Freunde mit gewissen Vorzügen

Friends with Benefits (2011), US Laufzeit 110 Minuten, FSK 12, Komödie, Drama, Kinostart 08.09.2011

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6.5
Kritiker
28 Bewertungen
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6.7
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von Will Gluck, mit Justin Timberlake und Mila Kunis

In Freunde mit gewissen Vorzügen wird uns ein bekanntes Dilemma junger Menschen vorgeführt. Als Jamie (Mila Kunis), eine junge New Yorker Headhunterin, Dylan (Justin Timberlake) kennen lernt, ist sie nicht nur von seiner beruflichen Qualifikation begeistert. Es funkt einfach zwischen beiden! Doch die beiden sind keine Teenager mehr und wissen mittlerweile ganz genau, dass der jeweils andere genau die Art von Person ist, mit der sie keinesfalls eine Beziehung führen würden.

Doch die Triebe sind eine tückische Macht. Nur weil eine Beziehung ausgeschlossen ist, bedeutet dies nicht, dass man auf Sex verzichten muss. Man wird einfach zu Freunden mit gewissen Vorzügen. Diese Konzept scheint auch für Dylan und Jamie zu funktionieren, doch selbst in der zwanglosesten Beziehung muss man irgendwann Verantwortung übernehmen.

In Freunde mit gewissen Vorzügen finden zwei der vielversprechendsten Nachwuchsstars zueinander. Der Musiker und Frauenschwarm Justin Timberlake konnte schon in mehreren hochkarätigen Filmen sein schauspielerisches Talent unter Beweis stellen. Nachdem er sich in Alpha Dog endgültig als ernstzunehmender Schauspieler profiliert hatte, war er zuletzt im oscarprämierten The Social Network in einer tragenden Nebenrolle zu sehen. Dieses Jahr steht für Justin Timberlake aber ganz im Zeichen der romantischen Komödie: In Bad Teacher wird er bereits im Juni mit Cameron Diaz turteln.

Für seine Film-Partnerin Mila Kunis ist Freunde mit gewissen Vorzügen nicht er erste Ausflug ins Genre der romantischen Komödie. Bereits in Nie wieder Sex mit der Ex durfte sie das gebrochene Herz von Jason Segel flicken und schaffte es so endgültig sich eine Karriere nach ihren Anfängen in Die Wilden Siebziger aufzubauen. Vor Freunde mit gewissen Vorzügen begeisterte sie die Zuschauer an der Seite von Natalie Portman im ebenfalls oscarprämierten Black Swan. An ihr wird sie sich auch in Freunde mit gewissen Vorzügen messen lassen müssen. Schließlich war Natalie Portman selbst 2011 der Star in Freundschaft Plus, einer romantischen Komödie die ebenfalls von modernen offenen Beziehungen handelt. (ST)

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Kritiken (21) — Film: Freunde mit gewissen Vorzügen

Xander8112: Xanders Blog

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7.0Sehenswert

[...]
Am Ende steht ein Film mit einem sympathischen Hauptdarsteller-Duo, der sich über RomComs lustig macht, aber dessen Mechanismen trotzdem befolgt, wenn auch mit einem Augenzwinkern. Lustige Dialoge, gut aufgelegte Darsteller und Mila Kunis die viel nackte Haut zeigt: Es gibt tatsächlich schlimmere RomComs, bei „Freunde mit gewissen Vorzügen“ kann man(n) durchaus Spaß haben.

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Movienerd: Movienerd.de Movienerd: Movienerd.de

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7.0Sehenswert

[...]Wie bereits angesprochen ist neben dem Schauspiel vor allem das Drehbuch ein großer Pluspunkt. Die Dialoge sind spritzig, frisch und werden einem in den besten Momenten in purer Screwball-Manier um die Ohren gehauen. Die Romanze erschlägt niemals die Komödie und umgekehrt auch nicht. Zwar wird es gegen Ende dann doch wesentlich konventioneller und klischeereicher (hier hätte es vielleicht ein wenig mehr Mut gebraucht), aber dem Gesamtbild schadet das nur wenig, denn während der gesamten 109 Minuten sitzt so gut wie jeder Gag [...]

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SoulReaver: CinemaForever

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2.0Ärgerlich

[...] Wer sich nach den ersten 10 Minuten immer noch fragt, wie das Ende von "Freunde mit gewissen Vorzügen" wohl aussehen mag, hat entweder die letzten 20 Jahre keine einzigen Film mehr gesehen, oder glaubt noch an Überraschungen im RomCom-Brei. Natürlich ist Will Glucks Inszenierung frei von Überraschungen, genau wie sein Film nicht im Ansatz ein Highlight des Genres darstellt, sondern nur auf der seichten Welle des Erfolgs surfen will, die regelmäßig an den Strand der ewigen Vergänglichkeit gespült wird. "Freunde mit gewissen Vorzügen" ist genauso unterhaltsam, wie die Oma an der Kasse, die ihr Kleingeldsparschwein geköpft hat und jeden Cent zweimal umdrehen muss, um auch wirklich festzustellen, dass es sich nicht um ein 5 Cent Stück handelt, sondern nur um ein 2 Cent Stück. Und wer noch Hoffnungen hegt, das die nicht vorhandene Unterhaltung im Laufe der Geschichte doch noch in eine belustigende Spur findet, der wird sich wundern, denn anstatt Lacher und Spaß, wachsen nur die Kopfschmerzen, die das anstrengende Gespann auslöst ins Unendliche. "Freunde mit gewissen Vorzügen" ist konventioneller, todlangweiliger und furchtbarer Unfug der plattesten Sorte. Dazu gibt es dann auch noch reichlich Apple-Schleichwerbung, voooll coole Flash Mobs und einen homosexuellen Woody Harrelson, denn schwule Zeitgenossen sind ja nach wie vor totaaaal witzig. [...]

Kritik im Original 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Julio Sacchi: Das Manifest

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6.0Ganz gut

(...) Ein ausgesucht schön gedrehter Film mit ausgesucht schönen Menschen ist das, der sich zu keiner Zeit auf eine Ebene mit seinen Zuschauern stellt. Stattdessen wird eine Blubberblasenwelt gezeigt mit erfolgreichen jungen Leuten in unfaßbar schönen, unbezahlbaren Wohnungen, die nur von einer sehr überschaubaren Zahl an Menschen aufgesucht werden (Mutter oder Vater, Freunde gibt es mal wieder keine zu sehen). Wenn Kunis ihrem Gast "ihr" New York schmackhaft machen will, bekommt man natürlich genau das Touri-Bild von einer immer wachen Stadt voller fröhlicher Flashmobber serviert, das der handelsübliche Doofus von New York eben hat (und das im Grunde mittlerweile auch dieser Plastik-Metropole für konsumgeile höhere Töchter entspricht). Als Timberlake mit Kunis zu seinen Eltern nach Los Angeles fährt, sind die beiden zu Gast in einem Strandhaus am Meer, wo man fröhlich direkt von der Terrasse in die Fluten springt; Eskapismus auf Kosten von Realismus, ohne Rücksicht auf Verluste. Dabei gibt sich FREUNDE MIT GEWISSEN VORZÜGEN ansonsten ausgesprochen modern, mit jeder Menge iPad-Gags und Fotobeweisen auf Mobiltelefonen; der Film gibt sich sogar oberschlau postmodern, wenn Witze auf Kosten von RomCom-Queen Katherine Heigl gemacht werden, im Fernsehen BOB & CAROL & TED & ALICE läuft oder Timberlake an einer Stelle sehr treffend die Berechenbarkeit von Musik in Liebeskomödien entlarvt und parodiert. Es wird vorgegaukelt (oder sogar versucht?), auf einer Meta-Ebene das Erwartbare zu umgehen, um dann doch wieder alles genau so zu machen wie immer.

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Christian von mehrfilm.de: Mehrfilm.de

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6.0Ganz gut

Justin Timberlake, ein Frauenversteher mit Problemen beim EinmalEins als Art Director bei der "GQ"? Mila Kunis, eine erfahrene Headhunterin, ohne Büro aber mit Hippie-Mama? Auch wenn am Ende kräftig mit den Klischees gespielt wird, erfindet Regisseur Will Gluck die RomCom nicht neu. Aber er verlangt sehr viel Aufopferungsbereitschaft von seinem Publikum. Und im Vergleich zu seinem Vorgänger „Easy A“ bewegt er sich noch zaghafter, vorsichtiger zwischen den engen Grenzen und Konventionen des Genres. Doch die Chemie stimmt. Und das ist die Hauptsache.

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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...

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6.5Ganz gut

Die Einsamkeit großstädtischer Twenty/Thirtysomethings und emotionaler Eskapismus sind Themen, die Hollywood aktuell wohl besonders bewegen. Dieser RomCom-Goldfisch aus Hollywoods Massenhaltung ist zumindest weniger glitschig-kitschig-goldig als andere Artgenossen und seine imponierende Nebendarstellerriege machen ihn gar charmant - trotz seines hinter einer hippen 2.0-Oberfläche versteckten, altmodischen und biederen Charakters.

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Christina Zimmermann

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7.5Sehenswert

"Freunde mit gewissen Vorzügen" ist eine mitreißende Komödie, die sich selbst nicht allzu ernst nimmt.

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Urs Arnold: outnow.ch Urs Arnold: outnow.ch

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7.0Sehenswert

Friends with Benefits unterhält auch ohne die grossen zündenden Ideen, kommt so aber nicht an Will Glucks letzte Arbeit "Easy A" heran

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Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag Andreas Busche: taz,fluter, Der Freitag

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6.0Ganz gut

Timberlake und Kunis spielen in "Freunde mit gewissen Vorzügen" selbstironisch mit den Klischees der Romantic Comedy, können ihnen aber nie ganz entkommen. Vielleicht ist das Genre der romantischen Komödie aber auch einfach nicht ironietauglich.

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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst

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7.5Sehenswert

Geschickt spielt Gluck mit den Klischees des Liebesfilms und lässt die Figuren, quasi als Metaebene, leidenschaftlich darüber diskutieren. Schon lange hat es nicht mehr so viel Spaß gemacht, zwei eigentlich unwilligen Menschen beim Verlieben zuzuschauen.

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H.-U. Pönack: Deutschlandradio H.-U. Pönack: Deutschlandradio

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7.0Sehenswert

Gelungen komisch und mit quirligen Pointen - Will Glucks "Freunde mit gewissen Vorzügen" ist eine schräge Beziehungskiste mit viel Tempo und Witz.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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8.0Ausgezeichnet

Sexy, talentiert, mit schlagfertigen und originellen Dialogen und nur ganz knapp am filminformer-Filmtipp des Monats vorbei geschrammt! Die Hauptrollen in dieser Funken sprühenden romantischen Komödie spielen Mila Kunis ("Nie wieder Sex mit der Ex") und Justin Timberlake ("The Social Network"). In weiteren...

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HerrLehmann: Das Manifest

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8.0Ausgezeichnet

[…]Natürlich erfindet Freunde mit gewissen Vorzügen die Rom-Com nicht neu und im Vergleich mit Easy A ist er den Konventionen seines Genres und des Mainstreams noch ein ganzes Stück enger verschrieben. Gluck macht es sich, zugegeben, stellenweise etwas einfach mit seiner Art, Filme zu machen, bedient er sich doch letztlich derselben Tricks und Erzählweisen, die jeder andere Genrevertreter von der Stange auch benutzt. Gerade im Finale des Films wird deutlich, dass ihm im Grunde nichts wirklich neues zum Genre einfällt. Dass er genau das aber im Film selber anerkennt, macht Freunde mit gewissen Vorzügen in jedem Fall zu einem authentischeren, sympathischeren Vertreter des Genres als die meisten anderen Exemplare. Wie seine Figuren ist Gluck außerdem selbst in der Popkultur zu Hause und schafft es, relativ ungezwungen moderne Phänomene wie Blogs und Flashmobs in seinen Film zu integrieren – auch alles andere als eine Selbstverständlichkeit.[…]

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Batzman

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RomCom ist ein stehender Begriff mittlerweile, was man von Romantasy nicht behaupten kann...


HerrLehmann

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Hatte ich hierauf nicht schonmal geantwortet? Jedenfalls: Was Batz sagte. Und: Rom-Com heißt "Romantic Comedy" und ist damit eine absolut treffende Beschreibung für das Genre. Und "Romantic Comedy" jedes Mal auszuschreiben liest sich doof.


V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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7.0Sehenswert

Dass die Wertung im Vergleich zu Glucks Erstling "Einfach zu haben" einen Tick schwächer ausfällt, lässt sich damit begründen, dass die Geschichte selbst im Kern nicht ganz so originell ist und dass sich auch der Komödien-Erneuerer am Ende nicht dazu durchringen kann, mit den gängigen Konventionen und Erwartungshaltungen konsequent zu brechen. Das alles ist aber zugegeben ein Jammern auf sehr hohem Niveau. "Freunde mit gewissen Vorzügen" ist ein ziemlich guter Film.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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6.5Ganz gut

When it's good, Friends With Benefits is quite good — especially as it skewers rom-com clichés. And Timberlake and Kunis definitely bring sexy back to a tired formula.

If only the movie had been worthy of their expertly playful pairing.

An seinen guten Stellen ist 'Freunde mit gewissen Vorzügen' ziemlich gut - ganz besonders weil mit den typischen Klisches von romantischen Komödien gespielt wird. Und Timberlake und Kunis schaffen es den Sex-Appeal zu einer eigentlich abgenutzten Formel zurückzubringen. Wenn der Film ihren beherzten Einsatz nur wert gewesen wäre.

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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly

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7.0Sehenswert

Es ist von Anfang an klar, dass Dylan und Jamie füreinander bestimmt sind. Jede romantische Komödie braucht aber einen Konflikt, der verhindert, dass zwei Menschen merken, dass sie verliebt sind. (...) Diese beiden halten ihre Anziehungskraft für selbstverständlich. Sie sind die Aristokraten der Bettspielereien. Ich bin nicht sicher, dass sich viele Menschen mit dieser Situation identifizieren können. Daher fühlt sich der Film fehlerhaft an. Sie schlafen miteinander und verstehen sich prima. Wo ist die Dramatik?

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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In diesem Film wird deutlich, dass sowohl Timberlake, als auch Kunis das einzig Wahre sind, wenn es um leichte Komödien geht. (...) Es hat mir einfach gemacht den beiden zuzusehen. Das war genug.

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aggrotainment

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wer hat denn da so schlampig übersetzt :D


Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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7.5Sehenswert

Was man aus 'Freunde mit gewissen Vorzügen' mitnimmt, ist, dass alles sich ändert - Sitten und Stile ändern sich, Regeln ändern sich und sogar Humor. (Es gibt zwei Witze über Apps - und die sind ziemlich lustig.) Aber die emotionalen Bedürfnisse von Menschen bleiben die gleichen - egal in welchen Zeitalter.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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9.0Herausragend

Die Chemie ist der König. Das ist einer der Gründe, weshalb es scheint, als wäre die romantische Komödie die für Hollywood am schwersten zu knackende Nuss. Aber man sollte nie die Macht von bissigen, schnellen aufeinanderfolgenden Neckereien unterschätzen - sie ebnen den Weg auf Hollywoods Weg zur Romanze.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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5.0Geht so

Their banter is fun at the start until it becomes relentless. (...)Despite a pair of live wires in the leads, Friends With Benefits is just not enough.

Ihre Neckereien sind zwar am Anfang amüsant, werden aber irgendwann ermüdend. (...) Trotz eines vielversprechenden Paars in den Hauptrollen, ist 'Freunde mit gewissen Vorzügen' einfach nicht genug.

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Alle Kritiken (21)


Kommentare (168) — Film: Freunde mit gewissen Vorzügen


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eMendez

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Bewertung7.0Sehenswert

Recht nette Liebeskomödie mit simpler Story, die man sich mal ansehen kann. Recht gute Gag's und nette Lovestory, die mich aber nicht vom Hocker haut. Zusätzlich muss man natürlich sagen, dass das Kernstück des Films die unglaublich witzigen Sexszenen sind.

Liebeskomödie die man sich gut angucken kann. Wenn es in diesem Genre ein Film gibt, den ich mir wieder ansehen würde, dann ist es dieser. 7/10

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LivingDead

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Bewertung6.5Ganz gut

Gehört sicherlich zu den (wenigen) gelungeneren Vertretern des von mir (zugegebenermaßen) nicht unbedingt geliebten Genres. Immerhin werden hier einige Klischees ironisiert und das Hauptdarstellergespann gibt eine gute Figur ab (und das nicht nur ausgezogen...).

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Benjamin Barker

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Bewertung3.0Schwach

Schaut her, wir sind eine RomCom, machen uns aber lustig über all die typischen Klischees, weil wir so hip und cool sind und deshalb so ganz anders als die anderen Vertreter dieses Genres!

Nein, seid ihr nicht. In der ersten Hälfte bemüht man sich zumindest noch, diesen Eindruck aufrechtzuerhalten, doch selbst dort wirken die ganzen Witzchen über gewohnte Beziehungen schon sehr bemüht und gewollt "meta", dass es keinen Spaß macht. Selbst Kunis und Timberlake, die ich beide ansonsten recht gerne sehe, wirken dadurch eher nervig und konnten für meinen Geschmack auch keine stimmige Chemie untereinander aufbauen. Das zähe, aber nette Treiben gerät dann allerdings spätestens in der zweiten Hälfte zur vollends klischeebeladenen RomCom, inkl. all' der Aspekte, die dieses Subgenre in der Regel so anstrengend machen. Das nervtötende Hin-und-Her zwischen den Protagonisten erhält noch einen zusätzlich bitteren Beigeschmack dadurch, dass die Macher wohl echt dachten, sie würden nach wie vor einen "so ganz anderen" Film für diese Sparte machen. Aber der Aufbau ist so 08/15 wie der der rund 20 anderen RomComs, die so im Jahr erscheinen. Man arbeitet mit gewohnter Symbolik, bringt die obligatorischen, überflüssigen Subplots und badet am Ende in Kitsch der feinsten Sorte. Zudem ist die Angelegenheit rund 30 Minuten zu lang. Highlights sind die Sidekicks wie Woody Harrelson - wie man es von RomComs nun mal gewohnt ist.

Insgesamt eine formelhafte Romanze, die durch ihre fortwährende Attitüde, sich für etwas Besseres zu halten, zusätzlich negativ auffällt.

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SoulReaver

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Vollkatastrophe, so isses.


Benjamin Barker

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Eine echte Enttäuschung, was aber wohl meine eigene Schuld war, da ich mir hier tatsächlich etwas erfrischendes erwartet hatte.


Donnos

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Bewertung2.5Ärgerlich

ich fand ihn furchtbar...ich dachte, der soll für das Genre irgendwie besonders sein...aber ich fand die Dialoge von vorne bis hinten total hölzern und Timberlakes Schauspiel auch nicht besonders ansprechend - sonst habe ich übrigens bisher nie was in der Hinsicht bei ihm auszusetzen gehabt, aber diesmal fand ichs echt übel. War froh, als das vorhersehbare Ende endlich da war...übel.

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Briseis

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Bewertung1.5Ärgerlich

Zwei laut und vulgär sprechende Großstadtkarnickel haben sich nicht im Griff und vögeln ohne Sinn und Verstand (sie nannten es 'TENNIS') einfach so, bis -natürlich - das Weibchen sich in das Männchen verliebt. Weil beide aber unbedingt darauf bestehen beziehungsgestört zu sein, kann am Ende nur noch ein Flashmob die lebensbedrohliche Situation retten.

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smu137

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Bewertung7.0Sehenswert

Überzeugende 08/15-Romanze mit Witz und Charme, die durch Timberlake und Kunis sehenswert ist und dank Richard Jenkins, Jenna Elfman, Woody Harrelson und Nolan Gould in Nebenrollen durchgängig unterhält.

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Vergalduk

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Bewertung7.5Sehenswert

Anspruchslose, vorhersehbare und äußerst witzige Liebeskomödie. Mila Kunis spielt locker flockig die Hipsterschnalle, der Timberlake ist auch ganz lustig und man kauft den beiden ihr Vögelarrangement ab. Der romantische Teil ist dann eheretwas fad, aber erträglich. INsgesamt braucht man von dem Film zwar nicht viel erwarten, er sorgt aber für kurzweilige Unterhaltung. Geht immer mal.

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Spike1990

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Bewertung7.0Sehenswert

Die sympathische Hauptdarsteller und ein paar sehr gelungenen Gags machen diese Liebeskomödie nach Schema F doch noch sehr sehenswert

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AwesomeTotoro

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Bewertung6.5Ganz gut

Fands okay.

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PommesPapst

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Bewertung6.0Ganz gut

Mir hat der Film besser als erwartet gefallen, vor allem wegen der sympathischen Charaktere, auch wenn Justin Timberlake in seichteren Rollen besser aufgehoben ist. Jeder Versuch, seine Rolle durch Schauspielversuche tiefgründiger wirken zu lassen, sah leider sehr unbeholfen aus, wohingegen er in der flachen Rolle durchaus liebenswert und unterhaltsam wirkte.

Gegen Ende konnte man es dann leider auch nicht lassen, die Klischées vollends zu bedienen und das Attribut überraschend kann man dem Film auch nicht zuschreiben, aber er ist nett gemacht und kurzweilig, und das ist es, was am Ende für die Unterhaltung zählt.

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Patlok

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Bewertung9.0Herausragend

Ich wurde knappe 2 Stunden bestens unterhalten, keine Längen, es wurde nie langweilig. Klar ist die Story nichts neues, aber mir hat der Film richtig gut gefallen. Eine sehr gute schauspielerische Leistung der beiden Hauptdarsteller.

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NotTooOldForThisShit

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Bewertung5.0Geht so

Da präferier ich lieber ''Freundschaft Plus''

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skwobu

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Bewertung6.0Ganz gut

Ist halt eine vorhersehbare Ami-Liebeskomödie. Aber irgendwie dann doch, wenn man in der Stimmung ist, etwas unterhaltsam.

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soucheib

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Bewertung1.5Ärgerlich

1.5 Punkte... Wie verdient der Film das? Der Film an sich ist ausserordentlich einfallslos, das Ende bereits nach 10 Minuten (oder, wer den Trailer gesehen hat, sogar noch früher) vorhersehbar. "Friends with benefits" ist nicht lustig, nicht unterhaltsam und nicht gut. Mila Kunis rettet den Film vor der totalen Nullnummer.

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n_icecream

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Bewertung9.0Herausragend

Keine Ahnung, ist das ein Mädchenfilm? Ich hab mich zumindest sehr wie eins gefühlt beim Ansehen. Top, drei mal besser als erwartet. Witzig, genau mein Humor. Heiße Braut und Justin war in seiner Rolle auch ganz toll, auch ein bisschen heiß :>
Anfangsszene sehr cool gedreht. Top "Teenie-Comedy-Romance"-Film. Oder wie auch immer.
Ich bin übrigens auch ein Mädchen.

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Marc Moe Münster

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Bewertung7.5Sehenswert

mila kunis is a sao

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Sumsi79

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Bewertung2.0Ärgerlich

Kannst du über Sprüche wie "Mit Ständer kann ich schlecht pinkeln" lachen?
Findest du Filmfiguren sympathisch nur weil sie gut aussehen?
Hälts du moderne Romantic Comedies für unterbewertet und unvorhersehbar?

Glückwunsch, denn dann ist das hier dein Film!

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Tobacho

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Bewertung4.0Uninteressant

Dieser Film lebt nur von den "Nacktszenen" (die keine sind) der beiden Hauptdarsteller, so dass die Zuschauer immer wieder von der Grausamkeit des Films abgelenkt werden.
Die Story gab es schon etliche Male, in selber oder ähnlicher Fassung, und ist so auf gar keinen Fall innovativ. Lediglich Mila Kunis war immer wieder schön anzuschauen. Der Rest war einfach nur lahm und langweilig.

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catwomen2205

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Einer der besten Filme die ich gesehen habe. Lustig und Romantisch :D so gefällt mir das :D

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strangelet

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Bewertung7.0Sehenswert

Jedenfalls besser als "Freundschaft Plus". Nicht so prüde, nicht ganz so klischeehaft, und dort wo's übel RomCom-mäßig wird wenigstens selbstironisch. Außerdem ist es ja so: Mila Kunis ist einfach noch ein Stück heißer als Natalie Portman, und dass Kutcher eigentlich schärfer ist als Timberlake, kann mir ja zum Glück wurscht sein.

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