Devil
Devil (2010), US Laufzeit 80 Minuten, FSK 16, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 13.01.2011
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220 Kommentare
Keine
von John Erick Dowdle, mit Chris Messina und Joshua Peace
In dem von M. Night Shyamalan produzierten Devil steckt der Teufel nicht so sehr im Detail, sondern im…Fahrstuhl! Devil präsentiert folgendes Horrorszenario: Fünf Fremde sitzen gemeinsam in einem scheinbar grundlos steckengebliebenen Fahrstuhl fest. Schlimm genug, doch eine der fünf Personen ist nicht das, was sie vorgibt zu sein: Sie ist – so zumindest die Vermutung der hilflos zuschauenden Sicherheitsbeamten – der Teufel persönlich.
Die Frage, bei welchem der im Fahrstuhl Gefangenenen es sich um den Fürsten der Finsternis handelt, verspricht zumindest auf dem Papier eine überraschende Beantwortung: M. Night Shyamalan, seit The Sixth Sense und Unbreakable – Unzerbrechlich kein unbeschriebenes Blatt, was überraschende Twists angeht, produzierte Devil nicht nur, sondern zeichnet auch für die Story verantwortlich. Das Drehbuch zu Devil stammt aus der Feder von Brian Nelson, der auch schon für den harten Thriller Hard Candy das Drehbuch beisteuerte. Hier ging es darum, ob es sich bei der von Patrick Wilson gespielten Figur tatsächlich um einen Pädophilen handelt. Ob es bei der Enttarnung Satans ebenso spannend und kompromisslos zur Sache geht, erfahrt ihr in Devil.
Devil ist der erste Teil der dämonischen “Night Chronicles”- Trilogie. Wie bei Devil wird M. Night Shyamalan auch zu den Folgefilmen die Ideen beisteuern, auf deren Grundlage dann die Drehbücher vefasst werden. (KJ)
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Cast & Crew
- Genre
- Horrorfilm, Mysterythriller, Thriller, Satanismus
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Toronto
- Handlung
- Absturz, Angst, Angst vor Dunkelheit, Antichrist, Anzug, Dunkelheit, Fahrstuhl, Fahrstuhlschacht, Feuerwehr, Feuerwehrmann, Gefangen im Fahrstuhl, Geheime Identität, Hochhaus, Klaustrophobie, Messer, Polizist, Scherben, Schicksal, Schock, Sicherheitspersonal, Spiegel, Splitter, Streichholz, Stromausfall, Sturz vom Hochhaus, Teufel, Vorsehung, Wunde, Zufällige Begegnung
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend
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- The Night Chronicles: Devil: film-zeit.de






















Kritiken (13) — Film: Devil
Medienjournal: Medienjournal-Blog.de
Kommentar löschen[...] Devil ist der erste Teil der sogenannten Night Chronicles, Filmen, deren Grundkonzept von M. Night Shyamalan stammt und die er von anderen Regisseuren in Szene setzen lässt. Die Idee ist eine grundsätzlich gute und so präsentiert sich auch dieser erste Teil als grundsolider Thriller mit einigen wenigen übernatürlichen Einschlägen, der durchaus zu gefallen weiß. Die Laufzeit von gerade einmal achtzig Minuten ist durchaus als knackig zu bezeichnen und dementsprechend hält sich der Regisseur John Erick Dowdle auch nicht lange mit einer großartigen Exposition seiner Figuren auf, wichtige Details werden im Laufe der Geschichte über Dialoge transportiert und insbesondere die Fahrstuhlinsassen werden eher ihres Auftretens und ihrer Funktion nach definiert, so dass man zwar im Laufe der Handlung ihre Namen erfährt, sie aber selbst im Abspann nur mehr als junge oder alte Frau, Wachmann, Verkäufer und Mechaniker betitelt werden. [...]
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDie wahren Stars von DEVIL sind der Kameraveteran Tak Fujimoto und Komponist Fernando Velazquez, der hier mit einem bedrohlich brummenden Score für teuflisches Vergnügen sorgt. Dowdle lässt sich dabei im Gegensatz zu vielen seiner Kollegen zu keinerlei selbstbesoffener Überlänge hinreissen und bringt die schwer unterhaltsame Mär in glatten 80 Minuten mehr als zufriedenstellend nach Hause. Für Leute, die generell nichts mit dieser Art Genrefilm anfangen können, bleibt DEVIL überflüssiger Hollywood-Hokuspokus; für die nicht wenigen Aficionados des flotten Grusels ist diese Shyamalan-Variante von Agatha Christies AND THEN THERE WERE NONE aber ein willkommenes Vergnügen.
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FlintPaper Sun, 31 Jul 2011 02:17:52 -0000
Antwort löschenJoa, ganz meine Meinung. Devil ist strunzdoof und unfreiwillig komisch, aber geil abgefilmt und mit starken Soundeffekten versehen. Die Atmosphäre stimmt, die kurzen Schocker passen, der Film bedient die richtigen Schalter - schönes Happerl' für zwischendurch.
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Hisayasu S Mon, 01 Aug 2011 11:36:51 -0000
Antwort löschenHä?
Strunzdoof und unfreiwillig komisch, ABER die Atmopshäre stimmt, die kurzen Schocker passen und der Film bedient die richtigen Schalter?
FlintPaper Mon, 01 Aug 2011 13:55:32 -0000
Antwort löschenWieso, das geht XD. Story, Idee, Figuren = strunzdoof und komisch (siehe Szene mit dem Marmeladenbrot-Beispiel), aber die Szenen im Fahrstuhl sind dank guter Kamera und schönen Soundeffekten sehr atmosphärisch und manchmal sogar ein bißchen gruselig. Ist mit Sicherheit das Hauptanliegen des Films und deswegen bedient der an den richtigen Stellen, auch die richtigen Schalter, um nicht doch aufgrund seiner nebensächlicheren Defizite abzukacken.
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenViel heißt es ja nicht, dass dies der beste Film ist mit dem M. Night Shyamalan in der letzten Zeit zu tun hatte. Denn diese erste Story “from the Mind of M. Night Shyamalan” ist um Grunde eine auf Kinolänge gestreckte Twilight-Zone-Folge, für die der freundliche, größenwahnsinnige Inder jedoch nur die Vorlage lieferte.
Recht schnörkellos und solide inszeniert, hakt Regisseur John Erick Dowdle (der zuvor das Blitzremake von [rec] verbrochen hatte) die üblichen Schreckmomente eines Fahrstuhlfilms ab und bedient sich dabei vor allem kräftig beim japanischen Streifen Gusha no binzume (der in den USA als The bottled fools / Hellevator lief). Dabei ist er allemal spannender als Shyamalans eigene Regiewerke der letzten Jahre, kommt mit seinem religiösen Geschwurbel aber nie wirklich so ganz aus den Hufen (sic!). Unfreiwillig komisch wirkt da der abergläubische Fahrstuhl-Videozentralen-Mitarbeiter mit seinem Gebruddel vom Leibhaftigen und irgendwie geht das alles auch ein bißchen arg lang und kommt natürlich um einen Shyamalesken-Schlusstwist nicht herum, der eine Menge vom Goodwill den der Film zuvor aufgebaut hat wieder beschädigt. Zudem schafft Dowdle es nicht wirklich, die ganz gut funktionierende Spannungssituation innerhalb des Lifts mit der Story der Außenwelt zu verbinden, die eher Drive rausnimmt und nie so ganz schlüssig wirkt.
Das doofe Finale, das die Titelfigur als ziemlich blöden Beckmesser mit zuviel Zeit erscheinen lässt, enttäuscht dann leider auch, weil es wenig einlöst von dem was das Setup versprach. Trotzdem: Auf DVD mal einen Blick wert, wenn nichts besseres ansteht.
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Batzman Fri, 21 Jan 2011 14:40:07 -0000
Antwort löschenja :) sie trifft auf soviele filme zu, die eine nette grundidee haben, aber nicht wissen was sie 90min damit anfangen sollen. ich könnte es auch mal mit Outer Limits variieren, aber ich fand Twilight Zone immer besser...
Sonse Fri, 21 Jan 2011 15:11:40 -0000
Antwort löschenOder diese Trash-Sendung mit Jonathan Frakes. Wie hieß die noch mal? Würde dir zu Shyamalan sicher gefallen: Nach Ende seines Films tritt er vor die Kamera: "Und, was denken sie, ist die Geschichte wahr oder haben wir geflunkert?"
Sonse Fri, 21 Jan 2011 15:21:06 -0000
Antwort löschenX-Faktor, hach ja... :)
Batzman Fri, 21 Jan 2011 15:58:37 -0000
Antwort löschenX-Faktor triffts als Vergleich besser, stimmt. Denn Twilight Zone war ja eine gute Serie....
ralphiee Wed, 26 Jan 2011 23:27:23 -0000
Antwort löschennaja, jetzt wollte ich einen klugen kommentar schreiben, aber genau hier stets perfekt ausformuliert. danke ! :)
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AddictedToIan Sun, 15 May 2011 19:02:19 -0000
Antwort löschenich muss mal eben ein "X-FAKTOR!! WUHUUUUU" einwerfen.
Andy78 Sun, 24 Jul 2011 01:46:40 -0000
Antwort löschenZum Teil stimmige, aber zum Teil für mich auch nicht nachvollziehbare Kritik.
Weshalb der Schlusstwist, den man von Shyamalan ja wohl genauso erwartet, irgendwas "beschädigen" soll...keine Ahnung. Hier schließt sich für mich lediglich der Kreis. Nicht mehr und nicht weniger...
Auch den angeblichen Widerspruch zwischen Spannung im Fahrstuhl und der Außenwelt sehe ich nicht.
Die Interpretation des Titelhelden als "blöden Beckmesser mit zuviel Zeit" lässt mich den Kommentar dann aber doch als zu gewollt provokant empfinden...
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Dramaturgisch gesehen, reizt der Film nur das aus, was üblich ist. Dabei stechen besonders die immer wiederkehrenden Klischees ins Auge, die schon bei der „SAW“-Reihe ausgereizt wurden; denn die handelnden Akteure haben nun alle irgendetwas „ausgefressen“. Und müssen nun, wahrscheinlich deshalb, „bestraft“ werden. [...]
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Leila57 Sun, 23 Jan 2011 11:41:59 -0000
Antwort löschenwas anderes erwarte ich auch nicht
JimSommer Sun, 17 Apr 2011 06:35:16 -0000
Antwort löschenSORRY - aber die „SAW“-Reihe ist doch der letzte Dreck, der "Plot" bei SAW ist nur Mittel zum Zweck, dort geht es einzig darum asoziale Torcher Porn Perversitäten abzufeiern und dabei die Schwelle zu Menschenverachtung zu überschreiten. Du musst echt Betriebsblind sein, um SAW ernsthaft als Referenz für eine irgendwie geartete Handlandstruktur heranziehen zu wollen? :/
Überhaupt ist es ein wenig merkwürdig bei einem klassischen Horror-Streifen "große" Ansprüche an die Handlung zu stellen und den Film mit 2.5 Punkten abzubügeln, ist aufgrund der hervorragenden Kameraarbeit böse, das gesamt Paket ist ganz okay, aber halt nix dolles ...
Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] „Wer ist der Mörder?“-Filme sind ja eigentlich ein Spaß, doch „Devil“ holt aus seiner Ratespiel-Situation weniger heraus, als man es sich hätte wünschen dürfen und verlässt sich dagegen etwas zu sehr auf den ach so unheimlichen übersinnlichen Aspekt der Handlung. Und sonst… die Idee ist okay, das Schauspiel ist okay, das Handwerk ist okay, der Twist ist okay, und als hätte Shyamalan doch auf dem Regiestuhl gesessen, mündet alles schließlich in eine fade Moral und ein müdes Ende. [...]
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenWie bei vielen anständigen Genre-Filmen ist der Ansatz simpel, die Ausführung jedoch effektiv. Ohne übermäßiges Blutvergießen sorgt „Devil“ für Gänsehaut. Fast schon angenehm kommt er als eine Art Anti-Saw daher. Ja, es ist sogar ein Grundprinzip des Films, dass die Morde im Aufzug im Dunkeln bleiben müssen. Dazu serviert uns der teuflisch raffinierte Autor und Ko-Produzent M. Night Shyamalan eine Auflösung, die nicht ganz hanebüchen wirkt.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenJohn Erick Dowdle ist mindestens ein wirklich guter Handwerker. 'Devil' mag an einigen Stellen etwas unruhig wirken, wenn die Schauplätze etwas schneller wechseln, als dies nötig und der klaustrophobischen Stimmung im Haupthandlungsort Aufzug zuträglich gewesen wäre - Spannung erzeugt Dowdle dennoch recht effektiv
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDas hat noch gefehlt: Der Teufel in Menschenform foltert Büßer in liberaler Jigsaw-Manier – ausgedacht und produziert von M. Night Shyamalan. Die Geschichte und ihre Erzählform erinnern an eine mittelmäßige und viel zu lange „Tales from the Crypt“-Episode – leider ohne Cryptkeeper. Dieser übersinnliche Miss-Marple-Schmuh ist kein „Abwärts“-Whodunit, sondern ein religiös angehauchter Who-Is-It-Kitsch bei dem sich nicht nur die Zuschauer langweilen, sondern auch die C-Schauspielerriege bestehend aus Nebendarstellern abgesetzter oder ausgelaufener US-Serien unterfordert wird. Um es kurz zu machen: Bei der „Devil“-Produktion ist nicht nur der Fahrstuhl von allen guten Geistern verlassen.
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The_Comedian Sun, 16 Jan 2011 16:52:46 -0000
Antwort löschen....dachte mir sowas schon beim kürzlich gesehenen Kinotrailer! Schade, denn Shyamalan war mal richtig gut!
KultHit.de: KultHit.de
Kommentar löschenWo andere Filme auf gruselige Effekte mit viel Blood & Gore setzen oder in anderen Streifen die Schockmomente bis zum Exzess ausgereizt werden, ist "Devil" nichts davon. Er ist gruselig, aber nicht schockierend. Und doch ist er irgendwie sehenswert.
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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/
Kommentar löschenDevil ist der erste Film der von M. Night Shyamalan (auch die Story stammt von ihm) produzierten Triologie "The Night Chronicles". Die Filme werden dabei außer den übernatürlichen Inhalten nicht zusammenhängen und unter der Regie verschiedener Filmemacher entstehen. Da Devil nur 10 Millionen gekostet hat und weltweit das fünfache seiner Kosten wieder eingespielt hat, dürfte einer weiteren spannenden Geschichte zumindestens finanziell nichts im Wege stehen. Regisseur John Erick Dowdle hat ja mit dem amerikanischen "Rec"- Remake namens "Quarantäne" bereits bewiesen, dass er genau weiß, wie man die Spannung über einen ganzen Film lang aufrecht erhält. Bei Devil funktioniert dies sogar noch eine Spur besser.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenTrotz seiner ganzen Predigten über Schuld, Erlösung, Bestrafung und Errettung, liefert Devil seine Schauer in einem kompakten und effektiven Paket aus extremen Close-Ups, gut getimter Überraschungen und dem Schrecken aus angstvollen Vorahnungen. Der Film ist nicht großartig, aber auch nicht schlecht.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenDie Idee – fünf Leute gefangen in einem Aufzug und einer von ihnen ist möglicherweise ein übernatürlicher Serienkiller – scheint eine fast sichere Sache zu sein. Allerdings ist Devil, teils wegen schlechter Drehbucheinfälle und teils wegen dem Fehlen jeglicher Atmosphäre, im besten Fall ein billiger und unbefriedigender Thriller, im schlimmsten Fall aber, komplette Zeitverschwendung.
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Scott Tobias: The Onion (A.V. Club) Scott Tobias: The Onion (A.V. Club)
Kommentar löschenDevil ist ein dummer Horror-Thriller über eine Gruppe von Leuten die mit dem leibhaftigen Satan in einem Aufzug stecken bleiben. Es ist wie Agatha Christie trifft Final Destination, wenn sich einer von ihnen jedes Mal einen anderen herauspickt, wenn das Licht ausgeht. […] Vielleicht wird man sich an Shyamalan ja irgendwann, nach dem größten aller Twists, als den Hitchcock des frühen 21. Jahrhunderts erinnern. Bis dahin aber, werden Filme wie Devil, missverstanden werden als einziger Mist.
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Kommentare (207) — Film: Devil
HopeWithinChaos Fri, 24 May 2013 08:05:24 -0000
Kommentar löschenIch finde, der Film ist jetzt nicht so schlecht wie viele ihn darstellen.
Er ist einigermaßen spannend und ich wurde ganz gut unterhalten. Mit einer Länge von 80 Minuten ist er auch erfrischend kurzweilig.
Das Ende wirkte im ersten Moment überraschend, ist bei genauerer Überlegung doch ein wenig plumb.
Aber sei es drum, ich hab definitiv schon schlimmere Horror- / Gruselfilme gesehen.
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erik.stein.12 Thu, 02 May 2013 09:35:24 -0000
Kommentar löschenDass man heutzutage auch mal positiv überrascht werden kann zeigt „Devil“. Er gehört zu der Sorte Film, die mit wenigen Mitteln auskommen und dennoch viel Stimmung verbreiten.
Zugegeben: Das Konzept ist nicht neu. Aber die übernatürliche Zutat, die Umsetzung des Films, die interessante Kamreaarbeit und die guten Schauspieler machen hier den Unterschied aus und lassen das intime Kammerspiel um „Wer ist wer und wer will was?“ im neuen Glanz erstrahlen. Auch der geübte Horrorfilmfan schafft es nicht den „Schwarzen Peter“ zu 100% zu identifizieren. Man rätselt, man grübelt, einem Moment ist man sich sicher, dann wieder nicht… ich habe die „gesuchte“ Person zwar recht früh identifiziert, weiss allerdings dass es ein Glücksgriff war.
Das Storytelling ist simpel aber gut, die eigentliche Geschichte wird bereits im Vorspann erzählt, jedoch gekonnt mit Details im weiteren Verlauf des Films ausgeschmückt und ausgebreitet. Das Pacing ist zackig und 80 Minuten vergehen schnell. Dies liegt einmal daran, dass trotz des beschränkten Settings (ein Hochhaus) immer wieder die Schauplätze gewechselt werden, aber vorallem daran, dass „Devil“ eine äußerst stimmige Atmosphäre aufweist, auf Schockmomente eher verzichtet, dafür aber durchgehende Spannung/Gruselstimmung generiert.
„Devil“ ist bestimmt kein Meilenstein im Genre, aber ein guter, kurzweiliger und eigenständiger Beitrag mit schöner Stimmung, guter Umsetzung und einem gelungenen Ende, welches man zwar aus Meilen hat kommen sehen, aber nicht minder passend ist.
Mag der Wiederschauwert, aufgrund des Konzeptes auch recht gering ausfallen, so sollte „Devil“ trotzdem (s)eine Chance bekommen.
Bewertung der Blu Ray findet ihr hier:
http://mr-stone-movies.blogspot.de/2013/05/devil-blu-ray.html
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jacker Wed, 10 Apr 2013 09:23:27 -0000
Kommentar löschenUnfassbar wie hier Potential verschenkt wird. So drastisch, dass ich mich frage ob den Machern dieses Potential überhaupt bewusst war?
Irgendwann sah ich im Kino mal den Trailer und war aufgrund der Idee völlig hin und weg. Im Fahrstuhl eingesperrt mit dem Teufel. Krasser geht es nicht. Allerdings ist mir auch recht schnell bewusst geworden, welche Risiken diese Geschichte bietet (also damals doch den Kinogang gespart). Und genau diesen Risiken fällt DEVIL leider zum Opfer:
Bis auf die oben genannte Grundprämisse ist der Film aus allen Blickrichtungen (und leider vor allem atmosphärisch!) zu dünn um ein derartiges Kammerspiel intensiv zu verkaufen. Wenn ich mit einem Wort sagen müsste was man in DEVIL prägnant hätte herausarbeiten müssen, wäre es: Klaustrophobie. Die bedrückende Stimmung, die Hilflosigkeit des 'gefangen seins'. Bis auf die kurzzeitigen Schweißausbrüche des Wachmanns wird dieser Punkt leider völlig ausgespart. Weder Storyverlauf, noch die Kamera schaffen uns ins Geschehen zu ziehen - im Resultat fühlt man sich nicht involviert und somit auch weder verängstigt noch gegruselt.
Auch hatte ich auf einen etwas kreativeren Umgang mit der zugrunde liegenden Situation gehofft. Mehr auf die Symbolik des Fahrstuhles einzugehen, mehr mysteriöse Dinge passieren zu lassen, über biblische / religiöse Ansätze eine bedrückende Atmosphäre zu erzeugen, irgendetwas halt. Statt dessen wird sich (mal wieder) auf die etablierten und ausgelutschten Muster des Genres berufen: Licht aus, Licht an, erste Person tot, Panik, Licht aus, Licht an, zweite Person tot, mehr Panik, ...
Auch hier verschenktes Potential.
Das alles wäre halb so wild, würde denn die Atmosphäre stimmen - tut sie aber nicht, denn alles wirkt zahm und wenig bedrohlich. Als El Diablo sich dann leibhaftig zu erkennen gibt, wird es endgültig plump und peinlich. Auch die ans Ende geheftete Konstruktion aus Täter / Opfer Beziehungen, inklusive großen Reden über Vergebung kann dem Film in der letzten Minute keinen Tiefgang verleihen und so bleibt nur (mal wieder) ein standardisierter Horrorfilm, der aufgrund seiner wirklich vielversprechenden Idee gleich doppelt enttäuscht.
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florian.knoke.5 Fri, 05 Apr 2013 01:00:36 -0000
Kommentar löschenEine wirklich geile Idee, deren einzige Kritikpunkt adrin liegt, adss sie wenig bis keine Schockmomente aufweisst. dafür bleibt die SPannung konstant und die Charaktere enteickeln sich interssant. Das Ende awr unerwartet, weil man den teufel fast ausblendet. Ein spannender Thriller, der nur urch die Sache mit dem Teufel in sHorrorgenre rutscht,.
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Rob Stark Tue, 12 Mar 2013 13:50:17 -0000
Kommentar löschenBittere Enttäuschung...ich hab so viel erwartet und so wenig erhalten.
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Mrs. Nobody Thu, 10 Jan 2013 10:22:36 -0000
Kommentar löschenIch hatte mir den Film damals im Krankenhaus angeschaut, aus Zeitvertreib da es auf den Zimmern keine Fernseher gab :\
Jedenfalls hat mich der Film nicht ganz so mitgerissen, wie ich mir vom Trailer damals erhofft hatte. Es waren ein paar ganz gute Stellen dabei, aber voll überzeugt hat er mich leider nicht. Schade!
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WZRDOnTheMoon Sun, 06 Jan 2013 15:36:30 -0000
Kommentar löschen4.5
Uninteressant
Ganz netter Film zum Zeitvertreib. Spannend fand ich ihn bis auf wenige überschaubare Szenen nicht, der Film ist doch leider etwas zu kurz, zumindestens das Ende hätte man etwas besser ausschmücken können. {Spoiler} Außerdem kann man doch nicht Douggies Mum als Teufel die Menschen töten lassen, ich musste schmunzeln.
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americanpseiko Wed, 05 Dec 2012 22:59:09 -0000
Kommentar löschenIdee: Gut
Umsetzung : Eher weniger, Ende ziemlich gruselig
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Staffmann Sat, 17 Nov 2012 09:58:17 -0000
Kommentar löschenJa okay, Devil ist wirklich kein Meisterwerk, obwohl die Grundidee eigentlich ganz nett ist. Was dem Film aber fehlt, ist das Gespür für die richtige Stimmung. Das ganze ist auf viel zu esoterisch und gleichzeitig moralisch getrimmt, was immer wieder ein mulmiges Gefühl im Zuschauer (zumindest bei mir) auslöst. Außerdem ist das Drehbuch so sehr darauf aus, den Zuschauer in die Irre zu führen, dass der Trick schon nach dem ersten Todesfall erkannt wird und der Film deshalb vorhersehbar wird. Aber hey, insgesamt ist das doch ein ziemlich spannender und auch mit der kurzen Laufzeit ziemlich unterhaltsamer Horrorfilm, der mal nicht auf Splatter aus ist, sonder schon fast konservativ daher kommt. Keine Perle des Genres, aber doch ein netter Film für zwischendurch.
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Turokko Mon, 08 Oct 2012 15:51:32 -0000
Kommentar löschenNaja bis auf das Gruselige Ende und die ein oder andere spannende Panikattacke, war der Film schon ziemlich träge ! Außerdem war die Spielzeit viiiiieeel zu kurz und das Geschehen im Gesamten hätte mir bestimmt besser gefallen, wenn die Geschichte noch ein wenig ausgeprägter gewesen wäre !
Reicht aber auf jeden Fall für nen netten DVD Abend mit der Freundin...
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Freidenker Tue, 02 Oct 2012 18:39:29 -0000
Kommentar löschenAls ich damals den Trailer gesehen habe,hatte ich eigentlich recht hohe Erwartungen die der Film leider nicht wirklich erfüllt hat.
Die Idee ist eigentlich sehr gut aber wurde nicht besonders gut umgesetzt.
Es ist zwar Spannung vorhanden und auch das Ende ist recht überraschend,aber im großen und ganzen ist der Film nur guter Durchschnitt.
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russel Sat, 22 Sep 2012 11:12:49 -0000
Kommentar löschen08/15 thriller. habe mir mehr erwartet. gerade bei diesem regisseur. viel rauch um nichts,
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the assassin 666 Mon, 17 Sep 2012 20:28:43 -0000
Kommentar löschenZwar nicht soo teuflisch und auch nicht soo klautrophobisch, dafür aber sehr spannend, düster und mit Rätselspiel. Wer ist den der Teufel ?. :)
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crab1973 Tue, 18 Sep 2012 08:14:14 -0000
Antwort löschenDie Nachbarin von schräg gegenüber, die immer gleich die Bullen ruft und rumschreit wenn einer vier Zentimeter vor ihrer Einfahrt steht. Dabei hat die nicht mal ein Auto. ;)
the assassin 666 Tue, 18 Sep 2012 09:30:46 -0000
Antwort löschenTeuflische Nachbarn. :D
Moe Mon, 17 Sep 2012 07:43:13 -0000
Kommentar löschenDer Anfang des Filmes wirkte vielversprechend, doch je länger es ging, desto mehr driftete der Film ab. Es gab zwei, drei überraschende Momente, doch von da an wurde es vorhersehbar.
Doch dank des Kammerspiels und der Atmosphäre rutschte der Film nicht ins komplette Mittelmaß ab.
Es ist, meiner Meinung nach, ein Film für Leute, die noch nicht viele Filme dieser Art gesehen haben. Für alle anderen ist er eine kurzweilige und kurzfristig interessante Angelegenheit.
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Joone44 Sat, 15 Sep 2012 19:04:17 -0000
Kommentar löschenDie schöne Anfangssequenz erinnert unfreiwillig an „Fringe“. Die Kamera scheint entfesselt, umgeklappt filmt sie die kalte Luft der Großstadt. Der Blick fliegt über Wolkenkratzer hinweg, unterlegt mit schnarrender Poltermusik. „Devil“ ist in seiner Bildsprache stark und es liegt während der ganzen Spielzeit eine mystische Spannung in der Luft, die gut ausgereizt wird.
Der Film hält diese Spannung auch storytechnisch gut ein. Der Film ist schnell erzählt, kurzweilig und funktioniert in diesem Fall wirklich auf Teufel komm raus. Die Figuren sind in Sachen Charaktertiefe dagegen sehr dürftig ausgestattet. Die Sympathie hält sich in Grenzen, genauso wie die eingebauten Schockeinlagen. Das Lichtschalter-Prinzip ist schnell ausgeschöpft und wird rasch zur vorhersehbaren Nummer.
Dennoch hat „Devil“ etwas an sich. Es ist einfach dieses kühle und düstere Feeling, die Klaustrophobie, die Musik. Alles fügt sich zusammen, sodass es nie zum langweiligen 08/15-Thrillerchen verkommt. Auch der Endtwist ist gelungen, erreicht aber nie die Klasse der „The Sixth Sense“-Auflösung.
„Devil“ ist vielleicht nicht DER Horrorfilm, macht Shyamalans Vita allerdings um einiges attraktiver. Als Genrefan kann man ruhig einen Blick riskieren, ansonsten reicht auch Treppensteigen aus.
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AnniLa Mon, 27 Aug 2012 19:26:02 -0000
Kommentar löschenDoug Heffernans Mom :D
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gibtsnet Tue, 28 Aug 2012 08:00:51 -0000
Antwort löschenCarrie wusste es bestimmt schon immer ;-)
BigH Tue, 14 Aug 2012 16:26:13 -0000
Kommentar löschengar nicht mal übel für einen M. Night Shyamalan-Film (traurig, daß man den Namen des Regisseurs von "The Sixth Sense" schon fast verwendet wie Uwe Boll...). Der Spannungsbogen wird gut aufgebaut, und das Ganze ist nicht ungruselig. Irgendwann habe ich dann mal gedacht: 'Bin gespannt, wie sie dafür einen brauchbaren Schluß gefunden haben'. Nun, das haben sie nicht. Das Ende hält leider nicht, was der ansonsten anständige Film verspricht, so daß "Devil" einen etwas schalen Nachgeschmack hinterläßt.
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chmul_cr0n Mon, 13 Aug 2012 17:04:38 -0000
Kommentar löschen...es ist also niemandem ein Ende eingefallen?
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Fineout Fri, 03 Aug 2012 13:09:51 -0000
Kommentar löschenIch war leider etwas enttäuscht, denn der Trailer hat einen spannenden und "gruseligen" Thriller versprochen. So ein Gefühl von Platzangst, gefangen im Fahrstuhl, Einsamkeit und schauer - So etwas in diese Richtung wollte ich, habe ich erwartet. Das konnte "Devil" meiner Meinung nach kaum rüberbringen. Blackscreen's kann ich in Filmen überhaupt nicht leiden, und diese gab es ganz oft, viel zu oft! - /Spoiler/- Diese wurden einfach nur an Stelle von Todesszenen eingefügt, beim ersten mal war es noch ganz okay, doch nach der Zeit wurde somit das kleine bisschen Grusel rausgesaugt, dass dieser Film noch hatte. Und sonst war mir der Film auch einen Tick zu "Soft" :). Die Idee mit dem Teufel ist zwar ganz gut, doch der wird hier irgendwie kaum betont. Angst vor Fahrstühlen hatte ich mal als ich klein war, ich hatte Hoffnung dass diese Angst wieder kommt, nachdem ich mir diesen Film angeschaut habe. Doch noch am selben Tag bin ich bis ins 12.Stockwerk gefahren (mit einem Fahrstuhl) und der kleine Raum mit dem Spiegel hätte mich an den Film erinnern sollen, aber dass hat er nicht. Leider.
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agynessa Thu, 26 Jul 2012 07:40:57 -0000
Kommentar löschenDevil, habe ich mir nach dem Cover her zu urteilen, nicht so gut vorgestellt, wie er schlussendlich war. Ein Horrorstreifen, der zwar nicht unbedingt Gänsehautalarm bei den Zuschauern erzeugt, aber eine Story beinhaltet, die es schafft, den Zuschauer bei Laune zu halten. Denn wer möchte schon gerne mit dem Fahrstuhl stecken bleiben?
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Cooler Typ Tue, 31 Jul 2012 10:23:44 -0000
Antwort löschenDu damitsch daine Kommentarö in Ruhe haten kan. ;:D..D:;);;D;)©®Ωºƒ†ª∂©ªΩ®¨º⁄∆