My Summer of Love
My Summer of Love (2004), GB Laufzeit 87 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 30.06.2005
9 Bewertungen
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314 Bewertungen
12 Kommentare
Keine
von Pawel Pawlikowski und Pawel Pawlikowski, mit Natalie Press und Emily Blunt
Ein langer heißer Sommer. Auf einer staubigen Landstraße begegnen sich zwei Mädchen, die unterschiedlicher nicht sein können: Tamsin, die wohlbehütete Tochter aus gutem Hause, weit gereist, gebildet und selbstsicher. Gerade ist sie, wegen des schlechten Einflusses den sie auf andere hat, von ihrem teuren Privatinternat suspendiert worden. Mona ist seit dem Krebstod ihrer Mutter Waise, den Vater hat sie nie gekannt. Mit ihrem Bruder Phil lebt sie über einem heruntergekommenen Pub. Seit Phil wegen Raub, Einbruch und Schlägereien aus dem Knast entlassen wurde und Gott entdeckt hat, ist er Mona fremd geworden – und sie noch verlorener. So verschieden Mona und Tamsin auch sind, so sehr spüren sie eine Seelenverwandtschaft. Zwischen den beiden entwickelt sich eine leidenschaftliche, erotische Beziehung. Sie schwören sich ewige Treue, doch während sich die eine darauf verlässt, spielt die andere nur ein gefährliches Spiel.
Mehr Bilder (6) und Videos (1) zu My Summer of Love
Cast & Crew
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Pawel Pawlikowski
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Pawel Pawlikowski
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Natalie Press
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Emily Blunt
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Paddy Considine
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Dean Andrews
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Michelle Byrne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rickys Frau
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Paul Antony-Barber
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tamsins Vater
Regie
Schauspieler
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Lynette Edwards
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tamsins Mutter
-
Kathryn Sumner
-
Pawel Pawlikowski
- Genre
- Liebesfilm
- Zeit
- Sommer
- Ort
- Nordengland, Yorkshire
- Handlung
- Bruder-Schwester Beziehung, Durchbrennen, Enttäuschung, Erwachsenwerden, Frauenfreundschaft, Gespielte Homosexualität, Homosexualität, Lesbe, Lesbischer Kuss, Täuschung, Verführung
- Stimmung
- Eigenwillig, Sexy, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails My Summer of Love
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Links zum Film My Summer of Love
- My Summer of Love: critic.de













Kritiken (2) — Film: My Summer of Love
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenIn unaufdringlichen Bildern, eingebettet in die unspektakuläre Sommerlandschaft von Yorkshire, zeigt Pavlikovsky beispielhaft, wie man unaufdringliche Psychogramme inszeniert. Und er blickt, ähnlich wie der Schwede Lukas Moodysson 1998 in "Fucking Amal", tief in die Seele weiblicher Teenager. Und das ist immer wieder spannend.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenHumorvoll und ohne Voyeurismus beobachtet der Film, atmosphärisch unterstützt von einem unorthodox zusammengestellten Soundtrack zwischen Goldfrapp, Bollywood, Edith Piaf und Saint-Seans, die Mädchen bei ihrer kleinen Rebellion gegen Umfeld und Alltag. Die von beiden Hauptdarstellerinnen mit großer Natürlichkeit gespielten Figuren und ihre Gefühle sind dabei immer wichtiger als der Plot und seine durchaus unerwartete finale Wende...
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Kommentare (9) — Film: My Summer of Love
Kommentar schreibenstrangelet 2012/01/27 18:45:27
Kommentar löschenNett, nicht besonders aufregend, und wären nicht ein paarmal Emily Blunts Titten im Bild, dann könnte man glatt meinen, das alles schon mal gesehen zu haben.
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cruzha 2012/01/09 08:57:58
Kommentar löschenDie Liebesgeschichte zweier Teenie-Mädchen ist zu trocken und zu staksig, als dass sie begeistern könnte. Darstellerisch gibt es, wie in GB üblich, nix zu meckern, alle Beteiligten spielen ihre Rollen wunderbar. Dass der Film nicht zündet, liegt an der unnötig zwanghaft-künstlerischen Inszenierung und der viel zu groben Story. Auf der Habenseite steht allerdings noch die hervorragende Kamera.
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Frollein B 2010/11/14 14:36:01
Kommentar löschenDanke Emily Blunt (und ihrem Akzent) für diesen Film!
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BigDi 2010/07/25 17:50:19
Kommentar löschenEin Film wie ein Sommertag: Ziellos, verträumt und etwas melancholisch. Independent-Kino at its best, ohne große Moral, ohne Wucht und ohne Zugeständnissen an den Zuschauer, einfach da, in schönen Bildern, unterlegt von netten Dialogen und ganz nahe an dem, was man nie in seiner Nähe haben will, diesem psedoreligiösen Pack, pfui. Am Ende wunderbar böse, kein Schock, aber ein freches Grinsen, dazu ein toller Soundtrack und fertig ist einer dieser Gefühlsfilme, in denen man gerne schwelgt, aber die einen gedanklich im Endeffekt nicht unbedingt weiterbringen. Die Diskoszene enthält übrigens eine der besten Einstellungen, die ich in jüngster Zeit gesehen habe.
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lyogen 2010/05/07 21:00:39
Kommentar löschenSuper Film, leider eine schlechte Synchronstimmenwahl und -qualität.
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Sanylein 2009/06/28 17:01:32
Kommentar löschenEigentlich ein interessanter Film , aber wenn sie reden wirkt das alles so "gezogen" .
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patcharisma 2009/11/08 00:35:59
Antwort löschenDas macht man in England eben so, reis unbedingt mal hin, toll!^^
Frollein B 2011/01/22 15:00:27
Antwort löschenEs gibt keinen weiteren Akzent in der englischen Sprache, der so erotisch klingt, wie der britische.
patcharisma 2009/05/05 02:08:44
Kommentar löschenWas "Love Is A Beautiful Thing" für Jungs ist, ist "My Summer Of Love" für Girls. Absolut toll gespielte (vorallem von Emily Blunt; "Der Teufel trägt Prada") Lovestory über schmerzliche Desillusionierung von erster Liebe, aber auch traumwandlerischer Fantasiewelten im Teenage-Alter, mit einer Leichtigkeit & Echtheit inszeniert, die seinesgleichen sucht. Wer selbst als Teenie durch sowas durch ist, findet hier den Film, der ihr/ihm aus der Seele spricht.
Voll von typisch britischen, bös sarkastischen Seitenhiebe auf vermurkste Typen, Religionsverblödung, bescheuerter Pub-Kultur und Unverständnis der Alten gegenüber den eigenen Kindern.
Falls Sie "Fuckin Amal" in Ihrer Erwartungshaltung enttäuschte, hier ist die Thematik vollkommen umgesetzt. Eine unglaubliche Indie-Perle, die natürlich unbedingt auf englisch geschaut werden muss, indeed.
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MartinAusBerlin 2008/09/20 00:05:55
Kommentar löschenIch schließ mich "alanger" an.
Der Film wirkt leider etwas künstlich und ist teilweise auch zu langatmig.
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Mr.Floppy 2007/11/13 22:03:09
Kommentar löschenWundervoll. Nichts wird ausgesprochen, alles spiegelt sich in den Handlungen der beiden Hauptdarstellerinnen wieder. Schön auch zu erkennen das schwanken in Extremen bei dem Bruder. Der Film gibt die Ansätze. Erfrischend. Jeder darf aus dem Film mitnehmen was er/sie will.
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