Alice im Wunderland
Alice in Wonderland (2010), US Laufzeit 108 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Fantasyfilm, Kinostart 04.03.2010
70 Bewertungen
Skala 0 bis 10
23156 Bewertungen
380 Kommentare
Keine
von Tim Burton, mit Mia Wasikowska und Johnny Depp
In Alice im Wunderland, Tim Burtons Adaption des Klassikers von Lewis Carrol, muss sich Mia Wasikowska mit den schrägen Figuren des Wunderlands herumschlagen.
Als Alice Kingsley (Mia Wasikowska) einen Heiratsantrag von dem langweiligen angehenden Lord Hamish (Leo Bill) erhält, ergreift sie die Flucht. Sie folgt einem kleinen Kaninchen, fällt schließlich in seinen Bau und schon ist Alice im Wunderland. Dort trifft sie auf jede Menge kuriose Gestalten, wie zum Beispiel den verrückten Hutmacher (Johnny Depp), die Grinsekatze (Stephen Fry) oder die Raupe Absalom (Alan Rickman). Aber das Wunderland wird von der tyrannischen Roten Königin (Helena Bonham Carter) regiert und ein Krieg bricht aus, als ihre Schwester Die Weiße Königin (Anne Hathaway) Alice zu ihrem Ritter erklärt. Kann Alice im Wunderland wieder für Frieden sorgen?
Hintergrund & Infos zu Alice im Wunderland
Alice im Wunderland (OT: Alice in Wonderland) basiert auf gleich zwei Romanen von Lewis Carrol: ‘Alice im Wunderland’ und ‘Alice hinter den Spiegeln’. Tim Burton und Linda Woolverton ergänzen die Geschichte jedoch noch um einige Charaktere besonders in der Rahmenhandlung. Obwohl Alice im Wunderland eher gemischte Kritiken bekam, konnte der Film weltweit über eine Milliarde US-Dollar einspielen und war damit der zweit-erfolgreichste Film im Jahr 2010.
In Alice im Wunderland arbeitet Tim Burton bereits zum siebten Mal mit dem auch für einen Golden Globe nominierten Johnny Depp (Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street, Tim Burton’s Corpse Bride – Hochzeit mit einer Leiche) zusammen und bereits das sechste Mal auch mit seiner Lebensgefährtin Helena Bonham Carter (Planet der Affen, Charlie und die Schokoladenfabrik). Alice im Wunderland wurde auch bei diversen Preisverleihungen nominiert und ausgezeichnet, unter anderem auch beim Golden Globe und Oscar.
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Cast & Crew
- Genre
- Abenteuerfilm, Fantasyfilm
- Zeit
- Viktorianisches England
- Ort
- Fantasiewelt, Fiktiver Ort, Phantasien, Schloss
- Handlung
- Alice im Wunderland, Blume, Enthauptung, Fabelwesen, Flucht, Freundschaft, Garten, Gedächtnis, Hase, Heldin, Hut, Kaninchen, Katze, Krieg, Königin, Loch, Magie, Magische Fähigkeiten, Maus, Mädchen, Raupe, Roman, Rot, Rückkehr, Rüstung, Schicksal, Schrumpfen, Surrealismus, Tee, Tyrann, Vater, Verlobung, Weiß, Weißes Kaninchen, Zaubertrank, Zaubertür, Zwillinge
- Stimmung
- Aufregend, Eigenwillig, Geistreich, Witzig
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- Alice im Wunderland auf film-zeit.de
















Kritiken (26) — Film: Alice im Wunderland
Arakune: CinemaForever, Im Wendekrei...
Kommentar löschen[...] Trotz eines durchaus vielversprechenden Anfangs und des wohl transportierten Gefühls einsamer Andersartigkeit verfällt der Plot kurz nach Betreten des Wunderlandes in dröge High-Fantasy. Lewis Carrolls wahnwitzig verdrehte Nonsense-Dialogie weicht konventionellem Prophezeihungsgeschwafel und aus der erfrischenden Unberechenbarkeit wird plötzlich dröge narrative Stringenz. Lediglich in raren Moment offenbart sich einem die typische burtoneske Verspieltheit, wenn ein lobenswert aufgelegter Johnny Depp von seinem berühmten Futterwacken-Tanz schwärmt oder sich ein abgehalfteter Hase und eine mit einer Nadel bewaffnete Maus gegenseitig wahllos mit Tee-Geschirr bewerfen – viel zu spärlich wird Carrolls kultivierter Wahnsinn in Disneys Popcorn-Großproduktion eingesetzt. Und dabei bietet diese nicht einmal die sonst die narrative Konservativität relativierenden Vorteile technischer Möglichkeiten: Obwohl sich der Plot von „Alice im Wunderland“ theoretisch wunderbar dafür eignen würde, haftet dem surrealen Zauberreich stets das unangenehme Gefühl schlecht emulierter Plastizität an. [...]
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Oliver Schmitt: NEGATIV Oliver Schmitt: NEGATIV
Kommentar löschenIst die Nähe zwischen Caroll und Burton so groß, dass es nur einen Konsens geben kann? Berücksichtigt man Burtons Comic Bearbeitung der Batman Figur (Batman und besonders Batman Returns) so hätte man durchaus mehr erwarten können: eine neue Interpretation der Vorlage in der die Handschrift des Regisseurs nicht nur zum mannigfachen Beiwerk wird. Es mag den Anschein haben, dass in dieser Produktion sehr viel Studiopolitik und Zugeständnis dafür gesorgt haben, dass trotz aller guter Voraussetzungen, die gegeben sind, um Alice zu einem typischen Burton Film zu machen, das Werk zu sehr in Routine verfällt, als dass eine überzeugende Wirkung erzielt wird, die alle Elemente unter einen Hut bringt und damit wirklich unterhaltend ist. Die Next Generation Alice ist ein digitales Übermärchen, stromlinienförmig und schön anzuschauen, das seine nachhaltige Wirkung im Verlauf der Traumreise verliert und etwas zu sehr an seiner Opulenz erstickt.
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Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen[...]
Zusammen mit den oberflächlichen Charakteren, der spannungsbefreiten Story und einer Hauptperson, die einem ziemlich egal ist, muss man zu dem Schluss kommen, dass Tim Burton schon bessere Filme gemacht hat, und so schiebe ich das einfach mal auf Disney.
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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschen"Have I gone mad?" -
Tim Burtons Auftragsarbeit für Disney, die erstmals seit BATMAN wieder so etwas wie kommerzielle Studiointeressen den Vorrang gegenüber den Intentionen seines Regisseurs vermuten lässt: Dabei ist ALICE eigentlich ein klassischer Burton-Stoff, jenes Werk von Lewis Carroll, das die Verquickung von Märchenmotiven mit kritischen Seitenhieben auf die Gesellschaft und der Realität als solches, schon lange vor dem amerikanischen Regisseur selbst aufgriff und prägte – und trotzdem: Vollständig zufrieden kann mit Burtons ALICE weder Publikum noch Macher selbst sein.
Er hat die Themen der Vorlage verstanden, formt sie mit Hilfe von Autorin Woolverton durch die Vermischung der beiden „Wunderland“-Romane und der erwachsenen Perspektive sogar wirklich zu einem neuen Gerüst zusammen, nur um es im weiteren Verlauf (zu) großräumig mit bereits bekannten Farben auszumalen. Für einen Fantasten wie Tim Burton eigentlich kurios: Die besten Szenen seiner ALICE-Variation…
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Louisaw Fri, 04 Mar 2011 11:45:27 -0000
Antwort löschenDer letzte Satz fasst es perfekt zusammen!
SamHook Sun, 10 Apr 2011 02:51:02 -0000
Antwort löschenWow passiert nicht oft, aber 100% agree. Kann man nur unterschreiben und der letzte Satz trifft den Nagel wirklich auf den Kopf. Habe ich auch so empfunden....
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenWenn Tim Burton zur Teeparty lädt, sollte man tunlichst annehmen. Denn der Kaninchenbau öffnet sich nur selten: Neben der Anime-Serie aus den 80ern dürfte allein Walt Disneys „Meisterwerk“ von 1951 spontan vor Augen sein, die übrigen Kinoverfilmungen des fantastischen Stoffs sind weit älter. Burton erzählt seine eigene Vorstellung von Lewis Carrolls episodisch-exzentrisch-exotischer Welt und bedient sich dazu wie schon Disney aus der Fortsetzung „Through The Looking Glass“. Schräge Wunderlichkeiten und skurrile Figuren sind auch Depps Spezialgebiet; folglich wird dessen Rolle maßgeblich ausgebaut, die einen in der Maske, die anderen nach dem Greenscreen-Dreh am Computer derart verfremdet, dass Kindheitserinnerungen fortan auf einer anderen Referenz basieren könnten.
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen„ALICE IM WUNDERLAND“ [...] muss [...] sich in Burtons Œuvre bei den nur durchschnittlichen Werken einreihen, zu einfallslos ist die vordergründige Reißbrettdramaturgie, zu effektzentriert die komplette Inszenierung. So blitzt an allen Ecken und Enden das der Geschichte innewohnende Potential auf, doch wirklich öffnen kann Burton die Tür zu seinem persönlichen Wunderland nicht.
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lichtgrau Sun, 20 Jun 2010 16:50:44 -0000
Antwort löschenKann ich so unterschreiben.
Holz sei Sun, 11 Jul 2010 13:51:39 -0000
Antwort löschenJa.
Zudem ist es am Ende viel zu viel Happy End.
twilightfan97 Mon, 12 Jul 2010 17:02:33 -0000
Antwort löschenich fand den film super und dann ist zudem das ende einfach toll warum zviel happy end wie sollte er den ausgehen das alle tod sind
das is ein kinderfilm hallo?
Holz sei Tue, 13 Jul 2010 12:47:42 -0000
Antwort löschendu verstehst nicht was ich meine!!
ich finde es einfach etwas zu scnhulzig dass alice am ende auch noch in das geschäft einsteigen kann von dem mann der erwartet hatte dass sie ihren sohn heiratet.
das einzige was mir an diesem film sehr gut gefiel war johnny depp
Staatsterror Sat, 17 Jul 2010 22:14:48 -0000
Antwort löschenEben die Pistos Sophia mit einer Alice auf Drogen für Kinder. Mit Matrix derzeit einer der am meisten von der Gnosis beinflussten Filme.
Natürlich erwartet man da von Alice, dass sie die Realität akzeptiert und darin ihre Rolle einnimmt, von der sie profitieren kann, nachdem sie im "Wunderland" so einige Dinge gelernt, und ihren Meister getroffen hat.
bertt Wed, 15 Sep 2010 07:02:25 -0000
Antwort löschenHört doch endlich auf mit Eurer Selbstbemittleidung, indem Ihr alles nach irgendwelchen Maßstäben bemessen müßt. Seid einfach wiedermal Kind und geniest das Feuerwerk an Farben und die Einzigartigkeit jeder Figur für sich. Seht die Geschichte ganz einfach mit den Augen eines Kindes und Ihr werdet sehen, sie ist genau so richtig, wie sie ist.
Clazzique Mon, 27 Sep 2010 03:44:39 -0000
Antwort löschenIch schließe mich dem Komentar von bertt an, man sollte sich nicht an irgentwelchen maßstäben richten ... Sondern einfach mal ohne "Vorurteile" ansehen !!
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bussdee Sun, 03 Oct 2010 04:31:17 -0000
Antwort löschen... oder nach dem Genuß einer leckeren Pilzsuppe! LOL
ZornGottes Thu, 25 Nov 2010 18:59:42 -0000
Antwort löschenIch fand den Film ziemlich schwach, wobei Johnny Depp mit die größte Enttäuschung war. Man sieht von ihm nichts, was man nicht schon in anderen Tim Burton-Filmen von ihm gesehen hätte. Jede kreative Zusammenarbeit kommt irgendwann an ihren Zenit und bei der zwischen Tim Burton und Johnny Depp scheint es langsam so weit zu sein. @bertt: Im Normalfall bin ich durchaus in der Lage, einen Film wieder mit den Augen eines Kindes zu sehen und in eine Phantasiewelt einzutauchen, aber dafür war mir das alles viel zu künstlich und kalkuliert, ganz abgesehen vom wirklich miserablen Drehbuch.
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Alice in Wonderland» ist ein zauberhafter und überwältigender Ausflug in die Fantasie von Tim Burton.
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Evie: www.inderzange.de
Kommentar löschenDer neuste Streich von Tim Burton und Johnny Depp kam jetzt endlich am 4. März in die Kinos um bestaunt zu werden. So wie es sich für einen echten Kinofan gehört wurde gleich die 1. Vorstellung gebucht und diesmal sogar in 3D, aber zur Technik kommen wir später noch einmal. Die nun mehr 6. Zusammenarbeit zwischen dem Erfolgsduo sollte wieder einmal in einer Fanatsiewelt standfinden, wie so vor in Sleepy Hollow oder Charlie und die Schokoladenfabrik. Erstaunlich dabei ist, das der ganze Film schon in 40 Drehtagen abgearbeitet wurde und dann nur noch am Computer vollendet wurde, wobei diese Aufgabe wohl am größten war.
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Kubrick_obscura: CinemaForever
Kommentar löschenLeider ist "Alice" ein schwacher Burton-Film. In einem Wust aus Neu-Interpretation, Literaturadaption und Disney-Remake hechtet die Hauptfigur durch den Film und grast auf schnellstmöglichen Weg alle bekannten Figuren ab. Die seichte Story bietet zudem einen Haufen an dramaturgischen Schwächen. Wo der Disney-Klassiker sich das Abdriften in surreale Sinnlosigkeiten gönnte, verpasste Burton seinem Film ein strenges Handlungskorsett indem nichts mehr wirklich sinnlos oder surreal, sondern von A nach B genaust durchdekliniert wurde. Alice + Zauberschwert + Endgegner = Die Rettung Wunderlands. Von "Bestimmung" ist hier die Rede. "Alice im Wunderland" meets "Lord of the Rings"???
Die visuellen Effekte und die Gestaltung der Figuren sind gelungen. Allerdings sahen manche Hintergründe wie mit der heißen Nadel gestrickt aus. Ganz besonders das finale Duell auf dem Schicksalsberg *hust* Schicksalsturm wirkte wie eine InGame-Videospielsequenz. Auch Danny Elfmans Score wirkte bemüht und wie ein Remix seiner anderen Werke, von Avril Lavignes Song ganz zu schweigen.
Trotzdem unterhält der Film erstaunlich gut. Das liegt zum einem an der gutgelaunten Besetzung und -was viel wichtiger ist- an den hervorragend gezeichneten Figuren, die sie spielen. Die Grinsekatze, die rote Königin, die Hofgesellschaft, der Hutmacher, ganz egal, auch wenn sie noch so kurz auf der Leinwand zu sehen sind, gelingt es Burton ihnen unentdeckte Facetten zu entlocken. An den Figuren sieht man, was aus dem Film hätte werden können, wenn Burton die Vorlage nicht als Fantasyroman missverstanden hätte.
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschenErwischt man bei Tim Burtons „Alice im Wunderland“ nur die 2D-Version, bleibt leider nicht mehr allzu viel für ein unterhaltsames Kinoerlebnis übrig. Die für Burton („Ed Wood“, „Sweeney Todd“, „Charlie und die Schokoladenfabrik“) sehr naheliegende Vorlage wirkt eher wie schnell runtergespult statt liebevoll neu aufbereitet, wenn auch mit fettem Budget und einigen Abweichungen vom Original. Johnny Depp als Pumuckl im Drogenrausch kann da auch nicht mehr viel rausreißen. Nach seinen letzten Rollen in Burton-Filmen wirkt sein verrückter Hutmacher nur wie eine Variation von Altbekanntem. Im Hinblick auf die starken Fantasy-Abenteuer, mit denen Tim Burton uns in den letzten Jahrzehnten verzauberte, scheint er sich mit „Alice im Wunderland“ fast nur auf seinem Erfolgsrezept auszuruhen. [...]
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magnus55 Tue, 09 Mar 2010 11:12:16 -0000
Antwort löschenIch muss auch in fast jedem Punkt widersprechen.
Hitmanski Wed, 10 Mar 2010 22:39:03 -0000
Antwort löschenIch muss für fast alle Punkte meine Zustimmung aussprechen ;)
SunnyEye Fri, 12 Mar 2010 10:40:40 -0000
Antwort löschenIch stimme in jedem Punkt überein (auch wenns schwer fällt)
Flibbo Fri, 12 Mar 2010 13:48:55 -0000
Antwort löschenEs lebe die Demokratie!
sucubus Mon, 29 Mar 2010 09:17:57 -0000
Antwort löschenDa kann ich auch nur zustimmen.
eliasherz Tue, 06 Apr 2010 07:56:46 -0000
Antwort löschenJohnny Depp als Pumuckel auf LSD ,genau so kann man den Film beschreiben.
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PrettyPenny Wed, 07 Apr 2010 03:22:20 -0000
Antwort löschenIch fand ihn durch das 3D noch schlimmer! -.- Das war ziemlich überflüssig.
Fanpiir...<3 Thu, 08 Apr 2010 15:11:19 -0000
Antwort löschenIch fand der Film war besonders durch die 3D effekte sehr spannend. Durch die Kindersendung, auf der der Film basiert hat gab es so ein "Ach das waren noch Zeiten" Feeling, weil jeder als Kind Alice geschaut hat.
Johnny Depp fand ich auch sehr gut, weil er den Charakter früherer Hutmacher gut wiedergespiegelt hat. Besonders die Verücktheit die früher durch das einatmen von Quecksilber ausgelöst wurde.
J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenVergleicht man diese real, Spezialeffektreiche Version von Alice im Wunderland mit der populären Animation Version von 1951, ist man genauso schlecht beraten wie den Zauberer von Oz mit Aktien Eigenschaften zu vergleichen. Burton hat für diese Generation eine völlig neue Version erschaffen und hat damit eine solide Arbeit geleistet. Es ist ein fachmännischer Versuch, nicht nur unsere jüngsten sondern auch die Eltern verzaubern zu wollen. Dies macht nach der Definition einen lohnenswerten Familienausflug aus.
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TheCorey: MovieMaze
Kommentar löschenWäre Elfmans Musik nicht, man wüsste in den meisten Szenen ohnehin nicht, dass man in einem Tim-Burton-Film sitzt. “Sometimes I’ve believed as many as six impossible things before breakfast”, lautet ein Ausspruch der Weißen Königin aus "Through the Looking Glass", den Alice im Film mehrmals wiedergibt. Hätte sich auch Burton daran gehalten, wäre "Alice in Wonderland" vielleicht etwas kreativer und persönlicher geworden. So wirkt der Film oft, als wäre er eine Auftragsarbeit von Disney, das Burton Handlungselemente von Tolkien und Lewis aufzwängen wollte.
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D. Edelstein: USA Today D. Edelstein: USA Today
Kommentar löschenUm Tim Burton's Alice in Wonderland zu mögen, muss man akzeptieren, dass der Film nicht die Adaption von Lewis Carroll's Alice's Adventures in Wonderland oder seinem Nachfolger, Through the Looking Glass, ist, sondern eine hübsche Hollywood-Hybride. [...] Wenn du darüber hinwegkommst, ist Alice in Wonderland ziemlich wundervoll - oder heißt es dann untervoll?
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Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer Carrie Rickey: Philadelphia Inquierer
Kommentar löschenLetzlich wirkt Alice wie ein Vorwand, um Happy-Meal-Spielzeug zu verkaufen.
Wahrheitsgemäß müßte der Film "Alice in Narnia" genannt werden, mit Zwischenstops in Disneyland, Shire, Rohan, Naboo und Oz.
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_Milena_ Sat, 06 Mar 2010 12:38:02 -0000
Antwort löschenToller Vergleich oO. Ein bisschen ausformulierter wär schön.
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Ellena Sun, 07 Mar 2010 19:44:30 -0000
Antwort löschengenau!
Kritiker sind doch dazu da, Romane über solche Filme zu schreiben!
zeke Mon, 08 Mar 2010 15:44:39 -0000
Antwort löschenwer die fortschrittlichkeiten des internet ausnutzt und auf "link zu vollständiger kritik" klicken mag, der wird auf wundersame weise belohnt.
Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenWenn wir über 3D-Kraft sprechen, gehe ich lieber ins Wunderland als nach Pandora. Für die, die Avatar vom Look her mochten, aber von den hölzernen Charakteren und klobigen Dialogen abgeschreckt waren, kommt Alice jetzt mit all ihrer Vielseitigkeit. Alice im Wunderlands Menagerie von Charakteren rangiert zwischen leicht bekloppt und zertifiziert wahnsinnig. Aber sie machen total Spaß und was sie zu sagen haben, hat Charme und Verve.
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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...
Kommentar löschen[...]Sobald Alice und damit Tim Burton den Fuß ins Wunderland setzt, weiß man wer da den Pinsel geschwungen hat. Wie so oft, wenn der gebürtige Kalifornier, Hand anlegt, kann sich seine fantastische Welt sehen lassen. In weiten Teilen überaus farbenfroh, dann jedoch wieder düster, so stellt sich Burtons Wunderland dar. Somit gilt: Wenn sich „Alice im Wunderland“ darauf konzentriert mit seiner optischen Finesse die zahlreichen kleinen, aus der Vorlage bekannten, Episoden auszustaffieren, ist der Film an Stärksten. Leider gilt das nicht für den bestimmenden roten Faden, der Burtons Film sicher durch die Spielzeit führen soll. Die Geschichte, die Linda Woolverton in ihrem Drehbuch erdacht hat, will viel zu selten funktionieren. Recht geradlinig erzählt, mangelt es „Alice im Wunderland“ an überraschenden Wendungen, an Spannungsspitzen, an denen sich der Film hochziehen kann. Gegen Ende des Films schließlich wird die Anbiederung an die fantastischen Verfilmungen der letzten Jahre („Der Herr der Ringe“, „Die Chroniken von Narnia“) nicht nur offenkundig, sondern stößt durchaus auch übel auf: Die blondelockte Amazone in der schimmernden Wehr, sprich: der wenig packend inszenierte Endkampf deutet, an was Linda Woolverton am Ende des Films, nach Alice Rückkehr aus dem Wunderland noch einmal überdeutlich akzentuiert: Alice' Abenteuer im Wunderland als Startschuss emanzipatorischer Bestrebungen.[...]
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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse
Kommentar löschenEs ist eine der buntesten und üppigsten Versionen des Stoffes – und eine der geistlosesten. [...] Burtons Alice langweilt, weil es an Imagination jenseits farbenfroher Computerspiellandschaften fehlt. Die Odyssee von Alice führt nicht zu fantastischen Höhenflügen, sondern ist Plattform einer platten Parabel: ein lautes Action-Abenteuer um pseudofeministische Selbstverwirklichung im konservativen Korsett.
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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard
Kommentar löschenIn seiner bei Disney realisierten Variante des Stoffes alle ihm zu Gebote stehenden künstlerischen Mittel auf und schafft ein lebloses Hybrid, das justament in den Momenten am überzeugendsten ist, wo es sich auf traditionelle visuelle Verschiebungen verlässt. Die neuartige Verschmelzung von Realfilm, Computeranimation und Motion-Capture wirkt hingegen mäßig überzeugend, das momentan unerlässliche 3-D bloß aufgepfropft (und unangenehm dunkel); auch die bei Burton sonst so reizvoll detailverliebte Ausstattung gerät zu üppig und verwandelt das Wunderland zum vollgestopften Wundertütenland. Imagination, um die es bei Carroll nicht unwesentlich geht, wird so eher erdrückt als beflügelt. [...] Kaum verwunderlich, dass in diesem konventionellen Korsett anarchischer Nonsens und widersinniger Liebreiz nur selten aufblitzen.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenBurton liefert eine top besetzte und verschroben düster gespielte Alice Version, die Spaß macht und nicht zuletzt wegen der sympathischen Hauptdarstellerin zu gefallen weiß. Stephen Frys Grinsekatze gehört stimmlich und optisch zu den absoluten Highlights, dieses an opulenten Bildern nicht eben armen Films. Eine Red-Queen die "Queenie" aus Black Adder channelt, ein sanftmütiges Monster, ausgestochene Augen, abgebrochene Finger und massenhaft abgeschlagene Köpfe, sowie ein Borderline-Hutmacher mit schottischem Akzent - es gibt vieles das sich zu mögen lohnt an diesem Film, der es mit wenigen Abstrichen schafft rundum gut zu unterhalten.
Gemessen an der Skurrilität der Vorlage und Burtons eigenem Werk, fällt allerdings tatsächlich die fehlende Komplexität und die stromlienenförmige Story auf, die weniger auf den surrealen, doppelbödigen Wahnsinn des Mathematikers Carols, als auf die typische "Held wider Willen, muß die Welt vor dem Bösen retten"- Geschichte…
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DonDisdi Wed, 10 Mar 2010 19:08:21 -0000
Antwort löschenhätte nicht gedacht , dass du den film feierst.
Batzman Wed, 10 Mar 2010 19:14:54 -0000
Antwort löschenFeiern sieht anders aus. Lies das ganze Review mal genau. Für mich überwiegen jedoch die positiven Eindrücke, auch wenn der Film zweifellos ne Menge Schwächen hat.
F. Kleiner: Film-Dienst.de F. Kleiner: Film-Dienst.de
Kommentar löschenBurton und „Alice“: Das hätte eine traumhafte, unkonventionelle Liaison werden können. Ob es am Einfluss der Disney Studios lag, dass daraus doch nur eine eher biedere Verbindung geworden ist? Jedenfalls wirkt das Ergebnis wie ein unausgegorener Kompromiss zwischen Burton- und Disney-Stil. So unterspülen einerseits makabre Elemente die Familientauglichkeit – etwa wenn ein Auge ausgestochen wird oder abgeschlagene Köpfe im Burggraben schwimmen –, andererseits wirkt der Popsong zum Finale nach dem stimmigen Danny-Elfman-Score wie ein nerviges Zugeständnis ans Hannah-Montana-Klientel.
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Alle Kritiken (26)
Kommentare (349) — Film: Alice im Wunderland
BattlemasterIZ Sun, 07 Apr 2013 18:31:12 -0000
Kommentar löschenEs gibt einen Ort, wie keinen anderen auf der Welt. Es heißt um dort zu überleben, muss man verrückt sein wie ein Hutmacher. Glücklicherweiße bin ich das...
Tim Burton hat "Alice im Wunderland" einen neuen Glanz verpasst, was Sehenswert anzusehen ist.
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razcal Tue, 02 Apr 2013 15:54:23 -0000
Kommentar löschenim gegensatz zu die fantastische welt von oz, den ich leider zuerst sehen musste, tausend mal besser. mal wieder ein richtiger tim burton und oh wunder es wird nicht mal gesungen. die kulisse is atemberaubend ich mag ja so düstere sessions, die effekte fantastisch ( erinnere mich an die laufanmation des hundes), die story leider etwas dürftig, das hätte doch etwas fantastischer sein dürfen . nichts destotrotz. die 8,5 punkte gibs weil es mich in vielen punkten an das derbe geile atmo-mindfuck spiel alice returns to madness erinnert. welches leider zu unrecht kaum eine erwähnung im spielekosmos fand.
die hauptdarstellerin war komplett fehlbesetzt, erstma hat mir ihre haarfarbe nicht gepasst und sie war einfach farblos und damit meine ich nicht nur ihr fahles äußeres.
zu dem hatte ich zum ende erwartet das sie sich als die rote königin rausstellt....also im übertragenen sinne. hätte noch nie prise jung mit reingebracht, aber sowas darf man wohl von disney nicht erwarten
fazit: eine gelungene verfilmung aber das spiel, ja genau nicht das buch sondern das SPIEL, is um längen besser!
freak out
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KlohauZ Fri, 22 Mar 2013 22:55:42 -0000
Kommentar löschenZunächst einmal möchte ich für die Bilder 11 von 10 möglichen Punkten vergeben. Das ist glaube ich der erste Film, bei dem ich mir denke "verdammt, den hättest du dir damals als er im Kino lief in 3D reinziehen sollen!"
Die grandiose Optik beiseitegelassen, ist die Burtonsche Interpretation von "Alice in Wonderland" eine solide Umsetzung des allseits bekannten Stoffs mit (bis auf die Hathaway) durchweg guten schauspielerischen Leistungen. Um den Disney-Trickfilm zu schlagen hat es dann aber doch nicht gereicht.
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WZRDOnTheMoon Wed, 27 Feb 2013 15:54:09 -0000
Kommentar löschenSo stelle ich mir ein Wunderland vor - fantasievolle Neuverfilmung des Klassikers mit guten Leistungen von Johnny Depp, Helena Bonham Carter und der talentierten, damaligen Newcomerin, Mia Wasikowska - Anne Hathaway fand ich hingegen viel zu übertrieben und überspielt, auch Crispin Glover alias Herz-Bube Ilosovic Stayne ging mir schnell auf die Nerven.
Der Film weicht auch nicht wenig von den vorhandenen und mir bekannten Kinderromanen ab, funktioniert dennoch auch als eigenständiges Burton-Werk recht gut. Wie "Alice im Wunderland" in 3D ankommt, kann ich leider nicht beurteilen, aber mir trotzdem durchaus als sehenswert vorstellen - bei all den Farben!
Letztendlich sicher nicht Tim Burtons bester Film, aber eine ordentliche Verfilmung - trotzdem hat man irgendwie noch viel mehr erwartet.
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elmnope Thu, 21 Feb 2013 16:22:26 -0000
Kommentar löschenDie Geschichte um Alice weiterzuspinnen und sie als Erwachsene noch einmal das mittlerweile recht düstere Wunderland besuchen zu lassen, ist an sich nur konsequent und richtig. Dennoch wirkt die ganze Sache vor allem eins: uninspiriert.
Das hat natürlich kaum etwas mit der Optik oder den wunderbar schrägen Charakteren zu tun, sondern mit der Handlung.
Sind die meisten Einzelszenen für sich sehr gelungen, ergeben sie zusammen dann doch eine ziemlich spannungsarme Story nach Schema F.
Das Schicksal der Figuren, insbesondere Alice ist dabei nicht nur vorhersehbar, sondern vor allem egal- zu sehr verliert sich Burton hier in der Skurrilität seines Sets, der Figuren und allem drum herum (ein schönes Gegenbeispiel ist wohl Edward mit den Scherenhänden; hier berührt und interessiert das Schicksal der Figur innerhalb solch eines Settings).
Alice steht hinter allen im Wunderland zurück- sie scheint einfach zu normal, um wirklich interessant sein zu können- und das veträgt sich so gar nicht mit ihrer eigentlich zentralen Rolle für die Geschichte.
Insgesamt ist Alice ein eher durchschnittlicher Film, für Schauspieler und Optik gibt es noch 0,5 Punkte drauf. Passt ganz gut, denn Alice ist ein durchaus sehenswerter Film, aber eben doch kein Muss.
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beast667 Thu, 21 Feb 2013 16:01:25 -0000
Kommentar löschenhat mich angestrengt. Zu bunt, zu wild.
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Tuuht Sat, 02 Feb 2013 20:33:30 -0000
Kommentar löschenDies ist reine hervoragende Umsetzung von "Alice behind the mirror" ( John Tenniel) Allein die Idde die Fortzetzung von Lewis Carroll´s - ´Alice im Wunderland´ auf die LEinwand zu bringen war eine genial Idee! Ebenso man sich an die Story hält und die Umsetzung der Fabelwesen.
Man wird beim Hinschauen künstlerich inspiriert und Tim Burton hat es damit wieder einmal geschafft uns in eine völlig andere Welt ab tauchen zu lassen. Ein Fantasyfilm für die Große und auch für unsere ätltere Generationen!
Für dieses Erlebnis mit toller Starbesetzung und seinem Farbenfrohem Charme und der Schauspielerichen Leistung, bekommt Alice im Wunderland von mir eine verdiente 10.
EIN MEISTERWERK von Tim Burton!
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Filmfanatiker Tue, 22 Jan 2013 00:05:04 -0000
Kommentar löschenSehr sehr bunter "Spaß" mit einem für mich nervenden Depp, einer im wahrsten Sinne des Wortes "blassen" Alice und einer von scheinbar Zuckerguss überzogenen Story. Bäh. Hat aber auch gar nichts mit dem Charme des Disney-Trickfilm-Klassikers gemein. Für mich nur Kraut und Rüben was Charakterzeichnung, Storyline, Drehbuch und das gesamte Szenario betrifft.
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Benni-THE-KING Mon, 21 Jan 2013 11:51:34 -0000
Kommentar löschendurchaus ganz unterhaltsam
von einer Burton Verfilmung von Alice im Wunderland hätte ich dann aber doch etwas abgedrehteres und unkonventionelleres erwartet
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sebastian.boehler Sun, 20 Jan 2013 14:52:19 -0000
Kommentar löschen"Alice im Wunderland" bietet nach Burtons großartigen Filmen wie u.a. "Batman", "Ed Wood" oder "Sleepy Hollow" leider bloß eine leichte Enttäuschung, die aber immerhin gut zu unterhalten weiß.
Optisch ist der Film ausgezeichnet, die Effekte sind großartig und werden mittels einer guten Kameraführung passend dargestellt, doch ist der gesamte Film ziemlich oberflächlich, da auf all die vielen Charaktere, auf die man hier trifft, nicht sehr intensiv eingegangen wird und das Erzähltempo außerdem sehr gehetzt wirkt.
Lichtblicke des Films sind Johnny Depp als der Hutmacher, Danny Elfmans akzeptabler Score und das spektakuläre Finale, dass zwar noch ein wenig Schwung in den recht kühlen Film bringt, jedoch auch wie aufgezwungene Action in einem märchenhaften Fantasiefilm erscheint.
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Hfonda15 Sun, 20 Jan 2013 16:34:21 -0000
Antwort löschenSchöner Kommentar, genau meine Gedanken zum Film. Aber Burton hat meiner Meinung nach eh schon seit ein paar Jahren keine richtig guten Filme mehr gemacht!
sebastian.boehler Sun, 20 Jan 2013 16:44:10 -0000
Antwort löschenDanke! Ja, das ist schon richtig, man erkennt auch eine leichte Stiländerung. Zwar war er schon immer der Meister skurriler Märchenfilme und wird es auch bleiben, allerdings haben sich eben diese seit den 80ern immer mehr verändert.
Ich denke, meine Favoriten sind "Batmans Rückkehr" und "Sleepy Hollow".
Yarden Sun, 20 Jan 2013 17:25:12 -0000
Antwort löschenTreffender Kommentar, aber ich fand das Ende nicht so gut, aus eben deinen genannten Gründen. Man spürt sehr deutlich, dass Disney da seine Finger im Spiel hatte.
Meine Favorit ist definitiv "Edward mit den Scherenhänden". Unantastbar. Etwas weiter hinten kommt dann "Big Fish".
sebastian.boehler Sun, 20 Jan 2013 18:11:52 -0000
Antwort löschenstehen beide bei mir auch sehr weit oben. ;)
Ebenfalls "Ed Wood"
Yarden Sun, 20 Jan 2013 18:20:05 -0000
Antwort löschenBei mir stehen eigentlich alle Burton-Filme sehr weit oben^^
Ich hatte eigentlich nur mit "Planet der Affen", "Alice im Wunderland" und "Dark Shadows" mein Problem, der Rest war mindestens "Sehenswert". "Pee-wees irre Abenteuer" war auch nur knapp an der Grenze, weil ich den schon wieder etwas zu anstrengend fand. Ich lege derzeit große Hoffnungen auf "Frankenweenie", auch wenn ich noch niemanden gefunden habe, der ihn auch sehen will und vorher noch "Django Unchained" sehen will ;D
Yarden Sun, 20 Jan 2013 18:21:58 -0000
Antwort löschenSorry übrigens für meinen Grammatikfehler à la "Meine Favorit". Ich wollte vorher "Meine Favoriten" schreiben, hab mich dann allerdings umentschieden, weil der olle Edward dann doch eine Klasse höher spielt ;D
sebastian.boehler Sun, 20 Jan 2013 18:24:56 -0000
Antwort löschenFrankenweenie würde ich mir auch gerne ansehen, da wird aber bestimmt keiner mit mir reingehen, alleine will ich nicht, also wird das nichts im Kino, dann werde ich halt warten.
Und Rechtschreib -und Grammaikfehler sind immer willkommen. ;)
Yarden Sun, 20 Jan 2013 19:17:32 -0000
Antwort löschenEigentlich finde ich ja alleine ins Kino gehen nicht schlimm, teilweise sogar besser, weil ich mich dann mehr auf den Film konzentrieren kann, aber die Typen an der Kasse gucken dann immer so komisch... xD
Nicht einmal ein Mädchen will mit mir dahin gehen... dafür aber in Django Oo
Verrückte Welt... ;D
sebastian.boehler Sun, 20 Jan 2013 19:37:31 -0000
Antwort löschenJa klar, alleine Kino hat natürlich seinen Vorteil, aber das ist mir ehrlich gesagt den Blick des Kassentypen oder auch das anschließende Gespotte meiner Freunde nicht wert. :P
Yarden Sun, 20 Jan 2013 19:43:02 -0000
Antwort löschenDa hast du Recht, aber dummerweise habe ich mir geschworen, alle Filme von Tim Burton, Christopher Nolan, Martin Scorsese, Quentin Tarantino und Edgar Wright im Kino zu sehen ;D
sebastian.boehler Sun, 20 Jan 2013 19:46:14 -0000
Antwort löschenDa wagst du was, das würde ich überhaupt nicht schaffen. xD
Würde nie einen geeigneten Termin für jeden Film finden und hätte auch keine Lust, so viel Geld auszugeben... :P
Ich gehe jährlich leider sehr sehr selten ins Kino, eigentlich nur in meine persönlichen Highlights des Jahres.
Yarden Sun, 20 Jan 2013 19:51:06 -0000
Antwort löschenNaja, da habe ich dieses Jahr "Frankenweenie", "Django Unchained" und "The World's End" vor mir, das ist machbar. Vor allem, weil letzterer Film einen Tag nach meinem sechszehnten Geburtstag ins Kino kommt^^
Ich geh auch zu selten ins Kino, aber ich werde nun wahrscheinlich öfter hingehen, mit "Life of Pi" hatte ich letzte Woche das beste Kinoerlebnis meines Lebens ;D
sebastian.boehler Sun, 20 Jan 2013 20:00:02 -0000
Antwort löschen"Life of Pi" erschien mir bisher wie so ein typischer auf Emotionen ausgelegter Oscar-Film, aber auch jene, die die Oscars nicht mögen, fanden den Film gut, also irre ich mich da wohl. Sieht so aus, als würde ich ihn mir mal angucken müssen. ;)
Ich bin sehr gespannt.
Yarden Sun, 20 Jan 2013 20:05:03 -0000
Antwort löschenNaja ich müsste den Film mal alleine sehen, die Umstände, unter denen ich den Film gesehen habe, haben sicher noch dazu beigetragen, dass ich ihn noch etwas besser fand, aber mir gefiel der philosophische Hintergrund und so und teilweise war ich einfach nur von der Gewaltigkeit der Bilder geflasht und habe vergessen, mein Popcorn weiterzuessen! o:
Unbedingt in 3D schauen, normalerweise hasse ich 3D, aber hier hat es die Bilder (zusätzlich mit der großen Leinwand) noch viel intensiver rübergebracht. Ich bedauere, dass ich den Film, wenn ich ihn mal auf DVD habe, weder auf einer großen Leinwand, noch in 3D sehen kann, aber ich denke, die Bilder werden auch so schon unglaublich sein.
sebastian.boehler Sun, 20 Jan 2013 20:10:49 -0000
Antwort löschenSelbes Problem wie bei Avatar.
Im Kino sensationell.
Zu Hause mäßig.
Meiner Meinung nach zumindest.
Yarden Sun, 20 Jan 2013 20:19:19 -0000
Antwort löschenIch find Avatar völlig überschätzt.
Life of Pi hat auch storymäßig was drauf, anders als Avatar, der nur seine Effekte hat ;D
Insbesondere finde ich Life of Pi auch optisch viel beeindruckender als Avatar. Avatar sah gut aus, keine Frage. Teilweise gab es sehr gute Aufnahmen. Aber naja, die Bilder in Life of Pi haben Gefühle in mir ausgelöst. Allein schon die Bilder. Avatar sah einfach nur gut aus. Und konnte nicht mehr als ganz gut unterhalten. Life of Pi konnte mehr als das. Wenn gerade eine kurze Pause im Film war (also ein Blackscreen oder so), hat man niemanden reden gehört. Das habe ich vorher noch nie erlebt. Und bei Avatar konnte ich nebenbei Scherze mit meinen Freunden machen, als wir den gesehen haben. Und den 3D-Effekt fand ich auch nicht unbedingt nötig (ich bin sehr streng, was 3D betrifft).
sebastian.boehler Sun, 20 Jan 2013 20:29:42 -0000
Antwort löschenJa, Avatar ist auch überschätzt. Kino ist ja besonders für die Effekte sehr vorteilhaft. Auf einer solch großen Leinwand, wenn nicht sogar in 3D, haben die Effekte im Kino eine deutlich intensivere Wirkung.
Aus dem Grund war Avatar im Kino auch viel besser, aber später auf DVD/Blu-Ray - als die Effekte dann nicht mehr im Mittelpunkt standen - wurde dann klar, dass er bis auf diese absolut nichts zu bieten hat.
Ok, wenn du bezüglich Life of Pi dieser Meinung bist, sollte ich ihn mir vielleicht wirklich mal angucken.
Ich persönlich bin eigentlich auch gar kein 3D-Fan.
Nur kürzlich beim Hobbit habe ich es mir angetan, um die hohe Bildrate sehen zu können, die es ja - zumindest in meinem Kino - nicht in 2D gab.
Yarden Sun, 20 Jan 2013 20:36:38 -0000
Antwort löschenDen Hobbit hab ich in 2D gesehen... ich wollte eigentlich HFR 3D (hast Recht, gibt es wirklich nicht ohne 3D), aber da war ich auch der einzige mit dem Wunsch ;D
sebastian.boehler Sun, 20 Jan 2013 20:44:36 -0000
Antwort löschenIch habe ihn (gewollt) erst in 2D/24fps gesehen und dann in 3D/48fps.
Eine Entscheidung, die ich nicht bereue. ;)
Yarden Sun, 20 Jan 2013 20:54:34 -0000
Antwort löschenEhrlichgesagt hat mir der Hobbit nicht so gut gefallen, dass ich nochmal 14€ oder so für ihn ausgeben will^^
sebastian.boehler Sun, 20 Jan 2013 21:01:44 -0000
Antwort löschenIch fand ihn trotz kleiner Enttäuschung sehr gut.
Aber an LotR kommt er natürlich keinesfalls ran.
Ich wollte unbedingt beide Versionen sehen, daher bin ich zwei mal reingegangen. :)
Yarden Sun, 20 Jan 2013 21:07:47 -0000
Antwort löschenIch bin ja nicht so der Fantasy-Fan...^^
Also eigentlich liebe ich Fantasy (sowas wie Tim Burton halt), aber ich meine jetzt so Mittelalter-Fantasy mit Orks und so. Da war die LotR-Trilogie schon 'ne mächtige Ausnahme...^^
Was mich am Hobbit gestört hat, war einfach, dass der Film einerseits versucht hat, so ernst und episch wie LotR zu sein, andererseits aber auch ständig irgendwelche bescheuerten, unlustigen Slapstick-Witze gebracht hat. Außerdem fand ich den Film zu vorhersehbar und klischeehaft. Aber die Gollum-Szene war genial, das muss ich dem Film lassen!
Aber naja, ist halt alles Geschmackssache ;D
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sebastian.boehler Sun, 20 Jan 2013 21:14:03 -0000
Antwort löschenDeine Kritikpunkte vertrete ich zu 100%, mich stören sie aber nicht ganz so sehr. Die Gollum-Szene war das Highlight des Films!
Yarden Sun, 20 Jan 2013 21:21:47 -0000
Antwort löschenSowas kenn ich nur zu gut, bei so ziemlich jedem Nolan-Film ist das bei mir so xD
MartinAusBerlin Sat, 19 Jan 2013 22:07:28 -0000
Kommentar löschentechnisch schon gut gemacht, aber mich hat der Film nicht so mitgerissen, wie ich es erwartet hätte. Die Spielkartensoldaten waren für mich nicht überzeugend. Glaube nicht, dass ich sie als solches sofort erkannt hätte, wenn ich nicht die Zeichentrick-Version von Alice im Wunderland kennen würde.
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LulusMaus Fri, 04 Jan 2013 17:48:59 -0000
Kommentar löschenEindeutig Tim Burton, aber Klasse wie immer :) zusammen mit Johnny Depp immer ein Erlebnis
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Backpulver Thu, 03 Jan 2013 11:41:47 -0000
Kommentar löschenDAS ist definitiv nichts mehr für Kinder. Dieser Film ist dafür viel zu düster und brutal. Für etwas größere jedoch eine nette Unterhaltung. Besonders klasse finde ich die die Kostüme etc. und natürlich den immer herausragenden Johnny Depp als verrückten Hutmacher. Auch ein wenig Humor fehlt nicht. Das Gesamtpaket stimmt einfach.
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matze-pu Mon, 24 Dec 2012 13:22:41 -0000
Kommentar löschenDer Film funktioniert leider überhaupt nicht als 3D Movie.
Das Geld hätte man sich sparen können.
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dilan.or.5 Sat, 22 Dec 2012 00:36:48 -0000
Kommentar löschenIn 3D super! Nicht das Beste von Tim Burton aber Helena und Johnny reißen es raus :)
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TinaCocaine Fri, 14 Dec 2012 18:05:28 -0000
Kommentar löschenNicht das beste, was ich von Mister Burton gesehen habe, aber durchaus positiv! Johnny Depp übertrifft mal wieder alles mit seinem enormen Talent, dem verrückten Charakter und dem unglaublichen Aussehen. Die Kostüme sind faszinierend, die Schauspieler großartig und die Farben des Films wunderschön. Die Story ist selbstverständlich bekannt und man kann nichts weltbewegendes daran aussetzen. Sehr bildgewaltig, überdurchschnittlich verrückt und einfach interessant. Ein schöner Film, für den ich persönlich in der richtigen Stimmung sein muss, da er sonst echt anstrengend werden kann.
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L-viz Tue, 04 Dec 2012 00:02:25 -0000
Kommentar löschenTim Burton ist kein Terry Gilliam, das konnte man hier genau erkennen. Dabei wird diesem Gauner doch immer Skurillität und Phantasterei auf höchstem Niveau zugedichtet. Diesen Ruf kann er bei Alice wieder einmal nicht bestätigen. Es sind hier nicht die endlosen CGI-Weiten, die abschrecken -nein, ausnahmsweise würde das passen, wenn der Rest stimmen würde.
Gerade zu anfangs hatte ich das Gefühl, Mr. Burton wollte im Eiltempo die Figuren der Vorlage abarbeiten. So werden eine ganze Reihe dieser vorgestellt, von der rauchenden Raupe über Hasen, die beiden Dies & Das und diverses anderes Getier. Kurz darauf folgt das Hutmacher-Teegelage. Nachdem das geschafft ist, schlägt der Film eine andere Richtung ein, nämlich die eines schnöden Fantasy-Heldenepos, wo es darum geht, dass die gute Helden samt neu gewonnener Freunde eine böse Tyrannin absägen muss (nebst Schlachtengetümmel).
Da reicht es, den anderen Disneyfilm über Alice im Wunderland gegenzuhalten, um zu sehen, wie falsch der Dampfer ...äh Hut ist, auf dem Burton unterwegs ist. Was hier fehlt sind die absoluten Verrücktheiten der Bewohner des Wunderlands, die aber die Essenz der Geschichte bilden. Da musste sich Alice nämlich genauso gegen die Beklopptheiten ihrer Freunde durchsetzen, wie gegen die eigentliche Potentatin.
Nehmen wir die Hutmacher-Teeszene aus dem alten Film: da gehen Hutmacher und Co. gar nicht oder kaum auf die Fragen von Alice ein, stattdessen wird mal eine halbe Tasse Tee eingeschenkt oder die Plätze gewechselt und Nichtgeburtstag gefeiert. Das machte den Film aus, dass man die ganze Zeit mit diesen Gestörten zu tun hatte.
Ein anderes Problem ist das Figurendesign. Bonbonfarben geben sich Depps und HBCs Charaktere, wie Clowns. Würde man in sie reinbeißen, müssten einem die Zähen auf der Stelle wegfaulen.
Unverständlich ist auch Alice, die sich so pissig anstellt, weil sie den Jabberwock töten soll, wenn sie ständig behauptet und glaubt, dass dies ja sowieso nur ein Traum ist. Selbst ohne, wäre das Gejammer zu nervig.
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FordFairlane Mon, 03 Dec 2012 19:05:53 -0000
Kommentar löschen"Diseny Day" auf Prosieben und natürlich durfte Tim Burtons "Alice im Wunderland" da nicht fehlen. Nur was hat dieser Film im Vormittagsprogramm von Pro7 zutun, für Kiddies ist der doch schon etwas derbe oder?
Der Film selber ist ganz nett, muss ich mir aber nicht noch einmal ansehen!
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Graf Krolock Sun, 02 Dec 2012 16:55:44 -0000
Kommentar löschenDer Film überzeugt durch beeindruckende Farben und auch Effekte. Die Story ist eine wie jede andere und hat mit der durchgeknallten Phantasiewelt nicht mehr ganz so viel zu tun.
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Riese96 Sun, 02 Dec 2012 15:21:18 -0000
Kommentar löschenKlasse Schauspieler und auch super in 3D!
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