Moby Dick

GB 1956

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7.3

Sehenswert

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Kritiker: 7.9

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Genre
Schicksalsdrama, Gerechtigkeit, Abenteuerfilm
Inhalt

Der mürrische Kapitän Ahab ist besessen von einem einzigen Gedanken: Er will Rache an seinem Todfeind üben. Er meint Moby Dick - den riesigen weißen Wal, der ihn zum Krüppel gemacht hat. Um ihn zu finden, ist Ahab kein Weg zu weit und kein Opfer zu… Mehr

Cast
Gregory Peck, Richard Basehart, Leo Genn, James Robertson Justice, Harry Andrews, Bernard Miles, Noel Purcell Mehr
Regisseure
John Huston
Autoren
Ray Bradbury, John Huston
Laufzeit
116 Minuten

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Kommentare — Sehenswert 7.3

Der Film Moby Dick wurde von 689 Mitgliedern bewertet.

cannibal83

Bewertung6.5Ganz gut

Wirkt heute mit seinem Religions - bzw. Schicksalsbezug nicht mehr ganz taufrisch, doch bringen einen die toll inszenierten Mythen um Cpt. Ahab und Moby Dick recht unterhaltsam durch den Streifen. Neben Peck's Leistung ist sicherlich auch Orson Welles Kurzauftritt erwähnenswert. Den ganz grossen Klassiker vermag ich in diesem Film jedoch nicht zu sehen.

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guggenheim

Bewertung9.5Herausragend

Zeitlos

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

filmbaum

Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ist ein Technicolor-Film, wie es zuvor keinen anderen gab. Damals entstand die Farbe nicht aus einem einzelnen Negativ, sondern aus den drei Farbstreifen, die Technicolor erfunden hatte, in gelb, cyan und magenta. Bei "Moby Dick" wurde nun ein zusätzlicher schwarz-weißer Streifen eingefügt. Das Ergebnis ist ein Film, der völlig anders aussieht als alle anderen früheren Technicolor-Filme. In der Regel denkt man bei diesem System an harte, grelle Farben, wie sie für die großen Musicalverfilmungen damals verwendet wurden. "Moby Dick" wirkt hingegen pastellfarben, weich, beinahe verschattet. Passend zu der düsteren Story des besessenen Waljägers Ahab. Die in der Tat eine Art Lebensrolle von Gregory Peck war, der ansonsten während seiner langen Karriere kaum die Gelegenheit bekam, abgründige, zerrissene Figuren auf der Leinwand zu verkörpern.
Ein Klassiker, wenn auch natürlich nicht so facettenreich wie Herman Melvilles Jahrhundertroman-Vorlage.

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