I, Robot

I, Robot (2004), US
Laufzeit 114 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 05.08.2004

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6.1 Kritiker
78 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.9 Community
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von Alex Proyas, mit Will Smith und Bridget Moynahan

Wir schreiben das Jahr 2035 und Robots gehören in I, Robot zum täglichen Leben der Menschen. Drei unumstößliche Gesetze verhindern, dass Robots den Menschen je gefährlich werden könnten. Nur einer scheint dem Frieden nicht zu trauen: Detective Del Spooner (Will Smith). Von seiner Abneigung gegen Robots getrieben, versucht er den Mordfall an Dr. Lanning (James Cromwell) – dem Chefentwickler des größten Robot-Herstellers – zu lösen. Alles deutet auf den Robot Sonny (Alan Tudyk) als Hauptverdächtigen hin. Jedoch deckt Spooner mit Hilfe der Robot Psychologin Susan Calvin (Bridget Moynahan) noch viel größere Gefahren für die Menschen auf.

Alex Proyas’, den Kinofans bereits aus The Crow – Die Krähe kennen, lehnt I, Robot an die Science-Fiction Kurzgeschichtensammlung I, Robot von Isaac Asimov (1950) an. Er erzählt praktisch eine zusätzliche Geschichte, die auf den von Asimov entwickelten Robotgesetzen basiert.
Das Budget von 120 Millionen US-Dollar konnte I, Robot mit weltweit fast 350 Millionen US-Dollar Einnahmen problemlos wieder einspielen – wobei man natürlich die Rolle des action-erfahrenen Kassenmagneten Will Smith (Bad Boys – Harte Jungs, Independence Day) nicht unterschätzen darf.

Für die Effekte von I, Robot gab es neben diversen anderen Nominierungen auch eine für einen Oscar (Visuelle Effekte). Gerüchten zufolge ist eine Fortsetzung von I, Robot mit Will Smith in der Besetzung bereits für 2015 in Planung.

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Cast & Crew


Kritiken (8) — Film: I, Robot

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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5.5Geht so

Die Filmemacher haben aus einem an und für sich intelligentem Science-Fiction-Thriller eine One-Man-Show von Smith gemacht. Der Star wird ausserordentlich penetrant auf einen leidenden und zynisch witzelnden Helden reduziert.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.0Uninteressant

Es ist nicht so, dass "I Robot" von Anfang an unter einem schlechten Stern gestanden hätte: Sowohl die Inhaltsangabe, als auch vereinzelte Sequenzen lassen das aufblitzen, was Proyas mit seinem Projekt hätte schaffen können - eine stilvolle Verknüpfung von (Küchen-)philosophie und Blockbuster.
Doch bereits die ersten Szenen lassen nichts Gutes ahnen, konfrontieren sie den Zuschauer doch mit zwei Dingen, die er in den letzten Jahren zu genüge kennengelernt hat: Blubberblasige Traum-Flashbacks und Will Smiths diskutable Interpretation von Coolness.
Bewusst oder zumindest fahrlässig verliert Regisseur Proyas auf seinem, von Crash-Dummies im Amokmodus gesäumten Pfad durch Sterilo-City all die Dinge aus den Augen, die "I Robot" von sonstigem belanglosen Big-Budget-Müll unterscheiden würden. Themen wie Xenophobie, Assimilation und Technokratisierung bedürfen einer tiefgreifenderen Auseinandersetzung als die Drei-Satz-Abfertigung, die ihnen hier widerfährt. Das Soetwas funktionieren kann, ohne den vergnügungsaffinen Zuschauer zu verschrecken, haben Filme wie "Matrix", "Blade Runner" und Co des Öfteren bewiesen. Alex Proyas und sein Hauptdarsteller haben daran jedoch offensichtlich kein Interesse, ihr einziges Anliegen ist es, wahlweise sich selbst, Product-Placement oder explodierende, und an bay´sche Desaster erinnernde CGI-Lawinen zu zelebrieren. Das ist für ein paar Minuten mal ganz nett anzusehen, auf zwei Stunden aufgeblasen aber reichlich ermüdend - womit Smiths Egoshow sogar unter Blockbuster-Gesichtspunkten eher dritte Wahl ist.

Somit muss man beileibe kein Vorsitzender eines Dogma-Fanclubs sein, um in "I Robot" das zu sehen, was es ist: Ein Popcornspektakel, so seelenlos wie seine Namenspatronen. Einzig die Ingolstädter Autobauer von Audi dürften an diesem Werk Gefallen finden, prophezeit es ihnen doch eine bisher unerreichbare Monopolstellung.

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

Tytus

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das gilt für alle Asimov Verfilmungen, es werden wichtige Bestandteile der Geschichte entfernt und dafür wird 08/15 Hollywood Blabla hinzugefügt.

Wobei ich diesen hier nicht sooo schlecht fand, das Produkt Placement war aber Peinlich XD


stalker

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Dieser Spaßfaktor eines Will Smith nervt bei diesem Film gewaltig, etwas mehr ernst hätte dem Film gut gestanden, meine ich.


Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

I, Robot ist natürlich Popcornkino und nicht sonderlich tiefschürfend. Aber er ist rasant, unterhaltsam und nervt einen nicht mit pathetischem Selbstzweifelsgeschwalle wie Peter Parker.

Die Rollen sind klar verteilt, Will Smith ist – nunja, Will Smith – er heisst nur anders und mag keine Roboter. Er ist ein altmodischer Kauz, der gerne Turnschuhe in die Kamera hält und Stereoanlagen besitzt die nicht sprachgesteuert sind. Achja und er hat eine Luke-Skywalker-Gedächnismetallarm.
Ooder vielleicht trägt er auch nur die bessere Hälfte von Robocop auf, man weiß es nicht. Die Zukunft ist ansonsten wie immer. Hartz IV scheint der Bringer gewesen zu sein, denn niemand ist mehr arbeitslos und das obwohl alle niederen Tätigkeiten von Robotern vollbracht werden. Man sollte zwar meinen, das sich die sozialen Probleme verschärfen, wenn noch mehr Arbeitsplätze wegfallen – aber wer bin ich Logik ins Spiel zu bringen, wenn augenscheinlich alles wunderbar läuft.

US…


Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

Tytus

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ja passt schon, der Film ist nicht Weltbewegend aber kann man sich schon ansehen.


eitel_sonnenschein

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die kritik zu lesen, war fast schöner als den film zu sehen. danke!


sushi25: movie-fan.de

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7.5Sehenswert

Gekonnte Action mit philosophischen SciFi-Background und dem Job der Zukunft: Roboterpsychologin. Um ein Haar wäre die Frage, ob Roboter von elektronischen Schafen träumen, geklärt worden.

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isinesunshine: isinesunshine.de

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7.5Sehenswert

Der Cast im Vordergrund ist sehr gut besetzt (ich wusste schon gar nicht mehr, dass Shia LeBeouf hier eine total nervige Minirolle hat…). Will Smith konnte in der Rolle als cooler Cop ja schon vorher schon in Bad Boys I & II üben. Im Gegensatz zu diesen Filmen kommt in I, Robot aber noch Sarkasmus und Zynismus mit in den Charakter des von Smith gespielten Detectives, was ihm auch nicht schlecht steht. So schafft es Smith, um den Vergleich zu den eben genannten Filmen herumzukommen und seine Rolle von den anderen abzuheben. Auch Susan Calvin ist mit Bridget Moynahan gut besetzt. Bruce Greenwood gibt den zwielichtigen reichsten Mann der Welt überzeugend.

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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten

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7.0Sehenswert

Man kann den Filmemachern also vorwerfen, den Titel für konventionelles Mainstream-Kino missbraucht zu haben - mehr aber auch nicht. Denn für sich genommen hat "I, Robot" alles, was so ein Film braucht: Den kauzigen Detektiv Spooner (Will Smith), der unter einer Technik- und Roboterphobie leidet, einen spannenden Verschwörungsplot, aufwändige Tricks und gute Gags - als der Chef der Roboterfirma die Sicherheit preist, niest Spooner: "Sorry, ich bin allergisch gegen Bullshit!"

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Christian H.: Kino, TV und Co, Wicked Vis...

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6.5Ganz gut

Im Jahr 2035 dominieren Roboter den Alltag. Sie putzen, sie räumen auf, tragen den Menschen die Einkäufe. Auf den Punkt gebracht: Die Menschen vertrauen den Robotern blind. Das können sie auch, so wird es Ihnen in der Werbung vorgegaukelt, denn jeder Roboter ist mit den 3 Gesetzen der Robotik programmiert: 1. Kein Roboter darf einem menschlichen Wesen Schaden zufügen oder zulassen, dass einem menschlichen Wesen durch seine Untätigkeit Schaden widerfährt. 2. Ein Roboter hat dem Befehl eines Menschen Folge zu leisten, außer er verstößt dadurch gegen Gesetz Nummer eins. 3. Ein Roboter muss seine eigene Existenz schützen, außer er verstößt dadurch gegen eines der ersten beiden Gesetze.

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alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Asimovs Sci Fi-Philosophie dient hier nur als Vehikel für ein tumbes Action-Feuerwerk der "Punk'd"-MTV-Generation und den Coverboy Will Smith, dessen Freunde und Familie nach Produktionsende wohl bis an ihr Lebensende mit Converse-Latschen bestückt werden. Wenn schon Proyas, dann lieber "Dark City".

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Kommentare (105) — Film: I, Robot

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

tolle science fiction story, tolle effekte und ein grandioser hauptdarsteller

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Moviefilter

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Bewertung4.0Uninteressant

Ich habe das endgültige Ende nicht mehr erlebt, weil ich in einer Szene eingepennt bin, in der Mal wieder zig Roboter Will Smith gejagt haben. Die erwähnten Metaphern, Anspielungen auf Vorurteile und utopischen Stilmittel sind von den Mainstreamkrawallszenen geschluck worden.

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Detherion

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Bewertung5.0Geht so

Geht so triffts hier wohl am Besten. Der Computer erinnert ein wenig an den aus 2011: a Space odyssey-

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Baumkopf Holzfaust

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Ausserdem heisst der Film "2001 - A Space Odyssey"


Baumkopf Holzfaust

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Wobei die Maschinenabhängigkeit des Menschen eigentlich der gleichnamigen Literaturvorlage entnommen wurde...


stuforcedyou

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Bewertung4.0Uninteressant

Sci-Fi Film, der mit dem sehr interessanten Ansatz nicht gut genug umgeht und lieber auf grundförmige Action setzt. Des Weiteren wirkt Will Smith als nachdenklicher Cop oft deplaziert und torpediert die eher düstere und nachdenkliche Ausrichtung seines Charakters mit ödem Posing. "I, Robot" ist ein zu schnell ermüdendes und einfallslos werdendes Werk, mit schwankender Effektqualitäten, das ja so gerne ein Stück anspruchsvolles und unterhaltsames Sci-Fi Kino wäre, sich dann aber doch mit mehr Wonne als Verstand lieblosen Ikonisierung seines Helden hingibt.

bedenklich? 29 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten

stuforcedyou

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Jetzt verwirr den alten Mann nicht und mach einen auf Troll.


Andy Dufresne

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Alte Männer haben doch nicht mehr allzu viel Zukunft vor sich, deshalb kapier ich die Paranoiaklassikerdystopie "I Robot" wohl niemals...


moviee

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Bewertung7.5Sehenswert

Roboter helfen den Menschen im Alltag. Sie mähen den Rasen, übernehmen den Abwasch und pflegen die Blumen. Seit Jahren wird versucht den Menschen das Leben zu erleichtern, in dem immer bessere Prototypen von Robotern entwickelt werden. Aber ist es nur ein Zukunftstraum, das jeder Mensch eines Tages einen eigenen Roboter zu Hause hält oder könnte ein persönlicher und eigenständiger Roboter schon bald zur Realität und Normalität werden?

In Filmen wurde dieses Thema schon öfters mal angesprochen. Mit "I, Robot" steht nun einer der besten Science-Fiction-Filme dieser Art. Will Smith, Polizist und Robot-Hasser kämpft gegen eine mächtige Anzahl von Robotern, die die Welt übernehmen wollen. Was auf den ersten Eindruck etwas abgedroschen klingt ist aber alles andere plump, so treffen hier eine optisch brillante Zukunft, Actionszenen aller erster Klasse und eine Geschichte, die so auch erst mal erzählt werden muss aufeinander. Aber besonders die Action ist es, die mir seit der Sichtung zuvor noch tief in Erinnerung geblieben ist. Die Szene im Tunnel, in der sich Smith bedrängt von zwei Robot-Transportfahrzeugen in seinem Auto gegen eine immense Horde von Robotern behauptet ist für mich zum einen unvergesslich, steht für mich zum anderen aber auch wie keine zweite für diesen Film.

So bleibt festzuhalten, dass "I, Robot" sowohl visuell durch die tollen Tricks und den perfekten Look, als auch inhaltlich durch die Kritik an der zunehmenden Technisierung und dem meines Erachtens tollen Grundgedanken auch beim dritten Mal vollauf überzeugen kann.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

aberaber

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Bewertung7.5Sehenswert

Aufwändiger SF-Film mit einem starken Will Smith.

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einzelheinz

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Bewertung5.0Geht so

Lahme Dialoge ohne Witz, schlechte schauspielerische Leistung, Story vorhersehbar, penetrantes Product Placement... nur die "Robots" fand ich gut gemacht / animiert.

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Oliver0403

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film hat mir gut gefallen und bietet durchaus nette Unterhaltung. Und die Effekte sind sehr gut gemacht. Allerdings sollte ich auch erwähnen, dass ich mir Will Smith sehr gerne ansehe. Er gehört für mich zu den Schauspielern unserer Generation die einen Film fast problemlos alleine führen können ohne langweilig zu werden.

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pbond

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Interessante Story, die auch für Nicht-Science-Fiction-Fans ansprechend ist, coole Oneliner von Mr. Smith, starke Optik, gute Computertricks, fast menschlich wirkende Robots, wohl dosierte Action - halt ein richtig guter Hollywood-Blockbuster, den man auch ein zweites oder drittes Mal gucken kann.

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RoosterCogburn

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Bewertung6.5Ganz gut

Ich gebe zu das diese Verfilmung nicht gerade viel mit der Vorlage von Isaac Asimov gemeinsam hat. Aber wenn man den Film als solches sieht, der einfach nur unterhalten will und man bereit ist sich auf die freie Interpretation einzulassen, dann bekommt man tolles Hollywood-Entertainment geboten. Also nicht so kleinkariert sein falls man die Vorlage kennt. Ansonsten bekommt man einen anständigen Will Smith in einem großen, spannenden und actionhaltigen Sci-Fi-Movie geboten. - Futuristisches Abenteuer, dessen Story mich nicht immer fesselt.

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lieber_tee

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Auch ich finde, der Film funktioniert als solides Mainstream-Kino. Schöpft hat nur sein Potential nicht aus.


Benjamin Barker

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Bewertung6.5Ganz gut

Natürlich Hollywood-Hochglanzkino & Mainstream-Blockbuster in Reinform. Das heißt vorhersehbar, nie wirklich spannend und alles irgendwie bekannt. Auch die Dialoge sind überwiegend mittel-plump. Doch der Film weiß zu unterhalten und optisch zu beeindrucken, auch wenn bei einem anderen Ansatz aus der interessanten Thematik sicherlich mehr rauszuholen gewesen wäre. Stattdessen konzentrierte man sich darauf, "Megastar" Will Smith, hier zumindest noch ohne seine Blagen, cool rüberzubringen und möglichst visionär auszusehen. Das geht größtenteils auf, die Roboter sind relativ ansprechend designt & auch die Umgebung und Actionsequenzen kommen überzeugend daher - auch wenn Letztere das große Vorbild "Matrix" nicht leugnen können.
Alles andere als revolutionär, doch als kleiner Film-Snack durchaus zu gebrauchen. Glücklicherweise zu einer Zeit entstanden, als man Smith noch ganz ungezwungen zusehen konnte. Wirklich peinlich war jedoch das Product-Placement, das einen hier beinahe erschlagen hat. Einen Audi werde ich mir heute trotzdem nicht mehr kaufen.

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.Sunny.

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Bewertung7.0Sehenswert

Sonny ist sooo toll! Süß ;)

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smartyx

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Seit "I, Robot" bin ich Fan von Will Smith, auch wenn er zwischenzeitlich einige Ausrutscher hatte. Ich erinnere da nur an "I'm Legend" und "Hancock". Ursprünglich bin ich nur wegen dem Auto ins Kino gegangen und musste dann feststellen, dass auch der Rest sehr überzeugend umgesetzt ist.
Das schöne an diesem Film ist auch, dass er nicht nur eine gute Story mit passenden Schauspielern bietet. Er versucht auch, Fragen und Probleme aufzuzeigen, denen wir möglicherweise in naher Zukunft gegenüberstehen werden: Welche Rolle wird der Mensch einnehmen? Werden wir in Zukunft die einfachen Arbeiten nicht mehr selbst erledigen? Wie tief wird sich die Technik noch in unserem Alltag verankern? Können wir diese beherrschen?
Zu den Entwicklungen seiner Gegenwart steht Will Smith in "I, Robot" seht skeptisch gegenüber und lässt sich nur schwer bekehren. Das mutet seinen Mitmenschen seltsam an. Doch beide Parteien treffen sich während des Films in der Mitte.

Gut gemachte SciFi-Action mit Nachwirkung.

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Milchmädchenrechnung

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine der ersten Szenen im Film: Ein voreingenommener Polizist läuft einem vermeidlichen Taschendieb nach, der sich dann als unschuldiger und missverstandener Helfer in Not herausstellt. Kommt euch das nicht bekannt vor? Normalerweise ist der Polizist weiß und der vermeidliche Dieb schwarz. In der hier gezeichneten Zukunft ist der Polizist ein Schwarzer und der zu Unrecht Beschuldigte ein Roboter! Eine wunderbare Metapher und ein Pluspunkt.
Die typischen Prinz-von-Bel-Air-Sprüche waren mir oft zu platt und deplatziert. Die fand ich mal mit 18 witzig, doch heute sind sie so beeindruckend wie die Coolness eines Pubertierenden einen beeindrucken kann.
Die Handlung hat intelligent von dem eigentlichen Kopf der Rebellion abgeleckt und so gab es zu Schluss noch eine überraschende aber trotzdem nachvollziehbare Wendung.
Alles in Allem ganz gute Unterhaltung!

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-Schulte-

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also ich habe mir den Film gefühlte 10 mal angeschaut und dann wurd er langsam langweilig. Will Smith als perfekt gespielter Roboter-Verachter, der letztlich mit seiner Prognose Recht behält. Selbst gerettet durch die fortschreitende Technik lässt sich Detective Del Spooner sonst keines Wegs von den neuen Robots überzeugen. Sicherlich von der Handlung nicht die beste Leistung, aber es ist auf jeden Fall schonmal eine Leistung. Absolut sehenswert: 8.0 Punkte

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La Bardot

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Bewertung4.0Uninteressant

Was ist eine Blondine, die sich ihre Haare schwarz färbt? - Künstliche Intelligenz.
(Ich liebe Blondinenwitze, weil ich selbstironisch bin und meine Haarfarbe liebe. Fiel mir eben zum Thema Robotter ein)

Eine wirklich gelungene Idee, die ich aber mäßig umgesetzt fand.

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agynessa

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Bewertung9.0Herausragend

Klasse Sience fiction

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convera

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Bewertung5.5Geht so

Emotionaler Höhepunkt des Filmes:
Das geschrottete Auto

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manitu17

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:D:D "Sie haben einen Unfall":D


quellecair

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Bewertung7.0Sehenswert

Einige Filme brauchen meistens einen zweiten Anlauf, um bei der Handlung etwas besser durchzublicken bzw. um den Plot und die Aussage des Films überhaupt zu verstehen. Beim Science-Fiction Genre kommt zudem noch eine Portion Utopie hinzu und schon laufen die Spekulationen heiss. „I, Robot“ will zwar grundsätzlich ein Action geladener Thriller sein, entwickelt sich aber dann zunehmend zu etwas mehr als blosse Popcornunterhaltung, weshalb er beim erstenmal das eine oder andere Fragezeichen zurück lassen könnte. Und dies selbst dann, wenn die Ausgangslage der Handlung nicht sonderlich grosse Ansprüche voraussetzt:

Es ist das Jahr 2035: Technologie und Roboter gehören mittlerweile seit Jahren zum Alltagsleben und umsorgen und versorgen die Menschen mit all denjenigen Dingen, die sie selber nicht tun wollen. Sei es nun als Paketkurier, als Hundebetreuer oder als simpler Einkaufstaschenträger – sie alle wurden als Hightechmaschinen mit einer Software ausgerüstet, die aus folgenden 3 Regeln besteht:
1. Ein Roboter darf kein Mensch verletzen oder zulassen, dass wegen Untätigkeit ein Mensch zu Schaden kommt.
2. Ein Roboter muss Befehlen von Menschen folge leisten, insofern diese nicht mit Regel Nr. 1 in Konflikt geraten.
3. Ein Roboter muss sich selber schützen, sofern dadurch Regeln Nr. 1 und Nr. 2 nicht verletzt werden.
Perfekt! Oder eben doch nicht? Polizist Del Spooner (Will Smith) jedenfalls ist nicht wirklich gut auf die modernen Haushälter zu sprechen und glaubt, dass das Softwareprogramm nicht dicht ist. Seine Überzeugung scheint seine Bestätigung zu finden, als im Gebäude der U.S. Robotics der Chefentwickler Dr. Alfred Lanning (James Cromwell) tot aufgefunden wird. Alles deutet auf Selbstmord hin, doch Spooner ist davon überzeugt, dass er von einem Roboter ermordet wurde...

Ein Rat vorweg: Wer Utopien nicht mag und es gerne logisch hat – Finger weg von diesem Film! „I, Robot“ könnte im Endeffekt nicht die Antworten liefern, die man sich wünscht oder erwartet, vielmehr wirft er Fragen auf, die im zunehmend technologisierten Alltag auf Dauer nicht mehr ignoriert werden können. Die Auseinandersetzung mit Fragen wie „Wie menschlich kann eine Maschine sein?“ oder „Was unterscheidet der Mensch grundsätzlich von der Maschine?“ – die im Übrigen häufig in Science-fiction Filmen gestellt wird – bietet auch hier genügend Diskussionsstoff.
Auch wenn „I, Robot“ bei weitem nicht die atmosphärische Klasse eines „Blade Runner“ besitzt, punktet er umso mehr auf technischer Ebene und mit einem einmal mehr hervorragenden Will Smith. Kurz: Freunde des Genres dürften begeistert sein!

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quellecair

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ui, sorry... danke :)


quellecair

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edit: ist korrigiert ;)


FrankB2B

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"I Robot" thematisiert eine bereits häufig in Filmen vorkommende Frage :
"Was wenn sich die Schöpfung über seinen Schöpfer erhebt" ?

Auch wenn ich Filme welche diese Fragen zu beantworten suchen besser finde wenn sie tiefgründiger angegangen werden gefällt mir auch Regisseur "Alex Proyas" Interpretation von "Isaac Asimov" seiner Geschichte.

"I Robot" ist äußerst gelungenes Popcorn Kino mit tollen Effekten,guter Action & einem verdammt coolen "Will Smith" der nun wo er in die reiferen Jahre kommt als Schaupieler immer besser wird.

Natürlich gibt es bessere Filme selbiger Thematik dennoch braucht sich "I Robot" keineswegs zu verstecken.....ein Film den man sich durchaus ansehen kann da er sehr unterhaltsam & keinesfalls langweilig ist.

Es gibt nur einen negativen Aspekt an diesem Film:
Shia LeBouf seine Rolle ist einfach....SAUBLÖDE....das hätte man weglassen können.

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