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Battleship

Battleship (2012), US Laufzeit 131 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 12.04.2012


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3.8
Kritiker
32 Bewertungen
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5.6
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6862 Bewertungen
412 Kommentare
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von Peter Berg, mit Taylor Kitsch und Alexander Skarsgård

Als Aliens aus dem Nichts eine internationale Flotte angreiffen, muss die Crew eines Battleships der Zerstörung stand halten.

Zwischen Liebesgeschichte und Weltuntergangsaction erzählt Battleship die Geschichte des jungen Marine-Offiziers Alex Hopper (Taylor Kitsch), der zwar hoch motiviert ist und eine vielversprechende Karriere vor sich hat, sich dabei aber nur allzu oft selber im Wege steht. Zudem ist er ausgerechnet in Sam (Brooklyn Decker) verliebt – die Tochter seines Vorgesetzten Admiral Shane (Liam Neeson). Doch all das gerät in den Hintergrund, als Alex, sein älterer Bruder Stone (Alexander Skarsgård), Kommandant der USS Sampson, und ein Teil einer internationalen Flotte bei einem Manöver vor Hawaii sich mit einer Alieninvasion konfrontiert sehen müssen. Diese sind einem Signal der Menschen gefolgt, die sie als Einladung ins Weltall geschickt hatten. Doch anscheinend haben die Aliens die Einladung falsch verstanden – was Alex und seine Kameraden bald hautnah zu spüren bekommen…

Hintergrund & Infos zu Battleship
Wer denkt bei der Inhaltszusammenfassung von Battleship nicht sofort an den Spiele-Klassiker Schiffe versenken… Richtig, Brian Goldner, der bereits mit G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra und Transformers zwei erfolgreiche Actionfilm-Reihen produzierte, die auf beliebten Spielfiguren basieren, hat mit Battleship das seit Generationen in den Kinderzimmern der Welt beheimatete Schiffe versenken in einen Hollywood-Blockbuster verwandelt. In Anbetracht der geringen Story, die das minimalistische Gesellschaftsspiel bietet, blieben Regisseur Peter Berg (Hancock, Operation: Kingdom) und seinen Autoren Erich Hoeber und Jon Hoeber (R.E.D. – Älter, härter, besser) viele Freiheiten, eine Rahmengeschichte zu entwickeln, vor deren Hintergrund sich die mit aufwändigen Effekten realisierte Seeschlacht entfalten darf.

Neben dem jungen Action-Helden Taylor Kitsch (John Carter – Zwischen zwei Welten), Indie-Romantiker Hamish Linklater (The Future) und den ebenfalls im Action-Genre vielbeschäftigte Liam Neeson (The Grey – Unter Wölfen) gibt in Battleship Pop-Star Rihanna ihr Schauspiel-Debüt. Dabei übernimmt sie die Rolle der schlagfertigen Waffenexpertin Raikes. (AK)

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Mehr Bilder (25) und Videos (13) zu Battleship


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Battleship
Genre
Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller
Zeit
Gegenwart
Ort
Hawaii, Kampfflugzeug, Ozean, Pearl Harbor, Raumschiff, Universum
Handlung
Admiral, Alien, Amerikanischer Soldat, Angriff, Anschlag, Auszeichnung, Außerirdischer, Bruder, Bruder-Bruder-Beziehung, Entdeckung, Explodierendes Gebäude, Explosion, Falle, Flugzeugabsturz, Gegenwehr, Granate, Invasion, Invasion aus dem All, Isolation, Kanone, Kraftfeld, Krieg im All, Kriegsschiff, Kuss, Luftangriff, Marine, Marine Corps, Marineoffizier, Mensch gegen Maschine, Militär, Militärbasis, Navy Seals, Ozean, Prothese, Raumanzug, Rüstung, Schiffsunglück, Schiffswrack, Schlacht, Schlachtschiff, Sieg, Simulation, Soldat, Trümmer, Vater-Tochter-Beziehung, Verlobung, Verteidigung, Übung
Stimmung
Hart
Zielgruppe
Männerfilm
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Battleship Delta Productions, Film 44, Hasbro, Ponysound, Stuber Productions, Universal Pictures

Kritiken (27) — Film: Battleship

Stefan_R.: Mann beisst Film

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3.0Schwach

Wer auch immer auf die tolldreiste Idee gekommen sein mag, aus dem klassischen "Schiffe versenken" ein 200-Millionen-Dollar-Großleinwand-Getöse zu generieren: Dass aus diesem Vorhaben nicht viel mehr als bleihaltiges, pathos-triefendes Augenwisch-Spektakel entstehen würde, sollte jedem eigentlich bereits im Vorfeld klar gewesen sein. Denn wer braucht schon eine intelligente Story, wenn die Rechner erstmal glühen? Und so krawallt es nach einem eher gemächlichen Anfang im gefühlten Sekundentakt fröhlich und effektreich aus allen Rohren, während unsereins mehr und mehr erkennt: "BATTLESHIP" ist, da bunt aus "Transformers" und Konsorten zusammengewürfelt und einem allzu bekannten Regelwerk folgend, im wahrsten Sinne des Wortes ein "Spiel"-Film. Alea iacta est. Also, Mensch: Sei ruhig geplättet von der dargebotenen Effekte-Orgie, aber ärgere dich am besten erst gar nicht.

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Arthur A.: www.filmfutter.com

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6.5Ganz gut

Dumme Dialoge? Check. Übertriebener Pathos? Ist da. Militärfetischismus? Vorhanden. Modell als Hauptdarstellerin? Ganz genau.

Das hört sich nach einem Michael-Bay-Film an, sieht auch so aus, ist es aber nicht. Peter Berg hat wohl ein Vorbild gehabt.

Und nichtsdestotrotz, wie schon mit diversen Michael Bay-Filmen, gibt es etwas inhärent Unterhaltsames darin, Zeuge dieser unverfrorenen, respektlosen und zuweilen seiner eigenen Absurdität durchaus bewussten Albernheit zu werden. In einem amüsanten Moment der Selbsteinsicht seitens der Filmemacher ruft ein frustrierter Charakter aus: „Wer zum Teufel redet so?“ und steht damit stellvertretend für die Zuschauer. Es bedarf schon des Vierzehnjährigen in jedem von uns, um einen Film wie Battleship wirklich zu genießen, doch wenn man es schafft, das Gehirn abzuschalten und sich auf diesen Sinnesangriff einfach einzulassen, so gibt es sicherlich schlechtere Wege, zwei Stunden zu verbringen. Im Gegensatz zu den Transformers-Sequels von Bay, hat Battleship keinen ausgedehnten Showdown, dessen monumentale Action durch schnelle Schnitte ruiniert wird. Berg setzt seine Action mit deutlich mehr Klarheit (aber nicht weniger Absurdität) in Szene und das $200 Mio-Budget kann man auf der Leinwand wirklich sehen. Die Effekte sind erste Klasse (wobei sich Universal überraschenderweise gegen 3D entschied, obwohl sich diverse Szenen durchaus dafür anbieten). Hervorzuheben ist die Szene, in der ein Alienschiff in Hong Kong abstürzt – ein Musterbeispiel einer effektvoll inszenierten Großstadt-geht-zugrunde-Szene, in der mal ausnahmsweise nicht New York hinhalten muss.

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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2.0Ärgerlich

[...] Ein Loblied auf das prächtige Amerika, auf die faltigen Veteranen, die der tapferen jungen Generation noch einmal salutieren, auf die geschniegelten Navy-Soldaten und auch die Japaner bekommen ihren ehrenvollen Platz zugesprochen, hört, hört. Was gibt es schon Ehrenhafteres, als den eigenen Bruder im Kampf gegen bärtige Aliens zu verlieren und daraufhin vor versammelter Mannschaft den Applaus der berührten Masse zu ernten? In „Battleship“ rein gar nichts. Es gibt aber auch nichts viel Schlimmeres, als sich „Battleship“ in seiner debilen Werbefilm-Umsetzung noch einmal anzusehen, denn planlose Dialoge, keinerlei Unterhaltungswert, furchtbare Heldenstilisierungen, frappante Logiklöcher und ohrenbetäubendes Krachbumm lassen sich in ihrer diffundierten Grausamkeit einfach nicht gut reden. Positives gibt es über diesen Schund wirklich nicht zu vermelden.

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Moncineo

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Battleship ist auf jeden Fall Trash-Grütze hoch 10.
Aber World Invasion fand ich im Vergleich noch einen Tacken schlimmer zu ertragen. Vielleicht weil die Aliens da keine Bärte hatten. Jap, das wird´s gewesen sein. ;)


SoulReaver

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Grütze ist "Battleship" in jedem Fall, nur leider kein Trash. Wäre so schön gewesen, wenn es Trash geworden wäre...


CineKie: CineKie.de

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6.0Ganz gut

[...]Zugegeben, die ganze Chose hat schon einen gewissen Unterhaltungswert. Sofern man als Zuschauer bereit ist, auf sämtliche Naturgesetze und Regeln der Logik zu pfeifen. Spätestens wenn die letzten Überlebenden gemeinsam mit den Veteranen aus dem zweiten Weltkrieg auf der eigentlich stillgelegten USS Missouri zu AC/DCs Thunderstruck in die letzte Schlacht gegen die Außerirdischen ziehen, ist Spaß pur angesagt. Ja, die Szene ist extrem doof. Aber irgendwie auch verdammt cool! Und steht damit stellvertretend für den gesamten Film.[...]

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Xander8112: Xanders Blog

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3.0Schwach

[...]
“Battleship” ist nicht das, was “Transformers” hätte sein können, “Battleship” ist sogar noch schlechter. Der Film ist ein einziger Werbeclip für das Militär (nicht nur für das amerikanische), der zwar dem “Schiffe versenken”-Fanboy (wenn es den gibt) ein paar gelungene Anspielungen auf die Vorlage bietet, aber allen anderen nur einreden will, gefälligst seinem Land zu dienen.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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3.5Schwach

[...]DAS ist also die Story, die Peter Berg und den Autoren Jon & Erich Hoeber zum Spieleklassiker Schiffe versenken einfällt. Die NASA, der Weltraum, ferne Planeten und eine feindliche Alienrasse, die noch undefinierter, planloser und fehlschlagsgebeutelter losschlägt, als es die Extraterrestren in „War of the Worlds“, „Signs“ oder den „Avengers“ taten, die immerhin Dinge wie ihr schwaches Immunsystem, Wasserallergie und die Anwesenheit von Superhelden und Göttern verrafften. Holy cow, was mag den „Battleship“-Machern dann wohl in geselliger Pokerrunde oder beim Kniffeln einfallen… Aber gut, irgendwas muss man natürlich aus dem Konzept eines mit Zettel und Stift austragbaren Duells zweier sich gegenüber sitzender Spieler machen, die sich Buchstaben- und Ziffernkombinationen von A bis J und 1 bis 10 zuwerfen, um vor’m anderen dessen auf diesem Raster verteilte Schiffsflotte zu versenken… WENN man schon überhaupt meint, daraus ein Konzept für einen Blockbuster ableiten zu müssen. Die Bay-Versatzstücke sind dabei nicht nur unübersehbar, Berg treibt sie gar auf eine Spitze, die der Explosionsfetischist nichtmal mit seinen „Transformers“-Spektakeln erklomm. Geballer, KABOOOMS!, Uniformen, Hochglanzshots von militärischem Gerät, direkt aus der aktuellen Playwarfare-Ausgabe übernommen und eine Gefechts- und Patriotenpropaganda, die selbst einen blumenkranzgeschmückten Pazifisten noch dazu bringt, sich „Motherland“ auf den Unterarm tätowieren zu lassen, um danach den nächststeheneden Geschützturm zu erklimmen.

Das ist sicher fragwürdiger, als es Spaß machen sollte und gerade aus Sicht eines Europäers schnell ob dieses verhassten US-Attributs des waffen- und kriegsgeilen Vaterlandstolzes verflucht und zur Hölle gejagt. Witzigerweise kommen trotz dieses klaren Zuschnitts auf ein stars’n’stripes-geprägtes Publikum nur ein Fünftel der Gesamteinnamhmen des Films in Höhe von runden $300 Millionen aus den United States of Armory – vielleicht, weil „Battleship“ für den wahren Fahnenstrammsteher schon wieder ZU lächerlich ist, zu sehr darum bettelt, nicht ernst genommen zu werden, bloß um einen dann hinterrücks dental zu attackieren mit seiner dennoch unverhohlen ernst gemeinten call to arms- und join the navy-Werbung. Aber: wenn gerade mal die Lust zu Empörung und Streiterei fehlt oder auch nur der Antrieb zum ausgiebigen Kopfschütteln – DANN KANN man gehörig viel Spaß mit „Battleship“ haben, der sich in jedem seiner Schritte so herrlich dämlich und offensichtlich selbst entlarvt. Allein der Auftaktmonolog, mit dem ein NASA-Wissenschaftler anderen NASA-Wissenschaftlern erklärt, dass ein Planet nur erdähnlich beschaffen sein kann, wenn er weder zu weit weg, noch zu nah dran an der Sonne seines Solarsystems positioniert ist, weil es andernfalls zu kalt oder zu heiß wäre. Oh. My. God. Who would have guessed. Diese zusätzlich grafisch dargestellte Erläuterung macht alles klar, was „Battleship“ will. Mit seiner »I’m not taking myself too seriously and it’s YOUR problem alone if you do«-Methodik präventiv jeder Kritik vorbeugen. Der Film will so unbedingt jeden wissen lassen, dass ihm klar ist, wie dumm er ist, damit ein Kritisieren dessen, was er anzubieten hat, auf den Äußerer zurückfällt und er fröhlich weiter seine Flugblättchen mit angeheftetem Bewerbungsformular verteilen kann. Fast schon clever. Und irre lustig, wenn man erstmal dahinter gestiegen ist.

„Battleship“ braucht eine überlange, butterfahtesque Einleitung mit viel mehr character establishment, als die Truppe von Paradefiguren des militärthematischen Actionfilms es nötig hat.[...]Dafür gehen über dreißig Minuten und Drehbuchseiten mit Dialogen in Seenot drauf, ehe der Film seine kleinen roten und weißen Penöppel überall dahin gesetzt hat, wo die Versenkungsschlacht fortan ausgetragen wird. Ab hier und bis dahin passieren bereits tausend Sachen, die den Fortgang von „Battleship“ verhindern würden, täten sie nur irgendeiner Form von Sinn und Konsequenz folgen.[...]Eine der gerade mal zwei (!) Angriffsvariationen der hochentwickelten Alienrasse besteht aus dem Verschießen wilder Langolier-Flummis, die sich durch Stahl und Beton fräsen und offensichtlich nicht wie die Geschütze ihrer Schiffe genauestens ausnavigiert und -gerichtet werden müssen, um Treffer zu landen und verheerenden Schaden anzurichten – würden sie diese unaufhaltsamen verfressenen Bälle also gleich gegen das Schlachtschifftrio einsetzen, das ihnen anfangs gegenüber steht, statt mühseelig weitläufig daneben gehende Granaten zu verballern… Tja, der Film könnte recht flott vorbei sein.[...]

[...]Oh, aber jetzt haben wir’s hier schon so weit, der Kriker macht sich gerade selbst zur Witzfigur, weil er Logikfehler in einem Film anprangert, der voll selber weiß, das’a total bekloppt is, ey! Ok, ein ergeben geseufztes »Sorry, Battleship« meinerseits. Denn auch wenn die Aliens nur mit fünf Schiffen gekommen sind, nur zwei Angriffsmuster beherrschen und trotz ihres erdähnlichen Heimatplaneten von der Evolution mit sonnenempfindlichen Echsenaugen über’s Ohr gehauen wurden – es macht halt doch irgendwie Spaß, obwohl und weil es so unverschämt dumm ist. Die Actionszenen bolzen wie ungestüme Kinder, die mit Tennisbällen ihre LEGO-Bauten einschmeißen, JEDEM Klischee wird gehuldigt (nette Idee für ein Gesellschaftsspiel: in einer aussichtslos scheinden Szene die Pause-Taste drücken und vorhersagen, wie’s weitergeht) und dann gibt’s zum finalen Akt hin noch einen der absurdesten Tonbrüche aller Zeiten, wenn die wie Geister auf ihrem ausrangierten Museumsschlachtschiff hausenden Ü80-Veteranen ins Geschehen eingreifen und dazu AC/DCs Rummel-Rock ertönt. Unfassbare Szene, ein Must See 2012. Das Hohelied, das „Battleship“ nun nicht mehr nur auf die aktuelle Generation seines bewaffneten Stolzes anstimmt, bekommt dadurch natürlich einen noch schwerer herunter zu würgenden Beigeschmack. Dem Kriegsgeschädigten bleibt keine andere Erfüllung, als der Krieg. Wie unterschiedlich das doch gemeint sein kann, man vergleiche mit Kathryn Bigelows „The Hurt Locker“…

♫In the navy, Can’t you see we need a hand, In the navy, Come on, protect the motherland, In the navy♫… Die einzig spannende Frage in „Battleship“ ist die, wann sich die Besetzung denn endlich an Deck ihrer Schlachtschiffe aufstellt und den alten Village People-Smasher schmettert, der einem trotz allem Kanonen- und Explosionslärms während des gesamten Films nie aus dem Ohr will. Enttäuschend, dass es dann nie dazu kommt, würde es dieser (bedauernswerterweise wohl unfreiwilligen und anders intendierten) Persiflage auf den military glory-Gestus des US-Actionfilms unter Michael Bay und co. doch endgültig die verdiente Medal of Honor and Stupidity anheften. Und wozu ist R’n'B-Diva Rihanna in diesem so gnadenlos selbstbewusst auf Propagandadoofheit gebürsteten Dauerdonnerhall, dem kein einziger Geistesblitz vorausgeht, wenn ihr Sangestalent einzig für ein bißchen beunruhigtes Gesäusel vor’m Erstkontak mit der Alienflotte eingesetzt wird?! Nicht gerade wenig, das es hinzunehmen gilt, will man „Battleship“ nicht aus dem Player reißen und die Disc in kleine Teile brechen. Viel auszublenden, oder noch besser: richtig einzuordnen, ehe sich Peter Bergs Marine Mayhem ohne Magenschmerzen und Gehrinzellenkrampf genießen lässt und dann eine Effektschlacht mit Schauwerten auf und abseits der See (Brooklyn Decker natürlich…) bietet, mit übertriebener Zeitlupenpornographie und einer unverkennbaren Geschwisterliebe zu den „Transformers“-Filmen. Wer denen keine Pro-Argumente abgewinnen konnte wird hier erst Recht keine finden…[...]

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RalfAlfa

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...an der Stelle, als sie 'kurzfristigst' das Museumsschiff "USS Missouri" wieder 'flott' gemacht haben - mit einer Handvoll Greise (immerhin benötigt man dazu mehrere Hundert Mann Minimalbesatzung, um das Ding überhaupt betreiben zu können) -, und die dann mal so locker zu viert eine 40,6cm- Granate (im Original immerhin so schwer wie ein kleiner Mittelklassenwagen ) auf der Schulter durchs Schiff getragen haben -, weil die eben mal so auf einem Museumsschiff herumliegt -, war für mich ganz aus. Das hatte dann nichts mehr von 'Trash' oder 'Entertainment' -, das war die pure Perversion der Wirklichkeit. Selten - also wirklich, und das will wirklich was heißen - so ein abartiges Elaborat gesehen. *aufdenbodenspuck*


FlintPaper

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So falsch und deswegen witzig. Gefiel mir trotzdem besser als Transformers (2 + 3). Trotzdem flacheste Military Promotion.


Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle

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2.5Ärgerlich

Er ist laut, er ist groß, er ist dumm und sein bester Witz beinhaltet einen Chicken Burrito.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.5Ganz gut

Letztendlich hat Battleship einige Szenen in denen Sachen schön in die Luft gejagt werden.

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Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune

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6.0Ganz gut

Es ist nicht "das Boot", aber Battleship liefert eine Bootsladung an Popcornkino.

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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4.0Uninteressant

Battleship lässt "Top Gun" wie ein Werk von Orson Welles erscheinen. Zumindest hatten sie beim Tom Cruise Film daran gedacht, echte Schauspieler zu engagieren.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.0Geht so

Insgesamt ist Battleship ein lauter, überlanger und totlangweiliger Militär gegeb Aliens Film mit lächerlichen Dialogen.

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Rene Rodriguez: The Miami Herald Rene Rodriguez: The Miami Herald

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2.5Ärgerlich

Verglichen mit diesem Film, scheint sogar Pearl Harbor ein guter Film zu sein.

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Nick Schager: Village Voice, Slant Magazine Nick Schager: Village Voice, Slant Magazine

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2.5Ärgerlich

Schamlos imitiert Peter Berg Michael Bays fantastische Dialoge, wundervolle Aufnahmen, schmalzige Romantik und seinen Militärfetischismus.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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3.0Schwach

Wenn ich für jeden Kriegs- und Militärkritschen Kommentar, der in „Battleship“ abgegeben wurde einen Euro bekommen hätte, ich dürfte kräftig draufzahlen, denn Peter Bergs Materialschlacht ist im Grunde nicht mehr wie eine Werbespot für die Army. Sterben ist doof, aber hey fürs Vaterland tut man es gerne, oder? Sei's drum.

„Battleship“ aber nur schlecht zu finden wegen seiner Haltung wäre zu einfach, da gibt es schlimmere Vertreter, aber „Battleship“ nervte mich nicht nur wegen seiner Propaganda, sondern viel mehr damit, dass er es auf Teufel komm raus nicht schaffte mich zu unterhalten. Es kracht immer wieder, laut und heftig, es werden immer wieder Witze eingestreut und wie bei solch einem Film üblich gibt es einen ganzen Haufen von Figuren, von denen man sich eine/n zum nett finden aussuchen kann. Joar und Rihanna ist auch dabei und sorgt mit ihrem toughen Getue zumindest für die Dauer eines Wimpernschlags für amüsante Momente. Im Grunde war sie aber genau so blass wie alle anderen die hier gegen außerirdischen, barttragenden Invasoren vorgehen. Warum ich „Battleship“ aber dennoch 4,0 Punkte gebe liegt an der Tatsache, dass ich immer wieder erstaunt war. Ich war erstaunt über die Logiklöcher, z.B. wie schaffen es diese Alien-Schlachtschiffe innerhalb weniger Tage quer durchs All, wenn sie nicht mal eine schusssichere Windschutzscheibe haben? Ich war erstaunt wie selbstsicher und lieblos der Film es schaffte das alte Spielkonzept von „Schiffe versenken“ auf eine Invasion zu übertragen. Und ich war erstaunt darüber wie oft Gevatter Zufall den Helden unter die Arme greift. Dass alles amüsierte mich. „Battleship“ ist nicht gut, aber ich hatte ab und an Spaß, weil ich den Film auslachen konnte. Schadenfreude, schönste Freude.

37 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

stuforcedyou

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Ich freue mich schon auf "Town, Land, River", der wird dann die 400$ knacken.


Stefan_R.

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Ne, das wird dann "Spitz, pass auf! 3D" übernehmen ;)


Sascha Koebner: Filmdienst Sascha Koebner: Filmdienst

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2.5Ärgerlich

Ein „Treffer“ ist diese hanebüchene Materialschlacht nun wirklich nicht.

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ismirwurst

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@Bigburgy: Wo kann ich unterschreiben! Schon als ich gehört hab er beruht auf Schiffe versenken war mir klar das es nicht um einen Film geht mit tiefgründiger Story und einer Charaktervielfalt die seines gleichen sucht, sondern es eine Materialschlacht vom feinsten wird!!!Mehr wollte ich auch nicht bei diesem Film, als Unterhalten werden und das wurde ich!


Haeber

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Ich erwarte auch nicht unbedingt viel Tiefsinn und Story bei solchen Actionfilmen, ich war auch von Transformers sehr begeistert als er erschienen ist. Aber zu viele Szenen vonBattleship sind, meiner Meinung nach, einfach nur kitschig, dämlich und undurchdacht.
Die Action hat mich teils auch unterhalten, keine Frage, aber etwas mehr Logik in gewissen Sachen darfs dann doch sein, weil mich die teils gravierenden Logiklöcher schon geärgert haben.


Andrea Woeger: DVD-Forum.at Andrea Woeger: DVD-Forum.at

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5.0Geht so

Die zu Hauf gelungenen Witze und Augenzwinkerer verirren sich mit der Zeit irgendwo zwischen den geschwellten Brüsten der US Marines und der dahinplätschernden Geschichte.

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sushi25: movie-fan.de

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7.0Sehenswert

Es wird 2 Gruppen von Zuschauern geben: Die nach dem Trailer nicht in den Film gehen. Und die, dennen die Trailer gefallen haben und den Film mögen werden. Eyecandy!

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MOK

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Das ist das schöne am freien Willen und der Qualität unterschiedlichen Geschmacks!


azzacx

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Trailer cool, Film grauenhaft.... Tadaa wiederlegt


Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de

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0.5Schmerzhaft

Der Kriegsfilm "Battleship" soll, weil das Spielzeugunternehmen Hasbro seit ein paar Jahren in Hollywood mitmischt, die Verfilmung des beliebten Spiels "Schiffe versenken" sein. Sagen wir es so: es ist ein gewagte Interpretation. Regisseur Peter Berg hat auf jeden Fall mit diesem Actionfilm den Stumpfsinn von "Transformers 1-3" noch einmal deutlich übertreffen können. Es ist tragisch, daß auch gestandene Stars wie Alexander Skarsgard und Liam Neeson sich für diesen Schund hergegeben haben. Wenn man Kritik an einem solchen Blockbuster äußert, passiert es nicht selten, daß dagegen argumentiert wird: „Der will doch nur unterhalten. Man kann dabei einfach mal abschalten und ohne viel Nachzudenken den Film genießen.“ Meine These ist jedoch: Wer diesen Film überhaupt genießen will, muß schon vor sehr langer Zeit – etwa kurz nach dem Eintreten der Pubertät – sein Hirn in den Standby-Modus gefahren haben. Anders wird man die 130 minütige Materialschlacht schwer aushalten können. Mit dabei auf hoher See ist auch das Popsternchen Rihanna, die als Soldatin hilft, den außerirdischen Feind zu besiegen. Wer aber schon immer zur Navy gehen wollte und glaubt, daß George W. Bush ein guter Präsident war, der wird diesen Film lieben. Für aufgeklärtere Zeitgenossen wird dieser Hurra-Patriotismus schnell unerträglich werden. Um es mit Martin Walser zu sagen: "Es gab einmal gemütlichere Kriege." Doch interessant ist, wie "Battleship" sein Anliegen - das Rekrutieren von Jugendlichen für das Militär - in den ersten Minuten ganz offen ausspricht. Am Ende geht es um einen Mann, Alex Hopper (Taylor Kitsch), der diszipliniert werden soll, bis er sich systemkonform verhält. Anfangs trägt er noch lange Haare und erscheint im Casual-Look, doch bald wird er schneidig und akkurat als Kapitän das Kommando übernehmen. Wir können in „Battleship“ noch einmal die „gute alte“ Disziplinargesellschaft erleben, die Michel Foucault uns in seinen Werken so ausführlich beschrieben hat. Bei so viel unzeitgemäßer Propaganda – so empfindet es zumindest ein Mitteleuropäer – könnte man fast nostalgisch werden; aber nur fast, denn für diese Art der Begeisterung ist der Film einfach zu langweilig. Mehr dazu im Video!

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Prometheus

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Wer qualifiziert dich, deine Thesen hier herumzuposaunen, Mann? Bist du n'Psychiater? Wenn nicht, behalt's für dich.
Ich hätte auch so meine Thesen über einige Möchtegern-Filmkritiker, aber die behalte ich auch für mich.


Smoin

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Die Tatsache, dass du hier einen 4 Monate alten Kommentar aufwärmst und dass du anscheinend drei Versuche benötigt hast um einen Vierzeiler hinzubekommen würde ich schon als grenzwertig einstufen. Wenn du aber für diesen Beitrag einen Fakeaccount (warum sonst fünf Filme in drei Jahren bewerten?) verwendet hast, halte ich das aus psychologischer Sicht für bedenklich.

Dein Hobby-Psychiater


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] Hier ist wieder einmal ein Film vom Zaun gebrochen worden, der keinen Subtext hat. Berg verbrennt keine geistige Energie. [...] Aber das Wesentliche ist mal wieder: Die Militärideologie meldet sich eindrucksvoll zurück! [...]

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spacyfreak

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...und die Moral von der Geschichte: Heyy, du hast in einem sinnlosen Irak-Krieg die Beinchen verloren? Sei nicht traurig - auch DU bist ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft. Und auch die "Veteranen", die weder in (anderen oder den gleichen) sinnlosen Kriegen nicht ihr Leben oder diverse Körperteile verloren haben sind noch für was zu gebrauchen.
Alleine diese "Message" ist eine Ohrfeige ins Gesicht jeden denkenden Menschen.


Hannah Pilarczyk: Spiegel Online Hannah Pilarczyk: Spiegel Online

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0.5Schmerzhaft

Die Vorlage ist aber nicht das Problem. [...] Das Problem sind eher Regie, Drehbuch, Besetzung, Schnitt und Soundtrack. Also so ziemlich alles andere.

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Alle Kritiken (27)


Kommentare (383) — Film: Battleship


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manuel.luger.3

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ist mir Scheissegal was andere drüber denken aber ich fand ihn wirklich gut. Rihanna hätte man sich sparen können, der Film ist vielleicht ein bisschen eintönig und er dauert mir ein bisschen zu lange aber das was positiv hervorsticht sind die wahnisinnig beeindruckenden Computereffekte, die geballte Ladung Action, der brutal fette und explosive Sound der den Film doch sehr aufwertet und die Aliens die ich so auch noch nicht gesehen habe. Das ist wieder mal so ein Film der mir bewiesen hat das ich mich nicht nach diesen Kommentaren orientiern soll beziehungsweise diese nicht meine Filmbewertung beinflussen soll, wie es mir doch schon einige male ergangen ist. Leute bildet euch eure eigene Meinung.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

manuel.luger.3

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Ich kann auch einige User verstehen warum sie den Film blöd finden aber ich finde man sollte sich nicht schämen oder schlecht fühlen wenn man einen Film mag der von der Mehrheit eben nicht gut weg kommt


kobbold

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macht halt genau das wofür man ihn sieht:) bloß die rhanna ist ein brutaler Fehlgriff, als Bad Girl klappt das net, dann lieber den blonden eyecatcher:)


Dark_Holly

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ja ich weiß, er hat schreckliche Logiklöcher. Und ja, Rihanna spielt sollte wirklich nicht schauspielern. Und jaaaaaaa, der Film ist voller Klischees und so weiter, und so fort.
Aber riesige Leinwand+ fetter Sound+ eine Flut an Schwangerschaftsglückshormonen = gute Bewertung. Steinigt mich, aber ich finde den Film genial :D

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Murphante

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Bewertung6.0Ganz gut

Film Nummer: 1092
gesehen am: Mittwoch, den 02. April 2014
Stimmung: Entspannt und erfolgreich in die Endrunde des Tages
Wie oft gesehen: ERSTSICHTUNG
Vorhersage: 5 Points der Effekte wegen vergeb ich 6 Points

Hiobsbotschaften: Erklärung ...
Das Buch Hiob, Kapitel 1 Vers 1:
Im Land Uz lebte ein Mann namens Hiob, der rechtschaffen und aufrichtig war. Weil er Ehrfurcht vor Gott hatte, hütete er sich davor, Böses zu tun.

Verse 6-12:
Eines Tages versammelten sich die Engel im Himmel und traten vor den Herrn, unter ihnen auch der Satan. "Woher kommst du?" fragte ihn der Herr. "Ich habe die Erde durchstreift", gab dieser zur Antwort. Der Herr erwiderte: "Dann ist dir sicher auch mein Diener Hiob aufgefallen. Ich kenne keinen zweiten auf der Erde, der so rechtschaffen und aufrichtig ist wie er, der mich achtet und sich nichts zuschulden kommen läßt." "Überrascht dich das?" fragte der Satan. "Er tut's doch nicht umsonst! Du hast ihn, seine Familie und seinen ganzen Besitz stets bewahrt. Seine Arbeit war erfolgreich, und seine Herden haben sich gewaltig vermehrt. Aber - versuch es doch einmal und laß ihn Hab und Gut verlieren, dann wird er dich ganz sicher vor allen Leuten verfluchen." "Gut", sagte der Herr, "mach mit seinem Besitz, was du willst, nur ihn selbst taste nicht an!" So verließ der Satan den Herrn und die Engel.

Die Amis tun immer daran, etwas Böses zu tun ... wie auch hier wieder bewiesen wurde ... ziemlich am Anfang des Filmes ... war wieder einer dieser Mitteilungen:
AUF GOTT VERTRAUEN WIR, ALLE ANDEREN ÜBERWACHEN WIR !!!!!
Schön DANK auch ... wieder solche versteckten Botschaften in Filmen ... hatte ich doch neulichst grade erst ein Bericht darüber gelesen ... 11. September das es schon in Terminator 2 angekündigt worden ist an einem Brückenpfleiler als Arnold mit seinem Motorrad runterbretterte ... ist ein ganz interessantes Thema... zurück zum Film.

Die Aufregerhighlights im Film:
- Synchronstimme von Emma Stone auf Rhianna ... gefiel mir nicht
- Story war n Flachköpper
- Handlungsstränge waren getrennt und durch Technik ersetzt worden

Womit dieser Film eigentlich am meisten punkten konnte:
- EFFEKTE EFFEKTE EFFEKTE ...
- Verwechslungsgefahr ... so dachte ich die ganze Zeit ein Wiedersehen mit "Species" Barbie "Natasha Henstridge" ... dabei entdeckte ich am Ende des Streifens ... das es sich hierbei um "Brooklyn Decker" die hier aber auch sehr zum Bildformat beigetragen hat ... und auch gewisse Effekte auf mich wirken lassen hat :D

Alles im Allem:
Ein Streifen wobei man hier nicht nach Logik oder Story suchen brauch ... sondern sich hier einzig und allein von den massenhaft geilen Effekten beeindrucken lassen kann. Wer ein FAN von "Transformers" und anderen Robotertechniken und EXPLOSIONEN abfährt ... der ist hier genau richtig ... Wahnsinnig gute Ääääääktschöööön hüüür !!!
Und die Aliens sehen auch cool aus ... auch wenn sie manchmal ein bissl plump dahinwatscheln ...

Nach dem Abspann kommt noch ein kleiner Ausschnitt ^^
der etwas vorherbestimmt ... ich warte dann mal auf die Abrechnung ;)

Grüße Euer morphiiii

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twentyfour

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Pass auf Murphi das ich Dir am 5. Mai nicht Jack Bauer auf den Hals hetze :D


Murphante

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LOL :D dann werd ich mir CHUCK NORRIS an die SEITE stellen ;O ach neee CHUCK Bartowski :D den Spionageagenten mit seiner liebreizenden Sarah Walker ;) :D :P


Rogerman

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Bewertung7.0Sehenswert

Hab mir die DVD jetzt bestimmt 5 mal gegeben.
Ist genau das was ich von Regiseur Peter Berg erwarte.
Ein echt guter Action Film!
Sogar Riahna kann ich in dem B-Movie was abgewinnen.
Doch find ich toll.
Darum 7 Punkte.

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mr_marten

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Bewertung3.5Schwach

Spoiler: Zum Glück ist rund um Hawaii alles mit Bojen zugepflastert, sodass Captain Nagata und Kollegen fleißig Schiffe versenken spielen können. Gut auch, dass Schiffsanker ein 40.000 Tonnen Schlachtschiff mal eben abrupt abbremsen und für eine 90° Pirouette sorgen können, eine Minute später aber problemlos abgeworfen werden.
Die Aliens haben natürlich die klassische grün/rot - gut/böse Unterscheidung.. Der Zuschauer muss ja nicht gleich überfordert werden.
Natürlich fliegen die Jungs mit Lichtphobie und hartem Bart Milliarden von Kilometern durch's Universum, kollidieren dann aber mit einem Satelliten.
.. und so weiter und so fort..
Was bleibt? Ein Film der von Klischees, Patriotismus und fehlender Logik trieft und es sich dadurch selbst versaut. Ganz amüsant, war's dann aber doch.

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BlueSquirrel

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Bewertung3.0Schwach

Ich habe wirklich versucht diesen Film zu mögen, aber das ging nicht. Neben Rihannas "Vásquez"-Witzfigur, die jeder Kapitän wegen Maulkomplexen über Bord werfen würde, wird das Battleship schon bald von einem Irren befehligt, der nach einer halben Stunde Seeschlacht mit unbekannten Hovermobilen auf suizidalen Kollisionskurs gehen will. Wenn er beim Fußball schon keinen Strafstoß verwandelt, kann er dafür sicherlich mit einem direkten Treffer das Boot absaufen lassen. Das ganze Pazifikmanöver ist ungefähr so klug wie der außerirdische Flottenverband, der ohne erheblichen Waffenvorteil ein Scharmützel herbeiführt, das irgendwie nicht so geplant gewesen sein konnte. BOOOM! Mother.....wir haben auch dicke Bomben! Sicherlich ist das nicht ernst gemeint. Aber zu der Empfehlung es deshalb nicht so ernst zu nehmen, fällt mir nur ein: Was soll ich dann mit diesem langweiligen Navyfilm machen? Das Artilleriefeuer beobachten? Und nicht mal das funktioniert, wenn alle paar Sekunden jemand seinen Mund aufmacht und mich aus dem Konzept bringt.

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BlueSquirrel

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Och, ich habe so erstmal nichts gegen Effektfilme mit viel Rums. Was ich nicht unbedingt erwartet hatte, war so ein Transformersfilm. Es ist wirklich ein Spielzeugabenteuer, wo alle unentwegt Müll reden. Keine Kritik richtig gelesen und einen Teaser gesehen.


ready2fall

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Ok. Nachdem ich Skyline und ähnliches ertragen habe, bin ich immer vorsichtiger mit diesen Science Fiction-Effektfilmen geworden und lese dann doch vorher ein paar Kritiken bevor ich mich da rantraue, vorallem wenn mich Titel und Beteiligte schon skeptisch machen.^^


H4N.S0L0

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Bewertung3.0Schwach

Die Jungs ausm Weltraum wissen zwar wie man ein Warp-Triebwerk baut, aber leider nicht wie ne kugelsichere Frontscheibe. Dumme Sache!

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H4N.S0L0

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Die ganze Besetzung ist bis auf Neeson katastrophal, Kitsch und Decker sind Models und Rhianna Sängerin. Dazu die unterschwellige Werbung für's Militär und die hanebüchene Geschichte. Warum gebe ich eigentlich 3 Punkte?^^


pischti

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und ich überleg gerade, warum ich sogar noch nen Punkt mehr gab :D


mamuesmovies

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich kann allen negativen Kritiken uneingeschränkt recht geben. Was ich bisher aber vermisst hab, ist das Wort "dämlich". Dämlich ist z.B. die Einbruchszene in der unser Hauptcharakter zu Pink Panther Musik die Chicken Burritos klaut. Dämlich ist auch wie die ach-so-intelligenten Aliens die Welt in friedlich (in der Farbe grün) und böswillig (in rot) einteilen :-) Unglaublich. Ist jemandem das Hufeisen-Symbol aufgefallen, das als Symbol neben dem (grünen) Pferd auftaucht?

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neumann2000

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Bewertung5.0Geht so

Kann man einmal ansehen (wer gern computergenerierte Action hat), muss man aber nicht. Gibt sicher schlimmere Filme, aber auch weitaus mehr, die besser sind. Die USA retten wieder mal die Welt, obwohl die Chance gleich NULL ist. Sind schon Teufelskerle, die Amis :-). So sehen die sich gern. Aber lassen wir ihnen das.

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Co-Pilot

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Auch ich sehe die Amis so am liebsten - nicht nur "die selbst"...


rubelzar

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Bewertung6.0Ganz gut

My 2 cents:

Muha, edeltrash, der sich zu keiner Sekunde selber ernst nimmt.
Hier werden online mit stoischer Miene vorgetragen, die Frauen werden zu Schönheitsobjekten degradiert und die Aliens sind einfach per se Böse.
Der Film fährt viel weniger CGI auf als erwartet und hat auch viel weniger Action als erwartet, was der Dialogseite ziemlich viel Raum lässt und für einige (gewollte) Facepalms sorgt.

Bester Moment:
Die Veteranen.

Nuff Said!

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Martin1988

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Bewertung2.0Ärgerlich

Achtung!!! Spoiler!!! "Oh, say can you see by the dawn's early light..." welch ein Meisterwerk der amerikanischen Kriegspropaganda. Battleship könnte durchaus ein Weltraumabenteuer sein, ist es aber nicht! Nein man blieb dem historischen Vorbild treu und kreierte eine wahrlich unglaubliche Geschichte um es auf die Leinwand zu bringen. Demnach hat man es dem menschlichem Entdeckerdrang zu verdanken, dass die bösen Kriechtiere from Outerspace im Pazifik und nicht etwa im Orbit der Erde eintreffen um die Welt zu zerstören. Warum sie die das tun wollen bleibt unklar, vermutlich ist ihnen langweilig oder aber sie streben die Errichtung einer extraterrestrischen Urlaubs Enklave auf Hawaii an. Warum sonst sollte man sich Hawaii als Landezone aussuchen, vor allem da sich dort zufällig ein internationaler Flottenverband versammelt hat um drittklassigen Fußball zu spielen. International heißt hier jedoch, dass die US-Navy das Sagen hat und alle anderen sich mit der zweiten Geige begnügen dürfen. Ein Sonderfall stellt Japan da, sie dürfen zusätzlich hilflos aus der Wäsche gucken und eigenartige Vorschläge unterbreiten, wie Schiffeversenken zu spielen um die Menschheit zu retten. Gegen alle Erwartungen fruchtet eben dieser Vorschlag und einem vom Rest der Flotte separiertem Zerstören, angeführt von einem furchtlosem ehemaligem Profi-Dieb der hin und wieder Homer zittert und Fastfood klaut, einen Großteil der geringfügig überlegenen Alienschiffe im Alleingang aufzureiben. Da eine völlige Zerstörung des Angriffes aber unlogisch wäre und der Großteil der Flotte von einem Schutzschild der Aliens vom eingreifen abgehalten wird, die Grenzen der Physik sich nicht noch weiter ignorieren lassen und der Film sonst zu kurz wäre, geht der letzte verbliebene Zerstörer auf dramatische Weise durch einen Angriff der Aliens verloren. Was ein Glück, dass das einzige noch funktionsfähige aber uralte Kriegsschiff direkt um die Ecke vor sich hin rostet. Mit diesem Alten Kahn und Teilen der ebenfalls zufällig anwesenden Besatzung geht es dann ins letzte Gefecht. In aller Kürze: "Battleship" ist ein wirklich dummer Film, allein die Idee zu diesem Schund ist mehr als dumm. Ich frage mich aber ernsthaft ob die US-Navy, die zweifelsohne ihre Finger im Spiel hatte, beabsichtigte dem Zuschauer zu suggerieren die amerikanische Marine würde aus Vollidioten in allen Formen und Farben bestehen.

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Grambambuli

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kein Interesse

"Schiffe versenken"-Verfilmung mit Patriotenglasur und Army-Fähnchen?!

Ne danke, ich hab besseres zu tun.

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filmverliebt

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Bewertung5.0Geht so

Ein wirklich gutgemachter Werbefilm für das US-Militär. Leider nimmt sich der Film viel zu ernst, trieft vor Patriotismus und Ironie oder Witz sucht man vergebens. So macht die Action nur halb so viel Spaß. Schade.

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moep0r

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Hoert sich nach weniger Trash an als ich gehofft habe :(


filmverliebt

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Also er ist schon anschaubar. Ich reagiere halt auf extremen Patriotismus, wenn er unangebracht ist, sehr allergisch. Blendet man das aus, hat man schon ein sehenswertes Action-Feuerwerk.


Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Nimmt sich am Anfang für einen Film dieses Genre überraschend viel Zeit, um die Ausgangssituation aufzubauen und zu erläutern. Was dann folgt ist eine Materialschlacht, bei der sogar die Transformers vor Neid grün werden. Hierbei find ich es erfrischend, dass der Film nicht auf Biegen und Brechen in 3D gelaufen ist. Der Streifen ist auch in der zweiten Dimension ein absoluter Augenschmaus. Dass die Charaktere vom Reißbrett stammen und die Dialoge sehr oft sehr dämlich sind, hat mich in Hinblick auf den Unterhaltungswert nicht gestört. Wenn ich mir die Verfilmung des Brettspiels "Schiffe versenken" ansehe, dann weiß ich worauf ich mich die nächsten zwei Stunden einlasse und erwarte da kein oscarverdächtiges Drama.
Einen halben Punkt gibt's bei der Bewertung zusätzlich, da sich Kitsch endlich mal die Haare abgeschnitten hat ^^

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Gaston

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Bewertung6.5Ganz gut

Die erste halbe Stunde ist eine zähe Angelegenheit.
Aber dann geht die Action los. Und die ist prima in Szene gesetzt. Sowas nannten wir früher einen B-Movie. Viel Geballer, Null Handlung - im Zweifel immer ein Schuß zu amerikanisch.
Aber im Grunde weiß man worauf man sich einlässt, wenn man einen Film mit dem Titel "Battleship" guckt.
Das hier keine sensiblen Dialogsequenzen in gediegener Umgebung vorkommen würden hätte man ahnen können. Und hey, es ist ein SF Film und da kenne ich nur sehr wenige, bei denen es keine Logiklöcher gibt, durch die man komplette Sonnensysteme schieben kann.
Dafür ist die CGI klasse und das SF Gedöns ist lustiger als bei den meisten Filmen. Zumindest sieht man hier mal WORAUF die eigentlich ihre Kanonen abfeuern.

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SerienJunkie2014

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich mochte Transformers irgendwie nicht, aber der hier hat mir gefallen. Klar ist es übertrieben, unlogisch bla bla. Ganz ehrlich, es sind immer noch Filme und daher verstehe ich euch nicht. Fand den Film sehr Actionreich, aufjedenfall für Action/Sci Fi Fans ein muss. Hat mir eigentlich Spaß gemacht den zu gucken.

6/10

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DKennyK

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Bewertung5.5Geht so

Der Umstand, durch den das Schiffe versenken-Prinzip eingeführt wurde war garnicht mal so unintelligent.
Ansonsten eine kurzweilige Seeschlacht mit schönen Bildern. Kränkeln tut der Film beim Artdesign der Aliens und der schwachen Panzerung dessen Raumschiffe, die es der Crew zu einfach macht. Bei dem Schlock-Faktor von BATTLESHIP lasse ich dies aber noch gerade so durchgehen und mag behaupten das er durchas Unterhaltungswert birgt, zumindest für Militärfetischisten wie mich.

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lisa.casualty

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Bewertung5.5Geht so

Wenn man über den übertriebenen Amerika-Patriotismus hinweg sieht, ist der Film eine recht gute Unterhaltung für zwischendurch.

Mehr aber leider nicht.

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KaiserNero

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Bewertung0.0Hassfilm

Eine schlechte Mischung aus Halo, Crysis und Transformers und was kommt dabei raus ?
Battleship.
Unorigineller, Krieg und Vaterland propagierender Action Film ohne jeglichen Wiedererkennungswert.

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Poke709

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Bewertung3.5Schwach

Schiffschaukelbremser und Lokustieftaucher alle auf Gefechtsstation .....!

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