The Baytown Outlaws

The Baytown Outlaws (2012), US Laufzeit 98 Minuten, FSK 18, Actionfilm, Komödie, Kriminalfilm

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4.0
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6.6
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32 Kommentare
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von Barry Battles, mit Serinda Swan und Paul Wesley

Nachdem Billy Bob Thornton seinen Sohn gekidnapped hat, schickt ihm Ehefrau Eva Longoria The Baytown Outlaws hinterher. Der Beginn einer verrückten Rettungsaktion.

In The Baytown Outlaws wendet sich die schöne Celeste (Eva Longoria) an die drei durchgeknalltesten Auftragskiller Alabamas, die Oodie Brothers. Ihr Auftrag: Nach einem Streit hat Celestes psychopathischer Ehemann Carlos (Billy Bob Thornton) ihren Sohn Rob (Thomas Brodie-Sangster) gekidnapped – und Celeste will ihn zurück!

Familienoberhaupt Brick (Clayne Crawford), der stumme Wrestler Lincoln (Daniel Cudmore) und der knallharte G.I. McQueen (Travis Fimmel) sind zwar die fiesesten Säcke der Südstaaten und haben mit Kindern nichts am Hut, aber einer Frau wie Celeste können selbst sie nicht widerstehen. Und hey, wie schwer kann es schon sein, ein Kind von einem besoffenen Psycho zu befreien?

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Cast & Crew


Kritiken (5) — Film: The Baytown Outlaws

John DeFore: The Hollywood Reporter John DeFore: The Hollywood Reporter

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3.0Schwach

Ein Schwall von unglaubwürdigen Stereotypen versucht sich in Barry Battles entmutigendem Ausbeutungs-Streifen [The Baytown Outlaws] gegenseitig umzubringen.

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Joe Leydon: Variety Joe Leydon: Variety

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5.0Geht so

The Baytown Outlaws ist ein wildes Tarantinoesques Gemisch aus Klischees, Archetypen und schamloser Verrücktheit in der Tradition des Südländisch gebratenen 60er und 70er Drive-In Tierfutters und dabei gleichzeitig auf ein auf cartoonartige Art gewalttätiges und politisch inkorrektes Gebräu, das nur für Genre-Fans eine Freude ist.

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Lou Lumenick: New York Post Lou Lumenick: New York Post

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4.5Uninteressant

The Baytown Outlaws macht zwar manchmal Spaß und die Verfolgungsjagd kommt nah an Grindhouse heran, aber die flachen Dialoge und die planlose Handlung erinnern eher an Rodriguez als an Tarantino.

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Rex Reed: The New York Observer

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2.0Ärgerlich

Offensichtlich wollte Regisseur Barry Battles gemeinsam mit Drehbuchautor Griffin Hood mit The Baytown Outlaws seinem Idol Quentin Tarantino nacheifern, doch ihm fehlt dessen Originalität und kontrollierter Wahnsinn.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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5.0Geht so

[...]Auch dreckige kleine Garagenproduktionen, irgendwo im Hillbillysüden der USA entstanden, spulen selbstverständlich die ewig gleiche PR-Masche ab und natürlich spricht im MakingOf zu „The Baytown Outlaws“ (Aka: „The Baytown Disco“. Aka: „The most obvious and self-aware Tarantino rip off ever without admitting it“) vom Autoren-Duo Barry Battles und Griffin Hood über die Produzenten bis hin zu den Darstellern jeder davon, wir originell und unique und »something I’ve never read before« doch das Script des Southploitation-Actioners sei. Wie unschwer zu erraten sein dürfte: kann eigentlich alles gar nicht sein. „The Baytown Outlaws“ ist wild, unfokussiert, durchgeknallt, überlaut und von der Kette gelassen irrsinnig, sicher. Aber in all dem so voll mit Referenzen an Referenzen an Referenzen, das der Film da bisweilen einen Schulterklopfer für verdient, etwa wenn die Oodie-Brüder in eine ranzige Kneipe einfallen und im Fernsehen irgendein dialoggleicher, aber billig abgekupferter C-„Terminator“…

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Kommentare (27) — Film: The Baytown Outlaws


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peter.astelhuber

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Bewertung9.0Herausragend

Tolle Action, coole Sprüche, coole Typen, viel Patronen
War für mich von Anfang bis zum Ende super Unterhaltung

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NotTooOldForThisShit

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Bewertung6.5Ganz gut

Nette Tarantino Kopie , besser gesagt Fälschung. Den hier mit seinen Filmen zu vergleichen wäre ja eine Beleidigung da hier einfach fast alles von Tarantino geklaut und zusammengewürfelt worden ist. Reicht trotzdem für eine gute Unterhaltung und die Szene mit den Biker Frauen in der Bar hat mich (aufgrund der Musik) echt vom Hocker gehauen

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dj-nik69

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Bewertung7.5Sehenswert

derbst cool!!!

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Spielberg_Fan

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Bewertung5.5Geht so

Es scheint unübersehbar, dass in der letzten Zeit viele Newcomer Regisseure versuchen mit ihrem Erstlingswerk sich dem New-Grindhouse Trend anzuschließen. Barry Battles „The Baytown Outlaws“ ist da auch keine Ausnahme.

Gefilmt in einer Optik, die ziemlich an „Death Proof“ erinnert und ausgestattet mit einem Haufen skurriler Charaktere, folgt der Film seinem Vorhaben, ein möglichst cooler und lässiger Abgesang auf das Exploitation-Kino der 70er Jahre zu sein. Allerdings stolpert der Film dabei öfters über seine eigenen Beine. Alles wirkt ziemlich konstruiert und zwanghaft in Szene gesetzt. Noch dazu fehlt es dem Film an wahnsinnigen Einfällen, die man bei solch einer Art Film eigentlich erwarten dürfte. Immerhin stimmt die Action und auch der Gewaltgrad ist für Genrefans gemacht. Als ganz großes Highlight zählt auch der Auftritt der abgefuckten Nutten-Bikergang unter der Führung von Darstellerin Zoe Bell.

Wie gut moderne Grindhouse-Streifen sein können, haben ja ein paar Filmemacher schon vorgemacht. „ The Baytown Outlaws“ geht aber nach der Hälfte schon die Puste aus und das ist für so eine Genreding nicht unbedingt fördert. Der große Partyalarm bleibt also aus. Schade, denn ich habe mir wirklich mehr erhofft.

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tomtom1987

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

genau mein ding, genau mein film! köstliche unterhaltung

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Taucher

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Dann gefällt dir bestimmt auch "7 Psychos" !


suspirio

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Cooler Redneckactioner mit massig lockeren sprüchen und expliziten Shoot-Outs.
Der Cast kann sich ebenfalls sehen lassen und auch die nicht neue aber immerhin Rasant inszenierte Story.
Wer also mal Bock auf einen entstpannenden No-Brainer hat bei dem es gerne auch mal herzhaft zur Sache geht darf sollte mal einen Blick riskieren.

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Nihilist

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich werde nicht aufzählen von welchen Filmen sich in diesem Streifen Anleihen finden. Aber das kann man schließlich bei nahezu allen Filmen. Für mich ein grundsolider Action Flick bestens geeignet für einen gepflegten Männerabend. Eine klare 8.

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JackoXL

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Bewertung5.5Geht so

Barry Battles Erstlingswerk reitet auf der New-Grindhouse Welle der Herren Tarantino und Rodriguez mit, oder will es zumindest. Wohl nicht ganz zufällig gibt Stuntfrau Zoe Bell, die schon in Tarantino's "Death Proof" mal die erste Geige spielen durfte, die Anführerin einer mordlüsternen Huren-Gang, die mit vollem Körpereinsatz den Oodie-Brüdern den Garaus machen soll. Dabei bleibt es nicht, es gibt auch noch schwerbewaffnete Straßenpiraten im Panzerwagen und eine indianische Motorradbande mit auffälliger Gesichtsdekoration.
Klingt ja alle ganz nett, ermüdet aber recht schnell. Die äußerst simpele Geschichte wird nicht nennenwert aufgepeppt, die gewollte und auf Teufel komm raus erzwungenen Coolness stört eher, als das sie Spaß macht. Schräge, unterhaltsame Einfälle sind nicht zu finden, sieht man mal von dem durchaus amüsanten Bordsteinschwalbenschwarm ab.
Die wilden Actionszenen sind zwar recht vernünftig gemacht, mehr hat "The Baytown Outlaws" echt nicht zu bieten. Die Figuren sind nicht interessant, der Humor zündet nicht, die Dasteller sind maximal durchschnittlich. Auch Billy Bob Thornton kann aus seiner Rolle nichts tolles rausholen und spielt es ohne bemerkenswerte Höhepunkte runter.
Handwerklich ansehnlich umgesetzt, dafür mit wenig Charme und kaum Esprit. Wenn so ein auf reine Unterhaltung zielender Film mit normaler Laufzeit schon nach einer Stunde anfängt zu langweilen, trotz Action und keiner erzählerisch bedingter Ruhepausen, dann stimmt irgendwas nicht. Es ist alles viel zu austauschbar und ohne prägende Duftmarke. Sieht ganz gut aus, macht auch mal Spaß, aber am Ende hatte ich das Gefühl, es bleibt wohl nichts hängen. Ambitioniert, nicht schlecht, aber muss auch nicht sein.

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Vic Mackey

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Alles richtig, hatte mir von dem auch mehr erhofft... allerdings fand ich die Szenen mit dem Jungen größtenteils überraschend sympathisch umgesetzt, womit ich bei der Art Film so gar nicht gerechnet hätte.


JackoXL

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Das stimmt. Ist halt etwas mehr als totaler Durchschnitt, trotzdem nicht mehr. Hätte den auch gerne besser gefunden, macht ja durchaus Laune, nur ohne irgendwas, das ich als "wirklich gut" bezeichnen würde. Die Actionszenen waren ganz ok, mir fehlt nur der Witz und Charme dazwischen.


dbeutner

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Bewertung7.5Sehenswert

Alle theoretische Kritik hin oder her - es hat mir auf jeden Fall Spaß gemacht. Ja, vieles geklaut. Ja, die Geschichte ist letztlich extrem schlicht. Und auch meine ernsteste Kritik: Ja, die drei Hauptdarsteller sind so etwas von austauschbar und Mittelmaß, zumindest diesen zentralen Punkt hätte man wahrscheinlich mit einiger Leichtigkeit deutlich besser machen können. Aber der Film ist wie er ist und hat mir trotz all dieser anbringbaren Kritikpunkte Spaß gemacht. Thornton - so sehr Nebenrolle er ist - ist zumindest gut inszeniert, wobei man, würde man kritischer sein wollen, der Einäugige halt König unter den Blinden ist.

Egal. Positiv kommen neben (zugegeben: schlichtem) Spaß auch noch ein recht nettes Bild mit Farbfiltern, die durchaus passend eingesetzt werden und so auch noch etwas vom Trash-Faktor ablenken.

Leider ist das Drehbuch halt doch so verflacht und wenig anspruchsvoll, dass mehrmaliges Sehen eher abträglich sein dürfte, daher auch nicht gerade ein Kauftipp.

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derblonde

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Bewertung6.5Ganz gut

Recht gelungener Grindhouse Beitrag aus der Trashecke. Durchgeknallte Charaktere sowie sympathische Antihelden kennzeichnen das gekonnt inszenierte Regiedebüt. Die Qualität des großen Vorbildes Machete etwa wird aber bei weitem nicht erreicht.

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SpikeRT66

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Bewertung7.0Sehenswert

Unterhaltsamer Actionfilm der durchaus Anleihen von älteren Rodriguez Werken hat. Es gibt coole Charaktere (die Oodie Brüder muss man einfach gerne haben), grundsolide Oldschool-Action und hier und da etwas Humor (der durchaus etwas bissiger hätte sein konnte). Die Darsteller machen ihre Sache alle gut, obwohl die meisten eher unbekannt sind.

Kein Must-See, aber trotzdem ein großer Spaß!

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herrmann.jemine

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Bewertung6.0Ganz gut

hier wird fröhlich zitiert und zusammengeklaut, was das zeug hält, ich will mich da nicht nach all den ähnlichen kommentaren noch groß wiederholen. gefreut hat mich, wie normal eva longoria aussah. da muss man nach all ihren hochglanzrollen schon genau hinschauen.

grundsätzlich ist es ja echt schwer, solch einen film zu drehen, OHNE zu zitieren. mir kam das leider zu sehr nach reissbrett vor, nach einzelnen szenen, die anscheinend rein MUSSTEN und so ein wenig (oder auch ziemlich offensichtlich) heruntergespult wirkten. da fehlte der rote faden, das war einfach zu willkürlich. im gegensatz zu einigen meiner vorredner fand ich die bikernuttenszene jedoch mit abstand am schlechtesten, und hier sieht man auch mit eineinhalb weinenden augen einem michael rapaport beim abstieg zu...

die 3 redneck-killer sind das klare highlight dieses films, sie sind echt... sympathisch ^^ leider auch hier ein kleines manko: wenn sonst schon alles so abgefuckt an denen ist, dann sollten sie auch keine blitzeweissen zähne haben. aber dann kämen sie sicher auch bei den weiblichen zuschauern nicht so gut an, wie ich mal vermute.

der film ist also einigermaßen unterhaltsam, das stimmt schon. bei mir überwiegt dann leider doch der ärger über das reissbrett-drehbuch für eine bessere bewertung.

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Fu-Jay

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine kleine unauffällige Überraschung im positiven Sinne. The Baytown Outlaws hat ein paar wahrlich nette Szenen vorzuweisen und erinnert im großen und ganzen tatsächlich an Rodriguez-Filme wie Desperado und From Dusk Till Dawn, bloß ohne Starbesetzung. Dennoch hat er auch ohne große Persönlichkeiten vor der Kamera die wohl smartesten und sympathischsten Rednecks/Auftragskiller seit langem zu bieten. Sicherlich kein Film den man ganz zwingend gesehen haben sollte bevor man das zeitliche segnet, aber er macht Spaß und weiß mit seinem Wechsel aus harter Action und seinem selbstironischen Humor zu überzeugen.

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MrDepad

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"The Baytown Outlaws" ist das Regiedebüt von Barry Battles, mit dem er direkt ordentlich auf sich aufmerksam machen kann.
Der Film beginnt wie ein typischer Durchschnitts-Actionfilm, wobei mir die Südstaaten-Atmosphäre von Anfang an sehr positiv aufgefallen ist. Battles besetzt drei weitesgehendst unbekannte Schauspieler in den Hauptrollen, die einfach nur Spaß machen. Es wird nicht lange gefackelt und die drei werden sofort zu einem Auftrag geschickt, bei dem es nicht ganz so läuft, wie sie sich das vorgestellt haben.
Hierbei fällt aber nach und nach auf, wodurch sich der Film von anderen Standart-Actionfilmen abgrenzt. Die Action ist knallhart und wohldosiert eingesetzt, nimmt aber nicht das Hauptelement ein. Stattdessen bekommt man immer wieder ruhigere Momente geboten, in denen den drei Rednecks Tiefgang verliehen wird und sie noch sympathischer werden. Mit Eva Longoria und Billy Bob Thornton hat der Film dann noch zwei bekanntere Schauspieler im Cast, wobei diese aber keine allzu große Screentime haben und eher nettes Beiwerk sind. Kamera, Schnitt und Musik sind absolut überzeugend und machen den Film somit zu einer runden Sache.
"The Baytown Outlaws" ist eine Mischung aus Actionkracher, Komödie und Drama, der entgegen meiner Erwartungen erfreulicherweise nicht nur auf Daueraction setzt, sondern auch einiges an gelungenen Charaktermomenten bietet. Ich bin gespannt, was man von Barry Battles noch so in Zukunft erwarten kann und würde ihn keinesfalls als Kopierer des Tarantino/Ritchie Stils abstempeln, was ihm oft vorgeworfen wird.

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Steve Austin

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine feine Ansammlung skurriler Charaktere, kruden Einfällen und abgefahrenen Situationen. Klaut natürlich bei den großen Namen des Genres, wie einem Tarantino oder Ritchie. Vieles kommt einem doch bekannt vor. Ändert aber nichts an der äußerst unterhaltsamen und mit zynischer Gewalt gespickten Irrfahrt der drei Brüder durch die Südstaaten. Und Filme, die Free Bird von Lynyrd Skynyrd verwursten sind eh grundsätzlich zu empfehlen.

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freakualizer

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Bewertung6.5Ganz gut

Zusammen gewürfeltes Potpourri aus Genre-Hits. Manchmal zu cool, zu ambitioniert. Kann seinen offensichtlichen Vorbildern wie Ritchie, Rodriguez oder auch Tarantino nicht das Wasser reichen. Macht trotzdem Spaß, gerade das letzte Drittel. Nichts für die Ewigkeit, nett für zwischendurch.

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Bandura

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein B Movie Actioner mit wirklich kultigen Charakteren, der geschickt zwischen kurzer und knackiger Schießerei und ruhigen charakterlastigen Momenten zu balancieren weiß. Etwas mehr Geld hätte dem ganzen sicher gut getan um die Action etwas länger zu gestalten. Dennoch ist alles sehr ausgewogen und sympatisch gestaltet. Sofern man seine Ansprüche auf keinen Meilenstein setzt und einen Sinn fürs Grobe hat wird man hier sicher Spaß haben. Die Jungs muss man einfach lieben.

Er erinnert an die 90er Kult Flicks und besitzt eines der coolsten Intros ever. Sehenswert. (auf Originalsprache umso besser!)

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Nachtblume80

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Bewertung7.5Sehenswert

Super Film!Sehr kurzweilig und knallharte Action gemischt mit Humor und etwas Emotion.3 Hinterwäldler freunden sich mit einem behinderten Jungen an,den sie für 20.000 Dollar für die Ex eines Gangsterbosses zurück entführen sollen,welcher mit dem Jungen Kapital schlagen will.Nachdem die 3 Brüder den Jungen zu sich genommen haben,versuchen diverse Handlanger des Gangsterbosses den Jungen zurück zu holen und die 3 Hillbillies zur Strecke zu bringen.
Von Bikerbräuten ,einer schwarzen Piratenbande bis hin zu pfeilschiessenden Indios ist alles dabei ...am besten sind aber die Bikerbräute in der Bar:)
Da die Aktionen der 3 nicht ganz undercover bleiben nimmt sich ein junger Polizist der Verfolgung der Gangster an und entdeckt,dass es Verbindungen der Brüder zum Sheriff gibt...
Für alle Actionfans sehr zu empfehlen!

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WozzyD

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Dieser Film ist einfach nur genial. Vom Soundtrack bis zu den drei ebenfalls genialen Hauptdarstellern hat alles gepasst. Der Humor und auch ein paar kleine, ruhigere, momente haben den Film abgerundet. Würde mich sehr über eine Fortsetzung freuen.

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Lichtlady

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Sehe ich genauso. Es passt einfach alles. Definitiv einer meiner Lieblingsfilme.


uncut123

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Bewertung6.0Ganz gut

netter actionfilm...Michael Rapaport hätte ich gern mehr gesehen

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