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Chroniken der Unterwelt - City of Bones

The Mortal Instruments: City of Bones (2013), DE/US Laufzeit 130 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Abenteuerfilm, Drama, Fantasyfilm, Thriller, Kinostart 29.08.2013


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4.3
Kritiker
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5.6
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1049 Bewertungen
132 Kommentare
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von Harald Zwart, mit Lena Headey und Lily Collins

In der Romanverfilmung Chroniken der Unterwelt – City of Bones schließt sich Lily Collins mit dem geheimnisvollen Shadowhunter Jamie Campbell Bower zusammen, um den Dämonen den Kampf anzusagen.

Handlung von Chroniken der Unterwelt – City of Bones
Die 15-jährige Clary Fray (Lily Collins) aus Brooklyn soll zu einem ‘Shadowhunter’ ausgebildet werden, doch zunächst hält sie sich selbst für eine ganz normale Teenagerin. Auf einer Party trifft sie einen mysteriös tätowierten Jungen, der sich als Jace (Jamie Campbell Bower) vorstellt und nur für die Augen besonderer Personen sichtbar ist. Als Clarys Mutter Jocelyn (Lena Headey) entführt wird, hofft Clary auf seine Hilfe. Dabei stößt sie auf das Familiengeheimnis ihrer Mutter, die selbst ein ‘Shadowhunter’, ein Wesen zwischen Engel und Mensch, ist. Clary wird in einem Institut für Dämonenjäger aufgenommen und muss dafür ihren langjährigen Freund Simon (Robert Sheehan) zurücklassen. Zusammen mit Jace und den Geschwistern Isabelle (Jemima West) und Alec Lightwood (Kevin Zegers), macht sich Clary auf die Suche nach dem Kelch der Engel, um die Wahrheit über ihre Familie ans Licht zu bringen.

Hintergrund & Infos zu Chroniken der Unterwelt – City of Bones
Chroniken der Unterwelt – City of Bones (OT: Mortal Instruments) basiert auf der gleichnamigen Buchserie der Amerikanerin Cassandra Clare. Darin schildert sie eine Welt, die von Vampiren, Werwölfen, aber auch Menschen mit Engelblut bevölkert wird. Diese Nephilim genannten Wesen beschützen die Menschen vor den Bedrohungen der Blutsauger und Flohsäcke.

Die Regie übernahm Harald Zwart (Karate Kid), um das Drehbuch kümmerte sich I. Marlene King, die sich selbst als großer Fan der Buchserie outete. Über ihren Twitter-Account hält sie engen Kontakt mit der Fanbase und informiert regelmäßig über Meetings, Drehtage und Casting-Informationen. Dasselbe gilt auch für Autorin Cassandra Clare, die ebenfalls über tumblr und twitter mit Fans in Kontakt tritt. Sie hatte auch einen großen Einfluss auf das Casting für TMI. Für die Rolle des Jace schlug sie Alex Pettyfer (Ich bin Nummer Vier) vor, der jedoch ablehnte. Alexander Ludwig, Xavier Samuel (Eclipse – Biss zum Abendrot), Leebo Freeman, Max Irons (Seelen), Ed Speleers (Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter) und Lucas Till nahmen daraufhin am Casting teil, verloren die Rolle jedoch an Jamie Campbell Bower.

Für Simon wurde Robert Sheehan (Misfits) von den Anhängern der Bücher ausgesucht, die schickten ihren Vorschlag an Cassandra Clare, die die Studios von der Idee überzeugen konnte. Weitere bekannte Namen schlossen sich der Verfilmung kurz darauf an, darunter Lena Headey als Jocelyn, Jonathan Rhys Meyers als Valentine Morgenstern und Jared Harris als Hodge Starkweather. Der deutsche Serienliebling aus Türkisch für Anfänger, Elyas M’Barek, erhielt ebenfalls eine Rolle als einer der Vampir Leutnants. (LB)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (13) — Film: Chroniken der Unterwelt - City of Bones

StormXPadme: fandom observer StormXPadme: fandom observer

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3.0Schwach

substanzlose Enthüllungsjagd flopt zurecht

Chroniken Der Unterwelt – City Of Bones kommt basierend auf einer Romanserie einer Autorin in die Kinos, die sich Plagiatsvorwürfe bereits mehr als einmal gefallen lassen musste. Auch wenn ich mir ohne Vorkenntnis dieser Negativbehaftung einen der Blockbuster 2013 zu Gemüte geführt habe: In der Tat ist während des Kinobesuchs nicht das Gefühl aufgekommen, dass Cassandra Clares größte Stärke die Eigenkreation ist. Der nur mäßige Erfolg an den Kassen vermag nicht wirklich zu überraschen.

Die ohne die Lektüre der Bücher praktisch unmöglich nachzuvollziehende, vollgestopfte Handlung schlängelt sich durch 130 zu lange Adaptionsminuten. Vergeblich versucht man, zu den Hauptfiguren Zugang zu finden ohne in Logik-Abgründe zu stürzen.

Die fünfzehnjährige Clary Fray (Lily Collins) wird wie das Fleisch gewordene Fanfiction-Phänomen der Mary Sue aus ihrem angeblich glücklichen Familienleben gerissen, als sie einen Mord in einer Disco beobachtet. Sie erkennt, dass ihr eine ganze Welt von Personen und Ereignissen offenbart ist, die keiner außer ihr sehen kann. Im Nebenstrang erfährt der Zuschauer bereits in wenig geschickter Enttarnung, dass Clarys Mutter Jocelyn (Lena Headey) und ihr Ziehvater Luke Garroway (Aidan Turner) die Geheimnisse um ihre Person vor ihr verbergen.

Auf nachvollziehbare Reaktionen eines angeblich so gut behüteten Charakters wartet man vergeblich. Clary akzeptiert die chaotischen Enthüllungen von Dämonen, Vampiren, Werwölfen und anderen Kreaturen genauso selbstverständlich, wie es vom Zuschauer erwartet wird. Ihrem besten Freund Simon Lewis (Robert Sheehan) hätte man hier eine weit hilfreichere Rolle zuschreiben können als die undankbare des unglücklich Verliebten. Clary schleppt ihn ohne Gewissensbitte in ihr neues Dasein mit, und wenig verzichtbarer wird Simons Rolle die ganze Handlung über nicht.

Der vermeintliche Clubmörder Jace Wayland (Jamie Campbell Bower) eröffnet Clary schließlich, dass sie kein Mensch ist, sondern wie Jace und seine Adoptivgeschwister zu den Schattenjägern (halb Mensch, halb Engel) gehört, wie schon ihre Mutter vor ihr. Jocelyn Frays zeitgleiche Entführung stellt einen leider nur optisch beeindruckenden Handlungshöhepunkt dar. Im Zuge von diesem kristallisiert sich heraus, dass der alte Feind der Schattenjäger Valentin (ein sehr hölzerner Jonathan Rhys Meyers, der die Leistung der mittelmäßigen Schauspielerriege leider nicht herausreißen kann) auf der Suche nach einem ultramächtigen Schattenjäger-Artefakt ist.

Die Gefahr für ihre Familie gerät erstaunlich schnell in Vergessenheit, als sich Clary unsterblich in Jace verliebt. Jedenfalls, wenn man den wenig gehaltvollen Dialogen glauben will, denn von Chemie ist hier nichts zu merken. Ganz nebenbei mausert sich die junge Heldin ohne jegliche Einführung in Rekordzeit zur Schattenjägerin.

Gedankenlesen kann sie neben allen anderen Fähigkeiten anscheinend auch, denn als Jace‘ Bruder Alex Lightwood (Kevin Zegers) sie warnt, sich von ihm fernzuhalten, schließt sie aus emotionaler Sorge prompt, dass er nur homosexuell sein kann. Was leider nicht das einzige beleidigende Klischee im Film bleiben wird.

Die Beziehungen zwischen den übernatürlichen Wesensgruppen bleiben genauso völlig in der Luft stehen wie Simons Schicksal. Dieser ist nach einer die Handlung noch mehr streckenden Entführung vielleicht oder auch nicht zum Vampir geworden, davon hört man jedoch nie wieder etwas. Interessantes geht unter. Die Schattenjäger schwanken trotz oder vielleicht wegen der ganzen Enthüllungsversuche um ihre Geschichte auf dem Drahtseil der Lächerlichkeit. Über die gut in Szene gesetzten Kämpfe kann man nicht darüber hinwegsehen, dass diese selbst für eine Fantasy-Welt himmelschreiend unrealistisch sind. Von der Musik bleibt wohl nur das kitschige Lied im Gedächtnis, das rechtzeitig mit dem obligatorischen Regen mitten in der schmalztriefenden Kussszene einsetzt.

Fans der Buchserie beschweren sich in den Weiten des Internet, dass die Kritiker das Werk auf die obige Weise verreißen und bitten, Film und Buch durch die Augen eines jungen Fantasy-Liebhabers zu sehen. Als jemand, der seine Jugend noch nicht lange hinter sich gelassen hat, kann zumindest die Autorin dieses Artikels behaupten, dass Chroniken Der Unterwelt – City Of Bones auch als Filmreihe für junge Leute zurecht an seinem verzweifelten Versuch gescheitert ist, zum nächsten Twilight-Phänomen zu werden.

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C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit

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4.0Uninteressant

Über weite Strecken wirkt der Fantasyfilm zudem wie ein Mash-up aus verschiedenen Genrevertretern der jüngeren Zeit, wobei Twilight als deutlichste Blaupause augenscheinlich ist. Im Gegensatz zu den (Liebes-)Abenteuern von Bella und Edward kommt Chroniken der Unterwelt aber weniger prüde daher.

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KimReichard: Gamona KimReichard: Gamona

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5.0Geht so

Gothic-Märchen aus der Knochenstadt: Cassandra Clare zeigt, dass eine Fantasy-Teenie-Romanze auch ohne glitzernde Vampire möglich ist.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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7.0Sehenswert

Der Film hat alles, was ein Fantasy-Franchise braucht und weiß mit exzellenten Darstellern zu überzeugen. Einzig die Sequenzen, in denen die schablonenhafte Dreiecksbeziehung in den Vordergrung rückt, wirken erzwungen.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

FranziskaSiemers: moviemaze.de FranziskaSiemers: moviemaze.de

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7.0Sehenswert

Die Dreiecksgeschichte ist leider schon von Beginn an absehbar und auch sonst könnte es etwas mehr Überraschungsmomente geben. Stattdessen ist die Story zu kompakt erzählt. Für Fans der Chroniken der Unterwelt-Reihe ist der Film trotzdem empfehlenswert.

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Heidi Reutter: Radio Köln Heidi Reutter: Radio Köln

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6.0Ganz gut

Leider ist die dystopische Leinwandadaption Chroniken der Unterwelt - City of Bones mit all den Nebenfiguren und Details ein wenig zu komplex geraten - wer das Buch nicht gelesen hat, ist schnell überfordert.

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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2.5Ärgerlich

Völlig überladener Fantasy-Mashup, dessen Special-Effekte sich kein bisschen speziell anfühlen und dessen Story bis in die Schlussminuten erklärt werden muss.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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5.0Geht so

Gezwungen wirkender Mix alter Fantasy-Filme basierend auf Jugendlichen-Literatur, in der jede Kleinigkeit vom Erklärbär vorgekaut wird.

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Mark Olsen: Village Voice Mark Olsen: Village Voice

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3.0Schwach

Chroniken der Unterwelt - City of Bones ist nichts weiter als eine Ansammlung von Ideen, die aus anderen Geschichten geklaut, und schlampig zusammengestückelt wurden.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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5.0Geht so

Im Prinzip ist der Film nur etwas für Fans der Buchvorlage. Die Story hat so viele Ungereimtheiten, dass man viele Zusammenhänge nicht verstehen würde, wäre der gesamte Film nicht so vorhersehbar.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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4.0Uninteressant

City of Bones ist ein alberner, komplett überflüssiger Mischmasch an Film, der sich nur dadurch ein wenig rettet, dass er einen Sinn für die eigene Albernheit vermittelt.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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6.5Ganz gut

Gerade weil sich der Film nicht so bierernst nimmt wie etwa die Twilight-Filme [...] ist City of Bones ein Fantasyfilm, der [...] auf etwas breiterer Ebene Anklang finden könnte.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Rochus Wolff: freier Journalist

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3.5Schwach

Es gibt diesen Moment in The Mortal Instruments: City of Bones, den man als Kern, Zentrum und Wendepunkt allen Geschehens verstehen muss, es geht gar nicht anders: Denn vorher wie nachher eilt die Handlung mit gerade frenetischem Eifer (um nicht zu sagen: mit einiger Hektik) von plot point zu plot point um nur ja alle wesentlichen Handlungselemente der Buchvorlage mit in die 130 Minuten zu bekommen.

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Kommentare (119) — Film: Chroniken der Unterwelt - City of Bones


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schwarzerengel.tohell

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Ich habe den film grade auf dvd geschaut. Und ich muss sagen ich bin begeistert . Ich und mein mann können es kaum erwarten den 2 teil zu sehn . Weis jemand wann der in die kinos kommt .?

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JupiterKallisto

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich sehe den Film als eine Mischung aus Harry Potter und Twilight. Nicht falsch verstehen! Ich weiss es gibt einige, die beim Thema Twilight sofort wegdrücken. Aber es geht in diesem Film nicht um glitzernde Vampire oder stinkende Werwölfe! Die Charaktere werden sehr gut dargestellt, die Story ist sehr interessant und die Effekte sind lobenswert. Vampire sind Vampire und Werwölfe sind Werwölfe. Ohne Glitzer, ohne nasse halbnackte Werwolf-Clans. Die Welt, die sich die Buchautorin Cassandra Clare hier aufbaut, ist interessant und Spannend zugleich. City of Bones ist der Beginn einer aufregenden Reihe von Fantasy Filmen. Ich bin gespannt auf die Weiterführung.

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lilablau

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Bewertung2.0Ärgerlich

nach 30 Minuten musste ich feststellen dieser Film sowie die Darsteller und die Geschichte mir einfach nur auf die Nerven gehen. Man sollte meinen dass die Macher dieses Franchises darauf bedacht sind neue Fans zu gewinnen und nicht die Twilight Franktion einen Abklatsch ihrer Geschichte zu verkaufen. Es tut mir leid aber mehr sehe ich nicht in 'Chroniken Der Unterwelt'. Auch wenn viele behaupten dass die Bücher besser sind und der Film eigentlich viel zu sehr vom Buch abschweift sehe ich viel zu viel parallelen von anderen Buchreihen bzw. Buchverfilmungen. Eins frage ich mich ja immernoch: Was hat Robert Sheehan nur geritten da mit zu machen?

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LiaMiller

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Bewertung3.0Schwach

Also das war ja schon ein wenig albern... :D Wie gewollt und nicht gekonnt...

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Farakadabra

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Bewertung3.5Schwach

Pro: Das erste Buch war ganz ok
Der Cast
Contra: der Rest

Fürchterliche Regie. Da hat man schon so einen hochkarätigen Cast, der die Buchcharaktere meiner Meinung nach ziemlich gut trifft (Jamie Campbell Bower fand ich am Besten) und dann geht der Regisseur mit ihnen um, als versuche er Twilight nach zu drehen. Null Innovationen, 08/15-Teenie Scheiße. Absolut langweilig und nicht der Rede wert.

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Farakadabra

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Außerdem sind deutliche Budgetkürzungen so ziemlich das peinlichste, was man tun kann.
Werwolf 1 zu Werwolf 2: "Wir dürfen das Institut nicht betreten, damit brechen wir das Gesetz!"
Werwolf 2: "Nur, wenn wir uns verwandeln."

Im Buch haben sie sich bei besagter Szene verwandelt und gegen "Zombies" gekämpft, das war aber offenbar zu teuer und so betreten einfach drei Wölfchen in Menschengestalt fast ganz ohne Kampf das Institut. Grauenvoll.


Shepard288

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Bewertung3.5Schwach

Die anfänglich recht interessante Story driftet später leider in eine Teenie-Drama-Geschichte, wo Parallelen zu Twilight deutlich erkennbar sind. ( ja ich habe die Filme gesehen. Zumindest 1-3.)
Leider hatte ich am Anfang echt Hoffnung. Schade auch, dass von den guten, handgemachten Action die der Film an einer Stelle aufweist sonst nicht mehr zu sehen ist.
Sonst ist der Film voll von Schlechten Sprüchen (und damit mein ich wirklich schlechten Sprüchen), und unnötigen Liebesszenen, ohne die es ein besserer Film geworden wäre.

Twilight-Fans können ihn sich ansehen, allen anderen würde ich davon abraten.

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sarah.wimmer.969

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich finde den Film einfach atemberaubend. Er ist ekchen fantasy geladen und zeigt eine völlich
anderen Welt. Er ist der erste seiner ardt nie habe ich so ein en Film gesehn der mich so in die
magische Welt gezogen hat wie dieser. Man kann ihn nicht mit Twilight vergleichen den der Film
ist fölich anders. Er zeigt eine Welt in der alles möglich scheint und twilight ist nur mit Werwölfen und Vampire die sich gegenseitig hassen. Der Film ,, City of Bones" zeigt etwas noch nie
dagewesenes. In diser Form wie der film verfilmt worde gab es noch nie einen Film wie diesen. Ja vileicht gibt es fiel Kritik dich aber auch zur helfte nicht verstehe, aber so was wie diesen Film gab es noch nie da kann der erste aufstig schon mal schwer sein. Also ich fand ihn Wupper :)

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a!rmaxsheep

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bist du seriös?


lachender_Mann

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Bewertung3.0Schwach

Fassen wir doch mal zusammen:
Eine abgewandelte Real-Fantasy-Welt mit VAMPIREN (selten!), WERWÖLFEN (innovativ!)
und DÄMONEN (wie einfallsreich!) die für den normalen Menschen (Mundi) nicht sichtbar sind. Dieses Ensemble zusammengewürfelter 08/15-Wesen wird im Geheimen von Dämonenjägern bekämpft.
Unsere Hauptfigur Clary, der "normale Teenager von nebenan" rutscht ganz zufällig in den Konflikt zwischen den Dämonen und den Dämonenjägern (natürlich auch allesamt sexy Jugendliche für jeden Geschmackstyp). Selbstverständlich ist unsere tumbe Nuss von Heldin obendrein noch DIE Auserwählte die die Balance zwischen Gut & Böse wieder herstellen kann...

Man kann die "Na Klar!"-Momente noch beinahe ewig fortführen, aber das ginge zu weit.
Kurz gesagt:
Wenn man einen Film sehen will der ALLE Fantasy-, Jugendroman-, und Storytellingklischees der letzten 30 Jahre vereint dann hat man mit "City of Bones"
seinen Nemesis gefunden! Wenn das heutzutage eine Bestseller-Buchreihe(!!!) ausmacht, dann gute Nacht.

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BuffyAnneSummers

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Bewertung9.0Herausragend

Also ich fand Ihn ganz interessant als ich ihn heute bei Maxdome gesehen habe! Aber ein Charakter fehlt mir und zwar max "Maxwell" Lightwood, der jüngere Bruder von Alec und Isabelle Lightwood. Und zudem hat sich Simon nicht in eine Ratte verwandelt als er den Drink in der Bar von Magnus Bane getrunken hatte. Ich hoffe der zweite Film wird getreu nach dem Buch verfilmt.

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daniel.wolf.7731

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Bewertung5.0Geht so

Mittelmäßiger Fantasy Film mit austauschbaren Darstellern.

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TheAvenger68

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Der wäre etwas besser wenn die Synchro nicht so übel wäre.
Gerade Lily Collins hört sich furchtbar an !!!


elFranzo

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Bewertung5.0Geht so

Die epische Star Wars Wendung hätte man sich auch für Teil 2 vom Finale aufheben können.

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le nicole

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

also...vorab...cih bin kein teeny...da bin ich schon ca. 20 jare dran vorbei und ich fand den film trotzdem klasse...tolle popcorn kino...gute buch adaption!!!! und jedes mal wenn ich höre, da is aber nich wie in den büchern, muss ich echt würgen...leute das isn FILM...FILM ok...kein BUCH...schon mal herr der ringe gelsen und dann die filme geguckt...da is einem am anfang echt schlecht geworden...aber mittlerweile liebe ich diese filme...und bei city of bones hat mir der film gleich beim ersten mal gefallen und die divd hab ich mir auch gleich besorgt!!!! auf film-kritiker-meinungen geb ich mittlerweile auch nen feuchte sch***** seit die mir erzählt haben...guck dir eyes wide shut an...DAS war der schrecklichste, langweiligst, dümmste und überföüssigste film den die welt jemals sehen musste... und nur weil den ein kubrick gebastelt hat...neee leute echt nicht...aber bei kubrick isses wie bei apple..der kann 2,5 stunden einen haufen sch*** abfilmen und alle schreien...woooaaaa...ne ne ne...leute!!! der film ist geil! spitzen popcorn kino...nur die übersetzung ins deutsche war echt schlecht!!! die englische version ist spitze...aber man sollte sich eh soweit es geht immer das original angucken und nicht die üblen übersetzungen!!!! also film ist spitze! und ich freu mich auf den ZWEITEN TEIL!!!!!!!!!!!BTW...twilight war, ist und wird immer sch**** sein...halloooo...glitzernde vampire...gehts noch? welche drogen hatt die schreiber-tussi genommen...und wenn ich noch einmal dieses geblinzel von diese k.stuart sehen muss, fang ich das schreien an!

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hamza.abdiji

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Bewertung5.0Geht so

um ehrlich zu sein bin zwei mal bei dem film eingepennt... hat mich irgendwie zu sehr an twillight erinnert... die rolle von dem blonden war auch so komisch... als ob der einen 5järigen spielen musste, der bei jeder kleinigkeit eingeschnappt war, ..., echt schlimm! naja trotzdem 5.0 weil die hauptdarstellerin mir gefallen hat!

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budni

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Bewertung5.0Geht so

Das war irgendwie ziemlich langweilig. So gern ich Fr. Collins auch anschauen mag, das war nix. Quasi ein Satz mit X. Er konnte mich einfach nicht in seinen Bann ziehen. Alles irgendwie zu lieblos dahin geklatscht. So musste ich dann nach einer gewissen Zeit das Handy rausholen... ab und zu hab ich hingeguckt - von daher fast noch eine sehr gute Bewertung ;-)

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Lily_Jane_Collins

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Bewertung10.0Herausragend

Der Film ist der absolute hammer.Ich war schon nach den ersten Sekunden des Films hin und weg!!!Ich freu mich schon auf die nächsten Teile,vorallem auf City of Heavenly Fire.!! *-*

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olli13

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film beginnt recht interessant(da ich die Bücher nicht kenne) Jedoch fühlte ich mich nach 30Min. als würde ich das Ergebnis einer Marktforschungsstudie sehen.
Emo teens Check
Zauberer Check
Werwölfe Check
Vampire Check
usw.
Wenn die hobbits nicht Grade in smaugs einöde unterwegs wären hätte sie wohl auch noch einen auftritt gehabt :-D

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le nicole

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und das ist genau der falsche weg...mach dir ein eigenes bild davon...mir hat man auch mal gesagt der und der film is soooo toll...angeguckt...übelkeitesempfindenunterdrückenmuss...city of bones is tolles popcorn-kino...aber gucks dir an und macht dir ein eigenens bild davon...geb niemals was auf andere meinungen!!!!!!!


pischti

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Nein Nicole, Olli´s Kommentar reicht mir und auch die durchschnittliche Bewertung die dieser Film einfährt.


LowRidah

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Bewertung2.5Ärgerlich

Jaaa, NEIN!

Das Gör hat ja nur noch genervt mit ihrem rumgeheule. Öhh, aber warum, ähhh ich bin noch ein kleines Kind aber sehe trotzdem fresh aus.

Ein klares Teeniemovie mit n paar düsteren Gestalten, vor denen sich kleine Kinder gruseln werden :D
Die Story war auch nicht gerade der Renner...

Und nein, ich habe die Bücher nicht gelesen.

Und ja, mir ist aufgefallen dass die einzigen guten Bewertungen/Kommentare für den Film von Accounts kommen die einen, maximal aber zwei Filme insgesamt bewertet haben.
Trotzdem wollte ich ihm eine Chance geben....

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le nicole

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ich finde den film klasse und meine bewertunge bewegen sich scharf auf die 250 zu^^


LowRidah

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1.) zu der Zeit als ich meinen Kommentar verfasste war dies noch der Fall

2.) da bist Du wohl der/die Einzige

3.) Geschmäcker sind verschieden und das ist auch gut so :P


Sinneast

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film ist nicht gut, aber auch nicht schlecht, aber auch nichts dazwischen. Es ist ein Gemisch aus Twilight Light und Underworld. Es fängt ganz passabel an und endet in einem totalen Wirrwarr aus pubertären Schwachsninnsentscheidungen. Ach fuck ey...die Zielgruppe ist klar defniert, wobei ich klar der Meinung bin, dass man hier Potzenzial verschenkt hat. Der Film baut wenig Substanz auf und verliert zum Ende hin mehr Substanz als selbst kreiert. Daran scheitert es letztlich auch.

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Jona89

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Bewertung0.0Hassfilm

Vorweg: Ich habe das Buch gelesen und bin aktuell beim dritten Band der Reihe angelangt. Der erste Teil hatte mich sofort gefesselt und mich in seinen Bann gezogen. Eine liebevolle Charakterzeichnung, eine spannende Story und ein toller Schreibstil haben mir sofort imponiert.

Daher habe ich mir nun den Film angeschaut, trotz aller Kritik die der Film bekommen hat, wollte ich ihm eine Chance geben. Den Trailer fand ich schon nicht sehr vielversprechend, also bin ich komplett ohne Erwartungen in den Film gegangen. Diese Erwartungen wurden sogar noch unterboten und ich bin vom Film einfach nur enttäuscht. Eben jene Dinge, die ich im Buch so sehr mag, sind im Film massiv vernachlässigt worden. Die Charakterzeichnung ist so oberflächlich, dass es mir als Leser einfach nur weh tut. Dazu wird einfach teilweise die Story umgeschrieben und zwar ohne für mich erkennbaren Sinn.

Für Leute, die den Film ohne vorheriges Wissen anschauen mag der Film vielleicht sogar unterhaltsam sein, aber für alle Buchleser kann ich nur dringend vom Film abraten.

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le nicole

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alle bücher gelesen und film angeguckt...fand beides klasse...und nochmals...es isn film da muss man nun mal viel ändern...schon mal herr der ringe gelesen und angeguckt...hab im ersten moment nen schreikrampf bekommen...


Brainybab

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Bewertung4.0Uninteressant

Leider nicht wirklich gut - um es vorsichtig auszudrücken. Unausgegorenes Teenie-Kampfgetümmel im Halbdunkeln untermalt von eintönigen Farben. Ich besorg mir lieber das Buch.

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