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Eine Weihnachtsgeschichte

A Christmas Carol (2009), US Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Animationsfilm, Drama, Fantasyfilm, Komödie, Kinostart 05.11.2009


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5.3
Kritiker
13 Bewertungen
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6.5
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1875 Bewertungen
87 Kommentare
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von Robert Zemeckis, mit Jim Carrey und Steve Valentine

In Robert Zemeckis Eine Weihnachtsgeschichte bekommt Jim Carrey Ärger mit Geistern, die er niemals rief.

Wie jeden Tag zeigt sich Ebenezer Scrooge (Jim Carrey) auch am Heiligen Abend als Geizhals und Misanthrop – ob er nun seinen getreuen Buchhalter anblafft oder seinen gut gelaunten Neffen. Wenig später begegnet er dem Geist seines verstorbenen Geschäftspartners Joseph Marley (Gary Oldman), der im Jenseits den Preis für seine Herzlosigkeit bezahlt. Marley, der Scrooge ein ähnliches Schicksal ersparen möchte, erzählt ihm, dass er von drei Geistern Besuch bekommen wird. Und in der Tat: Die Geister der vergangenen, gegenwärtigen und künftigen Weihnacht entführen den alten Scrooge auf eine Reise, die ihm letztendlich die Augen öffnen soll. Dabei wird er mit Wahrheiten konfrontiert, die er am liebsten verleugnen möchte, doch er muss sein Herz öffnen und seinen jahrelangen Groll ablegen, bevor es zu spät ist.

Hintergrund & Infos zu Eine Weihnachtsgeschichte
In Disneys Eine Weihnachtsgeschichte zeigt Kinovisionär Robert Zemeckis (Forrest Gump, Der Polarexpress) einmal mehr seinen Hang zum Außergewöhnlichen, auch in technologischer Hinsicht. Produziert mit der bahnbrechenden Motion-Capture-Technologie, spielt Komödien-Star Jim Carrey (Bruce Allmächtig, Der Ja-Sager) in der spektakulären Neuverfilmung des Klassikers von Charles Dickens sieben Hauptrollen selbst und wird dabei unterstützt von Charakterdarstellern wie Colin Firth (Mamma Mia!), Robin Wright (Message in a Bottle – Der Beginn einer großen Liebe) und Gary Oldman (Dame König As Spion) – natürlich auch in Disney Digital 3D.

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Mehr Bilder (23) und Videos (10) zu Eine Weihnachtsgeschichte


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Eine Weihnachtsgeschichte
Genre
Computeranimationsfilm, Drama, Fantasyfilm, Komödie
Zeit
19. Jahrhundert, Morgen, Nacht, Weihnachten
Ort
London
Handlung
Angestellter, Armut, Behinderung, Bekehrung, Bettler, Feier, Geist, Geiz, Krankheit, Roman, Truthahn, Weihnachten
Stimmung
Berührend, Witzig
Zielgruppe
Familienfilm
Tag
Bestsellerverfilmung, Literaturverfilmung, Real 3D
Verleiher
Walt Disney Studios Motion Pictures Germany GmbH
Produktionsfirma
Walt Disney Pictures

Kritiken (9) — Film: Eine Weihnachtsgeschichte

Flibbo: Wie ist der Film?

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7.0Sehenswert

[...] Als Wehrmutstropfen bleibt nur, dass „Eine Weihnachtsgeschichte“ sich in all den entfesselten Kamerafahrten zu derart vielen Effektspielereien hinreißen lässt, dass die Handlung manchmal ihre Konzentration verliert und die Seele des Ganzen überdeckt zu werden droht. Trotzdem ist die animierte Disney-Variante eine mehr als brauchbare, liebevolle und vor allem toll besetzte Verfilmung der berühmten Festtagsliteratur.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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3.0Schwach

Bereits zum dritten Mal hantiert Robert Zecmkis mit dem Verfahren des Motion Capturing und bereits zum dritten Mal geht er damit ordentlich baden. Dabei ist die winterliche Welt des London um 1848 durchaus stimmig und technisch wirklich beeindruckend gelungen. Der Film versteht es detailverliebte Szenen zu generieren, doch auch der schönsten und perfekt am PC ausgerechneten Szene fehlt es an Leben. Alles wirkt fremdartig leb- und auch lieblos. Die Figuren sollen individuell wirken, verkommen aber trotz realistischen Gestiken und Mimiken zu blassen Marionetten. Das Zemeckis viele Darsteller doppelt und dreifach besetzte gipfelt, zumindest in der deutschen Fassung, in ein unschönes Stimmenchaos.

Die Geschichte, die Zemeckis hier erzählt, ist der Weihnachtsklassiker schlechthin und er versucht ihn so originalgetreu wie möglich nachzuerzählen. Doch weder der eingestreunte Witz, noch die Dramatik kann so recht überzeugen. Natürlich weiß man wie die Geschichte ausgeht, sie wurde ja unzählige Male bereits verfilmt - einmal sogar mit den Muppets, mein persönlicher Favorit. Vielleicht vertraute Zemeckis deshalb auf großes Spektakel und lässt Scrooge irrwitzige Rutschpartien und rasante Raketenflüge durchleben? Doch es ändert nichts daran, dass diese Version des klassischen Stoffes zu den Schlechteren gehört. Eher im Gegenteil. Gerade dieser hochgezüchtete Effekte-Radau stört. Er wirkt, genau wie die „toten“ Figuren, wie ein Fremdkörper in der Geschichte und vernichtet jeden kleinsten Krümel von weihnachtlicher Atmosphäre.

Früher wurde George A. Romero wegen seiner Filme auch als „Herr der Untoten“ bezeichnet. Nach Zemeckis dritten Motion Capturing Werk, das wie die anderen auch, hauptsächlich wegen „toter“ Figuren auffällt, ernenne ich ihn hiermit zum „Herrn der Toten“. Fröhliche Weihnachten.

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José Garcia: Textezumfilm

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8.0Ausgezeichnet

Jede der drei Episoden besitzt eine je eigene Anmutung: Weil der Geist der vergangenen Weihnacht als Kerze mit leuchtendem Feuer dargestellt wird, fällt das Produktionsdesign dementsprechend hell aus. Die durch die lebendige Musik unterstützten Kamerafahrten durch die Straßen Londons und auf dem Land sind rasant gestaltet. Der Geist der gegenwärtigen Weihnacht erscheint jedoch als auf einem Berg Weihnachtsgeschenke ruhender Riese. Der ihn und Scrooge umgebende Raum bewegt sich, der Fußboden öffnet sich, damit der alte Pfennigfuchser die Welt betrachten kann, die sich jedoch nicht mehr so hell wie in der ersten Episode zeigt. Es geht immer surrealer zu, bis mit dem Tod des Geistes der gegenwärtigen Weihnacht die hässlichen Kinder der Menschen „Unwissenheit“ und „Mangel“ zum Vorschein treten. Noch düsterer geht es im dritten Kapitel zu, bis in der Dunkelheit nur noch die roten Augen der Pferde leuchten, die den Leichenwagen ziehen. „Disneys Eine Weihnachtsgeschichte“ ist als 3-D-Film konzipiert. Deshalb gehören blitzschnelle Kamerafahrten, aufsehnerregende Perspektiven mit ungewohnten Raumeffekten wesentlich zur Dramaturgie eines Filmes, der wegen seiner Düsterheit unzweifelhaft kein Kinderfilm ist.

Getreu der Buchvorlage handelt Robert Zemeckis Film von Erlösung durch Umkehr. Im Angesicht des Todes ergreift der kaltherzige Ebenezer Scrooge seine zweite Chance, und ändert sich. Das letzte animierte Bild verschmilzt erneut mit John Leechs berühmter Abbildung in Dickens’ Erzählung. Es zeigt einen geläuterten, lebensfrohen und menschenfreundlichen Scrooge.

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sushi25: movie-fan.de

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2.5Ärgerlich

Eine Weihnachtsgeschichte ist leider eine Themaverfehlung. Der Klassiker von Charles Dickens, hier als mitunter gruseliges 3D-Spektakel umgesetzt, läßt den Zuschauer kalt. Es ist Robert Zemeckis nicht gelungen "den Geist der Weihnacht" einzufangen und die Herzen der Zuschauer zu rühren und die Tränchen kullern zu lassen. Im Stil von "Polarexpress" animiert, ist die vorliegende Verfilmung zwar noch etwas fürs Auge, aber leider nichts fürs Herz. Als Komödie enthält sie nicht genug Witz. Jim Carrey nimmt man erfreulicherweise (insbesondere in der deutschen Synchro) kaum wahr.

Für das Publikum ab 6 Jahren, könnten die Geister mitunter die eine oder andere schlaflose Nacht mit sich bringen. Die erwachsenen Zuschauer werden sich zwar an der interessanten Umsetzung der Geister freuen, aber das Fehlen der emotionalen Ebene bemerken. ET war ein toller Film, also gibt es noch einen Extrapunkt dafür, dass Scrooge vor dem Mond vorbeifliegt.

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Todd McCarthy: Hollywood Reporter Todd McCarthy: Hollywood Reporter

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3.5Schwach

Der Film lässt traditionelle Animation ungenutzt indem er sie zu realistisch zu machen versucht und raubt den Darstellern gleichzeitig ihre volle Pallette an Gesichtsausdrücken durch die von Regisseur Robert Zemecki gewählte Performance-Capture Technik. Charles Dickens's Novelle wurde zu einem Jahrmarkt-Vergnügen verunstaltet, wo Scrooge durch die Straßen von London segelt und halb bis zum Mond aufsteigt, nur weil es ihm die Technologie jetzt erlaubt. Der Griesgram - also jeder. der die früheren Fimversionen bevorzugt – wird sich abwenden, während die Kiddies hinter ihren 3D-Brillen Ooooh und Aaah machen werden – und Disney so ein schönes, vorweihnachtliches Geldgeschenk bescheren werden.

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Edward Douglas: ComingSoon.net Edward Douglas: ComingSoon.net

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8.0Ausgezeichnet

Charles Dickens' Klassiker wurde so oft verfilmt, dass es Robert Zemeckis größtes Problem war, den Zuschauern etwas Neues zu bieten, um seinen Film hervorstechen zu lassen. Es lässt sich darüber streiten, ob er dies geschafft hat. Immerhin zeigt er einen visuell fantastischen Film, der von der Performance-Capture Methode profitiert und gleichzeitig nah am literarischen Original bleibt. Die darstellerischen Leistungen sind hervorragend, obwohl Jim Carrey nicht das Witzige betont. Die Animation gibt ihm die Möglichkeit, seine Körperlichkeit zu nutzen, um uns einen lebhafteren Scrooge zu zeigen als jemals zuvor.

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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail

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8.0Ausgezeichnet

Wenn man ein unterhaltsames Geschichtsstück will, könnte man es viel schlechter treffen als Robert Zemeckis „Weihnachtsgeschichte“, die in den Kinos in 3D läuft. Der Film bleibt lobenswerterweise nah an der literarischen Vorlage, auch im Dialog. Jim Carrey gibt eine energische Performance und bietet eine unterhaltsame Imitation von Alastair Sim als der Weihnachts-Hasser Scrooge. Manch szenische Arbeit, die durch und über das viktiorianische London segelt, ist gar spektakulär. Dennoch war ich weniger beeindruckt von Carreys Darstellung der Geister, vor allem als der Geist der aktuellen Weihnacht.

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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror

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9.0Herausragend

Die Weihnachtszeit ist noch nicht ganz heran, schon erklärt Disney die Saison für eröffnet und zeigt diesen optisch außergewöhnliche Adaption der viel geliebten Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. Dieselbe Performance-Capture Methode, die effektvoll in Beowulf und Polar Express genutzt wurde, erzeugt eine beinahe perfekte Mischung aus Optik und Herz. Es ist auch eine Erinnerung daran, dass Dickens Geschichte wirklich düster und gruselig war. In anderen Worten: Weihnachten kommt diesmal früher. Nicht verpassen.

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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4.0Uninteressant

[...] Vorlagengenaue Adaption der berühmten Weihnachtsgeschichte, deren Potenzial durch die grausige Animation immer wieder erfolgreich verschenkt wird. Jim Carrey und die weihnachtliche Musik Alan Silvestris überzeugen, doch Robert Zemeckis kann auch in seinem dritten Motion-Capture-Spektakel keine überzeugenden Argumente für die hölzerne Technik vorbringen. Und wirkliche Weihnachtsstimmung möchte Anfang November auch noch nicht aufkommen.

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Kommentare (76) — Film: Eine Weihnachtsgeschichte


Sortierung

StrawStar

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Bewertung3.0Schwach

Selten war Animation so leblos. Performance Capture? Jeder klassische Trickfilm transportiert mehr Gefühle als diese Figuren, die einem Computerspiel entstiegen zu sein scheinen.

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jorg.hoffmann.9849

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wir befinden uns im London der Industriellen Revolution: Für Ebenezer Scrooge (Jim Carrey) ist Weihnachten ein Fest der Verschwendung. Außerdem will der knauserige und verbitterte alte Mann einfach nicht verstehen, wie sein Angestellter Bob Cratchit (Gary Oldman) an Weihnachten die Unverfrorenheit besitzen kann, einen bezahlten Urlaubstag zu verlangen. Doch dann erscheint dem greisen Sturkopf plötzlich der Geist seines vor sieben Jahren verstorbenen Kompagnons Marley (Gary Oldman), der ihm die Ankunft dreier weiterer Spukgestalten voraussagt. Und tatsächlich schauen in der folgenden Nacht die Geister der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Weihnacht (alle drei: Jim Carrey) bei Scrooge vorbei, um ihn auf den rechten Pfad zurückzuführen…

Jedes Jahr zu Weihnachten lege ich diese BD in den Player. Jim Carrey als Ebenezer Scrogge passt wie die Faust aufs Auge.

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Brabbit

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Bewertung3.5Schwach

Die Geister verhalten sich einfach nur übertrieben und lachhaft. Dank der Geister kann man den alten Scrooge besser verstehen als den veränderten freundlichen.

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heikschn

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Bewertung5.0Geht so

Das wichtigste an einem Film ist aus meiner Sicht ein gutes Drehbuch. Dickens' A Christmas Carol ist eine wunderbare Romanvorlag. Was soll also schiefgehen bei einer Verfilmung des Stoffs? Nun man kann den Film im Motion Capture Verfahren machen. Positiv ist, dass die Technik sich in den Jahren stark weiter entwickelt hat. Die Mimik der Figuren ist weiterhin nicht gut, aber um Längen besser als beispielsweise noch im Polarexpress. Negativ ist, dass man bei den Zemeckis-MoCap-Filmen immer das Gefühl hat, der gute Mann dreht ein Bewerbungsvideo für dieses Trickverfahren. Schon im Polarexpress und auch hier wieder gibt es immer wieder Szenen, die für den Film völlig unnötig sind, bei denen man den Eindruck hat, dass hier lediglich jemand zeigen will, was für tolle Effekte heutzutage möglich sind. Was soll z. B. die wilde Verfolgung des Scrooge und Schrumpfung durch den Geist der zukünftigen Weihnacht?

Fazit: Passt gut in die Weihnachtszeit. Es gibt aber etliche Weihnachtsfilme, die weit besser sind!

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deevaudee

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Bewertung7.5Sehenswert

X mal wurde Dickens Geschichte um den Griesgram Scrooge verfilmt. Ob als Cartoon, in etlichen Realfilmen, mit Grossaufgebot, mit Laien, als differenzierte Version in die Geister die ich rief und weiss der Geier wie noch. Aber Robert Zemeckis, der schon mit Hanks als Zugpferd schon einen Weihnachtsfilm auf die Strecke schickte um ihn animiert kopiert mit Realdarstellern zum Leben zu erwecken, folgt nach "Der Polarexpress" die eben erwähnte Dickensche Story um Scrooge. Inhaltlich, so muss man zu der Geschichte auch nicht viel sagen. Interessant ist das Charakterdesign die Auswahl derer, die diese mimen und natürlich auch die Grafik. Und neben allen Vergleichbaren Versionen, die ich so kenne zu dieser Geschichte, ist diese Art der Interpretation zum einem interessant gestaltet, und find es eigentlich sehr sehr gelungen. Natürlich wird es Handlungstechnisch keine Wendung geben, etwas unerwartetes. Scrooge wird brav und seelig. Statt ihn überfährt eine Kutsche, er erleidet der Amnesie und wird nur Vorrübergehend nett. Das hätte mal was. So ist es vorhersehbar. Und doch haucht Zemeckis mit diesen Film dem ganzen etwas Leben ein, so das man zwar nicht überrascht, aber doch etwas mit dem alten Knochen mitgeht. Was aber auch an Jim Carrey liegt, der in der Scrooge Rolle dem ganzen das gewisse etwas gibt. Das Ani-design der Charaktere fand ich nicht schlimm. Und die 3 Geister waren auch unterschiedlich gut und schlecht. Vor allem aber, gefiel mir die leicht schaurige Art. Also Angsthasen um die 10 wenn auch FSK 12, sollten den nicht ohne Erwachsene schauen. Ansonsten war alles dabei. Rührseeligkeit, Mürrigkeit aber das Gehirngewaschene Herzöffnungsdings um Scrooge, war etwas matt und flach. Aber sonst, darf man den gern zu den Festtagen schauen. In den Verfilmungen zu Dickens gibts weitaus grössere Gurken.

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martin75

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich finde den Film ``eine Weihnachtsgeschichte`` einfach super. Denn ich würde an Weihnachten gerne einen passenden Film dazu gucken, allerdings darf bei meinen Filmen Spaß und Spannung auch nicht fehlen und der Film bietet beides. Einfach klasse :)

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Gabuyasha

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Bewertung5.0Geht so

Der Titel hätte zwar nicht umbenannt werden können, trotzdem weiß er mir nicht zu gefallen. Dass man hier jedoch keinen Familienfilm gemacht hat, überrascht mich schon sehr, vor allem da der Film an Weihnachten gerichtet sein soll und das Zusammensein vermitteln werden soll.(2x soll, wie peinlich) Doch abgesehen davon und von der Tatsache, dass der Film nur zur Weihnachtszeit konsumiert werden soll, spreche ich für alle Erwachsenen ohne Kinder zu Heiligabend die Sehempfehlung aus. Vielleicht hat der Film aber auch so genug Fehler.
Fazit: Brauch ich keins geben, hab eh alles schon erwähnt

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MrKORNCLOWN

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Bewertung4.0Uninteressant

Das geruckle und gezittere der CGI Menschen hat mich dermassen beeindruckt, dass ich nach 30 min eingeschlafen bin.

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FilmFreak2K13

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Bewertung9.0Herausragend

Für mich gehört diese Verfilmung von Dickens Klassiker bis heute mit zu den besten.

Gerade durch das MoCap und der Entscheidung einen CGI Film draus zu machen konnte die werksgetreueste Version erschaffen werden die wir kennen.

Versteht mich nicht falsch ich sehe „Die Geister die ich rief“ und „Die Muppets Weihnachtsgeschichte“ genauso gerne wie diesen hier aber keiner kommt dem Buch näher als Zemeckis Version. Wie schon geschrieben wurde, wurden komplette Designs und Szenenbeschreibungen übernommen. Ich mein, jedes mal wenn eine Buchverfilmung vom Buch abweicht ist der Aufschrei der Fans riesig, siehe DHdR, Der Hobbit, Sakrileg, Illuminati und diverse King Verfilmungen. Aber bei Dickens Klassiker wird wohl eine riesen Ausnahme gemacht. Da kann Scrooge gerne mal mit Puppen singen und tanzen oder sich mit einem der Geister prügeln. Das ist ok. Nutzt aber jemand eine neue Technik um SEINE Version der Geschichte so nah am original wie möglich zu realisieren wird dies nicht angenommen und verteufelt.

Ich muss aber auch selbst zugeben dass es mansche Sachen gibt die mich an der technischen Umsetzung stören: Da wären einmal Scrooges Haare, die Darstellung von Jackob Marley als Geist und das Lachen von Bob nachdem er durch das Kutschensliden auf den Hintern gefallen ist.

Des Weiteren bin ich kein Fan von der 3. Geist Szene in der Scrooge vom Geist verfolgt und während dessen geschrumpft wird und dann wie ein Schlumpf spricht. Ne das ging gar nicht und hätte nicht sein müssen.

Und was den Faktor Grusel/Kinde angeht; Der Film ist ab 12 Jahren freigegeben. Wenn mir das egal ist oder mich nicht interessiert dann brauche ich mich nicht wundern wenn mein Kind von 6/7 Jahren sich fürchtet. Nur weil Disney drauf steht muss das nicht direkt ein FSK 0 Film sein. Es gibt auch von Disney produzierte Filme die sind FSK16. Also vorher mal genauer auf die Hülle gucken (die tollen FSK Flatschen die schon einige SB und andere Sammlerstücke verschandelten sind schon extra groß) oder sich anderweitig informieren.

Am Ende entfaltet sich zumindest bei mir immer ein wohlig warmes Gefühl wenn Scrooge bekehrt wurde und sich seines Lebens wieder freut. Von daher kann der Film nicht so schlecht sein wie mansch andere ihn gerne sehen würde.

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Thomas Hetzel

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Bewertung5.0Geht so

Eine leider eher mittelmäßige Verfilmung der berühmten Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens. Sicherlich ist sie gut gemacht und allein wegen Jim Carrey, Gary Oldman und Colin Firth, musste ich den Film sehen. Doch ich war doch schon etwas enttäuscht, abgesehen von den tollen Tricks und der Tatsache, dass sie für Disney-Verhältnisse ziemlich düstere Momente hat, bot sie nichts neues. Für mich bleibt die beste Verfilmung von Charles Dickens Klassiker einfach die von den Muppets.

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MurmelTV

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein kleiner aber feiner Film, welchen man sich immer mal wieder in der Weihnachtszeit anschauen kann. Ich hatte heute meinen Spaß und darauf kommt es an!

Für Kinder ist dieser Film jedoch nicht geeignet, was mir im Moment nichts ausmacht, da ich keine habe, doch sollte man das dazu sagen.
Die Handlung wird ein wenig zu schnell für mein Empfinden, ja gerade zu abgehackt, erzählt, was bei der wunderschönen Geschichte von Charles Dickens recht schade ist. Dennoch gelingt es Disney viele Emotionen rüberzubringen, auch durch die Animationen/dem "Performance-Capturing", welche viele hier bemängeln. So wirken sie auf mich keineswegs "hölzern" oder "gänzlich emotionslos". Insbesondere Jim Carrey ist mal wieder grandios als miesepetriger Geißhals.

Also: Kochend heißen Glühwein schlürfen, dazu Knabbereien oder (wie ich heute) einen Ofenkäse mit Brot bereitstellen, Film einlegen und einen Wintertag mit weihnachtlicher Stimmung genießen.

Ein ♥ für Disney!

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malte.fischer.9404

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Bewertung3.5Schwach

"Viel zu lieblos gemacht!"

Eigentlich mag ich Jim Carrey, Disney und die Geschichte, aber diesen Streifen fand ich seltsamerweise gar nicht so berauschend, wie alle immer meinen. Worum es geht brauch ich schon gar nicht mehr zu erzählen. Es geht um Ebenezer Sgrooze, einen sehr kaltherzigen Menschen. Damit er seine Zukunft ändert kommen drei Geister zu ihm nach Hause. Usw.
Die Geschichte kenne ich natürlich und habe schon andere Filme dazu gesehen. Unter anderem einen wohl unbekannten Zeichentrickfilm, den ich hundert mal besser fand, als diese Version hier. Diese Version ist einfach zu kaltherzig gemacht. Ich sage schon nichts gegen die Animation, die schon wirklich sehr realitätsgetreu rüberkommt! Oder ist das CGI, ich weiß es nicht.

Ich gebe nur 3.5/10 Punkten, weil man aus den Buch wirklich noch besseres hätte machen können. Es reichte auch eigentlich. Ich fand den Zeichentrickfilm gut, den man heute auch nur auf VHS kriegt und auf SRTL im Fernsehen (zur Weihnachtszeit) sieht. Auf jeden Fall ist der viel besser!

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smartyx

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Bewertung3.0Schwach

Sehr schade. Ich hatte mir mehr erwartet - und wurde leider enttäuscht.
Der Teil der 3 Geister ist aus meiner Sicht viel zu dominant und nimmt einen zu großen Platz in der Geschichte ein. Es wirkt manchmal verstörend. Meinen Kindern könnte ich das nicht zeigen.
Die Verwandlung des griesgrämigen Hauptdarstellers kommt viel zu kurz und sollte mehr herausgestellt werden - nicht nur die letzten 5 Minuten des Films.
Da wäre mehr drin gewesen...

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Babztriol

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Bewertung5.0Geht so

Gegen die Weihnachtsgeschichte ansich lässt sich wenig sagen, aber diese Umsetzung fand ich nicht so toll. Jim Carrey mag ich eh nicht, und auch die ganze Optik war zwar chic, aber irgendwie... lieblos? Schade.

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Einar

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Bewertung7.0Sehenswert

Hier treffen zwei Welten auf einander: Ich bin ein sehr großer Freund der Weihnachtsgeschichte von Dickens. Und ich bin ein mindestens genau so großer Kritiker der modernen Computer-Techniken, wie hier Motion-Capture oder 3D-Effekte.

Die positive Aspekte überwiegen aber eindeutig, denn die moralische und fantastische Handlung der Weihnachtsgeschichte wird gut auf diesen Film übertragen. Und auch wenn mir diese Technik nicht zusagt, muss ich zugeben, dass die Effekte mehr als ordentlich waren. Zudem behält man die dunkle Atmosphäre des 19.Jahrhunderts, ein Kinderfilm ist es somit sicherlich nicht, mindestens nicht für kleine Kinder.

So eine Produktion freut mich und es ist bestimmt eine Bereicherung für den Weihnachts-Kanon. Wer diesen Film mag oder aber eine 'bessere' Umsetzung von Dickens sucht: Schaut euch "Micky's Weihnachtsgeschichte" (Mick's Christmas Carol, Disney) an, eine Zeichentrickversion mit Onkel Dagobert als Scrooge (8.0 in meiner Bewertung) - oder aber eine interessante Adaption mit Bill Murray, "Die Geister, die ich rief" (7.5).

Worauf sich der Zemeckis-Film aber berufen darf: Er ist der werkgetreueste!

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knusperzwieback

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Bewertung3.0Schwach

Ich liebe die Realverfilmung. Hier gabs massenhaft SFX aus dem Computer und das wars. Nach dem zweiten Geist hatte ich genug SFX gesehen und hab ausgeschalten weil mich der Film ansonsten völlig kalt gelassen hat.

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L-viz

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Bewertung5.5Geht so

Absolut gelungene Verfilmung der Geschichte in einer Grafik, die neue Maßstäbe zu setzen im Stande ist. Die ein oder andere Actionszene zu lang, aber sonst gibt es nichts zu meckern...außer, dass ich die Weihnachtsgeschichte grundsätzlich nicht mag, weshalb die Punktevergabe dürftig ausfällt.

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Tetsumi

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Bewertung7.5Sehenswert

Das Jim Carrey die Rolle des Ebernerzy Scrooge gewählt wurde, scheint zwar auf den ersten blick etwas ungewöhnlich, da wir ihn eher als hyperaktiven Quatschmeister 5001 kennen, als unangebracht. Doch zeigte er mit The Truman Show oder Bruce Allmächtig das er auch für dramatische Rollen mehr als nur glänzen kann.

Das ganze motion capturing mag zwar auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich sein, verleiht aber im Nachhinein, zusammen mit der dunkel gehaltenen welt, etwas ganz besonderes.

Alles in allem doch eine ordentliche wunderbare WEihnachtsgesichte. Es zwar nicht DIE weihnachtsgesichte aber es ist eine...;)

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cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Die altehrwürdige Geschichte lässt Disney im neumodischen Animationsgewand erscheinen. Optisch mitunter allererste Sahne; die Flüge durch die Geschichte gleichen einem herabstürzenden Falken, was das Ganze spektakulär erscheinen lässt und zeitweise war ich auch regelrecht angetan, aber seien wir doch mal ehrlich: Was bei dieser neuartigen Interpretation ganz klar fehlt, ist die Wärme, die sich ums Herz herum ausbreitet!
Und noch was: Die Geister sind doch ein riesengroßer brauner Haufen!!! Die flüsternde Kerze und der dämliche Lachsack – echt voll verkackt! Ach komm, hör mir auf!
Schön mal gesehen zu haben, um die liebgewonnenen alten Streifen noch mehr zu mögen!

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LionelLuthor

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Bewertung6.0Ganz gut

Im ersten Moment war ich vom Film enttäuscht und hätte tatsächlich ,die mir vorhergesagten 5 Punkte vergeben (Das mit den 5 Punkten sah ich erst als ich diesen Kommentar schrieb ,aber hatte die direkt beim gucken im Kopf).
Doch dann ging meine Mutter ans Bücherregal und holte ein Buch hervor, blätterte darin rum und meinte laut: "Eine Weihnachtsgeschchte in Prosa..." Ich fragte nur: "Du hast das Buch?" Als sie mir es gab, sah ich tatsächlich auf dem Cover " Charles Dickens Weihnachtsmärchen".
Also schnell aufgeschlagen und die erste Verwunderung:
Mitten in die Texte sind Zeichnungen eingefügt und ich blickte gerade auf den Geist der Gegenwärtigen Weihnacht und dachte ich gucke nicht richtig, denn die Zeichnung sah aus wie eine gezeichnete Szene aus dem Film! Also schnell noch die Kapitel überflogen und ich stellte fest: Charakterdesign und Texte teilweise genau wie im Film!
Das hatte mich dann doch verwundert. Kannte bisher nur "Die Geister die ich rief" und einen Zeichentrickfilm der auch hier bei MP gelistet ist. Ach und hab die Geschichte mal als Musical vor einigen Jahren gesehen. Dachte also erst ,dass Disney die Story einfach düsterer erscheinen ließ. Aber so muss ich das Disney zugute halten ,dass sie seeeehr werkstreu waren und Dickens Geschichte nicht absichtlich umbauten.( Also direkt von 5 auf 6 Punkte hoch. )
Was mich aber dennoch sehr störte ,waren 3erlei Dinge:

1. Die Optik:
Was mich beim Polarexpress noch immer fasziniert, ist mir hier zu sehr "auf echt"getrimmt. Was nutzen mir Falten im Gesicht, wenn es aber aussieht wie aus Plastik gemacht. Teilweise war es ok, aber bei Großaufnahmen wieder furchtbar.

2. Die 3D-Szenen:
Ich habe den Film nur in 2D gesehen, daher kann ich nicht beurteilen wie gut der 3D- Effekt war. Aber mir waren da zu viele Flug- und Rennszenen, die nichts mit der Story zu tun hatten und mich immer aus derselbigen raus rissen. Zwar könnten diese Szenen vielleicht der Action oder Spannung wegen eingebaut worden sein, aber das glaube ich nicht. Denn spannend war der Film auch so. Daher denke ich eher, dass man ihier der 3D Willen wegen einfach ein paar 3D- Achterbahnfahrten eingebaut hatte.

3. Die Besetzung:
Ich mag Jim Carreysehr. In Komödien sowieso und auch als ernsthafter Schauspieler.
Aber hier fand ich ihn Fehl am Platz. Im ersten Moment macht zwar seine Bestzung Sinn, aber nur ,wenn man es mehr Slapstickhafter und mit mehr Pepp angehen wolle. Aber das passt einfach nicht zum gruseligen Rest des Films und Buches.
Carrey machte ein paar mal Bewegungen und Mimiken , die eindeutig Jim Carrey waren aber nicht ein Scrooge. Fiel mir ein paar mal auf. Das fand ich Schade, weil er andererseits sehr gut die Verzweiflung rüber brachte. Aber das alleine reicht nicht, wenn man nachher wieder den "Clown" macht.

Fazit: Mit einem anderen Hauptdarsteller, einen kleinwenig weniger realistische Perfektion und weniger Achterbahnfahrten, hätte der Film richtig richtig gut werden können.
Nächstes Jahr wird die Realverfilmung mit Patrick Stewart probiert :)

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