Das Bourne Vermächtnis

The Bourne Legacy (2012), US Laufzeit 135 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Abenteuerfilm, Kinostart 13.09.2012

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von Tony Gilroy, mit Jeremy Renner und Edward Norton

Im vierten Teil der Bourne-Saga steht ein neuer Held im Zentrum. Aaron Cross, gespielt von Jeremy Renner, löst in Das Bourne Vermächtnis Jason Bourne Matt Damon ab.

There Was Never Just One – Jason Bourne (Matt Damon) war nur die Spitze des Eisbergs, denn es gibt da noch einen weiteren Geheimagenten, der eigentlich schon längst tot sein sollte: Aaron Cross alias Kenneth Kitson (Jeremy Renner).

In dessen Leben ist durch die von Jason Bourne ausgelösten Ereignisse einiges ins Rollen gekommen, wodurch ein Wettlauf um Leben und Tod entbrennt. Auch in Das Bourne Vermächtnis versucht der Geheimagent Cross genau wie sein Vorgänger, seine Vergangenheit zu erforschen.

Cross ist einer der Agenten der Operation Outcome, dem Programm, das die CIA aufgrund der Geschehnisse aus Das Bourne Ultimatum abbrechen musste. Wichtige Informationen zu seiner Identität erhofft er sich von der Wissenschaftlerin Stephanie Snyder (Rachel Weisz), die nur knapp dem Amoklauf eines Schläfers und wenig später einem Exekutionskommando der Geheimorganisation entkommt (letzteres mithilfe von Cross).
Von ihr erfährt Cross, dass er eine Art wissenschaftliches Experiment ist: An ihm wurden genetische Modifikationen vorgenommen, um seine physischen Fähigkeiten zu optimieren.
Dr. Snyder war zwar auch an den Optimierungen beteiligt, ist von dem Plan der CIA, Cross und die weiteren Agenten zu töten, völlig entsetzt. Sie versucht, Cross zu helfen, doch CIA-Agent Byer (Edward Norton) ist ihnen bereits auf den Fersen und will dies mit allen Mitteln verhindern.

Hintergrund & Infos zu Das Bourne Vermächtnis
Das Bourne Vermächtnis basiert auf der Buchvorlage von Eric Van Lustbader, der mit seinem 2004 veröffentlichten Roman The Bourne Legacy die Bourne-Trilogie des Autors Robert Ludlum fortsetzte.

Die Regie bei Das Bourne Vermächtnis (OT: The Bourne Legacy) übernahm Tony Gilroy, der zu den drei Vorgänger-Filmen Die Bourne Identität, Die Bourne Verschwörung und Das Bourne Ultimatum die Drehbücher beisteuerte und mit Duplicity – Gemeinsame Geheimsache und Michael Clayton bereits Regieerfahrungen sammeln konnte.

Mit Albert Finney, Joan Allen, David Strathairn und Scott Glenn kehrten im vierten Teil alte Bekannte ins Bourne-Universum zurück. Rachel Weisz, Edward Norton, Stacy Keach und Oscar Isaac waren in den ersten drei Filmen hingegen nicht zu sehen und traten erstmals in Das Bourne Vermächtnis in Erscheinung. (AP)

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Cast & Crew


Kritiken (34) — Film: Das Bourne Vermächtnis

Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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7.0Sehenswert

Mochte man die ersten drei Bourne-Filme, und kann man sich damit abfinden, dass von Bourne hier bis auf ein paar Anspielungen nicht viel zu sehen ist, wird man auch diesen mögen. Zwar hat dieser ein paar kleine Macken, aber mal sehen was die Zukunft bringt.

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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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10.0Lieblingsfilm

[...] Find ich absolut prima. Gilroy integriert seinen Film zwar ins BOURNE-Universum (wenn auch, zugegebenermaßen, ein klein wenig rumpelig), versucht aber, außer in den (sehr gelungenen) Actionszenen, gar nicht erst den Vorgängern nachzuäffen...[...]

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Anoirja

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Ich würde mich ja gerne darüber empören, aber da ich solche Filme grundsätzlich meide, steht mir das wohl nicht zu. ;)


Le Samourai

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Absurde Wertung.


CineKie: CineKie.de

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6.0Ganz gut

"Das Bourne Vermächtnis" ist ein solider Actionthriller im Agentenmilieu, der gerne etwas eigenständiger und vor allem origineller hätte sein dürfen. Dennoch hätte ich gegen ein Wiedersehen mit Aaron Cross oder gar einen gemeinsamen Auftritt mit Jason Bourne nichts einzuwenden. Fans der Bourne-Reihe können sich “Das Bourne Vermächtnis” auf jeden Fall bedenkenlos anschauen.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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2.0Ärgerlich

[...] Von der ungelenk und wahllos drei Parallelstränge manövrierenden ersten Stunde in Alaska bis hin zum sinnbefreiten Actionfinale in Manila bringt sich der Film als Trilogie-Anhängsel mühsam über die Runden. Mit unausgegorenem Stil schwankt Autor und Regisseur Tony Gilroy zwischen der geerdeten Übersichtlichkeit der ersten und dem virtuosen Körperkino der dritten Bourne-Jagd. [...]

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nilswachter

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Sehr schön Vega! War wirklich sehr dürftig. Das Finale war absolut schwach!


Le Samourai

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Sehr wahr.


Filmering: Filmering.at

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7.0Sehenswert

Der Neustart in eine Bourne-Zukunft ohne Regisseur Paul Greengrass und Hauptdarsteller Matt Damon ist durchaus geglückt. Tony Gilroy verlegt den Fokus mehr auf die Geschichte und nimmt deutlich Tempo raus. Das führt dazu, dass sich Das Bourne Vermächtnis im Vergleich zum atemberaubenden Bourne Ultimatum etwas behäbig und besonders in den Actionszenen etwas weniger faszinierend, anfühlt, aber dafür gelingt es dem Film einige moralisch spannende Fragen aufzuwerfen. Da dies insgesamt gesehen zu einem sehr unterhaltsamen Film führt, der sich durchaus auf Augenhöhe mit den ersten beiden Bourne Filmen befindet, spricht absolut nichts gegen einen Kinobesuch. Aber man sollte sich nicht eine ähnlich eindrucksvolle Show wie in Das Bourne Ultimatum erwarten - dafür muss man eingestehen, dass Hauptdarsteller Jeremy Renner ein absoluter Gewinn für die Reihe ist und Matt Damon spürbar den Rang abläuft.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Insgesamt kann Das Bourne-Vermächtnis die anfänglichen Bedenken in Richtung pure Geldschneiderei recht überzeugend entkräften. Die Regie ist kompetent, die Besetzung überdurchschnittlich und die Geschichte macht schon Sinn [...].

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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6.5Ganz gut

[Die] Wendungen sind zwar alle ziemlich erzwungen, doch mit Rachel Weisz bekommt das Rumgerenne schauspielerisches Schwergewicht und den menschlichen Faktor, den Jason Bourne selbst in sich trug. [...] Jeremy Renner als Aaron Cross ist zwar interessanter und ausdruckskräftiger als Ex-Bourne Matt Damon, doch allein mit ihm wäre der Film wirklich langweilig.

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Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag

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6.0Ganz gut

Actionszenen gehören allerdings nicht zu den Stärken Gilroys. Wer sich an das Erzähltempo und die kinetische Energie von Greengrass' Filmen gewöhnt hat, wird sich von Gilroys Regie regelrecht sediert fühlen. Gilroy entschleunigt den frenetischen Geschwindigkeitsrausch der Trilogie, der für das physische Actionkino der letzten Jahre so paradigmatisch geworden ist.

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P. Wellinski: Filmszene.de P. Wellinski: Filmszene.de

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6.0Ganz gut

[...] Das Inszenierungstempo ist so hoch, dass die vielen Logiklöcher in der Handlung zunächst nicht auffallen. [...] Sollte Gilroy tatsächlich weitere Bourne-Teile planen, wäre er gut beraten, seine Figuren ebenso komplex anzulegen wie sein pessimistisches Weltbild.

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Krischan Koch: NDR Krischan Koch: NDR

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8.0Ausgezeichnet

[...] Vor allem die Motorradtour durch das Häuserlabyrinth von Manila kann sich sehen lassen. Ganz sicher eine der rasantesten Filmszenen dieses Kinosommers. Der Film hat ein paar Längen und Ungereimtheiten. Aber in seinen Actionszenen ist auch der neue Film ein echtes Bourne-Spektakel.

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Simon Rothöhler: Der Freitag, taz Simon Rothöhler: Der Freitag, taz

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6.0Ganz gut

Regisseur Gilroy ist kein sonderlich begabter Kinetiker; insbesondere die lange Schlusssequenz sieht eher hilflos als bewusst prädigital inszeniert aus. Die Set Pieces, die in Innenräumen spielen [...], sind aber auch rein actionästhetisch absolut auf der Höhe der Vorgänger.

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Christiane Peitz: Der Tagesspiegel Christiane Peitz: Der Tagesspiegel

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6.0Ganz gut

Es geht auch ohne Matt Damon, aber längst nicht so gut. [Das Bourne Vermächtnis ist ein] Sidekick [...], aber ein ziemlich epigonaler. Es wird kopiert und imitiert, dass es kracht.

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H. Oehmsen

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7.0Sehenswert

[Tony Gilroy ist mit Das Bourne Vermächtnis] ein Film mit spektakulärer Action [gelungen], der aber auch eine Reihe moralischer Fragen stellt - keine Selbstverständlichkeit für Thriller dieser Art.

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Peter Uehling: Berliner Zeitung Peter Uehling: Berliner Zeitung

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5.5Geht so

Tony Gilroy hat mit Michael Clayton bewiesen, dass er nicht nur schreiben, sondern auch inszenieren kann. Das Bourne Vermächtnis jedoch fasert ihm aus, als Geschichte wie als Film. Anders als Greengrass gelingt es ihm nicht, den über zweistündigen Film unter Zeit- und Handlungsdruck zu setzen. [Aber] Es gibt starke Momente...

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Andreas Borcholte: Spiegel Online Andreas Borcholte: Spiegel Online

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6.0Ganz gut

Zu langatmig und zerfasert gibt sich Das Bourne Vermächtnis, bis er nach gut einer Stunde Laufzeit endlich ein angemessenes Tempo erreicht. [...] Unter Gilroys Regie schrumpft die einst superlative Bourne-Reihe auf ein solides Durchschnittsthrillermaß.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.0Uninteressant

Jason Bourne rappelt im Karton und die BöseWutz Agency bekommt so Muffensausen, dass sie schnell auch ihr noch supergeheimeres Supersoldaten-Programm namens Klappspaten einstellen und alle Teilnehmer umbringen will. Einer von den mittels Drogen zum Supersoldaten umzubauenden ist Jeremy Renner und von der Idee ihn zu töten eher so mittelbegeistert, weswegen er flieht und rennt und rennt und flieht und sich mit einer Ärztin anfreundet die an ihm experimentiert hat und mit ihr noch etwas rennt und flieht.

Mal vorweg: Ich bin kein glühender Fan des Bourne-Franchise, aber ich fand die Filme durchaus als das was sie waren ganz unterhaltsam. Nicht die Revolution die viele in ihnen sahen, aber solide Verschwörungsthriller mit einem glaubhaften Everyman-Darsteller. In Retrospektive und im Angesicht des neuen Teils, der nach etlichen Jahren Development-Hell und dem Abgang vom Stammregisseur und Hauptdarsteller jetzt versucht das Franchise am Leben zu erhalten, sehe ich allerdings wieviel…

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BlueSquirrel

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Ich verstehe gar nicht warum immer nur Greengras erwähnt wird, wenn es um die Vorgänger geht. Der erste Film ist nicht von ihm und das finde ich mal erwähnenswert. Aber Top Batz!


barney stinson

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Ich finde Jeremy Renner als Super Soldaten einfach perfekt! Siehe The Hurt Locker!


F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de

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5.0Geht so

Jeremy Renner bleibt nicht viel Raum, jenseits physischer Präsenz sein darstellerisches Vermögen zu zeigen. [...] Auch wenn die „Big Brother“-Angstfantasie einer komplett vernetzten Welt schon in der Trilogie erzählerisch und stilistisch weidlich ausgequetscht wurde, schlägt sich „Das Bourne Vermächtnis“ noch ganz passabel.

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José Garcia: Textezumfilm

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4.5Uninteressant

„Das Bourne Vermächtnis“ stellt immer wieder den Bezug zum vorherigen Film „Das Bourne Ultimatum“ her, indem Fahndungsfotos von Jason Bourne oder einfach kurze Szenen aus diesem Film eingestreut werden. Dadurch wird zwar die Gleichzeitigkeit zum dritten Bourne-Film suggeriert. Damit setzt er jedoch auch über Gebühr auf das Vorwissen des Zuschauers – wer die vorherigen Bourne-Filme nicht kennt, wird sich in „Das Bourne Ultimatum“ kaum zurechtfinden. Dramaturgisch lehnt sich der neue Film an den ersten Bourne-Film an: Wie damals Matt Damon und Franka Potente reisen nun Jeremy Renner und Rachel Weisz durch die halbe Welt auf der Flucht vor den Agenten aus dem eigenen Lager. Sogar die Rückblenden mit Cross Rekrutierung für das „Outcome“-Programm gleichen den entsprechenden Szenen in „Die Bourne Identität“. Deshalb wirkt insbesondere die erste Filmhälfte ermüdend, weil eine Figur etabliert werden soll, die eigentlich längst bekannt ist, ehe sie eine im Grunde ebenfalls bekannte Handlung voranbringt…

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Edward Nigma: CinemaForever

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3.0Schwach

"Jason Bourne war nur die Spitze des Eisbergs."

„Totgesagte leben länger“ könnte der Untertitel des neuesten Bourne-Abenteuers lauten. Denn nach dem Ausstieg von Hauptdarsteller Matt Damon und Regisseur Paul Greengrass aus der Bourne-Reihe erschien eine Fortsetzung eigentlich undenkbar. Doch wenn Charlie Sheen bei „Two and a Half Man“ ohne größeren Quotenverlust durch einen Ashton Kutscher ausgetauscht werden kann, dann kann auch Matt Damon durch Jeremy Renner („The Town“) ersetzt werden. Zumal Jeremy Renner schon des Öfteren sein Action-Potenzial unter Beweis stellen durfte, zuletzt in der erfolgreichen Superhelden-Zusammenkunft „Marvels The Avengers“, in der er als lilafarbener Bogenschütze Hawkeye Gegnern im Sekundentakt Pfeile um die Ohren schoss. Und auch der neue Regisseur Tony Gilroy ist im Bourne-Universum kein Unbekannter, denn dieser schrieb bereits die Drehbücher zu den vorangegangenen Teilen und arbeitet auch am Drehbuch zu „Das Bourne Vermächtnis“ wieder…

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Marco Albini : Outnow Marco Albini : Outnow

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5.0Geht so

Den Namen Bourne im Titel hat Gilroys müder Abklatsch garantiert nicht verdient.

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Alle Kritiken (34)


Kommentare (156) — Film: Das Bourne Vermächtnis


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mj1978

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Bewertung5.0Geht so

Action + Cast sind ok... aber das ist einer der unnötigen Filme... der Film erzählt nix neues... zudem ist die Story wiir und einfalltslos... nen weiteren Teil braucht es nun wirklich nicht

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CaptainHowdy

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Bewertung7.0Sehenswert

Gutes Ding! Teilweise ein wenig bis extrem Wirr (nicht von der Story, eher vom - mir fehlt das Wort gerade -), aber Spaß hat er gemacht, darauf kommts ja bekanntlich an... Renner ist sowieso der Renner (muahahaha) und Norton kommt auch gut in der Rolle des bösen. Beim Ende wäre allerdings mehr möglich gewesen...

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cpt.oneeye

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Bewertung5.5Geht so

Ein Bourne mit lediglich zwei guten Kampfszenen, die aber schon komplett im Trailer sichtbar waren. Mit 0815-Story, die in der ersten Hälfte noch sehr interessant ist und mit einer extrem langweiligen 0815-Verfolgungsjagd beendet wird. Ach wenn Filme doch nur annähernd so spannend wären wie die Trailer...

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svensen

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Bewertung6.5Ganz gut

Kommt nicht an die ersten 3 Teile ran, aber trotz allen ein guter actionfilm! Das Szenario an sich ist spannend, halbwegs gut umgesetzt in diesem Film! Also, für nen Samstagnachmittags Film, geht dieser allemal!

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mikkean

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein kleiner Junge steht im Süßwaren-Laden und schlägt sich den Bauch voll. Dem Kleinen schmeckt es so gut, doch das Geschäft macht in fünf Minuten zu. Was kann der kleine Junge jetzt nur tun? ... Mit der "Bourne"-Reihe verhält es sich ähnlich wie mit dem schlemmenden Jungen. Dreimal haben wir uns den süßen Kick gegönnt, aber das bisherige Aushängeschild Matt Damon hat ja bekanntlich abgesagt. Der Süßwaren-Laden soll aber am besten niemals schließen. Also heißt es Bye Bye Jason Bourne, Bühne frei für Aaron Cross. So jedenfalls heißt der Wunderknabe, den Neuzugang Jeremy Renner als neuer Protagonist verkörpern darf. Denn schon die ersten Trailer klatschten es uns um die Ohren: Jason Bourne war nie der einzige.
Und Matt Damon tatsächlich nicht das einzige Qualitätsmerkmal am Inbegriff des Super-Agenten des 21. Jahrhunderts. Mit den richtigen Kniffen kann doch jeder über Dächer flitzen, von Fenster zu Fenster sprinten und zu neuen exotischen Schauplätzen hechten. Eye Candy war bei den "Bourne"-Filmen ja auch nie das Problem.
Wichtig für das Gelingen von "Das Bourne Vermächtnis" die inhaltliche Komponente: Können die Macher einen vollkommen Neuling als Handlungsträger etablieren und eine ähnlich spannende Geschichte erzählen, damit wir dabeibleiben? Um das Bild vom Süßwaren-Geschäft wieder aufzugreifen, haben es es die Macher geschafft, uns Zuschauer zu diesem Jungen zu machen, der sich am liebsten im Laden festkrallen will?
Diplomatisch ausgedrückt, ja und nein. "Das Bourne Vermächtnis" geht Wagnisse ein und vermeidet sie. Ist im Großen und Ganzen, die Art von Unterhaltung, die ein nachgereichter vierter Teil so mit sich bringt. Auf dem Regie-Stuhl nahm mit Tony Gilroy einer der bisherigen Autoren der Vorgänger Platz. Schon das ein Garant dafür, dass hier nicht viel stilistisch an der Erfolgs-Formel gerüttelt wird. Neben Aaron Cross werden uns einige andere neue Gesichter vorgestellt - Rachel Weisz als Cross' Mitstreiterin, Edward Norton und Stacy Keach als Strippenzieher. Und führt uns nebenbei auch ein bisschen tiefer ein in die Welt der Geheimdienste und deren Operationen namens Treadstone, Blackbriar oder Outcome.
Wie schon Jason Bourne wird auch Aaron Cross von denen da oben geschasst. Will und muss flüchten, stellt sich Verfolgern und hat doch einen Grund, sich in die Höhle des Löwen zurück zu wagen. "Das Bourne Vermächtnis" macht vielerlei Anstalten, die Schuhe des großen Bruders auszufüllen. Renner und Weisz schweißen sich da schnell zusammen und geben sich alle Mühe, der schnittigen Action-Gangart anzupassen. Auf dieser Ebene kann der Film gar nicht enttäuschen. Es passiert viel und immer noch sorgen die Macher dafür, dass wir uns beinahe genauso zackig mit unseren Augen kleben bleiben. Vor allem Jeremy Renner trägt viel dazu bei, dass uns dieser "Bourne"-Nachfolger nicht vollkommen egal bleibt. Aaron Cross erweist sich als ebenso trainierter wie auch gezüchteter Super-Soldat. Wie auch Jason Bourne läuft er vor seinem alten Ich davon. Durchaus interessant, welche Wege die Background-Story hier einschlägt. Statt Gewissensbissen läuft Cross hier seinen Schwächen und Unzulänglichkeiten davon. Womit der Film wenigstens ansatzweise eine Neu-Ausrichtung probiert. Nein, ein Ego-Schwein ist Cross noch lange nicht. Sonst würde er auch Rachel Weisz alias Dr. Shearing nicht retten, die nach CIA-Logik, wegen der Beendigung eines ultrageheimen Projekts einfach mit ausgelöscht werden soll.
Bei diesem Aspekt wird es aber schon problematisch. Im Grunde ist "Das Bourne Vermächtnis" sicher recht einfach, ganz logisch erzählt wird er aber nicht. Ehe wir zum Kern vordringen oder den Punkt erreichen, an dem das Duo Renner/Weisz zusammenfindet, ist der Film erstmal anstrengend. Der Versuch, sich ins Gefüge der Trilogie einzufügen, verwirrt mehr, als dass er zusätzliche Spannung erzeugt. Es blitzen kurze Szenen auf, die mit Kenntnis des dritten Teils, bekannt vorkommen. Aber ihr Sinn für dieses Abenteuer erschließt sich nicht immer. Natürlich ist es nett, Joan Allen oder Albert Finney kurz wiederzusehen, doch es hätte vielleicht auch ohne sie ein gewichtiger Stand Alone-Streifen werden können. Nicht einer, bei dem wir förmlich darauf warten, ob nun beim nächsten Mal der Bourne und der Cross im selben Raum aufeinandertreffen.
Letztlich sorgt "Das Bourne Vermächtnis" für Aha-Momente und etwas weniger lichte Momente. Äußerst stark wird der Schatten und die gleichzeitige Nicht-Präsenz des Jason Bourne bemüht. Manchmal ist das okay, dann scheint durch die weniger gelungene Einbindung der anderen Story-Abschnitte die narrative Niveau abzurutschen. Mag es nur daran liegen, dass Aaron Cross hier quasi das selbstständige Laufen lernt, die Stützräder der ersten Filme behindern und erleichtern. Ein Bourne-Film ist das schon, die Action rockt und nimmt es locker mit dem Jason auf. Nur passiert anfangs so vieles, das irgendeine Bedeutung zu haben scheint, sich dem Zuschauer aber schwer erschliesst. Hatte man hier nur Angst, dass keine Story-Bezüge und Querweise keinen interessanten oder nur einen bloßen Agenten-Verfolgungsjagd-Film ergeben hätten? Vielleicht, lässt sich auch nur Mutmaßen. Denn der Grad der erhellenden Momente über das Walten der Geheimdienste bleibt letzten Endes überschaubar.
Mit "Das Bourne Vermächtnis" haben uns die Macher gezeigt, dass der Laden doch noch länger offenbleiben kann. Es regnet Lutscher und Bonbons, manchmal mehr Eye Candy als vitalisierende Story-Bereicherung. Doch ob nun sie der Junge sind, der weiterhin alles verdrückt oder ob wir dazu werden, bleibt dabei unklar. Weil das hier schon richtig Spaß macht - und dabei doch ziemlich schnell klar macht, dass mindestens ein weiteres Kapitel folgen wird.
Und letzten Endes ist auch klar, dass es viel schäbigere Läden gibt, in denen wir uns Candy Kicks verschaffen können.

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FordFairlane

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Das Hauptproblem des Filmes ist das er Actionmäßig so gut wie nichts zubieten hat und das nach zwei so actionreichen vorgängern, besonders die nahkämpfe waren 1a. Da hat man schon den besten Schauspieler für eine fortsetzung gefunden, was nur selten der fall ist und dann kommt eine so lahme fortsetzung raus. Den Machern müsste doch schon seit 100 Jahren bewusst sein, Fortsetzung Big, Better Actionreicher! Aber dieser hatte weniger als der geniale erste tel.


mikkean

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Da stimme ich dir schon - die Action ist absolute Geschmacksache. Wird die einen enttäuschen, andere vielleicht darüber hinwegtäuschen, dass dem Stoff langsam der Saft ausgeht. Wenn es wirklich noch einen Film geben sollte, dann bitte am liebsten den allerletzten, der noch mal reinhaut und alles auflöst. Bourne ist halt nicht wie Bond unendlich dehnbar.


Murphante

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Bewertung2.5Ärgerlich

Boahr was wird das denn hier ???
Wer sind die ganzen Typen da in diesem Raum ... watt wollen die ? Wer ??? ahaaa ...ja na dann mal los ... hmmm ??? ahaaa ja toller Typ ... der kann watt ... hüpfen, klettern, springen ... hat wohl n Praktikum bei den Marvel - Helden absolviert ... so und was will dieser scheiß langweilige Film eigentlich von mir ... wo ist denn jetzt der interessante Teil ... ich bin müde man eeey ... ich will nach Hause ich .... ZZZZZZzzzzzzzzzz ... *huch* hab ich was ... ahrrrr ne Ballerszene ... cool ... nom nom nom ... hmmm schade schon wieder vorbei ... dann war da halt noch irgendwie ne tolle langgezogene Verfolgungsjagd auf Motorrädern ... und die komischen Typen in der Zentrale sitzen und kriegen immer mehr graue Haare und Pickel inne Fresse ... "Edward Norton" sah mal richtig fertig aus ... und das grelle Licht, was ihn voll ausleuchtete damit die Augenringe noch deutlicher werden ... ohmann ...

Was cool war ... die letzte Sekunde als der Verfolger gegen n´ Pfeiler gekracht ist!

Das war der Film ... gähnend langweilig ...

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ahmet8038

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Hehe , genauso habe ich mich auch gefühlt :-)


Murphante

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Joahr also wenn man Einschlafprobleme hat ... dieser Film ist die beste Medizin dafür :D :D :D


Jason Born

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Einige Spoiler bzw. Andeutungen lassen sich nicht vermeiden. Es hat einige Zeit gedauert, bis ich mit der Born bzw. Bourne-Reihe warm wurde. Teil 1 - und evtl. sogar Teil 2 - sind zunächst mal an mir vorbeigerauscht. Aber irgendwann hatte ich alle der Born, ach schon wieder, der Bourne-Reihe mit Matt Damon beisammen. Das Bourne Ultimatum war eine atemlose Hatz durch London Waterloo Station, über den Dächern von Tanger und zum Schluss New York. Die Vergangenheit von mir, Jason Born, und auch von Jason Bourne war aufgeklärt. Ein perfektes Ende und Bourne 3 ist für mich der Agenten-Actionfilm schlechthin. Im Laufe der nächsten Zeit kam das Universal Studio, oder wer auch immer wieder auf die Idee, die Reihe fortzusetzen. Aufgrund der Namen, die dort als Nachfolger im Raum standen, hatte ich kein gutes Gefühl. Bourne war für mich abgeschlossen. Schlussendlich wurde es ein gewisser Jeremy Renner, und meine Meinung war um 180 Grad gedreht. So schnell geht das!
Als der Streifen anlief, war ich schon wieder beunruhigt. Die Resonanz war eher… naja negativ. So bekam ich zB an meine Pinnwand geschrieben: Der Bourne mit Renner war ja nicht so der Renner höhö. Es dauerte ein paar Monate, bis ich mir selbst ein Bild machen konnte.
Das Bourne-Vermächtnis ist kein Prequel, kein Reboot und kein Sequel sondern läuft parallel zu Bourne 3. Treadstone bzw. Blackbriar war nur der Anfang, jetzt ist Outcome angesagt. Doch weil die beiden erstgenannten Programme publik wurden, sollten alle Teilnehmer von Outcome ausgelöscht werden. Das gelingt auch bei allen, außer bei Aaron Cross. Dieser kann durch genetische Manipulation und der regelmäßigen Einnahme von Pillen übermenschliches vollbringen. Das ganze sogar ohne Pfeil&Bogen, hautengem Anzug oder Black Widow:)) Eine enorme Spannung liegt zB in der Hütte in Alaska mit Teilnehmer Nr.3 in der Luft, so kritisch wie die beiden sich beäugen. Leider ist Oscar Isaac nur kurz dabei. Ein Wolfsrudel kommt dann auch noch dazu. Irgendwann crossen bzw. kreuzen sich die Wege von Aaron Cross und Dr. Martha Shearing (Rachel Weisz). Diese flieht diesmal nicht vor Imhotep sondern vor bösen Buben der CIA. Orte sind diesmal Alaska, Washington bzw. Maryland und später Manila. Jetzt aber genug von der Handlung. Diese Geschichte um die Medikamentenabhänigkeit von Aaron ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber ich hab das nachvollziehen können. Was blieb mir auch übrig?
Zu Beginn ist das noch etwas langatmig, es werden viele Namen genannt die wenig oder gar nicht in Erscheinung treten. Ach ja, ein gewisser Edward Norton ist als Eric Byer dabei. Er übernimmt die Rolle des akribischen, pendantischen, unterkühlten Verfolgers von Cross&Shearing. Meistens starrt er auf irgendwelche Monitore und gibt jedem die Anweisung dies und das zu tun. Bourne 4 versucht sich in etwas neuem und das ist geglückt. Aaron Cross ist trotz der Ähnlichkeiten keine Jason Bourne Kopie. Aber genau wie Bourne hat er jetzt auch ein weibliches Anhängsel. Die Action kommt langsam, aber sie kommt. Hier und da natürlich auch die Verschwörungstheorien. 8,0 hat keiner meiner Freunde auf MP gegeben, also ist mache ich den Anfang. Das ist aber ne 8-, also mit Tendenz zur 7,5. Mir gefällt er, und ich hab mehr als 1 Runde des Films durch. Ein guter Spionagethriller der kein Bourne ist. Das muss er auch nicht.
„Das Cross Vermächtnis“ wird ja mit ziemlicher Sicherheit weitergehen. Ein paar Vorschläge von mir:
Die Protagonisten aus Teil 3 sollen mehr mit einbezogen werden. Noah Vosen und vor allem Pamela Landy sollen mehr als nur ein paar Sekunden auftauchen. LARX-03 ist „nur“ vom Motorrad gestürzt. Der dürfte mit Aaron noch ne Rechnung offenhaben. Das schreit doch nach einem Zweikampf ala Jason Bourne gegen Desh Bouksani in der Wohnung in Tanger. Jason Bourne in Form von Matt Damon darf natürlich auch mit von der Partie sein, das wäre dann ein Treffen der Giganten.

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Jason Bourne

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Stimmt Damon wird ja auch nicht junger und die Magie des James Bond das er sich in andere Schauspieler verwandelt bleibt uns hoffentlich erspart.


Jason Born

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Vielleicht heisst es in 2052: Die Bourne-Reihe feiert 50. Jubiläum!!!
Auch wenn mir 007 in der aktuellen Form (Skyfall) gefällt: Wenns irgendwann mit ihm vorbei sein sollte, dann ist es halt so.


BlueEyedDevil80

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Bewertung6.0Ganz gut

Anfangs vielversprechend, wird der Film zunehmend verworren und wirkt am Ende abgehackt. Ansich allerdings ein sehenswerter Film.

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Hauserfritz

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Bewertung7.5Sehenswert

Das einzige was dieser Film falsch macht, ist meiner Meinung nach dieses zwanghafte "verknüpfen wollen" mit den Vorgängern. Als eigenständiger Film mit neuem Namen wäre da sicher +1 Punkt drinngelegen.

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Kingnussi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Guter Film mit gutem Schauspielerensemble!

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jacker

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Bewertung7.0Sehenswert

Im Vorfeld ein innerer Zwist: Ein Teil in mir - der grundsätzliche Gegner von Sequels, Prequels und Reboots - trifft auf einen anderen Teil in mir - den nicht ganz Fan, aber dennoch ganz sicher Freund der BOURNE-Trilogie und den werdenden Fan von Jeremy Renner. Irgendwo zwischen Ablehnung und Vorfreude pegelt sich also meine Erwartung ein, irgendwo zwischen Neutralität, leichtem (Des-?)Interesse und rational aufrecht erhaltener Ablehnung. Vom Hörensagen auf ziemlichen Trash eingestellt geht es also los: THE BOURNE LEGACY

Der erste Eindruck überrascht bereits: Fantastisch eingefangene Bilder aus wundervoller Natur in Alaska. Renner - durch sein pausbäckiges, rundes Gesicht und die nicht abzulegende spitzbübisch-nette Ausstrahlung sicher optisch der weniger imposante Agent - irgendwo in der Wildnis. Allein. In einem eiskalten Gebirgssee am tauchen. Ub0rmensch? Ist er, warum erfahren wir auch noch.

Die großartige Kamera und tolle Kulissenwahl ist einer der ganz großen Pluspunkte, die sich durch dieses Reboot, oder eher Add-On der BOURNE-Serie konstant hindurchziehen. Optimalerweise wurde weder der ursprüngliche Stoff neu erzählt noch krampfhaft NACH Damon's Hetzjagden als Jason Bourne angesetzt, sondern tiefer in die dubiosen Programme von C.I.A. und Regierung eingetaucht und eine recht simple, aber dennoch effektive Seitenhandlung erzählt. 'Treadstone' ist längst Geschichte, die gezüchteten Killer in neuen Projekten physisch und psychisch leistungsfähiger, kühler, präziser. Doch das schlägt Wellen, die Verantwortlichen bangen um ihre Hälse und so muss auch Renner als Agent Aaron Cross hier um sein Leben kämpfen.

Inszeniert ist das alles sehr atmosphärisch, wohltemperiert und zackig. Ganz klar muss man sagen, dass hier wenig neues, vielleicht gar nichts geboten wird, aber manchmal reicht es auch einfach bekanntes in überzeugender Form neu aufzurollen. Überzeugend ist THE BOURNE LEGACY bereits durch den starken Cast. Rachel Weisz brilliert! Die Spanne zwischen Optimismus, seltsamer Bedrückung und panischer Angst spielt sie durchweg überzeugend und nie mit Hang zum Overacting herunter. Auch sonst werden durchweg gute Leistungen gebracht. Lediglich Edward Norton bleibt ein wenig unter seinen Möglichkeiten, das Skript hält ihn leider auch an der kurzen Leine. Und die Figur agiert leider sehr statisch-kühl und berechnend.

Als Gegenpol zur dichten Atmosphäre knallt es dann (natürlich) das eine oder andere Mal gewaltig und in richtiger, gut konsumierbarer Dosis. Die Fights sind gut choreographiert, gleiches gilt für die dynamische SHowdown Jagd Marke Cross vs Todes-Thai.

Gutes, atmosphärisches Action-Kino! So darf es mit Aaron Cross ruhig weitergehen!

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jacker

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Genau die PAUSBACKEN! Ist doch niedlich, oder? ;)


Velly

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Hmmmmmm..... jaaaaa..... also..... okay, da kann ich nichts gegen sagen ;-)


AmabaX

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Bewertung4.0Uninteressant

Mit Sicherheit kein schlechter Film aber war einfach nicht meins. Fand den irgendwie langweilig. Muss jeder sich selbst ein Bild von machen :-)

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erik.stein.12

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Bewertung3.5Schwach

Der intelligenteste, dumme Film, den ich jemals gesehen habe – oder besser gesagt: versucht habe zu Ende zu schauen. Nach 20 Minuten hat mich The Bourne Legacy bereits genervt, nach 50 Minuten regelrecht aufgeregt und nach einer Stunde habe ich abgebrochen.
Es mag sich nun der ein oder andere fragen, wie ich denn den Film, wenn ich ihn nicht bis zum Schluss geschaut habe, bewerten kann? Ganz einfach – wenn es ein Streifen innerhalb der ersten Hälfte schafft mich so anzukotzen und aufzuregen, dass ich ausschalte, kann in der verbleibenden Zeit auch nichts Außergewöhnliches mehr passieren den Film zu retten oder gar auf eine solide Wertung zu hieven. Dementsprechend kann nur ein unterdurchschnittlicher Streifen rauskommen und niemals mehr, als 4,5 Punkte bekommen. Sollte ich dem Film nun also um 0,5 - 1 Punkte ungerecht gewesen sein, tut mir dies leid.... *pah* tut´s nicht - der Film ist schlecht, da gibt´s nichts dran zu rütteln.

The Bourne Legacy bombadiert den Zuschauer innerhalb kürzester Zeit mit Namen und Schauplätzen zu, die selbst wenn man die letzten Bourne Teile kürzlich gesehen hat, noch immer verwirren. Hinzu kommt, dass mindestens die Hälfte dieser Personen keinerlei Bedeutungen haben, denn dafür ist die Story, die im Grunde erzählt wird zu simpel. Diese ist die klassische Agent-Auf-Flucht-Geschichte, die man schon gefühlte 10.000 Mal zu Gesicht bekommen hat. Nach einer Stunde wird Agent-Auf-Flucht auf Agent-Auf-Flucht-Mit-Anhängsel ausgeweitet - nach entsprechender „Rettungsaktion“ des Anhängsels war für mich das Ende des Films erreicht. Diese Sequenz ist so dämlich und in sich unlogisch, dass es weh tut. Innerhalb von 5 Minuten werden so viele Peinlichkeiten präsentiert, dass das Gehirn eines normal denkenden Menschen den Mist kaum ertragen kann. Ich spoiler nicht; schließlich möchte ich den Spaß nicht verderben. Lach- oder Tobsuchtanfälle sind garantiert.
Von diesem Mist einmal abgesehen, ist das Bourne Vermächtmis aber auf noch vielen anderen Ebenen selten schlecht zusammengeschustert. Das Storytelling ist ein Graus. Der Zuschauer hat das Gefühl, der Film versuche einen Rekord in zusammenhangslosen Szenenwechseln aufstellen und von dem Wort Kontinuität oder Erzählfluss noch nichts gehört zu haben oder sich bewusst davon zu distanzieren. Spannung kommt zu keiner Zeit auf, obwohl es Sequenzen gibt, in denen so etwas suggeriert wird. Die erste Stunde ist dermaßen konfus, springt von A nach Z zurück zu F über B und M und würzt alles mit Rückblenden - zum Teil innerhalb einer Szene von Schnitt zu Schnitt. Diese versuchen das Gezeigte in die „alte“ Trilogie zu verwurschteln und hin und wieder noch eine Charakterzeichnung loszutreten, so dass es für Außenstehende, die sich etwas mit dem Medium Film auskennen, erheiternd lustig und auffallend stümperhaft rüberkommt.

Wenn man aber auf entsprechenden Erzählstil steht, sich von dem ganzen Tra-Ra und Wind-Um-Nichts ablenken lässt und dem Trugschluss erliegt, dass The Bourne Legacy eine intelligente Story erzählt, wird gut unterhalten. Die Action ist passabel, aber auch nichts Besonderes, die Schauspieler gut, dass Setting extrem wechselhaft und die Dialoge schön verwirrend, im Grunde jedoch nichtssagend.

Wen die qualitative Umsetzung der Blu Ray interessiert kann dem Link folgen.
http://mr-stone-movies.blogspot.de/2013/03/das-bourne-vermachtnis-blu-ray.html

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Hendrik

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Bewertung5.5Geht so

Pro: Juhu, Paul "Old Shaky Hands" Greengrass und Matt "Mad Milchbubi" Damon sind nicht dabei, sprich: Endlich mal stellenweise ein bißchen Spannung in einem Bourne-Film, wenige aber wenigstens akzeptable Actionszenen und eine Hauptfigur, der man nicht wünscht, dass sie es bitteschön im nächsten Kameragewirbel oder Schnittmassaker erwischen möge.

Contra: Der Film braucht viel zu lange um mal ein bißchen Fahrt aufzunehmen und hatte viel zu viele letztlich überflüssige Szenen aus der Kommandozentrale der bösen CIA - eine Straffung um 30-45 Minuten hätte wohl gutgetan.

Fazit: Die Chance, den besten Bourne-Film abzuliefern wurde erstens leichtfertig verspielt und jetzt ist LEGACY ungefähr gleichauf mit IDENTITY, und zweitens macht das Anschauen von durchschnittlichen Filmen ohne das Mitwirken von Hassfiguren fast weniger Spaß als das von furchtbaren Filmen mit solchen!

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HaudenLukas

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Bewertung5.5Geht so

Weitere Fortsetzung der Bourne Reihe, die zu keinem Zeitpunkt die Intensität oder Rasanz der ersten drei Teile zu erreichen vermag. Durch eine halbwegs spannende Geschichte, die leider in der zweiten Hälfte ein wenig abflacht und durchweg gut besetzten Cast hält sich das Bourne Vermächnis aber noch im Durchschnitt üblicher Action Thriller.

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rolandschupp

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Bewertung6.0Ganz gut

Im Vergleich zu den ersten drei Teilen deutlich schwächer - die Story hat keinerlei Spannungsbogen und zitiert teilweise derart kleine Details aus den Vorgängern, so dass man ohne Kenntnis dieser nichts mehr versteht. Renner ist m.M. nach ein Rückschritt im Vergleich zu Matt Damon als Hauptdarsteller bzw. seine Figur ist total unterentwickelt. Gut wie immer in der Reihe sind die Actionszenen - spannend inszeniert, nicht zu sehr over-the-top und reichlich davon. Kann man sich mal ansehen, aber viel zu wenig Substanz dahinter.

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HoleInMyHeart

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Bewertung6.5Ganz gut

& die 6.5 gibts auch nur wegen Renner & Weisz

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based_god

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Bewertung7.0Sehenswert

Für mich als Bourne-Fan ein guter Film.

Der Film fügt sich überraschend gut in die Reihe ein, ist kurzweilig, bietet die erwartete Action, spielt oft auf die "Original-Trilogie" an und ist im Gegensatz zu ebendieser aber nur ein ganz normaler Action-Thriller.

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klar

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Bewertung4.0Uninteressant

Dieser Film ist ein ärgerliches Anhängsel an die Original-Trilogie. War diese noch eine dicht erzählte Geschichte, die sich von Teil zu Teil vor dem Betrachter entfaltete, war Matt Damon überzeugend sowohl in seiner Identitätssuche als auch in den Actionszenen, ist hier alles schief gelaufen.

Ein vorhersehbarer Plott, die Möchtegern-Komplexität der Geschichte, teilweise echt billige Actionsequenzen, bei denen man schon fast das Studiolicht erahnen kann. Einzig die Einstiegssequenz hat Bildgewalt, Spannung, Überraschungsmomente und ist sowohl gut gespielt als auch in Szene gesetzt.

Alles, was in den darauffolgenden 70 Minuten folgt, ist reines Klischee und trauriges Geldmacherei-mit-guter-Marke-Kino.

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dvt

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Bewertung9.0Herausragend

Der Film war gut. Am ende sieht man wie auch in den 3 Teilen zuvor... Es geht weiter.
Wenn jetzt beim 5. Teil noch Matt Damon "Vielleicht auch nur kurz" vorkommt, wäre alles Super!

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