Pleasantville

Pleasantville (1998), US Laufzeit 123 Minuten, FSK 6, Drama, Fantasyfilm, Komödie, Kinostart 04.03.1999


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von Gary Ross, mit Tobey Maguire und Reese Witherspoon

Schlechte Aussichten in den 90ern: AIDS, Ozonloch und kaum Aussichten auf einen Job für College-Abgänger. Wie viel schöner war es doch da in den 50er Jahren, als alles friedlich war, und man diese Probleme noch nicht kannte. Von dieser Zeit träumt David, er ist großer Fan der Fernsehserie "Pleasantville" - und plötzlich sind er und seine Schwester Jennifer in dieser Muster-Kleinstadt aus der Fernsehserie.

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Kommentare (63) — Film: Pleasantville


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Oezkan

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Bewertung7.5Sehenswert

Das Leben besteht nicht nur aus Freude und gutem Wetter. Auch nicht nur aus Regeln oder aus Sicherheit. Zum Leben gehört auch mal Regen, Abwechslung, Angst und ja, sogar Probleme! Melancholische Momente, glückliche Momente und viele, viele mehr. Erst dieser Mix aus allem, aus guten und schlechten Dingen, gibt dem Leben Farbe und Licht. Was passiert als nächstes? Wenn man zu jeder Zeit die Antwort auf diese Frage kennt, wo bleibt dann der Spaß? Das Ungewisse, die Gefahren und all das, sind ein Zeichen dafür, dass wir noch leben und da sind.

Pleasantville ist der Ort, an dem es diesen Mix nicht gibt. Ohne Ausnahme ist dort alles "perfekt". Auch wenn alle so glücklich erscheinen, merkt man, dass die Menschen hier wie Maschinen ihren geregelten Tagesablauf erledigen und nichts vom Leben haben. Erst als David und Jennifer an diesen Ort gesandt werden, kommt Hoffnung in diese Stadt. Die Menschen lernen plötzlich, dass nicht alles vorherbestimmt ist. Das nicht alles geregelt ist und man Dinge tun kann, die man vorher nie getan hat. Da es aber auch Menschen gibt, die nicht bereit für Veränderungen sind, entstehen Probleme und der Film bekommt dadurch etwas Spannung in die sonst eher sympathische Inszenierung. Ist Pleasantville bereit die Welt zu entdecken? Bereit für die Liebe auch Gefahren und Regen in Kauf zu nehmen und plötzlich nicht zu wissen, was als nächstes kommt?

Spoiler:

Ja! Pleasantville ist bereit! Denn "es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben!"

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Zimtmond

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Bewertung7.0Sehenswert

Pleasantville - Meine LieblingsTV-Serie aus den 50ern. Wie viel schöner ist es dort als hier in dieser Welt voller Probleme, Arbeitslosigkeit, Einsamkeit und komplizierten Beziehungen und Freundschaften. Für mich ist Pleasantville ein Paradies. Wieso kann ich nicht in dieser Zeit, in dieser Sitcom leben? Alles wäre weniger kompliziert, standhafter und irgendwie schöner – wenn auch ohne Farbe. Aber hey, was solls. Auf irgendwas müsste ich dann eben verzichten. Farbe wird doch eh überschätzt...

Wer würde nicht gern mal das Leben mit seinem Lieblingsserien-(oder film-)charakter tauschen? Wer hatte noch diesen Wunsch, diesen Gedanken?
Naja was solls. Möglich ist es ja sowieso nicht. Zumindest dachte ich das bis zu dem Abend, als ich mich mal wieder mit meiner Schwester um die Gewalt über das Fernsehprogramm stritt. Schwestern... Ich sags euch. Sowas nerviges. Vor allem MEINE Schwester ist wohl der Inbegriff dieses Wortes.
Ich weiche ab. Darauf wollte ich nun eigentlich nicht hinaus.
An besagtem sagenumwobenen Abend landeten wir also in Pleasantville. Ja wirklich! IN MEINER LIEBLINGSSERIE. Ich wurde zu Bud und meine Schwester zu Mary-Sue. So begeistert ich auch war, gefiel es ihr natürlich überhaupt nicht. Hach, ich liebe diese heile Welt. Es gibt keinen Streit, es passieren keine Unglücke und die Frauen sind nur dafür zuständig das es ihrer Familie gut geht.

Doch nach einiger Zeit… nun irgendwie schien alles mehr schein als sein. Alles war reine Fiktion. Kein Regen, kein Feuer… Ihr werdet jetzt sagen: „Was bist du denn für ein Idiot?! Ist doch klar. Es ist eine SERIE. Das weißt du ja wohl. Du sagst es doch selber: Pleasantville ist meine LieblingsSERIE!“
Hm, ja irgendwie habt ihr damit ja recht. Aber nach einiger Zeit, natürlich durch den Einfluss meiner Wenigkeit und auch etwas der meiner Schwester (vielleicht auch etwas mehr…) wurden aus den steifen Figuren richtige Menschen. Pleasantville verwandelte sich: Aus einer Kulisse wird eine pulsierende Stadt.
Und so kommt auch nach und nach Farbe in die Stadt. Glaube, Persönlichkeitswandel, Entdeckungen lassen die Menschen farbig werden. Sie entfliehen aus der tristen, kalten, schwarz-weißen Welt. Die Jugend, also wir, entdecken das Leben, scheinbar auch die „Sünde“, die langsam auch die Erwachsenen „befällt“ und Bücher, dessen leere Seiten sich nach und nach mit Texten füllen.
Was genau ist denn „Sünde“? Dafür gibt es viele verschiedenen Definitionen von vielen verschiedenen Menschen. Nur in Pleasantville scheinen alle die gleiche Vorstellung davon zu haben.
Es hätte alles so wunderbar sein können. Aber die übriggeblieben Menschen, die immer noch an ihrer tristen, farblosen Welt festhalten, schließen sich zusammen und erlassen eine ganze Reihe von Regeln. Es artet aus und wird zu Faschismus. Vor den Geschäften stehen nun Schilder wie: No colored People.

Aber wir haben uns dagegen aufgelehnt. Wir haben trotzdem noch die Musik gehört, die wir mochten, auch wenn sie verboten war. Alles ist unerwünscht, was Spaß macht und in den Augen der farblosen Sünde ist. Meine Serienmutter hat noch lange versucht sich unter Make-Up zu verstecken und farblos zu bleiben. Doch irgendwann hat auch sie den Mut gefunden, sie selbst zu sein und ihrem Mann entgegenzutreten, der an dieser schwarz-weißen Welt festhält.
Meine Schwester hat auch festgestellt, dass sie mit ihrer Art auch anderen Menschen schaden kann und ändert sich für sich selbst und wird viel weniger nervig.

Wie es natürlich nicht anders sein kann in einer Serie, geht alles gut aus. Der Bürgermeister, unter dem die farblosen sich zusammen taten um gegen uns vorzugehen, bekennt im wahrsten Sinne des Wortes, farbe.

Es war eine schöne Erfahrung. Ich habe gute Menschen kennen gelernt und viel über mich und das Leben gelernt. Nicht immer ist alles wunderbar, auch die schlechten Seiten des Lebens gehören dazu. Und meine Schwester? Nun, ich bin jetzt ein Einzelkind. Es passierte etwas, womit ich nicht rechnete: Sie blieb in Pleasantville. Sie wurde ein anderer Mensch. Zumindest haben sich viele ihrer Ansichten geändert. Warum sie blieb? Sie wollte aufs College. Dies wäre ihr in unserer Welt nicht möglich geblieben. Irgendwie vermiss ich sie sogar und scheinbar liebe ich sie sogar, denn ich möchte nur das Beste für sie und freue mich, dass sie ihren Weg gefunden hat und auch ich werde meinen finden.

"Es gibt keine Regeln, wie das Leben sein soll."

Für die liebe LilQ, da ich ohne ihren fabelhaften Kommentar, diesen Film wohl noch länger eine weitere Sichtung schuldig geblieben wäre. Auch wenn meine Punkte weit von deiner Liebe entfernt sind, hoffe ich trotzdem, dass ich dich nicht mit meinem kleinen Kommentar enttäuscht habe.

bedenklich? 19 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Zimtmond

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Berechtige Frage, werter Bolzi. Nun nachdem ich Pleasantville nach wirklicher recht langer Zeit mal wieder sah, war ich schon ehrlich gesagt überrascht, dass er mir doch noch so gut gefielt. Hatte ihn etwas anders in Erinnerung. Aber darauf wolltest du ja nicht hinaus. Warum also "nur" 7 Punkte... Irgendwie berührt mich der Film nicht. Ich mag ihn. Würd den auch jeder Zeit wieder schauen, aber er berührt mich auf keiner Ebene. Trotz der ganzen Botschaften und was noch so allem in diesem Film steckt. Ich kann es anders nicht erklären. Bin nicht gut in sowas. Ich hoffe aber, es ist eine akzeptable Antwort für dich :)


Drehmumdiebolzen

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Hmm, verstehe...
Bei mir ist das auch eine kleine Ewigkeit her, dass ich den (erstmals) sah. Fand den damals ziemlich klasse, aber ob der unter heutigen Ansprüchen noch satte 8 Punkte kassieren würde...
Werd ich mir nochmal zu Gemüte führen. Im Gedächtnis ist mir aber noch William H. Macy und sein "Wo bleibt mein Essen?!" :)


LilQ

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die Befreiung aus dem Paradies *Achtung Spoiler*

Es war eine schöne, laue Nacht, als die Sünde ihren Weg nach Pleasantville fand. Und wie die Sünde nun einmal ist, agiert sie anfangs im Verborgenen, Intimen, in der Dunkelheit, oh ja, nicht immer ist die Schlange, für uns alle sichtbar, an der höchsten, mittigsten Stelle im Paradies. Nein, sie ist unter uns und tastet sich langsam vor. Der Weg zu unseren unschuldigen Seelen ist manchmal lang und mühsam. Doch ist er einmal gefunden und betreten, so ist er gerade und breit.
Die Saat, die sie säte in jener Nacht, war so rot, wie unser aller Blut und so sündig schön, wie die sternenklare Nacht, unter der diese Rose erblühte.
„Im Anfang war das Wort [...] Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist“, heißt es im Johannes-Evangelium. Auch die Sünde wurde durch das Wort. Wäre das kleine Stelldichein unter jenen zwei Menschen geblieben, die in dieser verhängnisvollen Nacht am Lovers' Lake sich vergnügten, so wäre das Ganze ohne Folgen geblieben. Doch das Wort ist mächtig, mächtiger als jede von Menschenhand geschmiedete Waffe es je sein könnte und es bahnte sich seinen Weg in unser aller Köpfe.
Zuerst leise, flüsternd, dann lauter, mutiger, bis es dann irgendwann offen ausgesprochen wurde: AM LOVERS' LAKE WIRD GEBUMST.
Was?! Ne, das habe ich nie geschrieben, du hast dich verlesen, lieber Leser. Doch jetzt weiter im Text. Komm.
Der Teufel hatte sich manifestiert, in Worten. Einige von euch fragen sich nun, warum Worte, wenn man eine Schlange sein kann? Und ich sage euch, die Schlange ist das Wort und das Wort ist die Schlange. Wir alle kennen die Geschichte, nicht wahr, meine Lieben. Schlange, Apfel, Eva, Terror, Adam und Eva raus, Tor zu, kein Paradies, bäh.
Doch versteht ihr auch die Geschichte? Den Akt?
Die Schlange redete und redete, sie streute Zweifel, sie fragte, sie schmeichelte, sie drohte, sie lockte. Es waren Worte, nichts als Worte, und doch … Eben doch, hach, diese Worte.
Was geschah an den folgenden sonnigen, schönen Tagen mit exakt 24° und ohne eine einzige Wolke am Himmel in Pleasantville? Nachdem Lovers' Lake durch fröhliche Akrobatik bunter und bunter wurde, wollten alle auf einmal mehr, mehr als nur ...
Egal, die Bücher füllten sich, sie füllten sich mit Worten. Mit welchen genau? Mit Geschichten, mit Ideen, mit Meinungen, mit Wünschen, mit Träumen, mit Zweifeln und Ängsten, mit Flüssen und Straßen, die nicht im Kreis verlaufen. Ich sag euch was, etwas sehr kluges sogar, wenn ihr also die Ohren spitzt, dann könnt ihr das euren Enkeln noch erzählen und sie damit beeindrucken. Mit Büchern, meine Freunde, werden Kriege gewonnen, den jeder Krieg findet zuerst im Kopf statt.
Ist es Sünde, zu denken, ist es Sünde, zu lieben, zu begehren, zu hassen, zu zweifeln? Ja, das ist es. Guck nicht so, es ist so. Im Paradies wird nicht gedacht, da wird, naja, dahin vege ... existiert, für immer, bei 24° und schlechter Ernährung.
Ist das alles? Das soll das Paradies zum wanken bringen, Matratzensport und Bücher, mehr hat der Teufel nicht drauf? Wenn ihr wüsstet. Es gibt da so ein Ereignis, wieder gleicher Ort, gleiche Zeit. Zwei junge Menschen, vertraut, verliebt und glücklich, verbringen, wie so viele vor ihnen, ihre gemeinsamen lauen, wolkenlosen Nachtstunden am Lovers' Lake. Margret pflückt einen roten Apfel und reicht ihn Bud, er soll ihn kosten. Ich habe es ja oben schon eingeläutet, aber nun kommen wir zur Sache.
Der bewusste Akt der Sünde macht die Sünde zur Sünde. Vorher waren sie alle in ihrer unschuldigen Naivität vor Bestrafung gefeiht, doch nun, da Bud, und Bud muss es ja wissen, bewusst sündigte, bricht die Hölle auf Erden los. Es regnet.
Nicht nur das, nein, das Essen steht nicht mehr auf dem Tisch, sie gewinnen nicht mehr beim Basketball und müssen sich bald alle ein Doppelbett kaufen. Schlimm, das kommt davon.
Nicht nur das Paradies wandelt sich, sondern auch die Menschen in ihm. Plötzlich werden alle „Farbige“, oh, Schreck, auf einmal leben unter Weißen Nichtweiße. Das muss dann doch die Hölle sein!
Doch warum werden manche bunt und andere nicht? Wisst ihr, zunächst dachte ich immer beim Schauen von Pleasantville, beim ersten und zweiten mal, sogar noch beim dritten, dass es daran liegt, dass sie etwas besonderes an sich entdecken, was sie dann nach außen aufleuchten lässt. Aber ich bin manchmal auch nicht die Hellste, liebe Leser, ich war dumm und naiv, verzeiht mir.
Unsere Wünsche, Ängste, Träume, die kennen wir doch alle:
Wie Bill Johnson, der immer eine, zwei Sekunden länger auf Dinge starrte, weil er etwas ihn ihnen sah, aber nie recht wusste, wie er es ausdrücken könnte. Oder Betty, die sich schon immer in Bill's Nähe ganz seltsam fühlte.
Mary-Sue, die eigentlich mehr wollte, als nur „Spass“ haben, aber nie eine Alternative dafür angeboten bekommen hatte und Bud, der eigentlich immer schon so mutig sein wollte, aber sich nie traute, seinen Schwarm um ein Date zu bitten. Bud's Dad, Georg, der seine Frau liebte, aber keine Worte fand, um es ihr zu sagen.
Es geht nicht um ihr Innenleben, sondern um das Handeln.
Versteht ihr? Das ist der Knackpunkt! Wir alle, ausnahmslos alle, sind was besonderes! Aber nur die, die sich wirklich ausleben, die ihr Innerstes nach Außen kehren, die das umsetzten, was sie sich erträumen, nur die machen ihre Umwelt bunter!
Bill malte mit diesen neuen Farben an sein Schaufenster. Betty entdeckte ihre Sexualität und ließ sich von Bill komplett nackt zeichnen. Mary-Sue fand eine Welt, in der sie alles sein konnte, was sie wollte, etwas was ihre alte Welt ihr verweigerte. Bud zeigte, in dem er Betty verteidigte, Zivilcourage, was viel Mut erforderte.
Das Paradies ist der Ort, wo wir uns verstecken, nichts von uns zeigen, kein Risiko eingehen, uns immer im Kreis drehen. Wir fürchten uns vor der Reaktion der anderen, wenn wir so sind, wie wir sind oder sagen, was wir denken oder zeigen, was wir mögen. Deshalb machen wir weder das eine, noch das andere, bleiben lieber in uns drin, bei 24° ohne Wolken. Kein Risiko, kein schlechtes Wetter. Aber manchmal, manchmal haben wir auch Glück und es kommt jemand mit einem Apfel vorbei und sagt zu uns: Du willst doch mehr, du willst die Welt verstehen, du willst nicht mehr nackt und naiv sein, du willst doch du selbst sein, willst die Welt sehen, willst, dass die Welt dich sieht, willst so sein wie Gott, trau dich [...]

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LilQ

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Danke Fonda, ich fühle mich geehrt :)
Danke Zimtmond, es ist motivierender zu schreiben, wenn es auch gelesen wird, kein wunder das in in 4 jahren nur 16 kommentare hatte, ich kannte euch alle noch nicht und habs nur für mich geschrieben. :)


Alex.de.Large

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Na, jetzt hat´s der Fonda schon gemacht. Top, meine liebe LilQ :)


hrxuuuu

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Idee dass alles im Skript steht, damit die Figuren wissen was sie machen und dann in Situationen geraten die nicht im Skript stehen, ist genial. Eine gute Mediensatire mit Herz.

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anna.wawszczyk

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

En toller Film. Die Aussage ist Klasse umgesetzt und das Spiel mit den Farben und unserem Schubladendenken ist wirklich gut gelungen. Und wenn Etta James die ersten Takte singt, dann ist es rum und die Wasserfälle kommen. ;-)

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corinna.freiburg

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Genau dafür braucht man das österliche Fernsehprogramm... um Filme wiederzuentdecken, die man irgendwo in den hintersten Winkeln seines Gehirns versteckt hatte... so wie dieses kleine Schätzchen heute, den ich vermutlich vor über zehn Jahren das letzte Mal gesehen habe.
Und er ist noch immer klasse, heute vielleicht noch mehr als damals... ganz einfach, weil ich langsam beginne, seine Message ansatzweise zu begreifen. Es geht nicht zuletzt um Zivilcourage, Wagnisse, den Mut einfach mal überkommene Meinungen über den Haufen zu werfen und die Welt mit eigenen Augen zu sehen und zu entdecken, egal wie das jeder für sich persönlich tut. Bei einigen ist es die Liebe, bei einigen das Verlangen Dinge zu tun, die sie sich nie zugetraut haben (die Welt des Wissens entdecken, sich künstlerisch kreativ zu entfalten, einfach mal aus dem verfahrenen "Panzer" einer Gewohnheitsehe ausbrechen). Und wie faszinierend ist es mit anzusehen, wie die "reaktionären" Kräfte versuchen die Farbe, die dadurch in ihr Leben Einzug hält, im Zaum zu halten und welcher Mittel sie sich dazu bedienen. Verbote, Beschimpfungen und Diffamierungen, Vandalismus und selbst vor einer Bücherverbrennung schreckt man nicht zurück... alles Mittel, die sich im Laufe der Geschichte weit mehr als einmal zugetragen haben, überall auf der Welt. Und doch ist die Veränderung von Morgen nicht aufzuhalten, bricht die Kontinuität des Gestrigen. Doch egal wie sie zukünftig die Kontinuität brechen wird, so wird es im Vorfeld immer Menschen geben, die sich davor fürchten und es mit allen Mitteln zu verhindern suchen werden (der Mensch fürchtet einfach Dinge, die anders sind) oder die danach vor den Trümmern des Gestrigen sitzen und sich fragen: Wie geht es jetzt weiter? Was machen wir jetzt? Dafür war der Film eine wunderbare Parabel.
Ach ja, und der junge Tobey und die junge Reese sind in diesem frühen Werk ihrer Karriere schon umwerfend, das sollte auch mal erwähnt werden.

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Negev

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Pleasantville die heile Fernsehwelt der 50er, in die zwei Teenager gezogen werden.
Zunächst Schwarz/Weiß - ist die Welt von Pleasantville genau so einfach gestrickt. Es gibt keine Konflikte, jeder lebt sein Leben - innerhalb der gesellschaftlichen Ordnung. Schnell wird aber klar das diese Welt nicht Perfekt ist. Gesellschafliche normen werden Hinterfragt.

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Sherloved

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

FIRE! FIRE! FIRE! FIRE! FIRE! ... Cat? :D

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HerrNesto

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Bewertung7.5Sehenswert

"Wir stecken fest im Dorf der Bekloppten!" konstatiert die verzweifelte Jennifer (Reese Witherspoon), die mit ihrem Bruder David (Tobey Maguire) im idyllischen Vorort der schwarz-weißen 50er-Jahre-Sitcom Pleasantville gelandet ist.
Die beiden Teenager, die eigentlich in den 90er Jahren leben, streiten sich zuvor um das Fernsehprogramm des Abends. Jennifer will sich mit ihrem Date ein MTV-Konzert ansehen, während David darauf besteht, den TV-Marathon seiner Lieblingsserie Pleasantville zu verfolgen.
Prompt geht dabei die Fernbedienung kaputt, doch steht sofort ein mysteriöser Fernsehmechaniker vor der Tür (einer von der Sorte Typen, die auch Zeitmaschinen reparieren) und liefert den Geschwistern ein brandneues Exemplar. Das dient aber nur als weiterer Zankapfel und katapultiert David und Jennifer hinein in den Fernsehapparat und in die Serie Pleasantville.
Nach einem ersten Schock müssen sich die beiden als Hauptfiguren Bud und Mary Sue mit ihrer biederen Serienfamilie und ihrem perfektionistischen Umfeld arrangieren. David, der die Serie bestens kennt, geht voll in seiner Rolle auf. Mary Sue jedoch stellt als eigensinnige Querulantin das routinierte Leben in Pleasantville auf den Kopf und schon bald färbt sich das buchstäblich auf die Bewohner ab.
Die satirisch überzogene Serien-Prüderie in Pleasantville hält dem spießbürgerlichen Amerika vergangener Jahrzehnte den Spiegel vor. Alles läuft wie am Schnürchen, aber immer gleich ab.
Die braven Bewohner sind immer ekelhaft gut gelaunt, sodass man vielen von ihnen gerne eine knallen würde. Zudem sind die eindimensionalen Charaktere in einer Routine gefangen, deren kleinste Abweichung sie hilflos erscheinen lässt. Die Feuerwehr rückt nur aus, wenn sich ein Kätzchen auf einen Baum verirrt hat und der Besitzer des Fast-Food-Restaurants poliert die immer gleiche Stelle des Tresens, die dadurch schon abgenutzt ist.
In diese langweilige Perfektion platzen die beiden Protagonisten David und Jennifer, und vor allem Letztere bringt Farbe ins Spiel. Mit ihrem Querkopf und ihrer Offenheit stößt sie zunächst an, doch schon bald überträgt sich ihr Verhalten auf die Einwohner von Pleasantville.
Und nach einer Sex-Szene ist es dann auch die Farbe der Liebe, welche die erste rote Rose in der schwarz-weißen Sitcom erblühen lässt. Die Menschen in der Serie entdecken nach und nach neue Seiten an sich und wollen aus ihrem alten, öden Leben ausbrechen. Ihre Unschuld blättert langsam ab, sie beginnen damit, ihren gewöhnlichen Tagesablauf zu hinterfragen und fangen an, Bücher zu lesen; sie frönen der Leidenschaft und der Kunst. Es ist ihre Aufklärung und Veränderung, die sie selbst und Pleasantville immer bunter werden lassen. Verlangen, Wut und Risikobereitschaft sähen zwar auch Konflikte, doch gerade dadurch reifen die Bewohner zu plastischen, kontrastreichen Charakteren.
Neben Tobey Maguire ist es vor allen Dingen Reese Witherspoon, die mit ihrem passend frechen, ausdrucksstarken Spiel begeistern kann und so für die nötige Dynamik in der Serie, respektive dem Film, sorgt. Auf der anderen Seite verkörpert der ideal besetzte William H. Macy den absolut spröden Serienvater in einer ulkigen Darbietung, während Joan Allen die immer lebendiger werdende Mutter spielt.
Pleasantville ist eine unterhaltsame Komödie, die sowohl lustige als auch nachdenkliche Momente vereint und zusätzlich mit tollen Spezialeffekten aufwarten kann.

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Ojhannes

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich fand den Film echt schön und auch die Story gut - aber das Ende war für mich nicht ganz... logisch? Ich will hier keine Spoiler liefern. Jedenfalls wirklich sehenswert, nach meinem Geschmack!

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DeutschePraezision

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Bewertung7.0Sehenswert

Mal was ganz Neues dieser Film.
Ich kenne keinen vergleichbaren (von der Idee und der Machart her)
Zu hundert prozent hat er mich leider nicht mitgerissen.
Ansonsten war er toll,
hat Herz und Witz!

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Martyman

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Bewertung9.5Herausragend

"Honey, I'm home!"
Toll, toller, Pleasantville! Jeder Filmfan kennt dieses Gefühl, das David verspürt: Manchmal möchte man dem Alltag entkommen und in seiner Lieblingsserie verschwinden. David wird dieses Glück zuteil und er findet sich in Pleasantville wieder. Großartig, was Gary Ross da erschaffen hat! Eine bemerkenswerte Geschichte hat er sich ausgedacht und historische Parallelen und Emanzipation darin verarbeitet. Unendliche Interpretationen kann man hier anstellen, besonders bei diesem Ende! Exzellente Schauspielerleistungen und eine sehr hübsche Optik mit genialem Color-Black/White-Mix umrahmt mit Oscar-würdiger Musik von Randy Newman geben einem den Rest.
"Pleasantville" ist ganz großes Filmliebhaberkino und glänzende Unterhaltung!

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Aristokratin

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Bewertung10.0Herausragend

Ich finde diesen Film berührend und faszinierend - absolut sehenswert!
Ich kenne keinen ähnlichen! Die Hauptdarsteller im Film harmonieren sehr miteinander.

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TinaCocaine

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Katze?! :-D Ich liebe diesen Film! Eine bezaubernde, zickige Reese Witherspoon an der Seite eines völlig niedlichen, vorerst einsamen Tobey Maguire´s. Die Story ist - wie der deutsche Beititel bereits verrät - zu schön um wahr zu sein! Romantische Aspekte kommen ebenso wenig zu kurz wie die Ideenvielfalt des Films. Ich bin einfach fröhlich, wenn ich "Pleasantville" schaue und kann ihn immer und immer wieder gucken! Wer sehnt sich nicht manchmal diese perfekte Welt der Fernsehserie "Pleasantville" herbei, der David so sehr verfallen ist?! Das Zusammenspiel aus Schwarz-weiß und Farbfilm ist erstklassig, die Bilder hauen einen echt um und die Charaktere sind bedingungslos liebenswert. Außerdem steckt in jeder Szene viel Sorgfalt und rücksichtslose Liebe. Die geschwisterliche Beziehung zwischen David und Jennifer wird sehr realistisch dargestellt und es erquickt mein Herz, wie sie sich fortan bessert. Don Knotts wirkt wie immer wahnsinnig verrückt und spielt seine Rolle wie alle anderen Darsteller nahezu perfekt. Der künstlerische Aspekt ist ebenfalls nicht außer Acht zu lassen und Musik sowie Malerei werden zu etwas sehr bewegendem. Ebenso ist die Botschaft des Films glasklar und immer aktuell. Schön mit anzusehen ist auch die Frauen-Power, die durch Joan Allen ins Spiel kommt. Romanze, Komödie, Teenie-Film, Drama und Klassiker werden für mich in einem perfekten, unvergesslichen Film vereint...

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Looki

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Bewertung7.0Sehenswert

ein film der einem durch seine visuellen effekte und seinem ganz eigenen charme in eine andere welt enführt. desweiteren sieht man auch an klassischen sowie erschreckenden beispielen wie schnell eine diktatur entstehen kann (scheiben einschlagen, bücherverbrennung, etc.)

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Joone44

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Die 90er Jahre. Teenager keifen sich an, Erwachsene lassen sich scheiden, das Ozonloch wird immer größer. Die Welt verändert sich von Tag zu Tag. Da bleibt David doch lieber vor dem Fernseher kleben und schaut die 40 Jahre alte Sitcom „Pleasantville“. Soll sich draußen doch alles verändern.
Doch nach einem Kleinkrieg mit seiner Schwester, der sich um eine scheinbar verhexte Fernbedienung dreht, machen die beiden eine kleine Zeitreise durch den Fernseher. Geographisch genauer erklärt: Sie sind in „Pleasantville“. Ein idyllischer Vorort, ganz anders als das Heute, wo jeder sauft und sexuell übertragbare Krankheiten riskiert. Jeder ist nett zueinander. Niemand hat Geheimnisse. Die Feuerwehr hat ihren Großauftritt bloß dann, wenn ein Kätzchen auf dem Baum festsitzt. Jeder Morgen ist wie der davor. Ein alltäglicher Einheitsbrei. Die Welt ist im wahrsten Sinne des Wortes farblos, schwarz-weiß. Veränderung ist hier ein Fremdwort.
Und hier muss sich auch jeder auf jeden verlassen können. Am schlimmsten trifft es hier den Eisladenbesitzer Mr. Johnson. Wenn David/Bud nicht auf ihn aufpasst, wischt er gerne mehrere stundenlang ein und dieselbe Stelle sauber. Klingt nach einer debilen Nervensäge, ist aber ein liebenswürdiger Kerl.
Währenddessen zeigt Jennifer den Highschool-Basketballern, dass es jenseits des Händchenhaltens auch noch andere Spiele gibt, mit denen man sich im Auto die Zeit vertreiben kann. Doch was heute normal ist, blieb gestern eben unentdeckt. Und hier blüht auch schon die ein oder andere Blume in ihrer vollen Farbe. Und das ist technisch wirklich grandios in Szene gesetzt. Während der Laufzeit wird das graue Bild von Minute zu Minute lebendiger und bunter. „Pleasantville“ ist einer meiner Lieblingsfilme. Sicher, die meisten werden daran nichts Besonderes finden, mir hat er jedoch auf so vielen Ebenen gefallen. Der Film ist witzig, berührend, originell und bringt seine Botschaften sehr unaufdringlich rüber. Supersympathische Figuren und eine tolle Story. „Zu schön, um wahr zu sein“ trifft es ganz gut. Und mit scharfem Blick auf die heutige Gesellschaft würde ich sofort meine Koffer packen und nach „Pleasentville“ ziehen…vorausgesetzt man redet dort in Stereo.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung7.5Sehenswert

Trotz Schwächen ein sehr guter Film über US-amerikanischen Faschismus mit einigen Anspielungen auf andere totalitäre Regimes. Bisweilen nervt der Film, wenn irgendeine Plattitüde dahergebracht wird, als handele es sich um eine große Weisheit. Überwiegend ist der Film aber doch eher humorvoll.

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demien.bartok

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Manchmal darf es eben auch mal ein Film sein, der eigentlich für stumpfsinnige Amerikaner gemacht wurde, um sie vorsichtig und liebevoll zu kritisieren für ihren Lebensstil. - Wir haben ja alle (mindestens) einen stumpfsinnigen Amerikaner in uns, nicht wahr?

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Mikael Blomkvist

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Bewertung9.5Herausragend

Ein gelungener Bunt-schwarz/weiß-(und dann wieder) bunt-Film, der von mir 10 Punkte bekommen hätte wenn nicht Tobey Maguire die Hauptrolle gespielt hätte. Egal, was er spielt, ich kann ihn nicht mehr sehen!
Ansonsten eine super Idee, die (leider erst) zum Ende hin einen kritischen Unterton bekommt. Dieser Film zeigt uns, was es heißt zu Leben und, dass man für sein eigenes aber auch jegliches anderes Leben kämpfen soll und muss!

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Dr.Hasenbein

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Pleasantville ist ein tolles modernes, detailverliebtes TV Märchen mit sympathischen Darstellern und einer schönen wohlfühl Atmosphäre!
Der Film ist lustig, kitschig aber auch immer respektvoll!
Mit seiner tollen schwarz weiß Optik katapultiert uns Gary Ross direkt rein in die 50er, und in "Pleasantville"!
Wie die beiden Geschwister David und Jennifer lernen wir nach und nach die eigenartigen aber auch liebenswerten Bewohner von "Pleasantville" kennen.
Auch wenn der Film natürlich von seiner schönen und lockeren Atmosphäre lebt wird es zu Schluß hin doch noch etwas ernster und schlägt kurzweilig politische Töne an.
Ein schöner und toll gemachter "gute Laune Film"!

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