Pieces of April - Ein Tag mit April Burns
Pieces of April (2003), US Laufzeit 81 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 19.02.2004
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von Peter Hedges, mit Katie Holmes und Rusty De Wees
Obwohl die Stimmung zwischen April und ihren Eltern nicht sonderlich gut ist, hat sie ihren Vater, ihre Mutter und den Rest der Familie zum Thanksgiving-Fest eingeladen. Ein stressiger Tag steht ihr und ihrem Freund Bobby bevor, aber damit noch nicht genug: ausgerechnet jetzt gibt auch noch der Herd den Geist auf. Wenn das mal gutgeht!
Cast & Crew
-
Peter Hedges
-
Katie Holmes
-
Sean Hayes
-
John Gallagher Jr.
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Timmy Burns
-
Rusty De Wees
-
Alison Pill
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Beth Burns
-
Patricia Clarkson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Joy Burns
Regie
Schauspieler
-
Sisqo
-
Derek Luke
-
Alice Drummond
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Oma Dottie
-
Oliver Platt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jim Burns
-
Isiah Whitlock Jr.
-
Adrian Martinez
-
Peter Hedges
- Genre
- Romantische Komödie, Komödie, Familiendrama
- Zeit
- 2000er Jahre, Feiertage, Thanksgiving
- Ort
- Essen, New York City
- Handlung
- Auto, Autofahrt, Beziehung, Bruder, Brustkrebs, Chaos, Dankbarkeit, Eltern-Kinder-Beziehung, Essen und Trinken, Familie, Familienalltag, Familienausflug, Familienfest, Familiengeschichte, Familienkonflikte, Familienkonflikte, Familienzusammenführung, Fast Food, Feiertage und Urlaub, Freund, Freundin, Freundschaft, Gegenwehr, Gemüse, Geschwister, Getrennte Familie, Kochen, Kochtopf, Krebs, Lebensmittel, Mutter, Mutter-Tochter-Beziehung, Mutterliebe, Mutterrolle, Nachbar, Rezept, Schwester, Thanksgiving, Truthahn, Vater, Vater-Tochter-Beziehung, Vaterfigur, Verlust der Mutter, Zerrüttete Beziehung, Zurückweisung
- Stimmung
- Berührend, Gutgelaunt
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Pieces of April - Ein Tag mit April Burns
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Trailer zum Film Pieces of April - Ein Tag mit April Burns










Kritiken (1) — Film: Pieces of April - Ein Tag mit April Burns
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenLeider denke ich, das der Film an vielen spurlos vorbei geht, da es sich dabei nicht um eine große Hollywood Produktion handelt und der Film so mit großer Wahrscheinlichkeit auch nicht in den Multiplexkinos der Nation zu sehen sein wird. Es lohnt sich aber allemal nach einem kleinen Filmkunstkinos Ausschauzuhalten, der dieses Werk zeigt, den wer “Pieces of April” verpasst, verpasst definitiv eine Filmperle des Kinojahrs 2004 und mit Sicherheit auch eine Filmperle der letzen Jahre.
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Kommentare (13) — Film: Pieces of April - Ein Tag mit April Burns
Kommentar schreibenloewenzahn 2011/04/11 23:20:25
Kommentar löschenEin so wunderbarer kleiner Film. Ein gelungene Familienstudie mit sich entwickelnden Figuren, die einen bis zuletzt überraschen. Wurde mir hier mit ner Wertung von 6.5 vorgeschlagen. Ich sollte also auf die Prognosen nichts mehr geben, wie mir scheint.
Nachtrag, nachdem ich mir jetzt ein paar von den anderen Kommentaren durchgelesen hab: Was vordergründig wie eine Klischeeschleuder wirkt (was dem Film hier ja einige nachsagen), entpuppt sich meiner Meinung nach als tiefgründiger als es auf den ersten Blick scheint. Ich persönlich finde, der Film zeigt mit schönen und leisen Bildern und ohne viel Tam-Tam, das "Familie sein" nicht immer so einfach ist. Enttäuschte Erwartungen, Verletzungen und das Leben kommen immer wieder dazwischen. Und was passiert, wenn eine typische Familie mit ihrer Geschichte und ihren Verletzungen sich vornimmt, sich noch einmal anzunähern? Das zeigt der Film. Wie Hoffnung, Angst, Ablehnung, Verdrängung, Trauer und Wut sich abwechseln. Und alle reagieren sie unterschiedlich. Sicherlich finden sich Stereotype in diesem Film. Aber sein wir doch ehrlich. Die finden sich in jedem Film. In diesem haben die Steoreotype jedenfalls Tiefgang und dafür gabs von mir viele Punkte. So :)
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stuforcedyou 2011/01/04 03:47:38
Kommentar löschenEin Tag mit April Burns? Immer wieder gerne.
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horro 2011/01/02 21:26:24
Kommentar löschenHerrliche kleine Tragikkomödie mit einer überraschend starken Katie Holmes. Die Story zeigt sich recht intelligent und die Charaktere haben eine stattliche Tiefe. Das Ganze ist rundum gelungen - komisch und berührend. Einzig die Kameraführung ist etwas zu "documentary".
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stuforcedyou 2011/01/04 03:46:18
Antwort löschenEin tragikkomödiantisches Kleinod. Einfach ein schöner Film.
Sozionaut 2010/07/21 22:17:37
Kommentar löschenEin unspektukulärer Film, der einem irgendwie so ans Herz wächst, dass man ihm auch das kischige Ende verzeiht.
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Chris12zero 2009/09/28 05:53:29
Kommentar löschenHmm... kann die Meinungen meiner Vorredner ganz und gar nicht teilen !!
Denn ich finde "Pieces of April" ist eine gut gemachte kleine Tragikomödie, die die herrlichen Streitigkeiten einer Familienzusammenführung an Thanksgiving ganz witzig und gefühlvoll widerspiegelt !!
Auf jeden Fall sehr sehenswerter kleiner Film !!
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Tyler 2009/08/17 02:13:54
Kommentar löschenWas für ein Film! Hier gibt es wirklich alles! Die rebellische zickige Tochter, die es ihren spießigen Eltern zeigt und ganz alleine lebt und auch richtig alternativ, aber dann aus nicht nachvollziehbaren Gründen ihre Sippschaft zu DEM Spießerfest NR1 in den schönen Staaten zu sich einlädt. Jaa, und was bis zum Friedefreudeeierkuchen Leckerschmeckerfestschmaus noch alles so passiert, das können sie hier sehen, ja, genau, HIER in diesem Film!
Und da nur ein spießiges Elternpaar natürlich langweilig wäre, gibt es noch 2 Geschwisterchen, die der ganze Stolz der Eltern sind. Schliesslich färben sie sich auch nicht die Haare bunt und haben einen Schwarzen zum Freund. Man muss ja schliesslich wissen was sich gehört!
Und so versucht die liebe Katie ein Essen zu zaubern, kann aber leider gar nix, was ihr erst auffällt als sie bereits angefangen hat (man darf es ihr nicht übelnehmen, bei den Scientologen gibt es eben kein Truthahnfresschen!)
Und während sie panisch durch das Haus läuft auf der Suche nach einem funktionierenden Ofen (in den die Filmemache ruhig mal ihren Kopf hätten stecken können) macht sich die geliebte gehasste Familie auf den Weg.
Der Bruder ein Schleimer, die Schwester eine unerträgliche Zicke, der Vater ein Jasager ohne eigene Meinung, die Mutter fortwährend am meckern, wie schlimm die rebellische Tochter doch sei. Alles schön klischeedurchspült und die Frage, was man an denen nun sympatisch finden sollte? Nichts!
Die einzig sympatische Figur ist der Mann mit dem Hund, der sich am Flügel des Truthahns vergeht. Punkt!
Nebenbei kriegt man noch einen völlig irrelevanten Nebenplot präsentiert, indem der politisch korrekt unkorrekte Freund auf der Suche nach einem Anzug ist. Man will die braven Bürger Amerikas schliesslich beeindrucken!
Huch, und da sindse auch schon! Aber halt, was ist das? Sie steigen nicht aus dem Wagen aus, denn HIER kann die Tochter ja nicht wohnen...das ist ja alles so dreckig...und dunkel..und gar nicht gutbürgerlich. Oh Schreck, da hilft nur ganz schnell weiterfahren! Und ein Superjoke ist auch noch mit drin, man muss ja sichergehen das der Zuschauer sich nicht inzwischen mit der Kameratrageschlaufe des Brüderchens stranguliert hat.
Kurz vor Schluss gibt es dann noch eine nicht nachvollziehbare Wendung, mit viel Trief, Klischees und Mottoradfahrern, die die liebende und sorgende Mutter zu Katie fahren*schniiiief*
und am Ende haben sich doch alle lieb. Da werden sogar die unbürgerlichen Nachbarn eingeladen, am amerikanischen Tische Platz zu nehmen und den Truthahn miteinander zu brechen. Schliesslich sind alle Menschen gut, gleich und liebenswert, und für diese Erkenntnis hat die liebe Familie auch nur 70 Minuten gebraucht. Wow! Es lebe Thanksgiving!
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daScorp 2009/08/15 22:47:17
Kommentar löschenVom Ansatz eigentlich keine unsympathische, kleine Komödie, aber so voller Klischees, dass sie mich zumindest eher nervte. Außerdem war der Unterhaltungswert recht gering. Hatte mir deutlich mehr versprochen davon.
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patcharisma 2009/05/02 03:00:21
Kommentar löschenUnsäglich doofes Dramödchen voller Stereotypen ("coole" Aussenseiter-April vs. dööfi angepasste Schwester/krebs- & alzheimerkranke Mami/Oma, schwuler Buchhalter mit Horn-Brille denk), Political Correctness (mit ausschliesslich "unsere Kultur" bereichernde Immigranten & April's Freund ist eh ein netter Neg... äh Schwarzer) und mit schier unglaublich behäbigem Humor (zum Beispiel geht glatt jemand an der Tankstelle vergessen - köstlich!).
Hmm, aber eigentlich müssten jetzt als Logik glatt die vereinten Veganer Sturm laufen wegen dem zu grossen Huhn im zu kleinen Ofen...
Sie sehen, die Message führt doch nirgendwo hin!
Nun gut, also fährt diese "superblöde" Familie an den versifften Eingang von April, fährt sie grad weiter mit "Oh, hier kann es nicht sein, also hier wohnt unsere Tochter bestimmt nicht, hier hats ja nur dreckige Ausländer!" und das aufgeschlossene Puplikum im Kino-Saal merkt dann grad mit grossem Gelächter und gemeinsam gefundener Erkenntnis: "Oh sind die doof, diese dummen Amis, die ja Bush wählen; seid ihr blöd, genau hier wohnt die April ja!!"
- Mögen Sie solchen platten Erkenntnis-Humor, dann sind Sie hier richtig!
Ein ganz grosser dramaturgischer Griff ist den Machern dann auch noch eingefallen. Sie sagten sich, ey um das Ganze noch etwas authentischer aussenseiterischer wirken zu lassen, streuen wir doch als Kniff noch paar Gitarren-geschwurbelte Indie-Songs herein!
(SPOILER: Der Schluss!
Alle haben sich dann doch noch versöhnt, also die "superblöde" Ami-Famile ist zur geläuterten, da zu gutmenschlicher Erkenntnis gekommen, dass Aussenseiter & Neg... ähm doch gut & bereichernd sind... damit verlässt das aufgeschlossene Publikum dann verzückt den Saal).
Gnade sei gegeben, bereits nach 70 Minuten ist Schluss damit...
Happy Thanksgiving!
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notsch 2009/05/02 01:58:41
Kommentar löschenWirklich ein großartiger, immer authentisch wirkender kleiner Film über die Familie und was das Leben mit ihr macht. Ich denke jeder wird in dem Film Aspekte wiederfinden können, die man so ähnlich schon einmal erlebt hat, ob nun aktiv oder passiv sei dabei nebensächlich.
Das wirklich tolle an dem Film ist aber, dass er trotz aller gezeigten Mistände am Ende eine ungeheuer kraftvolle positive Energie ausstrahlt, der man sich nicht entziehen kann. Was auch immer passiert ist, es ist nie zu spät eine Änderung herbeizuführen.
Ich hät Katie Holmes gerne noch öfter in solchen Rollen gesehen, wobei natürlich Patricia Clarkson der heimliche Star des Films ist...die Musik tut ihr übriges um den guten Gesamteidruch zu komplettieren.
Als Fazit sei gesagt: Gute Filme müssen nicht lang sein!
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8martin 2008/11/28 13:40:58
Kommentar löschenObwohl man Filme um das berühmte Familienfest Thanksgiving ja kennt – wie den von Jodie Foster z.B. - dieser musste noch gedreht werden.
Die eigentliche Feier wird am Ende meist in Standfotos bzw. ohne Dialoge abgespult, denn es ist eigentlich alles schon gesagt. Das überrascht im positiven Sinne.
Der größte Teil des Films hat vorher die meist lustigen Erlebnisse beider Familienteile, die hier agieren, beschrieben: da ist auf der einen Seite April, die von zu Hause ausgezogene Tochter, die die traumatische Vorbereitungsphase des Festessens, durchleben muss, auf der anderen Seite fährt der Rest der Familie inklusive Oma, - die natürlich Alzheimer hat - mit dem Auto zu ihr. Dabei werden lang mitgeschleifte Familienanimositäten aufarbeitet. Die Zubereitung des Truthahns und die Küchenarbeit überhaupt bereiten Neuling April besondere Probleme, die interessanterweise multikulturell gelöst werden.
Durch die anhaltende Erwartungshaltung auf das große Fest baut sich eine gewisse Spannung auf. Eigentlich wird alles noch mal so richtig durcheinander gewirbelt, als die Familie erkennen muss, dass April mit Bobby, einem Farbigen zusammenlebt. Dabei rastet die krebskranke Mutter (Patricia Clarkson, Oskarnominiert) noch einmal besonders aus, indem sie sich einen lang gehegten Wunsch erfüllt. . .
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annaberlin 2008/11/19 12:14:00
Kommentar löschenKatie Holmes in einer ungewöhnlich erfrischenden Rolle als Anarcho-Tochter. Patricia Clarkson ist als Mutter perfekt besetzt. Ein Film, den man mind. 2mal sehen muss.
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pippizi 2008/01/05 19:10:43
Kommentar löschenHerrlich unprätentiös und deshalb gefühlsecht.
Und Katie Holmes ist eine ungeahnt gute Besetzung.
Familienzusammenführung an Thanksgiving. Wenn man ein wenig Liebe und Wärme braucht, sollte man sich einfach diesen Film anschauen.
wunderbarer Soundtrack.
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Morbus 2007/12/14 16:53:00
Kommentar löschenWenn man sich erst mal an die wackelige Handkamera gewöhnt hat, sieht man einen lustigen, gefühlvollen Film. Schönes Feel-Good-Movie jenseits des Mainstreams.
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