Mann unter Feuer

Man on Fire (2004), US Laufzeit 146 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Drama, Kinostart 30.09.2004

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5.2
Kritiker
45 Bewertungen
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7.2
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7466 Bewertungen
106 Kommentare
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von Tony Scott, mit Denzel Washington und Dakota Fanning

Der Ex-Marine Creasey (Denzel Washington) bekommt von einem alten Freund einen neuen Job vermittelt: Bodyguard der kleine Tochter einer wohlhabenden Familie. Obwohl er sich zunächst dagegen wehrt, entsteht zwischen Creasy und der zehnjährigen Pita (Dakota Fanning) eine tiefe Freundschaft. Als das Mädchen dann plötzlich entführt wird, setzt Creasey alles daran, sie zu befreien.

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Kritiken (4) — Film: Mann unter Feuer

SoulReaver: CinemaForever

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4.0Uninteressant

[...] Die Drehbuchschwächen von „Mann unter Feuer“ sind unverkennbar. In erster Linie kann Brian Helgeland, Auftragsarbeit hin oder her, dem Subgenre keinerlei neue Facetten verleihen. Innovative Einfälle und Ideen sucht man vergebens. Wie gerne würde „Mann unter Feuer“ mit einem Hauch von psychologischer Tiefe auffahren, wie kläglich scheitert er an seiner eigenen Oberflächlichkeit, die sich durch das gesamte Geschehen zieht und in der altbekannten Abgedroschenheit mundet. Die Handlung selbst kann keinerlei Spannung erzeugen, zu vorhersehbar ist der aufgewärmte Brei, zu klar gezeichnet sind die Charaktere und dazu auch noch unnötig in die Länge gezogen. [...]

Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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1.0Ärgerlich

Ich bin ja MTV-Zögling und mag' eigentlich Tony Scotts Sachen, aber dieser Film war in seinem Bilder- und Schnittwust auf die Dauer sowas von konfus, dass es mir am Ende auf die Nerven ging - das hat Oliver Stone immer noch besser raus. Am Anfang sind seine Collagen noch nett anzuschauen, aber irgendwann trampelt er dermaßen penetrant auf der Stelle, dass man meinen könnte, Scott will mit seinem Bilder-Gewitter das Hirn hinter der Netzhaut abschiessen...diese unsägliche platte Bildsymbolik mit Whiskey-Flaschen, Heiligen-Kettchen, Blümchen vom Mädchen und der ganze Knös - albern! Ferner ist Denzel Washington fehlbesetzt³. Der wirkt permanent wie der schwarze Tom Hanks und damit zu keiner Zeit irgendwie gefährlich oder bedrohlich - egal wieviele Finger er abknipst. Selbst Rouke und Walken bleiben entsetzlich blass. Die Story ist lächerlich berechenbar und mit über zwei Stunden Spieldauer mindestens eine Stunde zu lang. Dann kann man sich natürlich noch über moralische Aspekte ereifern, zumal sich der Film mit seiner Selbst- bzw. Lynch-Justiz ekelhaft bierernst nimmt, aber das würde müsig werden. Neee, das war nix. Bei der "Tip"-Auszeichnung der Videothek hätte ich schon stutzig werden müssen. Scott bekommt nach "True Romance" einfach nichts mehr gerissen. Dann lieber nochmal den "Punisher"...

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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5.0Geht so

Mit im Hollywood-Mainstreamkino selten gewordener Direktheit wird hier Gewalt ins Bild gesetzt: Creasy kappt Finger ab, lässt Bomben im Körper anderer detonieren, kennt kein Erbarmen. [...] Ästhetisch orientiert sich Scott an Filmen wie City of God: Jump-Cuts, grobkörnige, farblich nachbearbeite Aufnahmen sollen dem Drama wohl ebenso einen hippen Anstrich geben wie Mickey Rourke und Christopher Walken, die in Nebenrollen posieren.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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2.0Ärgerlich

Um diesem auch erstaunlich langweiligen Murks Tiefe zu verpassen, drapierte Regisseur Tony Scott nicht nur ständig eine Bibel in den Kulissen, sondern nutzte auch alle Tricks, die überspannte Filmstudenten vor zehn Jahren für die Zukunft des Kinos hielten.

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Kommentare (101) — Film: Mann unter Feuer


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Tina Scheidt

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Bewertung6.0Ganz gut

Da ich "Man on fire" mit Scott Glenn in der Hauptrolle kenne und schätze, verliert das Sequel mit Denzel Washington und Dakota Fanning. Ich kann diesen Film nur im Vergleich mit dem älteren bewerten.
In beiden Filmen geht es um einen Bodyguard, nur das im älteren Film der Bodyguard kein alkoholsüchtiger Mann ist und "Sam" im Laufen trainiert und die beiden darüber eine Beziehung aufbauen, was hier Creasy erst zum Schluss bereit ist zuzugeben.
Beide Filme werden mit der Entführung von Sam oder hier Lopeta (Peta genannt) knallhart. Doch wo Scott Glenn brutal darum kämpft, Sam aus den Fängen der Entführer zu retten, wird Denzel Washington zum knallharten Todesengel, der seine kleine Freundin rächen will und dabei unbarmherzig vorgeht und immer weitere Verstrickungen aufdeckt, die in der älteren Verfilmung nicht aufkommen. Hier geht es "nur" um die Entführung eines Mädchens aus reichem Haus, das lange Zeit observiert wird.
Denzel Washingtons Schicksal ist auch ein ganz anderes als das von Scott Glenn und der Schluss ist in meinen Augen auch viel schöner, wo sich die beiden Freunde wiedersehen und dem Film ein völlig anderes Ende gegeben wird.
Die Glenn Verfilmung ist auch sehr hart, aber wie in dem Remake Gewalt beinahe schon verherrlicht wird, Lynchjustiz und Rache von der Polizei unterstützt wird, lässt mich beinahe wütend werden. Manche Details sind für den Ermittler erschreckend unwichtig. So wusste ich (obwohl sich hier die Handlung vom Original löst) von Anfang an, wer hier mit involviert gewesen sein musste, so dass der "Knalleffekt" verpuffte. Creasys und Sams Freundschaft ist für mich tiefgreifender und überzeugender, auch wenn Dakota Fanning und Denzel Washingtion sehr gut zusammen spielen, in der älteren Verfilmung wird sich etwas mehr Zeit dafür genommen, ihrer Freundschaft Raum zu geben.
Ich schwankte die ganze Zeit zwischen "spannend, unnötig brutal, unlogisch und unglaubwürdig" hin und her und da ich den älteren Film kannte, wusste ich einiges oder konnte es mir erahnen, dass sich manche Tragik nicht erschließen konnte.
Ich schreibe hier bewusst nicht deutlicher, weil dieses Wissen dem Film zu viel von Bedeutung nimmt.
Beide Verfilmungen sind sehenswert, aber ich gebe dem älteren Film den Vorzug. Creasys Rachefeldzug ist mir zu menschenverachtend und Gewalt verherrlichend. Scott Glenn geht auch knallhart vor, gar keine Frage, aber er tötet nicht so blindwütig und wahllos oder fordert zum Selbstmord auf und vor allem schaut die Polizei ihm nicht "einfach" tatenlos dabei zu. Das machte mich wirklich wütend, weshalb ich den Film schlechter bewerte als den Scott Glenn Film.

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Markus Geist

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Top Film... gut auf wahrer Geschichte ist etwas gestreckter begriff tut aber der Umsetzung nichts ab... Genial gespielt von Denzel und Dacota...

Hoffe immer noch auf einen Release in HD auf BluRay

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concienda

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Bewertung7.5Sehenswert

Vom Konzept her und dem Trailer könnte man eigentlich meinen, man hätte es mit der mexikanischen Version von 96 Hours zu tun. So falsch kann man liegen. Über 60 Minuten dauert es bis zur plotentscheidenden Entführung und der angepriesenen Haupthandlung. Die erste Hälfte ist ein traditionelles Drama. Der Film nimmt sich sehr viel Zeit die Beziehung und ihre Entwicklung der beiden Hauptdarsteller, dem depressiven und alkoholabhängigen Bodyguard Creasy (sehr gut dargestellt von Denzel Washington, wenn auch nicht so gut wie in Training Day) und der jungen Pita, die mit ihrer kecken und herzerwärmenden Art, die Lebensgeister in Creasy wiedererweckt. Dakota Fanning liefert damit auch mal eben, die beste Leistung des Films ab. Einer der Gründe warum mir die erste Hälfte deutlich besser gefällt.
Der zweite Akt, in dem alles in die Brüche geht und Denzel Washington Mexiko-Stadt in ein Schlachtfeld verwandelt ist zwar auch spannend und angenehm realistisch inszeniert, nervt aber durch seine merkwürdige Videoclipästhetik mit vielen Überblendungen und komischen Lichteffekten. Allerdings gelingt Regisseur Tony Scott wiederum ein starkes und emotionales Ende und liefert somit einen der besten modernen Rachethriller.

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Filmegucker84

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Denzel W. Ist ein ganz großer Star. Und Ja... Training Day ist auch klasse.

Ich mag den Film. Ich mag den Film und ich mag den Film.


cpt. chaos

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Bewertung6.0Ganz gut

Im ersten Drittel baut sich Tony Scotts "Man on fire" ganz manierlich auf, nimmt sich dafür auch recht viel Zeit, ohne dass jedoch die Charaktere allzu viel Tiefe erhalten, aber dennoch genug, um hierauf einen korrekten Actioner aufzubauen. Mit der Entführung wird zugleich Denzel Washingtons gnadenloser Rachefeldzug eingeläutet, der in der Folge einige ansprechende Wendungen bereit hält.

Neben besagtem Hauptakteur machen die kleine Dakota Fanning, Giancarlo Giannini, Mickey Rourke und natürlich Christopher Walken ihre Sache vor der Kamera recht gut. Wäre da nicht die oftmals anstrengende Kameraführung, mit den unzähligen Wacklern und Schwenks, die schnellen Schnitte und ständigen Überblendungen, hätte es ganz sicherlich meinerseits eine höhere Bewertung gegeben, aber das fand ich erneut mitunter einfach nur nervig, sodass es bei meiner ursprünglichen Bewertung von sechs Punkten bleibt, womit ich diesen Actionstreifen nach meinen Bewertungskriterien als sehenswert einstufe, auch wenn ich damit gegen die MP-Bewertungsdefinition verstoße. ;o)

Völlig unnötig und letztendlich geradezu billig, dass am Ende dem Zuschauer suggeriert werden sollte, dass es sich um eine wahre Begebenheit handelt. Der Roman basiert zwar auf einen Entführungsfall, welcher sich etliche Jahre zuvor in Italien ereignete, hat aber ansonsten rein gar nichts mit den im Abspann hinterher geschobenen Möchtegern-Fakten zu tun.

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RoosterCogburn

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Der Film wird als wahre Geschichte vermarktet, auch die Einblendungen am Schluss erwecken diesen Anschein. Das zugrunde liegende Buch von A. J. Quinnell ist allerdings reine Fiktion.


cpt. chaos

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@ Rooster + Tina: Die Erstverfilmung habe ich mir soeben vorgemerkt - Danke für den Tipp! Mit Joe Pesci, das lass ich mir natürlich nicht entgehen. Übrigens Tina, schöner Kommentar dazu! ;o)


centurio

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Toller Film, die kleine Pita ist in dem Film 1A , die Filmmusik ist herausragend dem Film angepasst worden.Einer der besten Filme von Denzel

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Spielberg_Fan

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Bewertung7.0Sehenswert

Tony Scott`s „Man on Fire“ dürfte das erste Werk in seiner Schaffensphase gewesen sein, indem Scott so extrem mit dem Stilmittel der Videoclip-Ästhetik hantiert hat. Seine Filme waren zwar auch vorher schon mit wild geschnittenen Bildern versehen, doch mit Beginn des neuen Jahrtausends scheint Scott immer mehr Gefallen an dieser Verfahrensweise gefunden zu haben.

Der Film an sich ist ein solider Thriller, der trotz seiner langen Laufzeit von ca. 145 Minuten wenig Leerlauf hat. Die Story ist spannend erzählt und erinnert in vielen Momenten an die Rache-Thriller der 70er und 80er Jahre. Actionfans dürfen von dem Streifen jetzt allerdings kein Explosionsgewitter erwarten. „Man on Fire“ hat durchaus seine Explosionen und Schießereien, aber alles im geringen Umfang. Hier fesselt die Geschichte, die auf ein mehr oder weniger gutes Finale hinsteuert.

Auch schauspielerisch kann der Film überzeugen. Denzel Washington und der Rest des Casts liefern eine gute Leistung ab.

Tony Scott hat mit „Man on Fire“ einen simplen, aber spannend erzählten Thriller abgedreht, der sich in Schnitt, Kamera und überhaupt in seiner Optik rasant präsentiert. Ein Thriller, den man mag oder nicht!

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JackoXL

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Ich mag den auch. :)


Ben-adar

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Ich auch.


Leveler

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Atmosphärisch, super Soundtrack, traurig, Mexiko!

Ich liebe diese lateinamerikanischen Flairs in Filmen!

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Justine7

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich fand den Film so schön,hat mich richtig mitgenommen,genau wie "Blindes Vertrauen",vor allem das Ende,da hätte ich am liebsten geweint ♥

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JanoX

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Bewertung7.0Sehenswert

SPOILER
Für diesen Film muss man sich definitiv Zeit nehmen.
Mit 2:20 sicherlich ein wenig zu lang. Das Gefühl der "Langenweile" hatte ich allerdings nie. Was man sieht, überzeugt. Als Den-Zel-Fan musste ich mir natürlich auch dieses Werk gönnen.

Die Cuts und Animationen sind sehr gut gemacht, natürlich im Kontext des Produktionsjahres 2004 zu sehen, ein erneutes Remake des Originals aus den 80ern würde sicherlich nochmals anders aussehen. Aber zurück zum Film:

Mexiko Stadt ist in der Realität und im Film eine wahnsinnige Stadt. Perfekt für die Szenen, die sich in ihr abspielen. Natürlich ist das erste Drittel des Films sehr langsam und man fragt sich eben einfach nur, wann das ganze denn ins Rollen gerät und Pita endlich entführt wird. Denzel wird zum Martyrer / Racheengel und räumt alles und jeden aus dem Weg, der auch nur im Entferntesten mit der Entführung etwas zu tun hatte.

Generell spannend die gesamte Angelegenheit, vor allem die Badass-Manier macht mit Denzel ja sowieso in dieser Stadt einfach nur Spaß.
Aber irgendwie hat man das ganze doch irgendwie schon gesehen...? Das Prinzip warum 96 Hours so gut funktioniert, gab es hier auch schon. Es hat irgendwie nur niemand so gefeiert. Und konsequenter ist es meiner Ansicht nach auch, das Mädchen wirklich sterben zu lassen.
Ich wurde insgesamt aber gut unterhalten und die Zeit geht definitiv vorbei.

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Looki

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Bewertung7.0Sehenswert

harter actionkracher mit denzel washington der auf der suche nach seinem entführten schützling nicht gerade sanft mit den bösen jungs umgeht. die eingeblendeten untertiteln die zum konzept des films gehören, sind auch ganz nett anzusehen und betonen bestimmte szenen noch mehr, jetzt weiß ich auch wo sich das rockstar games für max payne 3 abgeschaut hat ;))

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Blanka

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Alles an dem Film ist genial, habe ihn mindestens schon 5-mal angeschaut, obwohl ich den Film schon kenne, packt er es mich jedoch jedesmal erneut mitzufiebern.
Denzel und Dakota Fanning spielen wie immer hervorragend, Respekt!

Eigentlich ein Hassfilm, jedoch einer meiner Lieblingsfilme :D

zu guter Letzt, CHREEEEEEEEEAAAAASYYYYYYYYYY BÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄR!! :D

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VIGILANTE84

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Bewertung10.0Herausragend

MANN UNTER FEUER

laaaange nicht gesehen....viel zu lange,denn ich hab jede sekunde genossen und gespannt mitverfolgt
bei ''man on fire'' handelt es sich um ein action-drama welches ich durchaus dem ''selbstjustiz-genre'' zuordne,was alles andere als kritisch gemeint ist,denn ehrlich gesagt gibts es für mich kaum emotional ergreifendere filme als solche mit vorherrschendem vigilantismus8-)
viele stören sich an dem teils hektischen schnittrythmus,der allerdings auch in vielen weiteren modernen tony scott filmen zum einsatz kommt...mich selber störts nicht ich empfinde es eher als passend eingesetztes stilmittel
was genau mag ich so sehr an diesem film??vielleicht die art wie die hauptfigur mit den bad guys umspringt ,die one liner die er dabei reisst,die art und weise wie denzel washington seine figur des john creasy generell darstellt(der suizidale,ausgebrannte ehemalige held mit erfahrung im töten),die handlung an sich.....oder vielleicht ganz einfach das perfekt harmonierende zusammenspiel sämtlicher genannter komponenten mitsamt der guten bis sehr guten filmmusik und schönen kameraarbeit
die sympathie rühmt ebenso daher ,dass denzel washington zu meinen top 5 darstellern gehört und der gute tony scott egal ob noch am leben oder nicht zu meinen top 3 regisseuren zählt
nachdem ich nun festgestellt hab,dass mir dieser film nach all der zeit noch immer derart viel freude bereitet und anscheinend auch ''gereift'' ist wie ein guter wein hat er ebenfalls potential zu einem zukünftigen ATer zu werden
auf ner 10er skala vergebe ich eine 9-9,5 mit steigender tendenz

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the assassin 666

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Bewertung6.0Ganz gut

Gut besetzt und ebenso gespielt, fesselnd und spannend inszeniert, aber dennoch gelingt es Man on Fire nie richtig gut zu sein zu selbstzwechhaft ist der Rachefeldzug, unnötig sadistisch und brutal sind die Aktionen unseres Bodyguards, und das Ende wirkt aufgesetzt dramatisch. :)

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Oliver0403

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein guter und spannender Action-Thriller, aber ich fand die schauspielerische Leistung von Dendel Washington in "Training Day" noch besser als hier. Dakota Fanning spielt ebenfalls sehr überzeugend.

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TheAvenger68

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Ja,der gute Dendel ;-)


MikeC.

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Man on Fire nimmt sich viel Zeit. Zum einen, um die emotionale Basis zwischen dem Bodyguard Creasy (Denzel Washington) und seinem Schützling Pita (Dakota Fanning) aufzubauen. Zum anderen aber auch, um der knallharten Brutalität dieses Ex-Marines eine würdige Bühne zu verschaffen. Man fühlt sich stellenweise an Taken/96 Hours erinnert, wenn Creasy mit fast schon väterlichen Gefühlen die mexikanische Unterwelt aufmischt, um sich für die Entführung seiner neuen Freundin/"Tochter" zu rächen. Dass er dabei wie ein überlegener, unantastbarer und eiskalter Racheengel daherkommt, verleiht dem Film eine sehr - wenn auch zugegebenermaßen unrealistische - coole Note. Der einzige, für mich wirklich gravierende Kritikpunkt ist, dass die finale Auflösung ein wenig überstürzt erfolgt. Da hätte ich mir einen etwas behutsameren Ansatz gewünscht. Diese 5 Minuten mehr hätten auch nicht mehr geschadet.

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boulah

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Bewertung9.0Herausragend

Zuerst:
Wer nicht gerne Achterbahn fährt und etwas gegen Untertitel hat, sollte sich diesen Film besser nicht geben.

Meine Meinung :
Was soll ich da sagen ?- Der film ist einfach TOP. Abgesehen von der Story- Kind wird entführt und ein Mann gegen Tausende will sie retten- ist nix neues und ausgelutscht.
Aber!!
Ist diese Story doch sehr gut umgesetzt worden und man hat das beste rausgeholt. Ist sie doch etwas realistischer und dramatisch inzieniert worden. Dramatisch ist aber nicht auf die Action bezogen ;)! Und daran sind definitiv die Schauspieler beteiligt- sie ziehen dich einfach mit. Denzel Washington und Chritopher Walken spielen einfach so gut, sie ziehen dich quasi in ihren Bann.
Wenn man bedenkt, dass Der Hauptdarsteller ein Alkoholproblem hat und später einfach nur noch Hass empfindet und diese Emotionen im Bild wiedergegeben werden ( Bild nicht Film ),untermalt das einfach nochmal die Dramatik. Aber wie erwähnt, kann auch für viele sehr anstrengend sein.

Also, Story nix neues. Schauspieler Klasse, Bild Klasse und die Musik ist auch genial :):):):).
Habe mir den Soundtrack ( Score ) sogar gekauft.

Ist definitiv einer meiner Lieblingsfilme !!!!!

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seniorem

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film fängt für meinen Geschmack etwas zu gemäßigt an, aber dadurch wird auch die Beziehung zwischen Denzel Washington und Dakota Fanning sehr gut aufgebaut, (Achtung Spoiler) deshalb hat mich wohl auch die Entführung so mitgerissen. Von da an gibts es einen furiosen Tony Scott Film, schnelle Schnitte, tolle Farbenfilter, grandioser Einsatz der Musik (besonders die Nine Inch Nails Songs sind hammermässig eingesetzt) und knallharte Action fesseln einen bis zum Schluß.

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kinogaengerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Titel ist wahrhaft Programm, denn nachdem das junge Mädchen Pita in Mexiko-Stadt entführt wurde, begibt sich ihr Bodyguard Creasy auf die Suche nach den Kidnappern. Dabei ist er nicht zimperlich, ganz im Gegenteil, seine Wut wird entfesselt, denn er ist der 'Mann unter Feuer'! Und wer könnte das besser als ein überzeugender Denzel Washington, der die perfekte Balance zwischen nettem Kerl und brutalem Rächer gefunden hat: "Rache ist ein Gericht, dass man am besten kalt serviert." Mit satten 141 Minuten Laufzeit zieht sich die Geschichte zwar immer mal wieder ein klein wenig, doch mit anschließend gekonnt inszenierten "Zeugenbefragungen" schafft Tony Scott es mit Leichtigkeit den Zuschauer bei der Stange zu halten. Selbst die junge Dakota Fanning brilliert als unbefangene Pita, die eigentlich nur auf der Suche nach einem echten Freund ist. 'Man on Fire' bietet also in Summe eine durchaus packende Geschichte, großartige Darsteller und tollen Soundtrack.

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WHSS

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Eine Rache-Film, wie er sein muss. Kompromisslos und emotional. Spannende Geschichte, glaubwürdig erzählt, authentisch visualisiert. Tolle musikalische Begleitung und sehr gute schauspielerische Leistung. Ein Film, der einen mitnimmt und lange nicht loslässt. Sehr empfehlenswert!

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KnightTemplar

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Bin begeistert.
Toller Denzel Washington (wie immer), tolle Dakota Fanning (auch wie immer, selbst in dem Alter!!).
"Rache ist ein Gericht, das am besten kalt serviert wird" - Kein Mann der hohlen Phrasen, sondern der Tat, sehr geil!!!!

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