Snow White and the Huntsman

Snow White and the Huntsman (2012), US Laufzeit 127 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Drama, Kinostart 31.05.2012


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von Rupert Sanders, mit Kristen Stewart und Chris Hemsworth

Snow White and the Huntsman ist die düstere Neuinterpretation des Märchens von Schneewitchen. Von den Produzenten der Tim Burton-Version von Alice im Wunderland.

Wir alle kennen die Geschichte von Schneewittchen, doch die Neuerzählung Snow White and the Huntsman nimmt einen etwas anderen Verlauf: Die Böse Königin (Charlize Theron) will ihre einzige Rivalin, ihre Stieftochter Schneewitchen (Kristen Stewart), ermorden lassen. Ein Jäger (Chris Hemsworth) soll Schneewittchen in den Wald führen und sie dort töten. Sie ahnt allerdings nicht, dass eben jener Jäger der Herrschaft der Bösen Königin ein Ende bereiten wird. In Schneewittchen sieht er die einzige Möglichkeit, das Land von der Bösen Königin zu befreien. In Abwandlung der Märchengeschichte behält er Schneewittchen bei sich und erteilt ihr Unterricht in Schwertkampf und moderner Kriegsführung. Aber neben all den martialischen Kampfszenen kommt in Snow White and the Huntsman auch die Liebe nicht zu kurz, und der schöne Prinz (Sam Clafin) ist schon auf seinem Weg. Die Zwerge kommen ebenfalls vor, doch gibt es in dieser Fassung acht von ihnen. Warum? Das bleibt ein Geheimnis…

Hintergrund & Infos zu Snow White and the Huntsman
Snow White and the Huntsman erinnert durch seine Neuinterpretaion einer klassischen Geschichte nicht zufällig an den Blockbuster von 2010 Alice im Wunderland. Hinter beiden Filmen steht der Produzent Joe Roth. Deshalb war neben Tom Hardy und Michael Fassbender ebenfalls der ‘Verrückte Uhrmacher’ Johnny Depp für die Rolle des Jägers im Gespräch, bevor diese an Chris Hemsworth (Thor) ging. Als weiteres Vorbild gilt die Verfilmung von Herr der Ringe durch Peter Jackson, an dessen visuellem Stil sich Snow White and the Huntman orientiert.

Schneewittchen hat 2012 übrigens Konjunktur und so muss der Filmfan aufpassen, dass er Snow White and the Huntsman nicht mit dem anderen Schneewittchenfilm verwechselt: Julia Roberts spielt die Böse Schwiegermutter in Spieglein Spieglein – Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen von Tarsem Singh und versucht dort Lily Collins mit Obst zu meucheln. (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Snow White and the Huntsman
Genre
Actionfilm, Fantasyfilm, Abenteuerfilm, Drama
Zeit
Vergangenheit
Ort
Landschaft, Märchenwelt, Schloss
Handlung
Apfel, Blut, Brand, Burg, Dolch, Flucht, Fluchtversuch, Gebrüder Grimm, Gnade, Herz, Krone, Kuss, Königin, Königreich, Mann-Frau-Beziehung, Menschenjagd, Märchen, Opfer, Pfeil und Bogen, Pferd, Prinz, Prinzessin, Profikiller, Rabe, Reiten, Reiter, Revolte, Rüstung, Schild, Schlacht, Schneewittchen, Schwert, Schwertkampf, Spiegelbild, Ungeheuer, Verwunschener Wald, Wald, Weibliche Heldin, Überläufer
Stimmung
Spannend
Tag
70mm und IMAX
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Roth Films, Universal Pictures

Kommentare (340) — Film: Snow White and the Huntsman


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Martin Oberndorf

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Bewertung9.5Herausragend

Schneewittchen - #blackedition

Vor Kurzem hab ich mir die beiden großen Schneewittchen-Verfilmungen aus 2012 gekauft und angesehen. Nach meinem gestrigen Kommentar zu Spieglein Spieglein folgt nun "Snow White & the Huntsman".
...
Da ist sie also, die düstere, epische und ernste Variante des Märchens.
Als Schneewittchen: Kristen Stewart
Als böse Königin: Charlize Theron

Snow White ist die Tochter des Königs. Als dessen Reich eines Tages angegriffen wird, triumphiert er über die gegnerische Armee, und befreit deren Gefangene, eine wunderschöne Frau namens Ravenna, die der Witwer ehelicht. Doch alsbald die Hochzeit vollzogen wurde, tötet sie den König, sperrt die rechte Erbin in einen Turm und reißt das Reich an sich.
Erst als Snow White erwachsen wird, gelingt ihr die Flucht.
Die Königin setzt sofort einen Jäger auf sie an, doch dieser bringt es nicht übers Herz, sie zu töten - und wird ihr Verbündeter im Kampf gegen das dunkle Regime von Königin Ravenna...

Was war das? Was war DAS?
Ich kann immer noch nicht fassen, was ich da gerade gesehen habe.
Und das ist keineswegs negativ gemeint.
Dass Schneewittchen als Fantasyepos so kongenial funktioniert, hätte ich nie für möglich gehalten.
Die klassische Geschichte der eitlen Königin, die sich ihrer Stieftochter aus Eifersucht um ihre Schönheit entledigen will, angereichert durch ebenso klassische Genreelemente wie Revolution, Schlachten, Fantasiewesen oder wunderschöne Welten. Das hier ist ein Crossover aus Märchen und Fantasy, und zwar im ganz, GANZ großen Stil.

Ich muss zugeben, ich halte Kristen Stewart wie die meisten hier nicht für die Idealbesetzung. Aber weder, weil ich etwas gegen Twilight habe, noch, weil ich finde, dass sie ihre Sache hier schlecht macht (eher ist das hier ihre angenehmste Performance).
Sie ist rein optisch nicht der Typ für Schneewittchen. Sie kommt zu maskulin, zu burschikos und schlagfertig rüber. Das passt als Fantasyheldin sogar recht gut, aber gleichzeitig soll sie ja auch Wärme und Güte ausstrahlen, was ihr von Natur aus nunmal nicht so liegt.
Aber ehrlich: das stört hier keineswegs. Dafür macht sie ihre Sache zu passabel, und der Rest des Films ist zu beeindruckend, zu überwältigend.

"Snow White & The Huntsman" ist ein Film, der Fans von großen, riesigen Fantasyfilmen so richtig, richtig begeistern wird. Die nach unzähligen Prophezeihungen und Auserwählten immer noch nicht genug bekommen haben, die immer noch Schlachten, Wesen und ein perfekt abgeklärtes Gut-Böse-Verhältnis immer noch in sich aufnehmen und es lieben, in diese fremden Welten einzutauchen.

Dabei kommt "Snow White & the Huntsman" stellenweise sehr, sehr düster und ernst herüber, wobei die Optik wirklich ein Traum ist.
In komplett unterschiedlicher Art sehen alle beide Verfilmungen für eine WAHNSINNIG GENIALE visuelle Kraft. Absolut überwältigende Kostüme (vor Allem von der Königin) und Kulissen beeindrucken in so ziemlich jeder Szene und sorgen für den inneren Wow-Effekt.
Dazu kommt noch ein absolut wunderbares Maß an in höchstem Maße detaillierten und liebevoll gestalteten Spezialeffekten, die die atemberaubende Welt gestalten, sie in ihren dunklen Momenten wirklich finster aussehen lassen und in ihren hellen Momenten einfach verzaubernd. Die Szene tief im Wald sieht aus wie ein Kunstwerk. Ein Gemälde. In wunderbaren Farben mit mikroskopisch genauen Kleinigkeiten, die man unmöglich alle entdecken kann.

Dazu muss man sagen, dass es der Film auch schafft, dem Originalstoff gerecht zu werden. Dieser Film schmeichelt der Schneewittchengeschichte, ich würde sogar soweit gehen ihn als einer der besten, wenn nicht sogar DIE beste Realverfilmung eines Märchens zu nennen. Obwohl der Film selbstredend eine freie Interpretation ist, die gewissermaßen auch einen Genretransfer darstellt, hält er sich ziemlich gut an die Handlung der Vorlage, wenngleich er auch Elemente hinzufügt.

Und eine Sache hat der Film so dermaßen wunderbar geschafft, dass ich mir das einfach bis zum Schluss aufheben musste: Charlize Theron als böse Königin.
Sie spielt so gnadenlos gut, so böse, so wahnsinnig, so brillant - das ist Overacting auf allerallerhöchstem Niveau.
Vom Schönheitswahn ist sie BESESSEN, sie wirkt so dermaßen irrsinnig und gefährlich, eine so überzogen böse Figur kenne ich sonst nur aus Zeichentrickfilmen.
Mann, macht diese grandiose end geniale Performance Laune - Wahnsinn!!!!!
Mindestens ein Punkt meiner Wertung liegt auf ihren Schultern.

Auch, wenn ihn viele hier nicht mögen - wegen solchen Momenten hier liebe ich Filme. Ich kann vollkommen in eine andere Welt versinken, die mich komplett in ihren Bann zieht.
Jetzt ehrlich: man kann meckern, was man will, besser kriegt man Fantasy kaum hin.
Und das ist dann auch alles, was ich dazu zu sagen habe.

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Grimalkin

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Ist das nicht eher ein Verständigungsproblem? Und sogar eines, das andauernd zwischen Leuten auftritt, sobald einer von beiden der Ansicht ist, man müsse stets seine eigene Meinung markieren, obwohl man in der Regel selten etwas anderes als eben jene wiedergibt und es eigentlich ausreicht, lediglich Zitate, Fakten und fremde Meinungen als solche zu kennzeichnen?


Martin Oberndorf

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Hast wahrscheinlich recht.
Es klang aber zuerst mal so, als ob ihm jetzt meine Meinung so dermaßen missfällt...
Aber okay, er hat seine Meinung, ich meine.


soundso.diesdas

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die Königin ist mal um einiges schöner als Schneewittchen:D

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eisbaerdios

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Bewertung4.5Uninteressant

Charlize Theron spielt ziemlich grausig. Ihr ständiger Versuch besonders böse zu sein, geht meist in die Hose und fühlt sich nach schlechtem Theater an.
Dazu sind die Dialoge wirklich zum Haare raufen. Es wurde eine Pathetik wie bei Herr der Ringe versucht zu erzeugen. Klappt bloß nie, nicht einmal.

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lirgg1991

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Bewertung7.0Sehenswert

Mrs Stewart ist eine grosse Fehlbesetzung!! Ansonsten find ich in sehenswert!

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lok

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Bewertung3.5Schwach

Hat eigentlich nur 2 Punkte verdient, aber wegen Charlize Theron dann doch meinetwegen 3.5 Punkte

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Kai_Asmus

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Bewertung7.5Sehenswert

Reisst einen nicht vom Hocker. Der Versuch das Schneewittchen zu "nolanisieren" glückt Rupert Sanders nicht wirklich. Der Troll hätte mehr Screentime verdient, Kristen Stewart dagegen weniger. Theron spielt solide. Kann man mögen, muss man aber nicht.

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RoosterCogburn

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Bewertung5.0Geht so

Das war er jetzt also. Eine von vier Schneewittchenverfilmungen aus dem Jahr 2012 und Bob Hoskins' letzter Kinofilm. Leider muss ich zugeben, ich hätte mir einen besseren Abschied gewünscht. Zumindest war es eine angemessene Rolle.
Was konnte mir „Snow White and the Huntsman“ denn letztendlich bieten?

+ Eine neue Erzählperspektive. Der Stoff kommt nicht im Kleid des Grimm'schen Märchens daher, sondern als Fantasyfilm für den Teenager ab 13, 14 Jahren.
+ Außerdem versucht man die Motive der bösen Stiefmutter zu erklären. Ein Aspekt der mir grundsätzlich gefallen hat.
- Er baut darauf, den Zuschauer optisch zu beeindrucken. Visuell auffällige und wuchtige Werbeclip-Ästhetik Bei den jüngeren wird er damit vermutlich eher ankommen.
- Eigentlich sind die Zwerge hier ziemlich hinterfotzige Arschlöcher. Sie wollen mit dem Scheiss nichts zu tun haben und trauern um ihr dahin gerafftes Volk, ihr Gold und das früher alles besser war.
o Im Laufe der Handlung stellt sich heraus, jede Menge bekannte Motive aus Herr der Ringe, Robin Hood, Jeanne D’Arc, Elemente aus Fantasy-, und Ritterfilmen. Mehr ein fantastischer Eintopf aus Altbewährten als ein neues Gericht aus bekannten Zutaten.
o Insgesamt gesehen war die Besetzung schon gut gewählt. Abgesehen von den beiden Titelfiguren.

Mein Fazit: Hier wollte man sich offensichtlich die Kleider von „Herr der Ringe“ überziehen und wirkt dabei eher wie eine Schneewittchenerzählung als wäre sie von den Machern von „Jack and The Giants“ und „Twilight“. Kein nachhaltiges Filmerlebnis!

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HaudenLukas

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So absolutely True!


BattlemasterIZ

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Dein Fazit ist super, genauso denke ich auch.


Spike1990

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Bewertung6.5Ganz gut

Solide Fantasy-Action, welche nur lose auf der Märchenvorlage basiert und sich munter bei anderen Genre-Vertretern bedient. Kann man sich wegen Charlize Theron schon mal angucken.

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Spike1990

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Solides Mittelmaß halt :D


pischti

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Nach Adam Riese kann man das dann so ausdrücken, ja :D


Wall

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Bewertung5.0Geht so

Hm...also Kristen Stewart ist auf jeden Fall ne Fehlbesetzung. Ok, ist Sie eigentlich immer - aber hier..."Die Schönste im ganzen Land"? Wohl kaum. Aber auch ansonsten ist der Film eher unterdurchschnittlich. Das Drehbuch ist schwach, die Charakterzeichnung merkwürdig und das komische Liebesdreieck wirkt arg aufgesetzt. Außerdem weiß der Film eigentlich nie, was er genau sein will...düster und erwachsen, witzig und familiengerecht oder doch emotional und romantisch. Naja, immerhin hat der Film eine ganz coole Optik und ist daher auf jeden Fall recht nett anzusehen. Und Charlize Theron sowieso. ;)

Lächerlich finde ich übrigens, dass auch in der deutschen Sprachfassung die englischen Namen wie bspw. Snow White und Huntsman (für Schneewittchen und Jäger) verwendet werden. Nicht nur das das ein einer solchen Märchenverfilmung extrem dumm klingt, es ist auch einfach total sinnfrei, da es doch ursprünglich ein deutsches Märchen ist...

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Filmfan30

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Bewertung5.5Geht so

Kristen Steward in einer Actionrolle. Nee...oder? Diese Frau, die schon in Twilight gezeigt hat, dass sie eine uninteressante Blinse mit dem Mienenspiel eines Guppies ist! WTF!

Charlize Theron reißt es dagegen für mich raus. Sie ist wie Julia Roberts in Mirror Mirror ein One-Woman-Highlight in einem mittelmäßigen Film, der ohne sie nicht mal Durchschnitt wäre.

Gut gefallen haben mir auch die Fantasysequenzen im Wald mit dem Feenreich und dem Hirschen. Das war ganz und gar etwas für Mädis. Auch die Zwerge waren ganz gut inszeniert und durchwegs sympathisch.

Aber der Huntsman? Haben die bei der Übersetzung gepennt, oder was? Das heißt, DER JÄGER! Und der Arme kriegt noch nicht mal einen Namen. Na gut, er war ja asozial und Säufer, da konnte er sich wohl keinen leisten. Aber trotzdem! Schneewittchen heißt hier Snow White. Muss schwer gewesen sein das zu übersetzen. :-) Trotz neuer Politur von der passiven Prinzessin zur *hust* Kämpferin kriegt auch sie keinen richtigen Namen. Wozu auch? Stewart haucht ihr sowieso keine Persönlichkeit ein, die es wert wäre erwähnt zu werden.

Fazit: Ganz netter Fantasy-Aufguss des klassischen Märchens. Kann man sich ansehen, muss man aber nicht.

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Filmfan30

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Viel Glück!


JohnKritik090504

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Deien Zeit ist zu schade :D


Pinky86

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Bewertung4.0Uninteressant

Tolle Bilder, eine herrausragende Charlize Theron und eine furchtbare fehlbesetzte Kristen Stewart. Die Story ist sehr dünn. Der Film fängt sehr gut an wird dann aber immer schwächer und teilweise auch etwas lächerlich (natürlich trägt Kristen Stewart als Snow White sehr viel dazu bei). Nee ernsthaft wer ist auf die blöde Idee gekommen Kristen Stewart als Snow White zu nehmen? Das kann und will ich einfach nicht verstehen.....

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HaudenLukas

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Die Besetzung finde ich überhaupt nicht das Gesamtproblem, die Hauptursache das der Film so doof ist, der langweilige Mittelteil und das Charlize Theron über 40 Minuten im Film nicht auftaucht...


Pinky86

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@Lukas genau diese 40 Minuten sind wie beschrieben der langweilige/lächerliche Teil


abendrot

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Bewertung5.5Geht so

Dafür, dass der eingefrorenen Mimik der Darsteller nach zu urteilen offenbar keiner Lust hatte, seine Rolle zu spielen, und dafür dass ich mir ganz sicher bin, dass ich manche Szenen beinahe 1:1 in Filmen wie 'Die unendliche Geschichte', 'The Village' oder 'Prinzessin Mononoke' schonmal gesehen habe eigentlich gar nicht so übel geraten. Die Szenerie und die Grundstimmung des Films sind duster, Schneewittchens Rolle wechselt vom vernachlässigten Kellerkind zur Heiligen bishin zur Pseudo-Jeanne D'Arc, die ganze Rachefeldzüge anzetteln kann. Nicht glaubwürdig, aber immer noch besser als das arme-Mädchen-Getue. Die verkorkste Kindheit der Stiefmutter ist mal ein anderer Blickwinkel auf diese ansonsten sehr einseitig gesehene Figur, und Charlize Theron macht aus ihr zudem einen echten Eyecatcher.

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maetti

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Bewertung3.5Schwach

Na, dat war wohl nix...bis auf die Böse Königin war dat alles nix.Ich frag mich nur, wie konnten Sie Kristen( ich bekomme mein Mund nicht zu) Stewart die Rolle als Schneewittchen vergeben???

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maetti

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Teil 2 & 3 soll es ja auch noch geben.. ich bin raus.


Terrorwoelfin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wunderbar. Das einzige was mich nervt ist Kristin Stewart die neben Chris Hemsworth eh total untergeht.

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Aoewir

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Bewertung5.0Geht so

ich kann keinen Film ernst nehmen, in dem Kristen Stewart das atemberaubend schöne Schneewittchen spielt. Geht einfach nicht. Sorry!

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TinaCocaine

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Bewertung4.0Uninteressant

Puuuuh, ein ganz schön langatmiger und auch eher langweiliger Streifen, der zwar durch einige sehr gelungene Bilder und die Top-Inszenierung zu überzeugen weiß, an vielen Stellen aber schlichtweg lächerlich wirkt und mich einfach gar nicht packen konnte. Viel Gerede um Nichts, eine Kristen Stewart, die überhaupt nicht überzeugen kann und ein unglaubwürdiger Hänger nach dem anderen schwängern diesen Film. Für mich total uninteressant und, wenn auch wirklich nicht schlecht gemacht, eher schlecht...

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blackivory

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Bewertung5.5Geht so

optisch ist dieser Film sehr gelungen und Charlize Theron macht sich toll als böse Königin. Aber da hört es leider schon auf.

Ich bin wirklich kein Fan der Neuinterpretation von Märchen, die zur Zeit in Mode ist. Alles muss man aufpeppen und die Frauen aus der alten Rolle des hilflosen Püppchens befreien. Bla bla bla... Was ist das Problem dieses Films? Ich denke, dass man mit aller Gewalt etwas Neues machen wollte. Oft gelingt das auch. Aber hier nicht so wirklich. An den Schauspielern liegt das meiner Meinung nach aber nicht. Eher am schwachen Drehbuch. Da tauchen ganz praktisch Pferde auf, wo sie gebraucht werden. Schneewittchen ist ziemlich flink dafür, dass sie immer in dem Tür eingesperrt war und trägt auch noch eine Lederhose unter ihrem Kleid.... Wow. Perfekt geplant. Nur leider albern. Und das Schneewittchen am Ende die Ritterin zu Pferd und mit Schwert ist, fand ich mehr als befremdlich.

In der Theorie klingt das ja alles wirklich nicht schlecht und hätte ein ganz guter Film werden können, aber irgendwie kommt er nicht über das Mittelmaß hinaus. Schade! Bei dem Budget und den Schauspielern hätte ich mehr erwartet.

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Kara92

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich steh einfach auf etwas abgewandelte Märchenverfilmungen, da man das Grundgerüst ja eigentlich in und auswending kennt. Vor allem die Kulissen finde ich bei Snow White einfach umwerfend und klasse umgesetzt, ich konnte mich richtig in die beklemmende Finsternis des Waldes reinversetzen, genauso wie in die grausame Stimmung im Schloss. An manchen Stellen ist der Film zwar ein bisschen langatmig und einige Szenen hätte man sich auch sparen können, aber im Gesamtpaket konnte mich diese Schneewittchen Adaption mehr überzeugen, als der Mist mit Julia Roberts. Auch wenn ich Charliez Theron eigentlich nicht so als Schauspielerin mag, finde ich ist sie für die Rolle der bösen Königin perfekt ausgewählt, Chris Hemsworth passt auch wunderbar in die Rolle des rauen Jägersmann und auch Kristen Stewart hat ihre Sache eigentlich ganz gut gemacht (sie ist nunmal noch eine junge Schauspielerin, da kann man ihr, meiner Meinung nach, schon mal den einen oder andern Patzer verzeihen, ist noch kein Profi vom Himmel gefallen), obwohl ich mich wohl für jemand anders entschieden hätte, wenn man bedenkt, dass sie ja "Die Schönste im ganzen Land" verkörpern soll, hässlich ist sie ja nicht, aber bei so einem Mantra wären mir andere Schauspielerinnen eingefallen, die das besser hätten treffen können.
Finde es allerdings schade, dass ein eigentlich guter Film in solchen Communitys zerrissen wird bis gar nichts mehr geht, nur weil einige Leute Kristen Stewart nicht ab können. Dieses ganze "Twilight ist scheiße und die Schauspieler taugen nichts" nervt langsam, ich denke mittlerweile haben's alle begriffen, da muss man das Thema nicht bei jedem Film in dem einer von den Darstellern dabei ist wieder hochkramen, nur um seinen Hass-Status nochmal deutlich zu machen.

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Moviegod

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Bewertung7.0Sehenswert

Die Optik ist genial. Schön düster und dreckig mit super inszinierten actionreichen Kämpfen. Hemsworth ist cool, Theron tobt sich aus (ganz knapp vorm Overacting) und selbst Stewart gefällt mir mal in einer Rolle. Der Rest kann allerdings nur bedingt überzeugen. Irgendwie wirkt alles zusammengeschustert und geklaut. Der Anfang auf der Burg erinnert stark an den zweiten Narnia Teil, der Showdown am Strand an Robin Hood und so weiter. Aus einer erwachsenen Version von Schneewittchen hätte man meiner Meinung nach noch einiges mehr rausholen können. Unterhaltsam ist er trotzdem.

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FlintPaper

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Bewertung5.5Geht so

Besonders noch in der ersten Hälfte solide inszeniertes Fantasy-Märchen mit unterhaltsamen Antagonisten und einigen schönen Bildern. Chris Hemsworth find ich eh sympathisch. Gegen Ende langweilt der Plot jedoch so langsam und der finale Sturm auf die Burg kommt gar völlig drucklos daher. Dafür verwirrt und amüsiert Ian McShane zugleich - als mit Spezialeffekten zurechtgeschrumpfter Zwerg. Reicht nicht ganz. Die guten Ansätze bleiben jedoch.

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