Inside Hollywood
What Just Happened? (2008), US Laufzeit 104 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 26.03.2009
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von Barry Levinson, mit Robert De Niro und Robin Wright
Filmproduzent Ben hat es nicht leicht. Auf Druck des Studios muss er seinen heftig verrissenen Actionfilm mit Sean Penn umschneiden, um zu retten, was zu retten ist. Parallel gibt es Probleme mit der neuen Produktion, denn Hauptdarsteller Bruce Willis ist nicht gewillt, sich für die neue Rolle den lange gezüchteten Bart abzurasieren. Dass auch noch das Filmfestival in Cannes vor der Tür steht, macht Bens ganz normal chaotisches Hollywood-Leben noch eine Spur komplizierter.
Cast & Crew
-
Barry Levinson
-
Robert De Niro
-
Robin Wright
-
Sean Penn
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sean Penn
-
Bruce Willis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Bruce Willis
-
Stanley Tucci
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Scott Solomon
-
John Turturro
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dick Bell
Regie
Schauspieler
-
Kristen Stewart
-
Lily Rabe
-
Moon Bloodgood
-
Lindy Booth
-
Peter Jacobson
-
Art Linson
- Genre
- Satire
- Ort
- Hollywood
- Handlung
- Beziehungsprobleme, Ehekrise, Ex-Partner, Film und Kino, Filmindustrie, Filmproduzent, Filmteam, Job, Job-Hopping, Lebenskrise, Mann-Frau-Beziehung, Midlife Crisis, Paartherapie, Probleme, Satire, Schauspieler, Scheidung
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Drehbuch
Filmdetails Inside Hollywood
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Kritiken (14) — Film: Inside Hollywood
Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenDas unpackbar grandiose biografische Buch von Art Linson als Film? Wie soll das gehen? Leider gar nicht, wie sich herausstellt, denn WHAT JUST HAPPENED hat zwar einen lang nicht mehr so konzentriert (und gut-) aussehenden DeNiro zu bieten, ansonsten ist vom Buch aber nur der Bart eines Superstars geblieben (im Buch Baldwin, im Film Willis, was auch mal so gar nicht paßt). Die ungemein eloquente und spitze Sammlung erstaunlicher Erlebnisse Linsons als Produzent in Hollywood hat in dieser fiktionalisierten Form ungefähr so viel Biß wie eine handelsübliche Folge von ENTOURAGE, aber ohne deren Witz, Eleganz oder gar Ari Gold. Eine Bankrotterklärung insbesondere von Regisseur Barry Levinson, der gern fiebrig und modern wirken will, dabei aber ungelenk und schraubig daherkommt - von der beschämenden Musikauswahl ("Brothers In Arms") ganz zu schweigen. Was bleibt, ist ein ganz und gar untypisch besetzter Michael Wincott als selbstverliebter Filmemacher und eine sagenhaft sexy Moon Bloodgood. Nicht genug.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenHollywood ist sicherlich der schillerndste „Marktplatz der Eitelkeiten“, den wie westliche Welt zu bieten hat. Hier trifft man die vielzitierten „Stars und Sternchen“, die mit ihren Ticks und Spleens unsere Boulevard-Gazetten füllen. Dass selbst in dieser pulsierenden Film-Metropole bedrückende Langeweile herrschen kann, beweist Robert DeNiro mit seinem neuesten Film. [...]
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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenGerade von Art Linson und Barry Levinson, dem Regisseur von "Wag the Dog" und "Jimmy Hollywood", war einfach mehr zu erwarten. Doch anders als einst Robert Altman mit "The Player" sind sie eben nicht aufs Ganze, sondern auf Nummer sicher gegangen. Statt tatsächlich einmal mit der Traumfabrik abzurechnen, treiben sie lieber harmlose Scherze mit den Macken von Stars und Agenten, Studiobossen und Regisseuren und bewegen sich damit auf gesichertem Territorium, das längst hinreichend beackert wurde. Zu allem Überfluss verklären Linson und Levinson Ben als letzten Aufrechten, der doch nur das Beste will, dem aber trotzdem alle in den Rücken fallen. So muss sich auch niemand wundern, dass der anfängliche Witz des Films schließlich ganz von eitler Larmoyanz verdrängt wird.
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E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film E. Knörer: taz, perlentaucher, cargo-film
Kommentar löschenDarum ist das, was am Ende rauskommt, als Barry-Levinson-Film, eine trotz maximaler Starbesetzung recht müde Angelegenheit, die sich immer wieder auf Nebenschauplätzen verläppert. Eher weinerlich tritt Ben auf im Verhältnis, das er mit seiner zweiten zukünftigen Ex (am falschen Mann: Robin Wright Penn) immer noch hat. Ganz besonders doof ist etwa die Szene beim Therapeuten. (Aber wahrscheinlich aus dem Leben gegriffen.) Noch eine mehr oder minder durchlaufende, trotzdem eher überflüssige Geschichte: Ein Hollywood-Agent hat sich umgebracht. Eher erstaunlich als sonderlich tragisch finden das Kollegen und Freunde. So zynisch geht es zu in der Filmindustrie. Nicht immer ganz geschmackssichere Witze machen Linson & Levinson bei der Gelegenheit über die jüdische Präsenz im Betrieb.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenZu nett, zu harmlos - eine Hollywood-Satire muss mehr Biss haben. Trotz vieler sehr gelungener Szenen hat man am Ende den Eindruck alle Beteiligten wollten es sich mit dem System Hollywood und seinen Protagonisten dann doch nicht wirklich verscherzen. Also bleiben die Scherze ohne die nötige Schärfe. De Niro wirkt alt und müde - entweder hat er sehr gut einen alten und müden Mann gespielt oder … Gerade wenn man “Inside Hollywood” mit “Wag the dog” vergleicht (auch eine Zusammenarbeit von Regisseur Barry Levinson und Robert de Niro), wird klar, wie der Film hätte werden können. Die Schwachstelle ist das Drehbuch, das der Autor der Romanvorlage, der Produzent Art Linson, selbst zu verantworten hat. Also: kann man sehen, muss man aber nicht. (Mehr im Podcast)
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschen„Inside Hollywood“ mit Robert Altmans „The Players“ zu vergleichen, wäre unfair. Doch auch ganz für sich hat dieser Film von Barry Levinson Probleme zu überzeugen: Sean Penn als Sean Penn ist total Sean Penn! Seine Ex Robin Wright liefert sich mit ihrem Film-Ex Ben eine sehr komische Paartherapie. Dann sind da noch ein paar kleine Momente, die funktionieren. Doch das Ganze lässt einen unbefriedigt zurück und kann sich nicht nachhaltig festsetzen.
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Peter Bradshaw: Guardian
Kommentar löschenEiner der intelligentesten Hollywood-Memoiren der letzten Zeit wurde zu einem recht enttäuschenden Film gemacht.
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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail
Kommentar löschenÜber die gesamte Zeit hinweg schwebt eine unausgesprochene Frage: Warum sollten wir uns für diese Menschen interessieren?
Dazu kann es nur eine Antwort geben: Wir tun es nicht. Und die Tatsache, dass diese Filmemacher denken, wir täten es, ist in sich ein leicht depressiver Einblick in die Egomanie und verfälschten Werte, von denen der Film denkt, er würde sie satirisch darstellen.
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David Edwards: Daily Mirror David Edwards: Daily Mirror
Kommentar löschenDas ist die beste Filmindustrie-Satire seit The Player (1992). Lustiger ist es auch.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenTropic Thunder hat einen besseren und komischeren Job gemacht, sich über die Absurditäten der Film-Branche lustig zu machen. „Inside Hollywood“ hat wenig zum Kanon der Hollywood-konzentrierten Satiren hinzuzufügen und ist nur sporadisch lustig.
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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle
Kommentar löschenWenn auch Inside Hollywood letztendlich sich als geringfügig schlechter als die Summe seiner Teile herausstellt, so sind zumindest diese Teile in der Tat sehr gut.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDass Hollywood durchaus in der Lage ist, sich selbst auf die Schippe zu nehmen, möchte es mit dieser Parodie einmal mehr beweisen. Power-Produzent Ben (Robert de Niro) hat zwei Ex-Frauen, drei Kinder und wechselnde Geliebte. Doch wirklicher Stress kommt erst in seinem Job auf: Er muss zwischen der zickigen Studiochefin Lou (eiskalt: Catherine Keener) und seinem ambitionierten Regisseur vermitteln, der sich weigert, nach katastrophalen Testvorführungen das Ende seines Films umzuschneiden. Gleichzeitig wird ein anderes Projekt von Hauptdarsteller Bruce Willis sabotiert, der partout nicht seinen lange gewachsenen und liebevoll gepflegten Vollbart der neuen Rolle opfern will. Es gibt also viel Überzeugungsarbeit zu leisten für Dauertelefonierer Ben, der sich zudem noch mit psychotischen Agenten und undurchsichtigen Drehbuchautoren rumschlagen muss. Diese Produzenten-Parodie von „Rain Man“-Regisseur Barry Levinson versteht zwar recht kurzweilig zu unterhalten, ein wenig mehr Biss und Bosheit hätten dieser recht handzahmen Komödie mit Starbesetzung jedoch ganz gut getan.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDem als Drama/Komödie angekündigten Film fehlt die Witzdichte, um den Zuschauer bis zum Ende zu tragen.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenWenn Entspannund ein automatischer Kino-Wert wäre, hätten wir mit "Inside Hollywood" die Komödie des Jahres von Regisseur Barry Levinson. Klein, mild, einfach anzuschauen und einfach zu vergessen, hat die Adaption der Memoiren von Hollywood-Produzent Art Linson die Kraft der Forschheit und einen mitreißenden Robert de Niros, nach etlichen zu steifen Darbietungen, als Alter Ego Linsons, eines zweimal geschiedenen und allseits zerfetzten Filmproduzenten. Aber man verlässt den Kinosaal und will mehr, mehr Witz.
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Kommentare (46) — Film: Inside Hollywood
Kommentar schreibenMarcelN44 2012/01/29 02:13:30
Kommentar löschenBarry Levinsons "Inside Hollywood" erinnert stark an "Wag the Dog". Beim Schauen bekommt man aber das Gefühl, dass Levinson das Schicksal des Regisseurs im Film erwischt hat und er seinen Film schneiden, kürzen musste. Zumindest nimmt sich "Inside Hollywood" zu wenig Zeit für seine Geschichte eines Produzenten-Alltags.
6/10
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MikeC. 2011/10/07 21:36:41
Kommentar löschenErwartet wirklich jemand, dass ich mit einem Hollywood-Produzenten Mitleid habe?
Jemand, der 30.000$ Unterhalt im Monat zahlen kann, jemand, der den ganzen Tag in seinem sündhaft teuren Porsche Cayenne Turbo S rumfährt, dessen wöchentliche Spritkosten das Jahresgehalt einer Krankenschwester übersteigt, jemand, der genug Zeit hat, seine 17 Jährige Tochter jeden Tag zur Schule zu bringen?
Ja, vielen Dank Hollywood, für diese selbstverliebte Selbstkritik! Wenn ich das nächste mal einen Obdachlosen sehe, sag ich ihm:
"Kopf hoch alter Mann, die Leute in Hollywood haben es noch schwerer als du!"
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mikkean 2011/09/23 17:25:03
Kommentar löschen"Inside Hollywood"? Das ist ja dann wohl echter Etiketten-Schwindel. Der Original-Titel "What Just Happened" passt wesentlich besser, wenn man ihn als Zuschauer zur Frage umfunktioniert. Wo sind die letzten hundert Minuten meines Lebens grade hin? Regisseur Barry Levinson hat ja ein paar echte Knaller auf dem Kerbholz. Aber vom Mann, der "Good Morning Vietnam", "Sleepers" oder "Wag The Dog" drehte, hätte ich echt was besseres erwartet. Eine bissige, starbesetzte Abrechnung mit den kalkulierenden Macht-Verhältnissen in Hollywood, wo jeder Film nur auf Box Office-Tauglichkeit zurecht geschniegelt wird. Und wo sowieso nur noch altbekannte Ideen und Klassiker aufgebrüht werden. Das müsste doch sitzen, tut's aber nicht. Liegt vielleicht daran, dass die Formel selbst nur von Robert Altman's großartigen "The Player" übernommen wurde. Und dabei nicht mal halb so giftig rüberkommt. Wo Altman noch genüsslich das Sezier-Messer ansetzte, serviert "Inside Hollywood" vor allem eine schläfrige Parade des Müßiggänger. Das große Ganze - eine vorhersehbare Handlung über einen beschissenen Final Cut und die Premiere in Cannes - ist ebenso eintönig wie die restliche Zurschaustellung von Talent in diesem Film. Robert De Niro als alternder Produzent lässt den Esprit an uns vorbei rauschen wie seine Figur das Leben. Sean Penn als er selbst, Robin Wright Penn, Stanley Tucci oder relatives Frisch-Blut wie Kristen Stewart werden da eher nach Szenen-Aufteilung verheizt und bleiben uninteressant, unterfordert und belanglos. Und nicht mal der ewig verlässliche John Turturro schafft es da, den Film aus seinem Auto-Pilot-Modus zu reißen. Aber was kann er schon für den Stoff. Wenn überhaupt, gibt es einen Höhepunkt zu vermelden: Bruce Willis, der einen schön angefressenen Bruce Willis gibt und mit der Grabes-Rede den einzig bissigen Beitrag im ganzen Streifen leisten darf. Ansonsten bleibt uns "Inside Hollywood" einen solchen Einblick eher schuldig und schafft es kaum, mit "netten" Ideen (Morricone aus dem Autoradio!) die Gesamt-Spielzeit bei Laune zu halten. Sorry, aber wo "The Player" der Traumfabrik noch mit Stahlwolle übers Gesicht fuhr, pudert Levinson ihr lediglich den Hintern.
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kinogaengerin 2011/09/21 22:19:58
Kommentar löschenRobert DeNiro gibt uns einen Einblick in die schillernde Welt der Produzenten in Hollywood. Dabei hat er es reichlich schwer. Er ärgert sich nicht nur mit zwei Ex-Frauen und mehreren Kindern, sondern auch mit zickenden Darstellern und eigensinnigen Regisseuren herum. Der Cast liest sich dementsprechend auch sehr vielversprechend. Neben DeNiro kann man Stanley Tucci, John Turturro, Sean Penn, Robin Wright Penn und einen grandios witzigen Bruce Willis bewundern. Doch leider retten diese vielen bekannten Gesichter nicht die mittelmäßige Geschichte, die 'Inside Hollywood' versucht zu erzählen. Man lernt also als Zuschauer, dass nicht alles Gold ist was glänzt oder auch dass der Schein oftmals trügerisch ist. Und obwohl der Film alles durch eine Rahmenhandlung zusammen hält, kommt nie so richtig Spannung auf. Immerhin passt das Ende zum Rest, so dass man sich den Streifen zwischendurch einmal gönnen und dann wieder vergessen kann.
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cpt. chaos 2011/09/12 12:20:52
Kommentar löschenEine Woche im Leben eines Filmproduzenten - so langweilig und überflüssig wie ein Glas Buttermilch auf ner fetten Party!
Da geben sich zahlreich namhafte Damen und Herren der Filmbranche ein Stelldichein und dann kommt da dennoch eine solch filmische Gurke bei rum.
Drum merke: Große Namen machen noch lange keinen guten Film!
Aber das wissen wir ja eigentlich auch alle längst, nur schade, dass das immer wieder aufs Neue bestätigt wird...
Einzig und allein Michael Wincott wusste in seiner Rolle als durchgeknallter und zugleich unnachgiebiger Regisseur zu überzeugen, was aber natürlich viel zu wenig ist, um einen vermurksten Film noch irgendwie zu retten.
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Philisiphie 2011/09/02 20:06:19
Kommentar löschenDurchweg gut besetzt aber nur Bruce Willis kann wirklich leuchten. Obwohl man von ihm weniger denn je sieht kann er überzeugen. Vielleicht gerade deshalb.
Natürlich hat wohl jeder bei der zweiten Wohnwagenszene aufgeatmet :)
Teilweise dachte ich schon dass der Film irgendwie belanglos ist.
Rausreißen konnte das dann doch das letzte Bild. Dieses hinterläst nun eine besseres Gefühl als zu Filmbeginn gedacht.
Autorenstandpunkt:
"Filmemacher haben keine Meinung und wenn doch dann ist es die Falsche es sei denn es gefällt den Richtigen das ist es die Richtige."
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daniel-netschajew 2011/08/29 12:45:25
Kommentar löschenfür mich als entourage fan eine große entäuschung :/
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cts 2011/08/11 12:12:27
Kommentar löscheninhaltlich leider total lau, hätte man mehr draus machen können :(
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Mr. Pink 2011/07/17 13:54:45
Kommentar löschen"What just happened?" hat einige gelungene Stellen und ist eigentlich auch ganz witzig gemacht. Zudem ist der Cast sehr sehenswert. Besonders gelungen ist die göttliche Performance von Bruce Willis, welcher vollkommen in seiner Rolle aufgeht und die Figur des Bruce Willis einfach extrem glaubwürdig rüberbringt. :)
Ansonsten ist "What just happened?" zwar sehr unterhaltsam, als Satire auf Hollywood und das Filmgeschäft ist der Streifen allerdings nicht zu gebrauchen, da er einfach ohne jeglichen Biss und mit viel zu wenig Schmackes daherkommt, sodass hier alles viel zu seicht und nett wirkt.
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RaZer 2011/05/06 19:53:39
Kommentar löschenLeider weit weniger bissig als ich das erhofft hatte. Zwar wird hier der Filmindustrie schon mit einem fiesen Unterton der Spiegel vorgehalten, aber letztendlich ist das immernoch viel zu brav und fromm. Dummes Testpublikum, das keine Überraschungen verträgt, Studiochefs ohne die geringste Risikobereitschaft, krasse Starallüren und der Druck der Branche allgemein. All die negativen Seiten des Geschäfts werden verarbeitet, aber eben nicht sonderlich konsequent. Viele Handlungsstränge enden im Nichts oder haben keinerlei ersichtlichen Sinn. Kristen Stewarts Rolle beispielsweise war so sinnvoll wie eine Kondom-Lieferung an den Vatikan.
Mit einem Robert De Niro-Bonus und einem noch viel gigantischeren Bruce Willis-Bonus (großartig wie er sich hier gibt) kann sich der Film über das Mittelmaß retten. Aber nur sehr knapp.
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ToniTapeless 2010/08/01 15:02:28
Kommentar löschenauf seine alten tage probiert sich de niro wieder in ungewohnten rollen. toll zu sehen, wie seine figur vor bruce willis in die knie geht. die story um einen abzurasierenden bart ist zwar originell, aber auf die dauer doch etwas mau.
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Chris12zero 2010/07/22 05:58:41
Kommentar löschen"Inside Hollywood" ... will zwingend eine bissige Satire auf Hollywood und die Medienwelt sein und an Meisterwerke wie Levinson's weit besseren "Wag the Dog" oder Altman's genialem "The Player" anknüpfen, bleibt aber ein ziemlich missglückter und belangloser Versuch an Hollywoods Arsch zu kratzen !!
Mit langweiligen Kapriolen werden hier zahlreiche Stars wie Robert De Niro, Stanley Tucci, John Turturro oder ein Sean Penn verheizt !!
Einzige Highlight's des Films bleiben der Blick auf Moon Bloodgood's linke Titte ( ... oder war's die rechte .. ?? ^^) und der "bärtige" Auftritt Bruce Willis´ als arrogante Diva in Personifizierung seiner selbst und die spannende Frage, ob er sich den Bart nun abrasiert oder nicht ... dafür geb ich gnädige 5 Punkte, die grenzwertig bleiben ...
Fazit: Enttäuschend und ziemlich belanglos ... "Inside Hohlywood" trifft's besser !! ^^
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pellekraut007 2010/06/28 17:27:19
Kommentar löschenDie zwei Punkte gibt's nur für die Bestzungsliste! Alle haben mitgemacht: DeNiro, Tucci, Keener, Turturro, sie sind wirklich ertklassig! Aber keiner von ihnen scheint erkannt zu haben, wie super schlecht und belanglos das Drehbuch ist, genauso wie das Filmende mit dem erschossenen Hund! Was wahrscheinlich als Kritik über Hollywood gedacht war, entpuppte sich schlußendlich als klamaukige Karikatur. Der Film war der Film, war der Film, war der Film, war der F... War das am Ende vielleicht so gewollt? Gruhunz!
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The-Orange-Guy 2010/06/18 23:19:40
Kommentar löschenMan wartet die ganze Zeit dass der Film endlich in fahrt kommt oder dass wenigstens irgendetwas passiert...vergeblich.
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stuforcedyou 2010/06/08 10:29:51
Kommentar löschenArt Linson ist ein Hollywood-Produzent der seit vielen Jahren im Haifischbecken der Traumfabrik umher schwimmt und dies in seinem Buch "What just happend" zu Papier brachte. "Rain Man" - Regisseur Barry Levinson bringt nun Linsons Buch auf die Leinwand und um es kurz zu machen, er hat kläglich versagt, der autobiographischen Satire den nötigen Biss zu verleihen. Zum einen weil der Film ohne echte Fixpunkte auskommt, zum anderen weil der Film zwar ein Dutzend namhafte Darsteller zu bieten hat, diese jedoch nur langweilige und formlose Figuren aus der Retorte darstellen, die ähnlich ziel- und leblos wirken wir die auf anspruchsvoll getrimmten Humorattacken, die allesamt in der vom Film erschaffenen heißen Luft ohne Nachhall verpuffen. Bei dem Potenzial von namhaften und talentierten Darstellern sowie bei dem Regisseur, der mit "Wag the Dog" eine der besten amerikanischen Satiren aller Zeiten schaffte, ist es wirklich überaus ärgerlich dass "Inside Hollywood" so ein Reinfall geworden ist.
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Slevin Kalebra 2010/06/08 10:53:32
Antwort löschenAber Am, oh falscher Alarm
Suhamos 2010/06/04 10:31:49
Kommentar löschenSehr angenehme und lockere Spielart De Niros, die den Zuschauer beiläufig amüsiert & dadurch unterhält. Etwas bemüht und überdreht wirken dagegen der immer sympathische Bruce Willis & der temperamentvolle Michael Wincott (Jeremy). Sean Penn huscht hier und da durchs Bild; hintergründig aber bedeutungsvoll wie das Tapetenmuster des ganzen Films. Spitzenklasse und in vorbildlicher Natürlichkeit spielen Catherine Keener (Lou) und Robin Wright Penn (Kelly), ebenso die junge Kristen Stewart (Zoe), die alle drei ideal besetzt sind. - Der Film dürfte allerdings hauptsächlich Fachleute und Filmbeschäftigte anprechen, denen dieser Streifen das eine oder andere Schmunzeln & Grunzen entlockt - für die breite Masse allerdings erscheint er mir eher uninteressant.
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*frenzy_punk<3 2010/05/12 22:18:40
Kommentar löschen"inside hollywood" versucht, das umjubelte und ach so strahlende hollywood durch den kakao zu ziehen, leider gelingt dies aber nicht so ganz. robert deniro hat schon besseres geboten, aber bruce willis mit starallüren hat mir sehr gut gefallen. der film hat ein paar lacher, doch zieht er sich ein bisschen. das ende ist irgendwie vorhersehbar und alles in allem nicht sehr bewegend. der film gibt grundsätzlich nur einen einblick in das leben eines produzenten, gilt jedoch nicht als satire oder komödie, denn dafür war das ganze zu platt.
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polly2107 2010/04/17 09:14:25
Kommentar löschenTja meine Herren Levinson, de Niro und Willis, das war wohl der sprichwörtliche Griff ins Klo. Von Satire ist hier nur andeutungsweise etwas zu sehen gewesen. Zu vorsichtig wurde das Thema Hollywood behandelt. Nach 30 Minuten war ich derartig angefressen und gelangweilt, dass ich danach vermutlich gar nichts mehr lustig gefunden hätte. Alles in allem eine herbe Enttäuschung.
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Moe Szyslak 2010/04/11 02:01:54
Kommentar löschenWhat the hell just happened?!
Lahmarschige Erzählweise, null Dramaturgie, null Satire, null Biss und stinklangweilig ohne Ende. Selten so gelangweilt.
Und das soll eine Hollywood-Satire sein?
Furchtbarer Müll..
Robert de Niro spielt genauso gelangweilt wie der Film ist.
Das einzig Gute war Bruce Willis' Bart und die Diskussion um den erschossenen Hund, aber ansonsten war das wohl einer der mit Abstand langweiligsten Filme des Jahres 2009
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Pardus 2010/04/04 13:38:41
Kommentar löschenhabe gerade gelesen, dass fans dieses films auch "catwoman","erkan und stefan", und "7 Zwerge im Wald" gefällt. davon ist nur erkan und stefan noch schlechter als inside hollywood. selbst catwoman hat mehr story und 7 zwerge mehr witz (wenn auch stumpfsinnig)... 2,5 punkte einzig und allein für alle schauspieler die sich "bemüht" haben und meine kristen stewart, die sich unheimlich schön die haare aus dem gesicht streichen kann :D
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