Lizenz zum Töten

Licence to kill (1989), GB/US
Laufzeit 133 Minuten, FSK 16, Thriller, Actionfilm, Kinostart 10.08.1989

6.2 Kritiker
26 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.6 Community
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29 Kommentare
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von John Glen, mit Timothy Dalton und David Hedison

Nachdem James Bond und seine Freund und Kollege Felix Leiter den Drogenhändler Sanchez verhaftet haben, hat dieser seinen Hochzeitstermin. Saanchez kann allerdings fliehen, und rächt sich an Leiter und seiner neuen Gattin. Das kann James Bond natürlich nicht auf sich sitzen lassen. Obwohl er zu einem neuen Auftrag gerufen wird, weigert er sich, seinem Beruf nachzugehen, und bekommt daraufhin seine Lizenz zum Töten entzogen.

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Kritiken (3) — Film: Lizenz zum Töten

Timo K.: Blockbuster Entertainment

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6.0Ganz gut

Zweischneidiger Bond, schwierig zu bewerten im Kontext der Reihe, dem ein Hauch Melancholie anhaftet – es war John Glens letzte Regiearbeit eines Bondabenteuers, Maurice Binder realisierte sein letztes Intro (auffällig: konfuse Luken, Kreisformen, Gucklöcher), Richard Maibaum schrieb sein letztes Drehbuch. Trivia: Benicio del Toro in seiner ersten kleinen Rolle als Gangsterscherge, längster Auftritt Qs, der sich nicht darauf beschränkt, einen Auftrag auszustatten, sondern gleich den Auftrag unter persönlicher Beobachtung zu unterstützen. Hauptsächlich changiert "Lizenz zum Töten" zwischen Etikettenschwindel und Bodenständigkeit. Etikettenschwindel, weil der Film unsere besonders von Sean Connery und Roger Moore jahrzehntelang geprägte Bondvorstellung von einer sarkastischen Gallionsfigur des gesunden Sexismus mit der Lizenz zum Sprücheklopfen und Abknallen zum Teufel jagt, lange bevor Daniel Craig mit den Mördern seiner Freundin abrechnet. Bodenständigkeit, weil…

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Xander8112: at the movies

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8.0Ausgezeichnet

Ich muss schon sagen, es hat etwas gedauert, bis ich mich an dieses neue Gesicht gewöhnt habe. Eigentlich wäre zur Eingewöhnung ja der “Hauch des Todes” drangewesen, aber diverse Gründe sprachen dagegen - nun also die “Lizenz zum Töten”.

Wie gesagt, es dauerte etwas. Dieser Bond ist in so vielen Dingen anders als seine Vorgänger wie es zuletzt Daniel Craig war. Bond ist kein Gentleman mehr, hier werden keine dummen Oneliner abgegeben oder anzügliche Witze gemacht, hier geht es um einen persönlichen Rachfeldzug, da ist kein Platz für sowas.

“Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird.”
Klingonisches Sprichwort

Zwar kein Zitat aus dem Film, aber dennoch sehr passend. Grade in der letzten Hälfte des Film geht es ganz schön zur Sache und der große Showdown mit dem Tanklaster-Konvoi hat es in sich. Kein Wunder also, das dieser Bond in Deutschland ab 16 ist und in Amerika noch immer nur eine geschnittene Version zu sehen ist, um einem “R”-Rating zu entgehen. Action und Brutalität sind zwar sonst nicht das hervorstechende Merkmal eines Bond-Films, aber hier geht das Konzept auf und ist aufgrund der Story auch nachvollziehbar. Um aber nicht völlig abzudriften, wurden dem Film auch ein paar Bond-Momente spendiert: Der längste Auftritt Qs bisher mit (einigen wenigen) seiner Gadgets sollte also nicht unerwähnt bleiben.

Es dauert zwar etwas, aber mit andauernder Lauflänge entwickelt sich der “Lizenz zum Töten” dann aber doch zu einem richtig guten Film.

http://xander81.wordpress.com/2008/11/02/kritik-james-bond-007-lizenz-zum-toten/

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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8.5Ausgezeichnet

Nach dem gelungenen Vorgänger schießt sich Timothy Dalton an die Spitze der Post-Connery-Bonds: "Licence To Kill" trifft mit seiner härteren Gangart genau den richtigen Ton, kaum ein Film kommt der Figur so nahe, kaum ein Bond versteht es so fesselnd, Action, Gefühl und bissigen Humor in Einklang zu bringen. Die Selbstjustiz des Helden stellt alle Identifikations- und Sympathieangebote in Frage – Bond als suspendierter Einzelkämpfer eröffnet ganz neue Facetten innerhalb der Serie. Der brillante Titelsong, ein kongenialer Bösewicht und zwei hinreißende Bond-Girls garantieren dem zweiten und leider letzten Dalton vielleicht den besten Platz unter den Filmen.

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Kommentare (26) — Film: Lizenz zum Töten

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der cineast

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Bond ohne Auftrag, ein Bond der handelt um zu rächen. Diese Ausgangslage ist für einen JAMES BOND erstmal eines: Originär. Mit brutalen Szenen für das Blockbusterfranchise, (1989!!) aber auch ungemein packenden Sequenzen (sieht man mal über die etwas krude gemachte Pre-Title Sequenz hinweg) gelingt Timothy Dalton etwas das Moore lange abhanden gekommen ist: Ein physisch und psychisch kaltblütiger, zynischer Killer zu sein. James greift seine eigene Regierung an, und er mordet wirklich ohne die besagte Lizenz zum Töten. Kannte man ihn vorher als charmanten Lebemann, Frauenheld und sorgsamen Agenten, muss sich der Zuschauer nun überlegen ob dieser Mann noch tragbar ist. Und das haben sie. Daltons letzter Film. Timothy Dalton war vielleicht kein glatter Publikumsliebling, aber mit Sicherheit der Beste Schauspieler der Reihe.

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Hendrik

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Würde Dalton zusammen mit Craig auch als den besten Schauspieler unter den Bond-Darstellern bezeichnen, großartig auch als schmieriger Supermarktchef Skinner in HOT FUZZ. Und THE LIVING DAYLIGHTS halte ich nicht nur für den besten 80er-Bond, sondern auch für einen der besten Filme der Reihe überhaupt.


der cineast

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Hendrik <3


cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Hat mich nun nicht unbedingt umgehauen, zumal ich kein Bond-Fan bin und zudem Timothy Dalton nicht sonderlich mag, aber kann man sich dennoch mal geben.

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The_Comedian

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

John Glen zeigte Timothy Dalton in ´Licence To Kill´ als Karikatur der Bond´schen Filmpräsenz, also contra Charismatiker Connery und Sprüchepapst Moore, ähnlich wie es heute mit Daniel Craig interpretiert wird. Der Romanfigur kommt die kühle und unerbittliche Variante wohl am Nächsten, obwohl vorallem Sean Connery die Visualisierung des Agenten ihrer Majestät wohl am Deutlichsten prägte. ´Licence To Kill´ dürfte jedenfalls in Sachen Härte, Sadismus, Blut, Zynismus und Amoral eine Vormachtstellung genießen.

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Hendrik

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Bewertung7.5Sehenswert

"Wait a minute! This setup cost us $32 million! We've got to try and save it!"

LICENCE TO KILL ist ein in vielerlei Hinsicht bemerkenswerter Eintrag in der Reihe: Aufgrund seines Härtegrads hatte er zumindest bis zu Beginn der Craig-Ära ein bißchen den Ruf als schwarzes Schaf unter den Bond-Filmen weg, es ist der letzte für viele Veteranen hinter der Kamera (teilweise schon seit den 60ern dabei, allen voran Produzent Albert Broccoli), der letzte der der losen Kontinuität der alten Filme folgt (es wird auf ein gewisses Ereignis aus einem gewissen anderen Film angespielt), der für die Produzenten wohl finanziell enttäuschendste, der letzte vor einer unfreiwilligen sechsjährigen Kreativpause, der einzige, der komplett außerhalb von England gedreht wurde und der Bond nach dem immer noch aktuellen QUANTUM OF SOLACE, den ich bisher am seltensten gesehen habe ("nur" 6 oder 7 Mal).

Schon mit der harsch klingenden Musik in der Gunbarrel-Sequenz wird einem klargemacht, das diesmal ein anderer Ton angeschlagen wird. James Bond (auch heute noch unterbewertet: Timothy Dalton) ist diesmal nicht im Auftrag Ihrer Majestät sondern in einer persönlichen Mission unterwegs: Sein alter Freund Felix Leiter (David Hedison, mein Favorit in dieser Rolle) wird in seiner Hochzeitsnacht zum Opfer einer Bestrafungsaktion von Drogenboss Franz Sanchez (Robert Davi, man beachte den deutschen Vornamen), er selbst wird schwer verletzt und seine Frau von Sanchez' Handlangern (u.a. Benicio del Toro in seiner ersten Filmrolle) getötet. Vor seinen eigenen Leuten auf der Flucht nimmt Bond zusammen mit der toughen Pilotin Pam Bouvier (toll und ebenfalls unterbewertet: Carey Lowell) die Spur auf, um seinen Freund zu rächen.

Interessanterweise geht er dabei diesmal gegen seinen Feind nicht von außen, sondern von innen vor. Nichtsdestotrotz ist LICENCE TO KILL wie schon oben geschrieben der wohl härteste Bond, auch wenn vieles nur angedeutet wird. Die Szene mit Leiters Folterung ist für mich die am schwersten erträgliche der ganzen Reihe - die berüchtigste Szene aus CASINO ROYALE ist da übrigens erst auf Platz 3 (und Platz 2 darf bei Lust und Laune in den Kommentaren geraten werden). Passend dazu hat gerade die erste Hälfte einige für Bond-Verhältnisse eher unedle Schauplätze, die so auch in einem anderen End-80er-Actioner vorkommen könnten, was auch dazu beiträgt das ich mit diesem Teil des Films nie ganz warm werde. Als hätten die Macher Angst vor ihrem eigenen Mut bekommen, bekommt Q dann aber seinen größten Auftritt spendiert - und gerade die erste Szene mit ihm hätte so auch aus einem Moore-Film stammen können. Actionmäßig geht es die meiste Zeit relativ unspektakulär zu, was mir mal wieder vor Augen führt wie verwöhnt man in diesem Bereich als 007-Fan ist. Als Trost gibt es dafür das großartige explosive Finale mit den Tanklastzügen, das für mich zu den besten Showdowns der Reihe zählt.

Auch wenn der Anfang etwas zu grimmig und das Ende etwas zu gutgelaunt daherkommt und er dadurch etwas inhomogen wirkt, ist LICENCE TO KILL trotz seiner Macken ein sehenswerter Bond-Film (okay, aus meinem Mund eine Tautologie), wenn man nicht einen typischen Vertreter der Reihe erwartet. (Wieder-)entdecken könnte sich lohnen!

"In my business you prepare for the unexpected!"

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Muffin Man

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Sehr schön.
Übrigens mein Lieblingsbond mit meinem Lieblingsdarsteller. (Bis jetzt.)


Hendrik

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Danke! :-)


BobbyIII

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Bewertung6.0Ganz gut

Solider Film, in etwas anderer James "McLane Ram"-Bond Manier, mit dem wohl miesesten Bond-Darsteller, einem blass bleibenden Bösewicht, einigen wirklich langweiligen Längen, einem unnötigen Q(in diesem Film), aber auch 2 hübschen und guten Bondgirls, einem mitreißenden Finale ala "Mad Max 2", allgemein guten Schauplätzen und einem etwas (positiv) heruntergeschraubten Humor.
Gibt schlechtere, aber auch bessere, Bond-Filme, aber keinen schlechteren Bond-Darsteller!

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Carnox

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jo ... er ist wirklich DER schlechteste darsteller :D


Filmfan95

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Nach Daltons ersten, soliden Bondfilm "Der Hauch des Todes" zeigt er nun die dunkle Seite des Topagenten ihrer Majestät. Leider war "Lizenz zum Töten" kein großer Erfolg
in den Kinos, weil der Film für viele einfach zu brutal war. Es gab schon einige Szenen die
brutal waren, zum Beispiel als Dario, der Handlanger von Franz Sanchez pulverisiert wurde. Oder als Milton Krest in die Dekompressionskammer gesteckt wurde und später
sein Kopf explodiert ist. Trotzdem spielte Timothy Dalton in seinem letzten Bondfilm, einen sehr überzeugenden James Bond. Dazu kommt der tolle Soundtrack
"License to Kill" gesungen von Gladys Knight und der bisher größte Auftritt von Q.
Ob man nun diesen Bondfilm mag oder nicht muss man selber wissen. Ich fand ihn jedenfalls sehr gut. Schade das es Timothy Daltons letzter Bondfilm war.

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Matty

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Bewertung7.0Sehenswert

Dalton meistert auch seinen zweiten Einsatz als Doppelnullagent mit bravour. Starke Action am Ende mit den Tanklastern und zwischendrin kein großer Klamauk wie es noch zu R.Moore´s Zeiten war. Jeder Bond hat eben seine bestimmten Reize.

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Universal Soldier

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer der härtesten Bondfilme, aber nach meiner Meinung auch einer der Besten. Dalton spielt als 007 sehr überzeugend. Auch Robert Davi verkörpert die Rolle des Franz Sanchez überzeugend. Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte dies schleunigst ändern.

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Becks87

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Bewertung9.0Herausragend

Erklärt mich für bekloppt, sprecht mir jeglichen filmischen Sachverstand ab und streicht mich aus eurer Freundesliste aber für mich ist Dalton ein wesentlich besserer Bond als sein rumblödelner Dandy-Vorgänger Roger Moore. Meist hart und kompromisslos zeigt er aber auch Gefühl und Verletzlichkeit. Außerdem spricht noch ein weiterer Aspekt für Dalton: zwei bärenstarke Bond-Filme.
War "Der Hauch des Todes" schon ein beeindruckendes Debüt, wird dieses von "Lizenz zum Töten" noch übertroffen. Die Story ist für einen Bond-Film erfrischend anders, die Mischung aus Handlung und Action nahezu perfekt, Dalton in Top-Form und auch die anderen Darsteller auf hohem Niveau. Besonders Benicio del Toro, in einer seiner ersten Rollen, hat mir sehr gefallen aber auch Robert Davi macht seine Sache sehr gut. Der Showdown ist dann der absolute Wahnsinn und gehört zum Besten was ich bei Bond bisher gesehen habe.
Schade das man dieses Konzept mit Dalton nicht weiter verfolgen konnte, denn ich mag diesen realistischeren Ansatz (insofern man bei einem Bond davon sprechen kann versteht sich ^^) und nach dem X-ten Superschurken mit Vulkanbasis und Welteroberungsfantasien ist dies eine schöne Abwechslung. Ich weiß, ich stehe mit meiner Meinung ziemlich alleine da aber für mich ist "Lizenz zum Töten" einer der besten Bonds aller Zeiten.

P.S.: Nichts gegen Vulkanbasen und Superschurken, Ernst Stavro Blofeld wird für immer die Nummer 1 meiner Filmbösewichter bleiben, nichtdestotrotz mag ich auch "realistischere" Bösewichter wie Sanchez oder Zorin.

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Xian

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Bewertung2.5Ärgerlich

Der uncharismatischste Gegenspieler trifft auf den fadesten Bonddarsteller der ganzen Reihe. Gräßlich.

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Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Zweifellos der härteste Film der Reihe. Dalton macht seine Sache gut, aber Connery und Moore waren mir als Bond lieber.

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Mr Lee

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Bewertung5.0Geht so

Durchschnittlicher Bond. Keine große Nummer, dennoch unterhaltsam.

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Flex-Cavana

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Kann man eigentlich nicht genau sagen!;)


Bond, James Bond

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Eben, weil immer subjektiv ;)


Hobgoblin

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Bewertung7.0Sehenswert

Lizenz zum unterhalten!

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xtheunknown

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

ich mag dalton als bond und die idee einen bond auf sich alleine stellen zu lassen ist mal eine gute abwechslung. aber warum musste man unbedingt moneypenny und q einbauen? das passte nicht zur story und ist ärgerlich inkonsequent. wenn schon alleine dann auch richtig.

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MoviePunk

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Stimmt, Dalton war nich son aalglatter Weiberheld. Der war schön rüde :-)


Nemsis

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein guter Bond, der auch überzeugt.

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FordFairlane

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Der Beste James Bond von Dalton, der Film ist ein Selbstjustizthriller der obersten Liga! Er stellt sich nicht nur den Bösewichten in dem Film in den weg sondern auch seiner eigenen Verein MI6!

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xiudt

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Bewertung5.5Geht so

Bei aller Diskussion um "Quantum of Solace" als scheinbar schlechtester Bond-Film (was ich übrigens nicht so empfinde), möchte ich an den letzten Timothy-Dalton-Bond erinnern: Bond als "John McLane"-Klon auf Rache-Tour. Unglaublich schlecht, spannungsarm, humorlos und unglaubwürdig inszeniert. Und Timothy Dalton nach seinem gelungenen Vorgänger "Hauch des Todes" eine komplette Enttäuschung.
Sorry, dies ist der mit Abstand schlechteste Bond-Film aller Zeiten!

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Bond, James Bond

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Nööö. Der hier ist um Welten besser als dieser gräßliche "Ein Quantum Trost" wo auch nichts und gar nichts zusammenpasst.
"Lizenz zum töten" hat richtig gut dosierte und gefilmte Actionszenen zu bieten und nicht mit Wackelkamera gefilmte Alibiaction.
Das Grundgerüst, die Geschichte, also das Drehbuch ist auch wesentlich besser und Dalton gefällt mir ebenso besser als Craig in seinem zweiten Einsatz.
Fazit: Dieserhier ist trotz Kamens Soundtrack (deshalb auch Paralellen zu Die Hard oder Lethal Weapon) eher ein Bondfilm als dieser "Quantum Schrott".


Muffin Man

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hier wurde uns noch vor "Casino Royale" schon im Jahr 1989 eine Bond-Modernisierung geboten (die deutlich weitergeht als "The Living Daylights"), und auch damals funktionierte es formidabel: Bond ist härter und gnadenloser, teilweise eine richtige Ein-Mann-Armee, die auf Rache sinnt. Ganz so radikal wie "Casino Royale" fiel es nicht aus, so hat Q zum Beispiel noch herrlich absurde Auftritte abzuleisten, und Frauen kriegt der Superagent immer noch souverän ins Bett (das heisst, er muss eigentlich gar nichts tun, sie schmeissen sich ihm auch so um den Hals).
Der ernste Unterton wirkt erfrischend, der pyromanische Showdown begeistert, und Bonds Bemerkungen sind bereits auf dem besten Weg, trockener als sein Martini zu werden.
Timothy Dalton ist ein grossartiger Bond, für mich ist es unverständlich, dass dies sein zweiter und bereits letzter Auftritt war. Aber vielleicht war die Welt damals einfach noch nicht bereit für einen neuen Bond. Heute, da Daniel Craig in "Quantum Of Solace" noch einmal auf einen Rachefeldzug geht, ist sie es.

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patcharisma

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wer wagt, gewinnt (manchmal)!
Das aussergewöhnliche, rundum neue Konzept ist hier mal vollends aufgegangen.

Fesselnde Spannung, grandiose Action, böse Untertöne (z.B. gegen den US-Religions- & Sektenwahn), etwas politische Unkorrektheit, eine tolle Carey Lowell mit "lowley" Sprüchen, ein schön fieser Benicio del Toro in seiner allerersten Rolle und der schönste Bond-Titelsong ever mit einem trashigen Video von Gladys Knight.
Schade zog es Dalton danach auf die Shakespeare-Bühne zurück, die Rolle passte perfekt zu ihm.

"Casino Royale" wollte ähnliches - wahrscheinlich hat man sich an den Film erinnert, aber scheiterte leider grandios!

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Muffin Man

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Jawoll!


patcharisma

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Müsst ihr ständig meine alten Schreibsünden ausgraben? Wie peinlich für mich... xD


Iwan Goratschin

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Bewertung0.0Hassfilm

Der übelste Bond-Film, den ich je gesehen habe. Ein ideologisch bedenkliches Machwerk.

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