Das Mädchen aus dem Wasser

Lady in the Water (2006), US
Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Thriller, Kriminalfilm, Fantasyfilm, Kinostart 31.08.2006

5.1 Kritiker
16 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.4 Community
845 Bewertungen
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Das Mädchen aus dem Wasser - Bild 26907
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von M. Night Shyamalan, mit Paul Giamatti und Bryce Dallas Howard

Cleveland Heep (Paul Giamatti) versucht, zwischen den durchgebrannten Glühbirnen und defekten Wasserhähnen im Cove-Wohnblock möglichst nicht aufzufallen. Doch eines Nachts wird sein Leben völlig auf den Kopf gestellt: Er entdeckt eine geheimnsivolle junge Frau namens Story (Bryce Dallas Howard), die in den Gängen unter dem Swimmingpool haust und genau wie er in der Anonymität und banalen Tagesroutine untertaucht. Cleveland findet heraus, dass sie eigentlich ein Fabelwesen, eine “Narf” ist. Sie wird von bösartigen Monstern verfolgt, die unbedingt verhindern wollen, dass ihr die gefährliche Reise aus unserer Welt zurück in ihr Reich gelingt. Mit ihren übernatürlichen Fähigkeiten kann Story das Schicksal von Clevelands Mitbewohnern voraussehen – und Storys Schicksal ist direkt von ihnen abhängig. Nur gemeinsam können sie eine Serie von Codes entschlüsseln, die ihr den Weg zurück in die Freiheit ermöglichen. Doch die Zeit läuft ab: Storys Rückkehr in die Heimat ist nur noch für kurze Zeit möglich, um ihr zu helfen, setzen die Mieter ihr eigenes Leben aufs Spiel. Cleveland muss sich endlich seiner Vergangenheit stellen, vor der er sich im Cove-Appartmentblock verkrochen hat – und auch die übrigen Mieter müssen all ihre besonderen Fähigkeiten einsetzen, die Stroy in ihnen weckt. Denn nur so besteht Hoffnung, mit dieser tollkühnen und lebensgefährlichen Mission Storys Welt zu retten… und unsere eigene.

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Kritiken (4) — Film: Das Mädchen aus dem Wasser

Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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2.0Ärgerlich

Wer Esoterisches mag, ist hier genau richtig. Dazu gibt es noch eine gehörige Portion Kitsch und Märchen für Erwachsene. So gelangweilt habe ich mich selten.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

"Das Mädchen aus dem Wasser" ist ein Film für Menschen, die Träumen können und in der Lage sind in eine Fantasiewelt abzutauchen. Der Film ist zwar sehr langsam erzählt, aber nie so, als dass man einschlafen möchte. M. Night Shyamalans Films ist zu unrecht an den Kinokassen untergegangen. Anschauen!

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Xander8112: at the movies

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5.0Geht so

Was passiert, wennn ein Regisseur aufgrund mehrerer Erfolge in Serie freie Hand bekommt? Er verfilmt eine Gutenacht-Geschichte und möchte sie dem Zuschauer als Gruselfilm verkaufen. Oder auch nicht. Was genau dieser Film sein will, weiß ich nicht. Er ist aufgebaut wie die Vorgängerfilme Shyamalans: Ruhig, dezente, aber passende Musik… aber mehr ist da nicht. Ok, es gibt 3 Schreckmomente (ja, ich habe mitgezählt), aber alles in allem will der Film einen nicht überraschen, er will einem keine Angst machen, er will einfach nur seine Geschichte erzählen. Dies gelingt ihm eigentlich ganz gut, doch leider ist diese Gutenachtgeschichte nicht auf Spielfilmlänge ausgelegt, und ein paar Schwächen gönnt sich der Streifen zusätzlich. Die Auswahl der Schauspieler hätte etwas sorgsamer vorgenommen werden sollen. Paul Giamatti als Hausmeister sowie Shyamalan selbst (in einer in ihrer Wichtigkeit doch etwas dick aufgetragenen Rolle) fallen positiv auf, der Rest spielt so belanglos in völlig überzogenen und stereotypen Rollen, dass darunter die Glaubwürdigkeit arg leidet.

Pluspunkte macht der Film mit seiner Stimmung, Bildsprache und der Atmosphäre ganz allgemein. Immer wenn der Scrunt in der Nähe ist, wird es spannend und so verwundert es nicht, dass einem diese Szenen im Gedächtnis bleiben.

Und so bleibt der gewagte Vergleich mit Tarantinos “Death Proof”: Wie sind die jeweils neuesten Werke von Tarantino auf der einen und M. Night Shyamalan auf der anderen Seite zu deuten? Ist die Welt einfach noch nicht reif für die Stile der beiden Regisseure (die jedoch unterschiedlicher nicht sein könnten)? Oder geht beiden langsam die Ideen aus, so dass sie sich nur selbst wiederholen, ohne neues einzubringen, dabei aber gutes weglassen?

http://xander81.wordpress.com/2008/04/07/kritik-das-madchen-aus-dem-wasser-lady-in-the-water/

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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8.0Ausgezeichnet

Wie heisst's bei Goethe (und im Grafik-Design) - "In der Reduktion liegt der Meister!". Unter diesem Aspekt hat Shyamalan seinen Status mehrfach unter Beweis gestellt: der Alien-Invasions-Film wurde unter seiner Regie in "Signs" zum Kammerspiel, der Historien-Schinken bekam in "The Village" eine neue Perspektive, "Unbreakable" ist die wohl unspektakulärste Superhelden-Verfilmung überhaupt, und in "Das Mädchen aus dem Wasser" entfernt "Night" diesmal den "Herr der Ringe" vom Bombast!
Die Fantasy-Welt ist in einen Wohnblock verfrachtet, dazu gibt's ein Sammelsorium von Freaks bzw. "Helden", deren "Gilden", "Wächter" oder "Heiler" auf den ersten Blick recht weltlich anmuten. Seiner eigentlichen Berufung wird Hausmeister Cleveland also erst nach der ominösen Bekanntschaft mit dem titelgebenden "Mädchen aus dem Wasser" nach und nach bewusst. Sobald Cleveland…

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Andy Dufresne

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Du schreibst viele Gedanken die ich auch (nach Dir,ohne Deine Kritik gelesen zu haben) hatte (siehe Kommentar) nieder ,nur sind Deine gekonnter formuliert... 8.00 ist aber wirklich viel...



Kommentare (55) — Film: Das Mädchen aus dem Wasser

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RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

Im Gegensatz zu Storys wie "The Sixth Sense", "Unbreakable" oder "Signs", die auch alle von M. Night Shyamalan geschrieben wurden, ist "Das Mädchen aus dem Wasser" wirklich eine 'Gute-Nacht-Geschichte'. Denn Thrill, Horror oder gar Aliens wird man hier vergebens suchen. Aber die Story ist so faszinierend, liebevoll, dramatisch, unheimlich und märchenhaft - einfach mysthisch. Die Geschichte beginnt ganz einfach und alltäglich. In einer Wohnanlage irgendwo in den USA. Nachdem man in die Geschichte eingeführt wurde, sind die Protagonisten auf der Suche nach dem Wächter und der Gilde. Und wer ist der Heiler? Sie alle sind nötig um die Titelfigur zu retten. Und warum diese wiederum so wichtig ist... am besten Film anschauen. Mein Fazit: Toller Streifen und nichts für Kinder, die sich von Märchen leicht beeinflussen lassen.

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nerii

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Bewertung3.0Schwach

Laaaaaaaangweilig. Eher ein Hörspiel als ein Film. Man kann ruhig weggucken und nur zuhören. Reicht völlig. Erst so nach der 75 Min. wird ein bisschen Spannung aufgebaut, jedoch nur 5 Min lang. Die Geschichte an sich sehr ideenreich aber sehr schlecht umgesetzt.

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VisitorQ

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Bewertung7.5Sehenswert

Ok. Den Film hassen alle. Ich weiß auch nicht warum ich ihn mag aber das mit der einzige Film von M. Night Shyamalan den ich richtig gut finden. Vielleicht weil ich Bryce Dallas Howard heiraten möchte, vielleicht.
3,5/5

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in5omni4

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Bewertung6.0Ganz gut

Der teilweise harten Kritik muss sich der Film wohl stellen. Leider lassen sich viele der Argumente den Film als Mist zu bezeichnen nicht so einfach von der Hand weisen. Verschenkt er doch kostbares Potenzial und kommt nicht richtig aus den Socken. Für was eine phantasievolle Story auf gutem Niveau mit einer nicht so tollen Durchführung für einen Wirbel sorgen kann. So richtig entscheiden kann auch ich mich nicht. Haben mir doch Elemente sehr gut und wiederum andere gar nicht gut gefallen. Wirklich als Thriller lässt sich der Streifen aber auch nicht einordnen. Man weiß nicht so richtig was er sein will. Beim Betrachten wird man hin und her gerissen zwischen Teenager-Komödie, Thriller, Fantasy uvm. pendelnd zwischen Erwachsenen- und Kinder- bis Deppenniveau. Wirklich entscheiden will er sich nicht. Fühlt man sich im einen Moment etwas in Pan's Labyrinth, wird man schon im nächsten in das American Pie Umfeld geworfen, sitzt inmitten eines Disneykinderfilms oder muss flache Witze und Kitsch ertragen. Alles für sich vielleicht eine tolle Sache, aber im Mix unerträglich. Daher kann ich es verstehen den Film als "Ärgerlich" zu bezeichnen.
Mich hat der Soundtrack beeindruckt durch dem der Film einiges seiner Tragweite und Dramaturgie zu verdanken hat. Lässt man den weg fällt das Gesamtprodukt sprichwörtlich "ins Wasser". Gut, bedingt sehenswert, aber keinesfalls ein Muss.

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in5omni4

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Ich glaube viele stören sich bei dem Film daran, dass man von der erwarteten Wasserwelt einfach nichts sieht und die vermeintliche Einführung in ein neues Phantasieuniversum vollständig ausbleibt. Das Cover zumindest lässt etwas anderes vermuten.


agynessa

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Bewertung2.0Ärgerlich

Habe mir ärgerlicherweise mal irgendwann die DVD gekauft, der Film ist ein absoluter reinfall.

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Andy Dufresne

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Also, ich will mal ein kleines Länzchen für den Film brechen (für ne große Lanze langt es dann doch nicht ).

Ich kann durchaus verstehen das man den Film nicht mögen,ihn sogar hassen kann.Es ist unglaublich viel Schlechtes in dem Film.Zum Teil extrem eindimensionale Charaktere,eine Geschichte die unglaublich viel will und sein will (und dies oft nicht hinbekommt),ein Regisseur der es einfach nicht hinbekommt sich nicht selbst die Schlüsselrolle zu geben (und der gute M. Night ist einfach ein miserabler Schauspieler), Wendungen die völlig an den Haaren herbeigezogen wurden und einen Charakter der rein der Ehrenkäsigkeit des Regisseurs geschuldet ist (der ach so böse Kritiker) und überhaupt nicht in den Film passt.Mir fallen noch mehr Sachen ein,aber eigentlich will ich den Film ja nicht verreissen,sondern wie gesagt,für ihn ein Länzchen brechen.

Die unglaubliche Naivität des Filmes ist sein grösster Pluspunkt denke ich.Man muss ihn aber auch mit grosser Naivität (ich sehe Naivität in diesem Zusammenhang als etwas sehr Gutes an) anschauen,sonst funktioniert das Ganze nicht.Dazu sind sehr,sehr viele (erwachsene) Menschen nicht mehr in der Lage,sie sind zu zynisch,zu voreingenommen,sie haben oft schlicht nichtmehr genug Phantasie um sich auf so eine Geschichte einlassen zu können.

Ich sehe es wie Einstein:"Phantasie ist wichtiger als Wissen,denn Wissen ist begrenzt".

Was ich damit sagen will:Man muss den Film mit Kinderaugen sehen, offen sein für Märchenhaftes, sich einlassen können auf Phantastisches, man darf nicht alles hinterfragen sondern muss sich der ganz eigenen Realität der Geschichte gegenüber naiv genug anschliessen können um sie als das wahrnehmen zu können was sie ursprünglich war,nämlich eine improvisierte Gutenachtgeschichte die Shyamalan seinen Töchtern jeden Abend ein Stück weiter erzählte (und die alle Beteiligten immer mehr in ihren Bann zog),bis sie ganz in der Realität angekommen war und die Idee aufkam daraus einen Film zu machen.

Wie Eingangs schon erwähnt ist es ein bißchen zweifelhaft ob diese Idee besonders gut umgesetzt wurde, aber ich denke wenn man den inneren Kern der Geschichte von diesem Standpunkt aus sieht kann man den Film nicht mehr hassen!

Genau so schwer ist es den Film bedingungslos zu lieben und da ich selbst komplett zwischen diesen beiden Sichtweisen verharrt bin, habe ich es unterlassen ihn zu bewerten.Ich müsste ihm sonst einen Totenkopf oder ein Herz geben und beides spiegelt meine Gedanken diesem Film gegenüber überhaupt nicht wieder.Eine 5.00 wäre aber natürlich genauso falsch,deshalb keine Bewertung aber eine Empfehlung:Lasst euch mal ein auf den Film,seht mit welchen Augen ihr auf ihn schaut und was für Gedanken er auslöst,von Liebe bis Hass ist alles drin denke ich...

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JohnDoe2081

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Geschichte ist zwar recht einfach gestaltet, aber das märchenhafte hat mich vom ersten Moment an begeistert.
Die schaurige Inszenierung erzeugte bei mir eine unheimliche Atmosphäre welche von der tollen Musikuntermalung von James Newton Howard noch verstärkt wurde.
Toller Film!

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Mr. Pink

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Bewertung7.0Sehenswert

"Lady in the Water" ist ein fantasievolles modernes Märchen, das eine interessante, originelle Geschichte über Selbstfindung und Selbsterkenntnis erzählt. Zusätzlich zu seinem Spiel mit der Farbsymbolik arbeitet M. Night Shyamalan wie so oft mit langen Kameraeinstellungen, ohne viele Schnitte. Dadurch entsteht eine packende, extrem ruhige, aber dennoch sehr spannende Atmosphäre, die durch den gekonnten Soundtrack perfekt unterstützt wird.

Paul Giamattis Darbietung ist, wie auch die des restlichen Casts sehr gelungen, und auch wenn "Lady in the Water" nicht besonders viel Action zu bieten hat, und teilweise sogar ein wenig schwerfällig daherkommt, so empfinde ich diesen esoterischen Mystery-Thriller doch als äußerst sehenswert und wirklich gelungen.

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C_C

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Bewertung9.0Herausragend

und grade erst recht!

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Dr.Hasenbein

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich dachte nach den ganzen vernichtenden Kritiken kommt jetzt ein Langweiliges und Schwachsinniges Desaster auf mich zu.
Aber ich wurde doch Angenehm Überrascht!
Klar, der Film ist vieles, aber bitte nicht Ernst zu nehmen.Denn dafür könnte das hier doch ein bisschen Albern und Unglaubwürdig wirken.
Wenn man sich aber einfach mal auf die Mischung aus Märchen, Fantasy und Horror einläßt dann ist der Film nicht schlecht!

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guggenheim

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich bin ja kein erklärter Freund von M. Nacht Scheiermallen, und mit dem Wassermädel hat er mich auch nicht auf seine Seite gezogen, gleichwohl ich sagen muss, dass unter seinen Katastrophen dieses Werk mit am wenigsten schmerzt. Trotzdem ist "Lady in the Water" viel zu verschwurbelt geraten, um auch nur durchschnittlich zu sein. Der triefige Kitsch haut dann noch die Krone ins Kompott.
Braucht demnach kein Mensch...

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guggenheim

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Deine Herzensdame hat bestimmt viele herausragende Fähigkeiten, aber das mit dem Einschätzen von Filmen... nein, man sagt doch so schön: Geschmäcker sind verschieden. Und wir haben ja auch unsere filmischen Leichen im Keller :)


Sozionaut

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äh...wie recht du hast, bei mir sind es etliche Zombies im Keller, die Klopfen dann am heftigsten gegen die Tür, wenn man das eigene Maul zu laut aufreißt...:)


BlackandBlueandGold

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Bewertung3.0Schwach

Ich bin wirklich keiner, der vorschnell einen Film abschaltet, aber dafür war mir meine Zeit dann doch zu schade - ich habe nach 80 Minuten ausgemacht, und nehme durchaus in Kauf dadurch den "Showdown" verpasst zu haben. Ich habe mir trotzdem erlaubt, eine so niedrige Bewertung abzugeben, da ich über die gesamte Länge des bisher Gesehenen einfach absolut nicht mit der Geschichte warm wurde, ich halte mich jedoch selbst durchaus für einen fantasievollen Märchenfreund.
Woran liegt es dann? Die einfach zähe, reißbrettartig konstruierte Handlung (das ist durchaus negativ gemeint), die obendrein weder Spannung, Interesse noch Gefühle erzeugen könnte, sowie die Kombination aus schwachen Schauspieleren und noch schwächeren Figuren, die diese darstellen, sind für mich die Hauptursachen. Der mir nicht erst seit "Sideways" sehr sympathische Paul Giamatti bekommt hier von mir den Großteil der Punkte, da er stets versucht, nahezu bezeichnend für die Geschichte an sich, händeringend etwas Klarheit und Übersicht in die zwar unnachvollziehbaren, jedoch trotzdem nicht minder langweiligen Geschehnisse zu bringen. So unsympathisch wie das Mädchen aus dem Wasser war mir jedoch selten ein Filmcharakter, was sicher zu gleichen Teilen an Schauspielerin und Charakterzeichnung liegt, jedoch nicht auf die gute Art, wie in etwa ein interessanter, undurchsichtiger Bösewicht.
Was ich mir als interessante entschleunigte Fabel über den freiwilligen Kampf eines "Normalos" für eine völlig Fremde erhofft hatte, mit etwas Rätselraten im Stile "Donnie Darko"'s und interessanten Charakteren, legt wenige Meter nach dem Start bei Schrittgeschwindigkeit den Rückwärtsgang ein und verschwindet rettungslos am Horizont der Langeweile. Jede Weiterfühung und neue Erkenntnis wird so "zufällig" eingeführt, wie wenn jemand mit einem Zementsack auf einen zuschlendert und einem diesen dann dezent auf den Kopf wuchtet. Und obendrein wird man weder durch musikalischen Glanz, orientalische Philosophie, die halbwegs dürftige Atmosphäre oder gelungene Ästhetik halbwegs bei der Stange gehalten.
Schade um die vergeudete Zeit.

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ritchi

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Ich würde hier keinen Film bewerten den ich nicht ganz gesehen habe, sogar bei den ganz Miesen denke ich dann immer "Ach komm bevor du dir dann vorhalten musst ihn nicht ganz gesehen zu haben und ihn trotzdem bewertest." - Meine Meinung, trozdem "YAY´s to you" für den ersten Kommentar.


horro

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Bewertung6.0Ganz gut

"Lady in the Water" ist wie viele von Shyamalans Filmen keinem klaren Genre zuordenbar. Leider ist der Film auch wie bei ihm üblich etwas schwerfällig und bringt seine Message derart subtil zum Zuschauer, dass es schon fast quälend ist. Esoterische Fantasie gepaart mit Mysterie, etwas zu wenig spannend inszeniert aber trotzdem ist die Geschichte auf ihre Weise herzlich und berührend, wie ein modernes Märchen halt.

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KokoBanana

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Bewertung6.5Ganz gut

Das Mädchen im Wasser ist rein von der Idee her eine interessante und schöne Geschichte, die eine angenehme Balance zwischen der Realität und dem Mystischen aufbaut, die durch das Zusammentreffen von Story und Cleveland verbunden werden. Leider scheitert die schöne Idee gnadenlos an der Umsetzung. Die Geschichte wird irgendwie ziemlich kippelig aufgebaut, es werden zu schnell zu viele Personen vorgestellt und dann auch nur oberflächlich und nur mit den, später, offensichtlichen Eigenschaften. Der Zuschauer hat kaum Zeit sich ein richtiges Bild über die verschiedenen Charaktere zu machen, bevor sie dann in die Kernhandlung einbezogen werden. Natürlich macht es Sinn, dass Cleaveland die Mieter der Anlage alle relativ genau kennt und sie dementsprechend auch am ehesten identifizieren kann. Trotzdem ist es irgendwie ein bisschen enttäuschend, dass er beim ersten festlegen der Schutzpersonen um Story herum keinen einzigen der Leute richtig indentifizieren kann (dabei war mir von vornherein klar, dass der kleine Junge der Symboldeuter sein würde, das wurde einem praktisch ins Gesicht geschmiert wie Gratislotion). Das macht die ganze Sache für den Zuschauer ziemlich verwirrend. Besonders die eiligst neu Aufgebaute Truppe um Story herum. Am banalsten fand ich auch den zuletzt auftretenden Reggie, der dann zuguterletzt in kitschiger Beleuchtung als Wächter identifiziert wurde.
Zu loben habe ich allerdings die visuelle Umsetzung des Scrunts und der Tactucti und wie gesagt, die generelle Idee die hinter der ganzen Geschichte steht. Das Drehbuch hätte noch mehr arbeit gebraucht und vielleicht wäre auch ein bisschen mehr Spielzeit nötig gewesen, um die einzelnen Personen besser wirken zu lassen.
Wer mir übrigens besonders gefallen hat war Young-Soon Choi und ihre Mutter.
Ich denke das das Mädchen im Wasser durchaus sehenswert ist, aber man sollte keine allzugroßen Erwartungen haben.

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Nevenka

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich glaube, dass einem der Film nicht gefällt, wenn man erwartet, Stimmung und Twists von The Village oder 6th Sense wieder zu finden. Das Wassermädchen ist deutlich anders angelegt. Mir hat's ganz gut gefallen. Jedoch hat die Story ein paar Logiklücken, warum ist der Guardian der Guardian, was hat dieser Mensch in der wirklichen Welt, das ihn dafür qualifiziert?, der Gag um Mr Faber wirkt angestrengt und Shyamalan halt ich für einen viel besseren Regisseur als Schauspieler. Die größte Schwäche ist für mich, dass die Wichtigkeit der Madam Narf nur von ihr selbst mündlich übermittelt wird. Ich kann ihre Bedeutung für die Menschheit nicht erleben. Das macht sie zwar als lebendes Wesen immer noch rettenswert, schmälert aber enorm schmerzlich das Motiv hinter dem ganzen Zauber.
Trotz dieser sehr wichtigen Kritikpunkte, hat es der Film aber geschafft, mich über die gesamte Länge zu unterhalten. Er funktioniert für mich als Rätsel, wie in einem Adventure-Computerspiel.

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killerspots

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Bewertung1.5Ärgerlich

Können wir bitte ein Petition gegen Shymalan starten?
Was soll und will uns dieser Film sagen?

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SATO

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Bewertung3.5Schwach

Mich hat der Film von vorne bis hinten nur gelangweilt. Irgendwie kommt einfach keine passende Stimmung auf.

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Hasrinaxx

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Mir stellte sich die Frage, was M. Night Shyamalan mit diesem Film bezwecken wollte. Ein enfühlsames Drama mit Schicksalsgeschichte? Ein intelligenter Fantasy/Mystery Film?
Ein ruhiger, bizarrer Light-Horror?
Ihm ist es auf jeden Fall nicht gelungen, auch nur ansatzweise, eines dieser Thematiken aufzugreifen oder als Ganzes zu verwirklichen. Die Darsteller agieren, als wären Sie niemals aus ihrer Wohngegend heraus gekommen (The Village in der Stadt) und auch die "Gefahr", die dort lauert wirkt eher lächerlich (Siehe auch Signs - Zeichen, in denen Aliens die Erde einnehmen wollen und allergisch gegen Wasser sind, was bei 2/3 der Oberfläche und hoher Luftfeuchtigkeit bzw. Regenschauern sehr logisch klingt).
Die "Meerjungfrau" wirkt unrealistisch und passt genau in das Schema des ebenso misslungenen Drehbuchs.
Ich warte noch immer auf einen "Herausragenden" Film von M. Night Shyamalan. Bis dahin werde ich alle seine Filme weiter verfolgen, von daher noch einen halben Punkt...

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*frenzy_punk<3

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Bewertung4.0Uninteressant

also ich hatte schon vor, nach einer halben stunde abzuschalten, aber ich hab mir doch vorgenommen bist zum ende durchzuhalten. naja ...
shyamalan erzählt uns zwar mit "lady in the water" ein recht neues und auch nettes märchen, dennoch fehlt der pepp. erst zum schluss kommen zwei spannungsmomente, die den zuschauer an die story fesseln. so ist der film sehr langweilig und schleppend erzählt. die charaktere sind sehr schön inszeniert und auch die umgebung und atmosphäre sind sehr harmonisch. shyamalan, der auch selbst eine rolle in dem film hat, versuchte mit geringen effekten und leider nur wenig ich sag mal zauber, die fantasie hervorzuheben, die sich dahinter verstecken soll. doch gelingt ihm das nicht recht. magische momente habe ich keinen wirklich erlebt und mystisch betrachtet hat mich das ganze auch nicht wirklich gefesselt. die story ist kurios, doch wenig beeindruckend. das hin und her am schluss war mir zu viel und im großen und ganzen war "lady in the water" eine recht herbe enttäuschung. schade, dass er dem genre nicht gerecht wird. denn der film ist weder recht thriller, noch tolle fantasy und auch nicht wirklich kriminalfilm.

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Gezeichneter

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also auch wenn der Film nicht gerade Weltklasse in Punkto Darsteller und Umsetzung ist, so fesselt seine Geschichte umsomehr.

Er bietet zwar wenig Action doch für einen ruhigen Abend ist der Film emfehlenswert.

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