Battleship

Battleship (2012), US Laufzeit 131 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 12.04.2012


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3.7
Kritiker
34 Bewertungen
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5.6
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7433 Bewertungen
411 Kommentare
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von Peter Berg, mit Taylor Kitsch und Alexander Skarsgård

Als Aliens aus dem Nichts eine internationale Flotte angreiffen, muss die Crew eines Battleships der Zerstörung stand halten.

Zwischen Liebesgeschichte und Weltuntergangsaction erzählt Battleship die Geschichte des jungen Marine-Offiziers Alex Hopper (Taylor Kitsch), der zwar hoch motiviert ist und eine vielversprechende Karriere vor sich hat, sich dabei aber nur allzu oft selber im Wege steht. Zudem ist er ausgerechnet in Sam (Brooklyn Decker) verliebt – die Tochter seines Vorgesetzten Admiral Shane (Liam Neeson). Doch all das gerät in den Hintergrund, als Alex, sein älterer Bruder Stone (Alexander Skarsgård), Kommandant der USS Sampson, und ein Teil einer internationalen Flotte bei einem Manöver vor Hawaii sich mit einer Alieninvasion konfrontiert sehen müssen. Diese sind einem Signal der Menschen gefolgt, die sie als Einladung ins Weltall geschickt hatten. Doch anscheinend haben die Aliens die Einladung falsch verstanden – was Alex und seine Kameraden bald hautnah zu spüren bekommen…

Hintergrund & Infos zu Battleship
Wer denkt bei der Inhaltszusammenfassung von Battleship nicht sofort an den Spiele-Klassiker Schiffe versenken… Richtig, Brian Goldner, der bereits mit G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra und Transformers zwei erfolgreiche Actionfilm-Reihen produzierte, die auf beliebten Spielfiguren basieren, hat mit Battleship das seit Generationen in den Kinderzimmern der Welt beheimatete Schiffe versenken in einen Hollywood-Blockbuster verwandelt. In Anbetracht der geringen Story, die das minimalistische Gesellschaftsspiel bietet, blieben Regisseur Peter Berg (Hancock, Operation: Kingdom) und seinen Autoren Erich Hoeber und Jon Hoeber (R.E.D. – Älter, härter, besser) viele Freiheiten, eine Rahmengeschichte zu entwickeln, vor deren Hintergrund sich die mit aufwändigen Effekten realisierte Seeschlacht entfalten darf.

Neben dem jungen Action-Helden Taylor Kitsch (John Carter – Zwischen zwei Welten), Indie-Romantiker Hamish Linklater (The Future) und den ebenfalls im Action-Genre vielbeschäftigte Liam Neeson (The Grey – Unter Wölfen) gibt in Battleship Pop-Star Rihanna ihr Schauspiel-Debüt. Dabei übernimmt sie die Rolle der schlagfertigen Waffenexpertin Raikes. (AK)

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Mehr Bilder (25) und Videos (13) zu Battleship


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Battleship
Genre
Actionfilm, Science Fiction-Film
Zeit
Gegenwart
Ort
Hawaii, Ozean, Pearl Harbor, Schiff
Handlung
2. Weltkrieg Veteran, Admiral, Alien, Amerikanischer Soldat, Angriff, Anschlag, Auszeichnung, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Bruder, Bruder-Bruder-Beziehung, Entdeckung, Explodierendes Gebäude, Explosion, Falle, Flugzeugabsturz, Frau beim Militär, Gegenwehr, Granate, Invasion, Invasion aus dem All, Isolation, Japanisches Militär, Kampfeinsatz, Kanone, Kraftfeld, Krieg im All, Kriegsschiff, Kuss, Luftangriff, Marine, Marine Corps, Marineoffizier, Mensch gegen Maschine, Militär, Militärbasis, Mut, Navy Seals, Ozean, Prothese, Raumanzug, Rüstung, Satellit, Satellitenschüssel, Schiffsunglück, Schiffswrack, Schlacht, Schlachtschiff, Sieg, Soldat, Trümmer, US Navy, Vater-Tochter-Beziehung, Verlobung, Verlust des Bruders, Verteidigung, Wettlauf gegen die Zeit, Zerstörung, Überlebenskampf, Übung
Stimmung
Aufregend
Zielgruppe
Männerfilm
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Battleship Delta Productions, Film 44, Hasbro, Ponysound, Stuber Productions, Universal Pictures

Kommentare (394) — Film: Battleship


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deevaudee

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Bewertung7.0Sehenswert

Pearl Harbor die 2. oder anders, Signs ins laut und bombastisch.
Zunächst muss ich mal alle Militär Nörgler anzählen, kann es sein das keiner von euch auch nur in die Nähe einer Kaserne gekommen ist, um ausgebildet zu werden???
Und nur weil für einen US Film, auch die örtliche Marine hier in diesen Fall her hält, ermutigt mich das noch lange nicht diese hochzujubeln, oder wenn es gehen würde, mich dort zu verpflichten. Also bitte...
Wenn es nun mal nicht Irdische Aggressoren geben würde, die über die Erde her fallen, wäre eine Verteidigung besser, als gar keine, und dessen muss man sich mal bewusst sein. Darum wird es immer wieder Filme geben, in denen Militärische Einheiten präsentiert werden. Ist einfach mal so, ansonsten sagt euch doch blos, "Es ist doch nur ein Film." =P

Ansonsten gibt es zu Battleship nicht all zu viel zu sagen. Hasbro hat eines seiner Merchandise Produkte auf die Leinwand drücken können, ohne das es jetzt zu grosse Wellen schlägt. Dabei sieht der Cast ganz manierlich aus. Vorne weg die blonde Göttin, Decker!!!! Es gibt Personen da setzt mein Verstand halt aus. ;P

Da nur grosser Krachbumm Film für die grosse Leinwand wird, sollte man auch die Erfahrung gemacht haben, dass auf Herzschmerz und Tiefenphilosophisches doch klar verzichtet wird! Und darum kommt das Publikum immer wieder. Und zur Erklärung warum Rihanna? Um vielleicht ein paar Leute aus der Popkultur noch ins Kino mit rein zu kriegen. Da heisst's, Kopp aus, Finger ins Popcorn, und einfach ins Gesicht schwappen lassen! xD

Aber auch der Skarsgard, den ich sehr gerne sehe geht in seiner Rolle leider unter. Dafür verkörpert Neeson den Unnahbaren Admiral eigentlich doch recht gut, auch wenn er nicht unbedingt eine Topleistung abrufen muss. Kitsch, ist der Kitschmatrose schlechthin. Das das Spiel Schiffe versenken für mich endlich mal Sinn ergibt, ist doch auch mal was. Auch wenn manch einer denkt, es ist albern sowas auf die Leinwand zu bannen. Dabei bin ich doch irgendwo froh, über den Technischen Fortschritt den es im CGI Zeitalter dann doch so gibt. Auf der grossen Leinwand ist der Film schon ein kleines Spektakel. Natürlich nichts besonderes, und als ein Altgedientes Schlachtschiff mit ausrangierten Exsoldaten den Finalen Angriff starten muss, dazu Thunderstruck über die Lautsprecher dröhnt, dachte ich mir, mehr Satire im grossen Stil geht nicht. Zumindest muss sich kein Bay sondern ein Berg mit diesen Konstrukt und einiger Negativkritik anfreunden. Ich mag diese Art Filme, Actionreich, wenig Anspruch, simple Story und doch anschaubar.
Böse Aliens im Wasser, sowas ähnliches gabs allerdings doch schon in "Virus". Dazu die Optik und Geräuschkulisse von Transformers. Und Peng, wir haben nen neuen Film! xD

Das aber immer öfter versucht wird Fussball in diese Filme einzuquetschen, geht mir nicht in den Kopf!!! Soll das unterschwellig die Amis ermutigen? Kein Plan..... :o :o
Die Note kann jeder sehen, die bezieht sich einfach auf den Actiongehalt, die Machart des Filmes, und weniger um Militärkritik, oder Inhaltsleere oder Logiklöcher.
In seiner Struktur ist Battleship ein guter Film, und mehr muss ich dazu auch nicht sagen. Basta!

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Lydia Huxley

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Ich find auch, dass man sich den ankucken kann :) Und die Aliens fand ich ebenso gelungen, mal abgesehen von dem Face untem Helm ^^


deevaudee

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Vielen dank.
Ich überlege nur, an welche Kreatur mich diese Alienfiguren erinnern, nur definieren kann ich es noch nicht.....


emmaranza

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was ist den euer Problem! Der Film ist das was er sein soll. Ein Action Sci-Fi über Soldaten, Aliens und Schiffen der super aussieht und besonders bei der Tsunamie-Boujen Szene mega spannend ist. Über die Story lässt sich streiten, aber hey. Das is n Actionfilm. Da braucht man keine super mega tolle Tarantino Geschichte. Es ist auch mal schön zusehen, dass die Amerikaner einen Film machen, wo sie sich mit Chinesen etc. verbünden und nicht als Gegner zeigen. Nur was richtig nervt sind diese Kreisel. Sind das Beyblades für Alien Kinder oder was?

PS: Warum siehen die Aliens nur so mega aus, als ob sie gerade aus Halo 4 geflüchtet sind :D

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daniel.wolf.7731

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stimmt soweit...fehlt nur noch eine Bewertung :-)


emmaranza

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Schon erledigt :D


Lili 9ochefort

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Bewertung5.0Geht so

***Spoiler***

Cool, fand ich wie zu Beginn diese dämonische schwarze Monolith in Mitten des Meeres plötzlich aufrecht da steht. Nicht schlecht !!!

,.. dann wie die alte pensionierte Truppe noch einmal mit einem alten Schiff gegen die überlegenen Aliens antritt,... woah die haben aber Mumm !!!!

***Spoilerende***

,.. tja ansonsten ist Battleship halt ein gewöhnlicher Actionblockbuster in dems ordentlich scheppert, so im Stil von Transformers, nur nach Sinn und Logik sollte man auf keinen Fall fragen, den an sonst stehen einem die Haare zu Berge. Ein Bsp. die Aliens zerstören ganze Schiffe, Autobahnen und plötzlich achten die auf ein Kind und tuen ihm nix. Naja, entweder ganz böse oder gar nicht,... so bleibt eine Story die unausgereift bleibt. So ein Brettspiel hätte man auch viel schlechter verfilmen können. Naja, vielleicht kommt ja noch Battleship 2.

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doctorgonzo

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Parodien sind witzig und aus Berechnung peinlich. Nicht aus Unfähigkeit.


Bandrix

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Das stimmt natürlich. Wenn aber ein Haufen rüstiger Rentner ein Museumsschlachtschiff wiederbeleben und mit ihren 80 Jahren einen riesigen Torpedo schleppen, muss ich schon lachen. Ich vertraue dann einfach auf den gesunden Menschenverstand: Das kann niemand ernst meinen. Aber ich bin wahrscheinlich nur naiv.


Theokrat

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Bewertung3.5Schwach

Schon die ersten Minuten waren an Peinlichkeit kaum zu überbieten, das wurde im Verlauf des Films leider auch nicht besser. Dazu kommen durchweg unsympathische Schauspieler (mit Ausnahme von Liam Neeson, der allerdings nur eine Nebenrolle innehat) und eine völlig bescheidene Story.
Pluspunkte gibt es für die Optik und die Effekte, ansonsten kann man den Film in die Tonne kloppen...

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vladvanhelsing

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ich hab`mich bemüht, aber nach 40 Minuten entnervt die weiße Fahne gehisst. So ein Dreck!

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Terminator-800

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hey, ich fand den richtig spannend. Und ja, der Film ist ein ganz klasse Eyecandy.

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Hagen Hagen

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Bewertung2.5Ärgerlich

Die Optik ist nicht peinlich, alles andere schon.

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Vanjx

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Patriotischer Amerikanischer Müll.

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MrKORNCLOWN

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Join the Navy!
Krieg ist geil!
Und wenn's dich zerfetzt flicken wir dich wieder so zusammen, das du wieder "Berge" erklimmen kannst.
God bless America!

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Zuckerspinne

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Bewertung2.0Ärgerlich

Langweiliger, vorhersehbarer, unlogischer Patrioten Schrott.

Also, die ersten 13 Minuten kann man getrost in die Tonne schmeissen.
Das ganze ist dermassen peinlich, dumm, langweilig und vollkommen irrelevant, das man es beruhigt vor spulen könnte. Leider wusste ich das nicht, ansonsten hätt ich mir den scheiss ersparen können. Ich meine, dieser Typ, echt jetzt wie kann man in dem alter noch so blöd sein? So unreif und so dermassen peinlich? Das nervt.

Und wahrscheinlich rettet er am Schluss die Welt...ist doch immer das gleiche.

SPOILER:
.
.
.
Ja, er rettet die Welt! Oh Wunder! Wer hätte das gedacht?

Es dauert eeeeewig bis die "Action" beginnt...

Nachdem dann mal die Aliens auftauchen, denkt man zuerst das jetzt endlich die Action los geht. Aber nein, trotz rum Geballere, trotz böser Aliens, trotz allem war ich die ganze Zeit gelangweilt.

Das Rihanna nervt war vorherzusehen, aber da Battleship allgemein ziemlich schlecht ist, spielt das nicht soo eine Rolle.

Ach ja...die Musik ist stellenweise total unpassend.

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Icho_Tolot

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Bewertung3.0Schwach

Hmm, machen wir es kurz etwas positives hat der Film. Die Spezialeffekte, die sind wirklich toll der Rest ist Quatsch hoch drei! Von Logik, Realismus und charismatischen Darstellern ist der Film Lichtjahre entfernt. Aber hey schliesslich ist die Navy ein geiler Verein voller hübscher Frauen und Krieg ist etwas glorreich Schönes, also meldet euch zum Dienst!

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Kohax

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Bewertung3.0Schwach

Ein Film, die die Menschheit nicht braucht. Die Amerikaner retten die Welt, nichts gegen einzuwenden. Sollen sie halt machen. Aber der Patriotismus wieder. Die, in diesem Falle Navy, wird dermaßen hochgejubelt, das ist ja nicht mehr feierlich.
Rihanna ist ganz hart, weil sie Rihanna ist, also ganz rebellisch. Es kracht, es rummst, es wird prinzipiell erstmal geschossen.
Ein Effektefeuerwerk, der seinesgleichen sucht, sieht dabei aber trotzdem ansehnlich aus. Die rollenden Dinger fand ich sehr zukunftszeigendend, eigentlich das beste am Film. Sehr innovativ das Ganze ^^
Ansonsten wenig Geschichte, viel Geknalle. Wer mal nicht gefordert werden will, für den ist das was, also zwischendurch ganz nett. Und unfreiwillig witzig.

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snowfl4ke

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Bewertung1.5Ärgerlich

Amerika masturbiert zu seiner Selbstwahrnehmung als Retter der Welt.

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SweetnessRomanoff91

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Aloha Motherfucker
Alles was ein guter Action-Film braucht:
Action , Fights , Zerstörung , sympathische Helden , Aliens , dicke Wummen , schöne Frauen und ein bombastisches Finale.
Ausgezeichnet der Film!!!!

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soundso.diesdas

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Technisch gesehen, glaube ich, das bombastischste und überzeugendste, was ich bisher gesehen habe. Transformers und Sucker Punch fand ich zB. weniger überzeugend. Vergleichbar fände ich am ehesten noch Star Wars Episode 3, der Hobbit und Tron Legacy, aber ich habe auch nicht alles in dieser Sparte gerade abrufbar.

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styx.canomo

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aber auch wirklich nur TECHNISCH gesehen^^


lok

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Bewertung6.0Ganz gut

Unterhaltsamer Alienactionfilm

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ossi29

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich kann mir nicht helfen, aber der gesamte Cast war doch derbe für den Popo. Nicht die Tatsache, dass keiner von ihnen Schauspielern kann, außer vielleicht Liam Neeson, nur eben nicht an diesen Drehtagen, sondern die gesamte Brigade an Charakteren ist so beschissen unsympathisch, dass es schmerzt. Mit keinem möchte ich mich identifizieren bzw. mitfühlen.
Es folgt eine Auflistung der Dinge, die besonders für die Tonne waren:
- der Hauptprotagonist ist der totale Looser, schafft es aber irgendwie in der Navy einen Posten innezuhaben, der ihn nach dem Tod zweier Vorgesetzter, zum Kapitän des Schiffes erklärt
- die Aliens kommen natürlich sofort auf die Erde zugerast als Signal grade mal ins All geschossen wurde, sind dann aber zu blöd einfach sofort ihren Kumpels zu mailen, wo sie denn jetzt genau hinfliegen
- Konferenzschaltung zwischen den großen wichtigen Instanzen der USA: NASA, Militär, Navy, Präsident und ein komischer Nerd, der schwitzt und den ganzen Film durch zittert und nicht wirklich eine Aufgabe hat, als den ganzen Tag auf einen Computer zu gucken und die Antennen zu checken. Der trägt nichts zu dem Gespräch und dem Film bei, außer das er später ein Telefon hat, das natürlich als einziges noch für ne Minute funktioniert, um das einzige Schiff anzufunken, das noch Under the Dome ist
- Warum sind die Schiffe überhaupt ausgerückt? Sollte einfach ne nette Spazierfahrt werden oder? Naja, die Amis...
- ich hab ja irgendwie verstanden, warum die Schiffe die Aliens nicht erfassen können, weil die gesamten Signale gestört werden, die sich unter der Kuppel befinden (natürlich alle außer die der Bojen, die noch wunderbar Signale aussenden und auch empfangen werden können), aber wieso können die Aliens die Schiffe bitte nicht sehen? Wie kommen die auf die Idee? Und warum bestätigt sich das dann noch? Das ist doch total absurd, die haben voll funktionsfähige Infrarottechnik, die alles wunderbar in grün (gut) und rot (böse) einteilt und können wunderbar ihre Gegner ins Visier nehmen.
- Was sollte der Mist mit der Berührung und den kurzen Bildern aus dem Leben der Aliens, wenn dann damit Null Hintergrundinformationen geliefert werden? Wer sind die, was haben die vor? Warum schießen sie nur auf die Dinge die rot sind? Wollen sie die Erde unterwerfen? Warum töten und zerstören sie dann nicht einfach alles?
- Warum attackieren diese merkwürdigen Igeldinger eigentlich den Highway? Haben die nicht sowieso ein Schild über die gesamte Anlage? Da kommt doch eh keiner durch? Oder war das Schild noch über den Teil der Stadt? Eigentlich schon, oder? Dann ergibt die Zerstörung der Straße auch keinen Sinn, weil da eh niemand lang kann.
- Generell die erste halbe Stunde kann komplett gestrichen werden, ebenso wie der Handlungsstrang mit der dämlichen Blonden und dem unsympathischen Sack auf Roboterbeinen.
- Du musst mein Vater um meine Hand anhalten. Ja, der sagt doch eh nein und ihr heiratet dann sowieso, das ist doch total unnötig. Sogar die Rentner auf ihrem 70 Jahre alten, aber viel besser verbauten Schiff fänden das altmodisch.

Naja, da könnte noch einiges kommen, aber der Film ist es nicht wert.
Pluspunkte gibt es lediglich für zwei Dinge: zum einen für die Action und die Effekte, sowas mag ich einfach. Gefällt mir auch als einziges bei den Transformern, etc. und zum anderen für den Versuch, die Regeln des Brettspieles auf Teufel und Logik komm raus in den Film reinzukloppen. Da musste ich schmunzeln. Das war es dann auch schon. Naja, das Hufeisen des animierten Pferdes beim Scan des Aliens war noch amüsant. Achja, Rihanna war noch die sympathischte Figur im gesamten Film, nicht gut gespielt, aber ok.

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CrazyWizard

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Bewertung6.0Ganz gut

Ja ... gut, was soll ich da großartig zu sagen? Ich meine, ich hab wirklich schon schlimmeres gesehen, es unterhält. Aber es ist nichts Neues, null, alles schonmal gesehen, denn seit "Independence Day" haben sich die Stereotyp-Figuren in diesen Filmen nicht wirklich geändert. Ein von der Army gesponsertes Spektakel ohne wirkliches Alleinstellungsmerkmal.

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Bobby.Pumpgun

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

wir treten den Aliens in den Arsch und das is gut so!
so siehts mal aus XD
supidubi Hirnausaction in Hochglanzoptik

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manuel.luger.3

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ist mir Scheissegal was andere drüber denken aber ich fand ihn wirklich gut. Rihanna hätte man sich sparen können, der Film ist vielleicht ein bisschen eintönig und er dauert mir ein bisschen zu lange aber das was positiv hervorsticht sind die wahnisinnig beeindruckenden Computereffekte, die geballte Ladung Action, der brutal fette und explosive Sound der den Film doch sehr aufwertet und die Aliens die ich so auch noch nicht gesehen habe. Das ist wieder mal so ein Film der mir bewiesen hat das ich mich nicht nach diesen Kommentaren orientiern soll beziehungsweise diese nicht meine Filmbewertung beinflussen soll, wie es mir doch schon einige male ergangen ist. Leute bildet euch eure eigene Meinung.

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kobbold

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macht halt genau das wofür man ihn sieht:) bloß die rhanna ist ein brutaler Fehlgriff, als Bad Girl klappt das net, dann lieber den blonden eyecatcher:)


manuel.luger.3

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Man wollte wahrscheinlich mit dem Namen Rihana einfach mehr Zuschauer für den Film gewinnen



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