Das perfekte Verbrechen

Fracture (2007), US
Laufzeit 113 Minuten, FSK 12, Thriller, Drama, Kinostart 17.05.2007

6.4 Kritiker
20 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.3 Community
4059 Bewertungen
82 Kommentare
Das perfekte Verbrechen - Bild 34234
  • DVD
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Gregory Hoblit, mit Anthony Hopkins und Ryan Gosling

Als Ted Crawford (Anthony Hopkins) entdeckt, dass seine wunderschöne, junge Frau Jennifer (Embeth Davidtz) eine Affäre hat, plant er ihren Tod – den perfekten Mord. Unter den Polizisten, die am Tatort erscheinen, ist Detective Rob Nunally (Billy Burke), ein Verhandlungsspezialist bei Geiselnahmen. Ihm wird als Einziger Zugang zum Haus gewährt, wo Crawford überraschenderweise sofort zugibt, seine Frau erschossen zu haben. Doch Nunally beachtet ihn kaum. Wie betäubt starrt er auf die Frau, die in einer riesigen Blutlache liegt. Es ist seine Geliebte, deren wahre Identität er nie kannte. Obwohl auf Jennifer aus kurzer Distanz geschossen wurde, erkennt Nunally, dass sie noch lebt. Crawford wird sofort verhaftet und nach seinem Geständnis angeklagt – so einen todsicheren Fall wickelt Willy Beachum (Ryan Gosling), Gehilfe des Bezirksstaatsanwalts (David Strathairn), vermeintlich mit links ab. Beachum ist ein junger Karriere-Überflieger, den längst ein lukrativer Job in einer großen Kanzlei erwartet. Doch so einfach, wie der Fall scheint, ist er nicht, und die entscheidende Frage lautet: Ist Willys Verlangen nach Macht und seine Affäre mit einer sexy und ambitionierten Anwältin (Rosamund Pike) aus der neuen Kanzlei stärker als sein leidenschaftlicher Siegeswillen – oder noch schlimmer: als seine ethischen Grundsätze? Crawford zwingt Willy zu einem atemberaubenden Duell voller strategischer Winkelzüge und intellektueller Fallen, bei dem beide lernen, dass sich in jeder noch so perfekten Fassade ein Riss finden lässt.

  • 37795279001_1029945660001_34234-thumb-square
  • Das perfekte Verbrechen - Bild 34235
  • Das perfekte Verbrechen - Bild 34236
  • Das perfekte Verbrechen - Bild 34237
  • Das perfekte Verbrechen - Bild 34238

Mehr Bilder und Videos zu Das perfekte Verbrechen


Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Das perfekte Verbrechen

Anj S: Mann beisst Film

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Man geht leider mit einem „Schade“ aus dem Film, der doch eigentlich so viel versprach und eine Menge Potential hatte. So freute man sich auf dialogreiche Gerichtsszenen, eine Schritt-für-Schritt ausgeklügelte den-Bösen-Überlistungstaktik und darauffolgende, clevere Fallen des Mörders. Alles wird irgendwie nur so halb umgesetzt, dem Film fehlt es einfach an Herzblut und Leidenschaft. Aber immerhin, für eine nette Abendunterhaltung sorgt er dennoch, wenngleich er auch keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

kltrg

Kommentar löschen
9.0Herausragend

Von Anfang an ist klar, dass es tatsächlich Crwaford war, der auf seine Frau geschossen hat und doch bleibt man bis zum Schluss gespannt, weil man versucht zu verstehen, wie er es angestellt hat, schließlich doch als der Unschuldige dazustehen. (...) Keine verwertbaren Spuren zu hinterlassen und damit das perfekte Verbrechen zu begehen, das fasziniert – ein Bösewicht mit der Coolness und dem Stil eines Anthony Hopkins, das fesselt.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Das scharfsinnige Drehbuch von Daniel Pyne und Glenn Gers wurde von Hoblit elegant inszeniert. Der Thriller ist aber in erster Linie eine Bühne für die Schauspielkunst der beiden Hauptdarsteller, die sich wie Katz und Maus belauern.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

Superglossy Hochglanzthriller wie einst in den Neunzigern, mit guten und bösen Rechtsverdrehern und einem gerissenen Hopkins als Fiesling. Ryan Gosling gefällt mit einer leicht schrägen Performance und kann sich gegen den bedrohlichen, latent brutalen Hopkins gut durchsetzen.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alviesinger: bummelkino

Kommentar löschen
5.5Geht so

Stilistisch im Fach der Edeloptik 90er Jahre-Thriller hängengeblieben, versucht "Fracture" die überaus schmale und wenig gehaltvolle Geschichte durch die ausgezeichneten Leistugen von Gosling und Hopkins zu kaschieren. Dies gelingt auch anfangs, doch im letzten Drittel wird dem Zuschauer allzu deutlich das sich hinter dem diabolischen Spiel und dem sich in dieser Form keineswegs innovativen dafür aber ständig wiederholenden Psycho-Duells nur ein müder Plot versteckt, der keiner großer Konstruktion unterliegt, sondern einfach nur einfallslos und in der Schwemme dieses Genre austauschbar ist.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

Kommentar löschen
8.5Ausgezeichnet

Anthony Hopkins schon wieder in der Rolle des genialen Bösewichts – wird das nicht langweilig? Bis gestern hätte ich „ja“ gesagt, heute sehe ich das anders…
Anthony Hopkins hat sich in den letzten Jahren dank dem „Schweigen der Lämmer“ als menschenfressendes Genie Hannibal Lecter einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. So diabolisch böse wie er ist ansonsten wohl nur noch Kollege Nicholson. Für „Das perfekte Verbrechen“ war er somit natürlich eine Traumbesetzung.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

CineKie: CineKie.de

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

[...] Neben den Szenen vor Gericht und den Thriller-Elementen behandelt Regisseur Gregory Hoblit (Zwielicht, Das Tribunal) die für dieses Genre typischen Moralfragen wie z.B. das Fälschen von Beweisen und präsentiert dem Zuschauer als Nebenplot eine kleine Liebesgeschichte. Diese mag auf den Einen oder Anderen vielleicht aufgesetzt wirken, doch ist sie notwendig, um Beachums Antrieb sowie seine Charakterwandlung vom auf die Karriere bedachten zum an die Gerechtigkeit glaubenden Anwalt anzustoßen. [...]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (75) — Film: Das perfekte Verbrechen

Kommentar schreiben
Sortierung

the assassin 666

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Clever, spannend und gut gespielt (Hopkins ist wieder einmal sehr gut) da letzte Quantchen gewisses Etwas fehlt aber. Dennoch ein guter Thriller den ich in meine Sammlung aufgenohmen habe.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Miami Twice

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Anthony Hopkins spielt seine Rolle so überzeugend (wie so oft) und ihn im Gegenspiel zu Ryan Gosling zu sehen ist perfekt.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

countcount

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Kurzweilige Unterhaltung mit einer sehr mäßigen Story. Anthony Hopkins spielt wie immer das was er am besten kann, aber das ganze kam mir so vor wie ein (billiger) Abklatsch der "Hannibal Lecter" Filmreihe. Ein kleiner Lichtblick war hier Ryan Gosling...

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MoeJoe

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Ein Film, der in Szenen mit Anthony Hopkins brilliert (davon hätte es ruhig mehr geben dürfen), aber sehr am Unterhaltungswert und Sinngehalt der Nebenhandlungen nagt. Leider ist Ryan Goslings Rolle als Willy zu uninteressant, obwohl Ryan Gosling gut spielt und sogar einige Lacher zu verbuchen hat. Dass Willy mit einer „Gewinnquote von 97%“ den Zuschauer über 100 lange Filmminuten ab und zu gut unterhält, aber dann, mehr und mehr langweilt, bis er endlich die Lösung findet, die schon nach der Hälfte der Zeit offensichtlich wird, hilft dem Film auch nicht mehr aus dem Loch heraus, dass er sich gegraben hat. Schade eigentlich, denn da war mehr drin.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

manager18

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Wer Spannung und hohe Schauspielkunst liebt, sollte sich diesen Film auf keinen Fall entgehen lassen.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MarianoRodriguentino

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Vor allem schauspielerisch hat dieser Film viel zu bieten. Anthony Hopkins hat mir jedes Mal Gänsehaut beschert und auch Ryan Gosling hat mir gut gefallen. Dass Goslings egoistischer, introvertierter Charakter den Film so beherrscht hatte ich zwar nicht erwartet, hat mir aber auch nicht missfallen. Trotzdem hätte ich gerne ein wenig mehr Hopkins gesehen. Andererseits wurde wohl befürchtet, dass Hopkins den Film zu stark dominieren würde und mit seinem starken Schauspiel den restlichen Schauspielern die Luft nimmt.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

ShadowBroker

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Auf jedenfall sehenswert. Anthony Hopkins spielt die Rolle des Bösen und etwas Wahnsinnigen richtig gut, es macht Spaß ihm zu zusehen, allerdings ist er wirklich etwas zu selten zu sehen und die Auflösung hat es ganz schön eingerissen, da mit ihr nicht gehalten wird, was der Titel verspricht.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Martin Tetrahydroc

Antwort löschen

du kannst deine bewertung doch nicht auf grundlage einer saudämlichen deutschen titelbennenung runterstufen. das wird dem film nicht gerecht! und das deutsche marketing "experten" den hang für bescheidene titel haben, ist ja hinlänglich bekannt.


ShadowBroker

Antwort löschen

Du hast wahrscheinlich recht. :P


ProjectChaos

Kommentar löschen
Bewertung0.0Hassfilm

Wenn ein Film ein perfektes Verbrechen verspricht und dann so eine lachhafte Auflösung bietet, kann das einen Zuschauer sehr verärgern. Für Leute, die beim Filme schauen noch 1 und 1 zusammenzählen können, ein totaler Reinfall.

PS: Ist etwas her, dass ich den geguckt habe, aber bin mir ziemlich sicher, dass die Auflösung Logik Fehler hatte. Als kleiner Fan von Sherlock und guten Krimis war der Film eine Beleidigung.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

swissroland

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Anthony Hopkins genial wie man ihn kennt. Keiner spielt die bösen so gut wie er. Aber auch Ryan Gosling muss sich ned verstecken. Obwohl der mörder von anfang klar ist, überzeugt der film!
Grosses kino

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

alexander-henn

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Film ist echt überragend!
Wie eine Mischung aus "Gesetz der Rache" und "Der Mandant".

Wer die Filme toll findet, muss ihn sich zu Gemüte führen!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

sweetForgiveness

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Lernen wir nicht jeden Tag erneut, das jedes Verbrechen von den Spezialisten von CSI oder ähnlichen Teams aufgeklärt werden kann? Lernen wir nicht schon lange das es die "Perfektion" nicht gibt? Hat nicht schon der größte unter den Dedektiven gesagt, das kein Verbrechen so perfekt sei das man es nicht lösen könnte.
"Das perfekte Verbrechen" will nun beweisen das man das crimenologische Wunderwerk in cineastischer Art und Weise darstellen kann und dem Zuschauer ein scheinbaren unlösbaren Mordfall präsentieren kann.

Ted Crawford bringt seine Frau in seinem Haus aus purem Hass und Eifersucht um. Die Polizei trifft ein, nimmt ihn fest und verhört ihn. Ein unterschriebenes Gestädniss und die Mordwaffe, machen aus Sicht des jungen Staatsanwaltes ,Willy Beachum, einen langen Prozess unötig. Der Fall ist glasklar: Ted Crawford ist schuldig! Doch schnell bilden sich viele kleine Risse in dem doch einst so glattem Glas, bis Willy keine Beweise für den Mord mehr in der Hand hält und Ted kurz vor seiner Entlassung steht...

Athony Hopkins ist unverkennbar genial, in der Rolle des kaltblütigen Mörders. Die Schadenfreude, die sich im Inneren des Täters abspielt bringt Hopkins nur mit kleinen Gesichtszügen zum Vorschein und spielt den wahrhaft unschuldigen Mann vor Gericht. Der erfolgreiche, arrogante, strebsamme, typisierte Staatsanwalt wird von Ryan Gosling in einer fast unahbaren Art dargestellt, die im Laufe des Filmes immer wieder zu bröckeln scheint und sich nach und nach immer mehr löst. Beide agieren mit einer gewissen Zurückhaltung während des Filmes, doch vorallem in den Szenen in denen sich beide gegenüber stehen, dominiert Hopkins den Bildschirm.

Allerdings, zeigt "Das perfekte Verbrechen" auch das ,was sich der Zuschauer erhofft? Einen perfekten Mord? Die Antwort (zumindest für mich): Nein! Ziemlich schnell ist klar, welche Schachzüge sich Ted zu nutze gemacht hat und nach 20 min. könnte man den Fall gelöst haben, denkt man nur etwas mit. Daher führt der Höhepunkt des Filmes leider nicht zum gewünschten "Aha-Moment". Das "alternative Ende" finde ich zumindest noch etwas besser als das eigentliche, allerdings bindet dieses den Film zu einem stimmigen ganzen, daher kann ich Gregory Hoblit keinen Vorwurf machen, das etwas unspektakulärere Ende gewählt zu haben. Für einen Thriller ist "Fracture" zu seicht, ist aber immer noch ein gut unterhaltenden Krimi-/Gerichtsdrama.

"Formulieren Sie die Frage so lange neu bis sie die Antwort kriegen, die sie hören wollen?" - "Schätze schon...das ist mein Job."

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

La Bardot

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Hopkins in seiner Paradedisziplin. Er kann es einfach, den Psychopathen spielen!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Isolation

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Mr. Hopkins überzeugt mal wieder durch sein Schauspiel, auch wenn die Rolle des Ted Crawford keine neue Herausforderung für ihn darstellt.
Leider sieht man von dem cleveren und teuflisch bösen Charakter, den Anthony Hopkins spielt, viel zu wenig. Und wenn er dann mal am Zuge ist, dann wirken die Dialoge nur aufgewärmt und in der Mikrowelle kurze zwei Minuten erhitzt.
Ryan Gosling verkörpert das arme Schwein, das immer nur verarscht wird und plötzlich ganz viele Probleme am Hals hat. Und diesem Kerl, der absolut uninteressant ist und oft ein Dieb des Tempos ist, sieht man die meiste Zeit im Film zu.
"Das perfekte Verbrechen" ist Dutzendware im Sonderangebot. Ein netter Mix, dennoch überall zu finden...

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

seven

Antwort löschen

Ich fand Ryan Gosling ganz stark. Abgesehen von den Schauspielern aber echt fast nur 08/15 Film


Isolation

Antwort löschen

Ja, der Gosling war ganz gut, fand aber den Charakter grausam.


axwell

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Klasse Charaktere. Könnte mir den Film immer wieder angucken, obwohl man denken könnte, dass wenn man das Ende kennt, der Reiz verloren geht. Aber Anthony Hopkins als wie so oft "überlegener" selbstsicherer Psychopath im Katz-und-Maus-Spiel mit Ryan Gosling, der mir in der Rolle des nicht ganz zuzuordnenden Staatsanwalts sehr gut gefällt, da er einem weder sehr sympathisch, noch sehr unsympathisch erscheint, aber dennoch nicht aufgibt, Hopkins das Handwerk zu legen.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Thomas Günter

Kommentar löschen
Bewertung10.0Herausragend

Superb!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

bEN125

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Solider Thriller der gekonnt Spannung aufbaut. Umso mehr sich der Film jedoch dem Ende nähert, umso durchschaubarer und ideenloser wird er.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

cpt. chaos

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Als Referenz konnte Regiesseur Gregory Hoblit mit "Zwielicht" einen vermeintlich vergleichbaren Justizthriller aufweisen, aber trotz Anthony Hopkins und diverser bekannter Gesichter, scheitert der weitere Versuch im selben Genre erneut erfolgreich zu sein, bereits in den Anfängen.

Der Einstieg lässt zwar noch hoffen, allerdings bleibt es weitestgehend dabei - keine großartige Spannung, keine nennenswerten Schlagabtausche im Gerichtssaal, die Nebenhandlung (junger RA poppt mit seiner Chefin) auch reichlich nichtssagend, und des Rätsels Lösung schafft es auch nicht zu verhindern, dass dieser Film nicht einmal Mittelmaß darstellt.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

der cineast

Antwort löschen

Richtig!


wiCk3011

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Hopkins spielt wie gewohnt intelligent, jedoch war mir seine Rolle zu klein. Ein bisschen mehr Tiefgang hatte ich schon erwartet. Die Auflösung am Schluss ist überraschend und der Film bekommt ein wenig der gewünschten Tiefe, die zwischen Anfang und Ende gefehlt hat.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

vintage14

Kommentar löschen
Bewertung9.5Herausragend

Einer der brillantesten Auftritten Anthony Hopkins'. Spannend und dramatisch präsentiert er sich als intelligenter Mörder. Nur für den Schluss hätte ich mir persönlich gewünscht, dass er eben nicht überführt wird, denn Filme die schlecht ausgehen sind oftmals besser als jene die dies nicht tun.Ansonsten absolut sehenswerter Film.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

wiCk3011

Antwort löschen

Du solltest auf deinen Spoiler hinweisen!


Clubgeist

Antwort löschen

>SPOILER <


nolimitz

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

fesselnder Film.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch