Zeiten ändern Dich

Zeiten ändern Dich (2010), DE Laufzeit 94 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 04.02.2010

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1.9
Kritiker
19 Bewertungen
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3.3
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von Uli Edel, mit Bushido und Elyas M'Barek

Zeiten ändern dich erzählt die Lebensgeschichte des Hip Hop-Stars Bushido.

In Zeiten ändern dich wird dargestellt, wie aus dem jungen Schulabbrecher und Drogendealer Anis Mohamed Youssef Ferchichi der Musiker Bushido und schließlich auch eine Art deutsches Phänomen wird. Zeiten ändern dich ist aber auch die Geschichte eines heranwachsenden Mannes, der sich seinen Dämonen früher oder später stellen muss.

Hintergrund & Infos zu Zeiten ändern dich
Bushido, 1978 geboren als Anis Mohamed Ferchichi, ist mit acht Goldenen Schallplatten und zwei Platin-Schallplatten der erfolgreichste deutsche Hip Hopper aller Zeiten. Er gründete 2004 die Plattenfirma ersguterjunge und verkaufte in seiner Karriere bislang weit über 1,5 Millionen Tonträger. Für seine musikalischen Leistungen erhielt er u. a. den Echo, den MTV Europe Music Award, den Goldenen Bravo-Otto und den Viva-Comet. Im Herbst 2008 erschien seine Autobiographie im riva-Verlag und rangierte wochenlang in den Bestsellerlisten.

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Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Zeiten ändern Dich

Xander8112: Xanders Blog

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2.5Ärgerlich

Bushido wächst im Ghetto auf, lernt dort genug um gestelzt, aber immerhin fehlerfrei, Texte aus dem Off aufsagen zu können und fängt nach 9/11 an zu rappen, weil ihm da der Wert des Lebens bewusst geworden ist. Am Ende singt Karel Gott ein Lied über eine Biene namens Maja. Dabei ist in dem Film viel von Opfern die Rede (“Du bist voll das Opfer!”) , viel von Respekt und Ehre und von der Liebe zur Mutter. Passend, das ich den Film am Muttertag gesehen habe. Wenn ich mit Bushido auch sonst nichts am Hut habe, interessierte mich der Film schon ein wenig. Aber selten erlebt man, wie ein ungelernter Hauptdarsteller einen Film so dermaßen vor die Wand fährt wie hier, wobei das Drehbuch nicht wirklich hilfreich ist. “Zeiten ändern dich” schneidet manches an, lässt das meiste aber unbeachtet und zeigt während der gesamten Laufzeit nur einen arroganten Bushido, der sich für den Mittelpunkt der Welt hält. Definitiv beschränkt sich die Zielgruppe des Films auf Käufer der CDs, denn alle anderen werden dem Machwerk nicht all zu viel abgewinnen können.

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LuGr: MovieMaze / multimania u.a.

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2.0Ärgerlich

Es geht um Respekt und das harte Leben auf den Berliner Straßen – zumindest, wenn man dem wie abgelesen wirkenden Off-Kommentar von Bushido himself glaubt, der ein extrem mieser Schauspieler ist und somit der „Klasse“ dieser krass kalkulierten, kotzigen Kacke in nichts nachsteht.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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3.0Schwach

Ein Biopic mit Anfang 30 bekommt nicht jedermann. Und ausgerechnet Bürgerschreck Bushido, in dessen Weltbild nur Bitches und Mutti existieren, durfte unter die Leinwandhelden gehen. Mit der Verfilmung seiner Autobiografie sucht er den Vollkontakt zum Publikum. Herr Bushido, der sich viel zu jung und äußerlich unverändert selbst spielt, sagt aus dem Off staksig seinen Text auf, deutet aber beim abschließenden Auftritt mit dem neunten Soloalbum samt Karel-Gott-Feature an, warum er es trotz aller homophob-frauenfeindlichen Zeilen vom Bordstein bis zur Skyline bringen konnte.

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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin

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1.0Ärgerlich

Eine fulminante Blamage für Bernd Eichinger, der ansonsten gerne als Vorzeigefilmemacher des Landes genannt wird, und den Rest von Cast und Crew, die sich allen Ernstes für diesen Schrott verpflichten ließen. Eichingers Drehbuch ist ein Witz, den jeder GZSZ-Hanswurst mit zwei Liter Schampus im Schädel besser hingekriegt hätte; Regisseur Uli Edel fährt das katastrophale Skript plan-, sang-, klang- und völlig leblos vollends an die Wand. Immerhin: Die Glücklichen vor den Glotzen der Nation amüsieren sich köstlich über einen historischen Moment der Selbstdemontage der Beteiligten, wie es ihn so wohl noch nie gegeben hat.

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Sascha Eggers

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2.0Ärgerlich

Wie schon im Baader-Meinhof-Komplex, dem letzten gemeinsamen Film von Regisseur Uli Edel und Produzent Bernd Eichinger, wird die Geschichte hektisch erzählt und dabei wird versucht nichts auszulassen, wodurch dann aber die einzelnen Momente an Spannung und Dramatik verlieren. Hier trifft das vor allem auf Bushidos Zeit als Drogendealer, das gestörte Verhältnis zu seinem Vater und seinen Aufstieg zum Star zu. Diese Themen werden alle kurz angeschnitten, befriedigend abgehandelt wird keines davon. So wirkt das Ganze mehr wie eine wilde Ansammlung von Anekdoten aus Bushidos Leben denn als richtige Biographie, die Brüche, Hürden und Errungenschaften seiner beruflichen und privaten Laufbahn aufzeigt.

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Frank Mehring: http://film-dienst.kim-info... Frank Mehring: http://film-dienst.kim-info...

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1.5Ärgerlich

Wie und weshalb sie bestimmte Beats und Breaks bevorzugen, wie sie sich die amerikanische Musik, ihre Symbole, Gesten und Haltungen aneigneten, weiß der Film allerdings nichts zu berichten. Er wirkt vielmehr wie eine gescheiterte Comic-Adaption – und ist im Grunde als Kinderfilm konzipiert. Nur so macht es Sinn, dass beim Finale Karel Gott vor begeistertem Bushido-Publikum „Und diese Biene, die ich meine, nennt sich Maja“ singt. Viele Dialoge wirken aufgesetzt, als wären sie einer soziologischen Studie samt Glossar mit den Kraftausdrücken der Jugendsprache entlehnt. Die Handlungsabläufe sind unmotiviert und einer allzu durchsichtigen Dramaturgie geschuldet. Angesichts all der verpassten Chancen, über die HipHop-Kultur einen Innenblick auf das gesellschaftliche Umfeld des Rappers Bushido zu werfen, lässt sich der Film unschwer als bloßes Vehikel der auf Kommerz getrimmten Kunstfigur „Bushido“ durchschauen, ohne dass auch nur ein Funke der Provokation aufflackern würde.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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1.0Ärgerlich

[...] Bernd Eichinger hat ein ekelhaftes Drehbuch geschrieben, das sich szenisch im Leben Bushidos vorarbeitet, ohne biographische Zusammenhänge herzustellen, den musikalischen Werdegang schlüssig zu beleuchten oder authentische Situationen zu kreieren. In Dialogen, die bestenfalls zwischen totaler Belanglosigkeit oder einfältigen One-Linern jonglieren, meist aber unangenehm berührend den Slang und Jargon der „Straße“ nachempfinden wollen. In Szenen, deren Gestelltheit und unglaubwürdiges Herantasten an ein ihm offenbar völlig fremdes Milieu noch das geringste Problem sind. In einer letztlich nur auf das gegenseitige Schulterklopfen mit einem, der es auch geschafft, der auch mit Scheiße Millionen verdient hat, ausgelegten Werbestrategie, am Hype eines (für ihn sicherlich faszinierenden) „Jugendphänomens“ (verdammt, doch ein Phänomen?) profitieren zu können. Eichinger hat Bushido diesen Film vor-, er hat dankend zugeschlagen. Mehr Kasse, mehr Dreck. [...]

Kritik im Original 45 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 11 Antworten

ChromAkkustik

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Film mmh, eher schlecht. Bushido sah sehr gestellt aus:).


fkfilmkritik

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Hab mir jetzt mal alles durch gelesen und kann nur sage: Bravo, bravo, bravo. SO ist es. :)



Kommentare (255) — Film: Zeiten ändern Dich


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johnathan.hannig

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Bewertung0.0Hassfilm

Richtig übele Kost Punkt

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HxC_Moe

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Bewertung3.0Schwach

Gut, ich hab den Film nicht zuende gesehn. 50 Minuten hab ich mir das angeschaut und dann hat es mich zu sehr gelangweilt als dass ich mir das noch weiter anschauen wollte. Ich hab trotz allem sehr gnädige 3 Punkte vergeben. Das liegt vorallem daran dass ich die ganze Zeit nicht das Gefühl hatte einen wirklich grottenschlechten Film vor mir zu haben. Ich habe in "Daniel Der Zauberer" reingeschaut und verdammt - das ist wirklich grottenschlecht, dass man an Ort und Stelle im Boden versinken will. Davon, so schlecht zu sein, ist "Zeiten Ändern Dich" immernoch ein gutes Stück entfernt. Das liegt vorallem daran dass die Story, so fade und lächerlich sie auch sein mag, wenigstens Sinn macht und nicht jede Menge bescheuerte Szenen aneinandergereiht wurden. Bescheuerte Szenen gibt es dennoch zuhauf. Die ganze Attitüde des Films nervt auch einfach brutal. In u.a. bedeutungsschwangeren inneren Monologen oder relativ dümmlichen Dialogen wird von Respekt gefaselt, von noch mehr Respekt, davon dass die Familie das Größte ist, dass Liebe sowieso überbewertet wird, nur die Liebe zum Rap zählt und alle, die was anderes sagen sind "Opfer". Dabei wird das ganze immer so inszeniert, dass alle die etwas anderes sagen als "Rap ist mein Leben Alter!" als engstirnige Vollpfosten dargestellt werden die keineswegs im Recht sind. Darüber kann man sich übertrieben aufregen, aber ich hatte bereits damit gerechnet, dass sich der Film grenzenlos viel zu Ernst nimmt. Die Schauspielerischen Leistungen sind zwar unterdurchschnittlich, aber nicht so grausam, dass es wehtut. Alles ist einfach so lala, es fehlt an an interessanten Momenten und alles ist so wie man es erwartet hat. Der Film ist einfach öde. Handwerklich ist das ganze relativ gut inszeniert, man hat den Eindruck dass da jemand am Regiestuhl ungefähr Ahnung hatte, was er tut. Auch das war bei "Daniel der Zauberer" nicht der Fall. Der Stil ist also so ganz okay. Das rettet den Film aber auch nicht davon, einfach strunzblöd und langweilig zu sein. Ich bin ein gnädiger Mensch und ich hege keinen Hass gegen Hip-Hop, deswegen kann ich diesen Film einfach nun abhaken und ihn für "echt nicht sonderlich gut" befinden. Herzlichen Dank.

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Dom699

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Bewertung0.0Hassfilm

Echt voll zum kotzen...

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Hanno Jones

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Bewertung0.5Schmerzhaft

fans dieses films mochten auch:

Daniel der Zauberer
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1 1/2 Ritter
Dieter - Der Film

Hanno Jones mochte:
die tatsache, dass im schlafzimmer "Bushidos" erster freundin ein poster vom ärzte album "Das Beste von kurz nach früher bis jetzte" hängt!
so viel geschmack hätte er "Bushido" wirklich nicht zugetraut, verteilt dafür einen ganzen punkt, zieht allerdings für die unverschämtheit, etwas derartig gutes für etwas derartig schlechtes zu missbrauchen einen halben wieder ab!
wenn er die ganze zeit was von respekt labert, dann soll er verdammt nochmal auch respekt vor guter musik zeigen - "das opfer"!

ein film, dessen sehen nur dadurch zu entschuldigen ist, dass man der heißen hiphop bitch von neben an einen gefallen tun möchte, bevor man sie endlich in die kiste kriegt...

und jetzt hätte ich gerne meine lebenszeit zurück!!!

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Hanno Jones

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und es war noch nichtmal im fokus ...
aber das fan-auge erkennt sowas natürlich sofort und es hat mir den film doch um einiges versüßen können ;)


EVAkuierung

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DEN HAST DU DIR TATSÄCHLICH ANGETAN!?


BuendelKap

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Bewertung4.0Uninteressant

Zwei mal im Kino gesehen und auf Dvd habe ich den Film auch, allerdings eher aus dem Grund, weil ich gerne Bushido höre und nicht weil der Film sonderlich gut ist.

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firlefant2000

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich bin zwar kein pseudo cooler Gangster, finde Bushido aber nicht gänzlich Scheisse was seine Musik angeht, kann mich zumindest teilweise in die Szene hineinversetzen und es macht mir auch Freude hin und wieder Genreausflüge zu unternehmen, ob im Leben oder im Film.

Was einem hier geboten wird kann man aber wohl weder als cooler Hiphoper noch als Normalo gutfinden. Die schauspielerische Leistung von Bushido ist schlechter als man es von Vorabend Soaps wie Verbotene Liebe oder GZSZ gewohnt wäre.

Die Story ist urig. Urig langweilig. Hab den Film nur zur Hälfte gesehen, selbst wenn er sich in der restlichen Hälfte noch gesteigert haben mag, kann er es nicht aus dem Minusbereich herausschaffen. Es gibt garkein Minus? Na dann eben 0.0

Der Film tut nur weh - und das keineswegs auf amüsante weise. Finger Weg!

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Mac_C_Tiro

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Bewertung0.0Hassfilm

Zeiten mögen Bushido ändern, Talent verleihen sie ihm nicht und wenn er auch 300 Jahre leben mag.

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Chucky89

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Bewertung0.0Hassfilm

Vergesst Ray oder Walk the line, hier sehen wir wirklich eine Filmbiographie eines Sängers die einfach ein Meisterwerk ist. Einfach nur genial gespielt vom feinen Charakterdarsteller Bushido und dazu diese geniale Geschichte, welche im Gegensatz zu anderen Filmen in diesem Genre überhaupt nicht übertrieben und absolut realistisch ist. Auch sehr gut haben mir die Zitate in diesem Film gefallen hier ein Beispiel "Wenn du kein Respekt hast bist du ein niemand, ein Opfer!" einfach nur Klasse !

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Jim Vega

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kein Interesse

Bushido, Sido, jetzt fehlt nur noch ein Film mit Haftbefehl, mein Vorschlag für den Titel: Problehme löhsen sich nich iin Rauhch auff - RAHALLITEHT. Der Film sollte seine Lebensgeschichte erzählen und die Message enthalten, dass Probleme sich nicht in Rauch auflösen. Und er sollte ausschließlich mit Handkameras gefilmt sein, damit alles möglichst REHALITEHTsnah wirkt.

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MickeyPosthuman

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Kennt denn keiner von euch JAW und Holywood Hank?


breebrian

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jotta und hank 4 win !


DKennyK

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich habe mir seinerzeit »Zeiten ändern Dich« im Kino ansehen dürfen.

Zur Verteidigung kann ich sagen, das ich mit flüchtig Bekannten unterwegs war und mich der Mehrheit beugen musste. Somit war dann auch mein Fluchtweg versperrt und ich musste die gesamten 1,5 Stunden voller gequirlter Scheiße, egozentrischen Pathos und Gags für die angepeilte, hirnresistente Zielgruppe aushalten. Was mich allerdings fast noch viel mehr stört oder vielmehr verwundert, sind die auftretenden deutschen Schauspieler, die ich niemals in so einem Schund erwartet hätte. Was hat Moritz Bleibtreu beispielsweise nur geritten, bei dieser Produktion zu unterschreiben!?
Am Ende ist es der passende Film für die heutige, restlos verdummte Jugend.

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larryistpa

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kein Interesse

Ich habe mir diesen Film nie angesehen und werde es auch in Zukunft nicht tun! Ich brauche nur diese zwei Fratzen zu sehen...
Wenn diese "Lieder" voller geistigen dünnschiss und dämlichen Texten sind, dann erwarte ich von diesem Film nichts und verbringe meine Zeit sinvoller!

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Chigurgh

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Bewertung0.0Hassfilm

Dies ist jetzt vielleicht kein guter Kommentar,aber dieser Film hat keine Worte verdient...
Schaut den Trailer,und danach solltet ihr euch einen guten Musikfilm anschauen zB "Controll","Berlin Calling","Walk the Line" oder meinetwegen auch "Walk Hard",(wenn das sechste Bierchen schon gekippt wurde...)

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brasco91

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Bewertung0.0Hassfilm

"Bushido" taugt als Schauspieler genauso wenig wie als "Rapper".
Wenn man das was er macht als "Rap" bezeichnen darf . . .

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mazinger

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Bewertung0.0Hassfilm

dümmliche überdimensional eindimensional stinkende Kackwurst – oder ums in der Sprache aller Plastik möchtegern Gangsta zu sagen – alles Opfer!!

Zwei Erkenntnisse konnte ich aber dann doch gewinnen:
1. Mein Gott ist die Hannelore alt geworden
2. Krass der Kerl ist tatsächlich so stumpfsinnig wie seine Texte

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I_Winchester

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Bewertung2.0Ärgerlich

Unglaubwürdiger Proleten-Mist! Warum gibt sich Moritz Bleibtreu für so einen Schwachsiinn her?

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kimme7

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Weil Bleibtreu ein Prolet ist?


cemo1981

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Weil Bleibtreu Geldgeil und ohne Talent ist deshalb muss er jede Chance nutzen um Geld zu machen.


mnj

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ich tat mir den Film an, wegen den sehr schlechten Bewertungen. Die 1,5 Punkte bekommt der Film, weil der Cast doch beeindruckend ist für die Story und den Hauptdarsteller (Bushido stand ja fest). Und weil Bushido ein Lord ist und in Deutschland zu den größten Lords gehört. Heil dem Lord.

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oizymusic

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Bewertung0.0Hassfilm

Wooow, im Selbstdarstellen ist er ja gut der Bushido. Aber mehr als Egowichserei für ihn springt bei dem Film auch nicht raus.
Klar doch, harter Typ, missverstanden, von Frauen umgeben. Und in seiner Freizeit wohnt er doch nur bei Mutti und zockt WoW.

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Li Ro

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Bewertung4.0Uninteressant

Ohne Untertitel für Gehörlose und Schwerhörige - Das geht gar nicht!!!

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WZRDOnTheMoon

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich schäme mich für diesen deutschen Film - ich schäme mich, dass ich diesen Film fast komplett angeschaut habe.
Absolute Unterklasse des deutschen Films...

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Wurfmaul

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Bewertung0.5Schmerzhaft

RESPEKT - das ist es was Bushido ständig von seinen Mitmenschen abverlangt, zumindest betont er das den ganzen Film über. Er selbst hält sich nur eben nicht daran. Prügelt seine Freundin, bringt seiner Mutter Schlägertypen ins Haus, nachdem die Gute ihm das Startkapital für einen Drogendeal vorstreckt (Ja klar, sowas macht doch eine gute Mutter) und beleidigt so gut wie jeden der ihm unter seine ausdrucksschwachen Augen kommt. Technisch ganz in Ordnung, doch dieser absurde Handlungsverlauf mit dem großen Gig gegen Ende wo er auf seine frühere Jugendliebe trifft, die jetzt Fixerin ist ... WAS GEHT?
Bushido ist in jeder Situation das Opfer, alle sind sie ja so gemein dabei möchte das ehemalige Ghettokid doch bloß ein wenig rappn und aufs Maul haun, hatt denn niemand Verständnis? - also ich denke über 1,5 mio Euro Schmerzensgeld ist wohl Linderung genug. Gut für Bernd Eichinger das er jetzt tot ist und irgendwie tuts mir leid für ihn, dass er der Menschheit solch einen grauenhaften Film hinterlassen hat.

Bushido Sprachkurs: Spast, schwul - schwuler Spast ... äh ... Spast ...isch ficke dir!

By the way: Den Typen den er da vor dem Club zusammenschlug, nachdem der ihm angeblich die Reifen aufgeschlitzt hatte, das war bei mir in meiner Heimatstadt und die vermeintliche Disco ist eigentlich ein kleiner netter Veranstaltungsort, kam im Film ganz anders rüber. Dafür durfte er dann eine Weile im Häfn (wie man in Österreich sagt) sitzen, but thats a thug life ...

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