James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug

The World Is Not Enough (1999), US/GB
Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 09.12.1999

6.1 Kritiker
36 Bewertungen
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6.5 Community
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33 Kommentare
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von Michael Apted, mit Pierce Brosnan und Sophie Marceau

Nachdem der Öl-Tycoon Robert King einem Bombenanschlag im Hauptquartier des MI6 zum Opfer fällt, erbt seine Tochter Elektra das ganze Vermögen – inklusive der Rechte an einem Ölvorkommen im Kaspischen Meer im Wert von sechs Billionen Dollar. James Bond, der sich für den Tod ihres Vaters verantwortlich macht, bietet ihr seine Dienste als Bodyguard an. Obwohl 007 sie vor einem Anschlag im Skiurlaub retten kann, hat Elektra andere Pläne. Mit Hilfe von Renard – ein Killer, der durch eine Kugel in seinem Kopf keinen Schmerz empfindet – überlistet sie Bond, und gelangt in den Besitz mehrerer Atomwaffen aus einer tschechischen Fabrik. Bond hingegen bekommt Unterstützung von Dr. Christmas Jones, einer Nuklearwaffen-Expertin, die die gefährliche Bedrohung entschärfen könnte…

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Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug

Xander8112: at the movies

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7.0Sehenswert

Nach “Der Morgen stirbt nie” war die Messlatte für den nächsten Bond recht hoch. War der erste Bond-Film mit Brosnan noch eher Mittelmaß, so stellt “Der Morgen” einen der Höhepunkte der Reihe dar. Zeit also für die Mitte.

Viel gibt es dabei nicht zu sagen. Bonds Gegner ist das erste Mal eine Frau, die zwar nicht besonders hübsch ist, die dafür aber umso undurchsichtiger und unberechenbarer ist. Das “gute” Bond Girl für diesen Film ist Denise Richards, die wesentlich besser aussieht und dazu noch eine fast ebenbürtige Partnerin für den britischen Agenten darstellt. Eine wesentliche Besserung ist auch das reduzierte Product Placement, obwohl z.B. BMW, Smirnoff oder VISA-Card dann doch ihre Auftritte haben. Die Action ist gewohnt over the top und Qs Gadgets wie immer nützlich und witzig - aber am Rande der Science Fiction. Wo die Reise hinführte, sahen wir dann ja an “Stirb an einem anderen Tag“.

Dies ist außerdem der letzte Film mit Q, der in diesem in den Ruhestand geht. Merkwürdigerweise ist Q damit der einzige Darsteller, der im Bond-Universum altert. Alle anderen Hauptfiguren werden entweder durch andere Schauspieler ersetzt (Bond, M, Moneypenny…) oder einfach nicht mehr erwähnt (Felix Leiter). Aber Q wird alt und geht in Rente. Er wusste, was im nächsten Teil geschieht…

“Die Welt ist nicht genug” ist ein solider Bond. Viele Teile der Reihe hätte man sich sparen können, wenn dafür auch nur die Hälfte mit Filmen wie diesem ersetzt würden. Welche das sind, brauch ich ja nicht mehr groß erwähnen…

http://xander81.wordpress.com/2008/11/05/kritik-james-bond-007-die-welt-ist-nicht-genug/

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Xander8112

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Naja, das steht ja auch schon in der Inhaltsangabe, von daher denke ich, halb so wild. Und jetzt lese ich deine Kritik.


Bond, James Bond

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Und vor allem die zwar Gutaussehende, aber dümmliche Denise Richards als Bond ebenbürtig zu bezeichnen :-)))


sushi25: movie-fan.de

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8.0Ausgezeichnet

Als Bondschauspieler ist Brosnan ja eigentlich eine Idealbesetzung gewesen. Schade dass die Drehbücher für seine Rolle eher unglücklich waren.

Die Welt ist nicht genug war einer der besseren.

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Kommentare (31) — Film: James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug

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Hobgoblin

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Bewertung4.5Uninteressant

Brosnan fehlt die nötige Ausstrahlung, darüber hinaus vertilgt er drei Frauen in einer Episode, sehr unglaubwürdig!!! Die Entscheidung M in diesem Film in den Vordergrund zu stellen war ein Fehler, das bekommt dem Film nicht, der unter chronischer Spannungsarmut leidet! Insgesamt ein langweiliger Bond und bisher der schlechteste den ich bisher gesehen habe! Einzig Richard's nasse Brüste sind das Highlight von "Die Welt ist nicht genug", aber das reicht für einen guten Bond nicht aus!

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Hobgoblin

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Für mich war er ein schlechter Bond, das ist meine Meinung. :-)


tobimoasta

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jeder Mensch hat seine eigene Meinung und gerade bei Bond-Filmen sind diese sehr verschieden. Ich fand ihn als Bond durchschnittlich, aber nicht schlecht. Der schlimmste Bond für mich war Timothy Dalton :)


Filmkenner77

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Bewertung6.5Ganz gut

"Die Welt ist nicht genug", Brosnans dritter Auftritt im Geheimdienst ihrer Majestät", kann meiner Ansicht nach nicht mit den beiden Vorgängern mithalten, obwohl das Budget von 135 Millionen Dollar das bis dato höchste eines Bondfilms war. Wirft man einen Blick auf den Cast, fallen zunächst Sophie Marceau und Robert Carlyle ins Auge, die zweifellos zu den profiliertesten Schauspielern in Europa zählen und normalerweise jeden Film aufwerten. Beiden gelingt es aber nur unzureichend, aus dem ungewöhnlich schwachen Script und den nicht gut ausgearbeiteten Charakteren etwas Brauchbares zu machen. Als größter Fehler erweist sich, dass man mit Michael Apted einen mit dem Genre kaum vertrauten Regisseur verpflichtet hat. Apted, bekannt durch exzellente Werke wie "Gorillas im Nebel" oder "Nashville Lady", aber auch für Gurken wie "Enigma – Das Geheimnis", schafft es nicht, sich in der Welt der James Bond-Thriller zurechtzufinden. Natürlich sind alle Ingredienzien eines typischen Bond-Abenteuers vorhanden, aber die Story wirkt teilweise zu wirr und schlägt manch unnötige Kapriole, die den Handlungsfluss mehr als einmal ausbremst. Der ausgebaute Plot um M ist leider eine Sackgasse und ebenso unglaubwürdig wie unnötig. Sophie Marceau merkt man an, dass sie sich in der Rolle der Elektra schauspielerisch teilweise unterfordert fühlt. Robert Carlyle gibt als Renard den vermeintlich typischen Bondschurken, was durch sein Äußeres gemäß der Holzhammermethode verstärkt werden soll. Die Idee mit der im Körper wandernden Kugel, die bald zum Tode führen wird, ist auch nicht sonderlich originell. Carlyle kann seiner Rolle nicht die nötige Tiefe verleihen, was ein wenig verblüfft, wenn man weiss, wie stark er in "Hitler – Aufstieg des Bösen" agierte. So hinterlässt seine Interpretation des Schurken am Ende kaum Eindruck und er darf getrost als einer der schwächeren Antagonisten innerhalb der Reihe gewertet werden. Denise Richards spielt Dr.(!- dies glaubt niemand ernsthaft) Christmas Jones, deren Rollenname schon das Beste an ihrem Auftritt ist. Kaum ein Bondgirl in der gesamten Reihe bleibt konturloser als sie. Einzig ihr Brustumfang gibt dem Charakter ein wenig Volumen. Claude-Oliver Rudolph darf ebenfalls für zwei Minuten sein zerfurchtes Gesicht in die Kamera halten, parlierte aber im Anschluss an die Dreharbeiten in jeder Talksendung über seinen Auftritt in einem Bondfilm, so als ob er eine der Hauptrollen ergattert hätte. Der Titelsong von Garbage ist zumindest ein kleiner Lichtblick in diesem für Bondverhältnisse mäßigen Film. Als Fazit kann festgehalten werden, dass dem 19. Bond Abenteuer "Die Welt ist nicht genug" im Hinblick auf die gesamte Bond-Reihe maximal ein Platz im unteren Drittel zugestanden werden darf. Innovationen oder Überraschungen sucht man in diesem schablonenhaften Agententhriller vergebens. Wenigstens verzichtet der Film auf die comichafte Action des Nachfolgers "Stirb an einem anderen Tag", der aber zumindest was die Schauplätze (etwa der Eispalast) betrifft, wieder mehr an die alten Bondfilme erinnern sollte.

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Filmkenner77

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Ich glaube, der ließ sich die gefälschten Papiere von Bond zeigen und wurde kurze Zeit später über den Haufen geschossen. 2 oder 3 Sätze muss er sagen. Dies hätte ich auch hingekommen. Jürgen Tarrach darf in Casino Royale ja auch nur durchs Bild huschen.


Hendrik

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Ich merke gerade das ich mich vertan habe, denn ich dachte immer Claude-Oliver Rudolph (in deutschen Medien wird er auch gerne als Bond-Fiesling bezeichnet) hätte den U-Boot-Kapitän gespielt, aber in der Größe nehmen sich die beiden Rollen eh nicht viel. Tarrach in CR ist nicht ganz damit zu vergleichen, denn er ist mir im Gedächtnis geblieben da er eine der witzigsten Szenen im Film hat.


der cineast

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Bewertung6.5Ganz gut

Nach der ultrasexy Bootsverfolgungsjagd, die diesmal den Einstieg in Brosnans vorletzten Bond gibt, bekommt es der Agent mit Dr Jones der Brustschwingenden Antischauspielerin Denise Richards und einer fast schon gelangweilt perfekten Sophie Marceau zu tun. Bringen die Bondgirls etwas für's Auge, bleiben die Bösewichte eher blass und konturlos. Doch überzeugt Brosnan als eine Mischung aus Moore und Dalton: Sprüche klopfend und manchmal überaus eiskalt, auch im Hinblick auf so manche Frau. Ist das Ende auch weniger spektakulär, ist es dramaturgisch logisch ins Gesamtkonzept eingeflochten. Eine akzebtable, stimmige Mission.

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francisdk

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Bewertung7.5Sehenswert

eigentlich 5,5 Punkte. 2 Bonus Punkte gibts trotzdem, einen für den tollen Cast. Damit sind in diesem Fall die Frauen gemeint (nicht zwingend wegen schauspielerischem Talent). Den zweiten Bonus-Punkt für die 6 Getränke Halter im Auto!

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Georg Z.

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Bewertung2.0Ärgerlich

Das alles hat keinen Charme, keine Spannung, keine Ideen und ist so witzig wie ein Toastbrot.

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film_fan

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Bewertung7.5Sehenswert

Der beste Brosnan Bond. Gute Anfangssequenz, reichlich Action, zwei sehr gute Bond Girls und mit viel Selbstironie.

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stuforcedyou

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Bewertung4.5Uninteressant

Regisseur Apted konzentriert sich beim 19. Bond (inoffiziell Nr. 20) ganz aufs Drama. Fast könnte man meinen, dass wenn es nicht Second Unit Director Vic Armstrong gäbe, dass dieser Bond viel mehr ein Melodrama als ein Actionfilm sei. Das ist zum einen sehr mutig, doch irgendwie passt dass alles nie so richtig zusammen. Schade, denn gerade die Rolle des Bösewichts Renard hat Potenzial. Bleibt zu sagen, dass ich nach diesem Bond vor allem zwei Dinge behalten habe: Den Titelsong von Garbage und Desmond Llewelyn, der hier zum letzten mal den Q mimte.

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mikkean

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Noch eine Stufe besser als der wirklich finale Auftritt von Brosnan, aber doch schon echt leidige Mainstream-Knaller-Kost. I still miss the old Bond :(


patcharisma

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Bewertung9.0Herausragend

Für "The World Is Not Enough" möchte ich mal eine Lanze brechen; es ist mir einfach unverständlich, warum der Film derart unbeliebt ist! Pierce Brosnan ist eigentlich ein unglaublich toller Bond - er hat alles was 007 braucht: Gentleman-Grösse, wahre Britness und kauziger Humor. Nach der absolut grossartigen Agenten-Persiflagen-Serie "Remington Steele", die kaum jemand kennt und zu Recht als "Mit Schirm, Charme & Melone" der 80er gilt, war der Mann schon lange als Bond im Gespräch, aber ein Knebelvertrag hinderte ihn daran, diese Rolle schon vor Shakespeare-Actor Timothy Dalton anzunehmen.

Anfangs Neunziger war die 007-Serie in der grössten Krise ihres Bestehens. Brosnan musste deshalb anfangs mal in zwei mutlosen, kommerziell ausgerichteten und komplett anspruchslosen Bond-Filmen die Hauptrolle spielen: "Golden Eye" und "Der Morgen stirbt nie", die statt auf Subtilität und ausgefeilte Details nur auf High Tech-Gedöns setzten - eine Zumutung für Fans!
Dann kam endlich 1999, damit der dritte Streich und alles liebenswerte Bond-Charakteristische war endlich zurück: Coole Frauenfiguren (deren Rollen auch ausgewogen Platz einnahmen, statt als Deko zu fungieren), schräge Typen (der joviale, dicke Russen-Waffenschieber & der goldbezahnte TripHop-Musiker Goldie), tolle Sights fremder Gebiete (unbekannte, touristenfremde, russische Hinterländer), etwas Psychologie ("Stockholm-Syndrom"), ein ultraböser Gegner (Robert Carlyle), eine Judi Dench-"M" in einer ihr mal adäquaten Rollenzeichnung, witzige Gadgets (die blauen Röntgen-Sonnenbrillen, der antike Mörder-Halskeif-Stuhl), eine unübliche Story-Wendung, viel grottiger Humor ("After you, Mr. Bond - I insist") und vor allem die seit langem vermisste Bond-Mystik. Grad Hauptdarstellerin Sophie Marceau spielt einfach beängstigend bösartig gut in ihrer unberechenbaren Unterkühltheit und ich vermute, das ist der wahre Grund, warum sie viele hier als Bond-Partnerin nicht mögen. Skifahren mit ihr würde ich echt mal gerne und hören, wie sie dem Heli-Piolten beim aussteigen die Direktive mit Akzent durchgibt: "Hold it steady!"! xD
Warum finden eigentlich alle hier nur Denise Richards toll, grad das frankophone Element von Sophie ist unschlagbar.

Nun verrate ich Ihnen meine Lieblingsszene des Films, die nicht 007-kongenialer sein könnte: Als Bond in Kasachstan ankommt, sieht er aus der Luft diese Helikopter, die mit einer riesigen Rundschneidebolze an Gerüst und überdimensionaler Kette ausgestattet, die Äste der endlosen russischen Wälder abholzen. Bond staunt nicht schlecht und so auch der Zuschauer - so ein schräges Gerät hat noch keiner in unseren Breitengraden jemals zuvor gesehen. Und der aufmerksame Zuschauer weiss sofort, dass diese Dinger irgendwann wieder weniger freundlich auftauchen. Der geniale Clou daran: Sie kommen natürlich auch wieder, nach ca. einer Stunde - komplett überraschend und natürlich als Mörderwaffe - nämlich genau just in dem Moment, als keiner mehr an sie denkt! Haha, das ist eben der wahre Bond-Esprit, und zwar auf höchstem, erdenklichem Niveau. Auch Sie mögen das doch, gell?

Fazit: Einer der geheimnisvollsten, ausgewogensten und mystisch'sten James Bond-Filme ever - grad rechtzeitig erschienen auf den bescheuertsten Jahreswechsel aller Zeiten - auf das Millenium.

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Tyler__Durden

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Endlich mal jemand der einen guten Bond zu schätzen weiß wenn er ihn sieht.


chs88

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ich kann nur zustimmen. Schöner Kommentar Pat.
Und wer ernsthaft Sophie Marceau mit Denise Richards vergleicht, gehört sowieso erschossen.


Sydney

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Bewertung9.0Herausragend

Meiner meinung nach ist dieser Bond Film der beste mit Brosnan
(Ich bevorzuge immer noch den neuen härteren Bond Craig :D)
Die besetzung ist recht gut....auch ich hätte gern Elctra alias Sophie Marceu (oder wie man das schreibt) eine gebatscht :D. Des weiteren freue ich mich schon auf die nächsten Bond Filme die demnächst im TV laufen. LG

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Herr Marcus

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Bewertung4.5Uninteressant

Standart-Repertoire mit allen bekannten Bond Versatzstücken. Ohne jeden Charme und Witz. Dunkle 007 Zeiten waren das. Schlicht obsźön ist das jämmerlich Product Placement von BMW's Cabrio und Richard's "Brüsten".

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keddschabb

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Yeah! Beim Silikonmobbing bin ich immer gerne dabei!


tin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

gepriesen seien die zeiten, da die bond-filme ihre klischees noch zuverlässig bedienten!

dieser bond ist definitiv einer der besten!

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AgentGuhl86

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Amen!^^


mOrLoC89

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Bewertung7.0Sehenswert

Verlieren wir keine großen Worte...Bond spielt an allen Ecken der Welt das Gesetz, Jede zuvor erfunde technische Raffinesse wurde im Film eingesetzt.

Im Großen und Ganzen nix neues, das heißt nicht schlecht.

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FordFairlane

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Bewertung10.0Herausragend

Ich habe mir diesen Film 3 mal im Kino angesehen, das reicht glaube ich als Bewertung!!

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Liam Quinn

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Bewertung3.5Schwach

Was alle gegen Daniel Craig haben ist mir schleierhaft. Die haben wohl noch nie die Brosnan-Show miterlebt. Triple X für Weicheier.

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StevenSeagel

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Alle Filme mit Brosnan als Bond sind spitzenklasse. Auch diesen muss man unbedingt gesehen haben. Goldeneye war zwar noch einen Tick besser, doch die action übertrifft das noch einmal.

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JimiHendrix

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Bewertung6.5Ganz gut

Nicht so gut wie Goldeneye. Aber noch unterhaltsam.

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jackii93

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Bewertung4.5Uninteressant

Bond eben..... nix besonderes aber auch nicht grotten schlecht.....

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Hendrik

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Bewertung5.5Geht so

Die längste Pretitle-Sequenz inklusive Motorboot-Jagd über die Themse! Sophie Marceau als erster weiblicher Oberschurke der Reihe! Ein Kampf gegen zwei mit Sägeblättern ausgestatteten Helikoptern! Ein Henchman, dessen Schmerzempfinden durch eine Kugel in seinem Kopf ausgeschaltet wurde!

Leider, leider, leider liest sich das alles sehr viel aufregender als es wirklich ist. Der Film ist niemals wirklich mitreißend, und das ist wohl das Schlimmste, was einem Actionfilm passieren kann. Darüberhinaus ist das alles so nüchtern und gelangweilt inszeniert, dass es kaum auffallen würde, wenn plötzlich 08/15-Agenten á la Ethan Hunt oder Jason Bourne auftauchen würden. Wer sich also bei Casino Royale über mangelndes 007-Feeling beklagt hatte, sollte sich noch mal The World Is Not Enough ansehen.

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patcharisma

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Peace, Du begründest es wenigstens! ;-)


derblonde

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Bewertung6.5Ganz gut

Schwächster Bond mit Pierce Brosnan.

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Gustav

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Bewertung1.0Ärgerlich

Recht langweilige Geschichte, in der man sich nicht einmal auf die Action-Szenen freuen kann, weil die einfach zu absurd sind. Da mobilisieren die Schurken gleich ein Dutzend Finsterlinge an motorgetriebenen Gleitschirmen, um James Bond beim Skifahren zu erledigen, wo doch ein einziger Scharfschütze aus guter Deckung wesentlich bessere Aussichten gehabt hätte.

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patcharisma

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Mir graut eher davon, wenn man 007 aus der "Absurdität" rausholt und ihn zum psychologisch "verletzlichen Wesen" hinstilisieren versucht, wie kürzlich in "Casino Royale". Sozialarbeiter sollen Gutmenschen sein, aber keine 007-Scripts verfassen.


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