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Snow White and the Huntsman

Snow White and the Huntsman (2012), US Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Drama, Kinostart 31.05.2012


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5.3
Kritiker
42 Bewertungen
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5.9
Community
8886 Bewertungen
362 Kommentare
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von Rupert Sanders, mit Kristen Stewart und Chris Hemsworth

Snow White and the Huntsman ist die düstere Neuinterpretation des Märchens von Schneewitchen. Von den Produzenten der Tim Burton-Version von Alice im Wunderland.

Wir alle kennen die Geschichte von Schneewittchen, doch die Neuerzählung Snow White and the Huntsman nimmt einen etwas anderen Verlauf: Die Böse Königin (Charlize Theron) will ihre einzige Rivalin, ihre Stieftochter Schneewitchen (Kristen Stewart), ermorden lassen. Ein Jäger (Chris Hemsworth) soll Schneewittchen in den Wald führen und sie dort töten. Sie ahnt allerdings nicht, dass eben jener Jäger der Herrschaft der Bösen Königin ein Ende bereiten wird. In Schneewittchen sieht er die einzige Möglichkeit, das Land von der Bösen Königin zu befreien. In Abwandlung der Märchengeschichte behält er Schneewittchen bei sich und erteilt ihr Unterricht in Schwertkampf und moderner Kriegsführung. Aber neben all den martialischen Kampfszenen kommt in Snow White and the Huntsman auch die Liebe nicht zu kurz, und der schöne Prinz (Sam Clafin) ist schon auf seinem Weg. Die Zwerge kommen ebenfalls vor, doch gibt es in dieser Fassung acht von ihnen. Warum? Das bleibt ein Geheimnis…

Hintergrund & Infos zu Snow White and the Huntsman
Snow White and the Huntsman erinnert durch seine Neuinterpretaion einer klassischen Geschichte nicht zufällig an den Blockbuster von 2010 Alice im Wunderland. Hinter beiden Filmen steht der Produzent Joe Roth. Deshalb war neben Tom Hardy und Michael Fassbender ebenfalls der ‘Verrückte Uhrmacher’ Johnny Depp für die Rolle des Jägers im Gespräch, bevor diese an Chris Hemsworth (Thor) ging. Als weiteres Vorbild gilt die Verfilmung von Herr der Ringe durch Peter Jackson, an dessen visuellem Stil sich Snow White and the Huntman orientiert.

Schneewittchen hat 2012 übrigens Konjunktur und so muss der Filmfan aufpassen, dass er Snow White and the Huntsman nicht mit dem anderen Schneewittchenfilm verwechselt: Julia Roberts spielt die Böse Schwiegermutter in Spieglein Spieglein – Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen von Tarsem Singh und versucht dort Lily Collins mit Obst zu meucheln. (ST)

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Mehr Bilder (41) und Videos (28) zu Snow White and the Huntsman


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Snow White and the Huntsman
Genre
Actionfilm, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Drama
Zeit
Vergangenheit
Ort
Landschaft, Märchenwelt, Schloss
Handlung
Apfel, Auftragskiller, Blut, Brand, Burg, Dolch, Flucht, Fluchtversuch, Gebrüder Grimm, Gnade, Herz, Krone, Kuss, Königin, Königreich, Mann-Frau-Beziehung, Menschenjagd, Märchen, Opfer, Pfeil und Bogen, Pferd, Prinz, Prinzessin, Rabe, Reiten, Reiter, Revolte, Rüstung, Schild, Schlacht, Schneewittchen, Schwert, Schwertkampf, Spiegelbild, Ungeheuer, Verwunschener Wald, Wald, Überläufer
Stimmung
Spannend
Tag
70mm und IMAX
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Roth Films, Universal Pictures

Kritiken (28) — Film: Snow White and the Huntsman

Arthur A.: www.filmfutter.com

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7.0Sehenswert

Schöne Bilder, spannende Action und ein guter Bösewicht stehen im Kontrast zu einem schwachen Drehbuch und einem Mangel an Originalität.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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6.5Ganz gut

Offenbar hat man versucht hier eine eigene, wenn nicht sogar neue Fantasywelt zu erschaffen – geschafft hat man das leider mit nur mäßigem Erfolg.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Imposantes Fantasymärchen, von Rupert Sanders mit Gusto inszeniert; auf den nächsten Film dieses talentierten und geschmackssicheren Filmemachers freue mich jetzt schon. Einer der wenigen Filme des Jahres, die echte Kinomagie zu generieren vermögen, mit großen Bildern und tollen Spezialeffekten, von denen die "Verzwergung" der Herren Hoskins, Winstone, Frost usw. nicht der schlechteste ist. Stewart und Hemsworth sind klasse, auch weil sie sich beide nicht den drohenden Klischees ihrer Rollen unterwerfen, aber Theron stiehlt die Show: Mt der dritten Bitch-Galavorstellung in Folge beweist das eiskalte Model echte Inselbegabung. Ihre Performance ist eine derart heißgekochte Nummer, daß man sie jetzt schon als die bessere Sharon Stone bezeichnen darf und hoffentlich irgendwann richtig schön abgehalfterten Hag Horror mit ihr zu sehen bekommt. Sehr beeindruckend. Wie übrigens der ganze Film, den James Newton Howard stilvoll begleitet.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

FlintPaper

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Böse vielleicht, aber nicht alt :P.


lieber_tee

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Alt und weise...


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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0.0Hassfilm

Im Märchen gibt es doch immer Happy Ends, oder? Also ist Snow White und ihr Hansemann gar kein Märchen, denn sonst wäre DAS niemals ins Kino gekommen.

14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 15 Antworten

stuforcedyou

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Das es so mies sein würde? Nö.


Super8951

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0.0, sehr schön. Was anderes hat der Film auch nicht verdient. Fast so schlecht wie 10'000 BC.


ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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2.5Ärgerlich

[...]Eine hysterische böse Königin im Jugendwahn mit Männerkomplex und fies frisiertem Albinobruder gegen ein Schneewittchen mit Kieferfehlstellung, an deren Seite sich ein Donnergott die Freizeit vertreibt und das alles in einem wirr zusammengeklauten Potpourri aus Bildern, Ideen und ganzen Passagen aus so ziemlich jedem Fantasy- und Mittelalterstreifen der letzten 30 Jahre – heartly luckwish „Snow White and the Huntsman“, for your matchless lack of inspiration and for being this season’s most awkward movie experience. Das zartwangige Schneewittchen aus Grimms Märchen wird also zur Kriegerprinzessin im ew’gen Kampf des Guten gegen das Böse umgedeutet, optisch angesiedelt zwischen den Schlachtenpanoramen von Ridley Scotts Historien-Epen „Gladiator“ und „Robin Hood“, sowie der Düsternis und Surrealität eines Tim Burton-Sets.[...]

[...]Grimm-Puristen können also gleich den Bogen vergrößern, den sie seit Terry Gilliams „The Brothers Grimm“ um dererlei Filmgut schlagen, doch im Gegensatz zum „kann, aber muss nicht“-Fantasyfilm von 2005 sollten bei „Snow White and the Huntsman“ auch alle die folgen, die nicht an Neuinterpretationsallergie leiden. Die Probleme des Spielfilmdebüts von Werbedreher Rupert Sanders reichen weit darüber hinaus, seine Vorlage bis auf einige wenige markante Punkte vollständig zu entstellen – die auf Epik und Action und Schlachten getrimmte Mär, die dabei herauskommt, ist einfach kein bißchen erlebenswert, sofern man auch nur EINEN der unzähligen Filme gesehen hat, die hier teils shot by shot nachgestellt werden. „Snow White and the Huntsman“ wirkt wie eine auf zwei Stunden gestreckte sizzle reel, also wie ein Vorstellungsvideo von Regisseur Sanders, mit dem er sich bei Produktionsfirmen um einen Posten bei deren nächstem großen Fantasyprojekt bewirbt, indem er große Genremomente zitiert, aber beim besten Willen nicht wie ein homogener und auch nur halbwegs souverän zutatenvereinter Spielfilm.[...]

[...]So wenig sinnhaft, wie Schauplätze durchlaufen werden, geht „Snow White and the Huntsman“ auch mit einigen seiner Figuren um. Schneewittchens Kindheitsfreund und beschützender Bogenschütze William wäre eigentlich der logische Lover – wenn da nicht der Huntsman wäre, der in Schneewittchen irgendwann etwas von seiner toten Frau wiederzuerkennen behauptet. Das sich ausgerechnet beim kernigen Chris Hemsworth irgendwas in Richtung der Teenieschnute regt, die bei ihrem Lippenspiel ständig lasziv mit lethargisch verwechselt, ist schon fatal fehlkonstruiert (gar nicht auszudenken, wenn einer der zunächst gehandelten und nochmal zwanzig Jahre älteren Johnny Depp, Viggo Mortensen oder Hugh Jackman den Part angenommen hätte…) und es hinterlässt außerdem die Fadheit, dass der völlig profillose Sam Claflin nur im Film ist, um KStew den Übergang von der „Twilight“-Saga zu erleichtern – schließlich wird auch da zwischen apathy girl, sparkle boy und abs guy nur im Dreieck geschmachtet. Wat nette Geste vom verheirateten Sanders, bitchy Kristie via Affäre auch nach Drehschluss alle Unterstützung zukommen zu lassen. Poor old RPattz…[...]

[...]Die finale „Schlacht“ (höchstens gerechtfertigt so zu bezeichnen, wenn sie von Kleinkindern mit einem LEGO-Ritterset vorgetragen wäre) deklariert den Film endgültig als charme- und magiefreie Moderbrühe in Braun, Grau und Grün. Und mit einem güldenen T-1000 als magischem Spiegel, der Beauty- und sonstige Tipps an eine wild an den Overactingschrauben kurbelnde Charlize Theron verteilt, die auch mit ihrer zweiten cold-hearted witch im Jahr 2012 (neben ihrer Vickers in „Prometheus“) weit daneben greift, aber wenigstens Spaß dabei hat. Den merkt man Avenger Chris Hemsworth nicht unbedingt an, einen immerhin sympathischen Auftritt legt der Australier trotzdem hin. Von Kristen Stewart kann man weder das eine noch das andere behaupten, die strahlt hier nicht mehr Spaß oder wenigstens nur Engagement als beim Zähne ziehen aus, zeigt dafür aber ständig Gebiss: was ist das für ’ne Masche, dass dem Mädchen bei jedem Schnitt auf sie der Mund entweder schon offen steht oder sie ihn dann öffnet?!?! Doesn’t matter. Auch ein Schneewittchen mit mehrdimensionalerer Mundmotorik hätte aus „Snow White and the Huntsman“ keinen besseren Film gemacht…[...]

Kritik im Original 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Rukus

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Danke! Ich wurde mit wenigen Zeilen besser unterhalten, als mit über 2 Stunden Filmmaterial. *gg*

Gerade überlege ich, ob sich lasziv-lethargisches Lippenspiel irgendwie darstellen lässt ... never mind, kleiner Anfall von Alliterationswahn. ;)


ChristiansFoyer

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Danke und gern geschehen ;)


Rochus Wolff: freier Journalist

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5.0Geht so

Gute Schauspieler in nichtssagenden Nebenrollen, die sieben Zwerge sind da, weil sie halt sein müssen, nicht weil das etwa irgendwie wichtig wäre. Irgendwo darunter liegen ein paar Ideen, die verfolgungswürdig sind oder sein könnten – Liebe, Schönheit, Macht, all diese Verquickungen, aber das erstickt hier in einer wunderschön inszenierten Fantasy-Welt, die Tiefe aber nur durch Vielfalt und Inszenierung suggeriert, jedoch nie wirklich herstellt.

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Corsovilla: SchönerDenken

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4.0Uninteressant

Klarer Fall von Trailer Hui, Film dann Pfui. Oft sieht der Film so richtig gut aus – besonders die Szenen im düsteren Wald überzeugen absolut. Aber eine Fantasy-Verfilmung, die heutzutage tolle technische Möglichkeiten hat, muss wissen was sie will – und darf nicht in ästhetischem Durchfall waten, wenn süße kleine Elfen plötzlich auf Häschen daherhoppeln. Oh Mann. (Mehr im Podcast)

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

TheJoker

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Spannung pur?


Corsovilla

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Nein, kann man wirklich nicht sagen.


Dennis Pöring: N-Joy Radio Dennis Pöring: N-Joy Radio

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7.5Sehenswert

Die Optik zwischen “Robin Hood“ und “Herr der Ringe“ überspielt ein paar Längen, in der sonst spannenden Geschichte.

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JackoXL: Die Drei Muscheln

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4.0Uninteressant

Fangen wir doch mit den positiven Dingen an, das geht schneller: Das beste am Film ist zweifellos Charlize Theron. Die gibt sich als böse Königin sichtlich Mühe und bringt das klasse rüber. Sicher überzieht sie hier und da mal, aber schließlich spielt sie auch ein übertrieben böse Märchenfigur, da ist dezente Übertreibung absolut gestattet, solange die Wirkung stimmt. Sie zeigt den beiden anderen Hauptdarstellern, wie man sein Handwerk auszuüben hat. Allein sie rettet hier einiges an Punkten. Schade, das auch sie manchmal etwas komisch rüberkommt, dafür kann sie aber nichts. Mit dieser merkwürdigen Blechkrone und dem ganzen Gebamsel dran sieht sie aus wie die Freiheitsstatur.

Als positiv lässt sich auch die Arbeit der Effektschmiede anrechnen. Das sieht schon recht gut, an einigen Stellen sogar richtig gut aus. Stellenweise wird die düstere Stimmung erzeugt, die dem Film über die gesamte Zeit gut gestanden hätte. Damit wären die positiven Dinge aufgezählt.

Aber jetzt: Kristen Stewart! Da Madame ja die inzwischen bestbezahlte Hollywoodlady ist, könnte sie die Kohle an der Schauspieltheke für eine große Tüte Talent und Charisma ausgeben, da besteht dringend Bedarf. Mit etwas Glück bekommt sie noch ein, zwei Scheiben Gesichtswurst dazu, die kann sie sich dann alternativ zur Mimik aufs Gesicht klatschen. Egal in welcher Szenen, sie glotzt immer gleich durch die Gegend. Das schwankt zwischen nervig und unfreiwillig komisch. Kleiner Stylingtipp: Die Haare offen tragen. Im Finale sieht sie mit ihren unproportional großen Ohren und Vorderzähnen aus wie ein Kampfmonchichi. Irgendwie drollig, wenn sie jetzt noch am Daumen nuckeln würde, möchte man sie fast knuddeln. Frau Stewart kann zwar nicht schauspielern, aber wenigstens ohne Sattel reiten wie der Teufel und Trolle in die Flucht kreischen, immerhin. Zur Seite steht ihr der ähnlich begabte Chris Hemsworth, kernig und...äh, ja kernig, das wars. Mimisch hat auch der nicht viel zu bieten, ist aber zumindest unzerstörbar. Eigentlich hätte der bei den "Avengers" doch Ironman spielen müssen, was der alles wegsteckt. Der wird vom Pferd weggetreten, vom Troll übel vermöbelt und bekommt auch sonst viel auf die Fresse, schüttelt sich mal kurz und ist wieder voll dabei. Ein ganzer Kerl. Der ist auch der Einzige, der bei der großen Schlacht am Ende auf die Rüstung verzichtet, das ist nur was für Lappen. Mr. Unbreakable hat das doch nicht nötig.

Die Beiden gehen gar nicht, es gibt neben Charlize Theron aber durchaus gute Darsteller im Film. Leider wird das halbe Dutzend guter britischer Darsteller (u.a. Bob Hoskins, Ray Winstone, Nick Frost) als Zwerge verheizt. Bei dem darstellerischen Schiffbruch im Hauptcast sehr schade.

Wäre "Snow White..." jetzt wenigstens konsequent düster gehalten, aufgrund der familienfilmtauglichen Jugenfreigabe leider nicht möglich. Die kurzzeitig ordentliche Stimmung im dunklen Wald wird durch das idyllisch-heitere Waldstücken mit den moosbewachsenen Knuddeltierchen und dem weißen Hirsch mit dem Baum auf'm Kopf ausgeglichen, damit die lieben Kleinen kein Trauma davon tragen. Es gibt auch Schlachtszenen, die aber jede zu deutliche Gewaltdarstellung vermeiden, obwohl gerade das den Film noch hätte aufwerten können. Schade, denn eigentlich sind die gar nicht schlecht gemacht, durch ihre Verharmlosung aber nicht wuchtig und eindrucksvoll genug.

Was bleibt am Ende übrig? Eine herbe Enttäuschung, gerade weil das ja nicht alles mieß ist. Aufgrund der tollen Charlize Theron, der recht ordentlichen Bilder und dem Spaß am unfreiwilligen Humor bekommt der Film das Maximum an Gnadenpunkten.

23 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Mr. Laurel

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Der Monchichi Vergleich gefällt mir. Genau das ist wahrscheinlich das Erfolgsrezept von Frau Stewart: sie weckt bei Männer den Beschützerinstinkt und bei Frauen den Mutterinstinkt.


JackoXL

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Aufgrund ihres Spiels weckt die auch noch ganz andere Instinkte...


Martin Beck: Giga Martin Beck: Giga

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7.0Sehenswert

Die Teenie-Fraktion bekommt Bella, die Jungs Thor und die Volljährigen eine saftige Vorstellung von Madame Flux. Es gibt viele Reize bei diesem Film, was auf der einen Seite natürlich miefiges Kalkül bedeutet, doch auf der anderen Seite reinem Kinderquatsch keine Chance lässt.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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5.0Geht so

Ein mutiger neuer Ansatz an das alte Märchen und umwerfendes Design werden von einem schleppendem Mittelteil und den flachen Charakteren in Snow White and the Huntsman untergraben.

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Michael O'Sullivan: Washington Post Michael O'Sullivan: Washington Post

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2.0Ärgerlich

Überlang, Überbevölkert, Überreizt und mit einer Charlize Theron, deren Schauspiel als böse Königin Ravenna über das Ziel hinausschießt.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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8.0Ausgezeichnet

Irgendwo in Snow White and the Huntsman versteckt sich ein großartiger Film, der vielleicht seinen Figuren mehr Komplexität erlaubt hätte. Aber wenn ich bedenke, dass ich vorher überhaupt keine Komplexität und bestenfalls visuelle Schauwerte erwartet hatte, bietet Snow White ein beachtliches Filmerlebnis.

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CINEMAN.ch

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6.5Ganz gut

Mit seiner «Schneewittchen»-Verfilmung beweist der ehemalige Werbefilmer Rupert Sanders, dass er es versteht, längst bekannten Inhalte in eine zeitgemässe und publikumstaugliche Form zu verpacken. Sanders verlässt in seiner modernen Inszenierung sämtliche bereits begangenen erzählerische Pfade des beliebten Märchens und transformiert die Geschichte in einen actiongeladenen und epischen Fantasy-Film mit einer emanzipierten Hauptfigur.

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Frank Arnold: tip Berlin, Hamburger Abend... Frank Arnold: tip Berlin, Hamburger Abend...

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5.5Geht so

Die drei positiven Hauptfiguren des Films verblassen eher, auch wenn Kristen Stewart den Wandel von der sieben Jahre in einem Turm eingesperrten jungen Frau zur entschlossenen Kämpferin ebenso bewältigt wie Chris Hemsworth den vom Jäger, der nach dem Tod seiner Frau dem Alkohol verfallen und zum Söldner herabgesunken ist.

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Bettina Peulecke: NDR Bettina Peulecke: NDR

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8.0Ausgezeichnet

"Snow White and the Huntsman" hat viel vom zweiten "Herr der Ringe"-Teil, etwas von "Avatar" und ist das absolut überzeugende Debüt des Regisseurs Rupert Sanders.

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Michael Ranze: film-dienst, Spiegel Michael Ranze: film-dienst, Spiegel

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5.5Geht so

„Snow White & the Huntsman“ ist ein Fantasy-Film für die „Twilight“-Generation. Allzu viel Lebensfreude und Humor stören da.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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4.5Uninteressant

Was man im Vorfeld zu sehen und zu wissen bekam versprach doch eine deutlich interessantere, vielleicht ein paar charakterliche Untiefen auslotende Interpretation als der nun vorliegende Bilderbogen mit storytechnischen Mängeln und Längen.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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7.5Sehenswert

Als Action-Fantasyfilm überzeugt das Ganze und lohnt den Kinobesuch alleine schon der Inszenierung wegen

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Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk

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7.0Sehenswert

Trotz der inhaltlichen Schwächen ist "Snow White" insgesamt gesehen großes Kino, das viel bietet, schnell voran schreitet und Action und Fantasy gelungen mischt.

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Alle Kritiken (28)


Kommentare (333) — Film: Snow White and the Huntsman


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Pinky86

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Bewertung4.0Uninteressant

Tolle Bilder, eine herrausragende Charlize Theron und eine furchtbare fehlbesetzte Kristen Stewart. Die Story ist sehr dünn. Der Film fängt sehr gut an wird dann aber immer schwächer und teilweise auch etwas lächerlich (natürlich trägt Kristen Stewart als Snow White sehr viel dazu bei). Nee ernsthaft wer ist auf die blöde Idee gekommen Kristen Stewart als Snow White zu nehmen? Das kann und will ich einfach nicht verstehen.....

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Pinky86

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ok sie war der einzige Grund das ich den nicht gleich wieder aus gemacht hab :-)


HaudenLukas

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Die Besetzung finde ich überhaupt nicht das Gesamtproblem, die Hauptursache das der Film so doof ist, der langweilige Mittelteil und das Charlize Theron über 40 Minuten im Film nicht auftaucht...


abendrot

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Bewertung5.5Geht so

Dafür, dass der eingefrorenen Mimik der Darsteller nach zu urteilen offenbar keiner Lust hatte, seine Rolle zu spielen, und dafür dass ich mir ganz sicher bin, dass ich manche Szenen beinahe 1:1 in Filmen wie 'Die unendliche Geschichte', 'The Village' oder 'Prinzessin Mononoke' schonmal gesehen habe eigentlich gar nicht so übel geraten. Die Szenerie und die Grundstimmung des Films sind duster, Schneewittchens Rolle wechselt vom vernachlässigten Kellerkind zur Heiligen bishin zur Pseudo-Jeanne D'Arc, die ganze Rachefeldzüge anzetteln kann. Nicht glaubwürdig, aber immer noch besser als das arme-Mädchen-Getue. Die verkorkste Kindheit der Stiefmutter ist mal ein anderer Blickwinkel auf diese ansonsten sehr einseitig gesehene Figur, und Charlize Theron macht aus ihr zudem einen echten Eyecatcher.

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maetti

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Bewertung3.5Schwach

Na, dat war wohl nix...bis auf die Böse Königin war dat alles nix.Ich frag mich nur, wie konnten Sie Kristen( ich bekomme mein Mund nicht zu) Stewart die Rolle als Schneewittchen vergeben???

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maetti

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Teil 2 & 3 soll es ja auch noch geben.. ich bin raus.


Terrorwoelfin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wunderbar. Das einzige was mich nervt ist Kristin Stewart die neben Chris Hemsworth eh total untergeht.

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Aoewir

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Bewertung5.0Geht so

ich kann keinen Film ernst nehmen, in dem Kristen Stewart das atemberaubend schöne Schneewittchen spielt. Geht einfach nicht. Sorry!

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TinaCocaine

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Bewertung4.0Uninteressant

Puuuuh, ein ganz schön langatmiger und auch eher langweiliger Streifen, der zwar durch einige sehr gelungene Bilder und die Top-Inszenierung zu überzeugen weiß, an vielen Stellen aber schlichtweg lächerlich wirkt und mich einfach gar nicht packen konnte. Viel Gerede um Nichts, eine Kristen Stewart, die überhaupt nicht überzeugen kann und ein unglaubwürdiger Hänger nach dem anderen schwängern diesen Film. Für mich total uninteressant und, wenn auch wirklich nicht schlecht gemacht, eher schlecht...

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blackivory

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Bewertung5.5Geht so

optisch ist dieser Film sehr gelungen und Charlize Theron macht sich toll als böse Königin. Aber da hört es leider schon auf.

Ich bin wirklich kein Fan der Neuinterpretation von Märchen, die zur Zeit in Mode ist. Alles muss man aufpeppen und die Frauen aus der alten Rolle des hilflosen Püppchens befreien. Bla bla bla... Was ist das Problem dieses Films? Ich denke, dass man mit aller Gewalt etwas Neues machen wollte. Oft gelingt das auch. Aber hier nicht so wirklich. An den Schauspielern liegt das meiner Meinung nach aber nicht. Eher am schwachen Drehbuch. Da tauchen ganz praktisch Pferde auf, wo sie gebraucht werden. Schneewittchen ist ziemlich flink dafür, dass sie immer in dem Tür eingesperrt war und trägt auch noch eine Lederhose unter ihrem Kleid.... Wow. Perfekt geplant. Nur leider albern. Und das Schneewittchen am Ende die Ritterin zu Pferd und mit Schwert ist, fand ich mehr als befremdlich.

In der Theorie klingt das ja alles wirklich nicht schlecht und hätte ein ganz guter Film werden können, aber irgendwie kommt er nicht über das Mittelmaß hinaus. Schade! Bei dem Budget und den Schauspielern hätte ich mehr erwartet.

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Kara92

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich steh einfach auf etwas abgewandelte Märchenverfilmungen, da man das Grundgerüst ja eigentlich in und auswending kennt. Vor allem die Kulissen finde ich bei Snow White einfach umwerfend und klasse umgesetzt, ich konnte mich richtig in die beklemmende Finsternis des Waldes reinversetzen, genauso wie in die grausame Stimmung im Schloss. An manchen Stellen ist der Film zwar ein bisschen langatmig und einige Szenen hätte man sich auch sparen können, aber im Gesamtpaket konnte mich diese Schneewittchen Adaption mehr überzeugen, als der Mist mit Julia Roberts. Auch wenn ich Charliez Theron eigentlich nicht so als Schauspielerin mag, finde ich ist sie für die Rolle der bösen Königin perfekt ausgewählt, Chris Hemsworth passt auch wunderbar in die Rolle des rauen Jägersmann und auch Kristen Stewart hat ihre Sache eigentlich ganz gut gemacht (sie ist nunmal noch eine junge Schauspielerin, da kann man ihr, meiner Meinung nach, schon mal den einen oder andern Patzer verzeihen, ist noch kein Profi vom Himmel gefallen), obwohl ich mich wohl für jemand anders entschieden hätte, wenn man bedenkt, dass sie ja "Die Schönste im ganzen Land" verkörpern soll, hässlich ist sie ja nicht, aber bei so einem Mantra wären mir andere Schauspielerinnen eingefallen, die das besser hätten treffen können.
Finde es allerdings schade, dass ein eigentlich guter Film in solchen Communitys zerrissen wird bis gar nichts mehr geht, nur weil einige Leute Kristen Stewart nicht ab können. Dieses ganze "Twilight ist scheiße und die Schauspieler taugen nichts" nervt langsam, ich denke mittlerweile haben's alle begriffen, da muss man das Thema nicht bei jedem Film in dem einer von den Darstellern dabei ist wieder hochkramen, nur um seinen Hass-Status nochmal deutlich zu machen.

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Moviegod

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Optik ist genial. Schön düster und dreckig mit super inszinierten actionreichen Kämpfen. Hemsworth ist cool, Theron tobt sich aus (ganz knapp vorm Overacting) und selbst Stewart gefällt mir mal in einer Rolle. Der Rest kann allerdings nur bedingt überzeugen. Irgendwie wirkt alles zusammengeschustert und geklaut. Der Anfang auf der Burg erinnert stark an den zweiten Narnia Teil, der Showdown am Strand an Robin Hood und so weiter. Aus einer erwachsenen Version von Schneewittchen hätte man meiner Meinung nach noch einiges mehr rausholen können. Unterhaltsam ist er trotzdem.

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FlintPaper

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Bewertung5.5Geht so

Besonders noch in der ersten Hälfte solide inszeniertes Fantasy-Märchen mit unterhaltsamen Antagonisten und einigen schönen Bildern. Chris Hemsworth find ich eh sympathisch. Gegen Ende langweilt der Plot jedoch so langsam und der finale Sturm auf die Burg kommt gar völlig drucklos daher. Dafür verwirrt und amüsiert Ian McShane zugleich - als mit Spezialeffekten zurechtgeschrumpfter Zwerg. Reicht nicht ganz. Die guten Ansätze bleiben jedoch.

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jorg.hoffmann.9849

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Bewertung7.5Sehenswert

Die eitle und machthungrige Königin Ravenna erfährt, dass ihre Stieftochter Schneewittchen dazu bestimmt ist, sie an Schönheit zu übertreffen und als Regentin abzulösen. Um das zu verhindern, muss sie Schneewittchens Herz essen und so Unsterblichkeit erlangen. Ravenna heuert einen Jäger an, der die in die Wälder geflohene Prinzessin töten soll. Der aber hat Mitleid und bildet sie stattdessen in der Kampfkunst aus. Schließlich zettelt Schneewittchen einen Aufstand gegen ihre böse Stiefmutter an.
Snow White & The Huntsman ist eine düstere Version von Schneewitchen und kann mit einer opulenten Ausstattung aufwarten.Charlize Theron, als böse Königin spielt alle an die Wand und ist das Highlight dieses Films,der teilweise spannungsarm herüberkommt,aber mich insgesamt mehr überzeugen konnte,als die andere Version mit Julia Roberts.Von mir gibts 7,5/10.

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Reli

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Geistloses Action-Gedöns, das sich als moralisches Geschichtchen verkaufen will und grandios scheitert. Das einzig positive sind die schnellen Schnitte, wodurch das Hirn nicht mitbekommt wie es hier, gelinde gesagt, verarscht wird.

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Zimtmond

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Bewertung2.0Ärgerlich

Eigentlich hatte der Film bei mir eh keinen guten Start. Ich mag die Stewart nicht. Ich mag (bitte nicht mit Steinen werfen) das Märchen nicht. Ich mag den Hemsworth nicht besonders.

Dennoch dachte ich mir: Kann ja nicht schaden.
Tja, falsch gedacht. Und wie er mir geschadet hat. Er hat mir wertvolle Zeit geklaut, die ich für einen guten Film hätte nehmen können.
Okay, ich hätte es besser wissen können. Ich wollte dem doch nur eine Chance geben. Bin ich zu gutmütig? Vielleicht.

Dieses Machwerk fließt zäh vor sich her und baut eigentlich nie auch nur annährend so etwas wie Spannung auf. In keinster Weise habe ich für irgendeine Figur Sympathie empfunden. Das ist einfach ein Haufen gequirlte CGI-Kacke. Allein der Gedanke, dass Stewart in irgendeinem Universum schöner wäre als Charlize Theron, wiedert mich an.

Verzeih mir, liebes Gehirn. Ich hätte es lassen. Hinterher ist man immer schlauer.
Das war nichts, gar nichts. Weg damit in den Mülleimer und nie wieder herausholen.

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kobbi88

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Schlimm werden nur die Trailer. Den Film an sich kann ich gut meiden ;)


Brainybab

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Schön ist immer Geschmackssache, ich würde sagen, beide sehen ziemlich gut aus. Aber ansonsten habt ihr absolut recht. Genau meine Meinung zu dem Film.


DKennyK

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Bewertung3.5Schwach

Kristen Stewart ist phänomenal fehlbesetzt.
Bella Heathcote hätte mir als Schneewittchen wesentlich besser gefallen, wenn auch sie diese Katastrophe wohl auch nicht mehr hätte retten können. Anfangs noch ein halbwegs düster aufgesetzter Fantasystreifen, jedoch mit jeder vergangenen Minute ein Schritt Richtung halbgarer 0815-Story, die ja niemanden überfordern darf und dank der prominenten Hauptdarstellerin auch die umsatzbringende Zielgruppe erreichen soll. So macht zwar man einen finanziell rentablen, aber keinen schönen Film. Zu schnell wird diese Collage aus löchrigem Screenplay und geklauten Elementen aus anderen Filmen aus meinem Kurzzeitgedächnis verschwinden mit dem einzigen Hinterbleibsel, dieses Werk ja nicht noch einmal zu sichten.

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SalocinRocknRolla

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Bewertung3.5Schwach

Nette düstere Umsetzung des Kindermärchens mit coolen Bildeffekten. Könnte fast wirklich gut sein, wenn nur nicht die talentfreie, immer gleich guckende, überbezahlte, stets Mund-offen-habende-Hasenzahn-zeigende Kristin Stuart mitspielen würde. fehlbesetzt auf ganzer Linie. Durch sie wirkt der ganze Film Scheiße. Einziger Lichtblick Charlize Theron. Ansonsten durch Stewart wirklich unerträglich und langatmig. Auch die anderen Darsteller (ausgenommen Theron) bleiben blass. Einige Male zudem noch blöd kitschig. Man konnte sich anscheind nicht ganz entscheiden, auch was die Zielgruppe angeht schien man sich nicht sicher zu sein.
Keine Ahnung wirklich nicht empfehlenswert und ein Film den man schnell wieder vergisst, nachdem man ihn einmal gesehen hat.

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pischti

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Ich hasse die Zahnfee Kristen! :D Volle Zustimmung!


GeburtstagsTorte

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Oh Gott wie ich Kristen Stewart hasse !!! Twighlight hat sie verkackt und die Synchronstimme hat alles nur noch schlimmer gemacht ... Immer das Genörgel: " Oh mein Edward .. oder doch Jacob " bla bla bla
Und dann kommt sie auch noch mit ihrem Zopf zum Kampf bereit .. und nuschelt nur: Vertraut den kack Zwergen.... bla bla bla
Überbezahlte Sch***** .
Und dann soll sich auch noch ein Chris Hemsworth für sie einsetzen??? Bitte
Verschwinde, verschwinde und komm nie wieder

(Das war keine Kritik zu Snow White and the Huntman, sondern eine Kritik an Kristen Stewart!!!)


BenAffenleck

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Bewertung7.0Sehenswert

Also das alte Märchen von SNOW WHITE in neuem Gewand. Hat ja dann doch recht viele Leute enttäuscht. Ich fand den Film eigentlich recht gelungen.

Völlig auf die Nerven ging mir Kristen Stewart mit ihrem Nichtschauspielern. Ständig nur ihr leicht geöffneter Mund, damit man ja ihre Hasenzähne sehen kann. Oh man...
Mit Overacting kann ich eigentlich auch ganz schnell ein Problem haben, aber Charlize Theron hat mir hier sehr gut gefallen. Was die Frau wohl einen Spaß bei den Dreharbeiten hatte. So muss eine böse Königin kurz vorm Nervenzusammenbruch sein.

Das Drehbuch gibt jetzt leider nicht so viel her, mit den Figuren fühlt und fiebert man leider nicht mit. Aber die Settings und suberben Special-Effects hauen in der Gesamtwertung noch mal 2 Punkte drauf. Statt 5 gibt es somit...

...7 dödelige Kampfzwerge für SNOW WHITE & THE HÜHNERMAN

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Line3105

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Schönste der Schönsten glänzt hier als bitter böse Königin: Charlize Theron!
Es ist der Wahnsinn. Ich könnte einen Lobgesang auf sie halten :)
Sie wird zwar wie jede Andere auch älter, aber sieht immer noch soooo fantastisch aus.
Eigentlich ist es ein Witz, dass Kristen Stewart als Schneewitchen nun schöner sein soll…

Generell ist es eine tolle Idee ein Märchen finster zu verfilmen. Sowas lockt Leute ins Kino und begeistert für gewöhnlich die Massen, denn jeder kennt die Story und will sehen was der Regisseur daraus gemacht hat.

Also pilgerten wir aufgeregt ins Kino – und wurden etwas enttäuscht. In den ersten 20 Minuten dachte ich, ich sei im falschen Film. Die Synchronstimme von Charlize lässt zu wünschen übrig, aber da will ich mal nicht so hart sein. Langweilig gings also los… finster war es nicht wirklich.Sexy “Thor”-Darsteller Chris Hemsworth soll für einige Lachen als Dorftrottel sorgen…

Naja, mein Kinn klappte weiter nach unten. Nicht so pralle. Er ist sehr toll anzusehen, aber was soll das? Komische Story! Zum Glück kam dann doch noch etwas Spannung mit den coolen Zwergen in den Film. Ich musste schmunzeln, lehnt mich zurück und versuchte den Rest des Films zu genießen, was dann auch sehr gut klappte.

Wenn man von der etwas kuriosen Lovestory absieht, wo kein Mensch so genau weiß, was die zu bedeuten hatte (Dreiecksbeziehung?), war’s am Ende, wenn man alles nüchtern betrachtet doch noch ganz nett. Kristen Stewart ist für mich eine absolute Fehlbesetzung, aber das kann ja jeder sehen wie er will…

Wahrscheinlich war hier wieder das Problem der sehr hohen Erwartungen im Vordergrund.

Für einen Kopf-Aus-Kino-Abend kann man sich den Streifen aber ruhig mal ansehen!!!

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Vika

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Bewertung5.0Geht so

Wunderschöne Kulissen und Atmosphäre.
Aber der Dialog ist so gähnend langweilig. Und mit zu vielen Standardsätzen geschmückt. So kommt es, dass alle Charaktere irgendwie flach wirkten. Außer die Zwerge brachten ein bisschen mehr Farbe rein.
Aber die Ansprache von Stewart fand ich eigentlich ganz kreativ. Oder ich hab mich einfach nur gefreut dass sie ihr endlich mehr Text gegeben hatten.

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jacker

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Bewertung2.0Ärgerlich

Lektionen in Zeitverschwendung #2 - SNOW WHITE AND THE HUNTSMAN

Und wieder hätte ich es besser wissen müssen. Nun ist es zu spät, über zwei Stunden meiner Lebenszeit sind für dieses zähe Etwas drauf gegangen und ich sitze kopfschüttelnd da und Frage mich warum ich es überhaupt versucht habe.

Filme sollten innerhalb der von Ihnen abgesteckten Grenzen einigermaßen logisch sein, zumindest wenn es sich um 'normale Erzählungen' handelt. Dies im Hinterkopf ist klar: SNOW WHITE kann nicht funktionieren. Warum? Kurz rekapitulieren:

Charlize Theron ist also die böse Königin, deren Macht schwindet, weil sie aufgrund von Kristen Steward nun nicht mehr die schönste im Land ist. Diese Prämisse ist schlichtweg Unsinn! Purer Bullshit! Egal in welcher parallel-Welt wir auch immer Leben und selbst wenn die Maskenbildner die Theron als 100jährige schminken - niemals kann Kristen Steward auch nur ein Quäntchen hübscher sein!
Nie!

Der Film ist also auf einem Fundament von Unsinn aufgebaut und dadurch zum Scheitern verurteilt. Was ihm auch mit Bravour gelingt!

Unglaublich zäh schleppt sich die Handlung von Ort zu Ort, immer schön regelmäßig - als sei die Uhr danach gestellt - im Wechsel zwischen unspektakulärer Action und holzigen Dialogen hin und her springend. Selten sieht das wenigstens ganz nett aus, spätestens die CGI-Kitsch-Elche und -Hasen verderben aber auch diese marginale Qualität. Regisseur Rupert Sanders schafft es sogar den sonst recht charismatischen Chris Hemsworth so prickelnd wie ein Stück Holz wirken zu lassen und motiviert auch den restlichen Cast nicht dazu, das Nullnummer-Skript ein wenig aufzuwerten.

Die erste halbe Stunde lässt noch auf eine einigermaßen düstere Märchen-Verfilmung hoffen, was folgt ist leider ein gefühlsloser 08/15-Streifen ohne jegliche positiven Merkmale.

Geldverbrennung im großen Stil, die sogar gegen den ebenfalls nicht sonderlich gelungenen direkt-Konkurrenten von Tarsem Singh aus dem gleichen Jahr massiv abstinkt.

Spieglein, Spieglein in Hollywood, was ist das langweiligste Filmchen im ganzen Jahr?

[http://weltamdraht.blogsport.de/2013/11/11/snow-white-and-the-huntsman-2012]

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thomas.leine

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Volle Zustimmung! Der Film ist tatsächlich die reinste Zeitverschwendung. - Obwohl: der letzten Zeile zu Spieglein, Spieglein kann ich nicht zustimmen. Den fand ich tatsächlich sehr gut. Also den fand ich wirklich lustig. Und die Roberts war auch gut aufgelegt.


jacker

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Der war auch wesntlich besser als dieser hier (hat 6P von mir). Hätte aber (vor allem bei Tarsem Singhs vorherigen Werken) noch VIEL besser seion können!


BattlemasterIZ

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Bewertung6.0Ganz gut

Wenn Snow White and the Huntsman eines ist, Dann ein optisch beeindruckender Film.
Der Plot gibt nicht allzu viel her und ist außerdem weniger episch wie andere dieses Genres. Einige Szenen haben mich hier verdammt an "Herr der Ringe" erinnert. Die Hobbits.. ähhm.. die Zwerge natürlich, haben noch sehr viel Spaß gemacht. Sind mit z.B. Bob Hoskins, Ray Winstone & Ian McShane auch gut besetzt. Die Gefährten von der (abscheulichen ;) Schneewitchen, kämpfen dann tapfer gegen die schöne "Overacting" Königin Charlize Theron ;D. Kann man sich angucken, muss man aber nicht. PS: Ich sehe den Chris Hemsworth lieber den Hammer schwingen, als eine Axt. Da kloppt er die Gegner besser weg...

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