Flight

Flight (2012), US Laufzeit 139 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 24.01.2013


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6.9
Kritiker
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207 Kommentare
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von Robert Zemeckis, mit Denzel Washington und Kelly Reilly

In Flight rettet Denzel Wahsington als Pilot mit einem waghalsigen Manöver das Leben fast aller Passagiere. Doch danach muss sich der gefeierte Held unangenehmen Fragen stellen.

Nachdem es an Bord eines Flugzeuges zu einer Fehlfunktion gekommen ist, schafft es der Pilot Whip Whitaker (Denzel Washington), die Maschine mit geringen Schäden zu landen. Fast alle Passagiere überleben. Er wird daraufhin als Held gefeiert. Untersuchungen fördern jedoch zu Tage, dass er die Maschine unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen gesteuert haben soll. Während Whip Bedenken hat, das Etikett des Helden weiterhin zu tragen, will seine Fluggesellschaft die Wahrheit vertuschen, denn es ist eine Menge Geld im Spiel.

Hintergrund & Infos zu Flight
Flight beruht auf einem Ereignis aus dem Jahr 2001, als der kanadische Pilot Robert Piché mit einer ähnlichen Notlandung wie im Film das Leben von 306 Passagieren rettete. Danach wurden seine kriminelle Vergangenheit und Details aus seinem Privatleben von einem Journalisten enthüllt.

Der Regisseur von Flight, Robert Zemeckis, inszenierte zuvor bereits erfolgreiche Filme wie Forrest Gump und Cast Away – Verschollen. Robert Zemeckis verfilmte damit ein Drehbuch von John Gatins, der schon das Drehbuch zu Real Steel – Stahlharte Gegner und Coach Carter entwickelte und in zahlreichen US-Produktionen (Mensch, Dave!, Norbit) auch als Nebendarsteller mitwirkte.

Der Drehbuchautor John Gatkins und Hauptdarsteller Denzel Washington waren 2013 jeweils für einen Oscar nominiert. Denzel Washington musste sich jedoch in der Kategorie Bester männlicher Hauptdarsteller Daniel Day-Lewis (Lincoln) geschlagen geben. In der Kategorie Bestes Original-Drehbuch gewann Quentin Tarantino mit seinem Skript zu Django Unchained. (AP)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Flight
Genre
Drama
Zeit
2000er Jahre
Ort
Atlanta, Flugzeug, Orlando
Handlung
Absturz, Alkohol, Alkoholiker, Alkoholismus, Antiheld, Außer Kontrolle, Drogenentzug, Drogenmissbrauch, Drogensucht, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Fehler, Flugbegleiter, Flugmanöver, Flugzeugabsturz, Flugzeugunfall, Gefängnis, Geld, Gewissenskonflikt, Held, Heldentum, Irrtum, Journalismus, Kontrollverlust, Lüge, Missverständnis, Notfallplan, Passagier, Pilot, Rechtsanwalt, Rettung, Schlechter Vater, Schuld, Schuldgefühl, Selbstkasteiung, Selbstmitleid, Selbstzerstörung, Unfall, Untersuchung, Vater-Sohn-Beziehung, Verhandlung, Vertuschung, Wahrheit
Stimmung
Berührend, Ernst, Verstörend
Zielgruppe
Männerfilm, Pärchenfilm
Verleiher
Studiocanal GmbH Filmverleih
Produktionsfirma
ImageMovers, Paramount Pictures, Parkes/MacDonald Productions

Kommentare (199) — Film: Flight


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MartinS.

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicht det beste Film von Denzel aber sehenswert...

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Tampopo

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Bewertung5.0Geht so

Achtung Spoiler!

"Flight", die zwei Abstürze eines des Whip Whitaker. Der Teil der sich mit dem Absturz des Flugzeuges und dessen Konsequenzen beschäftigt konnte mich durchaus fesseln. Der Teil der sich mit dem Absturz des Alkoholikers beschäftigt leider nicht.

Dabei hätten sich doch einige interessante Handlungsstränge angeboten. Die Beziehung zu Nicole, zu seiner Familie. Die Interessen der Fluglinie, der Pilotenvereinigung und des Konstrukteurs bezüglich Schuldzuweisung. Ein mögliches Trauma das einen Alkoholiker nun ganz abstürzen läßt. Apropos Alkoholiker, was machte ihn zu einem, wodurch wurde er dieses überhebliche Arschloch? Auf nichts davon wird tiefergehend eingegangen wodurch sich Flight mMn dann letztendlich in oberflächlichen Nebensächlichkeiten verliert. Das ich Kelly Reilly (Nicole) als absolute Fehlbesetzung empfand, sowie das schmalzige Hollywood-Ende des geläuterten Helden, machten das Ganze auch nicht gerade erträglicher

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Roldur

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Bewertung5.0Geht so

Nachdem Zemeckis die geniale „Back to the Future“-Trilogie kreiert hatte und mit Dramen wie Forrest Gump die Kinowelt berührte, stürzte er sich die nächsten Jahre erst einmal in die unsägliche MoCap-Technologie: „Beowulf“ war der Anfang vom Ende.
2012 durfte man sich also freuen, denn Zemeckis war wieder im Realfilm angelangt und „Flight“ sah richtig vielversprechend aus...
Der koksende und saufende Captain Whip Whitaker steigt in ein kaputtes Flugzeug und schafft es mit einer waghalsigen Landungsaktion nahezu die ganzen Passagiere zu retten. Sein Trinkproblem aber könnte ihn Job und Freiheit kosten.
„Flight“ startet unglaublich intensiv mit der Flugszene. Beeindruckend gefilmt, strahlt die ganze Szene eine Bedrohlichkeit aus, die man so selten gesehen hat. Meine Flugangst dürfte da noch ihr Übriges getan haben. Für uns ist Whip nun ein Held, fortan werden wir mit seinen Alkoholproblemen und den Ermittlungen gegen ihn konfrontiert.
Denzel Washington spielt seine Rolle hier ausgezeichnet, man nimmt ihm den gescheiterten Mann total ab und wünscht sich, dass all seine Probleme verschwinden. Woran es schließlich krankt ist der starke Spannungsabbau nach der Flugszene und diversen groben Sprüngen in der Charakterentwicklung. Manches ist schlicht nicht nachvollziehbar: Warum z.B. ist Co-Pilot Ken Evans plötzlich religiöser Fanatiker und warum hält er die Fresse?
Letztendlich driftet „Flight“ noch in eklige Gutmenschen-Messages ab und man hat 100 Minuten Langeweile nur für einen Denzel Washington ausgehalten, der hier irgendwie versucht noch das Drehbuch zu retten. Manch einer hat vielleicht noch nicht genug solcher Filme über Alkoholprobleme gesehen – dennoch, originell ist anders und wer am Anfang so viel verspricht, sollte zumindest ein bisschen was davon halten.
Wer aber über einige Klischees hinwegsehen kann und einen Scheiß auf Originalität gibt, der darf sich hier ruhig zwei Punkte mehr denken, denn Washingtons Performance ist wirklich sehenswert.

„I choose to drink! And I blame myself! I am happy to! And you know why? Because I choose to drink! I got an ex-wife and a son I never talk to! And you know why? Because I choose to drink!“

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A-vienna

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Zuallererst muss man wirklich die schauspielerische Leistung von Denzel Washington hervorheben! Was er hier wieder abliefert ist schlichtweg grandios. Die Story behandelt ein heikles Thema: Piloten unter Drogen. Die Horrorvorstellung jedes Passagiers. Die erste halbe Stunde bekommt der Zuseher wirklich gut inszenierte Action-Szenen zu sehen. Nach der halben Stunde entwickelt sich der Film eher zu einem Justizthriller und einem Liebes bzw. Familiendrama, was absolut nicht negativ ist.

Achtung: Spoiler An!!
Die Szene als er im "Gericht" plötzlich ein auf Gutmensch tut und die ganze Wahrheit sagt, war absolut vorhersehbar und einfallslos -hat man so schon Hundertmal gesehen!
Typisch Hollywood halt.
Alles in allem ein starker Film.

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Dady

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Film der mal wieder von einem grandiosen Denzel Washington getragen wird. Seine Entwicklung von einem angesehenen Pilot zu einem am Boden liegenden Wrack ist mal wieder ganz groß. Zum eigentlichem Film ist zusagen das es um einen Piloten geht der auf spektakuläre Weise einen Absturz verhindert und somit zum Held wird. Doch später stellt sich heraus das er mehr oder weniger berauscht diese Katastrophe verhindert hat. Somit beginnt Washingtons Kampf gegen die ermittelten Beamten aber auch mit sich selbst und seinen Lastern. Auch wenn der Streifen einige Passagen hat die mich jetzt nicht ganz überzeugt haben ist "Flight" ein Drama das man gesehen haben sollte. Da man neben einer guten Story auch einen glänzend aufgelegten John Goodman geliefert bekommt.

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doenef

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Interessantes Schauspielerdrama, bei dem wirklich Alkoholismus in seiner widerwärtigsten Form thematisiert wird
Die Szene des Flugzeugabsturzes ist schier überragend inszeniert!

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FairplayY

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Tolle und hinreißende Story .
Den Film hatte ich nicht auf dem Zettel und ist dadurch komplett an mir vorbeigegangen.
Dadurch überraschte er aber !

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Graf Krolock

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Bewertung6.0Ganz gut

++++++++++++++++++++++Spoiler enthalten++++++++++++++++++++++++

Geschlagene 114 Minuten dauerte es bis John Goodman, ein Happy-Song, zwei Line Koks, ein Joint und zwei drei völlig verwandelte Darsteller meine Bewertung mindestens 1,5 Punkte gekostet haben. Denn bis dahin hatte sich der erste, spannende, gut gemachte flugkatastrophenmässige Teil über eine ernsthafte, durchaus mitnehmende Studie eines alkoholkranken Piloten in eine Farce verwandelt. Wie in aller Welt konnte man das so kurz vor dem Ende kaputt machen und dem ganzen dann wieder dieses hollywood-klischeehafte Ende verpassen? Aber ja klar, so sind sie ja, die Amerikaner. Im Film-Knast wird immer noch jeder geläutert, jeder findet zu Gott und alles wird gut. Oh Mann. "Flight" ist echt ein Beispiel dafür, wie man im letzten Augenblick einen bis dahin guten Film versauen kann. Washington, der das wirklich gut gespielt hat, wirkte teilweise echt unsympathisch als saufender, sich selbst und andere belügender und uneinsichtiger Pilot. Aber so soll es ja sein. Alkoholiker sind oft unangenehme Zeitgenossen und oft endet es in einem Desaster. Es wäre sicherlich eindrucksvoller gewesen, wenn diese Aufputschaktion ausgeblieben wäre, Whitaker vor der Kommission gelogen hätte, um seinen Hals zu retten und dann aufge- "flogen" wäre, und in den Knast verfrachtet worden wäre. Keiner hätte mehr etwas mit ihm zu tun haben wollen und er wäre letztendlich als arme Wurst im Knast gelandet: Vielleicht als eine Art Warnung, wohin einen der Alkohol bringen kann.
So aber löst sich am Ende alles in Wohlgefallen auf, die Sucht, die totale Verantwortungslosigkeit seiner selbst jeden Tag zugedröhnt ein Flugzeug zu fliegen und Menschenleben aufs Spiel zu setzen, die Beziehung zu seiner Kollegin, wovon man eigentlich nicht viel mitbekommen hat, ebenso die Beziehung zu "einer Drogenabhängigen", das schlechte Verhältnis zu seiner Familie, alles Dinge die eher nur Beiwerk sind und kaum vertieft werden. Am Ende ist auch die Anhörung vor der Kommission schnell vorbei, obwohl man hier, trotz Überlänge sicherlich noch mal hätte etwas Spannung und Ernsthaftigkeit hätte reinbringen können. Somit fragt man sich zwangsläufig, wollte der Film einem überhaupt etwas sagen. Vielleicht war man ja aber auch gezwungen, aufgrund der Tatsache, dass es sich hier um die mehr oder weniger korrekte Verfilmung eines realen Ereignisses handelte, auf die Rechte des echten Piloten Robert Piché und andere Rücksicht zu nehmen. Wer weiß das schon. Die hier auf der Seite verfasste Kurzbeschreibung des Film ist übrigens fürn Arsch. 6 Punkte, für die 114 ersten Minuten.

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MartinNolan

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein packender Genremix, der aus einem anfänglichen eindrucksvollen Katastrophenfilm ein zu Teilen durchwachsenes Drama generiert. Denzel Washington brilliert dabei in jeglicher Situation und beweist einmal mehr sein Können als Schauspieler. Doch ebenso die Nebendarsteller sind durchweg zu loben.
Mag die zweite Hälfte von Flight (alles nach dem Absturz), nicht vollends überzeugen, da beispielsweise das Ende eine hollywoodtypischen faden Beigeschmack hervorruft, ist „Flight“ im Grunde aber eine fesselnde Studie, der es sicherlich an dramaturgischer Finesse mangeln mag, diese aber ausreichend von dem Schauspielerensemble kompensiert werden kann.
Zwar nicht frei von Turbulenzen, jedoch schlussendlich mit sicherer Hand führt Regisseur Robert Zemeckis das Drama zu Ende.

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heikschn

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Bewertung7.5Sehenswert

Zemeckis ist also zurück. Nach drei mißglückten Motion-Capture-Abenteuern heißt es mit Flight Back to the Roots. Wobei ich eigentlich nie der große Fan des Regisseurs war. Tatsächlich gefällt mir Flight besser als alle seine Filme vorher - von der Back to the Futre Reihe mal abgesehen, die natürlich über jeden Zweifel erhaben ist. Zu verdanken hat der Filmemacher sein gelungenes "Comeback" seinem Star Washington, der hier sein ganzes Talent zeigen kann und in jeder Szene den Film beherrscht. Aber auch die Inszenierung ist größtenteils gut gelungen. Die Notlandung ist äuest beeindruckend. Etwas unglücklich finde ich die Rolle von Goodman. Hier passt sie nicht rein und nimmt der Geschichte die Ernsthaftigkeit.

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brucelee76

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Bewertung7.0Sehenswert

Hallo zusammen,

na ja so richtig gefallen hat er mir nicht und so richtig schlecht ist er nicht. Das liegt vor allem am soliden Mr. Washington. Ja Leute, Drogensucht geht auf Dauer nicht gut. Das erkennt auch der geläuterte Pilot. Obwohl er, dank Alkohol und Kokain fähig war einen sicheren Absturz, zu einer glimpflichen Bruchlandung zu manövrieren.
Für die Presse ein gefundenes Helden-Wunder-Rettung, für die National Transportation Safety Board (NTSB) eher ein Menschliches Versagen, angetrieben durch zwei getrunkene kurze Wodkas während dem Flug.
Schade hier wird nicht auf die Presse eingegangen. Das ist der Stoff was jeder Nachrichtensender braucht.

Mein Fazit: Flight hat mich jetzt nicht vom Hocker gerissen, er ist aber trotzdem sehenswert. Die Flugszene bis zum Absturz, ist spannend und sehr gut umgesetzt.

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brucelee76

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Okay nach einem erneuten Resümee gebe ich ihm eine 7. Der Denzel macht seine Sache ordentlich.


Murphante

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Bewertung4.0Uninteressant

Film Nummer: 1107
gesehen am: Dienstag, den 15. April 2014
Stimmung: Angespannt und gestresst
Wie oft gesehen: ERSTSICHTUNG !!!
Vorhersage: 7,5 ... dem kann ich gar nicht zustimmen !!!

Dieser Film ist ab 12 Jahren ... der Film fängt grade mal ein paar Sekunden an ... der Film schwenkt von Radiowecker und man sieht ein prächtiges Bildformat !!! Das so wie Gott sie schuf dann auch minutenlang vor der Kamera sich rekelte ... gemischt mit Koks, Alkohol und Pusher ... war hier einzig und allein die Turbulenz und Absturzszene wirklich sehr spannend gestaltet worden ... allem anderen konnte ich gar nicht so recht zustimmen ... wenn der Film wenigstens ab 16 Jahren gewesen wäre ... kam mir hier eher der Ekel hoch !!!
Hier wurde der Film ja so dargestellt das Drogen für alles ja eine Lösung ist ... wieder ins Leben zurück zu kommen !!! Und dann ach sooo TOLL, das große Ende ... der Showdown ... die Wahrheit und ach die Erkenntniss ... bla blaaa blaaa ...
Dies konnte mich alles gar nicht bewegen und war eigentlich nur erbärmlich ... wenn es auch hier gut gespielt wurde von Washington ... aber die Story ... die Langatmigkeit ... als ob man in seinem eigenen erbrochenen gefühlte lange Stunden badet und erstickt ...

Mahlzeit !!!
Dieser Film war mir persönlich zu drogenabhängig ...
sollte ich nächstesmal mehr darauf achten was in den Player flutscht :D ;)

krümelige Grüße
der morphiiii

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retikulum

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P.S.: ich glaube du hast nie mit wirklich Abhängigen zu tun gehabt... Dieser Film verherrlicht Drogen nicht... im Gegenteil. Das ist ja kein "Tu-das-nicht-Film", sondern zeigt wie sich süchtige wirklich verhalten (also größtenteils): Leugnen, "ich schaff das alleine", Schönreden, etc. Und zeigt genau, dass es so nämlich nicht funktioniert...


Murphante

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^^ naja Filmegucker ;) das mag schon sein ;) und geb ich auch gerne zu ... aber mir war einfach mehr nach einem stinknormalen Film beim Frühstück ;) :D


Friedsas

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Bewertung7.5Sehenswert

Flight war gut. Äußerst gut! Super Darsteller und ein Auftakt der einen mitreist! Denzel spielt grandios wie so ziemlich immer... Alles ist ziemlich abgefuckt und verdammt toll in Szene gesetzt wie ich finde. Leider fand ich z.B. John Godman jetzt bei weitem nicht so witzig und auch gegen Ende hin wird es etwas langatmig und vorhersehbar!
Herauszuheben ist natürlich auch Don Cheadle der hier als Anwalt super aufspielt.

Grandioser Film, der ein paar kleine Längen hat - einen super Anfang und nicht zuletzt Top Darsteller! Für 9,99 als Blu Ray mehr als empfehlenswert ;)

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f1905

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Bewertung6.5Ganz gut

Gute Story aber leider schlecht umgesetzt.Anstatt der Frau die er zufällig kennenlernt hätte man die Zeit lieber genutzt um die Geschichte und das Alkoholproblem weiter auszudehnen.Denzel Washington retter wieder mal einen Film durch seine hervorragende schauspielrische Leistung und John Goodman erinnert mit seiner Rolle an die Zeiten von The Big Lebowsky und bringt zumindest einige Lacher in den Streifen.

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Chucky89

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gut gespielt von Denzel Washington. Die Notlandung und der Flug als solches war dramatisch. Danach wird der Film etwas ruhiger, es geht eher um den alkohlkranken Piloten und sein Leben. Was zeitweilig etwas interessanter inszeniert werden hätte können, aber insgesamt ein guter Film.
An manchen Stellen hatte der Film auch einiges an Situationskomik, z.B. immer wenn John Goodman gekommen ist.

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Ener

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Grundlagen sind richtig gut. Was mich stört, sind Szenen, die mehr oder weniger eher so wirken, als wollte man die Laufzeit strecken. Oder sie beackern einfach nicht in überzeugendem Maße das Suchtproblem. Wirkt bisweilen plan- und hilflos. Und Denzel Washington als Hauptdarsteller nimmt den Ausgang quasi vorweg, so klischeebehaftet ist der Mann. Ohne die Kritikpunkte wärs eventuell ein Spitzenfilm geworden, eine Charakterstudie ums Hauptdilemma hätte viel her gegeben.

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Frankie Dunn

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Bewertung4.5Uninteressant

Vor 200 Jahren haben sie Schwarze noch als Sklaven eingesetzt, mittlerweile sind 90% der amerikanischen Jesusse schwarz. Obama, der Riese aus Green Mile, jetzt der Alki hier....Ich frage mich bei so was immer, ob sie sich über die Bibel lustig machen wollen. Unabhängig davon ist die Story von Flight enttäuschend und einige Nebenfiguren und Nebenhandlungen sind komplett überflüssig, aber Washington spielt großartig und macht den Film unterhaltsam. Regie und Kameraarbeit sind nett, der Soundtrack ist gut. Wenn man nicht zu viel erwartet, bekommt man einen belanglosen, jedoch kurzweiligen und ganz gut gemachten Film mit einem überzeugenden Hauptdarsteller. Ein typischer Zemeckis: Einfaches amerikanisches Hollywood Entertainment mit einfacher Moral für einfache Geister. 4.5 - darauf ein Helles!

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Jerem1ah

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"Vor 200 Jahren haben sie Schwarze noch als Sklaven eingesetzt, mittlerweile sind 90% der amerikanischen Jesusse schwarz. Obama, der Riese aus Green Mile, jetzt der Alki hier....Ich frage mich bei so was immer, ob sie sich über die Bibel lustig machen wollen. "

Bitte was?


Frankie Dunn

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Klingt in der Tat rassistisch, ist aber natürlich nicht so gemeint. Nichts gegen eine Jesus-Quote (wo sind die behinderten lesbischen Jesusse?), aber der Einsatz von Religion in diesem Film kommt doch nicht von ungefähr. Ein bisschen Polemik muss bei solchen konservativ-amerikanischen Moralstücken einfach sein.


Dr.Ben

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Starker Beginn und starkes Finale! Insofern wurde hier schon mal eine Menge richtig gemacht. In diesen Phasen wurde ich echt mitgerissen. Der ruhigere Mittelteil hat dann eine andere Intensität und Geschwindigkeit. Das ist prinzipiell völlig in Ordnung, nur leider kann hier auch das qualitative Niveau nicht ganz gehalten werden - zu lang und unmotiviert plätschert die Handlung manchmal dahin.
Natürlich ist die Hauptrolle ein Elfmeter für Denzel Washington und er verwandelt ihn traumhaft sicher. Auch John Goodman in einer schillernden Nebenrolle (eine Hommage an den Auftritt von Mr. Wolf in Pulp Fiction) macht eher Laune als peinlich zu sein (das war allerdings knapp!) und verpasst dem Film eine abgedrehte Note.
Ich vergebe fette 8 Punkte, weil Beginn und Finale wirklich ganz großes Kino sind und die eher mittelmäßigen Parts deutlich aufwerten.

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timmoe

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Bewertung5.5Geht so

SPOILER
Die Laufzeit von Flight ist etwas zu lange und die beste Szene ist gleichzeitig die unpassendste: Der zugegebenermaßen lustige Auftritt von John Goodman, um ihn am Verhandlungstag auf die Beine zu kriegen.
Unpassend deshalb, weil sie absolut nicht zum ernsten Ton des Films passt. Dennoch weiß Flight zu überzeugen, denn in solch unausgeglichenen Rollen gefällt mir Denzel Washington immer sehr gut.

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Es ist schön, dass Regisseur Robert Zemeckis mit „Flight“ endlich mal wieder einen Realfilm inszenierte. Seine ganzen Animationsfilme der letzten Jahre waren ja im Großen und Ganzen nicht immer so der Hit. Außerdem bin ich der Meinung, Zemeckis hat an diesen Filmen etwas sein Talent verschwendet.

Nun ja! Mit „Flight“ ist Robert Zemeckis nun also zurück unter den realen Filmemachern und legt damit auch keines Falls eine Bruchlandung hin. Inspiriert durch wahre Begebenheiten, erzählt der Film seine Geschichte durchaus fließend und mit wenigen Zwischenladungen. Im Vordergrund steht aber ganz klar die großartige Performance von Denzel Washington, der endlich mal wieder zeigen darf was er eigentlich kann. Der restliche Cast wirkt dagegen etwas gewöhnlich, was aber eben der Darstellung Washington’s zu schulden ist. Trotzdem, John Goodman, Don Cheadle und Kelly Reilly spielen mehr als solide.

Zemeckis ist es mit „Flight“ definitiv gelungen, dass man mit seinem Hauptdarsteller mitfiebert. Ein Meisterwerk der Filmgeschichte ist dabei freilich nicht entstanden, aber es ist echt sehenswertes Kino aus Hollywood wie es eigentlich immer sein sollte. Tolle Darsteller, eine interessante Story, handwerklich gut umgesetzt und dramaturgisch genau richtig. Danke Mr. Zemeckis, dass sie wieder richtige Filme machen !!!

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