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The Rite - Das Ritual

The Rite (2011), US Laufzeit 114 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Horrorfilm, Kinostart 17.03.2011


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5.5
Kritiker
23 Bewertungen
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6.0
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2700 Bewertungen
117 Kommentare
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von Mikael Håfström, mit Anthony Hopkins und Colin O'Donoghue

Oscarpreisträger Anthony Hopkins kämpft in The Rite – Das Ritual gegen Dämonen.

Der skeptische junge amerikanische Priester Michael Kovak (Colin O’Donoghue) nimmt widerstrebend an einer Exorzistenausbildung im Vatikan teil. Dort lernt er den unorthodoxen Geistlichen Pater Lucas (Anthony Hopkins) kennen, der ihn in die finsteren Seiten seines Glaubens einführt. Die Teufelsaustreibung fällt Pater Lucas in The Rite jedoch zunehmend schwerer. Mehrere seiner Patienten kann der Geistliche nicht retten und sie sterben an ihrem Wahn.

Die junge Reporterin Angelina (Alice Braga) versucht in The Rite vergeblich ein Interview mit Pater Lucas zu führen, um einen Artikel über seine Arbeit zu schreiben. Auch Michael Kovak, der durch seine Arbeit mit Pater Lucas genügend Informationen hat, verweigert ihr jegliche Auskunft. Als der erfahrende Exorzist in The Rite jedoch zunehmend dem Wahnsinn verfällt, muss Michael Kovak die junge Journalisten einweihen. Gemeinsam versuchen sie die fast unmögliche Aufgabe: den Dämon auszutreiben.

Hintergrund & Infos zu The Rite – Das Ritual
Der Schwede Mikael Håfström, bekannt von seinem Horrorfilm Zimmer 1408, führte bei The Rite – Das Ritual Regie. In Nebenrollen sind die Schauspiellegenden Franco Nero (Django) und Rutger Hauer (Blade Runner) zu sehen. The Rite basiert auf dem Buch “Die Schule der Exorzisten: Eine Reportage” von 2009 des amerikanischen Auslandskorrespondenten Matt Baglio aus Rom. Für die Recherche nahm Baglio unter anderem an einem Seminar des Vaticans über Exorzismus teil.

The Rite ist der erste Hollywoodfilm in dem der irische Nachwuchsschauspieler Colin O’Donoghue mitspielt. Die brasilianische Schauspielerin Alice Braga, die in The Rite die weibliche Hauptrolle übernommen hat, ist vor allem durch ihre Mitwirkung am Hollywood Blockbuster I Am Legend mit Will Smith und dem brasilianischen Film City of God von 2002 bekannt.

In den USA konnte sich The Rite an seinem Eröffnungswochenende mit einem Gewinn von 15 Millionen Dollar an die Spitze der Kino-Charts durchsetzen. Auch andere Filme, die das Thema Teufelsautreibung behandelten, stießen in den vergangenen Jahren in den USA auf großes Interesse. Unter anderem brachte der Mockumentaryhorrorfilm Der letzte Exorzismus von Daniel Stamm 2010 in seinem Eröffnungswochenende 20 Millionen Dollar ein. (RS)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails The Rite - Das Ritual
Genre
Drama, Psychothriller, Horrorfilm, Thriller
Zeit
Gegenwart
Ort
Italien, Vatikan
Handlung
Dämon, Dämonen, Exorzismus, Journalistin, Katholik, Katholische Kirche, Priester, Selbstmordversuch, Sterben und Tod, Teufel, Teufelsanbetung, US-Amerikaner
Stimmung
Gruselig, Verstörend
Verleiher
Warner Bros. Pictures Germany
Produktionsfirma
Contrafilm, Fletcher & Company, New Line Cinema

Kritiken (18) — Film: The Rite - Das Ritual

Julio Sacchi: Das Manifest

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3.0Schwach

THE RITE ist handzahmer PG-13-Horror, dessen Altersfreigabe den Besessenen noch nicht mal das gewohnt vulgäre Tourette-Gebrabbel gönnt (hier lutscht keine Mutter "Schwänze in der Hölle"). Die Story ist extrem unterversorgt mit dramatischen Wendungen oder überhaupt sowas wie Höhepunkten und lümmelt schließlich in ein ausgesprochen sparsames Finale hinein, von Hopkins immerhin einigermaßen engagiert gespielt. Außer einigen sehr schönen Bildern der Stadt Rom und der willkommenen Gelegenheit, Rutger Hauer endlich einmal wieder in einer ansprechenden Rolle zu sehen, ist in diesem faulen Zauber nichts zu holen. Dann doch lieber mal wieder MAGDALENA - VOM TEUFEL BESESSEN.

Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

BlueSquirrel

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Hörst du Julio? Nicht aufhören damit.


Julio Sacchi

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Oh, okay!


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.0Uninteressant

Nichts Neues an der Exorzismus-Front. „The Rite“ spult das Standard-Wohlfühlprogramm für alle Dämonen- und Pontifex-Fans ab. Heißt: Der Film liefert nicht mehr als die typischen Dehnübungen des Teufels (inklusive Knacksen) sowie die üblichen Zweifel der Figuren rund um Glaube, Hölle und sich selbst. Als Warm-Up für/vor „Das Omen“ oder „Der Exzorist“ vielleicht noch ganz akzeptabel, alleine für sich genommen aber nur eine müde und vor allem recht schlappe Teufelsaustreibung, mit einem (immerhin) gut agierenden Anthony Hopkins.

17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

freeminder

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Gibt es den wenigstens Steinfiguren, die aus den Augen bluten?


stuforcedyou

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Nee, mit Blut und Steinfiguren geht der Film sehr sparsam um


Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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7.0Sehenswert

Dieser Film basiert auf dem Buch "The Making of a Modern Exorcist" von Matt Baglio, der dafür einen Pater begleitet hatte, dessen kalte Skepsis bald der wahren Realität des Bösen weichen musste. Genau dieser Pater war dann auch bei den Dreharbeiten der Exorzismusszenen anwesend, um sie - bis auf ein paar kleine filmisch notwendige Änderungen - so realistisch wie möglich gestalten zu können. Der schwedische Regisseur Mikael Hafström ("Entgleist", "Zimmer 1408") durfte aus Recherchegründen bei ein paar echten Austreibungen dabei sein, zwar war er dabei nicht wirklich im gleichen Raum, konnte aber alles gesprochene durch die Türe mitverfolgen.

Eine spannende Ausgangslage also für einen Film, der trotz oder gerade wegen seines Inhaltes so real wie möglich sein will, was auch die von Anthony Hopkins gespielte Figur nach der ersten dämonischen Begegnung seinem jungen Begleiter schnell klar macht mit folgendem Insidergag: "Was hast du denn erwartet? Im Kreis rotierende Köpfe und erbrochene Erbsensuppe?" The Rite ist auf jeden Fall ein langsamer Film geworden, der Horrorelemente sehr dosiert und gezielt einsetzt, ansonsten aber eher als Selbstfindungsdrama eines jungen Mannes gesehen werden will. Dass dabei die nötige Spannung nicht auf der Strecke bleibt, liegt vor allem an der souveränen Regiearbeit, an den atmosphärischen Bildern und wieder mal an der Performance von Mister Hopkins.

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Cupio

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Die Schlußpointe war ganz nett!


Dani Maurer : Outnow.ch Dani Maurer : Outnow.ch

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5.0Geht so

Wer nicht extrem schreckhaft ist oder schon Austreibungsfilme gesehen hat, wird von The Rite - Das Ritual weder in den Sitz gedrückt noch aus selbigem gerissen. Solide Darsteller, altbekannte Gruseleffekte und ein Ende, das von der Stange kommt. Schade, wenn man schon einen Anthony Hopkins im Cast hat, sollte man auch was damit machen...

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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5.5Geht so

The Rite – Das Ritual beginnt vielversprechend mit dem Versuch, dem gruseligen Charme des Exorzismus eine wissenschaftlich fundierte Note zu verleihen. Doch die Ernüchterung folgt in dem Augenblick, als Regisseur Mikael Håfström den in Hollywood bewährten Weg des romantisch-schauerlichen Hokuspokus einschlägt. [...]
Das ist schade, denn die stimmige Ausstattung des Films deutet an, was aus The Rite – Das Ritual hätte werden können, wäre da nur nicht so ein feiges Drehbuch gewesen.

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Richard Lammel: DVD-Forum.at Richard Lammel: DVD-Forum.at

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6.0Ganz gut

Wäre Das Ritual der erste Exorzistenthriller seines Genres, dann fiele das Gesamturteil wesentlich besser aus. Durch den klar erkennbaren Klau muss hier einiges an Punkten abgezogen werden. So bleibt ein einigermaßen spannender Film, dem es an Innovativität fehlt.

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Sunshine_Fox

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streiche: Innovativität
setze: Innovation


J. Buttgereit: epd-Film, TIP Berlin, ray, ...

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5.0Geht so

Seit 38 Jahren versuchen Horrorfilmemacher einen ebenso verstörenden Film wie "Der Exorzist" an den Start zu bringen. Bei dem Exorzismus einer von ihrem Vater vergewaltigten Sechzehnjährigen fragt der von Anthony Hopkins gespielte Pater seinen zweifelnden Schüler: „Was haben sie erwartet? Verdrehte Köpfe und Erbsensupper?“ Er spielt damit auf die längst ikonografisch gewordenen Kotzarien und ungesunden Leibesübungen der besessenen Linda Blair aus „Der Exorzist“ an. Dem Regisseur Mikael Hafström scheint das Dilemma bewußt, in dem er sich mit diesem neusten Aufguß befindet. Er und sein Kameramann Ben Davis („Kick Ass“) bemühen die zwar edlen, aber immer gleichen (Vor-) Bilder. Ein Lichtblick in diesem Déjà-vu ist der routinierte Hopkins, der in der zweiten Hälfte des Films, als auch er von einem Dämon besessen ist, zu mimischer Höchstform aufläuft.

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Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

The Rite ist ein wenig überzeugender Exorzismusfilm aus der Retorte. Die Horrorelemente sind zu zahm, die Charakterentwicklung ist zu flach und die übermäßige Huldigung des christilichen Glaubens als Retter in der Not ist etwas anstrengend. Lediglich Anthony Hopkins sorgt für etwas Stimmung auf der Leinwand, aber das rettet den Film auch nicht wirklich. Wer einen kurzweiligen Film für Zwischendurch sehen will, der kann sich The Rite ansehen, alle anderen versäumen auch nichts.

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Gebhard Hölzl : br-online Gebhard Hölzl : br-online

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6.5Ganz gut

Neu ist in The Rite - Das Ritual nichts. Genrefreunde dürften jede Volte im Voraus erahnen, werden sich aber dank der sauberen handwerklichen Leistung dennoch wohlig gruseln.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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4.5Uninteressant

Mit dem Verzicht auf zu absonderliche Bewegungen bewahrt sich das kalkulierte Schauspiel zwar etwas Realitätsnahes, vergibt aber so auch Schockmomente, die der mühsam aufgebaute Spannungsbogen nun zwingend fordert. Als sich Regisseur Mikael Hafström inkonsequenterweise doch noch entschloss, in die Trickkiste zu greifen, waren die guten, überraschenden Effekte offenbar schon aus. Es blieben die unfreiwillig komischen.

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José Garcia: Textezumfilm

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Der schwedische Regisseur Mikael Håfström setzt bei der Inszenierung von „The Rite. Das Ritual“ zwar einige Elementen des Horrorgenres ein. Diese beziehen sich aber eher auf das Atmosphärische: Dunkle Wolken, das plötzliche Erscheinen des Pater Lucas im Gegenlicht, kalte blau-graue Farben in den Einstellungen des Kameramanns Ben Davids, die von der bedrohlich klingenden Musik von Alex Heffes noch verstärkt werden. Die fast monochromen Bilder erinnern etwa an „Der Exorzismus von Emily Rose“ (2005), der bei der Inszenierung der eigentlichen Teufelaustreibung bei der schwangeren Frau Pate gestanden zu haben scheint.
Trotz der deutlichen Warnung von Pater Lucas: „Du kannst dich entscheiden, nicht an den Teufel zu glauben. Aber das schützt dich nicht vor ihm“, setzt „The Rite. Das Ritual“ keineswegs aufs Überwältigen. Der Film überlässt es vielmehr dem Zuschauer, Schlüsse zu ziehen. Dennoch: Das Zitat von Johannes Paul II. auf einer Texttafel zu Filmbeginn verdeutlicht, dass die Filmemacher ihr Sujet im Sinne der katholischen Kirche ernst nehmen. Die in Matt Baglios Buch aufgenommene Feststellung eines erfahrenen Priesters, dass der Exorzist als eine Art geistlicher Leiter dem Betroffenen helfen soll, durch Gebet und die Sakramente „die Gnade Gottes wiederzuentdecken“, wird in „The Rite. Das Ritual“ veranschaulicht.

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R. Loch: FilmSzene.de R. Loch: FilmSzene.de

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5.5Geht so

"The Rite" verfügt weder über originelle Ansätze noch ist er fürchterlich dumm. Stattdessen bietet er - auch in den entscheidenden Szenen - viele Momente der Marke "Schon mal gesehen, kann man so aber durchgehen lassen". Über den Großteil der Zeit verfolgt man das Geschehen mäßig interessiert, selten gelangweilt, selten wirklich elektrisiert. [...] Den Film zu empfehlen würde ihm genau so wenig gerecht werden wie davon abzuraten.

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Christina Rietz: Zeit online Christina Rietz: Zeit online

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7.0Sehenswert

Es wäre allzu simpel, The Rite als Katholikenkitsch mit Starbesetzung abzutun. Klar, bei zuviel Weihrauch wird einem schlecht. Aber wenn die Wölkchen sich lichten, kommen die Fragen, die der Film stellt, zum Vorschein: Warum sind wir böse? Was können wir dafür? Was passiert, wenn man auf einmal weiß, was man nicht mal zu glauben wagte? Anthony Hopkins scheint in seiner Alterssouveränität alles spielen zu können, in einer Mischung aus Coolness und Weisheit.

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alviesinger: bummelkino

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4.5Uninteressant

Hatte man bezüglich des Teufelaustreibungsgenres in den vergangenen Jahren dank erfrischenden Werken wie der 2010er-Produktion „Der letzte Exorzismus“ oder Hans-Christian Schmids „Requiem“ Hoffnung für die Filmsparte, so ist „The Rite – Das Ritual“ hingegen ein weiterer Sargnagel für dieses Subgenre. Dem schwedischen Regisseur Mikael Håfström gelingen solide inszenierte Austreibungsszenen und nette Schockeffekte, aber auch diese Kombination kann nicht über die längst verdaute Dämon-Priestergeschichte, die hier wieder hervorgewürgt und erneut durchgekaut wird, hinwegtäuschen. Ärgerlich ist zudem die offenkundige Holzhammer-Propaghanda der katholischen Kirche, die eigentlich eine „Dauerwerbesendung“-Einblendung auf der Kinoleinwand verdient hätte. Fies ist auch das ärmliche Spiel des Protagonisten: Der junge Darsteller Colin O’Donoghue mit TV-Serien-Background wirkt gegen den souverän aufspielenden Altmeister Anthony Hopkins wie ein heillos überforderter Messdiener.

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patcharisma

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xD


Steven Rea: Philadelphia Inquirer Steven Rea: Philadelphia Inquirer

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6.5Ganz gut

The Rite – Das Ritual hat zu Beginn eine durchaus vornehme Tiefe. O'Donoghue […] hat eine grüblerische Präsenz, und auch Ciaran Hinds, Toby Jones und Alice Braga […] wissen ihre Zeit auf der Leinwand zu nutzen. Wenn Michael aber tiefer in Vater Lucas' engstirnige Welt gezogen wird, der Soundtrack damit beginnt gruseliges Flüstern und ominöse Geräusche einzusträuen, und Hopkins selbst wild dreinblickend mit wie verrückt pochenden Venen langsam die Kontrolle verliert, spätestens dann vergibt The Rite die Chance, dass man ihn ernst nimmt.

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Scott Bowles: USA Today

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6.0Ganz gut

The Rite – Das Ritual hat durchaus unterhaltsame Momente, jedoch wird der Film durch entbehrliche Dialoge, unnötige Charaktere und eine seltsame Symbolik verschleppt. So scheint dem Kampf um verlorene Seelen ein wenig Herz zu fehlen.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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3.0Schwach

Wenn sich Anthony Hopkins dazu entschließt eine Rolle als alternder Exorzist in einem beliebigen Satanismus-Aufguss wie The Rite – Das Ritual anzunehmen, hasst er sich dann dafür, wieder einmal die gleichen Hannibal Lecter Posen von sich geben zu müssen. [...] „Was haben Sie erwartet? Drehende Köpfe und Erbsensuppe?“ fragt Hopkins. Vielleicht nicht unbedingt, aber wie wäre es mal mit etwas gewesen, was man nicht schon dutzendfach im jüngsten Trend von Exorzismus-Thrillern sehen konnte. The Rite – Das Ritual begeht die höchste Sünde in dem er den Teufel zu einem Langweiler macht.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Ich bewundere The Rite – Das Ritual, denn, obwohl er eigentlich ins Horror-Genre fällt, ist er atmosphärisch, seine Kameraarbeit ist heraufbeschwörend und gespenstisch, und die Schauspieler wissen die Stimmung gekonnt zu bereichern. Offensichtlich haben sich die Macher zum Thema Exorzismus Gedanken gemacht.

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Kommentare (99) — Film: The Rite - Das Ritual


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Terrorwoelfin

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Saugeil ^^

Wie ist dein Name Dämon??? ANTHONY HOPKINS!!!!

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horro

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Bewertung6.0Ganz gut

Hafström schafft es hier eine wunderbare Stimmung aufzubauen, subtil und mit herrlichen Bildern taucht man ein in das Universum der katholischen Kirche, das scheinbar eine Welt hinter der realen, rationalen darzustellen scheint. Vieles erinnert hier bald einmal stark an DEN Exorzisten, manchmal scheint es, als ob die Kamera die so berühmten Einstellungen zu kopieren versucht. Schade, dass dann irgendwann einmal die Luft deutlich draussen ist, es zieht und zieht sich alles, fast bis zum unerträglich Langweiligen. Die paar kleinen Mystery-Momente reichen bei weitem nicht aus um den Zuschauer bei der Stange zu halten. Als Konstrukt eigentlich ein würdiger Exorzistenfilm ... im Detail aber dann leider viel zu oft unbedeutend. Das "nach einer wahren Geschichte" nervt übrigens so langsam ganz gewaltig ... wofür soll das stehen, was soll ich damit anfangen? Gerade hier steht das "wahr" für eine reine Glaubensfrage und hat in einer solchen Produktion sicher gar nichts verloren.

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Sven - Friedrich Wiese

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Starker Kommi!


horro

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thanx my friend!


DeLarge

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Bewertung6.5Ganz gut

Das es mein erster Exorzisten Film war, denn ich gesehen habe, kann ich ihn nicht mit anderen Filmen dieses Genre vergleichen. Die Schauspielerische Leistung von Anthony Hopkins war, wie gewohnt, sehr gut, er verkörperte auch dann die Rolle des Besessenen sehr glaubwürdig und man merkte den Unterschied zwischen "vom Teufel ergriffen" und "gegen den Teufel kämpfend". Die anderen Schauspieler waren durchschnittsmäßig. Die Musik fand ich stets passend und unterstützte den Film um das rüber zu bringen, was er in der jeweiligen Situation vermitteln wollte. Der Schnitt war Standardmäßig und hat mich nicht sonderlich beeindruckt. Es gab den ein oder anderen Schock- und Gruselmoment, aber für einen Film der dem Genre Horrorfilm angehört noch viel zu wenige. Die Story find ich ganz gut, aber nicht so richtig spannend, da irgendwie alles vorhersehbar ist.
Abschließend kann ich sagen, dass der Film mich Unterhalten hat, mir war nie wirklich langweilig, aber ich Stimme mit Moviepilot in der Sache, dass dieser Film unteranderem als Horrorfilm gelistet ist, nicht über ein. Drama und Thriller treffen es eigentlich (was oben auch steht) aber Horror finde ich nicht. Man merkt das der Film auf ein christliches Ende (es wird vermittelt, wie wichtig der Glaube ist) abzielt. Meiner Meinung nach ist das ein ganz guter Film für einen netten DVD Abend (den man nur einmal machen kann, da diesem Film zum mehrmals schauen einfach die Klasse fehlt).

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Drehmumdiebolzen

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Bewertung4.0Uninteressant

"Basierend auf wahren Begebenheiten", preist der verlogene Trailer (an dessen "Da Vinci Codes" vermutlich einer oder gleich mehrere Praktikanten bei Warner ohne großes Latinum herumgedoktert haben) den Slogan an, der sich schon längst im Verlauf der Jahre eigenhändig zum Selbstzweck degradiert hat.

"The Rite" vom schwedischen Hollywood-Import Mikael Håfström, der sich schon vorher in dem Psycho-Thriller "Zimmer 1408" mit John Cusack auf ähnlich obskures Terrain wagte, beruht genau wie dieser auf einem Buch. Doch musste hierfür diesmal keine Stephen King Vorlage herhalten, sondern es diente ein angeblich "authentischer" Wälzer von Matt Baglio lediglich als sprudelnde Inspiration für Drehbuchautor Michael Petroni.
Der vermischte also jedes erdenkliche Exorzismus-Klischee, was William Friedkins 1973er Klassiker direkt aus der Hölle in die Popkultur transportierte, mit einem propagandistisch angehauchten Selbstfindungstrip des zu bekehrenden Zweiflers, welcher nahezu narkoleptisch von Dutzendgesicht Colin O'Donoghue verkörpert wird. Er kann zwar nur logischerweise gegen eine Ikone der britischen Schauspielkunst wie Sir Anthony Hopkins absaufen, aber wirkt grundsätzlich unglaublich öde, lustlos und verbraucht im Wesentlichen Luft.
Was man von "Hannibal the Cannibal" Hopkins nicht behaupten kann. Der dreht in den unvermeidlichen Teufelaustreibungssitzungen richtig, ja trägt fast schon zu dick auf. Mag vermutlich daran liegen, dass man ihn stets mit Thomas Harris' berühmten Kannibalen assoziiert, der aber schließlich alles andere als ein plumpes Allzweckmonster, übersät mit pochenden CGI-Venen, ist. Auch wenn es dem renommierten Oscar-Preisträger zu verdanken ist, dass "The Rite" nicht völlige Zeitverschwendung ist, muss man sich ernsthaft fragen, was der (nach seiner eigenen Aussage) nicht allzu mit der Kirche verbundene A-Charaktermime in so einem müden Werk von der Stange verloren hat.

Immerhin liefert Kameramann Ben Davis in den wenigen helleren Szenen ganz nette Urlaubsbilder der "Ewigen Stadt" und auch insgesamt ist der Film handwerklich grundsolide. Das ständige italienische Gequatsche nervt, wurde jedoch durch das Fehlen noch nervigerer Untertitel zumindest authentisch umgesetzt.
Der recht fußlahme Grusel ist zudem durchsetzt von einer mal mehr, mal weniger penetranten Message, die wie ein vom obersten Potifikat abgesegneter Bildungsauftrag daherkommt und den braven Durchschnittsbürger wohl zum Umdenken und Glauben an die Achse des Bösen in den Untiefen der kirchlichen Abstinenz verleiten soll. Aber wie so oft steckt der Teufel ja bekanntlich im Detail bzw. im Kleingedruckten des Drehbuchs.
Oder besser gesagt zwischen den dicken Times New Roman Lettern, Normgröße 18.

Fazit: "The Rite" ist ein größtenteils (zumindest für Genreerprobte) handzahmer, kruder PG-13 Streifen, der sich besser hinter seinem überlebensgroßen Vorbild verstecken sollte und den nur ein Anthony Hopkins noch so gerade vor der siebten cineastischen Vorhölle bewahren kann.

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mikkean

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Bewertung4.5Uninteressant

Vergibt mir Vater, denn ich habe gesündigt ... Meine letzte Beichte ist schon Ewigkeiten her und jetzt habe ich noch ein unverzeihliches Sakrileg begannen: "The Rite" für schlecht befunden. Na so halb kacke, halb hm. Ich weiß, es ist unfair, denn das hier ist eigentlich kein Horrorstreifen nach simplem Exorzismus-Strickmuster, das schon zigfach durchexerziert wurde. Aber wenn es sich doch im Grunde um eine filmgewordene Glaubensfrage und -Findung handelt, warum ist es dann mehr luftleerer Raum anstatt spannender Leere? Ich will nicht belehrt werden, mich nicht um die faktische Existenz des Teufels oder von Besessenheit streiten - aber wieso fühlt sich "The Rite" größtenteils wie kalter Kaffee an? Tausendfach schon gesehen, dieses In-fremden-Sprachen-Züngeln, dieses Körper-Winden und Verdrehen, die immer selbe Leier vom Befehlston der Exorzisten, dass der böse Geist jetzt die arme Seele verlässt. Dieser Film fühlt sich wie eine Gebrauchsanleitung fürs Austreiber-Handwerker an, könnte uns Ungläubige faszinieren, weil auch einer die Hauptfigur ist. Aber letzten Endes ist doch nur ein Kammerspiel mit Hokus Pokus und leidlich orchestrierten Dämonen-Attacken, die
den persönlicheren Bezug zum Thema in das altbekannte Grusel-Muster packen. Oh Herr, auch ohne großes Vatikan-Backing riecht es doch verdächtig nach Kirchen-Werbung. Vielleicht wäre ein zwiespältigerer Bezug zum Thema besser gewesen. Nein, bitte, ich werde nicht mehr freveln.

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franz.schmied.7

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Guter Film, kann ich jeden nur empfehlen!

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dAShEIKO

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Bewertung4.0Uninteressant

Uninspirierter Versuch, mit Versatzstücken der Genreklassiker, einem Topschauspieler und handwerklich hochwertiger Arbeit Kasse zu machen. Leider wurde das Thema Gruseln nicht so richtig erfüllt

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TheJoker

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Bewertung5.5Geht so

ACHTUNG SPOILER!

Eigentlich mal eine recht innovative Herangehensweise an einen Exorzismus-Thriller, dachte ich mir anfangs. Ein junger Priesteranwärter, der auf den Job eigentlich keinen Bock hat, weil er nicht gläubig ist, reist nach Rom und wird von dem altehrwürdigen Sir Anthony Hopkins in die Künste der Teufelsaustreibung eingewiesen. Leider verkommt der Streifen dann doch recht schnell zu einem billigen Katholizismus-Werbefilmchen mit reihenweisen neunmalklugen Pro-Glaubens-Sprüchen, die einem dann irgendwann zum Hals raushängen und der Versuch, mit dem Tod der Mutter den anfänglichen Nicht-Glauben zu Begründen ist irgendwann auch zu dünn.
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Natürlich ist der Junge am Ende bekehrt. Denn wenn es einen Teufel gibt, muss es auch einen Gott geben. Klaro! Kein Wunder, dass die katholische Kirche den Film wohlwollend aufgenommen hat. Das allein sollte schon Warnung genug sein, dass kann nichts gutes heißen.
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Dank dem soliden Spiel von Hopkins gibt's dann noch ne 5,5. Denn die Exorzismus-Szenen mit ihm wissen schon zu fesseln...Richtiger Horror allerdings will zu keiner Zeit aufkommen.

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IchAlsFilmgucker

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Dito. Ich finde, mit 'nem alternativen Ende wär's ziemlich gut gekommen. Denn die Atmo und die Farbgebung war teilweise sehr schön. Aber ein Ende, zum Beispiel dass Pastor Lucas schizo ist und einiges reininterpretiert hat, weswegen die "Kunden" (Klienten? Opfer?) auch so verwirrt reagiert haben, gepaart mit leichtem Mystery und offenem Ende für Michael wären gut gekommen...


Pako

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Bewertung5.5Geht so

Anthony Hopkins ist hier wirklich in Höchstform, einfach genial!
Leider kann diese Leistung den sonst eher mittelmäßigen und öfters mal langatmigen Streifen auch nicht wirklich retten.
Aber er schafft es zumindest, dass ich bis zum Ende hin, einigermaßen gespannt warte, was denn nun passiert.
Tja und dann...das Ende...nach dem finalen Exorzismus dachte ich nur: Aha, und das war es jetzt? Auch die komischen Farbfilter die dabei über Anthony Hopkins Gesicht gelegt werden empfand ich eher störend.
Tja was bleibt ist ein ziemlich unnötiger Film der dem Thema Exorzismus nichts neues abgewinnen kann, aber wer einen wirklich hervorragenden Anthony Hopkins sehen will, kann durchaus mal einen Blick riskieren.

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Alienator

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Bewertung4.0Uninteressant

Grusel auf Teufel komm raus

Dieser Film hat ein großes Problem (neben weiteren kleinen): es kann der Gruselthematik "Excorzismus" nicht neues mehr abgewinnen. Selbst die Szenen im Vatikan, bei der "Ausbildung" sind nicht bahnbrechend oder bieten etwas neues. All dies sah man bereits. Angefangen beim Klassiker "Der Excorzist" bis hin zu "Der Excorzismus der Emily Rose"...es gab bereits alles. Selbst die formalen Gestaltungsmittel, wie der Einsatz von attonalen Tönen oder leichter Mystizismus, ist bereits genug erforscht und gezeigt worden. Was allerdings aus den Film hätte werden können, und zwar eine Abgewinnung neuer Aspekte in diesem Subgenre, wäre die Zuspitzugn der Auseinandersetzung mit Glaube und ZWeifel. Aber dieser gute Ansatz geht zum Ende hin verloren zugunsten einer 08/15 Gruselgeschichte die man so bereits gesehen hat.
EInziger Lichtblich sind hier Anthony Hopkins und Colin O´Donoghue. Wenn die beiden zusammen auf der Leinwand erscheinen ergibt das gute Schauspielkunst. Aber eben mehr auch nicht.
Ein Deja-Vu-Film bei dem man gerne einschlafen kann und nichts verpasst.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Grausam schlecht inszenierter Katholenstuss.

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Masseltoff

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Bewertung3.0Schwach

Ziemlich langatmiger Film ,
Bis auf das Ende nichts dolles.
Gehört halt zu dem , schon seit "der Exorzist" ausgestorbenem, Exorzisten/Horrofilm Genre.

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brigerbaerger

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Bewertung5.0Geht so

Ein Film über ein interessantes Thema (Exorzismus), dass hier leider nicht im Mittelpunkt steht. Schlussendlich geht es um den Glauben des jungen und vor allem unschlüssigen Priesteranwärters Michael Kovak, der aufgrund seiner Familie entweder das elterliche Bestattungsunternehmen oder dann den Beruf des Priesters wählen kann/muss/soll. Warum ihn sein Priestervater nun nach Rom zu einem Exorzismus-Seminar schickt ist mir, auch in Bezug auf den Schluss des Films, nicht ganz klar geworden.
Im Vergleich zu anderen Exorzismus-Filmen wird hier weniger mit Horror, verrenkten Besessenen und dergleichen gearbeitet. Dies ist in meinen Augen keinesfalls negativ zu werten. Die bedrohliche Stimmung wird vor allem durch die toll gestalteten Settings, die eher dunklen Farben und etwas speziellen und auch langsamen Kameraeinstellungen und -fahrten erzeugt. Leider hat mich der Film mit seiner Thematik nie richtig berührt. Es gab zu viel Belangloses, Personen ohne Profil und ohne wirkliche "Daseinsberechtigung" (z.B. die Journalistin im Seminar). Der grösste Teil meiner Punkte geht klar auf das Konto von Sir Hopkins, der hier sein Können demonstrieren kann. Vom Unnahbaren, zum Kollegen, zum Helfenden bis hin zum Betroffenen. Leider verblassen daneben die anderen Schauspielerleistungen... bis vielleicht auf Colin O’Donoghue, dem ich diesen suchenden und zweifelnden Priesteranwärter durchaus abgenommen habe.

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herrmann.jemine

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Bewertung5.5Geht so

lohnt wirklich nur wegen herrn hopkins. seine mimik ist mal wieder grandios, der rest des films nur so lala. keine spannung, kaum horror, alles vorhersehbar. für ne kinokarte definitiv keine empfehlung von mir.

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Kevin2803

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Bewertung6.5Ganz gut

Naja war ein ganz interessanter Film der seine guten Momente hatte, aber ich hab schon einige bessere Filme gesehen die sich mit dem Thema befassen. Kann man sich aber ansehen.

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Lili 9ochefort

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Bewertung7.0Sehenswert

Formal wird eine gute Stimmung aufgebaut, die Optik ist mit ihren duklen Bildern schon gut gelungen rein optisch wird ein gute Atmosphäre aufgebaut, ansonsten ist der Film aber nicht dämonisch genug, zu wenig kirchenkritisch fand ich den Film auch und richtig spannend wurde es auch nur ganz selten. Schade die guten Darsteller allen voran Ahntony Hopkins spielen sehr gut aber alles in allem ein Film der von mir nur 3 Punkte bekommt, naja für Hopkins Auftritt am Ende gebe ich doch einen halben Punkt mehr.

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Moark41

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Bewertung7.0Sehenswert

Hm, ich verstehe nicht ganz warum dieser Film durchweg so schlecht abschneidet. Mal abgesehen von den Kirchenhassern, denen scheinbar selbst das Ansehen eben dieser zu viel ist, scheint mir dies doch einer der realistischsten, zudem spannenden Umsetzungen dieser Thematik zu sein.
Anthony Hopkins macht seine Sache gewohnt gut, die Story fand ich durchgehend gelungen, einzig das Ende und der plötzliche Umbruch schien mir etwas überrumpelt und zu kurz gekommen.
Dennoch, alles in allem sehr solide.

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IchAlsFilmgucker

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Ich glaube, was vielen aufstößt (die nicht unbedingt die Kirche hassen müssen), ist die fehlende Wendung zusammen mit: "Aha! Also hatten alle Kirchemitglieder die gaaaanze Zeit Recht." Keine Überraschung, keine Hinterfragung, nur ein theologisch-wissenschaftlicher Disput, der eindeutig beantwortet wird - was ein guter Film nicht unbedingt tun sollte, weil das suggestiv ist.


freakualizer

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Bewertung3.5Schwach

Der Film hat zwei Schreckmomente und einen guten Anthony Hopkins.
Ich frage mich allerdings, ob der Film Werbung für die katholische Kirche sein soll (so wie Act of Valor für die US-Army). Er beginnt mit einem Zitat Johannes Pauls II., bleibt danach streng in katholischen Mustern und vermittelt das Exorzismus-Ritual so einfach, dass ich mich manchmal fühlte, als sollte ich bekehrt werden.
Dann noch die Sätze zum Schluss: Willkommen im Mittelalter! Ich muss im Abspann noch mal gucken, ob dem Vatikan, dem Pabst oder sonst wem gedankt wird.
Nachtrag:: Vor nicht allzu langer Zeit hat Papst Benedikt gefordert, dass in naher Zukunft in jeder Diözese ein ausgebildeter Exorzist vertreten sein soll. Sogar das wird im Film angesprochen. o.0 ..Ja, spinn ich?

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vnfr33

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich mag den Hopkins ja, aber der Film ist leider Mist. Insbesondere fuer seine Verhaeltnisse. Langeweile pur, der Story-Twist koennte magerer und unspektakulaerer kaum ausfallen. Die 4 Punkte gibt's auch nur fuer Hopkins Anwesenheit und die Sets, die teilweise ganz nett aussehen.

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Teezy123

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Bewertung7.0Sehenswert

Hier war ich dann doch endlich auch mal postiv überrascht.
Sehr gute Darsteller verkörpern dieses tolle Drehbuch brillant.
Einige Längen hat der Film zwar, dafür auch Punktabzug, aber alles in allem hat man Ende das Gefühl, einen der wenigen besseren Exorzistenstreifen gesehen zu haben.
Fazit: Guter Vertreter aus dem Exorzisten-Genre

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Teezy123

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Ja :-), ging mir auch so... mir hat auch das mit dem Nägel ausspucken gefallen, weil das in der Tat so bei Exorzismen passiert sein soll... sofern man dem Ganzen Glauben schenken darf



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