Per Anhalter durch die Galaxis
Hitchhiker's Guide to the Galaxy (2005), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 6, Science Fiction-Film, Komödie, Abenteuerfilm, Kinostart 09.06.2005
57 Bewertungen
Skala 0 bis 10
13732 Bewertungen
115 Kommentare
Keine
von Garth Jennings, mit Martin Freeman und Sam Rockwell
Arthur Dent (Martin Freeman) wacht eines morgens auf, und muss feststellen, dass sein Haus jeden Moment von einem Bulldozer platt gemacht wird, weil genau dort eine Umgehungsstraße gebaut werden soll. Doch das ist schon bald sein kleinstes Problem, denn bereits zur Mittagszeit wird die ganze Erde pulverisiert, weil durch diesen Teil des Weltraums eine Hyperraumstraße führen soll. Zum Glück hat Arthur den als Mensch getarnten Alien Ford Prefect (Mos Def) zum Kumpel, der ihn in letzter Sekunde auf ein Raumschiff der hässlichen Vogonen rettet. Schnell lernt er elementare Dinge, die er sich niemals hätte träumen lassen: Handtücher sind praktischer als man glaubt, der Sinn des Lebens ist ein Klacks. Und nur ein Buch ist wichtig: Der interstellare Reiseführer “Per Anhalter durch die Galaxis”. Schon seit zwanzig Jahren sollte Douglas Adams’ klassische SF-Reihe verfilmt werden, nun ist es endlich vollbracht.
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Cast & Crew
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Garth Jennings
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Martin Freeman
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Sam Rockwell
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Mos Def
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Zooey Deschanel
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-
John Malkovich
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-
Bill Nighy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Slartibartfast
Regie
Schauspieler
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Warwick Davis
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Anna Chancellor
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Steve Pemberton
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Jerome Blake
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Jason Schwartzman
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Kelly MacDonald
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-
Edgar Wright
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Hayley Burroughs
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Stephen Fry
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Alan Rickman
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Helen Mirren
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Deep Thought
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Bill Bailey
-
Thomas Lennon
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Richard Griffiths
-
Barry Dowden
-
Simon Jones
-
Karey Kirkpatrick
-
Garth Jennings
- Genre
- Science Fiction-Film, Komödie, Abenteuerfilm
- Zeit
- Zukunft
- Ort
- Erde, Planet, Raumschiff, Universum
- Handlung
- Abriss, Abschied, Anhalter, Apokalypse, Außenseiter, Außerirdische Phänomene, Außerirdischer, Computer, Delfin, Depression, Fabrik, Festmahl, Fleischfressende Pflanze, Fremde Lebensform, Freundschaft, Galaxie, Gedicht, Geisel, Haus, Kneipe, Maus, Pessimismus, Petunie, Pflanze, Reise, Reiseführer, Restaurant, Roboter, Roman, Schöpfer, Schöpfung, Sinn des Lebens, Super Computer, Weltraummission, Zerstörung
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- Aufregend, Eigenwillig, Geistreich, Gutgelaunt, Witzig
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Drehbuch
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Kritiken (7) — Film: Per Anhalter durch die Galaxis
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Die Puppen aus Jim Hensons Creature Shop sahen unglaublich perfekt aus, die Spezialeffekte beschränkten sich aufs Nötigste und haben damit schon gewaltigen Eindruck erzielt, und alles in allem fand ich den Film, allen anderen Kritikern zum Trotz, uneingeschränkt sehenswert [...]
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenWer Science-Fiction mag, sie aber nicht allzu ernst nimmt, wird diese Komödie einfach lieben. Die Figuren sind wundervoll schräg, der Humor unnachahmlich britisch, und die Spezialeffekte sind für eine Komödie eigentlich viel zu fantastisch.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenFans der Buchreihe müssen auch diesen Film gesehen haben und auch wer noch nie was von "Per Anhalter durch die Galaxis" gehört hat muss sich diesen Film einfach ansehen. Garth Jennings hat einen großartigen Science-Fiction Film erschaffen und die Buchvorlage von Douglas Adams schön adaptiert.
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenWer Douglas Adams' Science-Fiction-Satire "Hitchhiker's Guide To The Galaxy" für unverfilmbar hielt, hatte gute Argumente auf seiner Seite: Das Zukunftsszenario diente lediglich als Bühne, auf der Adams die irrationale Menschheit vorführte, und die stärksten Passagen des Romans sind die, in denen er mit britischer Ironie wunderbar absurde Überlegungen anstellte über das Universum, das Leben und den ganzen Rest.
Trotzdem ist es Garth Jennings gelungen, einen Film zu machen, der in seinen besten Momenten an Werke von Monty Python oder Terry Gilliam erinnert.
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Der Cinephile: Der Cineasten-Blog Der Cinephile: Der Cineasten-Blog
Kommentar löschenZuerst einmal muss man sagen, dass man PADDG definitiv den Respekt für die Vorlage ansieht. Die Rollen sind alle perfekt besetzt, die von der Henson Company designten Außerirdischen sind ein gelungene Abwechslung zu den sonstigen PC-Aliens und auch die liebevoll detaillierte Ausstattung und sonstige Effekte wissen zu überzeugen. Optisch ist der Film ein Hochgenuß.
Leider hat das Ganze ein großes Manko, und das hat vor allem etwas mit dem Timing zu tun. Nur ist gerade das Timing für eine Komödie entscheidend. Im Falle von PADDG wird der Zuschauer von den Gags förmlich erschlagen, und ihm wird keine Zeit gelassen, über den Witz nachzudenken oder die Pointe wirken zu lassen. Gerade bei dem oft ziemlich hintersinnigen Humor von Douglas Adams ein großer Fehler. Das Ganze lässt sich vergleichen mit einem Komiker, der einen Gag nach dem anderen herunterleiert, ohne Zeit für eine Reaktion des Publikums zu lassen.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenPosthume Schändung eines der witzigsten Werke der satirischen Literatur. Der Film macht alles falsch, was bei einer Verfilmung von Adams genialer Vorlage falsch zu machen geht. Angefangen bei der grimmassierenden Besetzung, die englischen trockenen Witz durch hektisch-hysterisches Herumhampeln ersetzt, bis zum einem fundamentalen nicht verstehen, dessen was die Vorlage ausmacht. Adams Hörspiele und Romane und die TV-Serie bezogen ihren Witz aus den absurd-trockenen Dialogen, die in sich abgeschlossenen kleine Vignetten bildeten, die Story selbst war nur der grobe Rahmen für diese Szenen. Der Film kürzt jedoch ausgerechnet die Dialoge bis zur unkenntlichkeit ein und merkt nicht einmal, daß er das präszise Timimg der Gags dadurch ruiniert. Der intelligente Witz Adams wird ersetzt durch Klamauk und Slapstick und unnötige Spezialeffekt-Kapriolen. Das Ausmaß in dem die Macher die Buchvorlage nicht verstanden haben ist erschreckend. Sei es der Unwahrscheinlichkeitsdrive, der hier völlig unwitzige Verwandlungen auslöst, über die ekelhafte Liebesgeschichte, die die Figur Arthurs pervertiert in der man aus ihm einen klassischen dummen Hollywoodhelden macht, bis zu dem überflüssigen Subplot um John Malkovich (zwar basierend auf einer späten Idee Adams, aber dennoch Schrott). Es ist erstaunlich, wie man eine derart genau getimte und erprobte Vorlage, die einige der besten komödieantischen Dialoge aller Zeiten enthält, derart ignorant und witzlos in einen banalen und peinlichen Effektklamauk verwandeln konnte. Fazit: Lieber noch 10x die klassischen Hörspiele hören, die Bücher lesen und die alte BBC-Serie gucken als sich diesen Anhalter mit Frontallobotomie ansehen.
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Tyler 2009/06/22 00:34:12
Antwort löschenKann ich nur unterschreiben. Meine Bewunderung an dich, das du dir den Film komplett angesehen hast. Ich musste nach knapp 30 Minuten ausmachen, konnte es einfach nicht mehr ertragen. Aber immerhin noch besser als Transformers die Rache, oder? ;)
pixtur 2009/06/22 12:10:37
Antwort löschenDie BBC-Serien waren mir zu viel Klamauk. Ich habe damals ein paar Folgen im Träunenpalast durchgehalten, aber schließlich erschöpft aufgegeben. Das Remake fand mittelmäßig, aber nicht so fürchterlich, wie du es darstellst. Immerhin war die Neuerschaffung der Welt doch recht hübsch anzusehen. Gegen eine Bewertung 0.0 spricht schon die Tatsache, dass wir keine negativen Bewertungen für Matrix 2 und Independance Day vergeben können.
Gibt es eigentlich schon "Dirk Gently" Filme?
Batzman 2009/06/22 12:22:31
Antwort löschenEs gab nur eine BBC-Serie ;) Und die war was den Humor angeht sehr nah an den Büchern, es war eigentlich kein Klamauk sondern Wortwitz, ohne große Action. Genau das was die Leute an den Original-Hörspielen und den Romanen mochten. Wenn man mit Adams nichts anfangen kann, ist das okay, aber zumindest wurde die TV-Serie dem ganzen gerecht und vulgarisierte nicht die Essenz vom Anhalter durch dummen Slapstick und platte Action. Der Anhalter ist im wesentlichen ein Sammlung kleiner, großartig getimter Miniaturen, die einer losen Erzählstruktur folgen. Es ist keine Geschichte die einer klassischen Dramaturgie folgt und Arthur Dent zu einem heroischen Typen zu machen, der um seine große Liebe kämpft mißversteht die Figur vollkommen.
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Beejay 2009/08/04 10:27:37
Antwort löschenIch kann mich Euren Meinungen nur anschließen. Adams Sprachwitz wurde auf ein Hollywoodklamauk-ähnliches Niveau bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt und hinterlässt beim Douglas Adams-unerfahrenen Zuschauer wohl vor allem Zweifel an der Genialität seiner Werke. Schade.
Nahtigall 2010/01/04 15:19:57
Antwort löschenAls eigenständiger Film betrachtet einfach geniale Unterhaltung. Die Pointen sitzen und die Botschaft ist angekommen: gehe niemals ohne handtuch aus dem Haus. Bin ich froh dass ich das Buch vorher nicht gelesen und die Serie vorher nicht gesehen habe. Denn nur so, kann man Filme mit solcher Vorgeschichte wirklich geniessen. Es tut mir regelrecht leid für alle die den Film an Vorlagen oder ähnlichem Messen müssen. So long, and thanks for all the fish
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDie langerwartete Verfilmung des erfolgreichen Romans von Douglas Adams bemüht sich zwar zunächst um Werktreue, streicht die Vorlage dann aber an den falschen Stellen zusammen. Mit Slapstick und Spezialeffekten ist Per Anhalter durch die Galaxis noch leidlich unterhaltsam.
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Kommentare (108) — Film: Per Anhalter durch die Galaxis
Kommentar schreibenBasilikum 2012/05/28 22:15:51
Kommentar löschenIch mag Marvin!
Und warum?
Antwort: 42
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WhatTheFudge 2012/05/01 18:46:25
Kommentar löschenIch konnte mir diesen Mist wahrlich nicht bis zum Ende anschauen. Mit der Brechstange auf diesen Nerdhumor und eine Story bei der man nach 5 Minuten das Interesse verliert, weil sie krampfhaft versucht immer hanebüchener zu werden und jeglichem roten Faden entbehrt. Die Bücher sind bestimmt besser, das bestreite ich gar nicht, so wie es nunmal immer ist. Ich schaue mir lieber die South Park Folge an, bei der die Jungs rausfinden, dass die Erde einzig als real life show für Galaxiebewohner fungiert, die ist wenigstens lustig.
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slavin77 2012/03/06 20:48:24
Kommentar löschenDer Film war ganz ansehnlich nur Marvin der depressive Roboter (der übrigens mehr Leinwand- präsetz haben müsste) hat den Film besser gemacht.
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Sigrun 2012/03/04 17:38:22
Kommentar löschen42 Punkte.
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SienanntenihnMücke 2012/02/23 22:53:50
Kommentar löschenDer Film ansicht ist echt nicht übel, gut 7.0 sind ja nun auch nicht soo übel. Aber wer die Bücher gelesen hat, versteht warum nicht mehr drinne war.
Da fehlt einfach so viel...
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dsarea51 2012/02/16 02:53:51
Kommentar löschenBestes Intro der Welt... und ausserdem: 42!!!
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Canis Majoris 2012/02/16 01:44:52
Kommentar löschenDiesen romanbasierten Film liebe ich aufgrund seiner allgemeinen Albernheit. Schade, dass man die Chance nicht genutzt hat, dieses eine besondere von Douglas Adams -wie auch von mir- geliebte Wesen irgendwie in diesen Film einzubauen. Worum es dabei genau geht, verrate ich nicht. Vielleicht kommt der eine oder andere Kenner ja auch so darauf...
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AlArenal 2012/05/27 21:26:04
Antwort löschenMatratzen? Regenschirme?
Weltenkind 2012/02/12 21:56:03
Kommentar löschen42
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sweetForgiveness 2012/02/13 14:10:48
Antwort löschenaber was ist die Frage?^^
Weltenkind 2012/02/13 16:21:22
Antwort löschenDas kannst du mich in 7.500.000 Millionen Jahren nochmal fragen.
CaptainHowdy 2012/02/12 14:58:15
Kommentar löschenIch weiß nicht ob es gut oder schlecht ist das ich das zugehörige Buch nicht gelesen habe, aber von dem Film an sich hatte ich mir deutlich mehr erwartet. Der Film plätschert einfach so vor sich hin ohne größere Highlights zu bieten...
Jeweils einen halben Punkt extra vergebe ich für den Depri-Roboter und für die Beamten-Aliens, die haben wenigstens für kleine Lacher gesorgt.
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Das_Schema 2012/02/12 15:31:35
Antwort löschenDas Buch ist besser, deshalb ist es gut, wenn du's noch nicht gelesen hast.
smartyx 2012/02/04 21:33:12
Kommentar löschenDer Film mag zwar Kult sein und auch viele Fans haben. Aber leider kann ich nicht so recht was mit PAddG anfangen. Zu viel Gequatsche, zu wenig gute Gags,... Irgendwie nicht mein Ding.
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freakualizer 2012/02/09 22:00:12
Antwort löschenNie geguckt, da von dem Roman viel zu begeistert, und das scheint auch gut so... :)
SenorZapatero 2012/02/04 13:56:55
Kommentar löschenOhne die Romanvorlage zu kennen fand ich den Film durchweg witzig und unterhaltsam.
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RoosterCogburn 2012/01/19 01:02:50
Kommentar löschenIch sehe das beim "Anhalter"-Film recht zwiegespalten. Einzelne Figuren wurden in der Verfilmung wirklich gut getroffen. Bestimmte Storyabläufe wurden in der Adaption gut umgesetzt. Andere Sachen nehme ich der Verfilmung übel. Also Marvin z.B. ist echt voll daneben. Hat so gar nichts mit dem Marvin aus dem Buch zu tun. Mir gefällt auch die Darstellung von Zaphod Beeblebrox nicht. Trillian hingegen war super.
Viele gute Ansätze behalten den anfänglichen Witz nicht bei. Die grossartige Komik der Bücher kann der Film an keiner Stelle wiedergeben. Der Film wird manchmal sogar albern und zeigt Slapstickeinlagen. Ich hatte hier oft das Gefühl, das der Film auf Biegen und Brechen komisch sein will (so eine aufdringliche Form). Doch das Feinsinnige, die intelligente Komik der Buchreihe, bleibt hier auf der Strecke. Die verschiedene Aspekte des Lebens die Douglas Adams parodiert und ins Groteske und Absurde verzerrt, sind in dieser Verfilmung kaum zu erkennen. Meine Vermutung ist, das liegt daran, dass das ursprüngliche Drehbuch von Douglas Adams noch einmal von Karey Kirkpatrick bearbeitet wurde.
Letztendlich ist der Kinofilm eine ganz gute, unterhaltsame Sci-Fi-Komödie. Die meisten Hitchhiker-Fans werden wohl eher entäuscht sein. Die armen Unwissenden, die noch nicht in den Genuss der kongenialen Kultbücher gekommen sind, werden vermutlich davon eher angesprochen sein.
Meine Empfehlung, lest die "Hitchhiker's" Bücher! Ansonsten kann ich jedem Interessierten auch die BBC Fernsehreihe aus den 80ern ans Herz legen. Inhaltlich basiert diese grob auf den ersten beiden Büchern. Die Komik ist dort besser eingefangen worden als in dieser Kinoadaption.
"Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau rausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch etwas noch Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. [...] Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist." (Douglas Adams, Das Restaurant am Ende des Universums)
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countcount 2012/01/18 13:53:29
Kommentar löschenAus der Sicht her das ich ein großer Douglas Adams Fan bin und die Bänder 1-4 mit Vergnügen vor einigen vielen Jahren verschlungen hatte (normal bin ich eigentl. gar kein großartiger Leser, aber Adams muß man einfach gelesen haben :p ) bin ich mit dem Film nicht zufrieden. Wenn ich das aber mal probiere aussen vor zu lassen, dann hat der Film dennoch einige lustige und kreative Momente. Vor allen Dingen der sehr interessante Cast ist faszinierend: Martin Freeman, Sam Rockwell, Zooey Deschanel , John Malkovich...
Ganz7 übel fand ich Marvin ....den hatte ich mir im Kopf rein OPTISCH gaanz anders gedacht ;)
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countcount 2012/01/18 21:28:50
Antwort löschensorry für die Schreibfehler, ich hab das in meiner Pause mal eben schnell eingetippelt gehabt.
RoosterCogburn 2012/01/19 01:11:59
Antwort löschenÜber die Marvin-Darstellung habe ich mich auch geärgert. War ganz übel. Der war auch anders in den Büchern beschrieben. Hatte mehr so etwas wie 'Bender' aus Futurama vor den Augen.
Band 1-4? Hast du den "fünften Band der vierbändigen Trilogie" nicht gelesen (Einmal Rupert und zurück)?
countcount 2012/01/19 12:51:15
Antwort löschenGenau.. Band 4 "Macht’s gut, und danke für den Fisch" war das letzte was ich gelesen hatte. Und das fand ich schon das schwächste.. Hat Band 5 nochmal was rausgerissen?
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RoosterCogburn 2012/01/19 16:12:32
Antwort löschenIm Vergleich schlecht zu beantworten. Ich sehe die Reihe als Gesamtwerk. Differenziert betrachtet hat mir Band 1 und 2 am besten gefallen. Ich würde Band 3 und 5 gleich setzen. Aber das sieht bestimmt jeder anders. Bei Band vier hat man irgendwie gemerkt, das Adams' vom Verlag gedrängt wurde seine Reihe fortzusetzen. Denn eigentlich war der Hitchhiker's Guide als Trilogie geplant.
countcount 2012/01/19 20:46:18
Antwort löschenich kann auf jedenfall Band 1-3 empfehlen... Die besten Bücher der Welt :D
kahaujiko 2012/01/02 02:08:48
Kommentar löschenmich stört ein bisschen, dass der film in der zweiten hälfte fast gar nicht mehr der vorlage entspricht. aber gut ist er trotzdem
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eisbaerdios 2011/11/23 20:43:50
Kommentar löschenDouglas Adams ist nen genialer Typ und ich finde sie haben mit diesem Film seinen Humor ganz gut getroffen. Marvin gefällt mir besonders gut, vom Äußeren vor allem auch interessanter als in den Büchern beschrieben.
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DerDude_ 2011/10/09 19:07:35
Kommentar löschen"Hast du dich nicht gefragt , warum ich das Auto mit einem Handschlag begrüßen wollte ?"
Das bei einem so einzigartigem Buch ,eine gerechte Verfilmung schwierig wird , war abzusehen. Obwohl Douglas Adams selbst am Drehbuch mit arbeitete , werden besonders gegen Ende des Filmes immer mehr Änderungen deutlich. Wo einige gelungen sind , gibt es wieder welche , an die man sich erst gewöhnen muss. So hat Zaphob keine zwei Köpfe nebeneinander , sondern untereinander. Dennoch gibt es auch gelungene , wie die Änderung von Marvins Aussehen gegenüber der TV Mini Serie von Alan Bells. Schauspielerisch überzeugen besonders Sam Rockwell und Mos Def. Martin Freeman präsentiert uns eine gewöhnungsbedürftige Interpretation des Arthur Dent , punktet aber durch ein gutes Mimenspiel. In den Nebenrollen überzeugen Bill Nighy und John Malkovich, wobei die Rolle des letzteren nach seinem Auftritt sofort fallen gelassen wird und kaum noch besprochen wird. Jedoch sind die wahren Stars nur im Orginalton zu begutachten : der herrlich Alan Rickman als Roboter Marvin , Stephen Fry als Anhalter und Helen Mirren als Deep Thought. Visuell gesehen punktet der Film durch die herrvoragende Spezialeffekte und die herrlichen Puppen von Jim Hanson.
Fazit : Zwar zieht die Verfilmung dem Buch gegenüber den kürzeren , ist aber sehr sympathisch und unterhält die gesamte Laufzeit über gut.
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SpiceWeasel 2011/10/10 12:30:40
Antwort löschenSeh ich genauso! =)
Petunientopf42 2011/09/15 20:30:13
Kommentar löschenDass ich ein riesiger Douglas-Adams-Fan bin, muss ich mit meinem Benutzernamen wohl nicht mehr sagen.
Aber dieser Film hat mich wahnsinnig enttäuscht. Der typische Adams-Humor ist einfach nicht für den Film gedacht...
Radio ja, Buch ja, aber Film - nein!
[Obwohl die alte Serie gar nicht so schlecht ist, weil da oft aus dem Buch zitiert wird, und die "Zeichentrick"- Passagen einfach genial gemacht sind. Die kann ich wirklich empfehlen.]
Diesen Film muss man sich als Hardcore-Fan zwar unbedingt anschauen, einfach um zu erfahren, ob der "Anhalter" auch als Film funktioniert - aber auch nur, um dann reumütig wieder zu den Büchern zurückzukehren.
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RX1 2011/09/01 21:55:54
Kommentar löschenDouglas Adams würde sich im Grab umdrehen. Ich habe die Bücher bis zum 7. gelesen. Die Bücher sind um einiges besser. Und die Alten Verfilmungen waren ebenfalls besser. Die Szene am Ende hat mich einfach nur genervt: "Das Restaurant ist am anderen Ende der Galaxis."
Das Restaurant ist laut Büchern nicht am geografischen Ende der Galaxis sondern am Zeitlichen Ende der Galaxis. Mit explodierenden Sonnen usw.
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Jane_Doe 2011/08/29 15:37:12
Kommentar löschenDie Bücher sind bei mir schon mehrere Jahre her, aber der Film hat mal wieder an die Genialität von Adams erinnert. Die Beamten-Vogonen, ich hab mich weggeschmissen. Marvin, toll. Und Martin Freeman ist seit Sherlock sowieso ein Geheimtipp. Freu mich jetzt umso mehr auf den Hobbit.
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eastergaard 2011/08/01 23:30:00
Kommentar löschenDiesen Film zu beurteilen ist, wegen seiner genialen Vorlage, sehr schwierig. Ich habe zuerst den Film gesehen und dann das Buch gelesen, weshalb ich nur den Film ohne Bezug auf das Buch bewerte. Per Anhalter durch die Galaxis ist ein amüsanter Film mit starken Cast (Martin Freeman ist der perfekte Arthur Dent), für den es sich lohnt einen Abend zu Opfern.
Wenn man jedoch erst das Buch gelesen hat, beziehungsweise das Buch als Maßstab nimmt muss man sagen: Totaler Schrott!
Einen Großteil der Pointen kann man einfach nicht auf die Leinwand adaptieren. Und die Dialoge sowie die Charaktere wurden von den Autoren verstümmelt.
So bleibt eine lustiger Unterhaltungsfilm der sein Potetial nur angekratzt hat.
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