The International

The International (2009), US/DE
Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm, Kinostart 12.02.2009

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6.7 Kritiker
43 Bewertungen
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6.8 Community
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von Tom Tykwer, mit Clive Owen und Naomi Watts

Im Mittelpunkt von “The International” steht die Entschlossenheit von Interpol- Agent Louis Salinger und der New Yorker Staatsanwältin Eleanor Whitman, eine der mächtigsten Banken der Welt zu Fall zu bringen. Während sie eine Reihe illegaler Aktivitäten aufdecken, folgen Salinger und Whitman der Spur des Geldes von Berlin nach Mailand, New York und Istanbul. Bald schon befinden sie sich mitten in einer hochriskanten Hetzjagd rund um den Globus, bei der sie durch ihre kompromisslose Hartnäckigkeit auch ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen: Denn ihre Zielpersonen machen vor nichts halt – nicht einmal vor Mord – um auch weiterhin Terroranschläge und Kriege finanzieren zu können.

Rund zwei Drittel der 65 Drehtage fallen auf Potsdam und Berlin. In der ehemaligen Lokomotiven-Fabrik VEB Lokomotivbau Karl Marx, die für 200.000 Euro renoviert wurde, haben die Filmleute die weltberühmte Rotunde des Guggenheim-Museums in New York nachgebaut.

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Cast & Crew


Kritiken (19) — Film: The International

SoulReaver: CinemaForever

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6.0Ganz gut

[...] Tykwer verzichtet in seinem Film auf unglaubwürdige oder unrealistische Charaktere, zwar gibt es einige "Ausrutscher" die nicht unbedingt realistisch wirken (Flugbahnberechnung von Kugeln). Auch Owens Figur des tragischen Helden wird zu klischeehaft dargestellt. Das Drehbuch von Eric Warren Singer ist kein Schlechtes, kann der Inszenierung von Tywker aber nicht standhalten und verliert sich an manchen Stellen aus den Augen. Auch die Dialoge sind manchmal unfreiwillig komisch und entziehen den Szenen ein wenig die Ernsthaftigkeit. Trotzdem ist 'The International' kein schlechter Film. Er bleibt weitestgehend unterhaltsam und verfügt über eine toll inszenierte Action-Sequenz im Guggenheim-Museum. [...]

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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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7.0Sehenswert

Ansehnlich, was Tom Tykwer hier abgeliefert hat. Etwas komplex und dadurch wiederum vereinfacht, hat er es doch geschafft, bei dem Thema Wirtschaftskriminalität Spannung zu erzeugen, auch wenn manche Schusswechsel (wie im Guggenheim) stark übertrieben sind. Stringent inszeniert, mit guten Darstellern.

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

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7.0Sehenswert

[...] Clive Owen glänzt in der Rolle des Interpol-Ermittlers, ist damit aber leider ziemlich allein. Naomi Watts als Staatsanwältin wirkt einfach zu konturlos, Armin Müller-Stahl hat gerade mal genug Screentime, um sein umfangreiches Können ansatzweise unter Beweis zu stellen. Ein wirklich charismatischer Gegenpart oder zumindest ein weiterer Ermittler mit einer Schippe Ausstrahlung hätte dem Film sichtlich gut getan.

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Synopsis: zeitgeist Print & Online

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9.5Herausragend

Über die dreckigen Geschäfte vieler Banken lesen wir inzwischen fast täglich in der Zeitung (ein wirklich positiver Effekt der Finanzkrise), auch über deren Übermacht und Rückendeckung, die sie von höchster Ebene erhalten. Regisseur Tykwer nutzt dieses Zeitfenster (bewusst oder unbewusst) für einen erstklassigen und zugleich realistischen Thriller über die Grenzen rechtlicher Handhabe, der dank der gut platzierten Actionszenen (blindwütige Schießerei im New Yorker Guggenheim-Museum - welch Allegorie!) nun auch den allerletzten Couchpotato vom hemmungslosen Bankentreiben überzeugt haben dürfte.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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6.5Ganz gut

In dieser Geschichte um die Verstrickung von Banken, Regierungen, Kriegen, Steueroasen und internationalen exekutiven Organen gibt Clive Owen den Ritter der Gerechtigkeit. Außerdem mit dabei sind Naomi Watts und Armin Müller-Stahl, die im letzten Jahr gemeinsam in Tödliche Versprechen - Eastern Promises im Kino zu sehen waren.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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7.0Sehenswert

Spielt clever gegen die Erwartung, pures Ermittlungskino. Action!

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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7.5Sehenswert

Der Sinn und Zweck einer ruchlosen Institution steckt in der Tatsache, dass es seine Hände nicht schmutzig machen muss. Wer braucht denn schon Auftragsmörder, wenn man Lobbyisten haben kann?

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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6.0Ganz gut

Für die Medien ist er unser nächster Mann in Hollywood, für die Organisatoren der Berlinale war ein Regisseur mit hellseherischen Fähigkeiten und für mich ist er einer der interessantesten und besten deutschen Filmemacher. Gemeint ist natürlich Tom Tykwer, der für seine erste Hollywood-Produktion, den Verschwörungs-Thriller The International, eine internationale Top-Besetzung um Clive Owen, Naomi Watts und Armin Mueller-Stahl engagieren konnte. Es ist schon erstaunlich, mit welchem Feinsinn Tykwer fünf Jahre lang zum Thema korrupte Banken recherchierte und in Zeiten der Finanzkrise im Film so die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen. Tykwer schickt einen Interpol-Agenten, der die Machenschaften einer der größten und mächtigsten Kreditinstitute der Welt aufdecken will, quer durch Europa und zeichnet ein fast dystopisches Bild einer durch die Unterwelt gelenkten Welt. Es ist ihm hoch anzurechnen, dass er daraus kein modernes Actionvehikel á la Bourne gemacht hat, sondern stets die Story in den Vordergrund rückt. Diese ist zwar interessant, doch an manchen Stellen etwas zu arg konstruiert. Ein wenig mehr Biss, ein wenig mehr Spannung hätte man sich im Drehbuch schon gewünscht. Tykwer aber holt mit seiner Inszenierung das Beste aus der Geschichte heraus. Mit gekonnten Großaufnahmen, wenigen Schnitten und einem großartig durchgestylten shoot out im Guggenheim-Museum empfiehlt sich der deutsche Regisseur für nächste Hollywood-Projekte. Diesmal mit einem besseren Drehbuch.

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Corsovilla: SchönerDenken

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8.5Ausgezeichnet

Es fängt schon damit an, dass der Film am verregneten Berliner Hauptbahnhof beginnt und Tykwer seinen Helden so überraschend zu Boden gehen lässt, dass es einem die Sprache verschlägt - und dem Bild den Ton. Ein kleiner Geniestreich, und nicht der letzte. Das Drehbuch mag nicht in jedem Detail der Filmweisheit letzter Schluss sein, aber die Souveränität mit der Tykwer diesem Thriller große Bilder verschafft ist beeindruckend. Das ist die Regie-Liga von Alfred Hitchcock. Und das ist keine Übertreibung.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.0Sehenswert

Zwar nicht so dynamisch wie die Bourne-Trilogie - der Goldstandard für Thriller - aber The International ist angenehm spannend und visuell einprägsam.

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José Garcia: Textezumfilm

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6.0Ganz gut

Anders als etwa die James Bond- oder Bourne-Filme kommt es dem deutschen Regisseur nicht auf schnell geschnittene Action an, obwohl die viertelstündige Schießerei im (nachgebauten) New Yorker Guggenheim-Museum gewiss einen Höhepunkt in der Handlung markiert. Unterstützt von Tykwers eigener Musik und den teils in 70mm gedrehten Panorama-Bildern führt "The International" eher zu einer Reflexion über sein Sujet: Die Bedrohung durch undurchsichtige und deshalb unheimlich wirkende Machtsysteme, denen der Einzelne ausgeliefert ist.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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5.5Geht so

Spannungsarmer Thriller im Neo-Look, in dem Owen den Cop mit schlimmer Vergangenheit und Watts eine blasse Staatsanwältin-Langeweilerin geben darf, und sich gemeinsam auf ihrem Kreuzzug für das Gute, gegen die Hochfinanz, aber auch gegen ein löchriges Drehbuch und viele Klischees behaupten müssen.
Seinen Höhepunkt erreicht "The International" dabei während des Shoot-Out im Guggenheim-Museum, der zwar nett anzusehen ist, gleichwohl aber auch den Eindruck vermittelt, ähnliches schon unzählige Male gesehen zu haben, und seine Daseinsberechtigung einzig aus der Steigerung der action-per-minute-Statistik zu ziehen. Überhaupt wirkt so vieles in Tywkers Film eher selbstzweckhaft und als Zugeständnis an Zeitgeist und Schauwert: Internationalisierung von Firmen durch ständiges Standort-Hopping darzustellen, ist in seiner Symbolik so billig wie ermüdend.

Somit ist "The International" letztendlich nichts Halbes und nichts Ganzes; ein Film den man sehen kann, aber sicher nicht sehen muss.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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6.0Ganz gut

"The International" vermittelt die noch immer sehr reale Furcht, einem unkontrollierbaren Machtsystem mit seinen eigenen Regeln und Gesetzen schutzlos ausgeliefert zu sein. Tykwers Film kann es zwar mit seinen Vorbildern weder stilistisch noch inhaltlich aufnehmen. Es ist ein solider, für Tykwers Verhältnisse erstaunlich schnörkellos inszenierter Actionthriller mit einigen Anlaufschwächen, teilweise gestelzten Dialogen und nur in Maßen ausgeformten Charakteren. Es handelt sich jedoch definitiv um einen Film zur Zeit.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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7.5Sehenswert

"The International", mit Tykwers Stammteam - Kamera: Frank Griebe; Schnitt: Mathilde Bonnefoy - umgesetzt, hat erkennbar andere Ziele: Dies ist ein Film, in dem Form und Inhalt sich entsprechen, dass dynamisches Bewegungskino ist, Kinetik pur, ohne deswegen kein Reflexionskino mehr zu sein. Ein Film, der sich in unterhaltsamer Form mit ernsthaften Anliegen beschäftigt und dabei provokative Thesen entwickelt. Denn dies ist endlich einmal ein Anti-Globalisierungsthriller, der diesen Namen auch verdient.

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HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost HG Rodek: Die Welt, Berliner Morgenpost

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9.0Herausragend

„The International“ wiederum ist ein (fast) perfekter Genrefilm. Es wird vergiftet und gerannt, geballert und intrigiert, dass es eine helle Freude ist. Ausgangspunkt ist, wie erwähnt, der Berliner Hauptbahnhof, und alles andere als zufällig. „International“ verhilft dieser Architektur-Ikone sozusagen zu seinem internationalen Filmdebüt, dem weitere Rollen folgen dürften.

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Der Redaktör: kino-zeit.de Der Redaktör: kino-zeit.de

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8.5Ausgezeichnet

Auch wenn die Ermittlungen von Salinger und Whitman und damit die Story manchmal auf reichlich einfache Weise vorangetrieben werden, so versinkt The International trotz einer ausgedehnten Schießerei in der Rotunde des Guggenheim-Museums in New York und vielen Litern Kunstblut nicht in hektischer Action, sondern bleibt bis zum Schluss spannend und bietet zahlreiche Aha-Momente zu gegenwärtigen Missständen auf. Dies verbunden mit Griebes außerordentlicher Kamerakunst macht aus The International zwar beileibe keinen Überfilm, aber doch einen äußerst geradlinigen Thriller, bei dem einzig stört, dass man so wenig über die Hauptfigur Louis Salinger erfährt. Vielleicht kommt darüber ja mehr in The International II …

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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9.0Herausragend

Es gibt überhaupt überraschende Parallelen zu Bond: Clive Owen wurde ja selbst als potenzieller 007-Darsteller gehandelt, auch hier wird ein schuftiger Bankier von einem Dänen gespielt; und manche Verfolgungsjagden haben ebenfalls einen gewissen Déjà-vu-Effekt. "The International" hat aber, im Gegensatz zu 007 (beide Werke sind von Sony Pictures produziert) auch eine Geschichte, und eine, die uns alle angeht. "The International" ist der bessere Bond. Vielleicht hätte man bei "Ein Quantum Trost" statt auf Marc Forster auf einen anderen deutschen Regisseur setzen sollen.
Tykwer spielt in diesem seinen ersten Genrefilm gekonnt mit den Ängsten seines Publikums. Und hat damit obendrein auch noch den idealen Eröffnungsfilm für ein Festival geschaffen. So was ist auch Venedig schon lange nicht mehr und Cannes nur hin und wieder geglückt. Mit diesem Film legt die Berlinale einen kräftigen Start vor. Es könnte nur schwierig werden, dieses Tempo beizubehalten.

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sushi25: movie-fan.de

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7.5Sehenswert

Ein guter Genrethriller, der den Zuschauer gut über die Zeit trägt.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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4.5Uninteressant

«The International» ist zwar sehr professionell inszeniert (besonders die Aufnahmen aus Istanbul sind prächtig), wegen der einfallslosen und unausgeglichenen Handlung aber nicht mehr als Mittelmass.

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Kommentare (144) — Film: The International

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based_god

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kompromisslos bis zum bitteren Ende.

Louis Salinger und Eleanor Whitman möchten unbedingt eine skrupellose Bank und ihre kriminellen Aktivitäten stoppen. Die Bank ist aber sehr mächtig und weiss gegen legale Mittel immer das richtige Gegenmittel. Aussage des Films ist, dass man diese überschreiten muss und das Kollateralschäden nötig seien. Und Louis scheint dazu bereit zu sein, die legale Seite zu verlassen.

"The International" ist spannend, kurzweilig und bringt einem in 100 Minuten um die Welt. Sehr schöne Schauplätze, gute Action-Szenen und das sehr gute Ende heben den Film aus der breiten Masse der Thriller heraus. Nur die Schiesserei im Guggenheim scheint etwas unnötig und nimmt dem Film kurzzeitig die Spannung.

Für Thriller- und Verschwörungsfans ein Muss!

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cacavas61

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Hat für mich auch so einen leichten "James Bond" Touch.


chitypo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der macht Spaß.
Läuft noch.
Interessanter Thriller.

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LinkerWinkel

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Bewertung7.0Sehenswert

Hatte mir mehr davon erhofft. Trotzdem kein schlechter Film.

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L-viz

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Bewertung6.0Ganz gut

Spannender Banken-Thriller, dem leider irgendwie der typische Tykwer-Stil fehlt. Die stramme Actionszene im Museum wirkt etwas deplatziert. Das Ende kann überzeugen, hier wird uns nichts vorgespielt (Zeitungsartikel).

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based_god

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Das war einer meiner ersten Actionfilme im Kino... Damals war ich ziemlich schockiert. Ich glaube den sollte ich mal wieder sehen...


derblonde

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Spannend, packend und wahr. Da stört die gelegentliche Unlogik nicht weiter.

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Reload

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Bewertung6.5Ganz gut

Definitiv ein ambitionierter Film, der durch Zufall auch wunderbar zur damaligen Bankensituation passte. Allerdings hätte "The International" ein wenig mehr Pep gut getan. Damit meine ich nicht irgendwelche wilden Verfolgungsjagden oder irre Feuergefechte, der Geschichte fehlt es etwas an Straffheit, so das sie durchgehend fesseln kann.

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CJ1203

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Bewertung7.5Sehenswert

"The International" ist ein intensiver, wenngleich auch plakativer Thriller über eine Sisyphosarbeit, die sich Korrupitons- und Verdunkelungsbekämpfung nennt.

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doctorgonzo

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Bewertung7.0Sehenswert

Ja, was für ein Timing hatte Tykwer denn da mit dem Release dieses Filmes... Das war ja nun mal echt top. Zufällig quasi zur Bankenkrise so wirklich fertig geworden....

Als wäre Camerons "Titanic 3D" schon direkt nach dem Schiffbruch der "Costa Concordia" in die Kinos gekommen, als würde RTL direkt nach der Veröffentlichung der jüngsten PISA Studie ein neues Sendeformat promoten, als käme meine Großlieferung von Heckler&Koch doch mal vor dem "Sommergewinn" meiner provinziell geprägten Heimatstadt.
Klar, dafür kann er nix. Aber hey. Kann Paul Walker was dafür, dass man ihn Schauspieler nennt?

Egal.

Es geht also um die aktuell vielgescholtenen Banken. In dem Falle hier um eine besonders böse Vertreterin der Zunft. Verdient an allem und jedem: Terroristen, Kampf gegen jene, an der Mafia, an Prostitution, an Waffenschmuggel, Glücksspiel, GEZ, ebay, facebook, youporn, Evian und wahrscheinlich sogar am ollen Bohlen...

Sei es wie es sei. Ein Interpol Agent kommt der Sache auf die Schliche und will das Ganze natürlich aufklären, dabei kriegt er Hilfe von einer süßen Staatsanwältin, die allerdings den Film über nur wenig mehr tut, als ihre nicht unvorteilhafte Physiognomie zu präsentieren.

Dafür ist der Interpoltyp hervorragend: Owen gequält und tough, aber eben nicht Superman, das passt hervorragend. Thomsen, den man kaum erkennt, wenn man immer nur an "Adams Äpfel" denkt, kommt ein wenig zu kurz, um seine geballte Wirkung zu entfalten.
Jack McGee macht als bärbeißiger New Yorker Cop seine Sache wirklich gut und Armin Mueller-Stahl liefert in einer sehr markanten Nebenrollen ein überaus vorzeigbares Alterswerk ab und spielt ganz dezent auf seine DDR Fernsehvergangenheit mit "Das unsichtbare Visier" an.
Besonders eindrucksvoll ist aber neben Hauptakteur Clive Owen hier der Ire Brían F. O’Byrne, der den Profikiller auf intensive und doch klinische Weise gibt und mit seiner Mimik die recht klischeelastige Rolle angenehm lebendig macht.

Die Action ist gelungen und vor allem nicht inflationär präsent. Wenn es aber zur Sache geht, dann sehr zeigenswert. Leider bleibt die Story für einen richtigen Politthriller zu seicht und für einen reinen Thriller zu oft zu gemächlich.

Ein schöner Versuch, der vieles richtig macht, aber unglücklicherweise nie ganz entscheidend Fahrt aufnimmt, trotz gut gemachter Bilder und eines subtilen, aber meist ordentlich platzierten Score.

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doctorgonzo

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Ganz unrecht hat er ja nicht. Ist ja nicht die Schuld des Filmes, dass das Gros der Genrekonkurrenz deutlich dröger war.


Le Samourai

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Freut mich, dich zum Lachen zu bringen, Kleener.


Grohacke

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Von einem action-kracher-gewöhnten Publikum kann ich die "Gähn"-Kommentare verstehen. The International hat eher den Habitus der französischen Polit-Krimis der späten 60er und 70er Jahre. Das "Gute" kann hier nicht letztendlich gewinnen. Diese Tatsache stellt The International mit unterkühlter Gnadenlosigkeit dar. Clive Owen gibt den schon längst verzweifelten, desillusionierten aber immernoch idealistischen Ermittler mit unüberzogener Glaubwürdigkeit. Und Armin Müller-Stahl als abgeklärter, freischaffender Ex-Stasi-Mann ist natürlich eine Traumbesetzung.

<ACHTUNG!! Ganz klein wenig Spoiler-Verdacht>
Selbst die hier viel kritisierte Shoot-Out-Szene im Guggenheim-Museum passt für mich zum Film. Zwar wird da etwas unvermittelt erstaunlich viel geballert, aber sie ist in manchen Details zu bösartig realistisch, um die Coolness handelsüblicher Actionstreifen zu kopieren. Da muss man ständig nach Waffen suchen, in denen noch Munition ist, da wird explizit aber ziemlich uncool gestorben und vor allem gibt es am Ende keinen wirklichen Gewinner.
</Spoiler-Verdacht>

Der einzig erinnerungswürdige coole Spruch des Films. Dass er der einzige bleibt, ist nicht negativ gemeint, sondern passt wunderbar zum unterkühlten Rest:
"Was machen wir, wenn es keinen Ausweg gibt?"
"Wir suchen einen Weg tiefer rein."

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eisbaerdios

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Bewertung6.0Ganz gut

Hab ihn gerad nochmal im Fernsehn gesehen und empfand ihn als besser als ich ihn in Erinnerung hatte.
Mir gefällt die kühle, langsame Inszenierung. Negativ und nicht passend sind für mich die Actionsequenzen, indem man mehr das Gefühl hat, dass sie aus Angst solch viel Aufmerksamkeit bekommen. Aus Angst vor dem Zuschauer, der sonst "langweilig" schreit.
Hätte der Film sich diese verkniffen und wäre das Ende nicht so sehr auf einen Showdown hingezwängt indem alle sterben, hätte er sogar wirklich gut werden können.
Denn er ist spannend erzählt, bloß eben zum Ende hin immer belangloser und zum Schluss, naja dann doch irgendwie "langweilig".
Weil er alles zerstört für eine zu einfache Auflösung.

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ReubenCogburn

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hmm, jetzt weiß ich, daß alle sterben .... :(


knusperzwieback

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Bewertung9.0Herausragend

Ein eher ruhiger Film. Aber fand ihn sau spannend. Wer mal wieder nen guten Thriller schauen will, darf zuschlagen.

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Drumhead92

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr solider Thriller mit leichten Handlungs- und Erzählschwächen.
Clive Owen, Naomi Watts und weitere: Genialer Cast.

Was mich lediglich etwas gestört hat, waren die Ortssprünge in Istanbul:
Erst im Hof der Süleyman-Moschee, dann in den Keller, der plötzlich die 2km entfernte alte Zisterne ist und dann wieder raus aufs Dach und dann plötzlich auf den, noch mal 1km entfernten Dächern des großen Basars. :D (lässt sich bei GoogleMaps gut mitverfolgen)
Möglicherweise ist mir dies aber auch nur so stark aufgefallen, weil ich 2 Wochen vorher gerade dort war und auch alle diese Sehenswürdigkeiten besucht hatte. ^^

Dennoch sehr gelungener Film!!

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diceman

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Einstieg in Tom Tykwers international gefärbten Thriller gestaltet sich hakelig, da man hier Charakteren begegnet, welche sich weniger durch Vorgeschichte und ihr soziales Umfeld, als durch ihre Taten definieren, von denen man zu Beginn eben noch nichts gesehen hat. Was folgt, ist ein höllisch spannender Wirtschafts-Krimi nah am Nerv der Zeit, der seine Protagonisten (Naomi Watts und Clive Owen) von mafiöser Intrige zu politischem Attentat quer über den Globus hetzt und den Zuschauer dabei niemals für dumm verkauft, geschweige denn, an die Hand nimmt. Die unterkühlte, unprätentiöse Cinematographie ist dabei mindestens so sexy wie sein Hauptdarsteller, der noch mit verkaterter Visage und nachlässig geknöpftem Anzug selbst eingefleischte Heteros ins Schwitzen bringt; das schafft sonst nur George Clooney. Der Höhepunkt, ein furioser Shoot-Out im Guggenheim-Museum, braust dann mit soviel Druck und Virtuosität über die Leinwand wie zuletzt in den 90ern in einem Film aus Hong Kong; der Titel fällt mir grad nicht ein.

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ReubenCogburn

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"eingefleischte Heteros ins Schwitzen bringt"? - woher weißt Du das?
Ok, Clive ist schon ne coole Sau aber einen eingefleischten Hetero(-Mann) bringt Naomi eher ins Schwitzen und das, weil sie mehr Sex hat als die unprätentiöse Cinematographie :)


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Bewertung5.0Geht so

Ein uninspirierter Thriller der Marke Einsamer Ermittler gegen böse Firma; in diesem Fall Interpol-Agent Clive Owen gegen eine Bad Bank, die ihrem Adjektiv alle Ehre zu machen versucht. Unterm Strich sind sowohl Setting als auch der Plot als auch die Wendungen allesamt bestenfalls mittelmäßig und über weite Teile austauschbar. Dass das Studio sich dazu genötigt sah, das Ganze mit einem enorm irreführenden Plakat zu bewerben, wundert nicht: Clive Owen mit einer Uzi in der einen und einer schlanken Blonden an der anderen Hand? Das Plakat ist jedenfalls spannender als der Film.

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kahaujiko

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Bewertung7.0Sehenswert

obwohl ich politthriller nicht immer leiden kann, muss ich sagen, dass der film von anfang bis ende sehenswert war und mich trotz einiger längen gut unterhalten hat

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aberaber

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Bewertung6.5Ganz gut

Leidlich spannender Thriller, von Tom Tykwer aufwändig und souverän inszeniert.

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Madsen-Freundin

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Verschwörungsthriller mit vorzeigbarem Cast, allen voran dem anbetungswürdigen Clive Owen, das Ganze an einigen der interessantesten Orte der Welt und von einem deutschen Regisseur abgedreht – Gründe genug, sich „The International“ anzusehen. Und allein die Szene im Guggenheim-Museum ist die Sichtung schon wert, mit der schnelle und kompromisslose Action das sonst meist ruhige Erzähltempo des Films etwas auflockert. Die Figuren bleiben leider eher eindimensional bzw. funktionell und leben mehr von der Qualität der Schauspieler als vom Drehbuch, das aus der Geschichte mehr machen will, als eigentlich da ist. Das mag technisch zwar ordentlich von Tykwer umgesetzt sein, ermüdet mit seiner Pseudokomplexität aber auch im Laufe der Katz-und-Maus-Jagd quer durch die Welt. So bleibt „The Internatonal“ unterm Strich ein durchaus sehenswerter Agententhriller, der in einigen Szenen vollauf überzeugen kann, jedoch an der funktionellen Darstellungsweise seiner Charaktere und einer bisweilen unnötig aufgesetzten Komplexität krankt.

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Tobyyy

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Bewertung9.0Herausragend

Finde ich persönlich super . Geht zwar erst am Ende richtig ab aber bis dahin wird die Spannung und das Verwirrspiel hochgehalten und somit gibt es keine einzige Sekunde Langeweile

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angelmoonsoul

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Bewertung6.0Ganz gut

Spannender Thriller mit einem tollen Clive Owen und einer tollen Naomi Watts!

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agynessa

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Bewertung6.5Ganz gut

Kann man sich mal ansehen.

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