Daybreakers

Daybreakers (2010), US
Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Science Fiction-Film

5.7 Kritiker
25 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.5 Community
3036 Bewertungen
146 Kommentare
Daybreakers
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noch nicht bewertet

von Michael Spierig und Peter Spierig, mit Isabel Lucas und Willem Dafoe

Im Jahr 2019 beherrschen fast ausschliesslich Vampire die Erde. Die noch letzten lebenden Menschen werden von ihnen wegen ihrem kostbaren Blut gejagt, aber es sind nur noch sehr wenige von ihnen übrig. Und ohne menschliches Blut würden die Vampire zu wilden Monstern mutieren. Vampir Edward Dalton ist Wissenschaftler und arbeitet verzweifelt an einem künstlichen Blut um die Weltbevölkerung weiterhin zu ernähren. Doch dann trifft er auf eine Gruppe menschlicher Überlebender, die nicht nur eine Lösung für das Problem anbieten kann, sondern etwas weit Besseres offeriert: Heilung. Zusammen mit dem Ex-Vampir Cormac und seinen Leuten hat Dalton nun ein neues Ziel vor Augen. Aber nicht jeder Vampir will wieder zum Mensch werden. Ein blutiger Krieg bricht aus.

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Cast & Crew


Kritiken (11) — Film: Daybreakers

CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

[...]Endlich mal wieder ein Vampirfilm ohne Teenager und schnulzige Liebesszenen, dafür aber mit nicht vollständig ausgelutschter Geschichte. Und auch wenn “Daybreakers” zuweilen etwas langatmig wirkt, bietet er solide Unterhaltung mit überdurchschnittlichem Tiefgang. Horrorfans dürfen, nein sollten einen Blick riskieren!

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Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

Vampire sind ja in der Regel tot, lang leben die Vampire. Mit dem neumodischen Glitzerkram kann ich herzlich wenig anfangen, manche Dinge müssen einfach da sein: Vampire haben kein Spiegelbild, verbrennen in der Sonne, brauchen menschliches Blut und verwandeln sich (egal aus welchem Grund) auch mal in Fledermäuse. Und ein Pflock ins Herz lässt ihnen warm um selbiges werden. Ansonsten sind sie allerdings recht unsterblich, weshalb sie dann auch in Daybreakers längst in der Mehrheit sind. Was bedeutet: Die restlichen Menschen werden des Blutes wegen gejagt, oder aber gleich an riesige Zapfanlagen angeschlossen. Das das nicht unendlich so weitergeht ist klar, und so bleibt plötzlich nur noch genug Blut für den Rest des Monats, und ohne Blut endet so ein Vampir unschön, und zwar als mutierte Fledermaus. Die Idee ist gut, die Schauspieler nicht immer, aber sehr unterhaltsam ist es trotzdem. Und jetzt will ich endlich mal True Blood sehen.

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Flibbo: wieistderfilm.de

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6.5Ganz gut

[...] „Daybreakers“ verfügt über eine wirklich interessante Grundidee und gefällt zusätzlich mit einigen witzigen Details. Die wortlose Einführung offenbart eine eindrucksvolle Art-Direction, an der man noch den ganzen Film über seine Freude hat. Die Effekte sind gut – abgesehen davon, dass man ihnen ihre Computer-Herkunft oft arg ansieht – und teils überraschend derb, was entschieden zur Unterhaltung beiträgt. Dafür bleiben die Charaktere in der Geschichte recht blass. Da nützt es wenig, dass man einen traurigen Ethan Hawke („Gattaca“), einen latent diabolischen Sam Neill („Jurassic Park“) und einen Willem Dafoe („Der blutige Pfad Gottes“) mit Südstaatler-Schnauze gewinnen konnte, obgleich die Herren solide Arbeit leisten. [...]

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busybee

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Auch ich kann mich hier nur anschließen.
Wie schade, eine solch interessante Grundidee so schlecht umzusetzten. Das Ende war einfach nur lächerlich! Trotzalledem hat der Film es verstanden die Spannung zu halten und sorgte auch für, wenn auch für nicht ganz logische ^^, Wendepunkte.


AddictedToIan

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stimme micromaschine vollkommen zu.


Ciprian David: NEGATIV

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6.5Ganz gut

...So werden nicht nur die wenigen überlebenden Menschen zum Anlass, das Klassendenken einer Gesellschaft zu durchleuchten, sondern auch die Subsiders, die in der herrschenden Klasse der Vampire eine martialische Haltung gegenüber der Reinheit und Existenz der Rasse erwecken. Dieser Konflikt wird stilistisch auch verdeutlicht. Die Vampirgesellschaft führt ihre Existenz in einem Neo-Noir-Setting, in einem Dekor, das durch dunkle Ecken und Kanten, durch Schatten und 50er Jahre Outfits geprägt ist, und, wie damals in den 50ern (bloß mit Vampiren bevölkert), die konservative, führende Klasse charakterisiert. Gegensätzlich dazu treten die Menschen an, als Rebellen gegen das Establishment, unter der Führung vom American Muscle Cars Liebhaber Lionel Cormac, genannt Elvis und gespielt von Willem Dafoe....

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peter-noster: Mostly Movies

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6.0Ganz gut

“Daybreakers” etabliert die hypothetische Welt sehr gut und bietet einen Willem Dafoe im besten Mainstream Modus, der der Ernsthaftigkeitder zu Beginn dargelegten Parabeln zur Rohstoffknappheit des Planet und der Macht der Wirtschaft und dem Rest der Besetzung entgegensteht. Häufig sieht man Dafoe ja nicht als Comic Relief, hier hat man die Chance. Nicht jeder One Liner sitzt, aber Spaß macht er schon. Ebenso gibt es einige nette Splattereinlagen, die aber leider nicht die zweite Hälfte des Films retten können. Der Widerstandskampfteil der Geschichte kommt doch sehr konventionell daher und kann der schönen Prämisse nicht standhalten. Dazu bleibt Ethan Hawke als letzte Hoffnung der Menschheit zu blass und die Hauptteil der Rebellen zu austauschbar.

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Nickbert1989

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Bin ich eigentlich der Einzige hier, dem die dümmlichen Dialoge sauer aufgestoßen sind ? Das war ja furchtbar!


J0J0

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@ Nickbert:
Hm, ging mir nicht so. An irgend einer Stelle habe ich aber versehentlich in die deutsche Tonspur gewechselt und das klang ganz anders (inhaltlich). Vielleicht haben die da geschlampt (direct to dvd Synchro)?


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Neo-Vampirfilm mit durchaus originellem Ansatz, der von den Spierig-Bros. in adäquate und solide getrickste Bilder umgesetzt wird. Leider ist die Story nicht ganz so clever und wendungsreicg, wie das Setting es verspricht und kommt spannungsmässig leider nie so recht aus dem Quark. Zu unscharf bleiben die Figuren, zu oberflächlich sind sie gezeichnet. Am meisten Hintergrund bekommt hier noch Sam Neils Figur, die zumindest ambivalente Züge trägt. Hawke bleibt leider sehr blass und das nicht nur weil er für die Hälfte des Film ein Vampir ist. Die Beziehung zu seinem Bruder kommt über die linkisch eingeführte Grundkonstelaltion nicht hinaus. Das Der Film dennoch leidlich unterhält und nicht wirklich vergrätzt liegt an der schicken Grundidee und deren witziger Ausführung. Und nach dem ganzen Twilight und cirque du Freak Gezausel darf man ja schon über einen Vampirfilm froh sein, indem wenigstens mal einbißchen Gore zu sehen ist. Und: Kein Robert Pattinson!

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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7.0Sehenswert

Der frühere Ausflug der Spierig-Brüder ins Horror-Genre, der Zombie-Film “Undead”, war noch blutiger als der aktuelle Film. Die Filmemacher sind hier hinter größerer Beute her, nach einer subtileren Mischung aus spekulativem Alptraum und Action-Film. Schade, dass die Idee in der zweiten, konventionelleren Hälfte des Streifens ein wenig ins Stottern gerät.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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6.5Ganz gut

Der Film ist unterhaltsam, obwohl er nicht ganz and den Standard von 28 Tage Später herankommt. Er ist eine gute Alternative zu lauwarmer Ware über Teenie-Vampire und Werwölfe. Aber warum sollte man einen Vampir-Film machen, dessen Protagonisten die Hauptqualitäten der eleganten Verführer fehlen?

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AddictedToIan

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bescheuerte kritik? sex sells oder was? der film beweist das Gegenteil. epic criticism fail 2.


Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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4.5Uninteressant

Die [interessanten] Momente gehen verloren in dieser Standard-Ware. Daybreakers erinnert uns an Twilight, Underworld, True Blood und Vampire Diaries, und insgesamt ist dies ein Genre, wo das Angebot die Nachfrage bei Weitem überstiegen hat.

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karma-karman

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Da hat wohl jemand den Film nicht gesehen... Twilight? Vampire Diaries? Underworld? Dieser Film hat nichts den anderen Vampirfilmen gemeinsam. Außer, dass eben Vampire vorkommen. Selten so eine dümmliche "Kritik" gelesen.


AddictedToIan

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Tja- ich wette der Kerl hat weder Twilight noch True Blood und schon gar nicht Vampire Diaries gesehen. Dümmer kann man(n)'s nicht machen, als alles in ne Tonne zu kloppen und "Vampirscheiß" draufzukritzeln. Epic criticism fail.


Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.0Sehenswert

Die interessante Prämisse endet, wie bei so vielen Filmen heutzutage, in erbitterten Kämpfen und Blutvergießen. Es ist unvermeidlich, dass die Zukunft unseres Planeten zwischen einigen wenigen Charakteren und vielen Komparsen mit Maschinenegewehren ausgefochten wird. Ich vermute, bin mir aber nicht sicher, dass die Zuschauer die Art mögen werden, auf welche die Vampire sterben.

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AddictedToIan

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ja, die mögen wir :)


David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror

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5.0Geht so

[...] die Geschichte ist düster, und es feht ein wenig Sinn für Humor, der die absurde Prämisse auflockern könnte.

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Kommentare (135) — Film: Daybreakers

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Teknik

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

So neue Bewertung da jetzt auf dem 3D Fernseher gesehen. Von 6.5 auf 8 Punkte gestiegen durch die viel Bessere Optik. Die Story hat mir ja vorher schon gefallen wobei mein persönlicher Geschmack eher in die Vampir-Underworld Richtung geht. Trotzdem Klasse Blutsauger Action Thriller mit guten Schauspielern.

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phenomenia

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Bewertung2.0Ärgerlich

Stehe generell nicht auf "Splatter" Filme mit Zombies und Vampieren und auch dieser Film kann mich da nicht umstimmen. Hinzu kommt das die 3D Version (3D BD) totaler Schrott ist. Es gab vllt mal 5Sekunden im gesamten Film in denen man eine dritte Dimension erahnen konnte, ansonsten war es einfach ein verschobenes Bild, das ich auch einfach über den TV simulieren kann.
Mein Fazit: Absoluter Schrott, ich hatte gehofft das wenigstens die nicht gerade C Klasse Schauspieler etwas reißen können :(

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A.V.

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Bewertung6.5Ganz gut

Das Konzept ist super und auch der Stil gefällt mir.
Leider lässt einen der Film so verdammt unbefriedigt zurück.
Das liegt bei mir zum einen an dem relativ offenen Ende
und zum anderen daran, dass ich gerne noch viel mehr von der Welt der Vampire gesehen hätte.

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francisdk

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Bewertung7.0Sehenswert

Film an sich ist eher in die Hose gegangen. Das Konzept ist aber interessant und mal was neues nach, nach allen Blade Teilen, Twilight Filmchen, Vampir Serien und anderen Nachtschwärmern.
Für die Idee 2+ Bonus Punkte, ansonsten eine 5.0

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NWO@Movie

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Style des Films in den ersten Minuten verspricht ein guter Film zu werden. Aber leider leider ist es keiner geworden. - Nur das erste drittel und das letzte viertel sind anspruchsvoll. Der Rest zieht wie Käse.(Sam Neil & Co spielen überzeugend )

Voila die neue Weltordnung (Kapitel 2 heisst sogar "eine neue Weltordnung")
...der Vamirismus der Hochgestellten Persönlichkeiten ist kein Märchen...
...und die Heilmethode erinnert mich total an die Taufe. Nur erleuchtet nicht der heilige Geist den Menschen sondern die Sonne; also Sonnenkult...

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aburn

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Bewertung7.0Sehenswert

Einer der besten Vampirfilme seit Jahren.

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Mrs.Pin

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Bewertung9.0Herausragend

Nach sovielen grottenschlechten Vampiremoschnulzen ist Daybreakers ein gewaltiger Schritt nach vorne. Zugegeben der Film hat sehr schlechte Spezialeffekte und teilweise ist er auch ziemlich klischeehaft aber er macht sehr sehr viel richtig. Die Story ist intelligent und mal was völlig anderes,die Schauspieler klasse vor allen Ethan Hawke und William Dafoe,die Actionszenen sehr originell und einfallsreich und der Splatterfaktor gewaltig. Mich wundert es das der Film eine 16er Freigabe hat da er brutaler als so mancher Sawfilm ist. Der Film ist kurzweilig,clever und erfrischend anders und bekommt deswegen 9 Punkte von mir

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wolf260366

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Bewertung6.0Ganz gut

Trash, aber Super Grundidee. Die Idee zählt und dann ist es ok.

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Sven82

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

kein daywalker (blade), keine vampire gegen werwölfe (underground), kein dracula und auch keine vampir-motorad-gang (the lost boys). hier wollen die vampire auch nicht die weltherrschaft - hier haben sie diese bereits schon. die menschen sind mehr im untergrund und versuchen möglichst zu überleben. mist nur, dass gerade jetzt das blut knapp wird und noch kein künstliches blut, wie blade es schon eingenommen hat, weit genug erforscht ist. nebenbei versucht auch noch ein vampir-doc zum menschen zu werden...

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Anton Gorodezki

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Bewertung7.5Sehenswert

Erfrischende Idee, einmal den Spieß umzudrehen und die Menschen als Minderheit in eine Welt der Vampire zu verfrachten. Diese Welt ist auch sehr schön entworfen und es ist anfangs sehr interessant mehr darüber zu erfahren. Zunächst steigt auch die Spannung, als sich das grosse Problem hinsichtlich der weiteren Versorgung der Bevölkerung abzeichnet. Wobei es auch eher unrealistisch anmutet das man es hier soweit kommen lies, bis die Versorgung weniger als 1 Monat vor dem Zusammenbruch steht. Die Vampire sehen ganz gut aus, die Atmosphäre ist latent bedrohlich. Wirklich grossartig gelungen sind die mutierten Vampire die dem Film schliesslich auch ins Horror-Genre verhelfen.

Die Schwäche des Films ist aber leider der Spannungsbogen. Würde man die entstehende Spannung als Kurve visualisieren, so würde diese oben an der Skala beginnen, und dann - zwar immer wieder mit kleineren Ausreißern nach oben - stetig absinken. Zwischen durchwegs gelungenen Sequenzen gibt es also leider immer wieder Längen, während derer man schon geneigt ist, in einer Zeitschrift herumzublättern. Ein grosses Highlight bleibt aber jedenfalls die "Massen-Exekution" der Mutanten, die einem womöglich noch etwas länger im Gedächtnis bleibt.

Unterm Strich aber trotzdem ein gelungener Film.

Mein Lieblings Dialog allerdings:
"Wer...wer sind sie...?"
"Wir sind die Leute mit der Armbrust"

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kennykiller

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Bewertung7.5Sehenswert

Endlich mal ein ordentlicher Vampir Film und nicht so ne Teenie kacke wie Twilight!

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Dridge

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Bewertung7.5Sehenswert

Entgegen der gängigen moviepilot-Meinung hat mit „Daybreakers“ sehr gefallen. Das fing schon bei der wirklich guten Optik an, die mich an Christopher Nolan-Filme erinnerte. Ich kann immer noch nicht glauben, dass der Streifen dabei tatsächlich nur 20 Millionen Dollar gekostet hat.
Das Drehbuch ist zudem sehr schlau, denn mir gefällt das Storykonzept wirklich sehr, das ist absolut frisch. Die Schauspieler sind zudem auch allesamt wirklich gut.
Was ein bisschen zu kurz kommt sind leider die Charaktere, dadurch fehlt es deutlichen an Momenten, die einem wirklich zu Herzen gehen und den Film zu „mehr“ machen würden. Ich rate trotzdem allen mal ein Blick zu riskieren, denn so ein interessantes Szenario hat man wirklich schon lange nicht mehr gesehen.
Vorhersage: 6.5
Bewertung: 7.5

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Emzed

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Bewertung5.5Geht so

Ein Vampirfilm mit tollen Ideen und viel Potenzial im Drehbuch, der leider aber viel zu wenig daraus macht. Die Charaktere sind okay, aber auch nicht gerade interessant oder innovativ, Spannung und Atmosphäre kommen nur stellenweise auf, die oft vorhersehbare Handlung macht da vieles kaputt. Der Twist am Ende ist von der Idee her eigentlich gut, aber dann kommt viel zu früh ein deutlicher Hinweis und versaut die Überraschung - schade drum! Alles in allem kein total schlechter Film, aber ich hatte viel mehr erwartet, nachdem Franc Tausch ihn in seinen Top10 Filmen von 2010 aufgeführt hat.

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Aristokratin

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Ein klasse Kommentar! Trifft alles auf den Punt genau, wie ich zum Film stehe!


Emzed

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Freut mich zu hören :)


Hauserfritz

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Bewertung5.5Geht so

Für einen Vampirfilm eine sehr aussergewöhnliche Story die aber durchwegs interessant ist. Leider leidet der Filme unter einigen Spannungstiefen. Auch die Story ist an einigen Stellen ziemlich undurchsichtig insbesondere gegen Ende. Insgesamt würd ich ihn aber als sehenswert einstufen.

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jedi37

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ich fühlte mich durchweg gut unterhalten und auch wenn das eine oder andere Vampir-Klischee bedient wurde, war die Story irgendwie interessant Unverständlich warum dieser Film bei und nur auf DVD rauskam!

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Florian Albrecht

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Bewertung7.5Sehenswert

Daybreakers kommt mit einem ziemlich erfrischenden Vampirszenario und deftigen Effekten daher. Mir hat die Story an sich sehr gefallen auch wenn sie nach einer Fortsetzung schreit auch die Umsetzung und die Atmospähre des Films ist sehr gelungen.
ABER: Irgendwann im Film so ab 30-45 Minuten verzieht sich die Atmosphäre die bis dahin aufgebaut wurde und der Film verkommt fast zu 08/15. Allerdings ist die Story doch recht spannend und man schaut weiter.
DIe Schaupieler agieren gut, aber lassen noch Potenzial nach oben. Vor allem William Dafoe und Sam Neil. Wobei ich sagen muss das Sam Neil kranke Typen sehr gut spielen kann (EVENT HORIZON).
So schaut man über Durschnitt begeistert weiter und und kommt zu einem Ende, dass eher an einen Zombiefilm erinnert statt einen Vampirfilm. Hätte man anders lösen können. Allerdings versinkt es nicht in einem HappyEnd Kitsch.
Alles in allen ein guter Film aus dem mehr hätte werden können in seiner Darreichungsform allerdings gut zu unterhalten weiß.

PS: DIe Gore und SPlatter Effekte sind teils sehr heftig.

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Florian Albrecht

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natürlich hätte man aus der story mehr machen können, keine frage. und ich war auch enttäuscht darüber. aber was hilft all das meckern? so wie der film ist hat er mir gefallen. Natürlich gibt es bessere aber es gibt auch viel schlechtere.
und jeder hat seinen eigenen geschmack. Punkte hat der Film auf jeden Fall verdient, aufgrund seiner Story^^


Florian Albrecht

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ungefähr


Fernschreiber

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Bewertung4.0Uninteressant

„Originell, unheimlich und actiongeladen“ und „Man nehme Matrix und 28 Days later und raus kommt Daybreakers!“ wirbt die DVD für sich. Und entweder die Frau aus meiner Bibliothek hat mir den falschen Film in die Packung getan, oder aber die Werber haben dreist gelogen. Ich tippe auf Letzteres.
Daybreakers wirkt anfangs gar nicht mal so uninteressant. Es wird eine düstere Zukunftsvision gezeichnet, in der die Menschen von den Vampiren geschlagen wurden und nun im Untergrund leben. Blöd nur, dass das lebenswichtige Blut knapp wird. Also versucht man einen künstlichen Blutersatz zu erschaffen, stolpert über einige moralische Fragen und fertig ist das Dilemma.
Denn Hauptforscher Edward Dalton trifft eine Gruppe Menschen, die Heilung versprechen. Der übercoole Chefmensch Elvis will ihm dabei helfen, wieder menschlich zu werden. Natürlich kommt die Regierung dazwischen, Brüderkonflikte, Vater-Tochterprobleme und sogar etwas Liebe. Ist das nicht originell?
Egal ob man die recht vorhersagbare Story nun gut findet oder nicht, ist die ganze Machart für mich irgendwie blutleer. Die Darsteller spielen recht zurückhaltend, die Kulissen und die Musik bleiben nur wenig im Gedächtnis und actiongeladen ist der Daybreakers nun absolut nicht. Es gibt zwar immer mal wieder Actionszenen, die sind dann aber entweder lächerlich übertrieben (Autoverfolgungsjagd) oder sehr übertrieben (Finale). Auf jeden Fall wirkte auf mich alles irgendwie billig und nicht konsequent zu Ende gedacht.
Ich hab mich dabei erwischt, wie mich der Film immer weniger interessierte. Es plätscherte alles so vor sich hin, dann passierte Mal wieder was und huch, auf die Webseite könnte ich ja nebenbei mal gehen, oho ein neuer Konflikt, eine überraschende Wendung. Aus. Hab ich viel verpasst?
Mag sein, dass ich einfach nicht in der richtigen Stimmung war, oder dass es oberflächlich ist, dass mich die Kontaktlinsen und der ganze restliche sterile Look total genervt haben, aber bei mir blieb gar nichts von dem Film haften. Selbst die eigentlich gute Besetzung ging mir irgendwann tierisch auf die Nerven. Auch hier also mal wieder viel versprochen und für mich kaum was gehalten.

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bvbenny

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Bewertung3.5Schwach

Das erste Drittel des Filmes also so die ersten 30min. sind echt gut gelungen,
mit tollen Bildern und frischen Gedanken in einem angestaupten Genre.
Doch was danach kommt ist der blanke Hon.
Lang gezogen, Pseudo-Story und Special-Effects auf Super Nintendo Niveau.
Bis auf Dafoe, Neil und Hawke schafft es auch niemand anderes im Film zu interessieren.
Da kann man schon fast nur hoffen das auch der Regiesseur ein Holzpfahl ins Herz abbekommen hat -.-.

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KonTaicho

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Bewertung6.0Ganz gut

eigentlich eine recht interessante idee, auch gute darsteller, der persönlichkeitskonflikt des hauptdarstellers in einer welt, die an matrix erinnert, wo menschen als nahrung gehalten werden. willem dafoe ist sowieso klasse :P der film ist ziemlich blutig und teils auch recht widerlich, wenn köpfe abgerissen werden, 20 vampire sich wie zombies auf einen menschen stürzen oder ein vampir seine gedärme rausreiert(über die krankenschwester, die das wohl auch nicht so toll fand xD). Da ich eigentlich nicht so auf Horrorfimle stehe, gebe ich nur eine sechs, Menschen, die egrne Blut sehen, werden ganz verständlich und verdient mehr punkte vergeben ;)

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JCapone

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Bewertung7.5Sehenswert

Hab nicht viel erwartet und wurde sehr positiv überrascht! Mal eine andere Art von Vampirfilm und wenigstens nicht so schwul wie Twilight...

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