Snow White and the Huntsman

Snow White and the Huntsman (2012), US Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Drama, Kinostart 31.05.2012

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5.4
Kritiker
42 Bewertungen
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5.8
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6401 Bewertungen
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von Rupert Sanders, mit Kristen Stewart und Chris Hemsworth

Snow White and the Huntsman ist die düstere Neuinterpretation des Märchens von Schneewitchen. Von den Produzenten der Tim Burton-Version von Alice im Wunderland.

Wir alle kennen die Geschichte von Schneewittchen, doch die Neuerzählung Snow White and the Huntsman nimmt einen etwas anderen Verlauf: Die Böse Königin (Charlize Theron) will ihre einzige Rivalin, ihre Stieftochter Schneewitchen (Kristen Stewart), ermorden lassen. Ein Jäger (Chris Hemsworth) soll Schneewittchen in den Wald führen und sie dort töten. Sie ahnt allerdings nicht, dass eben jener Jäger der Herrschaft der Bösen Königin ein Ende bereiten wird. In Schneewittchen sieht er die einzige Möglichkeit, das Land von der Bösen Königin zu befreien. In Abwandlung der Märchengeschichte behält er Schneewittchen bei sich und erteilt ihr Unterricht in Schwertkampf und moderner Kriegsführung. Aber neben all den martialischen Kampfszenen kommt in Snow White and the Huntsman auch die Liebe nicht zu kurz, und der schöne Prinz (Sam Clafin) ist schon auf seinem Weg. Die Zwerge kommen ebenfalls vor, doch gibt es in dieser Fassung acht von ihnen. Warum? Das bleibt ein Geheimnis…

Hintergrund & Infos zu Snow White and the Huntsman
Snow White and the Huntsman erinnert durch seine Neuinterpretaion einer klassischen Geschichte nicht zufällig an den Blockbuster von 2010 Alice im Wunderland. Hinter beiden Filmen steht der Produzent Joe Roth. Deshalb war neben Tom Hardy und Michael Fassbender ebenfalls der ‘Verrückte Uhrmacher’ Johnny Depp für die Rolle des Jägers im Gespräch, bevor diese an Chris Hemsworth (Thor) ging. Als weiteres Vorbild gilt die Verfilmung von Herr der Ringe durch Peter Jackson, an dessen visuellem Stil sich Snow White and the Huntman orientiert.

Schneewittchen hat 2012 übrigens Konjunktur und so muss der Filmfan aufpassen, dass er Snow White and the Huntsman nicht mit dem anderen Schneewittchenfilm verwechselt: Julia Roberts spielt die Böse Schwiegermutter in Spieglein Spieglein – Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen von Tarsem Singh und versucht dort Lily Collins mit Obst zu meucheln. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (26) — Film: Snow White and the Huntsman

Arthur A.: www.filmfutter.com

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7.0Sehenswert

Schöne Bilder, spannende Action und ein guter Bösewicht stehen im Kontrast zu einem schwachen Drehbuch und einem Mangel an Originalität.

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Andreas Stadler: http://darkagent.blogsit.net

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6.5Ganz gut

Offenbar hat man versucht hier eine eigene, wenn nicht sogar neue Fantasywelt zu erschaffen – geschafft hat man das leider mit nur mäßigem Erfolg.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.5Sehenswert

Imposantes Fantasymärchen, von Rupert Sanders mit Gusto inszeniert; auf den nächsten Film dieses talentierten und geschmackssicheren Filmemachers freue mich jetzt schon. Einer der wenigen Filme des Jahres, die echte Kinomagie zu generieren vermögen, mit großen Bildern und tollen Spezialeffekten, von denen die "Verzwergung" der Herren Hoskins, Winstone, Frost usw. nicht der schlechteste ist. Stewart und Hemsworth sind klasse, auch weil sie sich beide nicht den drohenden Klischees ihrer Rollen unterwerfen, aber Theron stiehlt die Show: Mt der dritten Bitch-Galavorstellung in Folge beweist das eiskalte Model echte Inselbegabung. Ihre Performance ist eine derart heißgekochte Nummer, daß man sie jetzt schon als die bessere Sharon Stone bezeichnen darf und hoffentlich irgendwann richtig schön abgehalfterten Hag Horror mit ihr zu sehen bekommt. Sehr beeindruckend. Wie übrigens der ganze Film, den James Newton Howard stilvoll begleitet.

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FlintPaper

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Böse vielleicht, aber nicht alt :P.


lieber_tee

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Alt und weise...


ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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2.5Ärgerlich

[...]Eine hysterische böse Königin im Jugendwahn mit Männerkomplex und fies frisiertem Albinobruder gegen ein Schneewittchen mit Kieferfehlstellung, an deren Seite sich ein Donnergott die Freizeit vertreibt und das alles in einem wirr zusammengeklauten Potpourri aus Bildern, Ideen und ganzen Passagen aus so ziemlich jedem Fantasy- und Mittelalterstreifen der letzten 30 Jahre – heartly luckwish „Snow White and the Huntsman“, for your matchless lack of inspiration and for being this season’s most awkward movie experience. Das zartwangige Schneewittchen aus Grimms Märchen wird also zur Kriegerprinzessin im ew’gen Kampf des Guten gegen das Böse umgedeutet, optisch angesiedelt zwischen den Schlachtenpanoramen von Ridley Scotts Historien-Epen „Gladiator“ und „Robin Hood“, sowie der Düsternis und Surrealität eines Tim Burton-Sets.[...]

[...]Grimm-Puristen können also gleich den Bogen vergrößern, den sie seit Terry Gilliams „The Brothers Grimm“ um dererlei Filmgut schlagen, doch im Gegensatz…

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Rukus

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Danke! Ich wurde mit wenigen Zeilen besser unterhalten, als mit über 2 Stunden Filmmaterial. *gg*

Gerade überlege ich, ob sich lasziv-lethargisches Lippenspiel irgendwie darstellen lässt ... never mind, kleiner Anfall von Alliterationswahn. ;)


ChristiansFoyer

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Danke und gern geschehen ;)


Rochus Wolff: freier Journalist

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5.0Geht so

Gute Schauspieler in nichtssagenden Nebenrollen, die sieben Zwerge sind da, weil sie halt sein müssen, nicht weil das etwa irgendwie wichtig wäre. Irgendwo darunter liegen ein paar Ideen, die verfolgungswürdig sind oder sein könnten – Liebe, Schönheit, Macht, all diese Verquickungen, aber das erstickt hier in einer wunderschön inszenierten Fantasy-Welt, die Tiefe aber nur durch Vielfalt und Inszenierung suggeriert, jedoch nie wirklich herstellt.

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Corsovilla: SchönerDenken

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4.0Uninteressant

Klarer Fall von Trailer Hui, Film dann Pfui. Oft sieht der Film so richtig gut aus – besonders die Szenen im düsteren Wald überzeugen absolut. Aber eine Fantasy-Verfilmung, die heutzutage tolle technische Möglichkeiten hat, muss wissen was sie will – und darf nicht in ästhetischem Durchfall waten, wenn süße kleine Elfen plötzlich auf Häschen daherhoppeln. Oh Mann. (Mehr im Podcast)

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TheJoker

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Spannung pur?


Corsovilla

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Nein, kann man wirklich nicht sagen.


Dennis Pöring: N-Joy Radio Dennis Pöring: N-Joy Radio

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7.5Sehenswert

Die Optik zwischen “Robin Hood“ und “Herr der Ringe“ überspielt ein paar Längen, in der sonst spannenden Geschichte.

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Martin Beck: Giga Martin Beck: Giga

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7.0Sehenswert

Die Teenie-Fraktion bekommt Bella, die Jungs Thor und die Volljährigen eine saftige Vorstellung von Madame Flux. Es gibt viele Reize bei diesem Film, was auf der einen Seite natürlich miefiges Kalkül bedeutet, doch auf der anderen Seite reinem Kinderquatsch keine Chance lässt.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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5.0Geht so

Ein mutiger neuer Ansatz an das alte Märchen und umwerfendes Design werden von einem schleppendem Mittelteil und den flachen Charakteren in Snow White and the Huntsman untergraben.

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Michael O'Sullivan: Washington Post Michael O'Sullivan: Washington Post

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2.0Ärgerlich

Überlang, Überbevölkert, Überreizt und mit einer Charlize Theron, deren Schauspiel als böse Königin Ravenna über das Ziel hinausschießt.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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8.0Ausgezeichnet

Irgendwo in Snow White and the Huntsman versteckt sich ein großartiger Film, der vielleicht seinen Figuren mehr Komplexität erlaubt hätte. Aber wenn ich bedenke, dass ich vorher überhaupt keine Komplexität und bestenfalls visuelle Schauwerte erwartet hatte, bietet Snow White ein beachtliches Filmerlebnis.

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CINEMAN.ch

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6.5Ganz gut

Mit seiner «Schneewittchen»-Verfilmung beweist der ehemalige Werbefilmer Rupert Sanders, dass er es versteht, längst bekannten Inhalte in eine zeitgemässe und publikumstaugliche Form zu verpacken. Sanders verlässt in seiner modernen Inszenierung sämtliche bereits begangenen erzählerische Pfade des beliebten Märchens und transformiert die Geschichte in einen actiongeladenen und epischen Fantasy-Film mit einer emanzipierten Hauptfigur.

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Frank Arnold: tip Berlin, Hamburger Abend... Frank Arnold: tip Berlin, Hamburger Abend...

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5.5Geht so

Die drei positiven Hauptfiguren des Films verblassen eher, auch wenn Kristen Stewart den Wandel von der sieben Jahre in einem Turm eingesperrten jungen Frau zur entschlossenen Kämpferin ebenso bewältigt wie Chris Hemsworth den vom Jäger, der nach dem Tod seiner Frau dem Alkohol verfallen und zum Söldner herabgesunken ist.

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Bettina Peulecke: NDR Bettina Peulecke: NDR

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8.0Ausgezeichnet

"Snow White and the Huntsman" hat viel vom zweiten "Herr der Ringe"-Teil, etwas von "Avatar" und ist das absolut überzeugende Debüt des Regisseurs Rupert Sanders.

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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst

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5.5Geht so

„Snow White & the Huntsman“ ist ein Fantasy-Film für die „Twilight“-Generation. Allzu viel Lebensfreude und Humor stören da.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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4.5Uninteressant

Was man im Vorfeld zu sehen und zu wissen bekam versprach doch eine deutlich interessantere, vielleicht ein paar charakterliche Untiefen auslotende Interpretation als der nun vorliegende Bilderbogen mit storytechnischen Mängeln und Längen.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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7.5Sehenswert

Als Action-Fantasyfilm überzeugt das Ganze und lohnt den Kinobesuch alleine schon der Inszenierung wegen

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Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk

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7.0Sehenswert

Trotz der inhaltlichen Schwächen ist "Snow White" insgesamt gesehen großes Kino, das viel bietet, schnell voran schreitet und Action und Fantasy gelungen mischt.

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I.Reicher: der Standard I.Reicher: der Standard

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5.0Geht so

Zum Staunen sind allenfalls manche Spezialeffekte, und das ist nicht abendfüllend.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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5.5Geht so

Die Charaktere werden leider zu stark auf ihre Motive reduziert - eine wirkliche Persönlichkeit erhielten nicht mal die Titelfiguren.

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Alle Kritiken (26)


Kommentare (299) — Film: Snow White and the Huntsman


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BaitfroN

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Bewertung5.0Geht so

Ist ja durchaus eine interessante Umsetzung und Neuinterpretation eines altbekannten Märchens, aber abgesehen von so ein paar Kleinigkeiten (zB die Zwerge, fand ich eigentlich ganz witzig wie die da mit reingewurschtelt wurden), ist der Film ziemlicher Käse, mit zuweilen recht blöden Dialogen und teilweise auch irgendwie geklaut wirkenden Dingen. Der Film scheint wohl irgendwie zu den großen Fantasy-Filmen zählen zu wollen, ist aber im Endeffekt ein Märchen dem das märchenhafte fehlt, und übrig bleibt irgendein 08/15 Hollywood-Abklatsch.

Außerdem hat mich diese Kirsten Stewart oder wie die heißt irgendwie genervt... Hat natürlich auch mit in den Gesamteindruck gewirkt. Und wenn hier jemand meckert sie sei kein Grund den Film schlecht zu bewerten, sage ich: Wenn's die Hauptdarstellerin nicht drauf hat wirkt sich das sehr wohl auf den ganzen Film aus!

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herrmann.jemine

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Bewertung3.5Schwach

vielversprechende besetzung, enttäuschend hölzern und unspannend umgesetzt. kristen stewart kann wohl auch nicht mehr als bekifft aus der wäsche gucken. highlight 1 das federkostüm von charlize theron, highlight 2 das ratespiel, bis man raushat, wer da alles die zwerge spielt. das war's dann aber auch schon. am schlimmsten sind wohl sämtliche sprüche und mimiken von bob hoskins. in sachen düsternis hätte man sich vielleicht mal an harry potter orientieren sollen... vielen dank auch!

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Raven.13

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Bewertung2.0Ärgerlich

Charlize Theron spielt wirklich grandios aber das kann diesen Film nun wirklich nicht retten.Der Film ist ein billiger Abklatsch von großartigen Filmen.So nach dem Motto:"Klauen wir mal ein paar Ideen kriegt ja eh keiner mit."

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LunaticPrincess

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine durchschnittliche MP-Wertung von 5,5 /5,8 Punkten. Hm, dachte ich mir, entweder der Film ist wirklich nicht gelungen oder die Leute haten nur, voreingenommen gegen Kristen Stewart & Chris Hemsworth (Um einige Rezensionen zu zitieren: "Abneigung gegen Kristen Stewart", "Bella & Thor", "aufdringlich große Schneidezähne", "beides dumme Bitches" etc. ). Wie auch immer - ich warf die Extended Version rein und nach einer halben Stunde frage ich mich: "Hä, kann es sein, dass die kürzere Version so viel schlechter ist?" Schnappe mir also die Blu Ray (die übrigens bestens ausgestattet ist) und stelle fest, dass es nur ein Unterschied von vier Minuten ist. Kann's ja wohl nicht sein. Ich fühle mich gut unterhalten, ich bin beeindruckt von der detaillierten zugleich märchenhaft-mittalterlichen und modernen Optik, begeistere mich zum ersten Mal in meinem Leben wirklich für Special-Effekte. Die Story wurde neu aufgerollt, auch das gefällt mir. Ravenna, hervorragend gespielt von Charlize Theron, bildet sich in ihrem Wahnsinn den magischen Spiegel ein. Dann bekommt Kristen Stewart mehr Screentime und ok, das Mädchen kann wirklich nicht spielen, aber so viel darf sie überraschenderweise auch gar nicht sagen. Zusammen mit dem Huntsman Hemsworth begibt sie sich also auf die Flucht vor dem bösen Regime. Der Film kriegt ab dem Zeitpunkt die Gelegenheit sich zu entwickeln, wird immer eigenständiger und gibt seinen Figuren mehr Spielraum. Mich hätte es nicht gestört, wär das ganze noch vertieft worden!

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Faale de Lie

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Bewertung6.0Ganz gut

Immer diese offene Visage der Kristen Stewart...95% des Films ist ihr Mund geöffnet. Mundgeruch oder steifer Kiefer? Wenn man darauf erstmal achtet, ist sie noch unerträglicher als sonst schon. Selbst meine weiße Wohnzimmerwand hat mehr Ausstrahlung. Aber zum Film...
Positiv fallen hier besonders die Animationen und die Kameraführung auf. Der Soundtrack geht auch noch als Ok durch, ebenso wie die Leistung der Darsteller. Charlize Theron tritt hier gut als Miststück auf, könnte aber noch ein wenig fieser rüberkommen. Chris Hemsworth als Eric, the Huntsman in inzwischen gewohnter Manier und die Zwerge sind hier auch mit bekannten Gesichtern versehen und schaffen es sogar nicht so doll zu Nerven wie die Kollegen vom Hobbit.
Insgesamt macht der Film nicht wirklich viel falsch. Die Story plätschert gelegentlich vor sich hin, aber die Optik stimmt. Zumindest bis Frau "Ich hab Durchzug" Stewart ins Bild tritt. Mit einer anderen Besetzung der Snow White hätte der Film noch eine ordentliche Aufwertung bekommen.
"Snow White and the Huntsman" ist aufpolierte Durchschnittskost vergleichbar mit einem schalen Bier. Von weitem siehts immer noch gut aus, aber der Geschmack ist nicht so der Hit.

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udo.schmitt.77

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Am Anfang war mir so, als wenn ich den Fernseher gleich wieder ausmachen möchte. Aber ich dachte, gib ihm doch ne Chance. Ok... Dann ab etwa einem Drittel wurde es besser und ab der Hälfte fand ich den Film sogar recht gut. Dadurch, dass die Handlung immer dramatischer wurde, weil man die meisten ursprünglichen und mehr kindlichen Eigenschaften des Märchens herausnahm, wurde es noch recht spannend. Viele hervorragende Effekte, verbunden mit etlichen guten Schauspielern, machten den Film für mich zu einem schönen Erlebnis. Am besten gefielen mir aber die Zwerge, die durchweg von bekannten Gesichtern gespielt wurden. Es war putzig zu sehen, wie man die eigentlich großen Kerle zu Miniaturen machte und sie als urige Zwergenfiguren durch die Handlung wuseln ließ. Von mir 8 Punkte. ;-)

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spackmat

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Bewertung2.0Ärgerlich

Was für eine Zeitverschwendung. Habe es bis etwa zur Mitte geschafft, dann war mein Lesestoff durch. Bei voller Konzentration konnte ich es noch fünf Minuten aushalten, dann war endgültig Schluss.

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SuperXenon

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Bewertung3.0Schwach

während die optik und die mehr als gelungenen animationen sowie DER ANSATZ NICHT DIE STORY DURCHWEG aber der ansatz guter stoff für eine gelungene umsetzung in einer auf fantasy gepolten umsetzung des altbekannten märchens ist. Ist der ganze film durchweg mist :D sry ich fand die zwerge und Hemsworth den ich für seinen so untalentierten bruder bemitleide ziemlich OK xD für das was möglich ist waren sie gut und der woll beste schauspieler in dem film ist wohl der troll weil der spielt was er sein soll :D und während ich nicht weiß wie ich diesen film bewerten soll weil die animationen und die kameraführung ja durchaus gut sind muss ich auch noch lesen das davon eine fortsetzung gemacht wird EINE FORTSETZUNG VON MÜLL was kommt den dabei heraus die ole reiszahn findet die macht eine hexe zu werden und die tochter der hexe die irgendwo lebt hat jetzt rachegelüste und führt zu einem neuen krieg und ... Das ist trash vom feinsten wer meine kommentare liest merkt das ich eigentlich sehr unparteiisch bin und immer objektiv bewerte selbst wenn ich schauspieler nciht leiden kann aber diese frau die mich schon als kind in mission possible was irgendwie ein zusammenschnitt aus mission impossible und kim possible für deppen war so fertig gemacht hat das ich die fresse sofort wiedererkannt hab sry bei ihr bin ich einfach nicht in der lage objektiv zu bleiben
2 punkte für die tollen effekte und 1 für den troll aber letztenendes sind es 0 schaut euch den troll auf youtube an :D da habt ihr mehr von

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SuperXenon

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Übrigens wer die glaube ich sogar im selben jahr weitere generalüberholung (wer den film kennt weis was ich meine) von schneewitchen kennt der Film heißt Spieglein Spieglein oder so und ist einfach nur urkomisch definitiv einen blick wert


A.V.

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Bewertung5.0Geht so

Der Film ist eigentlich ganz ansehnlich. Der rustikale mittelalterliche Bildstil gefällt, sei es die Burg in der Brandung oder der düstere Wald. Die Actionszenen kann man sich auch gefallen lassen.
Was auffällt: Bei der Inszenierung von Charlice Therons Milchbad musste ich im Hinblick auf Regisseur Rupert Sanders Werbefilmvergangenheit unweigerlich schmunzeln und an einschlägige Hautpflegeprodukte denken.
Leider scheint sich Sanders Herkunft auch in der Dramaturgie des Films niederzuschlagen. Der Einstand ist ganz ok, dann aber wird der "Huntsman" blitzartig eingeführt, findet in 2 Minuten "Snowwhite" im Wald und ehe man sich versieht hält selbige die schlechteste "Wir ziehen in die Schlacht" Motivationsrede, die man je gesehen hat, womit der Film auch schon in einem spannungslosen Finale gipfelt. Die sieben Zwerge werden auch zwischendurch reingeworfen.
Was dem Fass aber für mich den Boden ausschlägt ist die schon genannte deutsche Übersetzung der englischen Worte für Schneewittchen und Jägersmann. Diese existiert nämlich nicht, sodass man sich in einem deutsch-synchronisierten Film anhören kann wie Chris Hemsworth als "Huntsman" gerufen wird. Jedes Mal, wenn jemand also nach diesem ruft, oder lautstark den Tod von "Snowwhite" verlangt wehrte sich mein Gehirn so sehr dagegen, dass ich mir 3 mal feste mit dem Knie vor den Kopf treten musste, um mir den Film weiter ansehen zu können. Ich bin froh, dass ich nicht im Kino war und hätte das außerdem lieber bei den Verantwortlichen der Synchroabteilung gemacht.
Zu Stewart und ihren zweieinhalb möglichen Gesichtsausdrücken muss man nichts sagen. Ich dachte eigentlich mal Sie hat Potential, leider macht sich das auch weiterhin nicht bemerkbar.
Unterm Strich bleibt Snowwhite and the Huntsman im Vergleich ein leicht überdurchschnittlicher Märchenactioner mit Ohrenschmerzgarantie bei der deutschen Synchronisation.snow

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Istirion

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Bewertung3.5Schwach

Gute Optik, aber schlechter Film. Einen Bonuspunkt gab es für die unfreiwillig komische Sprechweise der bösen Königin. Die wie es scheint immer einen Satz normal anfängt ... dann eine Pause macht ... und die letzten WORTE DES SATZES SCHREIT!!! So einen per Drehbuch verordneten Sprachfehler habe ich zum ... Glück noch nicht in einem DREHBUCH GESEHEN!!! Vorallem schreit sie ... einfach IRGENDWELCHE WORTE. Und immer nur ... am ENDE!!!
Sorry, musste einfach mal gesagt werden... ;-)

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Morrow

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Bewertung6.5Ganz gut

Optisch ist der Film fantastisch. Ganz grosses Lob an die Visual Effects.

Der Rest ist leider Quark.
Ich will Kristen Stewart nicht ständig auf ihre aufdringlich grossen Schneidezähne schauen. Mund zu!

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mikkean

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Bewertung7.0Sehenswert

Es war einmal ... ein zuhauf verfilmtes Märchen, das abermals auf die Leinwand gezerrt wurde. Die Geschichte einer hübschen Königstochter, ihrer neidvollen bösen Stiefmutter, einer Zwergen-WG im Wald, verzauberter Äpfel, Glassärge und Prinzen, die einen küssend zurück ins Leben holen können ...
Gähn, da fängt es schon an. Alles schon mal da gewesen, in allen Formen und Farben. Und nun also als aufgeplustertes Blockbuster-Happening. Wenn schon denn schon, immer her mit dem Schmackes. Deshalb heißt der hier besprochene Film auch nicht einfach Schneewittchen, sondern "Snow White And The Huntsman", die Titelfigur ist nicht bloß eine schöne Prinzessin. Nee, sie mutiert gleich zur Jeanne D'Arc und zieht gegen die Bitch von einer Stepmom in den Krieg. Es hagelt CGI-Tricks, Massen-Schlachten und eine Epicness, die sich gefälligst am heutigen Fantasy-Standard zu orientieren hat. Wo leben wir denn bitte schön, natürlich in der Post-Lord-Of-The-Rings-Ära. Ohne Riesen-Monster und abertausende umfassende Streitheere geht es heute nicht mehr. Auch nicht ohne andere massenkompatible Ingredienzien wie namhafte zeitgenössische Stars. Weshalb "Snow White And The Huntsman" Romanze für die Generation "Twilight" und Action-Spektakel für Tolkien-Freunde und Comic Con-Nerds gleichermaßen sein will. Was dabei herauskommt, wirkt wie filmgewordener Marketing-Irrwitz, stapelt inhaltlich und vom Anspruch her eher tief. Ist aber auch ziemlich ansehnlich und vor allem kurzweilig unterhaltsam bis sogar interessant. "Snow White And The Huntsman" stellt sicherlich keinen neuen Standard in Sachen Fantasy-Kino dar, wird nicht zur besten Märchen-Aufbereitung der nächsten Jahre avancieren. Andererseits regte er mich aber durchaus zum Umdenken an. Was meine Erwartung an den Film selbst und an das ihm zugrunde liegende Märchen an sich betrifft. Darum hier meine Gründe, warum dieser Streifen Spaß machen kann:
Kristen Stewart - Richtig, die aus den "Twilight"-Filmen. Boah, was für eine Scheiße, die soll Schneewittchen sein. Das schönste Mädchen im ganzen Land? Zieht die nicht immer so eine Fresse? Verfügt ein Industrie-Roboter nicht über mehr Emotion? Ich war da auch skeptisch. Über Miss Stewart kann jeder denken wie er will. Mit der Zeit fing ich dennoch an, mich an sie zu gewöhnen. Weil es nicht immer ein freudig-strahlendes Mädel sein muss, dass Schneewittchen verkörpert. Nicht immer gehen Schönheit und Talent Hand in Hand (Gegenbeweis erfolgt gleich!). Und Kristen Stewart gibt hier keine Barbie-Puppe, sondern setzt durchaus auf etwas Gören-Charme. Snow White kriegt den Rock zerfleddert, weil der eh nur stört. Bindet sich die Haare nach Hinten und besteigt in Rüstung das Schlachtpferd. Sie wirkt burschikos, ohne sich optisch einer Vorstellung anzupassen. Dieser Verzicht auf Knicks und Etikette macht den Reiz dieses verqueren Ansatzes aus. Schneewittchen als Teenie-Girl-Ausgabe, fick doch die Konvention. Mimisch stößt sie ganz klar an ihre Grenzen. Kristen Stewart kann ganz klar noch dazu lernen. Nicht immer nehme ich ihr die anfängliche Schüchternheit ab, bei der abgekupferten Mobilisierungs-Rede fehlt das Feuer. Eine Bella im Märchengewand ist das dennoch nicht.
Charlize Theron - Jackpot, einwandfrei die Entscheidung, jene Aktrice als böse Königin zu casten, die wahrhaft erkaltete Schönheit verkörpern und unglaublich gut spielen kann. Bei dieser Evil Queen passt alles: der Teint, die gesamte Ausstrahlung und auch das teilweise kreative Kostüm-Design. Theron gleicht einer schwarzen Kerze - sie erstrahlt wunderschön hell und verdunkelt mit ihrem Leuchten doch den Raum. Keine Frage, das bösartige Wesen kann sie mit ihrem Talent bestreiten und macht kleinen wie großen Kindern reichlich Angst. Selbst wenn "Snow White And The Huntsman" keine verborgenen Meta-Ebenen aufbietet, mit der bösen Königin wird wiedermal der Bösewicht zum interessantesten Charakter des Film. Jedenfalls handelt es sich hier nicht um eine blöde Tussi, die im Wettstreit mit der Jugend steht. Die neue Königin bringt Königreiche zu Fall, befehligt Geister-Armeen, löst sich in Vogelschwärme auf und saugt einem mit CGI-Fratze das Leben aus. Obwohl sie damit mehr in Tobe Hooper's "Lifeforce" gepasst hätte, steckt unter dem machthungrigen, eitlen Antlitz ein geprügeltes Wesen ärmster Herkunft. Womit sich auch wieder zeigt, dass Boshaftigkeit nicht immer in die Wiege gelegt werden muss.
Chris Hemsworth - Yeah, "Thor" als Huntsman. Ist natürlich enorm zwiespältig, mit Hemsworth einen begabten wie auch sympathischen Darsteller eine solche "Parade-Rolle" zu verpassen. Weil das vornehmlich bedeutet, dass der Jäger halt Thor ohne Hammer und Cap ist. Gutherzig, raubeinig und etwas romantisch. Eine Art "Der Letzte Bulle" der Märchenwelt. Hemsworth kann das perfekt spielen, leider wird nicht mehr von ihm verlangt. Letzten Endes macht er sich so - positiv gesehen - etwas zum Affen, aber es ist auch die Manpower, die dem schon strapazierten Stoff gefehlt hat. Natürlich knistert es nicht zwischen Snow White und dem Prinzen, sondern zwischen ihr und dem Huntsman. Bevor wir zur Besinnung kommen und uns über glaubwürdige Chemie und ausgelutschte Romance-Klischees ereifern, komme ich lieber zu den sträflich vernachlässigten Zwergen.
Die kommen nämlich auch vor. Und weil dies ein actionreiches Märchen ist, sollen sich die Winzlinge möglichst von ihren gutherzigen Cousins, den Hobbits, absetzen. Darum wurden aus gutherzigen Minenarbeitern schlitzohrige Hobby-Räuber. Welch Glück, dass die Truppe unter anderem aus Bob Hoskins (zum letzten Mal schnuppert er Film-Luft!), Ian McShane, Nick Frost und auch Toby Jones. Keine Ahnung, von wem ich spreche? Einfach hinsehen, erkennt man schon. Ja, auch die Zwerge sind echte Randfiguren, aber sie bringen erneut etwas Leichtigkeit ins Geschehen.
Genau wie Regisseur Rupert Sanders sich, seiner inhaltlichen Unzulänglichkeiten wohl bewusst, ganz der Optik widmet. In "Snow White And The Huntsman" gibt es eine ordentliches Fantasy-Reich zu bestaunen. Nette mittelalterliche Bauten und einen finsteren Wald, der so auch in "The Evil Dead" oder "Sleepy Hollow" hätte vorkommen können. Die hellen Wälder strotzen nur so von allerlei kleinen Elfen-Wesen und einer Elch-Gottheit, die ganz klar an Miyazaki's Mononoke erinnern. Hier und da zitiert oder stibitzt der Film fleißig von anderen Werken, ich verbuche es trotzdem unter "Charme". Sanders macht wenigstens eine Bogen um sprechende Bäume und gute Feen. Kriegt das ganze so hin, dass wenigstens wie eine anständige Videogame-Cutscene aussieht. Ist doch egal, ob unter einem erfahrenen Regisseur wie, sagen wir, Del Toro ein noch mystischeres, überbordendes Spektakel geworden wäre. "Snow White ... " sollte vor allem als eine Gaudi angesehen werden. Das Script ist wie zu erwarten simpel ausgefallen (sind Märchen aber auch), aber nicht ganz bis zum Anschlag mit Beklopptheit vollgetankt. Selbst wenn der Film eher des Kaisers schönen neuen Kleidern gleicht, ansehnlich ist er allemal. Er kommt meiner Auffassung von Popcorn-Kino noch am nächsten. Nicht nachdenken, einfach genießen. Wer Süßes nicht mag, Äpfel schmecken auch prima dazu. Vor allem rote.

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roannia

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Bewertung3.0Schwach

Ich mach es dieses Mal kurz und knackig
1 Punkt für Thor.
1 Punkt für die Filmmusik und
1 weiteren aus puren Mitleid.
.. und ein bisschen will ich auch auf Kristen Stewarts eingefrorene Mimik rumhacken, weil es ja so viel Spaß macht ;) .

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Seba126

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Bewertung4.0Uninteressant

hab nach ner stunde ausgemacht...kann mit dem film gar nix anfangen....und die twilight-tusse is zurecht die unerotischste frau hollywoods...schlechteste schauspielerin wär aber auch noch verdient .

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lockodox

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Bewertung5.5Geht so

Fing ganz nett an und dann haben sie irgendwie den Praktikanten weiterschreiben lassen!

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Hagen Hagen

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Bewertung6.0Ganz gut

Meine Mutter kommt ins Zimmer: "Was guckst Du denn da Schreckliches?"
Ich: "Eh, das ist Schneewittchen."
Sie: "Ach wirklich?"

Nun ja, mehr oder weniger.

Ein komischer Film. Einerseits schön düster, andererseits ist es ein Grauen, zuzusehen, wie Theron und Stewart beide Enden der Actingskala abdecken.

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laborant

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Bewertung4.5Uninteressant

Eine öde erzählte Geschichte von Schneewittchen. Kirsten Stewart war mal wieder ein Totalausfall, man konnte kaum eine Gesichtsregung bei ihr ausmachen. Und außerdem Kirsten als Schönste der Schönen?? Das ist der größte Witz, da hätte Charlize Theron besser drauf gepasst, wenn man die beiden Hauptdarstellerinnen miteinander vergleichen würde.
Aber zurück zum Film, hätte man sich etas mehr Mühe gegeben und auch die Dialoge, setting und so, verbesert, wäre es durchaus ein guter Film werden können.

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pischti

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Kristen Stewart ist, wie immer, nicht aushaltbar. Ihr ständiges Zähnchengezeige geht mir sowas von auf die Nüsse. "Kristen guck mal fröhlich, Kristen guck mal traurig, Kristen guck mal doof" , die Fratze die dabei rauskommt ist immer die gleiche!


mj1978

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Bewertung4.0Uninteressant

Kirsten Steward ist ja so was von schlecht... Fehlbesetzung... ist nicht mein Film... wirr, einfalltslos...

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robert-hofmann

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Bewertung3.0Schwach

Ich respektiere Hemsworth für seine Beharrlichkeit, seine Konsequenz und seinen Mut, sich immer wieder genau die Rollen auszusuchen, die ihn besonders dumm aussehen lassen. Vielleicht ist er dumm. Vielleicht möchte er auch nur für dumm gehalten werden. Dieser Film allerdings, der ist wirklich dumm. Unerträglich dumm.
Welche schöner ist, ist mir egal, beides dumme Bitches.

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Mr. Pink

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Bewertung7.5Sehenswert

Wenn Thor und Bella sich im finstren Wald gegenseitig zunuscheln, überschreitet das die Grenze zum Lächerlichen. Ansonsten habe ich keine Beschwerden vorzubringen. Bei all dem Gelaber über le scandale (interessiert doch niemanden!) und Gemecker darüber, dass das hier ein wirr zusammengemurkstes Poppotpourri ist (ist es!) übersieht man nämlich allzu schnell, dass "Snow White and the Huntsman" in erster Linie ein ziemlich gelungener Film ist. Mir hat diese aufregende, düsterer als Tarsem Singhs im selben Jahr erschienene Version von Schneewittchen gehaltene, leidenschaftlich inszenierte und visuell trickreich und fantasievoll gestaltete Märcheninterpretation gefallen. Leider muss ich aber auch zugeben, dass Kristen Stewart hier wirklich nicht besonders gut spielt (Charlie eigentlich auch nicht, aber deren Overacting macht gnadenlos alles im Umkreis der nächsten sieben Königreiche nieder und ist unglaublich unterhaltsam.), eine hübsche ist sie allerdings schon. Aber schöner als Charlize Theron? Na ja...vielleicht sollte der Spiegel mal wieder geputzt werden.

bedenklich? 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Mr. Pink

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Nee, ganz im Gegenteil! Ich glaube, da verwechselst du was. ;)


lieber_tee

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Du hast ganz klar in den falschen Spiegel geschaut...;)



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