The Killing Fields - Schreiendes Land

The Killing Fields (1984), GB Laufzeit 100 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Drama, Kinostart 22.02.1985

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6.9
Kritiker
13 Bewertungen
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7.4
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526 Bewertungen
15 Kommentare
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von Roland Joffé, mit Sam Waterston und Haing S. Ngor

In The Killing Fields werden ein amerikanischer Journalist und sein einheimischer Begleiter bei ihrer Flucht Zeuge der Verbrechen der roten Khmer im Kambodscha der 1970er.

Der amerikanische Reporter Sydney Schanberg berichtet für die “New York Times” aus Kambodscha über die Krieg im benachbarten Vietnam. Der einheimische Dolmetscher Dith Pranh ist ihm nicht nur ein unentbehrlicher Helfer, sondern inzwischen auch ein guter Freund geworden. Als sich die Amerikaner 1975 überstürzt zurückziehen und die Roten Khmer die Macht übernehmen, versuchen sie verzweifelt, das Land zu verlassen. Zwar können sie sich aus der Gewalt der Rebellen befreien und in die französische Botschaft flüchten, doch nur Schanberg darf ausreisen. Pran muss zurückbleiben und wird in eins der gefürchteten Reisfeld-KZs verschleppt.

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Kommentare (15) — Film: The Killing Fields - Schreiendes Land


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cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

"The killing fields" beschäftigt sich mit der Machtergreifung der Roten Khmer im Jahre 1975 und dem damit einhergehenden grauenvollen Massenmord an der kambodschanischen Bevölkerung, dem schätzungsweise über 2 Millionen Zivilisten zum Opfer fielen!

Im Mittelpunkt der Geschichte, welche auf einer wahren Begebenheit beruht, stehen der amerikanische Reporter Sydney Schanberg (Sam Waterston), sein kambodschanischer Berufskollege Dith Pran (Haing S. Ngor, der für diese Rolle völlig zu recht einen Oscar erhielt - übrigens auch zu sehen in Oliver Stones Antikriegsfilm "Zwischen Himmel und Hölle") und der Fotograf Alan Rockoff (John Malkovich in einer seiner ersten Rollen).

Leider bleiben erklärende Hintergrundinformationen Mangelware, sodass die schockierenden Bilder oftmals auf sich allein gestellt sind, wenngleich diese ihre Wirkung nicht verfehlen.

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JackoXL

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Roland Joffé konzentriert sich bei seinem Kriegsfilm "The Killing Fields" nicht auf actionlastige Gefechtsszenen, sondern auf die drastischen Auswirkungen, das menschliche Elend und das persönliche Schicksal seiner Hauptfiguren. Immer wieder gibt es erschütternd realistische Szenen, die ziemlich tief in die Magengrube treffen. In diesen Momenten ist der Film wahnsinnig intensiv und ausdrucksstark. Die Dokumentation des bestialischen Bürgerkrieges ist Joffé hervorragend gelungen, die Hintergründe werden leider nur etwas dünn angerissen. Kritik an der Rolle der Nixon-Regierung vor und während des Konflikts wird zwar angeschnitten, spielt im gesamten Film allerdings nur eine sehr kleine Rolle. Als Zuschauer erhält man nur recht wenig historisch relevante Informationen, die dem Gesamtwerk sicherlich gut getan hätten.
Das verhindert aus meiner Sicht aber nur eine höhere Wertung. Auch so ist "The Killing Fields" ein bedrückendes und einnehmendes Drama. Emotional, authentisch und thematisch hoch interessant.

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Prestigeww

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wie Schindlers Liste: Super Film, aber ich will ihn nie nie wieder sehen.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Unverständlich, dass dieser Film immer wieder als Kriegsfilm bezeichnet wird. Das ist er nicht. Es ist ein hervorragender Film über das mörderische Wüten der Khmer Rouge.

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BlueSquirrel

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein aufwendig illustriertes Stück Zeitgeschichte. Kambodscha als Hexenkessel des Indochina-Konflikts mit dem Aufmarsch der Khmers Rouges unter den hunderttausenden einzelnen Schatten eines Bombenhagels, erdacht von den mindestens überforderten Strategen, der mindestens dubiosen Nixon-Administration. Roland Joffé erklärt nichts, strukturiert kaum, sondern möchte den Fokus auf eine Journalisten-Freundschaft lenken und so auf einen Widerstand verweisen - nur einen Widerstand gegen was genau? In ein paar Sekunden gegen Ende erklärt Joffé seine Intention durch seinen Hauptprotagonisten bei einer Preisverleihung im Film mit der mit Abscheu unterlegten Aussage: "Maybe we underestimated what kind of insanity 7 Billion Dollars worth of bombing can produce!" Also letztendlich und für ein paar Sekunden schließt sich der Kreis und eine Kritik wird deutlich, die Noam Chomsky nicht besser hätte formulieren können. Die Unsicherheit in dieser enorm gewagten Aussage wird eben genau dadurch verstärkt, dass sie im Prinzip während der gesamten Laufzeit nur hier mal so eben als Nebensache abgetan wird. Ich will den Film keineswegs grundsätzlich diskreditieren, aber es bleibt nur ein Film aus dem Westen für den Westen, der an eine Zielgruppe adressiert ist, die diesen Konflikt überschaut und längst bewertet hat. Alle anderen werden nichts verstehen und wieder andere werden sich fragen worum es hier überhaupt grundsätzliche gehen soll. Vielleicht um eine Freundschaft zwischen zwei mutigen Männern. Na gut. Warum nicht?

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craax

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heh Blue Squirrel
du hast recht. ...Charme... war wohl wirklich nicht das richtige Wort. Denk noch mal nach. Was die deutsche Sprache vielleicht sonst noch an seine Stelle zu setzen hätte?


BlueSquirrel

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He craax. Dreh dich im Kreis, klatsch zweimal in die Hände und sag Hokuspokus.


ElMagico

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Bewertung9.0Herausragend

Einer der Filme, dem ich das Prädikat "Anti-Kriegs-Film" voll und ganz zustehe. Denn, ohne das hier gross Meinung gemacht wird, hat man hier zu keinem Moment die Chance, irgendetwas zu verherrlichen. Erschreckend authentisch und schonungslos zeigt "The killing fields" alle Facetten eines (modernen) Krieges. Und das macht ihn für mich zum herausragenden Film. Es wird sich nicht auf einen Teilaskpekt konzentriert, sondern, wie gesagt, alle Facetten aufgezeigt und dabei auch gleichberechtigt behandelt, bzw. sind sie alle mit grosser Sorgfalt umgesetzt.
Eye-Candy wird hier nicht geboten, die Bilder des Films könnten allesamt auch aus einer Dokumentation stammen und auch die Art und Weise wie mit den spärlichen Informationen umgegangen wird, hat etwas dokumentarisches. Im Kern erzählt "The killing fields" aber eine Geschichte, er macht es sich nicht zur Aufgabe dem Zuschauer den Kambodscha-Konflikt zu erklären. Das muss man danach selbst tun, und wer den Film gesehen hat, wird das auch. Prinzipiell lässt der Film einen öfter im Dunkeln, da es (zumindest auf meiner DVD) keine Untertitel für die Kambodschaner gibt. Dies hat den Effekt, dass in Momenten, in denen die Protagonisten in Gefangenschaft sind, man genauso hilflos ist wie diese selbst. Ich für meinen Teil fand dies emotionell sehr förderlich.
"The killing fields" bezieht dabei nie wirklich eine Seite, ausser die der Menschlichkeit. Er prangert an und wirft Fragen auf, aber vermittelt keine wirkliches Bild von Gut und Böse. Sicherlich gibt es hier Bilder von Massakern der Roten Khmer und diese sind teilweise wirklich heftig, aber ich hatte nie den Eindruck, dass Regisseur Joffe will, das ich diese als die Bösen sehe. Denn wie oben angemerkt: er beleuchtet nicht nur den körperlichen Wahnsinn eines Krieges, mit Toten und Gewalt. Er zeigt auch ganz deutlich auf die Dritten und Vierten die in so einem Konflikt hinter der Bühne agieren, die eigene Interessen durchsetzen wollen, die vordergründig Kriege für die Menschen anzetteln, ohne das die Menschen sie jemals interessieren. Und er zeigt auch, wie schnell diese Fädenzieher weg sind und das Land sich selbst überlassen.
Womit "The killing fields" bei mir aber am meisten punkten konnte ist, dass er nicht eine Gesichtslose Masse zeigt. Durch die Geschichte die er erzählt, gibt er den Opfern ein Gesicht, welches von Haing S. Ngor so dermassen überzeugend dargestellt wird, dass ein Oscar hier gar nicht Preis genug war. Er ist dieser Mensch, er vermittelt die Seele eines Landes und er lässt einen furchtbar leiden. Ganz gross! Allein die musikalische Untermalung in der Schlusssequenz stösst mir etwas übel auf, aber vielleicht ist es sogar ok so, weil man ja ein kleines Wunder miterlebt, dass auch tatsächlich so passiert ist.
Der Film mag zuweilen anstrengend sein, manchmal verliert man sogar etwas den Überblick, aber genau das ist doch Krieg heutzutage. Wer von uns weiss denn schon genau, wieso weshalb und warum zB irgendwelche Milizen in Afrika gegeneinander kämpfen. Wer weiss schon, wie tief und vorallem warum die USA oder Europa in diese Konflikte verstrickt ist? Ich ehrlich gesagt meistens nicht.
Aber keine Angst, der Film unterhält unwahrscheinlich und spricht dabei das Herz und das Hirn gleichermassen an.
Wer ihn noch nicht gesehen hat: Ganz dicke Empfehlung von mir!

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zouzou

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich bin etwas unschlüssig, wie ich den Film finden soll.
Er ist wichtig, weil die Herrschaft der Khmer Rouge viel zu unbekannt ist und zu selten thematisiert wird. Es ist auch durchaus ein sehr ausdrucksstarker Film, der sich sehr viel Zeit nimmt für die einzelnen Ereignisse, wodurch vor allem das Schicksal Prans sehr eindrücklich dargestellt wird.
Allerdings fehlt dem Film ein klassischer Spannungsbogen, was es einfach schwerer macht, wirklich mitzufiebern. Über die geschichtlichen Hintergründe erfährt man kaum etwas. Man sich mit dem Thema schon vorher etwas auskennen, um die Andeutungen zu erkennen zB auf die zahlreichen Landminen oder die Auslöschung aller Personen, die auch nur ansatzweise gebildet sein könnten. Ich glaube, dass im ganzen Film nicht einmal der Name Pol Pot vorkam (oder habe ich es nur überhört?) oder das Verhör- und Folterzentrum Tuol Sleng (S21), was bei dem Thema des Films doch verwundert.

Wie gesagt: ich bin unschlüssig. Denn schlecht war der Film sicherlich auch nicht.
Dennoch empfehle ich es sehr, sich den Film anzusehen - schon allein, damit die Terror-Herrschaft der Khmer Rouge nicht in Vergessenheit gerät.

Wenn man sich heute die Killing Fields ansieht, so ragen dort übrigens teilweise noch immer einzelne Knochen aus dem Boden heraus und an den romantischen Bäumen auf grüner Wiese hängen Schilder, dass an dieser Stelle die Köpfe von Kindern gegen den Stamm geschlagen wurden oder dass an einer anderen Stelle das Radio mit lauter Musik hing, damit die Schreie nicht so zu hören waren. Ein sehr verstörender Ort.

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Acry

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein interessanter Anti-Kriegsfilm, der viele Eindrücke vermittelt, jedoch wenig erklärt.
Der Film hält stets eine gewisse Distanz zum Gezeigten und zu den beiden Protagonisten. Man fühlt sich eher als außenstehender, passiver Beobachter, anstatt dass man sich mitten im Geschehen wiederfindet und mitleidet, was die Geschichte aber nur unbedeutend harmloser macht.
Dieser Beobachter-Stil wird auch dadurch unterstützt, dass man kaum etwas darüber erfährt, wie es zur Machtergreifung der Roten Khmer kam, wer diese überhaupt sind und nach welcher Vorlage sie das gesamte Land umstrukturieren wollen. Desweiteren erfahren wir recht wenig über Gedanken, Gefühle oder Charakterzüge unserer beiden Protagonisten. Dies macht eine Identifizierung mit ihnen schwierig, was aber wohl so gewollt war, da man das Augenmerk mehr auf die tatsächlichen Geschehnisse als auf übertriebene Emotionalität lenken wollte. Das könnte man dem Film also durchaus als Stärke anrechnen.
"The Killing Fields" zeigt dem Zuschauer Tatsachen, Geschehnisse und kleine Ausschnitte vom Terror, den die Roten Khmer verbreiteten, vermittelt aber leider kein brauchbares Hintergrundwissen.
Dabei ist das "warum" gerade in einem Antikriegsfilm ein wichtiges Kriterium, das der Zuschauer (oder ich zumindest) gerne beantwortet gesehen hätte. Ein paar erklärende Sätze aus dem Off hätten da schon genügt, um etwas Licht ins Dunkel dieses "Kriegs" zu bringen.
Trotz dieser kleinen Erklärungsschwäche, ist der Film aber trotzdem empfehlenswert, gerade weil viele Leute gar nicht wissen, was in Kambodscha schlimmes passiert ist.
Ich würde als Vorbereitung auf den Film bei wikipedia einfach mal den Eintrag über die Roten Khmer durchlesen und im Anschluss diesen Film anschauen.
Mit dem nötigen Hintergrundwissen kann man den Film dann nämlich komplett nachvollziehen und bekommt eine passende Visualisierung des Zustands in Kambodscha: Alles wichtige wurde hier, wenn auch manchmal fast unmerkbar am Rande, dargestellt: Die kleinen Essensrationen, die harte Arbeit, die Angst der Menschen, die Parolen, die Massengräber, die Landminen, die Hinrichtungen, die Arbeitslager...

Warum man ausgerechnet einen amerikanischen Journalisten mit in die Geschichte packen musste, weiß ich nicht. Der Film hätte wahrscheinlich noch mehr Wirkungskraft gehabt, wenn er sich nur um das Schicksal eines oder mehrer Kambodschaner gedreht hätte, da man auf diese Weise mehr Zeit gehabt hätte, ihren Leidensweg zu begleiten. So folgt man Pranhs jedoch schon fast im Zeitraffer, weil nebenbei noch Sydneys Leben in Amerika gezeigt werden muss.

Während wir an Filmen über die bösen Nazis oder den Vietnamkrieg fast ersticken, gibt es zu manchen Verbrechen, die an der Menschheit begangen wurden, viel zu wenig Aufklärung. Viele wissen nicht einmal, dass es in Kambodscha eine solche Terrorherrschaft gab. Ich finde, das sollte unbedingt geändert werden!

Fazit: Der Film hat zwar einige dramaturgische Schwächen, wegen der wichtigen Thematik würde ich ihn jedoch trotzdem jedem ans Herz legen, der sich für die Welt außerhalb von Europa interessiert und seine Augen nicht vor der Grausamkeit der Menschen verschließen will.
Sehr zum empfehlen ist übringes auch das Buch "Der lange Weg der Hoffnung" von Loung Ung, welches eine Art Autobiografie ist und die Geschehnisse noch genauer und schockierender darstellt.

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spanky

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Bewertung7.5Sehenswert

Berührend und bildgewaltig. Wahrscheinlich der beste Film zum Kambodscha-Konflikt und einer besseren zum Thema Männerfreundschaft.

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Pelle

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein wenig enttäuscht bin ich über den Film schon. Diese unglaublich starken Bilder reichen nicht aus, damit der Film als ganzes mich überzeugt. Er ist trotzdem eine Empfehlung wert, denn mal von den Bildern abgesehen, überzeugt vor allem die 2.Hälfte mit Pran.

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churchdogem

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film beginnt als Beweihräucherung des Journalisten Schanberg. Die Bedrohung durch die Khmer ist nicht nachvollziehbar. Außerdem gibt es wohl keine plattere Formel als Coca-Cola=Kapitalismus, die in diesem Film mehr als nur penetriert wird. Vielmehr wirkt es ungewollt komisch, die Kritik geht unter. Betrachtet man nun auch noch die sagenhaft schlechte Filmmusik von Mike Oldfield, so mag man glauben, dass dies keine Empfehlung für "The Killing Fields" mehr werden wird. Und dennoch lohnt es sich diesen Film zu schauen. In der zweiten Hälfte des Films rückt Schanbergs Dolmetscher Pran in den Fokus. Die Ereignisse werden greifbar. Die Erlebnisse Prans werden eindrucksvoll geschildert, mehr noch, der Zuschauer kann die physischen und psychischen Qualen mitempfinden.
Ein Film mit viel Schatten und wenig, dafür starkem Licht.

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Gater9999

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Guter Kriegsfilm, der das Schrecken und die Wirren in Kambodscha - über das in unseren Breitengeraden leider großes Unwissen herrscht - sehr gut veranschaulicht und zum Nachdenken anregt.

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Geistertexter

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Seit ich diesen Film vor über zwanzig Jahren das erste Mal sah, ging er mir nicht mehr aus dem Kopf!

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el tiburon

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Sehr gut gemachter Film, der nichts für zarte Gemüter ist. Reale Gewalt ist noch immer die brutalste, vor der man trotzdem nicht die Augen schliessen sollte.

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dAShEIKO

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Bewertung6.0Ganz gut

Trotz gut gemachtem Remake, läßt das Original einem immer noch das Blut gefrieren.

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