Funny Games

Funny Games (1997), AT
Laufzeit 103 Minuten, FSK 18, Thriller, Horrorfilm, Drama, Kinostart 11.09.1997

7.5 Kritiker
37 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.3 Community
2550 Bewertungen
86 Kommentare
Funny Games - Bild 41652
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von Michael Haneke, mit Susanne Lothar und Ulrich Mühe

Eigentlich sollte es für das Ehepaar Georg (Ulrich Mühe) und Anna (Susanne Lothar) sowie deren gemeinsamen Sohn Schorschi (Stefan Clapczynski) ein fröhlicher Familienurlaub werden. Die Idylle am See wird aber jäh unterbrochen, als die beiden jungen Männer Peter (Frank Giering) und Paul (Arno Frisch) plötzlich vor ihrer Tür auftauchen. Was mit einem “Wir wollen uns nur ein paar Eier leihen” anfängt, wird zu einem sadistischen Spiel, dessen Spielregeln Peter und Paul diktieren. Und für die beiden sind es lediglich Funny Games.

Regisseur Michael Haneke schuf mit Funny Games einen Film, der sich zwar wie ein Horrorfilm anhört, seine Grausamkeit jedoch fast ausschließlich aus dem zieht, was er nicht zeigt. Premiere feierte Funny Games im Rahmen der Filmfestspiele von Cannes, bei dem das Werk für eine Goldene Palme nominiert wurde. Einige Kritiker befanden Funny Games jedoch als unerträglich, so dass sie vorzeitig die Filmvorführung verließen. Zehn Jahre später führte Michael Haneke Regie bei dem US-amerikanischen Remake Funny Games U.S., welches zwar eine exakte Kopie der Vorlage war, an den Kinokassen jedoch gnadenlos floppte. (GP)

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Cast & Crew


Kritiken (3) — Film: Funny Games

Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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3.0Schwach

Wie schon in "Bennys Video" verteufelt Haneke alles, was seinen kleinbürgerlichen Radius zu übersteigen droht (Heavy Metal = böse, und überhaupt: das Fernsehen ist doch schuld!), hebt den Zeigefinger hier und schwingt die Moralkeule dort, und immer geht es um die böse Gewalt, die er – und das ist weiterhin sein Denkfehler – nicht trennen mag zwischen realer und medialer Ausprägung. Sein aufgesetzter Killer-Monolog am Ende verdeutlicht das noch einmal, falls man es bis dato trotz ständiger Publikumsinteraktion des Mörders (ja, er grinst immer wieder in die Kamera, spult die Handlung sogar zurück – wie findig!) nicht kapiert haben sollte, wenn es heißt, dass Fiktion und Realität ja irgendwo doch das gleiche seien. Das ist natürlich berechenbar, vor allem aber ist es nicht richtig, es ist sogar so sehr falsch, dass Haneke mit diesem missverstandenen Film den eigentlichen gefährlichen Beitrag zur Mediengewalt liefert. Und dabei ist das nicht einmal ein Film, sondern nur eine ekelhafte Versuchsanordnung.

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 15 Antworten

BlackEaster

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John Zorn ist kein Heavy Metal.
Was ihr da hört ist Free Jazz.
Banausen!


Nutella?!!

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- wo ist John Zorn?!


Flibbo: wieistderfilm.de

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7.5Sehenswert

[...] Haneke kommentiert die Gewalt in den Medien – speziell die Gewalt im Kino – mit einem Gegenentwurf: Blutige Handlungen finden fast nur im Off statt, dafür werden Reaktionen und Auswirkungen mit einer Beharrlichkeit eingefangen, die gewollt auf Unerträglichkeit abzielt. Der betont realistisch dargestellten Familie wird das Gewaltkino gegenübergestellt, personifiziert in einem stereotypen Duo, den beiden jungen Herren, die sich mal Peter und Paul, mal Tom und Jerry, mal Beavis und Butt-Head nennen, die nur leere Hülsen sind und keine Motive mitbringen, sodass man sie mit beliebiger Fiktion „füllen“ kann. So verlagert Haneke typische Schwerpunkte und zeigt mit dem Finger auf die Leute, die sich den Film ansehen. [...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

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6.0Ganz gut

[...] „Funny Games“ ist ein Film, der schwer zu ertragen ist, zeigt er doch auf, wie verletzlich unsere heile Welt von einer auf die andere Sekunde sein kann. Es ist sicherlich ein Film, ohne den die Welt sich trotzdem weiter drehen würde. Aber meiner Meinung nach hat diese realistische Darstellung von Opfern, die Konfrontation des Zuschauers mit der intensiv dargestellten Hilflosigkeit, mehr Daseinsberechtigung als so mancher „Saw“-Abklatsch.

Kritik im Original 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (83) — Film: Funny Games

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BlackEaster

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Bewertung4.0Uninteressant

-Nach einiger Zeit wegen intellektueller Beleidigung ausgeschaltet-

MILDES GESPOILERE.

Der Film fängt wirklich hervorragend an, der Wechsel vom harmonischen Händel zu doch sehr noisigen Free-Jazz (NICHT Heavy Metal!) von John Zorn gefiel mir ausnehmend gut, da, so verstehe ich jedenfalls die Idee, sowohl Händel als auch Zorn eher intellektuelle Musik sind, aber ganz andere Wirkung haben. Der Film steigert sich, und erreicht bei der Golfschläger-Szene seinen Höhepunkt an Unbehaglichkeit erreicht. Aber ab diesem Zeitpunkt fand ich den Film vorhersagbar und irgendwie zog er sich wie Kaugummi. Das "Verstörende" ging mir völlig ab.

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BlackEaster

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Auf die Frage bzgl. John Zorn: Direkt am Anfang, noch im Jeep, folgt DIREKT auf Händel.


Jack_Torrance

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Bewertung10.0Herausragend

Was wäre, wenn sie ihm die vier Eier einfach gegeben hätte...

"Ich versuche Wege zu finden, um Gewalt als das darzustellen, was sie immer ist, als nicht konsumierbar. Ich gebe der Gewalt zurück, was sie ist: Schmerz, eine Verletzung anderer !"
(Michael Haneke)

Eigentlich betreibt Haneke hier Blasphemie: Er kritisiert hier nämlich Filme, in denen Leute in Zeitlupe aus einem Hochhaus stürzen oder Filme, in denen Köpfchen zerschossen werden und das so schick und ästhetisch, fantastique, n'est pas ?
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass manch einer den Film genau aufgrund dieser blasphemischen Grundeinstellung hasst. Haneke hält nämlich dieser Gewaltästhetisierung drastisch den Spiegel vor.
Die Mittel, die er hierbei verwendet sind im Grunde genommen genial: Durch direkte Kommunikation der beiden Psychopaten (beängstigend gut: Arno Frisch und Frank Giering) mit dem Zuschauer beispielsweise wird der Zuschauer unfreiwillig zum Zyniker. Man ertappt sich selbst nämlich dabei, wie man der eigentlich sympathischen Familie den Tod wünscht. Man brennt darauf, zu erfahren, wie die beiden abkratzen, man erwartet sehnsüchtig den nächsten Schritt der beiden Psychos. Andererseits ist man angewidert von deren Taten ("Wieso tut ihr das ? - Warum nicht !") und empfindet Mitleid mit der so unschuldigen Familie, die sich eigentlich nur schöne Tage gönnen wollte...
Den Vorwurf, dass das Fernsehen hier als böse abgestempelt wird, finde ich eigentlich absurd. Inwiefern wird das Fernsehen hier verteufelt ? Meines Erachtens zielt die Rückspulszene mehr aufs oben genannte, es ist so, als ob Haneke uns mit Sarkasmus auf den Lippen sagen will: "Das wollt ihr doch, oder ?"
Haneke verteufelt hier nichts, er kritisiert hier nur. Er kritisiert vor allem die Tatsache, dass Gewalt zur Faszination verkommt - und das auf eine bedrückende Art und Weise !

An der Stelle genug über das Inhaltliche, kommen wir nun zum interessanteren Teil, zum Inszenatorischen - und in dem Aspekt ist "Funny Games" eine der größten Bomben, die ich zu sehen vermochte:
Man nehme allein schon die Anfangsszene, in der die ach so wohlhabende Familie (Ich kenn eine Familie, die ist genauso drauf !) im Auto "Klassikraten" (so nenn ich das) spielt, wobei Haneke diese so ruhige Musik durch plötzlichen Heavy Metal unterbricht, um dem Zuschauer zu vermitteln, dass sich ein Unheil anbahnt und dass diese ach so glückliche Familie nicht mehr lange so glücklich ist (Man merke: Keine Verteufelung, sondern Kontrastmittel !). Ach ja, wenn wir schon beim Heavy Metal wären, dann dient sie hier nicht der plumpen Verteufelung, sondern der Wiedergabe der Stimmungen und Charaktere der beiden Psychos. Nur Zyniker würden zwecksgemäß Offenbachs "Can-Can" oder die Filmmusik aus "Amelie" verwenden..
Jedenfalls entfaltet Haneke im weiteren Verlauf eine psychologische Tour de Force, die mir persönlich den Atem raubte. Man ist angewidert vom kalten Zynismus Peters und Pauls und voller Mitleid mit der anfangs so gutherzigen Familie, deren Fassade gleichzeitig im weiteren Verlauf zu bröckeln beginnt.
Vor allem bei den Gewaltszenen entfaltet "Funny Games" eine unfassbare Intensität. Er hält nicht voll drauf, ganz im Gegenteil, er wendet sichangewidert ab. Der Zuschauer sieht selten was. Man hört nur. Mit diesen Mitteln erreicht Haneke das, was er erreichen wollte: Er lässt Gewalt als Götzen erscheinen.
Davor aber entfalten einige Szenen eine so unglaubliche Spannung, dass Regisseure wie Lynch oder Hitchcock vor Neid erblassen würden. Hierbei verwendet Haneke ein ganz anderes Spannungselement als Lynch: Bei Lynch hat man Angst vor dem Ungewissen, bei Haneke die Angst vor dem Unausweichlichen.

Diese kraftvolle Inszenierung, diese deprimierende Thematik, diese schonungslose Herangehensweise machen "Funny Games" zu einem vielleicht widerlichen, vor allem aber auch zu einem verstörenden und ehrlichen Film. Bravo, Herr Haneke !

Was wäre, wenn sie ihm die vier Eier einfach gegeben hätte...

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lieber_tee

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Ein scharfsinniger, frankophiler Bierkutscher. Nette Beschreibung. Ich mag ihn ja auch, er hat öfters etwas oberlehrerhaftes (mit pädagogischen Zeigefinger), rechthaberisches, wie er mir so seine Moral-/Wert-/Welt-vorstellungen erklären will. Aber ein kluger Lehrer...


Jack_Torrance

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@Benjamin: Nein, Caché habe ich noch nicht gesehen, der steht aber ganz fett auf der Liste (wie jeder Haneke eigentlich)...
@Kreaexo: Echt jetzt ? Noch nie was von dem Film gehört ? Na dann auf (aber bloß nicht auf Tele5 oder DasVierte schauen, die permanente Werbung verhunzt den Film ganz bestimmt) !
Ansonsten: Danke allerseits !


antaris

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Bewertung9.0Herausragend

Unfassbar gut und einfach unfassbar unfassbar. Also ich bin noch ganz benommen. Verstörend guter Film.

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waltwhite

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Unfassbar viel Respekt vorhanden.


G0DsTylA

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Bewertung6.0Ganz gut

Tja bin selbst Österreicher und wollte den Film unbedingt sehen daher von Haneke ist und ein Klassiker aus Österreich sein soll so hörte ich jedenfalls....!!

Jaa und am anfang noch unterhalten dachte ich auch das der rest gut ist doch ich täuschte mich..!
Denn die langen Kameraeinstellung die ich zu anfang unangenehm fand wegen *SPOILER* des Jungen der tot am am boden und das hirn an der wand bleibt einen nichts anderes die leiche anzuschauen und man muss in dem moment damit klarkommen*SPOILER ENDE*

Aber dann waren mir die einstellungen doch zu lange.. und da im beinehe standbild das mir vorkamm wie eine ewigkeit dah in der szene fast nix passiert war ich echt kurz davor mein handy zu nehmen und mal auf FACEBOOK zu schauen was soo loss ist....!
Und das ist für mich ein klarer minus punkt..!
Ansonsten nicht schlecht aber auch nicht echt gut also da haben meiner meiner meinung nach viele andere Österreichische Filme viel mehr drauf..!

Daher von mir 6.0

Mfg G0DsTylA

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crab1973

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Bewertung5.5Geht so

Konnte mich nie so richtig für den Film begeistern. Einerseits sauber gedreht und super gespielt, kommt mir die Aussage dann doch viel zu penetrant und oberlehrerhaft daher.
Es bleibt kaum Raum für eine eigene Interpretation. Ständig drängt Haneke dem Zuschauer seine Message auf und jedes Gimmick das er einsetzt verpufft angesichts der Tatsache, dass dem geneigten Zuseher schon nach 30 Minuten klar ist worum es hier eigentlich geht.
Michael Haneke will den Zuschauer vorführen, ihn einen Spiegel vorhalten, führt aber letztendlich nur sich selber vor. Wer zum Nachdenken anregen will, sollte dem Publikum auch Raum zum nachdenken lassen.
Da gruselt sich der Oberstudienrat und der Filmfreund freut sich, dass es Filme wie "Man bites Dog" gibt die ihre, ganz ähnliche Aussage wesentlich gekonnter rüberbringen.
Trotzdem hat der Film starke Momente und wie gesagt einen absoluten Traumcast.

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133

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Bewertung5.0Geht so

Ein Film der einen nicht so schnell loslässt.. Hab ihn zum ersten Mal 1998 gesehen, er lief tatsächlich für 1 Woche hier im Kino. Anschliessend hatte ich mir vorgenommen: Diesen Film schaust du nie wieder!
2005 hat ein Freund die DVD zu einem Filmabend angeschleppt - ich hatte daran zwar noch eine trübe Erinnerung, wusste aber nur noch, dass es sich um einen ziemlich krassen Film handelt, mein Vorsatz war vergessen. "Also gut, meinetwegen, schmeiss rein". Bei der Hälfte hat meine Freundin das Zimmer verlassen (und traut mir seitdem in punkto Filmen nicht mehr über den Weg, ginge es nach ihr dürfte ich nur noch Komödien anschleppen), ich habe ihn noch zuende geschaut und bin am Ende zu dem Schluss gekommen: Diesen Film schaust du nie wieder! Diesmal aber wirklich nicht.. ^^

Im Grunde kann ich ihn nicht bewerten, es widerstrebt mir ihm eine gute Note auszustellen, obwohl sie nicht unverdient wäre. Ebenso kann ich nicht sagen dass er grottenschlecht ist, weil dieser Film durchaus eine Faszination ausübt, und aus meiner Sicht ebenso genial wie abstossend ist.
Ich unterhalte mich gerne über den Film mit Leuten, die ihn bereits kennen, empfehle ihn jedoch nicht weiter an diejenigen, die ihn noch nicht gesehen haben.
Und nachdem ich erst gestern wieder eine Unterhaltung hatte in der Funny Games angesprochen wurde, und diese mich bis heute beschäftigt, folgt jetzt von mir doch eine Punktwertung. Die goldene (?) Mitte. 5 Punkte.

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Mr. Pink

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Bewertung5.5Geht so

Bisweilen etwas zäh erzählt, dafür aber mit einer sehr intensiven Atmosphäre gesegnet, sind die lustigen Spiele der beiden Buabn und die ungemütlich, da sehr realistisch dargestellte Gewalt durchaus interessant gestaltet. Alles in allem ist der Film aber trotzdem nicht so ganz mein Fall, da sich mir, trotz sehr gelungener darstellerischer Leistungen, der exakte Sinn des Ganzen leider nicht wirklich erschlossen hat.

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Ichundso

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Bewertung2.0Ärgerlich

Und ständig gucken die Gentlemen in die Kamera und scheinen zu sagen: "Hey, du da, vor dem Bildschirm. Was machst du da eigentlich? Warum haust du nicht ab?"
Hmm, ok.

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cannibal83

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Bewertung0.0Hassfilm

Sadistischer Dreck, der den Zuschauer als Ursprung medialer Gewalt enttarnen möchte. Stattdessen fliegt aber nur der Regisseur auf... und zwar als gnadenlos reaktionärer Voyeur.

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Richardlöwenherz

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Ach du Schande - da maul ich rum und schreibs noch falsch ;)
C A N N I B A L ! ! !


cannibal83

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Nur das der Name Cannibal für mich nix mit Menschenfleisch fressen zu tun hat, sondern mit meinem Lieblingseishockeyteam den Landshut C A N N I B A L S ! ! !


hoffman587

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Bewertung2.0Ärgerlich

Funny Games

"Funny Games" ist ein Psycho-Thriller von Michael Haneke aus dem Jahre 1997, doch ich finde "Funny Games überhaupt nicht "funny".
Denn "Funny Games" von meinem LIEBLINGSREGISSEUR(??) Haneke ist ein verdammt nochmal verlogenes Werk.

Schon beim Anfang bekomme Aggressionsanfälle, mit seinem netten Heavy-Metall-Sound, der wahrscheinlich noch das Böse symbolisieren soll, ein Welt offener Mann, der Haneke.

Die Darsteller würde ich als Mittelmaß bezeichnen, einerseits die Familie war gutes Mittelmaß, andererseits waren die beiden Jugendlichen, die von Arno Frisch und Frank Giering gespielt werden, meiner Meinung nach eher schlechtes Mittelmaß, da sie die Jugendlichen zu übertrieben darstellen und mich aber auch nervten. Ich muss aber zugeben, dass die Darsteller zum Ende hin sich doch etwas verbesserten. Doch gäbe es für mich noch einen weiteren Nervfaktor: Der Dialekt. Durch den ich die Schauspieler nur sehr schwer verstehen konnte, vielleicht war es ja ein weiterer Trick von Haneke um den Zuschauer noch mehr zu provozieren, aber im Grunde genommen können die Darsteller nichts für ihren Dialekt, das ist mir durchaus bewusst, doch sollte das mal erwähnt werden.

Weiterhin nervte mich auch der erste Auftritt von den Jugendlichen, da wird Haneky richtig wild mit seinen hellen Beleuchtungen. Ich glaub Hanekylein hat sich in seine eigene Inszenierung verliebt, obwohl ich ich sie jetzt nicht als schlecht bezeichnen würde...aber sie strapaziert die Nerven... da er sich nebenbei noch an seiner eigenen Gewalt ergötzt.
Zusätzlich gibt es hier endlos lang wirkende Sequenzen , die in keinster Weise die Spannung des Films steigern. Somit ist er auch nicht sehr spannend.

Aufregen könnte ich mich auch über die Dialoge, ob diese glaubwürdig kann ich nicht beurteilen, ich wurde noch nie von zwei Jugendlichen terrorisiert, aber ich glaube, dass diese doch sehr gekünstelt sind und nicht authentisch.
Die Charaktere, naja inwiefern waren die denn komplex und tiefgründig?
Ich habe irgendwie keine grundsätzlichen Eigenschaften entdecken können, keine Ahnung, ich glaube da waren keine wirklichen Charakterisierungen vorhanden.

Um nochmal zu Hanekes Inszenierung zu kommen, die an sich ganz okay ist, aber eben teilweise sehr ausschweifend, um mal freundlich zu bleiben. Richtig mies ist aber der Schrott mit dem "Wir sprechen einfach mal in die Kamera und führen so den Zuschauer etwas an der Nase herum"(um freundlich zu bleiben), ich hasse das.
Weiterhin super toll, Michis Megaholzhammer der Moral, der hier extra groß gestaltet wurde und er schwingt hier und da mit einer brachialen Kraft.
Aber vergessen sollte man natürlich nicht das Beste: Die wunderbare Botschaft. Mediale Gewaltdarstellung...
Mit ein bisschen: DAS FERNSEHEN IST BÖSE!(hier und da und noch ein paar Erläuterungversuche der Gewalt). Übertrieben bis zum Gipfel des Berges.

Die Botschaft kann man also reaktionär bezeichnen und man kann sie eigentlich genau so gut in die Tonne werfen...
Auch schön ist es zu erfahren was die Hintergründe dieser Tat sind: Fernsehen und Heavy-Metall-Musik. Mehr Hintergründe konnte ich jetzt auf Anhieb nicht entdecken, das muss dann wohl ausreichen. Denn sonst gibts nichts von der Psyche der Täter, wer braucht schon logische Handlungsweisen?

ACHTUNG SPOILER:
Die beste Szene des ganzen Films ist natürlich die berüchtigte Rückspullszenen, einfach brillant, wie Hanekylein den Zuschauer an der Nase herumführt, um dann ein bisschen mehr zu schocken, ich empfand das als unpassend und unnötig.
SPOILER ENDE

Fazit: Halleluja, "Funny Games" ist ist pseudointellektueller Müll der Extraklasse, der Kritik äußern will es aber in keinster Weise schafft.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 77 Antworten

hoffman587

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@frenzy: Dann glaube ich nicht, Haneky war ja gemeint oder bist du Haneke...;)


*frenzy_punk<3

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@hoffi: Ach jetzt hab ich dich verwirrt pardon! Nein ich bin nicht Haneke, aber der Teufel ;)


moviee

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Verstörend.

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Broda

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So ein Langweiliger, lahmarschiger Haufen mist.
Darsteller kommen allesamt rüber als wären sie aus der Lindenstraße, Spannung baut sich hier überhaupt nicht auf, und der Dialekt geht einem auch gehörig auf den Keks.
Das ich sowas noch erleben darf, das ein Remake "Funny Games U.S." besser ist als sein Original..
Hass Film möchte ich hier nicht geben, denn das würde Filme wie "Jumper", oder "Der Tag, an dem die Erde stillstand" nur beleidigen.
(Diese hatten ja wenigstens noch einen minimalen Unterhaltungswert.)

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Tytus

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das hier ist doch das Original ???


Broda

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omg
meinte das Remake :D


Flunsi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wer diesen Film mag, könnte auch Hard Candy mögen.

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Mr. Ogi

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KÖNNTE..KÖNNTE! Bloß nicht miteinander vergleichen.


Flunsi

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Ja ist etwas ganz anderes, hat aber trotzdem gewisse Ähnlichkeiten.


george.taylor

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Glanzlicht des Österreichischen Kinos!

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Andy Dufresne

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Mit "Revanche"(ein Wahnsinnsfilm!!!) das Glanzlicht überhaupt, finde ich.


sleepy_dinosaur

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich war damals noch keine 13, als ich von diesem Film das erste Mal gehört habe. Ein Freund, der ein paar Jahre älter als ich ist, hab ich zum ersten Mal über 'Funny Games' reden hören. Er war so geschockt von diesem Streifen und redete sich immer mehr diesen Wahnsinn ein, dass der Film schon längst auf dem Index steht. - "Ja, da sind so zwei Österreicher, die foltern eine Familie und sind dabei total nett." Ich dachte mir nur, was ein Mist!!! Also geriet der Film auch schnell in Vergessenheit. Nur mein Kumpel redete immer mal davon. Aber was sollte man machen?! Er konnte sich den Film ja nicht besorgen, wenn er auf dem Index steht! Unmöglich!
Ein paar Jahre später, Sommer 2005, klapperte ich mit ein paar Kumpels die Regale einer Videothek durch, auf der Suche nach ... naja ... irgendwas. Dann kamen wir auch an die FSK 18 Abteilung und siehe da, ich traute meinen Augen nicht; FUNNY GAMES! Und schon war mein Interesse für den Film ins Unermessliche gestiegen.
Sofort las ich mir die Filmbeschreibung durch und tatsächlich ... da stand was von zwei netten Österreichern. Jetzt war ich leider nicht alt genug. Mein Kumpel sah stattdessen zu dem Zeitpunkt schon wie stolze 18 Jahre aus und ganz schnell wurde die ahnungslose, freundliche Dame an der Kasse überlistet! Zuhause riefen wir dann die restlichen unsere Truppe an und dann ging es zu mir nach Hause; Licht aus!; DVD rein und Stille. Schon das völlig abgedrehte Grindcore-Geballers von Naked City im Vorspann war damals beeindruckend! Zu dem Film selbst möchte ich nicht viel sagen, nur dass wir etwas gesehen haben, was wir nicht erwarteten. Für mich nach Alfred Hitchcocks 'Psycho' einer der besten Psychothriller aller Zeiten. Grandios gespielt und in Szene gesetzt. Funny Games raubt einem den Atem und treibt die Spannung bis zum Schluss auf den höchsten Gipfel!

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Fernschreiber

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Bewertung7.0Sehenswert

„Darf ich vielleicht 4 Eier haben“ (österreichischen Akzent bitte selbst hinzudenken)
Mir wurde Funny Games vor Kurzem als einer der heftigsten Psychodramen der letzten Jahre empfohlen. Da dies ja schon eine gewagte Aussage ist, musste ich natürlich ran und dem Streifen auf den Zahn fühlen.
Ein idyllischer Ferienort am See, Anna und Georg wollen mit ihrem Sohn Schorschi zwei Wochen Urlaub machen. Sie sind erst ein paar Stunden da, als plötzlich ein junger Mann mit weißen Gummihandschuhen fragt, ob er vielleicht mal vier Eiern haben könnte. Anna gibt sie ihm, sie fallen runter, sie wird etwas angesäuert, er schmeißt „aus Versehen“ das Telefon in die Spüle, bekommt vier neue Eier und lässt diese auch wieder fallen, weil der Hund ihn anspringt. Als ein weiterer junger Mann mit Handschuhen auftaucht, weiß der Zuschauer schon, dass irgendwas nicht stimmt. Und auch Anna ruft ihren Mann zur Hilfe. Doch es ist zu spät. Paul und Peter nehmen die Familie gefangen und spielen Spielchen mit ihnen.
Diese Spielchen sind wirklich extrem unangenehm und heftig. Das liegt vor allem an Frank Giering und Arno Frisch als Psychopathen. Man merkt wie sie es genießen, die Familie zu quälen. Sie haben Spaß dabei und sie sind absolut skrupellos. Sie geben sich freundlich und sehen die Situation als selbstverständlich an. Durch diese Situation wird klar, dass sie kein Geld wollen. Sie wollen die Menschen einfach nur kaputtmachen. Aber auch die Familie rund um Ulrich Mühe spielt sehr überzeugend.
Nicht nur das ist unangenehm, durch einige Tricks geht Michael Haneke noch einen Schritt weiter. So kommuniziert Paul teilweise mit den Zuschauern, es geht auf eine Art Metaebene. Die Killer spielen mit dem Selbstverständnis, in einem Film zu sein. Schon beim ersten Zwinkern in Richtung der Zuschauer bekommt man eine Gänsehaut.
Der Film arbeitet mit sehr langen und teilweise ungewöhnlichen Kameraeinstellungen. Diese wirken teilweise sehr clever, ab und zu hat man aber auch das Gefühl, der Regisseur will nur zeigen, wie künstlerisch er ist. Durch das lange raufhalten auf Situationen wird ein sehr ungutes Gefühl erzeugt, jedoch ist es teilweise einfach zu viel, wenn geschätzte fünf Minuten nichts passiert.
Der Einsatz der Musik ist sehr minimalistisch. Nur ein wenig Klassik und als krasser Gegensatz Death Metall. Das wirkt im ersten Moment etwas aufgesetzt, passt dann aber doch ziemlich gut ins Bild.
Nach einer wirklich unangenehmen ersten Hälfte fällt der Film doch ziemlich ab. Da ist es dann wirklich zu lang, zu viel, zu gleichgültig. Dann jedoch holt er noch mal Schwung und tritt den Zuschauern richtig in die Magengegend.
Man fiebert mit, man hofft mit der Familie, doch man ahnt schon, wo alles hinführen wird. So ist Funny Games nicht perfekt, jedoch unheimlich beklemmend und beängstigend. Die Thematik wird nicht jeder gut finden und ich kann verstehen, wie man das einfach nur widerlich findet. Widerlich fand ich es auch – aber konsequent und irgendwie unterhaltsam.

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Laura Eissenberger

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Beklemmende Atmosphäre, top gespielt. Sehr sehenswert.

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dominjen

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Bewertung9.0Herausragend

Dieser Film hält Dir einen spiegel vor und frägt Dich, wie weit bist Du? Bist Du besser als die beiden Sadisten? Oder fühlst Du genau das selbe wie die beiden!? Ghandi sagte einst Auge um Auge und Zahn um Zahn führt nur dazu das die Menschen erblinden.

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MasterTNQ

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Ich kann diesem Film keine Wertung geben. Es geht einfach nicht. Ich wurde zu sehr durch diesen Film in eine zunehmend aggressiver werdende Stimmung versetzt, als dass ich ihn mögen könnte. Andererseits ist genau das die Intention des Regisseurs und da er dies derart gut macht, verdient er keine 0.0-Bewertung.

Fast schon unheimlich, wie man durch "Funny Games" in einen Teufelskreis gestoßen wird: Man wünscht sich nichts sehnlicher, als die beiden sadistischen Drecksblagen endlich leiden zu sehen, bis sie schließlich selbst blutüberströmt am Boden liegen. Doch genau das ist es, was der Film uns zu sagen versucht: Wir fühlen mit den Protagonisten, doch unsere Wut macht uns zu eben solchen Sadisten, wie es die Jugendlichen in der Geschichte sind - mit dem Unterschied, dass wir eben jene leiden sehen wollen.

Der Film macht richtig einem schlechte Laune und Herr Haneke würde sich wahrscheinlich diebisch darüber freuen, wenn er dies hört. Eine Sache hat mich aber dennoch massivst gestört:

------ SPOILER!!!!------

Die Straßenszene, in der die Ehefrau hilflos die Allee entlangläuft ist ein absoluter Höhepunkt der Lächerlichkeit. Zufälligerweise kommen in kurzem Abstand natürlich zwei Autos entlang. Jeder denkt beim ersten Auto "Und wenn das jetzt die beiden Jungs sind?" - Sie versteckt sich, aber sie sind es nicht. Als dann das zweite Auto kommt, weiß JEDER Zuschauer, dass es nur die beiden sein können. Diese Lächerlichkeit ist derart dreist, ich wäre fast ausgerastet. Ja, der Regisseur wollte genau das erreichen, aber ich meine: "HALLO?"

------ SPOILER ENDE------

Also: Ich habe mich unglaublich aufgeregt, mir jede Sekunde ausgemalt, wie die beiden Scheißkinder auf brutalste Weise umgebracht werden und deshalb hasse ich diesen Film. Eine Top-Bewertung hätte der Film verdient, weil er bei mir genau das erreicht hat, was er wollte.
Ich weigere mich, eine Wertung zu geben. Genauso wie diesen Streifen irgendwann in meinem Leben nochmal zu sehen.

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vuvuzela

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Bewertung5.5Geht so

Der Film hat was, so wie die beiden Sunnyboys da die Brutaloschiene fahren ist schon sehenswert, auch wenn das alles hin und wieder sinnfrei rüberkommt

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