I, Robot

I, Robot (2004), US Laufzeit 114 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Thriller, Kinostart 05.08.2004

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6.0
Kritiker
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6.9
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127 Kommentare
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von Alex Proyas, mit Will Smith und Bridget Moynahan

Wir schreiben das Jahr 2035 und Robots gehören in I, Robot zum täglichen Leben der Menschen. Drei unumstößliche Gesetze verhindern, dass Robots den Menschen je gefährlich werden könnten. Nur einer scheint dem Frieden nicht zu trauen: Detective Del Spooner (Will Smith). Von seiner Abneigung gegen Robots getrieben, versucht er den Mordfall an Dr. Lanning (James Cromwell) – dem Chefentwickler des größten Robot-Herstellers – zu lösen. Alles deutet auf den Robot Sonny (Alan Tudyk) als Hauptverdächtigen hin. Jedoch deckt Spooner mit Hilfe der Robot Psychologin Susan Calvin (Bridget Moynahan) noch viel größere Gefahren für die Menschen auf.

Hintergrund & Infos zu I, Robot

Alex Proyas’, den Kinofans bereits aus The Crow – Die Krähe kennen, lehnt I, Robot an die Science-Fiction Kurzgeschichtensammlung I, Robot von Isaac Asimov (1950) an. Er erzählt praktisch eine zusätzliche Geschichte, die auf den von Asimov entwickelten Robotgesetzen basiert.
Das Budget von 120 Millionen US-Dollar konnte I, Robot mit weltweit fast 350 Millionen US-Dollar Einnahmen problemlos wieder einspielen – wobei man natürlich die Rolle des action-erfahrenen Kassenmagneten Will Smith (Bad Boys – Harte Jungs, Independence Day) nicht unterschätzen darf.

Für die Effekte von I, Robot gab es neben diversen anderen Nominierungen auch eine für einen Oscar (Visuelle Effekte). Gerüchten zufolge ist eine Fortsetzung von I, Robot mit Will Smith in der Besetzung bereits für 2015 in Planung.

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Cast & Crew


Kritiken (9) — Film: I, Robot

SoulReaver: CinemaForever

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4.0Uninteressant

[...] "I, Robot" erweist sich einfach als ein stinknormaler Unterhaltungsfilm, der sein zuweilen triviales Drehbuch gerne mit den starken Effekten verdecken möchte, doch die grobe Ungenauigkeit kristallisiert sich immer wieder heraus und die wirklich interessanten Ansätze verblassen zunehmend. Aber auch auf der lockeren Unterhaltungsebene will "I, Robot" nicht zünden, denn Spannung kommt bei der Vorhersehbarkeit selten auf, genauso wenig, wie die schwach gezeichneten Charaktere ansprechend wirken. Wer hier einen neuen "Blade Runner" erwartet, der bekommt einen deftigen Schlag vor den Kopf, aber "I, Robot" ist auch kein kleiner Bruder von Ridley Scotts Meisterwerk, sondern nur einer von Vielen und uninteressantes Sci-Fi-Getöse. [...]

Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

stuforcedyou

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Punktlandung


fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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5.5Geht so

Die Filmemacher haben aus einem an und für sich intelligentem Science-Fiction-Thriller eine One-Man-Show von Smith gemacht. Der Star wird ausserordentlich penetrant auf einen leidenden und zynisch witzelnden Helden reduziert.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.0Uninteressant

Es ist nicht so, dass "I Robot" von Anfang an unter einem schlechten Stern gestanden hätte: Sowohl die Inhaltsangabe, als auch vereinzelte Sequenzen lassen das aufblitzen, was Proyas mit seinem Projekt hätte schaffen können - eine stilvolle Verknüpfung von (Küchen-)philosophie und Blockbuster.
Doch bereits die ersten Szenen lassen nichts Gutes ahnen, konfrontieren sie den Zuschauer doch mit zwei Dingen, die er in den letzten Jahren zu genüge kennengelernt hat: Blubberblasige Traum-Flashbacks und Will Smiths diskutable Interpretation von Coolness.
Bewusst oder zumindest fahrlässig verliert Regisseur Proyas auf seinem, von Crash-Dummies im Amokmodus gesäumten Pfad durch Sterilo-City all die Dinge aus den Augen, die "I Robot" von sonstigem belanglosen Big-Budget-Müll unterscheiden würden. Themen wie Xenophobie, Assimilation und Technokratisierung bedürfen einer tiefgreifenderen Auseinandersetzung als die Drei-Satz-Abfertigung, die ihnen hier widerfährt. Das Soetwas funktionieren kann, ohne den vergnügungsaffinen Zuschauer zu verschrecken, haben Filme wie "Matrix", "Blade Runner" und Co des Öfteren bewiesen. Alex Proyas und sein Hauptdarsteller haben daran jedoch offensichtlich kein Interesse, ihr einziges Anliegen ist es, wahlweise sich selbst, Product-Placement oder explodierende, und an bay´sche Desaster erinnernde CGI-Lawinen zu zelebrieren. Das ist für ein paar Minuten mal ganz nett anzusehen, auf zwei Stunden aufgeblasen aber reichlich ermüdend - womit Smiths Egoshow sogar unter Blockbuster-Gesichtspunkten eher dritte Wahl ist.

Somit muss man beileibe kein Vorsitzender eines Dogma-Fanclubs sein, um in "I Robot" das zu sehen, was es ist: Ein Popcornspektakel, so seelenlos wie seine Namenspatronen. Einzig die Ingolstädter Autobauer von Audi dürften an diesem Werk Gefallen finden, prophezeit es ihnen doch eine bisher unerreichbare Monopolstellung.

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Tytus

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das gilt für alle Asimov Verfilmungen, es werden wichtige Bestandteile der Geschichte entfernt und dafür wird 08/15 Hollywood Blabla hinzugefügt.

Wobei ich diesen hier nicht sooo schlecht fand, das Produkt Placement war aber Peinlich XD


stalker

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Dieser Spaßfaktor eines Will Smith nervt bei diesem Film gewaltig, etwas mehr ernst hätte dem Film gut gestanden, meine ich.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

I, Robot ist natürlich Popcornkino und nicht sonderlich tiefschürfend. Aber er ist rasant, unterhaltsam und nervt einen nicht mit pathetischem Selbstzweifelsgeschwalle wie Peter Parker.

Die Rollen sind klar verteilt, Will Smith ist – nunja, Will Smith – er heisst nur anders und mag keine Roboter. Er ist ein altmodischer Kauz, der gerne Turnschuhe in die Kamera hält und Stereoanlagen besitzt die nicht sprachgesteuert sind. Achja und er hat eine Luke-Skywalker-Gedächnismetallarm.
Ooder vielleicht trägt er auch nur die bessere Hälfte von Robocop auf, man weiß es nicht. Die Zukunft ist ansonsten wie immer. Hartz IV scheint der Bringer gewesen zu sein, denn niemand ist mehr arbeitslos und das obwohl alle niederen Tätigkeiten von Robotern vollbracht werden. Man sollte zwar meinen, das sich die sozialen Probleme verschärfen, wenn noch mehr Arbeitsplätze wegfallen – aber wer bin ich Logik ins Spiel zu bringen, wenn augenscheinlich alles wunderbar läuft.

US. Robotics – die…


Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Tytus

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ja passt schon, der Film ist nicht Weltbewegend aber kann man sich schon ansehen.


eitel_sonnenschein

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die kritik zu lesen, war fast schöner als den film zu sehen. danke!


sushi25: movie-fan.de

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7.5Sehenswert

Gekonnte Action mit philosophischen SciFi-Background und dem Job der Zukunft: Roboterpsychologin. Um ein Haar wäre die Frage, ob Roboter von elektronischen Schafen träumen, geklärt worden.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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7.5Sehenswert

Der Cast im Vordergrund ist sehr gut besetzt (ich wusste schon gar nicht mehr, dass Shia LeBeouf hier eine total nervige Minirolle hat…). Will Smith konnte in der Rolle als cooler Cop ja schon vorher schon in Bad Boys I & II üben. Im Gegensatz zu diesen Filmen kommt in I, Robot aber noch Sarkasmus und Zynismus mit in den Charakter des von Smith gespielten Detectives, was ihm auch nicht schlecht steht. So schafft es Smith, um den Vergleich zu den eben genannten Filmen herumzukommen und seine Rolle von den anderen abzuheben. Auch Susan Calvin ist mit Bridget Moynahan gut besetzt. Bruce Greenwood gibt den zwielichtigen reichsten Mann der Welt überzeugend.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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7.0Sehenswert

Man kann den Filmemachern also vorwerfen, den Titel für konventionelles Mainstream-Kino missbraucht zu haben - mehr aber auch nicht. Denn für sich genommen hat "I, Robot" alles, was so ein Film braucht: Den kauzigen Detektiv Spooner (Will Smith), der unter einer Technik- und Roboterphobie leidet, einen spannenden Verschwörungsplot, aufwändige Tricks und gute Gags - als der Chef der Roboterfirma die Sicherheit preist, niest Spooner: "Sorry, ich bin allergisch gegen Bullshit!"

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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6.5Ganz gut

Im Jahr 2035 dominieren Roboter den Alltag. Sie putzen, sie räumen auf, tragen den Menschen die Einkäufe. Auf den Punkt gebracht: Die Menschen vertrauen den Robotern blind. Das können sie auch, so wird es Ihnen in der Werbung vorgegaukelt, denn jeder Roboter ist mit den 3 Gesetzen der Robotik programmiert: 1. Kein Roboter darf einem menschlichen Wesen Schaden zufügen oder zulassen, dass einem menschlichen Wesen durch seine Untätigkeit Schaden widerfährt. 2. Ein Roboter hat dem Befehl eines Menschen Folge zu leisten, außer er verstößt dadurch gegen Gesetz Nummer eins. 3. Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, außer er verstößt dadurch gegen eines der ersten beiden Gesetze.

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alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Asimovs Sci Fi-Philosophie dient hier nur als Vehikel für ein tumbes Action-Feuerwerk der "Punk'd"-MTV-Generation und den Coverboy Will Smith, dessen Freunde und Familie nach Produktionsende wohl bis an ihr Lebensende mit Converse-Latschen bestückt werden. Wenn schon Proyas, dann lieber "Dark City".

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Kommentare (117) — Film: I, Robot


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Freidenker

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Bewertung6.5Ganz gut

I, Robot ist eine insgesamt doch recht gelungene Umsetzung des "Aufstand der Roboter" Themas.
Der Film besitzt beinahe kaum eine Anlaufzeit,da der Zuschauer direkt in die Action-geladene Handlung eintaucht.
Will Smith spielt dabei mehr als überzeugend und liefert eine gelungene One-Man-Show ab,gut ganz so allein wie in seinem nachfolgenden Film "I Am Legend" ist er nicht,so spielen unter anderem auch Bridget Moynahan und Shia LaBeouf mit,die ebenfalls überzeugen können.
Da die Handlung extrem Action-geladen ist kommen natürlich tiefergehende Fragen zu kurz,jedoch klingen sie zummindestens an,wenn z.B. Sonny um sein Leben bangt,als man ihn abschalten möchte.
Wobei ein bisschen mehr tiefgründigkeift den Film sicher nicht geschadet hätte,im Gegenteil,es hätte den Film vielleicht sogar den nötigen Feinschliff verliehen.

Was bleibt ist ein absolut kurzweiliger Actionfilm mit großartigen Special-Effects und einer interessanten Story.

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the assassin 666

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich kann mich gwr nicht mehr erinnern wie oft ich I, Robot schon gesehen habe, und jedes mal aufs neue fesselt mich dieser Sci-Fi Thriller an den Bildschirm.
Der Geschichte kann man Gesellschaftskritik nicht absprechen, und sie ist sogar präsenter als man glauben möchte, und die Aussage also zu der ich am Ende kam ,... " Jedes Leben ist wichtig ob jetzt human menschlich oder biomenchanisch den in jedem Steck ein gewisses Mass an Gefühl und Herz",... das weckt Erinnerungen an den Play Station 2 Klassiker "Zone of the Enders",...
Die Tricktechnik ist ungalublich die Gesichtsanimationen der Roboter hervorragend und man erkennt als Zuschauer die Gefühllage in den Robotergesichten, die Aufmachung ist ebenfalls gelungen und vermitttelt dem Zuschauer ein gutes Sci Fi Feeling.
I, Robot ist ein unterhaltsamer, clever aufgebauter Actionthriller der aber weit mehr Tiefgang bietet als manch einer glauben möchte. Sehr empfehlenswert. :D

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Alex.de.Large

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Wenn dir die Thematik "Roboter im Konflikt mit den Robotergesetzen" gefällt, würde ich dir die Serie "Real Humans" empfehlen. Donnerstags auf ARTE, und auf ARTE+7 nachzustreamen.


Trainman

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wer kann hautfarbenbezogene Sprüche reißen ohne, dass jemand was sagt?! Richtig: Außer Wesley Snipes nur Will Smith.

Realitätsnähe/Logik 8
Story 8
Musik 9
Message 8
Optik 9
Darsteller 8
Dialoge 8

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FlintPaper

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Bewertung7.0Sehenswert

Ob Blade Runner Lite oder doch nur Popcorn-Schmutz ohne Nachhaltigkeit, spielt schon fast garkeine Rolle. Will Smith außerordentlich sympathisch in der Rolle des paranoiden Sci-Fi Cops, trotz vieler auffälliger CG-Effekte ein visuell aufregendes Design und eine Handlung, die zwar nicht sonderlich originell ist, aber bis zum Ende relativ spannend und abwechslungsreich bleibt. Für weniger anspruchsvolle Genrefans ein sehenswerters Potpourri.

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SchorschDiego

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Meiner Meinung nach ein völlig unterschätzter Film. Die meisten Mainstream-Blockbuster haben eine fade Story und das Ende ist vorhersehbar. Aber ich persönlich (wenn ich mich recht erinnere) konnte die Twists nicht vorhersehen und wurde von der Story stets interessiert nach vorne getragen. Warum Dr. Lanning tatsächlich starb wurde mir lange Zeit einfach nicht klar. Auch wenn die Message des Films etwas kitschig war, hat er mir gut geffallen.

Diese Jagd nach der Wahrheit verbunden mit einem Kriminalfall hat mich hin und wieder an Minoroity Report errinnert.

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SchorschDiego

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Keine tolle message, kein film, der eigentlich nachhaltig im Gedächtnis bleibt und sich vllt etwas zu ernst nimmt, obwohl das kommerzielle Ziel deutlich zu erkennen ist. Aber Zukunftsfilme find ich immer ganz schön und wenn die Story noch stimmt und mit paar netten Effekten unterlegt wird und ich gleichzeitig noch n guten tag hatte, dann kann das für mich was werden.


movie.max

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Selbstironie und BladeRunner-Attitüden finde ich saucool und auch Smith finde ich frisch. Aber wie gesagt: Nochmal schauen und leiden... :/


erik-weber

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Bewertung5.5Geht so

Schleichwerbung ohne ende... :) Der Film ist ganz OK

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Mr. Ogi

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Sowas wird auch Product Placement genannt....


erik-weber

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Si


Poor Boy

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Bewertung4.0Uninteressant

Dann doch lieber den Terminator.Langweilige Effekte in einer belanglosen Story,gewürzt mit einer Prise schwacher Gesellschaftskritik.

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Visuell hat der Film nicht viel zu bieten, da habe ich schon besseres gesehen und Will Smith ist ein wenig Fehl am Platz. Aber die Story von "I, robot" finde ich toll und die Umsetzung ist relativ gut gelungen. Mir fehlt das Besondere an dem Film, die witzigen Dialoge und die Spannung. So ist er einfach nur ein klitzekleines bisschen über dem Durchschnitt.

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TinaCocaine

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Ein pädagogisch sehr wertvoller Kommentar :-D


Poor Boy

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Spaß muss sein :-)


ELGOL

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Bewertung10.0Herausragend

GENIAL!
Ich mag Asimovs Bücher und den Film erst recht!
Super Story und tolle Charaktere ,sonny bspsweise!

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StevenG

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Bewertung5.5Geht so

beim ersten mal sehen war er gut, man hat ihn dann aber irgendwie schon viel zu oft gesehen und freiwillig mag man ihn nicht wirklich nochmal anschauen, ich weiß nicht, der Film ist wie ein gutes Lied, dass zu oft im Radio läuft und einen somit nach 2 wochen anödet.
Das ist wahrscheinlich mit fast allem so, aber hier fällts mir besonders auf dank der häufigen Wiederholungen auf Pro 7

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DaKo

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein passabler Film, den man sich durchaus anschauen kann. Die futuristische Kulisse ist sehr ansprechend, die Schauspieler haben eine solide bis gute Leistung gebracht. Die Robots haben irgendwie auch Style.
Trotz allem denke ich, dass bei diesem Film zu viel liegen gelassen wurde. Denn der Ansatz ist mal richtig nett. Ich hatte noch wesentlich mehr erwartet. Auch die Story ist zu vorhersehbar.

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Nicki Minaj Lover

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Bewertung7.5Sehenswert

ich mag diesen Film .. ich schau ihn mir immer wieder gerne an .. obwohl ich kein Will Smith Fan bin

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dominik.leppert

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Toller Film.

Ein cooler Will Smith kämpft gegen Roboter dazu gibt es gute Kamerafahrten und eine tolle Geschichte mit offenem Ende.

Immer wieder gerne :)

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DoKKritik

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine der besten Will Smith Filme die ich kenne! Der Film wäre ohne ihn wahrscheinlich nie so erfolgreich geworden. Sein Charakter gewinnt durch die lockere und fast schon "Fresh Prince of Bel Air" Art von Will Smith viel Charisma und Coolness.
Die Handlung und das Thema finde ich echt toll inszeniert. Für mich ist der Film ein Krimi und Thriller in der Zukunft. Die Idee mit den Robotern und Computern fand ich echt überzeugend und die Animation sind für 2004 auch nicht schlecht.
Ein Film den ich mir immer wieder anschauen kann!

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

tolle science fiction story, tolle effekte und ein grandioser hauptdarsteller

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Moviefilter

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich habe das endgültige Ende nicht mehr erlebt, weil ich in einer Szene eingepennt bin, in der Mal wieder zig Roboter Will Smith gejagt haben. Die erwähnten Metaphern, Anspielungen auf Vorurteile und utopischen Stilmittel sind von den Mainstreamkrawallszenen geschluck worden.

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Detherion

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Bewertung5.0Geht so

Geht so triffts hier wohl am Besten. Der Computer erinnert ein wenig an den aus 2011: a Space odyssey-

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StevenG

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trotzdem ist der film nichts besonderes


Baumkopf Holzfaust

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Leider nicht. Äußerst Uninspiriert.


stuforcedyou

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Bewertung4.0Uninteressant

Sci-Fi Film, der mit dem sehr interessanten Ansatz nicht gut genug umgeht und lieber auf grundförmige Action setzt. Des Weiteren wirkt Will Smith als nachdenklicher Cop oft deplaziert und torpediert die eher düstere und nachdenkliche Ausrichtung seines Charakters mit ödem Posing. "I, Robot" ist ein zu schnell ermüdendes und einfallslos werdendes Werk, mit schwankender Effektqualitäten, das ja so gerne ein Stück anspruchsvolles und unterhaltsames Sci-Fi Kino wäre, sich dann aber doch mit mehr Wonne als Verstand lieblosen Ikonisierung seines Helden hingibt.

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stuforcedyou

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Jetzt verwirr den alten Mann nicht und mach einen auf Troll.


Andy Dufresne

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Alte Männer haben doch nicht mehr allzu viel Zukunft vor sich, deshalb kapier ich die Paranoiaklassikerdystopie "I Robot" wohl niemals...


moviee

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Bewertung7.5Sehenswert

Roboter helfen den Menschen im Alltag. Sie mähen den Rasen, übernehmen den Abwasch und pflegen die Blumen. Seit Jahren wird versucht den Menschen das Leben zu erleichtern, in dem immer bessere Prototypen von Robotern entwickelt werden. Aber ist es nur ein Zukunftstraum, das jeder Mensch eines Tages einen eigenen Roboter zu Hause hält oder könnte ein persönlicher und eigenständiger Roboter schon bald zur Realität und Normalität werden?

In Filmen wurde dieses Thema schon öfters mal angesprochen. Mit "I, Robot" steht nun einer der besten Science-Fiction-Filme dieser Art. Will Smith, Polizist und Robot-Hasser kämpft gegen eine mächtige Anzahl von Robotern, die die Welt übernehmen wollen. Was auf den ersten Eindruck etwas abgedroschen klingt ist aber alles andere plump, so treffen hier eine optisch brillante Zukunft, Actionszenen aller erster Klasse und eine Geschichte, die so auch erst mal erzählt werden muss aufeinander. Aber besonders die Action ist es, die mir seit der Sichtung zuvor noch tief in Erinnerung geblieben ist. Die Szene im Tunnel, in der sich Smith bedrängt von zwei Robot-Transportfahrzeugen in seinem Auto gegen eine immense Horde von Robotern behauptet ist für mich zum einen unvergesslich, steht für mich zum anderen aber auch wie keine zweite für diesen Film.

So bleibt festzuhalten, dass "I, Robot" sowohl visuell durch die tollen Tricks und den perfekten Look, als auch inhaltlich durch die Kritik an der zunehmenden Technisierung und dem meines Erachtens tollen Grundgedanken auch beim dritten Mal vollauf überzeugen kann.

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aberaber

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Bewertung7.5Sehenswert

Aufwändiger SF-Film mit einem starken Will Smith.

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