Der Patriot

The Patriot (2000), US
Laufzeit 164 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Actionfilm, Kinostart 03.08.2000

5.3 Kritiker
36 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7 Community
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69 Kommentare
Der Patriot - Bild 15000
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von Roland Emmerich, mit Joely Richardson und Heath Ledger

South Carolina, 1776. Der Witwer Benjamin Martin (Mel Gibson), ein Veteran des blutigen Feldzugs gegen die Franzosen und die Indianer, lebt mit seinen sieben Kindern zurückgezogen auf seiner Plantage. Mit dem drohenden Krieg gegen die Engländer will der friedfertige Familienvater nichts zu tun haben. Doch als sich Benjamins idealistischer Sohn Gabriel (Heath Ledger) seinem Vater zum Trotz der kontinentalen Armee anschließt und der englische Colonel Tavington (Jason Isaacs) Gabriels jüngeren Bruder Thomas (Gregory Smith) in einem Akt grausamer Willkür erschießt, kann sich auch Benjamin dem Krieg nicht länger entziehen. Gemeinsam mit Gabriel führt er eine tapfere Rebellen-Miliz in den Kampf gegen die übermächtige englische Armee. Dabei entdeckt der Held wider Willen, dass er seine Familie nur beschützen kann, indem auch er für die Freiheit seiner jungen Nation kämpft…

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Kritiken (3) — Film: Der Patriot

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

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2.5Ärgerlich

Scheinbar sichtlich beeindruckt von Gibsons Gesellenstück aus den schottischen Highlands, fand Roland Emmerich, seines Zeichens Dirigent dümmlicher Ausstattungs-Operetten, nicht nur einen Hauptdarsteller, sondern tatsächlich auch einen Bruder im Geiste: Konsequent in der Titelgebung ihres Werkes, fröhnt das Duo vor und hinter der Kamera ihrer intellektuell ebenso schlichten, wie inszenatorisch schwachen Glorifizierung von Krieg und Vaterlandsliebe, und scheuen sich abermals nicht davor, historischen Kontext zur austauschbaren Fototapete herunterzubrechen: Die Schallplatte heißt "Freedom", der Text "Independence", der Interpret Gibson - ein Programm, mittlerweile so ätzend wie die Top10 - und leider auch ähnlich auflagenträchtig.

Tragischerweise funktioniert "The Patriot" dabei noch nichteinmal als stupides, aber unterhaltsames Schlachtengetümmel: Zu abgegriffen sind die ewiggleichen Bilder, zu tranig der auf orchestral getrimmte Score, zu oft war man schon Zeuge, wenn Überlänge mit Epik verwechselt wurde.

Zumindest bis zum Erscheinen von "10.000 B.C." der vorläufige Tiefpunkt im Œuvre eines Regisseurs, dessen Einspielergebnisse noch nie auch nur den Hauch eines Rückschlusses auf sein inexistenten Talent zugelassen haben.

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

der cineast

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LOL


Galaxysinger

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Dieser Film regt in mir so viel Abscheu, dass sich die 2.5 sogar schon 10.0 anfühlt! Dennoch, umfassende Zustimmung!!


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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2.0Ärgerlich

Mel Gibson macht was er am Besten kann (und bereits in «Braveheart» bis zur Ermüdung vorgeführt hat): Abwechslungsweise verzweifelte und wütende Blicke durch die Gegend werfen, erzürnt auf die Gegner einschlagen und mit wehenden Haaren für die Freiheit kämpfen. So entartet der Geschichtsunterricht aus Hollywood wie so häufig zu einer Glorifizierung von Gewalt.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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2.0Ärgerlich

Emmerich und Gibson und Patriotismus. Das sind ja gleich drei Schüsse ins Knie. Nächster!

23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Strikerth

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och der film is toll :> vorallem da die meisten die dort gekämpft haben deutsche waren oder war das die sklaven berfreiung? naja sind ja eh alles "ureinwohner" außer die indianer... die waren irgendwie nachgekommen ne!


makatu

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Und Heath Ledger war jung und brauchte das Geld. Mehr gibt's zu diesem Machwerk kaum zu sagen.



Kommentare (66) — Film: Der Patriot

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schwedenretter

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Bewertung6.5Ganz gut

Ja dasist richtiger Mel Gibson-shit. Irgendwie schlimm aber trotzdem unterhaltsam.

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sabezan

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Patriot - man erhält ausnahmslos das, was der Titel dem Zuschauer verspricht. Von Anfang an werden nach allen Regeln der Kunst des Popcornkinos Gut und Böse und das sich durch den gesamten Film ziehende Basisthema (Patriotismus/Nationalismus) Vorgestellt. Auch setzt am Anfang bereits die radikale Änderung des Protagonisten ein, die ihn vom passiven Pazifisten in einen Axtschwingenden Feindeschreck macht. Die Kampf- und Schlachtszenen sind für ein solches Werk, bei dem deutlich mehr Wert auf die Geschichte selbst und einen Sinn im Film gelegt wird, absolut ausreichend, sie sind nicht von pompös spritzendem Blut und rumliegenden Gedärmen begleitet, sind jedoch noch mit genug Feingefühl gestaltet, um einen passenden Eindruck zu vermitteln.
An manchen Stellen musste ich mich jedoch doch fragen ob diese Szene nicht ironisch gemeint ist, da der Film durchgehend mit solch einer Seriosität vollgestopft ist, dass es nicht viel zu einer Parodie bräuchte. Mir als nicht-Amerikaner kommt das insgesamt verdammt lächerlich vor, doch jedem das Seine. Die Schauspielerischen Darstellungen sind Einwandfrei. Die Rollen werden genauso rübergebracht, wie sie es seitens der Gesamtstimmung im Film tun sollten, wobei auch das eine Frage des Geschmacks ist. Insgesamt ist es ein sehenswerter Film mit zahlreichen sehenswerten Stellen und besonders für stolze Amerikaner sicherlich ein köstlicher Film.

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ash-williams

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Manchmal muss man ehrlich sein und zugeben wenn man einen Film mag, auch wenn er von allen Seiten als Schund, filmischer Müll etc. bezeichnet wird. Bei Der Patriot muss ich so ehrlich sein und zugeben, dass in diesem Fall bei mir alle Mechanismen des Blockbusterkinos greifen; es mag an meiner Affinität zu ausladenden Historienschlachten liegen, aber ich kann diesen Film immer wieder sehen und er macht immer wieder Spaß; vielleicht liegt es aber auch daran das ich einen Man-Crush auf Mel Gibson habe, auch wenn er privat ein bescheuerter, wahnsinnger Fundamentalist ist. Wenn Mel Gibson seine Muskete lädt und in den Krieg zieht dann liege ich ihm zu Füßen als der anspruchslose Filmgucker der ich manchmal bin und manchmal sogar gerne bin. Da bleibt einem nicht viel übrig als sich zurückzulehnen und dem Musketenfeuer zu lauschen. Wer solch ein historisch inkorrekte Werk nicht genießen kann, der sollte es bleiben lassen, allen anderen wünsche ich viel Spaß! Immer wieder gerne!

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atilla

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film heißt zwar der Patriot, aber man darf dabei nicht vergessen dass es nur ein Film ist und keine Frage der politischen Einstellung. Es ging ja auch in erster Linie um einen speziellen Familienvater und seine spezielle Geschichte, nicht darüber ob es okay sei Indianer zu massakrieren etc. Außerdem spielt der Film im 18. Jahrhundert und nicht in der Gegenwart.
Aber nützt alles nichts, wenn man antiamerikanistisch eingestellt ist, wird man diesen Film nicht genießen können.

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Tachitalili

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe mich lange vor dem Film gedrückt, weil sowohl das Cover, als auch der Titel als auch Roland Emmerichs Neigung zu Pathos mich einen richtig von Pathos triefenden patriotischen Film befürchten ließen und ich bin nicht unbedingt ein Fan von
unreflektiertem Blut- Boden- und Ehregeschrei.

Aber ich muß sagen, mir gefiel der Film. 3/4 der Filmlänge handelt es sich um jenen Patriotismus, den ich gut nachvollziehen kann: Der Schutz derer die man liebt.
Der Rest sei verziehen.

Mel Gibson kann nun mal irgendwie sehr befriedigend ausrasten.

Fazit: Ein guter Kriegsfilm insofern dass man ganz gute Schlachten, schöne Kostüme, und damalige Waffen bewundern darf
plus
eine gefühlvolle Story, in der es um die Familie und um die Kinder geht.

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J4KOB

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Bewertung7.0Sehenswert

Also, für alle die bei 160 Minuten Amerikapropaganda, die vor unhinterfragtem Patriotismus nur so trieft, nicht sofort kotzen müssen, für diejenigen ist "Der Patriot" ein durchaus unterhaltsamer und handwerklich gut gemachter Actionstreifen.
Durch die Schwarz-Weiß-Malerei und die klare (oder primitive?) Aufteilung in Gut und Böse, lässt sich das ganze Gemetzel ganz gut rechtfertigen und lässt kaum eine kritische Hinterfragung der Morde der "Guten" an den "Bösen" zu.
Schön strukturiert und ohne größere Längen führt Mel Gibson als der einsame Rächer durch die Geschichte hin zum großen Sieg.
Wer sich an der extremen Propaganda (die fast schon als Anschauungsmaterial im Schulunterricht zu gebrauchen wäre) nicht allzu sehr stört, auf den wartet ein anschauliches, unterhaltsames Actionfeuerwerk.
Perfektes Popcornkino!

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J4KOB

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absolut nicht! ich finde es auch gut, wenn man zu seinem Heimatland steht (vlt sogar stolz darauf ist). Was mich eben stört ist, dass dadurch das skrupellose Morden gerechtfertigt wird.


Milchmädchenrechnung

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Wenn man keinen Mut zu eigenen Identität hat, dann braucht man sicher so etwas wie Patriotismus!


Thorey

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich werd' dann mal meine Meinung vertreten. *vorsichtig-nach-Hatern-umschau*

Tolle Besetzung, tolle Leistung Ledgers und Gibsons, tolle Landschaften und vorhersehbare Story. Wobei die Story ja fast schon vorhersehbar sein 'muss' aufgrund des Titels.
Bestimmte Szenen sind es, die an einem festhalten.
SPOILER
Etwa die Ermordung des kleinen Thomas' oder Gabriels'.
SPOILER
Wer partout keinerlei patriotische Gefühle hegt, sollte sich den Film auch nicht anschauen. Denn er strotzt nur so über vor Klischees. Eben ein typisches Hollywood-Machwerk.
Wem's halt gefällt. Mir gefällt's.

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JohnWayne44

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Bewertung9.5Herausragend

Nimmt das ihr Anti-Patrioten

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doctorgonzo

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Bewertung4.0Uninteressant

Ist es nur ein Zufall, dass das englische Wort "riot" im (in Englisch & Deutsch identischen) Wort "Patriot" zu finden ist?
Diese Frage scheint Regisseur Emmerich und Hauptdarsteller Gibson ebensowenig zu interessieren wie mich die christliche Liturgie und so geht das Gespann recht zügig in die Vollen: ehemaliger Kriegsheld (gekonnter Brutalinski und viel tougher als Stallone im Unterhemd) ist jetzt braver sesshafter Witwer und hat recht wenig Lust, seine amerikanischen Mitbürger im Kampf gegen die britische Besatzung zu unterstützen. Als sich aber die Briten an seiner Familie vergreifen, wird die Sache persönlich!
Einen gleichermaßen bewährten wie durchgekauten Plot in die amerikanischen Unabhängigkeitskriege zu verpflanzen, ist nicht unbedingt eine dramaturgische Meisterleistung und viel mehr bietet Emmerich hier als Arbeitsnachweis leider nicht an.

Gibson gefällt sich einmal mehr in der Rolle des Anführers der vielen tapferen Davids gegen einen bösen Goliath und darf gleichzeitig rumballern und hin und wieder eine religiöse Platitüde von sich geben, was aber im zeitlichen Kontext noch als tolerabel durchgeht, da er es damit nicht übermäßig weit treibt, zudem läßt er sich seine Aktionen mit $25.000.000 nicht nur versilbern, sondern schon mindestens vergolden...

Es ist nicht der oft zelebrierte Männlichkeitskult eines einzelnen (meist weißen) Helden, der hier negativ auftößt, oder der namensgebende Patriotismus, es ist vielmehr der überstilisierte falsche Pathos, der hier die vielzitierte Kacke zum Dampfen bringt.
Man kann natürlich den Männlichkeitskult symapthischer rüberbringen, wenn sich beispielsweise Bruce Willis durch ein Hochaus kämpft und selbstironische Sprüche reißt, aber was solls, Gibson selbst war als überdrehter Antiheld in "Lethal Weapon" schon bedeutend cooler auf dieser vielbefahrenen Schiene unterwegs.
Patriotismus sieht man ebenfalls regelmäßig in mindestens ebenso blöder Form. Oft sogar bedeutend schlimmer.
Aber dieses pathetische Heldengeeiere, das nicht als reaktionär durchgehen kann, sondern schlichtweg blöd ist, nervt schon mächtig gewaltig.
Alle Welt kriegt PR-wirksame Betroffenheitsanfälle, wenn es um Kindersoldaten in Afrika geht, aber der Protagonist darf seine deutlich präpubertären Jungs mit zwei Vorderladerflinten auf eine englische Gefangeneneskorte loslassen....
Vor allem aber ist das Nahkampfrumgehampel von Mel Gibson ein noch blöderer Anblick als Hitler in kurzen Hosen und das läßt sich auch nicht mehr durch die gut bebilderten Schlachten und Gefechte retten.

Aus der Lethargie und Ödnis gerissen wird der Film durch einen hervorragenden Jason Isaacs und durch den immer wieder gern gesehen Tom Wilkinson. Man darf also anmerken, dass Emmerich klug genug war, die Engländer, zumindest teilweise, auch von solchen darstellen zu lassen. Mit einem Kurzauftritt darf auch der aus "Bube, Dame, König, GRAs" bekannte Dexter Fletcher einen weiteren Hauch Britishness in das Ensemble bringen.

Moralisch sicher fragwürdig, wie so mancher Gibson-Film, aber vor allem zu oft uninspiriert und lahm, besonders, wenn man sich die Dynamik früher Werke anschaut, ob nun "Mad Max" oder "Lethal Weapon".

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Andy Dufresne

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Eben weil ich das nachfühlen kann macht es mich nachdenklich.Ich hab dem Film aus meiner Subjektivität (und zwar aus der Erinnerung raus,ich hab den Film damals im Kino gesehen und eben auch nur dieses eine mal) von vor 11 Jahren 7.00 Punkte gegeben,einfach weil er mir damals ganz gut gefallen hat und ich mir zu dem Zeitpunkt keine größeren Gedanken über den Hintergrund gemacht hab.
Das ist heute anders und ich denke das es wichtig ist sich zu reflektieren und Dinge immer wieder neu anzuschauen und zu eruieren ob die Gegebenheiten noch die gleichen sind oder ob eine Neubewertung Sinn macht.
Ich meine das eher allgemein,ein Film wie der Patriot ist es jetzt sicher nicht unbedingt wert das man sich einen riesigen Kopf darüber macht (aber einen kleinen schon).Das meinte ich mit "hast mich nachdenklich gemacht".


doctorgonzo

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Klar und wenn Dich das, was ich schreibe zum Nachdenken bringt, umso schöner...


kurtel1105

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich weiß nicht, was hier einige haben....Der Film ist klasse gemacht, kurzweilig und verbindet Action mit Gefühlvollen Szenen.
Der bis dato unbekannte Jason Isaacs spielt eine grandiose Rolle, ebenso wie der leider zu früh verstorbene Heath Ledger.
Mel Gibson macht ebenfalls seine Sache ausgezeichnet.
Meiner Meinung nach einer der besseren Emmerich Filme.
Absolut empfehlenswert

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kinogaengerin

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Bewertung9.0Herausragend

Was als lockeres und fröhliches Familien-Idyll in den Südstaaten beginnt, wird abrupt beendet indem die Rotröcke und mit ihnen das personifizierte Böse auftauchen: Jason Isaacs - herrje, der kann einem hier wirklich Angst einjagen! Mel Gibson mag in seinem Privatleben einige Ausrutscher hinter sich haben, aber als Schauspieler finde ich ihn gut, so auch in 'Der Patriot'. Die Beiden liefern sich hier einen Kampf bis aufs Äußerste: "Ich habe schon immer befürchtet, dass mich meine Sünden eines Tages einholen würden und die Strafe höher ist, als ich ertragen kann." Heath Ledger braucht sich hinter diesen Beiden nicht verstecken, so liefert er ebenfalls eine sehenswerte Leistung ab. Die Geschichte ist wahrlich mitreißend erzählt und gipfelt in einem ähnlich starken Finale wie 'Braveheart'. Und mal ehrlich, es geht um den Unabhängigkeitskrieg, wer sich da über zuviel Patriotismus aufregt, der hätte schon beim Lesen des Titels dankend ablehnen sollen.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

JohnnyKee

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Schön ;)) Find den jetzt auch nicht sooo schlecht wie alle sagen ^^


Brennegan

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Schade, meiner Meinung nach Emmerichs bester ...


Tyler Durden 22

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Bewertung7.5Sehenswert

Was muss ich den hier schon wieder für negative Kommentare zu diesem doch sehr guten Film lesen. Ich empfand Der Patriot als sehr guten Historienfilm mit einen überzeugenden Mel Gibson. Natürlich hat der Film recht viel Pathos und Heldengetue aber dies ist nun mal ein Roland Emmerich Film. Ich guck mir ja auch nicht Michael Bays Transformers an und erwarte jetzt einen anspruchsvollen und künstlerisch wertvollen Film. Wie gesagt ich fand den Film gut und es gibt kaum bessere aus diesem Genre!!

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Pigmalion

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Bewertung1.0Ärgerlich

Heroischer Realismus in der Tradition von Ernst Jünger, sehr bewegend - zumindest mein Magen rotierte diverse Male. Im gleichen Fahrwasser von Godzilla schwimmend kreiert das grenzdebile Duo Emmerich Gibson einen ebenso sinnlosen wie gewaltverherrlichenden Propagandafilm der sogar Elemente der "Blut und Boden" Ideologie enthält. Die infantile Gut - Böse Dichotomatik, die Glorifizierung des Amerikanischen Helden, das völlige Ausblenden historischer Fakten und die "Überwindung des Pazifismus" seitens des Protagonisten schmerzen, zum Hassfilm reicht es dennoch nicht. Denn das Minenspiel des Gibson Gegenspielers und sein Agieren als Rotrock rettet das letzte bischen Qualität der Blutoper.

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derschokobaer

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Bewertung9.5Herausragend

naja eigentlich find ich den Film ja schlecht..aber mittlerweile ist es Tradition den Film wenn er ,gefühlte 100 mal, im Fernseh kommt zusammen mit meinem Opa anzuschauen, der ihn übrigens auch schlecht findet. Was soll ich dazu noch sagen wen einem Film so eine große Ehre zuteil wird, wird erauch hoch bewertet!

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shadowhunting

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wenn so etwas Patriotismus ist, dann gute Nacht. Mel Gibbon macht sich mit seiner Sternenflagge zum Affen und gibt den schlechtesten Patrioten ab, den ich je gesehen hab. Unglaublich aber wahr, dass solche Filme es ins Kino schaffen.

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FrankB2B

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wer es nicht so sehr darauf anlegt mit einer 100 % Historisch genauen Verfilmung konfrontiert zu werden ist mit diesem Film gar nicht so schlecht dran !
"Der Patriot" ist ein typisches Historien-Epos im Hollywood Stil der 90er Jahre....Bildgewaltig,Stellenweise recht Brutal und mit einer gewissen Herz-Schmerz Veranlagung um auch den Weiblichen Zuschauern mehr als nur Schlacht auf Schlacht vorzuführen.
Ob der Film gefällt muss jeder für sich selbst entscheiden,in Deutschland kahm "Der Patriot" seinerzeit im Kino ja recht gut beim Publikum an was wohl auch mit der Anwesenheit von "Mel Gibson" erklärbar ist da er nach "Braveheart" als Kassenmagnet in Deutschland galt.

Man kann schon zugestehen das "Der Patriot" zu Regisseur "Roland Emmerich" seinen besseren Filmen zählt.
Wenn man Emmerich-Filme schlecht macht dann sollten solch Exemplare wie "Moon 44,Godzilla,10000 B.C. oder The Day After Tomorrow" herhalten.

Und unabhängig davon was die Leute sagen....der beste Film von "Roland Emmerich" ist und bleibt "UNIVERSAL SOLDIER".
FrankB2B.

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Kaiser1337

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Geniales, mitreißendes Historiendrama, kompromisslos und mit starken Bildern umgesetzt! Mel Gibson wieder top dabei wie in Braveheart!
-
Ich habe auch etwas gegen Hurrapatriotismus und Überlegenheitsdenken, gerade heute, wo wir all den Mist hinter uns haben. Aber damals ist es so gewesen und es war ein übliches Denken. Mel Gibson wird hier wüst beschimpft. Wer hätte die Rolle denn besser spielen können? Achso, ihr meint sein Fehlverhalten hinter der Kamera! Mh, ich sollte wohl besser nicht mehr Filme angucken, wo Menschen mitspielen, denn man weiß ja nie, was die schon in ihrem Leben gedacht oder gesagt haben. Ich bin mal alle Tom Cruise Filme verbrennen, cy@

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duffy

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duffy

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Leb damit, muss ich auch. Ihr komischen Vögel haut doch nur zu gerne damit um euch.


fabel

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Pathetischer Kindergeburtstag des gelobten Landes mit einem sichtlich erregten Gibson- leider nicht im Burger King mit Krone.
Wohl bekomms...

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sickoffall88

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Zu dem Zeitpunkt muss ich schon umgeschaltet haben...


fabel

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Und ich sage dir, du hast nichts, nein wirklich gar nichts falsch gemacht. ;)


powerpuff_girl

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kein Interesse

sowas guck ich mir unter GAR KEINEN umständen an. patriotische kackscheiße + mel gibson, der große held - da kommt mir doch glatt meine stulle hoch.

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tomtom1987

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Bildgewaltiges, brutales, kompromissloses Meisterwerk über den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg mit einen gut aufgelegten Mel Gibson so wie man ihn sehen will!

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