Männerherzen
Männerherzen (2009), DE Laufzeit 107 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 08.10.2009
21 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4915 Bewertungen
92 Kommentare
Keine
von Simon Verhoeven, mit Florian David Fitz und Maxim Mehmet
Fünf Prototypen des “starken Geschlechts” auf der Suche nach der großen Liebe und ein wenig Glück in einer Zeit, in der Männer längst nicht mehr genau wissen, was es heißt, “ein Mann” zu sein und was Frauen eigentlich von ihnen erwarten. Der sympathische Chaot Philipp steht beruflich vor dem Aus, als ihm Gelegenheitsfreundin Nina eröffnet, dass er Vater wird. Seinem Freund Niklas dagegen, einem erfolgreichen Werber, scheint alles zu gelingen, Ehe und Eigenheim warten. Wenn da nicht diese Panik wäre, sich festzulegen! Musikproduzent und Womanizer Jerome stellt sich diese Frage erst gar nicht – für ihn ist das Leben ein einziger Rausch. Nur der unglaublich betreuungsintensive Schlagerstar Bruce kann ihn aus der Fassung bringen. Während der verlassene U-Bahn-Führer Roland mit allen Mitteln um seine Ex-Frau kämpft, verzweifelt Günther fast an seiner Einsamkeit. Da ist schon die Frage an der Supermarktkasse, ob er Treueherzen sammelt, ein echter Hoffnungsschimmer. “Love is a battlefield” – aber gibt es ein schöneres Gefühl als Verliebtsein? Fünf Lebensentwürfe, die turbulent aufeinander prallen, fünf Wahrheiten, die berühren. Zum Glück sitzt dicht unterm Herzen auch das Zwerchfell. Männer haben’s schwer, nehmen’s leicht.
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Cast & Crew
- Genre
- Komödie, Romanze
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Berlin
- Handlung
- Aerobic, Affäre, Alligator, Beste Freunde, Eigenheim, Fitness-Studio, Freundschaft, Hochzeit, Hochzeitstag, Liebe, Musik-Produzent, Schlagersänger, Sex, Spießerleben, Trauma, Trennung, Unfall, Werbeagentur, Werbung
- Stimmung
- Witzig


Männerherzen - und die ganz, ganz große Liebe
Zweiohrküken
Kokowääh
Männersache
Groupies bleiben nicht zum Frühstück




















Kritiken (5) — Film: Männerherzen
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] „Männerherzen“ ist sicher nicht schmerzhaft, aber gänzlich uninteressant, denn die schnöden Muster einer romantischen Komödie werden furchtlos abgegrast und hauen uns schlussendlich die gewohnten Phrasen um die Ohren: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt und wer nicht kämpft, wird nie etwas auf die Reihe bekommen. Schnarch. [...]
Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
DerDude_ Sun, 21 Oct 2012 15:48:58 -0000
Antwort löschenIch hoffe das du dafür bezahlt wirst das du dir so etwas ansiehst
SoulReaver Sun, 21 Oct 2012 16:18:02 -0000
Antwort löschenNatürlich.
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Punsha Sun, 21 Oct 2012 16:26:33 -0000
Antwort löschenDann ist das ja ziemlich erschreckend.
SoulReaver Sun, 21 Oct 2012 16:39:51 -0000
Antwort löschenNatürlich.
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschenDeutscher Episodenfilm der es schafft, fast durchgehend belanglos und vorhersehbar zu sein. Oberflächliche Charaktere, die auf Teufel komm raus nicht immer das sind, was sie vorgeben zu sein und die selbstverständlich am Ende entweder ihr Ziel erreichen oder sich zu ihrem wahren ich bekennen. Und so wandelt sich Til Schweigers Charakter von „Jerome“ zu Hans-Jürgen, zum Beispiel. „Aufgelockert“ wird das Ganze durch den Schlagersänger Bruce Berger, der einen auf Kultfigur macht (was aber nur teilweise funktioniert), depressiv wird das Ganze dann wieder durch Roland Feldberg, dessen Lebensgeschichte nicht wirklich in eine Komödie passen will (was also so gar nicht funktioniert). Das mag ja alles in der Intention der Macher liegen und insofern eine tiefere Bedeutung haben, sowas wie ein Erklärungsversuch, wie Männer „ticken“, aber im Endeffekt ist der Film, wie eingangs erwähnt, belanglos. Einzig Christian Ulmen vermag (wie fast immer) zu überzeugen, aber das ist ja auch eine Rolle, die er drauf hat und daher kein Qualitätsmerkmal des Films oder des Drehbuchs.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenEin rundherum gelungener Film! Zwar nichts Weltbewegendes; kein Film, der tiefe menschliche Abgründe auftut – aber er unterhält. Er bleibt mit seiner Beobachtungsgabe der typisch männlichen Eigenschaften sehr oberflächlich und somit zu jeder Zeit Komödie statt Drama. [...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenFragt mich nicht, warum ich in den Film gegangen bin. Es gibt Kräfte, die sind stärker als der eigene Geschmack.
Jedenfalls, "Männerherzen" ist genau das was man erwartet. Durchschnitts-Liebeskomödien-Kost, die im Fernsehen besser aufgehoben wäre, da aber Till Schweiger mitspielt, musste das ganze auf die große Leinwand gespuckt werden.
Jede Figur, ein Klischee, man kann sie auch als Prototypen bezeichenen, aber nennen wir das Kind beim Namen, übelste Klischees. Obwohl die überwiegend gute Besetzung ihr bestes gibt, gegen das mittelmäßige Drehbuch ist kein Kraut gewachsen. Dazu ist die Musik absoluter Murks. Bei jedem gewollt traurigen Moment setzte ein schreckliches Piano-Geklimper ein, nur so als Beispiel.
Ich habe zwar öfter lachen müssen, ganz besonders bei "Bruce Berger", ich sag nur Abspann, aber das macht keinen guten Film aus, wirklich nicht!
Am schlimmsten ist vielleicht, dass der Regisseur im Abspann Billy Wilder dankt.
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keddschabb Sun, 11 Oct 2009 10:13:41 -0000
Antwort löschen"Fragt mich nicht, warum ich in den Film gegangen bin. Es gibt Kräfte, die sind stärker als der eigene Geschmack." Rede darüber! Auch ich wurde schon mal im Jemen entführt, mißhandelt, mit dem Tode bedroht, zusammen mit reaktionären französischen Ingenieuren in eine Höhle gepfercht, auf Hirse-Dattel-Diät gesetzt, stundenlang mit Til-Schweiger-Filmen malträtiert und erst nach Monaten auf Klaus Kinkels Intervention hin und gegen die Zahlung einer unbekannten Geldsumme freigelassen.
Außerdem: Stockholm-Syndrom! Klischees? Die Figuren "...treffen den Lebensstil unserer Zeit haargenau und verkörpern jede für sich,[sic] den jeweiligen Menschentyp auf bemerkenswert präzise Weise. Gehen sie doch mal da raus und schauen sich die jungen Menschen an, und sie werden staunen! Oder wo leben Sie?"
Kubrick_obscura Sun, 11 Oct 2009 14:40:50 -0000
Antwort löschenBeim Müllrunterbringen ist mir vorhin Til Schweiger begegnet. Also da wohne ich, oder? Die Realität ist ein verdammtes Klischee!
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDer Regisseur und Autor Simon Verhoeven kopiert schamlos einige Haupterzählstränge und Figuren von Richard Curtis’ „Tatsächlich… Liebe“ und versetzt den Schauplatz vom vorweihnachtlichen London ins sommerliche Berlin. Um nicht komplett bei Curtis zu wildern, kramt Verhoeven darüber hinaus noch tiefer in der Ensemblefilm-Kruschelkiste und klaut bei Cameron Crowes „Singles – Gemeinsam einsam“. So schuf der Filme machende Dieb einen konservativen Berliner Episodenfilm - oder auch ein verkapptes Remake - voll gepackt mit Product-Placement über die Liebe und falsche Verlockungen mit sichtlich unterforderten Schauspielern.
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Filmbegutachter Thu, 10 Sep 2009 11:41:43 -0000
Antwort löschenHerr Hübner, ich durfte den Film zum Glück auch schon in einer Testvorführung sehen.
Was sie da behaupten ist schlicht erstunken und erlogen! Da ist doch nichts geklaut! Vor allem sind die Charaktere sowas von auf den Punkt gespielt, dass von unterforderten Schauspielern nun wirklich keine Rede sein kann. Mitunter sind die darstellerischen Leistungen eher als virtuos zu bewerten. Sie treffen den Lebensstil unserer Zeit haargenau und verkörpern jede für sich, den jeweiligen Menschentyp auf bemerkenswert präzise Weise. Gehen sie doch mal da raus und schauen sich die jungen Menschen an, und sie werden staunen! Oder wo leben Sie?
keddschabb Tue, 29 Sep 2009 18:07:10 -0000
Antwort löschenDa kann man (der ansonsten wahrscheinlich bei Wiedemann & Berg den Kaffee holt) sich auch Tag für Tag aufs Neue anmelden und dagegen anschreiben: Arne Hübner zeigt schon in sehr jungen Jahren, dass er das Zeug zum großen Kritiker hat. In seiner Funktion als Kritiker darf er demnach auch hart austeilen, ob er deshalb persönliche Tiefschläge einstecken muss bezweifle ich hingegen. Bleibt nur die Hoffnung, dass er auch im Nehmen schon hart genug ist. Ich jedenfalls gratuliere meinem dreiköpfigen Vorredner schon jetzt zur gelungenen Negativ-PR, werde Freunden von diesem Film gerne abraten und beschere ihm hiermit auch gerne unbesehen jene Bewertung, die er laut Arne Hübner verdient. Suck on that, trüber Filmdienstbegutachter!
Sheeeeep Thu, 08 Oct 2009 06:54:10 -0000
Antwort löschen[ät]trubi: verschiedene Meinung gibts, das ist nicht nur ein Mythos das uns der freie Wille ins Hirn setzen will.
Filmdienst Thu, 08 Oct 2009 14:18:24 -0000
Antwort löschenWitzig, diese Kindergarten Diskussion. Der Film ist einfach gut geschrieben, gut gemacht und um Welten besser als die meisten, deutschen Komödchen. Mehr gibts eigentlich nicht zu sagen.
Wer das nicht sieht und rein handwerklich anerkennen kann, ist schlicht ahnnungslos.
Es gibt wesentliche schlechtere deutsche Komödien, die man so hart kritisieren könnte, wie manche es hier tun.. Aber hier gehts auch um persönliche Befindlichkeiten. Um Neid beispielweise. Das übliche Deutsche Phänomen halt.
keddschabb Thu, 08 Oct 2009 16:53:17 -0000
Antwort löschenMir besonders liebe deutsche Phänomene:
1) Anglizistische Unsitten in die deutsche Sprache zu übernehmen, um u.a. damit die Anschuldigung, man führe eine "Kindergarten Diskussion" (sic), auf sprachlichem Sextaner-Niveau vorzutragen.
2) Andersdenkenden mit Nuhr-scher Grandezza Ahnungslosigkeit vorzuwerfen, um ihnen grob übers Maul zu fahren.
3) Einen neokonservativen Mythos wie etwa den von der Neidgesellschaft, der doch eigentlich nur BMW-Fahrern die Strafzettel und Gutverdienern die Steuererhöhung ersparen soll, als Totschlagargument in ein lächerlich konstruiertes Szenario einzuflechten.
Glückwunsch, anonymer Lobbyist der Mittelmäßigkeit, Sie werden sicherlich niemals ins Grübeln kommen müssen!
Filmbegutachter Fri, 09 Oct 2009 13:56:48 -0000
Antwort löschenEi ei ei..
Ich jedenfalls kann nur versichern: Ich hab nur einen Kopf und keinerlei PR-Interessen. Dafür aber meine eigene Meinung! Versuche, die Leistung der Filmemacher unter Zuhilfenahme übler Verleumdung zu untergraben, zeugen von emotionaler Betroffenheit (Hass) und argumentativer Leere.
Was meine Gefühlsregung betrifft: Ich bin erfreut und positiv überrascht, dass eine unterhaltsame Film-Perle auch mal wieder aus Deutschland kommen kann. Daher mein Interesse und Engagement an dieser Stelle.
Die überwiegend positiven Pressereaktionen sprechen ja auch für den Film. Ich denke er wird trotz vereinzelter radikaler Schmährufer und Missgünstler ein großes und anspruchsvolles Publikum erfreuen.
Marc885 Sat, 10 Oct 2009 10:36:39 -0000
Antwort löschenWer einem Filmkritiker "schlechten Geschmack" attestiert dem ist ohnehin nichtmehr zu helfen.
Wenn man schon Keinohrhasen zum kaputtlachen fand und dem Film mehr als eine leicht bekleidete und manchmal charmante Nora Tschirner abgewinnen konnte wird wahrscheinlich auch diesen Film mögen, so viel ist klar. Ist das schlechter Geschmack? Weiss ich nicht. Ist das guter Geschmack? Keine Ahnung.
Zumindest ist "Also du hast ja einen ganz schlechten Geschmack" wohl das am wenigsten förderliche Argument um ein Gegenplädoyer zu beginnen.
fiveash Sat, 10 Oct 2009 12:20:04 -0000
Antwort löschenIch kann der Kritik grundsätzlich zustimmen. Ob Handlungselemente nun bei den beiden Filmen geklaut sind, ist weniger wichtig, besonders viele Varianten für Liebeskomödien gibt es nunmal nicht. Wahrscheinlich kamen in dem Film schon alle Algorithmen vor.
@Truby:
Wer LA Crash als nicht-sehenswert einstuft, hat sehr wohl eine Ahnung. Dieser Film war der schlechteste Oscar-Gewinner aller Zeiten, bevor Slumdog Millionaire kam.
Filmdienst Tue, 20 Oct 2009 17:52:07 -0000
Antwort löschenLustig, wie hier Menschen über den Film "Männerherzen" reden, ohne ihn gesehen zu haben!
@fiveash:
Slumdog Millionaire und L.A: Crash als schlechteste Oscar gewinner aller Zeiten. Wow. Mal Titanic gesehen?
Und@marc885
Wieso man einem Kritker keinen schlechten Geschmack attestieren darf, bleibt ein Rätsel. Kritiker selber sind doch die grössten Geschmacksrichter Nummer eins und werfen mit grosser Leichtigkeit und ohne jeden Selbstzweifel ( besonders die etwas provinzielleren Kritiker) Regisseuren, Drehbuchautoren, Kameramännern, Schauspielern und auch dem Publikum " schlechten Geschmack" vor.
Bizarres Argument.
Ich fand übrigens " Keinohrhasen" überhaupt nicht zum Lachen, sondern eher langweilig und plump. " Männerherzen" spielt meiner Meinung allerdings in einer ganz anderen Liga, sowohl was die Dialoge und die Schauspieler, als auch die Balance zwischen Komik und Tragik des Films angeht. Ich war einfach froh, dass es in diesem Land nicht nur platte, kommerzielle Komödien wie " Mord ist mein Geschäft, Liebling", " Männersache" oder " deprimierende Pseudosozialkomödien wie " Stellungswechsel gibt, sondern auch mal so einen wunderbar leichten Film wie "Männerherzen", der auf charmante und intelligente Art unterhält. Mich jedenfalls.
Am Ende ist es ja doch einfach nur der Geschmack des Einzelnen, auf den es ankommt und wir können uns streiten bis zum Weltuntergang, ohne daran was zu ändern.
Mich freut es auf jeden Fall, dass " Männerherzen" beim Publikum so super erfolgreich ist.
Ich finde, es gibt andere Filme und Komödien in diesem Lande, die es wesentlich mehr verdient hätten, angegriffen zu werden und bin auch ein wenig verwundert, auf einer eher cineastisch orientierten website solch harte und humorlose Kritik an einem der besseren deutschen Filme der letzten Jahre zu finden.
Deswegen sage ich auch. Hier sind auch ein paar persönliche Befindlichkeiten im Spiel, die leicht befremdlich sind.
Und nein. Ich arbeite nicht für Widemann und Berg.
fiaskos Fri, 23 Oct 2009 03:17:12 -0000
Antwort löschenselten war mir ein film so gleichgültig. er war definitiv nicht gut, aber komischer weise auch nicht schlecht. hübner muss ich für die bewertung recht geben! aber für das anspruchslose publikum war der film wohl recht gut. ;)
1-moloko Mon, 26 Oct 2009 22:16:32 -0000
Antwort löschenRegel Nummer Eins: Niemals den Kritiker kritisieren!
Regel Nummer Zwei: Niemals die Kritik kritisieren!
Regel Nummer Drei: Eigene Kritik dagegen stellen!
Und dann: Zur Sache Schätzchen! (Obacht, Zitat).
Tut doch einfach Eure eigene Meinung kund! Und hört auf, hier Hackepeter zu fabrizieren. Vielen Dank.
Schlegel Tue, 10 Nov 2009 18:06:47 -0000
Antwort löschenSurreal, die dreiköpfige Truby-Filmdienstbegutachter-Hydra. Der deutsche Film bringt Ungeheuer hervor.
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jannis Wed, 17 Feb 2010 12:57:32 -0000
Antwort löschenAPPLAUS APPLAUS APPLAUS :)
msv-fan Mon, 08 Nov 2010 20:59:04 -0000
Antwort löschenTop Film aus Deutschland !
Kommentare (86) — Film: Männerherzen
Braunbaer11 Tue, 26 Feb 2013 21:54:01 -0000
Kommentar löschenUnterhaltsamer Film.
Aber eine der wenigen Filmreihen, bei denen der zweite Teil besser ist als der erste.
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WhityWeissmann Wed, 06 Feb 2013 10:33:46 -0000
Kommentar löschenIst schon erschreckend, wenn man sich so ein wenig durch Moviepilot klickt und dann feststellt, was für abartige Vollgurken man in seinem Leben schon gesehen hat. Ich weiß zwar nicht mehr wann und warum, aber auch "Männerherzen" entzieht sich leider nicht meiner Kenntnis. Wer denkt, das intellektuelle Niveau von Filmen, bei denen Til Schweiger Regie geführt hat, könnte unmöglich unterboten werden, dem lege ich diesen Materialverschleiß ans Herz. 5 total unterschiedliche Unterbelichtete, die aber eigentlich total gleich sind laufen sich dauernd im Fitnessstudio über'n Weg und weil es keine Sau interessiert, erfährt man eines jeden Lebensgeschichte. Til Schweiger spielt sich mal wieder grandios selbst (unausstehlicher Machokotzbrocken, dem man einen Einlauf mit Olynth wünscht) und auch ein paar passable Schauspieler haben sich hier eingeschlichen, nur um sich völlig unter Wert zu verkaufen. Die Spitze dieses Ärgernis' bildet Justus von Dohnányi als aufgedunsener Schlagerfutzi, dem der kreative Furz quersitzt. Ein Brüller.
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doctorgonzo Wed, 06 Feb 2013 13:41:14 -0000
Antwort löschenEin Einlauf mit Olynth.... nicht schlecht. Die CIA stellt gerade wieder Verhöspezialisten ein. Ausgezeichnete Qualifikation.
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WhityWeissmann Wed, 06 Feb 2013 13:53:59 -0000
Antwort löschenPah, CIA. Alles Amateure.
Mac_C_Tiro Tue, 26 Feb 2013 09:49:15 -0000
Antwort löschenSchöner Kommi, treffender kann mans kaum ausdrücken! Ich hätte noch die dussligen Dialoge erwähnt die einem selbst bei "Barbara Salesch" noch negativ auffallen würden.
WZRDOnTheMoon Tue, 01 Jan 2013 18:25:06 -0000
Kommentar löschenTypischer Sonntag-Nachmittags-Film, aber nur wenn's regnet! Unterhält ein wenig, ein bisschen Witz und eigentlich ganz gute schauspielerische Leistungen, nette Geschichtchen, dennoch meistens extrem überspitzte, übertriebene und überladene (Humor-)Szenen, die mit der Zeit einfach nur noch genervt und gelangweilt haben, weil man auf biegen und brechen lustig sein wollte.
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Ichundso Sun, 21 Oct 2012 16:13:52 -0000
Kommentar löschenEin bisschen wie Doctor's Diary in Filmform. Ja, natürlich sind sämtliche Teile des Films, die ernst gemeint sind oder irgendeine Botschaft transportieren sollen, furchtbar missglückt, aber wenn man sich die in den letzten Tagen populär gewordene Sammlung von Komödien ansieht, die wirklich überhaupt keine Lacher beinhalten, sollte man doch differenzieren. Männerherzen ist ein lustiger Film. Allein Florian David Fitzs Traumszene ist einwandfrei solide Comedy. Und Til Schweiger hat selten so wenig genervt.
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Nyzinho Sat, 08 Sep 2012 00:42:58 -0000
Kommentar löschenDie Aussage des Films lautet wohl : "Jeder Mensch hat so seine Probleme, doch sollte man immer weiter kämpfen". Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir mehr erhofft habe, obwohl ich ganz und gar kein Fan von deutschen Filmen bin. Bei Männerherzen kommt für mich auch keine gute Atmosphäre auf, was auch an den nicht guten schauspielerischen Leistungen liegen wird. Einzig die Geschichte von dem Ex-Mann ist wirklich interessant und überzeugend, auch hauptverantworlich für die 4Punkte, die ich verteile. Negativ muss man auch noch den Schluss anmerken, der Regisseur bringt auf Teufel-komm-raus für jeden Darsteller noch ein Happy-End auf die Leinwand...Ich finde, dass muss nicht sein, und dadurch verliert der Film auch noch Sympathien.
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Muriku Sun, 02 Sep 2012 20:27:37 -0000
Kommentar löschenOch, doch. Kein Geniestreich in Sachen subtile Klischeebearbeitung und sicher ordentlich kitschig, aber doch auch mit Herz und Spaß gemacht. Bringt weder cineastische noch philosophische Neuerkenntnisse, aber gute Laune hab ich jetzt schon. Ziel erreicht, schätze ich.
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Matilda Wed, 05 Sep 2012 20:02:54 -0000
Antwort löschenjo, ging mir ähnlich
Teraka Sun, 29 Jul 2012 19:38:12 -0000
Kommentar löschenTil Schweiger spielt wieder mal am besten im gesamten Film.
Obwohl die gesamte Schauspielerische Leistung auch gut ist.
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werner-holt Wed, 18 Jul 2012 16:10:28 -0000
Kommentar löschen... leider geil ...
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hoschek Sat, 14 Jul 2012 18:22:48 -0000
Kommentar löschenSuper Film. Alleine 'Bruce Berger' macht diesen Film schon sehenswert.
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cpt. chaos Wed, 11 Apr 2012 08:47:04 -0000
Kommentar löschenMit einigen wenigen Ausnahmen sind deutsche Komödien zumeist bestenfalls als solide zu bezeichnen. "Männerherzen" macht da, wie auch nicht anders erwartet, die berühmt-berüchtigte Ausnahme.
Aber solide muss ja nicht zwangsläufig als schlecht definiert werden. In diesem Fall handelt es sich um unterhaltsame Schonkost, die man sich mal gepflegt geben kann.
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Janus Winter Fri, 25 Nov 2011 23:32:35 -0000
Kommentar löschenNach der Hälfte war plötzlich der TV-Empfang weg. Gottseidank!
Bunnyfaktor: 7
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moviee Fri, 25 Nov 2011 19:22:06 -0000
Kommentar löschenUnterdurchschnittliche deutsche Komödie, bei der es an allen Ecken und Kanten an Spritzigkeit fehlt. Lediglich der Soundtrack und Bastian Pastewska als sprechendes Bild waren recht innovativ.
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Looki Wed, 23 Nov 2011 08:48:37 -0000
Kommentar löschenhatte einen 0815-schmonzes erwartet, war aber ziemlich überrascht, der film schafft es wirklich gut die vielen verschiedenen charaktere einzubeziehen und zu kombinieren ohne den überblick zu verlieren. Das einzige was mich etwas gestört hat war das übertriebene happy end, glaub kaum das im echten Leben alles so gut ausgeht.
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Stouki Tue, 22 Nov 2011 21:37:23 -0000
Kommentar löschenIch bin der Meinung, dass dem Film die Mischung aus Komödie und ernsthaftem Drama (wenn mans so bezeichnen kann?) nicht gut tut und man da doch eher beim ernsteren Thema hätte bleiben sollen.
Da ich aber die abschließenden Handlungen, bzw. das Ende des Filmes sehr gelungen fand und mich die Handlung um Roland auch berührt hat (wobei hier aufgrund der vielen Handlungen die Details untergehen oder nicht vorhanden sind) halte ich den Film dennoch für sehenswert, zumindest einmalig sehenswert.
Daher vielleicht keine angemessenen 7 Punkte von der Zahlenskala her, aber für ein "Ganz gut" finde ich diesen Film von der "Wortskala" her zu gut ;-)
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RoosterCogburn Tue, 15 Nov 2011 16:01:11 -0000
Kommentar löschenEs wurden viele, viele gute deutsche Filme in den letzten Jahren produziert. Darunter auch einige Komödien. Aber dieses launenhafte und umabitionierte Spiel der Darsteller macht mir keinen Spass. Die Story lädt nur ein paar mal zum schmunzeln ein. Wirklich schade um den tollen Cast. Vor allem bei solchen Darstellern wie Wotan Wilke Möhring, Florian David Fitz oder Christian Ulmen. Naja. Jeder in dem Business macht mal Mist.
Ausserdem ist das Ganze viel zu Klischee behaftet. Das habe ich schon weitaus besser gesehen. Nee danke. Kann ich getrost auf die Fortsetzung verzichten.
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Chrisetoph Thu, 08 Sep 2011 16:34:39 -0000
Kommentar löschenNicht allzu kitschig, mit einigen witzigen Szenen und sympathischen Schauspielern. Achtung Flachwitz: Schön, dass sich Verhoeven nach „Starship Troopers“ und „Total Recall“ auch mal einem ruhigeren Film zuwendet.
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guggenheim Thu, 08 Sep 2011 19:14:52 -0000
Antwort löschenIch finde, das war ein Superwitz! :D
Peppy Mon, 29 Aug 2011 12:54:46 -0000
Kommentar löschenSolide Komödie, mit netten Einblicken in die Herzenswelt der männlichen Gattung. ;)
Hab einige Male gelacht und könnte ihn mir durchaus nochmal ansehen. Freue mich auf den zweiten Teil. Verdiente 7.5 Punkte
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InfantinMaja Sat, 25 Jun 2011 14:47:20 -0000
Kommentar löschenDer einzige Grund, weswegen ich diesem Film 6 Punkte gebe, ist Justus von Dohnanyi...
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A-Wax Fri, 24 Jun 2011 11:33:47 -0000
Kommentar löschenNetter Film zum "1x-Ansehen". Wirklich viel hängenbleiben tut leider nicht.
Aber für einen DVD-Abend schon ok!
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crazyape Mon, 13 Jun 2011 20:52:59 -0000
Kommentar löschenIch mag Christian Ulmen und habe nicht unbedingt etwas gegen Til Schweiger. Von daher waren die Voraussetzungen für den Film nicht allzu schlecht. Alles in allem hat er Spaß gemacht und hat mich nicht extrem gelangweilt aber im Nachhinein muss ich sagen, dass die ganz großen Momente einfach fehlen. (Obwohl die Szene mit dem FC Bayern Aufkleber ein ganz großes Highlight für mich persönlich war)
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Mr. Ogi Mon, 13 Jun 2011 21:08:06 -0000
Antwort löschenDie Kritik hört sich eher wie eine 6 an. Aber nicht wie Ausgezeichnet 8.0!
crazyape Wed, 29 Jun 2011 18:44:25 -0000
Antwort löschenja stimmt. wird korrigiert. :)