Mann tut was Mann kann

Mann tut was Mann kann (2012), DE Laufzeit 107 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 11.10.2012


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5.5
Kritiker
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6.0
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451 Bewertungen
18 Kommentare
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von Marc Rothemund, mit Wotan Wilke Möhring und Jasmin Gerat

Basierend auf dem Bestseller von Hans Rath erzählt Marc Rothemunds romantische Komödie von den Irrungen und Wirrungen der Liebe und Triebe.

Paul (Wotan Wilke Möhring) ist 42, Personalchef eines Verlags und vom Single-Dasein felsenfest überzeugt. Er hat sich gerade auf eine Affäre mit Kathrin (Friederike Kempter) eingelassen, doch dann passiert ihm etwas, was eigentlich nicht sein kann: Paul verliebt sich – aber nicht in Kathrin, sondern in die Tierärztin Iris (Jasmin Gerat), die sich um die Blutwerte seines Rottweilers Fred kümmern soll. Natürlich ist Iris schon fast unter der Haube, was die Sache für den verliebten Paul nicht einfacher macht.

Gott sei Dank hat Paul Freunde, die ihn in allen Lebenslagen unterstützen – wenn sie nicht gerade ihre eigenen Probleme haben: Sein Macho-Freund Schamski (Jan Josef Liefers) wurde gerade von seiner Frau vor die Tür gesetzt, weil er eine Affäre hat, der Vollbartträger Günther (Oliver Korittke) ist unsterblich in Iggy verliebt und Bronko (Fahri Yardim), der verhinderte Künstler, kommt nicht über seine letzte Liebe hinweg.

Hintergrund & Infos zu Mann tut was Mann kann
Die Komödie mit Wotan Wilke Möhring (bekannt aus Männerherzen) und dem ehemaligen Bravo-Girl Jasmin Gerat (Mädchen, Mädchen 2 – Loft oder Liebe) in den Hauptrollen beruht auf Hans Raths Bestseller ‘Man tut, was man kann’ von 2009. Der 1965 im niederrheinischen Straelen geborene Autor veröffentlichte 2010 bzw. 2011 zwei weitere Romane über den Protagonisten Paul und sein Liebesleid (‘Da muss man durch’ und ‘Was will man mehr’). Marc Rothemund führte bei der romantischen Komödie Mann tut was Mann kann Regie. Mit dem männlichen Gefühlswirrwarr kennt sich der Regisseur bereits aus: 2000 kam seine Teenie-Komödie Harte Jungs in die Kinos. (AP)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Mann tut was Mann kann
Genre
Romantische Komödie, Komödie
Handlung
Geplatzte Hochzeit, Haustier, Hoffnung, Hund, Liebe, Liebe auf den ersten Blick, Liebe zwischen Mensch und Tier, Mann-Frau-Beziehung, Mensch-Tier-Beziehung, Männerfreundschaft, Polygamie, Romantik, Rottweiler, Sex, Tierarzt, Tiere, Tierliebe, Verlieben
Stimmung
Romantisch, Witzig
Zielgruppe
Pärchenfilm
Tag
Romanverfilmung
Verleiher
NFP/Warner
Produktionsfirma
NFP media rights, NFP neue film produktion, Warner Bros.

Kommentare (14) — Film: Mann tut was Mann kann


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Lichtspieler

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Bewertung7.5Sehenswert

Anfangs war da noch die Angst, das jeden Moment Schweiger/Schweighöfer um die Ecke kommen und den Film sofort versauen würden. Dann merkt man aber, daß der Film viel zu gut für die beiden Idioten ist. Es ist doch noch möglich deutsche Beziehungskomödien zu drehen die auch witzig sind. Ist nicht unbedingt wichtig, aber in diesem Fall ganz unterhaltsam.

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goddessofdeath

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Bewertung5.5Geht so

Hart an der Grenze zu einer schlechteren Bewertung, aber ich hab auch schon schlechtere Filme gesehen.
"Mann tut..." ist wohl ein Versuch, dem typischen Schweiger- Wohlfühlkino nachzueifern (siehe Besetzung, siehe Musik). Gelingt aber leider nicht. Denselben Film hätte man auch in weniger Zeit machen können, denn es passiert zwar eine ganze Menge- das ist aber vollkommen uninteressant. Alles, was die Kumpels vom Hauptprotagonisten erleben ist so dumm und austauschbar, so absolut unnötig für den Storyverlauf, dass man sich fragt- wieso passiert es eigentlich? Das einzig Wichtige scheint dabei zu sein, dass sämtliche Männer sich in einer Wohnung einquartieren- na und?
Die Wertung gerettet hat Wotan Möhring. Zwar klingt alles, was er sagt, als lese er es schlicht aus dem Drehbuch ab, aber immerhin nervt er nicht und ist eigentlich als Typ ganz sympathisch.
Was das Thema Musik angeht- mich nervt's, wenn man das von Schweiger kopieren will. Ich bin ein Fan von der Art, wie Schweiger Musik in Filmen einsetzt, aber hier ist es nur nerviges Gedudel an sämtlichen schlecht gewählten Zeitpunkten.

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SalocinRocknRolla

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Bewertung4.0Uninteressant

Gute Darsteller, schlechtes Script. Ein Versuch Schweiger/Schweighöfer-Kino zu kopieren. Nicht empfehlenswert. Für eine Komödie zu wenig Lacher für eine Romanze zu wenig Gefühl.
Sehr durchschnittliche Unterhaltung.

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ratomelf

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich war positiv überrascht. Zwar war das Drehbuch wie erwartet überraschungsarm, aber das Ensemble hat viel Charme. Zudem hat mich der Film einige Male zum herzhaften Lachen gebracht. Auch passt die entspannte Musik wirklich gut zur Atmosphäre des Films bzw. prägt diesselbe.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung2.5Ärgerlich

Mußte das jetzt sein lieber Wotan?
Gehört es jetzt zum guten Ton dass sobald man einen bestimmten Grad an Berühmtheit erlangt in einer seichten Liebeskomödie mitspielen muß?
Wobei man ja sagen muß dass sich "Mann tut was Mann kann" schon noch vom typischen Schweiger/Schweighöfer Einheitsbrei abhebt.
Leider ist der Film aber nicht besser!
Im Gegenteil, wo sonst die anderen beiden Nasen mit ihrer übertrieben und kitschigen Art nerven
gehen einem hier die ganzen unsympathischen Typen aus dieser ungewöhnlichen Männer-WG am Arsch vorbei!
Genauso verhält es sich mit dem gesamten Film der wie seine Darsteller unsympathisch und unentschlossen daherkommt.
Das schlimmste an dieser sterbenslangweiligen Rom-Kom ist aber Jasmin Gerat die schlimmer, schlechter und hölzener als ein Stück Eiche spielt.
Wie kann sich so jemand Schauspielerin nennen?
Sowas geht wohl nur in Deutschland!
Kein Wunder dass sie ein Dauerabo beim Schweiger Ensemble hat wo ihr Nicht-Talent garnicht weiter auffällt.
Naja, wenn sie den Mund halten würde, würde ihre schlechte Leistung garnicht soo auffallen.
Aber auch Oliver Korittke, Fahri Yardım oder Wotan Wilke Möhring bekleckern sich hier nicht mit Ruhm.
Nur Liefers nimmt man den überheblichen Juppi problemlos ab.
Ein Film der bis zum lang herbei gesehnten und vorhersehbaren Ende komplett langweilt und vor sich hin plätschert.
Besser wir vergessen das hier schnell wieder lieber Wotan!

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LotteJules

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich hatte mir mehr erhofft bei den bekannten Schauspielern. Aber die haben es auch nicht gerettet.
"Mann tut was Mann kann" ist belanglos, langatmig und der rote Faden fehlt. man fragt sich die ganze Zeit: Worum geht's hier eigentlich genau? Es werden einige Figuren in den Film geschmissen, wo man erst mal hinterfragen muss: Was hat der jenige jetzt damit zu tun?
Zu den Schauspielern:
Wotan Wilke Möhring hat immer den selben Gesichtsausdruck und überzeugt überhaupt nicht als "Macho", was er ja zuerst darstellt.
Jan Josef Liefers überzeugt da schon eher mit seiner witzigen und skurrilen Art.
Oliver Korittke spielt einen dauerhaft verliebt guckenden, netten Kerl, was ich vorher noch nicht von ihm gesehen habe.
Aber ingesamt passt das alles nicht, da kommt nichts richtig in Fahrt.
Der Job von Wotan Wilke Möhring in dem Verlag tut gar nichts zum Thema bei und die Sache mti seiner Ex-Frau und deren Tochter passt auch nicht. Ihr gibt er Ratschläge in Liebesdingen, wo ich mich erst gefragt habe: Wer ist die jetzt? Das wird ist zu Beginn gar nicht klar oder ich habs überhört.
Das Beste am Film ist das Ende, also etwa die letzte Viertelstunde, als sich dann doch alle szum Guten wendet, da wird es auch etwas lustig.

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FilmLover20

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Bewertung3.5Schwach

Ich war froh endlich mal eine deutsche Komödie ohne die heutigen Standardschauspieler des deutsches Films (Schweiger, Schweighöfer, ect)....
aber sehr vorhersehbar....man merkte richtig okay...des soll jetzt lustig sein...aha
iwie hat es einfach keinen schwung aufgenommen von anfang an nicht....einfach kein intresse...weil man ja eh schon wusste dass sicher ein HappyEnd kommt...
also naja.....

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stevenwolff

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Vorhersage 9,5? Da läuft was falsch.

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aimee

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich hoffte auf Möhring als doch eher frisches Gesicht in dieser Sparte des deutschen Films, der dem ganzen vielleicht mal einen gewissen Effée verleiht, wurde aber letztlich doch enttäuscht. Der Film ist exakt so mittelmäßig bis latent schlecht wie Titel, Trailer und dieser mit Windows WordArt verpfuschte Vorspann es vermuten lassen (da krepiert einem schon fast der Sehnerv). Heißt weiterhin: eine Aneinanderreihung abgegriffener Versatzstücke inklusive der Dialoge. Ergo: zu 95% witzlos. Gelacht hat man selten. Eher noch fand ich meine Hand viel zu oft an der Stirn..
Liefers avanciert im Laufe des Films dekadent-süffisant in seiner Paraderolle zum eigentlichen Hauptdarsteller und rettet einen bis zum Abspann. Zusammen mit Fred dem alten Rowdy waren dies meine persönlichen Highlights. Die haben Charakter. Ach, und die Sekretärin.
Alles andere war leider nur abgestandenes Badewasser und ich vermute Marc Rothemund geht zum Lachen auch eher in den Keller.

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picasso911

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Bewertung6.0Ganz gut

"Mann tut was Mann kann" lebt vor allem durch seine sympathischen und gut aufgelegten Darsteller. Besonders das Gespann Möhring/Liefers kann den Zuschauer zeitweilig ganz gut unterhalten und für den ein oder anderen herzhaften Lacher sorgen. Allerdings erscheinen die Hauptcharaktere etwas flach und die Handlungsstränge verfangen sich auf ihrem Weg in das vorhersehbare Ende immer wieder in unrealistischen und grotesken Wendungen. Auch die poplastige Filmmusik spühlt den Film mehr weich, als dass sie ihn unterstützt oder erweitert.
Insgesamt in Ordnung für ein wenig Berieselung zwischendurch, aber nichts, was es schaffen würde, länger in Erinnerung zu bleiben.

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MuerrischesMammut

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

GROßARTIG. "Leider" fällt mir nichts ein, was ich an dem Film auszusetzen hätte. Trotz vorhersehbaren Happy Endings für alle - was so ein Film aber manchmal haben sollte, solange sie nicht zu klischeehaft und kitschig sind - waren immer wieder spontane Überraschungen und super Lacher dabei !!! Sympathiepunkte verdient sich der Film auf Frauenseite vielleicht bereits, weil er uns glauben macht, dass Männer genauso an Beziehungskisten/ihren Frauengeschichten/der Suche nach der Richtigen leiden wie wir. Kleiner Bonus war dann noch die nette Aussicht auf Wotans sexy Hinterteil ;-)

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Tolotos

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Bewertung5.5Geht so

Mann tut was Mann kann
Eine deutsche romantische Komödie. Lief in der Sneak.
Man kriegt so ziemlich das was man nach dieser Zeile erwartet. Bzw. in der ersten halben Stunde war ich noch positiv überrascht: Da waren einige Witze/Sprüche (Interaktion mit Tocher, Verkehrskontrolle), die gut saßen. Natürlich waren auch da die Charaktere klischeehaft, aber zumindest noch vorstellbar.
Leider baut er dann ziemlich ab. Der Musikeinsatz (Streicher zum Ersten, "What a Woman" oder wie auch immer das Lied heißt als extremer Höhepunkt) ist ohnehin so übertrieben, dass das nur als Parodie zu erklären wäre. Auch die eigentlichen Handlungen werden immer absurder. Klar dürfen in einer Komödie unrealistische Sachen passieren. Aber so, dass man lacht und nicht, dass man den Kopf schüttelt und sich fragt in w
elcher Welt die Autoren leben.

Ich werde ab jetzt SPOILER SPOILER SPOILER verwenden, um beispielhaft einen Handlungsstrang zu nennen, der mich störte. Wie gesagt: Sachen in der Kategorie gibt es öfter...
Im Film gibt es einen Computernerd. Der ist in eine Kellnerin verliebt. Nachdem er sich tatsächlich mit tatkräftiger Unterstützung seiner Freunde getraut hat sie anzusprechen, macht er ihr beim 2. Treffen oder so (wird nicht ganz klar ob noch ein weiteres Treffen dazwischen war. Aber lange kannten sie sich noch nicht) den Vorschlag bei ihr einzuziehen. Entsprechend weist die ihn entsetzt ab. Ok, das (also was er gemacht hat) würde zwar kein realer Mensch machen, aber es passt auf eine übertriebene Weise zu seiner Rolle: Naiv, verblendet von der großen Romantik, für ihn ist das ein Liebesbeweis. Also in so einer Komödie völlig ok.
So. Jetzt gibt es noch einen anderen Freund der Hauptperson. Ein (noch verheirateter) Manager, der die Sekretärin vögelt, auch sonst sehr offen in Sachen Sex + Beziehungen scheint, und diesbezüglich scheinbar in der Realität lebt. Was ist jetzt sein Tipp an den Computernerd, nachdem dessen Vorschlag mit dem Einziehen nicht so gut geklappt hat? Ganz einfach - Mach ihr doch einen Heiratsantrag... Ihr hattet zwar erst ein Date, seid noch nicht zusammen, aber hey, warum sollte sie "Nein" sagen? Das wäre doch völlig an den Haaren herbeigezogen...
Naja, Mr. Computernerd schafft es dann "das ganze Internet abzustellen" (wenn ich mich recht erinnere O-Ton! Zumindest der Sinn war so) um seinen Heiratsantrag dort zu machen und das klappt dann auch.
SPOILER ENDE SPOILER ENDE SPOILER ENDE

Also insgesamt ein höchstens durchwachsener Film. Unterhält vielleicht ganz nett, aber manchmal bzw meistens eher unfreiwillig und nur wenn man jemand zum drüberlästern hat.

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Lagomorph

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Kommts nur mir so vor, oder stilisiert sich Jan-Josef Liefers immer mehr zum deutschen Robert Downey Junior? Ich bin ja nicht kategorisch gegen das Deutsche Kino aber das hier sieht dann doch eher kacke aus. Naja.

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jollyroger

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kein Interesse

Der Trailer sieht ja schon mal unfaßbar scheiße aus. Dumm, zotig, schon 1000000000 Mal gesehen, vorhersehbar und klischeehaft. Als Wetteinsatz nach "Daniel der Zauberer" definitiv brauchbar.

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