Was weg is, is weg

Was weg is, is weg (2012), DE Laufzeit 88 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 22.03.2012

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6.5
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von Christian Lerch, mit Maximilian Brückner und Florian Brückner

Was Weg is, is weg zeigt uns Bayern in den 1980ern. Jeder glaubt, die Welt um sich ist in Ordnung. Nur Florian (Florian Brückner) hat von der bayrischen Selbstzufrieden genug und will weg, denn er weiß, dass es woanders noch viel zu tun gibt. Als Umweltschützer will er auf dem Greenpeace-Schiff Rainbow Warrior anheuern. Doch es kommt anders, denn nicht nur seine neue Liebe Luisa hält ihn von der Abreise ab, sondern auch ein herrenloser Unterarm und seine beiden Brüder Paul und Hansi.

Hintergrund & Infos zu Was Weg is, is weg
Wer sich bei der bayrischen Komödie Was weg is, is weg an die süddeutschen Lokal-Komödien von Marcus H. Rosenmüller (Sommer in Orange, Wer früher stirbt, ist länger tot) erinnert fühlt, hat nicht ganz unrecht. Das Drehbuch stammt von Christian Lerch, der schon für Wer früher stirbt, ist länger tot das Drehbuch beisteuerte und sich für Was Weg is, is weg vom Roman Bellboy inspieren lies, der wiederum vom Münchner Kabarettisten Jess Jochimsen stammt.

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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Was weg is, is weg

Margret Köhler: br-online Margret Köhler: br-online

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8.0Ausgezeichnet

Seine Stärken zieht die BR-Koproduktion Was weg is, is weg aus dem hervorragenden Ensemble. Vor allem Musiker Mathias Kellner in seinem ersten Auftritt vor der Kamera als behäbiges Riesenbaby und die Brüder Florian und Maximilian Brückner,

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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2.5Ärgerlich

Was weg is, is weg ist ein bleischwer inszenierter, unentschlossen zwischen allen Stühlen umherschwankender Film, der derart viele Randfiguren, disparate Nebengeschichten und schicksalhafte Begegnungen zusammenzwingt, bis alles hanebüchen und dann auch schon herzlich egal ist.

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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de

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8.0Ausgezeichnet

Was weg is, is weg ist ein sehr schöner Film aus und über Bayern, der zwar einerseits typisch bayrisch ist (inklusive markantem Dialekt, der allerdings nur in ganz wenigen Szenen so extrem ist, das er für nicht Muttersprachler unverständlich wird), andererseits aber eine universelle Geschichte über Familie und Heimat erzählt.

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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR

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7.5Sehenswert

Minimale Story, maximale Ausbeute: Anhand nur eines einzigen, irrwitzigen Tages lässt Regisseur Lerch die 80er Jahre in der bayerischen Provinz wieder aufleben. Schön bayerisch lakonisch!

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Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln

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7.0Sehenswert

Wie bei vielen Debüts wurde bei Was weg is, is weg zu viel gleichzeitig gewagt: Die temperamentvolle Fabulierlust, die oft allzu wild wuchern darf, stand etwas konzentrierter Komik gelegentlich im Weg.

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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst

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6.5Ganz gut

Christian Lerch inszenierte einen etwas anderen Heimatfilm, halbwegs makaber, albern, aber nicht doof, turbulent, aber nicht aufgeregt. Seinen Figuren begegnet er trotz ihrer Schwächen und mancher Überzeichnung mit liebevoller Nachsicht, die Dialoge sind lakonisch und auf den Punkt gebracht [...].

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Kommentare (3) — Film: Was weg is, is weg


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sweetForgiveness

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Bewertung2.5Ärgerlich

Gesneaked!

In der gestrigen Sneak lief ein Film aus einem fremden Land. Ein Land, welches wir noch nicht so recht kennen, dessen Kultur wir nicht verstehen, vor dem wir vielleicht auch etwas Angst haben. Ein Land voller exotischer Abenteuer und wunderschöner Landschaften. Kurz um, es ging nach Bayern.

Nachdem auch "Wer früher stirbt, ist länger Tod" ins unserem Kino ein Erfolg war, es war eines der wenigen nördlichen Kinos, die ihn überhaupt zeigten, weil er in der Sneak so gut ankam, dachten sich die Verantwortlichen, dass sie ihr Publikum erneut auf die Probe stellen sollten und ihnen mit "Was weg is, is weg" eine neue bayrische Komödie präsentieren zu wollen.
Es war mein erster bayrischer Film, was mich gar nicht so sehr irritiert hat, wie zu erst vermutet, denn die vorhandenen Witze klappen zumindest teilweise auch so. Leider ist alles etwas zu skurril, übertrieben und wird auf die Dauer einfach nur langweilig und ermüdend. Alles ist etwas zu sehr überzeichnet und das ewige Katz-und-Maus-Spiel macht auf längere Sicht auch keinen Spaß. Trotzdem kann man dem Film einen gewissen Humor nicht ab erkennen, den aber das Volk aus dem Süden wohl besser versteht als wir Nordlichter.

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ChriS*

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So sieht's aus. manchmal können wir auch normal sein. :D


Prechtl

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Ach, ich mag Bayern irgendwie. Wohne ja auch an der Grenze^^


Streugut91

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Bewertung2.0Ärgerlich

Habe ihn gestern in der Sneak gesehen - Und bin total enttäuscht.
Story ist zwar ganz nett, aber zieht die Wurst auch nicht vom Brot. Schauspielerisch überzeugt keiner und die Lacher waren auch eher schwach bis grottenschlecht. Das einzige was mir an dem Film gefallen hat, war dass er auf Bayrisch gedreht wurde.
"Was weg is, is weg" ist nicht einmal ansatzweise mit "Wer früher stirbt, ist länger tot" zu vergleichen. Gesehen hab ich einen sinnlosen, einfälltigen, deutschen Schrottfilm, der mit deutschen Steuergeldern subventioniert wurde. Scha(n)de.

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donzel

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine nette bayerische Komödie mit schön skurrilen Charakteren und einer kurzweiligen Handlung. Die Schauspieler sind zwar teilweise nicht so gut und die ganz großen Brüller sind auch nicht dabei, jedoch dennoch zu empfehlen, vorallem von Fans von "Wer früher stirbt, ist länger tot".
Eine echt Sneak-Überraschung.

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