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The Beach

The Beach (2000), US Laufzeit 119 Minuten, FSK 16, Abenteuerfilm, Drama, Thriller, Kinostart 17.02.2000


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6.3
Kritiker
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6.9
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13809 Bewertungen
110 Kommentare
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von Danny Boyle, mit Leonardo DiCaprio und Virginie Ledoyen

Leonardo DiCaprio will in The Beach zu einem sagenumwobenen Strand, doch mit dem, was ihn dort erwartet, hat er wohl nicht gerechnet.

Der junge Amerikaner Richard (Leonardo DiCaprio) kommt nach Thailand, um das große Abenteuer zu entdecken. Von einer duchgeknallten Engländerin erfährt er von einer geheimen Insel, einem entlegene, völlig unbekannten Strand: das Paradies. Mit einer handgezeichneten Karte machen sich Richard und das französische Pärchen Francoise und Etienne auf den Weg, diesen fabelhaften Ort zu finden. Nach zahllosen Abenteuern und Gefahren gelangen sie tatsächlich auf die Insel, doch auf der Anhöhe eines Wasserfalls ist der Weg zu Ende. Sie wagen den Sprung in die Tiefe und ahnen nicht, dass es der Beginn einer Reise ins Herz der Finsternis ist…

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: The Beach

Oceanic6: CinemaForever

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7.0Sehenswert

"I still believe in paradise. But now at least I know it's not some place you can look for, 'cause it's not where you go. It's how you feel for a moment in your life when you're a part of something, and if you find that moment... it lasts forever..."

Mit 'The Beach' brachte Danny Boyle 2000 ein sehr interessantes Thema auf die Leinwand. Der Film hat nur ein Problem, sein schwaches Skript. Nicht bissig genug für eine Satire, zu freundlich für ein Drama und mit zu vielen Klischees garniert. Aber dennoch, durch die spektakuläre Kamera, DiCaprios gewohnt gutes Schauspiel und einen elektrisierenden Soundtrack, gelang Boyle ein packendes Werk über die Flucht aus der Gesellschaft und die Suche nach dem Paradies auf Erden. Gesellschaftskritisch, herausragend bebildert und emotional. Boyle ist ein Trip in eine andere Welt gelungen, der zwar leider nicht frei von Schwächen ist, aber dennoch zwei Stunden zu begeistern weiß und das Publikum zum Nachdenken bringen wird.

Danny Boyle zeigt viel Kreativität, beweist sein gutes Gespür für nachhaltige Themen und schuf mit 'The Beach' eine moderne Parabel. Die Aussage ist zermürbend und schön zugleich: Das Paradies ist eine geistige Verfassung. Das Entscheidende ist der Glaube an uns selbst.

Fazit: Bei weitem nicht so schlecht wie sein Ruf, ist 'The Beach' ein sehr sehenswertes, intelligentes Drama, mit wunderschönen Landschaftsaufnahmen und einem Song, der einem nie wieder aus dem Gedächtnis gehen wird.

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sushi25: movie-fan.de

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9.0Herausragend

Der Film versetzt in Trance. Durch den Soundtrack brilliant unterstützt, nimmt Doyle den Zuschauer mit auf eine Traumreise mit bittersüßem Erwachen.

Hätte ich den Film vor 20 Jahren gesehen, hätte ich vermutlich gleich mal die Koffer gepackt. Ich habe in letzter Zeit wenig Filme gesehen, die mich danach noch über Tage noch so beschäftigt haben. Auch das Score von Angelo Badalamenti bekomme ich nicht mehr aus dem Kopf.

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zaphodis

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Ganz genauso geht es mir auch. Habe ihn nun zum zweiten Mal gesehen und bin wieder vom Fernweh ergriffen. Der Film beschäftigt mich schon wieder genauso wie beim ersten Mal.
Das Buch ist gegen Ende hin sogar noch bedrückender und düsterer als der Film.


TheCorey: MovieMaze

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7.0Sehenswert

Eigentlich gab es keine besseren Voraussetzungen für Garlands Werk, als vom Schotten Danny Boyle inszeniert zu werden. Dieser hatte sich einige Jahre zuvor mit seinem Trainspotting unsterblich gemacht und mit The Beach den Sprung nach Amerika versucht, nachdem er zuvor auf seiner eigenen Insel geblieben war. The Beach stellt seinen vierten Spielfilm dar und zugleich die vierte aufeinanderfolgende Zusammenarbeit Drehbuchautor John Hodge, welche ihn anschließend nur noch ein einziges Mal für den Kurzfilm Alien Love Triangle zusammenführen sollte. Stattdessen würde er eine Kooperation mit Alex Garland beginnen, dem Autor der Romanvorlage, selbst bei diesem Werk jedoch noch nicht mit involviert.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.5Geht so

Überambitioniert und deutlich unterschrieben, flüchtet sich Boyles Verfilmung in optische Sperenzchen, die den Film aber auch nicht mehr retten

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Kommentare (106) — Film: The Beach


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djstoewi

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Bewertung9.5Herausragend

Einer meiner Lieblingsfilme. Ok er hatte vlt zum Ende ein paar Schwächen aber das kann ich ignorieren.

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Mr.Joshua

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Bewertung5.5Geht so

Die Story hat mich nicht ganz so überzeugt, schöne Optik, ja, aber das Grundkonzept...naja

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Codebreaker

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Bewertung6.5Ganz gut

Stelle man sich vor, man könnte alle Probleme die man so hat einfach vergessen.
Das Leben in unserer heutigen Welt einfach so hinter sich lassen und auf eine Insel fliehen. Eine Insel, auf der man mit einer Hand voll Menschen lebt.
Keine dreckige Großstadt, keine überfüllten Straßen, kein Stress, ausgehend von der Arbeit, keine Menschenmassen, kein übermäßiger Verkehr, ...
Nur eine Insel.
Eine Insel, die wunderschön ist. Mit ein paar Menschen, die zu deiner Familie werden.
Stelle man sich das vor - wäre das schön?
___
Sobald Leonardo DiCaprio bei einem Film mitwirkt, kann man eigentlich davon ausgehen, dass der Film auch ziemlich gut ist. Von daher war ich auf "The Beach" gespannt, wobei ich jedoch sagen muss, auch oft gehört zu haben, dass dieser hier einer der schlechteren Filme von ihm sei. Nunja, schlecht war "The Beach" auf keinen Fall. Im Gegenteil, um genau zu sein, hat er mir eigentlich ziemlich gut gefallen... am Anfang. Vielleicht etwas mehr als die erste Hälfte war richtig interessant. Die Atmosphäre und das ganze Feeling war irgendwie etwas speziell. Nicht unbedingt düster, aber auch nicht so "schön". Weder richtig dreckig, aber eben auch nicht besonders sauber. Es war eben irgendwie alles sehr merkwürdig. Gerade als dann "Daffy" auftrat, bekam das Ganze doch etwas mystisches, besonders, als er von der Insel erzählte. Die Reise ging also los und auch dieses Feeling war schon irgendwie ziemlich gut. Dieses "frei - Sein" der drei jungen Menschen. Und dann trafen sie eben auf die Insel und auch die Anfangsphase auf eben jener war noch ziemlich beeindruckend. Nicht im Sinne von wahnsinnig begeisternd, sondern eher auf eine Art und Weise, dass dieses Leben doch ziemlich interessant wirkt. Ohne große Probleme, unbekümmert und in einem schönen Kreis, in einer Familie. Doch auch hier merkt man dem Film schon ein großes Problem an: Wohin soll die Reise gehen? Und das ist jetzt eher für den Film, als für die Protagonisten gemeint. Möchte man kritisieren? In Ansätzen wird das deutlich, allerdings nicht stark genug, sodass das eben nur angedeutet wirkt. Soll das ein tiefreichendes Drama sein? Auch das kauft man ihm nicht wirklich ab. Es gibt schon richtig nette Ansätze und alles in allem ist die Grundidee und deren Umsetzung auch durchaus gelungen, jedoch wirkt es eben nicht richtig "vollkommen".
Allerdings ändert sich dann alles doch eher rapide, als dann mit einmal viele skurrile Momente rein kamen. Das wirkte auf mich alles sehr gewollt. Als würde man unbedingt originell sein wollen, nur, dass das eben so gar nicht funktioniert hat. Ja, fast schon lächerlich. --- SPOILER --- Gerade die gesamte Entwicklung von der Figur DiCaprios, der scheinbar mit einmal komplett durchdreht, ohne Vorwarnung, wie aus dem Nichts. Musste meiner Meinung nach nicht sein und wenn schon, dann anders umgesetzt. Auch diese "Videospiel" - Sequenz, vielleicht ganz nett gedacht, man war auf jeden Fall erstmal baff, was das auf einmal wird, aber jetzt nicht unbedingt, wie es scheinbar erhofft war. Kurz: nicht im positiven Sinne. --- SPOILER ---.
Schauspielerisch war das alles ziemlich gut. Wie gewohnt spielt DiCapiro gut, wenn er mir auch schon bei vielen anderen Filmen besser gefallen hat. Robert Carlyle sehe ich eigentlich ziemlich gern, schade, dass die Rolle dann relativ klein ausfiel und noch erwähnenswert wäre vielleicht Tilda Swanton, die ebenfalls gut war.
Gerade beim Ende fällt dann nochmal auf, dass irgendwie nicht so ganz klar ist, was uns der Film genau sagen will. Ansonsten wäre noch zu sagen, dass er sich dann doch recht kurzweilig schauen ließ und von der gesamten Grundidee, wie gesagt, sehr nett war.
___
Mehr gibt es nicht zu sagen. "The Beach" ist ein Film, der gut anfängt, meiner Meinung nach dann aber doch ziemlich abbaut. Gut gespielt und mit einer guten Grundidee, wobei die Umsetzung hätte sicherlich besser gemacht werden können. Es ist auf jeden Fall mal ne Sichtung wert, also wer Interesse hat, sollte zugreifen, ein must see ist der Film dann aber nicht. Schade, hätte sicherlich besser sein können, ist aber auch kein Totalausfall.

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Neso1992

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer meiner Lieblingsfilme!
Schöne Musik und beim schauen bekommt mann so sehr lust auf Urlaub :)

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Prof.Dr.Gonzo

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Bewertung9.0Herausragend

Wer sich von idyllischer Natur, Rucksacktourismus und alternativem Hippie Aussteigerleben faszinieren lassen kann, wird The Beach lieben!!!

Engstirnig rechtskonservativ gesinnte Menschen werden wohl kopfschüttelnd nach der Hälfte abbrechen, für jeden halbwegs offenen Zuschauer könnts schon unterhaltsam sein. Urlaubssehsucht ist garantiert!

Der Film ist allerdings lange nicht perfekt, gegen Ende mit den zerfetzen schwedischen Fischern und den einheimischen militanten cannabisbauern soll wohl ne Botschaft enstehen wie: "selbst in einer Gemeinschaft aus Gutmenschen gibt es einen der alles zerstören kann und einen der alles dafür tun würde um die Stimmung aufrechtzuerhalten". Wegen mir könnts auch weniger krass ausgehen, auch wenn es in Alex Garlands Romanvorlage genauso ist, ist halt nötig um spannung reinzubringen...schade

Trotzalledem ein wunderbarer Film, vorallem für jeden der mal aus dem schnöden Arbeitsalltag fliehen will...
Mich hat the Beach mit der Idee auf einer paradiesischen Insel frei, autonom und stressfrei zu leben so faszinert, dass ich meine AfterAbiAfterBundeswehr-Reise nach Thailand machen werde. (Allerdings nicht mit der naiven Vorstellung nach 2 Wochen die perfekte Kommune auf der perfekten Insel über einen abenteurlichen Weg zu finden)

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davias

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Film, der mir einfach gefällt.
+ schönes Urlaubs- und Strandfeeling
+ schöne leichte Geschichte
+ muss man nicht ernst nehmen mit seinen logischen Fehler
Das beste ist aber immer noch der Sprung von der Klippe

kleine Randnotiz:
Hollywood muss für den Bilderbuchstrand recht schlimm gewütet haben - hätte Thailand die Winterolympiade 2014 bekommen, hätte wohl auch nicht mehr verändert werden müssen.

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Prof.Dr.Gonzo

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Den Strand, bzw die Insel gibts wirklich und sieht nahezu genau gleich aus..Maya Bay gehört daher auf jeden fall zu einem meiner Urlaubsziele für spätere Zeit


davias

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Ich habe gerade Maya Bay gegoogelt, schaut (jetzt) wirklich genauso aus wie im Film.
Ich hab das mal gelesen, dass die recht gewütet haben sollen, kann aber sein, dass sich der Autor von dem Artikel auch schon über eine gefällte Palme oder das Aufstellen des Cricketfeldes so geärgert hat.
Aber die Hanfplantage wird es wohl so nicht gegeben haben (kann jetzt die Nutzpflanze mit wenig Wirkstoff sein) oder auch im Computer entstanden sein.


marius.martinez.5

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Guter Film mit einem stark aufspielenden Leonardo DiCaprio. Im ersten Teil des Films sieht man tolle Bilder von einer tollen Thailändischen Insel und im zweiten Teil ist die Spannung dauerhaft hoch gehalten. Auf jeden fall sehenswert!

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RoboMaus

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Bewertung3.5Schwach

Urlaubs-Feeling kam bei mir nur in der Szene auf, in der (SPOILER:) zum ersten Mal der Traumstrand gezeigt wird - wirklich ein genialer Platz (SPOILER ENDE). Ansonsten ist der Streifen über weite Strecken zu langatmig und zu seicht, spannend nur in wenigen Szenen. Der Plot wirkt uninspiriert und hat keinen Handlungsfaden. Was passiert, ist mehr oder weniger zusammenhangslos und aneinandergestückelt, à la "Was machen sie jetzt wohl als nächstes? Vielleicht wieder ein Feuerchen am Strand oder vielleicht doch wieder eine Runde Schwimmen in der Bucht? Oh nein, jetzt kommt ein Hai (gähn)". Am spannendsten ist noch die Frage: Wer schläft mit wem?

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uncut123

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Bewertung6.5Ganz gut

hatte den besser in erinnerung aber als leo alleine gelassen wird wirds doch noch spannend...Virginie Ledoyen hätte mehr auftauchen können

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Commander69

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Bewertung4.5Uninteressant

Ein nicht all zu schlechter Film, muss sagen mir hätte er besser gefallen wenn dieser bescheuerte DiCaprio (Der übrigens wie 16 aussieht) nicht mitgespielt hätte, kommt dank Ihm alles ziemlich unglaubwürdig rüber, obwohl er eine gute schauspielerische Leistung abgeliefert hat.

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Sunny1

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein sehr schöner, spannender Film, der zwischen Wahnsinn und purem Glück pendelt. Die Kulisse macht natürlich auch viel her! Für manche Filmstellen braucht man etwas Geduld, weil sie einfach langatmig sind. Sonst ist der Film gut gelungen :)

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Blinkboy182

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

1. Tolles Schauspiel
2. Geniale Atmosphäre (Maya Bay in Thailand -Phi Phi Island)
3. Nette Story, mit einigen Überraschungen
4. Super Soundtrack
5. Film macht einfach Lust auf Urlaub!!

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aXXit

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Klasse Film!

Wenn mir an dem Streifen irgendetwas fehlt dann die Message die er vermitteln will.
Dennoch: Toller Film, der mir immer wieder gefällt.

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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Danny Boyle serviert ästhetische Bilder aus einem vermeintlichen Inselparadies, die von der Kamera erstklassig eingefangen werden, unterlegt von einem häufig bombastischen, nicht immer passenden, Soundtrack. Die Geschichte beginnt zunächst recht verheißungsvoll, mit dem grandiosen Auftritt Robert Carlyles, verflacht zwischenzeitig etwas, da die in der Abgeschiedenheit lebende Hippie-Dorfgemeinschaft nicht durchgängig zu unterhalten versteht. Das ändert sich jedoch fast schlagartig nach der tödlichen Hai-Attacke, auch wenn mir die daraufhin handelnden Protagonisten etwas eigenartig reagieren. DiCaprios folgender, zunächst ein wenig gewöhnungsbedürftiger, Survival-Trip, entwickelt sich jedoch zum eigentlichen Highlight dieser Aussteigergeschichte.

Wer in "The Beach" eine Message hineininterpretieren möchte, dem sei es selbstverständlich gestattet, ich hingegen genieße die prächtige Bilderflut.

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vanilla

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Ein toller Film, bei dem DiCaprio zum ernstzunehmendem Schauspieler gereift ist;-))
Bilder sind der Hammer, genauso der Film. Hab ihn viel höher bewertet, aber du bewertest ja immer konstant tiefer;-)


cpt. chaos

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Ansätze waren bei DiCaprio ja bereits viel früher erkennbar ("This boy´s life"), aber so richtig durchgestartet ist er für meinen Geschmack erst 2006 mit "Departed" und "Blood Diamond"!


natedb

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Bewertung6.0Ganz gut

Was ist der Film?
Abenteuer?
Gesellschaftskritik?
Thriller?
Nun, von allem ist etwas vorhanden, aber das Gesamte präsentiert sich sehr unentschlossen und hat besonders in der abstrusen zweiten Hälfte den ein oder anderen lächerlichen Moment. Neben einer ansprechenden, einzigartig schönen und auf merkwürdige Weise beklemmenden Atmosphäre verheddert sich Boyle ein wenig in seiner Thematik um die mysteriöse Kommune an einem scheinbar unentdeckten Ort. Dies ist auch dem stellenweise wirren Drehbuch geschuldet, wobei die guten Darsteller, einige spannende Momente und faszierende Bilder die Schwächen wieder ausgleichen.

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Prechtl

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Ich fand das dann so wirr, als Richard im Wald herumirrt... oder doch nur in einer Hütte rumsitzt... ach, keine Ahnung. Das war schon so schlecht.


natedb

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Ja, genau der Teil des Filmes hat mich auch sehr gestört!


MissRager

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich verstehe nicht, wieso sich hier die Meinungen so sehr teilen!
Der Film ist meiner Meinung nach beinahe ein Meisterwerk! Es kommt nicht so, wie man es erwartet und der Kontrast zwischen dem wunderschönen Strand (und DiCaprio) und den grausamen Geschehnissen hauen mich um! :)

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DeutschePraezision

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich persönlich finde und fand den Film schon immer sehr beklemmend. Auch, wenn ich den durch Zufall im TV sehe, überkommt mich so ein mulmiges Gefühl. Der Film lässt nichts "Böses" ahnen und kommt ziemlich grausam daher.

Trotzdem:
Er fesselt mich. Ich mag es!

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RaZer

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich habe diesem Film nie wirklich Beachtung geschenkt. Hauptgrund dafür ist DiCaprio, der zu der Zeit als der Film entstand, für mich einfach noch kein ernstzunehmender Schauspieler war. Das hat sich erst ab 2006 mit "Departed" schlagartig geändert. Als ich dann aber durch Zufall mal mitbekommen habe, dass Danny Boyle hier Regie geführt hat, war ich dann doch neugierig. Und "The Beach" ist eigentlich völlig anderes, als ich erwartet hätte. Schon die Handlung geht in eine völlig andere Richtung. Es ist schwer den Streifen überhaupt in ein Genre einzuordnen. Abenteuer, Drama und Thriller gehen da Hand in Hand. Das Szenario hat interessante Momente zu bieten. Nicht zu vergessen die wahrhaft paradiesische Umgebung. Ein Schauplatz, wie er schöner nicht sein könnte. Wie fast immer bei Boyle, ist auch der Soundtrack ziemlich eingängig und sehr passend. Und am Ende bleibt die bittere Erkenntnis, dass nichts ewig hält, nicht mal das Leben in Paradies.
Nicht Boyles bester, aber besonders die Atmosphäre ist erstklassig.

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kay.khalifa.5

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

einer der wenigen filme, dessen bücher ich vorher kannte, gefällt mir schon relativ, aber man hätte so einen film mit den gleichen mitteln ohne probleme zu einem 9 punkte film machen können.
soundtrack, schauspieler und drehorte gut, die story wäre nah am buch gelassen jedoch um einiges besser gewesen

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NWO@Movie

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Bewertung6.5Ganz gut

Manche Stellen schocken einfach.

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