What a Man

What a Man (2011), DE/US Laufzeit 94 Minuten, FSK 12, Komödie, Abenteuerfilm, Kinostart 25.08.2011

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5.5
Kritiker
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5.9
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von Matthias Schweighöfer, mit Matthias Schweighöfer und Sibel Kekilli

What a man! Was für ein Mann! Als der junge Lehrer Alex (Matthias Schweighöfer) von seiner Freundin Carolin (Mavie Hörbiger) verlassen wird, beginnt er die Suche nach der modernen Männlichkeit. Doch wie sollte der moderne Mann sein? Was definiert Männlichkeit? In What a Man stellt Alex seine Männlichkeit auf eine harte Probe. Alex beste Freundin Nele ( Sibel Kekilli) ist eine erfolgreiche Umweltaktivistin, die die Pandas retten möchte. Bei der Suche nach Antworten kann sie Alex jedoch nicht weiterhelfen. Schließlich versucht Alex bester Freund Okke (Elyas M’Barek), ein erfahrener Macho, ihm Unterricht im “Mann-Werden” zu geben. Alex beginnt jedoch zu zweifeln. Vielleicht muss er kein anderer Mann werden, sondern eine Frau finden, die ihn so liebt wie er ist…

What a Man ist mit erfolgreichen deutschen Schauspielern besetzt. Die zweifache Deutsche Filmpreisträgerin Sibel Kekilli, bekannt aus Gegen die Wand von Fatih Akin und Die Fremde von Feo Aladag, hat in What a Man ihre erste Hauptrolle in einer Komödie. Elyas M’Barek, der in What a Man Alex besten Freund spielt, ist vorallem aus der erfolgreichen Fernsehserie Türkisch für Anfänger bekannt. Mavie Höbinger, die bereits in Auf Herz und Nieren und in Fremder Freund zu sehen war, spielt in What a Man die Ex-Freundin von Alex.

What a Man ist das Regiedebüt von Matthias Schweighöfer. Neben seinem Engagement als Regisseur ist Matthias Schweighöfer auch Co-Autor des Drehbuch und fungiert außerdem als Produzent von What a Man. Der erfolgreiche Schauspieler erreichte als Fotoreporter in den Kassenschlägern Keinohrhasen und Zweiohrküken von Til Schweiger und als naiver ostdeutscher Jugendlicher in Friendship! einen großen Bekanntheitsgrad. Mit seiner Nebenrolle in Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat mit Tom Cruise gewann Matthias Schweighöfer auch international an Popularität. Der junge Schauspieler wurde mit zahlreichen Preisen geehrt wie die Goldene Kamera für die WDR-Produktion Marcel Reich Ranicki – Mein Leben und dem Bambi für seine Performance in Das wilde Leben von Achim Bornhak. Mavie Hörbiger (RS)

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Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: What a Man

Frank Scheck: The Hollywood Reporter Frank Scheck: The Hollywood Reporter

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7.5Sehenswert

Die deutsche Komödie What A Man beweist, dass Hollywood nicht das Patent auf gute Rom-Coms besitzt.

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SoulReaver: CinemaForever

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2.0Ärgerlich

[...] Matthias Schweighöfer inszenierte mit 'What a Man' einen Film, der durchgehend voll auf sympathisch und liebenswert getrimmt wurde. Dabei wird der Film uns so sympathisch gemacht, dass er rasend schnell unsympathisch ist und auch das Hassen wird uns hier leicht gemacht. Ohne Überraschungen oder Abwechslungen spult Schweighöfer die Klischees nacheinander runter und greift immer tief in die Kitschkiste. Das ist so dermaßen uninteressant und extrem langweilig, dass die furchtbare Leere von 'What a Man' uns in ein Wachkoma treibt, in dem wir den Film ohne Regung aufsaugen und jede Szene nach wenigen Sekunden bereits schon wieder vergessen haben. Dazu kommen die Witzchen von Schweighöfer und seiner Bande, die eigentlich nie sitzen und eher zu peinlichem Schweigen führen, als zu den erhofften Lachern. Das Ganze wird dann noch immer wieder mit dem Gesang von Lena Meyer-Landrut unterstützt, der die Suche nach Männlichkeit natürlich perfekt unterstreicht. 'What a Man' ist austauschbar, wurde schon 1000 Mal woanders gesehen worden und davon auch geschätzte 950 Mal besser. Eine lahmarschige und handzahme "Komödie", die dem deutschen Filmruf viel zu gerecht wird. Am Ende wird noch die Moralkeule ausgepackt und wir werden darüber belehrt, was im Leben wirklich zählt, denn eigentlich muss man sich gar nicht ändern. Man muss nur den anderen Menschen finden, der einen so nimmt, wie man ist. Auch wenn man ein Wachlappen ohne Rückgrat ist. Hauptsache man ist sympathisch. [...]

Kritik im Original 25 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 8 Antworten

SoulReaver

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Sympathisch :)


Mein Senf

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SoulReaver, bitte nimm den folgenden Text -so du ihn denn überhauptliest, bitte nicht allzu persönlich, sondern begreife ihn als stellvertretende Brandschrift gegen den deutschen Kritiker-Mainstream:

Verbissen, verbittert verklemmt. Deine Kritik, nicht den Film meine ich natürlich. In dieser typisch deutschen Klemmi-Mischung aus "Auf der anderen Seite des Zaunes ist die Wiese immer grüner" und einen Rassismus, der sich nur noch gegen das eigene Land zu richten scheint, wird ein Film in erster Linie deshalb schlecht geschrieben, weil er im falschen Land gedreht worden ist.

USA kann Popcorn, Norwegen kann Horror, Schweden kann Krimis und die Franzosen können alles. Die deutschen Kunstschaffenden sind hingegen handzahm und mutlos und um jeden Preis opportun. Diese kleingeistige aber leider gängige Attitütüde des deutschen Kritikermainstreams führt dann zu Kritiken wie deiner, die in erster Linie etwas über dich als Kritiker aussagen, weniger über den Film selbst.

Und der Film? Der ist sicherlich kein Meilenstein deutscher Kinokunst und richtet sich klar an ein Massenpublikum, ist dabei aber meilenweit von jenem Totalversagen entfernt, das du in in reinfantasierst. Bemerkenswert, dass er z.B. in den USA äußerst wohlwollend besprochen wird und die gehen ja bekanntlich nicht eben zimperlich mit ausländischen Filmen um.


Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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4.0Uninteressant

Ich bin ratlos. Matthias Schweighöfer, ein wirklich guter und vor allem sympathischer Schauspieler (toll als Reich-Ranicki) sieht die Zeit reif, um in Deutschland einen neuen Gender-Diskurs zu eröffnen (sein Film wird sicherlich die Millionen-Zuschauer-Grenze durchbrechen). Hatten wir das nicht alles schon? Zum Beispiel in den 80ern (Doris Dörries "Männer")? Und was viel schlimmer ist: Der Drehbuchautor, Regisseur und Hauptdarsteller bedient sich bereits beim Massenpublikum erprobter (Til Schweiger Klamotte(n)) RomCom-Bausteine. Zudem mit einer Story, die in nur einem Satz wiedergegeben werden kann. Wo bleibt da der Mut? Wo bleibt der Anspruch?

Kein Wunder, dass fast jede Filmkritik mit einer Entschuldigung eröffnet: "Obwohl die Handlung vorhersehbar ist.....", "Wegen einer Baustelle im Haus...." etc.. Weil in nächster Zeit weitere deutsche Komödien mit diesem Niveau zu erwarten sind ("Männerherzen 2") müssen deutschsprachige Feuilletonisten und Filmkritiker schlichtweg "mehr Eier zeigen", wie es ein erfolgreicher deutscher Fußballer einst von seiner Mannschaft forderte. Andernfalls wird sich der deutsche Film zurück entwickeln. Back to the 90ies. Und das kann doch wirklich niemand ernsthaft wollen?

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

JamesMonaco

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Es gab in den letzten Jahren gelungene deutsche Komödien: Keinohrhasen, Männerherzen oder Soulkitchen, um nur einige zu nennen. „What a Man“ von Matthias Schweighöfer gehört definitiv nicht dazu.
Der durch den Filmtitel angedeutete Inhalt - ein Mann will männlich werden, erkennt aber dass Männlichkeitsideale Blödsinn sind und findet so zu sich selbst - ist nicht Thema dieses Films. Matthias Schweighöfer erzählt in seinem Regiedebut eine simple Liebesgeschichte, die nichts Neues bietet. Dass alte Freunde ihre Liebe füreinander erkennen, der Liebe wegen Ängste überwunden werden und bis zu der Erfüllung der Liebe diverse Missverständnisse und Hindernisse dazwischen treten, ist ein uralter Stoff, dem der junge Regisseur keinerlei neue, belebende Elemente zumischt. Das eigentliche Aufräumen mit Männerklischees wird umgekehrt, indem selbst nur überzeichnete Figuren in dem Film agieren, die ihrerseits vollkommen aus Klischees bestehen. Thomas Kretschman ist der lumpenreiner Matcho, Elyas M’Barek der oberflächliche, pseudo-männliche Türke. Selbst der Freund von Nele hat so wenig Kontur, dass sein Auftauchen vollkommen unnötig scheint. Zahlreiche Nebenhandlungsstränge, die unnötig sind, reine Gaghascherei und der Story in keiner Weise zuträglich, tragen zu dem Misslingen bei.
Schweighöfer wusste einfach nicht, was er erzählen sollte. Seine scheinbaren Versuche, männlich zu werden, beschränkt er auf eine zweiminütige Kollage aus Boxen, Paintball und Hanteltraining. Sein Versuch, neue Frauen anzumachen, wird zu einer niveaulosen Aneinanderreihung von Gags und das „Männercamp“ im Wald kann mit viel Wohlwollen höchstens noch als einigermaßen witzig erklärt werden. Die selbst erklärte Liebeskomödie arbeitet durchgängig nur mit niveaulosen Gags, die auch wiederum nichts Neues bieten. Der Mann sitzt einen Dildo haltend im Schrank, während seine Exfreundin kurz davor ist mit ihrem neuen Liebhaber Sex zu haben; er übergibt sich, da eine Freundin mit einem kulinarischen Fetisch ihren Bauch mit übertrieben viel Sahne bespritzt.
Der Höhepunkt ist die sinnloseste Parallelmontage der Filmgeschichte gegen Ende des Films, als Schweighöfer versucht, zu sich selbst zu finden und parallel sein Freund in Slow-Motion Essen kauft, um mit der Physiotherapeutin in sexuellen Spielchen zu versinken.
Das Thema des Films, ein Mann muss zu sich selbst finden und keinen falschen Männlichkeitsidealen nachjagen, hätte viel konsequenter verfolgt werden müssen. Was waren denn überhaupt die Ideale? Der Film gibt keine Antwort darauf. Schweighöfer erzählt eine einfache Liebesgeschichte. Da muss man einen Hut vor Til Schweiger ziehen, der wahrlich kein großer Filmästhet ist, dessen Figuren aber mehr psychologischen Tiefgang haben, als Schweighöfers Hauptfiguren im kleinen Fingern.


Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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6.0Ganz gut

Gelangweilt schaut man dem recht munter agierenden Ensemble zu, "What a Man" erschallt's repetitiv-eingängig auf dem Soundtrack, und Kameramann Bernhard Jasper findet zwischen den Wolkenkratzern Mainhattans lauschige Stadtansichten. Ein Sommermärchen: harmlos, heiter, herzig.

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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de

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6.5Ganz gut

Das Drehbuch erzählt eine sehr vorhersehbare Geschichte und ist nicht ohne Klischees. Schweighöfer setzte die Sache aber in durchaus annehmbarer Weise in Szene, so dass entstanden ist, was man eine gut durchschnittliche, nicht ungefällige Liebeskomödie nennen könnte. Dargestellt wird die Sache prima. Schweighöfer ist ein guter Schauspieler. Das hilft dem Film. Als Nele fungiert die liebenswerte und als Aktrice geschätzte Sibel Kekilli. [...] Gute Durchschnittsunterhaltung.

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Luitgard Koch: programmkino.de Luitgard Koch: programmkino.de

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6.5Ganz gut

Obwohl die Handlung streckenweise vorhersehbar ist und stilistische Eigenheiten nicht unbedingt hervorstechen, überrascht die muntere Beziehungskomödie gegen Ende doch mit unerwarteten Wendungen. Der Regieeinfall mit nostalgisch-melancholischen Rückblenden aus der Kindheit psychologisch Nuancen seines Protagonisten zu erklären, hemmt jedoch manchmal den Sog der turbulenten Situationskomik. [...] Trotzdem bietet das charmante Feel-Good-Movie sicher eingefleischten Fans von Beziehungskomödien witzigen Sommerspaß.

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alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Um es kurz zu machen: Matthias Schweighöfers Regiedebüt ist niveauloses Geplänkel - vollgestopft mit Product-Placement. Der Schauspieler/Regisseur/Autor hat sich am „Keinohrhasen“-Set einiges abgeschaut und fährt bei „What a Man“ die ganz sichere Nummer: viele süße Kinder, eine romantische Einfallslosgeschichte, das Großstadt-Ambiente und konsensfreundlicher Schmacht-Pop. Und damit im Kino auch einmal ordentlich gewiehert werden darf, hat der Film neben dem Süß- und Niedlichkeitsfaktor auch Gags, die „Analspreizer“ und Vibratoren in allen vorstellbaren Größen und Farben, zu bieten. Hoho, was haben wir gelacht! Das ist verkappter Proll-Humor für kichernde Twens und Thirtysomethings, die für eineinhalb Stunden dem Pendlertrott und dem Abbezahlen des schnuckeligen Reihenhauses entfliehen möchten. „What a Man“ kommt dem Sinnbild der platten deutschen Komödie sehr nahe.

Kritik im Original 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

dr.hoschi

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an sich richtig, aber was zum Geier hat Proll-Humor grundsätzlich mit Twens und Thirtysomethings zu tun??? Mal abgesehen davon, dass Proll-Humor was ganz anderes ist (ohne jetzt den Humor in "What a man" groß heraufstufen zu wollen).


lieber_tee

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Also "Analspreizer" verbinde ich schon mit "Proll-Humor"...



Kommentare (74) — Film: What a Man


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angelmoonsoul

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Bewertung5.0Geht so

Ich dachte echt, der wäre unterhaltsamer ...
Stellenweise ist der Film echt langweilig.

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CrazyWizard

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Bewertung5.5Geht so

Typisch Schweighöfersches Wohl-Fühl-Kino aus Deutschland. Recht flach, an einigen Stellen recht lustig, aber an vielen auch einfach zu viel des Guten. Zudem ärgert es mich ein wenig, dass Schweighöfer sich in der Spielweise seiner Rollen nur sehr wenig unterscheidet und jede Rolle von ihm relativ gleich aussieht irgendwie. Elyas M'Barek gefällt wieder, genauso wie Thomas Kretschmann, deren Rollen aber auch nicht gerade die besten sind und eher Klischees bedienen. Aber der Titelsong Lena Meyer-Landruths hat mir sehr gefallen!

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lockodox

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Bewertung5.5Geht so

ja, what a film für zwischen und durch ... obwohl ich die waldszene echt mag

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Joesephine

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ganz nett. Bzw, wie Herr Schweighöfer in dem Film bemerkt: "Nett ist die kleine Schwester von Scheiße."

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siggi1411

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Bewertung6.5Ganz gut

Wer leichte Unterhaltung am Abend sucht, ist bei diesem Film genau richtig. Man kann wunderbar dabei abschalten. Der Film verlangt kein großes Mitdenken.
Einige Stellen haben eine super Situationskomik.
Die Story ist eigentlich nichts Neues, eine typische Liebesgeschichte. Für einen Abend mit dem / der Liebsten sehr gut geeigent.

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Lara Zu Knyphausen

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Bewertung2.0Ärgerlich

Fande die Suche nach der Antwort auf die Frage "Was macht einen Mann aus?" ganz nett. Allerdings ist an diesem Film nichts originelles und am Ende ist er nur noch auf die Liebesgeschichte fokussiert. Dazu kam noch der unerträglich-aufdringliche Mario-Barth-Humor. Enttäuschend.

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jacker

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Bewertung6.0Ganz gut

Deutscher Komödien-Schauspieler wird Regisseur und macht genau das, was er vorher vor der Kamera gemacht hat: Komödien. Oder präziser: Romantische Komödien. Das kann katastrophal enden und unheimlich nerven ("Vierbeindingsbums"), weil derjenige klar beim Schauspielen hätte bleiben sollen, oder es kann - wie in diesem Fall - ganz nett enden.

Schweighöfer, für den ich als Darsteller schon ausgeprägte Sympathien empfand (hat lange nicht die Qualitäten eines Diehl, oder eines Wilke-Möhring, trifft aber mit seiner hibbeligen Mischung aus Schauspiel und Albernheiten irgendwie einen Nerv), wählt natürlich den Weg des geringsten Widerstands und serviert das, was hierzulande nun mal schmeckt: leichte RomCom-Kost.

Das macht er aber nicht schlecht. Inhaltlich ist das Resultat wenig erwähnenswert (Typ ist ein Weichei, wird verarscht, sucht erst sich selbst und findet dann die wahre Liebe), allerdings ist es sowohl von der Regie- wie auch von der darstellerischen Seite her gelungen: Schweighöfer lädt den Film zwar wie Kollege/Konkurrent Schweiger mit wohlfühl-Indie voll, allerdings mit weitaus besserem Gespür für Dosierung und Timing. Abseits der klanglichen Untermalung liefert er in klar ausgeleuchtetem Digital-look, aber schönen und abwechslungsreichen Kulissen eine Story, die ab und zu mal durch die schwammigen Grenzen der Fremdscham hindurchdiffundiert (oft auch bewusst), im großen und ganzen aber wenig überzogen und mit einigen echten Schmunzlern und augenzwinkernden Momenten angereichert ist.

Bleibt noch eine erwähnenswert niedliche Sibel Kikelli im Pandakostüm und die Erkenntnis, dass das zwar kurzweilige 90Minuten sind, diese aber (auch aufgrund ihrer gefallen wollenden und entsprechend risikofreien Machart) schneller als sie um sind auch wieder vergessen scheinen.

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Murphante

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Ich bin leider ein schwarzhumoriger Pessimist geworden ... es fällt mir immer schwerer, umso älter ich werde, den Menschenmassen da draußen ein Lächeln zu schenken ... die sind doch alle verrückt da draußen :D


jacker

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Haha.. Ein gesundes Maß an Misanthropie ist auch ganz gesund. Trotzdem bin ich ein positiver Mensch und mag daher (auch) positive Filme / Komödien ;)


spaehling

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Bewertung5.5Geht so

Katherine Heigl Film

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Murphante

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Bewertung5.5Geht so

Ich nehm die Vorhersage von 5,5 an ...
Denn es ist so typisch wieder ein deutscher Film ... und so die typischen Mistgeschicke, die immer gleichen Sehnsüchte und immer diese gleichen verdrehten Liebestechtelmechteleien ... typisch Deutsche Filmkultur ... aber eins muss man den deutschen Filmen lassen, sie erinnern einen immer an diesen tristen Alltag und das was wir uns immer erhoffen von dieser grauen trostlosen Welt ... wir warten auf ein Wunder und ziehen uns immer solche Filme rein um einmal für Minuten davor zu fliehen um in diese Glitzerwelt zu tauchen um zu ertrinken in Schmalz und Verweichlichkeit ...

Leute so funktioniert das doch nicht ...

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CaptainHowdy

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Bewertung5.5Geht so

Der typische deutsche Durschnittsfilm, teilweise sehr witzig aber auch leider viel zu oft mit hohem Fremdschämfaktor. Kann man sich einmal anschauen, tut man es nicht verpasst man auch nichts...

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geteiltdurchnull

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich hasse den Film.

Erwartet hab ich was Lustiges und was Frisches, aber das?

Das ist keine Liebeskomödie das ist ein erbärmliches Liebesdrama in dem das einzig Lustige ein verrückter Typ im Wald ist der Leuten sagt sie sollen Bäume fällen.

Nach der Hälfte des Films hatte sogar meine Mutter keinen Bock mehr, ihn zu sehen. Der Grund: wir wussten wie der Film ausgeht, wir wussten wann die lustigsten Stellen kommen und wir wussten das es keine lustige Stellen mehr geben würde.

Der Soundtrack wurde mittlerweile auch sooo oft gespielt dass ich Lena Meyer Landrut umbringen will... er wurde nur im Tempo oder der Klanghöhe geändert, ansonsten hat der Film kaum weiteren Soundtrack.

Einfach blöd...

Schweighöfer ist jetzt für mich gestorben der hat Alles versaut.

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DVD Sammler

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Bewertung4.0Uninteressant

Die "Bild" schreibt zu diesem Film: "Die Liebeskomödie des Jahres!" (2011)
Stimmt es wirklich? Ist es dem Schauspieler Matthias Schweighöfer gelungen den besten Romantikfilm des ganzen Jahres gedreht und abertausende von Menschen verzaubert zu haben?
Nun ja ... ich stufe den Film lediglich als durchschnittlich ein.
Die Handlung ist, wie bei wohl jedem Liebesfilm mit Happy End, schnell zusammengefasst: Ein Mann liebt eine Frau, die ihn betrügt. Trost sucht er bei seiner besten Freundin. Und während er der Exfreundin nachtrauert merken beide Freunde, dass sie füreinander geschaffen sind. Zum Schluss geschieht eine "Tragödie", die jedoch ein wunderbares Ende findet. So ist auch "What a man" zusammenzufassen, auch wenn es mich sehr stört, dass die fiktiven Figuren keine Nachnamen besitzen. So gibt es nur einen "Alex Anonym" oder eine "Nele Namenlos".
Wie schneiden aber in solch einem Film die deutschen Schauspieler ab, von denen man schon mehr oder eher weniger gehört hat?
Zum einen wäre da natürlich der Regisseur selbst, der die Hauptrolle des "Alex" spielt - Matthias Schweighöfer. Ich bekenne mich dazu, dass ich ihn als Schauspieler nicht besonders gut finde. Mit höchst übertriebenen Gesichtsausdrücken und Gestik die fehl am Platze scheint, will er seinen Figuren immer etwas Verrücktes verleihen, obwohl sich der Zuschauer durch weit aufgerissene Augen und die Art sich selbst dumm darstehen zu lassen, eher gestört fühlt (so ergeht es jedenfalls mir). Trotz aller Kritik muss man aber sagen, dass "What a man" eher einer seiner besseren Filme ist. Er charakterisiert Alex im Drehbuch genauso, wie er ihn zuletzt auch spielt - der große Vorteil, wenn man Protagonistenschauspieler und Regisseur in Einem ist (man kann sich die Figur auf den Leib schneidern). Und genau dies hat Schweighöfer bei diesem Film auch getan.
Nur mit der Wahl seiner Kollegen hat er sich meiner Meinung etwas vergriffen. Thomas Kretschmann beispielsweise passt in die Rolle des harten Kerls "Jens" nicht rein, er kommt auch eher lächerlich daher, wenn er vorgibt etwas zu sein, was er nicht ist. Genauso der gute Freund "Okke", der von Elyas M'Barek verkörpert wird.
Die Lichtblicke des Filmes sind auf der einen Seite Mavie Hörbiger ("Die Exfreundin Carolin") und Sibel Kekilli ("Die gute Freundin "Nele"). So liefert Hörbiger meiner Meinung nach die beste Szene des Filmes, wenn sie im Restaurant aufspringt und lautstark brüllt und verlangt, dass ihre Tischnachbarin doch endlich mit dem Schmatzen aufhören solle.
Auch Sibel Kekilli passt in die Rolle der guten Freundin rein. Sie spielt genauso überzeugend, wenn auch nicht überragend.
Der Handlung ist gut anzusehen, stellenweise lustig (die "Schmatzszene" oder die "Härteprüfung im Wald"), ein klein wenig spannend und durchschnittlich gefühlvoll. Besonders gut gefällt mir hierbei der Schluss, als Alex dem Panda hinterherläuft, in der Hoffnung, es wäre Nele, und die schönsten Szenen des Filmes in seinem Gedächtnis Revue passiert werden. Anders dagegen regt die Bett-und-Sahne-Geschichte (Zuschauer werden wissen, was ich meine!?) eher zum absoluten Fremdschämen und Ekelhaftigkeit an.
Die Musik ist auch eher durchschnittlich, die Kulisse ist selbstverständlich auch nicht der Kracher!
Zusammengefasst: Auf keinen Fall die "Liebeskomödie des Jahres", aber sehenswert, vielleicht sogar zwei- oder dreimal! DVD kaufen lohnt sich also, falls diese im Angebot ist :-)

Humor: 6 von 10 Punkten

Action: 5 von 10 Punkten

Spannung: 3 von 10 Punkten

Erotik: 6 von 10 Punkten

Gefühl: 6 von 10 Punkten

Musik: 5 von 10 Punkten

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WZRDOnTheMoon

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Bewertung5.5Geht so

Och naja, nichts besonderes, ganz nett halt..nichts wobei ich ausschalten würde, wenn ich's gerade beim zappen erwischt habe, nichts was ich anschalten würde, wenn ich's in der Vorschau etc. sehen würde..

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ismirwurst

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Bewertung6.5Ganz gut

Für eine Deutsche Komödie gar nicht so schlecht hebt sich aber auch nicht sonderlich von anderen Deutschen Filmen ab wie z.B. Kein ohr Hasen.Für ein Filmabend mit der Freundin reicht er aber allemal.

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Dani95

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Bewertung4.0Uninteressant

Mit einem Fünktchen Hoffnung auf Belustigung sah ich mir auch mal „What a Man“ an.
Leider werden schon gleich zu Anfang, niveaulose und kitschige Sprüche im Minutentakt herunter diktiert. Die Schauspieler versuchen mit übertriebenem und künstlichem Auftreten zum Lachen zu bewegen. Dummerweise trägt dieses falsche, vielleicht auch nachgeahmte, Verhalten überhaupt nichts dazu bei. Für mich ist „What a Man“ kein Film von der Suche nach Männlichkeit. Eher bekomme ich ein falsches Bild der Selbstfindung zur Schau dargestellt. Denn das Einzige was in diesem Film am Ende zählt: Sei so wie du bist. Doch genau diesen Punkt, hätte man viel besser in eine nicht so vorhersehbare „Romantikkomödie“ stecken können.
Schade...

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Chewbacca

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Bewertung7.5Sehenswert

Nachdem der Herr Schweighöfer mir bewiesen hat, dass er kein schlechter Schauspieler ist, beweist er mit seiner teils irgendwie autobiografische Züge enthaltenden Komposition „What a Man“, dass ich mich nicht geirrt habe. Er spielt den jungen Lehrer mit viel Charme und weiß seine Stärken beim Publikum auszuspielen und hat bis auf die anfänglichen Szenen im Club, in denen er wie ein Trottel wirkt, mein Herz für sich gewonnen. Doch auch die Panda-Liebhaberin Nele, die von der souveränen Sibel Kekilli verkörpert wird, ist eine Figur, die viel Sympathie versprüht, was aber höchstwahrscheinlich an der immer talentierteren Deutschen türkischer Abstammung liegt, die sich über die Jahre zu einer ernsten Schauspielerin gemausert hat. So bietet der Film aus deutschen Landen gute Unterhaltung, die keinem wehtut und einen schönen Humor besitzt.

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blueStrawberry

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Bewertung6.0Ganz gut

Najaaa, man weiß halt schon von Anfang an, wie der Film ausgeht (Ist bei solchen Komödien ja meistens der Fall...) ist aber dennoch witzig.

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Bella Bee

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Bewertung0.0Hassfilm

So mit das Schlechteste, was ich je gesehen habe. Sibel Kekilli kann nicht schauspielern und Herr Schweighöfer kommt zu sehr nach seinem untalentierten Vorbild Til Schweiger. Schlimmer Film... bitte beim Schauspielern bleiben und sich auf Filme, wie "Kammerflimmern" konzentrieren. Und Herr M'barek, so sehr ich ihn liebe, möchte ich nicht mehr in der altbewehrten Rolle des Quotentürken sehen, der Mann hat mehr drauf, als auf sein Äußeres reduziert zu werden (er ist ja noch nicht mal Deutsch-Türke).

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Teo

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Bewertung3.0Schwach

Stereotype Charaktere, vorhersehbare Story und Schmalz nach Schema F. Dazu kommen absurd unrealistische Handlungsabläufe, die angeblich lustig sein sollen. Schweighöfer missversteht hier aber, dass Situationskomik im Ansatz wenigstens halbwegs glaubwürdig sein sollte.
What a man ist komplett lahm und wirkt wie schon 1000 mal gesehen.

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george.taylor

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Bewertung4.0Uninteressant

Nicht schlechter als die 3 letzten Schweiger-Komödien Keinohr-, Zweiohr- und Kokowäh… Aber auch alles andere als mutig. Soloalbum war definitiv die bessere Schweighöfer-Komödie. Alles so ein bisschen Schema-F hier…

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