Akte X - Jenseits der Wahrheit

The X-Files: I Want to Believe (2008), CA/US
Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Drama, Kriminalfilm, Thriller, Kinostart 24.07.2008

5.0 Kritiker
27 Bewertungen
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5.5 Community
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von Chris Carter, mit David Duchovny und Amanda Peet

Scully und Mulder sind wieder da! Die beiden müssen erneut einen mysteriösen, ungelösten Fall des FBI aufklären, bei dem die komplizierte Beziehung zwischen den beiden sehr unterschiedlichen Agenten eine unerwartete Wendung nimmt. Fox Mulder verfolgt weiterhin seine unerbittliche Suche nach Antworten, bei dem ihm Dana Scully, die intelligente und rationale Wissenschaftlerin, unerschütterlich zur Seite steht. Doch beide haben sich lange nicht mehr gesehen …

Ein großes Polizeiaufgebot stochert systematisch auf einem weiten schneebedeckten Feld nach einem darunter verborgenen Objekt. Vor ihnen läuft ein etwas wirr wirkender alter Mann (Billy Connolly) mit langen grauen Haaren, der auf den Boden starrt und ebenfalls sucht. Plötzlich kniet er nieder und zeigt auf einen Punkt inmitten der Schneelandschaft. Als die Polizisten dort graben, stossen sie auf einen abgetrennten Arm, der eindeutig einem Mann gehörte.

FBI-Agentin Dakota Whitney (Amanda Peet) hatte gehofft, Hinweise auf ihre verschwundene Kollegin zu finden, die entführt wurde. Pater Joseph, der den Arm gefunden hatte, behauptet, dass sie noch lebt, aber das FBI hat Zweifel an dessen hellseherischen Kräften. Deshalb versucht Dakota Whitney wieder Kontakt zu Fox Mulder (David Duchovny ) herzustellen, der vor vielen Jahren aus dem FBI geschmissen wurde. Von ihm erhofft sie sich einen Zugang zu dem verurteilten Pädophilen und Ex-Priester, da sie darin die einzige Hoffnung sieht, ihre Kollegin noch zu retten. Der Weg führt sie über Dana Scully (Gillian Anderson), die inzwischen als Ärztin in einem Krankenhaus arbeitet…

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Cast & Crew


Kritiken (19) — Film: Akte X - Jenseits der Wahrheit

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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3.0Schwach

Rundum unnötiger Nachschlag zum größten Serienphänomen der 90er Jahre, der die beiden beliebten TV-Agenten Mulder und Scully noch einmal zu einem Fall zusammenbringt, nachdem sie nunmehr bereits ihren Dienst quittiert haben. Dieser Fall dreht sich um eine verschwundene FBI-Agentin, die den beiden Ex-Ermittlern – nach allem, was sie gesehen und erlebt haben! – herzlich egal sein könnte und in keinem Verhältnis zu dem steht, was die beiden einst zur Suche nach der ‚Wahrheit’ motivierte. Der popelige und stinklangweilige Plot samt schwachbrüstiger Nebenhandlung ist noch verschmerzbar, würde der zweite Kinofilm die Mythologie der Serie nicht mit Füßen treten, indem er die spektakulären Ereignisse aus neun Staffeln Fernsehserie quasi auf nebensächliche Erinnerungsrelikte herunterstutzt. Die einst Millionen von Fans beschäftigende Knisterromantik zwischen Mulder und Scully ist einer sporadischen Liebesbeziehung inklusive fader Beischlafwitzchen gewichen, über weite Strecken haben sie sogar kaum gemeinsame Szenen. Abgesehen von eins, zwei gut gemeinten Momenten wäre diese auf Billigniveau nachgereichte Franchise-Beleidigung nicht einmal als solide Doppelfolge akzeptabel, und so ist der Film – wie auch eigentlich schon die letzten Staffeln der Serie – lediglich Beleg eines abgefahrenen Akte-X-Zugs, der leider selbst Hardlinern den Abschied von den liebenswertesten FBI-Agenten aller Zeiten nicht allzu schwer gestalten dürfte.

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Stefan_R.: Mann beisst Film

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6.5Ganz gut

"AKTE X: JENSEITS DER WAHRHEIT" ist nicht der im Vorfeld vollmundig versprochene Mystery-Thriller, sondern vielmehr eine überraschend tiefgründige Abhandlung über die Kraft des Glaubens und eine Charaktervertiefung, der sich einige düstere Einstellungen anheften. Vielleicht nicht das, was erwartet wurde, doch AKTE X war schon immer für eine Überraschung gut...

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Xander8112: at the movies

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4.0Uninteressant

Ich klau mir mal den Beginn dieser Review mal vom Wortvogel:

Echt jetzt? Die erfolgreichste Drama-Serie der 90er kehrt zehn Jahre nach ihrem ersten Kinofilm zurück - und DAS ist das Ergebnis?

Da hat der Torsten eigentlich schon alles gesagt, auch wenn ich ihm nicht glauben wollte. DAS ist das Ergebnis? “Jenseits der Wahrheit” hat (von den Hauptdarstellern mal abgesehen) soviel mit Akte X zu tun wie “Star Trek” mit “Dr Quinn”. Nichts an diesem Film erinnert an die Serie. Wo blieb das Mysteriöse, die Verschwörungen, die kleine, nicht zu überwindende Distanz zwischen Mulder und Scully (überhaupt: die duzen sich, sprechen sich aber noch mit Nachnamen an)? Der Film ist nicht einmal eine bessere “Monster of the week”-Episode, denn es gibt kein Monster, nichts Unheimliches, nein, es ist nicht mal spannend.

Gleich zu Beginn des Films wird man damit konfrontiert, dass die Agentin entführt wurde, Scully Ärztin ist und Mulder Eremit geworden ist (stilecht…

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TheCorey: MovieMaze

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8.0Ausgezeichnet

Die Vorwürfe gegen Carter sind nicht nachvollziehbar. Mit "I Want to Believe" ist ihm ein kleiner, stiller Thriller gelungen, der in seinem Finale in Sachen "X Files richtig aufdreht und zuvor nicht minder funktioniert. Schließlich" sind sechs Jahre vergangen, die Figuren gereift, Mulder etwas eingerostet. Wenn dessen Appetit jedoch erstmal geweckt ist, beginnt der Film Spaß zu machen, wenn man nicht mehr erwartet, als eine Doppelfolge "The X Files".

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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5.0Geht so

Daran geglaubt haben wohl die wenigsten; dass die Special Agents Fox Mulder (David Duchovny mit neuer, ungewohnter Synchronstimme) und Dana Scully (Gillian Anderson) noch einmal gemeinsam dem Unerklärlichen nachspüren.

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Corsovilla: SchönerDenken

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3.5Schwach

Eine Scully, die ständig über ihre Schuld und über ihre Beziehung düstere Dialoge startet mit einem Mulder, der nichts dazu gelernt hat, dafür aber seine (deutsche) Stimme verloren hat. Eine Geschichte, in der keine Außerirdischen, keine Lone Gunmen vorkommen, überhaupt nichts Übersinnliches passiert. Das war überhaupt kein Akte-X-Film. Chris Carter ist von allen guten Geistern verlassen. Im Wettbewerb mit anderen Qualitätsthrillern der letzten Jahre sieht dieser Film erschreckend alt aus. Nur das Wiedersehen mit den Schauspielern zählt als Pluspunkt. Das ist wirklich schon lange her, dass uns “Akte X” mit spannenden, verschrobenen Geschichten, tollen Dialogen und einem herrlich unterkühlten Produktionsdesign die Fernsehabende versüßte.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

Es ist erstaunlichlich, dass sich die Macher, das sich Anderson, Duchovny, Carter und Spotnitz nach all den Jahren noch einmal zusammengefunden haben, um letztlich eine schlechte Serienfolge abzuliefern, deren Plot weit hinter dem zurückbleibt, was man auf dem kleinen Bildschirm schon gezeigt hat. Der Film ist nicht grauenhaft. Er ruiniert auch nicht die Serie. Er ist einfach nur unglaublich langweilig und belanglos. Als Episode würde ich sagen: Okay nächste Woche wirds wieder besser. Im Kino bleibt ein schaler Geschmack zurück und die Frage: Why bother? Wofür die Mühe?

Sollte es für einen Kinofilm nicht einen wirklichen Grund geben, eine wirklich angemessene Story? Und auch wenn der Film nur ein recht mageres Budget hatte (knapp 30mio $ dem Vernehmen nach), sollte es nicht doch ein paar Bilder geben, die den Kinobesuch und die große Leinwand lohnen? Oder die zumindest den wirklich spektakulären Momente der Serie ebenbürtig sind? Ich weiß X-Files war nie eine Actionserie und ich erwarte auch keine Effektorgien, aber etwas mehr Aufregung als eine fußlahme Verfolgungsjagd und den behäbigsten Autounfall aller Zeiten, dürfte man vielleicht schon erwarten.

Ich mag Scully und Mulder und die beiden werden zusammen mit Paranoia und Ufos immer einen warmen Platz in meinem Herzen haben. Und ich hab mich irgendwie doch gefreut die beiden wiederzusehen. Aber bitte, bitte: Wenn ich euch das nächste Mal treffe, dann bitte in einem guten Film. Ohne religiöse Sinnsuche, einschläfernd-redundante Zickereien und bitte ohne Scully als Leidensemma mit Jesuskomplex.

Dann wird das vielleicht nochmal was mit uns.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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6.0Ganz gut

Ich vermute, mir fehlt die ganze Sache mit den UFOS. Ziemlich viele tolle Episoden der Serie hatten zwar nichts mit Aliens zu tun, aber sagen Sie mir: Wie kommt es, dass "Indiana Jones und das Königreich der Kristallschädel" im UFO-Schmodder endete, während "Akte X: Jenseits der Wahrheit" auf einmal eine profane Richtung einschlägt?

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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6.5Ganz gut

Zu seiner Rettung: Regisseur und Drehbuchautor Chris Carter macht es sich nicht einfach, die komplexen Fragen des Films aufzuklären. Die Zuschauer werden mit dem Versuch alleingelassen, Verbindungen zwischen dem ethischen Dilemma und den Handlungsfäden zu ziehen, aber in den meisten Fällen gelangen sie nicht zu einer befriedigenden Antwort.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Ich lasse das Ganze grade etwas albern klingen. Okay, es ist etwas albern, aber es ist dennoch ein kunstvoller Thriller, der uns genug Andeutungen und rätselhafte Szenen aus finsteren Laboren liefert, um uns bei der Stange zu halten.

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S Hentschel: Brigitte S Hentschel: Brigitte

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7.0Sehenswert

Ich fand immer, dass die Serie fürs Kino wie gemacht ist. Und dieser Film ähnelt den Folgen aus den ersten Staffeln, die Handlung hat nichts mit Außerirdischen zu tun, sondern ist eine Mischung aus Horror, Thriller und Mystery." Freuen wir uns also auf absurde Plots und Duchovnys regungslose Schauspielkunst, auch "deadpan acting" genannt. Schließlich liegt die Wahrheit immer noch da draußen, es muss sie nur einer aufheben.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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4.0Uninteressant

Und so ist der zweite „Akte X“-Film eine Enttäuschung in Serie und als Film an sich. Nur als Beleg einer verqueren Widergeburt des Glaubens kann diese angestaubte Akte noch interessieren. Wer sich auf Außerirdische, Übersinnliches und paranormale Erscheinungen freut, wird von dieser Neuaufnahme der X-Akten schwer enttäuscht. Es geht hier ganz altmodisch und im Trend der religiösen Retro um Glauben.

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CineKie: CineKie.de

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6.0Ganz gut

[...]Die X-Akten sind zurück. Sechs Töne. Mehr sind nicht nötig, um das alte Akte-X-Feeling wieder aufleben zu lassen. Schön zu wissen, dass die Akte-X-Titelmelodie auch heute noch eine Gänsehaut verursacht. Ein paar Minuten später erscheinen Mulder und Scully - und es ist, als wären sie niemals von der Bildfläche verschwunden. Etwas reifer sind sie geworden, aber keineswegs müde. Die Chemie zwischen den beiden ist noch immer einzigartig, Mulders trockene Sprüche sorgen nach wie vor für zahlreiche Schmunzler und Scullys innerer Kampf zwischen der Wissenschaftlerin und der gläubigen Katholikin gehört auch heute noch zum Interessantesten, was die Serienlandschaft je hervorgebracht hat. Zahlreiche Details wie an der Decke hängende Bleistifte und Verweise auf die bisherigen Geschehnisse sorgen gemeinsam mit dem einen oder anderen Gastauftritt zusätzlich dafür, dass man sich als alter Akte-X-Fan sofort heimisch fühlt.[...]

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Moviesteve: Podcast

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7.5Sehenswert

Im heißen Blockbustersommer 2008 bietet "Jenseits der Wahrheit" nicht nur wegen des Winter-Szenarios, sondern auch durch actionarme Handlung und ruhige Inszenierung eine willkommene Abkühlung. Das mag manchem Nicht-Fan zu wenig für einen rundum unterhaltsamen Abend sein, funktioniert aber sowohl als würdiges Finale der Serie, als auch als möglicher Prolog zu weiteren unheimlichen Kino-Fällen des Kult-Duos.
(...)
Die Krimi-Story ist bloßer Rahmen für die Figurenentwicklung, weshalb wohliger Grusel und atemlose Spannung teils stark ins Hintertreffen geraten. Statt mitreißenden Gefahrensituationen gibt es jede Menge Gefühlsdrama. Dieser Umstand geht zwar für langjährige Akte-X-Anhänger, die vor allem ihre Helden wiedersehen wollen, absolut in Ordnung. Neue Zuschauer könnte so ein Horrorfilm, der gar keiner ist, allerdings emotionslos zurücklassen.
Während Fans der Serie also keinesfalls enttäuscht werden, besteht für unbedarfte Kinogänger angesichts der figurenzentrierten Handlung leichte Ermüdungsgefahr.

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RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl... RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl...

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6.0Ganz gut

Die gewohnt düstere Atmosphäre der Serie wird diesmal noch durch eine ständig präsente Schneelandschaft und die fast völlige Abwesenheit von Tageslicht überhöht. Eine an die expressionistischen Stummfilme und den Film Noir erinnernde Lichtführung verstärkt diese Stimmung überdies. Carters Inszenierung kommt zwar etwas schwerfällig in Gang, verzichtet aber wohltuend auf allzu grelle Schock-Effekte und spektakuläre Action-Szenen. So wird man gegen Ende trotz einiger dramaturgischer Ungereimt-heiten ganz schön in Atem gehalten.

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Frank Noack: Tagesspiegel, Rheinische Post Frank Noack: Tagesspiegel, Rheinische Post

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4.0Uninteressant

Alles, was hier passiert, ist irdisch. Die reaktivierten Mulder und Scully müssen über keinen sechsten Sinn verfügen. Jeder gewöhnliche Kriminalbeamte könnte ihren Fall lösen. [...] Besonders die herausragende Darstellung von Gillian Anderson ist es, deretwegen der Kinobesuch lohnt.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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5.0Geht so

In Filmform aber ist das alles kaum raffiniert, sondern todernst und öde und kommt irgendwie sehr bemüht und predigend rüber, in einem Film, der es sowieso nicht so mit der Leichtigkeit hat. Es gibt ein paar Scherze, die Humor und Intelligenz der Macher belegen und den ernsten, auch langatmigen Grundton des Films auflockern.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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6.5Ganz gut

Er sitzt in seinem Büro, rasiert hat er sich seit Tagen oder gar Wochen nicht mehr, dementsprechend sieht seine Gesichtsbehaarung auch aus. Die Wände sind zugekleistert mit Zeitungsartikeln von Kriminalfällen, doch sie werden von etwas Größerem bedeckt, nämlich dem berühmten Poster mit der Aufschrift 'I Want to Believe'. Die Rede ist von Fox Mulder (David Duchovny), der nie aufgehört hat, an das Übernatürliche zu glauben. So ist er auch mehr oder weniger der Einzige, der Father Joseph (Billy Connolly) seine Visionen glaubt, die das Leben einer jungen FBI-Agentin retten könnten. Nur, man muss hier eigentlich nicht viel glauben, denn von Übernatürlichem oder sonstigen paranormalen Aktivitäten ist nicht viel auszumachen, denn es geht die größte Zeit über durchaus irdisch zu. Vielleicht ist das auch gut so, denn laut Regisseur Carter wollte man ja sowieso ein eher neues Publikum ansprechen, das mit den X-Akten des FBI nicht allzu viel am Hut hat.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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2.5Ärgerlich

Wie dämlich die Dialoge sind, zeigte sich während der an sich schockierendsten Szene, als gleich zwei Sätze für Lacher sorgten. Wenig nachvollziehbar ist auch die Gestaltung der Figuren, insbesondere Scully, die alle paar Minuten wieder über ihre Glaubenskrise plappern muss. Sie arbeitet nicht nur im christlichen Krankenhaus «Our Lady of Sorrows», sie verkörpert geradezu die Schmerzen Marias. Gähn. Zu Beginn des Films liefert vor allem Mulder immer wieder vergnügliche Kommentare, in der zweiten Hälfte sorgt dann häufig unfreiwilliger Humor für Erheiterung.

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Kommentare (71) — Film: Akte X - Jenseits der Wahrheit

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Chewbacca

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Bewertung4.0Uninteressant

Bevor man die X-Akten noch einmal aufschlägt, sollte man sich verinnerlichen, dass es auch in der Serie nicht immer um Aliens sondern auch um merkwürdige Phänomene ging. So schließt dieser Teil, sicher auch aufgrund der vergangenen Zeit, nicht an den Vorgängerfilm an und Mulder und Scully haben den Kontakt zueinander verloren, raufen sich aber alsbald zusammen um eine vermisste FBI-Agentin zu finden. Wer sich also immer noch freut, sollte wissen, dass ihn nur wenig Spannung erwartet und mit dem fantastischen Element auch sehr gespart wird, zudem geht es eher um persönliche Probleme und medizinisch ethische Fragestellungen, die natürlich nicht minder wichtig sind.

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NatNelly

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Bewertung6.0Ganz gut

ich hab damals ein wenig mehr erwartet, aber man kann ihn sich ruhig mal ansehen...

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SamRamJam

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

In beeindruckenden verschneiten Bildern erzählt die zweite X- Akte von einem Organhändlerring, einem Pädophilen der sich selbst kastrierte und um Vergebung sucht und von einer Ärztin die versucht das Leben eines Kindes mit einer schwierigen Operation zu retten um so Trost für das eigene verstorbene Kind zu finden. Der Film rührt also gewaltig in den dunklen Kammern des Menschlichen Seins.

Das Bild ist sehr grün-blau-weiß lastig, was dem Look eine schöne Kälte gibt. Auch Storymäßig ist der Thriller verwoben genug um nicht gleich sofort durchschaut zu werden. Die Charaktere von Scully und Mulder werden im Großen und Ganzen so belassen wie sie waren (ich finde nicht dass da allzuviel an der Erfolgsformel rumgeschraubt wurde). Alles in allem also ein ausgezeichneter Nachschlag zu der großen Serie aus den 90ern. Nur leider kam der Film bei den Fans eher weniger gut weg, was wohl an der langen Pause zwischen Serie und Film liegt. Hier gibt es keine Außerirdischen, keine wilden Monster und keine Vertuschungsversuche des FBIs. Trotzdem geht der Film ganz schön mies zur Sache (jetzt mal ehrlich: Organhandel ist doch um einiges beängstigender als die Außerirdischen). Wenn man also keine brilliante Fortführung der Serie erwartet, sondern viel mehr einen kleinen feinen Nachschlag, ein kleines Wiedersehen mit alten Bekannten, dann kann der Film ordentlich auftrumpfen. Vor allem die Optik konnte mich die ganze Zeit unterhalten und fesseln.
P.S. Das ist mein dritter Ansatz zu einem Kommentar. Aber dann merkte ich dass ich zweimal versucht habe den Film nur in Schutz zu nehmen und gegen die ganzen Vorwürfe zu verteidigen die ihm hier in den Kommentaren gemacht werden. Aber dann dachte ich: was solls. Mir gefällt der Film halt, steinigt mich doch.

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kinogaengerin

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Sehr schön, ich finde den Film auch gut. :)


SamRamJam

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Danke, wir sind nicht allein :)


loveissuicide

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Bewertung5.0Geht so

Als Fan der Serie hab ich mir natürlich auch diesen Film angeschaut, obwohl ich bereits im Vorhinein ahnen konnte, dass mich nichts Großartiges erwarten würde. Großartig ist der 2. Akte X-Film wirklich nicht, die Handlung bietet kaum Höhepunkte, und gemessen an den zum Teil wirklich feinen Episoden ist der Film eher unterdurchschnittlich, und die Serie muß hier einfach der Maßstab sein, obwohl man den Film auch unabhängig davon anschauen könnte (anders als "Akte X - Der Film"). Einen halben Bonuspunkt gibts allerdings dafür, dass ich nun wirklich alles von den X-Akten gesehen habe, und da gehört auch dieses Werk dazu. Was mich aber wirklich stört (das begann bereits in den letzten beiden Staffeln) ist der immer größer gewordene religiöse Ansatz, der ist verzichtbar.

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Chrilluminati

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Bewertung4.5Uninteressant

Irgendwie fehlt hier das typische Akte-X Feeling. An sich war die Story gut, aber einfach nicht im typischen Akte-X Stile wie man es von dem ersten Film und den 9 Staffeln gewohnt ist - es ist mehr ein normaler Thriller als ein Sci-Fi-Fantasy-Horror Film. Die Spannung war daher auch leider nur mittelmäßig. Für mich als Akte-X Fan ist dieser zweite Film eine Enttäuschung!

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Knach

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Bewertung1.5Ärgerlich

Hab den Film vor ein paar Tagen im Free-TV gesehen, bzw. sehen müssen. Fürchterlich was von einer tollen Serie übrig geblieben ist.
Nach langer Zeit hatte ich einfach nochmal Lust auf ein wenig "Akte X", da kam der Film gerade recht...nur leider hatte dieser kaum noch was mit der Serie zu tun. Kaum Spannung, unglaubhafte Charakterentwicklung und eine Gillian Anderson die so offensichtlich keine Lust mehr auf die Rolle "Scully" hat. Anders ist diese Schlaftabletten-Mimik nicht zu erklären. Die ersten 10 Minuten machen durchaus noch Lust auf mehr, aber dann versumpft die Handlung in unnötigen Seitensträngen und Dialogen die nicht zu einer Weiterentwicklung beitragen.
Nicht falsch verstehen, ich finde "Akte X" muss nicht zwanghaft was mit Aliens und riesiger Verschwörung zu tun haben, aber die Story wäre auch als "Monster of the Week"-Episode eher eine der schlechteren gewesen. Ich hab mich bis zum Ende durch gequält und habe nun die große Bitte an Chris Carter...las Mulder und Scully in frieden ruhen. Die haben eh schon genug durch gemacht!

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Tho

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Bewertung3.0Schwach

Keine Aliens?!
Was tut Xibit hier?!
Warum war Scully in dem Film wenn ihr Charakter bei der Story unnötig ist?!
Wenn ich schon dabei bin, warum war Mulder für diesen Fall zurückgeholt worden?!
Und wo waren noch gleich die Aliens?!
Wo kamen die Russen her?! (Russland haha)
Was war das für eine Zeitverschwändung?!
Fazit: Wenn ich einen lebenden Abgetrennten Kopf sehen will schaue ich Re-Animator
und wenn ich Akte-X schauen will bleibe ich bei dem ersten Film oder bei der Serie, denn hier finde ich nichts von dem Charm den Akte-X mal hatte.
Und wo waren noch gleich die verdammten Aliens?!

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crab1973

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Die Aliens haben vorher das Drehbuch gelesen und hatten dann keinen Bock mehr.


NWO@Movie

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"Hahaha- der war gut!"


Nikias78

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Bewertung6.0Ganz gut

Würde es sich um eine Folge der Serie handeln, würde man sagen, das war so lala. Als Film war ich zunächst davon enttäuscht, dass Mulder einen anderen Synchronsprecher bekommen hat, da war die Versuchung immer sehr groß direkt in den Originalton zu schalten. Die Story war relativ dünn und die vielen Zwischenspiele meiner Meinung nach teilweise einfach überflüssig. Letztendlich gibt es aber doch 6,5 Punkte, weil ich alle Staffeln dieser Serie habe und eben immer wieder gerne schaue. Die Wahrheit ist irgendwo da draußen...dadidadidada

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Rodon

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Bewertung6.5Ganz gut

Seien wir mal ganz ehrlich: Bei der Marke "Akte X" erwarten wir als allererstes Aliens, komplizierte Verschwörungen über deren Existenz oder unerklärliche Phänomene, die mit eigenartigen, mutierten Monstern zusammenhängen. Das alles gibt's in diesem Film nicht, vielmehr bekommen wir einen Kriminalfall aufgetischt, der freilich seine Seltsamkeiten hat, aber wahrlich nicht das ist, was man bei einem Akte-X-Film erwartet. Zumal es im ersten Teil ja schon einmal richtig vorgemacht wurde. Die Auflösung des Verschwindens mehrerer Menschen findet man eher in der SAW/Hostel-Ecke als in Chris Carters Serienuniversum. Grundsätzlich ist der Film gar nicht übel, es ist´interessant den Altersprozess von David Duchovny und Gillian Anderson zu verfolgen, es gibt auch wieder ein paar gute Szenen mit ihnen zusammen (obwohl sie über die Laufzeit viel zu lang getrennt voneinander sind), für eine Doppelfolge innerhalb der Serie wäre diese Episode vielleicht sogar gefeiert worden, weil es mal ein etwas anderer Mulder&Scully-Fall gewesen wäre. Doch als Kinofilm eine leichte bis mittlere Enttäuschung.

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chamber

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Vorweg: Akte X war eine der besten Fernsehserien überhaupt, die neue Maßstäbe setzte und mich regelmäßig vor den Fernseher bannte und, DVD sei gedankt, immer noch bannt.
Es gibt 3 Kritikpunkte
1. Story (SPOILER)
Warum, in Gottes Namen, ist der "Böse" ein schwuler Mann, der sich seinen Freund chirurgisch komplettieren will? Ich höre schon die übergewichtige Queerkämpferin aus der letzten Reihe brüllen: "Ooooooh wie süß, lass ihn doch!!". Das Ende verleiht diesem Film nicht nur etwas X-unwürdiges, sondern ein riesengroßes "HÄ????" in meinem Kopf. Nicht, weil ich die Story nicht verstanden habe, sondern weil die Auflösung so banal, wie unspektakulär ist. In dem Film steckt weitaus mehr Potential, als uns letztendlich mit Pauken und Trompeten dargeboten wurde.
2. Humor
Die Serie lebte unter anderem auch von ihrem Humor, der sich zwischen den beiden Hauptdarstellern nicht nur in Unterhaltungen, sondern über die Jahre hinweg auch in der Mimik widerspiegelte. Im Film fehlt vor allem die Mimik, womit wir auch schon Punkt ...
3. Schauspieler (hätten)
Gut, die beiden haben ihr X-Debüt vor (lasst mich rechnen) .......................................................................................................................................................................(Scheiße, verzählt)...........................................................................................................knapp 17 Jahren gegeben. Damals noch mehr oder weniger junge Hüpfer. Das mit der Zeit diverse Verschleißerscheinungen in der Körperhülle entstehen sehe ich, leider Gottes, jeden Morgen in meinem Spiegelbild. Davor ist eben keiner gefeit.
Aber Gillian Anderson wirkt fast so, als müsste sie nach jeder anstrengenden Bewegung erstmal eine viertelstündige Pause mit drei Tassen Kräutertee und einem vorgekautem Ginsengblatt gönnen. Dementsprechend müde wirkt sie auch in manchen Einstellungen. Frei nach dem Motto: "So jetzt ratter ich mal noch schnell diese zusammengeschusterte Scully-Szene runter und dann .... Ey du da hinten .... weiterkauen .... ich hab hier genug Arbeit". Kurzum: Anderson hat ordentlich von ihrem Flair verloren.
Und der David, der Gute? Dazu fällt mir nur ein Wort ein: "Lustlos". Als wenn er zwar Anfangs wirklich Lust auf die Rolle hatte und ihm nach zwei Tagen eingefallen ist, warum er eigentlich damals aus der Serie ausgestiegen ist.
Ich würde den Film ehrlich gesagt keinem empfehlen. Den Fans nicht, weil er einer schönen Erinnerung einen bitteren Nachgeschmack gibt. Den Leuten, die mit den X-Akten bisher nichts anfangen konnten auch nicht, weil es definitif bessere Einstiege in diese Kultserie gibt.
Also bleiben wir bei den Erinnerungen, als nicht nur wir noch jung und frisch waren.

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C_C

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Bewertung7.0Sehenswert

für sich betrachtet ein eigentlich ganz guter Film, der aber der Legende Akte X nicht mal im Ansatz gerecht wird. Schade eigentlich...

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alex88

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Ist einfach eine lange Folge Akte X, nicht mehr und nicht weniger.

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Sanylein

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Bewertung4.0Uninteressant

War nie Fan der Serien, aber diesen Fim finde ich ja noch viel viel schlechter. Da würd ich dann doch eher die Serie schauen als sowas.

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nordschaf

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Bewertung3.0Schwach

Als Monster of the Week Folge wäre das durchgegangen. Dann wäre man den ungelösten Fragen zur Serien-Mythologie auch aus dem Weg gegangen. Flache Story, unnötige Gastauftritte.

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Nayuma

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Bewertung1.0Ärgerlich

Mhm irgendwie komisch... Sind zwar die gleichen Leute, aber irgendwie war ich glaube trotzdem im falschen Film! Oder haben sich die Ufos unterm Schnee versteckt?! Hab ich irgendwas verpasst?! Einfach nur lahm...

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DerMarvin

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Bewertung4.0Uninteressant

Das war also Akte X?!
Ein Mann, der Organe für einen Arzt braucht, welcher wiederum einen anderen Mann den Kopf von Körper zu Körper montiert. Naja!
Zu dieser dürftigen Story kommem leider viel zu langatmige Szenen.
Da hätte man sehr viel mehr heraus machen können.

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TopperHarley

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Bewertung3.5Schwach

- kein Akte X Feeling bzw. ein 08/15 Kriminalfall
- keine Spannung oder irgendein Twist
- flache Story sowie langweilige Charaktere
- Mulder hat eine andere Synchro
- Xzibit spielt mit

Danke für nix!

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Real.

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Bewertung4.0Uninteressant

Hab ihn gestern im Free-TV gesehen und fand ihn recht bescheiden. Die Schauspieler sind einfach nur brutal schlecht, die Story ist komplett unglaubhaft und hat mMn einige Logikfehler drin (oder es wurde einfach wieder gekürzt ...).
Im Endeffekt verschwendete Zeit, die ich hätte um längen sinnvoler Ausnutzen können. Die 4 Pkt gibts eig nur weil das Gesammtpaket einigermaßen zusammen passt und ich noch Luft nach unten brauche ...

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Filmkenner77

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Bewertung5.5Geht so

Ganz nett, aber mehr als durchschnittliche Thrillerunterhaltung bietet der Film nicht. Letztlich viel Lärm um wenig.

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Alecprime

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Bewertung3.5Schwach

Ganz übles Werk, tritt die legendäre Serie mit Füssen. Alles ist so was von dünn und dämlich, hab mich einfach nur geärgert.

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