Kokowääh
Kokowääh (2011), DE Laufzeit 126 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 03.02.2011
14 Bewertungen
Skala 0 bis 10
9190 Bewertungen
187 Kommentare
Keine
von Til Schweiger, mit Til Schweiger und Emma Tiger Schweiger
Til Schweiger versucht sich als Koch und Vater, und heraus kommt die Erfolgs-Komödie Kokowääh.
Kokowääh – Kokowas? Das fragt sich auch die kleine Magdalena (gespielt von Emma Tiger Schweiger), die im Mittelpunkt der berührenden Komödie von und mit Til Schweiger steht. Hinter dem mysteriösen Titel verbirgt sich ein französisches Geflügelgericht namens Coq au vin, welches Henry (Til Schweiger) angeblich besonders gut kochen kann.
Um das Pferd jedoch nicht am Schwanz aufzuzäumen: Henry ist Drehbuchautor und kann bisher keine großen Erfolge für sich verbuchen. Seitdem seine große Liebe Katharina (Jasmin Gerat) weg ist, läuft es auch privat eher mittelmäßig bis schlecht. Die große Chance bietet sich Henry, als er an der Adaption eines Bestseller-Romans mitarbeiten soll. Wie sich jedoch ziemlich schnell herausstellt, hat die ganze Sache einen Haken: Die Autorin, mit der er zusammen arbeiten soll, ist seine Ex Katharina. Als wäre das nicht genug, steht plötzlich auch noch ein kleines Mädchen – die achtjährige Magdalena – vor Henrys Tür. Sie behauptet seine Tochter zu sein, leibhaftiges Zeugnis eines vergangenen und längst vergessenen One-Night-Stands. Magdalena will nun bei Herny wohnen, bis ihre Mutter von einer Gerichtsverhandlung aus den USA zurück ist. Für Henry, der mit Kindern ungefähr so viel anfangen kann, wie ein Eskimo mit einem Kühlschrank, ist das jedoch ein Ding der Unmöglichkeit.
Hintergrund & Infos zu Kokowääh
Wie bereits ein Jahr zuvor, bei seinem großen Filmerfolg Zweiohrküken, hat Til Schweiger mit Kokowääh erneut ein großes deutsches Kinoprojekt komplett selbst gestemmt. Neben der Regiearbeit ist Schweiger auch Produzent und Drehbuchautor des Films und spielt – wie gewohnt – ebenfalls die Hauptrolle. Und es gibt eine weitere Parallele zu Zweiohrküken: Auch in Kokowääh ist die Tochter des deutschen Filmemachers, Emma Tiger Schweiger, zu sehen, die diesmal auch die filmische Tochter von Til Schweiger spielt. Kokowääh startet im Frühjahr 2011 in den Kinos und erhofft sich nicht geringeres, als erneut ein großer Erfolg für Til Schweiger zu werden.
Mehr Bilder (23) und Videos (1) zu Kokowääh
Cast & Crew
- Genre
- Komödie, Romanze
- Zeit
- 2010er Jahre
- Ort
- Deutschland
- Handlung
- Allein Stehend, Autor, Babysitter, Bestseller, Biologischer Vater, Blockbuster, Drehbuch, Drehbuchautor, Ersatzvater, Ex-Freundin, Familie, Feuer, Genuss, Gerichtsverhandlung, Große Liebe, Karriere, Kochen, Konkurrenz, Liebe, Mutter-Tochter-Beziehung, One Night Stand, One-Night-Stand, Patchwork-Familie, Reise, Schreiben, Schriftsteller, Single, Speise, Tochter, Trennung, Uneheliches Kind, Ungewollte Schwangerschaft, Vater-Tochter-Beziehung, Vaterfigur, Vaterschaft, Verantwortung, Verantwortungsbewusstsein, Verlust der Großen Liebe, Wohnung, Überforderung, Überraschung
- Stimmung
- Berührend, Gutgelaunt, Witzig
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Links zum Film Kokowääh
- Kokowääh: film-zeit.de
Zweiohrküken
Keinohrhasen
Männerherzen - und die ganz, ganz große Liebe
Barfuss
1 1/2 Ritter - Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde




















Kritiken (9) — Film: Kokowääh
Beeblebrox: dasfilmfeuilleton.wordpress...
Kommentar löschenDas schweigersche Familienprojekt bietet immerhin einen guten Einblick in die Charts des vergangenen Jahres.
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SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Til Schweiger macht alles wie immer. Süßes Kind, Schweiger spielt sich selbst und hier und da ein prominentes Gesicht. Wobei keiner dem genialen Auftritt von Jürgen Vogel in 'Keinohrhasen' das Wasser reichen kann. 'Kokowääh' will dramatisch und lustig sein. Ist aber nichts von beiden. Um mitfühlen zu lassen ist er viel zu oberflächlich und den Charakteren fehlt der nötige Tiefgang, bis auf Samuel Tinzi, der aber natürlich nicht so viele Szenen wie Til Schweiger bekommt. Um richtig gut zu unterhalten fehlen Leichtigkeit und die nötigen Lacher. Mit zwei Stunden ist er viel zu lang geworden und wird immer zäher und zäher. Am Ende ist dann dann natürlich alles Friede, Freude, Eierkuchen und wir sind alle zusammen glücklich. Den Abspann endlich zu sehen war pure Erleichterung. [...]
Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
J-Ross Sat, 10 Sep 2011 17:43:14 -0000
Antwort löschenGenau, was ich irgendwie erwartet habe... Brauch ich also nicht.
fluffysaw Wed, 05 Oct 2011 19:39:39 -0000
Antwort löschenIch weis nicht mehr genau wie es ganz am Ende im Abspann stand, aber wir haben es spontan umgedichtet in:
Von Til, für Til.
In Liebe, Til.
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenAngesichts des vertrauten Handlungsbogens zwischen Lektion und Läuterung mag das einfallsreichste der mit Vaters Vorzeigegericht Coq au vin spielende Filmtitel sein; durchweg begeistern darf man sich allerdings für seine süß-kesse weibliche Hauptdarstellerin. Definitiv die bislang beste Produktion aus dem Hause des deutschen Kinopublikumsgünstlings.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenNein, man muss ihn nicht mögen, diesen Herrn Schweiger, der in Interviews gern mal ein wenig eingebildet rüberkommt. Er darf ruhig etwas unsympathisch wirken wenn er etwas zu sehr von sich selbst eingenommen über seine Projekte spricht. Fakt ist: kein anderer deutscher Regisseur hat so gut verstanden, wie ein unterhaltsamer Mainstream-Film produziert wird. Kein anderer kann aus einem jederzeit sympathischen Cast, einer interessanten und gar nicht allzu flachen Story sowie hervorragend ausgewählter Musik so perfekte Unterhaltungsfilme zimmern. [...]
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Sigmund Tue, 22 Mar 2011 13:23:03 -0000
Antwort löschenJaja. "Perfekte Unterhaltungsfilme" sind immer die beste Entschuldigung, wenn man mal wieder den Markt der Klischees und Vorurteile mit seinem Eintrittsgeld unterstützen geht...
Alle 3 Antworten zeigen
ThomasWzS Sun, 14 Aug 2011 14:14:30 -0000
Antwort löschenDa habe ich schon weitaus besser unterhalten gefühlt ... und sei es nur durch eine Abfolge ein paar netter Musikvideos.
Peter der Große Tue, 23 Aug 2011 12:29:53 -0000
Antwort löschenSchweiger geh kacken! So ein vorhersehbarer Scheiß: Macho und Lebemann um die 40 kann mit Kindern so gar nicht. Und am Schluss was für ein Schmuuuuuhhh fügt sich alles zum Guten.
Kümmer' dich besser um deine Scheißblagen und mach' bitte keine Filme mehr.
Ba. Schweizerhof: EPD-Film Ba. Schweizerhof: EPD-Film
Kommentar löschenSo viel Charme entfaltet Emma, dass man darüber die schmierigen Witze des Drehbuchs vergisst und sich ganz dem Wohlfühleffekt überlässt, den Schweigers viele Stimmungssequenzen feiern: zusammengeschnittene Szenen mit lachenden, sich anstupsenden Menschen beim Eisessen und Bootfahren, auf grünen Wiesen und in gemütlich eingerichteten Wohnzimmern, unterlegt mit flotten Popsongs.
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D. Maurer: Outnow.ch D. Maurer: Outnow.ch
Kommentar löschenKokowääh ist herzig, keine Frage. Mit der kleinen Emma Schweiger, die mit ihrer Art über die Schwächen im Drehbuch und die langwierigen Szenen ein bisschen hinwegtrösten mag, hat Papa Til einen Glückstreffer gelandet. Ansonsten gilt inzwischen das Gleiche wie für die meisten Schweiger-Filme: "Hast du einen gesehen, hast du den gemocht, wirst du auch diesen mögen."
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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online
Kommentar löschenEtwas unentschlossen pendelt Kokowääh zwischen Komödie und dramatischer Romanze, lässt die Patchworkfamilie hochleben und nie einen noch so bekannten Gag – hier ist es ein nass gespritzter Polizist – aus. Bissig bis gemein sind die Seitenhiebe aufs Filmgeschäft, schwungvoll und eingängig ist die Filmmusik von Dirk Reichardt, Mirko Schaffer und Martin Todsharow, die den Film auch dann noch vorantreibt, wenn das Drehbuch ins Stocken gerät.
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Ursula Gnadl: Radio Köln Ursula Gnadl: Radio Köln
Kommentar löschenTil Schweiger bleibt sich in vielerlei Hinsicht treu: Zum einen, weil er wieder selbst als Drehbuchautor, Hauptdarsteller, Regisseur und Produzent fungiert. Zum anderen, weil er sich einmal mehr weigert, sein Werk vorab den Filmkritikern zu zeigen.
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Dieter Oßwald: programmkino.de Dieter Oßwald: programmkino.de
Kommentar löschenAnders als in den gängigen Hollywood Rom-Coms zum gleichen Thema verzichtet der notorisch unterschätzte Schweiger auf den stereotypen Komödienstadl und bietet reichlich Herzblut und Nachhaltigkeit in seinem durchaus pointenstarken Papi-Lustspiel. Eine sympathisch smarte Komödie mit Wortwitz, Tempo und bewegenden Momenten: „Knockin’ on Daddy’s Door“.
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Kommentare (177) — Film: Kokowääh
bianca.gleissinger Fri, 12 Apr 2013 14:55:49 -0000
Kommentar löschenNein, nein und nein zu diesem Film.
Nein zu Til Schwachsinn.
Nein zum unterirdischen Drehbuch.
Nein zu einfach jeder einzelnen komplett unrealistischen Figur.
Nein zu jedem Prequel, Sequel, Whateverquel.
Und vor allem nein zu diesem grottigen Filmfinale.
1 Punkt nur, weil es andere Til Schweiger Meisterwerke gibt, die ich noch schlechter finde.
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LauraMi Fri, 12 Apr 2013 15:17:31 -0000
Antwort löschenUnd trotzdem gucken wir uns alle das Remake an, wenn Bradley Cooper die Hauptrolle spielt ;)
Demine Fri, 12 Apr 2013 15:17:46 -0000
Antwort löschenTil Schweiger "Meisterwerke"
sam_ace_rothstein Wed, 03 Apr 2013 12:32:20 -0000
Kommentar löschenTil Schweigers Kinder ähneln in mindestens 2 Punkten ihrem Vater. Sie können nicht schauspielern und sind nervig. Wann begreift der gute Til das endlich und erlöst uns von sich und seinem unbegabten Nachwuchs?
bedenklich? 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
mikkean Wed, 03 Apr 2013 11:04:35 -0000
Kommentar löschen"Sorry, aber diesen Film habe ich schon mal gesehen ... " - Müsste eigentlich die Reaktion jedes vernünftigen Produzenten lauten, dem Til Schweiger seinen Film pitcht. "Ich hab da die Idee überhaupt! Es geht um einen Mann, der sich auf keine richtige Beziehung einlassen kann. Denn er hat es vor Jahren mit der einen verkackt, aber dann lernt er dazu und will sich bessern. Oh ja, seine Tochter, von der er bisher nichts wusste, hat auch damit zu tun!"
Nun heißt aber nicht nur der Hauptdarsteller Til Schweiger, der Mann vereinigt wiederum Drehbuch-Co-Autor, Produzent und Regisseur in Personal-Union, womit das lästige Problem mit dem Pitch ebenfalls flachfällt. Schließlich spült A Til Schweiger Film regelmäßig Zuschauer und Geld gleichermaßen in die Kinos und Kassen. Wäre jetzt nur noch das räudige Problem mit den Filmen selbst.
Schweiger entführt uns abermals ungehemmt in seine eigene Parallel-Welt. Ein gelacktes, hyper-gestyltes Berlin. Mit schnittigen Taxen, belebten Erlebnis- und Shopping-Meilen, Supermärkten, die selbst das KaDeWe wie einen Tante-Emma-Laden aus der Vorkriegszeit aussehen lassen. Hübschen, bis nicht ganz, aber nicht so wenig hübschen Menschen, die so anerkannte Jobs wie Bestseller-Autor und Zahnarzt, oder sonst was. Sie alle fahren schicke Autos, hausen entweder im großzügig dimensionierten Fabrikloft oder gleich im Stadtpalais, das selbst Politikern die Schamesröte ins Gesicht treibt. Kurzum, Figuren in Til Schweigers Filmen sind selbst für die Bezeichnung gehobener Mittelstand eigentlich viel zu schade. Alles bewegt sich in einer Blase, wie sie hierzulande höchstens ARD und ZDF hinkriegen, und die irgendwie Schweigers Verständnis der typischen Hollywood-Welt entspricht. Interessant, dass der Mann diesen Figuren überhaupt etwas Problematik und inneres Aufwühlen zugesteht.
Das Problem mit dem Problem ist nur, dass "Kokowääh" keinen großen Unterschied zu den anderen Zweifussküken und Dreischwanzfüchsen darstellt. Was nicht zuletzt an Schweiger selbst liegt. Er legt die selbe Performance-Vielfalt wie sonst auf und wo liegt noch mal der Unterschied zu der anderen Rolle? Ach ja, dort war ein Reporter, der sich in billige schnelle Bett-Abenteuer stürzt, bis er entdeckt, dass sein Herz doch echte Gefühle spüren kann. Hier ist er dann ja Drehbuchautor. Neu hingegen ist die Sache mit dem Kuckuckskind, der Tochter, die Schweigers Figur mal gezeugt hat und die sich schließlich als seine entpuppt. Womit eine andere Ehe in die Brüche zu gehen droht, dafür hat der Autor sie ab da an der Backe. Echtes Konflikt-Potenzial, das in Til Schweigers Film-Welt exaltiert rüberkommt, und deswegen auch nicht groß ausgenutzt wird. Häh? Stimmt doch, bei "Kokowääh" wirkt alles gleich wie Abschied, Nah-Tod, Hirnfick, Kollaps - und löst sich doch am Ende in Wohlgefallen auf. Die Ehe wird doch gekittet, es wird eine fröhliche Patchwork-Family gegründet. Alles in Butter, begleitet von Bild-Collagen, die immer dann aushelfen, wenn der Film eigentlich schon zu Ende sein könnte oder sich das Drehbuch erschöpft hat. Da schmeißt Schweiger alles zusammen. Seine Emma in allen strahlenden Posen, Vater-Tochter und Neu-Vater-Tochter-Szenen, die Haustiere, das schöne Berlin, bei dem alles verdächtig nah am Wasser gebaut ist ... Es kann eben alles so schön sein, du musst es nur so filmen. Wen stört es da, dass die kleine Emma - ja, sie hat Charme - immer ein bisschen wie ein dressiertes Kapuziner-Äffchen wirkt, das seine einstudierten Sätze aufsagt. Ganz natürlich ist das, was ihr Knuddel-Faktor ja weitgehend wettmachen dürfte. Bei der Zielgruppe wohlgemerkt.
Wer das ist? Keine Ahnung. Wir wollen ja nicht behaupten, dass Til Schweiger der Hochglanz-Uwe-Boll sei, dass seine Filme von vornherein zu verurteilen wären. "Kokowääh" kann jedem gefallen, der sich für zwei Stunden von der realen Welt und ihren Gefahren abschotten will. Der gern Dramen schaut, die nicht an die Nieren gehen und sogar einHappy End kennen. Alles nicht schlimm. Auffällig bleibt aber, dass "Kokowääh" sich nicht allzu sehr von Schweigers Vorgänger-Erfolg absetzt und lediglich eine Variation dessen darstellt. Und dass sich in diesem Fall die selben Kniffe und Tricks irgendwie abnutzen. Immer den selben Film zu machen, die gleiche Rolle zu spielen, muss doch auch ihm mit der Zeit langweilig werden. Man kann ja schon froh darüber sein, dass Til nicht noch seinen Kumpel Matthias mit ins Bild zehrte. Dieses Mal jedenfalls ...
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RoosterCogburn Tue, 02 Apr 2013 12:25:02 -0000
Kommentar löschenAber sicher hat Til Schweiger etwas richtig gemacht. Til Schweiger weiss wie man im Kino Emotionen wecken kann. Man brauch sich nur seine ersten drei Regiearbeiten anschauen (Der Eisbär, Barfuss, Keinohrhasen). Sein Stil versetzt den Zuschauer in eine paralleles "Schweiger"-Universum. Man kann diesen Stil nun mögen oder nicht. Die Filme von ihm sind mit einer Prise Humor, ausreichend Schimpfwörtern und viel Stress ausstaffiert. Doch mit Filmen wie "1½ Ritter" und dem schlechten Sequel "Zweiohrküken" schoß sich Schweiger selbst ins Abseits. Zumindest in meinen Augen. Sein letzter guter Film war für mich "Phantomschmerz" (2009).
"Kokowääh" ist eigentlich nicht mehr als nur ein lauwarmer, durchschnittlicher Aufguss seiner Pauschalformel für Familienunterhaltung. Seine Tochter Emma sorgt in Momenten für ein gewisses Wohlfühl-Gefühl in denen man über darüber hinweg sieht, das ihre Sprüche häufig auswendig gelernt wirken. Sollte sie weiter für ihren Vater tätig sein wollen, sollte sie an ihrer Authentizität arbeiten!
Mein Fazit: Macht genauso viel Laune wie der Musikantenstad'l, die Handlungsstruktur ist ein Bauernschwank-Klon. Nur konnte ich Peter Steiner sowieso nie viel abgewinnen und Aufzeichnungen aus dem Ohnsorg-Theater haben mich schon immer besser unterhalten. An dieser Stelle einmal: DANKE, Heidi Kabel.
bedenklich? 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
RoosterCogburn Tue, 09 Apr 2013 14:35:30 -0000
Antwort löschen:)
Le Samourai Mon, 01 Apr 2013 15:45:01 -0000
Kommentar löschenSchon erstaunlich, auf welche Art und Weise man die Kunstform Film doch immer wieder vergewaltigen kann. Ein beispiellos unterirdisches Schwachsinns-Manifest aus deutschen Landen zum Fremdschämen, inklusive gratis DHL-Werbespot. Kino zum Abkotzen. Kokoweh.
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perceptible Mon, 01 Apr 2013 15:56:35 -0000
Antwort löschenDu weißt doch, dass die Herdplatte heiß ist. : /
Le Samourai Mon, 01 Apr 2013 16:01:09 -0000
Antwort löschenUnd um ja nie zu vergessen dass das so ist, fasst man ca. einmal pro Jahr drauf! ;)
hollygolightly1 Mon, 01 Apr 2013 16:08:53 -0000
Antwort löschenJuhu, Samourai schreibt wieder! :)
Kwyjibo Mon, 01 Apr 2013 16:11:22 -0000
Antwort löschenDen Kommentar kann man fast 1:1 kopieren und unter nahezu jedem Schweiger-/Schweighöfer-Film packen. Die Trailer, die man im Kino immer ertragen muss, sind schon Fremdschämen pur.
jeffcostello Mon, 01 Apr 2013 16:11:28 -0000
Antwort löschenOh Gott, bei mir steht da noch ne 2, ich schäme mich!
SoulReaver Mon, 01 Apr 2013 16:19:04 -0000
Antwort löschenSamourai schmollt nicht mehr. Toll. :)
Kuya Mon, 01 Apr 2013 17:40:35 -0000
Antwort löschenIch saß grade in einem Café und der lief wohl im Hintergrund.
Hab jedenfalls gesehen wie Til Schweiger ein Paket entgegennimmt, auf die Pointe gewartet und mich gewundert wieso sie nicht kommt.
Iamthesword Mon, 01 Apr 2013 17:40:50 -0000
Antwort löschenHilfe! Vorhersage 3,5! Was hab' ich nur falsch gemacht???
Jaliju Mon, 01 Apr 2013 17:41:43 -0000
Antwort löschenWas guckst du denn auch fürn Scheiss??
Iamthesword Mon, 01 Apr 2013 17:53:27 -0000
Antwort löschenOffensichtlich den ganz harten Scheiß...
VisitorQ Mon, 01 Apr 2013 18:13:40 -0000
Antwort löschenNichts gegen DHL oder die Post. :D
mariega Mon, 01 Apr 2013 21:17:46 -0000
Antwort löschenSchön dich wieder zu hören! Da würde ich glatt vor lauter Freude "un coq au vin" samt Til verschlingen :D!!!
kym Tue, 02 Apr 2013 00:10:15 -0000
Antwort löschenhaha, Schleichwerbung für DHL, das hab ich mir auch gedacht :D
Brentano Fri, 05 Apr 2013 22:36:17 -0000
Antwort löschender Kommentar gefällt 24 Mitgliedern und nicht 42!
Stallforce Fri, 05 Apr 2013 22:56:02 -0000
Antwort löschenHeurekaaa brentano! Jetzt haben wir endlich die frage gefunden die zur antwort passt!!! :)
Le Samourai Fri, 05 Apr 2013 23:30:21 -0000
Antwort löschen??? :D
Iamthesword Sat, 06 Apr 2013 00:45:41 -0000
Antwort löschenVerflucht! Wenn Douglas Adams DAS geahnt hätte...
Brentano Sat, 06 Apr 2013 17:17:49 -0000
Antwort löschenkleine maxen die sich groß befeiern und danach gegenseitig mit Alk überschütten, sicher
mariega Sat, 06 Apr 2013 18:00:16 -0000
Antwort löschen"Le temps ne fait rien à l'affaire..." Georges Brassens ;)!
Brentano Sat, 06 Apr 2013 18:11:02 -0000
Antwort löschen"Car la vie est un bien perdu ,
quand on a pas vecu comme on l'aurait voulu"
Eminescu im Abspann von :
DERNIER DOMICILE CONNU 1970
mit Lino Ventura
("genial" verdumm-deutscht mit:
"Der Kommissar und sein Lockvogel")
http://www.youtube.com/watch?v=LmtuuIW8ZpU
Brentano Sat, 06 Apr 2013 18:12:40 -0000
Antwort löschenah deutsch etwa: "Das Leben ist ein verlorenes Gut , wenn man/frau es nicht gelebt hat , wie man/frau es leben wollte,.."
mariega Sat, 06 Apr 2013 18:33:01 -0000
Antwort löschenJa, das ist sehr schön, aber ich meinte etwas anderes. Da sollte man schon das ganze Lied von Brassens hören ;)!
Iamthesword Sat, 06 Apr 2013 18:47:24 -0000
Antwort löschen@mariega: Brassens ♥♥♥♥ [hier noch 396 weitere Herzen hindenken]
mariega Sat, 06 Apr 2013 18:51:43 -0000
Antwort löschenLeider gibt es keine deutsche Version dieses Liedes... glaube ich ;)!
Iamthesword Sat, 06 Apr 2013 19:18:44 -0000
Antwort löschen@mariega: Nee, das ist überhaupt nicht schade. Deutsche Versionen von tollen Liedern (egal welcher Sprache) sind immer Mist! Beispiel: Aus Edith Piafs tollem "Milord" wurde die Karnevalsfolter "Da hat das rote Pferd..." und aus dem schönen Folkklassiker "The night they drove old Dixie down" (z.B. von Joan Baez) wurde das moralinsaure "Die Nacht als Conny Kramer starb" - furchtbar!!
Brentano Sat, 06 Apr 2013 22:39:10 -0000
Antwort löschen@ mariega
Brassens stümperte seine eigentlich guten Texte und Lieder leider meist so unplakativ schrammelnd dahin, das es wirklich Freude macht, sie gekonnter und melodisch-engagierter inzwischen von Maxime le Fiorstier anhören zu dürfen
mariega Sat, 06 Apr 2013 22:50:24 -0000
Antwort löschen@Brentano: Geschmacksache! Brassens Texte gefallen mir am besten von ihm selber gesungen. Maxime Le Forestier singt auch wunderbar seine eigenen :)!
@Iam: wie immer bin ich deiner Meinung ;)!
Iamthesword Sun, 07 Apr 2013 00:13:56 -0000
Antwort löschen@Brentano: Gerade bei Brassens ist die Präsentation unheimlich wichtig. Gerade der (beabsichtigte) Minimalismus lenkt die Betonung auf die Texte. Damit hat er dann auch eine ganze Generation engagierer Sänger beeinflusst (u.a. ALLE dt. Liedermacher). Und seine Intonation ist einfach göttlich!
Iamthesword Sun, 07 Apr 2013 00:14:51 -0000
Antwort löschen@mariega: Ich hatte auch nichts anderes erwartet.
mariega Sun, 07 Apr 2013 09:31:15 -0000
Antwort löschen"Mourons pour des idées, d'accord mais de mort lente!" - "La vie, c'est toujours les mêmes chansons!" - "Gloire à qui n'ayant pas d'idéal sacro-saint, se borne à ne pas trop emmerder ses voisins." »
Brentano Sun, 07 Apr 2013 11:49:06 -0000
Antwort löschenBrassens wäre auch hier gegen seine oberflächlich-naiven "Bewunderer" zu verteidigen und wo hat er "deutsche" Liedermacher beeinflusst ,den "Biermann"? Du Meinst wahrscheinlich "Moustaki"??
Yves Montand: (casse têtes":
"Ils m'ont tapé sur la tête
Je ne me rappelle plus pourquoi
Ni même si ça m'a fait mal
Parce que j'en suis mort
M'a-t-on assommé pour mes idées
Ou pour faire de moi un manteau,
Pour de l'argent ou la couleur de ma peau ?
J'ai un bout d'os dans la mémoire,.."
Brentano Sun, 07 Apr 2013 11:53:43 -0000
Antwort löschenBrassens: "mauvaise réputation":
Au village sans prétention
J'ai mauvaise réputation
Que j'me démène ou qu'j'reste coi
J'passe pour un je-ne-sais-quoi
Je ne fais pourtant de tort à personne
En suivant mon chemin de petit bonhomme
Mais les braves gens n'aiment pas que
L'on suive une autre route qu'eux
Non les braves gens n'aiment pas que
L'on suive une autre route qu'eux
Tout le monde, médit de moi
Sauf les muets, ça va de soi
---
Quand j'croise un voleur malchanceux
Poursuivi par un cul-terreux
J'lance la patte et pourquoi le taire
Le cul-terreux s'retrouve par terre
--
Je ne fais pourtant de tort à personne
En suivant les chemins qui n'mènent pas à Rome
Mais les braves gens n'aiment pas que
L'on suive une autre route qu'eux
Iamthesword Sun, 07 Apr 2013 12:37:27 -0000
Antwort löschenWenn ich Brassens schreibe, meine ich auch Brassens: seine Konzeption des Liedes, in dem die Botschaft das zentrale Element ist, wurde übernommen und radikalisiert. Besonders deutlich sieht man das bei Wader, Degenhardt und Süverkrüp. Außerdem beruft sich fast jeder Liederacher auf Brassens als (zentrale) Inspirationsquelle. (Vgl. u.a. Michael Hornig: Die Liedermacher und das zeitkritische Lied der 60er Jahre, Bochum 1974).
Bei Biermann weiß ich es ehrlicherweise nicht: ich hab nur über die BRD geschrieben...
Brentano Sun, 07 Apr 2013 12:52:08 -0000
Antwort löschenDegenhardt hat es kaum nötig etwasvon Brassens zu übernehmen, das ist lächerlich und wer die politische Intention und Ausricktung von Degenhardt kennt und nicht nur daher bbbbb... wüsste das!
Biermann schrammelte wie Brassens aber "DDR" ist ja nicht "deutsch" aha?
Und echte "politische" französische Sänger, die etwas Essentielles zu sagen hatten, wie Leo Ferré oder François Béranger,
sind ja bei "Teutonen" und Panzerfahrern so wie so unbekannt,
"Paris lumière" de Béranger :
"Nous nous sommes les produits
D'une de ces saloperies
Ça s'appelle Paris Lumière
Ça agonise comme Venise
"Sous les ponts de Paris
Coule la Seine"... et la merde
Nous nous sommes les produits
D'une de ces saloperies
Où l'un est l'ennemi de l'autre
Retranché aveugle et muet
Chacun fait sa propre geôle
Dans un désert surpeuplé
Des millions de morts s'agitent
Dans un flot d'indifférence
Tu me croises je te croise
Et vite nos regards s'évitent,.."
Iamthesword Sun, 07 Apr 2013 13:10:13 -0000
Antwort löschenDanke für den freundlich-nüchternen Ton. Ich kenne sowohl Ferré als auch Béranger (übrigens eine Musikergenaration später, eher eine Zeit mit Renaud etc.), aber das braucht deine (ganz nebenbei geschmacklosen) Tiraden nicht zu beeinflussen.
Zuerst zu Biermann: alles was ich sagen wollte war, dass ich bei Biermann (den ich sehr schätze) nicht weiß, ob er sich EXPLIZIT auf Brassens beruft (was die anderen tun [siehe Literatur; die Unibibliothek in Heidelberg wird ja wohl halbwegs gut sortiert sein]). Unterstellungen sind da völlig fehl am Platz.
Zu Brassens Einfluss: wie bereits gesagt, Brassens KONZEPTION des engagierten Lieds wurde übernommen. Es geht hier nicht um Abkupfern, sondern um musikalische Einflüsse. Dabei spielt es weniger eine Rolle, ob andere politischer waren, sondern vielmehr, womit seine deutschen Kollegen zuerst in Kontakt kamen - und das waren nun mal nicht Ferré oder Béranger (der wie gesagt sowieso erst ab den 70ern veröffentlicht hat).
Ach ja, Degenhardt hat übrigens sogar ein ganzes Album mit Brassens-Liedern veröffentlicht:
http://www.cd-lexikon.de/album_franz-josef-degenhardt-junge-paare-auf-baenken-franz-josef-degenhardt-singt-georges-brassens.htm
Stallforce Sun, 07 Apr 2013 13:31:37 -0000
Antwort löschenBrentano, du bist mein neues Vorbild! Falls es stimmt, dass du 73 bist machst du alles richtig, indem du die Narrenfreiheit des Alters voll und ganz ausnutzt! Großartig!
mariega Sun, 07 Apr 2013 13:36:49 -0000
Antwort löschenUnd ich singe weiter: "Le temps ne fait rien à l'affaire, quand on est con, on est con...".
Brentano Sun, 07 Apr 2013 13:53:16 -0000
Antwort löschen@Imathe....
Rénaud war und ist ein Lederjacken Vorstadt -Arrivist, dem´die "echte Lieben" zu seinem Motorrad vor echter Befreiung ging und geht . Es gibt andere Aktivisten wie Francis Cabrel oder Poeten wie Dominique A, Yves Simon, etc. die konkreter Unmut und Dekadenz betonen, .. aber die Teutschen kennen nur die uralt Ikonen und meinen, weltfremd wie üblich, immer noch der "französische Charme" wäre der einer "Edit Piaf", grauslich und kennen ebenso nicht mal echte Klassiker wie "Charles Trenet" oder andere und sei es Quellen von Brassens wie Boris Vian, etc.
Béranger "nur" ab den 70ern und was ist das für ein grufty Argument?
Degenhardt fand sicher Brassen spassig und erwähnsenswert aber es geht nicht um "la la la", sodern um "Inhalte" auch hier und da hat Degenhardt nichts von Brassens übernehmen können der nur "andeutungsweise" eine politische Richtung vertreten hat!
Brentano Sun, 07 Apr 2013 14:04:45 -0000
Antwort löschenmariega,
ich hoffe du weißt wenigestens was du tust auch hier, aber im Job nach der Pfeife der Chefs tanzen und hier befreite Lyrik posten, bravo!
mariega Sun, 07 Apr 2013 14:14:14 -0000
Antwort löschenIch tanze nicht, hier und nirgendwo, ich singe nur :D!!!
Iamthesword Sun, 07 Apr 2013 14:16:38 -0000
Antwort löschen@Brentano: Warum vermutest du du nur immer Abwertungen in meinen Aussagen? Wenn ich sage, dass Béranger erst ab den 70ern veröffentlicht hat, dann nur um zu zeigen, dass er auf die Liedermacher, die sich v.a. in der 2. Hälfe der 60er formiert hat, zumindest in deren Formationsphase keinen Einfluss haben konnte (ich hab auch nirgends "nur" geschrieben). Und Renaud habe ich nur als recht bekannten Vertreter dieser Generation dazugenommen - es sollte kein Vergleich sein.
Sicherlich ist Degenhardt der deutlich politischere Sänger und beschäftigt sich mit anderen Themen, aber die musikalischen Ursprünge sind eben doch wichtig. Ich beschäftige mich in meinem Studim viel damit, wie man als Historiker nicht-schriftliche Quellen nutzbar machen kann (vor allem Populärmusik) und da stellt sich halt die Frage, wie man mit dem Teil eines Liedes umgeht, der nicht Text ist - denn offensichtlich spielt er eine Rolle, sonst könnte man ihn ja weglassen. Im engagierten Lied tritt der Musikteil ja sehr weit in den Hintergrund und nur kleine Phrasen akzentuieren dann und wann bestimmte Punkte. Und da sind dann musikalische Verbindungen zu sehen: Nimm zum Beispiel Degenhardts großartige Totalitarismusfabel "Wölfe mitten im Mai" und Brassens' wunderbar trauriges "Il n'y a pas d'amour heureux": beide trennen die Strophen durch kurze Melodieeinschübe voneinander ab. In vielen Liedern ähneln sich auch Pickings u.ä. und wählt eine ähnlich altmodisch-lyrische Sprache wie Brassens (der literarisches Französisch mit der Sprache der Landstreicher mischt). Damit stellt sich Degenhardt in eine bestimmte Tradition (die natürlich weiter zurückgeht als Brassens und auch nicht der einzige Einfluss auf Degenhardt ist) die Legitimation verschaffen kann und ihn bei der Verbreitung seiner Aussagen (die auch ganz andere sein können) unterstützt.
Brentano Sun, 07 Apr 2013 14:34:41 -0000
Antwort löschenja nette Analyse, aber dabei Inhalte zu vergessen und das Ganze zu sehr von der technisch instrumentellen Seite her aufzufassen, halte ich genauso für eben das Denken das in Deutschland vorherrscht, und auch gerne beim Panzerbau vorgeschoben wird, um die dadurch erzeúgten "Fortschritte" allseits zu legitimieren, ....
Degenhardt war Anwalt und hat auch kritsche Fälle verteidigt (und darüber gesungen) und besonders in Texten wie "Ich singe nicht für euch" kommt seine Haltung glasklar heraus,´"Wölfe im Mai" ist viel zu verschlossen und verschlüsselt, um darin konkrete politische Aussagen zu erkennen, ::
dazu gibt es ebenso andere antimilitaristische Texte, etwa
"diesmal werd ich nicht" etc.
und das einzige wirklich "poetische" Stück von ihm ist etwa "Auf der Kaffeemaschine" aber das ist den Meisten ebenso weit unbekannt, .. maja
Iamthesword Sun, 07 Apr 2013 14:43:01 -0000
Antwort löschen@Brentano: Das ist natürlich nicht die vollständige Analyse, sondern nur die eines einzelnen Aspekts (wir haben ja mit der Frage angefangen, inwiefern Brassens Einfluss auf die Liedermacher hatte). Wenn ich an ein Lied herangehe, konzentriere ich mich auf a) Text, b) Musik, c) Relation der beiden, d) Presentation, e) Kontext und Rezeption. Der hier gezeigt Aspekt würde wohl in d) und e) auftauchen.
Ich finde "Wölfe mitten im Mai" relativ klar in seiner Aussage, aber natürlich sind andere deutlich direkter - ich hab's genommen, weil man daran so schön die Parallelen zeigen kann.
Für mich haben Lieder iwe "Väterchen Franz", "In den guten alten Zeiten" und auch "Wölfe mitten im Mai" ihre ganz eigentümliche Poesie, auch wenn sie nichtim eigentlichen Sinne poetisch sind.
"Auf der Kaffeemaschine" kenne ich tatsächlich nicht - gleich mal aufschreiben...
Brentano Sun, 07 Apr 2013 15:04:03 -0000
Antwort löschennee es heißt:
"Auf Der Espresso-Maschine"
ist auf der Schmuddelkinder LP
Iamthesword Sun, 07 Apr 2013 15:07:07 -0000
Antwort löschenAh, hab's auf youtube gefunden - schön.
Nach der Platte halte ich sowieso Ausschau.
Le Samourai Sun, 07 Apr 2013 17:11:55 -0000
Antwort löschenAHHHHHHHHH!!!!!!!! Da ist man mal ein Wochenende nicht zuhause und hat 4393995 neue emails zu löschen und noch mehr Bullshit zu lesen (geht natürlich an Kollege Brentano)??? Ihr spinnt doch!
Stallforce, Marie, Sword: Euch hab ich lieb! :)
Brentano Sun, 07 Apr 2013 17:46:01 -0000
Antwort löschenoh der arme technisch überforderte User "Samourai", heute weniger schneidig als sein Pseudonym bedauert, das hier thematisch diskutiert wird, geh doch zur FAZ und beschwere dich wie jene darüber das heute Leute es noch wagen in Täuschland freiheiltich zu kommunzieren, du "Memoire einer Kammerzofe"?
Stallforce Sun, 07 Apr 2013 17:59:13 -0000
Antwort löschenSo schauts aus Herr Samourai! Wenn Brentano spricht wird zugehoert und sich nicht aufgeregt!
Le Samourai Sun, 07 Apr 2013 18:02:37 -0000
Antwort löschenKollege, hast du es nach nem halben Jahr IMMER NOCH NICHT begriffen? Ich möchte deinen soziopathischen, geistigen Dünnpfiff bitte weder auf meiner Seite, noch unter Kommentaren von mir. Danke schön.
Brentano Sun, 07 Apr 2013 20:23:07 -0000
Antwort löschenmoin der Junge ist aber hart drauf, komm mal Samou, schalt mal einen bis zwei Raster runter, oder ist das dein Umgangston?
So kenn ich dich doch gar nicht,sonst ... !?
Bubbles Wed, 10 Apr 2013 10:55:21 -0000
Antwort löschenWow! Was für ein Spinner! Und er hört einfach nicht auf... Die personifizierte Kacke am Schuh... Fredi, du hast mein Beileid.
Brentano Wed, 10 Apr 2013 11:56:39 -0000
Antwort löschenja und du meines für deine gepflegten und kultuvierten deutsch deutlichen Umgangsformen, na denn Prosit weiterhin!
RoosterCogburn Wed, 10 Apr 2013 16:04:02 -0000
Antwort löschen@Le Sam: Sach ma', unterstützt du neuerdings einen bekannten Privatsender bei seiner Kampagne? Das ganze hier, erinnert unwillkürlich an einen schrägen "We love to entertain you" Spot ... fehlt nur der grinsende Robbie Williams als Wolf Biermann verkleidet, der dann Kaffeemaschinen verlost. Am besten eine original Mitropa, 8½ Tassen, Hängefilter mit Tropfverschluss!
:D
Stallforce Wed, 10 Apr 2013 16:58:24 -0000
Antwort löschenIst diese ganze Diskussion jetzt nur entstanden, weil ich einen kleinen Douglas Adams Witz gemacht hab, den Brentano anscheinend nicht verstanden hat?
Brentano Wed, 10 Apr 2013 17:15:15 -0000
Antwort löschennein wir verlosen Teetassen, Fahrradreifen, Dosenöffner und stylige Scheibenwischerarme, an die glücklichen und zufriedenen Gewinner, !.."! aber gut erkannt! die freundliche Werbung ist überall!
Bubbles Wed, 10 Apr 2013 17:39:48 -0000
Antwort löschenTrolololol :D
Brentano Wed, 10 Apr 2013 18:55:57 -0000
Antwort löschenoh, sie haben "gewonnen", gratuliere !
sag das mal den Werbefrizten, die dich im TV beläst- , ähm belustigen aber das traust du dich leider nicht , du VorgartenVerweigerer, oder? Du Winner!
Iamthesword Wed, 10 Apr 2013 18:57:34 -0000
Antwort löschen@Rooster: Hoho!
Bubbles Wed, 10 Apr 2013 20:23:58 -0000
Antwort löschenWas zur Hölle faselst du denn nur da? :D Ich find's verdammt witzig! :D Immer weiter so! Falls nicht: Lass dich einweisen oder mach 'ne Wurmkur!
Le Samourai Thu, 11 Apr 2013 01:07:49 -0000
Antwort löschenBubbles, das frage ich mich seit mittlerweile nem halben Jahr in gewisser Regelmäßigkeit. Noch NIE hat auch nur EIN Satz dieses Typen nur ANSATZWEISE Sinn gemacht. :) Entweder arme Seele oder der ultimative Megatroll. Ich bin noch unschlüssig.
Bubbles Thu, 11 Apr 2013 13:52:19 -0000
Antwort löschenGerade das ist ja das Geile daran! Man weiß es nicht... :D Ich werd das auch mal weiter verfolgen, hab schon mal das Profil überflogen... Wahnsinn! :D Irgendwie find ich's richtig witzig... :D Mehr davon! :D
Brentano Thu, 11 Apr 2013 18:03:44 -0000
Antwort löschenWein und Stöhn: "Noch nie hat ein Satz dieses Typen nur ansatzweise Sinng emacht"?
(das ist völliger Nonsense was der Samu da behauptet)
und der hat den Namen eines meiner Lieblingsfilmfiguren?
Einfach nur:
Schade Schade und extremes An-Zeichen einseitger, deutlicher, deutsch - zuverlässiger Unbildung, und Konsumenten Überforderung, lies mal, was "Goethe" dazu gesagt hat!
Wenn du weisst was oder wer "Goethe" war und was "lesen" bdeutet"??
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Bubbles Thu, 11 Apr 2013 20:33:20 -0000
Antwort löschen*fap fap fap wedel wedel wedel*
Brentano Thu, 11 Apr 2013 20:45:25 -0000
Antwort löschenna bitte!
el_presidente87 Mon, 01 Apr 2013 10:08:25 -0000
Kommentar löschenEmma Tiger(?) Schweiger ist schon absolut bezaubernd in diesem Film, was dann auch tatsächlich den Hauptteil des Charmes ausmacht. Die Besetzung finde ich ansonsten durchwachsen und es sind schauspielerische Höhen ebenso neben den weniger überzeugenden Parts zu finden. Positiv möchte ich hier noch Samuel Finzi herausheben! Fahri Yardim als Pizzabäcker empfand ich auch als sehr nette Beigabe. Grundsätzlich wurde hier versucht ein Feel-Good-Film mit vorgegaukeltem Mehrwert zu konstruieren, was Kamera, Licht und Schnitt bei den lichtdurchfluteten Bildern auch sehr gut gelungen ist. Diese werden dem Zuschauer dann auch in ein paar (Musik-)Clips einfach so vorgespielt, so lassen sich die Autoren auch entlasten! Denn außer dem grundsätzlich hochbrisantem zentralem Spannungsfeld des Films bleibt der Rest der Handlung hoffnungslos dahinter zurück, was mit langweiligen wie unlustigen Running-Gags zu überspielen versucht wir. Es gibt einige Szenen, die ja wirklich liebevoll sind, aber wirklich berührend oder gar authentisch ist das auch nicht.
"Kokowäah" ist eine typisch deutsche Liebeskomödie, die auf einer guten Idee fusst und mit wirklich gutem technischen und schauspielerischem Handwerk auftrumpfen kann. Mangelhafte Dialoge, der fehlende Funke Kreativität und einfach zu leidenschaftslose Umsetzung degradieren den Film dann aber nur zur einer seichten Abendunterhaltung, die kaum im Gedächtnis bleibt.
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Mr. Laurel Mon, 01 Apr 2013 08:56:29 -0000
Kommentar löschenEigentlich wollte ich ja gestern den Belmondo Film bei Arte sehen, habe dann aber immer häufiger zu "Kokowääh" gezappt und bin dann bei dem Film geblieben. Hätte nie gedacht, dass ich das mal schreiben würde, aber der Film war richtig gut, viel besser als so manche Familien Komödie aus Hollywood. Technisch (Kamera, Schnitt etc.) professionell, mit sympathischen Schauspielern. Die kleine Schweiger Tochter (der eigentliche Star des Films) ist doch süß und talentiert, warum hätte er da ein anderes Kind nehmen sollen. Die Musik Auswahl war übrigens OK (ich habe schon schlimmere Schnulzen gehört).
4 Millionen(!) Kinobesucher in Deutschland - irgendwas muss der Schweiger doch richtig machen.
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Hushpuppy Mon, 18 Mar 2013 02:44:11 -0000
Kommentar löschenHier meine Korrektur meiner Til-Schweiger-Gedanken/Haltung
Neulich kam ich zufällig auf deutsche Filme und da ich die, die ich eigentlich gucken wollte nicht fand, schaute ich noch mal Keinohrhasen. Ich dachte nach mal gucken, wie ich den jetzt finde.
(Neulich bin ich noch über Tils Tatort hergezogen)
So, da stellte ich schon mal fest, das ist eine echt coole und auch gute deutsche Komödie. Klar Freide Freude Eierkuchen und Klischees, aber das wollen wir doch alle. Und sie sind total gut gemacht! Klasse Film, echt!
Heute dachte ich mir, na gut, dann gucke ich mir doch mal Kokowääh an.
Und nun. 1 A Film. Total aktuelle und ziemlich gut aufgegriffene Thematik. Sehr schön und authentisch behandelt. Auch irgendwie ein mutiger und ehrlicher Blick oder Spiegel des momentanen Zeitgefühls vieler Leute und wie mir schien auch ein wenig von Til Schweigers Stimmung.
Ich sehe auch eine richtige Entwicklung seit Zweiohrküken. Manch einer (und ich vor zwei Tagen auch noch) mag finden, er mache immer das Gleiche, aber ich meine das stimmt gar nicht. Klar, er macht eine ähnliche Art Komödien (wie wir sie auch eigentlich alle lieben). Aber die Schauspieler und Dialoge und auch Til empfinde ich hier zum Beispiel noch natürlicher und er verwendet nicht mehr die gleichen Dauergags (auch, wenn der Trailer erst mal so einen Eindruck verleiht). Die plötzlichen Anschreier, die bei Keinohrhasen populär waren gibt es hier nicht mehr.
Ich finde Til Schweiger ist ein sehr guter Regisseur und Schauspieler und wird völlig zu unrecht unterschätzt.
Vielen Dank.
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Sometimes Rabbit Mon, 18 Mar 2013 07:10:12 -0000
Antwort löschenBist du es Till? Jetzt auch bei Moviepilot? Willkommen!
doctorgonzo Mon, 18 Mar 2013 10:05:51 -0000
Antwort löschenBeim Lesen dieser Worte dachte ich jetzt kurz, dass ich es zum St. Patrick´s Day wohl doch übertrieben habe... Aber das alles steht ja tatsächlich da.
Le Samourai Mon, 01 Apr 2013 15:50:19 -0000
Antwort löschenLOL
Hushpuppy Mon, 01 Apr 2013 17:59:24 -0000
Antwort löschenich versteh nicht wieso man hier rund gemacht wird, wenn man seine meinung aufschreibt.
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RoosterCogburn Thu, 04 Apr 2013 03:09:41 -0000
Antwort löschen@Hushpuppy: Is doch nur Spaß und keine ernsthafte Beleidigung.
Aber wenn ich bezüglich des Til Schweiger Film Kokowääh lese "Total aktuelle und ziemlich gut aufgegriffene Thematik. Sehr schön und authentisch behandelt." muss ich mich fragen, ob das einverfrühter Aprilscherz war oder das vielleicht sogar jemand mit einem Hang zu ausgesprochener Ironie geschrieben hat. Mit "... ein mutiger und ehrlicher Blick [...] des momentanen Zeitgefühls vieler Leute und wie mir schien auch ein wenig von Til Schweigers Stimmung." hast du es geschafft meine momentane depressive Phase zu beenden. Aber mit "Ich sehe auch eine richtige Entwicklung seit Zweiohrküken." hast du bei mir einen Lachkrampf ausgelöst
:D
Ich steh nicht auf dieses "Til Schweiger Bashing". Ich finde er hat gutes wie schlechtes gemacht, ist als Darsteller mehr als begrenzt in seinen Fähigkeiten und sollte das langsam einsehen. Aber von "Weiterentwicklung" ist der Mann so weit entfernt, wie mein Arsch vom Mond. Es gibt, gerade in den letzten zehn Jahren, einige Filme von Schweiger, die einem auffällig formelhaften Plot folgen und er macht damit auch ständig Kasse. War es bei "Barfuss" und "Keinohrhasen" durchaus noch annehmbare Unterhaltungskost. Wiederholt sich sein unoriginelles Schema mit "Zweiohrküken", "Kokowääh" und mit Sicherheit sieht das bei "Kokowääh 2" und "Keinohrhasen 3" nicht anders aus. Wo ist da die Entwicklung? Das Til Schweiger zählen kann??
doctorgonzo Thu, 04 Apr 2013 05:59:15 -0000
Antwort löschenTouché.
Matty Mon, 04 Mar 2013 23:13:03 -0000
Kommentar löschenEine Komödie von und mit Til Schweiger ist einfach ein sicheres Konzept um uns ins Kino zu locken. Kein großer Wurf, aber dennoch gekonnte Unterhaltung die nicht wirklich etwas neues zeigt.
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aniseda Sun, 17 Feb 2013 20:58:20 -0000
Kommentar löschenGeistige Armut!
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gajer1978 Sat, 09 Feb 2013 23:29:14 -0000
Kommentar löschenKlasse...echt klasse.
Der Film gehört in meine "Must have" Liste...könnt mich totlachen über den Streifen!!!
Bin begeistert!
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Dr. Train Spotting Tue, 05 Feb 2013 00:45:08 -0000
Kommentar löschenWo kriegt man so unterirdische Schauspiler her? Und bitte köpft das Kind. Dieses kleine Mädche sollte niemals Schauspilerin werden. Grottig wäre ein Euphemismus in diesem Zusammenhang
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Baumkopf Holzfaust Tue, 05 Feb 2013 01:02:14 -0000
Antwort löschentrotzdem heißt es "Schauspieler". Mit ie
Dr. Train Spotting Tue, 05 Feb 2013 10:26:14 -0000
Antwort löschenMeine Hand ist gebrochen und gleitet nicht mehr so geschmeidig über die Tasten, sorry. Ich wollte deinen Verstand nicht beleidigen.
gajer1978 Sat, 09 Feb 2013 23:23:29 -0000
Antwort löschenJunge, geh zum Arzt... gibt dem Film ne vernichtende Kritik, aber 6,5 Punkte??? Bei dir stimmt doch was nicht!!!!
Dr. Train Spotting Sun, 10 Feb 2013 13:43:44 -0000
Antwort löschen6.5? Ich hab ihm 4 gegeben
gajer1978 Sun, 10 Feb 2013 13:51:07 -0000
Antwort löschenkomisch...gestern standen 6,5 dran...ok dann machts Sinn
Murphante Fri, 12 Apr 2013 08:01:11 -0000
Antwort löschenMagst du überhaupt Kinder ?
Ich find die voll niedlich :D :D :D
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Dr. Train Spotting Tue, 16 Apr 2013 05:12:09 -0000
Antwort löschenKinder sind echt anstrengend..
Murphante Tue, 16 Apr 2013 13:41:01 -0000
Antwort löschenJoahr ... das stimmt ... ich hab jeden Tag auf der Arbeit mit Kindern zu tun ;-) und die sind nicht einfach ... wirklich nicht einfach :D
r3sortiane Mon, 04 Feb 2013 14:25:43 -0000
Kommentar löschenHehe ... ist das Absicht, dass hier in der obigen Inhaltsangabe im Namen Henry einmal das "r" und das "n" vertauscht sind und somit englisch gesprochen sowas ähnliches wie Hirny rauskommt ... gut, ist schon bissl konstruiert, aber ich musste trotzdem lachen als ich es las ;-)
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williausphillie Wed, 02 Jan 2013 10:18:30 -0000
Kommentar löschenDer Mann weiß einfach wie man einen guten Familien Film macht.
Überragender Soundtrack wie in alles seinen Filmen.
Der Soundtrack wird auch immer gekauft.
Passt Super zu in die Szenen die er in den Fokus holt.
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Lammbock Tue, 22 Jan 2013 01:52:26 -0000
Antwort löschenÜberragender Soundtrack? Er wird auch immer gekauft, achso. Pietro Lombardi CDs werden auch gekauft, sind sie deshalb gut? Trainspotting oder Garden State stechen durch gute Soundtracks hervor und du nennst ernsthaft diesen Film im Zusammenhang mit einem "überragendem" Soundtrack.
Vielleicht sollte man manchmal ein wenig sparsamer mit den Superlativen umgehen.
doktormovie Fri, 21 Dec 2012 20:34:33 -0000
Kommentar löschenGute Komödie,mit Herz und Seele...
Mehr muss man dazu nicht sagen...
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theomc Thu, 20 Dec 2012 21:34:49 -0000
Kommentar löschenKotz Würg. Nichts gegen ein schönes Ende im Film, aber das,....... schlimmer gehts nimmer......
dass ich überhaupt für diesen Film entwas schreibe, schande
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AwesomeTotoro Wed, 19 Dec 2012 13:13:48 -0000
Kommentar löschenJa, es ist Til Schweiger. Ja, es ist kitschig ohne Ende. Ja, es ist schauspielerisch bestenfalls mittelmaß. Dennoch müsste ich lügen, wenn ich sagen würde, dass ich den Film komplett scheiße fand.
Er hat ziemlich gute "Kulissen" (Schweigers Wohnung) und sieht ganz abgesehen von Inhalt meiner Meinung nach überdurchschnittlich gut aus.
Zudem kann man Til Schweiger vorwerfen was man will, aber er hat schon ein Händchen für die Auswahl der Songs (wenn er das überhaupt selber macht).
Und die Story...ist halt 08/15-Til-Schweiger, aber ganz ehrlich: da hab ich schon viel, viel, viel schlimmeres gesehen.
Außerdem bekommt der Film noch Pluspunkte, weil er im Vergleich zu "Schutzengel" oscarreif ist.
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TinaCocaine Fri, 14 Dec 2012 18:26:17 -0000
Kommentar löschenZu meiner Verteidigung ist zu sagen: Ich habe den Film mit meinem Babysitting-Kind geguckt :-) Eigentlich das reinste Ohrenkrebsprojekt, wenn man beachtet, dass Emma Schweiger eine ähnliche Stimme und nahezu denselben Sprachfehler hat wie ihr berühmter Papa. Allerdings sind wirklich niedliche Szenen dabei , die Story ist in Ordnung aber komplett ohne Tiefgang. Wie bei fast allen Filmen dieser Art ist auch bei "Kokowääh" die Handlung von vornherein durchschaubar und komplett vorhersehbar. Der ein oder andere Gag ist auch inbegriffen, sodass es insgesamt zu einer durchschnittlichen Wertung kommt. Mein Babysitter-Mädchen hat sich auf jeden Fall richtig abgefeiert bei dem Streifen :-D
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cherubium Fri, 14 Dec 2012 13:30:51 -0000
Kommentar löschenSuper einfach gestrickte Story. Die ganzen Schwierigkeiten und Konflikte werden weglächelt.
Filme, in denen Kinder (u.a.) die Hauptrolle spielen, sind nicht selten überhaupt nicht mein Geschmack.
Aber das Kind (Till Schweigers echte Tochter??) versprüht so einen frechen und intelligenten Charme, dass ich die ganze Zeit super unterhalten wurde.
Deshalb vergebe ich eine fast schon überraschend hohe 6,5/10.
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Hzi Thu, 13 Dec 2012 11:12:14 -0000
Kommentar löschenVorab: Ich mache bei dem allgemeinen Schweiger-Bashing nicht mit und finde seine (schön fotografierten) Filme eigentlich immer wenigstens unterhaltsam (es gibt Ausnahmen: sowas wie die "1 1/2 Ritter" schau ich mir gar nicht erst an ...)
Der durchschnittliche Schweigerfilm-FAN sagt öfters "Boah, ey" oder "Scheisse", bestellt sich auch mal "'ne Pizza", hat für intellektuelles Geschwafel nur Spott übrig und hört gerne "BRAVO Hits" (bzw. die Musik darauf) - und hat bei seinen Filmen dementsprechend ein permanentes wohliges Gefühl des Sich-Wiedererkennens.
Den durchschnittlichen Schweigerfilm-Fan in seinen Filmen (die als eine Art Spiegel fungieren..) aufzuspüren und sich über ihn "lustzuärgern" - DARIN besteht ihr wahrer Unterhaltungswert ...
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