Battleship

Battleship (2012), US Laufzeit 131 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 12.04.2012


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3.7
Kritiker
33 Bewertungen
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5.6
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7193 Bewertungen
418 Kommentare
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von Peter Berg, mit Taylor Kitsch und Alexander Skarsgård

Als Aliens aus dem Nichts eine internationale Flotte angreiffen, muss die Crew eines Battleships der Zerstörung stand halten.

Zwischen Liebesgeschichte und Weltuntergangsaction erzählt Battleship die Geschichte des jungen Marine-Offiziers Alex Hopper (Taylor Kitsch), der zwar hoch motiviert ist und eine vielversprechende Karriere vor sich hat, sich dabei aber nur allzu oft selber im Wege steht. Zudem ist er ausgerechnet in Sam (Brooklyn Decker) verliebt – die Tochter seines Vorgesetzten Admiral Shane (Liam Neeson). Doch all das gerät in den Hintergrund, als Alex, sein älterer Bruder Stone (Alexander Skarsgård), Kommandant der USS Sampson, und ein Teil einer internationalen Flotte bei einem Manöver vor Hawaii sich mit einer Alieninvasion konfrontiert sehen müssen. Diese sind einem Signal der Menschen gefolgt, die sie als Einladung ins Weltall geschickt hatten. Doch anscheinend haben die Aliens die Einladung falsch verstanden – was Alex und seine Kameraden bald hautnah zu spüren bekommen…

Hintergrund & Infos zu Battleship
Wer denkt bei der Inhaltszusammenfassung von Battleship nicht sofort an den Spiele-Klassiker Schiffe versenken… Richtig, Brian Goldner, der bereits mit G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra und Transformers zwei erfolgreiche Actionfilm-Reihen produzierte, die auf beliebten Spielfiguren basieren, hat mit Battleship das seit Generationen in den Kinderzimmern der Welt beheimatete Schiffe versenken in einen Hollywood-Blockbuster verwandelt. In Anbetracht der geringen Story, die das minimalistische Gesellschaftsspiel bietet, blieben Regisseur Peter Berg (Hancock, Operation: Kingdom) und seinen Autoren Erich Hoeber und Jon Hoeber (R.E.D. – Älter, härter, besser) viele Freiheiten, eine Rahmengeschichte zu entwickeln, vor deren Hintergrund sich die mit aufwändigen Effekten realisierte Seeschlacht entfalten darf.

Neben dem jungen Action-Helden Taylor Kitsch (John Carter – Zwischen zwei Welten), Indie-Romantiker Hamish Linklater (The Future) und den ebenfalls im Action-Genre vielbeschäftigte Liam Neeson (The Grey – Unter Wölfen) gibt in Battleship Pop-Star Rihanna ihr Schauspiel-Debüt. Dabei übernimmt sie die Rolle der schlagfertigen Waffenexpertin Raikes. (AK)

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Mehr Bilder (25) und Videos (13) zu Battleship


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Battleship
Genre
Actionfilm, Science Fiction-Film
Zeit
Gegenwart
Ort
Hawaii, Ozean, Pearl Harbor, Schiff
Handlung
2. Weltkrieg Veteran, Admiral, Alien, Amerikanischer Soldat, Angriff, Anschlag, Auszeichnung, Außerirdische Technologie, Außerirdischer, Bruder, Bruder-Bruder-Beziehung, Entdeckung, Explodierendes Gebäude, Explosion, Falle, Flugzeugabsturz, Frau beim Militär, Gegenwehr, Granate, Invasion, Invasion aus dem All, Isolation, Japanisches Militär, Kampfeinsatz, Kanone, Kraftfeld, Krieg im All, Kriegsschiff, Kuss, Luftangriff, Marine, Marine Corps, Marineoffizier, Mensch gegen Maschine, Militär, Militärbasis, Mut, Navy Seals, Ozean, Prothese, Raumanzug, Rüstung, Satellit, Satellitenschüssel, Schiffsunglück, Schiffswrack, Schlacht, Schlachtschiff, Sieg, Soldat, Trümmer, US Navy, Vater-Tochter-Beziehung, Verlobung, Verlust des Bruders, Verteidigung, Wettlauf gegen die Zeit, Zerstörung, Überlebenskampf, Übung
Stimmung
Aufregend
Zielgruppe
Männerfilm
Verleiher
Universal Pictures International Germany GmbH
Produktionsfirma
Battleship Delta Productions, Film 44, Hasbro, Ponysound, Stuber Productions, Universal Pictures

Kommentare (389) — Film: Battleship


Sortierung

MrKORNCLOWN

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Join the Navy!
Krieg ist geil!
Und wenn's dich zerfetzt flicken wir dich wieder so zusammen, das du wieder "Berge" erklimmen kannst.
God bless America!

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Zuckerspinne

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Bewertung2.0Ärgerlich

Langweiliger, vorhersehbarer, unlogischer Patrioten Schrott.

Also, die ersten 13 Minuten kann man getrost in die Tonne schmeissen.
Das ganze ist dermassen peinlich, dumm, langweilig und vollkommen irrelevant, das man es beruhigt vor spulen könnte. Leider wusste ich das nicht, ansonsten hätt ich mir den scheiss ersparen können. Ich meine, dieser Typ, echt jetzt wie kann man in dem alter noch so blöd sein? So unreif und so dermassen peinlich? Das nervt.

Und wahrscheinlich rettet er am Schluss die Welt...ist doch immer das gleiche.

SPOILER:
.
.
.
Ja, er rettet die Welt! Oh Wunder! Wer hätte das gedacht?

Es dauert eeeeewig bis die "Action" beginnt...

Nachdem dann mal die Aliens auftauchen, denkt man zuerst das jetzt endlich die Action los geht. Aber nein, trotz rum Geballere, trotz böser Aliens, trotz allem war ich die ganze Zeit gelangweilt.

Das Rihanna nervt war vorherzusehen, aber da Battleship allgemein ziemlich schlecht ist, spielt das nicht soo eine Rolle.

Ach ja...die Musik ist stellenweise total unpassend.

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Icho_Tolot

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Bewertung3.0Schwach

Hmm, machen wir es kurz etwas positives hat der Film. Die Spezialeffekte, die sind wirklich toll der Rest ist Quatsch hoch drei! Von Logik, Realismus und charismatischen Darstellern ist der Film Lichtjahre entfernt. Aber hey schliesslich ist die Navy ein geiler Verein voller hübscher Frauen und Krieg ist etwas glorreich Schönes, also meldet euch zum Dienst!

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Kohax

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Bewertung3.0Schwach

Ein Film, die die Menschheit nicht braucht. Die Amerikaner retten die Welt, nichts gegen einzuwenden. Sollen sie halt machen. Aber der Patriotismus wieder. Die, in diesem Falle Navy, wird dermaßen hochgejubelt, das ist ja nicht mehr feierlich.
Rihanna ist ganz hart, weil sie Rihanna ist, also ganz rebellisch. Es kracht, es rummst, es wird prinzipiell erstmal geschossen.
Ein Effektefeuerwerk, der seinesgleichen sucht, sieht dabei aber trotzdem ansehnlich aus. Die rollenden Dinger fand ich sehr zukunftszeigendend, eigentlich das beste am Film. Sehr innovativ das Ganze ^^
Ansonsten wenig Geschichte, viel Geknalle. Wer mal nicht gefordert werden will, für den ist das was, also zwischendurch ganz nett. Und unfreiwillig witzig.

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snowfl4ke

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Bewertung1.5Ärgerlich

Amerika masturbiert zu seiner Selbstwahrnehmung als Retter der Welt.

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SweetnessRomanoff91

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Aloha Motherfucker
Alles was ein guter Action-Film braucht:
Action , Fights , Zerstörung , sympathische Helden , Aliens , dicke Wummen , schöne Frauen und ein bombastisches Finale.
Ausgezeichnet der Film!!!!

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soundso.diesdas

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Technisch gesehen, glaube ich, das bombastischste und überzeugendste, was ich bisher gesehen habe. Transformers und Sucker Punch fand ich zB. weniger überzeugend. Vergleichbar fände ich am ehesten noch Star Wars Episode 3, der Hobbit und Tron Legacy, aber ich habe auch nicht alles in dieser Sparte gerade abrufbar.

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styx.canomo

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aber auch wirklich nur TECHNISCH gesehen^^


lok

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Bewertung6.0Ganz gut

Unterhaltsamer Alienactionfilm

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ossi29

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich kann mir nicht helfen, aber der gesamte Cast war doch derbe für den Popo. Nicht die Tatsache, dass keiner von ihnen Schauspielern kann, außer vielleicht Liam Neeson, nur eben nicht an diesen Drehtagen, sondern die gesamte Brigade an Charakteren ist so beschissen unsympathisch, dass es schmerzt. Mit keinem möchte ich mich identifizieren bzw. mitfühlen.
Es folgt eine Auflistung der Dinge, die besonders für die Tonne waren:
- der Hauptprotagonist ist der totale Looser, schafft es aber irgendwie in der Navy einen Posten innezuhaben, der ihn nach dem Tod zweier Vorgesetzter, zum Kapitän des Schiffes erklärt
- die Aliens kommen natürlich sofort auf die Erde zugerast als Signal grade mal ins All geschossen wurde, sind dann aber zu blöd einfach sofort ihren Kumpels zu mailen, wo sie denn jetzt genau hinfliegen
- Konferenzschaltung zwischen den großen wichtigen Instanzen der USA: NASA, Militär, Navy, Präsident und ein komischer Nerd, der schwitzt und den ganzen Film durch zittert und nicht wirklich eine Aufgabe hat, als den ganzen Tag auf einen Computer zu gucken und die Antennen zu checken. Der trägt nichts zu dem Gespräch und dem Film bei, außer das er später ein Telefon hat, das natürlich als einziges noch für ne Minute funktioniert, um das einzige Schiff anzufunken, das noch Under the Dome ist
- Warum sind die Schiffe überhaupt ausgerückt? Sollte einfach ne nette Spazierfahrt werden oder? Naja, die Amis...
- ich hab ja irgendwie verstanden, warum die Schiffe die Aliens nicht erfassen können, weil die gesamten Signale gestört werden, die sich unter der Kuppel befinden (natürlich alle außer die der Bojen, die noch wunderbar Signale aussenden und auch empfangen werden können), aber wieso können die Aliens die Schiffe bitte nicht sehen? Wie kommen die auf die Idee? Und warum bestätigt sich das dann noch? Das ist doch total absurd, die haben voll funktionsfähige Infrarottechnik, die alles wunderbar in grün (gut) und rot (böse) einteilt und können wunderbar ihre Gegner ins Visier nehmen.
- Was sollte der Mist mit der Berührung und den kurzen Bildern aus dem Leben der Aliens, wenn dann damit Null Hintergrundinformationen geliefert werden? Wer sind die, was haben die vor? Warum schießen sie nur auf die Dinge die rot sind? Wollen sie die Erde unterwerfen? Warum töten und zerstören sie dann nicht einfach alles?
- Warum attackieren diese merkwürdigen Igeldinger eigentlich den Highway? Haben die nicht sowieso ein Schild über die gesamte Anlage? Da kommt doch eh keiner durch? Oder war das Schild noch über den Teil der Stadt? Eigentlich schon, oder? Dann ergibt die Zerstörung der Straße auch keinen Sinn, weil da eh niemand lang kann.
- Generell die erste halbe Stunde kann komplett gestrichen werden, ebenso wie der Handlungsstrang mit der dämlichen Blonden und dem unsympathischen Sack auf Roboterbeinen.
- Du musst mein Vater um meine Hand anhalten. Ja, der sagt doch eh nein und ihr heiratet dann sowieso, das ist doch total unnötig. Sogar die Rentner auf ihrem 70 Jahre alten, aber viel besser verbauten Schiff fänden das altmodisch.

Naja, da könnte noch einiges kommen, aber der Film ist es nicht wert.
Pluspunkte gibt es lediglich für zwei Dinge: zum einen für die Action und die Effekte, sowas mag ich einfach. Gefällt mir auch als einziges bei den Transformern, etc. und zum anderen für den Versuch, die Regeln des Brettspieles auf Teufel und Logik komm raus in den Film reinzukloppen. Da musste ich schmunzeln. Das war es dann auch schon. Naja, das Hufeisen des animierten Pferdes beim Scan des Aliens war noch amüsant. Achja, Rihanna war noch die sympathischte Figur im gesamten Film, nicht gut gespielt, aber ok.

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CrazyWizard

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Bewertung6.0Ganz gut

Ja ... gut, was soll ich da großartig zu sagen? Ich meine, ich hab wirklich schon schlimmeres gesehen, es unterhält. Aber es ist nichts Neues, null, alles schonmal gesehen, denn seit "Independence Day" haben sich die Stereotyp-Figuren in diesen Filmen nicht wirklich geändert. Ein von der Army gesponsertes Spektakel ohne wirkliches Alleinstellungsmerkmal.

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Bobby.Pumpgun

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

wir treten den Aliens in den Arsch und das is gut so!
so siehts mal aus XD
supidubi Hirnausaction in Hochglanzoptik

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manuel.luger.3

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ist mir Scheissegal was andere drüber denken aber ich fand ihn wirklich gut. Rihanna hätte man sich sparen können, der Film ist vielleicht ein bisschen eintönig und er dauert mir ein bisschen zu lange aber das was positiv hervorsticht sind die wahnisinnig beeindruckenden Computereffekte, die geballte Ladung Action, der brutal fette und explosive Sound der den Film doch sehr aufwertet und die Aliens die ich so auch noch nicht gesehen habe. Das ist wieder mal so ein Film der mir bewiesen hat das ich mich nicht nach diesen Kommentaren orientiern soll beziehungsweise diese nicht meine Filmbewertung beinflussen soll, wie es mir doch schon einige male ergangen ist. Leute bildet euch eure eigene Meinung.

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kobbold

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macht halt genau das wofür man ihn sieht:) bloß die rhanna ist ein brutaler Fehlgriff, als Bad Girl klappt das net, dann lieber den blonden eyecatcher:)


manuel.luger.3

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Man wollte wahrscheinlich mit dem Namen Rihana einfach mehr Zuschauer für den Film gewinnen


Dark_Holly

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ja ich weiß, er hat schreckliche Logiklöcher. Und ja, Rihanna spielt sollte wirklich nicht schauspielern. Und jaaaaaaa, der Film ist voller Klischees und so weiter, und so fort.
Aber riesige Leinwand+ fetter Sound+ eine Flut an Schwangerschaftsglückshormonen = gute Bewertung. Steinigt mich, aber ich finde den Film genial :D

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Murphante

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Bewertung6.0Ganz gut

Film Nummer: 1092
gesehen am: Mittwoch, den 02. April 2014
Stimmung: Entspannt und erfolgreich in die Endrunde des Tages
Wie oft gesehen: ERSTSICHTUNG
Vorhersage: 5 Points der Effekte wegen vergeb ich 6 Points

Hiobsbotschaften: Erklärung ...
Das Buch Hiob, Kapitel 1 Vers 1:
Im Land Uz lebte ein Mann namens Hiob, der rechtschaffen und aufrichtig war. Weil er Ehrfurcht vor Gott hatte, hütete er sich davor, Böses zu tun.

Verse 6-12:
Eines Tages versammelten sich die Engel im Himmel und traten vor den Herrn, unter ihnen auch der Satan. "Woher kommst du?" fragte ihn der Herr. "Ich habe die Erde durchstreift", gab dieser zur Antwort. Der Herr erwiderte: "Dann ist dir sicher auch mein Diener Hiob aufgefallen. Ich kenne keinen zweiten auf der Erde, der so rechtschaffen und aufrichtig ist wie er, der mich achtet und sich nichts zuschulden kommen läßt." "Überrascht dich das?" fragte der Satan. "Er tut's doch nicht umsonst! Du hast ihn, seine Familie und seinen ganzen Besitz stets bewahrt. Seine Arbeit war erfolgreich, und seine Herden haben sich gewaltig vermehrt. Aber - versuch es doch einmal und laß ihn Hab und Gut verlieren, dann wird er dich ganz sicher vor allen Leuten verfluchen." "Gut", sagte der Herr, "mach mit seinem Besitz, was du willst, nur ihn selbst taste nicht an!" So verließ der Satan den Herrn und die Engel.

Die Amis tun immer daran, etwas Böses zu tun ... wie auch hier wieder bewiesen wurde ... ziemlich am Anfang des Filmes ... war wieder einer dieser Mitteilungen:
AUF GOTT VERTRAUEN WIR, ALLE ANDEREN ÜBERWACHEN WIR !!!!!
Schön DANK auch ... wieder solche versteckten Botschaften in Filmen ... hatte ich doch neulichst grade erst ein Bericht darüber gelesen ... 11. September das es schon in Terminator 2 angekündigt worden ist an einem Brückenpfleiler als Arnold mit seinem Motorrad runterbretterte ... ist ein ganz interessantes Thema... zurück zum Film.

Die Aufregerhighlights im Film:
- Synchronstimme von Emma Stone auf Rhianna ... gefiel mir nicht
- Story war n Flachköpper
- Handlungsstränge waren getrennt und durch Technik ersetzt worden

Womit dieser Film eigentlich am meisten punkten konnte:
- EFFEKTE EFFEKTE EFFEKTE ...
- Verwechslungsgefahr ... so dachte ich die ganze Zeit ein Wiedersehen mit "Species" Barbie "Natasha Henstridge" ... dabei entdeckte ich am Ende des Streifens ... das es sich hierbei um "Brooklyn Decker" die hier aber auch sehr zum Bildformat beigetragen hat ... und auch gewisse Effekte auf mich wirken lassen hat :D

Alles im Allem:
Ein Streifen wobei man hier nicht nach Logik oder Story suchen brauch ... sondern sich hier einzig und allein von den massenhaft geilen Effekten beeindrucken lassen kann. Wer ein FAN von "Transformers" und anderen Robotertechniken und EXPLOSIONEN abfährt ... der ist hier genau richtig ... Wahnsinnig gute Ääääääktschöööön hüüür !!!
Und die Aliens sehen auch cool aus ... auch wenn sie manchmal ein bissl plump dahinwatscheln ...

Nach dem Abspann kommt noch ein kleiner Ausschnitt ^^
der etwas vorherbestimmt ... ich warte dann mal auf die Abrechnung ;)

Grüße Euer morphiiii

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twentyfour

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Pass auf Murphi das ich Dir am 5. Mai nicht Jack Bauer auf den Hals hetze :D


Murphante

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LOL :D dann werd ich mir CHUCK NORRIS an die SEITE stellen ;O ach neee CHUCK Bartowski :D den Spionageagenten mit seiner liebreizenden Sarah Walker ;) :D :P


Rogerman

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Bewertung7.0Sehenswert

Hab mir die DVD jetzt bestimmt 5 mal gegeben.
Ist genau das was ich von Regiseur Peter Berg erwarte.
Ein echt guter Action Film!
Sogar Riahna kann ich in dem B-Movie was abgewinnen.
Doch find ich toll.
Darum 7 Punkte.

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mr_marten

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Bewertung3.5Schwach

Spoiler: Zum Glück ist rund um Hawaii alles mit Bojen zugepflastert, sodass Captain Nagata und Kollegen fleißig Schiffe versenken spielen können. Gut auch, dass Schiffsanker ein 40.000 Tonnen Schlachtschiff mal eben abrupt abbremsen und für eine 90° Pirouette sorgen können, eine Minute später aber problemlos abgeworfen werden.
Die Aliens haben natürlich die klassische grün/rot - gut/böse Unterscheidung.. Der Zuschauer muss ja nicht gleich überfordert werden.
Natürlich fliegen die Jungs mit Lichtphobie und hartem Bart Milliarden von Kilometern durch's Universum, kollidieren dann aber mit einem Satelliten.
.. und so weiter und so fort..
Was bleibt? Ein Film der von Klischees, Patriotismus und fehlender Logik trieft und es sich dadurch selbst versaut. Ganz amüsant, war's dann aber doch.

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BlueSquirrel

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Bewertung3.0Schwach

Ich habe wirklich versucht diesen Film zu mögen, aber das ging nicht. Neben Rihannas "Vásquez"-Witzfigur, die jeder Kapitän wegen Maulkomplexen über Bord werfen würde, wird das Battleship schon bald von einem Irren befehligt, der nach einer halben Stunde Seeschlacht mit unbekannten Hovermobilen auf suizidalen Kollisionskurs gehen will. Wenn er beim Fußball schon keinen Strafstoß verwandelt, kann er dafür sicherlich mit einem direkten Treffer das Boot absaufen lassen. Das ganze Pazifikmanöver ist ungefähr so klug wie der außerirdische Flottenverband, der ohne erheblichen Waffenvorteil ein Scharmützel herbeiführt, das irgendwie nicht so geplant gewesen sein konnte. BOOOM! Mother.....wir haben auch dicke Bomben! Sicherlich ist das nicht ernst gemeint. Aber zu der Empfehlung es deshalb nicht so ernst zu nehmen, fällt mir nur ein: Was soll ich dann mit diesem langweiligen Navyfilm machen? Das Artilleriefeuer beobachten? Und nicht mal das funktioniert, wenn alle paar Sekunden jemand seinen Mund aufmacht und mich aus dem Konzept bringt.

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BlueSquirrel

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Och, ich habe so erstmal nichts gegen Effektfilme mit viel Rums. Was ich nicht unbedingt erwartet hatte, war so ein Transformersfilm. Es ist wirklich ein Spielzeugabenteuer, wo alle unentwegt Müll reden. Keine Kritik richtig gelesen und einen Teaser gesehen.


ready2fall

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Ok. Nachdem ich Skyline und ähnliches ertragen habe, bin ich immer vorsichtiger mit diesen Science Fiction-Effektfilmen geworden und lese dann doch vorher ein paar Kritiken bevor ich mich da rantraue, vorallem wenn mich Titel und Beteiligte schon skeptisch machen.^^


mamuesmovies

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich kann allen negativen Kritiken uneingeschränkt recht geben. Was ich bisher aber vermisst hab, ist das Wort "dämlich". Dämlich ist z.B. die Einbruchszene in der unser Hauptcharakter zu Pink Panther Musik die Chicken Burritos klaut. Dämlich ist auch wie die ach-so-intelligenten Aliens die Welt in friedlich (in der Farbe grün) und böswillig (in rot) einteilen :-) Unglaublich. Ist jemandem das Hufeisen-Symbol aufgefallen, das als Symbol neben dem (grünen) Pferd auftaucht?

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ossi29

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Bei dem Hufeisen-Symbol habe ich mich gefreut :) War cooler als die animierten Pferde^^


neumann2000

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Bewertung5.0Geht so

Kann man einmal ansehen (wer gern computergenerierte Action hat), muss man aber nicht. Gibt sicher schlimmere Filme, aber auch weitaus mehr, die besser sind. Die USA retten wieder mal die Welt, obwohl die Chance gleich NULL ist. Sind schon Teufelskerle, die Amis :-). So sehen die sich gern. Aber lassen wir ihnen das.

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Co-Pilot

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Auch ich sehe die Amis so am liebsten - nicht nur "die selbst"...


rubelzar

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Bewertung6.0Ganz gut

My 2 cents:

Muha, edeltrash, der sich zu keiner Sekunde selber ernst nimmt.
Hier werden online mit stoischer Miene vorgetragen, die Frauen werden zu Schönheitsobjekten degradiert und die Aliens sind einfach per se Böse.
Der Film fährt viel weniger CGI auf als erwartet und hat auch viel weniger Action als erwartet, was der Dialogseite ziemlich viel Raum lässt und für einige (gewollte) Facepalms sorgt.

Bester Moment:
Die Veteranen.

Nuff Said!

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