Das Ende - Assault on Precinct 13
Assault on Precinct 13 (2005), FR/US Laufzeit 109 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Kriminalfilm, Kinostart 02.03.2005
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
1029 Bewertungen
36 Kommentare
Keine
- DVD
- VoD
von Jean-François Richet und John Carpenter, mit Laurence Fishburne und Ethan Hawke
Das Detroiter Polizeirevier 13 bereitet sich gerade auf Silvester vor. Lediglich eine kleine Mannschaft von Beamten schiebt an diesem winterlichen Abend noch Dienst. Doch dann naht unerwarteter Besuch: Ein Gefängnistransport mit Schwerkriminellen bleibt im heftigen Schneegestöber unweit des Reviers liegen. Die Häftlinge, darunter der skrupellose Mörder Marion Bishop, werden für die Nacht in die dortliegenden Zellen gesperrt. Als plötzlich Scharfschützen aus den eigenen Polizeireihen das Feuer auf die unterbesetzte Station eröffnen, bleibt Sergeant Roenick nur eine Wahl: Er muss auf die Unterstützung der inhaftierten Verbrecher zählen, damit sie die Nacht überleben. Remake von “Assault – Anschlag bei Nacht” von John Carpenter aus dem Jahr 1976.
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Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Thriller, Kriminalfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, 21. Jahrhundert, Nacht, Neujahr, Silvester
- Ort
- Detroit , Revier
- Handlung
- Actionfigur, Angriff, Autounfall, Bedrohung, Belagerung, Drogen, Freiheitsentzug, Gangsterboss, Gefahr, Gefangener, Gefangenschaft, Gewalt, Gewaltausbruch, Gewitter, Heroinsüchtiger, Lebensgefahr, Live-Action, Maulwurf, Molotowcocktail, Mord, Neujahr, Polizei, Polizeirevier, Polizeistation, Polizist, Schießerei, Schneesturm, Silvester, Sterben und Tod, Sturm, Verteidigung, Wache, Waffe, Waffengewalt, Überleben, Überlebenskampf
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend
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Kritiken (1) — Film: Das Ende - Assault on Precinct 13
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenRichet ist ein stimmiger und - wahrscheinlich das größtmögliche Kompliment - spannender Actionthriller gelungen, der die wünschenwerten Elemente enthält: Dichte Atmosphäre, gute Schauspieler und die ganz großen Wummen. Absolut sehenswert.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (35) — Film: Das Ende - Assault on Precinct 13
VIGILANTE84 Fri, 08 Mar 2013 21:20:03 -0000
Kommentar löschenVorweg :Originalfilm (leider) noch nicht gesehen aber auch so müssen bei mir Original und Remake nicht zwingend miteinander konkurrieren!!!! Ich gehe da einfach nicht so engstirnig dran ,wozu auch?
Die Hauptunterschiede zwischen beiden Filmen sind mir dennoch bestens bekannt:war es im Carpenter Film eine Horde Jugendbanden mit welchen sich die Polizisten auseinander setzen müssen ist es im ‘‘Remake‘‘ eine korrupte SWAT/Polizeibteilung –ich weiss gar nicht was mir von der story mehr zusagt,hält sich so zimlich die waage.Aber egal hier geht’s schliesslich um diesen Film….
Was gefällt mir so sehr daran ?Angefangen mit dem kalten Look der in dunkleren Blautönen gehalten wird und somit auch die auch emotional eher kalte atmosphäre entsprechend unterstützt welche relativ kaltherzig ,schonungs- bzw ausweglos ,bedrohlich aber vor allem verstärkt martialisch gehalten wurde.Man merkt schon,dass der Regisseur darauf aus war Knarrenfreaks zu verwöhnen
Neben dem köstlichen Geballer ist es desweiteren der gut gewählte Cast um sowohl Ethan Hawke als auch Laurence Fishburne welche ihre jeweiligen Rollen mit der nötigen Hingabe füllen und mit die besten Dialoge liefern. ‘‘ Es geht hier nicht um mich oder Sie….noch nicht!! Wir legen also unsere differenzen auf eis‘‘ – mir gefallen die kurzgehaltenen wortwechsel der beiden einfach.
Antagonist Gabriel Byrne legt die entsprechend eiskalt berechnende Bad Guy Komponente hin und wirkt spätestens dann in höchstem Masse unsympathisch wenn er die arme Polizeipsychologin exekutiert ,welche auffallend gekonnt von der reizenden Maria Bello verkörpert wird ,die ein Auge auf den Filmhelden geworfen zu haben scheint . In den geschnittenen Szenen erst wird ersichtlich,dass er den Job doch eher als nötiges übel betrachtet und seinen Männern loyal gegenübersteht – eigentlich schade,dass dies fehlt ,vor allem spielt er in der Szene wirklich verdammt überzeugend.
John Leguizamo spielt den pseudogebildeten Junkie entsprechend übernervös und ist dank der wenn auch wenigen humoreinlagen zwischendurch der humoristische Ruhepol.Den Rest übernehmen Gangster Rapper Ja Rule als harmloser Fälscher und eine gewisse Aisha Hinds die bisher alle mit denen ich den Film schaute für nen Kerl hielten.
Humor ist zwar wie zuvor erwähnt vorhanden ,aber wirklich sehr rar gesäht –Dies ist kein ab 12 Sommer gute laune Blockbuster ,sondern vielmehr ein düsterer harter Cop-Action-Thriller bei welchem es vordergründig ums Überleben geht – hat somit auch was von der sparte Survival-Action.
Der coole Gangster Rap song ‘‘Generique Assault‘‘ rundet das gesehene Krawallerlebnis perfekt ergänzend für mich ab.
War nicht unbedingt ein Blindkauf dh der Kauf war zwar bereits beschlossene sache,aber zufällig konnte mir ein Bekannter den Film noch vor Erscheinen ausleihen.Beim Erstsehen wusste ich,dass es sich mehr als nur gelohnt hätte so begeistert war ich.Mitlerweile hat er sich zwar stark abgenutzt ,weil ich den echt rauf und runter geglotzt hab ,also entspricht die wertung fairerweise der Erstsichterfahrung.
Ansonsten mal wieder ein Riesenspass in Verbindung mit einer ordentlichen Kinoanlage…..
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Poor Boy Sat, 09 Mar 2013 08:00:56 -0000
Antwort löschenIch erinnere mich sehr gut als ich damals in der Videothek stand und gelangweilt nach neuen Filmen Ausschau hielt und mein Blick an eben diesem Remake,dessen Original ich übrigens auch nicht kenne,hängenblieb.Kurzerhand ausgeliehen und wie Du wurde auch ich ob der spannenden Handlung überrascht.Ich weis auch nicht,mir viel Stirb Langsam ein als Vergleich.Toller Film,und jetzt wo du mich wieder daran erinnert hast,muss ich doch direkt mal schauen ob der Film als BR erhältlich ist.
swissroland Fri, 11 Jan 2013 01:25:51 -0000
Kommentar löschenHier das grauenhafte Remake. Null Atmosphäre, blödsinnige langatmige Story. Dumme Charaktere, Cheffe Medi abhängig und Alki. Alles was das Original zum Meisterwerk gemacht hat, fehlt hier ganz einfach. Zudem noch 2 miese HD. Fischauge, das wohl als langweiligster Schauspieler ever in die Geschichtsbücher eingehen wird und Etan Hawke den ich absolut ned ausstehen kann. Der Mensch ist mir hochgradig unsympathisch und hat von Schauspielerei genau soviel Ahnung wie der Papst von Sex!
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movie.max Fri, 11 Jan 2013 08:00:36 -0000
Antwort löschenIch mag den Look des Filmes, verstehe aber auch, dass du ihn aufgrund des Originals verabscheust. Was du aber revidieren solltest ist deine Meinung zu Ethan Hawke. Solltest du 'Before Sunrise' oder noch besser 'Before the Devil knows You're dead' noch nicht kennen: Einfach angucken und Ethan Hawke genießen!
swissroland Fri, 11 Jan 2013 13:39:45 -0000
Antwort löschenich glaube zwar ned das ich meine Meinung noch ändern werde, dafür hab ich schon zu viele Filme von ihm gesehen, aber "tödliche Entscheidung" klingt so gut, um ihn wegen E.H auszulassen. Klasse Tipp thx
craax Mon, 31 Dec 2012 15:52:56 -0000
Kommentar löschenIhr königlicher Vorkoster ist an Krämpfen verreckt. In seiner erstarrten schneebedeckten Hand ein Notizzettel, darauf zu lesen stund 1 1/2:
‚Das zerklüftete Logikloch, in dem die Ereignisse dieses Films sich irgendwo unklassiert abspielen, ist so tief, das vom Rand, an dem sich der gesunde Zuschauer normalerweise befindet, leider nichts zu erkennen ist.
Zu den wenigen ungewöhnlichen Vorkommnissen, die mit Sicherheit festgestellt sind, gehört erstens) die vorausschauliche Freundin des diensthabenden Helden verstarb zu Zweidriitteln fristversäumtunzeitgemäß sexueller Einspeichelreflexe- nur vor den Kopf* gestoßen erstaunlich an praecoxsiver *-nuß (Verstoß gegen die Senf'er Konfektion inkl. Reinhaltungsvorschriften von Studiohalle *AB12) und
mußte in der Rollenlückenlage improvisiert zurückgesetzt werden. Filmbeobachter rätseln noch, ob irrtümlich eine der Blindwaffen absichtlich mit echter Munition (von der Nebenschauspielerin-?) gefüttert war oder ob es sich um eine ordinäre Blinddarmfehlzündung oder gar -Fehlgeburt handelt? Zweitens) mittlerweile scheint
sicher, das sowohl Ethan Hawke (einträglich starkem Intro) sowie der vierschrötige Lawrence >The Square< M. Fishaug am gewohnten Set in verschieden quadratidentischen Hauptrollen gefilmt worden sein sollen. Vermutlich handelt es sich dabei um ein Verwirrungstiftensollen haltlos unappetitliches Gerücht. Drittens) ist tatsächlich
eine Seite des Drehbuchs spurenmusealgesichert, die möglicherweise das Motiv des Films enthält. Dort steht beschrieben, wie
Polizisten, in voller Montur, als das mumifizierte Böse verkleidet versuchen, während bürgerkriegsähnlich andauernder Zustände in ihr revierliches Krauchnest mittels Handgranatwerfern, Panzerfäusten, Stalinorgeln und Helikoptereinsatz möglichst un-auffällig von außengekehrt rückeinzudringen (obwohl sie doch gerade erst mutwillig den Umzugskarton planten?!),-
wohingegen eine moussierende gutperlige Melange aus (auch ernstlich böse oft) HausHof+Heimbesetzernovember-Verbrechern/ verschiedener Couleur innen alles mögliche unmöglich macht + tut + sich einfallen läßt, sie daran zu hindern & ihren dorthin verbrachten kargen baufälligen Zellentrakt keinesfalls un-freiwillig vorzeitig räumenverlassen zu müssen - (/...derweil
im ausgedehnt bewaldeten Industriegebiet zu Füßen der Skyline Chicagos* Seattles oder Detroits*/, in dem sich die Nacht der lange feuernden Laser-Messer abspielt, kein trottelich'ter Unbekannter irgendwie irgendwo irgendwas (Irr-Reales) mitkriegt, solange
es auf die Minute genau geplant sinnvoll majestätisch herzutritt“) ; uff; uff... unsere Psychologen... -leiten daraus einen hinreichend starken Verdacht ab,
w a s der ursprüngliche Drehmoment-Appeal für das schließlich angerichtete Chaos unter den überall sinnverwirrten Beteiligten, die allesamt von einem riesigen Gullydeckel auf Nimmerwiedersehen fortgeschwemmtabgesaugt abortiert wurden, einst gewesen sein möchte. Allerdings
handelt es sich nur um eine unsicher beschriftete von Hieroglyphen und Kindskritzelei unterbrochene Seite, die unmöglich ein gesamtes ernstzunehmendes Drehbuch repräsentieren kann Diem perdidi aber keinesfalls Sol lucet omnibus. Womöglich handelt es sich um eine ernstzuverwechselnde Finte. Die
Psychologin, sofern sie wie berichtet den Anschlag überlebt hat, bedauert jedoch, auch das Erste sei möglich, da niemand einen sonstigen Sinn oder Unsinn in den vermuteten Ereignissen feststellen könnte. Viertens) es gibt in Wirklichkeit keine Ereignisse. Fünftens) nicht einmal die Wirklichkeit gibt es. Sechstens) gibt es ...ebenfalls nicht; vermutlich aber an Neujahr. Dada lebt und läuft frei herum. Gib mir eine Zigarette.“
Bleibt nur noch anzumerken, das es diese schneebedeckte Hand (weil der Schnee nicht echt war) niemals gegeben hat. Den Krampf dagegen schon.
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Filmfanatiker Tue, 18 Dec 2012 14:17:59 -0000
Kommentar löschenÖde, spannungsarm und Figuren, die einen relativ kalt lassen. Irgendwie hab ich für die "Bösewichte" gehalten...Ethan Hawke mag ich nicht, aber der gute alte Laurence Fishbourne machte in seiner Vergangenheit ja einige Top-Filme. Dieser gehört leider nicht dazu. naja beim "Couchen" kann man ihn sich einmal ansehen.
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viewer Wed, 14 Nov 2012 13:06:28 -0000
Kommentar löschenLeider funktioniert die Prämisse null, weil sich sämtliche Figuren einfach nur dämlich verhalten. Da hat die Polizei den Super-Ober-Gangster geschnappt und was machen sie: sie verlegen ihn mit einigen anderen Häftlingen, weil Feiertage sind und die Kollegen frei haben wollen?! Und das bei einem heftigen Schneesturm? Mit einem klapprigen alten Polizeibus? OHNE VERSTÄRKUNG?!? Und als der Bus fast einen Unfall baut (natürlich für alle völlig überraschend bei nur 10cm Schnee inkl. Schneeverwehungen auf der Straße) und zu einer kleinen, popeligen Polizeistation geschickt wird (um den Schneesturm abzuwarten), was machen da die Beamten? Verbarrikadieren sie sich, weil ja auch die Alarmananlage der Türen seit Monaten defekt ist? Nein! Sie feiern Sylvester! KOMMT DENN KEIN MENSCH AUF DIE IDEE, DASS DIE HELFER VOM OBERBÖSEWICHT IHREN BOSS DA RAUSHOLEN WOLLEN?!?!
Dann nach 30min ein Super-Turn (Spoiler vorraus): Bösewicht Fishburne weiß, dass die Männer, die die Polizeistation überfallen wollen, korrupte Bullen sind und ihn liquidieren wollen. Denn, wenn er den Gerichtssaal lebend erreicht, wäre die halbe Polizei am Arsch. Ich frage mich nur: wieso sagt der Depp das nicht vorher? BEVOR die Polizeistation angegriffen wird, denn offenbar hat er damit gerechnet. Nicht mal ein Versuch, dem jungen Polizisten zu überreden, Sicherheitsvorkehrungen zu treffen?!
Und auch der junge Bulle, unser Held, benimmt sich dämlich: nach dem ersten Angriff auf die kleine Polizeistation ist ein Kollege schwer angeschossen. Die Angreifer gehen in den Belagerungszustand und bieten an, dass sie nur Fishburne wollen und dann abziehen. Eine gute Option, denn emotional verbindet unseren Helden nichts mit dem Bösewicht. Es ist einfach nur sein Stolz und der Wille, dass das Gute siegen muss. Dummerweise kostet seine Entscheidung, zu kämpfen, dem angeschossenen Kollegen das Leben. Denn der verblutet in den nächsten Minuten. Aber der Film thematisiert das gar nicht! Als wäre das völlig normal, dass man lieber kämpft, statt seinem Kollegen das Leben zu retten.
Und dabei sind wir noch nicht mal bei den Kleinigkeiten, den vielen Pannen bei der Inszenierung: direkt am Anfang gibt es eine Schießerei bei der eine junge Kollegin stribt. Und zwar, weil sie den Gangstern in einen Hinterhof folgt und sich dort mitten in den Hof stellt - völlig ungeschützt - ohne zu wissen, wo sich die Gangster verstecken. So bietet sie eine leicht zu treffende Zielscheibe, weil sie einfach in der Mitte des Hofes stehen bleibt und wartet, bis sie erschossen wird.
Und weiter: als die Polizeistation angegriffen wird, ziehen sich die Bösewichte erst mal wieder zurück. Unser Held weiß: keine Angst, die kommen erst mal nicht wieder. (Wobei mir auch nicht schlüssig ist, wieso die anderen Häftlinge Angst vor den Angreifern haben. Denn zu diesem Zeitpunkt denken ja noch alle, es sind die Helfer von Fishburne.) Die wissen ja nicht, wieviele wir sind und welche Schusskraft wir haben. Komisch nur, dass die Bösen da draußen ja die Kollegen vom anderen Revier sind und sehr gut bescheid wissen müssten. Aber, sie warten erst mal ab.
Das Schlimmste: bis hierhin sind erst 35 Minuten vergangen und ich hab schon keine Lust mehr auf diesen Schrottfilm!!!
Dann beginnt der Belagerungszustand, zwischen den Angriffen ist Zeit die Figuren miteinander reden zu lassen und sie dem Zuschauer näherzubringen. Spätestens hier, mit den wirklich dämlichen Dialogen, zeigt die komplette Schwäche des Drehbuches. Erst der alte Bulle, der nach dem ersten abgewehrten Angriff plötzlich die Waffe auf die Gangster richtet - als ob diese gerade nicht tatkräftig beim Verteidigen mitgeholfen. Und dann der Junkie, der dem eintrudelnden Besucher misstraut, auch wenn die anderen Bullen ihn kennen und sich für ihn verbürgen. Hier werden künstlich Konflikte geschaffen, indem sich die Figuren so dämlich wie Fünftklässler verhalten...
Gelacht hab ich dann zum Showdown, als der alte Bulle, der schon seit Jahrzehnten in dieser Polizeistation arbeitet, sagt: "Hey, ich hab einen Weg raus gefunden. Durch den Keller!" - Und als sie dann am Ende doch geschnappt werden, was sagen da die Killer, die bisher jeden blind abgeballert haben: "Hände hoch, Waffen weg!" - damits auch ja noch eine schöne Gesprächsrunde und natürlich doch noch eine Fluchtmöglichkeit gibt.
Kleines, lächerliches Detail am Rande: bei jedem einzelnen Toten inszeniert die Kamera das Blut, das in den Schnee läuft.
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dmtjdc Wed, 19 Dec 2012 10:32:09 -0000
Antwort löschenDu hast dir beim Verfassen dieses Textes wahrscheinlich mehr Gedanken gemacht, als die Autoren beim Abtippen des Drehbuchs insgesamt. Selten so einen totalen BS gesehen. Schade um die eigentlich ganz gelungene Inszenierung und die guten Schauspieler.
FordFairlane Sun, 09 Sep 2012 22:07:56 -0000
Kommentar löschenAls Remake geht der Film in meinen Augen nicht durch, wenn man ihn mit dem Original von John Carpenter vergleicht.
Der Film weißt wohl ähnlichkeiten in der Story und bei 2 Charakteren auf, doch das war es dann auch schon. Die Story wurde komplett geändert, denn die Jugendbanden stürmen das Präsidium nicht mehr wegen dem "Cholo", sondern wegen eines Komplots. Das Original hatte etwas geheimnisvolles, oder eher gesagt etwas unheimliches, denn man wusste nicht wieso, wann, warum?
Das Remake ist mehr ein Actionfilm mit schicken Szenen, die Harmonie zwischen Bishop und Jake, ist nicht so freundschlaftlich wie im Original. Gabriel Byrne welcher in die Story des Remake geschrieben wurde ist, spielt gut aber trotzdem ist mir die Storyline vom Original lieber!
Ein netter Actioner ist er sicherlich geworden, doch ein unheimlicher Thriller mit tollen Darstellern wie Original, dass ist er noch lange nicht.
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SamRamJam Mon, 10 Sep 2012 07:14:43 -0000
Antwort löschenGut beschrieben. Ich finde das Remake auch besser als es immer beschrieben wird. Trotzdem natürlich kein Vergleich zum Überragenden Carpenter Film ;)
RoosterCogburn Tue, 23 Oct 2012 01:19:23 -0000
Antwort löschenEine Neuverfilmung soll doch, im besten Falle, keine 1:1 Kopie des Originals sein. Das wäre doch langweilig. Deshalb ist dieses Remake doch auch in Ordnung so wie es ist. Richtig, aus der Jugendbande wird hier eine Bande korrupter Cops. Und dem Verbrecher Bishop gelingt zum Ende die Flucht. Aber es gibt mehr Parallelen zum Original als von dir erwähnt. Zum Beispiel die Charakterzeichnung der Helden, der Ort der Handlung, der Plot besitzt dieselbe Grundstruktur (ein paar Männer verteidigen sich in einem Gefängnis gegen eine Übermacht) und die Mitarbeit von John Carpenter am Remake (Originaldrehbuch).
the assassin 666 Thu, 06 Sep 2012 20:45:21 -0000
Kommentar löschenDüsterer Cop-Thriller der durch die spannende Belagerungsituation ein gutes Mass an Bedrohlichkeit aufbaut, und wie schon Carpenters Original eher an einen Western angelehnt macht sich nun das Remake von Assault - Anschlag bei Nacht auf um Genrefans zu gefallen.
Und dieses Vorhaben klappt über weite Strecken sehr gut, die Darsteller sind perfekt besetzt und besonders Laurence Fishboure als cooler stiller guter Bösewicht wirkt absolut überzeugend, aber auch auf der Belagererseite ist Gabriel Byrne zu erwähnen der den entschlossenen und eiskalten Polizisten beängstingend gut darstellt.
An die anonyme urbane und extrem bedrohliche Jugendgang, reichen die eiskalten Cops zwar nicht heran, dafür gefällt mit hier das winterliche Setting und das der Film noch mehr in der Nacht spielt besser als bei John Carpenters Originalfilm.
Summa Summarum entscheide ich mich aber knapp für das Original, was jetzt aber keinen davon abhalten soll sich Das Ende anzuschauen, den beide Filme sind sehr gut. :)
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Deathpool Thu, 06 Sep 2012 20:56:19 -0000
Antwort löschenHui Remake über Original das ist gewagt^^
lieber_tee Thu, 06 Sep 2012 21:28:16 -0000
Antwort löschenwahrlich gewagt...
the assassin 666 Thu, 06 Sep 2012 21:48:22 -0000
Antwort löschenKeine Sorge ich habe mich im letzten Satz für das Original entschieden, dem gab ich 9 Punkte also ein Sieg für Carpenter. :D
lieber_tee Thu, 06 Sep 2012 22:01:57 -0000
Antwort löschenYeah!
RoosterCogburn Thu, 06 Sep 2012 22:32:11 -0000
Antwort löschenÜbrigens: Carpenters Original ist nicht an das Genre Western angelehnt. Der Film ist eine Hommage an einen speziellen Westernfilm. Und zwar an "Rio Bravo" von Howard Hawks. Nicht nur die Ausgangposition der Handlung entspricht dem Film auch ganze Kameraeinstellungen werden hier aus dem Western übernommen und adaptiert ;)
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craax Tue, 01 Jan 2013 08:50:51 -0000
Antwort löschenRooster_,- Käppi ab vor deinem wirklich immensen + liebevollem Filmwissen ;). Ich wünschte, ich könnte Film manchenorts mit deinen Augen sehen, die /sogar hier noch/ was zum Genießen entdecken. Das mein ich ernst und fällt mir vielerorts hinreichend begründet positiv auf!:)
RoosterCogburn Sat, 05 Jan 2013 14:57:08 -0000
Antwort löschen@craax: Thank U 4 the compliment :)
Commentator Fri, 25 May 2012 20:16:10 -0000
Kommentar löschenWenn schon denn schon. Dieser Film bietet keinen Mehrwert gegenüber dem Original von Carpenter. Hier und da gibt es mal eine spannende oder gut gemachte Szene, aber im Grunde hat man nicht nur das enorme Potential, welches in diesem Szenario meiner Meinung nach ist, verschenkt, sondern auch das Potential der Schauspieler, die durchweg zu mehr fähig sind. Eine etwas aktuellere und actionlastigere Actionverfilmung wäre besser gewesen oder man hätte sich etwas mehr auf die moralischen Konflikte oder auf die Gruppenkonflikte konzentrieren müssen. So allerdings ist der Film eine Kopie von "The Assault", der nur an den Stellen neue Wege einschlägt, bei denen es niemanden interessiert und bei denen es auch völlig irrelevant ist.
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Marcelinho Sun, 29 Apr 2012 22:26:54 -0000
Kommentar löschensehr solider Thriller, eigentlich genau das was ich erwartet habe. Kann man sich auf jeden Fall mal anschauen.
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BlueSquirrel Wed, 21 Mar 2012 20:14:26 -0000
Kommentar löschenFlott, unkompliziert und gut verdaulich. Als Remake des Originals und als Hommage an so "DIE HARD-Krempel" sicherlich gelungen. Nur der viereckige Klops Fishbourne macht wenig her. Was soll's? Feuer frei!
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Real. Sun, 22 Jan 2012 11:25:48 -0000
Kommentar löschenIch habe ebenfalls das Original nicht gesehen und nachdem ich mir eben den Trailer der 76-Version zu gemüte geführt habe, wird es auch dabei bleiben, denn dieser Remake macht einfach Spaß.
Selbst nach dem dritten Anschauen gefällt mir das treiben, welches sich in einer düsteren und verschneiten Neujahrsnacht in Detroit abspielt. Ein kurzes Vorgeplänkel und schon sitzt der Mafia Boss in einem ausgemusterten Polizei Revier und korupte Polizisten versuchen mit allen mitteln ihn und alle die sich im Revier befinden zu töten. Dabei gehen sie äußerst kompromisslos zu, was mir persönlich gut gefallen hat und zur dunklen stimmung beiträgt. Und auch das viel gescholtene Finale kann sich meiner Meinung nach sehen lassen!
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Hellbilly Sun, 17 Apr 2011 19:54:12 -0000
Kommentar löschenBelangloses Actionspektakel im Counter Strike Stil...
Teilweise ziemlich schlechte Kameraführung, ein Großteil der Dialoge ist noch um Welten schlechter und der Cast kann irgendwie auch nicht wirklich überzeugen.
Die erzeugte Atmosphäre ist aber trotzdem gar nicht schlecht und wer lieber großes Geballer statt etwas Tiefgang braucht, wird mit dem Film seine Freude haben.
Für mich wars allerdings zu seicht.
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cruzha Fri, 11 Feb 2011 18:48:45 -0000
Kommentar löschenSolider, aber belangloser und klischeeüberfrachteter Actionfilm mit deutlichen Defiziten in des Bereichen Athmosphäre und Spannung. Überdies mit einigen Fehlbesetzungen im Cast, das fängt bei Ethan Hawke an. Akzeptabler Zeitvertreib, aber nicht mehr; macht dafür Lust auf das Carpenter-Original.
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turin2609 Sat, 15 Jan 2011 13:35:35 -0000
Kommentar löschenEin solider Actionfilm, der handwerklich alles richtig macht ohne sich allzu sehr von anderen Vertretern des Genres abheben zu können. Das Ende verhindert eine geringfügig bessere Bewertung, da es mehr als an den Haaren herbeigezogen wirkt und schlicht unlogisch erscheint.
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Geistertexter Sat, 15 Jan 2011 08:59:08 -0000
Kommentar löschenIm Gegensatz zum Vorbild wird hier zu häufig psychologisiert. Das Schuld-und Sühne-Gequatsche ist lästig und überflüssig. Richet hat Talent, er schafft es aber nicht, dem Film seinen eigenen Stempel aufzudrücken. Es wird deutlich, warum Carpenters unprätentiöseres Original ein Klassiker geworden ist.
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peterpit Tue, 04 Jan 2011 09:53:47 -0000
Kommentar löschenSpannender Streifen mit einem richtig guten E. Hawke, nur kann ich Morpheus keine andere Rolle mehr abkaufen. ;-)
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Goremaster Sun, 02 Jan 2011 22:29:39 -0000
Kommentar löschenEine ganz gelungene Neuauflage der alten Geschichte in neuem Gewand und technisch auf der Höhe der Zeit. Zwar nicht mehr die gleiche beklemmende Atmosphäre von damals jedoch die Spannung...
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JackoXL Fri, 03 Sep 2010 01:21:43 -0000
Kommentar löschenDie Atmosphäre des Originals erreicht er nicht, hab ich auch nicht erwartet. Für ein Remake eines Klassefilms aber sehr gelungen. Macht aus dem dreckigen Spätwesternoriginal halt einen stylischen Actionfilm, gut besetzt, nie langweilig. Hat bis auf die Grundstory mit Carpenters Original nicht viel gemeinsam, aber gerade dadurch interessant. Deutlich besser als erwartet.
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Filmkenner77 Fri, 20 Aug 2010 13:11:16 -0000
Kommentar löschenKnallharter Actionthriller, der mir persönlich besser gefiel als das Original von John Carpenter.
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McAlloon Mon, 05 Apr 2010 22:02:11 -0000
Kommentar löschen<<< LEICHTE SPOILER MÖGLICH >>>
Carpenters zweiter Kino-Film war eine Meisterleistung im ökonomischen Erzählen: ein stillgelegtes Polizeirevier scheinbar völlig abgeschnitten von der Zivilisation. Drinnen: ein halbes Dutzend Polizisten und Angestellte die den Laden zumachen wollen sowie drei Gefangene. Draussen: eine gesichtslose Straßengang die das Gebäude unter Belagerung nimmt. Ergebnis: ein Action-Kammerspiel vom Feinsten, das aus minimalen Mitteln ein Maximum von Spannung gewinnt.
Nun also das unumgängliche Remake. Statt unbekannter Darsteller haben wir eine knappe Handvoll Stars: Ethan Hawke als Leiter des Reviers, Laurence Fishbourne als (mehr oder weniger) charismatischer Gefangener, Gabriel Byrne als Anführer der Belagerer, sowie Action-Urgestein Brian Dennehy als Cop der offenbar das Pensions-Alter verpasst hat. Dazu dann noch ein paar Randfiguren die mit je einer Eigenschaft ausgestattet werden, die sie bis zum Überdruss austellen dürfen und fertig ist das Personal für einen spannenden Action-Film, richtig?
Naja, fast. ;)
Das man das Original-Drehbuch nicht einfach kopieren konnte war mir klar und die Seegewohnheiten des nachgewachsenen Publikums fordern schliesslich auch ihren Tribut. Aber der Film stellt sich einfach von Anfang an ein Bein, da er die Grundidee mit allerlei Ballast aus dem 'Genre-Baukasten für Anfänger' ausstattet. Polizist Hawke ist nach einem fehlgeschlagenen Undercover-Einsatz mit einem Trauma belastet, die Angreifer sind diesmal keine Streetgang sondern korrupte Cops die Fishbourne daran hindern wollen eine Aussage zu machen und unter den Eingeschlossenen befindet sich auch noch ein Verräter den es gilt auszumachen. Dazu passt dann auch eine Inszenierung, die jede Möglichkeit den Film mit aufgedonnerten Effekten auszustatten dankbar wahrnimmt.
Die Darsteller bringen halbwegs ordentliche Leistungen: Ethan Hawkes wirkt als wäre er vom Set von Training Day direkt in den nächsten Film gestolpert, Fishbourne spielt als wäre er immer noch Morpheus - sieht dafür aber mittlerweile ziemlich aufgeschwemmt aus - und Gabriel Byrne kann seinen Bösewicht selbst im Leerlauf noch mit genügend Präsenz ausstatten um ihn bedrohlich wirken zu lassen.
Mit heruntergschraubten Erwartungen kann man mit dem Film immer noch einen kurzweiligen DVD-Abend verbringen. Irgendwie ähnelt er den zahlreichen 'Die Hard'-Nachfolgern, die versucht hatten das Szenario des Originals einfach auf einen anderen Schauplatz zu verlegen. Statt eines Hochhauses gab es dann als abgeschlossenen Handlungsort ein Schiff, ein Eisstadion, einen Zug oder eben wie hier ein Polizeirevier.
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