Duell der Magier

The Sorcerer's Apprentice (2010), US Laufzeit 109 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Kinostart 02.09.2010


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5.2
Kritiker
29 Bewertungen
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6.1
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186 Kommentare
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von Jon Turteltaub, mit Nicolas Cage und Jay Baruchel

Nicolas Cage ist der Meister, Jay Baruchel sein Lehrling. Gemeinsam stürzen sie sich ins Duell der Magier, um dem fiesen Alfred Molina in sein Zauberwerk zu pfuschen.

Handlung von Duell der Magier
Dave Stutler (Jay Baruchel) ist auf den ersten Blick nur ein ganz gewöhnlicher Physikstudent mit all den alltäglichen Problemen eines jungen Heranwachsenden. Was er allerdings noch nicht weiß: In seinen Adern fließt das Blut eines großen Magiers vom Range Merlins. Dessen ehemaliger Zauberlehrling, Balthazar Blake (Nicolas Cage), sucht gemäß einer Prophezeiung nach dem Mann, der das Duell der Magier für die Seite des Guten entscheiden kann. Beim letzten Duell der Magier wurde einst Merlin getötet und Blakes große Liebe Veronica (Monica Bellucci) verbannt. Nach jahrhundertelanger Suche wird Blake endlich in Dave fündig und rettet ihn sogleich aus der Todesgefahr. Denn Horvath (Alfred Molina), Blakes ehemaliger Mitschüler und Erzfeind, ist auf der Suche nach dem sogenannten Grimhold, in dem die Hexe Morgana (Alice Krige) festgehalten wird. Befreit er sie, kann er zum mächtigsten Zauberer aufsteigen. Nun kann sich Dave seinem Schicksal nicht mehr entziehen; er nimmt die Herausforderung an, um das Duell der Magier erfolgreich bestreiten zu können – was nicht zuletzt seinem Schwarm Becky (Teresa Palmer) mächtig imponieren würde.

Hintergrund & Infos zu Duell der Magier
Duell der Magier ist nach Das Vermächtnis der Tempelritter und Das Vermächtnis des geheimen Buches mittlerweile die dritte Zusammenarbeit von Hauptdarsteller Nicolas Cage, Regisseur Jon Turteltaub und Produzent Jerry Bruckheimer. Allein die ersten beiden Filme um den Schatzjäger Ben Gates spielten weltweit nahezu 800 Millionen Dollar ein.

Den Anstoß zu Duell der Magier gab Nicolas Cage, der ein großer Fan von Disneys Fantasia -Segment Der Zauberlehrling ist. Dieses Spektakel um den Zögling eines großen Magiers, der dessen Abwesenheit zu einer Machtprobe nutzt, die ihm schnell seine Grenzen aufzeigt, basiert wiederum auf der gleichnamigen Ballade von Johann Wolfgang Goethe. Duell der Magier enthält außerdem Motive aus der Artus-Sage und Elemente aus Highlander – Es kann nur einen geben. Duell der Magier ist nicht mit Der Rabe – Das Duell der Zauberer zu verwechseln, einem Film aus dem Jahre 1963, der von Roger Corman inszeniert wurde und mit dem Original-Titel The Raven auf ein anderes Gedicht (diesmal von Edgar Allan Poe) verweist. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kommentare (166) — Film: Duell der Magier


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filmmanic1991

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Bewertung5.5Geht so

guter Film und auch seltsam!

Von Jerry Bruckheimer, der mich mit vielen Filmen beeindruckt hat, habe ich mehr erwartet. Dennoch finde ich den Film nicht schlecht. Auch die Handlung war bis auf einige Dinge gut zu verstehen. Ein Lob muss ich noch aussprechen: Nicholas Cage passt perfekt in die Rolle des Baltazar Blake!!! Fazit: leichte Kost, mit Humor und Spannung

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hno-16

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Cage ging mir mit seinen letzten Filmen richtig auf die Eier war hier aber sehenswert. Sein Zauberkollege war klasse und der Film hat den ganzen Abend sehr voel Spaß gemacht. Nur das Ende war ein bisschen nervig!

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Chev-Chelios

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Bewertung7.5Sehenswert

Duell der Magier ist ein effektvoller, schneller und kurzweiliger Film und Jon Turtletaub ist ein überaus gefälliges Spektakel gelungen. Und wo Bruckheimer für die Produktion verantwortlich zeichnet, ist eben sowieso garantiert, dass die Schaueffekte eindrücklich inszeniert werden und die Schwächen des Drehbuchs dadurch schnell vergessen werden. Dazu tragen auch die munter aufspielenden Darsteller bei. Gerade Nicolas Cage als Mentor und Meister spielt seine Rolle locker, flockig runter und es scheint so, das er bei diesem Streifen Spaß gehabt hatte. Das große Finale des Films, sprich der Endkampf zwischen Morgana und David, hat mich allerdings ein wenig enttäuscht. Es wurde im gesamten Film daraufhin gearbeitet und immer wieder erwähnt welche Bedeutung dieser Kampf und sein Ausgang hat. Dadurch wurde natürlich eine Erwartungshaltung geweckt, die der gezeigte Endkampf bei weitem nicht erfüllen konnte. Da waren die Duelle zwischen Balthazar und Horvath erheblich anspruchsvoller. Nichtsdestotrotz habe ich einen spannenden guten Film gesehen, der über seinen gesamten Zeitraum gut unterhalten konnte.

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Kokosnuss

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Bewertung5.0Geht so

Kommt schon Leute, ihr müsst Dr. Cage auch eine Chance geben. Das war unter dem Strich -okay-
Da haben ich unter ihm doch schon mehr gelitten!

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Reli

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Ich kann ja halbwegs nachvollziehen, wenn man für Geld alles tut, aber sich gleich so zu prostituieren, Herr Gage? Was dem Auge hier geboten wird ist einfach nur schmerzhaft und der Vergleich mit dem Zauberlehrling schlicht unverschämt. Dann doch lieber Disney...

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TheAvenger68

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Der ist von Disney !


Reli

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..der typische Disney, du weißt schon: singende Vögel, kleine Tierchen die beim Hausputz helfen, wespentaillierte Darsteller usw.


Vegeta

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Bewertung6.0Ganz gut

Popcornkino, vorhersehbar, platt, unausgereift. All das kann man diesem Film zur genüge vorwerfen ohne ein schlechts Gewissen zu haben. Trotz allem schafft es Duell der Magier aber doch die Zeit zu füllen und manch gut plazierter Spruch entlockt dem Zuschauer noch ein Schmunzeln.

Kein Film in den ein Schauspieler wie Nicolas Cage gehören würde, doch leider besetzte er in den letzten Jahren ja nicht zum ersten Mal Filme die eher in die B-Klasse gehören.
Wer nur unterhalten werden will und verkorgste Magie mit etwas Humor schätzt, wird hier noch seine Freude haben, für jeden Anderen wird es wohl bessere Filme geben. Auch ein Nicolas Cage kann hier die 0/8/15 Handlung nicht retten und auch der Rest des Cast liefert eine solide Leistung, die aber am schlechte Drehbuch scheitert.

Wer Dragonball kennt und Dragonball Evolution sah, wird hier jedoch nochmal eine kleine Überraschung erleben. Die ganz normalen "Elektro-Magie Attacken" sehen hier mehr nach Kamehame-Ha und Co. aus als es in Dragonball Evolution je der Fall war, grade zum Schluss des Filmes. Eine Ironie das Duell der Magier es (ungewollt) besser hin bekommt.

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123Filmfreak

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Bewertung6.5Ganz gut

Duel der Magier hat das selbe Problem wie Dark Shadows: deteilreiches Aussehen, coole Effekte, interressante Figuren, spaßige Situationen, passende Musik, gute Schauspieler, zwar schon bekannte, aber gute Idee (Wissenschaft-Magie), VIEL Potential, ABER ein Drehbuch, welches alles zerstört und ein schlechtes Ende (zugegeben nicht so schlecht wie bei Dark Shadows). Hier ist es eine Geschichte aus einem x-beliebigen Film angereichert mit viel Klische. Der Film hätte eine 9 sein können, leider verliert er dadurch viele Punkte.

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Courage Yannick

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Bewertung2.0Ärgerlich

Nicht einmal die wissenschaftlich akkurate Anwendung von Schauspiel-Techniken seitens des großen Charaktermimen Nicholas "The Cage" Cage kann diesen Film noch retten. Lahmärschige CG-Duelle, lahmärschige Dialoge etc pp. Hinzu kommt Jay Baruchels nervtötend krächzige Stimme(in OV geschaut)....
Persönliches Highlight: "These are not the droids you're looking for", ja, Disney hat damals schon vorrausgesehen, dass sie eines Tages Star Wars besitzen würden.
Objektives Highlight: The Cage.

Fazit: nur im Rahmen einer Cage-Werkschau zu empfehlen.

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feuerkopf

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ansehen und wieder vergessen .

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mikkean

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Bewertung4.0Uninteressant

Hm, ach. Besen Besen, ich bin's nicht gewesen. - Schon wieder Zauberer und Hokus Pokus, schon wieder der Versuch, dem großen "Harry Potter" etwas magischen Erfolg abzuluchsen? Wenn es an "Duell Der Magier" auch nur eine positive Überraschung gibt, dann vermutlich die, dass aus dem einen, ewigen auserwählten Kind im Handumdrehen ein schusseliger Teenie wird. Tatsächlich erweist sich Hollywoods Griff in den Zauberkasten dahingehend unterhaltsam, denn Jay Baruchel ("Zu Scharf Um Wahr Zu Sein") sorgt noch für die besten Momente des Films. Ist er doch kein allzu erwartungsfreudiger Zauber-Lehrling, den Nicolas Cage hier trainiert. Andererseits ist der Film leider auch nur ansatzweise parodistisch, über-lustig. Die sehr vorhersehbare und doch ziemlich uninteressante Geschichte, vom großen Kampf der verfeindeten Merlin-Schüler Balthazar und Maxim, folgt dem simpelsten Strick-Muster des Blockbuster-Malen-Nach-Zahlen. Da wird sehr wenig, sehr schnell erzählt, hagelt manch guten Effekt und viel Budenzauber, da sich die Magier ja auch waschechte Trick-Nummern um die Ohren hauen müssen. Wäre die ganze Story nur etwas ausgefeilter, würde sich Regisseur Jon Turteltaub mal entscheiden, ob er hier eine echte Geschichte oder nur eine Plattform für Magier-Witze entfalten will. Hätten sich solche elementaren Probleme klären lassen, dann würde auch Alfred Molina wesentlich beschäftigter durchs Geschehen laufen. Nur von ein paar wenigen Sprüchen kann ein Bösewicht einfach nicht leben. Ja wenn doch nur, dann wäre "The Sorcerer's Apprentice" vielleicht mehr geworden, als ein kleiner Zauber-Puff, der in unserer Hand kurz auflodert.

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TheNumber

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Bewertung6.5Ganz gut

ich habe echt einen scheißfilm erwartet und wurde überrascht. er hat mir echt spaß gemacht. klar ist die handlung dämlich und vorhersagbar, doch für zwischendurch ist es echt ein netter film. nicolas cage ist sogar ganz cool und gegen ende wird der film sogar spannend.^^

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L-viz

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Bewertung1.5Ärgerlich

Täuscht "Duell der Magier" anfangs eine Hintergrundgeschichte vor, weigert er sich doch diese auch nur ansatzweise zu erzählen. Irgendwie bezieht sich das Geschehen auf den guten alten Merlin. Das reicht ja schon, den kennt man ja. Wozu noch mit Details langweilen? Stattdessen wird die Zeit, die bleibt, mit einem Zusammenschnitt turbulenter Actionszenen gefüllt. Fantasy für die Generation Apple. Zwischen den Actionszenen geht es um eine Außenseiter/Schüler - Coole Sau/Meister - Geschichte nach Schema F: Einmal vormachen --> nachmachen-klappt nicht --> nochmal probieren-klappt. Fertig!
Das Magiesystem soll neuartig daher kommen, wird es hier als andere Ausprägung von Wissenschaft und Naturgesetzen verstanden. Was dann dabei herauskommt ist sichtlich langweilig, denn es kommt kaum über Feuerbälle hinaus. Einfallslos!
Kommt der Meister noch verhältnismäßig ansprechend rüber, so ist der Schüler ein ätzendes Nervbalg, das vor allem durch seine dämlich-erstaunten Zwischenrufe auf sich aufmerksam macht. Dann darf natürlich auch die nutzlose Ische nicht fehlen, die es am Schluss fast versaut.
Wenn man schon einen Film dreht, der im Wesentlichen von 3,5 Charakteren handelt, sollte man sich wenigstens bei diesen etwas mehr Mühe geben. So interessiert weder die Geschichte noch die Figuren oder gar die Actionszenen.
Bezeichnend, dass die einzige brauchbare Szene einem anderen Film entliehen wurde: die Putzaktion des Zauberlehrlings.

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heikschn

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Bewertung4.5Uninteressant

Lieblos zusammengezimmerter Streifen. Selbst eine Verfolgungsjagd mit Autos musste in einem Film über Magier noch untergebracht werden. Die vielen Stars haben alle wenig Spiellaune und die Trotteligkeit der Figur des Zauberlehrlings nervt auf Dauer einfach nur. Ein paar nette Einfälle verhindern den Totalabsturz.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung3.0Schwach

Ein Film, der gänzlich ohne eigene Ideen produziert wurde, dazu durchweg erbärmliche Schauspielleistungen. Das einzige, was halbwegs sehenswert ist, ist Toby Kebbell als Drake Stone.

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A.V.

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Bewertung4.0Uninteressant

Belanglos aber anschaubar.
An diesem Film kann man schön die Essens eines typischen Medium-Blockbusters erkennen. Ansehnliche Effekte, Schauspieler die man auf jeden Fall kennt, eine vorhersehbare und bekannte Story (z.B im Schüler-Mentor Schema). Insgesamt leicht verdaulich und nach dem ersten anschauen nicht mehr verwendbar. Solche Filme braucht es aber auch.

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Mr.English

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Bewertung5.0Geht so

Das sind nicht die Droiden die ihr sucht.

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YorickBrown

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Bewertung3.0Schwach

Zugegeben: Der Film hat nette Effekte und manche nette Gags, doch beide nerven irgendwann, da es immer die selben sind.
Allgemein bietet "Duell der Magier" nichts neues. Ein trottelliger Nerd soll "DER AUSERWÄHLTE" sein, was er den ganzen Film über "nicht glauben will". Im passenden Moment, als gerade alles verloren scheint, stellt sich jedoch heraus, dass er es doch ist. Wer hätte das gedacht? Das gabs schon zu oft in anderen Filmen, als da wären Harry Potter, Matrix usw.
Duell der Magier enthält neben Altbewährtem auch noch ein paar Logik-Löcher. Ich meine, wieso kann seine Freundin, (ach ja, erst hinterher seine Freundin, davor nur Geliebte, wie neu) die Höhenangst hat, plötzlich so gut klettern, dass sie ein hohes Gerüst hoch kommt? Und wie zum Henker konnte unser Trottel zaubern, OBWOHL er seine Straßenschuhe anhatte? Ich dachte, dass geht damit nicht, meinte zumindest sein Meister.

"Duell der Magier" bietet im Westen nichts neues, Logiklöcher und zu viele Klischees.

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FordFairlane

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Bewertung6.0Ganz gut

Kurz gesagt ist "Duell der Magier" leider nur eine Walt Disney Produktion ohne viel Herz, welche aber durch Alfred Molina und Nicolas Cage noch einiges rausreißen kann.

Einmal angucken kann man ihn, aber einen DVD Kauf ist er in meinen Augen nicht wert!

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Alex.de.Large

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Bewertung6.0Ganz gut

Immer wenn die Handlung auch nur ansatzweise die "Romanze "behandelt,geht er auf 0,0=Hassfilm runter.
Das verhindert auch eine höhere Wertung.
Denn von den Schauwerten her,und als No-Brainer betrachtet,funktioniert das eigentlich ganz gut.
Nic Cage auch mal ohne Piss-Pot-Frisur und in Spiellaune zu sehen macht auch mal wieder Spass.
Obwohl...als er den Hut auf hatte,hat er mich schon ein bisschen an Udo Lindenberg erinnert.Hätte vielleicht noch eine Sonnenbrille tragen sollen.

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Haschbeutel

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Bewertung7.0Sehenswert

"I got a date with a girl, 'cause I'm... awesome!"

Zweitsichtung und kleine Aufwertung. Alfred Molina und Nicolas Cage haben sichtlich Spaß an ihren Rollen - dürfen sie doch endlich mal mit Magie so richtig die Sau rauslassen. Molina spielt dabei den machtgierigen aber immer höflichen Bösewicht und Cage, der ja sowieso ein Fable für Mystik und Comics hat, darf den zynisch-genervten Meister spielen, der seinen Lehrling in die Magie einweist. Nicht seine beste Rolle, aber ich hätte niemand anderen sehen wollen. Fein, fein! Belucci hat wenig Screentime, aber oh lala! Je suis trés amoureux fou!

Die Story ist im Prinzip Wurscht. Es geht nur darum, dem (wohl eher jungen bzw. jung gebliebenen) Publikum ein visuelles Feuerwerk um die Ohren zu hauen, dass man ganz tief im Herzen wieder zwölf sein darf - und die Szene in Chinatown ist wirklich toll geworden, auch wenn man dem Drachen die digitale Herkunft eventuell etwas zu oft ansieht. Ich gebe auch zu: bei der Putzszene, die eine hübsche, moderne Hommage an den "Zauberlehrling" geworden ist - war ich plötzlich wieder 1,60 klein und saß mit strahlenden Augen vor dem TV. Das ist es auch, was den Film für mich unterhaltsam macht. Hirn aus und einfach in eine moderne Welt der Magie abtauchen, wo alles möglich ist, wenn man es denn so will. Im Notfall nimmt man etwas Wissenschaft dazu; dadurch wirkt Magie plötzlich "realer", auch wenn es nach wie vor Humbug ist und man dazu Alt-Herrenschuhe tragen muss.

Die kleine Romanze von Teresa Palmer und Jay Baruchel ist Disney-typisch schnulzig und zuckersüß, aber für die Älteren gibt es Bellucci und Cage, sowie einige gelungene Anspielungen auf andere Filme (Star Wars, anyone?). Alles in allem ein "sehenswert"er Film für regnerische (oder verschneite) Abende, wenn man das Verlangen hat, Cage ein paar Blitze durch die Gegend jagen zu sehen. Das ist zwar nicht superfesselnd, innovativ oder megaspannend, aber - es unterhält. Und das ist doch auch schonmal was. Ach ja, eines noch. Wenn ich jemals zaubern kann, möchte ich auch mein Auto in einen Ferrari F30 verwandeln können.

"I'm wearing new shoes."

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Andy Dufresne

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Wie du weißt hat der Film es mir nicht so angetan wie dir, aber schön geschrieben ist dein Kommentar, ich wünschte ich hätte ihn so sehen können wie du es beschreibst :)



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