Kleine wahre Lügen
Les Petits Mouchoirs (2010), FR Laufzeit 155 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 07.07.2011
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34 Kommentare
Keine
von Guillaume Canet, mit François Cluzet und Marion Cotillard
Wenigstens einmal im Jahr nimmt sich der dauergestresste Restaurantbesitzer Max (François Cluzet) eine Auszeit, um in seinem Strandhaus am Cap Ferret zusammen mit seinen Freunden zu essen, zu trinken, zu feiern. Dabei meint er alle seine Freunde durch und durch zu kennen, aber endlich kriegt er nur Kleine wahre Lügen zu hören. Seien es Marie (Marion Cotillard) oder Vincent (Benoît Magimel), Éric (Gilles Lellouche) oder Antoine (Laurent Lafitte) – jeder macht sich und den anderen etwas vor. Erst im Angesicht des schwer verünglückten Freundes Ludo weicht das emotionale Versteckspiel der Wirklichkeit des Alltags.
Nach ihren letzten Ausflügen nach Hollywood (mit dem Musical Nine und dem Thriller Inception) ist Marion Cotillard mit Kleine wahre Lügen (OT: Les petits mouchoirs) wieder in einem französischen Film zu sehen. Der Regisseur von Kleine wahre Lügen, Guillaume Canet, der auch das Drehbuch schrieb, inszenierte ebenfalls Kein Sterbenswort, in dem er u.a. an der Seite von Kristin Scott Thomas spielte und der ihm einen César einbrachte. (EM)
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Cast & Crew
- Genre
- Drama, Komödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Frankreich, Paris
- Handlung
- Alte Freunde, Beziehung, Beziehungsstress, Boot, Clique, Ehefrau, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Ferienhaus, Freunde, Freundschaft, Heuchelei, Identität, Intensivstation, Kameradschaft, Krankenhaus, Lebenslüge, Lüge, Meer, Motorboot, Restaurant, Restaurantbesitzer, Schwärmerei, Strenger Vater, Stress, Tradition, Umweltschützer, Unfall, Urlaub, Verletzung
- Stimmung
- Berührend, Witzig
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- Kleine wahre Lügen: film-zeit.de
- Kleine wahre Lügen: critic.de





















Kritiken (12) — Film: Kleine wahre Lügen
Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschenWas für ein wunderbarer Film. Nuancenreich gespielt von eigentlich allen Beteiligten, wenig schwarz-weiß, viele Grautöne, wie im Leben eben. Abwechslungsreich gedreht und geschickt bewegt geschnitten. 9 von 10 Punkten, aber der letzte Punkt fehlt nur, weil mir die letzten 10 Minuten ein bisschen arg pathetisch waren. Kleine wahre Wunder ist zumindest für alle, die die 40 überschritten haben, ein Muss. (Axel für SchönerDenken, mehr im Podcast)
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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...
Kommentar löschenEin Film, wie eine 150min lange Zündschnur, die direkt ins Herz des Zuschauers führt. Ein Film, der Freundschaft auf einen Sockel stellt und mit aller Kraft für sie einsteht, bis zum bitteren, aber erlösenden Ende! Ein Film, der sich endlich wieder traut sentimental zu sein ohne sich dafür zu schämen - ein einziges Bekenntnis zum emotionalen Kino und das aus der Hand von Guillaume Canet!
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Oceanic6: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Guillaume Canet versteht sein Handwerk, Schauspieler zu führen, Komik und Dramatik richtig zu portionieren und ganz einfach ein reales Umfeld zu schaffen, in dem sich jeder, der sich gerne mit dem Leben auseinandersetzt, wiedererkennen, wohlfühlen und daraus lernen sollte. Wie sagt der Franzose so schön: "C'est la vie." Das trifft in gleichen Maßen auf den Film zu. Ein neuer Klassiker des Feel-Good-Movies? Vielleicht. Eine Empfehlung? Definitiv. [...]
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenNatürlich kann sich der Regisseur auf seine Darsteller verlassen, die ihre Figuren ohne großen Mühen mit Leben und Komplexität auch über das Gesagte hinaus füllen – große Namen des französischen Kinos sind sie allesamt [...]. Dann hilft womöglich auch, dass der Film sehr genau die Erwartungen trifft, die ein bildungsbeflissenes Publikum gerne an französische Dramen stellt: Gute Freunde aus dem gehobenen Pariser Bürgertum, die ihre Probleme und Missverständnisse beim Essen ausdiskutieren, und natürlich geht es viel um Liebe und Sex.
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Marguerite Seidel
Kommentar löschenIrritierenderweise führen diese teilweise durchaus interessanten Konflikte und Zerwürfnisse nicht zu irgendeiner Entwicklung oder Auseinandersetzungen, obwohl der Film genügend (Lauf-)Zeit böte. Die 154 Minuten vergehen stattdessen mit Rotwein trinken, Späßchen machen und der bloßen Ausbreitung von Problemen, die – überrollt von Sentimentalitäten – in einem tränenreichen Gruppenkuscheln münden.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschen„Kleine wahre Lügen" lässt sich Zeit für den leichten Spaß, ein paar Geständnisse und sehr emotionale Momente. Ein großer Film voller Leben und guter Gedanken über das, was wirklich wichtig ist, ähnlich wie „Wer mich liebt, nimmt den Zug" von Patrice Chéreau (1998). Die „Lügen" begeistern mit einem enorm eindrucksvollen Ensemble, berührend schönen Songs, hervorragend in Szene gesetzt und von der Kamera Christophe Offensteins eingefangen. Allein das Wiedersehen mit Marion Cotillard („Inception", „La vie en rose", „Mathilde - Eine große Liebe") lohnt.
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Tobias Martin: BR Tobias Martin: BR
Kommentar löschenAlles in allem kann man Kleine wahre Lügen nur zweierlei zugute halten: Zum einen die Kameraarbeit von Christophe Offenstein, die stellenweise brillant ist (vor allem in der Anfangsszene), und zum anderen der großartige Soundtrack der von den Eels über CCR ein Schmankerl an das andere reiht. Doch auch das trägt nicht über zweieinhalb Stunden wichtigtuerische Langeweile.
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Thomas Engel: programmkino.de Thomas Engel: programmkino.de
Kommentar löschenEin Kaleidoskop menschlicher Betragensformen und Lebenssituationen, von Guillaume Canet naturalistisch empfunden, verfasst und in Szene gesetzt. Natürlich ist alles dramaturgisch verdichtet, aber doch wahrheitsähnlich und betrachterbewegend, so dass von einem bemerkenswerten Opus die Rede sein kann. Gute Regiearbeit und lebendige, temporeiche Montage. Etwa acht Hauptrollen tragen diesen Film, und tatsächlich ist einer der Akteure besser als der andere (über fünf Millionen Zuschauer in Frankreich).
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Christoph Schelb : Outnow.ch Christoph Schelb : Outnow.ch
Kommentar löschenMarion Cotillard, François Cluzet, Benoît Magimel, Jean Dujardin: In Les petits mouchoirs versammeln sich die Grössen des französischen Kinos. Ein tolles Ensemble, welches die dritte Regiearbeit von Guillaume Canet zu einem Boxoffice-Hit in Frankreich machte. [...] Trotz einer Länge von 154 Minuten ist das Werk Schauspielerkino auf allerhöchstem Niveau und keine Minute langweilig. [...] Das Thema Freundschaft und ihre Zerbrechlichkeit wurde schon oft thematisiert, aber Canet nutzt seine Vielzahl an Figuren und vor allem die Laufzeit, um jede einzelne Person exakt zu zeichnen und ihre Taten für die Zuschauer verständlich zu machen.
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Irene Genhart: film-dienst, 451-Filmportal Irene Genhart: film-dienst, 451-Filmportal
Kommentar löschenBald zum Lachen lustig, bald zum Weinen berührend, ist Kleine wahre Lügen eine feinfühlige und kluge Etüde über Freundschaft, das Leben, die Liebe und den Tod.
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Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei... Lida Bach: f.lm, weltexpress, kino-zei...
Kommentar löschenEiner kleinen Notlüge gleicht auch der Film. Zu erschöpfend um durchgehend zu amüsieren, zu banal für authentische Dramatik und dabei dennoch zu clever um ihn nicht zu genießen, verkörpert "Kleine wahre Lügen" die Quintessenz seines Titels.
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Thilo Wydra : br-online Thilo Wydra : br-online
Kommentar löschen"Kleine wahre Lügen" ist ein klassischer Ensemblefilm, der ob seiner Einheit des Ortes zum Kammerspiel im Freien gerät. [...] Vielleicht liegt es auch an der epischen Länge von stattlichen 154 Minuten, dass Guillaume Canet das tiefgründige Beleuchten dieser Menschen so gut gelingt. Ein jeder wird sich in diesem berührenden Filmjuwel wiedererkennen. Das kann amüsieren, das kann aber auch schmerzen.
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Kommentare (22) — Film: Kleine wahre Lügen
Nabedane Sun, 12 May 2013 13:47:55 -0000
Kommentar löschenFranzösisches Kino at its best! Stelle ich mir aber auf deutsch und ohne Kenntnisse und Vorlieben für das frz Kino grauenhaft vor. Klischeehaft und kitschig aber irgendwie schön.
Ein wunderbares Ensemble französischer Topschauspieler, die ein grandioses Drehbuch erstklassig umsetzen. Für den Zuschauer sofort erkennbar, dass es sich bei diesem Urlaub um eine Fassade handelt, aber für die Charaktere bröckelt diese nur Stück für Stück...traumhaft dabei zuzuschauen!
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bonjovi84 Wed, 06 Feb 2013 18:56:37 -0000
Kommentar löschensorry...aber ein schnitt über 7 punkte? dieser film ist einfach nur langweilig. ist nicht so, dass ich nur auf action stehe und der film schnelllebig sein muss. aber das hier? ich konnte mich in keinen charakter hereinfühlen, ich habe mich tierisch gelangweilt und finde, dass der film pure zeitverschwendung war.
einziger lichtblick: die unfallszene mit dem motorrad warkameratechnisch schön inszeniert, die landschaftsbilder waren ebenfalls schön. das wars aber!
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guerrillero Sun, 06 Jan 2013 21:15:01 -0000
Kommentar löschenHabe jede Sekunde mitgefühlt. Ist fast so als würde man diese Figuren alle aus seinem eigenen Leben kennen. Und ein schöner Humor, echt tolles Kino, so wie ich es mir wünsche1
Wie wurde die Einstiegssequenz gedreht? Ohne Schnitt bis zum Unfall - kaum zu glauben! Das sind bestimmt 5 Minuten, kann mir kaum vorstellen, dass das alles choreografiert war, da wurde bestimmt digital getrickst. Oder weiß da jemand mehr?
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Lumpowitz Wed, 01 Aug 2012 21:24:20 -0000
Kommentar löschenGroßes, emotionales Beziehungskino aus Frankreich, das die meisten Hollywood’schen Ensembledramen locker in die Tasche steckt. Ganze 2,5 Stunden wird sich hier Zeit genommen, um den Charakteren so viel Profil zu verleihen, das beinahe jeder von ihnen uns an Herz wächst - Fehler hin, Fehler her. Immer wieder gibt es wundervoll heitere Szenen, die das von großen und kleinen Krisen durchzogene Stück über Liebe und Freundschaft durchziehen und auflockern. Der Cast ist fantastisch, allen voran die in jeder Szene bezaubernde Marion Cotillard, die mein Herz nun endgültig erobert hat. Diese Frau ist eine Wucht! Erfrischend auch, dass hier einmal auf heimisches Liedgut verzichtet wurde und stattdessen ein internationaler, absolut ohrwurmlastiger Soundtrack (The Islay Brothers!) das Treiben stimmungsvoll begleitet. Tolles, warmherziges und zu jeder Zeit berührendes Kino.
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Markbln Tue, 13 Mar 2012 07:57:36 -0000
Kommentar löschenUm Gottes Willen. Jeder Buchstabe für diese hohle Plapperei ist zuviel. Glücklicherweise habe ich noch nie mit 40-Jährigen zusammengesessen, die so viel Banales von sich geben. Kein Wunder, dass da nur der Griff zur Flasche bleibt.
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audio Sun, 11 Mar 2012 09:43:00 -0000
Kommentar löschen154min - Eindeutig zu lang. Da hätte ich mir ein wenig mehr Geschick beim Schnitt gewünscht.
Aber auf eine angenehme Art machen schauspielerische Leistungen, eine sehr detaillierte Millieustudie, ein wunderschöner Soundtrack und natürlich die Geschichte an sich die Länge wieder wett. Wieder mal ein Genre-Reinfall: In der Videothek stand der Film unter Komödie... Nun gut: Vor lachen hab ich nicht geweint!
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Tampopo Sat, 10 Mar 2012 01:51:20 -0000
Kommentar löschenTeilweise finde ich es bewundernswert wie leicht es den Franzosen anscheinend fällt einen Film wie diesen hervorzuzaubern dem sämtliches Hollywoodgedöns nur hinterherzuhinken vermag. Drama ohne (fast ohne) Kitsch ist selten. Ein sehenwertes Drama das über 2,5h reicht und einem die Charaktere so lieb gewinnen läßt das man mit ihnen weint und lacht und nichtsdestotrotz so beschwingt positiv daherkommt ist wohl noch seltener. Rotwein aufmachen, Käse auftischen, Film starten und genießen
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Motsche Sun, 26 Feb 2012 12:39:36 -0000
Kommentar löschenGute Dialoge, schöne Rollen und spannende Darsteller! Ein guter Film, mit einem fast noch besseren Soundtrack! Sehr zu empfehlen!
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Sinister Kid Thu, 23 Feb 2012 09:57:38 -0000
Kommentar löschenEine Sache dachte ich die ganze Zeit: "Meine Fresse, haben diese Leute Luxusprobleme!" Sollten die von Guillaume Canet vorgeführt werden? Ich weiß nicht. Das kann man kaum glauben, so ausführlich wie diese oberflächlichen Massenfreundschaften dargestellt wurden. Ich will nicht zuviel verraten, aber das "große Treffen" am Ende übertraf ja wohl jeden gefühlsduseligen Hollywood-Trash!!!! Fürchterlich, diese Pseudo-Anteilnahme!
Ein ganz großes PLUS und dafür dann doch vier Punkte: der Soundtrack! Passte zwar nicht auf die Stimmungen im Film, aber ist ganz unabhängig davon ein klasse Sampler.
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syrbal Thu, 23 Feb 2012 08:30:12 -0000
Kommentar löschenwieder mal ein film mit einem wundervollen soundtrack - nur leider passt kaum ein lied zu den stimmungen, die der film erzeugt. der einzige, der den film noch etwas rettet, ist françois cluzet, der hier auf sehr amüsante weise einen choleriker spielt. insgesamt hat der film meiner meinung nach zu viele charaktere, die deshalb alle auch sehr blass bleiben. mich hat der film wirklich ziemlich gelangweilt, obwohl ich dem französischen kino nicht abgeneigt bin.
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Jeremy111 Mon, 02 Jan 2012 20:58:01 -0000
Kommentar löschenJa!!!!!
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george.taylor Mon, 17 Oct 2011 12:43:55 -0000
Kommentar löschenSehr schöner Film, zum nebenher gucken. Aber kein Vergleich zu "Liebe mich wenn Du Dich traust" – ganz anders.
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LKK Mon, 10 Oct 2011 19:40:01 -0000
Kommentar löschenHier stehen ja so einige Kommentare. Ziemlich lange sogar. Ich kann den Film in einem Wort zusammenfassen: laaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig!
Die spinnen echt die Franzosen, was die so in den letzten Jahren an Filmen raushauen ist größtenteils schlecht (außer Schtis und vielleicht noch der eine oder anderer Film), entweder lächerliche Tussis wie Amelie vielleicht noch mit Schokolade usw. oder blöde langweilige Laberfilme aus dem gehobenen urbanen Milieu. Bäh! Langweilig !
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judischnudi Wed, 05 Oct 2011 08:45:10 -0000
Kommentar löschenWunderbarer Soundtrack!
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Klammerto Wed, 05 Oct 2011 08:51:07 -0000
Antwort löschenUnd warum ?
Klammerto Wed, 05 Oct 2011 08:52:05 -0000
Antwort löschenUnd warum ?
Der Boernd Fri, 23 Sep 2011 14:40:02 -0000
Kommentar löscheneigentlich nich übel. besonders das ende fand ich sehenswert. nur leider war mir zwischendrin ab und zu echt langeilig. muss mit dem film zusammen hängen. ds waren wirklich lange zwei stunden. sogar noch bisschen mehr. aber für den ein oder anderen denkanstoß bin ich trotzdem dankbar.
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Kana Tue, 20 Sep 2011 08:36:13 -0000
Kommentar löschenHohe Erwartungen ganz tief enttäuscht. Auch wenn hier die ganz Großen des französischen Kinos am Werke sind, bewegt sich der Film schauspielerisch lediglich im unteren Mittelmaß, wodurch der Zuschauer nicht die Möglichkeit bekommt, sich mit den wenig authentischen Rollen zu identfizieren. Zahlreiche unendliche Längen und ein völlig klischeebelasteter Soundtrack, welcher Emotionen und Stimmungen dem Publikum aufzuzwingen versucht, machen diesen Film zu einem langweiligen Sommerurlaubsvideo...
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kristallrainer Mon, 19 Sep 2011 16:25:11 -0000
Kommentar löschenUnd erneut schaffen es die Franzosen (in diesem Fall Guillaume Canet) einen hervorragenden, sehr sentimentalen Film zu drehen ohne ins kitschige abzudriften. Wäre dieser Film in den Staaten für Hollywood gedreht worden (ich wette die Idee wird demnächst adaptiert...) so wäre er höchstwahrscheinlich nur eine durchschnittliche Tragikomödie geworden. Ich weiss nicht wieso mich "die Franzosen" in diesem Genre zum x-ten Mal überzeugen konnten. Es mag sicherlich an den guten Schauspielern liegen - allen voran an der grandios aufspielenden Marion Cotillard aber irgendwie auch an der "Mentalität" der Franzosen, die sicherlich ihren Teil dazu beiträgt,dass man diesen Film durchweg authentisch findet und sich nie fragt "was das denn jetzt wieder sollte". Einfaches Beispiel: Würde man alle relativ bekannten,männlichen Schauspieler durch bekannte deutsche ersetzen - also Bleibtreu,Vogel oder Brühl - das gleiche natürlich auch bei Frauen - der Film würde nicht ansatzweise funktionieren.
Der Film handelt von einer großen Gruppe langjähriger Freunde (jeder wird sich mit einem identifizieren können!) die - wie jeden Sommer - gemeinsam in den Urlaub fahren und alle mindestens ein Problem mit sich herumtragen (wer tut das nicht?). Jedenfalls addiert man noch eine gute Portion Humor hinzu (Lachen ist garantiert!) und fertig ist ein fantastischer Film,der trotz seiner 155 Minuten keine Minute kürzer hätte sein dürfen.
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KaktusEis Thu, 18 Aug 2011 18:20:48 -0000
Kommentar löschenIch kann mich meinen Vorgängern nur anschließen! Ein Film von dem ich niemals so viel erwartet hätte nach dem Trailer. Man lacht, man weint und ich denke jeder Zuschauer kann sich bestimmt mit einem der Protagonisten identifizieren! Die Schauspieler wirken perfekt gecasted und lassen den Zuschauer einfach mitfühlen, mitleiden und mitlachen. Selten einen so schönen Film gesehen!
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Effenberg Wed, 17 Aug 2011 16:22:22 -0000
Kommentar löschenZu lang, zu geschwätzig, zu halbherzig in seiner Charakterzeichnung, zu sehr auf schmalzige Songs vertrauend, in den emotionalen Schlüsselmomenten, zu seicht: Kurz gesagt: zu französisch! Wahrscheinlich bin ich zu hart: Die Schauspieler sind ganz toll und es gibt nette Momente, aber ... himmelarsch, 154 Minuten für DAS! In der Zeit hatte Terrence Malick die Welt erschaffen (nicht das der Film nicht auch zu lang gewesen wäre)!
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Oceanic6 Wed, 17 Aug 2011 19:37:32 -0000
Antwort löschenLangsam kann ich dieses Argument "zu französisch" nicht mehr hören. Kann vielleicht mal nach der Qualität bewertet werden. "Halbherzige Charakterzeichnung"? Na denn, ich denke, du hast ihn auf Deutsch gesehen, sonst würdest du sowas nicht behaupten...
maxgoesche Tue, 19 Jul 2011 07:57:25 -0000
Kommentar löschenDer vorliegenden Bewertungsskala nach zu urteilen, scheinen diesen Film ja einige Leute "uninteressant" zu finden. Für die dürfte dann wohl auch das Leben an sich "uninteressant" sein. Ich habe jedenfalls lange nicht mehr im Kino so viel gelacht, geweint, gegrübelt, mit mir selbst gerungen, mitgezittert, -geliebt und -getrauert. Man müsste schon mit gusseisernen Herzklappen beschlagen sein, um "Kleine Wahre Lügen" nicht zu mögen, unter dessen vermeintlicher Arthaus-Wohlfühl-Oberfläche die Tugenden der Nouvelle Vague versammelt sind.
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Satanico Sat, 23 Jul 2011 18:22:59 -0000
Antwort löschenvollste Zustimmung!
Oceanic6 Sun, 14 Aug 2011 23:09:12 -0000
Antwort löschenDen Film kann man wohl nicht besser so knapp auf den Punkt bringen. Super! ;)