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Freunde mit gewissen Vorzügen

Friends with Benefits (2011), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 08.09.2011


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6.3
Kritiker
26 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.7
Community
10333 Bewertungen
213 Kommentare
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von Will Gluck, mit Justin Timberlake und Mila Kunis

Justin Timberlake und Mila Kunis geben sich in dieser RomCom hemmungslos ihren Trieben hin, denn sie sind Freunde mit gewissen Vorzügen.

Handlung von Freunde mit gewissen Vorzügen
In Freunde mit gewissen Vorzügen wird uns ein bekanntes Dilemma junger Menschen vorgeführt. Als Jamie (Mila Kunis), eine junge New Yorker Headhunterin, Dylan (Justin Timberlake) kennen lernt, ist sie nicht nur von seiner beruflichen Qualifikation begeistert. Es funkt einfach zwischen beiden! Doch sie sind keine Teenager mehr und wissen mittlerweile ganz genau, dass der jeweils andere genau die Art von Person ist, mit der sie keinesfalls eine Beziehung führen würden.

Doch die Triebe sind eine tückische Macht. Nur weil eine Beziehung ausgeschlossen ist, bedeutet dies nicht, dass man auf Sex verzichten muss. Man wird einfach zu Freunden mit gewissen Vorzügen. Diese Konzept scheint auch für Dylan und Jamie zu funktionieren, doch selbst in der zwanglosesten Beziehung muss man irgendwann Verantwortung übernehmen.

Hintergrund & Infos zu Freunde mit gewissen Vorzügen
In Freunde mit gewissen Vorzügen finden zwei der vielversprechendsten Nachwuchsstars zueinander. Der Musiker und Frauenschwarm Justin Timberlake konnte schon in mehreren hochkarätigen Filmen sein schauspielerisches Talent unter Beweis stellen. Nachdem er sich in Alpha Dog endgültig als ernstzunehmender Schauspieler profiliert hatte, war er zuletzt im oscarprämierten The Social Network in einer tragenden Nebenrolle zu sehen. Dieses Jahr steht für Justin Timberlake aber ganz im Zeichen der romantischen Komödie: In Bad Teacher wird er bereits im Juni mit Cameron Diaz turteln.

Für seine Film-Partnerin Mila Kunis ist Freunde mit gewissen Vorzügen nicht er erste Ausflug ins Genre der romantischen Komödie. Bereits in Nie wieder Sex mit der Ex durfte sie das gebrochene Herz von Jason Segel flicken und schaffte es so endgültig sich eine Karriere nach ihren Anfängen in Die Wilden Siebziger aufzubauen. Vor Freunde mit gewissen Vorzügen begeisterte sie die Zuschauer an der Seite von Natalie Portman im ebenfalls oscarprämierten Black Swan. An ihr wird sie sich auch in Freunde mit gewissen Vorzügen messen lassen müssen. Schließlich war Natalie Portman selbst 2011 der Star in Freundschaft Plus, einer romantischen Komödie die ebenfalls von modernen offenen Beziehungen handelt. (ST)

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Cast & Crew


Kritiken (23) — Film: Freunde mit gewissen Vorzügen

kobbi88: Die Drei Muscheln

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4.0Uninteressant

[...]
Wirklich lustig ist der Film auch nicht. Wenn mancher hier aus de „Lachen nicht mehr herauskommt“, dann sollte er entweder seinen Sinn für Humor mal hinterfragen oder aber niemals wirklich lustige Filme ansehen. Klar, besonders die Szenen in und ums Bett sorgen immer wieder für Schmunzler und auch Dylans Komplexe sind durchaus nett, aber lustig ist da gar nichts, viel mehr wirken manche Gags einfach nur platt. Immerhin: Einige Sprüche sind radikaler, konsequenter, frecher als in den anderen Rom Coms. Es wird mehr geflucht und auch mehr Tacheles geredet. Ob das wirklich gut ist, das muss man für sich selbst entscheiden, aber wenigstens hier kann ein kleiner Unterschied zur normalen Rom Com-Sülze deutlich werden.
[...]

Kritik im Original 27 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 24 Antworten

Brenda von Tarth

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Super Kommentar zum Film - so siehts aus - genau so!


kobbi88

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Dankesehr, Brenda


Xander8112: Xanders Blog

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7.0Sehenswert

[...]
Am Ende steht ein Film mit einem sympathischen Hauptdarsteller-Duo, der sich über RomComs lustig macht, aber dessen Mechanismen trotzdem befolgt, wenn auch mit einem Augenzwinkern. Lustige Dialoge, gut aufgelegte Darsteller und Mila Kunis die viel nackte Haut zeigt: Es gibt tatsächlich schlimmere RomComs, bei „Freunde mit gewissen Vorzügen“ kann man(n) durchaus Spaß haben.

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Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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7.0Sehenswert

[...]Wie bereits angesprochen ist neben dem Schauspiel vor allem das Drehbuch ein großer Pluspunkt. Die Dialoge sind spritzig, frisch und werden einem in den besten Momenten in purer Screwball-Manier um die Ohren gehauen. Die Romanze erschlägt niemals die Komödie und umgekehrt auch nicht. Zwar wird es gegen Ende dann doch wesentlich konventioneller und klischeereicher (hier hätte es vielleicht ein wenig mehr Mut gebraucht), aber dem Gesamtbild schadet das nur wenig, denn während der gesamten 109 Minuten sitzt so gut wie jeder Gag [...]

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SoulReaver: CinemaForever, D3M

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2.0Ärgerlich

[...] Wer sich nach den ersten 10 Minuten immer noch fragt, wie das Ende von "Freunde mit gewissen Vorzügen" wohl aussehen mag, hat entweder die letzten 20 Jahre keine einzigen Film mehr gesehen, oder glaubt noch an Überraschungen im RomCom-Brei. Natürlich ist Will Glucks Inszenierung frei von Überraschungen, genau wie sein Film nicht im Ansatz ein Highlight des Genres darstellt, sondern nur auf der seichten Welle des Erfolgs surfen will, die regelmäßig an den Strand der ewigen Vergänglichkeit gespült wird. "Freunde mit gewissen Vorzügen" ist genauso unterhaltsam, wie die Oma an der Kasse, die ihr Kleingeldsparschwein geköpft hat und jeden Cent zweimal umdrehen muss, um auch wirklich festzustellen, dass es sich nicht um ein 5 Cent Stück handelt, sondern nur um ein 2 Cent Stück. Und wer noch Hoffnungen hegt, das die nicht vorhandene Unterhaltung im Laufe der Geschichte doch noch in eine belustigende Spur findet, der wird sich wundern, denn anstatt Lacher und Spaß, wachsen nur die Kopfschmerzen, die das anstrengende Gespann auslöst ins Unendliche. "Freunde mit gewissen Vorzügen" ist konventioneller, todlangweiliger und furchtbarer Unfug der plattesten Sorte. Dazu gibt es dann auch noch reichlich Apple-Schleichwerbung, voooll coole Flash Mobs und einen homosexuellen Woody Harrelson, denn schwule Zeitgenossen sind ja nach wie vor totaaaal witzig. [...]

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

(...) Ein ausgesucht schön gedrehter Film mit ausgesucht schönen Menschen ist das, der sich zu keiner Zeit auf eine Ebene mit seinen Zuschauern stellt. Stattdessen wird eine Blubberblasenwelt gezeigt mit erfolgreichen jungen Leuten in unfaßbar schönen, unbezahlbaren Wohnungen, die nur von einer sehr überschaubaren Zahl an Menschen aufgesucht werden (Mutter oder Vater, Freunde gibt es mal wieder keine zu sehen). Wenn Kunis ihrem Gast "ihr" New York schmackhaft machen will, bekommt man natürlich genau das Touri-Bild von einer immer wachen Stadt voller fröhlicher Flashmobber serviert, das der handelsübliche Doofus von New York eben hat (und das im Grunde mittlerweile auch dieser Plastik-Metropole für konsumgeile höhere Töchter entspricht). Als Timberlake mit Kunis zu seinen Eltern nach Los Angeles fährt, sind die beiden zu Gast in einem Strandhaus am Meer, wo man fröhlich direkt von der Terrasse in die Fluten springt; Eskapismus auf Kosten von Realismus, ohne Rücksicht auf Verluste. Dabei gibt sich FREUNDE MIT GEWISSEN VORZÜGEN ansonsten ausgesprochen modern, mit jeder Menge iPad-Gags und Fotobeweisen auf Mobiltelefonen; der Film gibt sich sogar oberschlau postmodern, wenn Witze auf Kosten von RomCom-Queen Katherine Heigl gemacht werden, im Fernsehen BOB & CAROL & TED & ALICE läuft oder Timberlake an einer Stelle sehr treffend die Berechenbarkeit von Musik in Liebeskomödien entlarvt und parodiert. Es wird vorgegaukelt (oder sogar versucht?), auf einer Meta-Ebene das Erwartbare zu umgehen, um dann doch wieder alles genau so zu machen wie immer.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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4.0Uninteressant

"Freunde mit gewissen Vorzügen" funktioniert als überlanger Werbeclip für Apple ganz gut, als Film über zwei Freunde, die versuchen ohne ihre Freundschaft zu gefährden sich gegenseitig das Hirn rauszuvögeln (pardon) allerdings nicht. Die Charaktere wirken zu konzipiert, die Erfolgsformel Jung+Erfolgreich+Sexy wurde hier ohne Variation angewandt. Dass der Plan der zwei Freunde nicht auf geht, dass es Streit, Tränen und Versöhnungen gibt, ist offensichtlich und wegen mangelnder Überraschungen auch oftmals nervig. Zumindest Nebendarsteller Richard Jenkins bringt etwas gelungene, wenn auch aufgesetzte Tragik mit und einige der Wortgefechte zwischen Timberlake und Kunis sind durchaus amüsant. Schade drum, den Regisseur Will Gluck bewies mit "Einfach zu haben", dass er durchaus in der Lage ist bekannte Wege und Formeln mit Verve zu umgehen oder zu demontieren. Hier hat er darauf verzichtet, aber dafür hat er zumindest das IPad hübsch in Szene gesetzt, welches heutzutage ja auch irgendwie jung, erfolgreich, und sexy ist - und irgendwie auch nervig.

26 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

stuforcedyou

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Ja, solltest du auch mal tun ;-P


Kängufant

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Mr.Film: City of Cinema

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5.0Geht so

Ich mag MILA KUNIS. Sehr sogar. Und ja, auch JUSTIN TIMBERLAKE find ich echt sympathisch. Ich lese: Romantische Komödie. Wuhu, auf was für eine ausgefallene Story kann ich mich da denn freuen, dachte ich mir. Klischee's? Sind doch bestimmt herzlich eingeladen oder? So viel dazu: Joar, obwohl der Film echte gute Witze mit pepp hatte, und ja das war ja auch irgendwie klar, musste hier eine total lahme Sotry aufgezogen werden die nur so mit Augenroller-Szenen gefüllt wird. Aber diese Szenen kommen erst gen Ende, denn der Anfang war echt nicht schlecht, schön viele Film(-witze(-anspielungen)) wurden eingebaut und die Jokes waren auch nicht ganz so trocken wie man sie aus dem sonst so eingestaubten Genre kennt. Da müssen einfach mal mehr knackige Lovestory's her damits wieder richtig interessant wird. Aber joar, wer gerne mal eine halbnackte MILA KUNIS auf der großen Leinwand sehen will(alle Heterosexuellen Männer freuen sich doch sowieso nur auf das), sollte ab ins nächstgelegene Kino flitzen. Und für die Frauen gibts Justin's blanken Arsch.

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

alex023

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Bin gespannt, werde den demnächst auch sehen ;)


Mr.Film

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Bin gespannt Alex :)


Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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6.0Ganz gut

Justin Timberlake, ein Frauenversteher mit Problemen beim EinmalEins als Art Director bei der "GQ"? Mila Kunis, eine erfahrene Headhunterin, ohne Büro aber mit Hippie-Mama? Auch wenn am Ende kräftig mit den Klischees gespielt wird, erfindet Regisseur Will Gluck die RomCom nicht neu. Aber er verlangt sehr viel Aufopferungsbereitschaft von seinem Publikum. Und im Vergleich zu seinem Vorgänger „Easy A“ bewegt er sich noch zaghafter, vorsichtiger zwischen den engen Grenzen und Konventionen des Genres. Doch die Chemie stimmt. Und das ist die Hauptsache.

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goodspeed: ANIch / UFA Fiction / OLOsBLOG

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6.5Ganz gut

Die Einsamkeit großstädtischer Twenty/Thirtysomethings und emotionaler Eskapismus sind Themen, die Hollywood aktuell wohl besonders bewegen. Dieser RomCom-Goldfisch aus Hollywoods Massenhaltung ist zumindest weniger glitschig-kitschig-goldig als andere Artgenossen und seine imponierende Nebendarstellerriege machen ihn gar charmant - trotz seines hinter einer hippen 2.0-Oberfläche versteckten, altmodischen und biederen Charakters.

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Christina Zimmermann

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7.5Sehenswert

"Freunde mit gewissen Vorzügen" ist eine mitreißende Komödie, die sich selbst nicht allzu ernst nimmt.

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Urs Arnold: outnow.ch Urs Arnold: outnow.ch

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7.0Sehenswert

Friends with Benefits unterhält auch ohne die grossen zündenden Ideen, kommt so aber nicht an Will Glucks letzte Arbeit "Easy A" heran

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Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag

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6.0Ganz gut

Timberlake und Kunis spielen in "Freunde mit gewissen Vorzügen" selbstironisch mit den Klischees der Romantic Comedy, können ihnen aber nie ganz entkommen. Vielleicht ist das Genre der romantischen Komödie aber auch einfach nicht ironietauglich.

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Michael Ranze: film-dienst, Spiegel Michael Ranze: film-dienst, Spiegel

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7.5Sehenswert

Geschickt spielt Gluck mit den Klischees des Liebesfilms und lässt die Figuren, quasi als Metaebene, leidenschaftlich darüber diskutieren. Schon lange hat es nicht mehr so viel Spaß gemacht, zwei eigentlich unwilligen Menschen beim Verlieben zuzuschauen.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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7.0Sehenswert

Gelungen komisch und mit quirligen Pointen - Will Glucks "Freunde mit gewissen Vorzügen" ist eine schräge Beziehungskiste mit viel Tempo und Witz.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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8.0Ausgezeichnet

Sexy, talentiert, mit schlagfertigen und originellen Dialogen und nur ganz knapp am filminformer-Filmtipp des Monats vorbei geschrammt! Die Hauptrollen in dieser Funken sprühenden romantischen Komödie spielen Mila Kunis ("Nie wieder Sex mit der Ex") und Justin Timberlake ("The Social Network"). In weiteren...

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Dass die Wertung im Vergleich zu Glucks Erstling "Einfach zu haben" einen Tick schwächer ausfällt, lässt sich damit begründen, dass die Geschichte selbst im Kern nicht ganz so originell ist und dass sich auch der Komödien-Erneuerer am Ende nicht dazu durchringen kann, mit den gängigen Konventionen und Erwartungshaltungen konsequent zu brechen. Das alles ist aber zugegeben ein Jammern auf sehr hohem Niveau. "Freunde mit gewissen Vorzügen" ist ein ziemlich guter Film.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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6.5Ganz gut

When it's good, Friends With Benefits is quite good — especially as it skewers rom-com clichés. And Timberlake and Kunis definitely bring sexy back to a tired formula.

If only the movie had been worthy of their expertly playful pairing.

An seinen guten Stellen ist 'Freunde mit gewissen Vorzügen' ziemlich gut - ganz besonders weil mit den typischen Klisches von romantischen Komödien gespielt wird. Und Timberlake und Kunis schaffen es den Sex-Appeal zu einer eigentlich abgenutzten Formel zurückzubringen. Wenn der Film ihren beherzten Einsatz nur wert gewesen wäre.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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7.0Sehenswert

Es ist von Anfang an klar, dass Dylan und Jamie füreinander bestimmt sind. Jede romantische Komödie braucht aber einen Konflikt, der verhindert, dass zwei Menschen merken, dass sie verliebt sind. (...) Diese beiden halten ihre Anziehungskraft für selbstverständlich. Sie sind die Aristokraten der Bettspielereien. Ich bin nicht sicher, dass sich viele Menschen mit dieser Situation identifizieren können. Daher fühlt sich der Film fehlerhaft an. Sie schlafen miteinander und verstehen sich prima. Wo ist die Dramatik?

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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In diesem Film wird deutlich, dass sowohl Timberlake, als auch Kunis das einzig Wahre sind, wenn es um leichte Komödien geht. (...) Es hat mir einfach gemacht den beiden zuzusehen. Das war genug.

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aggrotainment

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wer hat denn da so schlampig übersetzt :D


Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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7.5Sehenswert

Was man aus 'Freunde mit gewissen Vorzügen' mitnimmt, ist, dass alles sich ändert - Sitten und Stile ändern sich, Regeln ändern sich und sogar Humor. (Es gibt zwei Witze über Apps - und die sind ziemlich lustig.) Aber die emotionalen Bedürfnisse von Menschen bleiben die gleichen - egal in welchen Zeitalter.

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Alle Kritiken (23)


Kommentare (190) — Film: Freunde mit gewissen Vorzügen


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huababuar

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Bewertung9.5Herausragend

Mila Kunis spielt mit? Wie? Wo? Wann? Muss ich sehen! Gott sei Dank hab ichs gesehen :D Als männlicher Zeitgenosse sind Rom-Coms ja eigentlich nicht so mein Ding, aber "Freunde mit gewissen Vorzügen" traf mich wie eine Gerade von Mike Tyson höchstpersönlich.
Die Charaktere harmonieren unglaublich gut: Justin Timberlake und Mila *Kinnladerunterklapp* Kunis geben ein im wahrsten Sinne des Wortes schönes Pärchen ab. Patricia Clarkson als Milas Filmmutter ist zum brüllen, aber auch Woody Harrelson, der eh einer meiner Lieblingsschauspieler ist und hier einen schwulen Sportredakteur mimt, überzeugt auf ganzer Linie.
Der Humor ist für eine Rom-Com ziemlich gekonnt auf beide Geschlechter zugeschnitten und lebt vor allem von einigen witzigen Running Gags.

Bei so viel Perfektion kann ich auch über die obligatorische Gefühlsduselei hinwegsehen. Hier ist sie im Gegensatz zu den meisten romantischen Komödien witzig und vor allem nicht zu aufdringlich eingebaut.
Wer sich als männliches Wesen an eine Rom-Com wagen will, der kann mit "Freunde mit gewissen Vorzügen" nichts falsch machen. Wer den Film mit seiner/seinem Auserwählten schaut, kann auf einige intime Momente nach dem Streifen hoffen ;) Mit Sex-Szenen spart Regisseur Will Gluck jedenfalls nicht ..

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uncut123

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Bewertung7.0Sehenswert

derbe sprüche und nette körper...

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HulktopF

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Bewertung6.5Ganz gut

gute romcom die mit fürs genre untypischen dialogen aufwartet, man spürt,dass alle beteiligten ne menge spaß beim dreh hatten.. timberlake spielt lässig, kunis is heiß und chaotisch und woody ...is wie immer perfekt in seiner rolle.
wenn man n film mit seinem mädel anschauen will kann ich den hier epfehln.

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Moviegod

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Bewertung7.0Sehenswert

Für Filme dieses Genres ist dieser hier recht erfrischend, da er in vielen Szenen von bekannten Mustern abweicht. So gibt es einige gute (eher böse) Witze und viel Gefühl, das nicht im absoluten Kitsch endet. Einen Extrapunkt gibt es noch dafür, dass ich durch den Film den Song "Closing Time" kennen gelernt habe. Ein verdammt gutes Stück.

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Schnick

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Bewertung4.0Uninteressant

Eine Ansammlung sämtlicher abgenudelter Klischees so genannter "romantischer Komödien", die so vorhersehbar sind, dass der Film durchweg langweilt. Die krampfhaften Versuche, möglichst cool und hip zu wirken, münden in einem selten altbackenen Film, den man sich guten Gewissens sparen kann.

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countcount

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Bewertung6.0Ganz gut

Kunis spielte in "Freunde mit gewissen Vorzügen" und Kutcher in "Freunschaft plus" in sehr ähnlichen Filmen die Hauptrollen. Und nun spielen beide diese Rollen in Real life...?

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Andy Dufresne

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Bewertung2.5Ärgerlich

Freunde mit gewissen Vorzügen-Film mit sehr wenigen Vorzügen

-"Warum haben solche Filme immer so miese Musik?"
-"Damit man immer weiß was man fühlen soll."
Ach ja?! Dann soll man bei "Freunde mit gewissen Vorzügen" wohl fast durchgehend ein Gefühl zwischen Brechreiz und Kopfweh erleben.

Unglaublich auch, das man mit zwei so (äußerlich) schönen Menschen, so ungeile, unsexy Sexszenen drehen kann.
Aber man kann es, was "Freunde mit gewissen Vorzügen“ eindrucksvoll beweist.

Und smartphoniger, touchscreeniger geht es wohl kaum.
Gefühlt die Hälfte des Filmes ist "online".
Da kommen dann solch grandiose Worthülsen bei raus:
"Ich hab dir [mit dem I-Phone] mit meinen Meilen grad nen Flug besorgt, komm zum JFK"
Ürrgs!
Oder auch:
"Kriegst du deine Tage? Dafür gibts ne App..."
Ürrgs²!

Man merkt deutlich das da ganze vier Schreiberlinge am Drehbuch gestümpert haben.
Aber wohl jeder für sich alleine. Als ob jeweils Einer ein Viertel geschrieben hätte, ohne die anderen Drei zu kennen und dann wurde alles in einen Topf geworfen und irgendwie wieder zusammengesetzt.
Wenige gute und viele schlechte Gags mit rein, etwas (unglaubhaftes) Gefühl dazu, bissl Kunishaut für die Jungs, bissl Timberlakeärschle für die Mädels, für etwas Melancholie noch einen rührig kranken Vater.
Und noch eine Prise crazy coole Hippieklebstoffschnüffelmama und eloquent clooneyesker Gaykollege.
Großartige Schauspieler wie Patricia Clarkson und Woody Harrelson haben eigentlich wahrlich besseres verdient als solche Klischee-Rollen bedienen zu müssen.

Und was genau soll der wasserstofflächerliche Auftritt von Shaun" Snowboard" White als Shaun "Das Riesenarschloch" White!?!
Koksen der und der Regisseur zusammen und dachten es wäre hip und cool wenn er auftaucht? Ist es nicht!!!

Gut, Mila Kunis ist schon süß, vor allem wenn sie traurig ist.
Und Timberlake wirkt schon, vor allem wenn er Schwächen zeigt (auf dem Hollywoodschriftzug zum Beispiel).
Aber das reicht einfach nicht, wenn alles um sie herum konstruiert wirkt, und die Emotionen und der (kaum vorhandene) Charme des Ganzen es von der Sterilität und der Keimfreiheit her locker mit der Werkhalle einer Microchipfabrik aufnehmen können.

Da ist einfach kein echtes Leben drin.
Und da ist keine Liebe drin, was der Tod eines jeden romantischen Filmes ist.
Für Liebe gibt es halt keine App...

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twentyfour

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Armer Andy ;) :D


Andy Dufresne

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Voll! ;)


Grimalkin

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Bewertung3.0Schwach

In den ersten zwanzig Minuten fühlt sich das wie ein alles andere als subtiler Werbefilm für die Stadt New York an (kein Wunder, denn dort ist der Regisseur geboren), danach entwickelt sich eine Komödie, die sich mit Ansätzen zur Dekonstruktion von RomComs für besonders clever hält. Statt einer reflektierten Rekonstruktion der klischeebehafteten Tropen, verfällt sie allerdings in ganz ähnlichen Hollywoodkitsch, denn die Zielgruppe ist in Wahrheit die gleiche, die zunächst charmant parodiert werden sollte, was auf eine andere Weise clever ist, aber mehr für die Kalkulation der Produzenten als für die eigentliche Qualität des Films spricht. Auch die Drehbuchautoren (4 an der Zahl, das sagt schon alles) halten sich für clever, indem sie Protagonisten entwerfen, die sich für clever halten. Wenn aber beide Hauptcharaktere in jeder Lebenslage derart extreme Deadpan Snarker (http://tvtropes.org/pmwiki/pmwiki.php/Main/DeadpanSnarker) sind, geht mir das ziemlich schnell auf die Nerven. Das wirkt bei allen Bemühungen der Authentizität wieder zu gekünstelt, aber na gut, das stört den RomCom-Lover, der ja in Wahrheit RomComs immer gehasst hat, aber in noch wirklicherer Wahrheit doch irgendwie mag, letztlich sowieso nicht. Aww! What? Geschäftsmodell "Friends with Benefits" funktioniert. Heureka!

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JimiHendrix

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hahahaha wolltest du die niveaumäßig mal wieder ein bisschen erden, oder was ist da los?^^


Grimalkin

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Ach was, das geschieht ganz natürlich. Ich gehe weder den schlechten Filmen um jeden Preis aus dem Weg, noch suche ich sie. Und manchmal, wenn man grad eh zum Beispiel was isst oder so, geht das wunderbar nebenbei. Ich vermutete zwar, dass der Film keine Offenbarung sein würde, hatte ihn mir aber dennoch unterhaltsamer vorgestellt... oder zumindest habe ich mir das erhofft. :P


hallidalli

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Bewertung4.0Uninteressant

Romantik und Kitsch geht anders!

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cronic

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz nette Komödie mit der über alles erhabenen Kila Munis. Timberlake macht seinen Job auch recht in Ordnung

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hno-16

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Bewertung9.0Herausragend

Auch dieser Film hat sehr viel Ähnlichkeit mit dem etwas besseren Film Freundschaft plus.
Im ganzen macht der Film eigentlich Spaß, aber ich finde Justin Timberlake nicht so toll und der Film ist manchmal ein bisschen abgedreht. Im ganzen finde ich den Film lohnenswert und die Story ist so eigentlich auch ganz gut. Das Vorgehen während des Films, finde ich herausragend!

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mikkean

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Bewertung5.0Geht so

Okay, ich hab's begriffen. Justin Timberlake ist mehr als nur ehemaliges Boyband-Mitglied und Popstar. Ist ja gut. Mit Mila Kunis gibt er hier ein ganz gutes Leinwandpärchen ab. Zwei junge, erfolgreiche Menschen, die sich als Headhunter und Job hoppender Art Director verdingen und so gut zusammenpassen. Beide haben sehr schnell, sehr oft Sex miteinander und erscheinen doch unvereinbar. Jedenfalls so lange, bis der Film endlich sein Ende findet. Hätte er aber eigentlich schon nach der Hälfte der Zeit erledigen können. Ansonsten gilt: alte Leier, einige neue Gags.

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AmeliaPond

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Och nööö.Fünf punkte für diesen ultralahmen Aufguss sind nur gerechtfertigt wenn 4 davon an Richard Jenkins gehen. ;)
Und dieser Mist ausgerechnet von dem selben Mann der den netten "Einfach zu haben" gemacht hat.


mikkean

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Ehrlich gesagt hat es mich bis jetzt gar nicht interessiert, wer "Freunde" gedreht hat. Kommt also für mich überraschend. Na ja, jeder darf mal daneben greifen. In diesem Fall ging es ja wohl weniger um eine gute Handlung als mehr um den nackten Hintern von Timberlake.


Dady

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film hat meine Erwartungen erfüllt. Lockere Unterhaltung zum Thema Liebe und Sex zwischen Mann und Frau. Der Film nimmt sich nicht zu ernst und kann mit 2 überzeugenden Hauptdarstellern auftrumpfen. Für die Damen gab es Justin Timberlake zu gucken und für die Herren Mila Kunis. Was war sonst noch?....ach ja Woody Harrelson hat mir als schwuler Männer und Frauen versteher sehr gut gefallen. Also "Freunde mit gewissen Vorzügen" ist was nettes für Zwischendurch mehr aber auch nicht!!

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koerperlos

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Bewertung7.0Sehenswert

Schon OK.
Witzige Liebeskomödie mit gut aufgelegten Darstellern.
Story:
Hauptsächlich natürlich die typische Liebeskomödie aber etwas aufgepeppt. Und wer mal so eine ähnliche "Beziehung" hatte, der findet es noch witziger ;0)
Schauspieler:
Passend und recht passabel gespielt. Mila Kunis fand ich wieder klasse, nicht die typische Hollywood Superschönheit und sehr sympathisch.
Setting:
Naja, auch typisch: Die Grosstadt wie bei "Sex and the City" und das kuschlige Zuhause am Meer

Fazit: Kann man sich gut anschauen und auch öfter mal schmunzeln.

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DerDude28

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Bewertung2.5Ärgerlich

Schlechte Hauptdarsteller,unwitzige und uninspirierte Dialoge,alles schon mal dagewesen(bis auf die Flashmobs)

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Chucky89

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Bewertung6.0Ganz gut

Ist halt ein ganz netter Film für Zwischendurch mehr nicht. Der Film bietet jetzt nichts was man nicht schon irgendwo gesehen hätte. Die Gags zünden im ersten Drittel ja noch ganz gut, doch dann kommt der Klischehammer. Zusätzlich wird der Film auch etwas kitschig zum Ende, wenn auch nicht so wie andere in den Genre. Wirkt zum Teil auch etwas künstlich was die beiden Hauptdarsteller da spielen.

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TinaCocaine

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Bewertung5.0Geht so

Justin und Mila mag ich wohl, der Film ist mir dann aber doch etwas zu normal, zu langweilig, zu ausgelutscht...
Die Gags ziehen selten, es sind kaum neue Dinge vorhanden, mir ist das Ganze viel zu vorhersehbar und einfach auch zu unromantisch.
Ein Streifen, der mir sicherlich nicht lange im Gedächtnis bleiben wird und der sich auch nicht wirklich anzuschauen und vor allem anzuhören lohnt...

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Bourbon

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich habe schon öfters angemerkt, dass ich solche Liebesfilme nicht besonders pralle finde. Das Schema ist einfach immer öfters das gleiche und man langweilt sich einfach. Und vorhersehbar sind diese erst recht. Aber mit "Freunde mit gewissen Vorzügen" hat man doch etwas anderes geschaffen. Ja, man erkennt natürlich die typischen Parallelen zu anderen Liebeskomödien, aber der Grundgedanke ist ein anderer. Es war eben die extreme Offenheit, die sich die beiden Protagonisten gegenüber ausgesetzt haben. So fallen die Dialoge sehr frisch und belebend aus, die noch mit Witz gespickt werden. Bei den Schauspielern kann man auf jeden Fall nicht meckern. Weder das ganze klischeehafte und übliche eines Films, der sich um das Thema Liebe beschäftigt, sticht besonders hervor, wodurch der Film angenehm wirkt.

Fazit: "Freunde mit gewissen Vorzügen" hat mich doch schon etwas überrascht. Mit keine großen Erwartungen bin ich an den Film gegangen, habe erwartet, dass es eine typische Liebeskomödie mit typische Ablauf und typischen Elementen wird. Zum Schluss war es zwar auch der Fall (schade!), aber der Rest des Films entpuppt sich als moderner, frischer und spaßiger Film.

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TerminatorCHRIS

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Bewertung6.5Ganz gut

Gelungene Romantic-Comedy, die sich deutlich von den 08/15 dieses Genres abhebt.
Die erste Stunde des Filmes erinnert an einem Kammerspiel. Vieles spielt sich im Schlafzimmer bzw. auf der Spielewiese ab.
Lange nicht mehr solche lustigen Sexszenen mit so frischen und frechen Dialogen gesehen.
In der zweiten Stunde findet dann der häufige Ortswechsel inklusive den Romantic Moments zwichen den beiden Protagonisten statt.
(Vorgemerkt 10 Januar 2012)

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Shinuslaw

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Bewertung5.5Geht so

Der Film war ganz lustig und damit viel besser als erwartet. Viele erfreuliche Schauspieler in kleineren Rollen (Jason Segel, Woody Harrelson, Andy Samberg, Emma Stone), ein guter Justin Timberlake und ein paar gute Witze machen einen gut schaubaren Film, der natürlich nichts besonderes macht und klischeebehaftet ist.

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