C'est la vie - So sind wir, so ist das Leben
Le Premier jour du reste de ta vie (2008), FR Laufzeit 112 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 23.04.2009
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22 Kommentare
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von Rémi Bezançon, mit Zabou Breitman und Déborah François
Marie-Jeanne und Robert haben drei Kinder: Albert, Raphaël und Fleur. Eine ganz normale Familie, aber auch fünf unterschiedliche Menschen, an jeweils anderen Wendepunkten ihres Lebens. Mit Albert, Fleur und Raphaël verliebt man sich und wird erwachsen, mit Marie-Jeanne und Robert durchlebt man die Höhen und Tiefen als Ehepaar und Eltern. Entscheidende Tage, nach denen nichts mehr so ist wie es einmal war.
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Cast & Crew
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Rémi Bezançon
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Zabou Breitman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Marie-Jeanne
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Déborah François
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Marc-André Grondin
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Stanley Weber
-
Sarah Cohen-Hadria
-
Camille De Pazzis
Regie
Schauspieler
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Aymeric Cormerais
-
Jean-Jacques Vanier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mathias Moreau
-
Philippe Lefebvre
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Philippe
-
Rémi Bezançon
- Genre
- Komödie
- Handlung
- Abendessen, Arzt, Autounfall, Bong, Bruder-Bruder-Beziehung, Bruder-Schwester Beziehung, Eltern-Kinder-Beziehung, Erstes Mal, Familie, Feier, Führerschein, Führerscheinprüfung, Glückliche Kindheit, Haus, Jugendliebe, Kind und Jugendlicher, Luftgitarre, Medizinstudent, Mutter-Tochter-Beziehung, Rauchen, Rotwein, Schlägerei, Streit, Student, Vater-Sohn-Beziehung
- Stimmung
- Aufregend, Berührend, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails C'est la vie - So sind wir, so ist das Leben
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- C'est la vie - So sind wir, so ist das Leben: critic.de
- C'est la vie - So sind wir, so ist das Leben: cineclic.de














Kritiken (5) — Film: C'est la vie - So sind wir, so ist das Leben
José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenObwohl jede Episode einen eigenständigen Charakter besitzt, um die jeweilige individuelle Perspektive zu unterstreichen – so ist die Fleur-Episode von der Handkamera, das Albert-Kapitel von Totalen, die letzten Episoden eher von Großaufnahmen bestimmt –, gelingt es Regisseur Rémi Bezançon, sie zu einer Einheit zu verschmelzen. Denn die Ereignisse aus unterschiedlichen Zeiten werden hervorragend miteinander verknüpft und mit Rückblenden ergänzt. Nicht umsonst wurde der Film in der Kategorie „Schnitt“ mit dem französischen Filmpreis „César“ ausgezeichnet.
Zwei weitere „César“ gewann der Film für schauspielerische Leistungen (Déborah François als Beste Nachwuchsdarstellerin, Marc-André Grondin als Bester Nachwuchsdarsteller). Denn „C’est la vie – So sind wir, so ist das Leben“ überzeugt mit einem intensiv spielenden Schauspieler-Ensemble. Die Inszenierung lebt indes auch von aussagekräftigen Bildern und Kameraeinstellungen, die selten der Erklärung durch Dialoge bedürfen, weil sie eine zauberhaft poetische Wirkung entfalten, auch und gerade in eher beiläufigen Momenten.
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Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,... Gerhard Midding: Berliner Zeitung, epd Film,...
Kommentar löschenIn seiner zweiten Regiearbeit entfaltet Rémi Bezançon ein Panorama von zwölf Jahren, in dem er sich auf fünf Tage konzentriert, die für jeweils ein Familienmitglied einen Wendepunkt markieren. Das Leitmotiv, das sich durch jede Episode zieht, ist die Ablösung. Bezançon hat das so geschickt und liebevoll konstruiert, dass ihm die Mechanik seines gleichermaßen von Ambition wie von Genügsamkeit zeugenden Vorhabens nie in die Quere gerät. Keine der fünf Hauptfiguren wird privilegiert, er findet vielmehr für jede einen eigenen Kamerastil, der ihrem Lebensrhythmus entspricht: lange Brennweiten für die Mutter, zuversichtlich gleitende Steadycam-Fahrten für Raphael, eine ungeduldige Handkamera für Fleur etc.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenFreude und Schmerz, Trauer und Neuanfang sind sehr dicht beieinander in die Episoden eingewoben. Die Duvals sind eine sehr chaotische Familie, das Film ist nicht ganz entscheiden, ob es eine Komödie oder eine Tragödie ist - aber damit hat das Leben an sich ja auch so seine Schwierigkeiten. Die Übergänge und Rückblenden gelangen dabei ungemein elegant. Die Zeit, die vergeht, wird auch festgehalten von den Fotoserien der Mutter, die spät noch ein Studium aufnimmt. Immer ist Musik dabei, „C’est la vie“ ist in seinen besten Momenten stark als Film und stark als Musikgeschichte.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenEine Familiengeschichte, erzählt einmal anders: Fünf Familienmitglieder – zwei Eltern und ihre drei Kinder – ergeben fünf Episoden, die nacheinander und über einen Zeitraum von knapp zwölf Jahren erzählt werden und in der jeweils eins der Familienangehörigen im Mittelpunkt steht. Und hier kommt auch der französische Originaltitel des Films ins Spiel, der übersetzt „Der erste Tag vom Rest deines Lebens“ lautet: Denn die Ereignisse, die die einzelnen Episoden beherrschen, stellen zugleich einen Einschnitt im Leben des jeweils herausgestellten Familienmitglieds dar.
Bei Albert (Pio Marmai) ist dies der Auszug von Zuhause: Wir schreiben das Jahr 1988, Albert ist 20, das älteste der drei Kinder und somit zugleich das erste, das sich von den Eltern auch räumlich abnabelt. Sehr zum Verdruss von Mutter Marie-Jeanne (Zabou Breitman), die ihn nicht ziehen lassen will, während Vater Robert (Jacques Gamblin) darin die Chance sieht, auch einmal über ein eigenes Zimmer…
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenDas ist Pop! Leichte Kost! Gefällt wie ein früher Beatles-Song oder der bunte Roy Liechtenstein-Druck an der Wohnzimmerwand. „C’est la vie“ ist aber auch extrem berechenbar und voll eindimensionaler Charaktere. Trotz der episodenhaften Schilderung ist es herzlich offensichtlich, dass das Spiel der Protagonisten bestehend aus Aktion/Reaktion bereits Dutzend Mal von anderen Regisseuren besser und auch schlechter abgebildet wurde. Und so wirkt die Struktur des Films wie eine nachmittägliche Seifenoper. Dass das Leben ein langer Fluss mit schönen Ufern aber auch einigen Untiefen ist, wussten wir jedenfalls schon vorher. Trotzdem wird der Film sein Publikum finden: Denn eines gelingt Rémi Bezançon meisterhaft: Der Zuschauer erkennt sich selbst, seine Brüder, Schwestern und natürlich Eltern oder Kinder inmitten der wenig neuen Alltagsbeobachtungen und Schicksalsschläge wieder. Unterhaltsam ist der kurzweilige Streifen mit seinem geschönten Realismus allemal.
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Kommentare (17) — Film: C'est la vie - So sind wir, so ist das Leben
Kommentar schreibenU-Turn 2012/03/31 20:57:38
Kommentar löschenGanz nett, phasenweise etwas langweilig.
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Verlah 2011/09/26 15:12:36
Kommentar löschenEin etwas anderer Familienfilm, der in fünf verschiedenen Episoden bestimmte wichtige Ereignisse im Leben der einzelnen Familienmitglieder zeigt, bestimmte Tage im Leben der Betreffenden, nach denen nichts mehr so ist, wie es vorher war.
1988: Der Familienhund stirbt und Albert, der älteste Sohn, zieht aus.
1993: Nesthäkchen Fleur hat sich zum rebellischen Teenager entwickelt und macht erste sexuelle Erfahrungen.
1996: Der zweitälteste Sohn, Raphael, lebt nur noch in den Tag hinein. Einziger Fixpunkt sind die wöchentlichen Treffen mit seinem Großvater. Raphael erinnert sich an ein Ereignis aus seinem Leben, das im Jahre 1989 stattgefunden hat, und will eine damals versäumte Gelegenheit nachholen. Außerdem heiratet Albert.
1998: Mutter Marie-Jeanne hat Probleme mit dem Älterwerden und begeht beinahe einen sehr großen Fehler. Außerdem gibt es extreme Probleme mit Tochter Fleur.
2000: Hier steht Vater Robert im Vordergrund. Mehr möchte ich dazu jedoch nicht schreiben, da dies zu viel verraten könnte.
Ich habe mich sehr gut ins Familienleben eindenken können.
Der Film zeigt auch auf, wie sich Entscheidungen, die man an einem bestimmten Tag trifft, auf die Zukunft auswirken, aber nicht nur auf die eigene, sondern auch auf die Anderer.
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Jon 2011/09/21 00:25:15
Kommentar löschenFamilienleben pur ... bis zum letzten Atemzug !!
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8martin 2011/09/14 17:26:41
Kommentar löschenDer Titel des Originals verlegt die Bedeutung auf die Redewendung, dass jeder Tag „der erste Tag vom Rest des Lebens“ ist. Ansonsten ist der Film einer in der langen Reihe von guten Familienkomödien aus Frankreich. Das besondere ist nicht das beinahe Auseinanderbrechen einer Fünfköpfigen Familie mit abschließender Wiedervereinigung, sondern, dass ein längerer Zeitraum beschrieben wird. Und da ergeben sich in dem Dreigenerationenfilm jede Menge altersbedingte Konflikte. Es gibt das übliche familiäre Hickhack mit komödiantischen aber auch emotionalen Szenen. Ein bisschen pubertärer Weltschmerz und Midlife Crisis, aber auch einen Unfall und sogar der Tod tritt ein. Selbst ein Hauch von Drama kommt vorübergehend auf. Aber von allem immer nur ein wenig. Das hält die Stimmung hoch. Und für Harmoniesüchtige gibt es ein finales Loblied auf die Familie. Die Eltern (Jacques Gamblin und Zabou Breitmann) sind inmitten der menschlichen Turbulenzen eigentlich ein Garant für Stabilität. Mutters amateurhafter Ausbruchsversuch verweist auf die Realitätsnähe. Neben ihnen beeindruckt vor allem Déborah-Seitenumblätterin-Francois. Nette Sommerunterhaltung ohne Kitsch, die ohne Trennung, Scheidung oder Patchwork auskommt und doch überzeugt.
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myc 2011/09/14 01:56:59
Kommentar löschenToll! Wirklich große Klasse! So traurig, witzig, mitreissend, und dabei so echt wie es Hollywood niemals könnte! Genial :-)
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Waran 2011/08/07 11:39:57
Kommentar löschenEiner der besten Filme aus französischer Produktion. Die Personen sind sehr fein beobachtet und herausgearbeitet, insbesondere die Entwicklung von Fleur. Man erkennt durchaus Parallelen zu eigenem Erleben und Verhalten. C'est la vie...............
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cathii 2011/04/24 18:54:48
Kommentar löschenmöchte ihn immer wieder in endlosschleife gucken :)
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keinohrhase20 2011/02/07 14:02:48
Kommentar löschenEiner der Vorzüge des Französischen Kinos ist das es das Leben nicht beschönigt, aber es auch nicht (wie das amerikanische Kino) verkitscht oder das Leid der Figuren ausschlachtet. Mit einem vielseitigen, durchdachten Inszenierungsstiel mit dem Blick fürs wesentlichen sowie einem intelligenten Drehbuch sind bereits die Eckpfeiler für einen guten Film gelegt. Was den Film aber von einem „sollte man gesehen haben“ zu einem „muss man gesehen haben“ Film macht sind die hervorragenden Darsteller welche ihre Rollen mit Leben füllen und mit denen der Zuschauer bis zum Schluss mit lachen, weinen und fühlen kann. Dabei sorgen Dialoge, Kamera und vor allem die Musik(besonders die zwei letzten Titel)dafür das selbst die letzten Kritiker verstummen. Ein Film zum entspannen, nachdenken, lachen, wohlfühlen- ein Film der einem gibt was man gerade braucht und alles umfasst von Comming of Age bis zur Midlife crises und auch vor dem Tod nicht halt macht. Kino wie es schöner nicht sein könnte.
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Nayuma 2010/10/01 21:19:44
Kommentar löschenEndlich mal wieder ein richtig schöner Film! So herlich ehrlich und irgendwie findet jeder sicher was aus seinem eigenem Leben in diesem Film wieder. Schmunzelgefahr, sehr charmant und in jedem Falle empfehlenswert!
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kristallrainer 2010/03/05 16:39:06
Kommentar löschenFür mich der beste französische Film, den ich bislang gesehen habe ! Einfach fantastisch, wie Bezançon diese ganz besonderen Momente im Leben einer gewöhnlichen (mittelständigen) Familie einfängt. Die Rollen könnten nicht besser besetzt sein, der Soundtrack ist super, die Story realistisch und wunderbar erzählt. Unbedingt angucken !
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dbeutner 2009/12/20 18:11:04
Kommentar löschenWas wäre an dem Titel "Der erste Tag vom Rest Deines Lebens" so schlimm gewesen? Wohingehen der tatsächliche deutsche Titel mich ja beinahe abgeschreckt hätte. Sehr netter Film, in dem man sich als Vater dreier Kinder in der gleichen Alters- und Geschlechterkonstellation schon sehr gut wiederfinden kann. Sehr sympathisch, aber weder vom Inhalt noch von der Umsetzung irgendwie völlig herausragend (das nur als Abgrenzung gegenüber den 9-10-Punkte-Kommentaren, die ich für etwas übertrieben halte).
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Der Franzose 2009/11/16 23:49:39
Kommentar löschenZauberhafte Familiengeschichte ! Diesen Film kann man nicht genügend loben, hat mich sehr bewegt.
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mar (-ion-) 2009/10/25 23:08:44
Kommentar löscheneiner der besten filme des jahres...charmant, interessant, lustig.
empfehlenswert!
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cinorbird 2009/09/19 01:10:04
Kommentar löschenWunderschöne, lebendige Geschichte über eine Familie in Frankreich.
Klasse gespielt und gefühlsechter als so manches Kondom amerikanischer Prägung.
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annaberlin 2009/09/18 10:46:39
Kommentar löschenDefinitiv der beste französische Film der letzten Jahre. Das Konstrukt von einigen wenigen Tagen im Leben einer Familie ist schon ungewöhnlich genug, der Regisseur hat es darüber hinaus verstanden, 5 Familienmitgliedern lebendig und facettenreich darzustellen. Absolut sehenswert, selbst für Menschen, die normalerweise nie einen französischen Film freiwillig sehen würden.
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rkuehne 2009/06/07 13:15:39
Kommentar löschenGlaubwürdig, unterhaltsam, traurig, schön! Man sieht einfach dieser Familie zu, erinnert sich an viele eigene Erlebnisse und Parallelen zum Film und findet alles glaubwürdig und nichts peinlich, wirklich großartig glaubwürdige Schauspieler, man vergißt, dass es welche sind und kann diesen Film wirklich jedem nur empfehlen. Großes Unterhaltungskino. Toll.
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LilliVanilli 2009/05/08 19:24:35
Kommentar löschenmitreißend, witzig, echt, lebensnah, schön und einfach richtig gut:) einer der besten Filme, die ich seit Langem gesehen habe!
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