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What a Man

What a Man (2011), DE Laufzeit 94 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 25.08.2011


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5.1
Kritiker
14 Bewertungen
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5.8
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3426 Bewertungen
91 Kommentare
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von Matthias Schweighöfer, mit Matthias Schweighöfer und Sibel Kekilli

Matthias Schweighöfer wird in der Komödie What a Man verlassen und begibt sich auf die Erkundung der wahren Männlichkeit.

Handlung von What a Man
What a man! Was für ein Mann! Als der junge Lehrer Alex (Matthias Schweighöfer) von seiner Freundin Carolin (Mavie Hörbiger) verlassen wird, beginnt er die Suche nach der modernen Männlichkeit. Doch wie sollte der moderne Mann sein? Was definiert Männlichkeit? In What a Man stellt Alex seine Männlichkeit auf eine harte Probe. Alex’ beste Freundin Nele (Sibel Kekilli) ist eine erfolgreiche Umweltaktivistin, die die Pandas retten möchte. Bei der Suche nach Antworten kann sie Alex jedoch nicht weiterhelfen. Schließlich versucht Alex bester Freund Okke (Elyas M’Barek), ein erfahrener Macho, ihm Unterricht im ‘Mann-Werden’ zu geben. Alex beginnt jedoch zu zweifeln. Vielleicht muss er kein anderer Mann werden, sondern eine Frau finden, die ihn so liebt wie er ist…

Hintergrund & Infos zu What a Man
What a Man ist mit erfolgreichen deutschen Schauspielern besetzt. Die zweifache Deutsche Filmpreisträgerin Sibel Kekilli, bekannt aus Gegen die Wand von Fatih Akin und Die Fremde von Feo Aladag, hat in What a Man ihre erste Hauptrolle in einer Komödie. Elyas M’Barek, der in What a Man Alex’ besten Freund spielt, ist vor allem aus der erfolgreichen Fernsehserie Türkisch für Anfänger bekannt. Mavie Höbinger, die bereits in Auf Herz und Nieren und in Fremder Freund zu sehen war, spielt in What a Man die Ex-Freundin von Alex.

What a Man ist das Regiedebüt von Matthias Schweighöfer. Neben seinem Engagement als Regisseur ist Matthias Schweighöfer auch Co-Autor des Drehbuchs und fungiert außerdem als Produzent von What a Man. Der erfolgreiche Schauspieler erreichte als Fotoreporter in den erfolgreichen Produktionen Keinohrhasen und Zweiohrküken von Til Schweiger sowie als naiver ostdeutscher Jugendlicher in Friendship! einen großen Bekanntheitsgrad. Mit seiner Nebenrolle in Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat neben Stars wie Tom Cruise gewann Matthias Schweighöfer auch international an Popularität. Der deutsche Schauspieler wurde mit zahlreichen Preisen geehrt – so z.B. mit der Goldenen Kamera für die WDR-Produktion Marcel Reich Ranicki – Mein Leben und mit dem Bambi für seine Performance in Das wilde Leben von Achim Bornhak. (RS)

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: What a Man

Frank Scheck: The Hollywood Reporter Frank Scheck: The Hollywood Reporter

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7.5Sehenswert

Die deutsche Komödie What A Man beweist, dass Hollywood nicht das Patent auf gute Rom-Coms besitzt.

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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2.0Ärgerlich

[...] Matthias Schweighöfer inszenierte mit 'What a Man' einen Film, der durchgehend voll auf sympathisch und liebenswert getrimmt wurde. Dabei wird der Film uns so sympathisch gemacht, dass er rasend schnell unsympathisch ist und auch das Hassen wird uns hier leicht gemacht. Ohne Überraschungen oder Abwechslungen spult Schweighöfer die Klischees nacheinander runter und greift immer tief in die Kitschkiste. Das ist so dermaßen uninteressant und extrem langweilig, dass die furchtbare Leere von 'What a Man' uns in ein Wachkoma treibt, in dem wir den Film ohne Regung aufsaugen und jede Szene nach wenigen Sekunden bereits schon wieder vergessen haben. Dazu kommen die Witzchen von Schweighöfer und seiner Bande, die eigentlich nie sitzen und eher zu peinlichem Schweigen führen, als zu den erhofften Lachern. Das Ganze wird dann noch immer wieder mit dem Gesang von Lena Meyer-Landrut unterstützt, der die Suche nach Männlichkeit natürlich perfekt unterstreicht. 'What a Man' ist austauschbar, wurde schon 1000 Mal woanders gesehen worden und davon auch geschätzte 950 Mal besser. Eine lahmarschige und handzahme "Komödie", die dem deutschen Filmruf viel zu gerecht wird. Am Ende wird noch die Moralkeule ausgepackt und wir werden darüber belehrt, was im Leben wirklich zählt, denn eigentlich muss man sich gar nicht ändern. Man muss nur den anderen Menschen finden, der einen so nimmt, wie man ist. Auch wenn man ein Wachlappen ohne Rückgrat ist. Hauptsache man ist sympathisch. [...]

Kritik im Original 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

SoulReaver

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Sympathisch :)


Mein Senf

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SoulReaver, bitte nimm den folgenden Text -so du ihn denn überhauptliest, bitte nicht allzu persönlich, sondern begreife ihn als stellvertretende Brandschrift gegen den deutschen Kritiker-Mainstream:

Verbissen, verbittert verklemmt. Deine Kritik, nicht den Film meine ich natürlich. In dieser typisch deutschen Klemmi-Mischung aus "Auf der anderen Seite des Zaunes ist die Wiese immer grüner" und einen Rassismus, der sich nur noch gegen das eigene Land zu richten scheint, wird ein Film in erster Linie deshalb schlecht geschrieben, weil er im falschen Land gedreht worden ist.

USA kann Popcorn, Norwegen kann Horror, Schweden kann Krimis und die Franzosen können alles. Die deutschen Kunstschaffenden sind hingegen handzahm und mutlos und um jeden Preis opportun. Diese kleingeistige aber leider gängige Attitütüde des deutschen Kritikermainstreams führt dann zu Kritiken wie deiner, die in erster Linie etwas über dich als Kritiker aussagen, weniger über den Film selbst.

Und der Film? Der ist sicherlich kein Meilenstein deutscher Kinokunst und richtet sich klar an ein Massenpublikum, ist dabei aber meilenweit von jenem Totalversagen entfernt, das du in in reinfantasierst. Bemerkenswert, dass er z.B. in den USA äußerst wohlwollend besprochen wird und die gehen ja bekanntlich nicht eben zimperlich mit ausländischen Filmen um.


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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3.0Schwach

>Ach Gottchen war das sympathisch und so schön herzlich, aber doch so unverkrampft mit Sex und Dildos und so. Und der Schweighöfer, der war ja zum knuddeln und dem seine blöde Ex, aber zum Glück, ach nee spoilern ist ja doof. Tja Pech, aber dafür dem Mattes sein Kumpel, voll der lustige Kerl, Türke glaub ich, und dem Mattes seine beste Freundin, die war ja sooo süß und nett und schnuckelig. Nee, war die schnuckelig und sooo nett. Ich hätt‘ ja nie gedacht, dass der Mattes und die, aber ich will ja nicht spoilern, denn da passieren Sachen in dem Film, die glaubt man nicht. Noch nie sowas gesehen und dabei auch so sympathisch und dann auch rührend, nein, wie rührend das manchmal mal. Da war ich echt froh, dass es dafür manchmal auch so irre witzig war. Wirklich witzig. Die Szene im Schrank – Lachflash-, zum Glück ist der Mattes ja so sympathisch und liebenswert. Genau wie seine beste Freundin, aber die hatten ja auch rührende Momente, echt rührend und sympathisch. Unfassbar herzlich war’s au…

>HALT DIE FRESSE!!!

>Geht das vielleicht etwas sympathischer?

>WAAAAAAAAH…

> Wenn du schon aus dem Fenster springen musst, dann tu es doch etwas netter. Der Mattes würde es tun.

43 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

SoulReaver

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Hab ihn jetzt auch gesehen. Hast echt Recht gehabt, sehr sympathischer Film. Und so liebeswert :)


kobbi88

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überragender Kommentar :D


Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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4.0Uninteressant

Ich bin ratlos. Matthias Schweighöfer, ein wirklich guter und vor allem sympathischer Schauspieler (toll als Reich-Ranicki) sieht die Zeit reif, um in Deutschland einen neuen Gender-Diskurs zu eröffnen (sein Film wird sicherlich die Millionen-Zuschauer-Grenze durchbrechen). Hatten wir das nicht alles schon? Zum Beispiel in den 80ern (Doris Dörries "Männer")? Und was viel schlimmer ist: Der Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller bedient sich bereits beim Massenpublikum erprobter (Til Schweiger Klamotte(n)) RomCom-Bausteine. Zudem mit einer Story, die in nur einem Satz wiedergegeben werden kann. Wo bleibt da der Mut? Wo bleibt der Anspruch?

Kein Wunder, dass fast jede Filmkritik mit einer Entschuldigung eröffnet: "Obwohl die Handlung vorhersehbar ist.....", "Wegen einer Baustelle im Haus...." etc.. Weil in nächster Zeit weitere deutsche Komödien mit diesem Niveau zu erwarten sind ("Männerherzen 2") müssen deutschsprachige Feuilletonisten und Filmkritiker schlichtweg "mehr Eier zeigen", wie es ein erfolgreicher deutscher Fußballer einst von seiner Mannschaft forderte. Andernfalls wird sich der deutsche Film zurück entwickeln. Back to the 90ies. Und das kann doch wirklich niemand ernsthaft wollen?

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

JamesMonaco

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Es gab in den letzten Jahren gelungene deutsche Komödien: Keinohrhasen, Männerherzen oder Soulkitchen, um nur einige zu nennen. „What a Man“ von Matthias Schweighöfer gehört definitiv nicht dazu.
Der durch den Filmtitel angedeutete Inhalt - ein Mann will männlich werden, erkennt aber dass Männlichkeitsideale Blödsinn sind und findet so zu sich selbst - ist nicht Thema dieses Films. Matthias Schweighöfer erzählt in seinem Regiedebut eine simple Liebesgeschichte, die nichts Neues bietet. Dass alte Freunde ihre Liebe füreinander erkennen, der Liebe wegen Ängste überwunden werden und bis zu der Erfüllung der Liebe diverse Missverständnisse und Hindernisse dazwischen treten, ist ein uralter Stoff, dem der junge Regisseur keinerlei neue, belebende Elemente zumischt. Das eigentliche Aufräumen mit Männerklischees wird umgekehrt, indem selbst nur überzeichnete Figuren in dem Film agieren, die ihrerseits vollkommen aus Klischees bestehen. Thomas Kretschman ist der lumpenreiner Matcho, Elyas M’Barek der oberflächliche, pseudo-männliche Türke. Selbst der Freund von Nele hat so wenig Kontur, dass sein Auftauchen vollkommen unnötig scheint. Zahlreiche Nebenhandlungsstränge, die unnötig sind, reine Gaghascherei und der Story in keiner Weise zuträglich, tragen zu dem Misslingen bei.
Schweighöfer wusste einfach nicht, was er erzählen sollte. Seine scheinbaren Versuche, männlich zu werden, beschränkt er auf eine zweiminütige Kollage aus Boxen, Paintball und Hanteltraining. Sein Versuch, neue Frauen anzumachen, wird zu einer niveaulosen Aneinanderreihung von Gags und das „Männercamp“ im Wald kann mit viel Wohlwollen höchstens noch als einigermaßen witzig erklärt werden. Die selbst erklärte Liebeskomödie arbeitet durchgängig nur mit niveaulosen Gags, die auch wiederum nichts Neues bieten. Der Mann sitzt einen Dildo haltend im Schrank, während seine Exfreundin kurz davor ist mit ihrem neuen Liebhaber Sex zu haben; er übergibt sich, da eine Freundin mit einem kulinarischen Fetisch ihren Bauch mit übertrieben viel Sahne bespritzt.
Der Höhepunkt ist die sinnloseste Parallelmontage der Filmgeschichte gegen Ende des Films, als Schweighöfer versucht, zu sich selbst zu finden und parallel sein Freund in Slow-Motion Essen kauft, um mit der Physiotherapeutin in sexuellen Spielchen zu versinken.
Das Thema des Films, ein Mann muss zu sich selbst finden und keinen falschen Männlichkeitsidealen nachjagen, hätte viel konsequenter verfolgt werden müssen. Was waren denn überhaupt die Ideale? Der Film gibt keine Antwort darauf. Schweighöfer erzählt eine einfache Liebesgeschichte. Da muss man einen Hut vor Til Schweiger ziehen, der wahrlich kein großer Filmästhet ist, dessen Figuren aber mehr psychologischen Tiefgang haben, als Schweighöfers Hauptfiguren im kleinen Fingern.


Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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6.0Ganz gut

Gelangweilt schaut man dem recht munter agierenden Ensemble zu, "What a Man" erschallt's repetitiv-eingängig auf dem Soundtrack, und Kameramann Bernhard Jasper findet zwischen den Wolkenkratzern Mainhattans lauschige Stadtansichten. Ein Sommermärchen: harmlos, heiter, herzig.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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6.5Ganz gut

Das Drehbuch erzählt eine sehr vorhersehbare Geschichte und ist nicht ohne Klischees. Schweighöfer setzte die Sache aber in durchaus annehmbarer Weise in Szene, so dass entstanden ist, was man eine gut durchschnittliche, nicht ungefällige Liebeskomödie nennen könnte. Dargestellt wird die Sache prima. Schweighöfer ist ein guter Schauspieler. Das hilft dem Film. Als Nele fungiert die liebenswerte und als Aktrice geschätzte Sibel Kekilli. [...] Gute Durchschnittsunterhaltung.

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Luitgard Koch: programmkino.de Luitgard Koch: programmkino.de

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6.5Ganz gut

Obwohl die Handlung streckenweise vorhersehbar ist und stilistische Eigenheiten nicht unbedingt hervorstechen, überrascht die muntere Beziehungskomödie gegen Ende doch mit unerwarteten Wendungen. Der Regieeinfall mit nostalgisch-melancholischen Rückblenden aus der Kindheit psychologisch Nuancen seines Protagonisten zu erklären, hemmt jedoch manchmal den Sog der turbulenten Situationskomik. [...] Trotzdem bietet das charmante Feel-Good-Movie sicher eingefleischten Fans von Beziehungskomödien witzigen Sommerspaß.

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alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Um es kurz zu machen: Matthias Schweighöfers Regiedebüt ist niveauloses Geplänkel - vollgestopft mit Product-Placement. Der Schauspieler/Regisseur/Autor hat sich am „Keinohrhasen“-Set einiges abgeschaut und fährt bei „What a Man“ die ganz sichere Nummer: viele süße Kinder, eine romantische Einfallslosgeschichte, das Großstadt-Ambiente und konsensfreundlicher Schmacht-Pop. Und damit im Kino auch einmal ordentlich gewiehert werden darf, hat der Film neben dem Süß- und Niedlichkeitsfaktor auch Gags, die „Analspreizer“ und Vibratoren in allen vorstellbaren Größen und Farben, zu bieten. Hoho, was haben wir gelacht! Das ist verkappter Proll-Humor für kichernde Twens und Thirtysomethings, die für eineinhalb Stunden dem Pendlertrott und dem Abbezahlen des schnuckeligen Reihenhauses entfliehen möchten. „What a Man“ kommt dem Sinnbild der platten deutschen Komödie sehr nahe.

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

dr.hoschi

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an sich richtig, aber was zum Geier hat Proll-Humor grundsätzlich mit Twens und Thirtysomethings zu tun??? Mal abgesehen davon, dass Proll-Humor was ganz anderes ist (ohne jetzt den Humor in "What a man" groß heraufstufen zu wollen).


lieber_tee

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Also "Analspreizer" verbinde ich schon mit "Proll-Humor"...



Kommentare (83) — Film: What a Man


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AnimeGamingTV

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Bewertung3.0Schwach

Die drei Punkte gibt es für das Pandakostüm. Weil für mich war der einzige Grund diesen Film anzusehen weil da eine Frau im Pandakostüm steckt und in meinen Augen ist das Kostüm der wahre Star des Films und sollte einen Oscar bekommen.

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Andy Dufresne

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Bewertung2.5Ärgerlich

What a bullshit!

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Cupio

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Ich habe den Film nicht gesehen und gebe Dir trotzdem mal ein "Like", weil ich den Schweighöfer HASSE! Obwohl er in einer meiner absoluten Lieblingsserien (GoT) mitgespielt hat. ;)
Okay, den Joke hatte neulich ein anderer User hier gerissen, aber gib zu, daß er ein echter Schenkelklopfer ist.
(*Hust* Brienne?)


Andy Dufresne

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GoT immer noch nicht gesehen, also keine einzige Folge davon :(


Troublemaker69

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ein eigentlich ziemlich nerviger Film, der weder gute Gags zu bieten hat, noch Tiefgang.
Die schauspielerische Leistung ist mangelhaft bis ungenügend und insgesamt geht man einfach nur unbefriedigt aus dem Kino.
Muss man sich wirklich nicht anschauen.

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inceptionfan

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Bewertung6.0Ganz gut

Natürlich ist auch hier wieder die Handlung flach und vorhersehbar, aber "What a Man" ist insgesamt ziemlich kurzweilig und bietet doch die ein oder andere witzige Szene.
Fazit: Muss man keinesfalls sehen, ist aber auch kein totaler Reinfall! Da gibt es schlechtere Filme...

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TheBruceWayne

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Bewertung3.0Schwach

Wenn man einen komplett belanglosen Film sehen möchte, empfehle ich dazu " what a man" von Schweighöfer. Der Film ist ja schon irgendwie ganz süß und beachtlich einfach gestrickt und Schweighöfer ist ja die etwas talentiertere Version seines 20 Jahre älteren Alter Egos Til Schweiger, dennoch wäre hier eine Wertung über 3 punkte vollkommen unberechtigt, nein geradezu utopisch.

Schweighöfer liefert hier mit seinem ersten Regiedebüt einen für Til Schweiger und Bora Dagtekin Verhältnisse ganz okay´en Film ab, wenn man aber berücksichtigt, dass Schweiger Filmchen sich in der filmischen Qualitätspyramide alle im unteren mit Sklavenschweiß bedeckten Pyramidenfundament befinden, sind es also noch gut gemeinte 3 Punkte und nicht die verdienten 0. Dass Schweighöfer seinem filmischen Übervati Schweiger nacheifert, bemerkt man schon an der nervigen Werbungs-Optik .

Des Weiteren protzt Schweighöfer hier mit Klischees und belanglosem Loser/Proll Humor aber sein Filmchen geht Gott sei Dank auch nur muntere 90 Minütchen, dennoch hat man das alles schon gute 30-mal gesehen und 29-mal davon besser. Schweighöfer gibt hier mal wieder den Loser und M. Barek den Assi Türken - was aber weiterhin einfach egal bleibt. Man hat sowieso das Gefühl, dass das Kerlchen seit Türkisch für Anfänger bis "Fack ju Göhte" dieselbe Sporthose anhatte.

Die einzigen akzeptablen Leistungen kommen im Grunde nur von Kretschmann, der sehr genervt und unterfordert wirkt, was eine Menge über den Film aussagt, und Sibel Kekelli, welche angezogen hübscher und auf natürliche weise sympathischer wirkt. Das alles reicht gerade noch für 3 Punkte, was wirklich sehr wohlwollend und nett gemeint ist. Denn wenn auch dies sein Regie Debüt ist, so würde eine zweite Sichtung sicherlich die verdienten 0-1 Punkte einbringen

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JimiHendrix

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was ein glück guckt meine holde weiblichkeit nicht so `n schrott^^ aber bezüglich deiner arthouse-film-erdungs-taktik stimme ich dir total zu. brauche auch manchmal wieder so richtig oberflächlichen kram, zum runter kommen und neu wertschätzen - als reinigende geschmackszerstörung und wiedergeburt :D


TheBruceWayne

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Naja, um zum abschalten gucke ich eher gute "Trashfilme" oder Action kram. Also Sin City bis Rambo III. Schweighöfer wird wegen meinem ersten Grund geschaut aber auch um einen Grund fürs Ausrasten zu haben :)


TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Wieder einmal eine deutsche Comedy-Romanze ohne Ecken und Kanten und bei der von vornherein der gesamte Verlauf klar ist. Die Darsteller sind sympathisch, 2, 3 Gags sind vorhanden, aber größtenteils passiert nicht viel. Und das, was passiert, kennt man so oder so ähnlich bereits aus 3 Millionen anderen Romanzen dieser Art. Sehr simpel, sehr leicht, sehr stupide, eben einfach unterdurchschnittlich bis durchschnittlich. Wer auf viel Schmalz und wenig Handlung, sowie geleckte Schönlinge steht, ist mit "What a man" sicherlich total richtig aufgehoben.

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Filmkenner77

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Bewertung4.5Uninteressant

"What a Man" ist kein wirklich schlechter Film, aber doch im Zuge der Schweigerisierung des deutschen Kinos ein recht banaler und belangloser Streifen, bei dem nur ab und an die Mundwinkel ein wenig nach oben gehen. Ähnlich wie Schweiger schafft es Schweighöfer, den Film optisch wie großes Kino aussehen zu lassen, was zumindest dafür spricht, dass er sein Handwerk als Regisseur versteht. Die Story hingegen passt wie so oft auf einen Bierdeckel und ist nicht weiter der Rede wert. Anspruchslosen Gemütern wird es vermutlich reichen, eine seichte Liebeskomödie zu sehen, die sich locker-leicht gibt, aber auch nicht die geringste Überraschung zu bieten hat und so vorhersehbar ist wie das Wetter im schottischen Hochland Mitte Dezember.
Thomas Kretschmann als Macho-Nachbar überzeugt und manchmal würde man sich wünschen, er würde sein Vorhaben wahrmachen und dem von Schweighöfer gespielten Alex "den Arsch über die Ohren ziehen", damit dieser nichts mehr hört. Dies wäre sicherlich auch eine Wohltat für den Zuschauer. Sibel Kekilli macht eine gute Figur, wenngleich sie so viel mehr kann als in solchen Werken ihr Talent zu verschleudern. Insgesamt eine erträgliche und für Schweighöfer auch einträgliche Komödie, die man schnell wieder vergessen hat. Bleibt zu hoffen, dass sich das deutsche Kino irgendwann einmal von der Diktatur der Romantikkomödie löst.

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Matty

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Trailer war wirklich ansprechend, ABER... die einzigen Lacher kennt man eben aus diesem Trailer. Schweighöfer geht auf Nummer sicher und dreht eine Komödie wie sie auch von Til Schweiger hätte sein können. Konnte mich aber nicht überzeugen. Wie gesagt, die Höhepunkte sieht man im Trailer.

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Brainybab

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Bewertung3.5Schwach

leider langweilig

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goetzinho

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Bewertung5.0Geht so

Typischer, vorhersehbarer schweighöfer-happy-end- film, der vor kitsch fast platzt, aber trotzdem nicht ganz schlecht ist.
braucht man nicht, aber es gibt schlimmeres (schweiger-filme zb. :D)

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Copacabanasun

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Bewertung3.0Schwach

Durchaus annehmbare Komödie von Herrn Schweighöfer...
..wenn man...ja wenn man...keine Schmerzen empfinden kann...aber das kann ich nun mal.
.
.
Fazit: 0815-Romcom die man getrost ignorieren kann.

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fuerchtegott

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Find ich echt fair und grossherzig von dir! Wirst noch Miss Congieniality^^


Copacabanasun

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Der Titel sagt mir nichts Teddy. :D


angelmoonsoul

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Bewertung5.0Geht so

Ich dachte echt, der wäre unterhaltsamer ...
Stellenweise ist der Film echt langweilig.

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CrazyWizard

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Bewertung5.5Geht so

Typisch Schweighöfersches Wohl-Fühl-Kino aus Deutschland. Recht flach, an einigen Stellen recht lustig, aber an vielen auch einfach zu viel des Guten. Zudem ärgert es mich ein wenig, dass Schweighöfer sich in der Spielweise seiner Rollen nur sehr wenig unterscheidet und jede Rolle von ihm relativ gleich aussieht irgendwie. Elyas M'Barek gefällt wieder, genauso wie Thomas Kretschmann, deren Rollen aber auch nicht gerade die besten sind und eher Klischees bedienen. Aber der Titelsong Lena Meyer-Landruths hat mir sehr gefallen!

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lockodox

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Bewertung5.5Geht so

ja, what a film für zwischen und durch ... obwohl ich die waldszene echt mag

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Joesephine

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ganz nett. Bzw, wie Herr Schweighöfer in dem Film bemerkt: "Nett ist die kleine Schwester von Scheiße."

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siggi1411

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Bewertung6.5Ganz gut

Wer leichte Unterhaltung am Abend sucht, ist bei diesem Film genau richtig. Man kann wunderbar dabei abschalten. Der Film verlangt kein großes Mitdenken.
Einige Stellen haben eine super Situationskomik.
Die Story ist eigentlich nichts Neues, eine typische Liebesgeschichte. Für einen Abend mit dem / der Liebsten sehr gut geeigent.

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Lara Zu Knyphausen

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Bewertung2.0Ärgerlich

Fande die Suche nach der Antwort auf die Frage "Was macht einen Mann aus?" ganz nett. Allerdings ist an diesem Film nichts originelles und am Ende ist er nur noch auf die Liebesgeschichte fokussiert. Dazu kam noch der unerträglich-aufdringliche Mario-Barth-Humor. Enttäuschend.

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jacker

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Bewertung6.0Ganz gut

Deutscher Komödien-Schauspieler wird Regisseur und macht genau das, was er vorher vor der Kamera gemacht hat: Komödien. Oder präziser: Romantische Komödien. Das kann katastrophal enden und unheimlich nerven ("Vierbeindingsbums"), weil derjenige klar beim Schauspielen hätte bleiben sollen, oder es kann - wie in diesem Fall - ganz nett enden.

Schweighöfer, für den ich als Darsteller schon ausgeprägte Sympathien empfand (hat lange nicht die Qualitäten eines Diehl, oder eines Wilke-Möhring, trifft aber mit seiner hibbeligen Mischung aus Schauspiel und Albernheiten irgendwie einen Nerv), wählt natürlich den Weg des geringsten Widerstands und serviert das, was hierzulande nun mal schmeckt: leichte RomCom-Kost.

Das macht er aber nicht schlecht. Inhaltlich ist das Resultat wenig erwähnenswert (Typ ist ein Weichei, wird verarscht, sucht erst sich selbst und findet dann die wahre Liebe), allerdings ist es sowohl von der Regie- wie auch von der darstellerischen Seite her gelungen: Schweighöfer lädt den Film zwar wie Kollege/Konkurrent Schweiger mit wohlfühl-Indie voll, allerdings mit weitaus besserem Gespür für Dosierung und Timing. Abseits der klanglichen Untermalung liefert er in klar ausgeleuchtetem Digital-look, aber schönen und abwechslungsreichen Kulissen eine Story, die ab und zu mal durch die schwammigen Grenzen der Fremdscham hindurchdiffundiert (oft auch bewusst), im großen und ganzen aber wenig überzogen und mit einigen echten Schmunzlern und augenzwinkernden Momenten angereichert ist.

Bleibt noch eine erwähnenswert niedliche Sibel Kikelli im Pandakostüm und die Erkenntnis, dass das zwar kurzweilige 90Minuten sind, diese aber (auch aufgrund ihrer gefallen wollenden und entsprechend risikofreien Machart) schneller als sie um sind auch wieder vergessen scheinen.

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Murphante

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Ich bin leider ein schwarzhumoriger Pessimist geworden ... es fällt mir immer schwerer, umso älter ich werde, den Menschenmassen da draußen ein Lächeln zu schenken ... die sind doch alle verrückt da draußen :D


jacker

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Haha.. Ein gesundes Maß an Misanthropie ist auch ganz gesund. Trotzdem bin ich ein positiver Mensch und mag daher (auch) positive Filme / Komödien ;)


spaehling

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Bewertung5.5Geht so

Katherine Heigl Film

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kimme7

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haha, so wahr!


Murphante

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Bewertung5.5Geht so

Ich nehm die Vorhersage von 5,5 an ...
Denn es ist so typisch wieder ein deutscher Film ... und so die typischen Mistgeschicke, die immer gleichen Sehnsüchte und immer diese gleichen verdrehten Liebestechtelmechteleien ... typisch Deutsche Filmkultur ... aber eins muss man den deutschen Filmen lassen, sie erinnern einen immer an diesen tristen Alltag und das was wir uns immer erhoffen von dieser grauen trostlosen Welt ... wir warten auf ein Wunder und ziehen uns immer solche Filme rein um einmal für Minuten davor zu fliehen um in diese Glitzerwelt zu tauchen um zu ertrinken in Schmalz und Verweichlichkeit ...

Leute so funktioniert das doch nicht ...

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