Zeiten ändern Dich

Zeiten ändern Dich (2010), DE
Laufzeit 94 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 04.02.2010

1.6 Kritiker
15 Bewertungen
Skala 0 bis 10
3.2 Community
3579 Bewertungen
232 Kommentare
Zeiten ändern Dich - Bild 2715279
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Uli Edel, mit Bushido und Elyas M'Barek

Zeiten ändern dich ist die Geschichte, wie aus dem jungen Schulabbrecher und Drogendealer Anis Mohamed Youssef Ferchichi der Musiker Bushido und schließlich ein deutsches Phänomen wird. Zeiten ändern dich ist aber auch die Geschichte eines heranwachsenden Mannes, der sich seinen Dämonen früher oder später stellen muss. Bushido, 1978 geboren als Anis Mohamed Ferchichi, ist mit acht Goldenen Schallplatten und zwei Platin-Schallplatten der erfolgreichste deutsche Hip Hopper aller Zeiten. Er gründete 2004 die Plattenfirma ersguterjunge und verkaufte in seiner Karriere bislang weit über 1,5 Millionen Tonträger. Für seine musikalischen Leistungen erhielt er u. a. den Echo, den MTV Europe Music Award, den Goldenen Bravo-Otto und den Viva-Comet. Im Herbst 2008 erschien seine Autobiographie im riva-Verlag und rangierte wochenlang in den Bestsellerlisten.

  • 37795279001_1046492746001_bushido-thumb-square
  • 37795279001_1045718883001_bushido-thumb-square
  • Zeiten ändern Dich - Bild 2627646
  • Zeiten ändern Dich - Bild 2627672
  • Zeiten ändern Dich - Bild 2627685

Mehr Bilder und Videos zu Zeiten ändern Dich


Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Zeiten ändern Dich

LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

Es geht um Respekt und das harte Leben auf den Berliner Straßen – zumindest, wenn man dem wie abgelesen wirkenden Off-Kommentar von Bushido himself glaubt, der ein extrem mieser Schauspieler ist und somit der „Klasse“ dieser krass kalkulierten, kotzigen Kacke in nichts nachsteht.

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

Kommentar löschen
3.0Schwach

Ein Biopic mit Anfang 30 bekommt nicht jedermann. Und ausgerechnet Bürgerschreck Bushido, in dessen Weltbild nur Bitches und Mutti existieren, durfte unter die Leinwandhelden gehen. Mit der Verfilmung seiner Autobiografie sucht er den Vollkontakt zum Publikum. Herr Bushido, der sich viel zu jung und äußerlich unverändert selbst spielt, sagt aus dem Off staksig seinen Text auf, deutet aber beim abschließenden Auftritt mit dem neunten Soloalbum samt Karel-Gott-Feature an, warum er es trotz aller homophob-frauenfeindlichen Zeilen vom Bordstein bis zur Skyline bringen konnte.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin

Kommentar löschen
1.0Ärgerlich

Eine fulminante Blamage für Bernd Eichinger, der ansonsten gerne als Vorzeigefilmemacher des Landes genannt wird, und den Rest von Cast und Crew, die sich allen Ernstes für diesen Schrott verpflichten ließen. Eichingers Drehbuch ist ein Witz, den jeder GZSZ-Hanswurst mit zwei Liter Schampus im Schädel besser hingekriegt hätte; Regisseur Uli Edel fährt das katastrophale Skript plan-, sang-, klang- und völlig leblos vollends an die Wand. Immerhin: Die Glücklichen vor den Glotzen der Nation amüsieren sich köstlich über einen historischen Moment der Selbstdemontage der Beteiligten, wie es ihn so wohl noch nie gegeben hat.

Kritik im Original 22 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Sascha Eggers

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

Wie schon im Baader-Meinhof-Komplex, dem letzten gemeinsamen Film von Regisseur Uli Edel und Produzent Bernd Eichinger, wird die Geschichte hektisch erzählt und dabei wird versucht nichts auszulassen, wodurch dann aber die einzelnen Momente an Spannung und Dramatik verlieren. Hier trifft das vor allem auf Bushidos Zeit als Drogendealer, das gestörte Verhältnis zu seinem Vater und seinen Aufstieg zum Star zu. Diese Themen werden alle kurz angeschnitten, befriedigend abgehandelt wird keines davon. So wirkt das Ganze mehr wie eine wilde Ansammlung von Anekdoten aus Bushidos Leben denn als richtige Biographie, die Brüche, Hürden und Errungenschaften seiner beruflichen und privaten Laufbahn aufzeigt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Antworten

Frank Mehring: http://film-dienst.kim-info... Frank Mehring: http://film-dienst.kim-info...

Kommentar löschen
1.5Ärgerlich

Wie und weshalb sie bestimmte Beats und Breaks bevorzugen, wie sie sich die amerikanische Musik, ihre Symbole, Gesten und Haltungen aneigneten, weiß der Film allerdings nichts zu berichten. Er wirkt vielmehr wie eine gescheiterte Comic-Adaption – und ist im Grunde als Kinderfilm konzipiert. Nur so macht es Sinn, dass beim Finale Karel Gott vor begeistertem Bushido-Publikum „Und diese Biene, die ich meine, nennt sich Maja“ singt. Viele Dialoge wirken aufgesetzt, als wären sie einer soziologischen Studie samt Glossar mit den Kraftausdrücken der Jugendsprache entlehnt. Die Handlungsabläufe sind unmotiviert und einer allzu durchsichtigen Dramaturgie geschuldet. Angesichts all der verpassten Chancen, über die HipHop-Kultur einen Innenblick auf das gesellschaftliche Umfeld des Rappers Bushido zu werfen, lässt sich der Film unschwer als bloßes Vehikel der auf Kommerz getrimmten Kunstfigur „Bushido“ durchschauen, ohne dass auch nur ein Funke der Provokation aufflackern würde.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

Kommentar löschen
1.0Ärgerlich

[...] Bernd Eichinger hat ein ekelhaftes Drehbuch geschrieben, das sich szenisch im Leben Bushidos vorarbeitet, ohne biographische Zusammenhänge herzustellen, den musikalischen Werdegang schlüssig zu beleuchten oder authentische Situationen zu kreieren. In Dialogen, die bestenfalls zwischen totaler Belanglosigkeit oder einfältigen One-Linern jonglieren, meist aber unangenehm berührend den Slang und Jargon der „Straße“ nachempfinden wollen. In Szenen, deren Gestelltheit und unglaubwürdiges Herantasten an ein ihm offenbar völlig fremdes Milieu noch das geringste Problem sind. In einer letztlich nur auf das gegenseitige Schulterklopfen mit einem, der es auch geschafft, der auch mit Scheiße Millionen verdient hat, ausgelegten Werbestrategie, am Hype eines (für ihn sicherlich faszinierenden) „Jugendphänomens“ (verdammt, doch ein Phänomen?) profitieren zu können. Eichinger hat Bushido diesen Film vor-, er hat dankend zugeschlagen. Mehr Kasse, mehr Dreck. [...]

Kritik im Original 44 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 11 Antworten

ChromAkkustik

Antwort löschen

Film mmh, eher schlecht. Bushido sah sehr gestellt aus:).


fkfilmkritik

Antwort löschen

Hab mir jetzt mal alles durch gelesen und kann nur sage: Bravo, bravo, bravo. SO ist es. :)



Kommentare (226) — Film: Zeiten ändern Dich

Kommentar schreiben
Sortierung

Tom_Thompson

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Häufig versuchen Menschen, die keine Talente haben zu Schauspielern oder zu Singen b.z.w. Sprechen, da sie ja Telentlos sind. Vielleicht können sich einige von euch noch an Oli P. und Andreas Elzholz, sowie die Biedermeier erinnern.

Sie konnten nicht Singen, und nur schlecht Schauspielern.

Aber Bushido hat hier eindrucksfrei bewiesen, dass er garnichts kann !!!!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Quills

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Zehn Punkte gibt es für Moritz Bleibtreu. Minus Zehn für den kümmerlichen Rest. Was bleibt? Richtig: 0.0

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

claustrum

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Die Koryphäe des deutschen Raps würdigt mit dieser cineastischen Glanzleistung sein bisheriges Leben. Mit eindrücklichen Bildern und grossen Szenen bekommen wir als Zuschauer einen tiefen Einblick in das Leben eines beeindruckenden Menschen. Gekonnt spielt Bushido mit den Klischees des Gangsters. Genial und einfach umwerfend wie er dieses Portrait seiner Selbst in bewegte Bilder brennt. Er schafft es den Zuschauer zu berühren und zum Nachdenken anzuregen. Seine mit spitzer Feder geschriebenen Raps untermalen dieses Meisterwerk auf subtile Weise. Die intellektuell höchst anspruchsvolle Story, die gekonnte Kameraführung, das Spiel mit Farbe und Ton bringt die schauspielerische Leistung der Darsteller perfekt in Szene. Dies ist definitiv eine Bereicherung einer jeden Filmsammlung.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Tom_Thompson

Antwort löschen

"D'accord" Clausdumm.

Ich bin auch der Meinung, dass er danach die Abschiebung verdient hat. Aber vielleicht schlägst du auch Frauen, wie dein "nicht-integriertes" Vorbild !


el benko

Antwort löschen

trollololxD


goldberger1981

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Der Sound im Film ist super... Bushido stellt sich meiner Meinung nach etwas zu fett dar... Von wegen Ehre, Unantastabar und und und... Aber dieser Geschäftsmann weiß wie er die jungen Leute gewinnt...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Wadschikan

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

Habe ich damals mit meinen Homies im Kino gesehen. War echt ein Erlebnis !!!

Wo Bushido bspw. seine Freundin geschlagen hat, fingen alle an zuklatschen :D

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

Weltenkind

Antwort löschen

Du bist aber ein Gewiefter, Mensch! Danke für die Aufklärung, ist mir gar nicht aufgefallen.


Eins Zwo Drei

Antwort löschen

Sieht ganz so aus du Held!


lockodox

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Das ist doch ne Parodie... ganz ehrlich!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

dreamwalker

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Ich bin eintäuscht, so ist der film relativ gut aber ich bezweifel das seine Lebensgeschichte ist

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BigBoooyy

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Für Fans auf alle Fälle empfehlenswert :)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

kolja10000

Antwort löschen

Fans? hat er Fans?.......ach du scheiße


doctorgonzo

Antwort löschen

Nichts und niemand ist dumm oder abstoßend genug, um Fans zu generieren. Von "Mein Kampf" bis zum ollen Bohlen. Fans sind nie ein automatisches Zeichen von irgendetwas wie Qualität, Integrität oder Geist.


Dopeter

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

lieblingsfilm! grund: schaut mal, der is voll real. respekt an bushido man, seine story is voll krass. hat mich end bewegt, musste auch bisschen weinen. top!

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

twinstyle

Antwort löschen

WTF xD Abgesehn von der Bewertung hätte ich den text auch zu 100% ironisch genommen^^


BigBoooyy

Antwort löschen

da muss ich mir dir anschließen, alle sagen der Film war bzw ist der größte Dreck, aber der Film sollte nicht irgend ne Gangster scheiße Menace to Society like darstellen, er sollte einfach nur Bushidos Leben wiedergeben..vllt ist er nicht der beste Schauspieler aber die Story an sich ist gut, und das so viele öffentliche Medien diesen Film als Reinfall von Bernd Eichingers Seite bezeichnen, hat bestimmt nicht nur etwas mit dem Film zu tun ;)..der Film ist gut für Fans sowiso und für Leute die nichts mit dem Rapper anfangen können..naja, wahrscheinlich nicht der beste Film aber auch nicht der schlechteste..der Film sollte kein Actionthriller sein er sollte einfach nur das Leben Bushidos wiederspiegeln, also hört auf so ne scheiße zu reden..das ist ja schlimm...


Jabz

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

schlimmer gehts nimmer

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Nichts

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Die ganzen 94 Minuten über quälte mich die Frage: Wozu ist dieser Film gut?
Wollte Bushido sein Image aufbessern? Wollte er zeigen was für ein "cooler" Kerl er doch ist? Nunja, egal was es ist, es ist missglückt.

Was Bushido schauspielerisch abliefert ist wirklich grandios, aber bis auf seine Kommentare noch nicht auf dem Niveau von Justin Bieber und Paris Hilton.
Ob er den Integrations-Bambi verdient hat? Das ist mir jetzt, so wie vorher gleich, denn obwohl er, wie er hier mehr als genug zeigt, so ziemlich jeden als scheiß Kanacken etc. beschimpft, ist ihm die Familie am wichtigsten, auch wenn er es mit der Ehre und Respekt übertreibt. Trotzdem er steht für seine Überzeugung ein, und dass er z.B. Viacom verboten hat seine Videos zu spielen zeugt von großer Menschlichkeit, zwar auch von Dummheit aber naja.
Zudem wurden so einige interessante Aspekte, die Bushido belasten weggelassen, wie u.a. der Konflikt mit Sido und einige Jahre seines Lebens wurden vollkommen vergessen.
Ein paar dramatische Szenen gab es auch, selbst wenn die meisten zum fremdschämen einluden.

Manchmal konnte man auch herzhaft lachen. Wenn Bushido versucht cool zu sein oder wie z.B. 90% des Films stur oder wie ihn alle Leute im Gefängnis anhimmeln.
Außerdem fällt auf, dass viele Personen über Jahre hinweg nicht altern.
Die einzigen die den Film durch schauspielerische Kompetenz noch halbwegs zu retten versuchen sind Bleibtreu und Elsner, zumindest soweit es ihre Rollen zu lassen.

Die beste Stelle war für mich die wo Karel Gott anstatt Bushido die Bühne betritt und Biene Maja rappt, klar ein bisschen kitschig aber es hat mir mal wieder bewiesen, dass so andie jeder Bushidofan auch Schlager klasse findet, die konnten immerhin alle den Text.

Letztendlich vergeb ich so viele Punkte weil es stellenweise zu unterhalten wusste und ich seine Texte teilweise wirklich gut fand, so bekam ich z.B. bei Für immer Jung Gänsehaut, weil es einfach wahr war, was er singt.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

kahaujiko

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

nichts gegen filme die die harte realität zeigen aber dann doch bitte mit besseren darstellern. dies ist neben 8 mile und ähnlichem dünnpfiff nur wieder die selbstinszenierungskiste eines möchtegern-musikers ohne nennenswerten iq. alleine schon moralisch ist eine gute bewertung dieses filmes nicht zu verantworten, da er und seinesgleichen der deutschen jugend nicht gerade gut bekommen

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

HxC_Moe

Antwort löschen

Als ob 8 Mile Dünnpfiff war


kahaujiko

Antwort löschen

für mich schon, kann mit hiphop-verfilmungen und auch mit der musikrichtung allgemein nicht viel anfangen, vllt liegts daran...


thorzten

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Auch asoziales Pack braucht Filme, die es in die Kinos zieht...

Was will man sonst noch zu dem Film groß sagen?
Scheinbar möchte Bushido mit diesem Film Daniel Küblböcks Film "Daniel - Der Zauberer" vom Thron der schlechtesten Filme stoßen. Unter den 100 schlechtesten steht er ja bereits jetzt schon:
http://www.imdb.com/chart/bottom

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Streugut91

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

Welch schwacher und billig inszenierter Film. Mit schwacher Handlung und schlechter Schauspielerischen Leistung (v.a. von Bushido).
Schade um mein Eintrittsgeld und die verschwendete Zeit meines Lebens.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Keky

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

"Biographie" ist ein ganz schön schlecht gewähltes Wort dafür.
Der Film stellt wohl eher das Leben dar, dass Bushido in seinem Kopf hatte.
Bitte glaubt nicht alles, was ihr in Filmen seht! Bäume können schließlich im echten Leben auch keine Frauen vergewaltigen.

Das beste an dem Film ist wohl Moritz Bleibtreu, an dem Mann sich ständig stört weil neben ihm selbst manch guter Schauspieler wie ein Amateur wirkt, ganz zu schweigen von Rappern die nur eine Rolle spielen können.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Marcus WeePunkt

Antwort löschen

ein guter schauspieler muss auch schlecht spielen können, dass hat bleibtreu gezeigt^^


billy_!

Kommentar löschen
Bewertung1.5Ärgerlich

inwas, als "fan" von bushido musste ich ihn mir ansehen, bereut hab ichs!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

peachkiwi

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Erst einmal: ich bin kein Bushido Fan. Ich bin in diesen Film reingegangen um etwas mehr über den Rapper zu erfahren. Diese Art von Biographie hat mir gut gefallen!!! Besonders gut fand ich das Ende des Films, das Konzert in Berlin auf so einer großen Leinwand zu sehen - Gänsehaut!

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Solitaire

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

((Interessant welcher Film mich mal wieder zum kommentieren bewegt))
Ich bin an diesen Film ohne große Erwartungen herangetreten. Jeder den ich kannte und jede Rezension im Web ließen nur schlimmes vermuten. Dennoch spukte mir dieser Film seit einiger Zeit wieder vermehrt im Kopf herum. Das lag wohl vor allem am krassen "Genrewechsel" den ich vor gut 8 Monaten durchgemacht habe. Da kam ich von jedweder Gitarrenmusik auf Hiphop, vornehmlich deutschsprachigen. In diesen 8 Monaten hat sich mein Bild vom primitiven Hiphop mit fehlender Finesse gänzlich gewandelt. Hip hop hat für mich eine Tiefe und Facettenreichheit entwickelt, die ich ihm bis vor kurzem lachend abgesprochen hätte.
So genug abgedriftet, schließlich wollen und können weder ich noch Bushidos Film eine Lanze für Hiphop brechen. Denn seien wir mal ehrlich: Im Film merkt man, dass Bushido nicht nur schauspielerisch, sondern auch musikalisch nichts in der Öffentlichkeit verloren hat. Zeiten ändern dich verfolgt ohnehin keinen musikalischen Werdegang, er dient lediglich der Selbstbeweihräucherung von Bushidos "krassem Straßenleben". Das allerdings ist vollends absurd dargestellt. Der Berliner Kiez verkommt zum Schauplatz einer groteske, die restlichen Laiendarsteller (Moritz Bleibtreu einmal aussen vor gelassen) verblassen jedoch selbst hinter dieser perfekt ausgeleuchteten Hinterhofkulisse. Die Texte wirken steif und unwirklich, der Kommentar aus dem Off hat eine Forest Gump-artige Note ohne auch nur an die Qualität dessen Abspanns zu gelangen. Bushido ist als Protagonist ein ungebildeter unsympath, als Musiker besticht er aber gerade durch dieses Image, deshalb ist es ihm nicht zu verdenken seine Schiene weiter zu fahren. Die Musik ist meist stimmig eingesetzt, glorifiziert mir aber zu sehr Bushido als Rapper. Wo sind seine Einflüsse? Was war seine Musik? So etwas will ich in einem Biopic hören und nicht irgendeinen selbstproduzierten Track ohne Herz und Verstand.
Ohne Herz und Verstand, das liest sich fast als Fazit zum Film. Den halben Punkt hat genau eine Szene erarbeitet, die zwischen unauthentischen "Action"-Szenen integriert wurde: Das erste Rappen bzw. Produzieren im heimischen Kinderzimmer. Da ging es mal ein paar Sekunden nur um eines: Um die Musik.
Alles in allem ist dieser Film nur echten Bushido-Fans zu empfehlen. Jeder der ein Stück Hiphop lifestyle (oder das was er dafür hält) sucht, sucht hier meiner Meinung nach Vergebens.
Jeder der ein Biopic a la "8 Mile" sucht im übrigen auch...

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

RoosterCogburn

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

Ein "Künstler" ist auf Tournee, bekommt Post und lässt daraufhin sein Leben und seine "Karriere" nochmal Revue passieren. Allein der Einstieg hätte mich abschrecken sollen. Aber was schaut man(n) sich nicht alles mit seiner Herzdame an. Also dann auch Bushido und sein Lebenswerk. Diese Idee ist in meinen Augen schon ein Witz. Da will man dem Zuschauer das Leben eines 32-jährigen Möchtegern-Rappers nahebringen. Ein Sprayer der wegen mehrerer Verstösse schon vor Gericht landete und heutzutage in seinen Konzerten vorwiegend weibliche Besucher hat, die halb so alt sind wie er selbst. Mir ist schon schleierhaft wie Bushido mit der Musik Geld verdient. Rap ist das jedenfalls nicht. Zurück zu diesem grottenschlechten Film. Das absolute Unvermögen sämtlicher Darsteller beim Zuschauer auch nur ansatzweise Interesse zu wecken (ich war von Hannelore Elsners mitwirken entsetzt) oder die Hauptfigur, die im Film schon als Kind ein unsympathisches Wesen besitzt, lässt nur einen Schluss zu - hier wollte Bushido eine große selbstverliebte Eigeninsznierung für sich und seine Fans!

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

geheimer333

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

" Alter Mann: Wo ist der andere?
Junger Bushido: Im Krankenhaus.
Alter Mann: Eristguterjunge... "

Haha, es ist so witzig wenn dumme Menschen versuchen philosophisch zu werden. Aha Enis (so hieß er doch oder?) tolle Erkentnis: "Alles was du brachst ist Respekt!". DANKE! Danke du hast mir echt die Augen geöffnet.
Aha ein Junge der unter den schlimmsten Umständen lebt, behauptet eine TV-Meldung wäre "Das krasseste" was er je gesehen hat. Auch sehr wahrscheinlich, dass man eine kaputte Familie in Talkshow Manier in innerhalb von 10 Minuten wieder zusammenbringen kann.
Ungefährer Handlungsablauf:
Bushido: "Guck mal Mama, da ist der Mann der dein Leben kaputt gemacht hat und dich und mich misshandelt hat"
Vater: "Es tut mir Leid"
Mutter: "Ich verzeihe dir"
Bushido: "Ey Leute ich liebe euch echt voll krass, aber ich muss jetzt auf die Bühne und mit Karell Gott Biene Maya singen."

bedenklich? 23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten

alex023

Antwort löschen

Wenn man solche Freunde hat, braucht man keine Feinde... ^^


geheimer333

Antwort löschen

Auch Leute ohne Geschmack können nett sein ;)


Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch