Duell der Magier

The Sorcerer's Apprentice (2010), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Actionfilm, Kinostart 02.09.2010

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5.3
Kritiker
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6.1
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186 Kommentare
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von Jon Turteltaub, mit Nicolas Cage und Jay Baruchel

Nicolas Cage ist der Meister, Jay Baruchel sein Lehrling. Gemeinsam stürzen sie sich ins Duell der Magier, um dem fiesen Alfred Molina in sein Zauberwerk zu pfuschen.

Dave Stutler (Jay Baruchel) ist auf den ersten Blick nur ein ganz gewöhnlicher Physikstudent mit all den alltäglichen Problemen eines jungen Heranwachsenden. Was er allerdings noch nicht weiß: In seinen Adern fließt das Blut eines großen Magiers vom Range Merlins. Dessen ehemaliger Zauberlehrling, Balthazar Blake (Nicolas Cage) sucht gemäß einer Prophezeiung nach dem Mann, der das Duell der Magier für die Seite des Guten entscheiden kann. Beim letzten Duell der Magier wurde einst Merlin getötet und Blakes große Liebe Veronica (Monica Bellucci) verbannt. Nach jahrhundertelanger Suche wird Blake endlich in Dave fündig und rettet ihn sogleich aus Todesgefahr. Denn Horvath (Alfred Molina), Blakes ehemaliger Mitschüler und Erzfeind, ist auf der Suche nach dem sogenannten Grimhold, in dem die Hexe Morgana (Alice Krige) festgehalten wird. Befreit er sie, kann er zum mächtigsten Zauberer aufsteigen. Nun kann sich Dave seinem Schicksal nicht mehr entziehen; er nimmt die Herausforderung an, um das Duell der Magier erfolgreich bestreiten zu können – was nicht zuletzt seinem Schwarm Becky (Teresa Palmer) mächtig imponieren würde.

Hintergrund & Infos zu Duell der Magier
Duell der Magier ist nach Das Vermächtnis der Tempelritter und Das Vermächtnis des geheimen Buches mittlerweile die dritte Zusammenarbeit von Hauptdarsteller Nicolas Cage, Regisseur Jon Turteltaub und Produzent Jerry Bruckheimer. Allein die ersten beiden Filme um den Schatzjäger Ben Gates spielten weltweit nahezu 800 Millionen Dollar ein. Den Anstoß zu Duell der Magier gab Nicolas Cage, der ein großer Fan von Disneys Fantasia -Segment Der Zauberlehrling ist. Dieses Spektakel um den Zögling eines großen Magiers, der dessen Abwesenheit zu einer Machtprobe nutzt, die ihm schnell seine Grenzen aufzeigt, basiert wiederum auf der gleichnamigen Ballade von Johann Wolfgang Goethe. Duell der Magier enthält außerdem Motive aus der Artus-Sage und Elemente aus Highlander – Es kann nur einen geben. Duell der Magier ist nicht mit Der Rabe – Das Duell der Zauberer zu verwechseln, einem Film aus dem Jahre 1963, der von Roger Corman inszeniert wurde und mit dem Original-Titel The Raven auf ein anderes Gedicht (diesmal von Edgar Allan Poe) verweist. (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (19) — Film: Duell der Magier

ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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6.5Ganz gut

Das „Duell der Magier“ zitiert sich fröhlich durch die Blockbusterwelt der letzten dreißig Jahre, an jeder Ecke warten die Referenzen – „Star Wars“, „Indiana Jones“, „Matrix“, „Der Herr der Ringe“, „Transformers“, das „Harry Potter“-Franchise, Disney-internes –, ohne wirklich viel Eigenes zu bieten, jeder Charakter und die Grundsätzlichkeiten ließen sich problemlos in jedes andere Szenario transportieren. Aber, so versatzstückhaft die Geschichte der Zauberer auch präsentiert und so wenig sie vertieft wird: sie ist zumindest stimmig und alles, was sich „Duell der Magier“ so ausborgt, funktioniert im Zusammenspiel. Erfreulicherweise findet der Film außerdem einen sehr augenzwinkernden Umgang mit diesem „alles schonmal dagewesen“, der nicht bloß wie ein durch die Furcht vor der Entdeckung der Ideenlosigkeit dahinter ausgelöster Tick wirkt, sondern mit unverkrampfer (Selbst)Ironie gefällt. Jay Baruchel hätte sich hier und da gerne etwas weiter von seiner Shia LaBluff-Gedächtnis-Performance entfernen können, wenn ihm besonders anfangs ständiges »no, no, no, no, no, no«-Shouting herausrutscht. Ansonsten meistert der Kanadier den nerdigen Helden wider Willen und wider Können souverän und hält eine gute Balance zwischen hektischer Überforderung und trotzdem einigermaßen ernsthaftem und glaubwürdigem Klagen über die Bürde des Auserwähltseins. Sein Showdown gegen die Hexe Morgana, die es nach Auftritten als Marvel-Villain bei den „Avengers“, Protagonistin in Marion Zimmer Bradleys „Die Nebel von Avalon“ und Freundin des Zeichentricksuperheldenerpels „Darkwing Duck“ nun zur Erzbösewichtin einer Big Budget Produktion gebracht hat, gerät indes sehr Pokemon’ig oder Yu-Gi-Oh!‘ig (oder was auch immer da gerade angesagt ist) und unterstreicht nochmals deutlich die Zielgruppenausrichtung des Spektakels. Dennoch: dank Nicolas Cages cooler Performance und den nicht voll ausgereizten, aber wiederum sehr stimmigen Effekten und Actioneinlagen sehenswerter Zauber-Zinnober.

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stuforcedyou

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Okay, da haben Sie recht. Na dann zwingen wir ihn eben "Far Cry", "Seed" und "Alone in the Dark" ohne Pause anzusehen. Dann bekommen wir zwar ÄRger mit den Genfer Konventionen, aber hey, Strafe muss sein. ;D


stuforcedyou

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my fault. Ich hab vergessen, dass man Leute erst ab 125 mit Sie anredet;)


Anj S: Mann beisst Film

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8.5Ausgezeichnet

Wer „Harry Potter“ und „Spider-Man“ mag und spätestens seit „Con Air“ findet, dass Nicolas Cage mit langem Zottelhaar ganz schön cool aussieht, wird auch an „Duell der Magier“ (was im Original übrigens tatsächlich „The Sorcerer’s Apprentice, zu deutsch „Der Zauberlehrling“, heißt) seine helle Freude haben. Jon Turtletaubs Werk ist opulent und zeigt in seiner Bildgewalt die Liebe zum Detail, so dass einige Szenen tatsächlich an die verwinkelten, alten und wundersamen Zauberlädchen aus der Welt des Harry Potter erinnern. Dabei erspart man sich bei „Duell der Magier“ glücklicherweise diese typische Fantasy-Optik, die zwar alles sehr schillernd, dafür aber genauso künstlich präsentiert.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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6.0Ganz gut

«The Sorcerer’s Apprentice» ist eine kurzweilige Fantasy-Komödie mit vielen Zaubereffekten und reichlich Romantik.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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1.5Ärgerlich

[...] Der ganze Film ist schleunigst runter gedreht, die Dialoge sind miserabel und die Effekthascherei a la Harry Potter, geht einem auf den Senkel. Wenn aus einer russischen Schachtelpuppe ein Film gebastelt wird, dann kann nichts Vernünftiges dabei herauskommen. [...]

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.5Ganz gut

Was Jon Turteltaub hier abliefert ist solides Actionkino für Kids, mit einer durchaus sympathischen Besetzung. Nicolas Cage und Alfred Molina haben Spaß mit ihren Rollen als Zauber-Antagonisten. Jay Baruchel ist als Held nicht nur dank der quäligen Stimme etwas anstrengend sondern vielleicht doch eine Spur zu linkisch um wirklich zur Identifikation einzuladen, funktioniert aber dennoch als freundlich-linkischer Trollo ganz passabel.

Wenn man 12 ist, sollte man den Film lieben, weil er kindliche Allmachtsphantasien und Slapstick-Humor auf harmlose Weise verbindet. Ein paar Gags für die Älteren, wie die Chris Angel-Parodie und hübsch getrickste Actionszenen (die Spiegeltricks sind nicht neu, aber erstaunlich nett umgesetzt) sowie das durchgängige Tempo trösten darüber hinweg, das der Film letztlich eine recht banale und nicht übermässig originelle Story erzählt. Die obligatorische Besenszene ist dabei noch das ungeschickteste, sie ist Zeugnis dafür, dass man der Goethe-Vorlage (oder doch nur dem Fantasia-Clip?) irgendwie Tribut zollen musste. Etwas reingepropft wirken auch die Frauenfiguren, denn weder Baruchels Love-Interest noch Monica Belluci (die wahrscheinlich mit einem Drehtag ausgekommen sein dürfte), sind wirklich wichtig.

Was irgendwie auf den ganzen Film zutrifft, aber das ist nicht zwingend negativ. “Duell der Magier” versucht nie einen hehl daraus zu machen, dass er lediglich patente Unterhaltung für Kids liefern will und inhaltlich nie die Grenzen zur Dunkelheit übertreten mag, die die Harry Potter-Filme so spannend machen. Hier geht es um Effekte und coole Fights und den Traum eines jeden spackeligen Jungen einmal zaubern zu können. Das er das schafft ohne die Intelligenz völlig zu verhöhnen ist heutzutage nicht selbstverständlich und sichert dem Film zumindest einen verdienten Platz im Nachmittagsprogramm.

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Ilse Henckel: Spiegel Online Ilse Henckel: Spiegel Online

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5.5Geht so

111 Minuten lang zieht Illusionist und Regisseur Jon Turteltaub für seine zeitübergreifende Actionkomödie sämtliche Hightech-Trick-Register, doch weder eine stimmige Geschichte noch authentische Figuren aus dem alten Hut. Ähnlichkeiten mit Goethes Gedicht "Der Zauberlehrling" und Walt Disneys hinreißender Zeichentrick-Variante "Fantasia" sind gewollt, wenn auch mit deutlich weniger reizvollem Ergebnis als in den Vorlagen. Auch Anleihen bei "Harry Potter" und vor allem Roger Cormans "Der Rabe - Duell der Zauberer", dessen Horrorstars Vincent Price und Boris Karloff einander 1963 so lustvoll in Grund und Boden verwünschten, verfehlen den munteren Geist des Originals.
Dafür kracht und knallt und blitzt es heftig im "Duell der Magier", es wird geprügelt, gehext, demoliert, verfolgt - doch welcher Schwarzkünstler rast mit dem Auto durch Manhattan, wenn er fliegen kann? Anfangs wirkt das alles noch rasant und unterhaltsam, doch zunehmend ist der Zauber faul. Das dröhnende Übermensch-Spektakel, der hektische Kampf um Gut, Böse und etwas Liebe hat wenig Charme und entzaubert sich selbst.

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Dr. Borstel: Sharks, Pencils and Ben Aff...

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7.5Sehenswert

Braucht die Welt wirklich noch eine „Harry Potter“-Variante, noch einen nerdigen Teenager, der nach mehr oder weniger harter Ausbildung die Welt und nebenbei seinen Love Interest rettet, speziell, wenn auch noch Goethes Gedicht damit verhunzt wird? Nein, dachte ich vor dem Kinobesuch; ja, denke ich nun, nach knapp zwei mehr als unterhaltsamen Stunden, die freilich das Genre nicht im Geringsten neu erfinden, aber all das richtig machen, was den vielen ähnlichen Filmen bisher misslungen ist. DUELL DER MAGIER, oder THE SORCERER’S APPRENTICE, ist Sommerkino, wie es sein sollte: Leicht, witzig, ein wenig vorhersehbar. Definitiv familientauglich. Und jeden Cent wert.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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5.0Geht so

Die Geschichte um den amerikanischen Physikstudenten Dave, der eigentlich der “Prime Merlinian” ist, direkter Nachfolger Merlins und größter Magier seiner Zeit (wenn er diese Rolle denn akzeptieren könnte und zudem lernen, seine Kräfte richtig zu gebrauchen) ist insofern ein sehr amerikanischer Dreh auf Harry Potter, als er massentauglich knapp konstruiert ist (mögliche Fortsetzungen nicht ausgeschlossen), das College-Setting breitere Identifikation zuläßt als die britische Boarding School – und zugleich geht es hier eben um keine Schule, sondern nur und ausschließlich um das auserwählte Individuum.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.5Ganz gut

“Duell der Magier” ist vielleicht nicht das ganz große Kino, aber beste Popcornunterhaltung. Tolle Effekte, markige Sprüche und ein wunderbar harmonisierendes Schauspielerensemble machen den Film zu gelungener Sommerunterhaltung. Produzent Jerry Bruckheimer und Regisseur Jon Turteltaub ist es gelungen einen netten Film zu erschaffen, der zwar nicht lange in den Köpfen hängen bleibt, dafür aber Spaß macht!

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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4.5Uninteressant

War beim ebenfalls nur mittelprächtig gelungenen "Prince of Persia" [...] wenigstens noch das Grundthema interessant und einigermaßen unverbraucht, so gibt es beim lauen "Duell der Magier" eigentlich gar keinen Grund mehr, sich dieses "neue" Fantasy-Zauberei-Monster-Gebräu zu Gemüte zu führen. Wer es dennoch tut, wird zwar mit einigen Schauwerten gesättigt, vermutlich aber auch zu der Erkenntnis gelangen: Herr Bruckheimer, die alte Formel wirkt nicht mehr!

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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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3.0Schwach

[...] Das Dream Team der amüsanten „Tempelritter“-Abenteuer enttäuscht mit seinem „Duell der Magier“ auf ganzer Linie. Der Film ist weder komisch noch aufregend, er ist schlicht überfrachtet. Zwei Stunden fliegen einem unzählige, aber wenig wirklich nennenswerte Effekte um die Ohren, und Nicolas Cage muss sich die Show zwangsläufig von einem nervigen Teenie-Darsteller stehlen lassen. Ein Film irgendwo zwischen Familienunterhaltung und Fantasy-Spektakel, aber leider komplett vergessenswert.

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HerrLehmann: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Freunde kämpfen um dieselbe Frau und werden zu Feinden, ein unscheinbarer Außenseiter ist der auserwählte Held, der die Welt retten soll - mehr Klischees findet man höchstens bei einer Mario Barth-Show. Anders als diese bietet DUELL DER MAGIER aber gute Unterhaltung. Zwar weicht der Film nie von den Konventionen des Mainstream-Kinos ab, kann zu keinem Zeitpunkt überraschen und wartet mit einigen geradezu lächerlichen Story-Details auf (der Versuch, Magie durch Physik zu erklären), doch er macht auch eine Menge Spaß.

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Filmering: Filmering.at

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4.0Uninteressant

Duell der Magier zeigt (besonders in Kontrast zum in den USA zeitgleich gestarteten, aber weitaus besseren Inception) was im Blockbusterkino falsch läuft. Gute Ideen sind eine Mangelware, sodass Duell der Magier auch zum müden Retortenkino wird. Die Actionszene sind weder kreativ noch fesselnd, die Effekte sind genauso makel- wie einfallslos und der debile Humor beginnt bald schon zu nerven. Selbst die Darsteller scheinen sich gelangweilt zu haben, so müde wie sie sich durch die Szenen kämpfen. Das Einzige was man Duell der Magier zugutehalten muss ist, dass das Tempo ziemlich hoch ist und keine Langeweile aufkommt. Aber das soll nicht darüber hinwegtäuschen, dass Jerry Bruckheimer schon weitaus bessere Zeiten gesehen hat.

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alviesinger: bummelkino

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7.5Sehenswert

Ich gebe es ja zu: „Duell der Magier“ ist ein Mordsspaß. Dieser Millionen-schwere und auf Popcorn fressende Teenies und Cola-saufende Mommies und Daddies zugeschnittene Familienblödsinn ist Blockbuster-Kino aus der Jerry Bruckheimer-Serienfertigung. Anstatt eines Sparrow/Depp auf einem Piratenschiff, torkelt diesmal ein schmieriger Blake/Cage durch New Yorks finstere Gassen. Turteltaubs ironisches Action-Feuerwerk erinnert in so manch fulminant wie auch sehr charmant inszenierter Szene an die klassischen Blockbuster der 1980er Jahre - „Ghostbusters“ sei hier nicht ohne Grund stellvertretend genannt. Schade, dass dieser sympathische Großkotz von Film an den US-Kassen floppte. Denn Nic Cage als sich selbst verulkende Trash-Ikone hätte ich gerne öfter gesehen.

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Anj S

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Mit dem ersten Satz von dir hätte ich den Film auch bewertet :-)


M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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6.0Ganz gut

Das Drehbuch von Duell der Magier, an dem viel zu viele beteiligt waren – zuletzt stieß Matt Lopez von Bedtime Stories dazu – existiert in erster Linie, um Cage, Baruchel und Molina dabei zu zeigen, wie sie sich gegenseitig Feuerstrahlen und Energiebälle an den Kopf schießen. Dieses Dauerfeuer von Effekten ist genau das Gegenteil von magisch. Je mehr wir mit ihnen zugebombt werden, desto weniger erstaunlich wird das Ganze.

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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

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4.0Uninteressant

Ein müdes Überbleibsel von Blockbuster-Klischees, das seinen Todesstoß durch die Überzahl beteiligter Autoren erhält – und nur ein Zauberer könnte wissen, wie viele „Beiträge“ von den Produzenten, Stars und anderen Köpfen geliefert wurden. Das Duell der Magier taumelt von einer bereits-gesehen-schonmal-gemacht Sequenz zur nächsten.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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3.5Schwach

Duell der Magier ist ein klobiger und lärmender Apparat. Regisseur John Turteltaub (Das Vermächtnis der Tempelritter) häuft Geräte und Vorrichtungen aufeinander, in der Hoffnung, dass wir derart davon verwirrt werden, dass uns das Fehlen von Logik und Charme in der Geschichte nicht mehr auffällt. Der unzusammenhängende Plot ist eine Melange aus Klischees und einer Logik, die jedes Mal wie herbeigezaubert wirkt. Die magischen Legenden sind so zusammengeschustert, als stammten sie aus „Drehbuchschreiben für Dummies“.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.0Ganz gut

Dies ist ein viel besserer Film als die Legende von Aang, was freilich ein wirkungsloses Lob ist, aber es wird deutlich, dass jedes Wochenende eine neue groß vermarktete Actionkomödie veröffentlicht wird, die Abermillionen aus dem Publikum herausschlägt, bevor sie sich wieder in Luft auflöst. [...]
Duell der Magier ist ein perfektes Beispiel für diese Sorte Film, professionell umgesetzt und gut gespielt.

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A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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5.0Geht so

Und auch wenn Molina und Cage eine wohl dosierte Portion an Exzentrizität auf die Leinwand bringen, verdeutlichen ihre Mühen letztlich nur die knirschende Mittelmäßigkeit des ganzen Unternehmens. Die Methode von Duell der Magier ist es, umständliche Erklärungen, Comedymomente und Emotionen um laute und zweitrangige Actionszenen aneinander zu reihen, die oftmals sogar gegen die eigenen Prämissen des Films gerichtet sind. Wieso sollten Balthazar und Maxim – beides Magier, die imstande sind zu fliegen, ihr Aussehen zu verändern, Kraftfelder, Feuerbälle, was auch immer herbei zu zaubern – in Autos steigen und sich gegenseitig durch die Straßen von New York jagen?

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Kommentare (167) — Film: Duell der Magier


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quarnie

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Bewertung6.0Ganz gut

Nett, aber wirklich nur NETT. Mehr nicht.

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Vegeta

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Bewertung6.0Ganz gut

Popcornkino, vorhersehbar, platt, unausgereift. All das kann man diesem Film zur genüge vorwerfen ohne ein schlechts Gewissen zu haben. Trotz allem schafft es Duell der Magier aber doch die Zeit zu füllen und manch gut plazierter Spruch entlockt dem Zuschauer noch ein Schmunzeln.

Kein Film in den ein Schauspieler wie Nicolas Cage gehören würde, doch leider besetzte er in den letzten Jahren ja nicht zum ersten Mal Filme die eher in die B-Klasse gehören.
Wer nur unterhalten werden will und verkorgste Magie mit etwas Humor schätzt, wird hier noch seine Freude haben, für jeden Anderen wird es wohl bessere Filme geben. Auch ein Nicolas Cage kann hier die 0/8/15 Handlung nicht retten und auch der Rest des Cast liefert eine solide Leistung, die aber am schlechte Drehbuch scheitert.

Wer Dragonball kennt und Dragonball Evolution sah, wird hier jedoch nochmal eine kleine Überraschung erleben. Die ganz normalen "Elektro-Magie Attacken" sehen hier mehr nach Kamehame-Ha und Co. aus als es in Dragonball Evolution je der Fall war, grade zum Schluss des Filmes. Eine Ironie das Duell der Magier es (ungewollt) besser hin bekommt.

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123Filmfreak

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Bewertung6.5Ganz gut

Duel der Magier hat das selbe Problem wie Dark Shadows: deteilreiches Aussehen, coole Effekte, interressante Figuren, spaßige Situationen, passende Musik, gute Schauspieler, zwar schon bekannte, aber gute Idee (Wissenschaft-Magie), VIEL Potential, ABER ein Drehbuch, welches alles zerstört und ein schlechtes Ende (zugegeben nicht so schlecht wie bei Dark Shadows). Hier ist es eine Geschichte aus einem x-beliebigen Film angereichert mit viel Klische. Der Film hätte eine 9 sein können, leider verliert er dadurch viele Punkte.

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kinogaengerin

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Bewertung7.0Sehenswert

"Sekunde, ist Zauberei Wissenschaft oder Magie? – Ja, genau." Nach den durchwachsenen Kritiken zu 'Duell der Magier' war ich anfangs skeptisch, was mich denn erwarten würde. Doch auch nach der Zweitsichtung bestätigt sich der Eindruck vom Kinobesuch: Ich bin immer noch positiv überrascht. Nicolas Cage liefert hier eine solide Leistung ab und überzeugt mich als müder und alternder Zauberer durchaus. Das Zusammenspiel mit seinem Zauberlehrling (im Übrigen ist hier eine tolle Anspielung gelungen) sorgt für so einige gute Lacher und unterhält den ganzen Film über. Das funktioniert auch deshalb so gut, weil 'Duell der Magier' sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Jay Baruchel gelingt die Wandlung vom Looser zum plötzlichen Helden nicht so ganz und auch Alfred Molina bleibt als Bösewicht leider etwas glanzlos, schade. Dafür sind die Effekte meiner Meinung nach sehr gelungen und damit verdient sich der Film das Prädikat sehenswert, auch wenn er einfach nur locker leicht ist.

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Courage Yannick

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Bewertung2.0Ärgerlich

Nicht einmal die wissenschaftlich akkurate Anwendung von Schauspiel-Techniken seitens des großen Charaktermimen Nicholas "The Cage" Cage kann diesen Film noch retten. Lahmärschige CG-Duelle, lahmärschige Dialoge etc pp. Hinzu kommt Jay Baruchels nervtötend krächzige Stimme(in OV geschaut)....
Persönliches Highlight: "These are not the droids you're looking for", ja, Disney hat damals schon vorrausgesehen, dass sie eines Tages Star Wars besitzen würden.
Objektives Highlight: The Cage.

Fazit: nur im Rahmen einer Cage-Werkschau zu empfehlen.

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feuerkopf

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ansehen und wieder vergessen .

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mikkean

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Bewertung4.0Uninteressant

Hm, ach. Besen Besen, ich bin's nicht gewesen. - Schon wieder Zauberer und Hokus Pokus, schon wieder der Versuch, dem großen "Harry Potter" etwas magischen Erfolg abzuluchsen? Wenn es an "Duell Der Magier" auch nur eine positive Überraschung gibt, dann vermutlich die, dass aus dem einen, ewigen auserwählten Kind im Handumdrehen ein schusseliger Teenie wird. Tatsächlich erweist sich Hollywoods Griff in den Zauberkasten dahingehend unterhaltsam, denn Jay Baruchel ("Zu Scharf Um Wahr Zu Sein") sorgt noch für die besten Momente des Films. Ist er doch kein allzu erwartungsfreudiger Zauber-Lehrling, den Nicolas Cage hier trainiert. Andererseits ist der Film leider auch nur ansatzweise parodistisch, über-lustig. Die sehr vorhersehbare und doch ziemlich uninteressante Geschichte, vom großen Kampf der verfeindeten Merlin-Schüler Balthazar und Maxim, folgt dem simpelsten Strick-Muster des Blockbuster-Malen-Nach-Zahlen. Da wird sehr wenig, sehr schnell erzählt, hagelt manch guten Effekt und viel Budenzauber, da sich die Magier ja auch waschechte Trick-Nummern um die Ohren hauen müssen. Wäre die ganze Story nur etwas ausgefeilter, würde sich Regisseur Jon Turteltaub mal entscheiden, ob er hier eine echte Geschichte oder nur eine Plattform für Magier-Witze entfalten will. Hätten sich solche elementaren Probleme klären lassen, dann würde auch Alfred Molina wesentlich beschäftigter durchs Geschehen laufen. Nur von ein paar wenigen Sprüchen kann ein Bösewicht einfach nicht leben. Ja wenn doch nur, dann wäre "The Sorcerer's Apprentice" vielleicht mehr geworden, als ein kleiner Zauber-Puff, der in unserer Hand kurz auflodert.

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TheNumber

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Bewertung7.0Sehenswert

ich habe echt einen scheißfilm erwartet und wurde überrascht. er hat mir echt spaß gemacht. klar ist die handlung dämlich und vorhersagbar, doch für zwischendurch ist es echt ein netter film. nicolas cage ist sogar ganz cool und gegen ende wird der film sogar spannend.^^

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L-viz

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Bewertung1.5Ärgerlich

Täuscht "Duell der Magier" anfangs eine Hintergrundgeschichte vor, weigert er sich doch diese auch nur ansatzweise zu erzählen. Irgendwie bezieht sich das Geschehen auf den guten alten Merlin. Das reicht ja schon, den kennt man ja. Wozu noch mit Details langweilen? Stattdessen wird die Zeit, die bleibt, mit einem Zusammenschnitt turbulenter Actionszenen gefüllt. Fantasy für die Generation Apple. Zwischen den Actionszenen geht es um eine Außenseiter/Schüler - Coole Sau/Meister - Geschichte nach Schema F: Einmal vormachen --> nachmachen-klappt nicht --> nochmal probieren-klappt. Fertig!
Das Magiesystem soll neuartig daher kommen, wird es hier als andere Ausprägung von Wissenschaft und Naturgesetzen verstanden. Was dann dabei herauskommt ist sichtlich langweilig, denn es kommt kaum über Feuerbälle hinaus. Einfallslos!
Kommt der Meister noch verhältnismäßig ansprechend rüber, so ist der Schüler ein ätzendes Nervbalg, das vor allem durch seine dämlich-erstaunten Zwischenrufe auf sich aufmerksam macht. Dann darf natürlich auch die nutzlose Ische nicht fehlen, die es am Schluss fast versaut.
Wenn man schon einen Film dreht, der im Wesentlichen von 3,5 Charakteren handelt, sollte man sich wenigstens bei diesen etwas mehr Mühe geben. So interessiert weder die Geschichte noch die Figuren oder gar die Actionszenen.
Bezeichnend, dass die einzige brauchbare Szene einem anderen Film entliehen wurde: die Putzaktion des Zauberlehrlings.

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heikschn

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Bewertung4.5Uninteressant

Lieblos zusammengezimmerter Streifen. Selbst eine Verfolgungsjagd mit Autos musste in einem Film über Magier noch untergebracht werden. Die vielen Stars haben alle wenig Spiellaune und die Trotteligkeit der Figur des Zauberlehrlings nervt auf Dauer einfach nur. Ein paar nette Einfälle verhindern den Totalabsturz.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung3.0Schwach

Ein Film, der gänzlich ohne eigene Ideen produziert wurde, dazu durchweg erbärmliche Schauspielleistungen. Das einzige, was halbwegs sehenswert ist, ist Toby Kebbell als Drake Stone.

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A.V.

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Bewertung4.0Uninteressant

Belanglos aber anschaubar.
An diesem Film kann man schön die Essens eines typischen Medium-Blockbusters erkennen. Ansehnliche Effekte, Schauspieler die man auf jeden Fall kennt, eine vorhersehbare und bekannte Story (z.B im Schüler-Mentor Schema). Insgesamt leicht verdaulich und nach dem ersten anschauen nicht mehr verwendbar. Solche Filme braucht es aber auch.

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Mr.English

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Bewertung5.0Geht so

Das sind nicht die Droiden die ihr sucht.

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YorickBrown

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Bewertung3.0Schwach

Zugegeben: Der Film hat nette Effekte und manche nette Gags, doch beide nerven irgendwann, da es immer die selben sind.
Allgemein bietet "Duell der Magier" nichts neues. Ein trottelliger Nerd soll "DER AUSERWÄHLTE" sein, was er den ganzen Film über "nicht glauben will". Im passenden Moment, als gerade alles verloren scheint, stellt sich jedoch heraus, dass er es doch ist. Wer hätte das gedacht? Das gabs schon zu oft in anderen Filmen, als da wären Harry Potter, Matrix usw.
Duell der Magier enthält neben Altbewährtem auch noch ein paar Logik-Löcher. Ich meine, wieso kann seine Freundin, (ach ja, erst hinterher seine Freundin, davor nur Geliebte, wie neu) die Höhenangst hat, plötzlich so gut klettern, dass sie ein hohes Gerüst hoch kommt? Und wie zum Henker konnte unser Trottel zaubern, OBWOHL er seine Straßenschuhe anhatte? Ich dachte, dass geht damit nicht, meinte zumindest sein Meister.

"Duell der Magier" bietet im Westen nichts neues, Logiklöcher und zu viele Klischees.

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FordFairlane

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Bewertung6.0Ganz gut

Kurz gesagt ist "Duell der Magier" leider nur eine Walt Disney Produktion ohne viel Herz, welche aber durch Alfred Molina und Nicolas Cage noch einiges rausreißen kann.

Einmal angucken kann man ihn, aber einen DVD Kauf ist er in meinen Augen nicht wert!

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Alex.de.Large

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Bewertung6.0Ganz gut

Immer wenn die Handlung auch nur ansatzweise die "Romanze "behandelt,geht er auf 0,0=Hassfilm runter.
Das verhindert auch eine höhere Wertung.
Denn von den Schauwerten her,und als No-Brainer betrachtet,funktioniert das eigentlich ganz gut.
Nic Cage auch mal ohne Piss-Pot-Frisur und in Spiellaune zu sehen macht auch mal wieder Spass.
Obwohl...als er den Hut auf hatte,hat er mich schon ein bisschen an Udo Lindenberg erinnert.Hätte vielleicht noch eine Sonnenbrille tragen sollen.

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Haschbeutel

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Bewertung7.0Sehenswert

"I got a date with a girl, 'cause I'm... awesome!"

Zweitsichtung und kleine Aufwertung. Alfred Molina und Nicolas Cage haben sichtlich Spaß an ihren Rollen - dürfen sie doch endlich mal mit Magie so richtig die Sau rauslassen. Molina spielt dabei den machtgierigen aber immer höflichen Bösewicht und Cage, der ja sowieso ein Fable für Mystik und Comics hat, darf den zynisch-genervten Meister spielen, der seinen Lehrling in die Magie einweist. Nicht seine beste Rolle, aber ich hätte niemand anderen sehen wollen. Fein, fein! Belucci hat wenig Screentime, aber oh lala! Je suis trés amoureux fou!

Die Story ist im Prinzip Wurscht. Es geht nur darum, dem (wohl eher jungen bzw. jung gebliebenen) Publikum ein visuelles Feuerwerk um die Ohren zu hauen, dass man ganz tief im Herzen wieder zwölf sein darf - und die Szene in Chinatown ist wirklich toll geworden, auch wenn man dem Drachen die digitale Herkunft eventuell etwas zu oft ansieht. Ich gebe auch zu: bei der Putzszene, die eine hübsche, moderne Hommage an den "Zauberlehrling" geworden ist - war ich plötzlich wieder 1,60 klein und saß mit strahlenden Augen vor dem TV. Das ist es auch, was den Film für mich unterhaltsam macht. Hirn aus und einfach in eine moderne Welt der Magie abtauchen, wo alles möglich ist, wenn man es denn so will. Im Notfall nimmt man etwas Wissenschaft dazu; dadurch wirkt Magie plötzlich "realer", auch wenn es nach wie vor Humbug ist und man dazu Alt-Herrenschuhe tragen muss.

Die kleine Romanze von Teresa Palmer und Jay Baruchel ist Disney-typisch schnulzig und zuckersüß, aber für die Älteren gibt es Bellucci und Cage, sowie einige gelungene Anspielungen auf andere Filme (Star Wars, anyone?). Alles in allem ein "sehenswert"er Film für regnerische (oder verschneite) Abende, wenn man das Verlangen hat, Cage ein paar Blitze durch die Gegend jagen zu sehen. Das ist zwar nicht superfesselnd, innovativ oder megaspannend, aber - es unterhält. Und das ist doch auch schonmal was. Ach ja, eines noch. Wenn ich jemals zaubern kann, möchte ich auch mein Auto in einen Ferrari F30 verwandeln können.

"I'm wearing new shoes."

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Andy Dufresne

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Wie du weißt hat der Film es mir nicht so angetan wie dir, aber schön geschrieben ist dein Kommentar, ich wünschte ich hätte ihn so sehen können wie du es beschreibst :)


Andy Dufresne

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Bewertung4.0Uninteressant

Ohne den Star Wars Joke, die starken Effekte und einer Portion (zum Großteil unfreiwilliger?!) Selbstironie, hätte der Film...nun ja äh...er hätte einfach absolut gar nix!
Oh du einst so großer Cage, warum nur wirst du immer kleiner ?

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SilentAccount

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THIS POST MADE MY DAY!!!


Andy Dufresne

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Was der stille Accounter sagt :)


claudia.weidauer.5

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ich finde den film gut,
das ist nicolas liga die er sehr gut beherrscht und die ihm steht.
es ist einiges zu lachen enthalten und zum glück sind geschmäcker verschieden !

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Christian Curschmann

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Bewertung3.0Schwach

Das Cage seinen guten bzw. einst guten Namen für so ein Blöre hergibt ist echt ein Armutszeugnis. Der Film ist total langweilig, die Story mies und überhaupt sind Magier voll fürn Arsch.

Der Film sucked......

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