Die Rote Zora
Die Rote Zora (2008), DE Laufzeit 99 Minuten, FSK 6, Drama, Kinostart 24.01.2008
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9 Kommentare
Keine
von Peter Kahane, mit Linn Sara Reusse und Jakob Knoblauch
An der kroatischen Küste in den 1930er-Jahren: Die Mutter des zwölfjährigen Branko stirbt. Auf der Suche nach seinem Vater kommt Branko in einen Ort, wo ein geheimnisvolles Mädchen mit roten Haaren die Obrigkeit ein ums andere Mal an der Nase herumführt: Die rote Zora ist Anführerin einer Bande von Waisenkindern und stellt sich so schlau und geschickt an, dass sie sowohl dem Bürgermeister als auch dem Fischgroßhändler Karaman ein Dorn im Auge ist. Einzig der alte Fischer Gorian zeigt Verständnis für Zora und ihre Jungs. Branko schließt sich der Bande an. Als der Fischer vom Großhändler genötigt wird, sein kleines Geschäft zu verkaufen, schlägt sich die fünfköpfige Bande auf die Seite des alten Mannes und beginnt den Kampf gegen die Mächtigen der Stadt. Neuauflage gleichnamigen der TV-Serie aus dem Jahr 1979 als Kinofilm.
Handlung
Kroatien in den 1930er Jahren
Der junge Branko (Jakob Knoblauch) macht sich nach dem Tod seiner Mutter auf die Suche nach seinem verschollenen Vater, von dem er nur weiß, dass dieser als Geiger sein Geld verdient. Seine Suche führt ihn in einen Fischerort, wo er ein Gespräch zwischen dem Bürgermeister der Stadt ( Dominique Horwitz) und dem reichen Fischhändler Karaman (Ben Becker ) belauscht. Die beiden hecken ein Plan aus, durch den Karaman mit seinem Gewerbe zum Monopolisten der Stadt werden soll. Als Branko einen auf der Straße liegenden Fisch aufhebt, wird er von Karaman des Diebstahls beschuldigt und verhaftet.
Die Rota Zora
Schon nach kurzer Zeit wird er aus seiner Zelle befreit, von einem rothaarigen Mädchen, dass sich die Rote Zora (Linn Reusse) nennt. Sie nimmt ihn mit zu ihrer Bande, deren Anführerin sie ist. Die Bande besteht aus einigen Waisenjungen, die auf der Straße leben und sich ihr Essen durch Diebstahl zusammensammeln. Sie stehen nicht nur im ständigen Streit mit einer Gruppe Gymnasiasten aus der Stadt, sondern sind auch dem Bürgermeister und der Polizei…
An der kroatischen Küste in den 1930er-Jahren: Die Mutter des zwölfjährigen Branko stirbt. Auf der Suche nach seinem Vater kommt Branko in einen Ort, wo ein geheimnisvolles Mädchen mit roten Haaren die Obrigkeit ein ums andere Mal an der Nase herumführt: Die rote Zora ist Anführerin einer Bande von Waisenkindern und stellt sich so schlau und geschickt an, dass sie sowohl dem Bürgermeister als auch dem Fischgroßhändler Karaman ein Dorn im Auge ist. Einzig der alte Fischer Gorian zeigt Verständnis für Zora und ihre Jungs. Branko schließt sich der Bande an. Als der Fischer vom Großhändler genötigt wird, sein kleines Geschäft zu verkaufen, schlägt sich die fünfköpfige Bande auf die Seite des alten Mannes und beginnt den Kampf gegen die Mächtigen der Stadt. Neuauflage gleichnamigen der TV-Serie aus dem Jahr 1979 als Kinofilm.
Handlung
Kroatien in den 1930er Jahren
Der junge Branko (Jakob Knoblauch) macht sich nach dem Tod seiner Mutter auf die Suche nach seinem verschollenen Vater, von dem er nur weiß, dass dieser als Geiger sein Geld verdient. Seine Suche führt ihn in einen Fischerort, wo er ein Gespräch zwischen dem Bürgermeister der Stadt ( Dominique Horwitz) und dem reichen Fischhändler Karaman (Ben Becker ) belauscht. Die beiden hecken ein Plan aus, durch den Karaman mit seinem Gewerbe zum Monopolisten der Stadt werden soll. Als Branko einen auf der Straße liegenden Fisch aufhebt, wird er von Karaman des Diebstahls beschuldigt und verhaftet.
Die Rota Zora
Schon nach kurzer Zeit wird er aus seiner Zelle befreit, von einem rothaarigen Mädchen, dass sich die Rote Zora (Linn Reusse) nennt. Sie nimmt ihn mit zu ihrer Bande, deren Anführerin sie ist. Die Bande besteht aus einigen Waisenjungen, die auf der Straße leben und sich ihr Essen durch Diebstahl zusammensammeln. Sie stehen nicht nur im ständigen Streit mit einer Gruppe Gymnasiasten aus der Stadt, sondern sind auch dem Bürgermeister und der Polizei ein Dorn im Auge. Während eines Kampfes zwischen den Gymnasiasten und Zoras Bande lernt Branko Zlata (p:) kennen, die Tochter des Bürgermeisters. Er ist begeistert von dem hübschen und zudem noch Geige spielenden Mädchen und bittet sie darum, ihm das spielen des Instrumentes beizubringen.
Der Fischer Gorian
Während einer erneuten heftigen Auseinandersetzung zwischen den beiden Banden wird Pavle (Woody Mues) aus Zoras Bande schwer verletzt. Die durch den Kampf alarmierte Polizei macht gemeinsam mit Karaman Jagd auf Zoras Bande, die zu dem alten Fischer Gorian (Mario Adorf) flüchten kann. Gorian erklärt sich sofort bereit, den Kindern zu helfen, obwohl er bereits genug Ärger mit Karaman hat. Dieser drängt ihn täglich dazu, seine fischreiche Bucht zu verkaufen und versucht mit allen Mitteln, Gorians Handel mit Fisch auf dem Markt zu unterbinden. Gorian steht kurz vor dem Bankrott, einzig der kurz bevorstehende große Thunfischschwarm kann sein Geschäft noch retten. Die Kinder halten fortan abwechselnd Wache und versuchen gleichzeitig, Karamans Fischhandel mit faulen Fischen in Verruf zu bringen.
Das Fischerfest
Auf einem großen Fischerfest soll dem Bürgermeister der größte Fisch aus dem Fang Karamans als Geschenk überreicht werden. Doch die festliche Übergabe geht dank der Kinder schief. Karaman und der Bürgermeister sind empört, Zlata dagegen von Branko und der Bande schwer enttäuscht. Sie konfrontiert Branko mit der Wahrheit über seinen Vater und sperrt ihn in einem Zimmer ein. Dann alarmiert sie die Polizei, doch dank Zoras Hilfe kann Branko befreit werden. Endlich wird Branko bewußt, was tatsächlich hinter Zlatas hübscher Fassade steckt und wieviel ihm Zora Wert ist. Der Polizei gelingt es indes trotzdem, die Bande zu fassen, die vor Gericht gestellt wird.
Gorian als Retter
Dank Gorian und der Unterstützung der Stadtbewohner kommt es jedoch zum Freispruch und die Kinder erhalten nicht nur eine ordentliche Unterkunft, sondern auch einen Arbeitsplatz. Branko bleibt in dem Städtchen und gibt die Suche nach seinem Vater vorerst auf.
Wissenswertes
Die Bande der Roten Zora sieht sich als Nachkommen der tapferen Uskoken
Das Lied von Zora und ihrer Bande
Weitere Informationen im Internet
Linksammlung unter filmz.de
Rezension auf critic.de
Mehr Bilder (14) und Videos (2) zu Die Rote Zora
Cast & Crew
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Peter Kahane
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Linn Sara Reusse
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Jakob Knoblauch
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David Berton
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Pascal Andres
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Woody Mues
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Ben Becker
Regie
Schauspieler
-
Dominique Horwitz
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ivekovic
-
Nora Quest
-
Moritz Grabbe
-
Hilmi Sözer
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Badasar Colbiyik
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dordevic
-
Ronald Kruschak
-
Christian Zübert
- Genre
- Coming of Age-Film
- Ort
- Kroatien
- Handlung
- Bandenkrieg, Bürgermeister, Fisch, Fischmarkt, Geige, Geschäft, Händler, Kinder, Meer, Roman, Waise
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Die Rote Zora
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Kritiken (2) — Film: Die Rote Zora
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEine Verfilmung, die hinter der Fernsehserie aus den 70gern zurückbleibt.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDas eigentlich Interessante in dieser Verfilmung des bekannten Kinderbuchs "Die Rote Zora und ihre Bande" von Kurt Held ist die Dynamik innerhalb der Bande um das rothaarige Waisenmädchen. Alles andere gerät ein wenig sozialromantisch schlicht.
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (7) — Film: Die Rote Zora
Kommentar schreibenhomer12 2012/05/05 21:04:31
Kommentar löschendieser film kann weder mit dem buch oder der serie mithalten. fazit die rote zora ist eine kurzweilige familien unterhaltung.
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kkk 2011/01/06 14:17:04
Kommentar löschenIch finde den Film super, weil Freundschaft und Zusammenhalt eine große Rolle spielen. Er ist eine Freude für Groß und Klein. Ich kenne das Buch, aber die Verfilmung von 1979 nicht. Ich habe ihn mit 8 Jahren zum ersten Mal gesehen und mag ihn immer noch sehr gerne!
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Knutrobert 2010/10/14 18:07:22
Kommentar löschenDas Buch hab ich vor etlichen Jahren in rasender Geschwindigkeit verschlungen... Der Film hat nur sehr wenig davon wiedergespiegelt, ist aber insgesamt nicht so langweilig, dass man zwischendurch ausschalten will. Wirklich spannend ist er aber leider auch nicht. Da wäre mehr drin gewesen. Wider aller Erwartungen hatte ich diesmal ziemlich viel Spaß an Mario Adorf (was aber auch am gespielten Charakter gelegen haben kann). Fazit: Kann man sich mal mit ner Gruppe von zehnjährigen Kindern angucken. Die haben sicherlich viel Spaß!
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aggrotainment 2009/12/10 01:23:36
Kommentar löschenDie Kinderschauspieler überzeugen. Der Film nicht so ganz.
Kann man anschauen wenn nix besseres kommt.
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Pengoblin 2009/07/02 15:27:13
Kommentar löschenEine insgesamt gelungene, vielleicht stellenweise etwas zu unoriginell geratene Verfilmung. Ein besonderes Lob gebührt den KinderdarstellerInnen, leichte Abzüge bekommen von mir die doch stellenweise etwas eindimensional angelegten Erwachsenenrollen, aus denen dann auch ein Ben Becker und ein Mario Adorf nicht mehr viel herausholen können.
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ru3be 2008/03/10 11:02:58
Kommentar löschenDer Film wirkt aus meiner Sicht stellenweise unfreiwillig komisch. An Stellen ,die anscheinend eigentlich dramatisch sein sollten, stellt sich beim Zuschauen mind. ein Grinsen ein. Nichtsdestotrotz fand ihn unsere Tochter (9 Jahre) anscheinend ganz spannend, und fieberte stellenweise richtig mit. Wogegen unsere andere Tochter (13 Jahre) sich eher öfter mal einen „grinste“. Daran kann man vielleicht ganz gut erkennen, auf welchem Niveau sich der Film bewegt.
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arbol 2008/02/20 22:47:49
Kommentar löschenDie Rote Zora ist ein Kinderfilm mit tollen Schauspielern und schönen Landschaften. Vor der Kulisse der malerischen kroatischen Küste schlagen sich Zora und ihre Bande verstoßener Kinder durch den Straßenkinderalltag. Im Vergleich zur heldenhaften Zora aus dem Fernsehfilm von 1979 ist die neue Zora weicher, manchmal fast ein wenig weinerlich und wirft kurz vor Schluss sogar aus Liebe ihre ganze Würde über Bord. Ein bisschen mehr rauhe Schale hätte Zora gutgetan.
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