Königreich des Verbrechens

Animal Kingdom (2010), AU
Laufzeit 113 Minuten, FSK 0, Kriminalfilm, Drama

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6.1 Kritiker
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.8 Community
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von David Michôd und David Michôd, mit Ben Mendelsohn und Guy Pearce

Im Königreich des Verbrechens herrscht das Recht des Stärkeren. Leider gehört der 17-jährige Joshua Cody (Newcomer James Frecheville) nicht zu dieser überlegenen Gruppe. Als seine Mutter stirbt und er gezwungen ist, bei seiner Großmutter und seinen drei Onkeln zu leben, lernt der Teenager dieses Recht des Stärkeren aus nächster Nähe kennen. Die Cody-Familie ist ein berüchtigter Melbourner Bankräuberclan. Großmutter Janine Cody (Jacki Weaver) herrscht über ihre Familie mit einer Mischung aus Härte und quasi-inzestuöser Liebe. Dabei sind ihre drei Söhne alles andere als psychisch stabil: Andrew ‘Pope’ Cody (Ben Mendelsohn) ist eine tickende Zeitbome, auf der Flucht vor der Polizei. Darren und Craig Cody sind harmloser aber psychisch instabil. Was die Familie zusammenhält, ist Barry Brown (Joel Edgerton), ein Freund der Familie. Als eine unvorhergesehene Katastrophe die Gangsterfamilie erschüttert, findet sich der junge Joshua zwischen den Fronten seiner Familie, korrupten Polizisten und Detective Senior Sergeant Nathan Leckie (Guy Pearce) wieder. Letzterer sieht in Joshua das, was er tatsächlich ist: das schwache Glied in einer ohnehin schwachen Kette.

Königreich des Verbrechens erhielt auf dem Filmfestival Sundance 2010 den Großen Jurypreis. Für die Darstellung der kriminellen Cody-Matriarchin wurde Jacki Weaver für den Oscar und den Golden Globe nominiert.


Cast & Crew


Kritiken (2) — Film: Königreich des Verbrechens

Rochus Wolff: freier Journalist

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7.0Sehenswert

Michôd zeichnet in blaugrauen Farbtönen meisterhaft ein Netz von Intrigen, ein Spiel von Loyalität und Vertrauen, in dem Familienbande alles zu sein scheinen – und dann gegen das größere Böse doch verhandelbar sind.

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Ciprian David: NEGATIV

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7.5Sehenswert

...Während die meisten Gangsterfilme dies durch ihre visuelle Manifestation wiederzugeben versuchen (von Reichtum und Glamour bis zur Nähe zu Waffen und Waffengefechten mit den Vertretern der Justiz), oder ihre soziale Struktur als Skelett eines alternativen oder parallelen Gesellschaftsentwurfs vorstellen (insbesondere in Mafiafilmen), jedenfalls immer die Dramaturgie stets in den Vordergrund stellen, widmet sich David Michôd in seinem Regiedebüt ganz den inneren Welten seiner Protagonisten. Er verzichtet auf das Sensationelle, reduziert die Struktur innerhalb der Familie der Protagonisten auf die starke Beziehung zwischen Mutter und ihren Söhnen, und konzentriert sich auf die filmische Umsetzung des einziges Merkmals, das in seiner Vision diese Welt definiert: Die Angst....

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Kommentare (24) — Film: Königreich des Verbrechens

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thmchnswr

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Königreich des Verbrechens muss man erlebt haben. Ein Film wie ein Schlag ins Gesicht. Eine niederträchtige bis in die Wurzlen Böse aber auch herrvorragend gespielte Familientragödie ! Mehr davon .....

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Framesurfer

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Bewertung7.5Sehenswert

Unterhaltungswert geht gegen null. Aber als Sozialstudie Hervorragend.

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dbeutner

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sozialstudie über Gangster ganz unten. Gut inszeniert, man sollte nur keinen Thriller erwarten, denn hier geht es schon um die Probleme in der Familie, nicht in erster Linie um die kriminellen Raubzüge. So ein bisschen wie "Ex-Drummer auf Valium".

Guy Pearce ist natürlich das offizielle Zugpferd, mit wenig bis mittel Screentime. Der Rest der Besetzung ist aber keineswegs unterdurchschnittlich, so dass man hier nicht zwingend auf die Werbemasche "reinfällt".

Solide und kaputt.

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Halver Hahn

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Bewertung7.5Sehenswert

Wer Interesse an einem leicht unterkühlten, atemberaubend bösartigen, sehr gut gespielten Gangsterdrama hat, ist hier definitiv richtig.
Lange war das Gefühl des sprichwörtlichen Schlages in die Magengrube nach einem Film nicht mehr so hart, wie hier.

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annaberlin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Nüchtern erzählt wirkt diese brutale Gangsterfamilien-Story noch brutaler. Ich konnte irgendwann fast nicht mehr weitersehen, weil mir Animal Kingdom zu krass war. Aber endlich mal ein guter Film aus Australien!

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patcharisma

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Oje, ist dieser Film schlecht! ;-(


annaberlin

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Echt jetzt?


stuforcedyou

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Kein Pathos, kein Epos. Eine Gangster-Story ohne den Zusatz "-Saga", viel mehr ein leises, unaufdringliches und sehr langsames sowie genügsames Drama über eine kriminelle Familie. Durch den Verzicht auf große Schauwerte ist "Animal Kingdom" kein leicht zu schauender Film. Er ist meisten so still, dass es die Nuancen sind, die ihn so groß machen. Diese Feinheiten und die tollen Darsteller weckten mein Interesse schnell und von Minute zu Minute zog mich der Film mehr in seinen Bann. Am Ende habe ich ein fesselndes Drama gesehen. Vielleicht etwas zu eckig und kantig, aber für mich dennoch ein faszinierender Ausflug ins kriminelle Mileau ohne die sonstigen (liebgewonnen) Mafia-Klischees.

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horstkevin

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Bewertung6.5Ganz gut

Wer einen echten Krimi oder gar einen Gangsterfilm erwartet, wird mit Sicherheit enttäuscht. Diese Erwartung hatte ich zum Glück nicht, somit war es auch nicht weiter tragisch das Mr. Pearce tatsächlich nur eine Randfigur ist und dementsprechend farblos bleibt. Der Hauptdarsteller macht seine Sache jedoch ausgezeichnet, zwar ein Freund weniger Worte, jedoch spricht seine Mimik Bände. Die ganz große Dramatik fehlt diesem Film wohl, aber durch intelligent gesetzte "Wachrüttler" erscheint einem das Machwerk nicht langweilig und ermuntert zum weitergucken. Das Ende des Films ist für mich ein gelungener Abschluss und lässt einen sagen, dass dieser ein sehenswerter war.

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patcharisma

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Bewertung3.0Schwach

Lassen Sie sich von dem Namen Guy Pearce nicht blenden, er ist als Detective Sergeant in diesem langfädigen und komplett verzettelten Penntüten-Drama eigentlich kaum präsent - das, obwohl sein Name (als einziger) in grossen Lettern von der Hülle prangert. Oder sollte man besser grad "Sozial-Studie" dazu sagen? Hier geht es um eine Aussie-Unterschichts-Ganoven-Familie voller Minderbemittelten, die allesamt agieren, als hätten sie eine Überdosis Valium intus. Aus den Standbildern zu Beginn wird impliziert, dass sie anscheinend den einen oder anderen Banküberfall begingen, für etwas gezeigte Action reichte hier ja anscheinend das Budget nicht. Ihre auf Ewigkeit langgezogenen Einschlaf-Dialoge im geslurrten Down-Under-Dialekt führen eigentlich niemals irgendwo hin, sondern zeigen in x-fachen Szenen ihr soziologisches Gefälle, Gehabe und Umfeld. Als latente Schlüsselfiguren sollten Obergangster-Oma Jacki Weaver und ihr labiler Enkel fungieren, das wird dem Zuschauer aber erst in der letzten halben Stunde annähernd bewusst, falls es den bis dahin überhaupt noch interessieren sollte. Die ganz(!) wenigen Schlüsselszenen werden oft ver-Zeitlupen-isiert und mit Synthesizerschwaden-Musik unterlegt - als ob wir den überstrapazierten Effekt nicht schon seit ewig her kennen würden. Die halbpatzige Dramatik wird sowieso grad meistens im Keim erstickt und sowas wie Spannung gibt es sowieso keine - ja, hier will man eben echtes "Anspruchskino" servieren. Gütiger Himmel!

Fazit: "Animal Kingdom" ist wie eine durstige Kamel-Safari durch die nicht endend wollende Wüste der Eintönigkeit und die End-Titles sind dann die erlösende Oase darin. Und Nievau-mässig (nur schon annähernd) an sowas wie "Good Fellas" (wie das der Werbetext grossspurig verkündet), kommt diese Lau- und Lascheit ohne jegliche (Möchtegern-)Magie auf Celluloid im feuchtesten Traum nicht ran.

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public_hh

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Bewertung2.0Ärgerlich

Sowas von ein schlechter Film.
Königreich des Verbrechens..., pfff..., das ich nicht lache.
Am liebsten wäre ich à la "Die Einsteiger" in dem Film reingegangen um Joshua dann à la "Zurück in die Zukunft" auf den Kopf zu klopfen und ihn zu fragen: "Hallo, jemand zuhause?....jemand zuhause?". Und das gilt für jeden einzelnen Charakter.

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hulk 75

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Bewertung4.0Uninteressant

Furchtbar langweilig und uninteressant.

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maslobojew

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der deutsche Titel drückt in gewisserweise viel Ironie aus - wenn das Absicht ist, ist das mal zur Abwechslung eine gelungene "Übersetzung" geworden.
Eine sehr stimmige, ganz auf das Erleben des 17-jährigen Protagonisten zugeschnittene Handlung. Hat mir auch formal gut gefallen. Der Film entwickelte bei mir die viel zitierte "soghafte" Wirkung.
Das heißt auch: hier gibt es keine großen Knalleffekte am laufenden Meter zu sehen, keine akribische Planung von Verbrechen, keine ebensolche Ermittlungsarbeit cooler Cops, sondern die Einladung, konsequent die Perspektive einer Figur einzunehmen, die in äußerst unbequeme soziale und emotionale Verhältnisse hineingeworfen wird.

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JoeKramer

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein wenig lahm im gesamten aber gerade das macht diese gewisse Stimmung.
Auf jedenfalls sticht der Film aus dem Gere heraus.

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Jean D´Ark

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Bewertung2.0Ärgerlich

Dieser Film war in etwa so Facettenreich wie die schauspielerische Leistung des Hauptakteurs. Jay ist ne Schlaftablette und so auch der Film.

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b-Roc

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Ich habe nach einer halben Stunde ausgeschaltet, weil er mir so belanglos erschien... Scheint so, als müsste ichs mir noch mal ganz ansehen.

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suzee

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Bewertung9.0Herausragend

Animal Kingdom ist kein Mafia-Epos, Animal Kingdom will auch nicht täuschen, an der Nase herumführen oder Spannung durch künstliche Twists und Gehetze vorgaukeln.
David Michôd erzählt ganz straight seine Geschichte über Familienbande, vom Sog des Verbrechens und dem Erwachsenwerden eines introvertierten jungen Mannes unter ungünstigen Umständen.
Man sieht es kommen, das Unheil.
Doch David Michôds große Kunst liegt nicht (nur) in der augenscheinlichen Erzählung, sondern in der unterschwelligen Vermittlung auf einer nonverbalen Ebene. Animal Kingdom ist zwar voller Analogien und sicherlich nicht wortarm, aber es ist die Körpersprache der Protagonisten (Mendolson, Frecheville, Weaver), es sind ihre durchdringenden Blicke und es sind Momente angsteinflößender Stille, die mir durch Mark und Bein gingen und immer noch die Luft abschnüren.
David Michôds Familiendrama dringt durch. Aber es nimmt das Hintertürchen. Und das stand bei mir scheinbar sperrangelweit auf.

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Jean D´Ark

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Ich konnte dem Film wahrlich nichts abgewinnen. Eposgleich war nur die Länge nicht allerdings die Umsetzung.
Herzhaft gelacht habe ich über Edward und seine Fragen, sowie die wiederholende Aussage von Ihm...."mir kannst du es sagen" HAHAHHA...

Und Spannung wird einem weder gekaukelt noch sonst wie vermittelt ;)

Desweiteren echt schwach in meinen Augen...lahm und nicht straight^^


Kill_Diether

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Bewertung9.0Herausragend

Tuff, ungeschminkt, hart, ungewiss, bedrohlich, Explosionsgefahr. In so'ne Umgebung kommt ein vernachlässigter Teenager, der vorher aber schon zumindest gelernt hat, sich wegzuducken. Das reicht leider nicht mehr und die Schlinge zieht sich unausweichlich immer mehr zu.
Der Krimi hat eine sehr dichte, knisternde und düstere Art, die etwas an Reservoir Dogs erinnert. Es wird viel gelächelt und nette Worte werden verwendet, doch der zutiefst kriminelle Kern blitzt in jedem Moment hervor. Darüber hinaus hat der eine einen emotionalen Schaden und müsste eigentlich Tabletten nehmen. Glänzend dargestellt von Ben Mendelsohn. Die Mutter, das unbeschreibliche durchtriebene Kaliber, scheint auch nicht ganz normal zu ticken, ist aber die gute Mama für ihre Jungs. Ebenfalls eine Glanzrolle.
Der ermittelnde Polizist, Guy Pearce, ist ein knallhartes Vorbild für die Abziehbildchen der Serien-Deppen-Ermittler a la CSI&Co. Das Beste, bzw. der Beste und dazu Unbekannteste, die Überraschung, der Oberknaller, der mit dem Zeug zu einem echt großen Schauspieler, weil er hier deutlich Tallent zeigt, ist James Frecheville. Extrem präsent und überzeugend der Typ. Hut ab!

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spanky

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Leiser und doch furioser Auftakt, der einen in diesen Schwebezustand des Ungewissen hebt und dort über die ganze Filmlänge belässt. Denn dieser Film macht schnell klar, dass er für Überraschungen gut ist. Und diese kommen häppchenweise in Form von brutaler, kompromissloser und kalter Gewalt. Dazu ein fein gewählter und eingeführter Cast, der im Laufe des Films alle seine Gesichter zeigen kann und der Geschichte das nötige Quentchen Authenzität überträufelt. Ergebnis ist das Ausnahmedebüt eines Klasse-Regisseurs, der damit den Tarantino- oder Scorsese-Vergleich nicht zu scheuen braucht.

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suzee

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Irgendwie musste ich mehr an Cronenbergs History of Violence denken, als an Tarantino oder Scorsese...


patcharisma

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Gell nicht... ;-(


stalker

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Fall einer schrecklich kriminiellen Familie, überdramtisiert und furchtbar langweilig.

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patcharisma

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Ui, der war schlecht (der Film...xD)


Melcon

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Bewertung4.0Uninteressant

So was von in die länge gezogener Gangsterfilm ohne Highlites, ohne interessante Lyrik, ohne interessante Schauspieler plätschert der Film in die Belanglosigkeit. Fazit; Mega Öde in den ersten 70 min, der Schluß ist etwas versöhnlich, reicht nur nicht.

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Delonghi

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein toller Film, welcher intensiv die Thematik einer vorhandenen Rangfolge innerhalb einer Familie aufzeigt und mehr und mehr dabei Ihre zerstörerische Wirkung entfaltet. Dies ist der Kern des Filmes, die brutalen Gaunereien und ein Polizist, entschlossen diesem ganzen Spuk ein Ende zu bereiten garnieren diesen gelungenen Filmabend.

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