Das Ende - Assault on Precinct 13

Assault on Precinct 13 (2005), FR/US Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 02.03.2005


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5.3
Kritiker
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6.5
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36 Kommentare
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von Jean-François Richet und John Carpenter, mit Laurence Fishburne und Ethan Hawke

Das Detroiter Polizeirevier 13 bereitet sich gerade auf Silvester vor. Lediglich eine kleine Mannschaft von Beamten schiebt an diesem winterlichen Abend noch Dienst. Doch dann naht unerwarteter Besuch: Ein Gefängnistransport mit Schwerkriminellen bleibt im heftigen Schneegestöber unweit des Reviers liegen. Die Häftlinge, darunter der skrupellose Mörder Marion Bishop, werden für die Nacht in die dortliegenden Zellen gesperrt. Als plötzlich Scharfschützen aus den eigenen Polizeireihen das Feuer auf die unterbesetzte Station eröffnen, bleibt Sergeant Roenick nur eine Wahl: Er muss auf die Unterstützung der inhaftierten Verbrecher zählen, damit sie die Nacht überleben. Remake von “Assault – Anschlag bei Nacht” von John Carpenter aus dem Jahr 1976.

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Kommentare (34) — Film: Das Ende - Assault on Precinct 13


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uncut123

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Bewertung6.5Ganz gut

war doch ne gute entscheidung den mal wieder anzumachen...pro7 maxx hat nur ein werbeblock gezeigt! das lob ich mir

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Zak

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Bewertung3.5Schwach

ja netter film vielleicht..oder eher nicht...das einzige was er mit Orginal hat ist der Name...verhält sich zu Carpenters Meisterwerk wie Klingonenkotze zu Himbeereis

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swissroland

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Bewertung2.0Ärgerlich

Hier das grauenhafte Remake. Null Atmosphäre, blödsinnige langatmige Story. Dumme Charaktere, Cheffe Medi abhängig und Alki. Alles was das Original zum Meisterwerk gemacht hat, fehlt hier ganz einfach. Zudem noch 2 miese HD. Fischauge, das wohl als langweiligster Schauspieler ever in die Geschichtsbücher eingehen wird und Etan Hawke den ich absolut ned ausstehen kann. Der Mensch ist mir hochgradig unsympathisch und hat von Schauspielerei genau soviel Ahnung wie der Papst von Sex!

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movie.max

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Ich mag den Look des Filmes, verstehe aber auch, dass du ihn aufgrund des Originals verabscheust. Was du aber revidieren solltest ist deine Meinung zu Ethan Hawke. Solltest du 'Before Sunrise' oder noch besser 'Before the Devil knows You're dead' noch nicht kennen: Einfach angucken und Ethan Hawke genießen!


swissroland

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ich glaube zwar ned das ich meine Meinung noch ändern werde, dafür hab ich schon zu viele Filme von ihm gesehen, aber "tödliche Entscheidung" klingt so gut, um ihn wegen E.H auszulassen. Klasse Tipp thx


craax

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ihr königlicher Vorkoster ist an Krämpfen verreckt. In seiner erstarrten schneebedeckten Hand ein Notizzettel, darauf zu lesen stund 1 1/2:

‚Das zerklüftete Logikloch, in dem die Ereignisse dieses Films sich irgendwo unklassiert abspielen, ist so tief, das vom Rand, an dem sich der gesunde Zuschauer normalerweise befindet, leider nichts zu erkennen ist.
Zu den wenigen ungewöhnlichen Vorkommnissen, die mit Sicherheit festgestellt sind, gehört erstens) die vorausschauliche Freundin des diensthabenden Helden verstarb zu Zweidriitteln fristversäumtunzeitgemäß sexueller Einspeichelreflexe- nur vor den Kopf* gestoßen erstaunlich an praecoxsiver *-nuß (Verstoß gegen die Senf'er Konfektion inkl. Reinhaltungsvorschriften von Studiohalle *AB12) und
mußte in der Rollenlückenlage improvisiert zurückgesetzt werden. Filmbeobachter rätseln noch, ob irrtümlich eine der Blindwaffen absichtlich mit echter Munition (von der Nebenschauspielerin-?) gefüttert war oder ob es sich um eine ordinäre Blinddarmfehlzündung oder gar -Fehlgeburt handelt? Zweitens) mittlerweile scheint
sicher, das sowohl Ethan Hawke (einträglich starkem Intro) sowie der vierschrötige Lawrence >The Square< M. Fishaug am gewohnten Set in verschieden quadratidentischen Hauptrollen gefilmt worden sein sollen. Vermutlich handelt es sich dabei um ein Verwirrungstiftensollen haltlos unappetitliches Gerücht. Drittens) ist tatsächlich
eine Seite des Drehbuchs spurenmusealgesichert, die möglicherweise das Motiv des Films enthält. Dort steht beschrieben, wie
Polizisten, in voller Montur, als das mumifizierte Böse verkleidet versuchen, während bürgerkriegsähnlich andauernder Zustände in ihr revierliches Krauchnest mittels Handgranatwerfern, Panzerfäusten, Stalinorgeln und Helikoptereinsatz möglichst un-auffällig von außengekehrt rückeinzudringen (obwohl sie doch gerade erst mutwillig den Umzugskarton planten?!),-
wohingegen eine moussierende gutperlige Melange aus (auch ernstlich böse oft) HausHof+Heimbesetzernovember-Verbrechern/ verschiedener Couleur innen alles mögliche unmöglich macht + tut + sich einfallen läßt, sie daran zu hindern & ihren dorthin verbrachten kargen baufälligen Zellentrakt keinesfalls un-freiwillig vorzeitig räumenverlassen zu müssen - (/...derweil
im ausgedehnt bewaldeten Industriegebiet zu Füßen der Skyline Chicagos* Seattles oder Detroits*/, in dem sich die Nacht der lange feuernden Laser-Messer abspielt, kein trottelich'ter Unbekannter irgendwie irgendwo irgendwas (Irr-Reales) mitkriegt, solange
es auf die Minute genau geplant sinnvoll majestätisch herzutritt“) ; uff; uff... unsere Psychologen... -leiten daraus einen hinreichend starken Verdacht ab,
w a s der ursprüngliche Drehmoment-Appeal für das schließlich angerichtete Chaos unter den überall sinnverwirrten Beteiligten, die allesamt von einem riesigen Gullydeckel auf Nimmerwiedersehen fortgeschwemmtabgesaugt abortiert wurden, einst gewesen sein möchte. Allerdings
handelt es sich nur um eine unsicher beschriftete von Hieroglyphen und Kindskritzelei unterbrochene Seite, die unmöglich ein gesamtes ernstzunehmendes Drehbuch repräsentieren kann Diem perdidi aber keinesfalls Sol lucet omnibus. Womöglich handelt es sich um eine ernstzuverwechselnde Finte. Die
Psychologin, sofern sie wie berichtet den Anschlag überlebt hat, bedauert jedoch, auch das Erste sei möglich, da niemand einen sonstigen Sinn oder Unsinn in den vermuteten Ereignissen feststellen könnte. Viertens) es gibt in Wirklichkeit keine Ereignisse. Fünftens) nicht einmal die Wirklichkeit gibt es. Sechstens) gibt es ...ebenfalls nicht; vermutlich aber an Neujahr. Dada lebt und läuft frei herum. Gib mir eine Zigarette.“

Bleibt nur noch anzumerken, das es diese schneebedeckte Hand (weil der Schnee nicht echt war) niemals gegeben hat. Den Krampf dagegen schon.

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Filmfanatiker

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Bewertung4.0Uninteressant

Öde, spannungsarm und Figuren, die einen relativ kalt lassen. Irgendwie hab ich für die "Bösewichte" gehalten...Ethan Hawke mag ich nicht, aber der gute alte Laurence Fishbourne machte in seiner Vergangenheit ja einige Top-Filme. Dieser gehört leider nicht dazu. naja beim "Couchen" kann man ihn sich einmal ansehen.

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viewer

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Bewertung3.0Schwach

Leider funktioniert die Prämisse null, weil sich sämtliche Figuren einfach nur dämlich verhalten. Da hat die Polizei den Super-Ober-Gangster geschnappt und was machen sie: sie verlegen ihn mit einigen anderen Häftlingen, weil Feiertage sind und die Kollegen frei haben wollen?! Und das bei einem heftigen Schneesturm? Mit einem klapprigen alten Polizeibus? OHNE VERSTÄRKUNG?!? Und als der Bus fast einen Unfall baut (natürlich für alle völlig überraschend bei nur 10cm Schnee inkl. Schneeverwehungen auf der Straße) und zu einer kleinen, popeligen Polizeistation geschickt wird (um den Schneesturm abzuwarten), was machen da die Beamten? Verbarrikadieren sie sich, weil ja auch die Alarmananlage der Türen seit Monaten defekt ist? Nein! Sie feiern Sylvester! KOMMT DENN KEIN MENSCH AUF DIE IDEE, DASS DIE HELFER VOM OBERBÖSEWICHT IHREN BOSS DA RAUSHOLEN WOLLEN?!?!

Dann nach 30min ein Super-Turn (Spoiler vorraus): Bösewicht Fishburne weiß, dass die Männer, die die Polizeistation überfallen wollen, korrupte Bullen sind und ihn liquidieren wollen. Denn, wenn er den Gerichtssaal lebend erreicht, wäre die halbe Polizei am Arsch. Ich frage mich nur: wieso sagt der Depp das nicht vorher? BEVOR die Polizeistation angegriffen wird, denn offenbar hat er damit gerechnet. Nicht mal ein Versuch, dem jungen Polizisten zu überreden, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen?!

Und auch der junge Bulle, unser Held, benimmt sich dämlich: nach dem ersten Angriff auf die kleine Polizeistation ist ein Kollege schwer angeschossen. Die Angreifer gehen in den Belagerungszustand und bieten an, dass sie nur Fishburne wollen und dann abziehen. Eine gute Option, denn emotional verbindet unseren Helden nichts mit dem Bösewicht. Es ist einfach nur sein Stolz und der Wille, dass das Gute siegen muss. Dummerweise kostet seine Entscheidung, zu kämpfen, dem angeschossenen Kollegen das Leben. Denn der verblutet in den nächsten Minuten. Aber der Film thematisiert das gar nicht! Als wäre das völlig normal, dass man lieber kämpft, statt seinem Kollegen das Leben zu retten.

Und dabei sind wir noch nicht mal bei den Kleinigkeiten, den vielen Pannen bei der Inszenierung: direkt am Anfang gibt es eine Schießerei bei der eine junge Kollegin stribt. Und zwar, weil sie den Gangstern in einen Hinterhof folgt und sich dort mitten in den Hof stellt - völlig ungeschützt - ohne zu wissen, wo sich die Gangster verstecken. So bietet sie eine leicht zu treffende Zielscheibe, weil sie einfach in der Mitte des Hofes stehen bleibt und wartet, bis sie erschossen wird.
Und weiter: als die Polizeistation angegriffen wird, ziehen sich die Bösewichte erst mal wieder zurück. Unser Held weiß: keine Angst, die kommen erst mal nicht wieder. (Wobei mir auch nicht schlüssig ist, wieso die anderen Häftlinge Angst vor den Angreifern haben. Denn zu diesem Zeitpunkt denken ja noch alle, es sind die Helfer von Fishburne.) Die wissen ja nicht, wieviele wir sind und welche Schusskraft wir haben. Komisch nur, dass die Bösen da draußen ja die Kollegen vom anderen Revier sind und sehr gut bescheid wissen müssten. Aber, sie warten erst mal ab.

Das Schlimmste: bis hierhin sind erst 35 Minuten vergangen und ich hab schon keine Lust mehr auf diesen Schrottfilm!!!

Dann beginnt der Belagerungszustand, zwischen den Angriffen ist Zeit die Figuren miteinander reden zu lassen und sie dem Zuschauer näherzubringen. Spätestens hier, mit den wirklich dämlichen Dialogen, zeigt die komplette Schwäche des Drehbuches. Erst der alte Bulle, der nach dem ersten abgewehrten Angriff plötzlich die Waffe auf die Gangster richtet - als ob diese gerade nicht tatkräftig beim Verteidigen mitgeholfen. Und dann der Junkie, der dem eintrudelnden Besucher misstraut, auch wenn die anderen Bullen ihn kennen und sich für ihn verbürgen. Hier werden künstlich Konflikte geschaffen, indem sich die Figuren so dämlich wie Fünftklässler verhalten...

Gelacht hab ich dann zum Showdown, als der alte Bulle, der schon seit Jahrzehnten in dieser Polizeistation arbeitet, sagt: "Hey, ich hab einen Weg raus gefunden. Durch den Keller!" - Und als sie dann am Ende doch geschnappt werden, was sagen da die Killer, die bisher jeden blind abgeballert haben: "Hände hoch, Waffen weg!" - damits auch ja noch eine schöne Gesprächsrunde und natürlich doch noch eine Fluchtmöglichkeit gibt.

Kleines, lächerliches Detail am Rande: bei jedem einzelnen Toten inszeniert die Kamera das Blut, das in den Schnee läuft.

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dmtjdc

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Du hast dir beim Verfassen dieses Textes wahrscheinlich mehr Gedanken gemacht, als die Autoren beim Abtippen des Drehbuchs insgesamt. Selten so einen totalen BS gesehen. Schade um die eigentlich ganz gelungene Inszenierung und die guten Schauspieler.


FordFairlane

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Bewertung6.0Ganz gut

Als Remake geht der Film in meinen Augen nicht durch, wenn man ihn mit dem Original von John Carpenter vergleicht.

Der Film weißt wohl ähnlichkeiten in der Story und bei 2 Charakteren auf, doch das war es dann auch schon. Die Story wurde komplett geändert, denn die Jugendbanden stürmen das Präsidium nicht mehr wegen dem "Cholo", sondern wegen eines Komplots. Das Original hatte etwas geheimnisvolles, oder eher gesagt etwas unheimliches, denn man wusste nicht wieso, wann, warum?

Das Remake ist mehr ein Actionfilm mit schicken Szenen, die Harmonie zwischen Bishop und Jake, ist nicht so freundschlaftlich wie im Original. Gabriel Byrne welcher in die Story des Remake geschrieben wurde ist, spielt gut aber trotzdem ist mir die Storyline vom Original lieber!

Ein netter Actioner ist er sicherlich geworden, doch ein unheimlicher Thriller mit tollen Darstellern wie Original, dass ist er noch lange nicht.

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RoosterCogburn

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Eine Neuverfilmung soll doch, im besten Falle, keine 1:1 Kopie des Originals sein. Das wäre doch langweilig. Deshalb ist dieses Remake doch auch in Ordnung so wie es ist. Richtig, aus der Jugendbande wird hier eine Bande korrupter Cops. Und dem Verbrecher Bishop gelingt zum Ende die Flucht. Aber es gibt mehr Parallelen zum Original als von dir erwähnt. Zum Beispiel die Charakterzeichnung der Helden, der Ort der Handlung, der Plot besitzt dieselbe Grundstruktur (ein paar Männer verteidigen sich in einem Gefängnis gegen eine Übermacht) und die Mitarbeit von John Carpenter am Remake (Originaldrehbuch).


Lili 9ochefort

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Düsterer Cop-Thriller der durch die spannende Belagerungsituation ein gutes Mass an Bedrohlichkeit aufbaut, und wie schon Carpenters Original eher an einen Western angelehnt macht sich nun das Remake von Assault - Anschlag bei Nacht auf um Genrefans zu gefallen.
Und dieses Vorhaben klappt über weite Strecken sehr gut, die Darsteller sind perfekt besetzt und besonders Laurence Fishboure als cooler stiller guter Bösewicht wirkt absolut überzeugend, aber auch auf der Belagererseite ist Gabriel Byrne zu erwähnen der den entschlossenen und eiskalten Polizisten beängstingend gut darstellt.
An die anonyme urbane und extrem bedrohliche Jugendgang, reichen die eiskalten Cops zwar nicht heran, dafür gefällt mit hier das winterliche Setting und das der Film noch mehr in der Nacht spielt besser als bei John Carpenters Originalfilm.
Summa Summarum entscheide ich mich aber knapp für das Original, was jetzt aber keinen davon abhalten soll sich Das Ende anzuschauen, den beide Filme sind sehr gut. :)

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craax

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Rooster_,- Käppi ab vor deinem wirklich immensen + liebevollem Filmwissen ;). Ich wünschte, ich könnte Film manchenorts mit deinen Augen sehen, die /sogar hier noch/ was zum Genießen entdecken. Das mein ich ernst und fällt mir vielerorts hinreichend begründet positiv auf!:)


RoosterCogburn

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@craax: Thank U 4 the compliment :)


Commentator

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Bewertung3.0Schwach

Wenn schon denn schon. Dieser Film bietet keinen Mehrwert gegenüber dem Original von Carpenter. Hier und da gibt es mal eine spannende oder gut gemachte Szene, aber im Grunde hat man nicht nur das enorme Potential, welches in diesem Szenario meiner Meinung nach ist, verschenkt, sondern auch das Potential der Schauspieler, die durchweg zu mehr fähig sind. Eine etwas aktuellere und actionlastigere Actionverfilmung wäre besser gewesen oder man hätte sich etwas mehr auf die moralischen Konflikte oder auf die Gruppenkonflikte konzentrieren müssen. So allerdings ist der Film eine Kopie von "The Assault", der nur an den Stellen neue Wege einschlägt, bei denen es niemanden interessiert und bei denen es auch völlig irrelevant ist.

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Marcelinho

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Bewertung7.0Sehenswert

sehr solider Thriller, eigentlich genau das was ich erwartet habe. Kann man sich auf jeden Fall mal anschauen.

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BlueSquirrel

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Bewertung6.0Ganz gut

Flott, unkompliziert und gut verdaulich. Als Remake des Originals und als Hommage an so "DIE HARD-Krempel" sicherlich gelungen. Nur der viereckige Klops Fishbourne macht wenig her. Was soll's? Feuer frei!

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Real.

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Bewertung9.0Herausragend

Ich habe ebenfalls das Original nicht gesehen und nachdem ich mir eben den Trailer der 76-Version zu gemüte geführt habe, wird es auch dabei bleiben, denn dieser Remake macht einfach Spaß.
Selbst nach dem dritten Anschauen gefällt mir das treiben, welches sich in einer düsteren und verschneiten Neujahrsnacht in Detroit abspielt. Ein kurzes Vorgeplänkel und schon sitzt der Mafia Boss in einem ausgemusterten Polizei Revier und korupte Polizisten versuchen mit allen mitteln ihn und alle die sich im Revier befinden zu töten. Dabei gehen sie äußerst kompromisslos zu, was mir persönlich gut gefallen hat und zur dunklen stimmung beiträgt. Und auch das viel gescholtene Finale kann sich meiner Meinung nach sehen lassen!

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Hellbilly

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Bewertung6.0Ganz gut

Belangloses Actionspektakel im Counter Strike Stil...
Teilweise ziemlich schlechte Kameraführung, ein Großteil der Dialoge ist noch um Welten schlechter und der Cast kann irgendwie auch nicht wirklich überzeugen.
Die erzeugte Atmosphäre ist aber trotzdem gar nicht schlecht und wer lieber großes Geballer statt etwas Tiefgang braucht, wird mit dem Film seine Freude haben.
Für mich wars allerdings zu seicht.

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cruzha

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Bewertung6.0Ganz gut

Solider, aber belangloser und klischeeüberfrachteter Actionfilm mit deutlichen Defiziten in des Bereichen Athmosphäre und Spannung. Überdies mit einigen Fehlbesetzungen im Cast, das fängt bei Ethan Hawke an. Akzeptabler Zeitvertreib, aber nicht mehr; macht dafür Lust auf das Carpenter-Original.

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turin2609

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein solider Actionfilm, der handwerklich alles richtig macht ohne sich allzu sehr von anderen Vertretern des Genres abheben zu können. Das Ende verhindert eine geringfügig bessere Bewertung, da es mehr als an den Haaren herbeigezogen wirkt und schlicht unlogisch erscheint.

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Geistertexter

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Bewertung5.0Geht so

Im Gegensatz zum Vorbild wird hier zu häufig psychologisiert. Das Schuld-und Sühne-Gequatsche ist lästig und überflüssig. Richet hat Talent, er schafft es aber nicht, dem Film seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Es wird deutlich, warum Carpenters unprätentiöseres Original ein Klassiker geworden ist.

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peterpit

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannender Streifen mit einem richtig guten E. Hawke, nur kann ich Morpheus keine andere Rolle mehr abkaufen. ;-)

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Goremaster

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Bewertung7.0Sehenswert

Eine ganz gelungene Neuauflage der alten Geschichte in neuem Gewand und technisch auf der Höhe der Zeit. Zwar nicht mehr die gleiche beklemmende Atmosphäre von damals jedoch die Spannung...

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Filmkenner77

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Bewertung7.0Sehenswert

Knallharter Actionthriller, der mir persönlich besser gefiel als das Original von John Carpenter.

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McAlloon

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Bewertung6.0Ganz gut

<<< LEICHTE SPOILER MÖGLICH >>>

Carpenters zweiter Kino-Film war eine Meisterleistung im ökonomischen Erzählen: ein stillgelegtes Polizeirevier scheinbar völlig abgeschnitten von der Zivilisation. Drinnen: ein halbes Dutzend Polizisten und Angestellte die den Laden zumachen wollen sowie drei Gefangene. Draussen: eine gesichtslose Straßengang die das Gebäude unter Belagerung nimmt. Ergebnis: ein Action-Kammerspiel vom Feinsten, das aus minimalen Mitteln ein Maximum von Spannung gewinnt.

Nun also das unumgängliche Remake. Statt unbekannter Darsteller haben wir eine knappe Handvoll Stars: Ethan Hawke als Leiter des Reviers, Laurence Fishbourne als (mehr oder weniger) charismatischer Gefangener, Gabriel Byrne als Anführer der Belagerer, sowie Action-Urgestein Brian Dennehy als Cop der offenbar das Pensions-Alter verpasst hat. Dazu dann noch ein paar Randfiguren die mit je einer Eigenschaft ausgestattet werden, die sie bis zum Überdruss austellen dürfen und fertig ist das Personal für einen spannenden Action-Film, richtig?

Naja, fast. ;)

Das man das Original-Drehbuch nicht einfach kopieren konnte war mir klar und die Seegewohnheiten des nachgewachsenen Publikums fordern schliesslich auch ihren Tribut. Aber der Film stellt sich einfach von Anfang an ein Bein, da er die Grundidee mit allerlei Ballast aus dem 'Genre-Baukasten für Anfänger' ausstattet. Polizist Hawke ist nach einem fehlgeschlagenen Undercover-Einsatz mit einem Trauma belastet, die Angreifer sind diesmal keine Streetgang sondern korrupte Cops die Fishbourne daran hindern wollen eine Aussage zu machen und unter den Eingeschlossenen befindet sich auch noch ein Verräter den es gilt auszumachen. Dazu passt dann auch eine Inszenierung, die jede Möglichkeit den Film mit aufgedonnerten Effekten auszustatten dankbar wahrnimmt.

Die Darsteller bringen halbwegs ordentliche Leistungen: Ethan Hawkes wirkt als wäre er vom Set von Training Day direkt in den nächsten Film gestolpert, Fishbourne spielt als wäre er immer noch Morpheus - sieht dafür aber mittlerweile ziemlich aufgeschwemmt aus - und Gabriel Byrne kann seinen Bösewicht selbst im Leerlauf noch mit genügend Präsenz ausstatten um ihn bedrohlich wirken zu lassen.

Mit heruntergschraubten Erwartungen kann man mit dem Film immer noch einen kurzweiligen DVD-Abend verbringen. Irgendwie ähnelt er den zahlreichen 'Die Hard'-Nachfolgern, die versucht hatten das Szenario des Originals einfach auf einen anderen Schauplatz zu verlegen. Statt eines Hochhauses gab es dann als abgeschlossenen Handlungsort ein Schiff, ein Eisstadion, einen Zug oder eben wie hier ein Polizeirevier.

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