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R.I.P.D. - Rest in Peace Department

R.I.P.D. (2013), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Komödie, Kriminalfilm, Fantasyfilm, Kinostart 29.08.2013


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4.1
Kritiker
19 Bewertungen
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5.5
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2005 Bewertungen
159 Kommentare
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von Robert Schwentke, mit Ryan Reynolds und Jeff Bridges

In der Comic-Verfilmung R.I.P.D. sorgen Ryan Reynolds und Jeff Bridges als Gesetzeshüter der untoten Art für Recht und Ordnung, den nervösen Zeigefinger immer am Abzug.

Handlung von R.I.P.D. – Rest in Peace Department
Von wegen: Der Himmel soll warten! Dass es ein Leben nach dem Tod gibt, muss der viel versprechende Cop Nick Walker (Ryan Reynolds) am eigenen Leib erfahren, als er bei einem Einsatz mit seinem SWAT-Team erschossen wird. Ehe er sich versieht, sitzt er Procter (Mary-Louise Parker) gegenüber. Sie teilt ihm lapidar mit, dass er soeben gestorben sei, und das R.I.P.D. (Rest In Peace Department), welches sie repräsentiere, an seinen Fähigkeiten interessiert. Das R.I.P.D. ist eine himmliche Institution, die – allein Gott Rechenschaft schuldig – sich der Verbrechensbekämpfung in der Geisterwelt verschrieben hat. Denn immer wieder finden Untote Mittel und Wege, sich in die Welt der Lebenden einzuschleichen. So weit, so akzeptiert. Doch verstoßen die Untoten gegen Gesetze, die die Freiheiten der Lebenden nachhaltig beeinträchtigen, ruft dies die Spezialeinheit auf den Plan, deren Vertreter sehr rigoros gegen Delinquenten vorgehen.

Damit der Rookie Nick sich schnell in sein neues Dasein einfindet, wird ihm der erfahrene Roy Pulsipher (Jeff Bridges) zur Seite gestellt, der mitunter etwas bärbeißig rüberkommt. Viel Zeit bleibt den beiden allerdings nicht, um sich gegenseitig zu beschnuppern, denn ein Dämon, der sich unter dem bürgerlichen Namen Bobby Hayes (Kevin Bacon) tarnt, trachtet danach, die Einbahnstraße zwischen der Welt der Lebenden und der Toten umzukehren, was nicht unbeträchtliche Konsequenzen für die Menschheit hätte.

Hintergrund & Infos zu R.I.P.D. – Rest in Peace Department
R.I.P.D. ist die Verfilmung des gleichnamigen Dark Horse-Comics von Peter M. Lenkov, das erstmals 1999 auf dem Markt erschien und als eine Mischung aus Ghostbusters – Die Geisterjäger und Men in Black beschrieben werden könnte.

Die Produktionsgeschichte für R.I.P.D. reicht bis ins Jahr 2006 zurück, als sich Universal die Rechte an dem übernatürlichen Stoff sicherte. Nachdem es immer wieder zu Verzögerungen kam und das Projekt sogar eine Zeit lang in der Development Hell schmorte, begannen Ende August 2011 endlich die Dreharbeiten.

Während mit Regisseur Robert Schwentke und den Darstellern Ryan Reynolds (Buried – Lebend begraben) sowie Jeff Bridges (True Grit) wichtige Positionen schon früh besetzt waren, wurde usrprünglich für die Rolle der Procter Jodie Foster (Flightplan – Ohne jede Spur) in Erwägung gezogen. Nachdem diese nicht mehr zur Verfügung stand, erinnerte sich Robert Schwentke an seine Schauspieler von R.E.D. – Älter, härter, besser und holte Mary-Louise Parker (Grüne Tomaten) zur Besetzung hinzu.

Für den gebürtigen Schwaben Schwentke ist R.I.P.D. seine vierte Hollywood-Produktion, nachdem er mit Tattoo 2002 sein Regie-Debüt gegeben hatte. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (17) — Film: R.I.P.D. - Rest in Peace Department

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.0Uninteressant

In den besten Momenten, dann wenn „R.I.P.D.“ sich völlig ungehemmt und losgelöst am Ideenfundus von „Men in Black“ bedient, macht die effektzentriert-bunte Sause durchaus Spaß. Da dass ganze Konzept aber reines Recycling ist und wirklich pfiffige Ideen Mangelware bleiben, eignet sich Robert Schwentkes Comicverfilmung letztlich wohl doch nur für Ryan-Reynolds-Bashing sowie dem immer gleichen lobpreisen von Jeff Bridges. Ziemlich eintönig das Ganze.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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1.0Ärgerlich

[...]Gesichtsmuskelbewegungsmuffel Ryan Reynolds, die Creature Design-Abteilung, die Set-Bauer, die Special Effects-Menschen an ihren Rechnern, alle scheinen sie gar nicht richtig Bock auf „R.I.P.D.“ gehabt zu haben. »Jaaha, wissen wir, das war alles schonmal da und wir haben nichts eigenes oder besseres hingekriegt…« scheint hier jeder Designaspekt, jeder miese CG-Shot, jeder versteinerte Glotzblick des Hauptdarstellers angenervt aufzustöhnen.[...]Von „Men in Black“ über „Van Helsing“ bis „2012“, alles und noch viel mehr wird nicht freudig zitiert, sondern teils frame by frame via copy’n’paste in die magere Handlung von „R.I.P.D.“ eingefügt. Das eigene Konzept hingegen bleibt darüber den gesamten Film lang sträflichst unerklärt und teils vollkommen widersinnig und unschlüssig.[...]So wäre es an Ryan Reynolds gewesen, wenigstens etwas Reaktion auf das zu zeigen, was um ihn herum vorgeht, doch Entsetzen während seines Sturzes in den Tod, Verblüffung über die R.I.P.D.-Zentrale und die dort rumlungernden Gestalten, Trauer und Wut beim Anblick seiner eigenen Beerdigung und so weiter – egal was, man sucht es alles vergebens im Gesicht des 2010er sexiest man alive. Dieses erstarrte Füllfenster zwischen Haaransatz und Kinnstoppeln scheint in jeder Einstellung nur auf den »CUT!«-Ruf zu warten, der es endlich von der Anstrengung und Anforderung erlöst, hier einen Menschen mit Regungen darstellen zu müssen.[...]

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

ChristiansFoyer

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Hab ich ja irgendwie geahnt, dass dir das gefällt ;)


sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de

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3.0Schwach

[...]Leider muss man von vornherein sagen, dass man mitunter schon etwas auf die bisherigen Kritiken geben sollte. Die Geschichte des Films weist schon auf den ersten Blick äußerst starke Parallelen zu “Men in Black” auf. Die komplette Storyline hat man in dieser Form schon einmal bei MiB gesehen – und leider ist sie hier, trotz etwas anderen “Gegenspielern”, nicht besonders interessant erzählt, auch sucht man einen Fingerabdruck, den Regisseur Schwentke hinterlassen hat, vergeblich. Was zudem fehlt ist ein ein Spannungsbogen, der den Zuschauer bei der Stange hält. “R.I.P.D.” plätschert seicht vor sich hin und schafft es leider zu keinem Zeitpunkt, den Zuschauer zu packen. Auch die Atmosphäre war nicht immer stimmig, was aber viel daran liegen mag, dass für eine Komödie einfach zu viel zu wenig (zündender) Humor vorhanden war und der Titel somit über weite Strecken einfach nur bemüht statt ansprechend wirkte. Zudem kann man nicht sagen, dass die Handlung sonderlich überraschend gewesen wäre, “vorhersehbar” trifft es bei diesem Titel eigentlich von vorne bis hinten ganz gut.[...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

Fand den okay. Weiß genau, was er ist und tut auch nicht anders. Schwentke inszeniert das mit Tempo und ein paar guten Ideen. Die Effekte sind total drüber, wie es sich für so einen Schmarrn ja auch gehört. Am Ende geht's eher in Richtung GHOSTBUSTERS denn MEN IN BLACK, was ja nichts Schlechtes sein kann. Reynolds nimmt das Ganze viel zu ernst, aber Bridges hängt sich so richtig rein und gefällt trotz nervigem (und unverständlichen) TRUE-GRIT-Gemurmel, und Mary-Louise Parker kriegt ne 1+. Als total bekloppte Unterhaltung geht der Quatsch halbwegs in Ordnung.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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5.0Geht so

Am Ende bleibt leider ein mehr als bitterer Nachgeschmack. Irgendwie erahnt man das Potential, dass hinter dem Film steckt und dennoch kann “R.I.P.D.” nicht überzeugen. Dabei hilft auch nicht dass man sich, was gewisse Elemente betrifft, großzügig bei ähnlich aufgebauten Filmen bedient, denn das Endergebnis stimmt einfach nicht.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.5Schwach

Schon der Trailer und die Kritiken ließen wenig Gutes vermuten, aber oft hilft es ja durchaus, wenn man einen Filmen mit gesenktem Erwartungen schaut und positiv überrascht wird.

Leider gehört R.I.P.D. nicht zu dieser Sorte Film. Er ist genauso unoriginell, unlustig und anstrengend wie der Trailer es befürchten ließ. Selbst wenn man verzweifelt versucht zu ignorieren, dass er wirklich ganze Szenen aus den MIB-Filmen nachstellt (die selbst kein Musterbeispiel für einen gelungenen Franchise sind) - es bleibt extrem öder Schrott mit Charakteren die auch auf den dritten Blick keine Sympathie verdienen.

Ryan Reynolds ist im wesentlichen anwesend, was schon das netteste ist, was mir zu seiner Performance einfällt. Und Jeff Bridges hat anscheinend niemand gesagt, dass der Dreh von True Gritt schon vorbei war und ihn einfach in derselben nöligen Nuscheldiktion weiterquäken lassen. Was beim Dauergebrabbel seiner Figur ziemlich auf die Nüsse geht.

Ob es ein Drehbuch gab oder ob einfach irgendwelche Action-Szenen wahllos gedreht wurden - ich konnte es bis zum Schluss nicht genau sagen. Einfach alles an diesem Film schreit Cash-Grab. Dialoge, Tricks, Kamera, Creature-Design. Ein absolut seelenloser Reißbrett-Streifen ersonnen in der Universal-Marketing-Abteilung und umgesetzt von Leuten die vermutlich verbissen an den Lohnscheck gedacht haben und daran, wieviel wirkliche Herzensprojekte sie für die Kohle verwirklichen können, die sie für dieses schäbig getrickste Machwerk erhalten.

Das R.I.P.D. erbärmlich gefloppt ist, ist nur ein kleiner Trost, denn die Hoffnung dass derart zynisch-kalkulierte Filme dadurch weniger werden, ist bei mir eher gering.

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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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6.0Ganz gut

Eine göttliche Komödie ist "R.I.P.D." nicht geworden, dafür fehlt es letztlich an der Frequenz zündender Gags.

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Der Witte: CEREALITY, Die Drei Muschel...

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2.5Ärgerlich

Was für eine öde Fantasy-Cop-Comedy. Schon recht unfassbar: der Schnitt ist rasant, die Kamera verspielt, die Effekte einigermaßen massiv, eine ganze Menge Action ist vorhanden und einige Schauspieler (who am I kidding: ausschließlich die Darstellerinnen) sind wach...und trotzdem kann einem nichts so sehr kackegal sein wie diese schlichtweg UNgezeichneten Charaktere und diese läppisch-formelhafte, witz-&-farblose Story (mit einem offenbar schier planfreien Bösewicht, dessen Motivation wie bei jeder Figur nimmer greifbar wird), dass man einfach nur wegdösen will.

Was war dennoch am Unterhaltsamsten? Sich vorzustellen, dass man einen Krimi-Film ausschließlich mit Nick & Roy's "Avataren", der Blondine und dem alten Chinesen (James Hong) erschaffen hätte - mag zwar auch albern sein, klingt aber nach weitaus mehr Spaß.

Ich rate ab (erst recht im O-ton - man versteht NICHTS von Jeff Bridges Akzent-Genuschel).

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VisitorQ

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Ich möchte jetzt nicht sagen, dass man NICHTS von Jeff Bridges versteht. Man versteht ÜBERHAUPT GAR NICHTS!


Der Witte

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Ich zitiere: "Büdübüdüübüddbübdddüüüü!"


Kotelette: Die Nacht der lebenden Texte

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3.5Schwach

Wie man eine Vielzahl von originellen Fantasyfiguren gestalten kann, hat die „Men in Black“-Reihe eindrucksvoll bewiesen. „R.I.P.D“ geht da schnell die Luft aus. Einzig die von Robert Knepper (der Nazi-Psychopath aus „Prison Break“) gespielte Figur hätte etwas werden können, verschwindet aber zu schnell von der Bildfläche. Die Actionsequenzen sind natürlich routiniert inszeniert und sehen einigermaßen aus. Aber in der Rückschau: Hm, welche waren das noch? Es bleibt also nichts hängen. Von Witz übrigens auch nicht.

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Sascha Koebner: Filmdienst Sascha Koebner: Filmdienst

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6.5Ganz gut

Jeff Bridges stiehlt die Show, sobald er den Mund aufmacht, grandios seine eigene True Grit-Persiflage. R.I.P.D. ist durchgehend unterhaltsam und besser, als sein Ruf. Leider kann er mit durchaus vorhandenem Potential nicht wirklich überraschen.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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7.5Sehenswert

R.I.P.D., diese Cop-Komödie Made in Heaven ist nicht nur wegen der schrägen Geschichte von Peter M. Lenkov, den originellen Charakteren, den sagenhaften Schauspielern, den irren Effekten und der großartigen Inszenierung von Robert Schwentke ein rundum gelungener Action-Spaß.

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D. Maurer: Outnow.ch D. Maurer: Outnow.ch

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5.5Geht so

R.I.P.D. ist lustig und hat einige herrliche Szenen zu bieten. Inhaltlich jedoch sucht man vergebens nach einer faszinierenden Story, die überrascht.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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2.5Ärgerlich

[...] Eine weitere Sommerhitfehlkalkulation, ein Film, dem das eigene Desinteresse aus jedem Bild quillt. Ein maximal verdienter Flop. [...]

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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3.0Schwach

[...] Besonders peinlich wird „R.I.P.D. – Rest in Peace Departement“ aber immer dann, wenn er dem rekrutierten Officer Nick eine gewisse Emotionalität zugestehen will, in dem er seine Frau aus dem Reich der Toten kontaktieren möchte, um ihr zu zeigen, dass er nie wirklich fort war und immer an ihrer Seite sein wird. Für derartige Gefühle fehlt dem Drehbuch einfach die Sorgfalt und das Interesse an seinen Figuren, die lediglich als profillose Schablonen auftreten und die Toten in Menschengestalt ermitteln und überführen. Mehr Charakter ist hier nicht möglich, alles andere wirkt in diesem Hauruck-Konzept vollkommen deplatziert. „R.I.P.D. – Rest in Peace Departement“ ist eben überteuertes Kino ohne jede Vitalität und ohne jeden Charme.

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Sven - Friedrich Wiese

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Ja, das stimmt allerdings: das Kostüm von Captain Amerca ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Aber wie gesagt, ich bin gerade auch etwas Superheldenoverfucked, da ich in den letzten 5 Jahren bestimmt 20 Superheldenfilme gesehen habe. Ich will nicht mehr, ich kann nicht mehr, es reicht mir einfach!!! Aber die rücksichtslosen Hollywoodproduzenten scheißen mich einfach zu mit ihren Superheldenfilmen - das ist echt ma fies und gemein!!!


Kiaoo

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Vielen Dank für diese weise gewählten Worte, und wie recht ihr habt!


Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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1.0Ärgerlich

Obwohl R.I.P.D. schamlos bei anderen Filmen klaut, findet er ganz eigene Wege furchtbar schlecht zu sein.

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Troublemaker69

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Kann ich nur zustimmen


Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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4.5Uninteressant

Und noch eine Riesen-Sommer-Produktion, die in den Sand gesetzt wird. Abgesehen von einem überaus amüsanten Jeff Bridges, lässt sich R.I.P.D. mit sämtlichen fehlgeschlagenen hätte-sollte Blockbustern des Sommers über einen Kamm scheren.

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ScottFoundas: Variety ScottFoundas: Variety

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6.0Ganz gut

Jeff Bridges' unglaublich witzige Performance ist wie eine Adrenalinspritze für diese realtiv uninspirierte Mixtur aus Ghostbusters und Men in Black.

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Kommentare (142) — Film: R.I.P.D. - Rest in Peace Department


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Rukus

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Bewertung5.5Geht so

Das R.I.P.D. ist eine positiv bekloppte Idee - MIB meets Beetlejuice. Dass Hollywood mal wieder auf eine Comic-Vorlage zurückgreifen muss, spricht irgendwie Bände. Action und Humor sind okay, aber nicht in der Oberliga. Leider ist die Story recht vorhersehbar und in diversen Details nicht so originell, wie der Hintergrund.

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Lili 9ochefort

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Cool fand ich die Idee mit den zwei Identitäten die unser *Zombiecops* hatten, wenn man darüber nachdenkt, das Jeff Briges eine Blondine ist und dann so vulgäre eine Dose aufsabbert,.. hihi nett. :)
Kennst du Dead Heat eine Horrorkomödie aus den 80 er Jahren ??? Könnte dir gefallen. :)


DennyCrane

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Bewertung7.5Sehenswert

Wieder muß ich mich anschließen: Der Film schaut sich wie eine vorhersehbare Mischung aus "MIB" und "Constantin" - optisch fühlte ich mich ab und an an "300" und "Sin City" erinnert (kommt auf die "Haben" Seite ^^) war okay und bekommt ein liebevolle 7,5 von mir - reicht um ihn Samstags Abends auf den "Privaten" mit der Family zu geniessen. Ist grundlegend nett gemeint, wäre aber stark ausbaufähig gewesen (was ich, wie so oft, dem unsinnigen Hollywoodzeitdruck in die Schuhe schiebe).

ACHTUNG SPOILER!! - ACHTUNG SPOILER!! - ACHTUNG SPOILER!! - ACHTUNG SPOILER!! - ACHTUNG SPOILER!! - ACHTUNG SPOILER!! - ACHTUNG SPOILER!! - ACHTUNG SPOILER!!

Größter Lacher meinerseits und Fauxpas im Film: Als Bobby Hayes am Schluss (bei einem Sog welcher ganz Autos anzieht *gg*) den Kreuzkümmel "snieft" - das Zeug wäre überall gelandet aber nicht aus der Hand in seiner Nase ;-)

PS: An die Administratoren - warum führt ihr nicht, so wie in vielen Foren üblich, eine "Spoilerfunktion" ein? Dann kann der Leser entscheiden ob er diese anklickt/öffnet oder es lässt. [Erfahrungsgemäß ist "dran vorbei lesen" immer schwierig bis unmöglich].

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Murphante

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Coole Idee ... mit dem aufklappen der EXTRA SPOILER Zeile ... gefääällt mir ;)


Troublemaker69

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Bewertung3.0Schwach

Ein wirklich sehr enttäuschender Film, der so wirkt, als wolle er Men in Black nachmachen, aber leider schafft er nicht mal das so richtig.
Die Dialoge sind viel zu dünn, die Handlung ist bereits nach ein paar Minuten vorhersehbar und die Darsteller spielen monoton und ohne jegliche Facetten.

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I_have_seen

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Bewertung6.0Ganz gut

"R.I.P.D." ist ein Blick Wert... angenehm leichte Actionkomödie mit einigen feinen Ideen und feinen Special-Effects.

Das Storyboard ähnelt "MIB" und distanziert sich auch davon (Stichwort: Jenseits nach dem Leben & Outfit). Die Handlung ist so unvorhersehbar wie das Ende von den Titanic-Verfilmungungen - als ich den Film nahm wusste ich was ich bekomme: Bunte Unterhaltung.

Ein kleiner bunter Endzeit-Film [Spoiler] mit Happy End [Spoilerende] ...(erstklassige) Heldenspektakel like in Independence day. Das True Grid-Sprech muss man allerdings aushalten können... genauso wie die überwiegende Inhouse-Aufnahmen ...like in Matrix .. Freunde von schönen Landschaftsaufnahmen like in Winnetow, Spiel mir das Lied vom Tod und Herr der Ringe kommen leider sehr kurz und das Auftreten der Hauptpersonen erinnert mich irgendwie an Django Uncharted und Wild Wild West .... so das wars von mir an "Vergleichen"...

Ach ja "MIB" fand ich Anfangs auch voll daneben, weil mir das wie eine "Ich-hab-ein-Hass-auf-die-Muppet-Show"-Verfilmung vorkam. Und das "Ungleiche Paar"-Gehabe fand ich jetzt auch nicht unbedingt neu. Neu ist sowieso ziemlich wenig ...deswegen einfach mal "unvoreingenommen" den Film ansehen und knabbern und abschalten.

Der Film ist "ganz gut" für eine Actionkomöie.

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cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Mein kleiner Neffe hat´s mit seinem ollen Onkel mal gut gemeint und mir seine neueste filmische Errungenschaft zur Verfügung gestellt. Also wäre ich in seinem begeisterungsfähigen Alter, hätte ich den Streifen vermutlich auch abgefeiert, aber so wusste ich meine Begeisterung doch etwas im Zaum zu halten – die CGI-Effekte sind für heutige Verhältnisse minderer Qualität und nennen wird den sinnentleerten Handlungsrahmen mal "Geschichte". *hüstelchen* Nun ja, vielleicht doch besser Schwamm drüber!

Einige nette Momente hält dieser "MIB"-Verschnitt bereit und man hat für die Rolle des Bad Boy keinen Geringeren als Kevin Bacon engagieren können. Tja, ansonsten gibt es eigentlich nur noch eine Sache, die erwähnenswert wäre und mich wirklich gut unterhalten hat: Jeff Bridges! Also der Typ ist echt der Hammer! Ich behaupte mal ganz einfach, dass, wenn man sich etwas mehr Mühe gegeben hätte - am Budget (130 Mio. US-Dollar!!!! - honey for what???) hat es offenbar nicht unbedingt gemangelt -, ein durchaus ebenbürtiger Streifen zum bereits erwähnten "MIB" möglich gewesen wäre!

Ist jedenfalls kein Verbrechen, diesen Streifen nicht gesehen zu haben. Für zwischendurch okay, wenn man keine hohe Erwartungshaltung mitbringt; da diese bei mir nicht vorhanden war, bringt es dieser belanglose Streifen mit viel Wohlwollen auf beachtliche fünf Punkte.

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cpt. chaos

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@Felix: Der Streifen ist natürlich nicht der Rede wert und daher auch schnell wieder vergessen, aber Bridges macht echt Spaß!


pischti

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Bridges ist genial, aber selbst er rettete für mich den Film nicht mehr ^^


Blinkboy182

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Bewertung4.0Uninteressant

1. Schauspieler spielen Ihre Rollen überzeugend.
2. Einige gelungene CGI-Effekte... gut animierte Mutanten!
3. Geschichte ist sehr flach...kein Hintergrund, keine Informationen!
4. BluRay Qualität ist wirklich gut.
5. Film...baut keine Spannung auf. Film geht an einem vorbei wie ein Furz!
6. Einzige gute an dem Film ist der Titel (RIPD) da er die neugierde weckt.
7. Film macht ein auf MIB... gelingt aber nicht! Schade!

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Bourbon

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Bewertung3.0Schwach

Wenn ich mir einige Filme anschauen, die nicht ins Kino gekommen sind, frage ich mich: Wieso? Bei einigen Filmen, die ins Kino gekommen sind, frage ich mich ebenso: Wieso? Zu Letzterem gehört "R.I.P.D. - Rest in Peace Department", der einfach nur eine überaus schlechte "Men in Black"-Nachmache ist. Ich bin nicht so einer, der großen Wert auf gute Animationen legt, aber hier hat man nur den Kopf geschüttelt. Die Animationen in den 80er waren ja sogar teilweise gelungener! Hinzu kommt noch, dass die Witze und Gags, die von Jeff Bridges ausgehen sollen, absolut nicht zünden und nerven. Sein Charakter sah vielversprechend aus, aber mehr auch nicht. Ebenso uninteressant, langweilig und unspektakulär war die Handlung. Das Wort "Tiefe" wurde mehr als vernachlässigt und das Wort "Daskennenwirdochvonirgendwoher" ersetzt.

Fazit: Traurig und Schlecht. Mehr möchte man dazu eigentlich nicht mehr sagen. "R.I.P.D. - Rest in Peace Department" zeigt, wie schwachsinnig ein Film sein kann und zeigt uns, wie viele Filme im Sommer des Jahres 2013 waren. Die Gags kann man in die Tonne treten, genauso wie die Handlung und die Charaktere.

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Slevin_Kelevra23

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Bewertung6.0Ganz gut

RIPD hat mich bei all den vernichtenden Kritiken im großen Stile doch sehr positiv überrascht. Der Film ist bei weitem nicht so schlecht, wie er häufig beschrieben wird. Der Humor ist durchaus unterhaltsam und die Action sehr ansehnlich. Die Geschichte ist in Ordnung, wobei natürlich der ganz große Hintergrund oder viele der Motive des Films im verborgenen bleiben. Zumindest drifted der Film niemals in eine andere Richtung ab und bleibt konstant bei seiner Alienmaterie. Auch wird RIPD niemals kitschig oder wirkt langwierig. Aus diesen genannten Gründen bildet RIPD eine gute Unterhaltung und ist in seinem Genre sicherlich als durchweg erfolgreicher Film anzusehen. Wer nicht allzu hohe Ansprüche an das Drehbuch stellt und die Geschichte nicht grundsätzlich hinterfragt kann sich durchaus auf gute Unterhaltung freuen.

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pischti

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Ich fand den absolut furchtbar. Eine recht gute Storyidee, mit Jeff Bridges eigentlich auch ein Zugpferd, aber der Film war teilweise sowas von langweilig, dass ich ihn mit 3 Punkten abgemistet hab ^^ Und erfolgreich war er zum Glück und auch völlig zurecht nicht. Hat nen dicken Verlust eingefahren, knapp 50 Mio :D


Slevin_Kelevra23

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War vermutlich ein zu starker Abklatsch von Men in Black, aber so also nette Unterhaltung fand ich ihn doch ganz gut.


PureChris

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Bewertung5.0Geht so

Nette Idee, mehr auch nicht. erinnert natürlich etwas MIB, aber kann natürlich nicht mithalten. keine besondere story, passiert auch irgentwie nicht viel und der film ist schnell wieder vorbei.
die special effects fand ich ganz gut, aber das wars wie gesagt schon.

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Pokemoz

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Bewertung4.5Uninteressant

08/15 Popcornkino...nicht mehr und nicht weniger. Aber ich hatte auch nicht mehr erwartet :)

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In_Ex_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Kein Meilenstein der Filmgeschichte, doch ich wurde unterhalten und musste hier und da ach schon mal ein wenig lachen.

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Gallifrey

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Bewertung7.5Sehenswert

Wahnsinn, ich weiß nicht was alle haben, ich fand den Film super. Einer der wenigen Filme, bei denen ich mir tatsächlich eine Fortsetzung wünsche. Die Handlung ist zwar klischeehaft ( ein Neuling und grantiger alter Cop, der nichts mehr ernst nimmt), und die Special-Effects sind manchmal echt wie aus Ghostbusters, nur dass sie nicht die Altersausrede haben (aber das hat auch einen gewissen Charme), aber dabei mit so viel Humor umgesetzt, dass es das ausgleicht.
Erinnert an eine Mischung aus Ghostbusters und Supernatural, die dann auf Men in Black trifft und von Avengers (diese Strudeldinger, die ein Portal öffnen, aus der böse Aliens/ Seelen kommen um die Erde zu unterwerfen) angehaucht wurde.

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FilmFreak2K13

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Bewertung5.5Geht so

War ganz ok. Nichts was man jetzt gesehen haben muss oder was man noch nicht kennt. Irgendwie war einem alles sehr vertraut. Eine Fortsetzung muss ich jetzt nicht haben.

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FilmFreak2K13

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Muhaha, ja ja, was für den einen ein Meisterwerk, für den anderen nur Durchschnitt:-P
Außerdem liegst du ja grade mal 1,5 Pkt über mir^^


Friedsas

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2014: Führende Wissenschaftler untersuchen weiter das Phänomen das Menschen keinen Sarkasmus in Kommentaren verstehen :D


Hendrik

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Bewertung5.5Geht so

Eine himmlische Spezialeinheit* jagt tote Seelen, die sich weigern, die irdische Welt zu verlassen. R.I.P.D. bietet zwar genug Unterhaltungswert, dass man sich ihn durchaus einmal Anschauen kann, aber für höhere Bewertungsweihen sollte man mehr zu bieten haben als kaum erinnerungswürdige Momente, die es zudem schon im Trailer gab, und Figuren, die hauptsächlich vom Image ihrer Darsteller leben.
Trotzdem ist R.I.P.D. noch die beste MEN-IN-BLACK-Fortsetzung!

*das wäre eigentlich ein toller Titel für eine neue Krimiserie

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duddits5k

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

im OT echt witzig :)

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Taddl

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Bewertung2.5Ärgerlich

Wieder eines dieser nichtssagenden Effektfeuer, das bereits erlischt bevor es sich entfachen kann. Das Einzige, was "R.I.P.D. - Rest in Peace Department" in noch geringerem Maße vorweisen kann als Feingefühl, ist eine Geschichte, die nicht mit jeder vergangenen Minute für nur mehr Ermüdung sorgt. Nichts als öde Pseudocoolness verpackt in Unsensibilität auf einem ganz neuen Level.

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MrDurden

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Wobei man sagen muss, dass man als Jeff Bridges Fan wenigstens ein bisschen auf seine Kosten kam. Ich fands als Effektfilm dann doch ein wenig unterhaltsam, aber filmisch gesehen ist der natürlich verdient gefloppt.


wailer-greg

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Bewertung7.0Sehenswert

Leute, hört euch Jeff Bridges an. Im Original. Lustiger geht es kaum noch. Um seine Figur herum ist das Drehbuch geschrieben, die Handlung des Filmes spielt ihm Bälle zu, die er in Form von herrlich blöden Gags mit Schmakes im Lach-Tor unterbringt. Ich habe mal - nicht spaßeshalber - 5 Minuten in die deutsche Version umgestellt - Luft raus, Komik dahin. Der rauhbeinige, chronisch nuschelnde Möchtegern-Cowboy Roy klingt plötzlich, als hätte ihn der Regisseur Robert Schwentke (Die Frau des Zeitreisenden, R.E.D.) höchst persönlich gesprochen, also ein Philosoph aus Tübingen mit exaktem Tagesschau-Hochdeutsch. Ist doch schade sowas - lieber drei vier Wörter nicht genau verstehen, und dafür ablachen, als jedes Story-Detail ganz genau mitbekommen, und dafür kaum zu lachen. In einem ernsthaften Film, dessen Details zählen, ist die deutsche Synchro ein Segen - in Komödien wird sie zum Fluch und killt regelmäßig kostbare Gags. Andererseits kann man von einem deutschen Synchronsprecher, dessen meistens gesprochener Schauspieler eher für ernste Rollen bekannt ist, eben auch nicht erwarten, dass er, wie sein US-Schauspielerkollege, außerordentliche komödiantische Talente besitzt.
Jenseits von Bridges' Stimme ist der Film zufrieden stellend - Popcorn-Unterhaltung ohne nennenswerte Stärken oder Schwächen etwas unterhalb der Men in Black.

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Curryman1312

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Bewertung5.0Geht so

Mary-Louise Parker ist heiß. Meine Weedmama :D
Bridges und Reynolds sind auf jeden Fall cooler als Smith und Jones (was nicht an Tommy Lee liegt). Der Film ist so kurzweilig und blöd, dass ich schon wieder alles vergessen hab, aber ich hab paar mal gelacht, immerhin.

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sachsenkrieger

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Bewertung6.0Ganz gut

Den Vergleich mit MIB lassen wir mal lieber, denn hätte Jeff Bridges einen Partner vom Niveau eines Will Smith gehabt, hätte der Film insgesamt auf einem anderen Level gespielt.

Vielleicht wirkt deshalb auch alles so unstimmig, weil die Nebendarsteller Reynolds, Parker und leider auch Kevin Bacon einfach scheisse aussehen gegen den fluchenden, sabbernden und selbstgefälligen Marshall Cogburn ... äh ... Pulsipher. Selbst beim "Verzehr" eines indischen Fast-Food ist er schauspielerisch in einer anderen Liga als sein (im wahrsten Sinne des Wortes) Lehrling. Hab ihn schon immer gemocht, aber im Alter wird er immer noch genialer.

Der teilweise spritzige Humor und einige witzige Ideen (Chinese mit Banane) täuschen allerdings nicht über die mittelmäßige Story und "Logik" hinweg. Also 5 Punkte für Jeff Bridges, der Rest für ..... den Rest!

GOOD NIGHT AND GOOD LUCK!

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Kara92

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Bewertung3.0Schwach

Ich hatte mir ehrlich gesagt mehr versprochen. Zumindest mehr Action und Jagd nach "entflohenen Seelen". Zwei ganz passable Einsätze waren ja da, der Rest war aber nur Gequatsche und dumme Sprüche hin und her schieberei.
Jeff Bridges hat mir in seiner Rolle aber sehr gut gefallen, hat zu ihm gepasst.

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