Zimmer 1408
1408 (2007), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 13.09.2007
40 Bewertungen
Skala 0 bis 10
10600 Bewertungen
192 Kommentare
Keine
von Mikael Håfström, mit John Cusack und Samuel L. Jackson
Mike Enslin (John Cusack) hat zwei erfolgreiche Bücher über Hotels, in denen es angeblich spukt, veröffentlicht. Nach dem Tod seiner Tochter stürzt er sich noch kompromissloser in die Arbeit. Derzeit fasziniert ihn ein besonders mysteriöser Fall: Im Zimmer 1408 des New Yorker Dolphin Hotel sind unter seltsamen Umständen bereits 56 Gäste gestorben. Um der Wahrheit auf den Grund zu gehen, schlägt Mike alle Warnungen des Hotelmanagers (Samuel L. Jackson) in den Wind und übernachtet in Nr. 1408 – ein kafkaesker Alptraum beginnt.
versucht mit allen Mitteln, den Schriftsteller vom Gegenteil zu überzeugen. Der Manager argumentiert mit erschreckenden Zahlen: Allein während seiner Amtszeit gab es vier Tote in 1408. Zusammen mit den als natürliche Todesursachen geführten Fällen sind insgesamt 56 Menschen in dem Zimmer gestorben. Sie begingen Selbstmord oder erlitten Herzinfarkte, einige sind sogar ertrunken.
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Cast & Crew
- Genre
- Geisterfilm, Mysterythriller, Spukhausfilm, Horrorfilm, Thriller
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Los Angeles , New York City, Strand
- Handlung
- Badezimmer, Besessenheit, Bett, Bibel, Blut, Brandstiftung, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Ermittlung, Fenster, Feuer, Fluch, Geisterhaus, Geisterwelt, Gemälde, Gespenst, Hotel, Hotelmanager, Hotelzimmer, Lebendig Verbrannt, Molotowcocktail, Paranormal, Postkarte, Recherche, Schlüssel, Schriftsteller, Selbstmordversuch, Sterben und Tod, Strand, Strangulieren, Suizid, Surfen, Telefon, Tür, Verfolgungswahn, Verlust der Tochter, Wasser, Überschwemmung
- Stimmung
- Spannend, Verstörend
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Kritiken (11) — Film: Zimmer 1408
Medienjournal: Medienjournal-Blog.de
Kommentar löschen[...] Zimmer 1408 ist eine weitere unter zahllosen Buch-Verfilmungen der Werke von Stephen King. Für eine derartige Verfilmung ist dieser hier allerdings auffallend hochkarätig besetzt und mit einem entsprechenden Budget gedreht worden. Er hebt sich damit wohltuend von vielen auf unterem Fernsehfilm-Niveau rangierenden Werken ab. Generell bin ich ja auch ein sehr großer Fan von John Cusack und man muss ihm wirklich zugutehalten, dass er es hier geschafft hat, seine Paraderolle als etwas verschrobener, schusseliger aber liebenswerter Kerl hinter sich zu lassen, um mit Mike Enslin einen waschechten Zyniker zu verkörpern. Samuel L. Jacksons Rolle ist entgegen der Erwartungen aufgrund des Kinoplakates ziemlich klein, aber doch prägend. Letztlich ist Zimmer 1408 eine One-Man-Show mit mannigfachen Effektfeuerwerken. [...]
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SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Die erste Stunde von 'Zimmer 1408' vergeht wie im Flug. Die Charaktereinführung ist gelungen, ebenso wie das Erzeugen der Atmosphäre, die den Zuschauer umklammert und keine Längen zulässt. Wenn diese Stunde aber vergangen ist, verliert sich der Film immer öfter aus den Augen. Die Stimmung selbst viel zu oft bei Seite geschoben und es wird zunehmend auf Effekte gesetzt. Diese sehen zwar zweifelsohne gut aus und nicht im Ansatz billig, doch ab einem bestimmten Punkt erscheint es so, als will der Film nur noch mit Effekten Spannung erzeugen und schockieren, nur leider bewirkt das genau das Gegenteil. Man vermisst das Gruselflair, das eben viel spannender war und auch das Zimmer selbst rutscht immer weiter in den Hintergrund, ohne aber den Reiz zu verlieren. Das persönliche Leben von Mike wird dazu immer weiter in den Vordergrund gestellt, aber wir können dazu kaum eine Bindung aufbauen und seine Gefühle nicht an uns reinlassen, denn das klar Interessengebiet liegt auf immer auf den Zimmer und den seltsamen Vorkommnissen selbst. Nichtsdestotrotz liegt 'Zimmer 1408' im überdurchschnittlichen Genre-Bereich und ist deutlich ansprechender als die modernen Blutorgien. [...]
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«1408» bietet viel schaurige Spannung und einige hübsche Schreckmomente.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenAm besten kann man “Zimmer 1408″ als den kleinen Bruder von “Shining” bezeichnen. Doch leider ist der kleine Bruder nicht so erfolgreich darin Angst und Schrecken zu verbreiten wie das Vorbild. Die Idee des Films ist gut, die Umsetzung allerdings nur solide mit einer leichten Tendenz nach unten. Die beiden Hauptdarsteller schaffen es leider nicht über die Schwächen der Regiearbeit hinwegzutrösten und so ist “Zimmer 1408″ zwar ein solider Film, aber eben kein Film den man zwingend gesehen haben muss oder der in der Filmgeschichte irgendwelche Akzente setzten könnte
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Moviesteve: Podcast
Kommentar löschenRundum gelungenes Psycho-Horror-Kammerspiel, das vom größtenteils allein agierenden Hauptdarsteller John Cusack mühelos getragen wird und durch die richtige Balance zwischen Schockmomenten und subtilem Wahnsinn für manchen Schauer sorgt.
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenEs ist ein Film, den man einst versonnen preisen wird, wie man es heute etwa bei LANDHAUS DER TOTEN SEELEN tut. Wo sich immer dümmere Folterfilmchen als Horror bezeichnen und um die Krone der Kino- und Videothekenkasse prügeln, indem sie sich gegenseitig die Blutwurst auf die Rübe hauen, zieht ZIMMER 1408 elegant vorbei und tritt all diesen Vollpfosten sanft, aber bestimmt in ihren Arsch.
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Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschenIm Grunde les ich ja immer gerne erst die Bücher, bevor ich mir die Verfilmungen angucke. Grade bei Stephen King Filmen bietet sich das an - so weiß man immer, ok, sie habens versucht, aber ich weiß, eigentlich könnte der Film besser sein. Meist ist das auch so.
Bei “1408″ kann ich das nur vermuten, leider habe ich die Kurzgeschichte noch nicht gelesen. Aber wer Stephen King kennt, kann sich denken, wie die Story war: Besser, als der Film.
Dabei fängt es ziemlich gut an. Die Spannung wird stark aufgebaut, der Manager (Samuel L. Jackson) versucht fast alles, Enslin das Zimmer nicht zu geben, gibt aber letztendlich klein bei. Man fragt sich mehr und mehr, was es mit dem Zimmer auf sich hat, und als dieses mit kleinen Spielereien anfängt, Enslins Ruhe und Abgeklärtheit zu stören, fragt man sich immer mehr, wo die Ursache liegt.
Und dann fängt die Effekt-Orgie an. Ein Schockeffekt jagd den nächsten, und man kann sich gut vorstellen, wie die Drehbuchautoren vor dem Skript saßen und sich verzweifelt überlegten, was dieses Zimmer noch tolles bieten könnte. Und man fragt sich immer weniger, wo die Ursache liegt, sondern immer mehr, wie das ganze, und vor allem WANN das ganze ein Ende nimmt. Kleinere Spielereien, wie Erscheinungen von Enslins Tochter oder Vater, verwirren mehr als das sie den Grusel erhöhen, und sind insgesamt zu beiläufig, als eine wichtige Rolle zu spielen. Schade eigentlich. Bis zu einem gewissen Punkt ist der Film richtig gut und rettet sich daher trotz des rapiden Abstiegs auf die von mir vergebenen 6,5 Punkte.
Jetzt sollte ich mir aber mal das Buch zulegen. Ich will wissen, wies besser geht.
http://xander81.wordpress.com/2008/04/19/kritik-zimmer-1408/
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenJohn Cusack müht sich redlich, die dünne Story mit routinierter schauspielerischer Leistung auszufüllen, aber das reicht leider nicht, genausowenig wie der kleine Gastauftritt von Samuel L. Jackson.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Ein Film, der größtenteils in nur einem Zimmer spielt? Ein Film, der größtenteils in nur einem Zimmer spielt und von nur einem Darsteller getragen wird? Kann das funktionieren? Ja, es kann. Und zwar ganz hervorragend. John Cusack spielt den Skeptiker Enslin gewohnt sympathisch-zynisch und versteht es, den Zuschauer für sich einzunehmen. Wenn sich seine Skepsis langsam in Angst und später in Verzweiflung wandelt, ist dies für den Zuschauer nicht nur nachvollziehbar, sondern praktisch spürbar. Vorallem die kurzen Szenen mit Enslins Tochter bieten eine Intensität, wie ich sie in modernen Gruselfilmen viel zu oft vermisse. [...)
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenShining eingedampft auf Zimmergröße. Data würde wohl sagen: Der Film funktioniert innerhalb normaler Parameter. Genau das ist auch sein Problem, denn er überrascht an keiner Stelle und varriert bekannte Geisterfilmmotive zu einer überlangen Twilight-Zone-Folge, die ihr Willkommen sein eigentlich schon überstrapaziert hat, wenn nach 2/3 ein absehbarer Twist die Story aufpeppen soll. John Cusack ist toll, aber nicht toll genug um einen wirklich die ganze Zeit wach zu halten.
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Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenEin Horrorthriller mehr - solides Handwerk, doch leider kaum neue Ideen: Der Hauptdarsteller (diesmal John Cusack) wird mal wieder an seinem wundesten Punkt gepackt, weil er es bis dato versäumt hatte, traumatische Erlebnisse der Vergangenheit zu verarbeiten. So stellt er sich unbewusst (aber irgendwie doch freiwillig, wenngleich in naiver Selbstüberschätzung) dem Schrecken. Und da sind wir schon bei der heimlichen Botschaft des Films: Alle, die diesbezüglich noch (!) eine Leiche im Keller haben, sei dringend angeraten, baldmöglichst einen Seelenklempner ihrer Wahl zu konsultieren. Denn: Lieber ganz normalen Therapiehorror als eine Horrortherapie wie in 1408, oder? ;-)
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Kommentare (181) — Film: Zimmer 1408
Homunculus Mon, 20 May 2013 18:40:58 -0000
Kommentar löschenZimmer 1408 präsentiert sich unausgegoren irgendwo zwischen metaphysischer Subtilität und überladener Effektorgie, verschwendet deshalb dummerweise jede Menge Potenzial. John Cusack als sarkastisch, desillusionierter Grummelkopf relativiert hier allerdings einiges, vortrefflich
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Masseltoff Sat, 11 May 2013 22:50:48 -0000
Kommentar löschenEiner der besseren King-Filme !
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Чебурашка Сергей Sun, 14 Apr 2013 19:27:43 -0000
Kommentar löschenSehr guter Film.
Manchmal zwar etwas verwirrend, aber dennoch cool :)
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statist Thu, 11 Apr 2013 16:49:17 -0000
Kommentar löschenKurz zusammengefasst: Eine wohl eher Fantasy als Horror zu nennende Materialschlacht, die auf ganzer Linie enttäuscht, da einfach zu viel passiert und sich der gewünschte Grusel einfach nicht einstellen will. Der nämlich im Kopf passiert. Darauf liess nur der Beginn hoffen. Wobei es dann leider auch blieb. Nicht zu empfehlen.
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Jamo1138 Sun, 07 Apr 2013 20:38:01 -0000
Kommentar löschenHammer gemacht der Film. Nach Christine für mich die beste Stephen King Verfilmung.
John Cusack ist eine sehr gute Besetzung und der Film wirkt auch professionell. Die Story ist gut umgesetzt, er ist nie langweilig und das Ende (oder auch beide) sind gut. Nicht so wie bei ES wo auf einmal eine hässliche billige Pappspinne den kompletten Film versaut oder andere S.K. Verfilmungen, die von vornherein grottenschlecht und unzumutbar sind.
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gajer1978 Thu, 04 Apr 2013 18:52:05 -0000
Kommentar löschenHammer Film...immer wieder ein Genuss...
Die Atmosphäre dieses Stephen King-Films ist echt beklemmend...absolut sehenswert!!!
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Patlok Mon, 25 Mar 2013 21:00:41 -0000
Kommentar löschenHat mir im großen und ganzen ganz gut gefallen, wegen dem Ende reicht es dann leider nur für eine 7.0. Aber "Zimmer 1408" ist durchaus sehenswert.
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MA_RiO Sun, 31 Mar 2013 00:05:53 -0000
Antwort löschenWelches Ende hast du gesehen? Gibt nähmlich 2.
Patlok Sun, 31 Mar 2013 10:57:42 -0000
Antwort löschenHabe beide angesehen, aber wirklich umgehauen hat mich keines der beiden.
EvertonHirsch Mon, 25 Mar 2013 09:19:29 -0000
Kommentar löschenDoch recht gruseliger Film, bei dem die Story zwar keine neuen Ansätze liefert, aber durch das Spiel Cusacks wirklich sehenswert wird. Durch und durch solider Gruselhorror
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Rob Stark Sat, 23 Feb 2013 11:05:03 -0000
Kommentar löschen"Zimmer 1408" war mal was anderes. Vllt. gucke ich ihn mir nochmal an, denn das erste Mal, fand ich ihn nicht so gut. Ich hätte nich unbedingt höhere aber andere Erwartungen. Empfand ich nicht so als Horrorfilm.
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beast667 Tue, 05 Feb 2013 13:40:39 -0000
Kommentar löschenOh hätte das ein klasse Film werden können............ Fängt gut an, wird immer besser und dann? Ein grosses Fragezeichen.............. Irgendetwas lief dann richtig in die falsche Richtung..................
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Hyperion00731 Sat, 19 Jan 2013 13:28:53 -0000
Kommentar löschenEin super spannender Film mit guter Gruselatmosphäre und einem mitreißenden Ende.
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Blindguardian94 Mon, 31 Dec 2012 22:02:02 -0000
Kommentar löschenGute Stephen King Verfilmung! Der Film zeigt eine gewisse schaurige Grundstimmung in dem Zimmer, die die Geschehnisse sehr schön herraushebt. Sehr nette Ideen, mit denen man das Hotezimmer verfeinerte und eine super Schauspielerleistung von John Cusack. Ein in sich stimmiges Ende,das den Film den letzten Schliff gibt, macht den Film zu einen netten Psychohorrorstreifen, den man so schnell nicht vergisst.
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TinaCocaine Fri, 14 Dec 2012 21:45:02 -0000
Kommentar löschenDie Story ist ausgelutscht und auch die schauspielerischen Talente lassen zu wünschen übrig. Der Film ähnelt "Shining" in gewissem Maße und wirkt dagegen etwas lächerlich. Allerdings hat "Zimmer 1408" einen gewissen Flair und ist, wenn man ihn als junge Frau alleine im Dunkeln schaut, tatsächlich etwas gruselig. Die Hauptdarsteller wirken angegiert, aber nicht hundertprozentig überzeugend. Ich habe schon wesentlich überzeugendere Filme aus diesem Bereich gesehen, sodass sich "Zimmer 1408" lediglich zu "Zimmer 08/15" mausern konnte.
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Boogers666 Tue, 11 Dec 2012 01:23:25 -0000
Kommentar löschen"Hotelzimmer sind von Natur aus unheimlich. Findest du nicht? Wieviele vor dir haben in diesem Bett geschlafen? Wieviele waren krank? Wieviele haben den Verstand verloren? Wieviele ... sind gestorben?"
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pancake Sun, 09 Dec 2012 22:36:44 -0000
Kommentar löschenEinzige Überraschung, dass es spätestens ab der Hälfte unüberraschend wurde. Simple Geschichte, die nur den Zweck dient mit Effekten spielen zu dürfen.
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Haschbeutel Sat, 24 Nov 2012 20:25:41 -0000
Kommentar löschen"Well done Mr. Enslin, well done."
Kenn die Vorlage nicht und habe zuerst den Director's Cut geschaut. Sehr starker Anfang, sobald das Zimmer betreten wird, spitzt sich die Lage schnell zu und die Spannung ist wirklich intensiv. Leider nimmt es danach sehr rapide ab und wird teilweise (Stichwort: Lüftungsschacht) sogar ein klein wenig albern. Trotzdem trägt Cusack den Film über weite Strecken mit Bravour und Jackson ist in den wenigen Minuten einfach wieder grandios. Über das "Original"- bzw. "DC"-Ende kann man streiten - ich fand' beide Enden gut, wenngleich das vom DC etwas runder wirkt. Kann man sich definitiv anschauen, da hat Hollywood schon weitaus langweiligeres als "Horror" auf den Markt gesch(m)issen. Im Endeffekt ein "ganz gut"er Film und wohl auch der erste bei dem ein Timer von 60 Minuten auch wirklich 60 Minuten dauert.
"Stay scared."
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heiko.buschhaus Mon, 19 Nov 2012 16:52:00 -0000
Kommentar löschenMit einer grausig-simplen Story und einem genialen John Cusak gelingt mit "Zimmer 1408" das, was viel zu vieln Horrofilmen nicht (mehr) gelingt: Man gruselt sich die Eier weg! Mit dem richtigen Psychoterror schafft es dieser Film, einen wirklich in diese Alptraumwelt hinein zu versetzen! Man fiebert und gruselt sich mit der Hauptfigur zusammen einen ab! Grandios! Und ein Ende, mit dem man einfach nicht rechnen kann!
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the assassin 666 Fri, 02 Nov 2012 20:32:53 -0000
Kommentar löschenMikael Hafström gelang ein stimmungsvoller Gruselfilm der ein paar Parallelen zu dem alten Play Station 2 Horrorgame Silent Hill 4 - The Room zieht. Was mir bei dieser Kingverfilmung fehlt ist ein bisschen der Grusel an sich, so wie auch die Spannung die sich nch zirka der Hälfte der Spielzeit verflüchtigt, auch hätte ich mir gewünscht das wenn schon alles in einem Raum spielt sich mehr Klautrophobie auf den Zuschauer überträgt, ... nur leider ist dem nicht so. Neben "Der Nebel" eine der eher mäßigeren Verfilmungen des Altmeisters, dafür ist aber das Spiel von Cusack und Jackson großartig.
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cemo1981 Thu, 18 Oct 2012 16:00:03 -0000
Kommentar löschenGut gemachter Grusel in typischer Stephen-King-Manier mit überraschenden Wendungen und tollen Effekten. Kann man sich schon mal anschauen, wenn man nachts allein zu Haus ist.John Cusack ist echt ein toller Schauspieler.
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Scheffler Sun, 07 Oct 2012 20:45:18 -0000
Kommentar löschenSehr guter und abwechslungsreicher Psychothriller. Der Film lässt die Zuschauer oftmals verwirren, was mir sehr gefällt. Es passiert oft was unerwartetes. Vor allen das Ende fand ich genial.
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