Buried - Lebend begraben
Buried (2010), ES Laufzeit 94 Minuten, FSK 0, Thriller, Kinostart 04.11.2010
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3211 Bewertungen
246 Kommentare
Keine
von Rodrigo Cortés, mit Ryan Reynolds und Robert Paterson
Der Alptraum eines jeden Menschen wird in Buried – Lebendig begraben für Paul (Ryan Reynolds) wahr, als er aus einer Bewusstlosigkeit erwacht und sich in einem Sarg begraben wiederfindet. Das Letzte, an das er sich erinnert: Er war als LKW-Fahrer für seinen Job unterwegs. Mit einem Handy und einem Feuerzeug ausgestattet bleiben ihm nun nur 90 Minuten, um den Wünschen seiner Entführer zu entsprechen und das Lösegeld für ihn rechtzeitig einzufordern und besorgen zu lassen.
Buried – Lebendig begraben war der Publikums-Liebling auf dem Sundance-Filmfestival und verspricht Suspense in der Art Hitchcocks.
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Cast & Crew
-
Rodrigo Cortés
-
Ryan Reynolds
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul Conroy
-
Robert Paterson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dan Brenner
-
Stephen Tobolowsky
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Alan Davenport
-
José Luis García Pérez
-
Erik Palladino
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Special Agent Harris
-
Judy Reyes
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) 411 Operator
Regie
Schauspieler
-
Samantha Mathis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Linda Conroy
-
Warner Loughlin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Donna Mitchell / Maryanne Conroy
-
Ivana Miño
-
Joe Guarneri
-
Anne Lockhart
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Telefonistin
-
Chris Sparling
- Genre
- Thriller
- Zeit
- 2. Irakkrieg, 2000er Jahre
- Ort
- Bagdad
- Handlung
- Ehefrau, Ehemann-Ehefrau-Beziehung, Entführung, Ermittlung, Feuerzeug, Grab, Handy, Kampf auf Leben und Tod, Klaustrophobie, Lebendig Begraben, Lösegeld, Notruf, Soldat, Suche nach vermisster Person, Uhr, Vermisste Person, Vermittler, Wettlauf gegen die Zeit, Zeitmangel
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Buried - Lebend begraben
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Kritiken (23) — Film: Buried - Lebend begraben
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Das hätte unerträglich spannend werden können. Ist es aber nicht. Das liegt an der ersten und wichtigsten Stelle an Paul Conroy. Sein Charakter einfach unsympathisch ist und die Vielschichtigkeit fehlt, das liegt natürlich nicht an Reynolds. Das Conroy jedoch nur äußerst eingeschränkt irgendwas an Emotionalität übertragen kann, liegt an ihm. So kommt es eben auch dazu, das man schnell das Interesse an seiner Person verliert und die Lage immer mehr an Spannung verliert. Die eigentlich hochspannende Frage, wie er denn überhaupt in den Sarg gekommen ist, wird zur Nebensache. Das hoffen auf Rettung und das Mitleiden wird immer mehr vom Desinteresse verdeckt. [...]
Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
stuforcedyou 2012/02/24 18:25:52
Antwort löschenBuh!!!
SoulReaver 2012/02/24 18:50:57
Antwort löschenIch dich auch <3
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Merkenau 2012/03/09 02:48:17
Antwort löscheneinfach freibuddeln? nur so eine kleine rechenaufgabe für dich: 1 einzelner kubikmeter sand wiegt etwa 1900kg. viel spaß beim buddeln.
SoulReaver 2012/03/09 10:20:24
Antwort löschenDanke, werd ich haben :)
Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...]
Und nur über eben dieses Handy erfährt der Zuschauer (und Herr Reynolds) das alles, denn das Innere des Sarges ist das Einzige, was man in den 90 min des Films zu sehen bekommt. Das hört sich jetzt vielleicht nicht all zu aufregend an, 90 min mit Ryan in der Kiste zu liegen (vielleicht sehen Frauen das ja anders), und dementsprechend war ich vor dem Film auch skeptisch. Und doch schafft der Film es, eine klaustrophobische Spannung zu erzeugen, man fiebert mit ihm mit und sorgt sich spürbar um den Handyakku. Das funktioniert also sogar so gut, dass es Showeinlagen wie die Schlange gar nicht gebraucht hätte, denn es ist mehr als offensichtlich, dass diese aus eben diesem Grund als einziger Nebendarsteller in den Film geschafft hat: Die Geschichte aufzulockern, den Zuschauer zu wecken, sowas in der Richtung. Als würde man der selber aufgebauten Spannung nicht ganz trauen. Und doch: Am Ende wirkt es fehl am Platz und passt so gar nicht zur restlichen Stimmung des Films. Denn ansonsten, und das hat schon ein wenig überrascht, ist der Film spannend mit einem in der Form nicht ganz so erwarteten Ende.
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Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] besticht von vornherein durch seine exzellente Kameraführung (Eduard Grau). Es ist schon erstaunlich, welche Bilder heutzutage auf wenigen Quadratmetern entstehen können. Der Kameramann nimmt seinen Job sehr ernst. Und was dabei herausgekommen ist, kann hier bestaunt werden. [...] Der spanische Regisseur Rodrigo Cortes hat einen sehenswerten Film gemacht. [...]
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Die grundsätzliche Beklemmung, der gelegentliche Galgenhumor und einige geschickte Drehbucheinfälle zur Spannungserzeugung bilden für die Unterhaltung eine exzellente Mischung, von der reißerischen Musik durchaus passend unterstützt. Selbst wenn man die Klaustrophobie nicht wirklich nachempfinden kann – obwohl alles dafür getan wird –, funktioniert der Film gut. [...]
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Rouven: www.cineclub.de
Kommentar löschenKlaustrophobisches Kammerspiel in drei Akten, das trotz seiner Vorhersehbarkeit dank des guten Ryan Reynolds länger nachwirkt, als man zunächst denkt. [...] Soviel zur eingesetzten Technik, die man durchweg loben kann. Hinzu kommt ein Darsteller, der auf seinen Schultern die gesamte Handlung tragen muss: Ryan Reynolds schafft dies tatsächlich überraschend gut. Trotzdem leidet der Film zu weiten Teilen unter einer erschreckenden Vorhersehbarkeit und der sich ständig wiederholenden Anrufbeantworter. Wer bei den Telefonaten mit spannenden Dialogen wie in Eagel Eye oder Final Call rechnet, dürfte enttäuscht werden.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“Buried – Lebend begraben” ist der Beweis, dass packendes Kino auch mit ganz einfachen Mitteln erschaffen werden kann. 90 Minuten Ryan Reynolds dabei zuzusehen, wie er in einem Sarg liegt und die meiste Zeit telefoniert mag auf den ersten Blick nicht spannend klingen, doch das täuscht. “Buried – Leben begraben” ist vielleicht einer der spannendsten Filme des Jahres. Was “Inception” bei den Blockbustern ist, ist dieser Film bei den „kleinen“ Filmen. Eben eine echte Filmperle. Wer “Buried – Lebend begraben” noch nicht gesehen hat, sollte dies schleunigst nachholen!
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goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G
Kommentar löschenKlaustrophobisches Kammerspiel, das förmlich in die Psyche seines Protagonisten und des Zuschauers hinabsteigt. 100min unkonventionelle Hochspannung. Kein Film für Feel-Good Bedürftige...
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...]Ich mache es kurz: “Buried – Lebend begraben” gehört zum Spannendsten und Beklemmendsten, was ich je im Kino gesehen habe. Wer glaubt, dass ein Film mit solch begrenztem Spielraum eintönig oder gar langweilig sein muss, irrt gewaltig. Paul bei dem Versuch zuzusehen, per Mobiltelefon die eigene Rettung zu organisieren, während er gleichzeitig von seiner Familie Abschied nimmt, gehört zu den intensivsten Kinomomenten dieses Jahres.[...]
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Alli 2010/11/06 10:57:45
Antwort löschenDem kann ich nur zustimmen.
JAYonly 2010/11/07 22:53:43
Antwort löschenhabe ich den gleichen Film gesehen?
Ich fand den überhaupt nicht spannend oder beklemmend.
Bin ich wohl zu abgebrüht?
LordHelm09 2010/11/08 20:59:10
Antwort löschenIch fand den Film einfach nur schlecht... Gute Idee, sehr schlechte Umsetzung.
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tobmovie 2011/03/30 10:46:28
Antwort löschenJa leider macht er aber in den Telefonaten so überwältigend viele Fehler, dass es mich nur geärgert hat. Hätte mir ein Funken mehr MacGyver in ihm gewünscht.
JAYonly 2011/03/30 10:51:49
Antwort löschenJa gut, mit Mac Gyver wäre der Film nach 10min zu Ende gewesen;O)
Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenReynolds’ Performance auf engstem Raum ist ein Ereignis. Doch Rodrigo Cortés interessiert sich letztlich weder für seinen Star noch für dessen Figur. Er will nur sein perfides Spiel mit den Empfindungen des Zuschauers treiben. [...] Nur ist alles nichts als Manipulation; und wenn man das erst einmal durchschaut hat, hinterlässt „Buried“ nur noch einen überaus schalen Nachgeschmack.
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Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln
Kommentar löschenEigentlich sollte es darum gehen, in rund 90 Minuten einen Menschen beim existenziellen Überlebenskampf zu begleiten und echtes Mitleid zu empfinden. Tatsächlich verlässt den Betrachter zu keinem Zeitpunkt die Gewissheit, eben doch nur einen sehr kalkuliert konstruierten Film zu verfolgen. Nicht weniger, aber leider auch nicht mehr.
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Thomas Groh: taz Thomas Groh: taz
Kommentar löschenNatürlich erinnert das Setting an Alfred Hitchcocks Wunsch, er würde gerne einen Film drehen, der ausschließlich in einer Telefonzelle spielt. Buried - Lebend begraben lässt auch zunächst nur ein bloßes Experiment erwarten, einen Streberfilm, der eine Wette gewinnen will. Dass es Cortés, wenn auch über einige Umwege und Kniffe in den zahlreichen Telefondialogen, gelingt, eine spannende, düstere Geschichte zu erzählen, der sich die Form in jeder Einstellung unterordnet, ist hingegen rundum respektabel und eine echte Überraschung.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenErstaunlicherweise gelingt es diesem minimalistischem Plot, einen über anderthalb Stunden im Kinosessel zu fesseln – und das gänzlich ohne 3D- oder sonstige Spezialeffekte. Was nicht zuletzt daran liegt, dass in dieses clever konstruierte Kammerspiel noch ein Wettlauf gegen die Zeit eingebaut wurde, denn Paul droht nach 90 Minuten der Sauerstoff auszugehen. Zwar wirkt das Echtzeitszenario an einigen Stellen inhaltlich nicht sonderlich glaubwürdig (Warum wurde Paul aufwändig in einem Holzsarg begraben und nicht einfach so verschart? Wo kommen all die nützlichen Dinge in seinen Sarg her?). Trotzdem kann dieser auch visuell durchaus ansprechende Klaustrophobie-Thriller, in dem Ryan Reynolds („Selbst ist die Braut“) eine beeindruckende One-Man-Show im Liegen abliefert, uneingeschränkt empfohlen werden. Zumindest all jenen, die keine Klaustrophobiker sind.
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Narrisch 2011/07/26 01:47:12
Antwort löschenWieder mal ein Paradebeispiel dafür das man Filmkritiker die nicht selbst Filmemacher oder zumindest im Detail mit Technologien vertraut sind nicht Ernst nehmen kann.
Zitat: "und das gänzlich ohne 3D- oder sonstige Spezialeffekte"
Der Film ist voller Spezialeffekte, beispielsweise die Schlange, die ist 3D, was man nicht auf Anhieb sieht, da gut gemacht.
Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst
Kommentar löschen„Buried“ verlässt seinen Schauplatz nicht. Die Inszenierung hält strickt die Einheit von Raum und Zeit ein. Nie erliegt der Film der Versuchung, die anderen Gesprächsteilnehmer zu zeigen oder in Rückblenden die Vorgeschichte aufzufächern. Andere Schauspieler des Films können ihren Figuren nur über die Stimmgestaltung Profil verleihen. Zweifel, Dummheit, Bestimmtheit, Wut und Trauer ist aus den Gesprächen herauszuhören. Trotz fehlender visueller Informationen macht man sich ein Bild vom Menschen am anderen Ende der Leitung. Die Hauptlast des Films trägt allerdings Hauptdarsteller Ryan Reynolds. Es ist bewundernswert, wie er mit den vom Drehbuch auferlegten Zwängen und Einschränkungen das Interesse an seiner Figur wach hält und sogar das Gefühl von Action vermittelt. Reynolds hantiert mit dem Feuerzeug, versucht seinen Körper zu drehen und so das Ausmaß seiner Lage zu erkunden, spricht am Telefon mal vernünftig und sachlich, dann wieder verzweifelt und verbittert. Die Kamera zeigt ihn dabei in extremen Nahaufnahmen, die Sequenzeinstellungen dauern mitunter mehrere Minuten. Der Zuschauer wird so förmlich hineingezogen in diese extreme Momentaufnahme und scheint das Leid der Hauptfigur buchstäblich zu teilen.
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Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenBuried ist der ultimative filmische Klaustrophobietrip. Recht viel enger als es Rodrigo Cortes hier vormacht kann man den filmischen Raum wohl nicht mehr verdichten. Ryan Reynolds überzeugt in einer intensiven Tour de Force, wobei das äußerst seltene Kunststück gelingt die Ängste und Schmerzen der Hauptfigur direkt auf das Publikum zu übertragen. Der Film ist dabei so inensiv, dass man sich öfters beim Durchstrecken ertappt um der Enge zu entfliehen. Lediglich der Besuch einer Schlange im Sarg ist unnötig, doch ansonsten ist Buried ein kompromissloser, fettfreier Film, der bis zum Ende äußerst spannend bleibt. Ganz große Empfehlung.
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Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte... Kirsten Liese: BR Online, WDR3, Darmstädte...
Kommentar löschenBuried-Lebend begraben" wurde verdientermaßen beim Sundance Festival 2010 als ein besonderes Kinoereignis gefeiert: Das muss erst einmal gelingen, 90 Minuten lang an einem einzigen, obendrein derart beengten Schauplatz mit nur einem einzigen Schauspieler und wenigen Utensilien Hochspannung aufzubauen und zu halten. Rodrigo Cortés gelingt das fulminant, man merkt, dass er an Altmeister Hitchcock seine Studien getrieben hat, der vormachte, wie man einen ganzen Thriller auf offener See ("Lifeboat") oder in einer einzigen Einstellung in Echtzeit dreht ("Cocktail für eine Leiche"). Der Spanier wartet jedoch nicht nur mit packenden, unerwarteten dramatischen Wendungen auf, er versteht es auch, höchst abwechslungsreich und schwarzhumorig Thrill mit Unterhaltung zu verbinden.
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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews
Kommentar löschenLasst mich damit beginnen, zu sagen, dass Buried nicht besonders viel Spaß macht, aber er ist rau und fesselnd. Ähnlich wie man bei einem grausigen Unfall die Augen kaum abwenden kann, ist Wegschauen auch bei Ryan Reynolds hypnotisierender Darstellung keine Option. Manchmal hat man wirklich das Gefühl, man sei mit ihm in dem Sarg gefangen. Die Atmosphäre ist klaustrophobisch und aufs Äußerste ungemütlich.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDer Schauspieler Ryan Reynold hat nur wenig Raum, um zu arbeiten, und die Körpersprache ist mehr oder weniger durch den Sarg vorbestimmt, aber er gestaltet die Figur überzeugend, wenn auch zwangsläufig beschränkt. Die Dauer von 94 Minuten ist genau richtig. Der Gebrauch des Breibildformats 2:35 vergrößert paradoxerweise den klaustrophobischen Effekt.
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Kyle Smith: New York Post Kyle Smith: New York Post
Kommentar löschenAuf einer technischen Ebene ist Buried beeindruckend und bisweilen mörderisch spannend, und er holt das meiste aus dem reißerischen Soundtrack und Reynolds hitziger Tortur heraus, und auch wenn der Mittelteil des Films schwach ist, ist das Finale ein fieberhafter Wahnsinn. Nächstes Mal, wenn die Kinder am Strand die Plastikschaufeln auspacken, werdet ihr von der Vorstellung, eingegraben zu werden, wohl abgeschreckt sein.
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Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly Lisa Schwarzbaum: Entertainment Weekly
Kommentar löschenDer politische Blickwinkel in Buried ist überflüssig, ja sogar dumm, und sicherlich eine Störung der visullen Stärken des Films.
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Stephen Holden: New York Times Stephen Holden: New York Times
Kommentar löschenWenn man seine Anmaßungen ignoriert, funktioniert Buried als ein manipulativer Stunt, der dein Adrenalin zum Kochen bringt (vielleicht solltest du das Xanax mitbringen). Der Film hätte sich jedoch damit begnügen sollen, genau das zu sein: ein bescheidener, ungemütlicher Schocker.
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Alle Kritiken (23)
Kommentare (223) — Film: Buried - Lebend begraben
Kommentar schreibenSkar 2012/05/05 19:29:52
Kommentar löschenIch war von der Grundidee des Films anfangs sehr angetan, da die Situation auf diese Weise bisher noch nicht verfilmt wurde. Die Umsetzung lässt dann aber leider zu wünschen übrig. Die Hauptperson konnte mich nicht überzeugen, die Story war unlogisch und an manchen Stellen doch arg lächerlich. Man hätte deutlich mehr aus der Idee rausholen können.
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the assassin 666 2012/05/04 23:56:10
Kommentar löschenKlaustrophobisch wäre untertrieben wenn ich Worte finden soll dann schon "überklaustrophobisch". Buried - Lebend begraben spielt mit Urängsten beim Zuschauer und das sehr konsequent. Mit einfachen Mitteln wird hier ein ordentliches Mass an Hochspannung erzuegt und diese hält sich bis zum Ende.
Simpel, effektiv, durchdacht und mörderisch spannend. Sehr guter Film. :)
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T-Rex 2012/04/29 01:31:30
Kommentar löschennichts für leute mit platzangst oder schwachen nerven.. beklemmend und spannend bis unter die nägel
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Tobi256 2012/04/25 19:44:15
Kommentar löschenOhne allzu große Erwartungen - trotz einer Vorhersage von 7,0 - hab ich mir den Film angeschaut und wurde nicht enttäuscht.
Die Spannung baut sich immer mehr auf, weshalb man den Film nach 15 Minuten auf keinen Fall in die Ecke werfen darf. Spätestens ab der Hälfte des Films, weiß man warum man ihn guckt. Und zwar weil man mehr und mehr mitfiebert, ob sich Paul Conroy aus seinem Sarg befreien kann oder nicht. Das Finale ist dabei an Dramatik kaum zu überbieten.
Ryan Reynold spielt während des ganzen Films eine erstklassige One-Man-Show.
Das der Film erst später mitreißt, verhindert hier eine Bewertung mit einer 8 vorm Komma.
Trotzdem: sehr empfehlenswert ;)
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HelloItsMe 2012/04/21 01:15:43
Kommentar löschenErdrückend gut.
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filmfreak23 2012/04/18 16:33:28
Kommentar löschenKann es, außer dem Tod, noch etwas schlimmeres geben, als aufzuwachen und festzustellen, dass man sich alleine in einem engen Sarg unter der Erde befindet und man nicht weiß wo oder warum überhaupt?
Kein Tageslicht, wenig Luft, nur ein Handy, dessen Akku bald leer ist, dient als Kontaktmöglichkeit zur Außenwelt.
Diese menschliche Urangst wird hier sehr glaubhaft von Ryan Reynolds dargestellt.
Dem Zuschauer wird es leicht gemacht sich in diese Situation hineinzuversetzen.
Bis zum Ende hin wird unerbittlich und gnadenlos an der Spannungsschraube gedreht bis es fast nicht mehr auszuhalten ist.
Menschen mit Platzangst oder schwachen Nerven rate ich von diesem Film ab!
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ermack89 2012/04/19 23:33:25
Antwort löschenemotiaonalen menschen rate ich überhaupt von dem film ab ^^
da kriegt schon so mancher tränen in den augen :)
ermack89 2012/04/16 19:11:50
Kommentar löschenWoW!!! Der beste harte Film nach Sieben und Eden Lake!
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Haschbeutel 2012/04/15 17:50:33
Kommentar löschen"I'm buried in a box. I'm buried in a box!"
Ryan Reynolds - love him or hate him. Es gibt kaum einen so umstrittenen Schauspieler wie die Grüne Laterne. Persönlich habe ich überhaupt kein Problem mit ihm, zumal mir auch GREEN LANTERN gut gefallen hat. Aber BURIED ... das ist eine ganz eigene Nummer.
Was der Mann hier 90 Minuten für eine One-Man-Show abliefert, verdient gehörigen Respekt. Zwar spielt ihm das Drehbuch mit einigen "tierischen" Einfällen nicht immer logisch in die Hände, aber Herr Reynolds macht hier eindeutig das Beste daraus. Hinzu kommt die geniale Kameraarbeit, die aus einem geschätzt 2x1x0,80m dimensionierten Sarg alles an optischen Tricks rausholt, was man wohl rausholen kann. Vom ersten Atemzug in vollkommener Dunkelheit bis hin zum nervenzerfetzenden Finale - der Streifen hat mich dank niedriger Erwartungen überraschend gepackt und mich zu keiner Zeit mehr losgelassen. Da kann ich auch über 2-3 Logik- Drehbuchfehler hinweg sehen. Ryan kämpft seinen Kampf um's Überleben gegen Sand, Angst, Bürokratie und nur die Hoffnung hält ihn noch am Leben.
BURIED ist ein Film der einer Grenzerfahrung gleicht und einem am Ende komplett verstört zurück lässt. Ist man es gewohnt, dass "Die Braut" sich mit ein paar Handkantenschlägen aus ihrem frisch aufgeschütteten Grab von Paula Schulz befreit, sieht es hier weniger rosig aus und der Sarg ist aus robustem Holz geschnitzt. Das führt dazu, dass ich hier - auch unter Berücksichtigung des geringen Budgets und mit "Auge-zudrücken" bei kleineren Script-Patzern - einfach nur "ausgezeichnet" unterhalten wurde. Die Kamera in Kombination mit Reynolds' Glanzleistung ist einfach großartig. Wem das nicht ausreicht, der wird hier natürlich keine große Freude haben mit diesem Kammerspiel, was man auch an den teils stark schwankenden Bewertungen sieht. Wer sich aber drauf einlässt, der sollte sich eine Packung Nerven aus Stahl beiseite legen ...
"I'm so sorry, Paul."
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cruzha 2012/03/20 08:58:17
Kommentar löschenRyan Reynolds spielt die Rolle überzeugend, wenngleich einige Telefonate erschreckend stereotyp verlaufen. Leider krankt der Streifen am hollywood-typisch unausgegorenem Drehbuch, das einige Löcher reißt und Logikfragen aufwirft. So ist aus "Buried" nicht der große Wurf geworden, sondern nur solide Unterhaltung, fernab von jedem klaustrophobischem Thrill. Zudem hat sich der Kameramann einmal zu oft an Blair Witch Project orientiert - das merkt man gleich in der allerersten Szene.
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dbeutner 2012/03/19 19:38:08
Kommentar löschenMehrere haben es schon geschrieben: Das Drehbuch taugt nicht mal zum Hintern abwischen. Logiklöcher / Verhaltensunsinnigkeiten ohne Ende. So schade, denn erst einmal dachte ich: Wer so etwas inszeniert, der muss sich schon sicher sein, da einen guten Weg gefunden zu haben. Nix da. Mit zunehmender Spielzeit hatte die Müdigkeit nur deswegen keine Chance, sich durchzusetzen, weil der Ärger über so viel Unsinn immer größer wurde. Das Ende war dann schon fast befreiend ;-)
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Merkenau 2012/03/09 02:55:38
Kommentar löschenNochmal für alle ganz besonders schlauen, die meinen man könne sich mal eben freischaufeln: buddelt euch mal am Strand 30cm tief in den Sand ein. Aber am ganzen Körper bitte. Und dann versucht aufzustehen. Klappt nicht? Ach was. Und jetzt das ganze nochmal bitte mit sagen wir wenn ihr Glück habt 2m³ Sand über euch, das wären dann nur etwa 3500 kg. Viel Spaß dabei.
Aber mit euch in der Kiste statt Reynolds wär's n lustiger Kurzfilm geworden.
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Looki 2012/03/09 08:56:06
Antwort löschendas macht man dann beatrix kiddo-style ^^
mannheim2 2012/03/04 21:35:32
Kommentar löschenWie viele andere Filme auch spielt "Buried" mit den Ur-Ängsten der Menschheit. Eingesperrt in einem Sarg und einige Meter tief in der Erde begraben und zu wissen: alleine kommst du da nicht raus!
Ich war anfangs recht skeptisch... ein Film, in dem nur ein Schauspieler und eine Location zu sehen ist - was kann da groß spannend sein?!
Aber zu meiner Überraschung muss ich sagen, dass mich der Film schon nach wenigen Minuten dermaßen in den Bann gezogen hat, dass mir zu keiner Minute langweilig wurde. Ryan Reynolds zieht die Zuschauer förmlich in die Situation mit rein und man fühlt richtig mit, wenn er zwischendurch seine Panikattacken bekommt.
Mehr will ich dazu nicht schreiben, sondern kann jedem nur empfehlen: anschauen!
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filmschauer 2012/03/03 18:12:13
Kommentar löschenAuch "Buried" gehört zu der Sorte an Filmen, die sich eine außergewöhnliche Notsituation und den puren Überlebenswillen zu Nutze machen. Leider scheitern viele Vertreter neben Klischees oder Logikungereimtheiten zumeist an fragwürdigen Verhaltensweisen des Protagonisten. Rodrigo Cortés' Beitrag allerdings macht da erstaunlich viel richtig, obwohl er sicherlich nicht perfekt ist. Diese Konsequenz, dass sich alles komplett in einem engen Holzsarg abspielt, verdient einiges an Respekt. Keine unnötige Exposition, keine rudimentäre Charakterzeichnung muss man zuvor ertragen, denn man beginnt als Zuschauer genauso wie der arme Mann: Im Dunklen und ohne Vorahnungen. Ryan Reynolds macht seine Sache erstaunlich gut und geht in dieser Rolle völlig auf. Seltsamerweise vergisst man schnell, dass ein Hollywood-Star sich hier um sein Leben windet. Trotzdem er allerlei Gespräche mit dem Mobiltelefon führt, bleibt die Figur weitestgehend anonym, der man dennoch gerne ein gutes Ende wünscht. Diese Beklommenheit, die Reynolds uns zeigt, bekommt man an einigen Stellen auch selbst. Bestimmt kann man sich über den genauen Hintergrund diskutieren und auch einige 'Wendungen' in der Geschichte wirken ziemlich konstruiert. Da haben die spanischen Macher sich offenbar sehr am US-amerikanischen Markt orientiert. Der Spannung tut es jedoch keinen großen Abbruch. Überraschend sehenswert.
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Filmkenner77 2012/03/09 20:26:54
Antwort löschenSehr schön. Da gabs auch mal ein ähnlich gelagerten Film so um 1990. Ich glaube, der hieß auch so ähnlich. Lief mal vor Jahren auf RTL.
filmschauer 2012/03/12 00:26:39
Antwort löschenDanke.
Es könnte sein, dass du "Buried Alive" von Frank Darabont meinst (noch nicht gesehen).
Filmkenner77 2012/03/12 16:22:17
Antwort löschenJa, genau das ist der Film. Lief mal im Rahmen von "Hildes wilder Horrorshow", falls dir die noch etwas sagt.
filmschauer 2012/03/12 19:05:12
Antwort löschenNee, nicht wirklich. Das war noch vor meiner (filmisch aktiven) Zeit. ;)
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Filmkenner77 2012/03/13 16:15:15
Antwort löschenSchade, da hast du etwas verpasst. Musst mal auf youtube danach suchen. Also, die Show kam immer freitags auf RTL in den 90er Jahren und wurde von einer Dame in Strapsen präsentiert. Es folgten dann immer zwei Horrorfilme. Ein neuer Streifen ( für damalige Verhältnisse ) und ein Klassiker. Dort liefen beispielsweise Cabal-Die Brut, Nightmare 1, Prom Night, die alten Universalklassiker etc.
filmschauer 2012/03/14 19:12:38
Antwort löschenSo, ich hab mir mal einen Clip davon angeschaut. Ist ja schon etwas trashig aus heutiger Sicht, aber nett. Früher wurde eben in das Programm (bzw. in das Drumherum) einfach viel mehr Liebe hineingesteckt. ;) Kein Vergleich zu dem, was der entsprechende Sender heute so zeigt...
Kokosnuss 2012/02/19 23:46:29
Kommentar löschenEine dankbare Rolle für Ryan Reynolds, der wirklich keine Meisterleistung bietet. Der Film ist zu Beginn kein bisschen fesselnd, die Atmophäre ist zwar durchaus überzeugend aber die Storyline ist spröde und wenig überraschend.
Ausschließlich das Ende rettet den Film aus dem Tümpel der Belanglosigkeit. Schade, ich hätte mir von der Grundidee mehr versprochen
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Keky 2012/02/13 15:02:22
Kommentar löschenEine herausragende Vorstellung von Ryan Reynolds!
Ich konnte mir nicht vorstellen, einen Film zu sehen, bei dem nur ein einziger Schauspieler zu sehen ist, aber "Buried" ist echt Wahnsinn. Das Thema geht total unter die Haut.
Ein einziger sichtbarer Schauspieler und die Regie die mich gefesselt haben. Ich habe Ryan Reynolds die Rolle des Paul Conroy voll und ganz abgekauft, und mit ihm bis zur letzten Minute mitgefiebert. Das nenn ich Unterhaltungskunst auf ganz hohem Level! ;)
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Lester Burnham 2012/02/12 10:09:32
Kommentar löschenEine wirklich bravouröse Leistung, die Ryan Reynolds in dieser One-Man-Show abliefert. Wut, Verzweiflung, Trauer, Hoffnung – er schafft es, den Zuschauer über die gesamte Laufzeit an seinen Gefühlen teilhaben zu lassen.
Ich hätte nicht erwartet, dass ein so minimalistischer Ort für stetige Spannung sorgen kann. Es gelingt sogar, diese sukzessive zu steigern – bis zum dramatischen Finale!
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Gremlin 2012/02/11 01:17:24
Kommentar löschenAllein die Vorstellung, auf so engstem Raum und in tiefer Dunkelheit gefangen zu sein, ist für mich schon der absolute Albtraum! Wenn ich mir dann noch vorstelle, dass ich garnicht tot bin, obwohl ich es eigentlich sein sollte, wenn man mich in einen Sarg steck, löst bei mir Paranoier aus! Deshalb lass ich mich lieber verbrennen, dann ist es schneller vorbei, sollte ich dann doch nicht tot sein!
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tobimoasta 2012/02/11 01:21:10
Antwort löschenwill ich auch nicht unbedingt...aber deshalb den Film 10.0 geben???
nilswachter 2012/02/11 01:30:47
Antwort löschen10.0 find ich auch zu viel. Spannend war er ja, mehr aber nicht.
Gremlin 2012/02/11 01:42:15
Antwort löschenDie schauspielerische Leistung von Ryan Reynolds ist ein Grund für diese hohe Wertung, und das Gefühl, das der Film auf mich übertragen hat ist ein weiterer Grund für diese hohe Wertung!
H4rl3k1n 2012/02/13 13:37:38
Antwort löschenaber pulp fiction mit 4.5 bewerten.... tut mir leid.. da läuft etwas grundlegend verkehrt
Gremlin 2012/02/13 22:09:48
Antwort löschenDer Film hat bei mir nichts ausgelöst, noch nicht einmal das Gefühl gut unterhalten worden zu sein! Wenn das grundlegend verkehrt ist, dann nur für dich, und nicht für mich! Sorry!
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ermack89 2012/04/17 17:01:46
Antwort löschendas ist das aller letzte was ich mir wünschen würde ^^ LEBENDIG ZU VERBRENNEN!!! jeder andere tod aber nicht verbrennen.
Gremlin 2012/05/04 02:05:01
Antwort löschengeht schneller vorbei, oder nicht ;-)
LMSMDK 2012/02/04 23:25:17
Kommentar löschenDurchaus von der ersten Minute an spannend und beklemmend und das bis zum Schluss, wo noch ein wenig Hoffnung aufkeimt.
Ich habe mich gefühlt, als würde ich selbst in dem Sarg liegen. Mir war der Film fast zu beklemmend.
Ryan Reynolds hat eine super schauspielerische Leistung abgeliefert.
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jedi37 2012/02/01 20:48:37
Kommentar löschenBuried ist ein Film den man nicht wirklich in ein Schema pressen kann, als One-Man-show erzeugt er auf dem Raum eines Holzsarges eine dichtere Atmosphäre un Spannung, von der sich mancher moderne Horrorthriller eine dicke Scheibe abschneiden könnte. Vor allem wegen Ryan Reynolds Spitzenperformance.
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Snajper 2012/02/01 20:33:34
Kommentar löschenLeider nicht überzeugend... der Film hat auf mich erst beim Ende gewirkt, was aber nichts wieder gut gemacht hat, der Rest war schlicht weg leider weder fesselnd noch war es stylistisch wertvoll oder bild/tongewaltig. Schade!
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Snajper 2012/02/01 20:35:14
Antwort löschenund die Leistung von Reynolds ist ja mal gar nichts, also bitte.
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Peter_Panski 2012/02/01 20:51:15
Antwort löschenbis zum Nachtrag wusste ich noch nicht, ob es sich um Ironie handelt oder nicht. Gut geschrieben.
Snajper 2012/02/01 21:38:56
Antwort löschenVielen Dank!