R.I.P.D. - Rest in Peace Department

R.I.P.D. (2013), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Kriminalfilm, Fantasyfilm, Kinostart 29.08.2013


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4.3
Kritiker
21 Bewertungen
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5.5
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172 Kommentare
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von Robert Schwentke, mit Ryan Reynolds und Jeff Bridges

In der Comic-Verfilmung R.I.P.D. sorgen Ryan Reynolds und Jeff Bridges als Gesetzeshüter der untoten Art für Recht und Ordnung, den nervösen Zeigefinger immer am Abzug.

Handlung von R.I.P.D. – Rest in Peace Department
Von wegen: Der Himmel soll warten! Dass es ein Leben nach dem Tod gibt, muss der viel versprechende Cop Nick Walker (Ryan Reynolds) am eigenen Leib erfahren, als er bei einem Einsatz mit seinem SWAT-Team erschossen wird. Ehe er sich versieht, sitzt er Procter (Mary-Louise Parker) gegenüber. Sie teilt ihm lapidar mit, dass er soeben gestorben sei, und das R.I.P.D. (Rest In Peace Department), welches sie repräsentiere, an seinen Fähigkeiten interessiert. Das R.I.P.D. ist eine himmliche Institution, die – allein Gott Rechenschaft schuldig – sich der Verbrechensbekämpfung in der Geisterwelt verschrieben hat. Denn immer wieder finden Untote Mittel und Wege, sich in die Welt der Lebenden einzuschleichen. So weit, so akzeptiert. Doch verstoßen die Untoten gegen Gesetze, die die Freiheiten der Lebenden nachhaltig beeinträchtigen, ruft dies die Spezialeinheit auf den Plan, deren Vertreter sehr rigoros gegen Delinquenten vorgehen.

Damit der Rookie Nick sich schnell in sein neues Dasein einfindet, wird ihm der erfahrene Roy Pulsipher (Jeff Bridges) zur Seite gestellt, der mitunter etwas bärbeißig rüberkommt. Viel Zeit bleibt den beiden allerdings nicht, um sich gegenseitig zu beschnuppern, denn ein Dämon, der sich unter dem bürgerlichen Namen Bobby Hayes (Kevin Bacon) tarnt, trachtet danach, die Einbahnstraße zwischen der Welt der Lebenden und der Toten umzukehren, was nicht unbeträchtliche Konsequenzen für die Menschheit hätte.

Hintergrund & Infos zu R.I.P.D. – Rest in Peace Department
R.I.P.D. ist die Verfilmung des gleichnamigen Dark Horse-Comics von Peter M. Lenkov, das erstmals 1999 auf dem Markt erschien und als eine Mischung aus Ghostbusters – Die Geisterjäger und Men in Black beschrieben werden könnte.

Die Produktionsgeschichte für R.I.P.D. reicht bis ins Jahr 2006 zurück, als sich Universal die Rechte an dem übernatürlichen Stoff sicherte. Nachdem es immer wieder zu Verzögerungen kam und das Projekt sogar eine Zeit lang in der Development Hell schmorte, begannen Ende August 2011 endlich die Dreharbeiten.

Während mit Regisseur Robert Schwentke und den Darstellern Ryan Reynolds (Buried – Lebend begraben) sowie Jeff Bridges (True Grit) wichtige Positionen schon früh besetzt waren, wurde usrprünglich für die Rolle der Procter Jodie Foster (Flightplan – Ohne jede Spur) in Erwägung gezogen. Nachdem diese nicht mehr zur Verfügung stand, erinnerte sich Robert Schwentke an seine Schauspieler von R.E.D. – Älter, härter, besser und holte Mary-Louise Parker (Grüne Tomaten) zur Besetzung hinzu.

Für den gebürtigen Schwaben Schwentke ist R.I.P.D. seine vierte Hollywood-Produktion, nachdem er mit Tattoo 2002 sein Regie-Debüt gegeben hatte. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (165) — Film: R.I.P.D. - Rest in Peace Department


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mistah.barny

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Bewertung3.0Schwach

Wie gesagt, ich wusste dass ich mich hier auf tiefes Niveau begebe. Ich erwartetet einfach einen 90min Popcorn Film mit guter Unterhaltung. Auch die Idee des Films klingt auf den ersten Blick spannend, dazu Ryan Reynolds als cooler Cop, Jeff Bridges als alter Haudegen und Kevin Bacon als Bösewicht, das muss doch 1A Hirn aus Unterhaltung sein. Ist es leider nicht!

Nicht nur dass man immer darauf wartet dass der Film an Fahrt aufnimmt, was er dann leider nie tut, auch das selten dämliche Drehbuch und die völlig unglaubwürdig Umsetzung inkl. aufgesetzter Liebesgeschichte, nehmen gehörig Wind aus den Segeln. Nicht mal Jeff Bridges kann hier noch viel retten, da er zwar den alten Haudegen einigermassen überzeugend miemt, ihm wohl jedoch einfach nicht mehr Möglichkeiten zum entfalten der Rolle gegeben wurden. Ryan Reynolds spielt gewohnt den ganzen Film über mit einem Gesicht, egal ob er nun traurig, wütend oder überrascht ist. Das wäre nicht mal weiter störend, hätte der Film einfach auf "cool" gesetzt und sich nicht ernst genommen. Nur nimmt sich der Film dann an vielen Stellen viel zu ernst, was in dem Mix aus schlechten Drehbuch und wenigen Actionszenen (Die übrigens nicht mal überzeugen können) in einem Langeweiler endet.

Ja genau, nicht mal die Optik und Action stimmt hier. Ich kann nicht vestehen wie es dieser Film an den Begutachtern durch ins Kino geschafft hat, und ich denke jeder der sich das Ding auf der grossen leinwand reingezogen hat, kam unbefriedigt aus dem Saal raus. Für einen Film der 130 Millionen!! gekostet hat, ist das wahrlich ein Armutszeugnis. In einigen Szenen kann man zwar eine Prise Humor wahrnehmen, dann wenn die R.I.P.D z.b mit Ihren menschlichen Körpern unter die Leute gehen. Leider wird nicht mal diese Idee ausgereitzt und ein eigentlich wichtiger Teil der Story verkommt zum Nebendarsteller der für kurze und billige Witzeinlagen herhalten muss.

Das Finale des Films war dann natürlich auch selten dämlich, und ich sass ungläubig vor dem TV und trauerte meinen 5 Euro nach. So ist es schade für das verschenkte Potenzial der Story und des Budgets. Da hätte man weit aus mehr rausholen können. Hier stimmt im Grunde gar nichts, bis auf den Cast und dieser bewegt sich auf tiefem Niveau durch seine Rollen. Einzig Kevin Bacon fand ich mal wieder sehr geil. Nicht dass er hier überragend spielt (geschweige den spielen könnte) den mag ich aber einfach in der Rolle des Bösewichtes

Fazit:
Für mich ein ganz übler Mix aus, oberflächlich betrachtet, Ghost und M.I.B der nicht im entferntesten an einen der beiden (Nicht mal an die M.I.B Fortsetzungen) rankommt. Ich behalte Ihn aber als schlechtes Beispiel in der Sammlung.

Von mir gibt das 3 von 10 Punkten

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80sfuntrain

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Kann ich nur vollkommen zustimmen. Fand den Film auch langweilig und irgendwie grottig. Schöner und mMn auch wahrer Kommentar. ;-)


Smogmog

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Bewertung3.5Schwach

Es ist fast genauso wie Meist in Black.
Nur die Effekte sind schlechter, die Hauptfiguren harmonieren nur halb so gut wie Will Smith und Tommy Lee Jones und die Story ist wirkt schnell durchgekaut und halbherzig.
Mein Tipp: Lieber Men in Black kucken.

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Co-Pilot

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Bewertung5.5Geht so

Hatte mir mehr erwartet. Ich bin schon jemand, der die Glocke der Erwartungen nie allzu hoch hängt (was hoch steigt kann ja bekanntlich tief fallen). Doch trotz mehrerer guter Ansätze und teils auch Umsetzungen fehlte mir bei R.I.P.D die zündende Idee um den Film zu etwas besonderem zu machen. Schade, weil Story bzw vielmehr Idee und Cast ja vorhanden waren. Kann aber sein, dass es da nur mir so geht...

*Sehenswert - bedingt; empfehlenswert - nein*

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manuel.luger.3

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Bewertung6.0Ganz gut

Eine ganz nette Alternative zu der MIB - Reihe, kann da aber doch bei weitem nicht mit.
Jeff Bridges und Reynolds bemühen sich und ich mag die beiden aber den großen Wurf haben sie damit nicht wirklich gelandet. Naja, für zwischendurch ganz nett anzuschauen. !

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manuel.luger.3

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Wenn dir der Trailer schon nicht gefällt dann lass es am besten..!


BenAffenleck

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So ist der Plan..!


Dr.Hasenbein

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wenn ich noch 12 Jahre alt wäre dann hätte ich vermutlich Spaß an dieser ziemlich unwitzigen und uninspirierten Mischung aus "M.I.B" und "Ghost - Nachricht von Sam"!
So ist das ganze zwar wirklich gut gemeint,
ist aber leider komplett an mir vorbei gegangen!
Aus einer so coolen Comicvorlage mit so vielen schrägen Ideen hätte man echt was machen können.
Diese Interpretation des "Rest in Peace Department" Comics wird vielleicht ein paar jugendliche Kids amüsieren die für coolere Filme noch zu jung sind,
darüber hinaus wird dies aber niemanden hinterm Ofen vor locken.
Als ich die vielen negativen Kritiken gelesen habe wollte ich es anhand der Vorlage,
der Besetzung und der Regie nicht so ganz war haben,
Fakt ist aber dass das ganze hier wirklich komplett in die Hose gegangen ist.
Der Film ist zu brav, zu kindlich und zu aufgesetzt, die Handlung komplett zusammen geklaut, und die Darsteller reißen sich auch kein Bein aus.
Comicallzweckwaffe Ryan Reynolds läuft mal wieder mit ein und dem selben dämlichen Gesichtsausdruck durch den gesamten Film, Kevin Bacon gibt zum x-ten mal den Bösewicht und wußte wohl schon was das für ein Murks werden würde und spielt komplett auf Autopilot,
und Jeff Bridges macht das wofür man ihn wohl engagiert hat, und mimt eine Mischung aus seinen Paraderollen "Reuben „Rooster“ Cogburn", "Otis 'Bad' Blake" und dem Dude"!
Und selbst das konnte mir keine Jubelschreie entlocken.
Für mich stimmt hier wirklich nichts und die paar guten Momente oder witzigen Ideen die es vereinzelt gibt werden immer wieder mit totaler Belanglosigkeit erdrückt!
Ich bin insgesamt ja schon kein Fan der "Männer in schwarz", das hier geht aber garnicht!
Einen Gnadenpunkt gibt es für die Comicvorlage, einen für Jeff Bridges und einen halben für den alten Chinesen!

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Chev-Chelios

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich hatte im Vorfeld schon viele Kritiken/Kommentare über diesen Film gelesen, die ihn überwiegend negativ beurteilten. Dementsprechend bin ich schon ein wenig skeptisch an den Film herangegangen. Nachdem ich den Film nun gesehen habe, muss ich sagen, er ist zwar kein Highlight der Filmgeschichte, aber so schlecht wie er gemacht wird ist er meiner Meinung nach nicht. Sicher, die Story ist ein wenig dünn, aber es gab gute Action die Spaß gemacht hat, er ist lustig und er konnte mich recht gut unterhalten. Jeff Bridges und Ryan Reynolds zeigen solide schauspielerische Leistungen und bringen ihre Charaktere recht sympathisch herüber. Robert Schwentke hat zwar die Möglichkeiten, die ihm eine gute Filmidee mit diesen beiden Hauptdarstellern bot, nicht ausreichend umgesetzt und genutzt, aber der Film ist dennoch kurzweiliges Popkornkino. Mehr hatte ich allerdings auch nicht erwartet. Ich gebe 7 von 10 Punkten.

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Danchen

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Bewertung6.0Ganz gut

Nach 3 Teilen MIB hätte ich kein RIPD gebraucht :D

An sich ist er aber, für sich gesehen, kein so schlechter Film, wie Bewertungen vermuten ließen.

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Blitz

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Bewertung7.0Sehenswert

ÜBERRASCHUNG
Also ich muss ehrlich sagen, als ich damals von diesem film gehört habe dachte ich mir nur so "oh mann wie lächerlich der sicher wird" der name, das filmplakat und die überwiegenden schlechten kommentare und bewertungen haben diesen Eindruck bekräftigt!
DOCH DANN: Irgendwie habe ich mich durchgedrungen diesen film eine Chance zu geben! Und ich wurde ÜBERRASCHT!
Kurzweilig, Spass, Action, tolle Effekte, Punkt

Mehr hat der Film nicht zu geben.. Und mehr will der Film auch nicht geben! Wer natürlich auf tiefgang, tolle schauspielerei umd anspruch legt... Wird bitter Enttäuscht sein!
Hier wird immer die schaudpielerei kritisiert.... Wie will man das denn besser schauspielern??? Das gibt die Story doch gar nicht her und würde auch nicht dazu passen!
Der Film soll Spass machen... Mir hat er Spass gemacht! Alles gut!

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LiaMiller

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Bewertung7.5Sehenswert

Und wieder mal frage ich mich, ob ich einen anderen Film gesehen habe als so manch anderer... Er war bei Weitem nicht so schlecht, wie hier oft behauptet wird! Ich bin kein großer Actionfan, habe mich mit diesem Film aber doch sehr wohl gefühlt. Er hat Spaß gemacht und ich war prima unterhalten, mehr hatte ich auch nicht erwartet. Für alle, die sich nicht gleich ins Hemd machen, weil die Bewertungen etwas fehlgingen...

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Cayopei

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Bewertung2.5Ärgerlich

Flop-Garant Reynolds beweist mit dieser Franchise-Totgeburt erneut sein sicheres Gespür für lieblos-lahmes CGI-Kassengift.

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Bobby.Pumpgun

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Bewertung7.5Sehenswert

locker flockig witzig
wurde brauchbar unterhalten
ob zusammengeklaut oder nicht is mir doch egal!

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Alisa95

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Idee ist eigentlich ganz interessant. Nur schade, dass die Umsetzung wirklich besser hätte sein können. Auch wenn man sich an manchen Stellen nur darüber wundern kann, wie dumm der Film ist, musste ich sogar manchmal lachen. Dank der fehlenden Spannung und dem Ende, dass einem eigentlich schon klar ist, bevor man den Film überhaupt gesehen hat, gibt es eine nett gemeinte 4,5.

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Mick2K

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Bewertung1.5Ärgerlich

Dazu kann man nicht wirklich viel sagen.
Ich versteh das moderne Kino echt nicht mehr. Wir haben Jeff "The Dude" Bridges als einen der Helden und Kevin Bacon als Gegenspieler.
Aber nicht mal die beiden vereint können diesen dämlichen Schwachsinn retten.

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oliver.reichlin

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Bewertung6.5Ganz gut

Jeff Bridges sichert diesem Film alleine eine 5. 1.5 Punkte gibt's noch obendrauf für die kurzweilige Popcorn-Unterhaltung. Tolle Idee, leider nicht konsequent umgesetzt. Da wäre viel mehr drin gewesen.

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bonjovi84

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Bewertung3.0Schwach

*gähn*

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cinenerd

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe mir gestern Abend in 3D diese Film angesehen und hab mich köstlich amüsiert. Da sind einige richtig gute Lacher darunter. Der Trailer zum Film spiegelt sehr gut wieder, was einen so erwartet. Die besten Cops dürfen nach ihrem Ableben in anderer Gestalt auf der Erde für Ordnung sorgen und diese von versteckten Monstern befreien, die daran natürlich keinerlei Interesse haben, sondern lieber die Welt mit den Toten überrennen wollen. Im Film sind sehr viele interessante Ideen für das Leben nach dem Tode verwurstet. Auf jeden Fall ist der Film für einen lustigen Filmabend geeignet - Schönes Popcornkino!!

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Black_Sheep_Kills

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Bewertung5.5Geht so

Der Film ist ein kurzweiliges "Vergnügen", was auch schnell wieder in Vergessenheit gerät.

Ist halt ein 0815 Actionstreifen, wie eine Millionen andere auch. Die CGI sind grottig gemacht, aber für einmal anschauen in Ordnung.

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Seriengucker

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Ich hab ihn nur (0) 8 oder 15 min durchgehalten und danach umgeschaltet.


cycloo77

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Bewertung6.0Ganz gut

Hier wird zwar munter geklaut (MIB,Ghost,ID4 etc.) ,aber irgendwie ist der Film auf seine recht einfälltige kurzweilige Art ,auch ganz OK,wer hier natürlich vieles rausreißt ist der Ausnahme Schauspieler JEFF BRIDGES! Wo ich bei Kevin Bacon sagen muss der Schauspielert im Moment eher in die Richtung wie er am Ende des Films aussieht (grausig)

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Moviegod

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Bewertung5.5Geht so

Der Film entsprach genau meinen Erwartungen: ein seichter Men in Black - Abklatsch, mit ein paar guten Actionszenen und ein oder zwei zündenden Gags. Nicht mehr und auch nicht weniger. Das Highlight im Film ist wie immer Kevin Bacon. Ich liebe es einfach, diesem Mann beim Spielen zu zusehen. Alles anderer ist solider Durchschnitt.

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Kommisar-X

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Bewertung3.5Schwach

Ich weiss irgendwie nicht, aber diese ganze "MEN IN BLACK" Atmosphäre sgat mir NULL zu. WAr irgndwie alles vorhersehbar bzw. man hätte wesetnlich MEHR daraus machen können. man probierte auch witzig zu sein, aber leider OHNE Erfolg , einziger Lichtblick KEVIN BACON

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