What a Man

What a Man (2011), DE Laufzeit 94 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 25.08.2011


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5.0
Kritiker
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5.8
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96 Kommentare
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von Matthias Schweighöfer, mit Matthias Schweighöfer und Sibel Kekilli

Matthias Schweighöfer wird in der Komödie What a Man verlassen und begibt sich auf die Erkundung der wahren Männlichkeit.

Handlung von What a Man
What a man! Was für ein Mann! Als der junge Lehrer Alex (Matthias Schweighöfer) von seiner Freundin Carolin (Mavie Hörbiger) verlassen wird, beginnt er die Suche nach der modernen Männlichkeit. Doch wie sollte der moderne Mann sein? Was definiert Männlichkeit? In What a Man stellt Alex seine Männlichkeit auf eine harte Probe. Alex’ beste Freundin Nele (Sibel Kekilli) ist eine erfolgreiche Umweltaktivistin, die die Pandas retten möchte. Bei der Suche nach Antworten kann sie Alex jedoch nicht weiterhelfen. Schließlich versucht Alex bester Freund Okke (Elyas M’Barek), ein erfahrener Macho, ihm Unterricht im ‘Mann-Werden’ zu geben. Alex beginnt jedoch zu zweifeln. Vielleicht muss er kein anderer Mann werden, sondern eine Frau finden, die ihn so liebt wie er ist…

Hintergrund & Infos zu What a Man
What a Man ist mit erfolgreichen deutschen Schauspielern besetzt. Die zweifache Deutsche-Filmpreisträgerin Sibel Kekilli, bekannt aus Gegen die Wand von Fatih Akin und Die Fremde von Feo Aladag, hat in What a Man ihre erste Hauptrolle in einer Komödie. Elyas M’Barek, der in What a Man Alex’ besten Freund spielt, ist vor allem aus der erfolgreichen Fernsehserie Türkisch für Anfänger bekannt. Mavie Höbinger, die bereits in Auf Herz und Nieren und in Fremder Freund zu sehen war, spielt in What a Man die Ex-Freundin von Alex.

What a Man ist das Regiedebüt von Matthias Schweighöfer. Neben seinem Engagement als Regisseur ist Matthias Schweighöfer auch Co-Autor des Drehbuchs und fungiert außerdem als Produzent von What a Man. Der erfolgreiche Schauspieler erreichte als Fotoreporter in den erfolgreichen Produktionen Keinohrhasen und Zweiohrküken von Til Schweiger sowie als naiver ostdeutscher Jugendlicher in Friendship! einen großen Bekanntheitsgrad. Mit seiner Nebenrolle in Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat neben Stars wie Tom Cruise gewann Matthias Schweighöfer auch international an Popularität. Der deutsche Schauspieler wurde mit zahlreichen Preisen geehrt – so z.B. mit der Goldenen Kamera für die WDR-Produktion Marcel Reich Ranicki – Mein Leben und mit dem Bambi für seine Performance in Das wilde Leben von Achim Bornhak. (RS)

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Cast & Crew


Kommentare (88) — Film: What a Man


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Troublemaker69

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Bewertung0.5Schmerzhaft

What a Man war für mich eine riesige Enttäuschung, die Trailer wirkten auf mich noch ganz nett, aber der Film war schon schwer auszuhalten. Die Story-es kam mir so vor als wäre keine vorhanden-wirkte platt und vorhersehbar. Der Humor ist ebenso flach und wirkt bei mir leider nicht. So kann man einfach keinen Spaß haben, auch wenn man sich anstrengt.
Viele Längen hat der Streifen dann auch noch und nach fünfzehn Minuten hat man dann schon keine Lust mehr.
What a Man wirkt so belanglos, so aufgebläht, denn man versucht zwanghaft lustig zu sein, ohne dabei auch nur einen richtig guten Gag auf Lager zu haben. Hätte man sich mal lieber ein wenig mehr auf den Plot konzentriert, dann hätte hier raus vielleicht ein recht annehmbarer Film werden können, stattdessen verzichtet man darauf nahezu komplett.
What a man plätschert dann vor sich hin und wird alle gefühlten fünf Minuten von dem gleichen Theme hinterlegt, das am Anfang noch ganz nett wirkte, im Laufe des Filmes einen dann aber ziemlich auf die Nerven geht.

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doctorgonzo

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Enttäuschung klingt nach höheren Erwartungen...


Troublemaker69

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Jap, ich habe sogar ein wenig was erwartet...


user_one

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich weiss gar nicht, was man da sagen soll... So gut wie keine lustigen Szenen, die Handlung könnte langweiliger kaum sein und auch sonst in allen Bereichen unterdurchschnittlich. Die 1.5h kann man definitiv besser investieren.

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MemoriAria11

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Bewertung4.5Uninteressant

Grundsätzlich mag ich sowohl Matthias Schweighöfer als auch Elias M'Barek aber diesen Film fand ich irgendwie langweilig. Irgendwie keine interessanten Charaktäre und keine interessante Handlung. Und die Szene mit den Bären fand ich einfach nur komisch.

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THE_JUDGE

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Bewertung2.0Ärgerlich

Regie-Talent Schweighöfer präsentiert einen absolut unterirdischen Streifen mit sich selbst in der Hauptrolle. Es ist mir fast schon peinlich einen solch lächerlichen Film überhaupt zu bewerten und mir und anderen einzugestehen, dass ich diesen Mist geschaut habe, aber ich habe es getan. Schade, dass in diesem intelligenten Streifen der mal wieder alle "Frauen sind...", "Männer sind..."-Klischees auspackt, dabei völlig unlustig ist und uns zusätzlich Beziehungsprobleme präsentiert, über die selbst zwölfjährige lachen würden, nicht noch Superstar und Oberdummsau des deutschen Films Til S. mitspielt. Das hätte mir die Frage der Bewertung eines solchen Films zusätzlich erleichtert. So lande ich bei zwei Punkten die ich nicht dem Film gebe, sondern meinem in diesem Fall äußerst ärgerlichen Film-Schau-Verhalten. Ich gelobe Besserung.

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Jaliju

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Hahaha. Aber ich denke Du hast auch nichts anderes erwartet oder? :)


THE_JUDGE

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Eigentlich nicht :)


youraw

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Bewertung2.5Ärgerlich

Das Resümee vorweg: "What A Man" ist das Elend auf 1,5 Stunden.
Die "Witze" (in Anführungsstriche, denn meine Lachmuskeln wurden kein mal betätigt) sind entweder niveaulos, längst out oder primitiv. Zitat: "Ihr seid hier weil ihr Muschis seid!" (Wie lustig er hat Muschi gesagt -.-)

Neben nicht funktionierenden Witzen entblösst sich ein zum heulen vorhersehbares und langweiliges Skript. So erfrischend und modern wie das Iphone 4 im Vergleich zum 4S.

Naja schlechte Witze und eintöniges Skript hätte man ja mit schauspielerischem Talent überspielen können .. hätte, wären da nicht die grausamen Darstellungen aller. M'Barek sticht da noch etwas heraus, aber auch nur leicht.

Irgendwie bleibt nichts über und die Frage ist wie ich auf 2,5 Punkte komme:
Die klischeehaften Lieder von Musikern wie Philipp Poisel oder Marlon Roudette (1 Punkt), das Pandakostüm (1 Punkt) und Elyas M'Bareks Schauspielversuche (0,5 Punkt) schaffen es so gerade auf 2,5 und das ist schon gutmütig.

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Yoco

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Bewertung2.0Ärgerlich

Es ist schon echt faszinieren, wie jemand so viele Schrott-Filme machen kann... ich fand Matthias Schweighöfer mal unglaublich süß. Leider sind sämtliche Filme, für die er selbst verantwortlich ist, totaler Murks. Vielleicht hat sich auch mein Geschmack verändert, aber ich glaub, ich mag ihn nicht mehr, weil er einfach Scheiße produziert.

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Sunny1

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Bewertung5.5Geht so

Ich sag mal so: platter Humor, alles sehr vorrausschaubar, sehr Klischee belastet und extrem schnulzig-schmalzig , genauso, wie ich es NICHT mag. Aber trotzdem hat mich der Film unterhalten und wenn man gerade nichts Anspruchsvolles sucht, kann man sich den schon mal geben.

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AnimeGamingTV

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Bewertung3.0Schwach

Die drei Punkte gibt es für das Pandakostüm. Weil für mich war der einzige Grund diesen Film anzusehen weil da eine Frau im Pandakostüm steckt und in meinen Augen ist das Kostüm der wahre Star des Films und sollte einen Oscar bekommen.

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Andy Dufresne

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Bewertung2.5Ärgerlich

What a bullshit!

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Cupio

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Ich habe den Film nicht gesehen und gebe Dir trotzdem mal ein "Like", weil ich den Schweighöfer HASSE! Obwohl er in einer meiner absoluten Lieblingsserien (GoT) mitgespielt hat. ;)
Okay, den Joke hatte neulich ein anderer User hier gerissen, aber gib zu, daß er ein echter Schenkelklopfer ist.
(*Hust* Brienne?)


Andy Dufresne

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GoT immer noch nicht gesehen, also keine einzige Folge davon :(


inceptionfan

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Bewertung6.0Ganz gut

Natürlich ist auch hier wieder die Handlung flach und vorhersehbar, aber "What a Man" ist insgesamt ziemlich kurzweilig und bietet doch die ein oder andere witzige Szene.
Fazit: Muss man keinesfalls sehen, ist aber auch kein totaler Reinfall! Da gibt es schlechtere Filme...

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TheBruceWayne

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Bewertung3.0Schwach

Wenn man einen komplett belanglosen Film sehen möchte, empfehle ich dazu " what a man" von Schweighöfer. Der Film ist ja schon irgendwie ganz süß und beachtlich einfach gestrickt und Schweighöfer ist ja die etwas talentiertere Version seines 20 Jahre älteren Alter Egos Til Schweiger, dennoch wäre hier eine Wertung über 3 punkte vollkommen unberechtigt, nein geradezu utopisch.

Schweighöfer liefert hier mit seinem ersten Regiedebüt einen für Til Schweiger und Bora Dagtekin Verhältnisse ganz okay´en Film ab, wenn man aber berücksichtigt, dass Schweiger Filmchen sich in der filmischen Qualitätspyramide alle im unteren mit Sklavenschweiß bedeckten Pyramidenfundament befinden, sind es also noch gut gemeinte 3 Punkte und nicht die verdienten 0. Dass Schweighöfer seinem filmischen Übervati Schweiger nacheifert, bemerkt man schon an der nervigen Werbungs-Optik .

Des Weiteren protzt Schweighöfer hier mit Klischees und belanglosem Loser/Proll Humor aber sein Filmchen geht Gott sei Dank auch nur muntere 90 Minütchen, dennoch hat man das alles schon gute 30-mal gesehen und 29-mal davon besser. Schweighöfer gibt hier mal wieder den Loser und M. Barek den Assi Türken - was aber weiterhin einfach egal bleibt. Man hat sowieso das Gefühl, dass das Kerlchen seit Türkisch für Anfänger bis "Fack ju Göhte" dieselbe Sporthose anhatte.

Die einzigen akzeptablen Leistungen kommen im Grunde nur von Kretschmann, der sehr genervt und unterfordert wirkt, was eine Menge über den Film aussagt, und Sibel Kekelli, welche angezogen hübscher und auf natürliche weise sympathischer wirkt. Das alles reicht gerade noch für 3 Punkte, was wirklich sehr wohlwollend und nett gemeint ist. Denn wenn auch dies sein Regie Debüt ist, so würde eine zweite Sichtung sicherlich die verdienten 0-1 Punkte einbringen

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JimiHendrix

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was ein glück guckt meine holde weiblichkeit nicht so `n schrott^^ aber bezüglich deiner arthouse-film-erdungs-taktik stimme ich dir total zu. brauche auch manchmal wieder so richtig oberflächlichen kram, zum runter kommen und neu wertschätzen - als reinigende geschmackszerstörung und wiedergeburt :D


TheBruceWayne

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Naja, um zum abschalten gucke ich eher gute "Trashfilme" oder Action kram. Also Sin City bis Rambo III. Schweighöfer wird wegen meinem ersten Grund geschaut aber auch um einen Grund fürs Ausrasten zu haben :)


TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Wieder einmal eine deutsche Comedy-Romanze ohne Ecken und Kanten und bei der von vornherein der gesamte Verlauf klar ist. Die Darsteller sind sympathisch, 2, 3 Gags sind vorhanden, aber größtenteils passiert nicht viel. Und das, was passiert, kennt man so oder so ähnlich bereits aus 3 Millionen anderen Romanzen dieser Art. Sehr simpel, sehr leicht, sehr stupide, eben einfach unterdurchschnittlich bis durchschnittlich. Wer auf viel Schmalz und wenig Handlung, sowie geleckte Schönlinge steht, ist mit "What a man" sicherlich total richtig aufgehoben.

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Filmkenner77

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Bewertung4.5Uninteressant

"What a Man" ist kein wirklich schlechter Film, aber doch im Zuge der Schweigerisierung des deutschen Kinos ein recht banaler und belangloser Streifen, bei dem nur ab und an die Mundwinkel ein wenig nach oben gehen. Ähnlich wie Schweiger schafft es Schweighöfer, den Film optisch wie großes Kino aussehen zu lassen, was zumindest dafür spricht, dass er sein Handwerk als Regisseur versteht. Die Story hingegen passt wie so oft auf einen Bierdeckel und ist nicht weiter der Rede wert. Anspruchslosen Gemütern wird es vermutlich reichen, eine seichte Liebeskomödie zu sehen, die sich locker-leicht gibt, aber auch nicht die geringste Überraschung zu bieten hat und so vorhersehbar ist wie das Wetter im schottischen Hochland Mitte Dezember.
Thomas Kretschmann als Macho-Nachbar überzeugt und manchmal würde man sich wünschen, er würde sein Vorhaben wahrmachen und dem von Schweighöfer gespielten Alex "den Arsch über die Ohren ziehen", damit dieser nichts mehr hört. Dies wäre sicherlich auch eine Wohltat für den Zuschauer. Sibel Kekilli macht eine gute Figur, wenngleich sie so viel mehr kann als in solchen Werken ihr Talent zu verschleudern. Insgesamt eine erträgliche und für Schweighöfer auch einträgliche Komödie, die man schnell wieder vergessen hat. Bleibt zu hoffen, dass sich das deutsche Kino irgendwann einmal von der Diktatur der Romantikkomödie löst.

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Matty

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Bewertung4.5Uninteressant

Der Trailer war wirklich ansprechend, ABER... die einzigen Lacher kennt man eben aus diesem Trailer. Schweighöfer geht auf Nummer sicher und dreht eine Komödie wie sie auch von Til Schweiger hätte sein können. Konnte mich aber nicht überzeugen. Wie gesagt, die Höhepunkte sieht man im Trailer.

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Brainybab

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Bewertung3.5Schwach

leider langweilig

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goetzinho

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Bewertung5.0Geht so

Typischer, vorhersehbarer schweighöfer-happy-end- film, der vor kitsch fast platzt, aber trotzdem nicht ganz schlecht ist.
braucht man nicht, aber es gibt schlimmeres (schweiger-filme zb. :D)

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Copacabanasun

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Bewertung3.0Schwach

Durchaus annehmbare Komödie von Herrn Schweighöfer...
..wenn man...ja wenn man...keine Schmerzen empfinden kann...aber das kann ich nun mal.
.
.
Fazit: 0815-Romcom die man getrost ignorieren kann.

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fuerchtegott

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Find ich echt fair und grossherzig von dir! Wirst noch Miss Congieniality^^


Copacabanasun

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Der Titel sagt mir nichts Teddy. :D


angelmoonsoul

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Bewertung5.0Geht so

Ich dachte echt, der wäre unterhaltsamer ...
Stellenweise ist der Film echt langweilig.

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CrazyWizard

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Bewertung5.5Geht so

Typisch Schweighöfersches Wohl-Fühl-Kino aus Deutschland. Recht flach, an einigen Stellen recht lustig, aber an vielen auch einfach zu viel des Guten. Zudem ärgert es mich ein wenig, dass Schweighöfer sich in der Spielweise seiner Rollen nur sehr wenig unterscheidet und jede Rolle von ihm relativ gleich aussieht irgendwie. Elyas M'Barek gefällt wieder, genauso wie Thomas Kretschmann, deren Rollen aber auch nicht gerade die besten sind und eher Klischees bedienen. Aber der Titelsong Lena Meyer-Landruths hat mir sehr gefallen!

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lockodox

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Bewertung5.5Geht so

ja, what a film für zwischen und durch ... obwohl ich die waldszene echt mag

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