Battleship

Battleship (2012), US Laufzeit 131 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 12.04.2012


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3.8
Kritiker
34 Bewertungen
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5.6
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427 Kommentare
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von Peter Berg, mit Taylor Kitsch und Alexander Skarsgård

Als Aliens aus dem Nichts eine internationale Flotte angreiffen, muss die Crew eines Battleships der Zerstörung standhalten.

Handlung von Battleship
Zwischen Liebesgeschichte und Weltuntergangsaction erzählt Battleship die Geschichte des jungen Marine-Offiziers Alex Hopper (Taylor Kitsch), der zwar hoch motiviert ist und eine vielversprechende Karriere vor sich hat, sich dabei aber nur allzu oft selbst im Wege steht. Zudem ist er ausgerechnet in Sam (Brooklyn Decker) verliebt – die Tochter seines Vorgesetzten Admiral Shane (Liam Neeson). Doch all das gerät in den Hintergrund, als sich Alex, sein älterer Bruder Stone (Alexander Skarsgård), Kommandant der USS Sampson, und ein Teil einer internationalen Flotte bei einem Manöver vor Hawaii mit einer Alieninvasion konfrontiert sehen müssen. Diese sind einem Signal der Menschen gefolgt, die sie als Einladung ins Weltall geschickt hatten. Doch anscheinend haben die Aliens die Einladung falsch verstanden – was Alex und seine Kameraden bald hautnah zu spüren bekommen…

Hintergrund & Infos zu Battleship
Wer denkt bei der Inhaltszusammenfassung von Battleship nicht sofort an den Spiele-Klassiker Schiffe versenken?! Richtig, Brian Goldner, der bereits mit G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra und Transformers zwei erfolgreiche Actionfilm-Reihen produzierte, die auf beliebten Spielfiguren basieren, hat mit Battleship das seit Generationen in den Kinderzimmern der Welt beheimatete Schiffe versenken in einen Hollywood-Blockbuster verwandelt. In Anbetracht der geringen Story, die das minimalistische Gesellschaftsspiel bietet, blieben Regisseur Peter Berg (Hancock, Operation: Kingdom) und seinen Autoren Erich Hoeber und Jon Hoeber (R.E.D. – Älter, härter, besser) viele Freiheiten, eine Rahmengeschichte zu entwickeln, vor deren Hintergrund sich die mit aufwändigen Effekten realisierte Seeschlacht entfalten darf.

Neben dem jungen Action-Helden Taylor Kitsch (John Carter – Zwischen zwei Welten), Indie-Romantiker Hamish Linklater (The Future) und dem ebenfalls im Action-Genre vielbeschäftigte Liam Neeson (The Grey – Unter Wölfen) gibt in Battleship Pop-Star Rihanna ihr Schauspiel-Debüt. Dabei übernimmt sie die Rolle der schlagfertigen Waffenexpertin Raikes. (AK)

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Mehr Bilder (25) und Videos (13) zu Battleship


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Battleship
Genre
Actionfilm, Science Fiction-Film
Zeit
Gegenwart
Ort
Hawaii, Ozean, Pearl Harbor, Schiff
Handlung
2. Weltkrieg Veteran, Admiral, Alien, Amerikanischer Soldat, Angriff, Anschlag, Auszeichnung, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Bruder, Bruder-Bruder-Beziehung, Entdeckung, Explodierendes Gebäude, Explosion, Falle, Flugzeugabsturz, Frau beim Militär, Gegenwehr, Granate, Invasion, Invasion aus dem All, Isolation, Japanisches Militär, Kampfeinsatz, Kanone, Kraftfeld, Krieg im All, Kriegsschiff, Kuss, Luftangriff, Marine, Marine Corps, Marineoffizier, Mensch gegen Maschine, Militär, Militärbasis, Mut, Navy Seals, Ozean, Prothese, Raumanzug, Rüstung, Satellit, Satellitenschüssel, Schiffsunglück, Schiffswrack, Schlacht, Schlachtschiff, Sieg, Soldat, Trümmer, US Navy, Vater-Tochter-Beziehung, Verlobung, Verlust des Bruders, Verteidigung, Wettlauf gegen die Zeit, Zerstörung, Überlebenskampf, Übung
Stimmung
Aufregend
Zielgruppe
Männerfilm
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Battleship Delta Productions, Film 44, Hasbro, Ponysound, Stuber Productions, Universal Pictures

Kommentare (408) — Film: Battleship


Sortierung

willwallace

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Bewertung0.0Hassfilm

die tage lief der käse zufällig nachts im tv als ich vom feiern wieder kam. dachte mir komm gucks dir das jetzt mal an, da alle son hass drauf haben wollte ich mir meine eigene meinung bilden. und FUCK was isn das bitte fürn haufen müll von film ????? keine 45 min ausgehalten und wütend über meine verschwendete zeit ins bett gegangen!

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NodiNeu

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Bewertung1.0Ärgerlich

Machwerk, dessen penetranter US-Militärismus und Kriegsgeilheit der Dünnbrett-Protagonisten nicht so schlimm wäre würde sich das Ganze nicht so furchtbar ernst nehmen. Der mehr als überzogene Hurra-Patriotismus ist allerdings den einen oder anderen unfreiwilligen Schmunzler wert.

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MaximusDezimusThomas

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Bewertung0.0Hassfilm

Hab mir gerade vorgenommen meinen am schlechtesten bewerteten Film zu kommentieren. Denn diese Film ist so schwachsinnig und schlecht - DA MUSS MAN DRÜBER REDEN!!!
OMG Was ist das denn?!?!?
SCHUND - DEFINITON: AUSSCHUSS, WARE, SCHMUTZ!!!
An diesem Film ist wirklich alles schlecht. Warum bitte hat sich Liam Neeson zu soetwas hinreißen lassen. Damit hat er sich keinen gefallen getan

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Metalimpact

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Bewertung1.0Ärgerlich

Battleship wird Ihnen präsentiert von L.T. SMASH und ihrem örtlichen Navy-Rekrutieru...ähhh...Spaß & Freizeit Büro.

Yvan eth nioj.

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avid

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Eine Seegurke von Film.


ruegenwalder1986

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Aber aber Rihanna is doch da drin und so, alter. Muss doch voll gut sein, alter.


odie.holzmann

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ganz ehrlich, so einen Schwachsinn hab ich schon lang nicht mehr gesehen. Dieser Film wurde doch nur gemacht, um irgendwelche Specialeffects zu zeigen. Die sind dann aber auch das einzige, was an dem Streifen gut ist. Der Rest ist einfach nur zum vergessen.
Fazit: Gegen diesen Film ist Transformers anspruchsvolles Kulturgut. Wieso hab ich nur mein Zeit damit verschwendet?

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mikkean

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Bewertung3.5Schwach

Manchmal macht es einem Hollywood auch zu einfach. Wie leicht wäre es jetzt, eimerweise Hohn und Spott über "Battleship" auszukippen. Dieses geradezu beleidigend schlichte Machwerk in der Luft zu zerfetzen. Gleichwohl es würde auch nichts ändern. Die Studiobosse werden sich nie ändern. Ihre strunzdumme Kalkulation mit naiver Publikums-Erwartung und den "richtigen" Ingredienzen für einen satten Sommer-Blockbuster dürfte erst in der übernächsten Generation aussterben.

"Battleship" jedenfalls ist schlecht, so richtig schlecht. Peter Berg ist sowieso nicht der erste Name, der einem beim Gedanken an gute Kino-Unterhaltung in den Sinn kommt. Auf einen "Friday Night Lights" oder "Operation: Kingdom" folgt eben ein verunglückter "Hancock". Trotzdem stürzt Berg wohl sich gerade deswegen mit der kopflosen Kühnheit eines antiken Eroberers in die Schlacht. Nur um von der Geschichte gnadenlos gescholten zu werden. Ein maues Star-Ensemble folgt ihm nach und geht im Kanon aus überladener Theatralik und Invasions-Sturm unter. Tja, es gibt eben diese Filme. Auch ein "World Invasion: Battle Los Angeles" gehört zu dieser Sorte übertriebener Kriegs-Spektakel, die Heinleins "Starship Troopers" neben Army-Werbebroschüren verinnerlicht haben und das alles viel zu ernst nehmen. Aber "Battle: L.A." war wenigstens halbwegs mitreißend.

Bei "Battleship" fällt alles viel zu flach aus. Die nicht charmanten Papp-Kameraden, die viel zu aufdringlich die Kameradschaft und Vaterlandsliebe propagieren. Ganz ehrlich, ein internationales Flotten-Manöver, bei dem am Ende wieder mal der Ami-Trupp die Welt rettet? Okay, es sind schon einige Nationalitäten vertreten. Trotzdem, "Battleship" ist untern Strich ein abgedroschenes Märchen, bei dem es vor allem um die dick aufgetragene Kuschel-Liebe zwischen Amerikanern und Japanern geht. Dafür werden Kriegsschiffe zerlegt, geht Hongkong drauf und werden Aliens plattgemacht, die direkt aus dem Videospiel-Labor geflohen scheinen.

Die Macher und Produzenten werden ihren Misserfolg wohl aufs übersättigte Publikum geschoben haben. Viel wahrer ist aber, dass "Battleship" an schlechter Konzeption krankt. Es gibt keine wirkliche Identifikationsfigur, kein ansprechendes Szenario außer "Böse-Aliens-gute-Navy". Stattdessen lebt der Film einen gewissen Hang zum Militär-Fetischismus aus, um so wohl auch ja in die Güteklasse von Michael Bay vorzudringen. Klar, dass "Battleship" auch auf einem Spiel aus dem Hause Hasbro basiert. Bei den "Transformers" ging diese Rechnung ja auch auf. Oder bei "G.I. Joe". Im Gegensatz zu einem Gesellschaftsspiel bieten diese Linien aber auch Figuren und Gadgets, auf deren Auftauchen wir uns freuen durften. Schiffe-Versenken hingegen funktioniert eben nicht als Leinwand-Hit. Da helfen auch all die Funken, die da durch die Luft fliegen und selbst eingespielte AC/DC-Songs nichts. Warum nur?

Verbleiben wir einfach dabei. "Battleship" bereitet je nach Einstellung Kopfschmerzen, gnadenlose Lachanfälle oder ungläubige Langeweile. Diesen Film darf jeder hassen, meiden oder sich als Guilty Pleasure gönnen. Leider wird es immer wieder Titel wie diesen geben. Den Krieg können wir vielleicht nicht gewinnen, aber diese Schlacht schon. Schließlich hat sich "Battleship" regelrecht selbst versengt. Schön blöd.

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MaceWindu1998

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Hab ihn nicht gesehen, aber sieht mir sehr bayig aus.
Schade auch, das Liam Neeson sich für sowas hergibt :(


mikkean

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Er hat aber auch nur eine ganz winzige Rolle. Nach dem Motto: Am Anfang mal reinschauen und dann zum Schluss. War eher ein nebenbei verdientes Gehalt.


jani.webermann

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Bewertung2.0Ärgerlich

Gestern blieb mir aufgrund der abendlichen Filmauswahl wenig übrig, als Battleship zu schauen, die Verfilmung des Hasbro-Spieleklassikers Schiffe versenken. Na gut, dachte ich. Dieser Trottel aus dem Marsmärchen, Rihanna, aber immerhin, unsere lieber Freund und Helfer aus Breaking Bad und Qui-Gon sollten tragende Rollen ausfüllen.
Der Einstieg ist okay, der eine ist also ein lustiger Trottel, der andere also ein Sternchen im Navyhimmel und die alte steht also auf (wichtig hier die Betonung) Burrrritos. Im Story-Hintergrund irgendwas mit Kontaktaufnahme mit Lasersatelliten (Lichtgeschwindigkeit lässt grüßen, aber ist okay…), vielleicht wird das ja noch wichtig.
4 Jahre später. Der Trottel ist nun auch irgendwas wichtiges bei der Navy, der andere sogar noch wichtiger und die Alte… Ehm, naja, die hätten wir auch weglassen können. Und dann, im Fussball gegen Japan verloren und ah verschlafen, der Trottel ist also immernoch ein Trottel und Qui-Gon auch noch der Chef der ganzen Truppe. Jaiks.
Die Aliens kommen recht menschlich daher, ihre „Schiffe“ sind gut gemacht, gut animiert, schön durchdacht (Gut, dass eine zu interstellaren Reisen fähige Rasse immernoch dicke Kabel braucht um Signale zu senden und ihre Geschosse nicht viel weiter sind als unsere, lassen wir hier mal liegen. Fakt ist, wenn ich vor meinem Feind wegrenne, werde ich grün. Grün ist gut. Gut. Ahja, Radar haben die Weltraumpiraten auch nicht.
So gut, so ach du ahnst es nicht. Nun wird geballert, mit lustigen Tsunamibojen rumgespielt und eben das gemacht, was man erwartet. Raus gezoomt, Treffer versenkt, ab geht er. Bis keine Alternative mehr da ist und man den Lichtempfindlichen Aliens in guter alter Gandalf und die Reiter von Rohan Manier eins auf die Nuss geben muss. Dabei geht das eigene Schiff drauf. Kein Ding, wir haben hier ja dieses 70 Jahre alte Teil. Die Maschinen laufen zwar seit 10 (ZEHN!) Jahren nicht mehr und eigentlich müsste das Teil komplett eingesumpft sein, aber diese fitte Rentnertruppe hilft unserm Trottel (ohja, der Bruder ist tot, Qui-Gon durch ein Kraftfeld vom Spielfeld getrennt, der Japaner nun sein Kumpel und die Alte auf Wandertour) erst den letzten Alien abzuknallen (das sind aber auch Wahnsinnsankerketten, selbst wo es keinen Meeresboden gibt, sorgen die noch für halt und brechen nicht…) und dann zu verhindern, dass sie kein Signal senden. Ehm ja… Gut.
Bester Satz zum Schluss, wo der Trottel den Chef Qui-Gon fragt ob er die Alte (die seine Tocher ist, hat ich vergessen zu erwähnen), heiraten darf, woraufhin dieser entgegnet, nur weil er die Welt rettet, darf er noch lange nicht die Tochter heiraten und ihn auf einen Burrrito einlädt (ah, Referenz zum Anfang, nett gemacht). Der Soundtrack war crappy, das ganze sieht aus wie ein Navywerbefilm und die schauspielerische Leistung hätten meine Katzen besser hinbekommen
Alles in allem, wegen der recht eindrucksvollen Effekte noch 2 von 10 Sternen.

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Robbenklopper_

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Bewertung5.0Geht so

Immerhin leicht verdientes Geld für Liam Neeson - viel hat er ja nicht zu tun und das sei ihm nach Acitonfilmen wie Taken auch gegönnt. Anstonsten hat der Film einige Fremdschämmomente im Gepäck und was Rihanna hier soll weiß auch so recht niemand. Die Gefechte sind durchaus ansehlich und ich stehe einfach auf Schlachtschiffe. Kann man mal gucken wenn gerade nichts besseres läuft.

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abendrot

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Bewertung1.5Ärgerlich

Eher unter- statt außerirdisch.

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I_Winchester

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Bewertung3.0Schwach

Der Film hat sicher einige gute Effekte, ist aber ansonsten spannungsarm und somit öde!
Es war nicht einfach, dem Drang, die Flimmerkiste auszuschalten, standzuhalten....

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franz.schmied.7

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Bin entäuscht das Liam Neeson sich für solch einen Film entschlossen hat, meine Bewertung zu diesem Film: "KITSCH"

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KingLee

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Bewertung6.5Ganz gut

Naja .....
Bis zur Mitte is jaa der film ganz nett aber dan....absturz....die alten Säcke....nee neee....aber die effeckte sind echt geil

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Lilith1308

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Bewertung5.0Geht so

Also so richtig ernst konnte ich den Film nicht nehmen muss ich sagen. Ebenso wenig die Schauspieler und ihre Handlungen - talentfrei und unsympathisch; abgesehn vielleicht von Liam Neeson, der aber hier völlig fehl am Platz ist, wie ich finde.. Die Aliens selbst waren au nicht gerade die hellsten Köpfe schien mir! Außerdem hat man alles schonmal irgendwie, irgendwann, irgendwo in anderen Filmen gesehn; das Ende, war auch von Anfang an klar. Allein die geballte Ladung Action und die allgemeine Optik retten den Film zumindest teilweise, wenn man ansonsten nicht allzu viel erwartet. Das einzige, was mir WIRKLICH gefallen hat, waren die zwischendurch eingespielten Songs z.B. Dropkick Murphys und ACDC... Alles andere wirkte auf mich oft einfach nur lächerlich!

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gavitt

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Bewertung5.5Geht so

Wenn du als Alien durch die halbe Galaxie fliegst und dann mit springenden Schiffen daherkommst, kannst du natürlich auch keinen Blumentopf gewinnen.

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TShael

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Bewertung5.5Geht so

Der übliche Katastrophen-Invasions-Schrott in einer sehr uninspirierten Version.
Gibt es eigentlich irgendeinen dieser Filme, bei denen (einer) der Hauptdarsteller kein Draufgänger mit Disziplinproblemen ist, der was mit der Tochter des Chefs hat, und dann nochmal schnell die Welt retten muss? Dann lieber Armageddon oder Star Trek into Darkness. Selbst Pacific Rim war deutlich besser.
Und wer Taylor Kitsch mag, dem kann ich "Die große Versuchung" oder "John Carter" als Alternative sehr empfehlen.

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Mil82

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Bewertung6.5Ganz gut

Unterhaltsames Nonsens-Filmchen, das man mit wenig Hirnkapazität anschauen kann. Mit einem, sagen wir mal, heruntergedimmten Verstand macht das auch alles recht viel Spaß. Nur bitte bitte keinen Realismus oder eine ausgeklügelte Story erwarten. Man weiß vorher was der Film bietet. Wer ihn dann doch anschaut und einen Film alá Fincher oder Tarantino erwartet ist, leider, selber Schuld!

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Mr.Magoo

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Bewertung9.0Herausragend

Ich gebs zu, ich habe mir den jetzt schon drei mal angeschaut. Allerdings - auch das muss ich zugeben - bin ich beim zweiten und dritten Mal erst da eingestiegen, als das Seegefecht beginnt, habe also die ganze Navy-Leutnant-liebt-Tochter-des-Admirals-Scheiße und den Fußballkack einfach übersprungen und dann ist der Film richtig Klasse, der geht nämlich ab wie Schmidts Katze, wüstes Geballere mit großen Kalibern und coole Alien-Kreisel, die alles zerschreddern. Da sind mir die Schauspieler, triefiger US-Pathos oder irgendeine Pseudo-Handlung doch völlig wurst. Ach ja, zum Schluß wirds wieder eklig wie am Anfang, aber hey, es gibt ja den Ausschaltknopf.

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MaceWindu1998

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Fast wäre ich ins Kino gegangen. Unfreiwillig. Glaube nicht, das der Film nach meinem Geschmack ist, der sieht mir zu michaelbayisch aus ;)


Bletch

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Bewertung5.5Geht so

Ich bin bei Science-Fiction-Action echt leicht zu begeistern bzw. zu unterhalten.
Aber 'Battleship' gefällt mir, abgesehen von ein paar bildgewaltigen Szenen, irgendwie nicht so wirklich.
Die Schauspieler sind mir größtenteils unsympathisch und Liam Neeson wurde hier verschenkt. Er diente wohl zusammen mit Rihanna nur als Zugpferd für ein größeres Publikum.
Die Fußball-Szenen fand ich sogar richtig peinlich.
Der Film ist dank der passablen Action und Spezialeffekte kein totales Desaster, ich muss ihn aber auch nicht zwingend noch einmal sehen.

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deevaudee

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Bewertung7.0Sehenswert

Pearl Harbor die 2. oder anders, Signs ins laut und bombastisch.
Zunächst muss ich mal alle Militär Nörgler anzählen, kann es sein das keiner von euch auch nur in die Nähe einer Kaserne gekommen ist, um ausgebildet zu werden???
Und nur weil für einen US Film, auch die örtliche Marine hier in diesen Fall her hält, ermutigt mich das noch lange nicht diese hochzujubeln, oder wenn es gehen würde, mich dort zu verpflichten. Also bitte...
Wenn es nun mal nicht Irdische Aggressoren geben würde, die über die Erde her fallen, wäre eine Verteidigung besser, als gar keine, und dessen muss man sich mal bewusst sein. Darum wird es immer wieder Filme geben, in denen Militärische Einheiten präsentiert werden. Ist einfach mal so, ansonsten sagt euch doch blos, "Es ist doch nur ein Film." =P

Ansonsten gibt es zu Battleship nicht all zu viel zu sagen. Hasbro hat eines seiner Merchandise Produkte auf die Leinwand drücken können, ohne das es jetzt zu grosse Wellen schlägt. Dabei sieht der Cast ganz manierlich aus. Vorne weg die blonde Göttin, Decker!!!! Es gibt Personen da setzt mein Verstand halt aus. ;P

Da nur grosser Krachbumm Film für die grosse Leinwand wird, sollte man auch die Erfahrung gemacht haben, dass auf Herzschmerz und Tiefenphilosophisches doch klar verzichtet wird! Und darum kommt das Publikum immer wieder. Und zur Erklärung warum Rihanna? Um vielleicht ein paar Leute aus der Popkultur noch ins Kino mit rein zu kriegen. Da heisst's, Kopp aus, Finger ins Popcorn, und einfach ins Gesicht schwappen lassen! xD

Aber auch der Skarsgard, den ich sehr gerne sehe geht in seiner Rolle leider unter. Dafür verkörpert Neeson den Unnahbaren Admiral eigentlich doch recht gut, auch wenn er nicht unbedingt eine Topleistung abrufen muss. Kitsch, ist der Kitschmatrose schlechthin. Das das Spiel Schiffe versenken für mich endlich mal Sinn ergibt, ist doch auch mal was. Auch wenn manch einer denkt, es ist albern sowas auf die Leinwand zu bannen. Dabei bin ich doch irgendwo froh, über den Technischen Fortschritt den es im CGI Zeitalter dann doch so gibt. Auf der grossen Leinwand ist der Film schon ein kleines Spektakel. Natürlich nichts besonderes, und als ein Altgedientes Schlachtschiff mit ausrangierten Exsoldaten den Finalen Angriff starten muss, dazu Thunderstruck über die Lautsprecher dröhnt, dachte ich mir, mehr Satire im grossen Stil geht nicht. Zumindest muss sich kein Bay sondern ein Berg mit diesen Konstrukt und einiger Negativkritik anfreunden. Ich mag diese Art Filme, Actionreich, wenig Anspruch, simple Story und doch anschaubar.
Böse Aliens im Wasser, sowas ähnliches gabs allerdings doch schon in "Virus". Dazu die Optik und Geräuschkulisse von Transformers. Und Peng, wir haben nen neuen Film! xD

Das aber immer öfter versucht wird Fussball in diese Filme einzuquetschen, geht mir nicht in den Kopf!!! Soll das unterschwellig die Amis ermutigen? Kein Plan..... :o :o
Die Note kann jeder sehen, die bezieht sich einfach auf den Actiongehalt, die Machart des Filmes, und weniger um Militärkritik, oder Inhaltsleere oder Logiklöcher.
In seiner Struktur ist Battleship ein guter Film, und mehr muss ich dazu auch nicht sagen. Basta!

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Lydia Huxley

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Ich find auch, dass man sich den ankucken kann :) Und die Aliens fand ich ebenso gelungen, mal abgesehen von dem Face untem Helm ^^


deevaudee

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Vielen dank.
Ich überlege nur, an welche Kreatur mich diese Alienfiguren erinnern, nur definieren kann ich es noch nicht.....


emmaranza

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was ist den euer Problem! Der Film ist das was er sein soll. Ein Action Sci-Fi über Soldaten, Aliens und Schiffen der super aussieht und besonders bei der Tsunamie-Boujen Szene mega spannend ist. Über die Story lässt sich streiten, aber hey. Das is n Actionfilm. Da braucht man keine super mega tolle Tarantino Geschichte. Es ist auch mal schön zusehen, dass die Amerikaner einen Film machen, wo sie sich mit Chinesen etc. verbünden und nicht als Gegner zeigen. Nur was richtig nervt sind diese Kreisel. Sind das Beyblades für Alien Kinder oder was?

PS: Warum siehen die Aliens nur so mega aus, als ob sie gerade aus Halo 4 geflüchtet sind :D

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daniel.wolf.7731

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stimmt soweit...fehlt nur noch eine Bewertung :-)


emmaranza

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Schon erledigt :D



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