Battleship

Battleship (2012), US Laufzeit 131 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 12.04.2012

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3.7
Kritiker
32 Bewertungen
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5.6
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379 Kommentare
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von Peter Berg, mit Taylor Kitsch und Alexander Skarsgård

Als Aliens aus dem Nichts eine internationale Flotte angreiffen, muss die Crew eines Battleships der Zerstörung stand halten.

Zwischen Liebesgeschichte und Weltuntergangsaction erzählt Battleship die Geschichte des jungen Marine-Offiziers Alex Hopper (Taylor Kitsch), der zwar hoch motiviert ist und eine vielversprechende Karriere vor sich hat, sich dabei aber nur allzu oft selber im Wege steht. Zudem ist er ausgerechnet in Sam (Brooklyn Decker) verliebt – die Tochter seines Vorgesetzten Admiral Shane (Liam Neeson). Doch all das gerät in den Hintergrund, als Alex, sein älterer Bruder Stone (Alexander Skarsgård), Kommandant der USS Sampson, und ein Teil einer internationalen Flotte bei einem Manöver vor Hawaii sich mit einer Alieninvasion konfrontiert sehen müssen. Diese sind einem Signal der Menschen gefolgt, die sie als Einladung ins Weltall geschickt hatten. Doch anscheinend haben die Aliens die Einladung falsch verstanden – was Alex und seine Kameraden bald hautnah zu spüren bekommen…

Hintergrund & Infos zu Battleship
Wer denkt bei der Inhaltszusammenfassung von Battleship nicht sofort an den Spiele-Klassiker Schiffe versenken… Richtig, Brian Goldner, der bereits mit G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra und Transformers zwei erfolgreiche Actionfilm-Reihen produzierte, die auf beliebten Spielfiguren basieren, hat mit Battleship das seit Generationen in den Kinderzimmern der Welt beheimatete Schiffe versenken in einen Hollywood-Blockbuster verwandelt. In Anbetracht der geringen Story, die das minimalistische Gesellschaftsspiel bietet, blieben Regisseur Peter Berg (Hancock, Operation: Kingdom) und seinen Autoren Erich Hoeber und Jon Hoeber (R.E.D. – Älter, härter, besser) viele Freiheiten, eine Rahmengeschichte zu entwickeln, vor deren Hintergrund sich die mit aufwändigen Effekten realisierte Seeschlacht entfalten darf.

Neben dem jungen Action-Helden Taylor Kitsch (John Carter – Zwischen zwei Welten), Indie-Romantiker Hamish Linklater (The Future) und den ebenfalls im Action-Genre vielbeschäftigte Liam Neeson (The Grey – Unter Wölfen) gibt in Battleship Pop-Star Rihanna ihr Schauspiel-Debüt. Dabei übernimmt sie die Rolle der schlagfertigen Waffenexpertin Raikes. (AK)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (26) — Film: Battleship

Stefan_R.: Mann beisst Film

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3.5Schwach

Wer auch immer auf die tolldreiste Idee gekommen sein mag, aus dem klassischen "Schiffe versenken" ein 200-Millionen-Dollar-Großleinwand-Getöse zu generieren: Dass aus diesem Vorhaben nicht viel mehr als bleihaltiges, pathos-triefendes Augenwisch-Spektakel entstehen würde, sollte jedem eigentlich bereits im Vorfeld klar gewesen sein. Denn wer braucht schon eine intelligente Story, wenn die Rechner erstmal glühen? Und so krawallt es nach einem eher gemächlichen Anfang im gefühlten Sekundentakt fröhlich und effektreich aus allen Rohren, während unsereins mehr und mehr erkennt: "BATTLESHIP" ist, da bunt aus "Transformers" und Konsorten zusammengewürfelt und einem allzu bekannten Regelwerk folgend, im wahrsten Sinne des Wortes ein "Spiel"-Film. Alea iacta est. Also, Mensch: Sei ruhig geplättet von der dargebotenen Effekte-Orgie, aber ärgere dich am besten erst gar nicht.

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Arthur A.: www.filmfutter.com

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6.5Ganz gut

Dumme Dialoge? Check. Übertriebener Pathos? Ist da. Militärfetischismus? Vorhanden. Modell als Hauptdarstellerin? Ganz genau.

Das hört sich nach einem Michael-Bay-Film an, sieht auch so aus, ist es aber nicht. Peter Berg hat wohl ein Vorbild gehabt.

Und nichtsdestotrotz, wie schon mit diversen Michael Bay-Filmen, gibt es etwas inhärent Unterhaltsames darin, Zeuge dieser unverfrorenen, respektlosen und zuweilen seiner eigenen Absurdität durchaus bewussten Albernheit zu werden. In einem amüsanten Moment der Selbsteinsicht seitens der Filmemacher ruft ein frustrierter Charakter aus: „Wer zum Teufel redet so?“ und steht damit stellvertretend für die Zuschauer. Es bedarf schon des Vierzehnjährigen in jedem von uns, um einen Film wie Battleship wirklich zu genießen, doch wenn man es schafft, das Gehirn abzuschalten und sich auf diesen Sinnesangriff einfach einzulassen, so gibt es sicherlich schlechtere Wege, zwei Stunden zu verbringen. Im Gegensatz zu den Transformers-Sequels von Bay, hat Battleship keinen ausgedehnten Showdown, dessen monumentale Action durch schnelle Schnitte ruiniert wird. Berg setzt seine Action mit deutlich mehr Klarheit (aber nicht weniger Absurdität) in Szene und das $200 Mio-Budget kann man auf der Leinwand wirklich sehen. Die Effekte sind erste Klasse (wobei sich Universal überraschenderweise gegen 3D entschied, obwohl sich diverse Szenen durchaus dafür anbieten). Hervorzuheben ist die Szene, in der ein Alienschiff in Hong Kong abstürzt – ein Musterbeispiel einer effektvoll inszenierten Großstadt-geht-zugrunde-Szene, in der mal ausnahmsweise nicht New York hinhalten muss.

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SoulReaver: CinemaForever

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1.0Ärgerlich

[...] Ein Loblied auf das prächtige Amerika, auf die faltigen Veteranen, die der tapferen jungen Generation noch einmal salutieren, auf die geschniegelten Navy-Soldaten und auch die Japaner bekommen ihren ehrenvollen Platz zugesprochen, hört, hört. Was gibt es schon Ehrenhafteres, als den eigenen Bruder im Kampf gegen bärtige Aliens zu verlieren und daraufhin vor versammelter Mannschaft den Applaus der berührten Masse zu ernten? In „Battleship“ rein gar nichts. Es gibt aber auch nichts viel Schlimmeres, als sich „Battleship“ in seiner debilen Werbefilm-Umsetzung noch einmal anzusehen, denn planlose Dialoge, keinerlei Unterhaltungswert, furchtbare Heldenstilisierungen, frappante Logiklöcher und ohrenbetäubendes Krachbumm lassen sich in ihrer diffundierten Grausamkeit einfach nicht gut reden. Positives gibt es über diesen Schund wirklich nicht zu vermelden.

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Moncineo

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Battleship ist auf jeden Fall Trash-Grütze hoch 10.
Aber World Invasion fand ich im Vergleich noch einen Tacken schlimmer zu ertragen. Vielleicht weil die Aliens da keine Bärte hatten. Jap, das wird´s gewesen sein. ;)


SoulReaver

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Grütze ist "Battleship" in jedem Fall, nur leider kein Trash. Wäre so schön gewesen, wenn es Trash geworden wäre...


CineKie: CineKie.de

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6.0Ganz gut

[...]Zugegeben, die ganze Chose hat schon einen gewissen Unterhaltungswert. Sofern man als Zuschauer bereit ist, auf sämtliche Naturgesetze und Regeln der Logik zu pfeifen. Spätestens wenn die letzten Überlebenden gemeinsam mit den Veteranen aus dem zweiten Weltkrieg auf der eigentlich stillgelegten USS Missouri zu AC/DCs Thunderstruck in die letzte Schlacht gegen die Außerirdischen ziehen, ist Spaß pur angesagt. Ja, die Szene ist extrem doof. Aber irgendwie auch verdammt cool! Und steht damit stellvertretend für den gesamten Film.[...]

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Xander8112: Xanders Blog

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3.0Schwach

[...]
“Battleship” ist nicht das, was “Transformers” hätte sein können, “Battleship” ist sogar noch schlechter. Der Film ist ein einziger Werbeclip für das Militär (nicht nur für das amerikanische), der zwar dem “Schiffe versenken”-Fanboy (wenn es den gibt) ein paar gelungene Anspielungen auf die Vorlage bietet, aber allen anderen nur einreden will, gefälligst seinem Land zu dienen.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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3.5Schwach

[...]DAS ist also die Story, die Peter Berg und den Autoren Jon & Erich Hoeber zum Spieleklassiker Schiffe versenken einfällt. Die NASA, der Weltraum, ferne Planeten und eine feindliche Alienrasse, die noch undefinierter, planloser und fehlschlagsgebeutelter losschlägt, als es die Extraterrestren in „War of the Worlds“, „Signs“ oder den „Avengers“ taten, die immerhin Dinge wie ihr schwaches Immunsystem, Wasserallergie und die Anwesenheit von Superhelden und Göttern verrafften. Holy cow, was mag den „Battleship“-Machern dann wohl in geselliger Pokerrunde oder beim Kniffeln einfallen… Aber gut, irgendwas muss man natürlich aus dem Konzept eines mit Zettel und Stift austragbaren Duells zweier sich gegenüber sitzender Spieler machen, die sich Buchstaben- und Ziffernkombinationen von A bis J und 1 bis 10 zuwerfen, um vor’m anderen dessen auf diesem Raster verteilte Schiffsflotte zu versenken… WENN man schon überhaupt meint, daraus ein Konzept für einen Blockbuster ableiten zu müssen…

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

RalfAlfa

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...an der Stelle, als sie 'kurzfristigst' das Museumsschiff "USS Missouri" wieder 'flott' gemacht haben - mit einer Handvoll Greise (immerhin benötigt man dazu mehrere Hundert Mann Minimalbesatzung, um das Ding überhaupt betreiben zu können) -, und die dann mal so locker zu viert eine 40,6cm- Granate (im Original immerhin so schwer wie ein kleiner Mittelklassenwagen ) auf der Schulter durchs Schiff getragen haben -, weil die eben mal so auf einem Museumsschiff herumliegt -, war für mich ganz aus. Das hatte dann nichts mehr von 'Trash' oder 'Entertainment' -, das war die pure Perversion der Wirklichkeit. Selten - also wirklich, und das will wirklich was heißen - so ein abartiges Elaborat gesehen. *aufdenbodenspuck*


FlintPaper

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So falsch und deswegen witzig. Gefiel mir trotzdem besser als Transformers (2 + 3). Trotzdem flacheste Military Promotion.


Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle

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2.5Ärgerlich

Er ist laut, er ist groß, er ist dumm und sein bester Witz beinhaltet einen Chicken Burrito.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.5Ganz gut

Letztendlich hat Battleship einige Szenen in denen Sachen schön in die Luft gejagt werden.

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Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune Mike Scott: NOLA, The Times-Picayune

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6.0Ganz gut

Es ist nicht "das Boot", aber Battleship liefert eine Bootsladung an Popcornkino.

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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post

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4.0Uninteressant

Battleship lässt "Top Gun" wie ein Werk von Orson Welles erscheinen. Zumindest hatten sie beim Tom Cruise Film daran gedacht, echte Schauspieler zu engagieren.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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5.0Geht so

Insgesamt ist Battleship ein lauter, überlanger und totlangweiliger Militär gegeb Aliens Film mit lächerlichen Dialogen.

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Rene Rodriguez: The Miami Herald Rene Rodriguez: The Miami Herald

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2.5Ärgerlich

Verglichen mit diesem Film, scheint sogar Pearl Harbor ein guter Film zu sein.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

NIck Schager: Slant Magazine NIck Schager: Slant Magazine

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2.5Ärgerlich

Schamlos imitiert Peter Berg Michael Bays fantastische Dialoge, wundervolle Aufnahmen, schmalzige Romantik und seinen Militärfetischismus.

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Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...

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2.5Ärgerlich

Ein „Treffer“ ist diese hanebüchene Materialschlacht nun wirklich nicht.

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ismirwurst

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@Bigburgy: Wo kann ich unterschreiben! Schon als ich gehört hab er beruht auf Schiffe versenken war mir klar das es nicht um einen Film geht mit tiefgründiger Story und einer Charaktervielfalt die seines gleichen sucht, sondern es eine Materialschlacht vom feinsten wird!!!Mehr wollte ich auch nicht bei diesem Film, als Unterhalten werden und das wurde ich!


Haeber

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Ich erwarte auch nicht unbedingt viel Tiefsinn und Story bei solchen Actionfilmen, ich war auch von Transformers sehr begeistert als er erschienen ist. Aber zu viele Szenen vonBattleship sind, meiner Meinung nach, einfach nur kitschig, dämlich und undurchdacht.
Die Action hat mich teils auch unterhalten, keine Frage, aber etwas mehr Logik in gewissen Sachen darfs dann doch sein, weil mich die teils gravierenden Logiklöcher schon geärgert haben.


Andrea Woeger: DVD-Forum.at Andrea Woeger: DVD-Forum.at

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5.0Geht so

Die zu Hauf gelungenen Witze und Augenzwinkerer verirren sich mit der Zeit irgendwo zwischen den geschwellten Brüsten der US Marines und der dahinplätschernden Geschichte.

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sushi25: movie-fan.de

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7.0Sehenswert

Es wird 2 Gruppen von Zuschauern geben: Die nach dem Trailer nicht in den Film gehen. Und die, dennen die Trailer gefallen haben und den Film mögen werden. Eyecandy!

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MOK

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Das ist das schöne am freien Willen und der Qualität unterschiedlichen Geschmacks!


azzacx

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Trailer cool, Film grauenhaft.... Tadaa wiederlegt


Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de

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0.5Schmerzhaft

Der Kriegsfilm "Battleship" soll, weil das Spielzeugunternehmen Hasbro seit ein paar Jahren in Hollywood mitmischt, die Verfilmung des beliebten Spiels "Schiffe versenken" sein. Sagen wir es so: es ist ein gewagte Interpretation. Regisseur Peter Berg hat auf jeden Fall mit diesem Actionfilm den Stumpfsinn von "Transformers 1-3" noch einmal deutlich übertreffen können. Es ist tragisch, daß auch gestandene Stars wie Alexander Skarsgard und Liam Neeson sich für diesen Schund hergegeben haben. Wenn man Kritik an einem solchen Blockbuster äußert, passiert es nicht selten, daß dagegen argumentiert wird: „Der will doch nur unterhalten. Man kann dabei einfach mal abschalten und ohne viel Nachzudenken den Film genießen.“ Meine These ist jedoch: Wer diesen Film überhaupt genießen will, muß schon vor sehr langer Zeit – etwa kurz nach dem Eintreten der Pubertät – sein Hirn in den Standby-Modus gefahren haben. Anders wird man die 130 minütige Materialschlacht schwer…

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Prometheus

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Wer qualifiziert dich, deine Thesen hier herumzuposaunen, Mann? Bist du n'Psychiater? Wenn nicht, behalt's für dich.
Ich hätte auch so meine Thesen über einige Möchtegern-Filmkritiker, aber die behalte ich auch für mich.


Smoin

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Die Tatsache, dass du hier einen 4 Monate alten Kommentar aufwärmst und dass du anscheinend drei Versuche benötigt hast um einen Vierzeiler hinzubekommen würde ich schon als grenzwertig einstufen. Wenn du aber für diesen Beitrag einen Fakeaccount (warum sonst fünf Filme in drei Jahren bewerten?) verwendet hast, halte ich das aus psychologischer Sicht für bedenklich.

Dein Hobby-Psychiater


Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.0Schwach

[...] Hier ist wieder einmal ein Film vom Zaun gebrochen worden, der keinen Subtext hat. Berg verbrennt keine geistige Energie. [...] Aber das Wesentliche ist mal wieder: Die Militärideologie meldet sich eindrucksvoll zurück! [...]

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spacyfreak

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...und die Moral von der Geschichte: Heyy, du hast in einem sinnlosen Irak-Krieg die Beinchen verloren? Sei nicht traurig - auch DU bist ein wertvolles Mitglied der Gesellschaft. Und auch die "Veteranen", die weder in (anderen oder den gleichen) sinnlosen Kriegen nicht ihr Leben oder diverse Körperteile verloren haben sind noch für was zu gebrauchen.
Alleine diese "Message" ist eine Ohrfeige ins Gesicht jeden denkenden Menschen.


Hannah Pilarczyk: Spiegel Online Hannah Pilarczyk: Spiegel Online

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0.5Schmerzhaft

Die Vorlage ist aber nicht das Problem. [...] Das Problem sind eher Regie, Drehbuch, Besetzung, Schnitt und Soundtrack. Also so ziemlich alles andere.

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Luiz Vasquez: Kino Kino Luiz Vasquez: Kino Kino

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3.0Schwach

Battleship ist ein ziemlicher Schmarrn, der es umso lauter knallen lässt, damit die inhaltlichen Defizite nicht weiter auffallen.

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Bango

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Danke! ;)


cyranorick

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"Pseodlogisch" kommt dann aber doch eher von "Pseudo-Logik", als von "Pseudologie"


Alle Kritiken (26)


Kommentare (353) — Film: Battleship


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germanu

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Bewertung2.0Ärgerlich

Die Trailer haben irgendwie mehr versprochen... ich wurde leider komplett enttäuscht.

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SCHWARZWERT

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Bewertung3.0Schwach

Marine Werbespot featuring Transformers a.k.a Battleship..

Die einzige Frage die bleibt ist die, warum musste sich Liam Neeson für so einen Scheiß hergeben?

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DER_KOMTUR

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Bewertung6.5Ganz gut

Was für ein völlig blöder Film - ich habe mich jedoch gut unterhalten gefühlt.
Kopf aus, Surround System ein paar level lauter: Wumms
Klasse!

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dynamictom2409

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Bewertung0.0Hassfilm

Saudummer NAVY-Werbefilm den man nicht gesehen haben muss.
Liam Neeson hat sich hier wohl verlaufen oder warum macht man als Ire Werbung für die Weltpolitessen?
Hassfilm!

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leichti

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Mir gefällt diese Art von Film sehr! Natürlich gibt es Logikbrüche, nicht alles ist realistisch, aber ich kann damit Leben und wurde sehr gut unterhalten

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Poor Boy

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Bewertung1.0Ärgerlich

Meine Erwartungen nach dem Trailer waren tatsächlich hoch,trotz Rihanna,und wurden zu keiner Zeit erfüllt.Nachdem ich es geschafft hatte die erste Stunde nicht einzuschlafen wurde ich mit ein paar netten Effekten belohnt,dafür ein Punkt.

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the assassin 666

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein überlanger Werbeclip für die Navy und Pathos pur, aber die Action passt. Taylor Kitsch ist mr schon in John Carter sympatisch gewesen und das ist hier auch nicht anders. Die Idee mit dem Schiffeversenken und die Effekte die einem schon ordentlich durchschütteln lassen einige Logikmängel (Alienschiffe springen wie Frösche, warum verschon die Aliens Kinder etc. ) verschmerzen. Liam Nesson spielt nur eine Nebenrolle.

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LowRidah

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Bewertung5.0Geht so

Ganz nett, aber nichts besonderes. Die attraktive (leider nur eine, und das war nicht Rihanna!) Hauptdarstellerin ist nur sehr selten im Bild zu sehen, viele logische Fehler...
Und um mal einen davon zu nennen (nicht damit hier wieder alle rumheulen)

//SPOILERALARM//

Warum bitte wird der Satellit im All von der US-Regierung nicht zerstört, wo die doch wissen dass die Aliens die Base mit den drei Satelliten zur Weiterleitung Ihrer Signale nutzen?
Würde er zerstört werden könnte man sich das restliche Theater sparen...
Und das ist nur ein Punkt von einigen, alle aufzuzählen ist der Film einfach nicht wert..
Okay, einer noch:
Die Alientechnologie sieht der der Menschen ziemlich ähnlich (Ich bitte euch, herausfahrbare Schwerter???? Wohl als zusätzlicher Anreiz für Fans von Ritterkämpfen...)

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Hueftgold

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Bewertung0.0Hassfilm

Leider überhaupt nicht mein Film!

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Oliver0403

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Bewertung7.0Sehenswert

Eigentlich lässt sich der Grossteil des Film mit der Beschreibung "Schiffe versenken auf dem offenen Meer Mensch gegen Aliens" erklären. Aber ich muss sagen, dass dieses Actionfeuerwerk garnicht mal so schlecht ist. Wenn man sein Hirn ausschaltet, und sich keine näheren Gedanken über einen durchdachten Handlungsverlauf, besondere Charaktere, Logik etc macht, dann kann man diesem Film doch einiges abgewinnen.

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Akader

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Super Film hab ihn schon 3 mal gesehen und er ist immer noch nicht fad, ist für jeden ein muss. Ich verstehe echt nicht was alle gegen diesen film haben er hat eine super story und auch tolle Effekte.

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Andy_Awesome

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Bewertung4.0Uninteressant

Unsere Videokritik zu Battleship :-)
http://www.youtube.com/watch?v=fXk1YBtHb0Q

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S.Weinfest

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Bewertung9.5Herausragend

Geiler Waffenporno mit viel glory und fettem Soundtrack! Edeltrash! ;D

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Laserdance

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Braucht ein Film Logik?
Würde sagen nein. Würde es nach Logik gehen. Könnten wir unsere Filmsammlung wegschmeißen.:-)

Und wer Logik sucht, brauch bei Battleship gar nicht erst anfangen.

Der Film will auch nicht ernst genommen werden. Stellenweise wirkt das wie eine Persiflage auf Katastrophenfilm. Aber nicht schlecht im Gegenteil. Ich musste einige male lachen. Also der Unterhaltungswert stimmt.

Die Action hat mit sehr gut gefallen. Es spielt viel bei Tageslicht die Kamera hält drauf, statt zu wackeln. Und die Kamerafahrten und optische Gimmicks sind blitzsauber.

Klar die Story ist zwischen Gehirnlähmung und nicht vorhanden, aber hey wer No brainer will bekommt No Brainer.

Außerdem so viele Filme mir Schlachtschiffen gibt es auch nicht. Das ist wirklich man was neues.

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Banshee76

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Bewertung6.0Ganz gut

Was für ein sinnloser Film. Sinnlos aber lustig. Seien wir mal ehrlich, die Story wirkt schon sehr an den Haaren herbeigezogen.
Man sollte dringend vor dem Kucken sein Hirn auf halbe Leistung herunterfahren und seinen Sinn für Logik besser ganz ausschalten. Denn "Battleship" strotz nur so vor Logiklöchern, das sind schon ganze Krater!
Ein hitzköpfiger Jungspund, der eigentlich nur Mist baut, wird natürlich zum großen Helden. Jemad der so wenig Disziplin an den Tag legt wäre mit Sicherheit nicht mehr bei der NAVY und schon gar kein Offizier!
Die Aliens werfen irgendwelche Superbomben ab, die ein ganzes Schiff zerstören, aber man schießt mit einem MG aus einem Schlauboot heraus auf den Feind. Da braucht man keine militärische Ausbildung um zu wissen, dass das sinnlos ist.
Innerhalb allerkürzester Zeit wird ein schwimmendes Museum kampfbereit gemacht, mit Hilfe von ein paar alter Veteranen. Und mit diesem alten Kahn gelingt der Sieg.
Rihanna knallt eines der Aliens mit einem süffisanten "Mahalo Motherfucker" über den Haufen! Ja, schon klar, die Serie spielt vor Hawaii, aber Mahalo heißt Danke! Wieso bitte schön bedankt die sich.
Gleich am Anfang sieht man eine supermoderne Veteranenklinik, wo mit allerneusten Methoden Verwundete wieder auf die Beine gebracht werden. Veteranen in den USA klagen darüber von der Regierung im Stich gelassen zu werden. Nicht mal für einfachste medizinische und psychologische Betreuung ist Geld da.
Aber ok, in einem vom Militär unterstützten Film kann man nix anderes erwarten.

Überhaupt strotz der Film nur so vor Patriotismus. Die amerikanischen Streitkräfte sind die Größten und besiegen die furchtbaren übermächtigen Aliens mit nem uralten Dampfer und ein paar Rentnern.
Aber auch das ist bei einem amerikanischen Film nicht anders zu erwarten.

Doch trotz all der Kritik, kommt ein großes ABER:
Der Film macht Spass. Er ist unterhaltsam, spannend, actiongeladen und stellenweise echt witzig! Die Effekte sind wirklich super! Gutes Popcornkino, wenn man sich einfach mal berieseln lassen will und auf eine große Story und Anspruch verzichten kann!

P.S. Rihanna hat mich nicht so sehr genervt wie ich befürchtet hatte, aber für was anspruchsvolleres reicht ihr Schauspieltalent definitiv nicht aus.

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BigGizzle

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Bewertung3.0Schwach

Was war das denn?
Schlechte Story, miese Dialoge und die Besetzung zum fremdschämen (vor allem Rihanna).
Wenn ich nur daran denke, was der ganze Spass gekosten haben muss und was im Endeffekt dabei rauskam, wird mir ganz anders...
Als die Veteranen ihr ausgedientes Kiegsschiff wieder fit gemacht haben, war mein Finger schon auf dem Aus-Knopf. Ich bereue im nachhinein es nicht getan zu haben.

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nathalie.koenen

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Bewertung7.5Sehenswert

Entgegen der Meinung vieler, finde ich den Film wirklich gelungen. Gute Actionszenen, der ein oder andere Lacher und ACHTUNG SPOILERALARM, dass die Veteranen zum Schluss noch mal die Möglichkeit bekommen, richtig auf die Kacke zu hauen, ist einfach zu geil :)

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Boo^

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Bewertung6.5Ganz gut

kurzweiliger nobrainer.
nicht mehr, nüchtern betrachtet womöglich aber weniger.

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sebastian.gonera.5

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Bewertung1.5Ärgerlich

mir war an dem abend langweilig ein freund hatte mir ein paar sachen auf die HDD rübergezogen und da war auch battleship dabei.
Ich habe viel schlechtes über ihn gehört aber wollte es mit meinen eigenen augen sehen. Ich schaute ihn an und dachte mir okay dämliche nervige charaktere die total unsympatisch sind (bis auf diese 2 nerds und dem behinderten soldaten). Habe es weit geschafft ka bis wann und irgendwann wurde ich geweckt als das passiert ist kamm der abspann also ihr seht was der film drauf hat das ich eingeschlafen bin was mir bisher noch nie passiert ist selbst beim Ersten twilight film okay nach 15 minuten habe ich im kino geschmollt , kann sein das ich vom Tag müde war oder der film so öde oder beides . Okay war von denn effekten her interessant naja von denn effekten her war Avatar auch interessant aber story war nicht wirklich Inovativ trotzdem mag ich avatar und finde die idee interessant.

Battleship warum die aliens auf die erde kamen wieso sie angriffen ????? ka wurde nicht geklärt ist einfach nur so wir sind da und machen radau

Effekte gut, seeeehr kurzer auftritt von liam neeson was hat ihn bewegt da mit zu machen ? geldmangel lange weile ? naja also ich würde ihn nicht empfehlen wenn ihr was interessantes sehen wollt schaut euch total recall an der ist interessant gemacht (auch wenn er geflamed wird ich finde das irgendwie zu übertrieben )

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LivingDead

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Bewertung5.0Geht so

Inszenatorisch und auch inhaltlich an die "Transformers"-Reihe angelehnter Film, der einiges besser macht, wiederum an anderen Stellen, gegenüber der erfolgreichen Reihe, Defizite aufweist. Albernheiten werden größtenteils ausgelassen, und nach kurzer Einführung wird sich auf das Wesentliche konzentriert. Das heißt hier Kriegsschiff-Action am laufenden Band. Diese wiederum ist (inklusive AC/DC-Musikteppich) sehr eindrucksvoll geraten und täuscht geschickt über die nichtige Geschichte (ja, da bieten selbst die Transformers etwas mehr) und die blassen, grundauf unsympathischen Charaktere (allen voran eine völlig deplatzierte Rihanna, die aber dadurch auch kaum auffällt) hinweg. Klar, macht's trotzdem Laune.

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