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Kokowääh

Kokowääh (2011), DE Laufzeit 126 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 03.02.2011


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4.9
Kritiker
13 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.2
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13454 Bewertungen
204 Kommentare
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von Til Schweiger, mit Til Schweiger und Emma Tiger Schweiger

Til Schweiger versucht sich als Koch und Vater, und heraus kommt die Erfolgs-Komödie Kokowääh.

Kokowääh – Kokowas? Das fragt sich auch die kleine Magdalena (gespielt von Emma Tiger Schweiger), die im Mittelpunkt der berührenden Komödie von und mit Til Schweiger steht. Hinter dem mysteriösen Titel verbirgt sich ein französisches Geflügelgericht namens Coq au vin, welches Henry (Til Schweiger) angeblich besonders gut kochen kann.

Um das Pferd jedoch nicht am Schwanz aufzuzäumen: Henry ist Drehbuchautor und kann bisher keine großen Erfolge für sich verbuchen. Seitdem seine große Liebe Katharina (Jasmin Gerat) weg ist, läuft es auch privat eher mittelmäßig bis schlecht. Die große Chance bietet sich Henry, als er an der Adaption eines Bestseller-Romans mitarbeiten soll. Wie sich jedoch ziemlich schnell herausstellt, hat die ganze Sache einen Haken: Die Autorin, mit der er zusammen arbeiten soll, ist seine Ex Katharina. Als wäre das nicht genug, steht plötzlich auch noch ein kleines Mädchen – die achtjährige Magdalena – vor Henrys Tür. Sie behauptet seine Tochter zu sein, leibhaftiges Zeugnis eines vergangenen und längst vergessenen One-Night-Stands. Magdalena will nun bei Herny wohnen, bis ihre Mutter von einer Gerichtsverhandlung aus den USA zurück ist. Für Henry, der mit Kindern ungefähr so viel anfangen kann, wie ein Eskimo mit einem Kühlschrank, ist das jedoch ein Ding der Unmöglichkeit.

Hintergrund & Infos zu Kokowääh
Wie bereits ein Jahr zuvor, bei seinem großen Filmerfolg Zweiohrküken, hat Til Schweiger mit Kokowääh erneut ein großes deutsches Kinoprojekt komplett selbst gestemmt. Neben der Regiearbeit ist Schweiger auch Produzent und Drehbuchautor des Films und spielt – wie gewohnt – ebenfalls die Hauptrolle. Und es gibt eine weitere Parallele zu Zweiohrküken: Auch in Kokowääh ist die Tochter des deutschen Filmemachers, Emma Tiger Schweiger, zu sehen, die diesmal auch die filmische Tochter von Til Schweiger spielt. Kokowääh startet im Frühjahr 2011 in den Kinos und erhofft sich nicht geringeres, als erneut ein großer Erfolg für Til Schweiger zu werden.

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Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: Kokowääh

Beeblebrox: dasfilmfeuilleton.de

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4.5Uninteressant

Das schweigersche Familienprojekt bietet immerhin einen guten Einblick in die Charts des vergangenen Jahres.

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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2.0Ärgerlich

[...] Til Schweiger macht alles wie immer. Süßes Kind, Schweiger spielt sich selbst und hier und da ein prominentes Gesicht. Wobei keiner dem genialen Auftritt von Jürgen Vogel in 'Keinohrhasen' das Wasser reichen kann. 'Kokowääh' will dramatisch und lustig sein. Ist aber nichts von beiden. Um mitfühlen zu lassen ist er viel zu oberflächlich und den Charakteren fehlt der nötige Tiefgang, bis auf Samuel Tinzi, der aber natürlich nicht so viele Szenen wie Til Schweiger bekommt. Um richtig gut zu unterhalten fehlen Leichtigkeit und die nötigen Lacher. Mit zwei Stunden ist er viel zu lang geworden und wird immer zäher und zäher. Am Ende ist dann dann natürlich alles Friede, Freude, Eierkuchen und wir sind alle zusammen glücklich. Den Abspann endlich zu sehen war pure Erleichterung. [...]

Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

J-Ross

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Genau, was ich irgendwie erwartet habe... Brauch ich also nicht.


fluffysaw

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Ich weis nicht mehr genau wie es ganz am Ende im Abspann stand, aber wir haben es spontan umgedichtet in:

Von Til, für Til.
In Liebe, Til.


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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2.0Ärgerlich

Rezept für „Kokowääh“
Zutaten:
- Til Schweiger
- Helle Hochglanzbilder
- Piano-Gedudel und Pop-Brei
- Weitere Darsteller (zu empfehlen sind Darsteller die bereits mit Schweiger zusammengearbeitet haben)

Nehmen Sie zuerst die hellen, unauthentischen Hochglanzbilder, die eine Welt zeigen, in der alle entweder in hippen Lofts oder kleinen Schlössern leben und entfernen Sie alles was hässlich sein könnte.

Nehmen Sie Til Schweiger und verpassen Sie ihm eine Rolle als Egoisten und Zyniker. Diese lassen Sie dann auf ein kleines, süßes, gewitztes Mädchen treffen, die – und jetzt halten Sie sich fest – die leibliche Tochter des Egoisten ist.

WICHTIG: Bitte würzen Sie nichts. Ein ordentlicher „Kokowääh“ muss ohne Pep auskommen.

Verquirlen Sie nun diese Zutaten gut miteinander, so lange bis der Egoist eine Wandelung zum besseren Menschen durchmacht. Ob alles gut ist, bemerken Sie daran, wenn eine Montage zu sehen ist, in welcher der Egoist plötzlich beginnt sein Leben ändern und eine väterlich-freundschaftliche Beziehung zum kleinen Mädchen aufbaut.

Lassen Sie dies nun gut durch kochen, bis jeglicher Biss verflogen ist und ein zähflüssiger Teig entstanden ist.

Geben Sie den Teig nun in eine feuerfeste Form und überziehen ihn noch schnell mit Piano-Gedudel und Pop-Brei.

Jetzt noch schnell in den Ofen und fertig backen.

Ta-dah, guten Appetit mit Ihrem eigenen „Kokowääh“.

Wenn es Sie interessiert, Til Schweiger hat das Ganze schon mal vorbereitet.

58 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

johnboy1979

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Til Schweiger ist ein Schwul, wie eine russische Freundin von mir sagen würde ;D


stuforcedyou

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:D


Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.5Sehenswert

Ange­sichts des ver­trau­ten Hand­lungs­bo­gens zwi­schen Lek­tion und Läu­te­rung mag das ein­falls­reichste der mit Vaters Vor­zei­ge­ge­richt Coq au vin spie­lende Film­ti­tel sein; durch­weg begeis­tern darf man sich aller­dings für seine süß-​​kesse weib­li­che Haupt­dar­stel­le­rin. Defi­ni­tiv die bis­lang beste Pro­duk­tion aus dem Hause des deut­schen Kinopublikumsgünstlings.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.0Herausragend

Nein, man muss ihn nicht mögen, diesen Herrn Schweiger, der in Interviews gern mal ein wenig eingebildet rüberkommt. Er darf ruhig etwas unsympathisch wirken wenn er etwas zu sehr von sich selbst eingenommen über seine Projekte spricht. Fakt ist: kein anderer deutscher Regisseur hat so gut verstanden, wie ein unterhaltsamer Mainstream-Film produziert wird. Kein anderer kann aus einem jederzeit sympathischen Cast, einer interessanten und gar nicht allzu flachen Story sowie hervorragend ausgewählter Musik so perfekte Unterhaltungsfilme zimmern. [...]

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Peter der Große

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Schweiger geh kacken! So ein vorhersehbarer Scheiß: Macho und Lebemann um die 40 kann mit Kindern so gar nicht. Und am Schluss was für ein Schmuuuuuhhh fügt sich alles zum Guten.

Kümmer' dich besser um deine Scheißblagen und mach' bitte keine Filme mehr.


Dareios

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Zum Filmemachen gehört es aber auch, mal umstrittene Themen anzupacken und kritische Meinungen künstlerisch rüber zu bringen. Schweiger kann Mainstream-Filme ja, aber sonst kann er nichts! Auch was die Auswahl seiner Filmstoffe betrifft glänzt er durch absolute Einfallslosigkeit, denn er behandelt immer die gleichen Themen. Das es auch noch andere Filmgenres gibt außer Beziehungskomödien scheint Herr Schweiger noch nicht realisiert zu haben, oder er ist total festgefahren bzw. risikoscheu und macht deshalb immer das gleiche.


Ba. Schweizerhof: taz, epd Film Ba. Schweizerhof: taz, epd Film

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7.0Sehenswert

So viel Charme entfaltet Emma, dass man darüber die schmierigen Witze des Drehbuchs vergisst und sich ganz dem Wohlfühleffekt überlässt, den Schweigers viele Stimmungssequenzen feiern: zusammengeschnittene Szenen mit lachenden, sich anstupsenden Menschen beim Eisessen und Bootfahren, auf grünen Wiesen und in gemütlich eingerichteten Wohnzimmern, unterlegt mit flotten Popsongs.

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D. Maurer: Outnow.ch D. Maurer: Outnow.ch

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6.0Ganz gut

Kokowääh ist herzig, keine Frage. Mit der kleinen Emma Schweiger, die mit ihrer Art über die Schwächen im Drehbuch und die langwierigen Szenen ein bisschen hinwegtrösten mag, hat Papa Til einen Glückstreffer gelandet. Ansonsten gilt inzwischen das Gleiche wie für die meisten Schweiger-Filme: "Hast du einen gesehen, hast du den gemocht, wirst du auch diesen mögen."

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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6.5Ganz gut

Etwas unentschlossen pendelt Kokowääh zwischen Komödie und dramatischer Romanze, lässt die Patchworkfamilie hochleben und nie einen noch so bekannten Gag – hier ist es ein nass gespritzter Polizist – aus. Bissig bis gemein sind die Seitenhiebe aufs Filmgeschäft, schwungvoll und eingängig ist die Filmmusik von Dirk Reichardt, Mirko Schaffer und Martin Todsharow, die den Film auch dann noch vorantreibt, wenn das Drehbuch ins Stocken gerät.

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Ursula Gnadl: Radio Köln Ursula Gnadl: Radio Köln

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Til Schweiger bleibt sich in vielerlei Hinsicht treu: Zum einen, weil er wieder selbst als Drehbuchautor, Hauptdarsteller, Regisseur und Produzent fungiert. Zum anderen, weil er sich einmal mehr weigert, sein Werk vorab den Filmkritikern zu zeigen.

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Dieter Oßwald: programmkino.de Dieter Oßwald: programmkino.de

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7.5Sehenswert

Anders als in den gängigen Hollywood Rom-Coms zum gleichen Thema verzichtet der notorisch unterschätzte Schweiger auf den stereotypen Komödienstadl und bietet reichlich Herzblut und Nachhaltigkeit in seinem durchaus pointenstarken Papi-Lustspiel. Eine sympathisch smarte Komödie mit Wortwitz, Tempo und bewegenden Momenten: „Knockin’ on Daddy’s Door“.

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Kommentare (194) — Film: Kokowääh


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Dareios

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Bewertung4.0Uninteressant

Barfuß, Zweiohrküken, Keinohrhasen waren alles anschaubare Komödien. Damit ist Til Schweiger auf der Welle deutscher Beziehungskomödien geritten, die nun schon ca. 30 Jahre ganz erfolgreich läuft. Andere Genres scheint es aber im deutschen Kino nicht (mehr) zu geben. Was ist mit Abenteuer, Science Fiction, Kriegsfilmen, Action oder Thrillern? Überläßt man das alles Hollywood, ohne auch nur den Versuch einer deutschen Variante zu machen? Diese Selbstbeschränkung rächt sich, denn irgendwann ist jede Welle zu Tode geritten. Ein Paradebeispiel ist Kokowääh, bei dem fast nichts mehr von dem Witz und der Unangepasstheit früherer Beziehungsknatschfilme übrig geblieben ist. Statt dessen ein treubraver, politisch korrekter Familienfilm, man könnte sagen von Eltern für Eltern. Dem Film fehlt jegliche Brisanz, statt dessen reiht er sich nahtlos ins deutsche Erziehungs-TV á la Lindenstrasse ein.
Fazit: Til Schweigers schlechtester Film!

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Klawitterbus

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich bin nicht unbedingt ein Till Schweiger Fan, aber der war sehenswert und durchaus unterhaltsam und lustig. Gerne mehr davon, es muss nicht immer dieses sinnlose Rumgeballere sein. Schöner Familienfilm für entspannte angenehme Stunden.

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WhatTheFudge

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Bewertung0.0Hassfilm

oh gott. allein schon dieser kack titel macht mich aggressiv.oh gott oh gott oh gott. "weiberheld" schwaiger dem die frauen unerklärlicherweise reihenweise die bude einlaufen, was ihn aber üüüberhaupt nicht juckt bekommt das gör eines one night stands vor die tür gesetzt. dieses bezöpfte neunmalkluge schweigerskind das man ja soooo süüüüß finden soll (die redet sooo knuffig ey voll sweet). zufälligerweise wird S. gezwungen ein drehbuch mit seiner - NA KLAR! exfrau zu schreiben deren beziehung zerbrach weil er keine kinder wollte. wird sich da wohl eine unerwartete wendung einschleichen?

Diese vorhersehbare, oberflächliche, schnulzig kokettierende Sülze ist einfach GROTTENSCHLECHT. wie schlecht dann auch jedes mal bei harmonie trächtigen szenen eine schmonzette im hintergrund anfängt zu dudeln. also ich kann das kaum verstehen, wie es einem da nicht gruselt und graust. Schwaigers Charakter versucht abgeklärt, cool ,unnahbar und Womanizer zu sein ist dabei aber so charismatisch wie ein gekochtes Ei. "Lustige", Mann-Frau-Klischees zelebrierende Sprüche ("Wen interessiert schon das Innenleben einer Frau?") Ich muss gestehen ich habe den Film nicht zu Ende geschaut und werde es auch mit Sicherheit nicht tun.

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

JumpStreet

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""Schwaigers Charakter versucht abgeklärt, cool ,unnahbar und Womanizer zu sein ist dabei aber so charismatisch wie ein gekochtes Ei. ""

Kein Grund das Ei so zu beleidigen...


WhatTheFudge

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JumpStreet, geb ich dir Recht. So charismatisch wie eine Klobürste, vielleicht? Die wäre allerdings zumindest marginal von Nutzen, was man von Schwaiger in der Filmbranche auch nicht unbedingt behaupten kann.


Line3105

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Anfangs war ich ein wenig skeptisch was diesen Film betrifft. Ich mag zwar generell Til Schweiger, kann aber diesen Hype derzeit nicht so richtig nachvollziehen.

Der Film wirkte anfangs etwas komisch auf mich, ein wenig zusammengeklatscht. Als ob Herr Schweiger hier auf Teufel komm raus Komik und Tränen gleichzeitig erzwingen will. Das legte sich aber nach einer Weile… bis es wirklich süß wurde (was natürlich seiner bezaubernden Tochter gutzuschreiben ist). Mit Jasmin Gerat hat Til hier auch eine tolle Schauspielerin an seiner Seite. Ich mag sie sehr, auch wenn ich mich an die Kurzhaar Frisur erst gewöhnen muss.

Zurück zum Film: Ab 6 sollte er aufgrund der „bösen Wörter“ vielleicht nicht unbedingt sein, aber trotz alle dem ist es ein sehr gelungenes Werk vom Drehbuchautor: Humorvoll, Gefühlvoll und unterhaltsam.

Gefällt mir sogar noch ein bisschen besser als „Keinohrhasen“, weil es hier nicht unbedingt nur um die Liebesgeschichte geht. Emma ist einfach goldig, dafür lohnt es sich den Film anzuschauen…

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schwedenflo

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Bewertung4.5Uninteressant

Oh nein, nicht schon wieder eine ,,komplitzierte deutsche Liebeskomödie,, von Til Schweiger. Das ist wohl mitlerweile der erste Satz den die meisten von sich geben.
Doch dieser Film schafft es eine etwas berührende Komödie zu werden. Für einen richtig grandiosen Film reicht es trotdem bei weitem nicht. Da der anstatz der story eigentlich ganz gut ist, werde ich mir das Remake von Bradley Cooper anschauen, auch wenn es die gleiche Story ist, nur muss ich da nicht Til Schweiger ertragen.

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Brenda von Tarth

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Bewertung2.5Ärgerlich

Nein, ich habe genug von Til Schweiger! In "Knocking on Heavens Door" hat er mir noch sehr gut gefallen und im "Bewegten Mann" - seither gings bergab... No go!!!!!

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Andy Dufresne

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Bewertung1.0Ärgerlich

-"Ich habe sie schon die ganze Zeit von da drüben beobachtet..."
-"Dann gehen sie doch wieder zurück und machen damit weiter..."

Oh man, der Film ist so tief ideenlos, dass er sich sogar erdreistet von "Bodyguard" 1:1 Dialoge zu klauen...

Der Einzige, der halbwegs glaubhaft rüberkommt (schauspielerisch und auch sonst) ist Samuel Finzi, dessen Rolle/Verhalten immer noch so weit weg vom realen Leben chargiert, wie die Voyager 1 Sonde (sie trat ungefähr im August 2012 als erstes von Menschen erzeugtes Objekt in den interstellaren Raum ein...) vom Erdtrabanten entfernt ist.

Schweigers Tochter ist wirklich süß, aber was sie redet, was ihr in den Mund gelegt wurde, ist so weit isoliert vom Handeln eines echten achtjährigen Kindes, wie es sich mit Uwe Bolls Diskrepanz zum Arthauskino verhält.

Bei "Kokowääh" (Gott, wie ich diesen Filmtitel HASSE!!!) stimmt einfach gar nichts (bis auf 2/3 gelungene Gags und die zum Teil recht ansehnliche Kameraarbeit).

Die Story ist so wenig realistisch wie die Charaktere sympathisch, der Erzählbogen ist so dysfunktional unflüssig, wie die Dialoge nicht glaubhaft oder gar geistreich oder lebensnah sind.

Und der Film ist (bis auf erwähnte 2/3 gelungene Gags) schlicht antiwitzig.
Manchmal kann man erahnen, was jetzt gerade hätte spaßig sein sollen, aber diese Ahnung bleibt (mit großer Anstrengung) höchst rudimentär.
Ebenjene Ahnung von Witz, ist (fast) die einzige Art von Humor/Unterhaltung, die der Film einem zu gönnen bereit ist.

Absurdesterweise ist der Möchtegern McGuffin von "Kokowääh" das Schreiben eines Drehbuches (letztendlich für einen Film namens "Kokowääh").
Hätten die Macher um Schweiger mal selbst eines geschrieben (das wenigstens minimalst mit Inhalt gefüllt ist), Filme sollen ja durchaus schon geglückt sein, beim Vorhandensein eines solchen...

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pischti

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Bin auch seit mehreren Jahren in der Stammzelldatenbank, als damals eine riesige Typisierungsaktion in meiner Stadt für ein krankes Kind stattgefunden hat. Würde auch sofort spenden, wenn ich gebraucht werde.


Andy Dufresne

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Das ist gut! Ich bin sit ca. 2 1/2 Jahren drin, eine junge Praktikantin, welche bei meinem Arbeitgeber angestellt war, war erkrankt und mein Arbeitgeber bot daraufhin die Typisierung an.
Kurz nachdem ich erfuhr das ich Spender sein kann (Anfang des Jahres) und erstmals spendete, erfuhr ich dass das Mädchen gestorben war (mit ca. 20 Jahren.
Hab dann viel darüber nachgedacht wie alles zusammenhängt und dass das Mädchen indirekt geholfen hatte ein anderes Leben (das des Menschen für den ich gespendet habe) zu retten, denn ohne sie wäre ich nicht typisiert worden.
Ein bissl Cloud Atlas mäßig, dachte ich mir, alles hängt mit allem zusammen und so dumm das klingt, es ringt der Sinnlosigkeit des Todes des jungen Mädchens etwas "positives" ab.


TV Einheit

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Bewertung0.0Hassfilm

Kakabääh!

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Pardus

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Bewertung0.0Hassfilm

so ein sch...

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malte.fischer.9404

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Bewertung5.5Geht so

"Erstaunlich für einen deutschen Film. Aber 100prozentig kann es leider nicht sein!"

(OT) Kokowääh aus dem Jahre 2011 ist eine deutsche Komödie à la Til Schweiger.
Wie man es von Til Schweiger gewohnt ist sind seine Filme mal so mal so. Kokowääh ist nun ein Film mit ihm und auch noch seiner Tochter! Schlecht ist es ja nicht. Eine bizarre Story und eine kleine Emma Schweiger sollten also vor zwei Jahren die Leute ins Kino locken. Der Film kommt auch an. Ich kenne viele, die diesen Streifen richtig gut finden. Ich sage dazu nur: "Ja es ist schön, man kann es auch mal im Fernsehn zur Hauptsendezeit ansehen und sich einen gemütlichen Abend machen, aber es ist nicht der wahre Hammer, der einen vom Hocker haut!" (Auf die Handlung verzichte ich mal) Die kleine Emma Schweiger fand ich in diesem Film besonders gut, dafür war sie auch fast schon die Hauptfigur. Ansonsten das andere, das war vielleicht mal ganz nett gemacht. - Mit dem Beziehungskram und so.
Fazit: Emma Schweiger war in ihrer Rolle gut, aber der ganze Kram drumherum wirkte irgendwie nicht ganz so. Nach meinen Gedanken gibt's besseres!

Also nur 5.5/10 Punkte für diesen Film, der noch wirklich erstaunlich für einen deutschen Film ist.

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moviereporter

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Bewertung3.5Schwach

Also ich hab mir den Film (gezwungener Maßen) mit sehr sehr sehr viel Wohlwollen angesehen und bis zu einem gewissen Grad war er auch zu ertragen... beim Super-duper-alle-sind-für-immer-mega-glücklich-Happy-End hätt ich mir dann aber doch nen Kotzbeutel gewünscht....

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Sternenfänger*

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein typischer Schweiger-Film: Schöne Bilder in Sepia-Optik hinterlegt mit genauso schöner Musik, eine recht vorhersehbare Story mit Happy-End, ein paar ganz gute Gags, ein bisschen was fürs Herz, niedliche Kids (am besten seine eigenen) und natürlich er selbst in der Hauptrolle. Wenn man sich diesen Film anschaut erwartet man auch genau das und somit ist das Ziel erreicht: entspannte Wohlfühl-Unterhaltung für einen gemütlichen Abend.

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Kingnussi

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Bewertung9.0Herausragend

Ein witziger, turbolenter aber auch herzhafter Film , besetzt mit einem hervorragendem Til Schweiger und seiner Tochter Emma, die den Film durch ihre außergewönlich tollen Art erst zu dem macht was er ist.
Ich muss sagen ich war bis jetzt immer sehr skeptisch bei deutschen Filmen aber Kokowääh 1 & 2 sind wirklich tolle, herzhafte Filme. Beide Filme sind sehr zu empfehlen!

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dareiDi

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Bewertung0.0Hassfilm

Wäre ich damals nicht so verliebt gewesen, hätte ich keinen von dieser grandiosen Reihe gesehen.....!

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dareiDi

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War schon schlimm, dafür aber nicht ganz umsonst! ;)


lassulus.stief

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ich sag nur die south park folge mit dem muscal :D^^


Brainybab

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich bin kein ausgesprochener Til Schweiger-Fan und Emma Schweiger finde ich persönlich eher rotzig als süß, wenn auch nicht ganz unniedlich.
Ein Film voller logischer Brüche und Ungereimtheiten, aber ich hatte Schlimmeres erwartet.
Mitunter ist seichte, anspruchslose Unterhaltung ja gerade das Richtige.

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udowegener

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Bewertung6.0Ganz gut

Also, jetzt mal ganz ehrlich: Das Drehbuch ist sauber, die Story (wenn auch nicht superoriginell: Väter mit plötzlichen Kindern vor der Tür gab es bereits) ist sauber. Die Kamera ist sauber. Bestimmt gibt es besser spielende Kinder, aber die Kleene ist total süß und macht das, was sie soll. Schweiger war doch nach dem sich selbst auf den Leib geschriebenen Buch sehr gut. Alle anderen richtigen (he-he) Schauspieler sowieso. Ein schöner runder Film, an dem nichts zwickt oder kneift. Für einen deutschen Film (doof, dass ich das schreibe, ich weiß) besonders gut. Kann mir vorstellen, dass der auf dem internationalen Markt erfolgreich war.

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Chewbacca

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich muss zugeben, dass ich zu Filmen von und mit Til Schweiger eine gewisse Grundhaltung habe, mir aber fest vorgenommen hatte diese zu ignorieren. Leider habe ich mich mit fortlaufender Spieldauer immer mehr bestätigt gefühlt und das endlose und ewig gleiche Thema entdeckt, das sich mittlerweile durch jeden Film von Til Schweiger zieht. So greife ich nun einmal der langweiligen Handlung etwas voraus und will nur bemerken, dass Henry alias Til Schweiger am Ende des Films kurzerhand das Drehbuch zu Kokowääh schreibt und ich mir überlege, ob es wirklich so war. Das würde zumindest die vielen Längen und unwichtigen Szenen erklären mit denen der Film überfrachtet ist, die ihn so schwer machen, dass er sang- und klanglos im eigenen Happy End Feeling untergeht.

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dsarea51

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Bewertung0.0Hassfilm

An diesem Film haben ausschließlich talentfreie Menschen mitgewirkt.

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Murphante

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Bewertung4.5Uninteressant

Film Nummer: 1039
gesehen am: Mittwoch, den 07. August 2013
Stimmung: matschig aber süß ;-)
Wie oft gesehen: Erste Sichtung
Vorhersage: 4,5 und auch angenommen !!!
Version: ab 6

Dieser Film zeigt mal wieder die absolute Schicki - Micki Welt zwischen arme Schlucker die aufeinmal Vater werden und reiche Weiber die auf dicke Hose machen ...
Die volle Punktzahl widme ich dem Kind ... alle anderen waren mir einfach zu aufgesetzt und spielten ihre Rolle mal voll gekünstelt ... "Kein Ohr Hasen" der war wirklich noch sweet ... aber alles was danach erschienen ist ... einfach nur Bullshit und Weicheierei ... das hat mich auf *Keinsten* mal gerührt ... und so zog mich mein geliebter PC nebenbei in den Bann und bastelte lieber an meiner eigenen Zukunft weiter, ohne viel Gelaber ;-)

Ich möchte mal schlicht weg behaupten das dieser Streifen einfach mal
*unromantisch* ist ... nix für Murphanten !!! Da gibt es herzerweichendere Filmchen ;-)

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pischti

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Die mit der Büffelhüfte ziehen dir auch locker Katapulte nach Isengard. :D


Murphante

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@pitschi ... hahaha :D davon will ich dann Fotos machen :D


Niho

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Bewertung5.0Geht so

Der Film ist für TillSchweiger fast schon unglaublich gut. Aber eben nur für Till Schweiger Verhältnisse....

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