I, Robot

I, Robot

US · 2004 · Laufzeit 114 Minuten · FSK 12 · Actionfilm, Science Fiction-Film · Kinostart

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von Alex Proyas, mit Will Smith und Bridget Moynahan

In der Asimov-Verfilmung I, Robot muss Will Smith einen Mord aufklären, den ein Roboter begangen haben soll – was eigentlich als unmöglich gilt.

Handlung von I, Robot
Wir schreiben das Jahr 2035: Roboter gehören in I, Robot zum täglichen Leben der Menschen. Drei unumstößliche, einprogrammierte Gesetze verhindern, dass Roboter den Menschen gefährlich werden könnten. Nur einer scheint dem Frieden nicht zu trauen: Detective Del Spooner (Will Smith). Von seiner Abneigung gegen Roboter getrieben, versucht er, den Mordfall an Dr. Lanning (James Cromwell) – dem Chefentwickler des größten Robot-Herstellers – aufzuklären. Alles deutet auf den Roboter Sonny (Alan Tudyk) als Hauptverdächtigen hin. Bei seinen Ermittlungen, die Spooner mit Hilfe der Roboter-Psychologin Susan Calvin (Bridget Moynahan) durchführt, stößt er jedoch auf eine noch viel größere Gefahr für die Menschheit.

Hintergrund & Infos zu I, Robot
Alex Proyas, den Kinofans bereits aus The Crow – Die Krähe kennen, lehnt I, Robot an die Science-Fiction Kurzgeschichtensammlung Ich, der Robot von Isaac Asimov (1950) an. Er erzählt allerdings eine eigenständige Geschichte, die auf den von Asimov entwickelten Robotergesetzen basiert. Diese fanden auch jenseits der Science-Fiction-Literatur weite Beachtung und gelten auch heute noch als wichtige Grundlage der Forschung. Asimovs Robotergesetze sind hierarchisch aufgebaut; sie lauten: 1.) Ein Roboter darf kein menschliches Wesen (wissentlich) verletzen oder durch Untätigkeit gestatten, dass einem menschlichen Wesen (wissentlich) Schaden zugefügt wird. 2.) Ein Roboter muss den ihm von einem Menschen gegebenen Befehlen gehorchen – es sei denn, ein solcher Befehl würde mit Regel 1 kollidieren. 3.) Ein Roboter muss seine Existenz beschützen, solange dieser Schutz nicht mit Regel 1 oder 2 kollidiert.

Das Budget von 120 Millionen US-Dollar konnte I, Robot mit weltweit fast 350 Millionen US-Dollar Einnahmen problemlos wieder einspielen – wobei man natürlich die Rolle des in Sachen Action sehr erfahrenen Kassenmagneten Will Smith (Bad Boys – Harte Jungs, Independence Day) nicht unterschätzen darf. Für die Effekte von I, Robot gab es neben diversen anderen Nominierungen auch eine für einen Oscar (Visuelle Effekte). (ST)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Musik
Filmdetails I, Robot
Genre
Actionfilm, Hard SF, Utopie & Dystopie, Science Fiction-Film, Endzeitfilm
Zeit
2030er Jahre, 2035, Zukunft
Ort
Chicago, Vereinigte Staaten von Amerika (USA)
Handlung
Ablehnung, Android, Armee, Bedrohung, Blockbuster, Computer, Cyborg, Detektiv, Diener, Dystopie, Entscheidung, Ermittler, Ermittlung, Fortschritt, Geräte und Technik, Gewalt, Gewaltausbruch, Held, Hologramm, Inspektor, Kampf, Kampf auf Leben und Tod, Killer Roboter, Kommissar, Künstliche Intelligenz, Leiche, Maschine, Mensch gegen Computer, Mensch gegen Maschine, Misstrauen, Mord, Paranoia, Plan, Polizist, Rebellion, Recht und Ethik, Regierung, Revolution, Roboter, Robotik, Roman, Schießerei, Schusswechsel, Showdown, Sterben und Tod, Suche nach Mörder, Suizid, Super Computer, Technik, Technologie, Tod, Todesangst, Traum, Traumdeutung, Verbrechen, Verdacht, Verdächtiger, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Verschwörung, Wissenschaft, Wissenschaft außer Kontrolle
Stimmung
Aufregend, Spannend
Tag
3D Konvertierung
Verleiher
Twentieth Century Fox of Germany GmbH
Produktionsfirma
20th Century Fox , Canlaws Productions , Davis Entertainment , Laurence Mark Productions , Overbrook Entertainment

10 Kritiken & 144 Kommentare zu I, Robot

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