Pleasantville
Pleasantville (1998), US Laufzeit 123 Minuten, FSK 6, Komödie, Fantasyfilm, Drama, Kinostart 04.03.1999
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46 Kommentare
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von Gary Ross, mit Tobey Maguire und Reese Witherspoon
Schlechte Aussichten in den 90ern: AIDS, Ozonloch und kaum Aussichten auf einen Job für College-Abgänger. Wie viel schöner war es doch da in den 50er Jahren, als alles friedlich war, und man diese Probleme noch nicht kannte. Von dieser Zeit träumt David, er ist großer Fan der Fernsehserie “Pleasantville” - und plötzlich sind er und seine Schwester Jennifer in dieser Muster-Kleinstadt aus der Fernsehserie.
Cast & Crew
-
Gary Ross
-
Tobey Maguire
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) David / Bud Parker
-
Reese Witherspoon
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jennifer / Mary Sue Parker
-
William H. Macy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) George Parker
-
Joan Allen
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Betty Parker
-
Jeff Daniels
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Bill Johnson
-
J.T. Walsh
Regie
Schauspieler
-
Don Knotts
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Fernsehtechniker
-
Marley Shelton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Margaret Henderson
-
Marissa Ribisi
-
Jane Kaczmarek
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Davids Mutter
-
Giuseppe Andrews
-
Jenny Lewis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Christin
-
Kevin Connors
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bud Parker
-
Natalie Ramsey
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mary Sue Parker
-
Paul Walker
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Skip Martin
-
Marc Blucas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Basketballspieler
-
Denise Dowse
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lehrerin
-
Robin Bissell
-
Gary Ross
- Genre
- Komödie, Fantasyfilm, Drama
- Zeit
- 1950er Jahre
- Ort
- Frankreich, Kleinstadt, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Adoleszenz, Anklage, Arzt, Basketball, Bibliothek, Blume, Bowling, Bruder-Schwester Beziehung, Bürgermeister, Café, Diskriminierung, Erste Liebe, Farben, Farbiger, Fernsehen, Fernsehserie, Feuerwehr, Gericht, Gerichtssaal, Gerichtsurteil, Geschworene, High School Basketball, Intoleranz, Jugendlicher, Jugendliebe, Kunst, Kuss, Liebe, Malerei, Milch, Rassismus, Regen, Utopie, Vollkommenheit, Zeuge
- Stimmung
- Berührend, Geistreich, Traurig, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Pleasantville
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Trailer zum Film Pleasantville
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Kritiken (1) — Film: Pleasantville
Xander8112: at the movies
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Sehr launiges Märchen, welches durch den Kontrast der 50er mit der Neuzeit sehr zu unterhalten weiß. Das ist genau die Sorte Film, die man auch als Mann ruhigen Gewissens als „schön“ bezeichnen kann, und damit wären wir auch schon wieder bei Reese Witherspoon.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (45) — Film: Pleasantville
Kommentar schreibenL-viz 2011/10/28 17:08:23
Kommentar löschenSorgenfreie Schwarz-Weiß-50er-Welt trifft auf harte Realität. Besser gesagt, das Mädel gibt sich alle Mühe, die Sorgenfreiheit mit Stumpf und Stiel auszureißen. Das mündet in eine Reihe von gesellschaftlichen Problemen, die aber alle nur halbherzig und oberflächlich abgehandelt werden, dazu noch wenig einfallsreich verschlüsselt (No Colored!).
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moviee 2011/10/24 02:10:04
Kommentar löschenBeeindruckend, wie Tobey Maguire und Reese Witherspoon in eine neue Welt kommen und diese komplett auf den Kopf stellen. Ich glaube, die beiden könnten auch heute noch junge Teenager in Filmen verkörpern und man würde es ihnen abkaufen. 'Pleasantville' ist eine vollkommen gelungene Mediensatire und mal was völlig anderes. Aber ich muss auch sagen, der Film baut mit der Zeit ab. Umso tiefer es in den Film hineingeht, umso weniger Lacher sind auch vorhanden, was aber auch daran liegen kann, dass es so ziemlich in der Mitte des Streifens ernster zugeht und aus der gute-Laune-und-die-Welt-ist-wunderbar Stimmung plötzlich eine Umgebung geprägt von Ignoranz und Gewalt wird. Die 'Ignoranz und Gewalt' will aber nicht zu sehr gewichten, denn der Großteil des Filmes lebt doch von seiner gute Laune, von der der Zuschauer am Anfang zumindest angesteckt wird. Unterm Strich mehr als gelungen.
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Prechtl 2011/10/23 22:56:33
Kommentar löschenDie beiden Geschwister David und Jennifer landen aus Versehen in Pleasantville, einer Serie aus den 50ern. Zu Beginn fällt vor allem Jennifer das Leben dort schwer: Nicht nur dass alles in schwarz-weiß gehalten ist sondern alle sind lieb und nett zueinander und als Paar ist Händchen halten schon das höchste der Gefühle. Ihr als aufgeklärte Jugendliche aus dem 21. Jahrhundert ist das jedoch zu wenig und kurzerhand bringt sie Themen wie Sex oder Rock’n’Roll nach Pleasantville, das sich von nun an zu verändern beginnt. David findet das gar nicht gut, da es ihm in dieser Welt gefällt, doch auch er kann sich der Revolution nicht erwehren. Nach und nach werden Gegenstände oder sogar Menschen farbig und es gibt sogar Regen oder Feuer, was vorher undenkbar gewesen wäre. Doch leider gibt es noch eine Gruppe von Alteingesessenen, die der Farbe und dem neuen Denken nichts abgewinnen können…
Der Film ist gar nicht so belanglos wie er auf den ersten Blick scheint. Denn er konfrontiert einem mit Themen wie unerfüllte Sehnsüchte, Liebe und Diskriminierung. Man sieht wie die eine Gruppe farbig wird und Dinge an ihnen entdeckt, die ihr bisheriges Weltbild auf den Kopf stellen. Die andere Gruppe leidet darunter oder fühlt sich gestört und setzt alles daran, alles Neue und Andersartige zu verbieten.
Und all das hat der Film in einem schönen Paket präsentiert, das durch eine tolle Optik (Schwarz-weiß mit Farbe gemischt) und guten Schauspielern glänzt. Tobey Maguire und Reese Witherspoon spielen ihre jugendlichen Rollen sehr glaubhaft, auch wenn sie schon etwas zu alt dafür wären.
Spannung ist praktisch nicht vorhanden, aber der Film plätschert flüssig dahin, ohne dass man daran etwas aussetzen könnte.
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J!GS4W 2011/10/23 22:39:59
Kommentar löschen"Man muss großes Glück haben, um solche Farben sehen zu können."
Pleasantville ist ungewöhnlich witzige Gesellschaftkritik in Dr. Seltsam-Manier, bei der ich mich kein bisschen schäme die volle Punktzahl zu verteilen, denn entgegen zahlreicher anderer Streifen, wurde Pleasantville für mich von mal zu mal immer wertvoller. Es handelt sich um ein sehr bildreiches Werk und Bücherverbrennungen, sozialistische Parteisymbole und Schilder die das Eintreten von so gennanten "Farbigen" verbieten, sind nur einige der Anspielungen, die sich hier finden lassen. Toleranz, das Auflösen des patriarchischen Familienbildes, freie Meinungsäußerung, hier sind die Thematiken ebenso charmant wie zahlreich in Szene gesetzt, ohne dabei zu knapp angeschnitten zu werden. Wenn dann der Score zur Untermalung einsetzt, ist es um mich sowieso schon geschehen.
Ich sehe mir Pleasantville immer wieder gerne an, nicht nur weil er eine Menge Spaß macht, sondern auch weil er für mich ein wirklich wichtiger Film ist. Entweder man erfreut sich einfach an den Bildern und Witzen oder man denkt auch nach dem Film noch über das Präsentierte nach, das einem doch so wunderbar durch 1 A Schauspieler vermittelt wird, sei es der strahlende Tobey Maguire, der nickende William H. Macey oder die aufrührerische Reese Witherspoon, alle geben ihren Senf zum fantastischen Endgewürz hinzu. Da löffel ich die Suppe doch gerne aus.
"FEUER FEUER FEUER!!
.......................................................Katze?"
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BaitfroN 2011/08/27 14:27:28
Kommentar löschenInteressantes Gedankenexperiment
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NovaTime 2011/08/21 13:08:08
Kommentar löschenEin unglaublich schöner Film über's Erwachsenwerden, Verantwortungübernehmen, sich gegen allerlei Widerstand zu stellen, für das zu kämpfen, was man will.
Ein super Cast, die ungewohnte Farbkombination, stimmungsvolle Musik machen diesen Film zu einem sehenswerten Stück Filmgeschichte.
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agynessa 2011/08/10 12:20:22
Kommentar löschenZu schön um wahr zu sein!
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Holziade 2011/05/28 18:20:36
Kommentar löschenDieser Film lässt sich auch mit einem Wort erklären: TRAUMHAFT.
Diesen Film, obwohl es ihn doch schon länger gibt, habe ich das erste mal vor wenigen Wochen gesehen. Nach unzähligen enttäuschenden Filmen von denen ich mehr erwartet hatte kam ich auf dieses - für mich bislang - unbekannte Meisterwerk. Die Vorstellung mir einen Film anzusehen der schwarz-weiss beginnt, dann in Farbe übergeht - und das auch noch mit überzeugender Wirkung... Das konnte ich mir kaum vorstellen. Aber, Auftritt gelungen. Ohne zu übertreiben hat mich dieser Film wirklich fast vom Hocker gehauen. Der Film bietet alles was es für Unterhaltung braucht (Humor, Romantik, Action, Aufruhr, Sex - und jede Menge Farbkübel die Farbe ins Spiel bringen ;) )
Also liebe Leser, den Film kann man sich gerne mal ansehen.
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sweetForgiveness 2011/05/28 18:23:45
Antwort löschenSehr gut zusammengefasst! Kann dir nur zustimmen...
Holziade 2011/05/28 18:32:52
Antwort löschenThx ;)
sweetForgiveness 2011/05/19 14:37:22
Kommentar löschenDas Leben ist viel zu schön um es nur in schwarz-weiß zu erleben, Nicht umsonst wird gesagt bring ein bisschen Farbe in dein Leben.
David, ist allerdings total versessen von einer 50-Jahre schwarz-weiß Serie namens "Pleasantville". Während seine Schwester Jennifer das Leben in vollen Zügen genießt sitzt David am liebsten zu Hause vor dem Ferseher. Eines Abends bekommt er von einem Fremden eine seltsame Fernbediehnung verkauft. Als ein Streit über die Fernbediehnung unter den Geschwistern ausbricht werden sie in David's Lieblingsserie hineingezogen. David und Jennifer werden zu zwei neuen Charaktere in der perfekten Idylle. In der Kleinstadt "Pleasantville" in der alles seinen geordneten Gang geht fällt sofort auf, dass sich etwas geändert hat. Jennifer macht die Jungs an der Schule verrückt, was im prüden Amerika, der 60-Jahre für helles aufsehen sorgt und auch David findet, jetzt wo er sich in seiner Lieblingsserie befindet, diese doch nicht mehr so toll und will die Menschen auffordern neue Sachen auszuprobieren, wo vor alle Menschen tierische Angst haben. Als er dann doch einige bekehren kann, werden diese plötzlich farbig. Das einst so stille und ruhige Örtchen verändert sich und das hat Konsequenzen...
Mit dem Charm der 50-Jahre entführt uns "Pleasantville" in eine Fernsehwelt in der nur ein kleines bisschen Unordnung etwas großes Auslösen kann. Reese Witherspoon und Toby McGuire sind großartig in ihren Rollen und vorallem die Bewohner von "Pleasantville" spielen sehr zaghaft und zurückhalten, genauso wie sie sollten.
Die Frage nach der eigenen Individualität oder nach der Rolle der Frau, werden durch diesen Film aufgegriffen und eine Fersehwelt kreiert in die sich jeder gerne mal herrein zappen möchte.
Also denkt immer daran: Wenn ein komischer alter Mann euch an der Tür eine mysteriöse Fernbediehnung verkaufen will...KAUFT SIE!
(sweetForgiveness übernimmt für diese Ausage keine rechtliche Verantwortung und kommt für keine Schäden auf die druch den Verkauf geschehen.)
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Conny00X 2011/04/03 00:23:11
Kommentar löschenGeniale Idee. Geniale Schauspieler. Genialer Film! Oft gesehen aber nie etwas ähnliches entdeckt.
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Dridge 2011/03/24 23:12:42
Kommentar löschenDer Film hat mich echt umgehauen! Bei den meisten Filmen ist es ja so, dass man die Handlung in irgendeiner Weise schon einmal gesehen hat - diese Idee ist aber absolut originell und richtig gut umgesetzt!
Der Film sieht toll aus, bietet wunderschöne Bilder und hat eine sehr liebevoll ausgearbeitete Handlung. Und hey, Tobey Maguire!
Der einzige Punkt, der eine Topwertung verwehrt, ist der fehlende rührselige Moment. Es fehlt noch ein i-Tüpfelchen in der Handlung, das ein Tränchen beim Zuschauer abdrückt. Ein bisschen mehr Romantik wäre schon gewesen.
Ansonsten: echt klasse!
Vorhersage: 7.3
Wertung: 9.0
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kolja10000 2011/03/21 14:22:53
Kommentar löschenEin sehr guter und interessanter Film, mit einer interessanten Geschichte. Alle Schauspieler sind perfekt. Es ist faszinierend, wie die Schwarzweiß-Welt nach und nach farbig wird. Ich habe mir den Film schon so oft angeguckt und den finde ich immer noch klasse
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Claudia :) 2011/01/19 22:11:50
Kommentar löschenDas ich den hier per Zufall wiederfinde...
Wie oft habe ich den im Fernsehen gesehen... Jahr für Jahr fand ich ihn toller.
Super Film mit netter Idee.
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*frenzy_punk<3 2010/11/04 15:19:16
Kommentar löschen"Pleasantville" berauscht mit Effekten, tollen Charakteren, wunderbarer Musik und einer fabelhaften Story. Der Film ist mit liebevollen Details geschmückt, birgt Überraschungen und einen grandiosen Cast. Auch die Witze ziehen immer wieder und amüsieren bis zum Ende. Ein toller Streifen, den ich mir immer wieder gerne ansehe.
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alanger 2010/11/04 15:55:08
Antwort löschenund dann nur 7 punkte?
*frenzy_punk<3 2010/11/04 15:56:00
Antwort löschenja chef ich mach ja ...
*frenzy_punk<3 2010/11/04 15:56:13
Antwort löschenbesser?
alanger 2010/11/04 15:59:53
Antwort löschensauber! :)
*frenzy_punk<3 2010/11/04 16:02:06
Antwort löschen:D
Alle 7 Antworten zeigen
stuforcedyou 2010/11/04 17:47:55
Antwort löschenSchön gesagt. Dem stimme ich zu.
*frenzy_punk<3 2010/11/04 17:48:55
Antwort löschen,)
kronenhummer 2010/09/18 19:25:35
Kommentar löschenEine wirklich tolle Filmidee, sowohl von der Story als auch von der filmischen Umsetzung. Gleichzeitig eine amüsante Satire über verschiedene Moralvorstellungen und das Leben von Toleranz. Mitunter bietet der Film dabei herrliche Ideen, Banalitäten als etwas Besonderes wirken zu lassen. Insbesondere die zunehmende Farbe, die ins Spiel kommt und dabei mehr und mehr auch das Leben der Bewohner aufrüttelt, macht diesen Film zu einem besonderen Filmerlebnis.
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Mr. Pink 2010/09/15 22:42:35
Kommentar löschenSehr schöner Film! Ich finde es einfach super inszeniert, wie Pleasantville nach und nach immer farbenfroher wird.
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Filmkenner77 2010/09/12 14:19:52
Kommentar löschenUnterhaltsame Satire mit intelligenten Zwischentönen.
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Flowstar 2010/06/28 20:51:26
Kommentar löschenIch muss gestehn ich hab den Film gestern zum ersten mal im Fernsehn gesehen und jetzt nervt mich nur das ich ihn nicht mit besserem bild und ohne werbepausen zum ersten mal sehen konnte. fand den film klasse, sehr gute idee und zwei tolle schauspieler
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hamburgerjung77 2010/06/26 22:17:43
Kommentar löschenDie Idee ist gut, allerdings ist der Film an Arroganz in der Darstellung kaum zu überbieten.
Parallelen zur Rassentrennung, zur Reichsprogromnacht und vieles mehr teilen die Welt in Gut und Böse. Dadurch wiederspricht sich der Film selbst und ist dadurch unlogisch.
Schade...
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LokisSon 2010/06/26 22:47:38
Antwort löschenMir hat der Film jetzt wesentlich besser gefallen, aber das nur nebenbei. Könntest du näher erläutern aus welchem Grund sich der Film mit diesen Parallelen selbst widerspricht? Die Bücherverbrennung zielt wohl eher auf die Verbrennungen im Zuge der Kommunistenjagd ab, als auf die NS-Zeit, aber auch das nur nebenbei ;-)
kinogaengerin 2010/05/20 12:49:35
Kommentar löschenPleasantville hat mich bisher schon mehrere Male sehr gut unterhalten. Die Geschichte ist simpel, aber gespickt mit vielen schönen Bildern, tollen Momenten (zum Beispiel als die Serienmutter ihre erste Farbe entdeckt) und gut platzierten Witzen. Die Darsteller sind ebenfalls sehr passend gewählt, vor allem gefällt mir hier William Macy als Familienoberhaupt (schade, dass seine anschließende Filmographie eher schlecht als recht ausfällt). Das alles täuscht jedoch nicht über einige Längen hinweg, die der Film definitv hat.
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