Werner - Beinhart!

Werner - Beinhart! (1990), DE
Laufzeit 93 Minuten, FSK 6, Komödie, Animationsfilm, Kinostart 29.11.1990

3.6 Kritiker
33 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9 Community
6767 Bewertungen
56 Kommentare
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von Gerhard Hahn und Niki List, mit Klaus Büchner und Andi Feldmann

Der Comiczeichner Broesel soll einen Zeichentrickfilm über Werner machen, hat aber keine neuen Ideen. Deshalb zeichnet er einfach Geschichten aus Werners Jugend.

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Kommentare (56) — Film: Werner - Beinhart!

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Canis Majoris

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Bewertung2.0Ärgerlich

Heel maal bie disse Werner is, dat anne lü hüm joar ook often mal met uns Freesen verbinnen. Dat falt mie nu goar nich tau! Wenn ick nich so een ruhige blook wär, dann wör ick mie nu upregen.

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crab1973

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Mook Di ers eben ´n tass tee und denn geiht dat wär. Könn wi eh nix an ännern.


Canis Majoris

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Jo, ick weet woll.
Tegen oven kanns nich jappen...

Kann ick heel nich löven, aber dej tass tee hebb ick verdag noch nich hatt.
Dat was et aber woll wiers, wat mie fehlt hett.

Mutt ick woll vergeeten hemm bie aal dej upregung över diesse Werner-striepen.

Nu aber mok ick mie eben flink een tass! :)

Prost ook tau die!


L-viz

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Film, eher am unteren Ende der Niveauskala einzuordnen, aber bei uns damals mit einem gewissen Kultstatus für einige Zeit. Den episodenhaften Aufbau und die damit verbundenen Realfilmtrenner finde ich, wenn auch schlecht, nicht störend. Das bot immerhin Abwechslung, wenn zwischen dem Loser-Werner und dem echten hin- und hergewechselt wurde.

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Rukus

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Bewertung7.5Sehenswert

"Gas, Wasser, Scheisse - Röhrich!"
"Übernehmen, nicht übergeben."
"Wenn einer Anna nass macht, dann bin ich das."

Ein Film voller genialer Zitate und "Insider". Der Wuastblinker ist schon grandios, aber das Fußballspiel ist legendär! Dazu der beinharte Song von Torfrock. Primitiv und Spaß dabei. Einzig die Realszenen zwischendrin haben mich immer irgendwie gestört. Trotzdem ist es ein echt kultiger Film, den man mit oder ohne echten Bölkstoff geniessen kann.

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ElWray

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Bewertung5.0Geht so

Mein Name is erkannt, der Fluch is nun gebannt, jetzt wird die Sache angenehm, ich will sofort nen Bölkstoff sehn!

Einer der Lieblingsfilme meiner Kindheit...
Heute finde ich ihn seltsamer weise nicht mehr so lustig...

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Looki

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Bewertung5.0Geht so

wenn man die peinlichen real-szenen weglässt ist der film genießbar, ist aber auch schon meine höchste bewertung bei werner

ich hab oft mit gutem willen probiert die filme zu schauen, aber es ist einfach eine art von humor die nicht jedermanns sache ist

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RammManiac

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Bewertung7.5Sehenswert

Eckhart , die Russen kommen!!!

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nick-pulina

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der beste Werner Film von allen. Ich habe eine Packung Taschentücher verbraucht. Natürlich Lachtränen. Für alle Fans von (ich sage jetzt mal primitiver) Comedy, das Richtige. Viel Spaß.

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Fricke28

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Bewertung9.0Herausragend

Vielleicht liegt es an der grenzenlosen Nostalgie, die ,,Werner - Beinhart!" für mich zu einem der besten deutschen Filme der jüngeren Komik-Geschichte macht. Dieser Film ist eben ein großer Film meiner Kindheit!
Tatsächlich schaffen es die alten Werner-Filme es auch heute noch mich zum Lachen zu bringen, was in unserer heutigen Zeit der plumpen Comedy nur sehr selten der Fall ist.
Selbst die Realfilm-Szenen passen nach kurzer Eingewöhnung in das Gesamtkonzept, weil diese fließend in die Zeichnungen übergehen.

Die einzelnen Episoden aus Werners Leben sind dabei bereits Kult (Das Fußballspiel) oder in den späteren Teilen wieder auffindbar (Der Rohrbruch).
Die Synchonisation gehört bis heute zu meinen Lieblingen, was man der Band Torfrock zu verdanken hat.

Mehr gibt es zu diesem Film eigentlich nicht zu sagen, was eigentlich auch nur möglich ist, wenn er mehr Punkte hätte, die man kritisieren könnte, wie es bei den Nachfolgern der Fall ist.

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MartinAusBerlin

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Bewertung3.0Schwach

Insgesamt leider ein enttäuschender Film. Die Realszenen, die davon handeln, dass Brösel den ersten Werner-Film in die Kinos bekommen muss (! wirkt eher wie ein Lückenfüller, damit man die 90 Minuten voll bekommt), sind irgendwie fehl am Platz. Hätte man drauf verzichten können.
Dafür hat der Film auch großartige Momente, wie das Fußballspiel.
Außerdem ist die Musik von Torfrock und die Ärzte erwähnenswert.

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DerDude_

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Dennoch nur 3 Punkte :(


MartinAusBerlin

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Nicht 'dennoch nur', sondern 'trotzdem immerhin' 3 Punkte.
Nur weil es ein Paar gute Szenen gibt wird ein Film nicht sehenswert. Wenn mir alles nicht gefallen hätte, wären es ja 0 Punkte geworden ;)


marlose

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Meiner meinung nach machen ihn die realfilmszenen gerade erst so einzigartig und sympathisch. Mit abstand der beste streifen seiner art!

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pufaxx

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Bewertung6.5Ganz gut

Die folgenden Teile verzichten glücklicherweise auf den eher peinlichen Realfilm-Schrott. Aber allein das Fußballspiel reißt es wieder raus.

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cruzha

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Bewertung7.0Sehenswert

Drei Punkte Abzug wegen der grottenschlechten und überflüssigen Realfilmsequenzen. Die Zeichentrickanekdoten sind durch die Bank göttlich und gehören zum Besten, was die deutsche Komödie zu bieten hat.
Bernie Blindmann, der Mann mit dem Durchblick, für eine Kiste Sprotten von Inter Mailand wech.

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doctorgonzo

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In Fachkreisen wird er auch der rote Helmut genannt - Im letzten Pokalspiel zückte er ohne Vorwarnung die Karte als der Gästetorwart sein Gehäuse mit YTONG Steinen dichtmauerte


schwarzeserie

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

5 komma 7 in der B- Note, Gell Meista.

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Thomas Günter

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Bewertung9.0Herausragend

Das ist halt Beinhart

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Vincent van Gore

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Bewertung7.5Sehenswert

Werner ist einfach DIE Kultfigur meiner Kindheit, daher auch meine hohe Wertung. Sicher ist der Humor nicht der geistreichste und die Real-Szenen sind eher peinlich, aber über die Krankenhaus-Szene, Frau Hansen und Meister Röööhrich kann ich mich immernoch beeiern!
''Werner, guck ma im Keller nach, ich glaub die Russen sind da!'' ;D

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_Wesker_

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Bewertung9.0Herausragend

Super Film und der Lustigste der ganzen Reihe!
Die Realfilmszenen nerven zwar etwas aber niemand kann
Meister Röhrich das Wasser reichen er ist einfach der genialste
Handwerker den ich kenne so einen Meister will jeder :D
schon als kleiner junge geguckt kann ich immer noch drüber lachen!

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kronenhummer

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Bewertung6.5Ganz gut

„Werner – Beinhart!“ ist und bleibt einfach Kult! Dabei ist die Mischung aus Realfilm- und Comic-Sequenzen zwar eigentlich ziemlich unpassend, zeichnet den Ur-Werner jedoch auch irgendwie aus. Dabei sind die Comic-Sequenzen zweifellos besser als die ziemlich zusammengewürfelt wirkende Story rund um Brösel und das Rumpelstilzchen. Dennoch sind auch hier einige Ideen à la „Gerd Geldhai und sein Werk: Randale im Müttergenesungswerk“ für Lacher gut. Von den Comic-Sequenzen, allen voran dem kultigen Fußballspiel, ganz zu schweigen. Insgesamt wunderbarer Nonsens-Humor in herrlichem nordischem Slang und mit einem einprägsamen Soundtrack.

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DeDavid

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Bewertung5.0Geht so

Der Zelluloid gewordene Werner und sein Zeichner Brösel lassen in ihrem ersten Spielfilm die Frage aufkommen, wer hier wen in den Subplot zwängt. Zu sehr behalten die nicht immer passenden Realfilmsequenzen die Oberhand. Im Gegenzug sind Werners übernommene Comic-Sketche eine austauschbare Aneinanderreihung von Storybruchstücken, die sich zu keinem Zeitpunkt zu einer zusammenhängenden Story verdichten, das zeugt schon von wenig Kreativität.
Erfreulicherweise ist "einer der erflogreichsten deutschen Filme" dann dank des Slangs doch eine wahre Freude für die Ohren.

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satyrrrr

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Aber unvergessen ist das Fussballspiel ;)


DeDavid

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Das ist Kult! Gebe ich gerne zu. ;D


schokoeis87

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Bewertung10.0Herausragend

Mukke

Dialoge

Aufmachung

Slang

Schickes Ding!

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Reload

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Bewertung9.0Herausragend

Moin, Moin liebe Filmfreunde herzlich willkommen zu Reload´s Filmstudio, direkt und live vom MP Server. "Plopp". In der heutigen Filmkritik begegnen sich bei bestem Fernsehgucken Wetter der Realfilmheld/Erfinder Brösel und die Zeichentrickfigur/Gott Werner. "Fump" Es herrscht eine erwartungsfrohe Stimmung. Circa 1.531.100 monatliche Visitor wollen sich diesen Kommentar nicht entgehen lassen. Ah, und da seh ich schon die ersten Kritiker. Hieää, das bei den Kritikern ein nicht so hochgelobtes Filmlexikon, setzt zum Anpfiff an:
Filmlexikon: "Technisch sauber, fehlt den Film-Comics jeglicher Witz; gleiches gilt für die in Realfilm gedrehte notdürftige Rahmenhandlung."

Es scheint Probleme zu geben...Ich kann nicht genau erkennen, was das ist...aha, nicht alle teilen diese Meinung. Wir nutzen diese Verzögerung und stellen fest, dass ich einer von diesen Leuten bin.

Zweiter Versuch: Eine namentlich nicht genannte Filmseite: "Werner – Beinhart! ist deutscher Kult – auch nach Jahren immer noch zum Brüllen komisch."

Jawoll, meine lieben Leser, der Film ist freigegeben. Anstoß von Zeichentrickfigur Werner mit einer der besten Zeichentricksequenzen aller Zeiten. Das Fußballspiel ist das beste im ganzen Film und heute noch immer wieder zum Schreien. Kopfballversuch zur zweiten Halbzeit...ABGEWEHRT. Kopfballduell im Mittelfeld...Wer springt höher? Natürlich Brösel, der Mann mit dem Durchblick als Zeichner, ein Zauberer mit dem Stift, aber ein mehr als mittelmäßiger Schauspieler. So landen wir also in einer Art Thronsaal, wo sich ein griesgrämiger König und sein Pöbel sich das Fußballspiel anschauen und zu allem Überfluß noch ein ehemaliger Weltklasse Torwart Otto imitiert und geköpft wird. Oh Gott, wird der Film also schlecht??? Nein, denn die Abwehr von Werner ist auf Zack...Gewaltschuß von Werner fegt über den ganzen Platz...und...

...Toor, Tooooor (wir landen im Hof von Meista Röhrich, indem unser Held Werner gerade mit seinem Moped ankommt.) Unhaltbar. 1 zu 0 für Werner. Unhaltbar für den Darsteller Brösel. Der reklamiert auf Abseits. Sollten wir diese lustigen Zeichentrickszenen nicht zu Gesicht bekommen? Nein, die Produzenten bleiben hart. Mit Riesengeschwindigkeit bewegen wir uns auf Frau Hanßen, Frau Gloe sowie einige famose Nebenfiguren wie Biernot zu. Lachflashs sind garantiert. Doch zwischendurch hatte Brösel wieder Anstoß...und...HAND, HAND, HANDSPIEL im Strafraum von Werner. Ganz klar, es geht wieder auf die Realfilmszenen zu. Wir befinden uns bei Brösel zuhause und er wird von dazu verdonnert endlich produktiv zu arbeiten. Da das uns zutiefst langweilt...Moment, Werner hat wieder den Ball.

Anstoß von Werner, zunächst abgewehrt, doch konterstark bewegen wir uns zusammen mit Mitspielern wie Röhrich, Eckaat und Herrn Hüpenbecker auf die Baustelle zu. Und da...ein klassischer Kalauer, ja was macht den der Brösel, schläft der denn? Nein Glanzparade, die Stütze in der Abwehr von Brösel, Torwart Ludger Pistor. Großartig. Aber die Gefahr ist noch nicht vorbei. Nachschuß....Pfosten...Schwein gehabt, aber der Ball bleibt gefährlich, immer noch Werner, peilt den Ball an, jetzt will ers wissen, erneut Fallrückzieher, traumhaft, und....Tor, Toooorr, ist das denn die Möglichkeit, die Witze sind echt zum Tränen lachen. Der Zuschauer steht vor einem Lachkrampf. Die Produzenten versuchen Ruhe ins Spiel zu bringen...scheint ihnen aber nicht ganz zu gelingen. Die letzte Chance...wieder Realfilmszenen, also...

Anstoß Brösel...weit, weit...Brösel nagelt die Pille gnadenlos an die Ladde, somit bleibt uns Zuschauern kurz Zeit, Werner beim TÜV zu verfolgen, aber da, Brösel wieder voll auf der Höhe, prickelnde Schlussminuten...Brösel im Krankenhaus, Werner im Krankenhaus, Brösel im Kino, Werner mit Andi in der Kneipe(zwoimaaaal Zuckaaaaeiii)....Brösel...Kanone...Toooor…wir müssen diese merkwürdige Hochzeit in der Kirche begutachten. In der Nachspielzeit dürfen wir kurz nochmal Werner und seine Kumpels beim Singen und Saufen in musikalischer Begleitung von Torfrock beiwohnen. Dann aber...

Da, die Produzenten pfeifen den Film ab. Manche Zuschauer haben Zwerchfellschmerzen, andere haben es wegen den Realfilmszenen auf die Macher des Werks abgesehen...im Großen und Ganzen aber ein schöner Film.
(Leider) Nicht ganz Zeichentrick, aber fein. Ich freu mich schon auf 2011, wenn ich den nächsten Werner Film sehen kann. Bis denn dann. Ich schalte zurück in die Moviepilotzentrale.

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Jules Winnfield

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Plöpp, auf diesen geilen Kommentar erstmal ein Bier. Ich guck mal in die Flasche wie spät es is. Kein Bier vor vier, passt ja!


Reload

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Na, denn Prost. Wer sich um fünf Uhr morgens ein Bier aufmacht, hat es sich auch verdient. ;)


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