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Buried - Lebend begraben
Buried (2010), ES Laufzeit 94 Minuten, FSK 16, Thriller, Kinostart 04.11.2010
6.9
Kritiker
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von Rodrigo Cortés, mit Ryan Reynolds und Robert Paterson
Der Alptraum eines jeden Menschen wird in Buried – Lebendig begraben für Paul (Ryan Reynolds) wahr, als er aus einer Bewusstlosigkeit erwacht und sich in einem Sarg begraben wiederfindet. Das Letzte, an das er sich erinnert: Er war als LKW-Fahrer für seinen Job unterwegs. Mit einem Handy und einem Feuerzeug ausgestattet bleiben ihm nun nur 90 Minuten, um den Wünschen seiner Entführer zu entsprechen und das Lösegeld für ihn rechtzeitig einzufordern und besorgen zu lassen.
Buried – Lebendig begraben war der Publikums-Liebling auf dem Sundance-Filmfestival und verspricht Suspense in der Art Hitchcocks.
Mehr Bilder (7) und Videos (5) zu Buried - Lebend begraben
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Buried - Lebend begraben
- Genre
- Thriller, Mysterythriller
- Zeit
- 2. Irakkrieg, 2000er Jahre
- Ort
- Bagdad
- Handlung
- Ehefrau, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Entführung, Ermittlung, Feuerzeug, Grab, Handy, Kampf auf Leben und Tod, Klaustrophobie, Lebendig Begraben, Lösegeld, Notruf, Soldat, Suche nach vermisster Person, Uhr, Vermisste Person, Vermittler, Wettlauf gegen die Zeit, Zeitmangel
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend
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Kritiken (24) — Film: Buried - Lebend begraben
sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de sebastian.hallmann.77: Review-Corner.de
Kommentar löschen[...] Die Handlung selber ist kurz gehalten. Conroy wird als einzige Überlebender eines Truckkonvoys im Irak als Geisel in einem Sarg vergraben. Aus dieser Kiste kommt er nur raus, wenn innerhalb eines sehr kurzen Zeitrahmens ein Lösegeld von 5 Millionen Dollar an den Kidnapper gezahlt wird. Zunächst ist die Thematik natürlich kein Novum, die Umsetzung aber auch hier mehr als gelungen. Córtez baut eine konstante Spannung auf, in der er immer wieder mit den Hoffnungen seiner Hauptfigur, ihrer Enttäuschung und ihren Gedankengängen spielt. Natürlich sollte man keine Wunder erwarten, denn wie bereits erwähnt: Ein Mann, ein Sarg. Durch das Handy kommt aber immer wieder eine gewisse Flexibilität in die Geschichte, sei es nun durch die verzweifelten Versuche Conroys, seine Familie zu erreichen, sei es durch das verlogene Verhalten des Rettungstrupps und seines Arbeitgebers oder die neuen und immer grausameren Forderungen des Erpressers. Der Zuschauer wird in die Geschichte gezogen und auch erst am Ende wieder losgelassen. Es geht ausgesprochen kurzweilig zu, auch wenn dieser Streifen mit Sicherheit keine Empfehlung für einen Partyabend ist. [...]
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SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Das hätte unerträglich spannend werden können. Ist es aber nicht. Das liegt an der ersten und wichtigsten Stelle an Paul Conroy. Sein Charakter einfach unsympathisch ist und die Vielschichtigkeit fehlt, das liegt natürlich nicht an Reynolds. Das Conroy jedoch nur äußerst eingeschränkt irgendwas an Emotionalität übertragen kann, liegt an ihm. So kommt es eben auch dazu, das man schnell das Interesse an seiner Person verliert und die Lage immer mehr an Spannung verliert. Die eigentlich hochspannende Frage, wie er denn überhaupt in den Sarg gekommen ist, wird zur Nebensache. Das hoffen auf Rettung und das Mitleiden wird immer mehr vom Desinteresse verdeckt. [...]
Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
stuforcedyou Fri, 24 Feb 2012 17:25:52 -0000
Antwort löschenBuh!!!
SoulReaver Fri, 24 Feb 2012 17:50:57 -0000
Antwort löschenIch dich auch <3
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Merkenau Fri, 09 Mar 2012 01:48:17 -0000
Antwort löscheneinfach freibuddeln? nur so eine kleine rechenaufgabe für dich: 1 einzelner kubikmeter sand wiegt etwa 1900kg. viel spaß beim buddeln.
SoulReaver Fri, 09 Mar 2012 09:20:24 -0000
Antwort löschenDanke, werd ich haben :)
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschen[...]
Und nur über eben dieses Handy erfährt der Zuschauer (und Herr Reynolds) das alles, denn das Innere des Sarges ist das Einzige, was man in den 90 min des Films zu sehen bekommt. Das hört sich jetzt vielleicht nicht all zu aufregend an, 90 min mit Ryan in der Kiste zu liegen (vielleicht sehen Frauen das ja anders), und dementsprechend war ich vor dem Film auch skeptisch. Und doch schafft der Film es, eine klaustrophobische Spannung zu erzeugen, man fiebert mit ihm mit und sorgt sich spürbar um den Handyakku. Das funktioniert also sogar so gut, dass es Showeinlagen wie die Schlange gar nicht gebraucht hätte, denn es ist mehr als offensichtlich, dass diese aus eben diesem Grund als einziger Nebendarsteller in den Film geschafft hat: Die Geschichte aufzulockern, den Zuschauer zu wecken, sowas in der Richtung. Als würde man der selber aufgebauten Spannung nicht ganz trauen. Und doch: Am Ende wirkt es fehl am Platz und passt so gar nicht zur restlichen Stimmung des Films. Denn ansonsten, und das hat schon ein wenig überrascht, ist der Film spannend mit einem in der Form nicht ganz so erwarteten Ende.
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] besticht von vornherein durch seine exzellente Kameraführung (Eduard Grau). Es ist schon erstaunlich, welche Bilder heutzutage auf wenigen Quadratmetern entstehen können. Der Kameramann nimmt seinen Job sehr ernst. Und was dabei herausgekommen ist, kann hier bestaunt werden. [...] Der spanische Regisseur Rodrigo Cortes hat einen sehenswerten Film gemacht. [...]
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Flibbo: Wie ist der Film?
Kommentar löschen[...] Die grundsätzliche Beklemmung, der gelegentliche Galgenhumor und einige geschickte Drehbucheinfälle zur Spannungserzeugung bilden für die Unterhaltung eine exzellente Mischung, von der reißerischen Musik durchaus passend unterstützt. Selbst wenn man die Klaustrophobie nicht wirklich nachempfinden kann – obwohl alles dafür getan wird –, funktioniert der Film gut. [...]
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Rouven: www.cineclub.de
Kommentar löschenKlaustrophobisches Kammerspiel in drei Akten, das trotz seiner Vorhersehbarkeit dank des guten Ryan Reynolds länger nachwirkt, als man zunächst denkt. [...] Soviel zur eingesetzten Technik, die man durchweg loben kann. Hinzu kommt ein Darsteller, der auf seinen Schultern die gesamte Handlung tragen muss: Ryan Reynolds schafft dies tatsächlich überraschend gut. Trotzdem leidet der Film zu weiten Teilen unter einer erschreckenden Vorhersehbarkeit und der sich ständig wiederholenden Anrufbeantworter. Wer bei den Telefonaten mit spannenden Dialogen wie in Eagel Eye oder Final Call rechnet, dürfte enttäuscht werden.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Buried – Lebend begraben” ist der Beweis, dass packendes Kino auch mit ganz einfachen Mitteln erschaffen werden kann. 90 Minuten Ryan Reynolds dabei zuzusehen, wie er in einem Sarg liegt und die meiste Zeit telefoniert mag auf den ersten Blick nicht spannend klingen, doch das täuscht. “Buried – Leben begraben” ist vielleicht einer der spannendsten Filme des Jahres. Was “Inception” bei den Blockbustern ist, ist dieser Film bei den „kleinen“ Filmen. Eben eine echte Filmperle. Wer “Buried – Lebend begraben” noch nicht gesehen hat, sollte dies schleunigst nachholen!
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goodspeed: ANIch / UFA / KultHt.de / O...
Kommentar löschenKlaustrophobisches Kammerspiel, das förmlich in die Psyche seines Protagonisten und des Zuschauers hinabsteigt. 100min unkonventionelle Hochspannung. Kein Film für Feel-Good Bedürftige...
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...]Ich mache es kurz: “Buried – Lebend begraben” gehört zum Spannendsten und Beklemmendsten, was ich je im Kino gesehen habe. Wer glaubt, dass ein Film mit solch begrenztem Spielraum eintönig oder gar langweilig sein muss, irrt gewaltig. Paul bei dem Versuch zuzusehen, per Mobiltelefon die eigene Rettung zu organisieren, während er gleichzeitig von seiner Familie Abschied nimmt, gehört zu den intensivsten Kinomomenten dieses Jahres.[...]
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Alli Sat, 06 Nov 2010 09:57:45 -0000
Antwort löschenDem kann ich nur zustimmen.
JAYonly Sun, 07 Nov 2010 21:53:43 -0000
Antwort löschenhabe ich den gleichen Film gesehen?
Ich fand den überhaupt nicht spannend oder beklemmend.
Bin ich wohl zu abgebrüht?
LordHelm09 Mon, 08 Nov 2010 19:59:10 -0000
Antwort löschenIch fand den Film einfach nur schlecht... Gute Idee, sehr schlechte Umsetzung.
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tobmovie Wed, 30 Mar 2011 08:46:28 -0000
Antwort löschenJa leider macht er aber in den Telefonaten so überwältigend viele Fehler, dass es mich nur geärgert hat. Hätte mir ein Funken mehr MacGyver in ihm gewünscht.
JAYonly Wed, 30 Mar 2011 08:51:49 -0000
Antwort löschenJa gut, mit Mac Gyver wäre der Film nach 10min zu Ende gewesen;O)
Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenReynolds’ Performance auf engstem Raum ist ein Ereignis. Doch Rodrigo Cortés interessiert sich letztlich weder für seinen Star noch für dessen Figur. Er will nur sein perfides Spiel mit den Empfindungen des Zuschauers treiben. [...] Nur ist alles nichts als Manipulation; und wenn man das erst einmal durchschaut hat, hinterlässt „Buried“ nur noch einen überaus schalen Nachgeschmack.
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Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln
Kommentar löschenEigentlich sollte es darum gehen, in rund 90 Minuten einen Menschen beim existenziellen Überlebenskampf zu begleiten und echtes Mitleid zu empfinden. Tatsächlich verlässt den Betrachter zu keinem Zeitpunkt die Gewissheit, eben doch nur einen sehr kalkuliert konstruierten Film zu verfolgen. Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr.
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Thomas Groh: taz Thomas Groh: taz
Kommentar löschenNatürlich erinnert das Setting an Alfred Hitchcocks Wunsch, er würde gerne einen Film drehen, der ausschließlich in einer Telefonzelle spielt. Buried - Lebend begraben lässt auch zunächst nur ein bloßes Experiment erwarten, einen Streberfilm, der eine Wette gewinnen will. Dass es Cortés, wenn auch über einige Umwege und Kniffe in den zahlreichen Telefondialogen, gelingt, eine spannende, düstere Geschichte zu erzählen, der sich die Form in jeder Einstellung unterordnet, ist hingegen rundum respektabel und eine echte Überraschung.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenErstaunlicherweise gelingt es diesem minimalistischem Plot, einen über anderthalb Stunden im Kinosessel zu fesseln – und das gänzlich ohne 3D- oder sonstige Spezialeffekte. Was nicht zuletzt daran liegt, dass in dieses clever konstruierte Kammerspiel noch ein Wettlauf gegen die Zeit eingebaut wurde, denn Paul droht nach 90 Minuten der Sauerstoff auszugehen. Zwar wirkt das Echtzeitszenario an einigen Stellen inhaltlich nicht sonderlich glaubwürdig (Warum wurde Paul aufwändig in einem Holzsarg begraben und nicht einfach so verschart? Wo kommen all die nützlichen Dinge in seinen Sarg her?). Trotzdem kann dieser auch visuell durchaus ansprechende Klaustrophobie-Thriller, in dem Ryan Reynolds („Selbst ist die Braut“) eine beeindruckende One-Man-Show im Liegen abliefert, uneingeschränkt empfohlen werden. Zumindest all jenen, die keine Klaustrophobiker sind.
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Narrisch Mon, 25 Jul 2011 23:47:12 -0000
Antwort löschenWieder mal ein Paradebeispiel dafür das man Filmkritiker die nicht selbst Filmemacher oder zumindest im Detail mit Technologien vertraut sind nicht Ernst nehmen kann.
Zitat: "und das gänzlich ohne 3D- oder sonstige Spezialeffekte"
Der Film ist voller Spezialeffekte, beispielsweise die Schlange, die ist 3D, was man nicht auf Anhieb sieht, da gut gemacht.
Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst
Kommentar löschen„Buried“ verlässt seinen Schauplatz nicht. Die Inszenierung hält strickt die Einheit von Raum und Zeit ein. Nie erliegt der Film der Versuchung, die anderen Gesprächsteilnehmer zu zeigen oder in Rückblenden die Vorgeschichte aufzufächern. Andere Schauspieler des Films können ihren Figuren nur über die Stimmgestaltung Profil verleihen. Zweifel, Dummheit, Bestimmtheit, Wut und Trauer ist aus den Gesprächen herauszuhören. Trotz fehlender visueller Informationen macht man sich ein Bild vom Menschen am anderen Ende der Leitung. Die Hauptlast des Films trägt allerdings Hauptdarsteller Ryan Reynolds. Es ist bewundernswert, wie er mit den vom Drehbuch auferlegten Zwängen und Einschränkungen das Interesse an seiner Figur wach hält und sogar das Gefühl von Action vermittelt. Reynolds hantiert mit dem Feuerzeug, versucht seinen Körper zu drehen und so das Ausmaß seiner Lage zu erkunden, spricht am Telefon mal vernünftig und sachlich, dann wieder verzweifelt und verbittert. Die Kamera zeigt ihn dabei in extremen Nahaufnahmen, die Sequenzeinstellungen dauern mitunter mehrere Minuten. Der Zuschauer wird so förmlich hineingezogen in diese extreme Momentaufnahme und scheint das Leid der Hauptfigur buchstäblich zu teilen.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenBuried ist der ultimative filmische Klaustrophobietrip. Recht viel enger als es Rodrigo Cortes hier vormacht kann man den filmischen Raum wohl nicht mehr verdichten. Ryan Reynolds überzeugt in einer intensiven Tour de Force, wobei das äußerst seltene Kunststück gelingt die Ängste und Schmerzen der Hauptfigur direkt auf das Publikum zu übertragen. Der Film ist dabei so inensiv, dass man sich öfters beim Durchstrecken ertappt um der Enge zu entfliehen. Lediglich der Besuch einer Schlange im Sarg ist unnötig, doch ansonsten ist Buried ein kompromissloser, fettfreier Film, der bis zum Ende äußerst spannend bleibt. Ganz große Empfehlung.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenBuried-Lebend begraben" wurde verdientermaßen beim Sundance Festival 2010 als ein besonderes Kinoereignis gefeiert: Das muss erst einmal gelingen, 90 Minuten lang an einem einzigen, obendrein derart beengten Schauplatz mit nur einem einzigen Schauspieler und wenigen Utensilien Hochspannung aufzubauen und zu halten. Rodrigo Cortés gelingt das fulminant, man merkt, dass er an Altmeister Hitchcock seine Studien getrieben hat, der vormachte, wie man einen ganzen Thriller auf offener See ("Lifeboat") oder in einer einzigen Einstellung in Echtzeit dreht ("Cocktail für eine Leiche"). Der Spanier wartet jedoch nicht nur mit packenden, unerwarteten dramatischen Wendungen auf, er versteht es auch, höchst abwechslungsreich und schwarzhumorig Thrill mit Unterhaltung zu verbinden.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenLasst mich damit beginnen, zu sagen, dass Buried nicht besonders viel Spaß macht, aber er ist rau und fesselnd. Ähnlich wie man bei einem grausigen Unfall die Augen kaum abwenden kann, ist Wegschauen auch bei Ryan Reynolds hypnotisierender Darstellung keine Option. Manchmal hat man wirklich das Gefühl, man sei mit ihm in dem Sarg gefangen. Die Atmosphäre ist klaustrophobisch und aufs Äußerste ungemütlich.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDer Schauspieler Ryan Reynold hat nur wenig Raum, um zu arbeiten, und die Körpersprache ist mehr oder weniger durch den Sarg vorbestimmt, aber er gestaltet die Figur überzeugend, wenn auch zwangsläufig beschränkt. Die Dauer von 94 Minuten ist genau richtig. Der Gebrauch des Breibildformats 2:35 vergrößert paradoxerweise den klaustrophobischen Effekt.
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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post
Kommentar löschenAuf einer technischen Ebene ist Buried beeindruckend und bisweilen mörderisch spannend, und er holt das meiste aus dem reißerischen Soundtrack und Reynolds hitziger Tortur heraus, und auch wenn der Mittelteil des Films schwach ist, ist das Finale ein fieberhafter Wahnsinn. Nächstes Mal, wenn die Kinder am Strand die Plastikschaufeln auspacken, werdet ihr von der Vorstellung, eingegraben zu werden, wohl abgeschreckt sein.
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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly
Kommentar löschenDer politische Blickwinkel in Buried ist überflüssig, ja sogar dumm, und sicherlich eine Störung der visullen Stärken des Films.
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Alle Kritiken (24)
Kommentare (251) — Film: Buried - Lebend begraben
Slevin_Kelevra23 Wed, 22 May 2013 08:33:20 -0000
Kommentar löschenÜber "Buried" mag jeder denken was er will. Mit einem Budget von nur 3 Mio. Dollar und einem Einspielergebnis von 18 Mio. Dollar darf der Film durchaus als kommerzieller Erfolg gewertet werden, jedoch ist der ausschließlich in dem Sarg gedrehte Film nicht für jedermann etwas. Eines kann man dem Film nicht nehmen. Von der ersten Szene an wagt man nicht sich zu rühren oder zu sprechen und die Spannung kann bis zum Ende aufrechterhalten bleiben. Doch das Drehbuch gibt nicht genug Hintergrund und Tiefe her, um den Film auch inhaltlich besonders interessant zu gestalten. Trotzdem Respekt für einen mal ganz anderen Hollywoodfilm, der durchaus in gewissen Aspekten zu punkten weiß.
Weitere Kriten unter - www.jfmoviecritics.jimdo.com -
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Kurono Thu, 16 May 2013 17:02:31 -0000
Kommentar löschenEin Film der nicht vor dem Handyzeitalter verwirklicht werden konnte. In so einer dunklen Kiste kann es nämlich, bei einer Laufzeit von 90 Minuten, schon mal verdammt langweilig werden, trotz aller Klaustrophobie und Todesangst.
Hier ist das mobile Telefon nicht nur im wahrsten Sinne des Wortes ein Lichtblick sondern macht das erzählen einer Story erst möglich.
Das Handy klingelt, weckt Hoffnung, zerschlägt diese, nur damit der Protagonist sie mit ein paar Anrufen wieder wecken kann.
„Buried“ ist nicht gerade subtil und erst recht nicht immer logisch, wenn man darüber hinweg sieht aber dann doch recht spannend. Das Ganze ist obendrein ansprechend inszeniert so dass man ohne schlechtes Gewissen mit Ryan Reynolds mal in die Kiste springen kann.
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Skeletti Fri, 10 May 2013 09:23:56 -0000
Kommentar löschenWer seichte Unterhaltung, actionreiche Kost oder komödiantische Feuerwerke sucht sollte sich von diesem Film fernhalten.
Das hier geht schon in Richtung Kammerschauspiel und beschränkt sich auf eine Person in einer 1,20m auf 2,10m großen Holzkiste.
Wer sich allerdings darauf einlassen kann, wer Empathie für das Leiden der Figur aufbringen kann und keine Schwierigkeiten hat einem Film zu folgen der von einem einzelnen Schauspieler getragen wird, dem sei gesagt, dass ihn hier definitiv ein nervenaufreibender Film erwartet.
Ryan Reynolds war für mich bisher kein Garant für gutes Schauspiel oder besonders anspruchsvolle, tiefergehende Filme. Mit diesem Werk hat er allerdings das Gegenteil bewiesen.
Glaubwürdig bis zur letzten Sekunde. Hut ab!
Dieser Film ist hart, nervenaufreibend, verletzend, verstörend und tieftraurig machend.
Einer dieser Filme, die euch am Ende mit einem mulmigen Gefühl zurücklassen und euch noch einige Tage danach beschäftigen. Ganz besonders, wenn Sie wie Buried mit einer Ohrfeige enden.
Ich kann euch nicht viel Vergnügen mit dem Film wünschen aber ich hoffe ihr fühlt das gleiche, dass ich gefühlt habe als der Abspann anfing über den Bildschirm zu laufen, denn dann hat der Film mit Sicherheit sein Ziel erfüllt!
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Velly Thu, 02 May 2013 13:23:36 -0000
Kommentar löschenBuried hat mich ohne Frage gut unterhalten und wusste auch die Spannung zu halten, in Anbetracht der Tatsache, dass er komlett in einer kleinen Kiste spielt.
Allerdings kreide ich dem Film an, dass er es erst in den letzten Minuten geschafft hat, mich auch emotional zu packen.
Das hatte ich bei der Ausgangssituation der Geschichte anders erwartet.
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FordFairlane Thu, 02 May 2013 14:08:37 -0000
Antwort löschenRückblenden hätten den Film wohl etwas besser getan, denn der Schauplatz allein wird irgendwann eintönig, so schockierend das ganze auch ist.
Velly Thu, 02 May 2013 14:48:06 -0000
Antwort löschenIch fand es ja gut, dass es die ganze Zeit in der Kiste spielte, aber trotz des beengten Raums kam bei mir keine richtige Beklemmung auf. Das fand ich schon schade, auch wenn ich den Film sonst für durchaus sehenswert halte.
Poor Boy Thu, 02 May 2013 16:36:08 -0000
Antwort löschenIch fand ihn langweilig.Wie Du richtig anmerkst,es fehlte die Beklemmung.
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the assassin 666 Sat, 04 May 2013 20:56:52 -0000
Antwort löschenAlso beklemmend fand ich diesen Film schon, wenn ich mich in den armen Kerl reinversetze,.. brrr da läuft es mir eiskalt den Rücken hinunter.
Brake mit Stephen Dorff ist auch so nur halt nicht so gut. :)
terraNova Sun, 05 May 2013 15:12:21 -0000
Antwort löschenOb das mit dem Film an sich zu tun hat? Möglicherweise ist das einfach die Grundhaltung den typischen Hollywood-Filmen gegenüber, dass das Gute siegt?
andre.stapf.9 Sat, 27 Apr 2013 19:00:07 -0000
Kommentar löschenAuf jeden Fall kein feel good movie - aber der Film hat es geschafft, dass ich in den fünf Minuten nach Ende des Film nur eingeschränkt atmen konnte. Wirklich beklemmend.
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smu137 Sun, 14 Apr 2013 11:55:40 -0000
Kommentar löschenWhoa, das war mal ein Film! Hochspannung pur und das auf solch engem Raum! Ryan Reynolds überzeugt auf ganzer Linie und bis auf ganz kleine Elemente ist auch der Film wasserdicht. Absolut sehenswert!
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kay.fleeks Fri, 12 Apr 2013 19:29:31 -0000
Kommentar löschenHeftig.
Allein der Schlangenbesuch war in meinen Augen etwas lächerlich.
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Rob Stark Tue, 19 Feb 2013 20:47:40 -0000
Kommentar löschenIm Prinzip geht es um einen Kerl in einer Kiste unter der Erde. Natürlich darf man das Handy mit schlechtem Empfang nicht vergessen. Ich kann es nachvollziehen, das es Einige beeindruckend finden, wie wenig man braucht, um einen Film mit spannender Story rauszubringen. Mir persönlich war es doch zu einsitig. Hätte man z.B. Rückblicke zwischen durch eingeblendet oder durch mehr Bilder einen höheren Anspruch entwickelt, der den Zuschauer auch mitdenken lässt, dann hätte der Film mich schon eher beeindruckt. So hat es mir nicht gereicht. Ich denke aber auch, dass der Film genau das zeigen wollte. Die eintönige Sicht hat mich eher gelangweilt und war zu berechnend. Hätte Ryan Reynolds seinen Green Lantern Ring rausgeholt und wäre ausgebrochen, um sich am Terroristen zu rächen - das wäre ein Szenario, dass mich überrascht hätte. Das hätte ich nicht erwartet, ist aber auch nicht denkbar sondern nur eine Spielerei. Ich will damit nur sagen, dass das neue Konzept bei mir nicht zünden konnte.
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hallidalli Fri, 15 Feb 2013 00:01:08 -0000
Kommentar löschenalso dafür das der Film nur in einer Kiste stattfindet und durchaus spannend ist gibt es glatte 7 Punkte.
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lydia.koerbs Wed, 15 May 2013 14:37:19 -0000
Antwort löschenGenau mein Gedanke!
Aber ein zweites Mal werde ich ihn mir bestimmt nicht ansehen.
Deshalb nur ein "Ganz gut".
Enzian Mon, 11 Feb 2013 13:49:20 -0000
Kommentar löschenEine interessante Idee für einen Film , aber hätte ich ihn im Kino gesehen, wäre mir teilweise wohl etwas langweilig geworden.
Er erzeugt aber trotz einiger Logiklöcher (wenn ich Angst haben müsste bald zu ersticken, würde ich nicht noch zusätzlich die ganze Zeit ein Feuer brennen lassen) eine klaustrophobische Stimmung und das Ende ist auch einigermaßen überraschend :)
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americanpseiko Tue, 29 Jan 2013 17:10:04 -0000
Kommentar löschenDer Film kam daher mit einer ganzen Menge an Potential, die er in den ersten 10 Minuten auch aufblitzen lässt. Sobald dann allerdings die ganze Sache mit Irak und bösen Arabern startet, dachte ich mir nur noch oh nein, das wars dann wohl mit dem Film. Ich meine hätten sie diese coole Idee nicht irgendwie besser verpacken können?
Danach schaute ich den Film nur noch zu Ende ohne viel zu erwarten, und will mich jetzt gar nicht groß beschweren. Der Film hat mich gut unterhalten. Und das Ende fand ich dann doch noch stark. 6 Points : Ganz Gut
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AgentSmith8 Sat, 12 Jan 2013 11:27:31 -0000
Kommentar löschenHab mich lange nicht mehr so unwohl bei einem Film gefühlt. Buried erzeugt eine sehr starke klaustrophobische Atmosphäre, unterhält über die volle Laufzeit und hat ein tolles Ende.
Nicht mal Ryan Reynolds ging mir auf die Nerven.
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KonTaicho Sun, 06 Jan 2013 20:14:56 -0000
Kommentar löschen"Buried" - Lebendig Begraben.
Das hört sich ja schonmal ziemlich abgefuckt an.
Ist es auch, denn hier verspricht der Titel absolut nicht zu viel.
Ein unschuldiger, ziviler, bürgerlicher, im Irak arbeitender Trucker wird gekidnapped und in einer Holzkiste á la "Kill Bill" in der Wüste begraben.
Im Gegensatz zu Uma Thurman wurden ihm ein Handy, ein Feuerzeug, Schnaps und ein paar weitere Utensilien mitgegeben. Dummerweise hatte er keinen Unterricht bei Pei Mei und dementsprechend schwierig gestaltet sich auch die Befreiung aus dieser misslichen Lage. Er ist folglich auf die Hilfe von außen angewiesen, die er via Handy versucht zu kontaktieren.
So viel zur Handlung und zum Plot, welche kurzerhand geklärt sind.
Wichtiger hierbei ist die Message, bzw. die Kritik des Films.
So werden vor allem Bürokratie und fehlende Empatie sowie der US-Einsatz im Irak angeprangert, aber auch die ökonomische Situation des einfachen Bürgers in Amerika, der sich, um seine Familie ernähren zu können, in ein solch gefährliches Gebiet wagen muss.
Diese Kritikpunkte vertritt "Buried" glaubwürdig, man fiebert mit dem armen Schwein mit und würde wie er selbst gerne so manchem Gesprächsteilnehmer ordentlich den Sabbel polieren.
Im Grunde ist "Buried" durchweg ziemlich pessimistisch, dafür umso realer eingestellt, überzeugt nicht unbedingt durch nervenaufreibende Spannung, bietet aber, wenn man es schafft, über die auftauchenden Logikfehler hinwegzusehen, einen straighten Film mit klarer, korrekter Message.
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Haschbeutel Sun, 06 Jan 2013 20:18:16 -0000
Antwort löschenGuter Kommentar. Aber du fandest den echt nicht spannend? Ich hab' mich teilweise in den Sessel verbissen - und ich steiger mich selten in sowas rein. :D
KonTaicho Sun, 06 Jan 2013 20:30:01 -0000
Antwort löschenDoch, er war durchaus spannend, allerdings nicht fürchterlich, und ich fand auch, dass hier die Message wichtiger war als die Spannung, die wohl gemerkt vorhanden war :D
Haschbeutel Sun, 06 Jan 2013 20:54:34 -0000
Antwort löschenAchso, dein Satz, dass er nicht durch nervenaufreibende Spannung überzeugt, klingt so nach "war stinkelangweilig". Das hätt' ich nicht verstanden. Ansonsten d'accord, auch wenn ich glaub 2 Punkte höher war. War einfach überrascht, wie man mit wenig Budget und noch weniger Aufwand einen wirklich packenden Streifen drehen kann.
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KonTaicho Sun, 06 Jan 2013 21:21:52 -0000
Antwort löschenDas ist in der Tat hoch anzurechnen! :)
Murphante Tue, 08 Jan 2013 19:49:37 -0000
Antwort löschenMuss ich mir auch nochmal ein Urteil drüber bügeln ;)
fuerchtegott Sun, 06 Jan 2013 20:13:33 -0000
Kommentar löschenSolides Mittelmass. ACHTUNG SPOILERGEFAHR: Schlangenbesuch war für mich auch übertrieben und unnötig. Die letzten 5 Filmminuten heben die Filmbewertung. Die auf einen ersten Blick teilweise unlogischen Elemente wie etwa Reduktion Lösegeld und telefonisches, aufdringliches Abraten von Pressekontakten liessen mich zum Schluss kommen, dass es den Entführern nie um die Knete ging, sondern nur darum, möglichst viel Filmmaterial für Stimmungsmache in den USA zu erhalten. Dafür spricht auch die recht umständliche Vorgehensweise mit Verbuddeln und Handykontakt.
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vanilla Wed, 02 Jan 2013 12:34:12 -0000
Kommentar löschenspannend ist er ja schon, wenn man die vielen heftigen Logiklöcher vernachlässigen kann. Eigentlich passiert ziemlich wenig, hier Mal ein Anruf und da Mal einer. Dann noch die fast totale Dunkelheit, die nach ein Paar Minuten auf die Nerven gehen kann. Seltene Ereignisse in einem Grab (Schlange/ Sauerstoffzufuhr, trotz heftiger Bewegung). Das Ende ist etwas überraschend und positiv anzusehen.
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Dr. Tyrell Mon, 31 Dec 2012 12:39:54 -0000
Kommentar löschenEinfache Bauern sollen in der Lage sein ein Handysignal zu verschlüsseln....
Und das letzte, das mir in den Sinn kommt, ist die richtige Sprache einzustellen...
Und das handbreite Loch, durch das eine Schlange rein und raus spazieren kann fällt mir auch erst gar nicht erst auf, natürlich, ist ja auch die einzige Stelle, wo ein unsichtbarer Sandschutzschild installiert worden ist...bestimmt!
Der Beutel ist natürlich auch unsichtbar und nicht zu spüren...
Als die Nummer von Brenner durchgegeben wird, schreibt der Stift nicht wirklich...auch egal...
Alle am Telefon verhalten sich so, als ob sie jeden Tag einen Anruf aus dem Sarg bekommen...
Ach ja und Sauerstoff kann ich Furzen!
Und und und...
Wenigsten ist das Ende konsequent!
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vanilla Wed, 02 Jan 2013 12:29:23 -0000
Antwort löschenvollkommen korrekt.
hsv-rossi Sun, 30 Dec 2012 22:51:17 -0000
Kommentar löschenRespekt für den Darsteller Ryan Reynolds! Er liegt den ganzen Film in einem hölzernen Sarg unter der Erde.Glaube das ist das schlimmste was mann sich wohl vorstellen kann.Lebendig begraben...
Ein pakennter Thriller der mir ziemlich unter die Haut gegangen ist,denn das ist mit Sicherheit wohl auch Geiseln in der Realität passiert...
Dialoge des Erpresser waren nicht immer die besten,aber furchteinflössent in jedem Fall.
7 Punkte für den Thrill und den Schock Effekt am Ende des Films + 1 Punkt für Ryan
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vuvuzela Sun, 09 Dec 2012 21:42:53 -0000
Kommentar löschenWas für eine schwache Story, die von Anfang bis Ende unlogisch ist. Scheinbar braucht der Protagonist keine Sauerstoff und kann sich in dem Sarg sogar ein Feuerchen machen. Lustig ist auch die Szene mit der Schlange die plötzlich in der Hose ist. so was ist schon fast wieder lustig. Ganz stark sind auch die Dialoge des Erpressers " 5 Mil. Dollar, sonst stirbst du" .... "habe ich nicht" ....."okay dann 1 Mil. Dollar".
So ein Müll ist doch unerträglich.
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thorben.adrian Thu, 29 Nov 2012 17:34:24 -0000
Kommentar löschenSuper Film, mit dem besten Ende eines Horrorfilms seit SAW I. Erschreckt mich immer wieder. Für mich erschreckender als mancher Saw-Teil. Mehr Spannung geht einfach nicht. Obwohl er natürlich logische Fehler hat, aber wie schon James Wan & Leigh Whanell sagten: "Logik ist scheisse!".
ACHTUNG SPOILER
Der einzige Film, der sowohl ein Happy-End hat und kein Happy End Hat. Er Hat eigentlich ein Happy-End, nur ist das Happy-End nicht das letzte, was man sieht.
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Lom Thu, 04 Apr 2013 12:54:40 -0000
Antwort löschenWelches Happy-End meinst Du? In meinen Augen wars ein nicht sonderlich glückliches Ende für den Protagonisten ;-)
thorben.adrian Fri, 05 Apr 2013 17:22:16 -0000
Antwort löschenDer Film hat ein "Happy-End", nur ist das "Happy-End" nicht das letzte, was man sieht.
BigH Thu, 22 Nov 2012 10:38:17 -0000
Kommentar löschenSpannende 90 Minuten, die mal wieder unter Beweis stellen, daß man für einen guten Film nur wenig mehr als gute Schauspieler braucht. In diesem Fall reicht sogar ein einziger Darsteller und eine einzige, obendrein sehr begrenzte Location, um den Film durchweg packend zu machen.
Ich muß zugeben, daß ich "Buried" dennoch nur 7 Punkte geben wollte. Aber [SPOILER!] wenn ein Film die Eier in der Hose hat, in der letzten Sekunde noch ein vermeintliches Happy End zu kippen und den Protagonisten, mit dem man anderhalb Stunden mitgefiebert hat, draufgehen zu lassen, dann verdient das weiß Gott noch einen halben Punkt extra!
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