Duell der Magier

The Sorcerer's Apprentice (2010), US
Laufzeit 109 Minuten, FSK 0, Fantasyfilm, Actionfilm, Kinostart 02.09.2010

5.3 Kritiker
26 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.2 Community
4959 Bewertungen
168 Kommentare
Duell der Magier
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von Jon Turteltaub, mit Nicolas Cage und Jay Baruchel

Dave Stutler (Jay Baruchel) ist auf den ersten Blick nur ein ganz gewöhnlicher Physikstudent mit all den alltäglichen Problemen eines jungen Heranwachsenden. Was er allerdings noch nicht weiß: In seinen Adern fließt das Blut eines großen Magiers vom Range Merlins. Dessen ehemaliger Zauberlehrling, Balthazar Blake (Nicolas Cage) sucht gemäß einer Prophezeiung nach dem Mann, der das Duell der Magier für die Seite des Guten entscheiden kann. Beim letzten Duell der Magier wurde einst Merlin getötet und Blakes große Liebe Veronica (Monica Bellucci) verbannt. Nach jahrhundertelanger Suche wird Blake endlich in Dave fündig und rettet ihn sogleich aus Todesgefahr. Denn Horvath, Blakes ehemaliger Mitschüler und Erzfeind, ist auf der Suche nach dem sogenannten Grimhold, in dem die Hexe Morgana (Alice Krige) festgehalten wird. Befreit er sie, kann er zum mächtigsten Zauberer aufsteigen. Nun kann sich Dave seinem Schicksal nicht mehr entziehen; er nimmt die Herausforderung an, um das Duell der Magier erfolgreich bestreiten zu können – was nicht zuletzt seinem Schwarm Becky (Teresa Palmer) mächtig imponieren würde.

Duell der Magier ist nach Das Vermächtnis der Tempelritter und Das Vermächtnis des geheimen Buches mittlerweile die dritte Zusammenarbeit von Hauptdarsteller Nicolas Cage, Regisseur Jon Turteltaub und Produzent Jerry Bruckheimer. Allein die ersten beiden Filme um den Schatzjäger Ben Gates spielten weltweit nahezu 800 Millionen Dollar ein. Den Anstoß zu Duell der Magier gab Nicolas Cage, der ein großer Fan von Disneys Fantasia -Segment Der Zauberlehrling ist. Dieses Spektakel um den Zögling eines großen Magiers, der dessen Abwesenheit zu einer Machtprobe nutzt, die ihm schnell seine Grenzen aufzeigt, basiert wiederum auf der gleichnamigen Ballade von Johann Wolfgang Goethe. Duell der Magier enthält außerdem Motive aus der Artus-Sage und Elemente aus Highlander – Es kann nur Einen geben. Duell der Magier ist nicht mit Der Rabe – Das Duell der Zauberer zu verwechseln, einem Film aus dem Jahre 1963, der von Roger Corman inszeniert wurde und mit dem Original-Titel The Raven auf ein anderes Gedicht (diesmal von Edgar Allan Poe) verweist. (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (19) — Film: Duell der Magier

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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6.5Ganz gut

Das „Duell der Magier“ zitiert sich fröhlich durch die Blockbusterwelt der letzten dreißig Jahre, an jeder Ecke warten die Referenzen – „Star Wars“, „Indiana Jones“, „Matrix“, „Der Herr der Ringe“, „Transformers“, das „Harry Potter“-Franchise, Disney-internes –, ohne wirklich viel Eigenes zu bieten, jeder Charakter und die Grundsätzlichkeiten ließen sich problemlos in jedes andere Szenario transportieren. Aber, so versatzstückhaft die Geschichte der Zauberer auch präsentiert und so wenig sie vertieft wird: sie ist zumindest stimmig und alles, was sich „Duell der Magier“ so ausborgt, funktioniert im Zusammenspiel. Erfreulicherweise findet der Film außerdem einen sehr augenzwinkernden Umgang mit diesem „alles schonmal dagewesen“, der nicht bloß wie ein durch die Furcht vor der Entdeckung der Ideenlosigkeit dahinter ausgelöster Tick wirkt, sondern mit unverkrampfer (Selbst)Ironie gefällt. Jay Baruchel hätte sich hier und da gerne etwas…

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stuforcedyou

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Okay, da haben Sie recht. Na dann zwingen wir ihn eben "Far Cry", "Seed" und "Alone in the Dark" ohne Pause anzusehen. Dann bekommen wir zwar ÄRger mit den Genfer Konventionen, aber hey, Strafe muss sein. ;D


stuforcedyou

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my fault. Ich hab vergessen, dass man Leute erst ab 125 mit Sie anredet;)


Anj S: Mann beisst Film

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8.5Ausgezeichnet

Wer „Harry Potter“ und „Spider-Man“ mag und spätestens seit „Con Air“ findet, dass Nicolas Cage mit langem Zottelhaar ganz schön cool aussieht, wird auch an „Duell der Magier“ (was im Original übrigens tatsächlich „The Sorcerer’s Apprentice, zu deutsch „Der Zauberlehrling“, heißt) seine helle Freude haben. Jon Turtletaubs Werk ist opulent und zeigt in seiner Bildgewalt die Liebe zum Detail, so dass einige Szenen tatsächlich an die verwinkelten, alten und wundersamen Zauberlädchen aus der Welt des Harry Potter erinnern. Dabei erspart man sich bei „Duell der Magier“ glücklicherweise diese typische Fantasy-Optik, die zwar alles sehr schillernd, dafür aber genauso künstlich präsentiert.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.0Ganz gut

«The Sorcerer’s Apprentice» ist eine kurzweilige Fantasy-Komödie mit vielen Zaubereffekten und reichlich Romantik.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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1.5Ärgerlich

[...] Der ganze Film ist schleunigst runter gedreht, die Dialoge sind miserabel und die Effekthascherei a la Harry Potter, geht einem auf den Senkel. Wenn aus einer russischen Schachtelpuppe ein Film gebastelt wird, dann kann nichts Vernünftiges dabei herauskommen. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Was Jon Turteltaub hier abliefert ist solides Actionkino für Kids, mit einer durchaus sympathischen Besetzung. Nicolas Cage und Alfred Molina haben Spaß mit ihren Rollen als Zauber-Antagonisten. Jay Baruchel ist als Held nicht nur dank der quäligen Stimme etwas anstrengend sondern vielleicht doch eine Spur zu linkisch um wirklich zur Identifikation einzuladen, funktioniert aber dennoch als freundlich-linkischer Trollo ganz passabel.

Wenn man 12 ist, sollte man den Film lieben, weil er kindliche Allmachtsphantasien und Slapstick-Humor auf harmlose Weise verbindet. Ein paar Gags für die Älteren, wie die Chris Angel-Parodie und hübsch getrickste Actionszenen (die Spiegeltricks sind nicht neu, aber erstaunlich nett umgesetzt) sowie das durchgängige Tempo trösten darüber hinweg, das der Film letztlich eine recht banale und nicht übermässig originelle Story erzählt. Die obligatorische Besenszene ist dabei noch das ungeschickteste, sie ist Zeugnis dafür, dass man der Goethe-Vorlage (oder doch nur dem Fantasia-Clip?) irgendwie Tribut zollen musste. Etwas reingepropft wirken auch die Frauenfiguren, denn weder Baruchels Love-Interest noch Monica Belluci (die wahrscheinlich mit einem Drehtag ausgekommen sein dürfte), sind wirklich wichtig.

Was irgendwie auf den ganzen Film zutrifft, aber das ist nicht zwingend negativ. “Duell der Magier” versucht nie einen hehl daraus zu machen, dass er lediglich patente Unterhaltung für Kids liefern will und inhaltlich nie die Grenzen zur Dunkelheit übertreten mag, die die Harry Potter-Filme so spannend machen. Hier geht es um Effekte und coole Fights und den Traum eines jeden spackeligen Jungen einmal zaubern zu können. Das er das schafft ohne die Intelligenz völlig zu verhöhnen ist heutzutage nicht selbstverständlich und sichert dem Film zumindest einen verdienten Platz im Nachmittagsprogramm.

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Ilse Henckel: Spiegel Online Ilse Henckel: Spiegel Online

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5.5Geht so

111 Minuten lang zieht Illusionist und Regisseur Jon Turteltaub für seine zeitübergreifende Actionkomödie sämtliche Hightech-Trick-Register, doch weder eine stimmige Geschichte noch authentische Figuren aus dem alten Hut. Ähnlichkeiten mit Goethes Gedicht "Der Zauberlehrling" und Walt Disneys hinreißender Zeichentrick-Variante "Fantasia" sind gewollt, wenn auch mit deutlich weniger reizvollem Ergebnis als in den Vorlagen. Auch Anleihen bei "Harry Potter" und vor allem Roger Cormans "Der Rabe - Duell der Zauberer", dessen Horrorstars Vincent Price und Boris Karloff einander 1963 so lustvoll in Grund und Boden verwünschten, verfehlen den munteren Geist des Originals.
Dafür kracht und knallt und blitzt es heftig im "Duell der Magier", es wird geprügelt, gehext, demoliert, verfolgt - doch welcher Schwarzkünstler rast mit dem Auto durch Manhattan, wenn er fliegen kann? Anfangs wirkt das alles noch rasant und unterhaltsam, doch zunehmend ist der Zauber faul. Das dröhnende Übermensch-Spektakel, der hektische Kampf um Gut, Böse und etwas Liebe hat wenig Charme und entzaubert sich selbst.

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Dr. Borstel: Of Bastards And Dwarves

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7.5Sehenswert

Braucht die Welt wirklich noch eine „Harry Potter“-Variante, noch einen nerdigen Teenager, der nach mehr oder weniger harter Ausbildung die Welt und nebenbei seinen Love Interest rettet, speziell, wenn auch noch Goethes Gedicht damit verhunzt wird? Nein, dachte ich vor dem Kinobesuch; ja, denke ich nun, nach knapp zwei mehr als unterhaltsamen Stunden, die freilich das Genre nicht im Geringsten neu erfinden, aber all das richtig machen, was den vielen ähnlichen Filmen bisher misslungen ist. DUELL DER MAGIER, oder THE SORCERER’S APPRENTICE, ist Sommerkino, wie es sein sollte: Leicht, witzig, ein wenig vorhersehbar. Definitiv familientauglich. Und jeden Cent wert.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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5.0Geht so

Die Geschichte um den amerikanischen Physikstudenten Dave, der eigentlich der “Prime Merlinian” ist, direkter Nachfolger Merlins und größter Magier seiner Zeit (wenn er diese Rolle denn akzeptieren könnte und zudem lernen, seine Kräfte richtig zu gebrauchen) ist insofern ein sehr amerikanischer Dreh auf Harry Potter, als er massentauglich knapp konstruiert ist (mögliche Fortsetzungen nicht ausgeschlossen), das College-Setting breitere Identifikation zuläßt als die britische Boarding School – und zugleich geht es hier eben um keine Schule, sondern nur und ausschließlich um das auserwählte Individuum.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.5Ganz gut

“Duell der Magier” ist vielleicht nicht das ganz große Kino, aber beste Popcornunterhaltung. Tolle Effekte, markige Sprüche und ein wunderbar harmonisierendes Schauspielerensemble machen den Film zu gelungener Sommerunterhaltung. Produzent Jerry Bruckheimer und Regisseur Jon Turteltaub ist es gelungen einen netten Film zu erschaffen, der zwar nicht lange in den Köpfen hängen bleibt, dafür aber Spaß macht!

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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4.5Uninteressant

War beim ebenfalls nur mittelprächtig gelungenen "Prince of Persia" [...] wenigstens noch das Grundthema interessant und einigermaßen unverbraucht, so gibt es beim lauen "Duell der Magier" eigentlich gar keinen Grund mehr, sich dieses "neue" Fantasy-Zauberei-Monster-Gebräu zu Gemüte zu führen. Wer es dennoch tut, wird zwar mit einigen Schauwerten gesättigt, vermutlich aber auch zu der Erkenntnis gelangen: Herr Bruckheimer, die alte Formel wirkt nicht mehr!

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Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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3.0Schwach

[...] Das Dream Team der amüsanten „Tempelritter“-Abenteuer enttäuscht mit seinem „Duell der Magier“ auf ganzer Linie. Der Film ist weder komisch noch aufregend, er ist schlicht überfrachtet. Zwei Stunden fliegen einem unzählige, aber wenig wirklich nennenswerte Effekte um die Ohren, und Nicolas Cage muss sich die Show zwangsläufig von einem nervigen Teenie-Darsteller stehlen lassen. Ein Film irgendwo zwischen Familienunterhaltung und Fantasy-Spektakel, aber leider komplett vergessenswert.

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HerrLehmann: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Freunde kämpfen um dieselbe Frau und werden zu Feinden, ein unscheinbarer Außenseiter ist der auserwählte Held, der die Welt retten soll - mehr Klischees findet man höchstens bei einer Mario Barth-Show. Anders als diese bietet DUELL DER MAGIER aber gute Unterhaltung. Zwar weicht der Film nie von den Konventionen des Mainstream-Kinos ab, kann zu keinem Zeitpunkt überraschen und wartet mit einigen geradezu lächerlichen Story-Details auf (der Versuch, Magie durch Physik zu erklären), doch er macht auch eine Menge Spaß.

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Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Duell der Magier zeigt (besonders in Kontrast zum in den USA zeitgleich gestarteten, aber weitaus besseren Inception) was im Blockbusterkino falsch läuft. Gute Ideen sind eine Mangelware, sodass Duell der Magier auch zum müden Retortenkino wird. Die Actionszene sind weder kreativ noch fesselnd, die Effekte sind genauso makel- wie einfallslos und der debile Humor beginnt bald schon zu nerven. Selbst die Darsteller scheinen sich gelangweilt zu haben, so müde wie sie sich durch die Szenen kämpfen. Das Einzige was man Duell der Magier zugutehalten muss ist, dass das Tempo ziemlich hoch ist und keine Langeweile aufkommt. Aber das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass Jerry Bruckheimer schon weitaus bessere Zeiten gesehen hat.

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alviesinger: bummelkino

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7.5Sehenswert

Ich gebe es ja zu: „Duell der Magier“ ist ein Mordsspaß. Dieser Millionen-schwere und auf Popcorn fressende Teenies und Cola-saufende Mommies und Daddies zugeschnittene Familienblödsinn ist Blockbuster-Kino aus der Jerry Bruckheimer-Serienfertigung. Anstatt eines Sparrow/Depp auf einem Piratenschiff, torkelt diesmal ein schmieriger Blake/Cage durch New Yorks finstere Gassen. Turteltaubs ironisches Action-Feuerwerk erinnert in so manch fulminant wie auch sehr charmant inszenierter Szene an die klassischen Blockbuster der 1980er Jahre - „Ghostbusters“ sei hier nicht ohne Grund stellvertretend genannt. Schade, dass dieser sympathische Großkotz von Film an den US-Kassen floppte. Denn Nic Cage als sich selbst verulkende Trash-Ikone hätte ich gerne öfter gesehen.

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janissl

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Mich auch!


Anj S

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Mit dem ersten Satz von dir hätte ich den Film auch bewertet :-)


M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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6.0Ganz gut

Das Drehbuch von Duell der Magier, an dem viel zu viele beteiligt waren – zuletzt stieß Matt Lopez von Bedtime Stories dazu – existiert in erster Linie, um Cage, Baruchel und Molina dabei zu zeigen, wie sie sich gegenseitig Feuerstrahlen und Energiebälle an den Kopf schießen. Dieses Dauerfeuer von Effekten ist genau das Gegenteil von magisch. Je mehr wir mit ihnen zugebombt werden, desto weniger erstaunlich wird das Ganze.

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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

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4.0Uninteressant

Ein müdes Überbleibsel von Blockbuster-Klischees, das seinen Todesstoß durch die Überzahl beteiligter Autoren erhält – und nur ein Zauberer könnte wissen, wie viele „Beiträge“ von den Produzenten, Stars und anderen Köpfen geliefert wurden. Das Duell der Magier taumelt von einer bereits-gesehen-schonmal-gemacht Sequenz zur nächsten.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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3.5Schwach

Duell der Magier ist ein klobiger und lärmender Apparat. Regisseur John Turteltaub (Das Vermächtnis der Tempelritter) häuft Geräte und Vorrichtungen aufeinander, in der Hoffnung, dass wir derart davon verwirrt werden, dass uns das Fehlen von Logik und Charme in der Geschichte nicht mehr auffällt. Der unzusammenhängende Plot ist eine Melange aus Klischees und einer Logik, die jedes Mal wie herbeigezaubert wirkt. Die magischen Legenden sind so zusammengeschustert, als stammten sie aus „Drehbuchschreiben für Dummies“.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.0Ganz gut

Dies ist ein viel besserer Film als die Legende von Aang, was freilich ein wirkungsloses Lob ist, aber es wird deutlich, dass jedes Wochenende eine neue groß vermarktete Actionkomödie veröffentlicht wird, die Abermillionen aus dem Publikum herausschlägt, bevor sie sich wieder in Luft auflöst. [...]
Duell der Magier ist ein perfektes Beispiel für diese Sorte Film, professionell umgesetzt und gut gespielt.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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5.0Geht so

Und auch wenn Molina und Cage eine wohl dosierte Portion an Exzentrizität auf die Leinwand bringen, verdeutlichen ihre Mühen letztlich nur die knirschende Mittelmäßigkeit des ganzen Unternehmens. Die Methode von Duell der Magier ist es, umständliche Erklärungen, Comedymomente und Emotionen um laute und zweitrangige Actionszenen aneinander zu reihen, die oftmals sogar gegen die eigenen Prämissen des Films gerichtet sind. Wieso sollten Balthazar und Maxim – beides Magier, die imstande sind zu fliegen, ihr Aussehen zu verändern, Kraftfelder, Feuerbälle, was auch immer herbei zu zaubern – in Autos steigen und sich gegenseitig durch die Straßen von New York jagen?

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Kommentare (149) — Film: Duell der Magier

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RoosterCogburn

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Bewertung6.0Ganz gut

Cage als Aushilfs-Dumbledore ist ganz lustig anzusehen. Die Schuhe sind super :) Für das Haargel ist bestimmt ein Großteil des Budgets draufgegangen.
Bei der Konstellation Bruckheimer/Disney sollte man eben den Anspruch nicht zu hoch schrauben. Die Optik bedient zwar den heutigen Standards. Allerdings sind die offensichtlichen Effekte derart überpräsent, das es wieder nervt. Mal abgesehen davon das die Story darunter noch mehr leidet. Diese konnte man schon so oft in den verschiedensten Variationen sehen. Diese Erzählung ist keine echte Bereicherung. Und tolle Stars wie Monica Bellucci sind unterfordert. Dafür gibt es Lichtblicke, wie diese kleine Liebeserklärung an "Fantasia" und einer magischen Micky Maus (welche widerum an Goethe's "Der Zauberlehrling" angelehnt ist).
Hübsches, gefälliges Popcornkino.

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Benchyl

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Bewertung3.0Schwach

Klar, Popcornkino. Ohne Eigenanspruch (deshalb spielt der Cage ja auch mit). Das macht es aber auch nicht besser, denn wenn den Akteuren, der Physik, besser gesagt der Magie, und den Zusammenhängen einfach wortwörtlich so gar keine Grenzen wenigstens angedeutet sind, dann wirkt es eben mehr als dumm. Sowas mag manchen unterhalten, aber niemanden begeistern können. Mich? Weder noch.

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Ishetawia

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Bewertung4.5Uninteressant

Na ja, habe echt schon bessere Filme mit Nicolas Cage gesehen. Wären nicht die visuellen Effekte könnte man den Film in die Tonne treten. Typisch Gut gegen Böse und der Ausgang ist ja so geswiss, schade.
Aber der Film ist ok für einen trüben, regnerischen Nachmittag.

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Roger Murtaugh

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Bewertung4.5Uninteressant

Auch wenn es oberflächlich erscheinen mag so werde ich in Zukunft Nic-Cage-Filme nur noch anhand eines Kriteriums sichten und bewerten - die Frisur! Nachdem nun etliche Filme des ehemals wirklich großartigen Cage ordentlich an den Kinokassen abgesoffen sind - und das zu Recht - habe ich nun einen vermeintlichen Zusammenhang zwischen der Qualität eines Cage-Films und dessen Filmfrisur als Indikator für meine Bewertung gewählt. Soll heissen, Langhaariger Protagonist = taugt nix; Kurzhaarfrisur = akzeptabel bis sehenswert. Ich würde Nicolas Cage bei einem seiner nächsten Filme eine "Fleischmütze" wünschen - könnte meiner bescheidenen Theorie nach endlich mal wieder ein richtig guter Film werden ;-)

Zu "Duell der Magier" bleibt zu sagen das man sich das Werk getrost sparen kann, denn hier wird im Grunde nur auf der Harry-Potter-Welle gesurft und versucht vom doch zur Zeit recht erfolgreichen Fantasy-Hype zu zehren. Einzig Alfred Molina als Schurke vom Dienst hat mir hier und da ein Lächeln entlocken können, während mir die töffelige Performance von Jay Baruchel zu gewollt nerdig daher kam. Und über besagten langhaarigen Zeitenwanderer Nic Cage aka Balthazar hüllen wir lieber einmal mehr den Mantel der Unsichtbarkeit (keine Sorge, Harry! Ist nur geliehen...)

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brigerbaerger

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Interessante These mit der Cage-Frisur...alle Macht den Haarlosen!


Roger Murtaugh

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Jawoll! Fleischmütze rockt! ;-)


mj1978

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Bewertung5.5Geht so

naja... 1x geht... stellenweise nett

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ewigkeit

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich muss sagen, ich hab mich lange vor dem Film gedrückt - berufen hatte ich mich dabei auf den TV-Trailer, der mir einfach zu reißerisch war. Außerdem hatte ein Nicolas Cage als Zauberer für mich die Schmerzgrenze erreicht. Wie sehr man sich täuschen kann, halte ich gerade in diesen Zeilen fest.
„Duell der Magier” ist liebevolles Popcorn-Kino für Groß und Klein mit ausgezeichneten Effekten und - was mich vor allem begeistert hat - mit herrlichen Anspielungen auf Klassiker des Familienkinos. Für sich allein wirken Zitate aus „Star Wars” oftmals befremdlich - wenn man das Ganze allerdings noch mit „Indiana Jones” und „Die Hexe und der Zauberer” würzt, hat das in der Kombination einen ganz eigenen Charme, dem ich nicht widerstehen kann.
Garniert hat das Filmvergnügen für mich schließlich das Finale, das zwar disney-typisch daherkommt, aber nicht übertrieben schmalzig und in die Länge gezogen.

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duffy

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Sehe ich ganz genauso.


Lester Burnham

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich mag solche (Kinder-)Fantasyfilme à la "Harry Potter" mit Zauberern, Hexen und dem ganzen Hokuspokus einfach. Auch wenn die Storys eigentlich immer gleich vonstatten gehen (effektreicher Showdown, Zauberer rettet die Welt usw.), kann ich mich trotzdem daran erfreuen. Effekte waren hier super - Bruckheimer eben. Was mir aber ganz besonders gefallen hat, waren die vielen originellen Ideen; man denke nur an die tolle Spiegel-Verfolgungsjagd oder die Besenszene. Ich fand's klasse!

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jedi37

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Bewertung6.0Ganz gut

Leider ist dieser Film als Teenie-Fantasystreifen verarbeitet worden, die Schauspieler und auch die Vorraussetzunge haben viel versprochen, herausgekommen ist leider nur vorhersehbare Massenware mit zwar guten, aber nicht herausragenden Effekten.
Einzig die "Zauberlehrling" - Szene mit den Besen in Anlehnung an Goethes Gedicht und Mickeys Fantasia-Einsatz waren sehenswert!

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Marie Krolock

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Bewertung7.0Sehenswert

Nicolas Cage zaubert sich in einem schicken schwarzen Mantel und "Alt-Männer-Schuhen" durch einen durchaus vergnüglichen Filmspaß. Zwar fliegen, wenn gezaubert wird, meistens irgendwelche Leute durch die Gegend (die armen Stuntmenschen) und die Story ist auch sehr vorhersehbar, aber sie unterhält - und was will man mehr? :) Monica Bellucci, wenn sie denn auftaucht, schweigt sich durch den Film, sieht dabei aber hübsch aus. Auch der pelzbesetzte Alfred Molina gefällt.

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CapitanKnaecke

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was für eine Überraschung. Durch als die negativen Kritiken und der Tatsache, das Cage und Baruchel Seite an Seite gegen finstere Kräfte, Besen und die erste Liebe kämpfen stand Duell der Magier lange Zeit nicht unbedingt auf meinem Zettel. Selten habe ich mich mehr gettäuscht.

Ja, ich habe Duell der Magier sehr genoßen und wundere mich, warum es doch so viele kritische Stimmen gibt. Ich will durchaus nicht bestreiten, dass Nicolas Cage mal wieder in bester Weise seinen inneren Overactor gibt und es dem Zuschauer somit ermöglicht, in jeder Geste und jedem Gesichtsausdruck seine volle Bandbreite an (teilweise überflüssiger) Emotion erkennen lässt. Aber es ist irgendwie gut, Cage mal wieder so zu sehen. Nach Gurken wie Next oder Knowing, bei denen Cage scheinbar nur des Dollars wegen mitmachte, scheint er an "seinem" Balthazar wieder mächtig Spaß zu haben. Vielleicht liegt es auch an Bruckheimer selber, der Cage ermutigt hat einfach er selber zu sein.
Auf der anderen Seite haben wir mit Jay Baruchel einen dieser Jungstars, die praktisch auf ihre nerdige Teeny-Rolle abonniert sind. In Erinerrung an seiner vergangene Rollen fängt Baruchel genau da an, wo er bei seinem Vorgänger SHE´S OUT OF MY LEAGUE aufgehört hat. Divesifikation sieht leider anders aus.- Und trotzdem merkt man ihm die Routine an, er spielt besser als solide und hat ein sagenhaftes Timing für Gestik und Mimik in bestimmten, passenden Momenten. Über das Charisma des Jungschauspielers kann man durchaus streiten, aber der Junge hats manchmal echt drauf und Potential wenn er weiter an sich arbeitet und vor allem aus seinem Teen-in-Lovetrouble-Rollenbild rauskommt.
Als Team funktionieren Cage und Baruchel seltsamerweise harmonisch. Wenn einer der beiden mal seine Soloszene hat, dann fehlt irgendetwas in dem Film. So gegensätzlich die beiden auch scheinen, so gut funktionieren sie in diesem Duell.
Apropo Duell: Es gibt ja auch noch Antagonisten. Praktisch nebenher schauspielert sich Alfred Molina durch seine Szenen. Teilweise leider ein wenig unispiriert und hölzern war er eigentlich Anfangs mein vermutetes Highlight. Ab der MItte etwa gewinnt jedoch auch die böse Seite des Films an Spannung, etwa als der Showmagier Drake Stone mit von der Partie ist. Als dekadenter Copperfield-Verschnitt bringt Kebbell den Cage der Gegenseite: Lustig, verspielt und irgendwie trotzdem cool.

Die Optik des Films ist ziemlich fulminant. Bunte Energiebälle und andere Zaubergimmicks reichen sich hier die Hand und sind allgegenwärtig. Des Weiteren passt das Knallbunte nahezu perfekt in den Film mit ein und unterstreicht nochmla den Grundton des Duells.
Für eine von Micky Maus-inspirierten Geschichte mit wenig Substanz ist Duell der Magier auf jeden Fall einen Blick wert und wird oft schlechter gemacht als er eigentlich ist.

BTW: Monica Belucci!!!

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CapitanKnaecke

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.:. lohnt sich meiner Meinug nach. Sieht die Welt aber scheinbar anders.


ewigkeit

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Schöner Kommentar, in dem ich meinen eigenen Eindruck an vielen Stellen wiederfinde.


Kreaexo

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Bewertung1.5Ärgerlich

Da ist man mal eine ganze Woche nicht in Deutschland, sondern in Italien, und schon verändert sich diese Seite grundlegend. Hat schon ein paar Minuten gedauert, bis ich mich wieder zurechtgefunden habe. In der einen Woche habe ich hier 2 neue Gästebucheinträge, eine Nachricht und 2 Freundschaftsanfragen bekommen. Danke dafür, das hat mich alles sehr gefreut.
In Italien war wirklich spitzen Wetter. Hat mir sehr zugesagt. Und das Essen war wirklich lecker - vor allem die italienische Pizza hat doch sehr gut geschmeckt. Ich war zwar schon oft in Italien, aber mit Klassenkameraden ist es ja schon etwas besonderes.
Allein wenn Russen dazu zählen, die jede Menge Wodka dabei haben. Kleiner Tipp: Das mobile Bungalow hat einige Male geschwankt, obwohl wir nicht einmal gefahren sind.
Ach, ich merke gerade, ich schweife ab. Also ...
Auf der Busfahrt vom Gardasee aus zurück nach hause haben wir uns diesen Film angesehen. Ich weiß nicht ob es an der fehlenden Atmosphäre, an den schmerzenden Beinen oder einfach wirklich an den Film an sich lag - aber mir hat er nicht gefallen. Das einzige Gute waren die Effekte - und die waren im Vergleich zu anderen Filmen auch nur mittelmäßig. Der beste Schauspieler hier ist ohne Zweifel Nicolas Cage - und das sagt schon einiges über die Qualität des Filmes und die Glaubwürdigkeit der anderen Protagonisten aus. Gags sind war vorhanden, aber bis auf einer wollten die einfach nicht zünden. Außerdem bietet der Film keine weiteren Überraschungen, geschweige denn Neuheiten - mir kam's vor, als ob ich alles schon mal gesehen hätte.

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Hoang-Thach-Vu

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Bewertung6.5Ganz gut

Bescheuerte One-Liner, Nic Cage WIEDER einmal mit Zottelfrisur, Story zum Herunterspülen und Disney Romantik. Eigentlich sollten das alles Gründe sein, auf diesen Film zu scheißen. Aber ich hatte echt gute Laune, gute Gesellschaft und hatte insgesamt doch erstaunlich viel Spaß. Außerdem war die Action echt in Ordnung!

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missplaced

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Bewertung5.0Geht so

Durchaus unterhaltsam.
Aber Jay Baruchel in seiner Rolle als Zauberlehrling völlig deplaziert. Wie so einige andere auch...von den Bösewichten mal ganz zu schweigen. Nicholas Cage hingegen hat mich überrascht. Ich mag den Kerl, finde aber dass er oft unpassende Filmrollen besetzt. In diesem Falle war ich aufs Schlimmste vorbereitet und siehe da, hat diesmal gar nicht so deplatziert gewirkt.

Der Film hat einige Schwächen, neben platter Disney-Kitsch-Story und kaum ernst zu nehmenden Bösewichten. Da hätte ein Shia Labeouf dem Zauberlehrling mehr Charisma, Witz und Sympathie eingeflößt. Der Jay ing mir echt aufn Keks.
Und dieser Song. Ich versteh nicht, warum man solche Filme immer versucht noch besonders attraktiv (für wen eigentlich? junge hippe Leute, Kleinkinder?!) zu machen in dem man son Schund wie "One Republic - Secrets" reinhaut. *kopfschüttel*

Alles in allem kein mega Erlebnis, aber dadurch, dass der Film sich dann doch hier und da gut selbst auf den Arm nimmt und fleißig aus anderen Filmklassikern zitiert, kann man ihn ruhig mal als Abendunterhaltung bei niedrig gehaltener Erwartung anschauen.

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buffybot

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Bewertung6.0Ganz gut

Gesehen und für überraschend unterhaltsam befunden. Wenn Cage mal in die Versuchung von Botoxmissbrauch kommen würde, wäre wohl kein Unterschied zu sehen - aber sei es drum, für den Hexenmeister passt er. Den Mantel fand ich unendlich cool :D. Das Duell der Magier hatte durchaus seine drachigen Momente, mit äußerst netten Effekten - teilweise wirkten sie aber auch arg aufgesetzt und das Ende war mir wesentlich zu schmalzig. Die letzten 10 Minuten hätte man sich imho komplett sparen können. Die Story und Charaktere insgesamt haben weniger Tiefe, als die Überschwemmung im Keller...

...ABER und ich denke das ist entscheidend, ich kam mir nicht vergackeiert vor, weil der Film sich irgendwie zu ernst nähme - sondern ich fühlte mich ordentlich unterhalten, weil alles mit so einem Augenzwinkern passierte und die eine oder andere Anspielung tatsächlich witzig war. 100 Minuten, die man so weginhaliert ohne es zu merken, aber auch, ohne weiter darüber nachzudenken.

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psthenonameguy

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film bekommt bei mir 2 Punkte drauf, einfach weil es mit Nicolas Cage ist. Sonst bietet der Film aber eher ne 08/15 Story, mit naja normal qualitativen Dialogen. Die Effekte sind ganz nett aber auch nicht gerade super. Das in dem Film"Duell der Magier" Ne 08/15 Love-Story drin sein musste war ja leider Holywoodtypisch klar. Den Song haben sie auch zu oft verwendet. Wurde schon fast nervig. Trotzdem bekommt der Film ne 6,5. Liegt warscheinlich daran das ich auf diese Element-Magie so stehe und Nicolas Cage einfach immer ne coole Sau ist.

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RubbelDieKatz!

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Bewertung1.5Ärgerlich

Duell der Langenweile.

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RubbelDieKatz!

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Dem ist nichts hinzuzufügen.


theProphet

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Bewertung3.5Schwach

Wo ist Nic Cage und was habt ihr ihm angetan ? ^^

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>MARVEL<

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Bewertung6.0Ganz gut

Ok, ich habe hier ein guilty pleasure. Ein Film den ich nicht mögen wollte. Alles sah im Vorfeld so unsagbar übel aus. Und auch der Start ist so schlecht, es ist fast schon wieder... noch schlechter. Merlinier... Morganer... peinlich sag ich nur.
ABER der Film hat ein großes Plus: Jay Baruchel. Den find ich spätestens seit Fanboys einfach klasse. Seine Rolle ist äußerst sympathisch. Außerdem hab ich eine große Schwäche für Nerd-Storys. Und Teresa Palmer ist einfach so unglaublich süß in dem Film...
Cage und Molina sind unterfordert, aber beide holen aus ihren Rollen was geht. Monica Bellucci fand ich, trotz ihrer kurzen Spielzeit allerdings ziemlich schlecht (damit passt sie zum Großteil des Filmes).
Ja, auch nach der Sichtung spricht sich mein (gesunder) Menschenverstand gegen diesen Film aus. Aber irgendwie hat er mich dann doch "ganz gut" unterhalten und das ist weit mehr als ich dem Film im Vorfeld zugetraut hätte.

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BaitfroN

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Bewertung5.5Geht so

Irgendwie hatte ich das Gefühl alles schonmal wo anders gesehen zu haben. So richtig originell war der Film zwar nicht, aber er hatte coole Effekte und hat im Endeffekt gut unterhalten, auch wenn die Liebesgeschichte so verdammt klischeehaft war!

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Patrick Fiergolla

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Bewertung4.5Uninteressant

Sehr hübsche Effekte und vor allem ein grandioses Bild auf BluRay. Die Handlung schafft es leider nicht wirklich zu fesseln und ist relativ vorhersehbar. Der Protagonist nervt ziemlich und die Witze sind für Pubertierende geschrieben.

Nicolas Cage spielt sich selber, das gefällt, aber Jay Baruchel imitiert Shia Labeouf und das auf eine penetrante, nervige Art.

Das Finale ist auch unglaublich lahm.

Letztlich eine gute Unterhaltung für Kinder, die man mitgucken kann wenn man will.

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