Moby Dick
GB 1956
- Genre
- Schicksalsdrama, Gerechtigkeit, Abenteuerfilm
- Inhalt
Der mürrische Kapitän Ahab ist besessen von einem einzigen Gedanken: Er will Rache an seinem Todfeind üben. Er meint Moby Dick - den riesigen weißen Wal, der ihn zum Krüppel gemacht hat. Um ihn zu finden, ist Ahab kein Weg zu weit und kein Opfer zu… — Mehr
Der mürrische Kapitän Ahab ist besessen von einem einzigen Gedanken: Er will Rache an seinem Todfeind üben. Er meint Moby Dick - den riesigen weißen Wal, der ihn zum Krüppel gemacht hat. Um ihn zu finden, ist Ahab kein Weg zu weit und kein Opfer zu groß. Mit der Mannschaft seines Walfängers durchsegelt er die sieben Weltmeere. Tropische Hitze und heftige Stürme machen den Seeleuten zu schaffen, immer wieder kommt es zu unerträglichen Spannungen an Bord. Doch der schwerste Kampf steht noch bevor.
- Cast
- Gregory Peck, Richard Basehart, Leo Genn, James Robertson Justice, Harry Andrews, Bernard Miles, Noel Purcell — Mehr
- Regisseure
- John Huston
- Autoren
- Ray Bradbury, John Huston
- Laufzeit
- 116 Minuten
- Handlung
- Bestimmung, Boot, Kapitän, Schicksalsschlag, Schiffbruch, Wal, Walross
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Kommentare — Sehenswert 7.3
Der Film Moby Dick wurde von 689 Mitgliedern bewertet.
cannibal83 2010/03/14 22:40:24
guggenheim 2009/10/04 15:26:17
filmbaum 2009/08/24 15:52:04
Ist ein Technicolor-Film, wie es zuvor keinen anderen gab. Damals entstand die Farbe nicht aus einem einzelnen Negativ, sondern aus den drei Farbstreifen, die Technicolor erfunden hatte, in gelb, cyan und magenta. Bei "Moby Dick" wurde nun ein zusätzlicher schwarz-weißer Streifen eingefügt. Das Ergebnis ist ein Film, der völlig anders aussieht als alle anderen früheren Technicolor-Filme. In der Regel denkt man bei diesem System an harte, grelle Farben, wie sie für die großen Musicalverfilmungen damals verwendet wurden. "Moby Dick" wirkt hingegen pastellfarben, weich, beinahe verschattet. Passend zu der düsteren Story des besessenen Waljägers Ahab. Die in der Tat eine Art Lebensrolle von Gregory Peck war, der ansonsten während seiner langen Karriere kaum die Gelegenheit bekam, abgründige, zerrissene Figuren auf der Leinwand zu verkörpern.
Ein Klassiker, wenn auch natürlich nicht so facettenreich wie Herman Melvilles Jahrhundertroman-Vorlage.
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Hassfilm von:
French Connection - Brennpunkt Brooklyn
Wirkt heute mit seinem Religions - bzw. Schicksalsbezug nicht mehr ganz taufrisch, doch bringen einen die toll inszenierten Mythen um Cpt. Ahab und Moby Dick recht unterhaltsam durch den Streifen. Neben Peck's Leistung ist sicherlich auch Orson Welles Kurzauftritt erwähnenswert. Den ganz grossen Klassiker vermag ich in diesem Film jedoch nicht zu sehen.
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