The Rite - Das Ritual
The Rite (2011), US Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 17.03.2011
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2283 Bewertungen
108 Kommentare
Keine
von Mikael Håfström, mit Anthony Hopkins und Colin O'Donoghue
Oscarpreisträger Anthony Hopkins kämpft in The Rite – Das Ritual gegen Dämonen.
Der skeptische junge amerikanische Priester Michael Kovak (Colin O’Donoghue) nimmt widerstrebend an einer Exorzistenausbildung im Vatikan teil. Dort lernt er den unorthodoxen Geistlichen Pater Lucas (Anthony Hopkins) kennen, der ihn in die finsteren Seiten seines Glaubens einführt. Die Teufelsaustreibung fällt Pater Lucas in The Rite jedoch zunehmend schwerer. Mehrere seiner Patienten kann der Geistliche nicht retten und sie sterben an ihrem Wahn.
Die junge Reporterin Angelina (Alice Braga) versucht in The Rite vergeblich ein Interview mit Pater Lucas zu führen, um einen Artikel über seine Arbeit zu schreiben. Auch Michael Kovak, der durch seine Arbeit mit Pater Lucas genügend Informationen hat, verweigert ihr jegliche Auskunft. Als der erfahrende Exorzist in The Rite jedoch zunehmend dem Wahnsinn verfällt, muss Michael Kovak die junge Journalisten einweihen. Gemeinsam versuchen sie die fast unmögliche Aufgabe: den Dämon auszutreiben.
Hintergrund & Infos zu The Rite – Das Ritual
Der Schwede Mikael Håfström, bekannt von seinem Horrorfilm Zimmer 1408, führte bei The Rite – Das Ritual Regie. In Nebenrollen sind die Schauspiellegenden Franco Nero (Django) und Rutger Hauer (Blade Runner) zu sehen. The Rite basiert auf dem Buch “Die Schule der Exorzisten: Eine Reportage” von 2009 des amerikanischen Auslandskorrespondenten Matt Baglio aus Rom. Für die Recherche nahm Baglio unter anderem an einem Seminar des Vaticans über Exorzismus teil.
The Rite ist der erste Hollywoodfilm in dem der irische Nachwuchsschauspieler Colin O’Donoghue mitspielt. Die brasilianische Schauspielerin Alice Braga, die in The Rite die weibliche Hauptrolle übernommen hat, ist vor allem durch ihre Mitwirkung am Hollywood Blockbuster I Am Legend mit Will Smith und dem brasilianischen Film City of God von 2002 bekannt.
In den USA konnte sich The Rite an seinem Eröffnungswochenende mit einem Gewinn von 15 Millionen Dollar an die Spitze der Kino-Charts durchsetzen. Auch andere Filme, die das Thema Teufelsautreibung behandelten, stießen in den vergangenen Jahren in den USA auf großes Interesse. Unter anderem brachte der Mockumentaryhorrorfilm Der letzte Exorzismus von Daniel Stamm 2010 in seinem Eröffnungswochenende 20 Millionen Dollar ein. (RS)
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Cast & Crew
- Genre
- Drama, Psychothriller, Horrorfilm, Thriller
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Italien, Vatikan
- Handlung
- Dämon, Dämonen, Exorzismus, Journalistin, Katholik, Katholische Kirche, Priester, Selbstmordversuch, Sterben und Tod, Teufel, Teufelsanbetung, US-Amerikaner
- Stimmung
- Gruselig, Verstörend

Der letzte Tempelritter
Legion
Red Riding Hood - Unter dem Wolfsmond
Fall 39
Skyline





















Kritiken (17) — Film: The Rite - Das Ritual
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenTHE RITE ist handzahmer PG-13-Horror, dessen Altersfreigabe den Besessenen noch nicht mal das gewohnt vulgäre Tourette-Gebrabbel gönnt (hier lutscht keine Mutter "Schwänze in der Hölle"). Die Story ist extrem unterversorgt mit dramatischen Wendungen oder überhaupt sowas wie Höhepunkten und lümmelt schließlich in ein ausgesprochen sparsames Finale hinein, von Hopkins immerhin einigermaßen engagiert gespielt. Außer einigen sehr schönen Bildern der Stadt Rom und der willkommenen Gelegenheit, Rutger Hauer endlich einmal wieder in einer ansprechenden Rolle zu sehen, ist in diesem faulen Zauber nichts zu holen. Dann doch lieber mal wieder MAGDALENA - VOM TEUFEL BESESSEN.
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BlueSquirrel Sat, 27 Aug 2011 12:17:17 -0000
Antwort löschenDiese Alternativ-Empfehlungen immer - große klasse.
Alle 3 Antworten zeigen
BlueSquirrel Sat, 27 Aug 2011 13:08:51 -0000
Antwort löschenHörst du Julio? Nicht aufhören damit.
Julio Sacchi Mon, 29 Aug 2011 08:55:37 -0000
Antwort löschenOh, okay!
Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/
Kommentar löschenDieser Film basiert auf dem Buch "The Making of a Modern Exorcist" von Matt Baglio, der dafür einen Pater begleitet hatte, dessen kalte Skepsis bald der wahren Realität des Bösen weichen musste. Genau dieser Pater war dann auch bei den Dreharbeiten der Exorzismusszenen anwesend, um sie - bis auf ein paar kleine filmisch notwendige Änderungen - so realistisch wie möglich gestalten zu können. Der schwedische Regisseur Mikael Hafström ("Entgleist", "Zimmer 1408") durfte aus Recherchegründen bei ein paar echten Austreibungen dabei sein, zwar war er dabei nicht wirklich im gleichen Raum, konnte aber alles gesprochene durch die Türe mitverfolgen.
Eine spannende Ausgangslage also für einen Film, der trotz oder gerade wegen seines Inhaltes so real wie möglich sein will, was auch die von Anthony Hopkins gespielte Figur nach der ersten dämonischen Begegnung seinem jungen Begleiter schnell klar macht mit folgendem Insidergag: "Was hast du denn erwartet? Im Kreis rotierende Köpfe und erbrochene Erbsensuppe?" The Rite ist auf jeden Fall ein langsamer Film geworden, der Horrorelemente sehr dosiert und gezielt einsetzt, ansonsten aber eher als Selbstfindungsdrama eines jungen Mannes gesehen werden will. Dass dabei die nötige Spannung nicht auf der Strecke bleibt, liegt vor allem an der souveränen Regiearbeit, an den atmosphärischen Bildern und wieder mal an der Performance von Mister Hopkins.
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Dani Maurer : Outnow.ch Dani Maurer : Outnow.ch
Kommentar löschenWer nicht extrem schreckhaft ist oder schon Austreibungsfilme gesehen hat, wird von The Rite - Das Ritual weder in den Sitz gedrückt noch aus selbigem gerissen. Solide Darsteller, altbekannte Gruseleffekte und ein Ende, das von der Stange kommt. Schade, wenn man schon einen Anthony Hopkins im Cast hat, sollte man auch was damit machen...
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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenThe Rite – Das Ritual beginnt vielversprechend mit dem Versuch, dem gruseligen Charme des Exorzismus eine wissenschaftlich fundierte Note zu verleihen. Doch die Ernüchterung folgt in dem Augenblick, als Regisseur Mikael Håfström den in Hollywood bewährten Weg des romantisch-schauerlichen Hokuspokus einschlägt. [...]
Das ist schade, denn die stimmige Ausstattung des Films deutet an, was aus The Rite – Das Ritual hätte werden können, wäre da nur nicht so ein feiges Drehbuch gewesen.
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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at
Kommentar löschenWäre Das Ritual der erste Exorzistenthriller seines Genres, dann fiele das Gesamturteil wesentlich besser aus. Durch den klar erkennbaren Klau muss hier einiges an Punkten abgezogen werden. So bleibt ein einigermaßen spannender Film, dem es an Innovativität fehlt.
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Sunshine_Fox Sun, 17 Apr 2011 18:04:29 -0000
Antwort löschenstreiche: Innovativität
setze: Innovation
J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...
Kommentar löschenSeit 38 Jahren versuchen Horrorfilmemacher einen ebenso verstörenden Film wie "Der Exorzist" an den Start zu bringen. Bei dem Exorzismus einer von ihrem Vater vergewaltigten Sechzehnjährigen fragt der von Anthony Hopkins gespielte Pater seinen zweifelnden Schüler: „Was haben sie erwartet? Verdrehte Köpfe und Erbsensupper?“ Er spielt damit auf die längst ikonografisch gewordenen Kotzarien und ungesunden Leibesübungen der besessenen Linda Blair aus „Der Exorzist“ an. Dem Regisseur Mikael Hafström scheint das Dilemma bewußt, in dem er sich mit diesem neusten Aufguß befindet. Er und sein Kameramann Ben Davis („Kick Ass“) bemühen die zwar edlen, aber immer gleichen (Vor-) Bilder. Ein Lichtblick in diesem Déjà-vu ist der routinierte Hopkins, der in der zweiten Hälfte des Films, als auch er von einem Dämon besessen ist, zu mimischer Höchstform aufläuft.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenThe Rite ist ein wenig überzeugender Exorzismusfilm aus der Retorte. Die Horrorelemente sind zu zahm, die Charakterentwicklung ist zu flach und die übermäßige Huldigung des christilichen Glaubens als Retter in der Not ist etwas anstrengend. Lediglich Anthony Hopkins sorgt für etwas Stimmung auf der Leinwand, aber das rettet den Film auch nicht wirklich. Wer einen kurzweiligen Film für Zwischendurch sehen will, der kann sich The Rite ansehen, alle anderen versäumen auch nichts.
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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online
Kommentar löschenNeu ist in The Rite - Das Ritual nichts. Genrefreunde dürften jede Volte im Voraus erahnen, werden sich aber dank der sauberen handwerklichen Leistung dennoch wohlig gruseln.
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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln
Kommentar löschenMit dem Verzicht auf zu absonderliche Bewegungen bewahrt sich das kalkulierte Schauspiel zwar etwas Realitätsnahes, vergibt aber so auch Schockmomente, die der mühsam aufgebaute Spannungsbogen nun zwingend fordert. Als sich Regisseur Mikael Hafström inkonsequenterweise doch noch entschloss, in die Trickkiste zu greifen, waren die guten, überraschenden Effekte offenbar schon aus. Es blieben die unfreiwillig komischen.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDer schwedische Regisseur Mikael Håfström setzt bei der Inszenierung von „The Rite. Das Ritual“ zwar einige Elementen des Horrorgenres ein. Diese beziehen sich aber eher auf das Atmosphärische: Dunkle Wolken, das plötzliche Erscheinen des Pater Lucas im Gegenlicht, kalte blau-graue Farben in den Einstellungen des Kameramanns Ben Davids, die von der bedrohlich klingenden Musik von Alex Heffes noch verstärkt werden. Die fast monochromen Bilder erinnern etwa an „Der Exorzismus von Emily Rose“ (2005), der bei der Inszenierung der eigentlichen Teufelaustreibung bei der schwangeren Frau Pate gestanden zu haben scheint.
Trotz der deutlichen Warnung von Pater Lucas: „Du kannst dich entscheiden, nicht an den Teufel zu glauben. Aber das schützt dich nicht vor ihm“, setzt „The Rite. Das Ritual“ keineswegs aufs Überwältigen. Der Film überlässt es vielmehr dem Zuschauer, Schlüsse zu ziehen. Dennoch: Das Zitat von Johannes Paul II. auf einer Texttafel zu Filmbeginn verdeutlicht, dass die Filmemacher ihr Sujet im Sinne der katholischen Kirche ernst nehmen. Die in Matt Baglios Buch aufgenommene Feststellung eines erfahrenen Priesters, dass der Exorzist als eine Art geistlicher Leiter dem Betroffenen helfen soll, durch Gebet und die Sakramente „die Gnade Gottes wiederzuentdecken“, wird in „The Rite. Das Ritual“ veranschaulicht.
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R. Loch: FilmSzene.de R. Loch: FilmSzene.de
Kommentar löschen"The Rite" verfügt weder über originelle Ansätze noch ist er fürchterlich dumm. Stattdessen bietet er - auch in den entscheidenden Szenen - viele Momente der Marke "Schon mal gesehen, kann man so aber durchgehen lassen". Über den Großteil der Zeit verfolgt man das Geschehen mäßig interessiert, selten gelangweilt, selten wirklich elektrisiert. [...] Den Film zu empfehlen würde ihm genau so wenig gerecht werden wie davon abzuraten.
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Christina Rietz: Zeit online Christina Rietz: Zeit online
Kommentar löschenEs wäre allzu simpel, The Rite als Katholikenkitsch mit Starbesetzung abzutun. Klar, bei zuviel Weihrauch wird einem schlecht. Aber wenn die Wölkchen sich lichten, kommen die Fragen, die der Film stellt, zum Vorschein: Warum sind wir böse? Was können wir dafür? Was passiert, wenn man auf einmal weiß, was man nicht mal zu glauben wagte? Anthony Hopkins scheint in seiner Alterssouveränität alles spielen zu können, in einer Mischung aus Coolness und Weisheit.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenHatte man bezüglich des Teufelaustreibungsgenres in den vergangenen Jahren dank erfrischenden Werken wie der 2010er-Produktion „Der letzte Exorzismus“ oder Hans-Christian Schmids „Requiem“ Hoffnung für die Filmsparte, so ist „The Rite – Das Ritual“ hingegen ein weiterer Sargnagel für dieses Subgenre. Dem schwedischen Regisseur Mikael Håfström gelingen solide inszenierte Austreibungsszenen und nette Schockeffekte, aber auch diese Kombination kann nicht über die längst verdaute Dämon-Priestergeschichte, die hier wieder hervorgewürgt und erneut durchgekaut wird, hinwegtäuschen. Ärgerlich ist zudem die offenkundige Holzhammer-Propaghanda der katholischen Kirche, die eigentlich eine „Dauerwerbesendung“-Einblendung auf der Kinoleinwand verdient hätte. Fies ist auch das ärmliche Spiel des Protagonisten: Der junge Darsteller Colin O’Donoghue mit TV-Serien-Background wirkt gegen den souverän aufspielenden Altmeister Anthony Hopkins wie ein heillos überforderter Messdiener.
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patcharisma Thu, 12 Jan 2012 22:38:57 -0000
Antwort löschenxD
Steven Rea: Philadelphia Inquirer Steven Rea: Philadelphia Inquirer
Kommentar löschenThe Rite – Das Ritual hat zu Beginn eine durchaus vornehme Tiefe. O'Donoghue […] hat eine grüblerische Präsenz, und auch Ciaran Hinds, Toby Jones und Alice Braga […] wissen ihre Zeit auf der Leinwand zu nutzen. Wenn Michael aber tiefer in Vater Lucas' engstirnige Welt gezogen wird, der Soundtrack damit beginnt gruseliges Flüstern und ominöse Geräusche einzusträuen, und Hopkins selbst wild dreinblickend mit wie verrückt pochenden Venen langsam die Kontrolle verliert, spätestens dann vergibt The Rite die Chance, dass man ihn ernst nimmt.
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Scott Bowles: USA Today
Kommentar löschenThe Rite – Das Ritual hat durchaus unterhaltsame Momente, jedoch wird der Film durch entbehrliche Dialoge, unnötige Charaktere und eine seltsame Symbolik verschleppt. So scheint dem Kampf um verlorene Seelen ein wenig Herz zu fehlen.
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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly
Kommentar löschenWenn sich Anthony Hopkins dazu entschließt eine Rolle als alternder Exorzist in einem beliebigen Satanismus-Aufguss wie The Rite – Das Ritual anzunehmen, hasst er sich dann dafür, wieder einmal die gleichen Hannibal Lecter Posen von sich geben zu müssen. [...] „Was haben Sie erwartet? Drehende Köpfe und Erbsensuppe?“ fragt Hopkins. Vielleicht nicht unbedingt, aber wie wäre es mal mit etwas gewesen, was man nicht schon dutzendfach im jüngsten Trend von Exorzismus-Thrillern sehen konnte. The Rite – Das Ritual begeht die höchste Sünde in dem er den Teufel zu einem Langweiler macht.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenIch bewundere The Rite – Das Ritual, denn, obwohl er eigentlich ins Horror-Genre fällt, ist er atmosphärisch, seine Kameraarbeit ist heraufbeschwörend und gespenstisch, und die Schauspieler wissen die Stimmung gekonnt zu bereichern. Offensichtlich haben sich die Macher zum Thema Exorzismus Gedanken gemacht.
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Kommentare (91) — Film: The Rite - Das Ritual
Masseltoff Sat, 11 May 2013 22:53:32 -0000
Kommentar löschenZiemlich langatmiger Film ,
Bis auf das Ende nichts dolles.
Gehört halt zu dem , schon seit "der Exorzist" ausgestorbenem, Exorzisten/Horrofilm Genre.
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kinogaengerin Sun, 07 Apr 2013 20:07:00 -0000
Kommentar löschenAnthony Hopkins als Exorzist, das verspricht spaßig zu werden. Dachte ich zumindest. Doch statt optisch aufgehübschter Verrenkungen beschäftigt sich der Film viel mehr mit der Frage, ob es Gott und den Teufel wirklich gibt. Dies treibt auch Michael Kovak an und er ist sich nicht mehr so sicher, ob er sein Priesterseminar beenden will. Um seinen Glauben zu stärken, wird er zum Vatikan geschickt, der eine neue Generation Exorzisten heranziehen möchte. Als Unterstützung besucht Michael den in Rom lebenden Pater Lucas, der mehrere erfolgreiche Exorzismen durchgeführt hat. Doch wie erkennt man, ob ein Mensch besessen ist und ist man als Gläubiger gefeit davor? 'The Rite' hat eindeutig mehr versprochen als er schlussendlich bietet. Die Geschichte kommt sehr zäh daher, Spannung entsteht so gut wie gar nicht und auch das Finale ist einfach nur dröge. Hier lohnt sich das Einschalten eigentlich nur wegen Anthony Hopkins, aber selbst da hat man schon besseres gesehen.
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brigerbaerger Sat, 30 Mar 2013 14:09:07 -0000
Kommentar löschenEin Film über ein interessantes Thema (Exorzismus), dass hier leider nicht im Mittelpunkt steht. Schlussendlich geht es um den Glauben des jungen und vor allem unschlüssigen Priesteranwärters Michael Kovak, der aufgrund seiner Familie entweder das elterliche Bestattungsunternehmen oder dann den Beruf des Priesters wählen kann/muss/soll. Warum ihn sein Priestervater nun nach Rom zu einem Exorzismus-Seminar schickt ist mir, auch in Bezug auf den Schluss des Films, nicht ganz klar geworden.
Im Vergleich zu anderen Exorzismus-Filmen wird hier weniger mit Horror, verrenkten Besessenen und dergleichen gearbeitet. Dies ist in meinen Augen keinesfalls negativ zu werten. Die bedrohliche Stimmung wird vor allem durch die toll gestalteten Settings, die eher dunklen Farben und etwas speziellen und auch langsamen Kameraeinstellungen und -fahrten erzeugt. Leider hat mich der Film mit seiner Thematik nie richtig berührt. Es gab zu viel Belangloses, Personen ohne Profil und ohne wirkliche "Daseinsberechtigung" (z.B. die Journalistin im Seminar). Der grösste Teil meiner Punkte geht klar auf das Konto von Sir Hopkins, der hier sein Können demonstrieren kann. Vom Unnahbaren, zum Kollegen, zum Helfenden bis hin zum Betroffenen. Leider verblassen daneben die anderen Schauspielerleistungen... bis vielleicht auf Colin O’Donoghue, dem ich diesen suchenden und zweifelnden Priesteranwärter durchaus abgenommen habe.
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herrmann.jemine Thu, 24 Jan 2013 13:35:07 -0000
Kommentar löschenlohnt wirklich nur wegen herrn hopkins. seine mimik ist mal wieder grandios, der rest des films nur so lala. keine spannung, kaum horror, alles vorhersehbar. für ne kinokarte definitiv keine empfehlung von mir.
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Kevin2803 Thu, 20 Dec 2012 17:22:48 -0000
Kommentar löschenNaja war ein ganz interessanter Film der seine guten Momente hatte, aber ich hab schon einige bessere Filme gesehen die sich mit dem Thema befassen. Kann man sich aber ansehen.
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the assassin 666 Sun, 05 Aug 2012 20:04:29 -0000
Kommentar löschenFormal wird eine gute Stimmung aufgebaut, die Optik ist mit ihren duklen Bildern schon gut gelungen rein optisch wird ein gute Atmosphäre aufgebaut, ansonsten ist der Film aber nicht dämonisch genug, zu wenig kirchenkritisch fand ich den Film auch und richtig spannend wurde es auch nur ganz selten. Schade die guten Darsteller allen voran Ahntony Hopkins spielen sehr gut aber alles in allem ein Film der von mir nur 3 Punkte bekommt, naja für Hopkins Auftritt am Ende gebe ich doch einen halben Punkt mehr.
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Moark41 Wed, 04 Jul 2012 06:39:07 -0000
Kommentar löschenHm, ich verstehe nicht ganz warum dieser Film durchweg so schlecht abschneidet. Mal abgesehen von den Kirchenhassern, denen scheinbar selbst das Ansehen eben dieser zu viel ist, scheint mir dies doch einer der realistischsten, zudem spannenden Umsetzungen dieser Thematik zu sein.
Anthony Hopkins macht seine Sache gewohnt gut, die Story fand ich durchgehend gelungen, einzig das Ende und der plötzliche Umbruch schien mir etwas überrumpelt und zu kurz gekommen.
Dennoch, alles in allem sehr solide.
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freakualizer Sun, 01 Jul 2012 14:21:41 -0000
Kommentar löschenDer Film hat zwei Schreckmomente und einen guten Anthony Hopkins.
Ich frage mich allerdings, ob der Film Werbung für die katholische Kirche sein soll (so wie Act of Valor für die US-Army). Er beginnt mit einem Zitat Johannes Pauls II., bleibt danach streng in katholischen Mustern und vermittelt das Exorzismus-Ritual so einfach, dass ich mich manchmal fühlte, als sollte ich bekehrt werden.
Dann noch die Sätze zum Schluss: Willkommen im Mittelalter! Ich muss im Abspann noch mal gucken, ob dem Vatikan, dem Pabst oder sonst wem gedankt wird.
Nachtrag:: Vor nicht allzu langer Zeit hat Papst Benedikt gefordert, dass in naher Zukunft in jeder Diözese ein ausgebildeter Exorzist vertreten sein soll. Sogar das wird im Film angesprochen. o.0 ..Ja, spinn ich?
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vnfr33 Sun, 17 Jun 2012 23:11:24 -0000
Kommentar löschenIch mag den Hopkins ja, aber der Film ist leider Mist. Insbesondere fuer seine Verhaeltnisse. Langeweile pur, der Story-Twist koennte magerer und unspektakulaerer kaum ausfallen. Die 4 Punkte gibt's auch nur fuer Hopkins Anwesenheit und die Sets, die teilweise ganz nett aussehen.
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Teezy123 Sat, 26 May 2012 09:46:53 -0000
Kommentar löschenHier war ich dann doch endlich auch mal postiv überrascht.
Sehr gute Darsteller verkörpern dieses tolle Drehbuch brillant.
Einige Längen hat der Film zwar, dafür auch Punktabzug, aber alles in allem hat man Ende das Gefühl, einen der wenigen besseren Exorzistenstreifen gesehen zu haben.
Fazit: Guter Vertreter aus dem Exorzisten-Genre
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the assassin 666 Wed, 30 May 2012 13:24:43 -0000
Antwort löschenFand den Film auch überraschend gelungen, ich fand die subtile Bessese am Anfang klasse, ohne Übertreibung und Erbsenkotze. :)
Teezy123 Wed, 30 May 2012 17:54:23 -0000
Antwort löschenJa :-), ging mir auch so... mir hat auch das mit dem Nägel ausspucken gefallen, weil das in der Tat so bei Exorzismen passiert sein soll... sofern man dem Ganzen Glauben schenken darf
n_Ast Wed, 11 Apr 2012 16:52:27 -0000
Kommentar löschenFing gut an, blieb dann leider weit hinter den Erwartungen zurück. Nach knapp über einer Stunde meint man: "Endlich passiert etwas", doch es kommt und kommt nichts. Nicht mal der Showdown kann als schauspielerische Meisterleistung bezeichnet werden. Abgesehen davon: Wenn man einen Film über Exorzismus dreht, sollte man sich auch etwas eingehender mit der Thematik auseinander setzen. Es fehlt beispielsweise trotz bemühter Akribie die Versiegelung der Besessenen mit dem Heiligen Geist nach der Austreibung. Wie kann so etwas bei so viel thematischer Tiefgründigkeit so leichtfertig übersehen werden? Schade.
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meloxx Mon, 09 Apr 2012 19:33:45 -0000
Kommentar löschenSchade, hatte mich auf Mr. Hopkins gefreut, aber leider hat auch er nichts retten können. :-/
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Haendler Mon, 19 Mar 2012 12:41:20 -0000
Kommentar löschenaua!
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Junn Sat, 17 Mar 2012 18:24:49 -0000
Kommentar löschenHat mich überhaupt nicht überzeugt. Nette Idee, schlecht umgesetzt. Da rettet auch Mister Hopkins nicht mehr viel.
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Bandrix Thu, 15 Mar 2012 16:59:20 -0000
Kommentar löschen„The Rite“ ist nichts weiter als eine große Enttäuschung.
Es liest sich ja alles nicht einmal schlecht.
Ein junger Priester wird mehr oder weniger zum Exorzisten ausgebildet, obwohl er selbst nicht wirklich daran glaubt. Sein Ausbilder ist der unorthodoxe Priester Lucas, dargestellt von Schauspielschwergewicht Anthony Hopkins. Wenn dann noch der Regisseur von „Zimmer 1408“ Regie führt, dürfte atmosphärischem Grusel nichts mehr im Wege stehen. Sicher?
Dem ist nämlich in weiten Teilen gar nicht so.
Zwar stimmt die Atmosphäre, jedoch hapert es in Sachen Spannungsaufbau und dem durchgängigen Gefühl des Unwohlseins.
Es gibt nur einzelne Momente die wirklich überzeugen und dem Film zum Prädikat „Grusler“ verhelfen, doch richtig spannend dürfte das nur für Neulinge in diesem Bereich sein. Für alle anderen ist „The Rite“ nicht viel mehr als ein alter Hut.
Keinerlei neue Ideen, nur hier und da ein atmosphärischer Moment und ein Finale, das uninspirierter gar nicht sein könnte.
Da hilft auch kein Anthony Hopkins mit passabler Leistung. Sein Gehilfe Colin O’Donoghue bleibt nämlich erschreckend blass. Genau wie der gesamte Film.
Keine Gänsehaut, kein Nägelkauen und auf gar keinen Fall den Drang seinen Blick vom Bildschirm abwenden zu müssen. Letzteres vielleicht schon, aber nur um die Augen zu schließen und auf dem Kissen einzuschlafen....
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Dachsman Sat, 10 Mar 2012 13:08:23 -0000
Kommentar löschenWas vor allem an dem Film irritiert ist, dass er den großen Diskurs über die Korrektheit von Exorzismus am Anfang selbst aufmacht, um dann gegen Ende in ein klar phantastisches Szenario abzurutschen. Das passt nicht zusammen und ist insofern ärgerlich, als das unter den falschen Behandlungen von Geistlichen psychisch erkrankte tatsächlich zu leiden haben. Hier wird deren Arbeit durch tatsächlich existierende Dämonen aber legitimiert. Es ist nichtmal das Problem, dass er eine solche Exorzismusgeschichte erzählen möchte, aber dann sollte man vorher nicht auf tatsächliche Probleme verweisen, die damit negiert werden.
Ansonsten recht witzlos, das ganze. Einzig die Idee, mit den Nägeln ist ansprechend und Hopkins bringt zumindest ein bisschen schauspielerische Klasse mit, wobei auch der teilweise arg gelangweilt wirkt. Ganz nette Bilder, ganz netter Soundtrack, kommt ansonsten aber nicht in die Puschen und schafft es trotzdem sein überladenes Skript extrem schleppend umzusetzen.
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Kaiser1337 Sat, 19 May 2012 01:21:50 -0000
Antwort löschenGenau auf den Punkt gebrachter Kommentar. Wollte den Film gerade gucken, weil er auf Sky anfing. Aber genau das hatte ich befürchtet, als ich mich mal mit dem Film vorab beschäftigte und genau diese Befürchtung ging in deinem Kommentar auf. Zwar reitzt es mich, die Darstellung der tatsächlichen Probleme zu sehen, die man dann Religion und Phantasmus opfert, aber bei den Bewertungen hier.. ich passe ;)
zmpfl Sun, 03 Mar 2013 12:08:16 -0000
Antwort löschenYep, das ist das Hauptproblem: So zu tun, als würde man sich (ansatzweise) kritisch mit Exorzismus beschäftigen, das aber nur als Aufhänger zu nutzen um den tausendfach durchgenudelten Es-gibt-doch-Dämonen/Teufel-und-wenn's-ernst-wird-seid-ihr-aufgeklärten-Neuzeitler-froh-wenn-euch-ein-Pfaffe-hilft-MIST aufzutischen.
Schwach bis ärgerlich (obwohl handwerklich OK)
Dalia Sat, 10 Mar 2012 12:45:43 -0000
Kommentar löschenWährend ihr euch über dieses und jenes aufregt, ärgere ich mich hauptsächlich über einen Punkt: der Satz im Film, dass es sinnlos ist, Katzen Namen zu geben, weil sie sowieso nicht darauf hören. Ich saß, mit meiner Katze im Arm, kopfschüttelnd und empört vorm Fernseher. Mit ein bisschen Liebe und Zuneigung kriegt man das hin; meine Katze kommt, wenn man ihren Namen ruft. Ok, sie apportiert auch und war in ihrem früheren Leben wohl ein Hund, aber trotzdem ... Da kennt sich wohl jemand nicht mit Katzen aus.
Abgesehen davon ein durchschnittlicher Film, der sicherlich nichts neues zeigt, den ich aber trotzdem interessant fand. Er reichte zumindest aus, dass ich danach sofort zu Amazon tingelte und mich über das Buch des echten Falles informierte und es auf meine Wunschliste packte. Gruselig ist der Film jedoch nicht - weit weg sogar. Er arbeitet viel mehr mit diesem bedrohlichen Gefühl, dieser Art von Bedrängung. Mit dem Gedankenspiel: jeden Tag könnte dir ein Besessener über den Weg laufen und du würdest es nicht merken.
Colin O'Donoghue könnte man auf jeden Fall gerne öfter in Filmen sehen - der Knabe liefert eine gute Arbeit ab. Das größte Manko des Films war für mich, dass ich die eigentliche Hauptbesessenheit (ich nenne keinen Namen, aber ihr wisst, wen ich meine) fast belanglos und kaum aufregend fand - da erschien mir die Besessenheit der Schwangeren um einiges interessanter und spannender.
Ach ja: ich war mir SO sicher, dass der Film anders ausgeht ;-) Obwohl mein Ende ziemlich vorhersehbar gewesen wäre und weit weg vom echten Fall, aber ... nun ja!
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J.R.K. Mon, 16 Apr 2012 16:16:14 -0000
Antwort löschenStimmt, meine zwei Katzen hören auch auf ihre Namen. Spätestens dann, wenn ich ein Leckerli in der Hand halte. ;) Vom Film nahmen die zwei nur Notiz als die schwangere Frau rumschrie...
Marie Krolock Tue, 06 Mar 2012 08:44:53 -0000
Kommentar löschenAnthony Hopkins war wohl wirklich besessen, als er diesen Film drehte.
Mehr als einmal war ich versucht, diesem Ärgernis ein Ende zu machen und umzuschalten - oder ganz aus - aber die Hoffnung bestand, dass der Film doch noch das Ruder herumreißt und ein wenig Spannung verbreitet. Tja, am Ende war ich schlauer.
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jedi37 Mon, 05 Mar 2012 11:30:16 -0000
Kommentar löschenThe Rite zählt mit Sicherheit zu den besseren der ständig Neuverfilmungen vom Exorzisten... aber richtig gut ist er deswegen lange nicht. Die Grundstimmung war durchaus bedrohlich, und Hopkins als Besessener Exorzist hatte schon was. Aber alles in allem wird er mir wohl nicht allzu lang in Erinnerung bleiben.
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Ean_G-23 Tue, 28 Feb 2012 20:15:12 -0000
Kommentar löschenKönnte es sein, dass an dem ganzen Zeugs (The Exorsist, The Rite und all diese Filme und Geschichten (auch normale Horrorfilme wie Drag me to Hell usw.)) auch etwas Wahres dahinter steckt??? Ich denke nicht, dass solche Dinge aus dem nichts in die Welt gerufen werden.... (ist jetzt nur meine Meinung...)
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