Sieben Leben

Seven Pounds (2008), US Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 08.01.2009

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5.5
Kritiker
37 Bewertungen
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7.3
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15457 Bewertungen
216 Kommentare
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von Gabriele Muccino, mit Will Smith und Rosario Dawson

Will Smith spielt in Sieben Leben einen Mann, der den Tod von sieben Menschen zu verantworten hat und zur Erlösung von seiner Schuld seltsame Wege geht.

Nachdem er vor zwei Jahren durch Unkonzentriertheit am Steuer einen Unfall verursacht hatte, bei dem nicht nur seine Verlobte, sondern auch sechs weitere Menschen zu Tode kamen, plagen Tim (Will Smith) schwere Schuldgefühle.

Um seine Würde vor sich selbst wieder zu erlangen, will Tim sieben unbekannten Menschen Gutes tun. Er begibt sich auf eine Reise, die nicht nur sein Leben, sondern auch das der sieben Auserwählten nachhaltig verändern wird.

Hintergrund & Infos zu Sieben Leben
Der Originaltitel Seven Pounds sorgte zur Zeit der Veröffentlichung für einige Verwirrung. Letztlich soll er sich aber auf die Opfer beziehen, die der Charakter von Will Smith in Form von Organspenden bereit ist zu geben.

Auch wenn Sieben Leben bei den Kritikern nicht besonders gut ankam, fand der Film mit seinem anspruchsvollen Cast (u.a. Rosario Dawson, Woody Harrelson und Barry Pepper) hinreichend Zuspruch beim Publikum und brachte Will Smith und Rosario Dawson einige Preise ein für ihre Darstellungen (beide erhielten z.B. den Image Award).

Hauptdarsteller Smith und Regisseur Gabriele Muccino hatten bereits bei Das Streben nach Glück zusammengearbeitet. (EM)

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Cast & Crew


Kritiken (15) — Film: Sieben Leben

evants.com: eventsandtrends.com

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8.5Ausgezeichnet

Will Smith, der lange nur als Action- und Comedy-Star aufgetreten ist, zeigt nach seiner Rolle in „Das Streben nach Glück“ ein weiteres Mal, dass mehr in ihm steckt. Er spielt sehr glaubwürdig, nimmt sich an den richtigen Stellen angenehm zurück. Neben ihm spielt auch Rosario Dawson stark auf, die in der Rolle einer schwachen Frau Stärke beweist. Schwächen und Stärken, Schuld und Sühne sind ohnehin die großen Themen von „Sieben Leben“. Die Handlung und das Ende des Films sorgen für viel Diskussionsstoff und einen bleibenden Eindruck. „Sieben Leben“ bietet zwei Stunden starkes Hollywood-Gefühls-Kino.

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sushi25: movie-fan.de

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6.5Ganz gut

Wenn auch weitgehend vorhersehbar ergreifendes Drama.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

dolby

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Musste ein paar Tränen unterdrücken.. Will Smith mit unglaublicher Leistung


MOSudios

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Also mir war das gar nicht klar, ich habe mir den Film abends
mit einer völlig anderen Einstellung angeschaut, mit einen Freund, und das Ende hat mich so ergriffen, das es erst mal ein langes Schweigen war, weinen musste ich tatsächlich auch noch. Ein spannender Film, der weitaus nicht vorhersehbar ist. Ausserdem unterscheidet er sich deutlich mit typischen Hollywood Filmen, wäre es ein 'normaler Film' gäb es ein Happyend, und er würde jetzt mit ihr zusammen Leben bis ans Ende aller Tage.

Fazit: Großartiger Film, großartige Story. Großartiger Schauspieler!


isinesunshine: isinesunshine.de

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7.0Sehenswert

Lange Zeit lässt Sieben Leben einen im Dunklen tappen; der Zuschauer kann bestenfalls erahnen, was ihn erwartet – Gewissheit hat er jedoch keine. Man sieht einen Mann herumlaufen und seinen Job auf etwas merkwürdige Art und Weise erledigen. Warum, wozu und mit welchem Ausgang? – Diese Frage wird erst zum Schluss geklärt.

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Chris Tookey: Daily Mail Chris Tookey: Daily Mail

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0.0Hassfilm

Der bis dato schlechteste Film mit Will Smith in der Hauptrolle, ein morbides Drama, welches beabsichtigt, das Publikum zu Tränen der Empathie zu bewegen, mich jedoch höchstens zum Aufstöhnen und hilflosem Gelächter bewegt hat.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 7 Antworten

Schoko Bär

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kein Film hat die Benotung 0 verdient... und dieser schon auf keinen Fall


JAYonly

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Na schokobär, gibt einige die ne 0 verdient haben.

SPICE WORLD
SIMON SAYS

für ne ausführliche Liste schreib mich an;o)


Kaltduscher: MoviezKult.de

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7.0Sehenswert

[...]Der Zuschauer weiß nicht, was Thomas überhaupt vorhat, ob er gute oder böse Absichten besitzt und was die Ursachen seines wirren Handelns ist. Nach und nach entschleiert der Film aber die Geschichte und macht keinen Hehl daraus, dass der Zuschauer schon früh das Ende erahnen kann. Dass diese Tatsache Sieben Leben aber keineswegs den Wind aus den Segeln nimmt, ist den guten darstellerischen Leistungen, den interessanten Figuren und nicht zuletzt der getragen durch wunderschöne Fotografien und einer ruhigen Inszenierung eindringlichen Atmosphäre geschuldet. Der Zuschauer kann nun seinen Blick auf das Wesentliche fokussieren, ohne zwei Stunden im Unklaren zu sein.[...]

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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5.5Geht so

Die Tatsache das hinter diesem sehr gewöhnlich anmutenden Drama ein Sickness-Faktor aufwartet, der seines Gleichen sucht, täuscht dennoch nicht darüber hinweg, dass dem Drehbuch Jegliche Inspiration fehlt. Bis auf die "große Enthüllung" am Schluss hat der Film nicht viel zu bieten, selbst wenn er durchaus gut inszeniert und gespielt ist.

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TheCorey: MovieMaze

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4.0Uninteressant

So wie Muccino Seven Pounds inszeniert muss man davon ausgehen, dass er sein Publikum für dümmer hält, als dieses in Wirklichkeit ist. Der Plottwist zum Ende, wenn endlich aufgeklärt wird, welchen Zweck Ben betreibt, ist im Grunde kein solcher. Vorab deckten Interessierte im Internet auf Foren wie IMDb bereits die Struktur des Filmes auf, mit keiner anderen Vorkenntnis als dem zuvor veröffentlichten Trailer. Ein schwacher Zug eines durchschnittlichen Filmes. Die Leichtigkeit mit der Ben während des Filmes Zugang zu allerlei Personen und Einrichtungen gewinnt, wirkt so unglaubwürdig, wie sein ganzes Planspiel naiv.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Und somit widerspreche ich den vielen negativen Kritiken, die ich teils gelesen, teils von anderen Zuschauern mitbekommen habe. Wer sich auch nur halbwegs auf diesen Film einlassen kann, der wird an der einen oder anderen Stelle sicherlich zum Taschentuch greifen müssen. Ich glaube, seit „Million Dollar Baby“ hatte ich nicht mehr so einen Kloß im Hals (auch wenn „Sieben Leben“ im direkten Vergleich eindeutig verlieren würde). Wer also im Kino nicht nur auf Spaß, sondern auch mal auf richtig gutes Drama steht, der dürfte um diesen Film nicht drum rumkommen.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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7.0Sehenswert

Was der Film sehr gut macht, ist nicht alles todzuerklären, dabei aber genug Material zu liefern, um den Zuschauer selbst die Puzzlestücke zusammenfügen zu lassen. Die Story hat bei näherem Hinterfragen sicher ein paar kleine Ungereimheiten, ist aber letztlich eine schlüssige Geschichte.

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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7.0Sehenswert

Will Smith und Regisseur Gabriele Muccino arbeiten in diesem Film zum zweiten Mal zusammen. Nach "Das Streben nach Glück" ist dies nun ein noch ernsterer Film, der aber versucht, trotz großer...

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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7.0Sehenswert

Auch wenn der Film keine neue Erkenntnis bringt oder irgendwelche Einsichten offenbart, ist er unerschrocken emotional und vorsichtig hoffnungsvoll. Ein Feel-Good-Movie für diejenigen, die eine schlechte Zeit durchmachen.

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D. Kamalzadeh: Der Standard D. Kamalzadeh: Der Standard

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4.0Uninteressant

Sieben Leben gibt die Informationen über die Motivation seines Helden erst nach und nach preis, allzu viel Spannung generiert dies dennoch nicht. Dabei hätte die Figur durchaus Potenzial, ließe man sie nur ein wenig abgründiger ihr Werk vollenden. Will Smith stattet seinen Wohltäter zwar mit einigem Nachdruck aus - er lässt ihn etwa in manchen Szenen die Grenzen der Privatsphäre seiner Auserwählten missachten -, aber die Zumutung seines Tuns bleibt nur angedeutet. Der altruistische Auftrag wird weder vom Drehbuch noch von der Regie je ernsthaft angezweifelt.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

Nach «The Pursuit of Happyness» ist «Seven Pounds» nun bereits die zweite Zusammenarbeit von Regisseur Gabriele Muccino und Will Smith. Der italienische Regisseur hat die Geschichte konsequent und stilsicher inszeniert – und bei weitem nicht so trost- und hoffnungslos wie die Handlung vermuten lässt. Überragend ist vor allem der zwischen Schuld und Sühne zerrissene Smith. Wer sich an «The Pursuit of Happyness» erfreut hat, wird vermutlich auch an «Seven Pounds» Gefallen finden.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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9.0Herausragend

Ich bin fasziniert von Filmen, die das Verhalten eines Charakters, mit keinerlei offensichtlicher Motivation, genau beobachten. Ein guter Schauspieler schafft es solche Rollen in den Mittelpunkt zu rücken, genauso wie Will Smith in dem Film mit dem rätselhaften Namen „Sieben Leben“.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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8.0Ausgezeichnet

Will Smith produzierte sich erneut selbst, aber im Gegensatz zu dem Vorläufer "Das Streben nach Glück", der auch schon von Regisseur Gabriele Muccino inszeniert wurde, ist seine Rolle hier nie aufgesetzt oder zwingt krampfhaft Rührung herbei. Der ehemalige Prinz und Superheld spielt unprätentiös und so zurückhaltend, wie es bei solch einem Part eben geht. Das Ergebnis ist ein Film, der ohne die allgemeine Reizüberflutung im Kino einen Ewigkeitswert wie Frank Capras „It’s a wonderful life“ erreichen könnte.

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Kommentare (201) — Film: Sieben Leben


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danielross

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Bewertung9.0Herausragend

Oh mein Gott... Der Film ist ja voll Klischee haft und stellt den Hauptcharakter als unglaubwürdigen "Guten Menschen" dar. Leute was ist los mit euch? Nur weil ein Film mal zeigt wie gut Menschen sein können heult ihr grad rum das es voll langweilig wäre und ein misslungener Drama sein soll? Ich finde Will Smith hat gute Arbeit geleistet , Der Schnitt und der Soundtrack ist passend, die Story hat schon einen "Sinn" ich mein es wird ja beschrieben warum er das tut und der zusammenhang mit der Würfelqualle hat mich positiv überrascht. Also für mich ganz klar ein guter Film der mich zum Nachdenken gebracht hat.

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Drehmumdiebolzen

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Bewertung3.0Schwach

So sehr es scheinbar unter der pseudo-sozialkritischen Oberfläche zu brodeln scheint, umso mehr wird das ach so "Komplexe" an der Handlung in einem verschwurbelten Geflecht aus tonnenschwerem Kitsch, Abreißkalenderbinsenweisheiten, unerträglichem Möchtegernphilosophiegesäusel und plump-pathetischen Appellen an das "Gute in uns allen" begraben. Die Moral, die der Film vermitteln soll, wirkt reichlich abgedroschen und wird mit einem so sepiagetränkten Zuckerguss garniert, sodass man deren Zweifelhaftigkeit am besten erst gar nicht hinterfragen sollte.
Da kann selbst Smith, der hier bei weitem keine schlechte Leistung abliefert, nichts mehr machen. Gegen die infernalische Penetranz, mit der Regisseur Muccino und Autor Grant Nieporte (der vorher vereinzelte Episoden für "TV-Perlen" wie "Sabrina-Total verhext" fabrizierte) hier ihre Message mit dem besten Werkzeug aus dem "subtile Dramaturgie"-Fachhandel im gefühlten 2-Minutentakt in den ahnungslosen Zuschauer hineinhämmern, kommt auch er nicht an.

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danielross

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"Die Moral, die der Film vermitteln soll, wirkt reichlich abgedroschen und wird mit einem so sepiagetränkten Zuckerguss garniert", du musst ja echt Klug sein, ich mein wer schon solche Wörter wie "sepiagetränkten" benutzt der muss einfach nur Recht haben.


Drehmumdiebolzen

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Liegt zwar immer im Auge des Betrachters, aber ich habe eine Schwäche für Neologismus ;)
Vielen Dank!


HomerSimpson09

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Bewertung4.0Uninteressant

Achtung dieser Film trieft nur so vor Moralapostel und Klischees. Spannungsbogen is hier nich, Will Smith arbeitet hier als Gutmensch einfach nur die ganzen armen Seelen ab. Der Film will so gerne ach so tiefgründig wirken aber hat mich mit seiner Holzhammermoral genervt.

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liz.zn.12

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ich habe ihn gestern zum zweiten mal geguckt und war einfach noch viel bewegter als beim ersten mal. ich konnte einfach wieder einmal nicht fassen wie ein mensch so viel nächstenliebe und hilfsbereitschaft haben kann und konnte einfach zum ende hin nicht mehr aufhören zu weinen. ja es ist nur ein film und es wird wohl leider viel zu wenige menschen geben die so etwas jemals tun würden,aber es zeigt einfach das man nicht immer nur an sich selber denken sollte und es sich lohnt im leben ein gutes herz zu haben und nicht mit dieser typischen "ellenbogengesellschaft" mit zugehen.also wirklich ein sehr tiefgründiger und sehr toller film,schade für die die ihn nicht verstehen oder verstehen wollen,ja geschmäcker sind verschieden aber den film sollte man sich trotzdem mal zu herzen nehmen wirklich wunderbar.

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DKennyK

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Bewertung3.0Schwach

SIEBEN LEBEN ist ein schrecklich langweiliger und mit Holzhammermoral um sich werfender Film, das die 2 Stunden Laufzeit garnicht schnell genug vergehen können.

Eine Geschichte existiert nicht und so besteht der Streifen aus aneinander gereihten Szenen, in denen Will Smith vom Schicksal gebeutelte Menschen hilft. Warum? Das erfahren wir nicht so wirklich, ausser durch einen kurzen nichtssagenden Zeitungsausschnitt. Das Unglück und somit potenziellen ersten Plot Point bekommt man nicht zu sehen, was das Mitgefühl zu den gezeigten Figuren gegen null tendieren lässt. Jeder der sieben Menschen ist ein Archetyp, die der im Altruismus getränkte Protagonist nacheinander abarbeitet, ohne das ein Spannungsbogen oder ein roter Faden zu erkennen wäre. Und so hangelt man sich schwerfällig durch diese Parade schwülstiger Dialoge, zweifelhaften Ansichten über den Wert von Menschenleben und pseudo-dramatischen Situationen.

Fazit: Wer Drama sucht, ist bei diesem Machwerk noch bis Pflaumenpfingsten beschäftigt.

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alekzrawr

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Mal so eine Frage: Hast du den Film denn auch bis zum Ende gesehen? Denn es ist ziemlich ersichtlich, dass der Film eine Geschichte hat. Falls du ihn nicht ganz verstanden hast: Er hat einen Fehler begangen, in dem er beim Auto fahren mit dem Handy geschrieben hat und dadurch sind sieben Menschen ums Leben gekommen - darunter seine Frau. Diesen Fehler begleicht er mit Hilfe seines besten Freundes, indem er sich sieben Menschen sucht, die es in ihrem Leben nicht einfach haben. Er stellt sie auf die Probe und letzten Endes lässt er sogar sein Leben, damit zwei Menschen glücklich beziehungsweise weiter leben können - darunter eine Frau, in die er sich wahrscheinlich sogar verliebt hat.

Also wenn das nicht Story genug ist ... dann weiß ich nicht, was du für einen Film geschaut hast. Die Zeitungsartikel am Schluss sind nur für den Bruder aufschlussreich, denn der wusste von der geplanten Aktion nichts und damit er weiß, wieso sich sein Bruder das Leben genommen hat, sammelt er diese Artikel und Fotos der Opfer.

PS: Es heißt Schicksal, wenn du schon mit so vielem Fremdwörtern um dich schmeißt.

Liebe Grüße,
alekzrawr.


DKennyK

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Ich habe den Film bis zum Ende gesehen, aber danke für den Hinweis, ich habe den Rechtschreibfehler korrigiert.


deinvaddah

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Bewertung6.0Ganz gut

Sehr gute Qualität. Hier scheint alles zu stimmen.
Allerdings ist der Film mehr ein Geschenk an alle Zartbesaiteten.
Es fehlt an Action und Spannung, so dümpelt die Handlung so vor sich hin, aber die schauspielerischen Leistungen überzeugen.

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OceansBourne

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film hat 1,2 Logikfehler, bügelt dies aber aus durch einige sehr schöne Zitate die im Kopf hängen bleiben. Der Anfang hätte mir etwas besser gefallen mit einer kurzen Einleitung oder Erzählerstimme. Der Titel passt wie ich finde nicht ganz zum Film. Er ist teils sehr weit hergeholt, aber irgendwie auch sehr berührend. Macht im Durchschnitt: 7.0

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Drehmumdiebolzen

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Der deutsche Titel ist Mist, heisst ja eig "Seven Pounds".


TheBruceWayne

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Bewertung0.0Hassfilm

Ja was haben wir alle geheult bei diesem unglaublich tiefgründigen Meisterwerk.....NOT. Tja, für manche stellen Filme wie die Tribute von Panem doch weiterhin das höchste Niveau des Verständnisses für sozial-politische Missstände, gesellschaftliche Normen und die menschlichen Psyche ansich dar....Leute von derselben Sorte loben auch "Sieben Leben" als menschliches Meisterwerk in den Himmel. Leider ist "Sieben Leben" dies nicht. Eine McBurger Moralgeschichte von Menschen in einer McBurger Gesellschaft halt,pseudophilosophisch ,billig, schnell und ohne Geschmack... Bestens für die Art von Menschen geeignet die zu Tränen ergriffen sind, wenn ein weiterer Nichtskönner von Konsorten wie Popstars,Dsds,Schwachsinn und Co seine herzerwärmende Lebensgeschichte erzählt. Sollen sie ihr Meisterwerk ruhig weiter in den Himmel loben. Ich mache es nicht. Neben der kruden Botschaft, welcher Mensch medizinische Hilfe verdient und wer nicht, vertritt Sieben Leben auch noch eine sehr ungewöhnliche Einstellung gegenüber Leuten, die eigentlich einen Psychologen aufsuchen müssten. Der Film suggeriert das man Menschen wie der von Smith dargestellte Messias, welcher offensichtlich an der Verwirklichung seiner Wahnideen arbeitet, auch noch unterstützen sollte. Nee so etwas braucht keiner.

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Argus

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Einer der besten Kommentare ever..Respekt ... absolut wahr


ShayaNova

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schöner comment


nilswachter

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Bewertung2.0Ärgerlich

Was noch interessant beginnt, entwickelt sich zum vor Kitsch nur so triefenden Melodram, das die Tränendrüsen mit aller Kraft und jeglicher zur Verfügung stehender Mittel zu reizen versucht, so tragisch wie das Ende der Welt daherzukommen meint und Tiefgründigkeit vorgaukelt wo letztlich nur Leere besteht. Wäre dies nicht genug schlimm, wird der moralische Zeigefinger bis in die Weiten des Weltalls erhoben und eine höchst Fragwürdige Ethik glorifiziert, was dem Film komplett den Gar auslöscht.

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styx.canomo

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Bewertung0.0Hassfilm

nachdem man sich ja schon öfter bei michael bays empathielosem alljährlichen explosions-menstruationszyklus gefragt hat: wie sieht eigentlich das andere ende der negativlatte aus?
nun ja: so!
dieser film ist das pendant für all jene parkbankphilosophen, die nicht genug pralinen dabei hatten, dafür aber umso mehr kleenex-tücher und lavendel-heizkissen:
ein purer klumpen unsubtilstem quasi-messias-kitsch, welcher das prinzip von "das streben nach glück" nicht nur weiterführt, sondern auch zu dessen vorläufigen höhepunkt aufsteigt.
ein film, der cameron wie shakespeare erscheinen lässt.
der in seinen soapigsten momenten selbst rosamunde-pilcher-fans die schamesröte ins gesicht treiben sollte.
wenn gabriele muccino der stanley kubrick des subtillosen schmalzes ist, ist dieser film seine space odyssey.

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styx.canomo

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@frenzy: ist aber wirklich nen ganz schöner verriss^^
@riva: die firma dankt :P


craax

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denk zwar anders über den Film, aber so kann er seinen Meriten (keine Angst: über 5.5 b. würd ich nicht hinausgehen) eine weitere hinzufügen: KritikerBEGABUNG (& nicht nur -leidenschaft) solchen kunstgenußischen Verriß hinzuzufügen. Derart Restmüllverwertung ist ja durchaus trennbar! Les das für sich gerne. 0.0 hart aber ungerecht? Naja, sagm wer mal, das ist ne Xenie. Mancher darf heut froh sein, einer wert gewesen zu * !
:) Und nu ist gut für heute, ich schweig dann mal.


zatrix

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein guter Film zum nachdenken und der auch berührt.
Die Handlung ist aber leider zu früh zu vorhersehbar.

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ThomasBenle

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Bewertung7.0Sehenswert

Obwohl „Sieben Leben“ ohne jede Frage ein extrem kitschiger Herzschmerz (höhö) - Film ist, hab ich irgendwie einen Narren an ihm gefressen. Ja, der Film ist relativ unrealistisch. Ja, es ist auch nicht Smiths beste Rolle. Und ja, „Sieben Leben“ schwingt eine gigantische Moralkeule um Nächstenliebe, Verantwortungsgefühl, Schuld und Sühne nach, die einen je nach Laune auch mal auf dem völlig falschen Fuß erwischen kann. All das kann man diesem Film völlig zu recht vorwerfen, keine Frage. Man kann sich aber auch einfach an der - für meine Begriffe - recht unvorhersehbaren Auflösung und zwei Stunden kurzweiliger „Unterhaltung“ erfreuen. Auch wenn „Sieben Leben“ definitiv kein filmischer Meilenstein ist, sehenswert ist er durchaus!

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Riese96

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Bewertung10.0Herausragend

Gute Story und mit Will S. in der Hauptrolle ein guter Film!
Einer der besten Filme mit Will S. !

Sollte man gesehen haben!

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tenth

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Bewertung9.0Herausragend

klasse Film, bewegende Story die einen berüht und tolle Schauspieler. klare Empfehlung, unbedingt anschauen.

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Alec Weber

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Bewertung7.5Sehenswert

Nicht ganz so gut wie viele mir erzählt haben, regt aber dennoch zum nachdenken an.

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DerDude_

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Bewertung0.0Hassfilm

Naja, ich habe geweint aber eher im negativen Sinne.
"Sieben Leben" stellt die wohl dreisteste und kitschigste Oberlehrhaltung seit es Menschen gibt dar. Eine sinnlose Szene folgt die nächste und das ganze gipfelt in einem Finale das nur einem Kleinkind eingefallen sein kann. Schön unsubtil wird hier Holzhammer auf Holzhammer gesetzt und dem Zuschauer so richtig auf die Tränendrüse gehauen. Bezüglich Will Schmidt : Ich hab ja eigentlich nix großes gegen ihn. Als Prinz von Bel Air ist er immer wieder lustig und auch als Men in Black ganz in Ordnung, aber er soll endlich diese nervigen Lehrfilme wie auch "Das Streben nach Glück" sein lassen. Das ist widerlich, denn leider sind gerade die Filme die speziell uns was vom Leben erzählen wollen die weltfremdesten von allen. Ein Beispiel stellt dieses Machwerk dar.

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MOSudios

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich habe mir den Film Abends
mit einer völlig anderen Einstellung angeschaut, mit einen Freund, und das Ende hat mich so ergriffen, das es erst mal ein langes Schweigen da war, weinen musste ich tatsächlich auch noch. Ein spannender Film, der weitaus nicht vorhersehbar ist. Ausserdem unterscheidet er sich deutlich mit typischen Hollywood Filmen, wäre es ein 'normaler Film' gäb es ein Happyend, und er würde jetzt mit ihr zusammen Leben bis ans Ende aller Tage.

An alle, die meinen "Graunhaft" und 0 Punkte, die haben die ersten 2 Minuten gekuckt,
und dachten erst, durch den Titel "Sieben Leben" das er jetzt einen Mord nach dem anderem begeht, Leute, wir sind hier nicht bei Saw. Lebt euch in den Film ein, lasst euch mit ihm gehen, und ihr werdet merken, wie herzerregend er ist. Tiefgründig.

Fazit: Großartiger Film, großartige Story. Großartiger Schauspieler!

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Geralt von Riva

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Bewertung0.0Hassfilm

Ich spüre da ein leichtes Jucken. Ach so, das ist ja nur Gabrielle Muccinos Vorschlaghammer, der grad meine Tränendrüse penetriert.

Kurzum: Grauenhafter Film, bitte ignorieren.

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styx.canomo

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@MOSudios: kann ich umgekehrt auch empfehlen. dein kommentar zeigt mir nicht gerade, dass es einen sinn hätte, eine "vernünftige" antwort zu schreiben, da er jene unreife offenbart, die du mir unterstellst.


styx.canomo

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denn dieses unterstellen bestimmter filmgewohnheiten und das absprechen von geschmack bei unterschiedlicher meinung sind immer jene kommentare, die mich nur leise seufzen lassen.
genauso wie "ach, ihr habt doch alle bloß den film nicht verstanden", "du magst den doch nur nicht, weil den sonst alle gut finden" und, mein all-time-favorite, "machs doch selber besser"


chmul_cr0n

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Bewertung1.5Ärgerlich

Geile Performance von Will Smith wie auch von Rosario Dawson.

Leider ergibt der Film keinerlei Sinn.

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MOSudios

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Nun ja, er hat 7 Leben beim Autounfall, da er betrunken war, genommen. Diese Leben wollte er wieder gut machen. Mit der Frau, der er ihr das Herzen geschenkt, bitte bedenke, sein ECHTES Herz, hat er seine Liste komplett gemacht. Also ich sehe schon einen Sinn.


chmul_cr0n

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Joa es sind ein paar Sachen drin in dem Film, das stimmt. Also, thematisch gesehen. Und die Ideen an sich fand ich ja auch nicht schlecht, nur wurden sie nicht sonderlich gekonnt verarbeitet oder auf einen gemeinsamen Nenner gebracht oder sowas, fand ich. Eher im Gegenteil. :/
Was ich halt Schade fand, weil Smith und Dawson hier echt was leisten.


MaecFly

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Bewertung3.0Schwach

Will Smith, der tollste Hecht im Karpfenteich, verwandelt seinen Körper in ein Ersatzteillager und verschenkt seine Organe über zuckersüße zwei Stunden an sogenannte „gute Menschen“. Was schon beim Lesen weh tut, ist nicht ganz so schmerzhaft wie Gabriele Muccinos Geschmacksattentat „Das Streben nach Glück“, aber mindestens genauso langweilig. Richtig funny wird’s nämlich erst in den Schlussminuten, wenn Smith so richtig die Sau… pardon, die Qualle rauslässt und kurz darauf ein Kinderchor „I’m into something good“ anstimmt. Kitsch galore! Aber aufgemerkt: Wenn ich mal ohne die Hälfte meiner Organe herumlaufe, will ich auch noch so einen schnieken Oberkörper wie Herr Smith haben.

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Kwyjibo

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Ganz, ganz schlimmer Film!



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