Kokowääh

Kokowääh (2011), DE Laufzeit 126 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 03.02.2011


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4.6
Kritiker
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5.2
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208 Kommentare
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von Til Schweiger, mit Til Schweiger und Emma Tiger Schweiger

Til Schweiger versucht sich als Koch und Vater, und heraus kommt die Erfolgs-Komödie Kokowääh.

Handlung von Kokowääh
Kokowääh – Kokowas? Das fragt sich auch die kleine Magdalena (gespielt von Emma Tiger Schweiger), die im Mittelpunkt der berührenden Komödie von und mit Til Schweiger steht. Hinter dem mysteriösen Titel verbirgt sich ein französisches Geflügelgericht namens Coq au vin, welches Henry (Til Schweiger) angeblich besonders gut kochen kann.

Um das Pferd jedoch nicht am Schwanz aufzuzäumen: Henry ist Drehbuchautor und kann bisher keine großen Erfolge für sich verbuchen. Seitdem seine große Liebe Katharina (Jasmin Gerat) weg ist, läuft es auch privat eher mittelmäßig bis schlecht. Die große Chance bietet sich Henry, als er an der Adaption eines Bestseller-Romans mitarbeiten soll. Wie sich jedoch ziemlich schnell herausstellt, hat die ganze Sache einen Haken: Die Autorin, mit der er zusammen arbeiten soll, ist seine Ex Katharina. Als wäre das nicht genug, steht plötzlich auch noch ein kleines Mädchen – die achtjährige Magdalena – vor Henrys Tür. Sie behauptet seine Tochter zu sein, leibhaftiges Zeugnis eines vergangenen und längst vergessenen One-Night-Stands. Magdalena will nun bei Herny wohnen, bis ihre Mutter von einer Gerichtsverhandlung aus den USA zurück ist. Für Henry, der mit Kindern ungefähr so viel anfangen kann, wie ein Eskimo mit einem Kühlschrank, ist das jedoch ein Ding der Unmöglichkeit.

Hintergrund & Infos zu Kokowääh
Wie bereits ein Jahr zuvor, bei seinem großen Filmerfolg Zweiohrküken, hat Til Schweiger mit Kokowääh erneut ein großes deutsches Kinoprojekt komplett selbst gestemmt. Neben der Regiearbeit ist Schweiger auch Produzent und Drehbuchautor des Films und spielt – wie gewohnt – ebenfalls die Hauptrolle. Und es gibt eine weitere Parallele zu Zweiohrküken: Auch in Kokowääh ist die Tochter des deutschen Filmemachers, Emma Tiger Schweiger, zu sehen, die diesmal auch die filmische Tochter von Til Schweiger spielt. Kokowääh startet im Frühjahr 2011 in den Kinos und erhofft sich nichts Geringeres, als erneut ein großer Erfolg für Til Schweiger zu werden. (ST)

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Cast & Crew


Kommentare (201) — Film: Kokowääh


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Troublemaker69

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich habe mich auf Kokowääh gefreut, sehr sogar, der Trailer wirkte auf mich recht charmant und ein bis zwei Mal konnte ich auch schmunzeln.
Wie sehr Trailer einen doch täuschen können, denn ich hatte an dem Film leider absolut keinen Spaß.
Nicht nur, dass die Stellen im Trailer meiner Meinung nach die einzigen charmanten und sympathischen waren, sondern auch die emotionale Ebene konnte mich nicht wirklich überzeugen.
Das Zusammenspiel aus Schweiger und seiner Tochter hat mich irgendwie nie so recht mitgerissen und das, obwohl ich gar nicht mal den Eindruck hatte, dass das Ganze aufgesetzt war.
Genau genommen wirkte der Film auf mich sogar recht sympathisch, aber Sympathie reicht eben nicht ganz aus, um einen über die ganze Lauflänge hinweg zu überzeugen.
Ein weiteres Problem ist die lange Lauflänge, 126 Minuten sind für diesen Stoff meiner Meinung nach einfach zu lang, der Film hätte gute zwanzig Minuten kürzer sein sollen.
Zudem fehlt mir ein wenig die Tiefe, das Grundthema bietet eigentlich genügend Raum dafür. Schade, dass man diesen nicht genutzt hat.
So entwickelte sich Kokowääh leider von Minute zu Minute immer mehr zu einer kleinen Enttäuschung, denn den Humor und den Charme, den ich erwartet hatte, brachte der Streifen leider nicht rüber.
Das ist ärgerlich, gerade , wenn man sieht, wie viel Potential doch vorhanden war.
Zwar ist die Story nicht unbedingt komplex, bietet aber eine gute Vorlage für den einen oder andere Gag, aber diese Vorlage wird komplett ignoriert, stattdessen versucht man sich viel mehr auf die emotionale Komponente zu stürzen, die mich dann aber leider auch nicht überzeugen kann. An dieser Stelle (wie eigentlich auch an jeder anderen, aber hier besonders) ist das natürlich Ansichtssache.
Ich kann jeden verstehen, den diese Vater-Tochter-Bindung berührt, aber bei mir gelingt ihr das leider nicht.
Gut gefallen hat mir jedoch der Soundtrack, der sich zwar mehr auf die Hits der letzten Jahre konzentriert, diese aber gekonnt unterbringt.

Ich bin unvoreingenommen, genau genommen sogar mit etwas erhöhten Erwartungen, an Kokowääh herangetreten und wurde leider ziemlich enttäuscht, der Film hat mich nicht zum Lachen gebracht und trotz aller Sympathie wirkte er auch nicht sonderlich charmant. Schade!

bedenklich? 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

80sfuntrain

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Japp ...zu wenig Highlights und zu viel Mief. Irgendwie nie so sehr mein Ding. Trotzdem ein sympathischer Mensch.


Troublemaker69

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Das auf jeden Fall!


WNKino

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Bewertung7.5Sehenswert

Klar ist an diesem Film fast nichts neu und es ist auch eine klassisch deutsche Komödie, aber trotzdem wurde ich-und das ist ja das wichtigste bei einem Film- unterhalten. An einigen Stellen habe ich sehr gelacht, an anderen wurde ich ein wenig berührt. Sehr gut gefallen hat mir neben dem Soundtrack (irgendwie kam alles auch im Radio) und Til Schweiger auch die Idee in der Handlung, aus einer im Film realen Geschichte ein Drehbuch. Außerdem fande ich gut, dass der Film aus mehreren Kategorien Witze dabei hatte, wodurch jeder etwas zum Lachen hatte.
Insgesamt also ein sehenswerter, aber nicht weltbewegender Film.

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Moviegod

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Bewertung6.5Ganz gut

"Besser" als erwartet. Technisch kann Schweiger mit seinen Filmen ja eigentlich immer überzeugen. Aber hier fand ich die Story und die Darsteller mal gar nicht so schlecht.

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TheEighthHorcrux

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Bewertung7.0Sehenswert

Ganz netter Film, bei dem Till Schweiger ausnahmsweise mal tatsächlich gut schauspielert bei der Vater-Tochter-Beziehung (was daran liegen könnte, dass Emma tatsächlich seine Tochter ist...)
Für einen deutschen Film ganz gut.

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lok

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Bewertung0.0Hassfilm

Grottenschlecht, ich will von Teil 2 nichts wissen. Einfach nur peinlich. Null Punkte!!!

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Val Vega

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Bewertung4.0Uninteressant

Dieser Film ist absolut belanglos. Er ist belanglos in jeder Hinsicht. Ein Fetzen Film, der mich so wenig tangiert, dass ich mir nicht einmal näher Gedanken machen möchte, ob er soo schlecht ist oder soo gut. Ich habe ihn mir gegeben aus einem vollkommen masochistischen Gedanken heraus und wurde nicht befriedigt. Gutes Zeichen ha? Lag mitunter daran, dass ich mich nicht hineinsteigern konnte weil er eben nicht so schlecht war wie er erwartet, doch dann war er mir einfach wurscht. Zu wurscht um eine niedrigere Bewertung zu erhalten. Einfach egal. Belanglosigkeit, dein Name ist "kokowääh".

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TheBruceWayne

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Hätte ihm trotzdem 2 Punkte weniger gegeben :)


The Freewheelin Fonda

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Bewertung1.0Ärgerlich

"Kokowääh" ist also wirklich so schlecht wie erwartet...
Meine Erwartungen an den Streifen waren schon extrem niedrig aber Schweiger hats mal wieder geschafft und sie noch unterbieten können.
Lange Zeit konnte ich mich vor dem Film drücken, schon damals 2011 als der Streifen im Kino lief aber nun war es soweit und auch ich musste mir ein Bild von Til Schweigers "Meisterwerk" machen:

Ein mieser Titel, ein ideenloses Drehbuch, ein gelangweilter Hauptdarsteller und ganz schwache Gags die ohne das richtige Timing nie richtig zünden können.
Ein unsympathischer Streifen, der einen schon nach 10 Minuten das Ende herbeisehnen lässt.

Bei den witzigen Stellen konnte ich noch irgendwo erahnen, dass diese Szene jetzt lustig sein sollte aber dabei war der Streifen so bemüht, so vorhersehbar und verbraucht, dass man höchstens an ein, zwei Stellen ein wenig Schmunzeln kann.
Was die emotionalen Stellen angeht, da wo es dann um die rührende Beziehung zwischen Schweiger und seiner Tochter geht, wenn der Klischeemacho zum aufopferungsvollen Vater wird, ich kann nicht verstehen, dass dieses Schmierentheater so gut beim deutschen Publikum angekommen ist.
Das was man hier sieht, ist so unglaublich aufgesetzt und unehrlich, dass man zu keiner Zeit auch nur ein wenig von einer berührenden Beziehung der beiden Protagonisten spürt.

Am Ende gibts aber trotzdem noch einen nett gemeinten Gnadenpunkt, zum einen für Schweigers Tochter die in ihren Einzelszenen (ohne den untalentierten Vater) eine ganz gute Figur macht, wie für den Soundtrack, wo mir die Blink182 Songs gut im Gedächtnis geblieben sind.

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BenAffenleck

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Wie es pitschi vor geraumer Zeit auch bei mir getan hat! AG ist seeehr schön.


The Freewheelin Fonda

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EIn paar gute Filme hat Deutschland ja immer wieder rausgehauen. Auch wenn es in den letzten Jahren einen eher schlechten Output gibt, drei meiner Lieblingskomödien sind deutsche Filme(alle drei 9 Punkte)
"Die feuerzangenbowle" "00 Schneider" "Pappa ante Portas" hin und wieder kommt schonmal was ;)


DingelDongel2

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Bewertung7.5Sehenswert

Für mich einer der besten Schweiger Filme. Besonders seine Tochter hat richtig gut gespielt. Die Idee hinter dem Film ist gut aber ein wenig unrealistisch. Welche Mutter würde ihre Tochter einfach so für die Tür der Affäre setzen? Trotzdem ein guter Film!

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JohnKritik090504

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich find den Film an manchen Stellen lustig, aber sonst eig. langweilig.
Nichts gegen Til Schweiger aber der murmelt ein bisschen.
Gefällt mir nicht so richtig.

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Dareios

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Bewertung4.0Uninteressant

Barfuß, Zweiohrküken, Keinohrhasen waren alles anschaubare Komödien. Damit ist Til Schweiger auf der Welle deutscher Beziehungskomödien geritten, die nun schon ca. 30 Jahre ganz erfolgreich läuft. Andere Genres scheint es aber im deutschen Kino nicht (mehr) zu geben. Was ist mit Abenteuer, Science Fiction, Kriegsfilmen, Action oder Thrillern? Überläßt man das alles Hollywood, ohne auch nur den Versuch einer deutschen Variante zu machen? Diese Selbstbeschränkung rächt sich, denn irgendwann ist jede Welle zu Tode geritten. Ein Paradebeispiel ist Kokowääh, bei dem fast nichts mehr von dem Witz und der Unangepasstheit früherer Beziehungsknatschfilme übrig geblieben ist. Statt dessen ein treubraver, politisch korrekter Familienfilm, man könnte sagen von Eltern für Eltern. Dem Film fehlt jegliche Brisanz, statt dessen reiht er sich nahtlos ins deutsche Erziehungs-TV á la Lindenstrasse ein.
Fazit: Til Schweigers schlechtester Film!

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Klawitterbus

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich bin nicht unbedingt ein Till Schweiger Fan, aber der war sehenswert und durchaus unterhaltsam und lustig. Gerne mehr davon, es muss nicht immer dieses sinnlose Rumgeballere sein. Schöner Familienfilm für entspannte angenehme Stunden.

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WhatTheFudge

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Bewertung0.0Hassfilm

oh gott. allein schon dieser kack titel macht mich aggressiv.oh gott oh gott oh gott. "weiberheld" schwaiger dem die frauen unerklärlicherweise reihenweise die bude einlaufen, was ihn aber üüüberhaupt nicht juckt bekommt das gör eines one night stands vor die tür gesetzt. dieses bezöpfte neunmalkluge schweigerskind das man ja soooo süüüüß finden soll (die redet sooo knuffig ey voll sweet). zufälligerweise wird S. gezwungen ein drehbuch mit seiner - NA KLAR! exfrau zu schreiben deren beziehung zerbrach weil er keine kinder wollte. wird sich da wohl eine unerwartete wendung einschleichen?

Diese vorhersehbare, oberflächliche, schnulzig kokettierende Sülze ist einfach GROTTENSCHLECHT. wie schlecht dann auch jedes mal bei harmonie trächtigen szenen eine schmonzette im hintergrund anfängt zu dudeln. also ich kann das kaum verstehen, wie es einem da nicht gruselt und graust. Schwaigers Charakter versucht abgeklärt, cool ,unnahbar und Womanizer zu sein ist dabei aber so charismatisch wie ein gekochtes Ei. "Lustige", Mann-Frau-Klischees zelebrierende Sprüche ("Wen interessiert schon das Innenleben einer Frau?") Ich muss gestehen ich habe den Film nicht zu Ende geschaut und werde es auch mit Sicherheit nicht tun.

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JumpStreet

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""Schwaigers Charakter versucht abgeklärt, cool ,unnahbar und Womanizer zu sein ist dabei aber so charismatisch wie ein gekochtes Ei. ""

Kein Grund das Ei so zu beleidigen...


WhatTheFudge

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JumpStreet, geb ich dir Recht. So charismatisch wie eine Klobürste, vielleicht? Die wäre allerdings zumindest marginal von Nutzen, was man von Schwaiger in der Filmbranche auch nicht unbedingt behaupten kann.


Line3105

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Anfangs war ich ein wenig skeptisch was diesen Film betrifft. Ich mag zwar generell Til Schweiger, kann aber diesen Hype derzeit nicht so richtig nachvollziehen.

Der Film wirkte anfangs etwas komisch auf mich, ein wenig zusammengeklatscht. Als ob Herr Schweiger hier auf Teufel komm raus Komik und Tränen gleichzeitig erzwingen will. Das legte sich aber nach einer Weile… bis es wirklich süß wurde (was natürlich seiner bezaubernden Tochter gutzuschreiben ist). Mit Jasmin Gerat hat Til hier auch eine tolle Schauspielerin an seiner Seite. Ich mag sie sehr, auch wenn ich mich an die Kurzhaar Frisur erst gewöhnen muss.

Zurück zum Film: Ab 6 sollte er aufgrund der „bösen Wörter“ vielleicht nicht unbedingt sein, aber trotz alle dem ist es ein sehr gelungenes Werk vom Drehbuchautor: Humorvoll, Gefühlvoll und unterhaltsam.

Gefällt mir sogar noch ein bisschen besser als „Keinohrhasen“, weil es hier nicht unbedingt nur um die Liebesgeschichte geht. Emma ist einfach goldig, dafür lohnt es sich den Film anzuschauen…

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schwedenflo

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Bewertung4.5Uninteressant

Oh nein, nicht schon wieder eine ,,komplitzierte deutsche Liebeskomödie,, von Til Schweiger. Das ist wohl mitlerweile der erste Satz den die meisten von sich geben.
Doch dieser Film schafft es eine etwas berührende Komödie zu werden. Für einen richtig grandiosen Film reicht es trotdem bei weitem nicht. Da der anstatz der story eigentlich ganz gut ist, werde ich mir das Remake von Bradley Cooper anschauen, auch wenn es die gleiche Story ist, nur muss ich da nicht Til Schweiger ertragen.

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Brenda von Tarth

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Bewertung2.5Ärgerlich

Nein, ich habe genug von Til Schweiger! In "Knocking on Heavens Door" hat er mir noch sehr gut gefallen und im "Bewegten Mann" - seither gings bergab... No go!!!!!

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Andy Dufresne

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Bewertung1.0Ärgerlich

-"Ich habe sie schon die ganze Zeit von da drüben beobachtet..."
-"Dann gehen sie doch wieder zurück und machen damit weiter..."

Oh man, der Film ist so tief ideenlos, dass er sich sogar erdreistet von "Bodyguard" 1:1 Dialoge zu klauen...

Der Einzige, der halbwegs glaubhaft rüberkommt (schauspielerisch und auch sonst) ist Samuel Finzi, dessen Rolle/Verhalten immer noch so weit weg vom realen Leben chargiert, wie die Voyager 1 Sonde (sie trat ungefähr im August 2012 als erstes von Menschen erzeugtes Objekt in den interstellaren Raum ein...) vom Erdtrabanten entfernt ist.

Schweigers Tochter ist wirklich süß, aber was sie redet, was ihr in den Mund gelegt wurde, ist so weit isoliert vom Handeln eines echten achtjährigen Kindes, wie es sich mit Uwe Bolls Diskrepanz zum Arthauskino verhält.

Bei "Kokowääh" (Gott, wie ich diesen Filmtitel HASSE!!!) stimmt einfach gar nichts (bis auf 2/3 gelungene Gags und die zum Teil recht ansehnliche Kameraarbeit).

Die Story ist so wenig realistisch wie die Charaktere sympathisch, der Erzählbogen ist so dysfunktional unflüssig, wie die Dialoge nicht glaubhaft oder gar geistreich oder lebensnah sind.

Und der Film ist (bis auf erwähnte 2/3 gelungene Gags) schlicht antiwitzig.
Manchmal kann man erahnen, was jetzt gerade hätte spaßig sein sollen, aber diese Ahnung bleibt (mit großer Anstrengung) höchst rudimentär.
Ebenjene Ahnung von Witz, ist (fast) die einzige Art von Humor/Unterhaltung, die der Film einem zu gönnen bereit ist.

Absurdesterweise ist der Möchtegern McGuffin von "Kokowääh" das Schreiben eines Drehbuches (letztendlich für einen Film namens "Kokowääh").
Hätten die Macher um Schweiger mal selbst eines geschrieben (das wenigstens minimalst mit Inhalt gefüllt ist), Filme sollen ja durchaus schon geglückt sein, beim Vorhandensein eines solchen...

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pischti

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Bin auch seit mehreren Jahren in der Stammzelldatenbank, als damals eine riesige Typisierungsaktion in meiner Stadt für ein krankes Kind stattgefunden hat. Würde auch sofort spenden, wenn ich gebraucht werde.


Andy Dufresne

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Das ist gut! Ich bin sit ca. 2 1/2 Jahren drin, eine junge Praktikantin, welche bei meinem Arbeitgeber angestellt war, war erkrankt und mein Arbeitgeber bot daraufhin die Typisierung an.
Kurz nachdem ich erfuhr das ich Spender sein kann (Anfang des Jahres) und erstmals spendete, erfuhr ich dass das Mädchen gestorben war (mit ca. 20 Jahren.
Hab dann viel darüber nachgedacht wie alles zusammenhängt und dass das Mädchen indirekt geholfen hatte ein anderes Leben (das des Menschen für den ich gespendet habe) zu retten, denn ohne sie wäre ich nicht typisiert worden.
Ein bissl Cloud Atlas mäßig, dachte ich mir, alles hängt mit allem zusammen und so dumm das klingt, es ringt der Sinnlosigkeit des Todes des jungen Mädchens etwas "positives" ab.


TV Einheit

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Bewertung0.0Hassfilm

Kakabääh!

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Pardus

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Bewertung0.0Hassfilm

so ein sch...

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malte.fischer.9404

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Bewertung5.5Geht so

"Erstaunlich für einen deutschen Film. Aber 100prozentig kann es leider nicht sein!"

(OT) Kokowääh aus dem Jahre 2011 ist eine deutsche Komödie à la Til Schweiger.
Wie man es von Til Schweiger gewohnt ist sind seine Filme mal so mal so. Kokowääh ist nun ein Film mit ihm und auch noch seiner Tochter! Schlecht ist es ja nicht. Eine bizarre Story und eine kleine Emma Schweiger sollten also vor zwei Jahren die Leute ins Kino locken. Der Film kommt auch an. Ich kenne viele, die diesen Streifen richtig gut finden. Ich sage dazu nur: "Ja es ist schön, man kann es auch mal im Fernsehn zur Hauptsendezeit ansehen und sich einen gemütlichen Abend machen, aber es ist nicht der wahre Hammer, der einen vom Hocker haut!" (Auf die Handlung verzichte ich mal) Die kleine Emma Schweiger fand ich in diesem Film besonders gut, dafür war sie auch fast schon die Hauptfigur. Ansonsten das andere, das war vielleicht mal ganz nett gemacht. - Mit dem Beziehungskram und so.
Fazit: Emma Schweiger war in ihrer Rolle gut, aber der ganze Kram drumherum wirkte irgendwie nicht ganz so. Nach meinen Gedanken gibt's besseres!

Also nur 5.5/10 Punkte für diesen Film, der noch wirklich erstaunlich für einen deutschen Film ist.

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moviereporter

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Bewertung3.5Schwach

Also ich hab mir den Film (gezwungener Maßen) mit sehr sehr sehr viel Wohlwollen angesehen und bis zu einem gewissen Grad war er auch zu ertragen... beim Super-duper-alle-sind-für-immer-mega-glücklich-Happy-End hätt ich mir dann aber doch nen Kotzbeutel gewünscht....

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