Sherlock: Ein Fall von Pink
Sherlock: A Study in Pink (2010), GB Laufzeit 88 Minuten, Drama, Kriminalfilm, Thriller
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43 Kommentare
Keine
von Paul McGuigan, mit Benedict Cumberbatch und Martin Freeman
Sherlock: Ein Fall von Pink ist der erste Fall des jungen Sherlock Holmes (Benedict Cumberbatch) – die klassische Figur des Meisterdetektives, übertragen in die Gegenwart.
London, heute. Innerhalb kurzer Zeit werden in der Themse-Metropole mehrere Leichen gefunden. Die Personen kannten sich nicht und waren offensichtlich durch nichts miteinander verbunden – außer, dass sie scheinbar alle auf die gleiche Weise Selbstmord begingen.
Inspector Lestrade (Rupert Graves) von Scotland Yard steht vor einem Rätsel. Sein Instinkt sagt ihm jedoch, dass es sich bei den Fällen um mehr handelt als profane Suizide. Da er und seine Leute allein nicht weiterkommen, rufen sie jenen Mann zu Hilfe, der sie schon oft bei der Aufklärung vermeintlich unlösbarer Fälle unterstützt hat: Sherlock Holmes (Benedict Cumberbatch).
Der hat durch einen gemeinsamen Bekannten gerade den Militärarzt und Afghanistan-Veteranen Dr. John Watson (Martin Freeman) kennengelernt und als Mitbewohner in sein Apartment in 221b Baker Street aufgenommen.
Dem Lockruf der Polizei kann er nicht widerstehen: Eine Serie geheimnisvoller Todesfälle ist genau nach dem Geschmack des privaten Ermittlers mit der genialen Kombinationsgabe. Mit Watson im Schlepptau macht er sich an die Arbeit und kann schon bald mit Sicherheit sagen, dass man es mit den Taten eines perfiden Serienkillers zu tun hat. Dass er bei seinen Recherchen nicht immer nach den Regeln des Gesetzes arbeitet, stört Holmes nicht.
Der selbstgefällige, mit trockenem Humor bestens ausgestattete Dandy weiß genau, wie unersetzbar er ist, weil seinem Scharfsinn niemand das Wasser reichen kann. Diesmal aber bekommt er es mit einem Widersacher zu tun, der ein diabolisches Spiel mit seinen Opfern treibt – und auch den brillanten Sherlock an die Grenzen seiner Fähigkeiten bringt.
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Cast & Crew
- Genre
- Drama, Kriminalfilm, Mysterythriller





















Kritiken (1) — Film: Sherlock: Ein Fall von Pink
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschenPaul McGuigans Modernisierung des weltbekannten Meisterdetektives ist genau die Frischzellenkur, auf die die britische Kunstfigur viel zu lange hat warten müssen. Im heutigen London ist vom nostalgischen Trenchcoat tragenden Schnüffler mit Pfeife im Mund nichts mehr übrig, Benedict Cumberbatchs Interpretation hingegen ist eine soziopathische Intelligenzbestie, die in ihrer unendlichen Arroganz durch die verregneten Straßen Englands gockelt und mit ihren unvergleichlichen Spürsinn rücksichtslos hausieren geht: Jeder soll verstehen, dass seinem Genie niemand gewachsen ist; und doch schließt man den schrulligen Neurotiker schnell ins Herz, nicht, weil sein Charakter wunderbar geschrieben ist, sondern auch, weil „Sherlock“ mit Benedict Cumberbatch eine charismatische Idealbesetzung gelungen ist.
Gleiches gilt natürlich auch für den ursympathischen Martin Freeman, der als Dr. Watson genau das Fragezeichen ausdrückt, welches dem Zuschauer bei Sherlocks peniblen Analysen zuweilen über dem Kopf schwebt. Was „Ein Fall von Pink“ dabei verdeutlicht, ist, dass „Sherlock“ ein autonomes Gleichgewicht gefunden hat, sich nicht in stumpfen Reminiszenzen suhlen muss und trotzdem die Fans der alten Garde durchaus begeistern kann. Humor, geschliffene Dialoge, ein durchdachtes Script, ein hervorragend harmonierendes Gespann, unterhaltsam von Anfang bis Ende und mit einem echten Spannungshöhepunkt gepickt, wird hier ein Serienvergnügen eingeleitet, welches Guy Ritchie in seiner „Sherlock Holmes“-Variante bewährt blieb.
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Kommentare (42) — Film: Sherlock: Ein Fall von Pink
BlueEyedDevil80 Thu, 16 May 2013 18:39:28 -0000
Kommentar löschenSehr gute Adaptierung in die Neuzeit. Gefällt mir sogar besser, als die Guy Ritchie Filme.
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Cokecab19 Wed, 08 May 2013 12:47:22 -0000
Kommentar löschenEinfach Genial! Mehr muss man eigentlich nicht sagen. Ich hatte gutes von dieser Serie erwartet, aber so gut? Irgendwie passt hier einfach alles und ich musste mehr lachen, als bei so einigen Komödien (im positiven Sinn). Diese Mischung aus Spannung und Humor passt einfach perfekt. Schade dass mich die zweite Folge dann so enttäuscht hat, aber hey, jede Serie braucht irgendwo ihren Tiefpunkt.
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TheNumber Mon, 06 May 2013 20:42:09 -0000
Kommentar löschensuper geiler auftakt der serie. sherlock wird so herrlich arrogant, aber auch ultraintelligent dargestellt. die schlussfolgerungen werden ähnlich wie bei den guy ritchie filmen, aber dennoch besser, dargestellt. auch holmes und moriarty sind sehr gut. die folge ist sehr spannend, weil die story gut geschrieben ist. bin gespannt auf mehr, unbedingt angucken !
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Harvey Specter Sat, 20 Apr 2013 08:37:14 -0000
Kommentar löschenDer hat mich so geflashed...und wie spannend es zum Ende wurde. Los, Los, her mit der nächsten Folge. Wenn man mich tagelang nicht mehr aus dem Haus kommen sieht, könnte es daran liegen.
Ich habe Gutes erwartet, doch was ich bekam ist wahrlich EPOCHAL!
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Drumhead92 Sat, 20 Apr 2013 17:32:05 -0000
Antwort löschenAlso wenn du jetzt schon so schwärmst...... :D
Da kommt noch einiges gutes auf dich zu! :)
Wall Sun, 07 Apr 2013 12:44:52 -0000
Kommentar löschenHervorragende Adaption der Geschichten um Sherlock Holmes. Die Verlegung des Settings in die Gegenwart und das heutige London bringen frischen Wind in die Verfilmung und werden zudem sehr gut eingebaut. So werden auch moderne Technologien, wie SMS, Smartphones, Internet & Co zum Lösen der Fälle genutzt. Ebenfalls sehr erfrischend sind die dezenten visuellen Einblendungen in Form von Wörtern oder Texten, die z.B. während der forensischen Tatortuntersuchung Holmes' schnelle Gedankengänge zeigen und dem Zuschauer näher bringen sollen, was auch sehr gut funktioniert.
Trotz der neuen, modernen Umgebung ist es aber sehr erfreulich, dass sich die Macher der Serie, anders als z.B. bei den Guy Ritchie-Filmen (wo ein großer Fokus auf Action und Humor liegt), sehr nah an der Originalvorlage bleiben. So orientieren sich die Zeichnung der Charaktere, deren Beziehung unter einander und auch das Zusammenkommen von Holmes und Watson stark an Doyles Geschichten. Generell werden für die Episoden der Serie viele Elemente aus den originalen Geschichten übernommen, wenn nicht sogar gänzlich adaptiert.
Auch die Hauptdarsteller Benedict Cumberbatch und Martin Freeman sind zu loben, ebenso wie die Chemie zwischen den beiden, welche Lust auf mehr macht. Nach der ersten Episode bin ich bereits sehr positiv überrascht und bin schon gespannt, wie es weitergeht.
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stalker Thu, 07 Mar 2013 15:56:23 -0000
Kommentar löschenFrank Schirrmachers EGO gelesen. Seitdem macht es überall PLING. Und bei diesem Sherlock plingt es andauernd.
Angst?
Ach was. Neugierig. Auf alle weiteren Folgen. Und das als Serienmuffel.
So toll?
Keineswegs, aber nett, kurzweilig, unterhaltend.
Und voller Plings.
Genau.
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WelcometotheKlap Thu, 07 Mar 2013 16:07:13 -0000
Antwort löschenDoch, so toll ! Leider ist gerade die nächste Episode die schwächste der bisherigen sechs, aber DANACH.......(!!!!)
Prechtl Mon, 18 Mar 2013 08:01:32 -0000
Antwort löschenUnd die 2. Staffel erst! Obwohl Ein Fall von Pink schonmal ein guter Einstieg ist.
Schlopsi Sat, 02 Mar 2013 01:30:54 -0000
Kommentar löschenIrgendwann erwischt Sherlock jeden! Naja, zumindest habe ich mich heute endlich mal an die Serie gewagt.
Für eine britische Serie optisch ein Gaumenschmauß, der Cast agiert klasse miteinander und die Spannungskurve wird stets obengehalten. Auch wenn zum Ende hin etwas unnötig in die Länge gezogen wird, war "Ein Fall von Pink" ein äußerst interessanter, spannungsgeladener Einstieg in die Reihe. Allerdings bin ich mit Sherlock/Benedict Cumberbatch noch nicht so richtig warm geworden, da er mir einfach zu arrogant und selbstverliebt ist. Fand ich hin und wieder unerträglich, was sich in der Mitte zwar kurz beruhigt, bis er wieder komplett aufdreht. Dafür findet sich mit Martin Freeman als Watson ein gelassener Gegenpol zu Holmes, der immer wieder für den nötigen "cooldown" sorgt.
Neben Inspector Barnaby eine der wenigen britischen Krimiserien, die ich mir auch öfters ansehen kann. Obwohl, Sherlock muss ich mir wohl mal komplett reinpfeifen ;)
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americanpseiko Thu, 24 Jan 2013 17:47:42 -0000
Kommentar löschenSicherlich nicht so gut wie es gepriesen wird. Naja ich lass mich gerne in den nächsten Folgen positiv überraschen.
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Gogox Thu, 10 Jan 2013 19:26:10 -0000
Kommentar löschenDas ist einfach nur genial!Diese Spannung,perfekte Schauspieler (Martin Freeman und David Cumberbatch!)und die Story !Ein Traum!
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Weltenkind Thu, 10 Jan 2013 19:26:51 -0000
Antwort löschenBenedict. Der Mann heißt Benedict.
Baumkopf Holzfaust Thu, 10 Jan 2013 19:38:01 -0000
Antwort löschender ist doch Papst!
Benjamin Barker Fri, 04 Jan 2013 19:20:32 -0000
Kommentar löschenBelieve the Hype! Tatsächlich so spritzig, frisch und temporeich, wie vielerorts gepriesen. Bis in die Nebenrollen makellos besetzt, v.a. natürlich Cumberbatch (mein Gott, hat der Mann eine Stimme, jetzt muss ich den 2. "Hobbit"-Teil tatsächlich doch im O-Ton ansehen), der den angestaubten Holmes in einer Mischung aus Dexter & Sheldon Cooper in die Neuzeit transferiert. Ganz, ganz feine Sache und nach "Luther" für mich persönlich die 2. positive Überraschung der letzten Zeit aus UK. Doch nicht nur das Drumherum, auch der Fall selbst kann voll überzeugen und verschaffte mir in der letzten halben Stunde einen andauernd-angenehmen Nervenkitzel. Bin sehr gespannt, ob die folgenden Episoden dieses hohe Niveau halten können. Ich weiß nicht, wann das letzte Mal 90 Minuten derart schnell rumgegangen sind. Guy Ritchie kann einpacken.
"Stay away from Sherlock Holmes."
No way, sorry.
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sieben+1 Wed, 02 Jan 2013 20:46:44 -0000
Kommentar löschenGroßartig.
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Nishi Mon, 24 Dec 2012 16:44:07 -0000
Kommentar löschenEine interessante Interpretation von Sherlock Holmes, welche die in den letzten Jahren von Hollywood erschaffenen Filme weit hinter sich lässt.
Im ersten Teil werden die Figuren gut eingeführt, aber dennoch relativ viel offen gelassen. Der Fall ist anfangs interessant, wird gegen Mitte immer spannender, die Auflösung ist eher mittelmässig geraten, hinterlässt aber einen Clifhanger.
Insgesamt ein guter Einstieg, der vieles richtig macht und der eine gute Richtung vorgibt. Von den nächsten Teilen erwarte ich mir aber noch etwas mehr.
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CaptainHowdy Sun, 04 Nov 2012 09:28:41 -0000
Kommentar löschenHat meine Erwartungen in jeglicher Hinsicht erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen, freue mich auf die weiteren Teile...
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Daymare Tue, 23 Oct 2012 22:00:48 -0000
Kommentar löschenZum Glück zieht der Spannungsbogen zum Ende hin ordentlich an, denn die ersten 50 Minuten konnten mich bestenfalls nur mäßig unterhalten. Nichtsdestotrotz gefällt mir die Darstellung von Benedict Cumberbatch als Holmes schon jetzt ausgesprochen gut.
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tobiasschoeler Sat, 29 Sep 2012 07:49:11 -0000
Kommentar löschenSherlock Holmes in der Neuzeit. Klingt interessant? Ist es auch. Im ersten Teil stehen der geniale Ermittler und sein Assistent im Mittelpunkt. Der eigentliche Fall ist eher nebensächlich und die Auflösung etwas enttäuschend. Trotzdem ist "Ein Fall von Pink" durchaus sehenswert. Dies liegt vor allem an den großartigen Hauptdarstellern die fantastisch miteinander harmonieren. Der Transfer des klassischen Stoffes in die heutige Zeit ist sehr gut gelungen und stilistisch raffiniert gemacht. Als Beispiel soll hier Sherlock's Verfolgung eines Taxis zu Fuß dienen. Durch schnelle Schnitte wird das rasante Tempo mit dem Sherlock's Verstand arbeitet verdeutlicht. Er bedenkt Einbahnstraßen, rote Ampeln und Baustellen um das Taxi einzuholen.
Die Anspielungen auf Holmes' und Watson's Homosexualität sind immer wieder unterhaltsam. Auch andere Elemente wie Sherlock's Bruder Mycroft oder Moriarty sind in der modernen Version vertreten.
Trotz des recht schwach geratenem Kriminalfall ist "Ein Fall von Pink" gute Unterhaltung. Mein Interesse was da noch kommen mag ist auf jeden Fall geweckt. Für den zweiten Teil der Sherlock-Reihe erwarte ich da aber noch mehr.
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leng Sun, 23 Sep 2012 22:24:13 -0000
Kommentar löschenAufgrund der äußerst positiven Kritiken hier, hatte ich entschlossen, mir ein eigenes Bild vom neuen Holmes zu machen. Die Adaption ins 21. Jahrhundert klappt recht gut und wirkt glaubwürdig, allerdings besteht der Film aus viel zu vielen Logiklöchern. Gegen Ende baut sich Spannung auf, man erwartet sich einen ordentlichen Beweggrund für die (Selbst-)Morde und wird schließlich sehr enttäuscht. Freunden von einem logischen Drehbuch rate ich von dem Film ab, der "Aha"-Moment zum Schluss ist eher ein schwacher "Oh"-Moment.
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cpt. chaos Thu, 06 Sep 2012 04:37:23 -0000
Kommentar löschenDie Wiederauferstehung des Sherlock Holmes und seines treuen Weggefährten Dr. Watson, wird mit dem Auftakt der Serie in die Gegenwart verlagert.
Die Dauer-Klugscheißerei ist zwar zwischenzeitig ein wenig anstrengend, ebenso wie das arrogante Gehabe des jungen Meisterdetektivs, aber es ist schon interessant und teils auch amüsant, den beiden Spezis bei ihren Ermittlungen über die Schulter zu schauen. Der Fernsehfilm-Touch ist weniger störend als gedacht, und somit wird grundsolide Kost serviert, die angenehm überrascht.
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woerdey Sat, 01 Sep 2012 22:40:27 -0000
Kommentar löschenSo, nun also mein erster Kommentar:
Mir ging es wie einigen anderen hier: Auch ich war sehr skeptisch, ob diese moderne Interpretation des legendären Meisterdetektivs gelingen kann. Vor allem, da ich ein absoluter Fan der Bücher und in solchen Dingen sehr konservativ bin.
Aber was soll ich sagen? Schon nach kurzer Zeit war ich völlig überzeugt und wahnsinnig gespannt. Die konsequente Übertragung in die Gegenwart funktioniert ohne Probleme. Auch dass "Ein Fall von Pink" fast gar nichts mit der literarischen Vorlage "Eine Studie in Scharlachrot" gemein hat, stört nicht. Spannend, clever, erfrischend, einzigartig! Well done!
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kattjes93 Wed, 29 Aug 2012 10:54:14 -0000
Kommentar löschenIch musste mich erst an die Schauspieler und die Tatsache gewöhnen, dass die Miniserie in unserer Zeit abläuft. Nach etwa einer halben Stunde fand man dann aber mehr und mehr in die Story hinein, sodass ich die Pilotfolge letztendlich doch recht unterhaltsam fand.
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TehObvious Thu, 09 Aug 2012 13:39:53 -0000
Kommentar löschenNach zahlreichen Empfehlungen habe ich mir die erste Sherlock Folge angesehen und war zunächst etwas enttäuscht. Die Serie an sich ist super gemacht und als Fernsehproduktion meines Erachtens einzigartig, aber der Charakter Sherlock Holmes wirkt in dieser Folge wie ein dummes (hochintelligentes), kleines Kind, das vor Freude in die Luft Springt und in die Hände klatscht, wenn ein Mord passiert.
Diese ins karikaturenhaft abgleitende Darstellung von Holmes findet sich aber nur in der Pilotfolge, weswegen mir die anderen Episoden durchweg besser gefallen.
Top Serie und ich freue mich auf die Dritte Staffel.
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