Jersey Devil

The Barrens (2012), CA/US Laufzeit 97 Minuten, FSK 16, Horrorfilm

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Kritiker
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4.1
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von Darren Lynn Bousman, mit Stephen Moyer und Mia Kirshner

In Jersey Devil glaubt ein Familienvater die Brut des Teufels gesehen zu haben, und wird darüber zu einer ernsten Bedrohung für seine Familie.

Die Legende besagt, dass in den fast unberührten Pinienwäldern New Jerseys der Teufel persönlich vor 400 Jahren seine Brut in Gestalt einer geflügelten Kreatur hinterlassen haben soll.

Aber das ist nur eine Legende und hält Richard Vineyard (Stephen Moyer) nicht davon ab, mit seiner Familie dort einen Campingurlaub zu verbringen.
Doch eines Nachts hat Richard eine Vision, in der ihm besagte Kreatur begegnet. Von da an ist nichts mehr wie bisher: Seine Familie will ihm keinen Glauben schenken, er aber sieht sich in seiner Rolle als Familienoberhaupt als ihr Beschützer, was er mit blutigem Nachdruck gegenüber seiner Umwelt unter Beweis stellt. Mehr und mehr wird Richard zu einer ernsten Bedrohung für seine Frau und Kinder. Ist er am Ende selber besessen?

Hintergrund & Infos zu Jersey Devil
Der Originaltitel The Barrens bezieht sich auf ein in New Jersey gelegenes Waldgebiet (the New Jersey Pine Barrens) mit einer Größe von sagenhaften einer Million Morgen Land (1 Morgen entspricht ungefähr 4000 m²). Ebenso sagenhaft ist der sogenannte Jersey Devil, der feste Einbindung in die Volksmythologie gefunden hat. Wie Bigfoot – Die Legende lebt! oder der Chupacabra hat mit The Barrens nun auch der Jersey Devil endlich seine filmische Umsetzung gefunden.

Inszeniert wurde Jersey Devil von Darren Lynn Bousman, der mit Filmen wie Saw II, Mother’s Day oder 11-11-11 – Das Tor zur Hölle schon häufiger seine Vorliebe für das Diabolische zum Ausdruck bringen konnte. Thematisch passend wurde auch die Hauptrolle besetzt: Stephen Moyer ist seinen Fans als Bill Compton aus True Blood bestens bekannt. (EM)

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Kommentare (10) — Film: Jersey Devil


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Sgt. Cortez

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Bewertung2.0Ärgerlich

Richtig schlecht. Wenn der Hauptdarsteller nicht so grottig wäre, könnte man der Grundkonzeption vielleicht noch was abgewinnen. Irgendein Effektemacher hatte Lust mit Därmen rumzuspielen, hat es aber nicht ordentlich hinbekommen. Dies ist kein 08/15 Splatterfilm, aber das macht ihn auch nicht besser. Die Figuren handeln mitunter ziemlich bekloppt. "Oh, da ist ein verlassenes Zelt und daneben liegt ein toter Hund. Hier übernachten wir!" Ähnlich nicht nachvollziehbare Dinge geschehen mehrfach. Das Ende ist an sich vorhersehbar, dann aber leider so schlecht inszeniert, daß es auch nichts mehr rausreißt.

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Dunger87

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Bewertung2.5Ärgerlich

Viel weniger kann ja in einem Film gar nicht passieren. Keine Atmosphäre,keine Kreativität nichts was einen schockt oder ängstigt. Und dann noch das peinliche Ende... Schwach.

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benjamin.zahnd

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Bewertung1.5Ärgerlich

ich fand diesen film ziemlich mies. Besonders die Auflösung... Übringens erscheint nach dem Abspann nochmals eine Szene.

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the assassin 666

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Bewertung3.0Schwach

Der Macher von Saw 2, 3 u. 4 und dem Remake Mother´s Day versucht es hier mit einem Mix aus Creature und Psychohorror und auf beiden Linien kann Jersey Devil nicht überzeugen, es dauert ewig bis der Film Fahrt auf nimmt, das passiert erst in den letzten 20 Minuten aber richtig spannend wirds auch da nicht.
Der Film funktioniert zu keiner Zeit, die Handlung ist schlicht uninterresant, das Drehbuch schlecht ausbalanciert, und zu keiner Zeit stellt sich soetwas wie Bedrohnung ein.
Die Darsteller und die Tricks sind ganz passabel, aber die retten diesen Film nicht, bewahren ihn aber vor tieferen Wertungsregionen. Tja Darren Lynn Bousman ist auf dem filmischen Tiefpunkt seiner kurzen Karriere, er wird sich wieder fangen,....

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the assassin 666

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Naja, probieren kannst den Film schon aber ich denke nicht das er dir viel spaß macht,... :)


jawe77

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3 Sechsen im Namen? verehrst du den Teufel?, oder wähltest du nur unwissentlich diesen Namen- bringt dir sicher nichts Gutes!!!
[Gutgemeinte Warnung]


Miami Twice

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich habe mir den Film nur wegen Stephen Moyer angesehen den ich bei "True Blood" sehr mag. Er spielt seine Rolle im Film auch überzeugend (wenn auch mit seltsamer Frisur o.O) Irgwendwie läuft mir der Film zu ruhig vor sich her - der Showdown war dafür gut gemacht. Kann man sich ansehen - muss man aber nicht.

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ShayaNova

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Bewertung6.0Ganz gut

eigentlich mag ich diese 'american gothicana'-filme ja sehr gerne, aber gleich in der ersten szene hab ich schon arg lachen müssen: städter im wald, die noch nie einen hirsch gesehen haben und vor angst gegen einen baum laufen.. ich weiß bis jetzt noch nicht, ob das freiwillig oder unfreiwillig komisch sein sollte.
der vorspann hat mich aber wieder versöhnt - sehr schön gemacht mit hübscher mukke. hat mich sehr an "true blood" erinnert, passend zu stephen moyer. er macht einen ganz ordentlichen job, aber irgendjemand sollte ihn dringend mal zu einem gescheiten frisör oder stilberater schicken *grusel*

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JackoXL

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Bewertung3.5Schwach

Darren Lynn Bouseman versucht es mal mit etwas weniger Gewalt und Blut, dafür mischt er bei "Jersey Devil" Creature-Movie mit Suspense-Psychothriller, was nicht besonders gut funktioniert. Sich auf eine Sache konzentrieren und die dafür richtig machen wäre die sinnvollere Variante gewesen. So wird es kein trashiger Monsterfilm, was ja durchaus seinen Reiz hat, aber eben auch kein ernstzunehmender Psychothriller, dem spätestens durch das alberne Finale jegliche Substanz geraubt wird. Weder Fisch noch Fleisch und somit leider misslungen.

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lieber_tee

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Ich habe mir schon 11-11-11 von ihm gespart. Jersey bekommt, nicht nur von dir, eher schlechte Kritiken. Als Regisseur macht er eine Steilkurve nach unten, wobei besonders hoch war die Kurve eh nie.


JackoXL

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"Saw II" hat mir noch gefallen, "Mother's Day" fand ich aber auch viel besser, als er allgemein wegkommt. Saw III & IV waren aber schon Mist, 11-11-11 hatte ich auch keinen Bock drauf. Das hier klang ja halbwegs spaßig, hätte als reiner Monster-Trash auch eventuell funktionieren können.


deevaudee

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Die Grundlage wurde schon mal verfilmt, zwar nicht als Realfilm, und nicht die eine Story dafür an sich, aber die Legende wurde schon mal Thematisiert. "The last broadcast" http://www.moviepilot.de/movies/the-last-broadcast

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Filmliebhaber-Tom

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Bewertung4.5Uninteressant

Der aktuelle Beitrag „The Barrens“ des Folter-Experten Darren Lynn Bousman ist weder Fisch noch Fleisch. Nach exzessiven Splatter-Exzessen mit weltweit bekannten „Saw“-Franchise rudert er in seinem aktuellen Beitrag eher in ruhigere Gefilden. Zugegeben, der technische Aspekt seiner Monster-Hatz in „The Barrens“ ist überaus stimmig, scheitert aber an den arg nervigen Figuren, die jegliche Stimmung mit ihrem vollkommen grenzwertig unklugen Verhalten Zunichte machen. Was bleibt, ist ein souverän abgefilmtes Filmchen, dass man ebenso schnell wieder vergessen hat, wie es gekommen ist.

Fazit: 4,5/10 Punkte

Die komplette Review: http://filmchecker.wordpress.com/2012/10/16/filmreview-the-barrens-jersey-devil-2012/

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agynessa

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vorgemerkt

Trailer schaut ganz ordentlich aus.

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