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Der schwarze Falke
The Searchers (1956), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 12, Western, Drama, Kinostart 05.10.1956
7.8
Kritiker
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von John Ford, mit John Wayne und Natalie Wood
Einsam und verbittert steht der Cowboy Ethan Edwards vor den rauchenden Trümmern der Ranch seines Bruders. Die ganze Familie wurde von den Comanchen getötet, seine kleine Nichte Debbie verschleppt. Von blindem Haß getrieben, entfesselt Edwards einen gnadenlosen Rachefeldzug.
Hintergrund & Infos zu Der schwarze Falke
John Wayne und Natalie Wood als Debbie sind die Stars in dem spannenden Westernklassiker, der für viele Kritiker als bester Film des legendären Starregisseurs John Ford gilt.
Er steht auf dem unangefochtenen Paltz 1 der Western-Rangliste des American Film Institute.
Mehr Bilder (3) und Videos (2) zu Der schwarze Falke
Cast & Crew
Drehbuch
Filmdetails Der schwarze Falke
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Kritiken (3) — Film: Der schwarze Falke
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Zwischen den Zeilen mag sich einiges verbergen, doch das Problem besteht darin, dass sich der jahrelange Ritt der Hauptfiguren in Wiederholungen und unmotivierten Überblendungen erschöpft, denn vordergründig geht es trotz allem nur um die Suche nach Entführungsopfern, welche aufgrund mangelhafter Anhaltspunkte nicht selten etwas planlos ist. Sich dabei an der Schönheit des Monument Valley zu laben, ist leider kein Ersatz für Spannung. „Der schwarze Falke“ ist prächtig und durchdacht, aber die Kombination aus inszenatorischer Ausschweifung und fragmentarischen Hintergründen darf als unbefriedigend bezeichnet werden.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschen"The Searchers" war nun mein erster Western von John Ford, den ich sehen durfte. Vergleiche mit Leone oder allg. Spaghetti-Western sind haltlos und verfliegen wie Sand im Wind. Fords Film, so scheint es, will keine Fiktion sein, will ein Abbild der Zeit generieren, will die Vergangenheit als Spiegel nutzen. Er nutzt den "Wilden Westen" nicht als fiktionales Setting, sondern als historische, faktische Welt. Und trotz aller Ernsthaftigkeit und Komplexität, die er seinen Figuren entgegenbringt, gelingt es dem Film immer wieder ein kleines Lächeln ins Gesicht zu zaubern.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«The Searchers» ist keinesfalls der beste Film von John Ford. «The Man Who Shot Liberty Valance», ebenfalls mit Wayne, oder «Young Mr. Lincoln» sind um Welten besser. Die vielschichtige Auseinandersetzung mit der Eroberung des Westens in «The Searchers» ist aber sicher nicht zu verachten, besonders wegen den atemberaubenden, in VistaVision gedrehten Aufnahmen
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (22) — Film: Der schwarze Falke
Civil War Mon, 22 Apr 2013 20:51:41 -0000
Kommentar löschenIch mag Western, allerdings vor allem Italowestern und der schwarze Falke war gestern mein erster John Wayne Western.
Ich bin leider nur mäßig beeindruckt. Zunächst mal wurden die Zeitsprünge nicht besonders gut umgesetzt. Auf einmal sind wieder 4 Jahre vergangen und wenn es nicht erwähnt worden wäre, hätte man es gar nicht bemerkt.
Dazu gibt es einige humorvoll/slapstickartige Momente, die nicht wirklich gut integriert wirken. Die Liebe zwischen Martin und Laurie wird mir auch nicht wirklich nahegebracht. Es scheint eher so, als würde Martin sie notgedrungen wählen, aber dass dieses Gefühl 5 Jahre überdauern soll, erschließt sich mir nicht wirklich.
Was ich jedoch am meisten stört ist die Darstellung der Indianer. Es ist für mich kein problem das John Wayne ein rassistischer Derwisch ist, der am liebsten jeden Indianer abknallen würde. Das passt absolut zur Zeit und ist nachvollziehbar.
Aber die Indianer werden prinzipiell als Idioten abgekanzelt, die noch nie gekämpft haben und diese Darsetllung stört mich doch ungemein.
Es gibt zwei Szenen; einmal am Fluss, einmal vor der Höhle, wo die Indianer in unfassbarer Überzahl sind, den halben Weg zum Feind reiten, natürlich von ein paar Kugeln getroffen werden und dann umdrehen. Das macht absolut keinen Sinn. Gerade bei der Höhle, wo es 30-40 Indianer gegen die beiden Protagonisten sind, ist es einfach unlogisch, dass sie nicht durchreiten. Es mag jetzt kleinlich sein das aufzuzählen, aber selbst wenn jeder Schuss der beiden ein Treffer wäre, hätten sie nur 12 Kugeln in ihren Pistolen und dazu noch 4 in den Gewehren. Damit könnten sie nichtmal die halbe Indianereinheit auslöschen. Und sobald sie im Nahkampf wären, wären die beiden erledigt. Also hinzureiten, 6 leute zu verlieren und dann umzudrehen ist so ziemlich das dämlichste was man tun kann. Entweder man hungert die beiden aus, oder man nimmt eben die Verluste in Kauf, mit der Gewisstehit sie dafür zu erledigen.
Am positivsten Empfand ich die Figur von John Wayne. Er ist kein strahlender Held, sondern teilweise unbeherrscht, nicht Allmächtig/Allwissend und macht Fehler. Die Handlung insgesamt ist ungewöhnlich und erscheint mir durchaus realistisch. Gerade die lange Zeit, die die beiden brauchen, um Ebby zu finden ist nachvollziehbar, hätte wie erwähnt jedoch besser dargestellt werden können.
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Sigrun Tue, 05 Mar 2013 09:58:01 -0000
Kommentar löschenDas MONUMENT VALLEY unter den Oldschool Western ;-)
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Micky91 Thu, 14 Feb 2013 22:30:18 -0000
Kommentar löschenTäusche ich mich, oder enthält dieser Film unglaublich viele Fehler?
Angefangen mit einem toten Indianer, der kurz nach dem Aufdecken, atmet. Sinnlose Zeitsprünge wie zum Beispiel: Als die beiden Hauptdarsteller sich in einer Felsen/Höhle verschanzen und der Angriff der reitenden Indianer durch eine Überblendung überspielt wird?!
Im Faustkampf Charlie - Martin wird plötzlich eine Geige gefunden?! Der Kampf stoppt und nach der Frage, wem diese Geige gehört, geht die Schlägerei weiter...
Am Ende, als das Comanchen Dorf angegriffen wird, steht ein Indianer, seelenruhig und schmeckt die Suppe ab. Paar Meter daneben reiten die Feinde an ihm vorbei...
Was ich aber als sehr positiv empfand, waren die Landschaftsaufnahmen und die wirklich überragende HD-Restauration.
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daniel.helmer.7 Wed, 03 Oct 2012 11:44:10 -0000
Kommentar löschenGrossartiger Ford-Western, der mit Namensvetter Wayne auch sehr gut besetzt ist. Sicherlich hat der Film seine Längern, wie hier häufig angemerkt wird, ich sehe es aber als Stilmittel, die einfach die Dimension der Suche und Selbsterkenntnis eines Einzelgängers darstellen soll. Dadurch nimmt Ford schon ein Stilmittel der viel späteren NeoWestern vorweg.
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boxcarsboxcars Mon, 10 Sep 2012 13:30:24 -0000
Kommentar löschenmich lässt das gefühl nicht los, dass da ein paar dinge an mir vorbeigegangen sind. entweder das, oder er ist wirklich nicht 'der' kracher, für den man ihn hält. gibt's da nicht einige drehbuchprobleme? und auch die Figuren erscheinen mir zum teil ein wenig merkwürdig konzipiert. abgesehen davon kriegt man davon natürlich dicke eier. kenne keinen anderen ford, indem er den Himmel so fantastisch reinkriegt wie hier. empfehlen muss man den nicht, guckt ja sowieso jeder, der was auf sich hält. darum wollt ich 'n bisschen meckern.
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RolyK Mon, 30 Jul 2012 09:49:59 -0000
Kommentar löschenSpannender Film, der alles hat, was ein Western braucht. Kult-Klassiker.
Abzüge gibts für die 10 Minuten, die er kürzer hätte sein können.
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emotionfreak Wed, 27 Jun 2012 01:56:24 -0000
Kommentar löschenÜberbewertet. Lange Zeit des Films passiert nicht wirklich was, was unterhaltsam ist oder die Handlung vorantreibt. Beziehungsweise es passiert immer wiéder das selbe.
Dennoch mag ich den Film, denn ein paar gute sachen reißen vieles heraus. So zum Beispiel der Schluss und den sollte man mal original auf englisch sehen. ACHTUNG SPOILER( wenn man der englischen Sprache mächtig ist) Die Stimme mit der Wayne sagt: " Let´s go home Debby", wunderbar. Ansonstern :Einer der Filme, in denen Wayne zeigt, dass er auch schauspielern kann.
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Whooker91 Fri, 11 May 2012 17:17:08 -0000
Kommentar löschenAndere Kinder guckten Urmel, ich sah "Rio Bravo", "El Dorado" und "Stagecoach". Ob diese Filme einem Kind im Vorschulalter angemessen waren, sei einmal dahingestellt, jedenfalls gab es viel Action mit wenig Blut und ich durfte sie sehen. "The Searchers" war meinem Vater jedoch zu brutal und ich noch zu jung und so kostete es mich einige Jahre, die ich immer wieder fragte, ob ich denn nun endlich "den Falken" sehen dürfe. Irgendwann durfte ich.
Ob es nun wegen der langen Wartezeit oder seiner unglaublichen Qualität war, ich muss diesen Film innerhalb der ersten Monate dutzende Male gesehen haben und er zählt noch immer zu meinen absoluten Lieblingsfilmen.
John Wayne, John Ford, eine Vielzahl an symbolisierten, jedoch niemals ausgesprochenen Tatsachen in der Handlung und das Monument Valley machen diesen Film für mich neben "Once upon a time in the West" zum großartigsten und vielschichtigsten Western aller Zeiten.
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cpt. chaos Wed, 07 Sep 2011 06:08:58 -0000
Kommentar löschenDas war also der spannende Westernklassiker, der für viele Kritiker als der beste Film des legendären John Ford gelten soll, in dem sich John Wayne auf einen "gnadenlosen" Rachefeldzug begibt!?
Die Landschaftsaufnahmen waren ja wirklich beeindruckend und die satten Farben sind auch schön anzusehen, aber dass eine im Grundsatz gute Story, dermaßen zäh erzählt und total spannungsarm, mit diversen unnötigen Längen versehen, ein mitunter so hohes Ansehen genießt, zeigt mir letztendlich nur, dass ich ganz offenbar in diesem Old School-Western-Genre rein gar nichts zu suchen habe.
Denn wenn "Der schwarze Falke" bereits zur Creme de la Creme gehört, wie soll da denn wohl erst meine Bewertung zu beispielsweise "El Dorado" oder "Rio Bravo" ausfallen?
Schenk ich mir dann wohl besser!
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Filmkenner77 Fri, 24 Feb 2012 17:32:46 -0000
Antwort löschenHenry Ford produzierte Autos, drehte aber meines Wissens nie Filme. ;-)
cpt. chaos Sat, 25 Feb 2012 09:21:09 -0000
Antwort löschenDanke fürs aufmerksame Lesen - Korrektur ist erfolgt! ;o)
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bahcsas Tue, 28 Feb 2012 14:21:54 -0000
Antwort löschenEl Dorado und Rio Bravo kann man überhaupt nicht mit diesem Film vergleichen. Die solltest du dir auf jeden Fall nicht entgehen lassen.
cpt. chaos Tue, 28 Feb 2012 16:15:55 -0000
Antwort löschenIch werde deinen Rat beherzigen! ;o)
Die stehen zwar nicht gerade ganz oben auf meiner to-watch-Liste, aber irgendwann, wenn die mal in der Flimmerkiste laufen, während es gleichzeitig draußen in Strömen regnet, sind auch die dann mal wieder dran...
sporting1906 Sun, 02 Jan 2011 00:42:33 -0000
Kommentar löschenich habe den Film gesehen und er hat mich gelangweilt - wobei ich kein Fan von Western bin. Dieser Film hat mich auch keines besseren belehrt.
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shadowhunting Tue, 21 Dec 2010 17:36:18 -0000
Kommentar löschenIch ziehe dem ''Klassischen Western'' die Italowestern um eine Menge vor, aber dennoch ist dies der beste Film mit John Wayne und eine interessante Geschichte, die filmtechnisch perfekt umgesetzt wurde. Großartige musikalische Untermalung, aber teilweise ist er etwas langweilig und sporade. Dennoch ein absoluter Klassiker unter den Western und amerikanischen Filmen !
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Filmkenner77 Mon, 09 Aug 2010 09:35:08 -0000
Kommentar löschenDer beste Western mit John Wayne. Großartig gespielt.
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Spielberg_Fan Wed, 28 Jul 2010 14:56:48 -0000
Kommentar löschenEin weiterer Wayne-Ford-Western, der sogar als der Beste der beiden gilt. Nun, dem kann man zustimmen. Mit atemberaubenden Bildern wird man mit auf die Reise in den wahren Westen genommen. Was diesen Western von anderen unterscheidet ist, dass er versucht realistisch zu bleiben und nicht die Abenteuerschiene einschlägt. John Wayne hat viele große Filme gemacht, doch bringt er hier eine seiner größten Leistungen. Schon bei diesem Streifen hätte er den Oscar verdient gehabt.
Insgesamt ist „Der schwarze Falke“ ein Vorzeigefilm der Glanzzeiten des amerikanischen Westernfilms und wird nicht umsonst als einer der besten Western aller Zeiten gehandelt.
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Blonder Sat, 17 Jul 2010 14:37:34 -0000
Kommentar löschenWow!
Ich bin wirklich begeistert. Der Western ist zum einem wunderschön gefilmt und zum anderen wird die episch angelegte Geschichte spannend erzählt. Ein von Rache getriebener ehemaliger Südstaatenoffizier verfolgt 5 Jahre lang die Comantschen, die seine Nichte entführt haben. Um sein Ziel zu erreichen ist ihm jedes Mittel recht. John Wayne gibt hier eine seiner besten Leistungen ab, wenn nicht sogar die Beste.
John Ford hat einen Westernklassiker erschaffen, der auch einen Blick in die Psyche eines Mannes wirft, der nur noch einen Gedanken hat "RACHE".
Sehr fesselnder Western, den man so schnell nicht wieder vergisst und den man sich immer wieder anschauen möchte.
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merulu Sat, 03 Jul 2010 07:00:35 -0000
Kommentar löschenNachdem ich unzählige teils begeisterte Kritiken zu "Der Schwarze Falke" gelesen hatte und ich Western nicht abgeneigt bin, ist die Entäuschung nun um so größer.
Was mich am meisten gestört hat ist der an vielen Stellen platzierte und völlig in die Hose gegangene Humor.
Durch diese albern bis peinlichen Szenen schaft es der Film mit seinem ja durchaus ernsten Hauptmotiv, die brutale Suche nach einem von Indianern entführten Mädchen, zu keinem Zeitpunkt zu fesseln oder Atmosphäre aufzubauen.
Ja die Naturaufnahmen sind schön.
Doch werden diese dann meist von Musik untermalt, die man schon in den 50ern hätte besser hinbekommen können.
Wenn ich mir in Erinnerung rufe wie viele Kritiker hier von John Waynes bester schauspielerischer Leistung sprechen, bin ich mir nicht sicher ob ich mir noch mal einen Film vom "Duke " anschauen werde.
Wirklich überzeugen konnte auch er nicht.
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Conan Doyle Mon, 14 Dec 2009 17:07:21 -0000
Kommentar löschenDer beste Ford-Wayne-Western. Die Landschaftsaufnahmen sind einfach grandios und John Wayne zeigt eine seiner besten schaupsielerischen Leistungen. Die Charaktere sind differenziert und die Handlung fesselt bis zum Schluß.
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Tyler__Durden Fri, 11 Sep 2009 20:42:29 -0000
Kommentar löschenIch muss vorweg sagen das ich mit Italo Western aufgewachsen bin und erst sehr spät dies Amerikanische gesehen habe welche mich allesamt nie wirklich von Imaginären Hocker hauten, bis auf ein paar ausnahmen. "The Searchers" von John Ford gehört definitiv dazu. Meditativer Western Klassiker mit einem guten! John Wayne und und unglaublich schönen Bildern.
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filmbaum Sun, 26 Apr 2009 11:26:02 -0000
Kommentar löschen"Wenn dieser Film von mir wäre, hätte ich nichts mehr zu sagen" (Herbert Achternbusch).
Eins vielleicht noch: Einen "schwarzen Falken" gibt es nur in der Fantasie des deutschen Verleihs. Und der Transfer auf die Blu-Ray ist hervorragend gelungen (gilt beileibe nicht für jeden Western, vgl. "Rio Bravo").
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Trevedas Thu, 06 Nov 2008 16:29:11 -0000
Kommentar löschenVorweg: Ich mag John Wayne nicht. Aber dennoch musste ich den angeblich besten US-Western trotzdem mal anschauen. Der Film kommt zwar nicht ganz an die Leone Klassiker wie "Spiel mir das Lied vom Tod" oder "Zwei glorreiche Halunken" heran, ist aber dennoch ein großartiger Film über eine endlos scheinende Suche nach einem entführten Mädchen. Fesselnd, bildgewaltig und sogar John Wayne gefiel mir in seiner Rolle.
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JimiHendrix Thu, 09 Oct 2008 20:37:43 -0000
Kommentar löschenÜberbewerteter John Ford-Western. Mir persönlich zu langatmig und fade gedreht.
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